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Serbien begrüßt freundlich den Sowjetfaschisten Zar Vladimir Putin, der Mörderische

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Serbien begrüßt freundlich den Sowjetfaschisten Zar Vladimir Putin, der Mörderische

Das massenmörderisch faschistische Serbien ist z.Zt. sehr bemüht sich ein demokratisches Äußeres zu geben, sich als würdiges Mitglied der EU anzubieten,  –  obwohl nach wie vor unbestreitbar von der Mehrheit der Serben die Massenmorde an den Völkern der ehem. Teilrepubliken des ebenfalls ehem. Jugoslawien, ganz besonders die Massaker von Srebrenica und Sarajewo, gerechtfertigt und nicht als Kriegsverbrechen angesehen werden.

Sebrenica-Gedenken

Sebrenica-Gedenken 2

Die Verehrung und Zuneigung zu den Völkermördern und nachgewiesenen Kriegsverbrechern Slobodan Milosevic, Radovan Karadzic und Ratko Mladic ist ungebrochen,  999562_src_path_5c9Q

General Mladic    Radovan Karadzic

auch bei der jüngeren Generation Serbiens. Der Hass und das Herrenmenschendenken der Serben über die abtrünnigen „Untermenschen“ aus Slowenien, Kroatien, Makedonien, Montenegro und Kosovo, wird von Generation zu Generation weitergetragen und ist lebendig wie eh und je. Zahllose Provokationen gegen die ehem. Teilrepubliken und die Schutztruppen der KFOR, die den Frieden sichern sollen, sind den Serben und ihrem Traum eines nationalsozialistischen Großserbien anzulasten. Dabei gab es viele Verletzte und auch ungezählte Tote. Eine stimmgewaltige Mehrheit des serbischen Volkes sieht die Auslieferung seiner faschistischen Kriegsverbrecher Slobodan Milosevic, Radovan Karadzic und Ratko Mladic nach wie vor als Verrat seiner politischen Führung am serbischen Volk an, als Verbrechen gegen die Serbien zustehende Führungsrolle auf dem Balkan. Trotz der unbestreitbaren Kriegsverbrechen vertritt die Mehrheit des serbischen Volkes noch immer den faschistoiden, menschenverachtenden Standpunkt, dass der Vernichtungskrieg gegen die abtrünnigen Völker der ehemaligen Teilrepubliken gerechtfertigt, dass die eigenstaatliche Souveränität des Kosovo und damit der Raub dieses serbischen Herzlandes ein völkerrechtswidriges Verbrechen war. Dass die serbische Armee dort furchtbare, unvorstellbare Kriegsverbrechen begangen hat, will niemand in Serbien mehr wahrhaben. Allerdings drückt sich diese Meinungsmehrheit nicht in den Ergebnissen der Parlamentswahlen aus, denn das Serbische Volk ist sich durchaus der Notwendigkeit bewusst sich dem Willen und den Beitrittsvoraussetzungen der EU beugen zu müssen, um in absehbarer Zeit aus der finanziellen Krise herauszukommen. Zweifellos muss auch das faschistische Serbien irgendwann wieder in die Gemeinschaft der demokratischen Staaten integriert werden, unter der Voraussetzung, dass Serbien sich zu den Kriegsverbrechen und zum Völkermord bekennt und offene Reue zeigt, – nicht diese inhaltslosen, geheuchelten Worthülsen, die z.Zt. ausgesprochen werden, um an die EU Finanztöpfe zu kommen, die einen verbesserten Wohlstand verheißen. Ähnlich versucht ja auch die Türkei den ungeheuerlichen Völkermord an den Armeniern nach wie vor unter den Teppich der Geschichte zu kehren und sich nicht dazu zu bekennen, – wobei besonders der sogenannte Staatspräsident, der islamistische Schweinehund, der pöbelnd bekennende Anti-Semit und Islamfaschist  

  Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu

sich wie üblich pöbelnd und krakelend gegen die Vorwürfe gegen sein „Osmanisches Reich“ verwahrt und einmal mehr dem Rest der Welt und besonders den westlich ungläubigen Kufar-Staaten eine Verleumdung und Kampagne gegen die Türkei vorwirft, eine internationale Verschwörung. Das ist nicht neu – aber dennoch inzwischen langweilig und anödend. Das faschistische Serbien geht mit ethnischen Minderheiten, wie die Roma und Sinti, nach Vorbild Hitlers und der NSDAP, nach wie vor auf absolut schändliche Weise um und drangsaliert diese Minderheiten auf das Übelste, lässt ihnen keinen Lebensraum, wo sie sich entfalten und integrieren können.

Ich persönlich bin nach wie vor der Meinung, dass es für eine Mitgliedschaft des faschistischen Serbien zu früh ist, genauso falsch wie eine Vollmitgliedschaft der Türkei, die nachweislich kein demokratischer Rechtsstaat ist, ohne eine halbwegs funktionierende politische Führung, eine unabhängige Justiz und Polizei, was zu einem nicht unbedeutenden Teil auch auf Serbien zutrifft. Warum die EU so versessen darauf ist, dass Serbien Mitglied der Staaten- und Wirtschaftsgemeinschaft wird, erschließt sich mir trotz intensiven Nachdenkens nicht.

Erste Gespräche mit Serbien fanden gleich nach dem Sturz von Slobodan Milošević im Jahr 2000 statt, damals noch mit der Staatenunion Serbien und Montenegro. Konkrete Verhandlungen über ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen (SAA) begannen im November 2005. Die Europäische Union gab bekannt, dass sie die volle Kooperation Serbiens mit dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) in Den Haag fordere. Des Weiteren verlangte die EU die Lösung der ethnischen Probleme im Kosovo, die Bekämpfung der Armut und der Korruption im Süden des Landes. Die Tatsache, dass zu diesem Zeitpunkt Radovan Karadžić und Ratko Mladić nicht verhaftet waren, erschwerte die Verhandlungen. Am 3. Mai 2006 setzte die Europäische Union die Verhandlungen aus diesem Grund aus. Dies verlangsamte das Tempo von Serbiens EU-Beitritt und den Reformprozess in Serbien. Im Juli 2006 veröffentlichte die serbische Regierung einen Aktionsplan zur Verhaftung der Ex-Generäle. Die Parteien einigten sich über die neue Regierung unter Präsident Boris Tadić. Es wurde ein nationaler Sicherheitsrat geschaffen, und die Union begann mit der Wiederaufnahme der Verhandlungen am 13. Juni 2007. Am 8. November 2007 unterzeichneten EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn und Vizepremier Božidar Đelić das Stabilisierungs- und Assoziationsabkommen zwischen der Europäischen Union und Serbien in Brüssel. Olli Rehn gab als Grund für die Paraphierung die verbesserte Zusammenarbeit Serbiens mit dem Internationalen Strafgerichtshof an. Die Chefanklägerin Carla Del Ponte berichtete der EU, dass Serbien mit dem ICTY ausreichend zusammenarbeitete. Jedoch müsse noch Ratko Mladić ausgeliefert werden, bevor das Abkommen unterzeichnet werde. Am 14. Januar 2008 monierte allerdings der ICTY-Staatsanwalt Serge Brammertz, dass es noch immer keine vollständige Zusammenarbeit gebe, und zwei Tage später beschlossen die Niederlande und Belgien, das Abkommen nicht zu unterzeichnen, bis die vollkommene Zusammenarbeit gewährleistet ist.

Nach langen Verhandlungen einigten sich die Außenminister der 27 Mitgliedsländer am 29. April 2008, zwei Wochen vor der Parlamentswahl in Serbien, auf die Unterzeichnung des Abkommens, die Vizepremier Božidar Đelić in Anwesenheit von Präsident Boris Tadić noch am selben Tag in Luxemburg vornahm. In ihrem Beschluss legten die EU-Außenminister jedoch fest, dass das Abkommen erst dann wirksam wird, wenn die EU-Regierungen „einstimmig feststellen, dass die Republik Serbien vollständig mit dem Internationalen Kriegsverbrechertribunal kooperiert“. Am 9. September 2008 ratifizierte das serbische Parlament das vorläufige Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen mit der EU. Eine Ratifizierung wird von Seiten der EU jedoch an die Bedingung geknüpft, die vollständige Zusammenarbeit mit dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag zu gewährleisten. Unter anderem wurde erwartet, dass Serbien die letzten beiden flüchtigen Kriegsverbrecher Ratko Mladić und Goran Hadžić ausliefert. Insbesondere die Niederlande waren noch skeptisch, ratifizierten aber am 27. Februar 2012 das SAA. Nachdem Litauen im Juni 2013 nach längerer Verzögerung das Abkommen als letztes der bisherigen 27 EU-Länder ratifiziert hat, trat es planmäßig am 1. September 2013 in Kraft. Serbien ist damit Assoziiertes Mitglied der EU, womit die formalen Bedingungen für die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen erfüllt sind.

Radovan Karadžić wurde überraschend am 21. Juli 2008 in Belgrad festgenommen und schon neun Tage später an den Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien überstellt. Diese Entwicklung wurde in Europa sehr positiv aufgenommen und als großer Schritt Serbiens Richtung EU angesehen. Am 23. Januar 2009 erklärte der stellvertretende serbische Regierungschef Božidar Đelić, dass Serbien noch während der tschechischen EU-Ratspräsidentschaft, die am 30. Juni endete, offiziell den Antrag auf Mitgliedschaft in der Europäischen Union stellen werde. Dies geschah schließlich aber doch nicht. Eine neuerliche Ankündigung fand im November 2009 durch den serbischen Außenminister Vuk Jeremić im Anschluss an ein Gespräch mit EU-Erweiterungskommissar Rehn statt. Am 7. Dezember 2009 wurde von den Außenministern der EU ein Interimsabkommen für Handelserleichterungen mit Serbien freigegeben, das seit seiner Unterzeichnung im April 2008 von den Niederlanden blockiert worden war. Innerhalb von sechs Monaten soll auch das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen neu verhandelt werden. Die serbische Regierung stellte am 22. Dezember 2009 einen Antrag auf Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Präsident Boris Tadić übergab in Stockholm den Aufnahmeantrag seines Landes an EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn und den schwedischen Ministerpräsidenten Fredrik Reinfeldt. Am 25. Oktober 2010 beschlossen die EU-Außenminister in Luxemburg einstimmig, das serbische Beitrittsgesuch an die EU-Kommission weiterzuleiten. Am 31. Januar 2011 wurden die serbischen Antworten auf den Beitrittsfragebogen der EU-Kommission übergeben.

Am 26. Mai 2011 wurde Ratko Mladić in Lazarevo verhaftet. Serbien erwartet nun einen zügigen EU-Beitritt, wobei die Wirtschafts- und Finanzkrise auch für Serbien einen raschen EU-Beitritt erschwert. Nachdem am 20. Juli 2011 der letzte gesuchte Kriegsverbrecher Goran Hadžić verhaftet wurde, hat Serbien nunmehr fast alle Forderungen der EU erfüllt. Dennoch lehnten die Staats- und Regierungschefs auf dem EU-Gipfel Anfang Dezember in Brüssel ab, Serbien den Status als Beitrittskandidat zuzusprechen. Gegen die dafür notwendige einstimmige Entscheidung hatte vor allem Deutschland sein Veto eingelegt. Vorausgegangen war der anhaltende Grenzkonflikt zwischen Serbien und dem Kosovo, dessen Status völkerrechtlich umstritten ist. Unter anderem hatten im November 2011 serbische Demonstranten in der Grenzregion Soldaten der NATO-geführten Kosovotruppe KFOR attackiert. Dabei waren auch zahlreiche deutsche Soldaten verletzt worden. Am Rande der 48. Münchner Sicherheitskonferenz sagte der österreichische Verteidigungsminister Norbert Darabos, dass Serbien den Kandidatenstatus rasch erhalten solle, da die Regierung in Belgrad klare Signale sende, dass sie an einer Lösung des Kosovo-Konflikts interessiert sei.

So weit so gut – oder auch nicht, – aber jetzt der totale unübersehbare Rückschritt auf eine Demokratisierung Serbiens. Die politische Führung empfängt mit großem TamTam den post-stalinistischen Sowjetfaschisten, Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische aus dem ehem. Russland, jetzt Putingrad. vladimir_putin - josef stalin

Große Militärparade in Serbien

Zar Vladimir Putin, der Mörderische als willkommener Gast in Belgrad

Wahre Lobeshymnen auf den Diktator Putin

Zar Vladimir Putin in Belgrad: Serbien ist unser guter Freund

Serbien hält es nach wie vor mit Massenmördern und Kriegsverbrechern

Serbien will die jüngste faschistische Vergangenheit nicht loslassen

Euphorie beim Staatsbesuch des Kriegsverbrechers Putin in Belgrad

Auf dem Weg zum EU-Asien-Gipfel hat der russische Präsident Station in Serbien gemacht. Dort gibt man alles, um dem Kremlchef klar zu machen, dass Belgrad treu an der Seite Moskaus und der Sowjetfaschisten steht.  Geradezu überschwänglich wurde Zar Vladimir Putin, der Mörderische in der serbischen Hauptstadt von Politikern und Experten begrüßt. „Serbien wird nicht seine Moral durch falsches Verhalten gegenüber Russland zerstören“, versprach Präsident Tomislav Nikolic beim ersten Zusammentreffen mit dem Kremlchef. „Russland wird nirgendwo auf der Welt so geliebt wie hier“, bekräftigte der Historiker Predrag Markovic. Putin habe Russland „mit großen diplomatischen Triumphen“ wieder auf die weltpolitische Bühne geführt.

Zuvor hatte Putin das Denkmal für die Befreier Belgrads besucht. Der Kremlchef wurde zudem mit dem höchsten serbischen Staatsorden ausgezeichnet. Im Anschluss an seine Gespräche mit Nikolic und Regierungschef Aleksandar Vučić wollte Putin an der ersten Militärparade in Belgrad seit fast 30 Jahren teilnehmen. Mit dem Aufmarsch wird der Befreiung der Stadt von den deutschen Nazi-Besatzern vor 70 Jahren gedacht. Geplant war auch eine Rede Putins.

Auf großen Plakaten – finanziert vom russischen Energie-Riesen Gazprom – wird in Belgrad vor allem die Freundschaft Serbiens und Russlands beschworen. Straßenverkäufer bieten T-Shirts mit Putin-Motiven feil. Zwei von drei Serben finden den Besuch Putins in der serbischen Hauptstadt nach einer aktuellen Umfrage gut, auch dieser Kioskbesitzer in Belgrad: „Wir sollten stolz auf unsere Geschichte sein“, sagt er. „Wir haben gute Beziehungen zu Russland. Und in der EU gibt es doch intelligente Leute. Die können doch nichts dagegen haben, wenn man miteinander redet.“

Im vergangenen Monat ereignete sich Unerhörtes in Belgrad: Fast 1000 Schwule und Lesben marschierten unbehelligt durch Serbiens Hauptstadt. Patriarch Irinej, Oberhaupt der serbischen orthodoxen Kirche, hatte die Katastrophe vergeblich abzuwenden versucht. Nicht zuletzt dank der unermüdlichen Aufklärungsarbeit des obersten Hirten aller rechtgläubigen Serben weiß in Serbien schließlich jedes Kind, dass Homosexualität, Pädophilie, Inzest, Sodomie „und andere Formen der Befriedigung perverser sexueller Impulse“ letztlich ein und dasselbe sind, wie der Patriarch unlängst wieder in Erinnerung rief. Doch alles Wehen und Klagen half nichts. Nachdem die „Gay Pride“ in den Jahren zuvor aus Sicherheitsgründen abgesagt worden war, fand sie heuer statt. Serbiens Regierungschef Aleksandar Vučić ließ die serbische Antiterroreinheit SAJ, die Gendarmerie sowie mehr als 7000 Polizisten aus dem ganzen Land nach Belgrad bringen und mit gepanzerten Fahrzeugen die Innenstadt absperren. So konnten die Homosexuellen, zur Sicherheit von zusätzlichen, als Zivilisten getarnten Sicherheitskräften in ihrer Mitte begleitet, ungeschoren durch das Zentrum von Griechisch Weißenburg paradieren, bevor sie in Einsatzwagen der Polizei in verschiedene Teile der Stadt verbracht und möglichst unauffällig entlassen wurden, damit sie nicht als Gruppe erkennbar und somit von Gewalttätern angreifbar wären. Anders als 2010, bei der zuvor letzten „Gay Pride“, als einige besonders kyrillisch gestimmte Serben ihre Unterstützung für die Familie als Keimzelle slawischer Werte durch blutige Angriffe auf Schwule und Lesben sowie parallel dazu durch das Plündern von Geschäften bekräftigt hatten, gingen diesmal weder Nasen noch Schaufenster zu Bruch. Nicht einmal den Hooligans des Fußballklubs Roter Stern Belgrad gelang es, Teilnehmer der Parade anzugreifen. Als alles glücklich überstanden und Belgrad trotz gegenteiliger Prophezeiungen der orthodoxen Kirche nicht in den Schlund der Hölle hinabgezogen worden war, versicherte Vučić, als junger Mann einst selbst Wortführer des rechtsradikalen Milieus von Roter Stern Belgrad, der Schwulenaufmarsch zu Belgrad habe nicht etwa stattgefunden, weil die EU dies dem Land als Bedingung der laufenden Beitrittsverhandlungen auferlegt habe oder weil der Staat die Homosexuellen den Bischöfen vorziehe, „sondern wegen der Verfassung, der Gesetze, des Staates und des Respektes für die Rechte aller Menschen“. Damit erwarb sich Vučić den Respekt der EU, denn der Hinweis darauf, dass Recht und Gesetz auch für Homosexuelle gelten, kostet in der von Nationalismus und Intoleranz zerfurchten serbischen Gesellschaft immer noch Mut.

siehe    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3891310/Belgrader-Parade-fur-Wladimir-Putin?direct=3891312&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=103

http://de.wikipedia.org/wiki/Beitrittsverhandlungen_Serbiens_mit_der_Europ%C3%A4ischen_Union

http://www.nzz.ch/international/putin-als-willkommener-gast-in-belgrad-1.18405209

http://www.dw.de/lobeshymne-auf-putin/a-17999602

http://www.tagesschau.de/ausland/belgrad-militaerparade-101.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/serbien-militaerparade-fuer-wladimir-putin-in-belgrad-13208076.html

http://www.krone.at/Welt/Putin_in_Belgrad_Serbien_ist_ein_Freund-Militaerparade-Story-423486

http://www.sz-online.de/nachrichten/russlands-praesident-putin-in-serbien-ueberschwaenglich-empfangen-2951665.html

http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/putin-serbien-herzliches-willkommen-zr-4142555.html?cmp=defrss

https://www.neues-deutschland.de/artikel/949335.belgrader-parade-putins.html

http://www.tagesanzeiger.ch/zeitungen/Eine-Parade-fuer-Putin/story/26216066

http://www.welt.de/politik/ausland/article133355913/Putin-laesst-sich-in-Serbien-mit-Militaerparade-feiern.html

 

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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