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Eine Gewerkschaft im Größenwahn

Veröffentlicht am

Streik bei der Deutschen Bahn

Hat die GDL bei der Urabstimmung getrickst?

Claus Weselsky – stoppt endlich diesen größenwahnsinnigen Gewerkschafter

Reisende sind stinksauer auf die GDL

Der Streik der GDL – die Gleise sind leer, die Busse rappelvoll

2-tägiger Streik der GDL

Die GDL ruiniert den guten Ruf der deutschen Eisenbahner

GDL Chef Weselsky hat sich völlig verrannt

Lokführer schmettern Angebot der Deutschen Bahn ab

Streik um jeden Preis ohne Rücksicht auf Verluste

Lokführerstreik trifft Millionen Reisende

Die EVG kritisiert den Streik als unverhältnismäßig und pure Mitgliederwerbung

GDL Chef Weselsky wird zum Buhmann der Nation

Claus Weselsky – der Erpresser

EVG Mitglieder als Streikbrecher massiv bedroht

Der Streik der GDL ist ein unerklärter Gewerkschafts-Krieg gegen die EVG

GDL Streikende nehmen keinerlei Rücksicht auf Ferienverkehr

Die GDL will viel mehr als nur mehr Geld

Nein, das Synonym für die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft der Lokführer sind nicht Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer, die sympathischen Fadenpuppen aus der Augsburger Puppenkiste. Obwohl man sich als Bahnnutzer durchaus schon mal fühlen kann wie in Takatukaland. Die Symbolfigur für die bundesdeutschen Lokführer ist GDL-Chef Claus Weselsky  und der ist gerade sehr medienwirksam dabei den guten Ruf deutscher Lokomotivführer zur Gänze zu ruinieren, die deutschen Lokführer zu den meistgehassten Arbeitnehmern in diesem Land zu stilisieren. Die Lokführer verdienen verhältnismäßig nicht schlecht, besonders Angesichts des unbestreitbaren Fakts, dass in allen bundesdeutschen Branchen mit menschenverachtenden Mindestlöhnen versucht wird das Maximum an Profit zu erwirtschaften. Da liegt das Tarif-Angebot der Deutschen Bahn mit 5% Lohnerhöhung deutlich über dem, was andere Gewerkschaften bei realer Gesamtbetrachtung für ihre Mitglieder und alle Arbeitnehmer herausverhandeln konnten.

Aber darum geht es nicht,  –  denn ein ganz offensichtlich größenwahnsinniger Gewerkschaftsführer, der jedes Maß an Verhältnismäßigkeit zu verloren haben scheint, der nur eine kleine Minderheit von ca. 16Tausend Beschäftigten bei der Deutschen Bahn in der GDL vertritt und scheinbar von Allmachtsfantasien getrieben ist, erhebt die Forderung auch für die anderen Beschäftigten, die gar nicht Mitglieder dieser kleinen Spartengewerkschaft sondern bei den Erzrivalen von der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) organisiert sind, und auch nicht Mitglied der GDL werden wollen. Es ist richtig, die GDL besteht nicht aus Claus Weselsky allein. 16.000 Mitglieder hat die Gewerkschaft befragt, mehr als 91 Prozent von ihnen haben in einer Urabstimmung für Streik gestimmt. Ein Traumergebnis  –   und ich kann durchaus verstehen, dass die Lokführer einer massiveren Lohnerhöhung gegenüber zustimmen. Nehmen, was man kriegen kann,  – aber ist es wirklich egal, zu welchem Preis, auch wenn es den eigenen Ruf ruiniert und die Lokführer zu Raffkes degradiert. Schon jetzt, das muss man der GDL anerkennend attestieren, verdienen die Lokführer als Minderheit bei der Deutschen Bahn Dank der ständigen und wiederkehrenden Streikbereitschaft der GDL deutlich besser, als das übrige Bahnpersonal, das allerdings im Vergleich zu ähnlichen Berufssparten auch nicht gerade schlecht bezahlt wird. So bekommen Berufsanfänger bei der Deutschen Bahn durchschnittlich 2300 Euro Gehalt, Lokführer beim gleichen Arbeitgeber 2600 Euro. Das kann sich sehen lassen.

Wo und wie lange gestreikt wird, ist keine basisdemokratische Entscheidung. Das wird von der Streikleitung möglichst kurzfristig festgelegt, sonst verliert der Arbeitskampf an Reiz. Und die Mitglieder haben zu folgen. Bisher scheinen sie dies auch noch bereitwillig zu tun. Endlich mal einer, der einem mächtigen Konzern wie der Deutschen Bahn die Meinung geigt. Leider geigen sie nicht vor der Konzernzentrale, sondern belästigen auch noch Millionen von Reisenden an einem der verkehrsreichsten Wochenenden des Jahres. Selbst das ließe sich vielleicht noch rechtfertigen, wenn es um handfeste Forderungen ginge: Arbeitszeit, Vergütung, all das, wofür Gewerkschaften schon seit Jahrzehnten mit Leidenschaft streiken, durchaus auch kompromisslos. Darum geht es vordergründig natürlich auch. Der Kern der derzeitigen Auseinandersetzung ist jedoch ein ganz anderer: die alte Fehde mit den Erzrivalen von der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG). Genau das ist jedoch der Teil, der den Reisenden herzlich egal ist: Streiken für mehr Lohn und weniger Arbeit, das kann jeder verstehen. Aber ein Arbeitskampf darüber, welche Gewerkschaft in einem Betrieb für das Zugpersonal zuständig sein darf, das klingt in ihren Ohren wie die Wehklage eines verwöhnten Rotzlöffels, der darauf besteht, auch mal Anführer von allen zu sein. Es ist erstaunlich, dass sich die Lokführer auf dieses Spiel einlassen. Denn Weselsky ist gerade dabei, seine eigene Klientel in den Dreck zu treten. Für die Erschließung neuer Kompetenzfelder lässt er es zu, dass ganz Deutschland aufschreit: Stoppt die Lokführer! Dabei geht es hier gar nicht um die Lokführer. Die werden von der GDL bestens und uneingeschränkt vertreten, selbst wenn sie bei der Konkurrenz der EVG organisiert sind. Das sichert ein Grundlagenvertrag aus dem Jahr 2008.

Am Wochenende stehen wieder fast alle Züge still: Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ruft nur einen Tag nach dem Ende des letzten Streiks die Lokführer erneut zum flächendeckenden Arbeitskampf auf. Dieses Mal soll der Nah- und Fernverkehr gleich 50 Stunden lahmliegen. Äußerten viele Deutsche zu Beginn der Streiks noch Verständnis, sorgt der bevorstehende zunehmend für Unmut. Das hat bisher noch niemand gewagt: 50 Stunden Dauerstreik bei der Deutschen Bahn, 61 Stunden, wenn man den Güterverkehr mit einrechnet. So etwas ist völlig maßlos und nennt man normalerweise eine Nötigung oder sogar Erpressung. Und das ausgerechnet an einem Wochenende, an dem in sieben Bundesländern die Herbstferien beginnen und sich auf den Autobahnen sowieso schon der Verkehr staut. Die zwölf Stunden Arbeitskampf am Mittwoch waren schon eine Zumutung für die Pendler. Allerdings konnte man da noch getrost einwenden: Ein Streik ohne Zumutungen ist nur ein Betriebsausflug. Aber 50 Stunden Dauerstreik? Das ist der Wendepunkt in der turbulenten Tarifauseinandersetzung zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn. Denn jetzt haben es die Lokführer übertrieben. Diesen Plan treibt vor allen ein Mann voran: Claus Weselsky, ein Gewerkschafter, den ein paar Millionen unzufriedener Kunden nicht aus der Ruhe bringen können. Und den nun offensichtlich das Gefühl für das rechte Maß endgültig verlassen hat.

Ein feines Wochenende haben sich die Zugführer da ausgesucht. So beginnen in sieben Bundesländern die Ferien, der Streik dürfte zahlreichen Familien die Urlaubslaune kräftig verhageln. Bislang hatten Pendler und Reisende immer noch Verständnis gezeigt für die Belange der Mini-Gewerkschaft. Nun bricht völlig zu Recht im Netz ein Shitstorm über die GDL und ihren unglücklich agierenden Vorsitzenden Weselsky herein. Dieser Ausstand dient einzig und allein zur Machtdemonstration einer Kleingewerkschaft. Damit hat GDL-Boss Claus Weselsky den Bogen überspannt. Das Streikrecht in Deutschland ist ein hohes Gut. Es wurde eingeführt, damit sich Arbeitnehmer gegen übermächtige Chefs wehren können. Doch die Lokführer nutzen die Freiheit schamlos aus. Die drangsalieren Millionen Väter, Mütter, Kinder – und verderben ihnen das Wochenende. Wer so verantwortungslos Dampf ablässt und egomanische Machtansprüche durchzusetzen versucht, hat jedes Recht auf Streik verwirkt. Die Lokführer streiken für mehr Geld, aber die GDL-Spitze führt diesen Arbeitskampf, um künftig auch die Zugbegleiter vertreten zu können – und damit ihre Machtbasis auszudehnen. Das ist unzumutbar. Hier wäre die Bundesregierung gefordert dafür zu sorgen, dass in einem Betrieb nur eine Gewerkschaft die Belegschaft vertreten kann. Die Lokführer streiken und streiken – doch nicht sie werden die wahren Gewinner sein, sondern die Arbeitgeber. Jeder Tag, jede Stunde, an denen Züge stillstehen, spielt den Befürwortern eines Gesetzes zur Tarifeinheit in die Hände. Dieses Gesetz könnte schon bald kleinen Gewerkschaften verbieten, ihre Interessen auf Kosten anderer Beschäftigter des gleichen Unternehmens durchzusetzen. Das wäre zugleich das Aus für die Allmachtsfantasien, die manch Gewerkschaftsboss derzeit auslebt. Die Lokführer sind zwar für den Bahnbetrieb unerlässlich. Doch die Zahl derer, die von der Gewerkschaft GDL nicht vertreten werden, ist um ein Vielfaches höher.

Das Vorgehen der GDL zeigt, dass das Streikrecht für Tarifbeschäftigte einer Eingrenzung bedarf, die sich an den Aufgaben und den Auswirkungen auf die Allgemeinheit orientiert. Das allein auf den Beamtenstatus bezogene Streikverbot, das ohnehin mit der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte kollidiert, hat sich längst überlebt. Wer versteht denn noch, dass in Deutschland beamtete Lehrer nicht streiken dürfen, aber angestellte Lokführer das Land in die Knie zwingen können? Jetzt geht es um die Glaubwürdigkeit und Funktionstüchtigkeit des Öffentlichen Dienstes.

siehe   http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bahnstreik-gdl-chef-claus-weselsky-stoppt-diesen-mann-13216770.html

http://www.n-tv.de/politik/pressestimmen/Weselsky-hat-den-Bogen-ueberspannt-article13804051.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article133378801/Hat-die-GDL-bei-der-Urabstimmung-getrickst.html

http://www.sr-online.de/sronline/nachrichten/politik_wirtschaft/streik_lokfuehrer102.html

http://www.abendblatt.de/newsticker/dpa_nt/infoline/thema_nt/article133433792/GDL-stellt-Streikpause-in-Aussicht.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Bahnreisende-schimpfen-Streik-ist-Supergau-und-persoenlicher-Amok-id31704232.html

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/der-gdl-streik-in-berlin-gleise-leer–busse-ueberfuellt,10809298,28769456.html

http://www.swissinfo.ch/ger/gewerkschaft-stellt-streikpause-bei-deutscher-bahn-in-aussicht/41068056

http://www.rundschau-online.de/newsticker/notfahrplan-waehrend-lokfuehrerstreik-laeuft–stabil-,15184906,28769582.html

http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/zweitaegiger-streik-der-deutschen-bahn-124825/

http://www.neues-deutschland.de/artikel/949612.streik-bei-der-bahn-gdl-will-nicht-ruhen.html

http://www.westfalen-blatt.de/Ueberregional/Meinung/1760622-Lokfuehrerstreik-Auf-dem-Ruecken-der-anderen

http://www.fr-online.de/wirtschaft/pressestimmen-zum-bahnstreik–weselsky-hat-sich-verrannt-,1472780,28768012.html

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/gdl-streik-119.html

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/tarifrecht-gdl-evg-101.html

http://www.focus.de/finanzen/news/streik-um-jeden-preis-lokfuehrer-schmettern-angebot-der-bahn-ab_id_4211489.html

http://www.zeit.de/news/2014-10/18/tarife-zweitaegiger-streik-der-lokfuehrer-hat-begonnen-18083203

http://www.zeit.de/news/2014-10/17/tarife-bahn-legt-lokfuehrergewerkschaft-neues-tarifangebot-vor-17152405

http://www.suedkurier.de/nachrichten/wirtschaft/news/Lokfuehrerstreik-trifft-Millionen-Reisende;art1015326,7335878

http://www.stern.de/news2/aktuell/lokfuehrerstreik-sorgt-fuer-zugausfaelle-und-verspaetungen-2146282.html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ausstand-der-gdl-lokfuehrer-konkurrenz-gewerkschaft-kritisiert-streik-als-mitgliederwerbeaktion-1.2180027

siehe auch Video    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/5573954/die-gdl-wird-zum-buhmann.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/streik-der-lokfuehrer-im-live-ticker-ist-der-bahnstreik-ueberhaupt-rechtmaessig/10857414.html

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/gdl-legt-die-bahn-lahm-streik-ohne-ruecksicht/10857974.html

http://www.taz.de/GDL-Chef-Claus-Weselsky/!147916/

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-10/deutsche-bahn-streik-lokfuehrer-gdl-evg

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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