RSS-Feed

Schluss aus mit der Heuchelei

Veröffentlicht am
Schluss aus mit der Heuchelei

 

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Es rumpelt mächtig in der NATO, dunkle Wolken überschatten auch die politisch Szene über Europa, – und das wegen der Haltung des NATO Mitglieds Türkei. Lange genug haben sich Europas Politiker mit diplomatischer Zurückhaltung beschäftigt, haben US Politiker und Sicherheitsstrategen aus Europa sich selbst etwas in die Tasche gelogen und Schützenhilfe für eine Türkei gegeben, einen Staat, der weder über ein demokratisches Grundkonzept, noch eine demokratisch orientierte Regierung, eine rechtsstaatlich unabhängige Justiz und Sicherheitsdienste verfügt. Die Türkei hat sich immer mehr unter dem bekennenden Islamfaschisten und Anti-Semiten, dem islamistischen Schweinehund, diesem cholerisch pöbelnden Großsultan von Ankara und Istanbul, diesem verlogenen Islamisten und Despoten

Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu

zu einem absolut typischen islamistisch dominierten Unrechtsstaat entwickelt, dessen Volk hinter dem großen Bruder und Führer der türkischen Nation hinterher läuft und ihm auch noch zujubelt wie in der jüngsten Vergangenheit das deutsche Volk gegenüber Hitler, Göring, Göbbels, Himmler und Konsorten.

Tyrann Erdogan 1

Durch sein strategisches Taktieren hat sich Erdogan, nicht erst seit den zahlreichen Morden an kritischen Journalisten durch treue Terroristen der AKP und die zahlreichen Toten bei den Gezi-Park-Demonstrationen, vor allem aber wegen seiner Zurückhaltung gegenüber den islamischen Faschisten des IS und der militärischen Attacken auf die Kurden, in die Riege der despotischen Völkermörder und Kriegsverbrecher eingereiht, steht auf einer Stufe mit Kim Jong Un, George W. Bush jun. und Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Wahrscheinlich wird niemals geklärt und offenbart werden, wie viele der ermordeten Regimegegner, Journalisten und Literaten, Studenten und anderen Mordopfer auf das Konto der AKP bzw. ihrer islamistisch militanten Anhänger gehen. Da aber islamistische Staatsmänner und Politiker aus ihrem egomanischen Selbstverständnis heraus grundsätzlich nicht vertrauenswürdig sind und mit stoischer Gelassenheit und Selbstverständlichkeit angeblich freie und demokratische Wahlen fälschen – siehe die Wahl bzw. den Wahlbetrug des ehem. und illegitimen afghanischen Präsidenten Hamid Karzai – muss wohl auch angezweifelt werden, dass die Wahl des bekennenden Islamfaschisten Recep Tayyip Erdogan zum Staatspräsidenten mit rechten Dingen zuging und wahrhaft die Bezeichnung demokratisch verdient.

erdogan-karikatur-670

Die Türkei, ganz nüchtern betrachtet, ist nicht nur ein heimlich agierender Unterstützer islamfaschistischer Terrororganisationen wie Hamas, Hizbollah und IS – Islamischer Staat, sein sogenannter Staatspräsident strebt selber eine führende Rolle als islamfaschistische Macht im Nahen Osten an, pöbelt und polemisiert wie der ehem. iranische Nicht-Mensch und sogenannte Ministerpräsident Mahmud Ahmadinedschad in offenem Anti-Semitismus gegen die Existenz Israels und ist damit für die EU völlig inakzeptabel und untragbar, für die NATO ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko an der Südostflanke. Mag sein, dass es nicht unbedeutende Teile des türkischen Volkes gibt, die eindeutig einen demokratischen Weg hin nach Europa und weg vom totalitären, imperialen Islamismus vorziehen, – mag auch sein, dass gerade der Hassprediger Recep Tayyip Erdogan eine wesentliche Schuld an der politischen Isolation der Türkei gegenüber anderen islamischen Staaten und Völkern im Nahen Osten trägt, die die Türkei mit stetig wachsendem Misstrauen beobachten,  – mag auch sein, dass diese Hasspolitik Erdogans gegen „Ungläubige und den jüdischen Abschaum“ die Türkei so tief spaltet, dass die türkische Republik in einen demokratischen und einen islamistischen Teil als Gottesstaat zerfällt, dass dadurch die Visionen des Islamfaschisten Erdogan auf ein neues Osmanisches Reich endgültig zerbrechen,  –  aber es muss endlich Schluss sein und ein Ende gesetzt werden mit dem Großmut und der diplomatischen Nachsicht gegenüber einem undemokratischen Partnerstaat, der diese Bezeichnung mit Füßen tritt und sie nicht verdient. Schließt endlich die Türkei aus der NATO bis auf Weiteres aus und verschließt die Tür nach Europa so fest, dass diese anti-demokratische, totalitäre Türkei keinen Zugang mehr findet.

Erdogans protzige Kraftmeierei

Die Nato braucht neue Türkei-Strategie

Schluss mit der Heuchelei

US-Flugzeuge werfen Waffen für Kurden ab

US Army wirft Waffen für kurdische Kämpfer per Fallschirm ab

USA versorgen Peshmerga in Kobane trotz türkischem Veto mit moderner Waffentechnik

Die Grenze der Toleranz zur Türkei ist überschritten

US Luftwaffe wirft per Fallschirm Hunderte moderne Panzerfäuste über Kobane ab

Peshmerga bekommen massive Waffenlieferungen von den USA

Streit zwischen USA und Türkei wegen Waffenlieferungen an die Kurden

Recep Tayyip Erdogan ist strikt gegen Waffenlieferungen an die Kurden

Die Türkei ist kein verlässlicher NATO Partner

Die Türkei ist ein unbestreitbares Sicherheitsrisiko 

Es wirkt absurd: Die USA müssen Transportflugzeuge schicken, die Kisten voller Waffen und Munition an Fallschirmen auf die belagerte Stadt Kobane regnen lassen. Dabei wäre es ein Leichtes, die bedrängten Kurden in Kobane auf dem Landweg zu versorgen. Das Nato-Mitglied Türkei müsste nur seine Grenzen öffnen und einen Versorgungskorridor einrichten. Doch Ankara weigert sich mit haarsträubenden Begründungen. Mit weiteren Schuldzuweisungen lässt sich die Türkei nicht von ihrer Blockadehaltung abbringen. Will die Nato erreichen, dass Ankara seiner Verantwortung für Kobane gerecht wird, muss sie einen anderen Weg einschlagen. Die US-Luftbrücke könnte der erste Schritt sein.

Der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy stellte deshalb schon vor einer guten Woche die Mitgliedschaft der Türkei in dem Bündnis infrage. „Das ist die Stunde der Wahrheit für ihre Präsenz in der Nato“, sagte er. Und er traf damit auf einen fruchtbaren Stimmungsboden in Europa. Viele kritisieren dieser Tage die Rolle der Türkei in der Welt. Teils zu Recht. Nur zeigt sich mehr denn je: Die Kritik an Ankara führt zu nichts. Es bedarf einer neuen Strategie. Die Luftbrücke der USA könnte einen Anfang darstellen. Dass Maßregelungen aus Frankreich, Großbritannien oder Deutschland verhallen, hat viele Gründe. Einer ist: Kobane offenbart nicht nur eine erschreckende Untätigkeit Ankaras. Kobane offenbart auch eine erschreckende Heuchelei etlicher Nato-Staaten. Ankara weigert sich vor allem aus einem Grund, die Kurden in Kobane im Kampf gegen den Islamischen Staat zu unterstützen: In der Stadt kämpft die YPG, die Volksverteidigungsmiliz der syrischen Kurden. Die YPG ist nicht nur Waffenbruder der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK. Sie ist ein Blutsbruder. Es waren PKK-Mitglieder, die die Organisationen in Syrien aufgebaut haben.

Natürlich steckt viel Wahrheit darin, wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt, Ankara müsse die richtigen Prioritäten setzen. Sprich: Der Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) ist wichtiger als die türkische Angst vor aufbegehrenden Kurden. Seit Wochen ertönt vor allem in europäischen Medien der Ruf, Ankara solle Bodentruppen schicken, um ein Massaker in Kobane zu verhindern. Doch zugleich heißt es von einem Sprecher des deutschen Außenministeriums: „Wir dürfen junge Menschen nicht in einen brutalen Mehrfronten-Krieg schicken.“ Kein Nato-Staat ist bereit, Bodentruppen zu schicken. Warum sollte es die Türkei sein?

Besonders schwer wiegt der Vorwurf: Ankara macht es Kämpfern des IS im Gegensatz zu kurdischen Kämpfern viel zu leicht, die Grenze zu überschreiten. Nur unternimmt auch die Bundesrepublik nicht alles, was in ihrer Macht steht, um IS-Anhänger am Reisen zu hindern. Im Gegenteil. In der vergangenen Woche hat die bayerische Landesregierung einen 22 Jahre alten Unterstützter des IS in die Türkei abgeschoben. Der bayerische Innenminister Joachim Hermann von der CSU rechtfertigte diese Entscheidung mit den Worten: „Wir prüfen solche Einzelfälle von Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit sehr genau. Wenn ich jedoch unmittelbar die innere Sicherheit Deutschlands gefährdet sehe, dann gehen mir nationale Interessen vor.“

Erhan A. - Salafist

Ich persönlich hätte auch eine lebenslange Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung wegen latenter Gefährdung der öffentlichen Sicherheit bevorzugt,  –  aber so besteht ja immerhin die realistische Chance, dass dieser junge Islamfaschist Erhan A. es tatsächlich schafft die türkisch-syrische Grenze zu überqueren, sich den Faschisten des IS anzuschließen und schon am selben Tag oder ein paar Tage später von einer Granate zerfetzt wird. Auch so kann der Menschlichkeit und Gerechtigkeit genüge getan werden.

Keine Frage: Die Türkei tut zu wenig, um den IS zu stoppen. Und natürlich setzt die Regierung Ahmed Davutoğlus wegen ihres historischen Kurden-Traumas die falschen Prioritäten. Richtig ist auch: die Türkei trägt durch ihre Nähe zum Konflikt eine besondere Verantwortung. Kein anderer Staat könnte so effektiv helfen wie Ankara. Angesichts der allzu offensichtlichen Bigotterie vor allem der europäischen Nato-Mitglieder dürfte Ankara aber schon allein aus einer Trotzhaltung heraus bei seiner Blockade bleiben. Zumal die Führung der Türkei durch EU-Beitrittsverhandlungen und die Reaktionen auf den Umgang mit den Gezi-Protesten schon vollkommen kritikgesättigt ist.

Die US-Luftbrücke sendet ein neues Signal aus: Wenn es nicht mit Ankara geht, muss es ohne Ankara gehen – koste es, was es wolle. Der türkischen Regierung muss so klar werden, dass die Kurden der YPG auch dann Waffen bekommen, wenn sie nicht zustimmt. Bleibt Ankara trotzdem bei seiner Haltung, gerät die Türkei in eine Lose-Lose-Situation: Die Türkei bleibt Nato-Buhmann – und die Kurden bekommen trotzdem ihre Ausrüstung. Der Vorwurf der Heuchelei verliert bedeutend an Schlagkraft. US-Präsident Barack Obama besprach in der Nacht zum Sonntag mit Erdogan am Telefon die Lage in Syrien und besonders in Kobane. Es sei darum gegangen, wie der Vormarsch des IS gestoppt werden könne, teilte das Weiße Haus mit. Beide Präsidenten hätten zugesichert, im Kampf gegen den IS eng zusammenzuarbeiten. Dessen ungeachtet erklärte Erdogan auf dem Rückflug von Afghanistan, niemand könne von der Türkei erwarten, Waffenlieferungen an die PYD zuzustimmen.

Die kurdischen Einheiten in der umkämpften syrischen Stadt Kobane haben die Waffenlieferungen der US-Luftwaffe als große Hilfe bezeichnet. Diese hätten positive Auswirkungen auf den Kampf gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS), sagte der Sprecher der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG), Redur Xelil. Er danke den USA für die Unterstützung und hoffe auf weitere Lieferungen. Details zur Art der Waffen nannte er nicht. Das US-Militär hatte am Sonntag mitgeteilt, die Kurden in der Umgebung der umkämpften Stadt Kobane an der Grenze zur Türkei zum ersten Mal aus der Luft mit Nachschub an Waffen, Munition und medizinischem Material versorgt zu haben. Das US-Militärkommando Centcom sprach von „mehreren“ erfolgreichen Versorgungsflügen. Nach Angaben des PYD-Sprechers Newaf Khalil ist die Diskussion um Waffenlieferungen jedoch noch nicht vom Tisch. „Wir haben uns von Anbeginn als Teil der internationalen Allianz zur Bekämpfung des IS bezeichnet“, sagte Khalil der dpa am Sonntag. Die PYD stehe darüber im Austausch mit den USA und europäischen Ländern. „Wir haben die Notwendigkeit diskutiert, YPG-Einheiten im Widerstand gegen Isis zu unterstützen“, sagte Khalil unter Verwendung des alten Akronyms der Terrormiliz, „vor allem da Isis sehr schweres Kriegsgerät als Beute aus ehem. irakischem Arsenal besitzt“.

ISIS Terroristen 25

Welches Risiko die offene oder klammheimliche Unterstützung / Duldung des IS Völkermords bedeutet, bekamen jetzt wieder die Menschen im Irak deutlich zu spüren. Bei Anschlägen im Irak auf schiitische Ziele sind mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen. In der Hauptstadt Bagdad sprengte sich ein Selbstmordattentäter in einer schiitischen Moschee in die Luft und tötete mindestens 17 Menschen. In dem rund 90 Kilometer südlich von Bagdad gelegenen Kerbela, einem von Schiiten verehrten Ort, starben mindestens 16 Menschen bei der Explosion dreier Autobomben. Auch der türkische Staatspräsident Erdogan trägt daran zumindest eine moralische Mitschuld. Der Selbstmordattentäter in Bagdad zündete seine Sprengstoffweste, als die Gläubigen die Al-Chairat-Moschee im Geschäftsviertel Sinak verließen. 28 wurden verletzt. In Kerbela, dem Heimatort zweier heiliger Schiiten, explodierten die drei mit Sprengstoff abgestellten Autos in Geschäftsvierteln und nahe Regierungsgebäuden. Mindestens 41 Menschen wurden verletzt. Für die Anschläge übernahm zunächst niemand die Verantwortung, allerdings trugen sie den Angaben zufolge die Handschrift der sunnitischen Terrormiliz Islamischer Staat. Der IS hält nach seinem schnellen Vormarsch im Juni weite Teile des Landes besetzt, seitdem stieg auch die Zahl der Anschläge.

Boko Haram Faschisten 8

Die Bundesregierung will den Handel mit illegal beschafften Kunstschätzen und Antiquitäten wirksamer bekämpfen. Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) werde im kommenden Jahr eine Änderung des Gesetzes zum Kulturgutschutz vorlegen, wie Vize-Regierungssprecher Georg Streiter am Montag in Berlin sagte. Dabei gehe es um die Rückgabe von Kulturgütern ausländischer Staaten, die unrechtmäßig eingeführt werden, sowie um den Schutz deutscher Kunstschätze „vor Abwanderung ins Ausland“. Das Gesetz soll nach bisherigem Stand 2016 in Kraft treten. Die Bundesregierung reagiert mit ihren Plänen nach Berichten der „Süddeutschen Zeitung“ und des NDR auch auf Plünderungen und Raubgrabungen der Dschihadistenmilizen des Islamischen Staats (IS) in Syrien und im Irak. Das Geschäft mit geraubten Kulturgütern gehöre bereits heute zu den „Haupteinnahmequellen“ des IS, berichteten beide Medien unter Berufung auf die irakische Regierung. Laut „SZ“ und NDR ist Deutschland eine Drehscheibe für den Verkauf von antiken Gegenständen zweifelhafter Herkunft. Nach Grütters Plänen sollen von 2016 an hierzulande nur noch Kulturgüter gehandelt werden dürfen, die über eine offizielle Ausfuhrlizenz des Herkunftsstaats verfügen.

Der Weg für den Einsatz von 200 australischen Spezialkräften im Kampf gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) im Irak ist frei: Die Regierungen in Canberra und Bagdad einigten sich mit Verzögerung auf die Rechtsgrundlage, wie Australiens Außenministerin Julie Bishop am Sonntag in der irakischen Hauptstadt bekanntgab. „Ich habe ein Abkommen für den rechtlichen Rahmen zum Einsatz unserer Truppen abgeschlossen“, sagte Bishop. Die Aufgabe der Spezialkräfte sei es, der irakischen Regierung bei der Stärkung ihres Militärs zu helfen. Das Abkommen kam einen Tag nach der Ernennung des Innen- und des Verteidigungsministers in Bagdad zustande. Die Posten waren lange vakant, was die Bemühungen bremste, den Kampf gegen den IS zu koordinieren. Bishop betonte, dass die australischen Truppen nicht am Boden kämpfen, sondern die irakischen Einheiten beraten würden.

siehe     http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Schluss-mit-der-Heuchelei-article13813116.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5449538/terroristen-sorgen-fuer-blutbad-im-irak.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+N24-netvibes-lkl+(N24+Netvibes+Feed)

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/kampf-um-kobane-us-flugzeuge-werfen-waffen-fuer-kurden-ab,28501302,28782798.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKCN0I919920141020

siehe auch Video      http://www.stern.de/video/video-kobane-hilfe-fuer-kurden-kaempfer-2146665.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/tuerkei-kurden-peschmerga-kobani

http://www.rp-online.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-us-maschinen-werfen-waffen-fuer-kurden-ab-aid-1.4606902

http://www.nzz.ch/newsticker/tuerkei-will-irakische-kurden-nach-kobane-lassen-1.18407625

http://www.suedkurier.de/nachrichten/politik/news/USA-versorgen-Kurden-in-Nordsyrien-mit-Waffen;art407,7338539

http://www.taz.de/Kaempfe-um-Kobani/!148017/

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/is-terror-im-news-ticker-hilfe-fuer-die-kurden-am-boden-usa-fliegen-waffen-direkt-nach-kobane_id_4214133.html

http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-us-flugzeuge-werfen-waffen-in-nordsyrien-fuer-kurden-ab_id_4214113.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.unterstuetzung-fuer-kurden-us-flugzeuge-werfen-waffen-ab.621b52da-1fad-47be-afe8-289da2c857d8.html

http://www.br.de/nachrichten/tagesschau/kobane-waffen-tagesschau-100.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/kampf-um-kobane-tuerkei-will-peschmerga-kaempfern-durchreise-erlauben-13219525.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3898211/Turkei-schleust-kurdische-Kaempfer-nach-Kobane

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.tuerkei-usa-versorgen-kurden-in-nordsyrien-mit-waffen.b561cc21-2f1d-4d54-9937-35076ecc6c23.html

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Tuerkei-oeffnet-KobaneGrenze-fuer-Kurdenkaempfer/story/11001486

http://www.deutschlandfunk.de/is-terror-tuerkei-laesst-kurdische-kaempfer-ueber-die-grenze.1818.de.html?dram:article_id=300838

http://www.handelsblatt.com/politik/international/kampf-gegen-is-tuerkei-laesst-kurden-kaempfer-nach-kobane/10862802.html

http://derstandard.at/2000007049058/Neue-Tuerkei-alte-Panzer

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.waffenlieferung-und-munition-gege-isis-kobane-grosse-menge-waffen-erreicht-kurden.8d3c0762-da50-4b44-a38d-4ccede65ab06.html

http://kurier.at/politik/ausland/kampf-gegen-is-syrien-irakische-peschmerga-duerfen-ueber-tuerkische-grenze/92.218.215

http://www.n-tv.de/politik/Tuerkei-oeffnet-Grenze-fuer-Peschmerga-article13809656.html

http://www.ksta.de/politik/-kampf-um-kobane-usa-werfen-waffen,15187246,28781338.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/usa-unterstuetzen-kurden-mit-waffen

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/USA-werfen-Panzerfaeuste-ueber-Kobane-ab/story/31135638

http://www.spiegel.de/politik/ausland/kobane-usa-unterstuetzen-kurden-aus-der-luft-mit-waffen-a-998048.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article133459921/Kurden-bestaetigen-erste-Waffenlieferungen-durch-US-Militaer.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article133459976/US-Militaer-wirft-Waffen-fuer-Kurden-Kaempfer-ab.html

http://www.derwesten.de/politik/kampf-gegen-is-streit-um-waffenlieferung-an-kurden-id9948337.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKCN0I90AN20141020

http://www.wsj.de/nachrichten/SB12003192308051073864504580225311248846070

siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/03/der-anti-mensch/

Wendet euch ab - 2

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: