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Null Toleranz für intolerante Kriegsverbrecher

Veröffentlicht am

Den folgenden Artikel habe ich auf einem anderen Blog gefunden, wo Sie als Leser auch noch zahlreiche weitere Beiträge zum Thema nachlesen können, – und den wollte ich Ihnen nicht vorenthalten, falls Sie ihn noch nicht kennen:

Aahrhus, die Stadt, die Dschihad Kriegsverbrecher herzlich willkommen heißt

Talha ist 21 Jahre alt, trägt militärische Tarnkleidung und einen langen religiösen Bart. Er wird in einem Einkaufszentrum von jungen Muslimen gegrüßt, wie ein König, der heimgekehrt ist. Talha ist einer von hundert jungen Jihadisten aus dem Westen, der in Syrien und dem Irak gekämpft haben und nun zurückgekehrt sind. In anderen Ländern kommen sie ins Gefängnis – nicht so in Aarhus.

In Dänemark gibt es pro Kopf mehr Kämpfer als anderswo und in der Hafenstadt Aarhus wird ihnen der rote Teppich ausgerollt. Es wird ihnen freie psychologische Beratung angeboten, Arbeit, Schulen und Universitäten. Talha, der Sohn moderater Muslime aus dem Nahen Osten, träumt davon eines Tages in einem Kalifat zu leben und obwohl er die Enthauptungen ausländischer Geiseln durch ISIS ablehnt, verteidigt er doch die Exekutionen irakischer und syrischer Soldaten.

Dennoch, so schreibt die britische Zeitung Independent, sagen Kritiker, dass dieser tolerante Ansatz der Stadt gefährlich sei. Marie Krarup von der Dansk Folkeparti sagt, man sei in Aarhus viel zu nachgiebig und wolle das Problem nicht erkennen. Man könne keine große Anzahl von Muslimen in einem christlichen Land integrieren.

Die Mehrheit der Jugendlichen zwischen 16 und 28 verehrt Talha, darunter auch einige ehemalige Kriminelle und Mitglieder von Jugendbanden, die alle zum „wahren Islam“ gefunden haben. Und die meisten von ihnen leben im Ghetto – in Gellerupparken.

siehe    http://europenews.dk/de/node/85375

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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