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Betrifft: Der Berliner IS-Faschist – Psychopath und Massenmörder Denis Cuspert alias Desco Dogg

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Betrifft: Der Berliner IS-Faschist – Psychopath und Massenmörder Denis Cuspert alias Desco Dogg

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Desco Dogg

Der Berliner Ex-Rapper und IS-Faschist Denis Cuspert alias Deso Dogg

Er schwor seinen Hass-Eid und schändete eine Leiche

Desco Dogg 7

Deso Dogg: „Wir schlachten euch alle!“

Desco Dogg 2

Er schwor den „heiligen“ Eid auf den „Islamischen Staat“ und bewies dann in einem Video des IS, wie die Indoktrinierung durch den Koran und die islamischen Faschisten aus einem mindergebildeten Halbkriminellen aus dem Berliner Millieu ein menschenfernes Monster ohne jeden Respekt vor dem Leben oder dem Tod macht. Denis Cuspert (39) alias Deso Dogg alias Abu Talha Al Amani schändete auf unmenschliche Weise eine Leiche. Er schlägt hasserfüllt auf den Kopf des Ermordeten. Laut Verfassungsschutz gehört der Ex-Rapper schon dem IS-Führungskader an, ist also ein Hassmörder aus Überzeugung und ein führender Faschist. „Ich war ein Sünder. Ich habe in Sünde gelebt, bevor ich mich dem Islam zugewandt habe. In der Umgebung von Musik, Drogen, Alkohol und Frauen.“ In einer einstündigen Ansprache im Internet erklärt Deso Dogg, warum er nicht nur Moslem wurde (das geschah nach einem Autounfall in Berlin), sondern auch Mitglied des Islamischen Staates von Irak und Sham.

Als er seinen Eid spricht, hält er die Hand von Abu Shayman Al-Iraqi, einem der sechs Top-IS-Führer. Dabei bezeichnet sich der gebürtige Kreuzberger als kleiner Diener Allahs, spricht aber wie ein Mitglied einer orientalischen Herrenrasse, sagt: „Muslime sind die besten Geschöpfe der Welt!“ Das ist auf fatale Weise ziemlich genau jene Überheblichkeit und Selbstüberschätzung als Arier und arische Rasse / Herrenmenschen, die auch die deutschen Nazis unter Adolf Hitler, Hermann Göring, Heinrich Himmler, Josef Göbbels und Konsorten leitete, die schlimmsten Kriegsverbrecher des vorigen Jahrhunderts. Kurz darauf zeigt Denis Cuspert die gesamte Grausamkeit und Entmenschlichung, die der Koran und der IS aus ihm gemacht hat, die in ihm liegt und jetzt ein Teil von ihm ist, die ihm jeden Selbstanspruch als Mensch raubt. Er schändet mit einem Stein eine Leiche auf den Gasfeldern in Al-Shaer bei Homs, schlägt immer wieder auf die Leiche ein. Dort richtete der „Islamische Staat“ ein Massaker unter den gut 270 syrischen Soldaten, Sicherheitsleuten und Arbeitern an. Vor Leichenbergen hetzten die Kämpfer über den Unglauben der Toten. Auch davon machten sie ein menschenverachtendes Video. Der IS will damit andere Menschen in aller Welt in Schrecken versetzen.

Für den Verfassungsschutz ist Deso Doggs Eid (er legte ihn im April ab) ein wichtiges Indiz, dass er die Terror-Karriereleiter des IS unaufhörlich nach oben klettert. Ende 2009/2010 hatte sich der gebürtige Kreuzberger von seiner deutschen Heimat losgesagt. Jetzt küsste er den Boden der IS-Metropole Raqqah in Ost-Syrien, sagt: „Ich bin endlich zu Hause angekommen.“

ISIS Terroristen 40

Seine Botschaft ist eindeutig: Er bringt den Tod. Denis Cuspert ist ein menschliches Monster geworden, wie Hanibal Lector im Horror-Thriller „Das Schweigen der Lämmer“. Er nennt sich jetzt Abu Tahla Al-Amani alias Deso Dogg (39) und kündigt an: „Wir schlachten euch alle!“ Mit alle sind die Kuffar (Ungläubigen) und deutschen Mit-Muslime gemeint, insbesondere die, die in Saus und Braus leben, statt in den Dschihad zu ziehen. Die Drohung verbreitet der Kreuzberger Ex-Rapper auf einer eigens produzierten Hochglanz-DVD. At-Tibyan heißt die indonesische Firma über die Deso Dogg (Denis Cuspert) seine DVDs vertreibt, darunter auch die Titel „Wir fürchten nur Allah“, „Mein Treueeid an den Islamischen Staat“ und „Wintereinbruch in Sham“. Letzteres zeigt den Salafisten wie er mit seinen Mitkämpfern in Syrien im Schnee tollt. Er brüllt dabei „Dschihad macht Spaß!“

Desco Dogg 3

Mit anderen Botschaften richtet er sich unter anderem direkt an Angela Merkel, die Kuffar, den Innenminister „Friedrich Oberclown“ – und ganz besonders an Muslime in Deutschland, die nicht nach den Gesetzen des Korans leben. Meine Geschwister in Anführungsstrichen nennt Deso Dogg sie wortwörtlich. Er lässt keinen Zweifel daran, wie sehr er ihr bequemes Leben mit „dicken Autos“ und „gutem Essen“ verachtet.

Wendet euch ab - 2

„Wir kommen und schlachten euch“, kündigt der eigentlich totgeglaubte Deso Dogg an. Er war Ende vergangenen Jahres im Kampf jedoch nur schwer verletzt worden. Fotos zeigen ihn im Erholungsurlaub in Syrien und im Januar diesen Jahres wieder an vorderster Front. Überhaupt posiert der Berliner gern vor der Kamera, sei es beim Verteilen von Süßigkeiten an Kinder oder mit seinen IS-Brüdern. Das jüngste Bild des in Deutschland mit Haftbefehl gesuchten Berliners trägt den Titel „Mudschaheddin werden die Kuffar besiegen“. Es zeigt Deso Dogg, er führt die Deutsche Brigade der verbotenen „Millatu Ibrahim“ am 24. August bewaffnet in Mossul. Allein im dortigen Gefängnis hat die Terror-Gruppe Isis 670 Insassen umgebracht. Der größte Wunsch von Deso Dogg und seinen Freunden: „Wir hoffen, dass wir mal einen erwischen, den wir enthaupten können. Mit einem stumpfen Messer einen Menschen zu schlachten!“

Bei der Durchsuchung einer Islamisten-Wohnung in Berlin hat die Polizei bereits im Mai eine selbst gebaute Sprengstoff-Weste entdeckt. Der Fund sei auch Grundlage für das am Donnerstag verhängte Verbot des Solinger Salafisten-Vereins „Millatu Ibrahim“ gewesen, bestätigte das Bundesinnenministerium. Aus der Verbotsverfügung der Behörde geht hervor, dass die gefundene Weste dem Berliner Ex-Rapper und bekennenden Islam-Faschisten Denis Cuspert zuzurechnen ist. Unklar sei aber, ob er sie auch angefertigt habe. Denis Cuspert, der früher auch unter dem Künstlernamen „Deso Dogg“ auftrat, gilt als Anhänger des verbotenen Solinger Vereins. In dem Papier der Behörde heißt es: „Die Weste ist ein weiteres Zeichen für die aggressiv-kämpferische Grundhaltung der Vereinigung“. So wie die Konstruktion gefunden wurde, sehe sie zwar wie eine Attrappe aus. Mit Sprengstoff aufgefüllt hätte sie aber beim Einsatz gefährlich werden können, erläuterte Ministeriumssprecher Jens Teschke. Sie sei aus stabiler Alufolie gebastelt und mit Rohren versehen worden. Diese seien allerdings leer gewesen, als die Weste entdeckt worden sei.

siehe     http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/sprengstoff-weste-berlin-islamisten-rapper-deso-dogg-salafisten,7169126,16383728.html

http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/is-kaempfer-aus-berlin-deso-dogg—wir-schlachten-euch-alle–,7169126,28309474.html

http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/berliner-is-kaempfer-deso-dogg-er-schwor-seinen-hass-eid-und-schaendete-eine-leiche,7169126,28340682.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Der Islam in der Scheiße

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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