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Der „Großsultan von Ankara und Istanbul“ und sein weißer Palast

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Der „Großsultan von Ankara und Istanbul“ und sein weißer Palast

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Dass der immer wieder pöbelnde, polarisierende neue Staatspräsident der Türkei Recep Tayyip Erdogan ein bekennender Anti-Semit und Islamfaschist ist, hat sich inzwischen nicht nur in der Türkei, sondern weltweit herumgesprochen. Auch dass er sich selber als der große Bruder und Führer der türkischen Nation versteht,

Tyrann Erdogan 1 

als selbsternannter Großsultan von Ankara und Istanbul, dass er kein Problem damit sieht staatliche Institutionen zu bestechen und zu korrumpieren, Steuern in zig-Millionenhöhe zu hinterziehen und sich persönlich am Finanztopf des türkischen Staates zu bereichern, dass er über seinen persönlich kontrollierten staatlichen Geheimdienst Waffen und Equipment an islamische Terroristen / Faschisten verkaufen und liefern lässt, dass er die türkische Justiz weitgehend ihrer Unabhängigkeit beraubt, sie kontrolliert und drangsaliert, missliebige Richter, Staatsanwälte, Polzisten und Ermittler strafversetzt oder sogar aus dem Staatsdienst entlassen hat, weil sie gegen Erdogan und seinen kriminellen  Familienclan aus guten, berechtigten Gründen ermittelt haben, dass er jegliche Opposition auf den Straßen von Ankara von seinen willfährigen Bütteln und islamfaschistischen Schlägern der türkischen Polizei / SA / SS zusammenknüppeln oder sogar erschießen lässt, dass er Kritiker seines autoritären, faschistoiden Regierungsstils verfolgen, verhaften, foltern oder von gedungenen Killern liquidieren lässt, dass er Millionen Bestechungsgelder an Staatsbedienstete verschoben hat, die in Bauprojekte involviert sind, in denen der kriminelle Erdogan Clan viel Geld investierte,  –  alles kein großes Geheimnis mehr Dank zahlreicher Beweise und abgehörter Telefongespräche, die in die Öffentlichkeit und die Medien transferiert wurden.

Aber er ist auch ein soziophathischer geistig verwirrter Mensch, nicht nur völlig unfähig zur Ausgestaltung sozialer Kommunikation, zu menschlich sozialen Kontakten, zu Mitgefühl oder sogar Liebe, sondern auch in einem Teufelskreis mit einem massiven pathologischen Ödipuskomplex gefangen, der ihn zwanghaft und geifernd dazu veranlasst an den schrumpeligen und hornhäutigen Stinkefüßen seiner Mutter herum zu sabbern, sie zu knutschen und zu küssen, wie er selber in einem Interview erzählte. Ein schwer geistig gestörter Mensch, der eigentlich dringend wegen Gefährdung der eigenen und öffentlichen Sicherheit in zwangsbestimmte psychiatrische Behandlung gehörte, der es dennoch schafft sich rein äußerlich als der Biedermann und Brandstifter auszugeben, mit einem pathologischen Hang zum Protzen und Größenwahn. Ganz typisch für einen despotischen Diktator a la Hitler, Mussolini, Nicolae Ceaușescu, Stalin oder Nero, den römischen Psychopathen und Kaiser. 

Ob Erdogan überhaupt sexuelle Kontakte zu Frauen hat? Vielleicht kann der ja gar nicht mit Frauen. Vielleicht hat dem eine Ziege, genau wie bei Hitler, ein kleines Stück von seinem Schwanz abgebissen. Vielleicht ist er ein Fußfetischist und lässt sich von seinen treuen Geheimdienstleuten alle möglichen Frauen und junge Mädchen zuführen, denen er dann die Füße vollsabbert.

Also ich ganz persönlich, würde dem bei einem Staatsbesuch nicht meine Hand geben, falls sich so eine Gelegenheit ergäbe. Wenn der schon mit seiner Zunge so ekelhafte Dinge tut, was macht der dann alles mit seiner Hand außer in der Nase zu popeln oder zu onanieren?

Wer weiß schon, wo er die alles vorher reingesteckt hat  –  außerdem klebt symbolisch jede Mange Blut daran. Wenn ich dem schon meine Hand geben müsste, dann aber nur als geballte Faust direkt auf die Nase. 

Zweifellos würde sich dieser türkische Bauerntrampel nur zu gerne zum türkischen Kaiser krönen lassen,   –   aber es widerspricht auf breiter Front der islamischen Tradition. Doch eine Diamanten bestückte Krone, das würde diesem Egomanen sehr schmeicheln, – was wirklich zu schade, sehr ärgerlich ist.

Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu

siehe auch       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/23/die-wiedergeburt-des-osmanischen-sultanat/

und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/der-islamistische-retter-der-tugendhaftigkeit/

und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/erdogan-beleidigt-turkische-journalistin/

und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

erdogan-karikatur-670

Nüchtern objektiv betrachtet, ohne Berücksichtigung der psychopathologischen Begleitumstände darf jedermann davon ausgehen, dass dieser aus ärmlichsten Verhältnissen stammende Diktator so intelligent ist wie eine Scheibe verschimmeltes Brot,  –  dabei außer acht lassend seine egomanische Skrupellosigkeit im Betrügen, Lügen, Töten und die eigenen finanziellen Vorteile sichernd. Auch da erschließt sich erneut eine typische Vergleichsterminologie zu berüchtigten Despoten und Massenmördern wie Adolf Hitler, Josef Stalin oder Mao Tse Dong.

Ein despotischer Imperator wie der Islamfaschist Recep Tayyip Erdogan schert sich nicht sonderlich um Gesetze und juristisches Recht, erst recht nicht um Grund- und Menschenrechte, denn er folgt strikt seiner verqueren Weltsicht, die er sich durch massenhafte Steuerhinterziehung und Korruption hart erarbeitet hat: Die Türkei bin ich – Ich bin die Türkei  –  und wer gegen mich ist, ist auch ein Feind der Türkei (eine Formulierung, wie sie auch der deutsche Massenmörder und Kriegsverbrecher Adolf Hitler schon minimal abgewandelt verwandte)  –  und er folgt nun auch in seiner Gier nach Prunk und Protz schamlos dem massenmörderischen Diktator Rumäniens Nicolae Ceaușescu und dem Hang aller Despoten und großmannssüchtigen „Führer“ und lässt sich auf Volkskosten / Staatskosten einen gigantischen Palast bauen, größer als das Weiße Haus in Washington oder der Palast Ceausecus, denn er selbst und dieser Palast soll die Macht des neuen osmanischen Reiches Türkei repräsentieren.

Maske Erdogan 07b

Sieht man sich diesen Despoten mal ganz genau an, besonders wenn er so richtig vor Hass und Wut über alles nicht erdoganische in Rage gerät und jeden Moment Schaum vor dem Mund bekommen könnte, dann kann man leicht in Frage stellen, ob dieser Recep Tayyip Erdogan, der so gerne deutsche türkischstämmige Bundestagsabgeordnete auf ihre türkische Rassenreinheit als die neuen „Herrenmenschen“ überprüfen lassen würde, weil er fest davon überzeugt ist, dass diese gar keine „echten Türken“ wären, im Grunde sogar Terroristen, (wieder einmal eindeutig nationalsozialistische Terminologie über Rassenreinheit der Herrenmenschen, in diesem Fall Türken, die es historisch belegt, als Rasse gar nicht gibt, nie gegeben hat, denn die Türkei, das Osmanische Reich war immer ein Vielvölkerstaat), da muss man als Mensch fragen, ob er, der bekennende Anti-Semit und Islamist (wobei die Betonung auf Mist liegt), der Duz-Freund islamischer Terroristen/Faschisten, der heimliche Waffen-Unterstützer und Erdölaufkäufer des IS und seiner Massenmörder, der pöbelnde Bauerntrampel und islamistische Schweinehund, der Massenmörder, der Despot und zig-Millionen Steuerhinterzieher Recep Tayyip Erdogan überhaupt selbst ein Türke, ja sogar ob er ein echter Mensch ist. Oder ob bei ihm dämonische „Nicht-Menschen“ ihre Hand im Zeugungsspiel hatten, dass er eine Ausgeburt böser Dämonen, Teufel oder Trolle und der Hölle ist,  –  an die ich ganz persönlich absolut nicht glaube. Da sollte sich jetzt dann allerdings der völlig irrationale türkische Nationalismus und Patriotismus zu Wort melden und diese Mißgeburt auf ihre Rassenreinheit überprüfen. Doch er sollte dabei immer im Hinterkopf behalten, alle menschenverachtenden Despoten gingen blutig in ihr Ende, Nicolae Ceaucescu und seine angetraute Staatshure wurden ohne langen Prozess auf einem Hinterhof erschossen, ihre Leichen der johlenden Öffentlichkeit präsentiert.

Erdogans weißes Haus

Protzprunkbau mit 1000 Zimmern

Erdogan weiht „Weißen Palast“ ein

Abhör- und Atombombensicher

Recep Tayyip Erdogans Prunk- und Protzbau

Erdogans osmanischer Glanz und Gloria

Recep Tayyip Erdogans neuer Amtssitz ist ein prunkvoller Sultanssitz

Größer als Buckingham Palace

Erdogan in vertrauter Manier der Arroganz der Macht

Ist Erdogans „Weißer Palast“ ein illegaler „Schwarzbau“?

Erdogan – ein menschlicher Zwerg lässt sich einen Riesenpalast bauen

Trotz „Weißer Palast“ bleibt Erdogan ein Niemand und pöbelnder Bauerntrampel

Erdogan der Erlöser

Großsultan Recep Tayyip Erdogans illegaler Marmorpalast

Viel Wirbel um Erdogans Protzbau

Er hält jetzt Hof wie Zar Vladimir Putin, der Mörderische

Palazzo di Prozo  

Da würde selbst Hitler neidisch  

Ein Protzbau des Größenwahns wie Hitlers  Reichskanzlei oder Ceausescus Palast  

Das ist die osmanische Reichskanzlei des großen Bruders und Führers der türkischen Nation, des Großsultan Erdogan in Turkistan

Erdogans weißes Haus 2

Der türkische Präsident Erdogan baut sich ein eigenes Denkmal. Vom „Ak Saray“ aus will er künftig seine Regierungsgeschäfte regeln und dabei maximal geschützt sein. Dabei setzt er sich sogar über die Justiz und zahlreiche Kritiker hinweg.

Die USA haben ihr Weißes Haus – und die Türken ab Mittwoch einen „Weißen Palast“: Pünktlich zum türkischen Nationalfeiertag weiht Präsident Recep Tayyip Erdogan seinen neuen Amtssitz in Ankara ein. Der riesige Gebäudekomplex verfügt über modernste Sicherheitseinrichtungen. Kritiker sprechen von Prunksucht und einem staatlichen Schwarzbau, der trotz gerichtlicher Einsprüche errichtet wurde. In der Öffentlichkeit wird Erdogans neuer Arbeitsplatz „Ak Saray“ genannt, eine Anspielung auf die von ihm gegründete Regierungspartei „Ak Parti“ – „Ak“ bedeutet soviel wie weiß oder sauber. Doch genau das ist der Prachtbau nach Ansicht von Regierungskritikern nicht. Erdogan setzte sich mit dem Bau über Gerichtsurteile hinweg, die einen Stopp des Projektes in einem eigentlich per Bauverbot geschützten Forstgelände aus der Zeit von Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk forderten. Noch immer laufen juristische Einsprüche gegen den Palast. Doch Erdogan lässt sich davon ebenso wenig beeindrucken wie von Vorwürfen, dass er mit Traditionen der Republik bricht. Seit Atatürks Zeiten war der „Rosa Palast“ im Ankaraner Stadtteil Cankaya der Amtssitz des Präsidenten. Doch Erdogan ist der Palast zu mickrig. Die bisherigen Repräsentativbauten des Staates seien „der türkischen Republik nicht angemessen“, sagte er vor seiner Wahl zum Staatspräsidenten. Noch als Ministerpräsident hatte der Staatschef den Bau in Auftrag gegeben, und seither wurde fieberhaft daran gearbeitet, das türkische Versailles, wie es mittlerweile schon genannt wird, fertigzustellen – selbst gegen den Widerstand von politischen Gegnern oder Gerichten. Diese weisen nämlich darauf hin, dass für das nahe Ankara auf unter Natur- und Denkmalschutz stehendem Terrain errichtete Château keine Baugenehmigung existiert. Aber was macht das schon aus in einem Land, in dem es ein «Gecekondu-Recht» gibt, durch das man Eigentümer des Grundstücks wird, auf dem man über Nacht ein Haus errichtet hat? Der Präsident persönlich lässt sich durch das anhängige Verfahren jedenfalls nicht verunsichern und hat stattdessen kundgetan: «Wenn deren Macht dazu ausreicht, können sie den Palast ja abreißen.»

Erdogan und Hitler

Dabei kann man das Bedürfnis des Recep Tayyip Erdogan nach Platz und Luxus gut verstehen. Der Sohn eines Küstenschiffers kommt aus armen und beengten Verhältnissen, aus denen er sich hochgearbeitet hat. Gross geworden ist er im Istanbuler Stadtteil Kasimpasa. Bis heute ist der Wohlstand, den für das Land geschaffen zu haben Erdogan sich rühmt, dort nicht angekommen. Schlecht ist der Ruf des Stadtviertels, obwohl es eines der ältesten Istanbuls ist und pittoresk direkt am Goldenen Horn gelegen. Früher waren die Strassen dort gefährlich, das ist jetzt besser. Spricht man die Einwohner Kasimpasas auf ihren Präsidenten an, der zuvor Ministerpräsident, vormaliger Oberbürgermeister von Istanbul und vor vielen Jahrzehnten einer von ihnen war, geraten sie noch immer ins Schwärmen. Kritische türkische Medien hingegen berichten, dass Erdogans neue Residenz jedes Mass sprengt. Buckingham Palace schafft es auf 750 Zimmer, keine 1000. Der Vatikan, immerhin ein ganzer Staat, verfügt gerade einmal über 44 000 Quadratmeter, das ist etwas mehr als ein Zehntel des neuen Amtssitzes.

Hitlers neue Reichskanzlei

Erdogans protzige Kraftmeierei

Aber gerade deswegen gefällt es den Friseuren, Hausfrauen und Bäckern von Kasimpasa so gut, dass sich «ihr» Präsident, den sie alle von nah oder fern kennen, so ausbreitet. Denn man feiert ihn als Sohn des Stadtteils, als einen aus ihrer Mitte, der es nicht nur nach ganz oben geschafft hat, sondern der, dort angekommen, auch noch die Messlatte höhergelegt hat. Den Satz «Was immer Tayyip Erdogan bekommt, es ist noch zu wenig» bekommt man in Kasimpasa häufig zu hören. Für Anhänger des Staatsgründers Atatürk hingegen ist es definitiv schon jetzt zu viel. Denn dieser hat ebenfalls an einem 29. Oktober, nämlich anlässlich der Gründung der Republik Türkei im Jahr 1923, seinen Präsidentenpalast eingeweiht, das Cankaya Kösk. Seither dient er als Symbol der Republik nach Atatürks Vorstellungen. Damit ist jetzt Schluss. Erdogan bricht nicht nur mit einer Tradition, sein Palast steht für seine eigene absolutistische Macht und für die «neue Türkei», die er erschaffen möchte und die sich offensichtlich nicht mehr auf Atatürk und dessen Ideale beruft,  –  am Ende dieses Prozesses wird dann wohl das neue, totalitäre Osmanische Reich stehen, auferstanden aus der Asche der 2 Weltkriege, zwar regional- und weltpolitisch weitgehend isoliert, verspottet und verhöhnt in seinem Staatsbankrott, weil Recep Tayyip Erdogan und seine Familienbande schamlos die Staatskassen geplündert und noch größtenteils unbezahlte Prachtbauten als Denkmäler für die Ewigkeit errichtet haben.

Der „Ak Saray“ mit tausend Zimmern und einer Gesamtfläche von mehreren hunderttausend Quadratmetern symbolisiert die von Erdogan propagierte Regionalmacht der „Neuen Türkei“. Es wird abhörsichere Räume geben, eine Moschee für 5000 Gläubige und Stallungen für eine Reiterstaffel. Osmanische und seldschukische Motive bilden das Grundmuster der Verzierungen am Prachtbau. Das Gebäude bietet zudem abhörsichere Besprechungszimmer, atombombensichere Befehlzentralen, einen Hubschrauber-Landeplatz sowie fünf Meter hohe Zimmer. Selbst einem Raketenangriff soll das Gebäude standhalten können. Solartechnik und Regenwasseraufbereitung machen aus dem „Ak Saray“ ein hochmodernes Gebäude.

Steigen in Ihnen als Leser/in Erinnerungen aus dem Geschichtsunterricht auf? Haben Sie vielleicht die Dokumentation über den Architekten des 3.Reiches Albert Speer im Fernsehen verfolgt und seine ganz auf seinen „Führer“ zugeschnittene Realisierung der neuen deutschen Reichskanzlei oder den größenwahnsinnigen Protzbau des rumänischen Massenmörders und Tyrannen Nicolae Ceaușescu? Ganz recht, auch dort gab es abhörsichere Räume, bombensichere Bunker tief unter der Erde, eine Befehlszentrale,  – ganz wie bei dem selbsternannten „Großsultan von Ankara und Istanbul“, dem kommenden Pascha des Osmanischen Reiches, moderner und zeitgemäßer, mit Technik, die 1940 noch völlig unvorstellbar war. Aber die Terminologie ist zu 100% die Gleiche, der Ausdruck eines größenwahnsinnigen Diktators, dem sein Volk nicht eine türkische Lira bedeutet. Erdogan reiht sich ein in jene berüchtigte Riege von Diktatoren und Despoten, die sich in ihren jeweiligen Staaten auf Staatskosten gigantische Paläste als Denkmäler ihrer absoluten Herrschaft errichten ließen, – Idi Amin, Josef Stalin, Benito Mussolini, Adolf Hitler, Mao Tse Dong, Nicolae Ceaușescu, Muammar alGaddafi, Kim Jong Il u.a. lassen freundlich grüßen.

Recep Tayyip Erdogan ist so typisch die Verkörperung eines Despoten und Diktators, dass er fast schon wie eine halbwegs gelungene Karikatur wirkt, ein armseliges Würstchen, ein Mensch, der nach Geltung schreit und sie dennoch nie erlangt. Sehen Sie sich doch nur die Frau an seiner Seite an, diese Karikatur einer Frau, ohne jegliches Selbstbewusstsein, ohne jegliche Individualität, ohne jegliches Freiheitsverlangen oder Selbstbestimmungsrecht. Zweifellos gehorsam gegenüber ihrem „Führer“, eine Frau, wie ein Mann sie erwählt, dem jegliches Feingefühl und jeglicher Sinn für Schönheit fehlt.

Nicht alle finden einen Besuch jedoch erstrebenswert. Die größte Oppositionspartei, die säkularistische CHP, will Erdogans Empfang zum Nationalfeiertag im „Ak Saray“ am Mittwoch boykottieren. Mehrere regierungskritische Verbände haben zu einer alternativen Republik-Feier eingeladen.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Erdogan-weiht-Weissen-Palast-ein-article13854921.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article133755608/Erdogans-Glanz-und-Gloria.html

http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/amtssitz-101.html

http://www.rp-online.de/panorama/ein-prunkbau-fuer-recep-tayyip-erdogan-aid-1.4628529

http://www.deutschlandfunk.de/tuerkei-erdogans-neuer-amtssitz-aehnelt-einem-sultans-palast.795.de.html?dram:article_id=301685

http://www.nzz.ch/feuilleton/groesser-als-buckingham-1.18413146

http://www.blick.ch/news/ausland/prunkpalast-im-naturschutzgebiet-1001-zimmer-fuer-erdogan-id3229637.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/tuerkei-ein-prunkbau-fuer-erdogan/10901586.html

siehe auch Kommentar       http://www.badische-zeitung.de/kommentare-1/ein-schloss-fuer-erdogan–93635958.html

http://www.focus.de/politik/ausland/erdogan-bezieht-weissen-palast-praesident-im-schwarzbau-streit-um-neuen-amtssitz-in-ankara_id_4231464.html

http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/So-sieht-Erdogans-neuer-Palast-aus/story/26015935

http://www.handelsblatt.com/politik/international/erdogan-bezieht-neuen-amtssitz-ein-neuer-palast-fuer-den-sultan/10899254.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/tuerkei/in-ankara-hat-sich-erdogan-einen-gigantischen-palast-gebaut-13237595.html

http://kurier.at/politik/weltchronik/tuerkei-erdogans-illegaler-palast/94.014.357

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5626896/vom–weissen-palast–zum-schwarzen-protzbau.html

http://www.stern.de/politik/ausland/protzpalast-praesident-erdogan-sagt-einweihungsempfang-ab-2148757.html

http://www.heute.at/news/welt/art23661,1089634?ref=rss

http://www.rundschau-online.de/politik/tuerkischer-praesident-erdogan-zieht-in-seinen-prunkbau-ein,15184890,28885958.html

http://www.taz.de/Neuer-Palast-des-tuerkischen-Praesidenten/!148548/

Recep-Tayyip-Erdogan-Adolf-Hitler-Mischung

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

»

  1. Die ganze Welt ist gegen erdogan weil die alle angst haben das er das osmanische reich wieder aufbaut.
    Die Christen und Juden haben Angst davor das türkei gross und mächtig wird.
    90% der Medien gehören den Juden und sie werden nur Mist verbreiten.

    Solange es Juden auf dieser Welt gibt, gibt es keinen frieden

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    • Wie schön, dass sich auch mal ein bekennender Antisemit und damit unverwechselbarer Islamfaschist der AKP zu Wort meldet, – sonst glaubt am Ende doch noch irgendwer, es gäbe gar keine Islamfaschisten, obwohl sie inzwischen gänzlich ungeniert und massenmörderisch weltweit die Menschheit mit Attentaten bedrohen.
      Vielleicht bist du auch noch so freundlich und wahrhaftig, dass Du dich als Mitglied der terroristischen „Grauen Wölfe“ offenbarst

      Belgarath

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  2. Prema Rama

    Ich bin Türkin und schäme mich für mein Land, vor allem für den „Cumhur-Basbakan“ (Präsident und Ministerpräsident, denn der Ministerpräsident hat nichts zu sagen, ist von niemand ernst zu nehmender Marionette von Erdogan, weshalb er sich sogar in die Wahlen einmischt und die Gesetze bricht, weil er doch neutral sein muss, die Gesetze gelten nur für ihn nicht) Ja, er ist ein Tyrann!
    Seit wann sind Diebe „Gute Menschen“? Er ist kein Muslim, er ist ein Religionsverkäufer. Er ist ein Geschäftsmann der gerne sein Land verkauft und dabei geld macht. Er sagte früher mal:
    „Wenn ihr hören werdet, ich wäre reich geworden, dann wisset ihr mit Sicherheit, ich habe gesündigt (gestohlen)“ Ja, das hat er.
    Er fürchtet Gott nicht, wer Gott fürchtet lügt und betrügt nicht.
    Dass es in Deutschland auch nicht viel mehr Demokratie als in der Türkei gibt und auch Frau Merkel als eine Diktatorin angesehen werden kann, ändert nichts an der türkischen Regierung. Eins haben sie aber gemeinsam, Fr. Merkel und R.T.Erdogan: Gelenkt werden von USA (Marionetten die ihr Volk verraten und verkaufen) Erdogan tut gerade so, als wäre er ein Alleinherrscher, das ist ein Witz. Er tut genau das, was ihm die USA vorschreibt, morgen Wahlen, übermorgen Krieg wie in Syrien, weil die USA das so will. Und Deutschland muss gegen Russland kämpfen. Die Drahtzieher lachen sich ins Fäustchen, wir sind alle nur Kanonenfutter.

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    • ihr dummen meschen

      :)))) du bist doch so ein vogel von wegen bist ein türke echt lustig dir fehlt ja die bildung von vorn bis hinten

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      • Das schreibt einer, der nicht einmal in der Bildungslage ist den Titel seines Statements fehlerfrei zu schreiben „ihr dummen meschen“ und dann einen Satz niederschreibt, dem jegliche Grammatik und Rechtschreibung mangelt.

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  3. Ich bin Türkin und meine Familie lebt dort, sie sagen die Polik der Türkei ist gut und soll auch so bleiben dank Erdogan. Erdogan ist ein guter Mensch und ein guter Moslem. Warum verfasst ihr solche Artikel, wenn ihr nicht mal in Türkei lebt? Was interessiert euch Türkei? Lasst den Mann doch mal in Ruhe, er muss die Ganze Türkei regieren welche drei mal so groß ist wie Deutschland. Und wenn Merkel so gut regiert, warum hat Deutschland dann Geldprobelme? Ihr sollt euch erstmal um eure eingenen Probleme kümmern bevor ihr einen guten Moslem als Tyran bezeichnet!

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    • Guten Abend,
      die Türkei interessiert uns Europäer, weil dieser islamistische Gottesstaat Teil von Europa werden will und weil durch das zum Glück untergegangene 3. Deutsche Reich eine moralische Verpflichtung haben gegen Unrecht und Tyrannei zu protestieren. Aber Erdogan ist ja nicht nur ein Tyrann, er ist vor allem ein skrupelloser Steuerhinterzieher, der den türkischen Staat um Hunderte Millionen betrogen hat. Er ist zudem ein Mörder, denn die Toten vom Gezi Park und die ermordeten Journalisten und Regimegegner sind ihm ganz persönlich zuzurechnen. Über Hitler und Stalin wurde übrigens zu ihren Machzeiten ebenso positiv gesprochen – und dennoch waren Sie Völkermörder und Kriegsverbrecher.

      mfG
      Belgarath

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