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Arbeitete ein gefährlicher potenzieller Terrorist am Düsseldorfer Flughafen?

Veröffentlicht am

koran_satan

Salafist arbeitete in der Gepäckabfertigung

Islamfaschist arbeitete in der Gepäckabfertigung am Düsseldorfer Flughafen

Trotz Sicherheitsüberprüfung: Salafist arbeitete am Düsseldorfer Flughafen

Wie sicher ist der D´dorfer Flughafen tatsächlich vor islamistischer Terrorinfiltration?

„Scharia Polizist“ arbeitete im hochsensiblem Sicherheitsbereich

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Er zählt zur latent gewaltbereiten und IS Terror unterstützenden Wuppertaler Salafisten-Szene, die vom NRW-Verfassungsschutz überwacht wird. Trotzdem arbeitete der 27-jährige Yildiz S. bis vor kurzem bei der Gepäckabfertigung am Düsseldorfer Flughafen. Nun klären die Behörden, ob bei der Sicherheitsüberprüfung alles korrekt abgelaufen ist oder ob es eine völlig unverantwortliche Schlamperei gab, denn gerade über die Gepäckabfertigung können hochsensible Sicherheitsbereiche des Flughafens ohne größere Probleme sabotiert und attackiert werden.

„Wir zählen den Mann zur örtlichen Salafisten-Szene Wuppertal, die von unserem Staatsschutz und dem NRW-Verfassungsschutz beobachtet wird“, sagte ein Sprecher der Wuppertaler Polizei am Mittwoch (29.10.2014) zu WDR.de. Yildiz S. (geänderter Name) gehöre zum Umfeld des deutschen Salafisten Sven Lau, der kürzlich im Zusammenhang mit der sogenannten Scharia-Polizei aufgefallen war. Nach WDR-Informationen soll Yildiz S. im September mit einer Weste als „Scharia-Polizist“ aufgetreten sein. Gegen ihn wird deshalb offenbar wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz und das Uniformierungsverbot ermittelt. Yildiz S. war am Flughafen Düsseldorf bei der Gepäckabfertigung beschäftigt, wie ein Airport-Sprecher WDR.de sagte. Angestellt sei er jedoch nicht beim Flughafen, sondern bei einem Dienstleistungsunternehmen. Nach WDR-Informationen war er dort seit März diesen Jahres angestellt. Wegen Fehlzeiten und Unzuverlässigkeit sei ihm bereits Anfang Oktober gekündigt worden, der Vertrag laufe Ende des Monats aus. Seit Anfang Oktober sei der 27-Jährige freigestellt worden und arbeite seither nicht mehr bei der Gepäckabfertigung. Zudem sei die Gepäckabfertigung besonders gesichert, so ein Sprecher des Flughafens. Mitarbeiter würden vor Dienstantritt genauso durchgecheckt wie Fluggäste. Es sei daher nicht möglich, gefährliche Gegenstände wie Waffen oder Sprengstoff in die Gepäckabfertigung zu schmuggeln.

Wendet euch ab

Wer am Flughafen Düsseldorf arbeitet, muss sich zudem einer „Zuverlässigkeitsprüfung“ unterziehen. Sie wird von der Bezirksregierung Düsseldorf durchgeführt. „Wir informieren uns über Vorstrafen und andere Auffälligkeiten bei den Behörden“, sagte ein Sprecher der Düsseldorfer Bezirksregierung WDR.de. Dazu gehöre ein Auszug aus dem Bundeszentralregister, eine Abfrage bei der Polizei am Wohnort des Arbeitnehmers sowie Nachfragen bei den Landeskriminalämtern, Staatsschutz und Verfassungsschutz. Der 27-jährige war im April überprüft worden. Damals habe es keine Sicherheitsbedenken gegeben. Ist die Zuverlässigkeitsprüfung absolviert, dauert es in der Regel fünf Jahre, bis der Mitarbeiter erneut befragt werden muss. Es könne aber auch außerplanmäßige Prüfungen geben, so der Flughafensprecher: „Wenn wir jedoch einen Hinweis auf ein Risiko erhalten, überprüfen wir erneut.“ Zur Frage, wie es im Fall von Yildiz S. gewesen ist, wollte der Sprecher keine Stellung nehmen. „Einer solchen Auskunft stehen der Datenschutz, der Persönlichkeitsschutz, der Staatsschutz- und der Verfassungsschutz entgegen.“ Die zuständige Aufsichtsbehörde der Bezirksregierung in dieser Frage ist das NRW-Verkehrsministerium. Dort hieß es auf WDR-Anfrage, dass bei der Überprüfung durch die Bezirksregierung „alles ordnungsgemäß abgelaufen“ sei. Ein Fehler der Behörde sei nicht festgestellt worden.

siehe      http://www1.wdr.de/themen/panorama/salafist-gepaeckabfertigung100.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.frankfurt-mutmasslicher-salafist-soll-am-flughafen-gearbeitet-haben.71c7ffe5-63b7-4a77-8b20-e9eda57e8fe9.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/ueberpruefung-des-gepaecks-radikaler-salafist-arbeitete-am-duesseldorfer-flughafen_id_4236085.html

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/scharia-polizist-arbeitete-im-sicherheitsbereich-aid-1.4630742

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article133790051/Mutmasslicher-Salafist-soll-am-Flughafen-gearbeitet-haben.html

http://www.rundschau-online.de/politik/duesseldorfer-flughafen-mutmasslicher-salafist-arbeitete-in-der-gepaeckabfertigung,15184890,28889804.html

http://www.welt.de/regionales/nrw/article133786720/Mutmasslicher-Salafist-arbeitete-in-Gepaeckabfertigung-am-Flughafen.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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