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Zitate und bösartige Herabwürdigungen gegen Frauen von „wahren Christen“

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Zitate und bösartige Herabwürdigungen gegen Frauen von „wahren Christen“

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Auch latent gewaltbereite Arroganz, Herabwürdigung und Macht- und Imponiergehabe gegenüber Frauen ist nicht allein eine Domaine des Islam, auch das sogenannte Christentum und die westlich christliche Welt schaut auf eine schier endlose Frauenfeindlichkeit bis in die Jetztzeit zurück und spiegelt damit eine tiefverwurzelte Furcht vor Frauen, die selbstbestimmt ihr Leben in die eigenen Hände nehmen. Der Vatikan und die „Heilige Römisch Katholische Kirche“ zeichnet sich explizit durch eine rigorose und konsequente Frauenfeindlichkeit aus:

Zitate von „wahren Christen“ und renommierten Kirchenlehrern – über Frauen

„Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, daß die Männer durch sie geboren werden.“

und      „…wer mag alle leichtfertigen und abergläubischen Dinge erzählen, welche die Weiber treiben … es ist ihnen von der Mutter Eva angeboren, daß sie sich äffen und trügen lassen.“

und      „Ob sie sich aber auch müde und zuletzt todt tragen, das schadet nichts, laß‘ sie nur todt tragen, sie sind darum da.“

und       „Der Tod im Kindbett ist nichts weiter als ein Sterben im edlen Werk und Gehorsam Gottes.“       (Martin Luther, dt. Theologe)

 

„Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zu befriedigen.“

und       „Das ganze (weibliche) Geschlecht ist schwach und leichtsinnig. Sie finden das Heil nur durch die Kinder.“ (Johannes Chrysostomos, 349-407, gr. Kirchenlehrer, wird als einer der vier großen griechischen Kirchenväter verehrt, also als einer der frühchristlichen Schriftsteller, die in ihren Schriften die christliche Lehre begründeten.)

 

„Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen.“ (Kirchenvater Augustinus, hl., 354-430 – Augustinus gilt als einer der bedeutensten Kirchenlehrer. Mit dem Titel ‚Kirchenlehrer‘ erkennt die Kirche den Beitrag einer Person zur Lehre und Verständnis des Glaubens an.)

 

„Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.“

und        „Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.“

und        „Das Weib verhält sich zum Mann wie das Unvollkommene und Defekte (imperfectum, deficiens) zum Vollkommenen (perfectum).“

und        „Die Frau ist ein Mißgriff der Natur … mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger … eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann … die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann.“ (Thomas von Aquin, Kirchenlehrer, 1225-1275 und Patron der katholischen Hochschulen)

 

„Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.“ (Ambrosius, Kirchenlehrer, 339-397)

 

„Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!“   (Papst Pius II., 1405-1464)

 

„Eine weibliche Person darf nicht ministrieren … ist nur gestattet, wenn keine männliche Person zu haben und ein gerechter Grund vorhanden ist. Die weibliche Person darf aber auf keinen Fall an den Altar herantreten und darf nur von ferne antworten.“ (Kirchliches Gesetzbuch von 1917)

 

„…der Gang, wie sich die göttliche Lehre verbreitet: Von Gott zu Christus, von Christus in den Mann und von diesem in das Weib hinab. Umgekehrt verbreitet sich die teuflische Lehre: Sie kommt zuerst in das Weib, denn dies besitzt weniger Unterscheidungsvermögen.“  (Alexander von Hales, 1185-1245, Lehrer des Thomas von Aquin)

 

„Weiber sind von der Natur zum gemeinschaftlichen Genuß bestimmt.“ (Kapokrates, Frühchrist und Klostergründer)

 

„Auch die Ehe basiert auf demselben Akt wie die Hurerei. Darum ist es das Beste für den Menschen, kein Weib zu berühren. “ (Quintus Tertullian, Kirchenschriftsteller, 160-225) (Tertullian vertrat einen rigorosen ethischen Standpunkt und setzte sich für eine strenge Kirchendisziplin ein. Seine Theologie war prägend für die christliche Frühkirche.)

 

„…würde es nur Erbrechen verursachen, Weiber anzuschauen … Da wir nicht einmal mit den äußersten Fingerspitzen Kot und Schleim anrühren mögen, warum begehren wir so eifrig das Schmutzgefäß selbst zu umfassen?“ (Der heilige Odo von Cluny, Patron der Musiker, für Regen, gegen Dürre, 878-942)

 

„Alle Bosheit ist klein gegen die Bosheit des Weibes. Besser ist die Gottlosigkeit des Mannes als ein wohltuendes Weib.“  (Die Synode zu Tyrnau, 1611) (Auf Synoden werden kirchliche Lehrmeinungen beschlossen.)

 

„Wer mit dem Weibe aber verkehrt, der ist der Befleckung seines Geistes so ausgesetzt wie jener, der durchs Feuer geht, der Versengung seiner Sohlen.“        (Franz von Assisi, Ordensstifter u. Heiliger, 1181-1226)

 

„Mönche brauchen nur eine Frau zu sehen, dann grunzen sie wie echte Schweine.“ (Pressemitteilung Deutscher Katholikentag 1968)

 

„Aber, wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.“  (Paulusbrief an die Epheser)

 

„In keiner Religion oder Weltanschauung ist die Frau so geachtet und geehrt wie im Christentum!“ (Der katholische Theologe Bernhard Häring im 20. Jahrhundert)

 

„…daß ein schön aufgeputzes Weib ein Tempel sei, der über einer Kloake aufgebauet … Wer wird den Koth für einen Gott anbeten wollen?“

und          „…diesen Weibern auf die entblößten Brüste scheißen.“  (Abraham a Sancta Clara, dt. Prediger,1644-1709 –  Sancta Clara alias J. Ulrich Megerle war der bedeutenste kath. Prediger der Barockzeit.)

 

„Mädchen, die Miniröcke tragen, kommen in die Hölle.“  (Der Jesuit Wild im 20. Jahrh.)

 

„Der Frau steht nur Trauerkleidung zu. Sobald sie dem Kindesalter entwachsen ist, soll sie ‚ihr so gefahrenbringendes Antlitz‘ verhüllen, bei Gefahr des Verlustes der ewigen Seligkeit.“ (Kirchenvater Tertullian)

 

„Wenn sich die Frau ihrem Mann, der ihr Haupt ist, nicht unterwirft, ist sie desselben Verbrechens schuldig wie ein Mann, der sich Christus nicht unterwirft.“ (Kirchenvater Hieronymus, hl., 347-420 Übersetzte die Bibel ins Lateinische und lebte zu lange in der Wüste)

 

Vielleicht wird uns hier klar, warum wir vorhin auf den engen Zusammenhang des Weibes mit dem Tier aufmerksam machten: Sexualität führt zur Bestialität. (Bischof Rudolf Graber zur Sexualkunde in Schulen, 1980)

 

„…das weibliche Geschlecht ist bei weitem minderwertiger als das männliche … Der weibliche Verstand ist schwächer und von Natur aus krank.“ (Der Jesuit Sarasa)

 

„Wo sich ein Priester aufhält, darf kein Weib eintreten.“  (Synode von Paris, 846)

 

„Nahe der Kirche dürfen keine Frauen wohnen.“  (Synode von Coyaca, 1050)

 

„Priester, die Frauen beherbergen, die Verdacht erregen, sollen bestraft werden. Die Frauen aber soll der Bischof in die Sklaverei verkaufen.“ (2. Synode von Toledo, 589)

 

„Bei der Frau muß schon das Bewußtsein vom eigenen Wesen Scham hervorrufen.“  (Clemens Alexandrinus, vor 215)

 

„Die Frauen dürfen im eigenem Namen Briefe weder schreiben noch empfangen.“  (Synode von Elvira, 4. Jahrh.)

 

„Frauen dürfen in der Kirche nicht singen.“  (Der heilige Bonifatius, Benediktiner- missionar u. Apostel der Deutschen, 675-754 Zerstörte in heiliger Mission zahlreiche heidnische Heiligtümer und wurde in Anerkennung dieser Leistung zum Erzbischof ernannt.)

 

‚Mögen doch alle Bäume solche Früchte tragen.‘ (Der Kyniker Diogenes angesichts einer Frau, die an einem Ölbaum erhängt wurde)

 

Eine Frau soll still zuhören und sich ganz unterordnen. Ich gestatte es keiner Frau zu Lehren und sich über den Mann zu erheben. Zuerst wurde ja Adam erschaffen, und dann erst Eva.   (Papst Johannes Paul II. in Bezugnahme auf Paulus, 1988)

 

Also schlechte ist das Weib von Natur, da es schneller am Glauben zweifelt, auch schneller dem Glauben abschwört, was die Grundlage von Hexerei ist.

und           Was ist denn das Weib anderes als eine Vernichtung der Freundschaft, eine unentfliehbare Strafe, ein notwendiges Unglück, eine natürliche Versuchung, ein begehrenswertes Unheil, eine häusliche Gefahr, ein reizvoller Schädling, ein Weltübel, mit schöner Farbe bestrichen?  (Der ‚Hexenhammer‘)

 

Wer die Kleidung beider Geschlechter gleich machen wolle, der würde gegen Gott und die Naturgesetze handeln, und es würde viel Unheil daraus entstehen. (Juan Luis Vives, span. Pädagoge, Unterweisung der christlichen Frau)

 

Frauen haben haben nicht mehr Hirn als ein Strohputz auf dem Acker, der für die Vogelscheuch ist hinausgestellt worden.  (Georg Stengel, Jesuit, 1584-1651)

 

Frauen sind nicht fähig, Priesterinnen zu sein. (Der anglikanische Bischof Edwin Barnes, Bischof von Richborough, 1995)

 

Es ist ein Menschenrecht, nach seiner Facon selig zu werden, und wenn man keine Frauen als Priester haben will, dann muss man das so haben dürfen. (Thorwald C. Franke, Hardcore-Katholik)

 

Die Frauen sind des wirklichen Lebens nicht würdig. (Petrus, Thomasevangelium)

 

„Das ist unbiblisch. Jesus Christus erkennt die Bischöfin nicht an. Das Bischofsamt in Hannover ist verwaist.“ (Der christliche Unternehmer Rudi Weinmann auf einer ‚Notsynode‘ zur Wahl einer Frau ins Bischofsamt, 1999)

 

Parallel zur Emanzipation der Frau haben wir zwei Weltkriege, ABC-Waffen, Vergiftung aller Lebensgrundlagen allen Lebens erlebt. Frauen ermorden ihre eigenen Kinder mit der Vernichtungsquote der Gaskammern Hitlers.

und            Eva ließ sich verführen. Jede Frau will einen Mann, der sie führt, an dem sie aufschauen kann. Nur leugnen das immer mehr Frauen und wundern sich dann, daß sie unglücklich sind.

und            Lehrt eine Frau, steht sie einer Gemeinde vor, redet sie vor der Gemeinde, dann steht die Frau nicht mehr in der Ordnung Gottes und auch die Gemeinde steht nicht mehr in Gottes Ordnung. Gottes Ordnung ist die Ordnung des Lebens. Jede andere Ordnung ist Tod.

und            Welche Gründe man zur Rechtfertigung für Frauen als Gemeindevorsteher (Bischof) auch anführen mag, es ist unvereinbar mit dem Wort Gottes, denn es ist auch unvereinbar damit, daß der Mann das Haupt der Frau ist. Wie kann der Mann das Haupt der Frau sein, wenn die Frau eine Gemeinde lehrt? Wie kann der Mann über die Frau herrschen, wenn sie einer Gemeinde vorsteht? Ist das nicht dasselbe, als wollten wir Gott, zumindest Jesus, belehren?

und             Und der Schöpfungsbericht – lehrt er uns nicht gerade das, was wir heute erleben, daß Frauen sich grundsätzlich nach verbotenen Früchten ausstrecken und wir Männer immer wieder den Frauen unterliegen? Ist es nicht immer wieder dasselbe? Allein, ohne den Mann, kann eine Frau nicht sündigen, aber sie enthauptet den Mann, um sündigen zu können (Emanzipation).

und             Unser Vater lehrt uns hier [Anm.: Genesis 3.6], wie Er das Weib erschaffen hat. Das Weib ist unfähig, Sein Wort zu bewahren. Das Weib braucht den Mann, um nicht (ständig) vom Wege abzukommen. Auf das Weib ist kein Verlaß, es ist unbeständig, eben verführbar. Genau deshalb soll sie nicht lehren. Es ist ihr nicht gegeben, das Wort, hier das eine Gebot, zu bewahren, geschweige denn, es weiterzugeben. Nicht umsonst ist das Weib das Symbol des Verführerischen schlechthin. Licht besiegt Finsternis; Jesus besiegt Satan, also die Welt, also die Sünde, also das Weib. (Georg Todoroff, Dipl.-Mathematiker, Philosoph, Autor – www.g-todoroff.de)

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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