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Monatsarchiv: November 2014

Grauenhaftes Massaker im Namen des Islam

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Grauenhaftes Massaker im Namen des Islam

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Die Völkergemeinschaft hat sich schon viel zu sehr daran gewöhnt, dass Islamfaschisten wie Al Schabaab Milizen, Islamischer Staat, Taliban Faschisten oder auch Boko Haram Massenmord im Akkord betreiben. Uns den ganz normalen Durchschnittsbürgern versucht man weiszumachen, dass es leider nicht möglich ist die Standorte der Terrororganisationen gezielt anzugreifen und völlig zu vernichten, dass es im afrikanischen Busch, im Norden Nigerias leider nicht möglich wäre die Stellungen der Boko Haram Faschisten zu finden. Angesichts der modernen Satelitentechnik und der zahllosen Spionage- und Militär-Sateliten im Orbit der Erde braucht man kein Fachwissen, um zu erkennen, dass das eine plumpe Lüge ist. Die Verunreinigten Staaten von Amerika (USA) z.B. sind nachweislich problemlos in der Lage in Afghanistan und Pakistan per Drohnen jede Bewegung auf dem Boden zu überwachen und ohne großen Aufwand Fahrzeugkolonnen der islamischen Faschistenführer zu orten und bei Bedarf vernichtend anzugreifen. Sie haben das auch in Syrien und Irak bereits vielfach demonstriert  –  und trotzdem will man der Öffentlichkeit darlegen, dass es nicht möglich wäre die Stellungen der Boko Haram aufzuspüren. Diese Drohnen und auch Sateliten können anhand von Wärmebildern punktgenau feststellen, wo sich menschliches Leben in welcher Anzahl aufhält und können sogar Gesichter identifizieren, ebenso Waffen oder gepanzerte Fahrzeuge oder Geländefahrzeuge, mit denen die islamischen Faschisten der Boko Haram zu ihren Einsätzen transportiert werden.

Kenia hat gerade vorexerziert, dass es selbst im geschundenen Bürgerkriegsland Somalia kein unlösbares Problem ist Lager der Al Schabaab Milizen aufzuspüren, sie über Nacht einzukreisen und mit dem ersten Morgengrauen anzugreifen, alle vorgefundenen Terroristen zu liquidieren  –  siehe

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/25/konsequente-und-erbarmunslose-vergeltung-fur-massenmord/

Und dann soll es real nicht möglich sein mit ähnlichem Vorgehen die Boko Haram zumindest massiv anzugreifen und so viele wie möglich von ihnen zu töten?

Wer das glaubt ist selber schuld.

Koran Buch - Zitat Atatürk

Doch was sind das für „islamische Gotteskrieger“, was sind das für gottlose Islamisten, die respektlos vor einer Moschee und dem Leben vieler Menschen ein Bombenattentat auf eine solche Moschee begehen, mit einem anschließenden Massaker an den Überlebenden? Sie berufen sich auf dieses Buch des Hasses und der Intoleranz, dieses faschistoide und menschenverachtende Machwerk eines Araberscheichs Namens Mohammed, den Koran. Das Massaker belegt wieder einmal überdeutlich, dass „der Islam“ keine Religion ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten hassen, bekämpfen und wechselseitig zu ermorden suchen, durchaus vergleichbar mit dem Faschismus bekannter Prägung. 

Verheerender Anschlag auf eine Moschee in Kano / Nigeria

Mindestens 120 Tote bei einem Bombenanschlag auf eine Moschee in Nigeria

Mehr als 120 Tote bei Bombenanschlag auf Moschee

Islamistischer Terror beim Freitagsgebet

Islamische Faschisten / Attentäter greifen Moschee in Nigeria an

Attentäter feuerten auf flüchtende Gläubige

Während Freitagsgebet: Mehr als 120 Menschen sterben bei Anschlag

Bomben und Gewehrfeuer während des Freitagsgebets

Vier Attentäter wurden von der aufgebrachten Menschenmenge gelyncht

Boko Haram Anschlag auf eine Moschee in Kano

Der Terror in Nigeria mit allen seinen Massenmorden und Massakern, mit Angst und Schrecken in der Zivilbevölkerung, findet kein Ende. Bei einem Anschlag auf die Moschee in der Stadt Kona sterben mindestens 120 Menschen. Ziel des Angriffs soll offenbar ein Emir gewesen sein, der zum Widerstand gegen die Terrorgruppe Boko Haram aufgerufen hatte. Erst mehrere Bombenexplosionen, dann Schüsse: Insgesamt drei Bomben, die im Hof der Moschee und in einer Nebenstraße explodiert waren, erschüttern die Stadt Kano im Norden Nigerias während des Freitagsgebets. Attentäter feuern auf die flüchtenden Leute. Mindestens 120 Menschen sterben, Hunderte weitere werden verletzt.

Boko Haram Faschisten 5

Einem Polizeisprecher zufolge sprengten sich zunächst zwei Selbstmordattentäter in die Luft, anschließend eröffneten mehrere Schützen das Feuer auf die Flüchtenden. Laut einem Polizeisprecher eröffneten drei Männern auf einem Pick-up mit Maschinengewehren das Feuer auf die Gläubigen. Vier der Angreifer seien von der aufgebrachten Menschenmenge gelyncht worden, die Übrigen seien im Chaos geflohen. Augenzeugen berichteten, dass noch ein dritter Sprengsatz in einer nahegelegenen Straße explodiert sei. Die Polizei habe daraufhin Schüsse abgegeben, um mögliche weitere Angreifer abzuschrecken. Die Große Moschee von Kano ist direkt an den Palast des Emirs von Kano angeschlossen, des zweithöchsten islamischen Geistlichen in Nigeria. Muhammad Sanusi II., der sich derzeit außer Landes befindet, hatte die Bewohner des mehrheitlich muslimischen Landesordens kürzlich zum bewaffneten Widerstand gegen Boko Haram aufgerufen – und zwar ebenfalls in der nun angegriffenen Moschee. „Seit seiner Attacke auf die Boko Haram wussten wir, dass etwas passieren würde“, sagt ein Mitarbeiter des Emirs. Demnach seien die Sicherheitsvorkehrungen seit einer Weile verschärft worden. Etwa 80 der 170 Millionen Einwohner Nigerias sind Muslime. Der Emir von Kano ist für sie eine religiöse Respektsperson ersten Ranges. Nur der Sultan von Sokoto genießt noch höheres Ansehen. Es werde befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen werde, weil sich viele der Verletzten in kritischem Zustand befänden. Die Krankenhäuser riefen dringend zu Blutspenden auf.

Boko Haram zerstoerte-motor-und-fahrraeder-auf-dem-zentralen-platz-in-kona

Bereits am Morgen war ein Bombenanschlag auf eine Moschee in der nordöstlich gelegenen Stadt Maiduguri vereitelt worden. Dort hatten sich Dienstag bereits zwei Selbstmordattentäterinnen auf einem Markt in die Luft gesprengt und mehr als 40 Menschen in den Tod gerissen.

Bomb detection security personnel inspect the wreckage of a car believed to be used in the Kano Central Mosque bombing

siehe     http://www.n-tv.de/panorama/Attentaeter-greifen-Moschee-in-Nigeria-an-article14058116.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/nigeria-mehr-als-120-tote-bei-bombenanschlag-13292533.html#aufmacherBildJumpTarget

http://www.spiegel.de/politik/ausland/nigeria-anschlag-auf-moschee-in-kano-mit-dutzenden-toten-a-1005660.html

http://www.focus.de/politik/ausland/anschlag-auf-moschee-mindestens-64-menschen-sterben-in-nigeria_id_4309388.html

http://www.tagesschau.de/ausland/anschlag-nigeria-105.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article134834883/Mehr-als-120-Tote-bei-Anschlag-auf-Moschee-in-Nigeria.html

http://www.nzz.ch/international/afrika/fast-100-tote-bei-anschlag-auf-moschee-1.18434620

http://www.zeit.de/news/2014-11/28/uebersicht-zahl-der-toten-bei-anschlag-in-nigeria-auf-mindestens-120-gestiegen-28202403

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4607348/Nigeria_Mindestens-120-Tote-bei-Selbstmordanschlaegen-?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://kurier.at/politik/ausland/verheerender-anschlag-auf-moschee-in-kano/99.676.927

http://www.fr-online.de/politik/nigeria-mehr-als-120-tote-bei-anschlag-auf-moschee,1472596,29185532.html

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Bombenanschlag-auf-Moschee-in-Nigeria/story/22130787

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5786476/120-menschen-sterben-bei-anschlag-auf-moschee.html

http://orf.at/stories/2255632/

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Islamische Absurditäten – Folge 613

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Islamische Absurditäten  – Folge 613

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Eigentlich wäre der folgende Beitrag den Speicherplatz auf meinem Blog nicht wert, aber die Grundlage dafür ist dermaßen absurd und haarsträubend zugleich, dass ich mich ernsthaft frage, ob der User Namens Albaner, der mich mit seltsamen zusammenhanglosen Statements aus geistiger Verwirrung bombardiert  –  siehe         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/12/kommentare-eines-lesers-mit-dem-namen-der-albaner/

vielleicht mit jenem selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara, diesem bekennenden Islamfaschisten und Verbündeten von islamistischen Terrororganisationen / Islamfaschisten wie Hamas, Hizbollah, Muslim Bruderschaft und IS, dem islamistischen Schweinehund, Mörder, Steuerhinterzieher, Rechtsbrecher und sogenannten Staatspräsident der Republik Türkei Recep Tayyip Erdogan auf eine mir nicht bekannte Weise verwandt ist

Recep Tayipp Erdogan 1

Die abstrusen Verdrehungen historischer und gesellschaftlicher Wahrheiten, haarsträubende Weltverschwörungstheorien, diese psychopathische Paranoia und archaische Ethik- und Moralvorstellungen sprechen eine verräterisch deutliche Sprache von geistiger Verwirrung oder vielleicht auch religiösem Wahn und Verzückung, wie sie auch dieser unsägliche „Albaner“ nahezu täglich auskotzt.

Eine pöbelnde Hassrede gegen den Westen

Erdogan: „Sie wollen uns tot sehen“ 

Erdogan äußert sich scharf über den Westen

Erdogan hetzt gegen den Westen

Erdogan: Der Westen will Reichtümer der Muslime stehlen

Erdogan attackiert Westen vor Papstbesuch

„Sie freuen sich über den Tod unserer Kinder“ erdogan-karikatur-670

Recep Tayyip Erdogan keilt gegen den Westen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sorgt für den nächsten Eklat. Kurz vor dem Besuch von Papst Franziskus griff er den Westen mit einer Hassrede in Istanbul an. Er spricht darin von „westlichen Medien und Fremden unter uns, die an einem Ego-Komplex leiden“.

Der türkische Präsident und fromme Muslim Recep Tayyip Erdogan hält an seiner Auffassung fest, dass seine Glaubensbrüder Amerika entdeckt haben, und unterstellt Kritikern dieser Sichtweise ein psychologisches Problem. „Nur weil ich ein durch wissenschaftliche Forschung belegtes Faktum wiederholt habe, werde ich angegriffen von westlichen Medien und Fremden unter uns, die an einem Ego-Komplex leiden“, sagte Erdogan bei einem Treffen der Organisation für Islamische Zusammenarbeit in Istanbul (COMCEC). Mit den Fremden meinte er offensichtlich prowestliche Türken. „Jene, die von außen in die islamische Welt kommen, mögen Öl, Gold und Diamanten, sie mögen billige Arbeitskräfte, und sie mögen Zwist und Streit.“

siehe auch     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/16/der-despot-definiert-die-historie-neu/

Tyrann Erdogan 1

„Sie wollen nicht, dass wir Dinge hinterfragen“, fuhr Erdogan fort. „Glaubt mir, sie mögen uns nicht“, zitiert ihn die „Hürriyet“. „Sie sehen wie Freunde aus, aber sie wollen uns tot sehen, sie mögen es, unsere Kinder sterben zu sehen“, ergänzte er in seiner Brandrede. Als Beweis für seine These von der Entdeckung Amerikas durch Muslime führte Erdogan einmal mehr an, dass Christoph Kolumbus, der allgemein als Entdecker des amerikanischen Kontinents betrachtet wird, in seinem Reisetagebuch von einer Moschee an der Küste des heutigen Kubas berichtet habe. Die Länder des Nahen Ostens könnten ihre Probleme selbst lösen, ohne den Westen. „Wenn wir zusammenarbeiten, werden wir die Einsamkeit Palästinas beenden, die fast ein Jahrhundert dauert“, fügte Erdogan hinzu. Auch das Blutvergießen im Irak und in Syrien könne nur mit vereinten Kräften beendet werden. Aber er unterschlägt dabei die unbestreitbare Wahrheit, dass es seit vielen Jahrhunderten vergebliche Bemühungen gibt, die islamische Welt zu einigen, zu einem festen Bund zusammenzuschließen. Es scheiterte stets an der tief verwurzelten Feindseligkeit unter den verschiedenen islamischen Sekten dieser Pseudo-Religion Islam, die ja bekanntlich nur eine Glaubensgemeinschaft ohne Gemeinschaftssinn ist. Diese islamischen Sekten versuchen seit Jahrhunderten sich gegen- und wechselseitig seit der historischen Gründung des Islam als Gegenbewegung des Christentums durch den pädophilen Kriegstreiber und sogenannten „Propheten“, diesem machbesessenen Araberscheich Namens Mohammed, zu bekämpfen und zu ermorden, sich auszurotten im Wahn des „einzigen wahren Glaubens“ und können schon beachtliche Völkermorderfolge vorweisen. Keine westliche Armee, kein Eroberer und kein Islamfeind ermordete in den vielen Jahrhunderten so viele Muslime, Frauen, Kinder, Greise, wie andersgläubige Muslime mit ihren Massakern an wiederum andersgläubigen Muslimen.

Erdogan und Isis

Der Islam ist keine Religion des Friedens

Die Massenmorde des IS oder der Taliban Faschisten an Muslimen in Syrien, Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen, Saudi Arabien oder Somalia sind zweifellos erschreckend schlimm, spiegeln aber in ihrer Massivität nur jeden Hass wieder, den die islamischen Sekten seit Jahrhunderten pflegen und am Leben erhalten, weil es „den Islam“ nicht gibt, weil der Islam keine Religion ist, sondern nur eben diese Glaubensgemeinschaft ohne realen Gemeinschaftssinn der zahllosen islamischen Sekten  –  siehe  „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

siehe    http://www.focus.de/politik/ausland/hasstirade-ueber-den-westen-erdogan-sie-wollen-uns-tot-sehen_id_4307302.html

http://www.zeit.de/news/2014-11/28/kirche-papst-beginnt-tuerkei-reise-28070007

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.vor-papst-besuch-erdogan-aeussert-sich-scharf-ueber-westen.fca2254a-a15e-43ac-8ad6-11b0cd05542a.html

http://www.sz-online.de/nachrichten/erdogan-attackiert-westen-scharf-papst-besucht-tuerkei-2983320.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Erdogan-attackiert-Westen-Sie-freuen-sich-ueber-unseren-Tod-id32160092.html

http://www.stern.de/politik/ausland/erdogan-attakiert-westen-vor-papstbesuch-in-scharfen-worten-2156145.html

http://www.fr-online.de/politik/erdogan-attackiert-westen—sie-freuen-sich-ueber-unseren-tod-,26577298,29179160,view,asTicker.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5782624/papst-lobt-tuerkei-fuer-aufnahme-von-fluechtlingen.html

http://www.berliner-zeitung.de/politik/-vor-papstbesuch-in-der-tuerkei-praesident-erdogan,10808018,29180134.html

Die Worte des Propheten

 

Der strukturelle gesamtgesellschaftliche Rassismus in den USA

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Der strukturelle gesamtgesellschaftliche Rassismus in den USA

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

neue usa-flagge 6a

Der unerklärte Rassenkrieg in den Verunreinigten Staaten von Amerika hat seit dem von vielen US-Bürgern unerwünschten Ende der menschenverachtenden Sklaverei, der Haltung und des Verkaufs von afroamerikanischen Menschen wie dreckiges Vieh, den reformierten Bürgerrechtsgesetzen, der Ermordung von Martin Luther King nie wirklich aufgehört, nur nachgelassen und neue Formen gefunden. Es hat sich vieles scheinbar grundlegend geändert, aber eben nur an der Oberfläche. Die USA und damit das Volk der Verunreinigten Staaten von Amerika sind durch die verfehlte Politik von autoritären und selbstherrlichen / selbstgerechten Administrationen im Weißen Haus, durch bigotte Politiker und noch bigottere, verlogene Präsidenten immer tiefer und schneller auf einen Weg in den totalitären Polizeistaat geraten,  –  was sich auf erschreckende und schockierende Weise in der Jetztzeit widerspiegelt. Von einem demokratischen Rechtsstaat kann im Bezug auf die USA schon seit Jahren keine Rede mehr sein, von den Idealen der 70er Jahre auf gesuchte und gefundene Gemeinsamkeiten, von einem funktionierenden Gemeinwesen erst recht nicht. Politiker und sogenannte Volksvertreter in Kongress und Senat sind bestenfalls negative Vorbilder für Egomanie und Selbstherrlichkeit,  –  und das gilt nicht nur für solche dümmlichen Randerscheinungen wie die bekennende US-Faschistin und ehem. Gouverneurin von Alaska Sarah Palin und ihre rechtsradikale Tea-Party Fraktion. Es gilt, wie im totalitären Putingrad / ehem. Russland unter dem Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische, das Recht des Stärkeren, das anarchische Faustrecht der gewaltsamen Durchsetzung. Dieses undemokratische Recht wird allerdings weniger mit der Faust, als mit zig-Millionen Schusswaffen und latenter Gewaltbereitschaft durch alle Rassen und gesellschaftlichen Schichten des Volkes der Verunreinigten Staaten von Amerika behauptet und durchgesetzt. Die USA sind zu einem Musterbeispiel für eine weitgehend endgleiste und entdemokratisierte Nation am Rande der Anarchie geworden, in der eine weiße Volksgruppe sich allen anderen überlegen fühlt und alle Menschen mit nicht lupenrein weißer Hautfarbe und Abstammung dominiert und drangsaliert. In so einem Klima sind Rassenkonflikte und Rassenkriege, wie sie seit vielen Jahren immer wieder durch eskalierte und exzessive Polizeigewalt gegen afroamerikanische Mitbürger in Boston, Chicago, Los Angeles oder New York aufflammen nicht nur nachvollziehbar, sondern zwangsläufig. Aber es reicht nicht, dass weiße und schwarze Bürgerrechtler ihre Wut gegen Polizeigewalt zum Ausdruck bringen, es reicht auch nicht, dass afroamerikanisch Diskriminierte mit Gewalt auf solche Prozesse aus unfairer Rechtsprechung über Polizeigewalt reagieren und Autos, Häuser, Geschäfte und Wohnhäuser anzünden, sodass ganze Straßenzüge in Flammen niederbrennen. Es ist auch nicht hilfreich 1oTausend Mann Nationalgarde nach Ferguson zu entsenden, um die eskalierende Gewalt einzudämmen wie in den schlimmsten Tagen des Rassenkrieges unter dem Gouverneur Wallace. Längst ist unübersehbar, dass weiße und andersfarbige US-Bürger immer weniger Gemeinsamkeiten leben, dass ein innerstaatlicher Dialog zwischen den Rassen nahezu ausgeschlossen ist, weil weder die Bundesstaatsparlamente, noch die Administration in Washington den Mut besitzen gegen die real existierende Rassendiskriminierung mit klaren Handlungen und Gesetzen vorzugehen, weil es allein darum geht wiedergewählt zu werden, keine potenziellen Wähler zu vergrätzen und an den Finanztöpfen der Verunreinigten Staaten von Amerika zu bleiben, die erreichten Privilegien um jeden Preis zu verteidigen, statt endlich eine versöhnende und gerechte Ausgleichspolitik anzustreben, die Vorbild für alle Generationen sein könnte. Aber es reicht auch deswegen nicht, weil es auf allen Seiten zu viele Gewaltbereite gibt, die ein Miteinander der verschiedenen Rassen absolut nicht wollen und zu keiner Toleranz bereit sind, die heucheln, lügen und betrügen, wie ihre Volksvertreter und Präsidenten, die schussbereite Waffe immer griffbereit.

neue usa-flagge 6a

Eskalierende, gewalttätige Unruhen in Ferguson

Die lavierende Gratwanderung des schwarzen Präsidenten

„So ist das eben bei uns in Amerika“

Wut über Jury-Entscheidung: Protestwelle erfasst 170 US-Städte

Schüsse auf Michael Brown: Polizist wird nicht angeklagt

Der Todesschütze von Ferguson: „Ich habe ein reines Gewissen“

Proteste von Ferguson greifen auf US-Großstädte über

Ferguson Todesschütze Wilson würde wieder schießen

Grenzenlose Wut über Entscheidung in Ferguson

Den Verkehr lahmgelegt, brennende Autos, brennende Häuser

Gewalt in Ferguson – Proteste im ganzen Land

Der umstrittene Ankläger Robert McCulloch 

In den USA fehlen zahlreiche rechtsstaatliche Grundprinzipien

US-Bürger gehen auf die Straße

Mehr als 170 US Städte im Wutprotest gegen weißen Rassismus

Ferguson wird zum US Flächenbrand

Kommentar: Ich verstehe die Wut der Schwarzen

Das dubiose Verfahren um den Todesschützen von Michael Brown

20-jähriger im Rahmen der Krawalle von der Polizei erschossen

Es brennt in Ferguson

Der Himmel über den USA zeigt dunkle Wolken der grenzenlosen Empörung

Michael Brown ist tot, seine Tragödie noch lange nicht

Es ist nicht das erste Mal in Obamas Präsidentschaft, dass ein solcher Fall für Wut und Zorn bei Afroamerikanern und Bürgerrechtlern sorgt. Als das weiße Bürgerwehr-Mitglied George Zimmerman 2013 nach seinen Todesschüssen auf den Jugendlichen Trayvon Martin in Florida freigesprochen wurde, gab es Proteste. Nach einem milden Urteil gegen einen weißen Ex-Polizisten 2010 in Kalifornien ebenso. Doch Obama, dem ehemaligen Sozialarbeiter in einer schwarzen Kirchengemeinde, sind weitgehend die Hände gebunden. Ethnisch oder kulturell begründete Vorurteile lassen sich nur bedingt durch Gesetze bekämpfen. „Das sind echte Probleme. Wir müssen sie verstehen und herausfinden, wie wir weitere Fortschritte machen“, sagt Obama. Das klingt vage. Echte Lösungen hat er offenbar nicht zu Hand. Obama wirkt wie meistens in seiner Amtszeit als Präsident der USA hilflos und ratlos agierend, sich irgendwie und schlecht beraten durchwurschtelnd, ohne klar erkennbare Perspektive und Handlungsentschlossenheit, ein Präsident, dem die Zügel der Staatsführung weitgehend entglitten sind, – ganz gleich, ob es um den längst verlorenen Krieg im Irak oder Afghanistan geht, oder um eine klare, unmissverständliche und vor allem kompromisslose Position zum Krieg gegen die islamfaschistische Terrororganisation IS geht. Selbst im laufenden Ukrainekrieg, dem Bruch des Völkerrechts durch den Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische  Putin 3  und der völkerrechtswidrigen Annektierung der Halbinsel Krim, der militärischen Unterstützung von pro-russischen, sowjetfaschistischen Staats-Terroristen mit modernster Waffentechnik, mit endlosen Kolonnen schwerer Panzer und Artillerie aus Putingrad / ehem. Russland über die Grenze in die Ukraine, zeigt der amtierende US-Präsident eher zögerliche, unentschlossene Haltung, statt klare Grenzen zum existierenden Völkerrecht zu ziehen, denn diese Neuordnung der Grenzen in Europa durch den putinischen Diktator ist mit Nichts zu rechtfertigen oder zu verstehen, außer mit der Prämisse der Gewalt des Stärkeren. Und darin sind sich offenbar die USA und Putingrad auf erschreckend schockierende Weise verdammt ähnlich.  Barak Obama in SS Uniform

Oft ist im Nachhinein nicht mehr festzustellen, ob tatsächlich eine Notwehrsituation oder rassistische Motive vorlagen. Aber Statistiken belegen, dass die Diskriminierung von Minderheiten in den USA gleichsam systemimmanent ist. Vor allem trifft es Schwarze, und meistens sind es junge Männer wie Michael Brown. Das weiß auch Präsident Barack Obama. Er will am Montagabend Schlimmeres verhindern. Nur wenige Minuten, nachdem in St. Louis die Entscheidung der Grand Jury bekannt gegeben worden ist, tritt er im Weißen Haus in Washington vor ein Mikrofon und appelliert an alle Beteiligten, besonnen zu bleiben und Krawalle zu vermeiden. Dann wird Obama grundsätzlicher. Er sagt, die Situation in Ferguson spiegele „eine breitere Situation wider, der wir als Nation weiterhin gegenüberstehen“. In vielen Region des Landes „herrscht ein tiefes Misstrauen zwischen Polizeikräften und den schwarzen Gemeinden. Das ist zum Teil auch das Resultat des Erbes der Rassendiskriminierung“. Doch das ist nur bedingt richtig, denn quer durch alle US-amerikanischen Gesellschaftsschichten zieht sich seit vielen Jahren – und dies sogar zunehmend – eine Geisteshaltung, die schwarzen oder dunkelhäutigen Mitbürgern verschiedenster Herkunft die mühsam errungenen Bürgerrechte nur zu gerne wieder aberkennen würde, die ganz besonders Afroamerikaner als eine minderwertige, ethnisch und angeboren gewalttätige Rasse betrachtet, als potenzielle Diebe und Vergewaltiger, die alles rauben, was nicht niet- und nagelfest ist, eigentlich sogar nur als Halbmenschen. Den USA mit allen Bundesstaaten, so die Befürworter einer solchen Rassendiskriminierung, würde es erheblich besser gehen, wenn man diesen Halbmenschen die Bürgerrechte wieder aberkennen würde. Ebenso den ebenfalls schwerstkriminellen Migranten aus Mexico, die den US-Bürgern angeblich nur ihren Arbeitsplatz gefährden und sich in allen Lebensbereichen einnisten und breit machen. Noch wird nicht offen über eine erneute Versklavung farbiger US-Amerikaner gesprochen, aber es liest sich leicht zwischen den Zeilen, auf was diese gesellschaftliche Sichtweise hinausläuft.

Wissenschaftler wie Professor Jason Johnson nennen so etwas strukturellen Rassismus. „Viele Weiße glauben immer noch, dass Afro-Amerikaner gefährlich sind. Und vor allem glauben sie, dass die Polizei immer Recht hat“, sagt der Politologe. Das führe immer wieder zu Gewalt der Beamten gegen Schwarze, die dann ungesühnt bleibe. Daran habe sich auch seit den 60er Jahren, als die Afro-Amerikaner die Aufhebung der Rassentrennung erstritten, nichts Grundlegendes geändert. Beispiele gibt es genug. Bald ist es 24 Jahre her, dass der Bauarbeiter Rodney King von Polizisten in Los Angeles verprügelt wurde, was gewaltige Rassenunruhen auslöste. Im Oktober starb Vonderrit Myers in St. Louis, weil ein Polizist auf ihn schoss. Und am vergangenen Wochenende erst wurde in Cleveland im Bundesstaat Ohio ein afro-amerikanischer Junge von einem Beamten in einem Park erschossen. Der Polizist fühlte sich bedroht, weil der Zwölfjährige mit einer Waffe hantierte. Erst später stellte sich heraus, dass es eine Spielzeugpistole war.

Es wird noch Stunden dauern, bis tatsächlich etwas passiert. Aber Jason Johnson hat schon eine schlimme Vorahnung, als er am Montagnachmittag seine Feldstudie beginnt. Der Afro-Amerikaner, der in einem College oben am Erie-See politische Wissenschaften lehrt, sitzt in einem Restaurant in einer Vorstadt von St. Louis und sagt: „Wilson wird nicht angeklagt, so viel ist sicher. Aber das überrascht mich nicht im Geringsten.“ Wann habe jemals eine mehrheitlich mit Weißen besetzte Jury einen weißen Polizisten verurteilt, der einen schwarzen Jugendlichen getötet hat? Er zieht die Augenbrauen hoch. „So ist das eben bei uns in Amerika.“ Vier Stunden später ist klar: Der Herr Professor hatte Recht. Wieder einmal.

Als Obama seine Rede aus dem weißen Haus hält, machen mehrere hundert Demonstranten in Ferguson bereits echten Krawall. Die Nachricht, dass Wilson nicht angeklagt wird, verbreitet sich sekundenschnell unter den bis dahin friedlichen Demonstranten. Minuten später steht ein Streifenwagen in Flammen, Schüsse sind zu hören, die Polizei setzt Tränengas ein, 60 Menschen werden verhaftet. Am Morgen sagt Polizeichef Jon Belmar: „Was ich heute gesehen habe, ist wahrscheinlich viel schlimmer als die schlimmste Nacht, die wir jemals im August hatten.“

Es ist schon später Abend im Bundesstaat Missouri, als Staatsanwalt Bob McCulloch gewissermaßen den Startschuss für eine Nacht gibt, in der die Gewalt wieder einmal die Kleinstadt Ferguson im US-Bundesstaat Missouri beherrscht. Die Szenen erinnern an die Tage nach dem 9. August, als Straßenschlachten ausbrachen, weil der weiße Polizist Darren Wilson den unbewaffneten schwarzen Jugendlichen Michael Brown erschossen hatte. Seither hoffen die Afro-Amerikaner von Ferguson darauf, dass Wilson für die Tat vor Gericht gestellt wird. Doch Ankläger McCulloch lässt am späten Montagabend Ortszeit alle Hoffnungen verfliegen. Der Staatsanwalt hätte selbst gegen Wilson ermitteln und ihn anklagen können. Aber er hat die Verantwortung an zwölf Laien abgegeben. Das lassen die Gesetze im Bundesstaat Missouri zu. Das Gremium besteht aus zwölf Geschworenen, deren Namen in der Öffentlichkeit nicht bekannt sind. Es heißt aber, es seien neun Weiße und nur drei Afro-Amerikaner gewesen, die seit dreieinhalb Monaten in dem festungsähnlichen Gerichtsgebäude zusammentrafen und berieten, ob der Polizist Wilson eine Straftat begangen hat, für die er sich vor Gericht verantworten muss. Wie die Beratungen liefen, weiß niemand, denn eine Grand Jury trifft sich hinter verschlossenen Türen. Es sei eine Art Geheimgericht, in dem die Weißen in der Mehrzahl sind, sagen Kritiker. Ankläger McCulloch sieht das freilich anders. Er sagt, dass die sogenannte Grand Jury keinen „hinreichenden Verdacht für irgendwelche Anklagepunkte“ gefunden habe. 60 Zeugen hörten die Juroren. Auch Darren Wilson sagte aus, vier Stunden lang. Wie aus seinen Aussagen hervorgeht, die am Abend der Entscheidung freigegeben werden, fürchtete der Beamte am 9. August um sein Leben, nachdem er dem afro-amerikanischen Jugendlichen gesagt hat, er solle von der Straße verschwinden. Staatsanwalt McCulloch erklärt, es sei zwar keine Frage, „dass Darren Wilson den Tod vorn Michael Brown verursacht hat, in dem er ihn erschoss“. Aber der Polizist habe in Notwehr gehandelt, weil er sich von dem 18-Jährigen bedroht gefühlt habe. Wilson, so das Urteil der Geschworenen, habe zwölf Schüsse auf Brown abgegeben, sechs bis sieben der Kugeln trafen den jungen Mann. Wenige Minuten nach McCullochs Ausführungen fuchtelt Erin Borders hektisch mit dem rechten Zeigefinger in der Luft herum. „Ich habe so gehofft, dass Wilson vor Gericht gestellt wird“, sagt die Mittzwanzigerin, die vor die Polizeiwache von Ferguson gekommen ist, um friedlich zu demonstrieren. „Aber, das was jetzt passiert ist, das ist doch verrückt“, entfährt es der Studentin. Dann erzählt Borders, wie das Leben für eine Afro-Amerikanerin in Ferguson sei. Das Städtchen sei zwar mehrheitlich von Schwarzen bewohnt, die Polizei aber sei von Weißen dominiert. „Wenn er mit dem Auto fährt und angehalten wird, dann weil er zu schnell gefahren ist“, sagt sie und auf einen weißen Kommilitonen. „Aber wenn ich angehalten werde, dann weil ich die falsche Hautfarbe habe. Das muss doch irgendwann einmal ein Ende haben.“

Doch in der Realität ist kein Ende abzusehen.

In der US-Hauptstadt Washington verfolgt Präsident Barack Obama die Lage genau. McCulloch ist noch mitten in seinen Ausführungen, da kündigt das Weiße Haus spontan einen Auftritt Obamas in wenigen Minuten an. Alles geht ganz schnell. Noch während McCulloch erklärt, warum der Polizist in Notwehr gehandelt habe, als er den unbewaffneten 18-Jährigen erschoss, ruft Obama die Demonstranten zur Ruhe auf – beklagt aber zugleich ungelöste Konflikte zwischen Schwarzen und Weißen. In Ferguson fliegen zu diesem Zeitpunkt schon Steine und Flaschen, Gebäude brennen. Die Ausschreitungen sind schlimmer als im August nach dem Tod von Michael Brown.

Auch in anderen Städten haben Unzufriedene in der Nacht zu Dienstag demonstriert. Der „Freispruch“ für Wilson ist der Auslöser, aber nicht die Ursache. Die Situation in Ferguson zeige, dass die Geschichte der Diskriminierung in seinem Land trotz aller Fortschritte noch nicht zu Ende sei, erklärt Obama. „Es gibt immer noch Probleme, und die schwarzen Gemeinden erfinden die nicht einfach nur.“ Ein schwieriger Auftritt für den ersten schwarzen US-Präsidenten. Er muss aufgewühlte Gemüter beruhigen. Als Staatsoberhaupt das Justizsystem verteidigen. Bei aller persönlichen Betroffenheit unparteiisch sein. Er ist der Vertreter des ganzen Volkes, nicht der afroamerikanischen Minderheit. „Es gibt gute Leute auf allen Seiten der Debatte“, sagt er. Doch er wirkt ausgelaugt, enttäuscht.

Es „existiert kein hinreichender Verdacht“, dass Wilson das Gesetz gebrochen habe, schlussfolgert McCulloch als ermittelnder Staatsanwalt. Er führt „physische und wissenschaftliche Beweise“ an und „glaubwürdige Zeugenaussagen“. Entscheidungen im Justizsystem fielen nicht „als Antwort auf einen öffentlich Aufschrei oder aus politischer Berechnung“. Doch der Auftritt des Chefanklägers wirkt herablassend. Er schimpft über Gerüchte in sozialen Medien, die Sensationsgier der Medien und lügende Zeugen. Seine Beileidsbekundung für Browns Eltern wirkt kühl. Den Tod des Jungen bezeichnet er als „Chance“ für die Gemeinde. „Was er Chance nennt, sehen andere als eiskalten Mord“, meint das Magazin „Politico“. „Alles an der Bekanntgabe scheint darauf ausgelegt gewesen zu sein, die Region zu erzürnen und anzuzetteln.“ Dass McCulloch große Nähe zur Polizei nachgesagt wird, hilft nicht. Als er zwölf war, wurde sein Vater – selbst ein Polizist – von einem Schwarzen getötet. Kann er unvoreingenommen sein, fragen manche.

Eine sogenannte Grand Jury – ein Gremium aus zwölf Geschworenen – hatte seit dem Vorfall am 9. August geprüft, ob die Beweislage für eine Anklage ausreicht. Wilson, 28, hatte auf Notwehr plädiert, viel mehr wurde in den 108 Tagen seit dem Vorfall nicht bekannt. Die Ermittlungen verliefen hinter verschlossenen Türen, unter teilweise obskuren Umständen. „Wir sind zutiefst enttäuscht, dass der Killer unseres Kindes nicht zur Verantwortung gezogen wird“, erklärte Browns Familie anschließend. Wilson dagegen ließ mitteilen, dass er „das Gesetz beachtet“ habe, und dankte allen, die ihm „während dieses Verfahrens zur Seite gestanden“ hätten.

Die Eltern Browns verurteilten dennoch die Entscheidung der mehrheitlich weißen Geschworenenjury. Der juristische Vorgang sei „vollkommen unfair“ gewesen, sagte der Anwalt der Familie, Benjamin Crump. Der zuständige Staatsanwalt Robert McCulloch sei durch seine enge Beziehung zur örtlichen Polizei eine völlige Fehlbesetzung gewesen. Das Justizsystem der Vereinigten Staaten sei „kaputt“, sagte Crump. Der Anwalt warf der Staatsanwaltschaft vor, voreingenommen gewesen zu sein. Die Dokumente des Verfahrens würden zeigen, dass Wilson bei seiner Aussage vor der Grand Jury gar nicht richtig ins Kreuzverhör genommen worden sei. „Ein Jurastudent aus dem ersten Semester hätte einen besseren Job gemacht“, sagte Crump. Wilsons Glaubwürdigkeit sei nie in Frage gestellt worden. Die Kritik zielt besonders auf jenen Staatsanwalt, der die Entscheidung der Grand Jury am Montagabend verkündet hatte. Crump beklagte die „symbiotische Beziehung“ zwischen McCulloch und der örtlichen Polizei. Angesichts des „Interessenkonflikts“ hätte ein Sonderstaatsanwalt eingesetzt werden müssen, sagte Crump. Ein weiterer Anwalt der Brown-Familie, Anthony Gray, warf der Staatsanwaltschaft vor, die Beweise den Geschworenen in einer Weise präsentiert zu haben, dass der Polizist nicht angeklagt würde.

Wie wenig Unrechtsbewusstsein vor allem bei rassistischen Weißen in den USA existiert, zeigt ein schockierender Zwischenfall aus Minneapolis. In Minneapolis, im US-Bundesstaat Minnesota, raste ein weißer Autofahrer in eine Menge von Ferguson-Demonstranten, weil er sich offenbar von dem Demonstrationszug in seiner freien Fahrt drastisch behindert fühlte. Das Auto erfasste eine Frau mit dem Vorderrad und schleifte diese etwa 6 Meter mit (siehe Video). Die Demonstranten-Menge stürzt auf das Auto zu. Einige springen auf das Dach des Gefährts. Der Fahrer hält kurz an, hat Angst, kümmert sich aber nicht die Spur um die verletzte Frau oder die untätig herumstehende Polizei und rast dann fluchtartig davon.

Als Gegenpol agierten die empörten Demonstranten in Ferguson. Da war es zu Unruhen und Plünderungen gekommen, etliche Gebäude und Polizeiautos waren angezündet worden. Einige Stunden nach Einbruch der Dunkelheit hatte eine kleine Gruppe Demonstranten am Dienstagabend jedoch einen weiteren Streifenwagen vor dem Rathaus der Stadt im US-Staat Missouri angesteckt. Polizeibeamte löschten das Feuer und gingen mit Tränengas gegen die gewalttätige Gruppe vor. Jay Nixon, der demokratische Gouverneur von Missouri, bat schon am Nachmittag um Ruhe. Die Schwarzenorganisation NAACP kritisierte aber, dass Nixons Auftritt „die Angst vor einem schwarzen Mob“ nur weiter angestachelt habe. Nixon hatte schon vorige Woche den Notstand ausgerufen und die Nationalgarde aktiviert. Nur über Polizei-Brutalität verlor er kein Wort.

Auch Bernice King, die Tochter des legendären US-Bürgerrechtlers Martin Luther King, hatte an die Demonstranten appelliert. „Wir befinden uns mitten in einer Revolution“, erklärte sie – doch müsse diese Revolution friedlich bleiben. Beide Seiten schaukelten sich jedoch schon lange hoch, mit Gerüchten, Hörensagen und Spekulationen. Sogar Mitglieder des Ku-Klux-Klans hatten ihn Ferguson Flugblätter verteilt und Gewalt gegen Schwarze angedroht.

siehe       http://www.n-tv.de/politik/Gratwanderung-des-schwarzen-Praesidenten-article14036286.html

siehe auch Video      http://www.n-tv.de/politik/Gratwanderung-des-schwarzen-Praesidenten-article14036286.html

http://www.n-tv.de/politik/Polizist-Wilson-wuerde-wieder-schiessen-article14037086.html

http://www.ksta.de/politik/reportage-aus-den-usa–so-ist-das-eben-bei-uns-in-amerika-,15187246,29150568.html

http://www.focus.de/panorama/welt/ferguson-im-ticker-todesschuetze-hat-kein-schlechtes-gewissen-wuerde-nicht-anders-handeln_id_4302020.html

http://www.stern.de/panorama/ferguson-warum-die-jury-den-todesschuetzen-freisprach-2155388.html

siehe auch Video         http://www.stern.de/panorama/ferguson-polizist-wilson-verteidigt-schuesse-auf-michael-brown-2155567.html

http://www.stern.de/panorama/ferguson-jury-urteil-ich-verstehe-die-wut-der-schwarzen-2155486.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/ferguson-todesschuetze-spricht-von-reinem-gewissen-aid-1.4695497

siehe Video       http://www.20min.ch/panorama/news/story/20346569

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKCN0JA0LZ20141126

siehe auch Video         http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-11/ferguson-darren-wilson-Notwehr

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.wut-ueber-entscheid-in-ferguson-michael-brown-brennende-autos-wieder-unruhen.96e8aaf4-5e5f-4102-b981-8869bee2f704.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article134733385/Todesschuetze-Wilson-fuerchtete-um-sein-Leben.html

http://www.taz.de/Ferguson-Protest-in-den-USA/!150173/

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/ferguson-todesschuetze-darren-wilson-im-tv-interview-13285861.html

http://www.fr-online.de/politik/todesschuetze-von-michael-brown-darren-wilson-hat-ein–reines-gewissen-,1472596,29155754.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/todesschuetze-von-ferguson-ich-weiss-dass-ich-meinen-job-richtig-gemacht-habe-1.2238548

siehe große Bildergalerie       https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/ferguson-229.html

http://www.tagesschau.de/ausland/mcculloch-103.html

http://diepresse.com/home/panorama/welt/4604692/FergusonTodesschutze_Habe-Job-richtig-gemacht

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ferguson-michael-brown-polizist-darren-wilson-nicht-angeklagt-a-1004798.html

siehe auch Video          http://www.br.de/nachrichten/ferguson-brown-krawalle-100.html

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/politik/ausland/Tod-von-Michael-Brown-Wut-ueber-Jury-Entscheid-treibt-US-Buerger-auf-die-Strasse;art29858,2551576

http://www.abendblatt.de/newsticker/dpa_nt/infoline/thema_nt/article134731547/US-Buerger-gehen-auf-die-Strasse.html

siehe große Bildergalerie       http://derstandard.at/2000008634638/Ferguson-Jury-Entscheidung-treibt-US-Buerger-auf-die-Strasse

http://www.nzz.ch/international/amerika/ausweglosigkeit-in-ferguson-1.18432232

http://www.morgenpost.de/printarchiv/seite3/article134724932/Eine-Stadt-versinkt-in-Gewalt.html

http://www.derwesten.de/politik/proteste-gegen-polizeigewalt-in-den-usa-in-170-staedten-id10078706.html

http://bazonline.ch/ausland/amerika/170-USStaedte-im-Proteststurm/story/13773386

http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/USA-Praesident-Proteste-Rassismus-Justiz-Polizei-Todesschuetze-von-Ferguson-hat-ein-reines-Gewissen;art154776,2989303

siehe auch Video        http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5762020/zwanzigjaehriger-am-rande-der-krawalle-erschossen.html

http://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/keine-anklage-gegen-darren-wilson-ferguson-steht-in-flammen/11032972.html

siehe auch     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/27/armes-dummes-amerika/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/15/der-unerklarte-demutigungskrieg-weise-us-polizei-gegen-schwarze-mitburger/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/19/krieg-gegen-die-eigenen-burger/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/wer-ist-unser-freund/

 

neue usa-flagge 5

 

Konsequente und erbarmunslose Vergeltung für Massenmord

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Somalias islamische Faschisten 2

Terroranschlag auf einen vollbesetzten Bus in Kenia

Al Shabaab-Miliz mordet im Namen Allahs

Nach dem Massenmord von Al Shabaab  Islamfaschisten

Kenias Militär übt blutige Vergeltung

Mindestens 60 Passagiere sind an Bord eines Reisebusses, als dieser überfallen wird. Die Reisenden müssen als Test aus dem Koran vorlesen: Wer nicht besteht, wird von der radikal-islamischen Miliz mit Kopfschüssen hingerichtet. Drastisch reagiert das kenianische Militär auf den Überfall von Islamisten auf einen Reisebus mit vielen Toten: Nach eigenen Angaben verfolgen kenianische Soldaten Al-Shabaab-Terroristen weit bis nach Somalia – und richten ebenfalls ein Blutbad an.

Boko Haram Opfer 12

Es gebe Pläne, das Gebiet zunächst aus der Luft zu überwachen, bevor man Sicherheitskräfte dorthin entsende, sagte der Polizeichef des Bezirks Mandera, Noah Mwivanda. Grund dafür sei ein ähnlicher Angriff im vergangenen Jahr in demselben Gebiet. Damals habe der Anschlag als Falle für die Sicherheitskräfte gedient – acht Polizisten seien damals bei ihrem Einsatz getötet worden. Nach einem blutigen Überfall islamistischer Kämpfer auf einen Reisebus im Nordosten Kenias mit 28 Toten hat das Militär zurückgeschlagen und nach offizieller Darstellung mehr als 100 Angehörige der Al-Shabaab-Miliz getötet. Das erklärte Vizepräsident William Ruto nach Angaben der Zeitung „Daily Nation“. Nach seinen Angaben habe das Militär die Lager ausfindig gemacht, von denen aus die Radikalislamisten aus Somalia zu dem Überfall auf den Bus aufgebrochen waren.

Al Shabaab Miliz

Das Militär habe auf das „abscheuliche Verbrechen“ rasch reagiert. „Ich kann Ihnen versichern, dass die für diesen Angriff Verantwortlichen nicht einmal mehr Zeit für ihr Abendessen hatten“, wurde Ruto zitiert. Bei dem Einsatz über die Grenze hinweg seien über 100 Islamisten getötet und insgesamt vier Stützpunkte zerstört worden. Die Botschaft sei klar: „Für jeden Angriff auf Kenia und sein Volk werden wir euch verfolgen, wo auch immer ihr hingeht.“

Eine Gruppe der Al-Shabaab-Miliz hatte den Bus im Bezirk Mandera zunächst in ihre Gewalt gebracht, sagte ein Behördensprecher. Dann hätten die Angreifer den Bus zur somalischen Grenze gefahren und jeden erschossen, der nicht in der Lage war, Verse aus dem Koran zu lesen. So wollten die Islamisten offensichtlich herausfinden, wer kein Muslim ist. Der Bus war in die kenianische Hauptstadt Nairobi unterwegs. Unter den 60 Passagieren befanden sich nach Medienberichten auch Regierungsbeamte, Polizisten und Lehrer. Die Opfer, darunter mindestens sieben Frauen, seien mit Kopfschüssen umgebracht worden. Im Bezirk Mandera gab es in der Vergangenheit immer wieder Anschläge der somalischen Al-Shabaab, die im Grenzgebiet ein wichtiges Rückzugsgebiet hat.

islamischer_faschismus

siehe      http://www.n-tv.de/politik/Al-Shabaab-Miliz-mordet-im-Namen-Allahs-article14014686.html

http://www.n-tv.de/politik/Kenias-Militaer-uebt-blutige-Vergeltung-article14020631.html

Boko Haram Opfer 07

Nachtrag:

Mehr als 45 Tote bei Doppelanschlag auf Markt im Nordosten Nigerias

Zahlreiche Tote bei Selbstmordanschlägen in Nigeria

Zwei Bomben töten in Nigeria 45 Menschen

Blutiger Doppelanschlag in Nigeria

Zwei Selbstmordattentäterinnen sprengten sich auf einem belebten Markt in die Luft

Anschlag durch Boko Haram

Nigeria: 45 Tote bei Doppelanschlag in Boko-Haram-Region

Bei einem Doppelanschlag in der Boko-Haram-Hochburg Maiduguri im Nordosten Nigerias sind mehr als 45 Menschen getötet worden. Zwei Attentäterinnen hätten sich am Dienstagmittag in kurzem Abstand auf einem Markt der Stadt in die Luft gesprengt, sagte ein hoher Vertreter der Sicherheitskräfte in der Hauptstadt des Bundesstaats Borno. Die islamistische Rebellengruppe Boko Haram brachte derweil eine weitere Stadt in ihre Gewalt.

Boko Haram Faschisten 2

Ein Vertreter der Rettungskräfte sagte, er habe 45 Leichen gezählt. „Es handelt sich um Selbstmordattentate von zwei Frauen“, sagte der Vertreter der Sicherheitskräfte. Die erste Attentäterin habe sich nahe einer Rickscha voller Waren in die Luft gesprengt. Zehn Minuten später habe eine Frau, die um die 19 Jahre alt gewesen sei und ein Baby auf dem Rücken zu tragen schien, eine zweite Bombe gezündet. Andere Augenzeugen bestätigten die Darstellung. „Die Frau hatte die Sprengsätze um ihren Rücken gewickelt, als ob sie ein Baby tragen würde, dann näherte sie sich dem Ort der ersten Explosion“, sagte der Händler Abubakar Bello. „Ich denke, es war ein gezielter Plan, um möglichst viel Leid über nichtsahnende Menschen zu bringen, da die zweite Explosion losging, nachdem sich viele Menschen am Ort der ersten versammelt hatten.“ Das Gebiet um Maiduguri zählt aber zu den Hochburgen von Boko Haram. Die islamistische Rebellengruppe kämpft seit Jahren im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias für einen islamischen Staat. Bei Angriffen auf Armee, Behörden, Schulen und Kirchen tötete die sektenartige Gruppierung seit 2009 mehr als zehntausend Menschen. Erst am Sonntag wurden bei einem Angriff der Extremisten auf Fischverkäufer am Tschadsee 48 Menschen getötet.

Dead Nigerians are brought to a police station in the northeastern city of Bauchi

Boko Haram Opfer 06

Boko Haram Opfer 01

Boko Haram Opfer 08

Die Regierung bekommt die Lage trotz des massiven Einsatzes der Armee nicht in den Griff. Zwar verdrängte sie die Boko-Haram-Kämpfer weitgehend aus Maiduguri, wo die Gruppe vor mehr als zehn Jahren ihren Ursprung nahm, doch wich die Gruppe daraufhin in die ländlichen Gebiete aus. Seitdem die Armee im Mai 2013 den Ausnahmezustand in Borno und zwei benachbarten Bundesstaaten ausgerufen hat, hat die Gewalt deutlich zugenommen. Die Extremisten übernahmen am Dienstag eine weitere Stadt im äußersten Norden von Borno. Der Senator Maina Ma’aji Lawan sagte, hunderte Menschen seien aus der Stadt Damasak geflohen, nachdem die Rebellen am Montag einen Markt angegriffen hätten. Es gebe keinen einzigen Mann mehr in der Stadt, da alle Soldaten und Männer geflohen seien.

Wendet euch ab - 2

siehe     http://www.fr-online.de/panorama/nigeria-mehr-als-45-tote-bei-doppelanschlag-auf-markt-im-nordosten-nigerias,1472782,29150544.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKCN0J919220141125

http://www.blick.ch/news/ausland/nigeria-mindestens-45-tote-bei-doppelanschlag-im-nordosten-nigerias-id3303272.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/anschlag-durch-boko-haram-selbstmordattentaeterinnen-toeten-mindestens-30-menschen-in-nigeria/11032370.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4604195/Nigeria_45-Tote-bei-Doppelanschlag-in-BokoHaramRegion?_vl_backlink=/home/index.do

http://www.srf.ch/news/international/boko-haram-terror-anschlag-auf-dem-marktplatz

siehe auch Video           http://www.focus.de/politik/ausland/boko-haram-terror-selbstmord-anschlaege-in-nigeria-45-tote_id_4300339.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/45-tote-bei-doppelanschlag-in-nigeria-aid-1.4693223

http://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/mehr-als-45-tote-bei-doppelanschlag-im-nordosten-nigerias/41134620

http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/artikel/dutzende-tote-bei-anschlag-im-nordosten-nigerias-129236/

siehe auch            https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/13/endlich-ein-erfolgreicher-schlag-gegen-nigerias-islamfaschisten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/boko-haram-die-islamistischen-monster-ohne-lebensberechtigung/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/23/die-friedferigkeit-des-islam-ermordet-mehr-als-90-menschen/

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

2 Milliarden Muslime

Putingrad / ehem. Russland auf dem Weg in die wirtschaftliche Katastrophe

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Putingrad / ehem. Russland auf dem Weg in die wirtschaftliche Katastrophe

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 Putin in Hitlerpose 3

Er wollte wie Hitler eine Neugestaltung seines Reiches, verlorene Gebiete und Republiken zurück erobern, was mit Georgien und Moldawien schon ansatzweise recht gut gelang. Aber um jeden Preis wollte er das industrie- und wirtschaftsarme, aber touristisch ausgesprochen lukrative Sahnestück der ehem. Sowjetunion heimholen ins Reich: Die Ukraine und ihre Halbinsel Krim, wo sich selbst der Massen- und Völkermörder Josef Stalin stets gute Tage leistete.

vladimir_putin - josef stalin

Doch der neue Zar aus Putingrad, der Völkermörder und Kriegsverbrecher, der post-stalinistische Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderische, vergaß dabei, dass es eine völkerrechtliche europäische und globale Nachkriegsordnung und Anerkennung der bestehenden Grenzen gibt, dass das Recht des brutal und rücksichtslos Stärkeren, das in Putingrad schon lange den menschlichen und politischen Alltag bestimmt, nicht auf souveräne Staaten auszudehnen ist. Als das Volk der Ukraine in seiner absoluten Mehrheit nicht mehr bereit war die Korruption und Moskautreue seines verschissenen Diktators Wiktor Janukowitsch zu tolerieren und die Chance erkannte ihr Heimatland durch reguläre und völkerrechtliche Verträge nach dem reichen Westen auszurichten, stürzte es in einem schnell wuchernden Volksaufstand in vielen ukrainischen Städten und im Besonderen auf dem Maidan den Diktator und vertrieb ihn in sein Wunschland Putingrad / ehem. Russland. Dort sah sich der neue Zar Vladimir Putin auf einmal in seiner Macht bedroht, weil ein Volk nicht mehr so handeln und leben wollte, wie es der Kreml vorschrieb, sondern bereit war eigenständige Entscheidungen zu treffen, den Staat völlig neu zu organisieren. Es war zweifellos eine Revolution – und sie kostete viele Menschenleben.

vladimir_putin als Hitler

Aber noch mehr Menschen starben, als der putinische Diktator mit einem stalinistischen Kraftakt versuchte seine Machtansprüche und seinen Traum von der Wiedererstehung der untergegangenen Sowjetunion durchzusetzen und mit einem völkerrechtswidrigen Überfall auf die Ukraine die Halbinsel Krim annektierte und im zweiten Schritt viele Tausend sowjetfaschistische Staats-Terroristen entsandte, um die ganze Ukraine so weit militärisch zu destabilisieren, dass ein militärisches Eingreifen durch Putingrad / ehem. Russland vor der Völkergemeinschaft und der UNO zu rechtfertigen war.

Das klappte leider nicht wie gewünscht,  –  denn das freie Volk der Ukraine kämpfte entschlossen und verbissen um seine Souveränität und trieb die post-stalinistischen Terroristen in der Ost-Ukraine in die totale Defensive, bis ganz dicht vor eine verheerende Niederlage. Nun sah sich Zar Vladimir Putin, der Mörderische, gezwungen auch reguläre Truppen, schwere Artillerie, Luftabwehrraketen und modernste Kriegstechnik  ohne Kennzeichnung des Herkunftslandes zu Tausenden in die hart umkämpfte Ost-Ukraine zu entsenden. Die schlimmste und mörderischste Folge war dabei der Abschuss der malaysischen Passagiermaschine. Doch es ließ sich weder geheim halten, dass reguläre Truppen  aus Putingrad in der Ost-Ukraine kämpften, dass immer wieder neue Panzerverbände und Truppentransporte die Grenze der Ukraine überquerten, noch dass pro-russische Sowjettruppen zu vielen Hundert getötet wurden. In den Zeiten der globalen Medien dauert es immer nur begrenzte Zeit, bis solche Staatsgeheimnisse öffentlich werden, bis selbst das putinisch-russische Fernsehen über die endlos vielen Beerdigungen russischer Söhne berichtete, die in der Ost-Ukraine getötet wurden.

der putinische Gockel mittel

Der offene Krieg Putingrads gegen die Ukraine kostete viele Menschenleben und verschlang im Zuge der westlichen Wirtschaftssanktionen und des Verfalls der Ölpreise viele zig-Milliarden Euro, die Moskau, die der neue Zar im Kreml zu verlieren sich nicht leisten konnte. Das desaströse Debakel war absehbar und rückt zur Zeit immer näher. Es wäre unsinnig, wenn die freien Völker und der Westen jetzt Putingrad mit Milliardenkrediten und Hilfszahlungen vor dem Staatsbankrott retten würden. Nur ein Regimewechsel  kann das mit vielen Morden und brutaler, post-stalinistischer Unterdrückung zerschlagene Russland auf dem Weg in einen demokratischen Rechtsstaat wieder aufleben lassen. Die Demokratiebestrebungen im ehemaligen Russland sind noch nicht tot, nicht völlig zerschlagen. Wenn das russische Volk dies allerdings in mehr oder weniger freier und demokratischer Entscheidung nicht will, kann es niemand mehr vor dem Untergang retten.

Karrikatur Schröder - Putin 2

Dutzende Milliarden Dollar weniger

Putingrad / ehem. Russland brechen die Einnahmen weg

Sanktionen treiben Putingrad in die Enge  

Moskau fürchtet Milliarden-Verluste

Sanktionen und Ölpreisfall kosten 140 Milliarden

Die Sanktionen führen zu Kapitalflucht

Sanktionen und Ölpreisverfall belasten Putingrad schwer

Westliche Strafmaßnahmen kosten Russland viele Milliarden

Putingrads / Russlands Wirtschaft, deren stärkstes Standbein der Rohstoffexport ist, blutet. Der Verfall des Ölpreises setzt dem flächengrößten Land der Erde massiv zu. Zudem machen sich immer mehr die Sanktionen des Westens bemerkbar. Wegen der westlichen Sanktionen und des Ölpreis-Verfalls entgehen Putingrad nach Schätzung der Regierung in Moskau umgerechnet bis zu 140 Milliarden US-Dollar im Jahr. Rund 40 Milliarden Dollar davon seien auf die Strafmaßnahmen zurückzuführen, sagte Finanzminister Anton Siluanow. Der Ölpreis ist seit Juni um ein Drittel auf unter 80 Dollar je Barrel abgerutscht. Für einen ausgeglichenen Staatshaushalt ist die Regierung auf ein Niveau von 100 Dollar angewiesen.

Mit bis zu 100 Milliarden Dollar gehe Putingrad aber wegen des verbilligten Öls noch weit mehr Geld durch die Lappen. Der Preis für das wichtige putinische Exportgut ist innerhalb eines halben Jahres um rund 30 Prozent abgesackt. Öl und Gas machen zusammen zwei Drittel der gesamten Einnahmen aus dem Ausfuhrgeschäft aus. Die putinische Wirtschaft dürfte Experten zufolge dieses Jahr kaum wachsen. Sie leidet unter den Folgen der Sanktionen, die EU und USA wegen des Ukraine-Kriegs verhängt haben. Putinische Unternehmen müssen verstärkt Dollar kaufen, weil die Sanktionen ihnen den direkten Zugang zu den internationalen Finanzmärkten versperren. All dies hat zu Kapitalflucht und einem Verfall der Landeswährung Rubel geführt. Die putinische Zentralbank rechnet vor diesem Hintergrund mit einem Gewinneinbruch für die heimischen Geldhäuser. Vize-Notenbankchef Alexej Simanowski sagte, die Banken müssten sich 2014 auf rund zehn Prozent weniger Überschuss als im Vorjahr einstellen. Zu den Kreditinstituten, die von den westlichen Sanktionen direkt betroffen sind, gehören auch die Großbanken Sberbank und VTB.

Unter dem Druck des Ölpreis-Verfalls bringt derweil der putinische Energiekonzern Rosneft eine staatliche Ölreserve ins Gespräch. Für Zeiten des Überangebots sollten Möglichkeiten zur Lagerhaltung geschaffen werden, sagte der Vorsitzende des Direktoriums, Alexander Nekipelow, im Parlament in Moskau. Bei erhöhter Nachfrage könnten diese Vorräte dann wieder auf den Markt gebracht werden. „Warum gibt es eine Reserve für Getreide, aber nicht für Öl?“, fragte der Manager.

Wegen Putingrads Verhalten und die offene Unterstützung der post-stalinistischen Sowjetfaschisten in der Ost-Ukraine und im Ukrainekrieg haben die EU und die USA seit dem Frühjahr Sanktionen gegen das Land verhängt. Infolgedessen brach der Kurs des Rubels ein und die Inflation stieg. Investoren zogen etwa 100 Milliarden Euro aus Russland ab. Die Strafmaßnahmen richteten sich vor allem gegen die Energie- und Rüstungsindustrie.

neue russische Flagge 2

siehe     http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russland-brechen-die-Einnahmen-weg-article14023061.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4603355/Moskau-befurchtet-Verluste-in-Hohe-von-mehr-als-100-Mrd-Euro

http://www.welt.de/wirtschaft/article134672163/Sanktionen-und-Oel-kosten-Russland-140-Milliarden.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.ukraine-sanktionen-kosten-russland-140-milliarden-dollar.b62dc661-0115-4667-948d-0b3c58c196e0.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/ukraine-krise-russland-verliert-113-milliarden-euro-durch-sanktionen-und-oelpreis-aid-1.4690655

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Hoher-finanzieller-Schaden-Sanktionen-und-Oelpreisverfall-belasten-Russland-schwer-4041641

http://www.tageblatt.lu/nachrichten/welt/story/11137508

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-11/sanktionen-gegen-russland

http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/niedriger-oelpreis-trifft-russland-staerker-als-westliche-sanktionen-a-1004672.html

Putin in Hitlerpose

Islamische Absurditäten vom islamistischen Schweinehund

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Islamische Absurditäten vom islamistischen Schweinehund

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Ist das noch komisch oder skurril, was ein bekennender Islamfaschist, Anti-Semit und Terroristen-Verbündeter, ein Mörder und Steuerhinterzieher, ein despotischer Heuchler und Betrüger, ein Diktator nach Hitlers Vorbild, der selbsternannte Großsultan von Istanbul und Ankara und nicht zuletzt Staatspräsident der Türkei Recep Tayyip Erdogan für geistigen Müll über die Medien verbreitet, oder ist das schon eine tragische Farce?

Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu

Darf man über diesen staatlichen Dummschwätzer noch lachen oder bietet er schon das Zerrbild eines islamistischen Staatsmannes ohne zivilisiertes Niveau?

Tyrann Erdogan 1

Dass er immer wieder cholerisch rumpöbelt, ist eine inzwischen bekannte Tatsache, die niemanden mehr erstaunt. Er fühlt sich unglaublich mächtig und stark, obwohl er in der islamischen Welt schon weitgehend isoliert ist, während zugleich die türkische Wirtschaft an Kraft zunehmend verliert und strebt dennoch unverdrossen und ebenso vergeblich eine Führungsrolle unter den  islamischen Völkern an, allerdings ohne eine reale Chance der Verwirklichung.

Erdogan und Hitler

Komisch wird es immer dann, wenn dieser kriminelle Islamist einen weiteren Schritt rückwärts in der Geschichte der Menschheit geht und sich dabei ganz ungeniert den archaischen Moralvorstellungen von der massenmörderischen Terrororganisation Islamischer Staat annähert, – was eigentlich nicht die Spur komisch ist.

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

Die Rolle der Frau im Islam

Erdogan: Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist widernatürlich

Erdogan: „Gleichberechtigung widerspricht der Natur“

Recep Tayyip Erdogan schickt Frauen zurück an den Herd

„Frauen sollen sich auf Mutterrolle konzentrieren“

Vorwärts Muslime, zurück ins Mittelalter

Erdogan polemisiert gegen Befürworter der Geschlechtergleichberechtigung

Erdogans vernichtende Brandrede vor dem Frauenverband

Der pöbelnde Staatspräsident gegen Frauenrechte

Die Gleichstellung der Frau widerspricht dem islamischen Selbstverständnis

Erdogan: Der Islam regelt präzise die Rollen von Mann und Frau

Recep Tayyip Erdogan hat seiner Mutter oft die Füße geküsst

Erdogan: Nur Mütter sind wahre Frauen

Frauen und Männer sind nach Ansicht des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nicht für die gleiche Art von Arbeit geeignet. „Sie können eine Frau nicht in die gleiche Position wie einen Mann bringen. Das widerspricht der Natur“, sagte Erdogan bei einer Rede vor dem Frauenverband Kadem in Istanbul. „Gib ihr eine Schaufel und lass sie arbeiten? So etwas geht nicht“ – der türkische Regierungschef Erdogan ist sich sicher: Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist widernatürlich. Dass Feministen das nicht verstehen wollen, gefällt ihm gar nicht. Zudem habe der Islam für die Frau die Rolle der Mutter vorgesehen. Erdogan verurteilte gleichzeitig die häusliche Gewalt gegen Frauen in seinem Land.

Erdogan wies daraufhin, dass der Islam die Rolle der Frau als Mutter betone. Als Kind habe er seiner Mutter oft die Füße geküsst, erzählte der Politiker. Er verwies auf einen überlieferten Ausspruch des Propheten: „Der Himmel liegt zu Füßen deiner Mutter“, soll Mohammed erklärt haben. „Meine Mutter zierte sich, aber ich sagte ihr immer: ‚Mutter, zieh deine Füße nicht weg, dort ist der Duft des Himmels.‘ Manchmal weinte sie, wenn ich das sagte“, berichtete Erdogan.

Als Beispiel für seine Ansicht zur Gleichstellung verwies Erdogan auf das Arbeitsleben. „Frauen können nicht jede Arbeit versehen, die von Männern gemacht wird, so wie das im Kommunismus war“, sagte der Staatspräsident. Schwangere und stillende Frauen könnten nicht unter denselben Bedingungen arbeiten wie Männer. Erdogan kritisierte, Feministen akzeptierten die Mutterrolle von Frauen nicht. Deshalb könne man ihnen auch nicht den besonderen Stellenwert erklären, den Mütter und Frauen im Islam hätten. Gewalt gegen Frauen sei nicht hinnehmbar und verstoße gegen die Regeln des Islam als „Friedensreligion“, sagte Erdogan. In der Türkei wird fast jeden Tag eine Frau von ihrem Ehemann, einem Verwandten oder ihrem Lebensgefährten getötet. Nach einer Untersuchung des Frauenverbandes Kamer küssen türkische Ehemänner zwar nicht täglich die Füße ihrer Frauen oder Töchter, aber dafür prügeln sie vehement auf sie ein, nimmt die exzessive Gewalt gegen Frauen deutlich zu. Demnach sind in diesem Jahr bereits 260 Frauen in der Türkei getötet worden; im ganzen vergangenen Jahr waren es 214. Frauen und Mütter stehen demnach unter einem besonderen Schutz, sind aber nicht gleichberechtigt. Wie bei seiner merkwürdigen These zur Entdeckung Amerikas durch Muslime versucht Erdogan dabei, sich selbst als Verteidiger des Islam darzustellen. Als gewiefter Parteipolitiker hat er die Stimmen der konservativen Türken im Blick, die bei der Parlamentswahl in sieben Monaten seiner Regierungspartei AKP einen neuen Sieg bescheren sollen.

Das Bedenkliche an Erdogans frauenpolitischen Äußerungen ist nicht, dass er sich auf religiöse Werte bezieht – das tun konservative Politiker überall auf der Welt. Besorgniserregend ist, dass Erdogan auf der Basis seiner eigenen religiösen Werte soziale Errungenschaften wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau in Frage stellt. Wenn der Präsident höchstpersönlich verkündet, Frauen sollten sich um ihre Mutterrolle kümmern, dann torpediert er damit Bemühungen um eine Stärkung von Frauenrechten in seinem Land. Die Frauenerwerbsquote in der Türkei liegt in der Türkei unter 30 Prozent – das bedeutet, dass in der Türkei nur halb so viele Frauen arbeiten wie in der EU. Erdogans Ansichten über die Rolle der Frau sind in der Türkei umstritten. In seiner Zeit als Ministerpräsident und Chef der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP hatte er mit der Aussage für Diskussionen gesorgt, jede Frau solle mindestens drei Kinder haben, frei nach dem Motto: Türken fickt … fickt … fickt … und fickt, damit der Erdogan Soldaten kriegt. Dafür kriegt ihr zwar kein Nazi-Mutterkreuz, aber vielleicht einen silbernen Halbmond.

siehe     http://www.n-tv.de/politik/Erdogan-Gleichberechtigung-ist-unnatuerlich-article14024146.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article134678169/Erdogan-Gleichberechtigung-widerspricht-der-Natur.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/gleichberechtigung-recep-tayyip-erdogan-schickt-frauen-zurueck-an-den-herd/11025090.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article134671703/Erdogan-haelt-Gleichberechtigung-fuer-unnatuerlich.html

siehe auch Video          http://www.welt.de/videos/article134674146/Frauen-sollen-sich-auf-Mutterrolle-konzentrieren.html

http://www.nzz.ch/international/europa/gleichberechtigung-von-mann-und-frau-ist-unnatuerlich-1.18431210

http://www.handelsblatt.com/politik/international/kritik-an-feminismus-erdogan-nennt-harte-arbeit-fuer-frauen-unnatuerlich/11024138.html

http://www.tagesschau.de/ausland/erdogan-frauen-101.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/recep-tayyip-erdogan-findet-gleichstellung-der-geschlechter-unnatuerlich-aid-1.4690772

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/tuerkischer-praesident-erdogan-kritisiert-feministen-13283510.html

http://www.focus.de/politik/ausland/rede-vor-frauenverband-erdogan-lehnt-gleichstellung-ab-gegen-die-natur_id_4297452.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4603130/Erdogan_Gleichstellung-von-Mann-und-Frau-gegen-die-Natur

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/tuerkei-erdogan-rede-gleichberechtigung

http://www.stern.de/politik/ausland/erdogan-zur-gleichberechtigung-gleichstellung-der-geschlechter-gegen-die-natur-2155137.html

http://kurier.at/politik/ausland/mann-und-frau-erdogan-gleichstellung-der-geschlechter-gegen-die-natur/98.887.668

http://www.spiegel.de/politik/ausland/erdogan-lehnt-gleichberechtigung-von-mann-und-frau-ab-a-1004690.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Frauen-muessen-fuer-Erdogan-Muetter-sein/story/24740505

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5760222/gleichberechtigung–widerspricht-der-menschlichen-natur-.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Erdogan-nennt-Gleichberechtigung-gegen-die-Natur;art391,1545497

siehe auch    https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

 

graue woelfe Bozkurt

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/16/der-despot-definiert-die-historie-neu/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/der-islamistische-retter-der-tugendhaftigkeit/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/erdogan-beleidigt-turkische-journalistin/

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Hartz 4 und die Folgen für die Bundesrepublik Deutschland

Veröffentlicht am

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

SPD - Würde

Zehn Jahre Hartz IV

Sozialstaat ins Museum?

Ein Gastbeitrag von Christoph Butterwegge

Hartz IV ist ein inhumanes System, das Menschen erniedrigt und entmündigt. Wenn der Sozialstaat nicht zum Auslaufmodell werden soll, muss die Sozialreform rückabgewickelt werden.

Am 1. Januar 2015 ist das unter dem Kürzel „Hartz IV“ bekannte vierte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt zehn Jahre in Kraft. Es hat unsere Gesellschaft tief gespalten, und zwar materiell wie mental. Noch immer scheiden sich an der nach einem früheren VW-Manager benannten Arbeitsmarktreform die Geister: Waren die Hartz-Gesetze nun ein großer Erfolg, wie die Politiker der etablierten Parteien und fast alle Massenmedien beteuern? Und wenn ja, für wen? Gibt es nicht erheblich mehr Verlierer als Gewinner der Reformpolitik, die von ihren Kritikern als neoliberal gebrandmarkt wird?

Die meisten Kommentatoren bescheinigen dem Artikelgesetz, für enorme Fortschritte im Kampf gegen die Massenerwerbslosigkeit gesorgt, das Wirtschaftswachstum beflügelt und Deutschlands Wohlstand gemehrt zu haben. Sogar unter den zahlreichen Skeptikern sind nur wenige, die erkennen, dass Hartz IV zu Verschlechterungen in fast allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens geführt hat. Durch die Hartz-Gesetze wurde nicht bloß der Arbeitsmarkt dereguliert, die Leiharbeit liberalisiert und der einzelne Transferleistungsempfänger stärker als bisher drangsaliert, die Bundesrepublik Deutschland vielmehr auch in einer bis dahin unbekannten Weise sozial fragmentiert und politisch formiert.

Eine kritische Bilanz dieser Reform kommt zu dem Schluss, dass es sich bei Hartz IV um ein zutiefst inhumanes System voll innerer Widersprüche handelt, das Menschen entrechtet, erniedrigt und entmündigt. Sowohl die von Hartz IV unmittelbar Betroffenen wie auch ihre Angehörigen und die mit ihnen in einer „Bedarfsgemeinschaft“ zusammenlebenden Personen werden stigmatisiert, sozial ausgegrenzt und isoliert. Das am 1. Januar 2005 in Kraft getretene Artikelgesetz war Kernbestandteil eines Projekts zur Restrukturierung der Gesellschaft, welches die ganze Architektur und die innere Konstruktionslogik des Wohlfahrtsstaates, wie man ihn kannte, in Frage stellte.

Längst ist das Gesetzespaket namens „Hartz IV“ die markanteste Chiffre für den „Umbau“ beziehungsweise Abbau des Sozialstaats, welcher unter dem damaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt gegen Mitte der 1970er Jahre begann und etwa seit der Jahrtausendwende von sämtlichen Bundesregierungen gleich welcher Couleur beschleunigt fortgesetzt wurde. Es ging dabei um mehr als Leistungskürzungen in einem Kernbereich des sozialen Sicherungssystems, nämlich um einen Paradigmenwechsel der Regierungspolitik. Anders formuliert: um eine gesellschaftliche Richtungsentscheidung, die das vereinte Deutschland seither maßgeblich prägt.

Bundestagswahl SPD

Zum ersten Mal wurde mit Hartz IV eine für Millionen Menschen in Deutschland existenziell wichtige Lohnersatzleistung, die Arbeitslosenhilfe, abgeschafft und durch eine bloße Fürsorgeleistung, das Arbeitslosengeld II, ersetzt. Aber weit mehr als das: Durch die Agenda 2010 des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder und die nach seinem Bekannten Peter Hartz benannten Gesetze, vornehmlich das vierte, ist Deutschland zu einer anderen Republik geworden. Ein ausufernder Niedriglohnsektor, der bald fast ein Viertel aller Beschäftigten umfasst, erhält durch die weit gefassten Zumutbarkeitskriterien und die scharfen Sanktionen von Hartz IV immer neue Nahrung.

Neben der Verbreitung sozialer Eiseskälte gehören Entdemokratisierungstendenzen zu den Folgen der Hartz-Gesetzgebung, weil sich Arbeitslosengeld-II-Bezieher immer weniger an Wahlen beteiligen. Gleichwohl besteht noch immer die Hoffnung, dass der selbst von Helmut Schmidt wiederholt als „Europas größte kulturelle Errungenschaft im 20. Jahrhundert“ bezeichnete Sozialstaat weder ein historisches Auslaufmodell ist noch demnächst zum Weltkulturerbe erklärt werden muss. Soll er nicht ins Museum der Altertümer neben das Spinnrad und die bronzene Axt wandern, muss ein politischer Kurswechsel eingeleitet, der Arbeitsmarkt rereguliert und Hartz IV rückabgewickelt werden.

Prof. Dr. Christoph Butterwegge lehrt Politikwissenschaft an der Universität zu Köln. Der Text ist eine überarbeitete Version der Einleitung seines soeben erschienenen Buches „Hartz IV und die Folgen. Auf dem Weg in eine andere Republik?“ (Beltz Juventa).

 

siehe      http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Sozialstaat-ins-Museum-article13990896.html

 

SPD-Menschen

 

siehe auch: Vor den Latz geknallt      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/spd.html

 

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