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Monatsarchiv: November 2014

Grauenhaftes Massaker im Namen des Islam

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Die Völkergemeinschaft hat sich schon viel zu sehr daran gewöhnt, dass Islamfaschisten wie Al Schabaab Milizen, Islamischer Staat, Taliban Faschisten oder auch Boko Haram Massenmord im Akkord betreiben. Uns den ganz normalen Durchschnittsbürgern versucht man weiszumachen, dass es leider nicht möglich ist die Standorte der Terrororganisationen gezielt anzugreifen und völlig zu vernichten, dass es im afrikanischen Busch, im Norden Nigerias leider nicht möglich wäre die Stellungen der Boko Haram Faschisten zu finden. Angesichts der modernen Satelitentechnik und der zahllosen Spionage- und Militär-Sateliten im Orbit der Erde braucht man kein Fachwissen, um zu erkennen, dass das eine plumpe Lüge ist. Die Verunreinigten Staaten von Amerika (USA) z.B. sind nachweislich problemlos in der Lage in Afghanistan und Pakistan per Drohnen jede Bewegung auf dem Boden zu überwachen und ohne großen Aufwand Fahrzeugkolonnen der islamischen Faschistenführer zu orten und bei Bedarf vernichtend anzugreifen. Sie haben das auch in Syrien und Irak bereits vielfach demonstriert  –  und trotzdem will man der Öffentlichkeit darlegen, dass es nicht möglich wäre die Stellungen der Boko Haram aufzuspüren. Diese Drohnen und auch Sateliten können anhand von Wärmebildern punktgenau feststellen, wo sich menschliches Leben in welcher Anzahl aufhält und können sogar Gesichter identifizieren, ebenso Waffen oder gepanzerte Fahrzeuge oder Geländefahrzeuge, mit denen die islamischen Faschisten der Boko Haram zu ihren Einsätzen transportiert werden.

Kenia hat gerade vorexerziert, dass es selbst im geschundenen Bürgerkriegsland Somalia kein unlösbares Problem ist Lager der Al Schabaab Milizen aufzuspüren, sie über Nacht einzukreisen und mit dem ersten Morgengrauen anzugreifen, alle vorgefundenen Terroristen zu liquidieren  –  siehe

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/25/konsequente-und-erbarmunslose-vergeltung-fur-massenmord/

Und dann soll es real nicht möglich sein mit ähnlichem Vorgehen die Boko Haram zumindest massiv anzugreifen und so viele wie möglich von ihnen zu töten?

Wer das glaubt ist selber schuld.

Koran Buch - Zitat Atatürk

Doch was sind das für „islamische Gotteskrieger“, was sind das für gottlose Islamisten, die respektlos vor einer Moschee und dem Leben vieler Menschen ein Bombenattentat auf eine solche Moschee begehen, mit einem anschließenden Massaker an den Überlebenden? Sie berufen sich auf dieses Buch des Hasses und der Intoleranz, dieses faschistoide und menschenverachtende Machwerk eines Araberscheichs Namens Mohammed, den Koran. Das Massaker belegt wieder einmal überdeutlich, dass „der Islam“ keine Religion ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten hassen, bekämpfen und wechselseitig zu ermorden suchen, durchaus vergleichbar mit dem Faschismus bekannter Prägung. 

Verheerender Anschlag auf eine Moschee in Kano / Nigeria

Mindestens 120 Tote bei einem Bombenanschlag auf eine Moschee in Nigeria

Mehr als 120 Tote bei Bombenanschlag auf Moschee

Islamistischer Terror beim Freitagsgebet

Islamische Faschisten / Attentäter greifen Moschee in Nigeria an

Attentäter feuerten auf flüchtende Gläubige

Während Freitagsgebet: Mehr als 120 Menschen sterben bei Anschlag

Bomben und Gewehrfeuer während des Freitagsgebets

Vier Attentäter wurden von der aufgebrachten Menschenmenge gelyncht

Boko Haram Anschlag auf eine Moschee in Kano

Der Terror in Nigeria mit allen seinen Massenmorden und Massakern, mit Angst und Schrecken in der Zivilbevölkerung, findet kein Ende. Bei einem Anschlag auf die Moschee in der Stadt Kona sterben mindestens 120 Menschen. Ziel des Angriffs soll offenbar ein Emir gewesen sein, der zum Widerstand gegen die Terrorgruppe Boko Haram aufgerufen hatte. Erst mehrere Bombenexplosionen, dann Schüsse: Insgesamt drei Bomben, die im Hof der Moschee und in einer Nebenstraße explodiert waren, erschüttern die Stadt Kano im Norden Nigerias während des Freitagsgebets. Attentäter feuern auf die flüchtenden Leute. Mindestens 120 Menschen sterben, Hunderte weitere werden verletzt.

Boko Haram Faschisten 5

Einem Polizeisprecher zufolge sprengten sich zunächst zwei Selbstmordattentäter in die Luft, anschließend eröffneten mehrere Schützen das Feuer auf die Flüchtenden. Laut einem Polizeisprecher eröffneten drei Männern auf einem Pick-up mit Maschinengewehren das Feuer auf die Gläubigen. Vier der Angreifer seien von der aufgebrachten Menschenmenge gelyncht worden, die Übrigen seien im Chaos geflohen. Augenzeugen berichteten, dass noch ein dritter Sprengsatz in einer nahegelegenen Straße explodiert sei. Die Polizei habe daraufhin Schüsse abgegeben, um mögliche weitere Angreifer abzuschrecken. Die Große Moschee von Kano ist direkt an den Palast des Emirs von Kano angeschlossen, des zweithöchsten islamischen Geistlichen in Nigeria. Muhammad Sanusi II., der sich derzeit außer Landes befindet, hatte die Bewohner des mehrheitlich muslimischen Landesordens kürzlich zum bewaffneten Widerstand gegen Boko Haram aufgerufen – und zwar ebenfalls in der nun angegriffenen Moschee. „Seit seiner Attacke auf die Boko Haram wussten wir, dass etwas passieren würde“, sagt ein Mitarbeiter des Emirs. Demnach seien die Sicherheitsvorkehrungen seit einer Weile verschärft worden. Etwa 80 der 170 Millionen Einwohner Nigerias sind Muslime. Der Emir von Kano ist für sie eine religiöse Respektsperson ersten Ranges. Nur der Sultan von Sokoto genießt noch höheres Ansehen. Es werde befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen werde, weil sich viele der Verletzten in kritischem Zustand befänden. Die Krankenhäuser riefen dringend zu Blutspenden auf.

Boko Haram zerstoerte-motor-und-fahrraeder-auf-dem-zentralen-platz-in-kona

Bereits am Morgen war ein Bombenanschlag auf eine Moschee in der nordöstlich gelegenen Stadt Maiduguri vereitelt worden. Dort hatten sich Dienstag bereits zwei Selbstmordattentäterinnen auf einem Markt in die Luft gesprengt und mehr als 40 Menschen in den Tod gerissen.

Bomb detection security personnel inspect the wreckage of a car believed to be used in the Kano Central Mosque bombing

siehe     http://www.n-tv.de/panorama/Attentaeter-greifen-Moschee-in-Nigeria-an-article14058116.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/nigeria-mehr-als-120-tote-bei-bombenanschlag-13292533.html#aufmacherBildJumpTarget

http://www.spiegel.de/politik/ausland/nigeria-anschlag-auf-moschee-in-kano-mit-dutzenden-toten-a-1005660.html

http://www.focus.de/politik/ausland/anschlag-auf-moschee-mindestens-64-menschen-sterben-in-nigeria_id_4309388.html

http://www.tagesschau.de/ausland/anschlag-nigeria-105.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article134834883/Mehr-als-120-Tote-bei-Anschlag-auf-Moschee-in-Nigeria.html

http://www.nzz.ch/international/afrika/fast-100-tote-bei-anschlag-auf-moschee-1.18434620

http://www.zeit.de/news/2014-11/28/uebersicht-zahl-der-toten-bei-anschlag-in-nigeria-auf-mindestens-120-gestiegen-28202403

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4607348/Nigeria_Mindestens-120-Tote-bei-Selbstmordanschlaegen-?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://kurier.at/politik/ausland/verheerender-anschlag-auf-moschee-in-kano/99.676.927

http://www.fr-online.de/politik/nigeria-mehr-als-120-tote-bei-anschlag-auf-moschee,1472596,29185532.html

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Bombenanschlag-auf-Moschee-in-Nigeria/story/22130787

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5786476/120-menschen-sterben-bei-anschlag-auf-moschee.html

http://orf.at/stories/2255632/

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Islamische Absurditäten – Folge 613

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Islamische Absurditäten  – Folge 613

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Eigentlich wäre der folgende Beitrag den Speicherplatz auf meinem Blog nicht wert, aber die Grundlage dafür ist dermaßen absurd und haarsträubend zugleich, dass ich mich ernsthaft frage, ob der User Namens Albaner, der mich mit seltsamen zusammenhanglosen Statements aus geistiger Verwirrung bombardiert  –  siehe         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/12/kommentare-eines-lesers-mit-dem-namen-der-albaner/

vielleicht mit jenem selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara, diesem bekennenden Islamfaschisten und Verbündeten von islamistischen Terrororganisationen / Islamfaschisten wie Hamas, Hizbollah, Muslim Bruderschaft und IS, dem islamistischen Schweinehund, Mörder, Steuerhinterzieher, Rechtsbrecher und sogenannten Staatspräsident der Republik Türkei Recep Tayyip Erdogan auf eine mir nicht bekannte Weise verwandt ist

Recep Tayipp Erdogan 1

Die abstrusen Verdrehungen historischer und gesellschaftlicher Wahrheiten, haarsträubende Weltverschwörungstheorien, diese psychopathische Paranoia und archaische Ethik- und Moralvorstellungen sprechen eine verräterisch deutliche Sprache von geistiger Verwirrung oder vielleicht auch religiösem Wahn und Verzückung, wie sie auch dieser unsägliche „Albaner“ nahezu täglich auskotzt.

Eine pöbelnde Hassrede gegen den Westen

Erdogan: „Sie wollen uns tot sehen“ 

Erdogan äußert sich scharf über den Westen

Erdogan hetzt gegen den Westen

Erdogan: Der Westen will Reichtümer der Muslime stehlen

Erdogan attackiert Westen vor Papstbesuch

„Sie freuen sich über den Tod unserer Kinder“ erdogan-karikatur-670

Recep Tayyip Erdogan keilt gegen den Westen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sorgt für den nächsten Eklat. Kurz vor dem Besuch von Papst Franziskus griff er den Westen mit einer Hassrede in Istanbul an. Er spricht darin von „westlichen Medien und Fremden unter uns, die an einem Ego-Komplex leiden“.

Der türkische Präsident und fromme Muslim Recep Tayyip Erdogan hält an seiner Auffassung fest, dass seine Glaubensbrüder Amerika entdeckt haben, und unterstellt Kritikern dieser Sichtweise ein psychologisches Problem. „Nur weil ich ein durch wissenschaftliche Forschung belegtes Faktum wiederholt habe, werde ich angegriffen von westlichen Medien und Fremden unter uns, die an einem Ego-Komplex leiden“, sagte Erdogan bei einem Treffen der Organisation für Islamische Zusammenarbeit in Istanbul (COMCEC). Mit den Fremden meinte er offensichtlich prowestliche Türken. „Jene, die von außen in die islamische Welt kommen, mögen Öl, Gold und Diamanten, sie mögen billige Arbeitskräfte, und sie mögen Zwist und Streit.“

siehe auch     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/16/der-despot-definiert-die-historie-neu/

Tyrann Erdogan 1

„Sie wollen nicht, dass wir Dinge hinterfragen“, fuhr Erdogan fort. „Glaubt mir, sie mögen uns nicht“, zitiert ihn die „Hürriyet“. „Sie sehen wie Freunde aus, aber sie wollen uns tot sehen, sie mögen es, unsere Kinder sterben zu sehen“, ergänzte er in seiner Brandrede. Als Beweis für seine These von der Entdeckung Amerikas durch Muslime führte Erdogan einmal mehr an, dass Christoph Kolumbus, der allgemein als Entdecker des amerikanischen Kontinents betrachtet wird, in seinem Reisetagebuch von einer Moschee an der Küste des heutigen Kubas berichtet habe. Die Länder des Nahen Ostens könnten ihre Probleme selbst lösen, ohne den Westen. „Wenn wir zusammenarbeiten, werden wir die Einsamkeit Palästinas beenden, die fast ein Jahrhundert dauert“, fügte Erdogan hinzu. Auch das Blutvergießen im Irak und in Syrien könne nur mit vereinten Kräften beendet werden. Aber er unterschlägt dabei die unbestreitbare Wahrheit, dass es seit vielen Jahrhunderten vergebliche Bemühungen gibt, die islamische Welt zu einigen, zu einem festen Bund zusammenzuschließen. Es scheiterte stets an der tief verwurzelten Feindseligkeit unter den verschiedenen islamischen Sekten dieser Pseudo-Religion Islam, die ja bekanntlich nur eine Glaubensgemeinschaft ohne Gemeinschaftssinn ist. Diese islamischen Sekten versuchen seit Jahrhunderten sich gegen- und wechselseitig seit der historischen Gründung des Islam als Gegenbewegung des Christentums durch den pädophilen Kriegstreiber und sogenannten „Propheten“, diesem machbesessenen Araberscheich Namens Mohammed, zu bekämpfen und zu ermorden, sich auszurotten im Wahn des „einzigen wahren Glaubens“ und können schon beachtliche Völkermorderfolge vorweisen. Keine westliche Armee, kein Eroberer und kein Islamfeind ermordete in den vielen Jahrhunderten so viele Muslime, Frauen, Kinder, Greise, wie andersgläubige Muslime mit ihren Massakern an wiederum andersgläubigen Muslimen.

Erdogan und Isis

Der Islam ist keine Religion des Friedens

Die Massenmorde des IS oder der Taliban Faschisten an Muslimen in Syrien, Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen, Saudi Arabien oder Somalia sind zweifellos erschreckend schlimm, spiegeln aber in ihrer Massivität nur jeden Hass wieder, den die islamischen Sekten seit Jahrhunderten pflegen und am Leben erhalten, weil es „den Islam“ nicht gibt, weil der Islam keine Religion ist, sondern nur eben diese Glaubensgemeinschaft ohne realen Gemeinschaftssinn der zahllosen islamischen Sekten  –  siehe  „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

siehe    http://www.focus.de/politik/ausland/hasstirade-ueber-den-westen-erdogan-sie-wollen-uns-tot-sehen_id_4307302.html

http://www.zeit.de/news/2014-11/28/kirche-papst-beginnt-tuerkei-reise-28070007

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.vor-papst-besuch-erdogan-aeussert-sich-scharf-ueber-westen.fca2254a-a15e-43ac-8ad6-11b0cd05542a.html

http://www.sz-online.de/nachrichten/erdogan-attackiert-westen-scharf-papst-besucht-tuerkei-2983320.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Erdogan-attackiert-Westen-Sie-freuen-sich-ueber-unseren-Tod-id32160092.html

http://www.stern.de/politik/ausland/erdogan-attakiert-westen-vor-papstbesuch-in-scharfen-worten-2156145.html

http://www.fr-online.de/politik/erdogan-attackiert-westen—sie-freuen-sich-ueber-unseren-tod-,26577298,29179160,view,asTicker.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5782624/papst-lobt-tuerkei-fuer-aufnahme-von-fluechtlingen.html

http://www.berliner-zeitung.de/politik/-vor-papstbesuch-in-der-tuerkei-praesident-erdogan,10808018,29180134.html

Die Worte des Propheten

 

Der strukturelle gesamtgesellschaftliche Rassismus in den USA

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Der strukturelle gesamtgesellschaftliche Rassismus in den USA

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

neue usa-flagge 6a

Der unerklärte Rassenkrieg in den Verunreinigten Staaten von Amerika hat seit dem von vielen US-Bürgern unerwünschten Ende der menschenverachtenden Sklaverei, der Haltung und des Verkaufs von afroamerikanischen Menschen wie dreckiges Vieh, den reformierten Bürgerrechtsgesetzen, der Ermordung von Martin Luther King nie wirklich aufgehört, nur nachgelassen und neue Formen gefunden. Es hat sich vieles scheinbar grundlegend geändert, aber eben nur an der Oberfläche. Die USA und damit das Volk der Verunreinigten Staaten von Amerika sind durch die verfehlte Politik von autoritären und selbstherrlichen / selbstgerechten Administrationen im Weißen Haus, durch bigotte Politiker und noch bigottere, verlogene Präsidenten immer tiefer und schneller auf einen Weg in den totalitären Polizeistaat geraten,  –  was sich auf erschreckende und schockierende Weise in der Jetztzeit widerspiegelt. Von einem demokratischen Rechtsstaat kann im Bezug auf die USA schon seit Jahren keine Rede mehr sein, von den Idealen der 70er Jahre auf gesuchte und gefundene Gemeinsamkeiten, von einem funktionierenden Gemeinwesen erst recht nicht. Politiker und sogenannte Volksvertreter in Kongress und Senat sind bestenfalls negative Vorbilder für Egomanie und Selbstherrlichkeit,  –  und das gilt nicht nur für solche dümmlichen Randerscheinungen wie die bekennende US-Faschistin und ehem. Gouverneurin von Alaska Sarah Palin und ihre rechtsradikale Tea-Party Fraktion. Es gilt, wie im totalitären Putingrad / ehem. Russland unter dem Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische, das Recht des Stärkeren, das anarchische Faustrecht der gewaltsamen Durchsetzung. Dieses undemokratische Recht wird allerdings weniger mit der Faust, als mit zig-Millionen Schusswaffen und latenter Gewaltbereitschaft durch alle Rassen und gesellschaftlichen Schichten des Volkes der Verunreinigten Staaten von Amerika behauptet und durchgesetzt. Die USA sind zu einem Musterbeispiel für eine weitgehend endgleiste und entdemokratisierte Nation am Rande der Anarchie geworden, in der eine weiße Volksgruppe sich allen anderen überlegen fühlt und alle Menschen mit nicht lupenrein weißer Hautfarbe und Abstammung dominiert und drangsaliert. In so einem Klima sind Rassenkonflikte und Rassenkriege, wie sie seit vielen Jahren immer wieder durch eskalierte und exzessive Polizeigewalt gegen afroamerikanische Mitbürger in Boston, Chicago, Los Angeles oder New York aufflammen nicht nur nachvollziehbar, sondern zwangsläufig. Aber es reicht nicht, dass weiße und schwarze Bürgerrechtler ihre Wut gegen Polizeigewalt zum Ausdruck bringen, es reicht auch nicht, dass afroamerikanisch Diskriminierte mit Gewalt auf solche Prozesse aus unfairer Rechtsprechung über Polizeigewalt reagieren und Autos, Häuser, Geschäfte und Wohnhäuser anzünden, sodass ganze Straßenzüge in Flammen niederbrennen. Es ist auch nicht hilfreich 1oTausend Mann Nationalgarde nach Ferguson zu entsenden, um die eskalierende Gewalt einzudämmen wie in den schlimmsten Tagen des Rassenkrieges unter dem Gouverneur Wallace. Längst ist unübersehbar, dass weiße und andersfarbige US-Bürger immer weniger Gemeinsamkeiten leben, dass ein innerstaatlicher Dialog zwischen den Rassen nahezu ausgeschlossen ist, weil weder die Bundesstaatsparlamente, noch die Administration in Washington den Mut besitzen gegen die real existierende Rassendiskriminierung mit klaren Handlungen und Gesetzen vorzugehen, weil es allein darum geht wiedergewählt zu werden, keine potenziellen Wähler zu vergrätzen und an den Finanztöpfen der Verunreinigten Staaten von Amerika zu bleiben, die erreichten Privilegien um jeden Preis zu verteidigen, statt endlich eine versöhnende und gerechte Ausgleichspolitik anzustreben, die Vorbild für alle Generationen sein könnte. Aber es reicht auch deswegen nicht, weil es auf allen Seiten zu viele Gewaltbereite gibt, die ein Miteinander der verschiedenen Rassen absolut nicht wollen und zu keiner Toleranz bereit sind, die heucheln, lügen und betrügen, wie ihre Volksvertreter und Präsidenten, die schussbereite Waffe immer griffbereit.

neue usa-flagge 6a

Eskalierende, gewalttätige Unruhen in Ferguson

Die lavierende Gratwanderung des schwarzen Präsidenten

„So ist das eben bei uns in Amerika“

Wut über Jury-Entscheidung: Protestwelle erfasst 170 US-Städte

Schüsse auf Michael Brown: Polizist wird nicht angeklagt

Der Todesschütze von Ferguson: „Ich habe ein reines Gewissen“

Proteste von Ferguson greifen auf US-Großstädte über

Ferguson Todesschütze Wilson würde wieder schießen

Grenzenlose Wut über Entscheidung in Ferguson

Den Verkehr lahmgelegt, brennende Autos, brennende Häuser

Gewalt in Ferguson – Proteste im ganzen Land

Der umstrittene Ankläger Robert McCulloch 

In den USA fehlen zahlreiche rechtsstaatliche Grundprinzipien

US-Bürger gehen auf die Straße

Mehr als 170 US Städte im Wutprotest gegen weißen Rassismus

Ferguson wird zum US Flächenbrand

Kommentar: Ich verstehe die Wut der Schwarzen

Das dubiose Verfahren um den Todesschützen von Michael Brown

20-jähriger im Rahmen der Krawalle von der Polizei erschossen

Es brennt in Ferguson

Der Himmel über den USA zeigt dunkle Wolken der grenzenlosen Empörung

Michael Brown ist tot, seine Tragödie noch lange nicht

Es ist nicht das erste Mal in Obamas Präsidentschaft, dass ein solcher Fall für Wut und Zorn bei Afroamerikanern und Bürgerrechtlern sorgt. Als das weiße Bürgerwehr-Mitglied George Zimmerman 2013 nach seinen Todesschüssen auf den Jugendlichen Trayvon Martin in Florida freigesprochen wurde, gab es Proteste. Nach einem milden Urteil gegen einen weißen Ex-Polizisten 2010 in Kalifornien ebenso. Doch Obama, dem ehemaligen Sozialarbeiter in einer schwarzen Kirchengemeinde, sind weitgehend die Hände gebunden. Ethnisch oder kulturell begründete Vorurteile lassen sich nur bedingt durch Gesetze bekämpfen. „Das sind echte Probleme. Wir müssen sie verstehen und herausfinden, wie wir weitere Fortschritte machen“, sagt Obama. Das klingt vage. Echte Lösungen hat er offenbar nicht zu Hand. Obama wirkt wie meistens in seiner Amtszeit als Präsident der USA hilflos und ratlos agierend, sich irgendwie und schlecht beraten durchwurschtelnd, ohne klar erkennbare Perspektive und Handlungsentschlossenheit, ein Präsident, dem die Zügel der Staatsführung weitgehend entglitten sind, – ganz gleich, ob es um den längst verlorenen Krieg im Irak oder Afghanistan geht, oder um eine klare, unmissverständliche und vor allem kompromisslose Position zum Krieg gegen die islamfaschistische Terrororganisation IS geht. Selbst im laufenden Ukrainekrieg, dem Bruch des Völkerrechts durch den Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische  Putin 3  und der völkerrechtswidrigen Annektierung der Halbinsel Krim, der militärischen Unterstützung von pro-russischen, sowjetfaschistischen Staats-Terroristen mit modernster Waffentechnik, mit endlosen Kolonnen schwerer Panzer und Artillerie aus Putingrad / ehem. Russland über die Grenze in die Ukraine, zeigt der amtierende US-Präsident eher zögerliche, unentschlossene Haltung, statt klare Grenzen zum existierenden Völkerrecht zu ziehen, denn diese Neuordnung der Grenzen in Europa durch den putinischen Diktator ist mit Nichts zu rechtfertigen oder zu verstehen, außer mit der Prämisse der Gewalt des Stärkeren. Und darin sind sich offenbar die USA und Putingrad auf erschreckend schockierende Weise verdammt ähnlich.  Barak Obama in SS Uniform

Oft ist im Nachhinein nicht mehr festzustellen, ob tatsächlich eine Notwehrsituation oder rassistische Motive vorlagen. Aber Statistiken belegen, dass die Diskriminierung von Minderheiten in den USA gleichsam systemimmanent ist. Vor allem trifft es Schwarze, und meistens sind es junge Männer wie Michael Brown. Das weiß auch Präsident Barack Obama. Er will am Montagabend Schlimmeres verhindern. Nur wenige Minuten, nachdem in St. Louis die Entscheidung der Grand Jury bekannt gegeben worden ist, tritt er im Weißen Haus in Washington vor ein Mikrofon und appelliert an alle Beteiligten, besonnen zu bleiben und Krawalle zu vermeiden. Dann wird Obama grundsätzlicher. Er sagt, die Situation in Ferguson spiegele „eine breitere Situation wider, der wir als Nation weiterhin gegenüberstehen“. In vielen Region des Landes „herrscht ein tiefes Misstrauen zwischen Polizeikräften und den schwarzen Gemeinden. Das ist zum Teil auch das Resultat des Erbes der Rassendiskriminierung“. Doch das ist nur bedingt richtig, denn quer durch alle US-amerikanischen Gesellschaftsschichten zieht sich seit vielen Jahren – und dies sogar zunehmend – eine Geisteshaltung, die schwarzen oder dunkelhäutigen Mitbürgern verschiedenster Herkunft die mühsam errungenen Bürgerrechte nur zu gerne wieder aberkennen würde, die ganz besonders Afroamerikaner als eine minderwertige, ethnisch und angeboren gewalttätige Rasse betrachtet, als potenzielle Diebe und Vergewaltiger, die alles rauben, was nicht niet- und nagelfest ist, eigentlich sogar nur als Halbmenschen. Den USA mit allen Bundesstaaten, so die Befürworter einer solchen Rassendiskriminierung, würde es erheblich besser gehen, wenn man diesen Halbmenschen die Bürgerrechte wieder aberkennen würde. Ebenso den ebenfalls schwerstkriminellen Migranten aus Mexico, die den US-Bürgern angeblich nur ihren Arbeitsplatz gefährden und sich in allen Lebensbereichen einnisten und breit machen. Noch wird nicht offen über eine erneute Versklavung farbiger US-Amerikaner gesprochen, aber es liest sich leicht zwischen den Zeilen, auf was diese gesellschaftliche Sichtweise hinausläuft.

Wissenschaftler wie Professor Jason Johnson nennen so etwas strukturellen Rassismus. „Viele Weiße glauben immer noch, dass Afro-Amerikaner gefährlich sind. Und vor allem glauben sie, dass die Polizei immer Recht hat“, sagt der Politologe. Das führe immer wieder zu Gewalt der Beamten gegen Schwarze, die dann ungesühnt bleibe. Daran habe sich auch seit den 60er Jahren, als die Afro-Amerikaner die Aufhebung der Rassentrennung erstritten, nichts Grundlegendes geändert. Beispiele gibt es genug. Bald ist es 24 Jahre her, dass der Bauarbeiter Rodney King von Polizisten in Los Angeles verprügelt wurde, was gewaltige Rassenunruhen auslöste. Im Oktober starb Vonderrit Myers in St. Louis, weil ein Polizist auf ihn schoss. Und am vergangenen Wochenende erst wurde in Cleveland im Bundesstaat Ohio ein afro-amerikanischer Junge von einem Beamten in einem Park erschossen. Der Polizist fühlte sich bedroht, weil der Zwölfjährige mit einer Waffe hantierte. Erst später stellte sich heraus, dass es eine Spielzeugpistole war.

Es wird noch Stunden dauern, bis tatsächlich etwas passiert. Aber Jason Johnson hat schon eine schlimme Vorahnung, als er am Montagnachmittag seine Feldstudie beginnt. Der Afro-Amerikaner, der in einem College oben am Erie-See politische Wissenschaften lehrt, sitzt in einem Restaurant in einer Vorstadt von St. Louis und sagt: „Wilson wird nicht angeklagt, so viel ist sicher. Aber das überrascht mich nicht im Geringsten.“ Wann habe jemals eine mehrheitlich mit Weißen besetzte Jury einen weißen Polizisten verurteilt, der einen schwarzen Jugendlichen getötet hat? Er zieht die Augenbrauen hoch. „So ist das eben bei uns in Amerika.“ Vier Stunden später ist klar: Der Herr Professor hatte Recht. Wieder einmal.

Als Obama seine Rede aus dem weißen Haus hält, machen mehrere hundert Demonstranten in Ferguson bereits echten Krawall. Die Nachricht, dass Wilson nicht angeklagt wird, verbreitet sich sekundenschnell unter den bis dahin friedlichen Demonstranten. Minuten später steht ein Streifenwagen in Flammen, Schüsse sind zu hören, die Polizei setzt Tränengas ein, 60 Menschen werden verhaftet. Am Morgen sagt Polizeichef Jon Belmar: „Was ich heute gesehen habe, ist wahrscheinlich viel schlimmer als die schlimmste Nacht, die wir jemals im August hatten.“

Es ist schon später Abend im Bundesstaat Missouri, als Staatsanwalt Bob McCulloch gewissermaßen den Startschuss für eine Nacht gibt, in der die Gewalt wieder einmal die Kleinstadt Ferguson im US-Bundesstaat Missouri beherrscht. Die Szenen erinnern an die Tage nach dem 9. August, als Straßenschlachten ausbrachen, weil der weiße Polizist Darren Wilson den unbewaffneten schwarzen Jugendlichen Michael Brown erschossen hatte. Seither hoffen die Afro-Amerikaner von Ferguson darauf, dass Wilson für die Tat vor Gericht gestellt wird. Doch Ankläger McCulloch lässt am späten Montagabend Ortszeit alle Hoffnungen verfliegen. Der Staatsanwalt hätte selbst gegen Wilson ermitteln und ihn anklagen können. Aber er hat die Verantwortung an zwölf Laien abgegeben. Das lassen die Gesetze im Bundesstaat Missouri zu. Das Gremium besteht aus zwölf Geschworenen, deren Namen in der Öffentlichkeit nicht bekannt sind. Es heißt aber, es seien neun Weiße und nur drei Afro-Amerikaner gewesen, die seit dreieinhalb Monaten in dem festungsähnlichen Gerichtsgebäude zusammentrafen und berieten, ob der Polizist Wilson eine Straftat begangen hat, für die er sich vor Gericht verantworten muss. Wie die Beratungen liefen, weiß niemand, denn eine Grand Jury trifft sich hinter verschlossenen Türen. Es sei eine Art Geheimgericht, in dem die Weißen in der Mehrzahl sind, sagen Kritiker. Ankläger McCulloch sieht das freilich anders. Er sagt, dass die sogenannte Grand Jury keinen „hinreichenden Verdacht für irgendwelche Anklagepunkte“ gefunden habe. 60 Zeugen hörten die Juroren. Auch Darren Wilson sagte aus, vier Stunden lang. Wie aus seinen Aussagen hervorgeht, die am Abend der Entscheidung freigegeben werden, fürchtete der Beamte am 9. August um sein Leben, nachdem er dem afro-amerikanischen Jugendlichen gesagt hat, er solle von der Straße verschwinden. Staatsanwalt McCulloch erklärt, es sei zwar keine Frage, „dass Darren Wilson den Tod vorn Michael Brown verursacht hat, in dem er ihn erschoss“. Aber der Polizist habe in Notwehr gehandelt, weil er sich von dem 18-Jährigen bedroht gefühlt habe. Wilson, so das Urteil der Geschworenen, habe zwölf Schüsse auf Brown abgegeben, sechs bis sieben der Kugeln trafen den jungen Mann. Wenige Minuten nach McCullochs Ausführungen fuchtelt Erin Borders hektisch mit dem rechten Zeigefinger in der Luft herum. „Ich habe so gehofft, dass Wilson vor Gericht gestellt wird“, sagt die Mittzwanzigerin, die vor die Polizeiwache von Ferguson gekommen ist, um friedlich zu demonstrieren. „Aber, das was jetzt passiert ist, das ist doch verrückt“, entfährt es der Studentin. Dann erzählt Borders, wie das Leben für eine Afro-Amerikanerin in Ferguson sei. Das Städtchen sei zwar mehrheitlich von Schwarzen bewohnt, die Polizei aber sei von Weißen dominiert. „Wenn er mit dem Auto fährt und angehalten wird, dann weil er zu schnell gefahren ist“, sagt sie und auf einen weißen Kommilitonen. „Aber wenn ich angehalten werde, dann weil ich die falsche Hautfarbe habe. Das muss doch irgendwann einmal ein Ende haben.“

Doch in der Realität ist kein Ende abzusehen.

In der US-Hauptstadt Washington verfolgt Präsident Barack Obama die Lage genau. McCulloch ist noch mitten in seinen Ausführungen, da kündigt das Weiße Haus spontan einen Auftritt Obamas in wenigen Minuten an. Alles geht ganz schnell. Noch während McCulloch erklärt, warum der Polizist in Notwehr gehandelt habe, als er den unbewaffneten 18-Jährigen erschoss, ruft Obama die Demonstranten zur Ruhe auf – beklagt aber zugleich ungelöste Konflikte zwischen Schwarzen und Weißen. In Ferguson fliegen zu diesem Zeitpunkt schon Steine und Flaschen, Gebäude brennen. Die Ausschreitungen sind schlimmer als im August nach dem Tod von Michael Brown.

Auch in anderen Städten haben Unzufriedene in der Nacht zu Dienstag demonstriert. Der „Freispruch“ für Wilson ist der Auslöser, aber nicht die Ursache. Die Situation in Ferguson zeige, dass die Geschichte der Diskriminierung in seinem Land trotz aller Fortschritte noch nicht zu Ende sei, erklärt Obama. „Es gibt immer noch Probleme, und die schwarzen Gemeinden erfinden die nicht einfach nur.“ Ein schwieriger Auftritt für den ersten schwarzen US-Präsidenten. Er muss aufgewühlte Gemüter beruhigen. Als Staatsoberhaupt das Justizsystem verteidigen. Bei aller persönlichen Betroffenheit unparteiisch sein. Er ist der Vertreter des ganzen Volkes, nicht der afroamerikanischen Minderheit. „Es gibt gute Leute auf allen Seiten der Debatte“, sagt er. Doch er wirkt ausgelaugt, enttäuscht.

Es „existiert kein hinreichender Verdacht“, dass Wilson das Gesetz gebrochen habe, schlussfolgert McCulloch als ermittelnder Staatsanwalt. Er führt „physische und wissenschaftliche Beweise“ an und „glaubwürdige Zeugenaussagen“. Entscheidungen im Justizsystem fielen nicht „als Antwort auf einen öffentlich Aufschrei oder aus politischer Berechnung“. Doch der Auftritt des Chefanklägers wirkt herablassend. Er schimpft über Gerüchte in sozialen Medien, die Sensationsgier der Medien und lügende Zeugen. Seine Beileidsbekundung für Browns Eltern wirkt kühl. Den Tod des Jungen bezeichnet er als „Chance“ für die Gemeinde. „Was er Chance nennt, sehen andere als eiskalten Mord“, meint das Magazin „Politico“. „Alles an der Bekanntgabe scheint darauf ausgelegt gewesen zu sein, die Region zu erzürnen und anzuzetteln.“ Dass McCulloch große Nähe zur Polizei nachgesagt wird, hilft nicht. Als er zwölf war, wurde sein Vater – selbst ein Polizist – von einem Schwarzen getötet. Kann er unvoreingenommen sein, fragen manche.

Eine sogenannte Grand Jury – ein Gremium aus zwölf Geschworenen – hatte seit dem Vorfall am 9. August geprüft, ob die Beweislage für eine Anklage ausreicht. Wilson, 28, hatte auf Notwehr plädiert, viel mehr wurde in den 108 Tagen seit dem Vorfall nicht bekannt. Die Ermittlungen verliefen hinter verschlossenen Türen, unter teilweise obskuren Umständen. „Wir sind zutiefst enttäuscht, dass der Killer unseres Kindes nicht zur Verantwortung gezogen wird“, erklärte Browns Familie anschließend. Wilson dagegen ließ mitteilen, dass er „das Gesetz beachtet“ habe, und dankte allen, die ihm „während dieses Verfahrens zur Seite gestanden“ hätten.

Die Eltern Browns verurteilten dennoch die Entscheidung der mehrheitlich weißen Geschworenenjury. Der juristische Vorgang sei „vollkommen unfair“ gewesen, sagte der Anwalt der Familie, Benjamin Crump. Der zuständige Staatsanwalt Robert McCulloch sei durch seine enge Beziehung zur örtlichen Polizei eine völlige Fehlbesetzung gewesen. Das Justizsystem der Vereinigten Staaten sei „kaputt“, sagte Crump. Der Anwalt warf der Staatsanwaltschaft vor, voreingenommen gewesen zu sein. Die Dokumente des Verfahrens würden zeigen, dass Wilson bei seiner Aussage vor der Grand Jury gar nicht richtig ins Kreuzverhör genommen worden sei. „Ein Jurastudent aus dem ersten Semester hätte einen besseren Job gemacht“, sagte Crump. Wilsons Glaubwürdigkeit sei nie in Frage gestellt worden. Die Kritik zielt besonders auf jenen Staatsanwalt, der die Entscheidung der Grand Jury am Montagabend verkündet hatte. Crump beklagte die „symbiotische Beziehung“ zwischen McCulloch und der örtlichen Polizei. Angesichts des „Interessenkonflikts“ hätte ein Sonderstaatsanwalt eingesetzt werden müssen, sagte Crump. Ein weiterer Anwalt der Brown-Familie, Anthony Gray, warf der Staatsanwaltschaft vor, die Beweise den Geschworenen in einer Weise präsentiert zu haben, dass der Polizist nicht angeklagt würde.

Wie wenig Unrechtsbewusstsein vor allem bei rassistischen Weißen in den USA existiert, zeigt ein schockierender Zwischenfall aus Minneapolis. In Minneapolis, im US-Bundesstaat Minnesota, raste ein weißer Autofahrer in eine Menge von Ferguson-Demonstranten, weil er sich offenbar von dem Demonstrationszug in seiner freien Fahrt drastisch behindert fühlte. Das Auto erfasste eine Frau mit dem Vorderrad und schleifte diese etwa 6 Meter mit (siehe Video). Die Demonstranten-Menge stürzt auf das Auto zu. Einige springen auf das Dach des Gefährts. Der Fahrer hält kurz an, hat Angst, kümmert sich aber nicht die Spur um die verletzte Frau oder die untätig herumstehende Polizei und rast dann fluchtartig davon.

Als Gegenpol agierten die empörten Demonstranten in Ferguson. Da war es zu Unruhen und Plünderungen gekommen, etliche Gebäude und Polizeiautos waren angezündet worden. Einige Stunden nach Einbruch der Dunkelheit hatte eine kleine Gruppe Demonstranten am Dienstagabend jedoch einen weiteren Streifenwagen vor dem Rathaus der Stadt im US-Staat Missouri angesteckt. Polizeibeamte löschten das Feuer und gingen mit Tränengas gegen die gewalttätige Gruppe vor. Jay Nixon, der demokratische Gouverneur von Missouri, bat schon am Nachmittag um Ruhe. Die Schwarzenorganisation NAACP kritisierte aber, dass Nixons Auftritt „die Angst vor einem schwarzen Mob“ nur weiter angestachelt habe. Nixon hatte schon vorige Woche den Notstand ausgerufen und die Nationalgarde aktiviert. Nur über Polizei-Brutalität verlor er kein Wort.

Auch Bernice King, die Tochter des legendären US-Bürgerrechtlers Martin Luther King, hatte an die Demonstranten appelliert. „Wir befinden uns mitten in einer Revolution“, erklärte sie – doch müsse diese Revolution friedlich bleiben. Beide Seiten schaukelten sich jedoch schon lange hoch, mit Gerüchten, Hörensagen und Spekulationen. Sogar Mitglieder des Ku-Klux-Klans hatten ihn Ferguson Flugblätter verteilt und Gewalt gegen Schwarze angedroht.

siehe       http://www.n-tv.de/politik/Gratwanderung-des-schwarzen-Praesidenten-article14036286.html

siehe auch Video      http://www.n-tv.de/politik/Gratwanderung-des-schwarzen-Praesidenten-article14036286.html

http://www.n-tv.de/politik/Polizist-Wilson-wuerde-wieder-schiessen-article14037086.html

http://www.ksta.de/politik/reportage-aus-den-usa–so-ist-das-eben-bei-uns-in-amerika-,15187246,29150568.html

http://www.focus.de/panorama/welt/ferguson-im-ticker-todesschuetze-hat-kein-schlechtes-gewissen-wuerde-nicht-anders-handeln_id_4302020.html

http://www.stern.de/panorama/ferguson-warum-die-jury-den-todesschuetzen-freisprach-2155388.html

siehe auch Video         http://www.stern.de/panorama/ferguson-polizist-wilson-verteidigt-schuesse-auf-michael-brown-2155567.html

http://www.stern.de/panorama/ferguson-jury-urteil-ich-verstehe-die-wut-der-schwarzen-2155486.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/ferguson-todesschuetze-spricht-von-reinem-gewissen-aid-1.4695497

siehe Video       http://www.20min.ch/panorama/news/story/20346569

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKCN0JA0LZ20141126

siehe auch Video         http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-11/ferguson-darren-wilson-Notwehr

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.wut-ueber-entscheid-in-ferguson-michael-brown-brennende-autos-wieder-unruhen.96e8aaf4-5e5f-4102-b981-8869bee2f704.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article134733385/Todesschuetze-Wilson-fuerchtete-um-sein-Leben.html

http://www.taz.de/Ferguson-Protest-in-den-USA/!150173/

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/ferguson-todesschuetze-darren-wilson-im-tv-interview-13285861.html

http://www.fr-online.de/politik/todesschuetze-von-michael-brown-darren-wilson-hat-ein–reines-gewissen-,1472596,29155754.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/todesschuetze-von-ferguson-ich-weiss-dass-ich-meinen-job-richtig-gemacht-habe-1.2238548

siehe große Bildergalerie       https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/ferguson-229.html

http://www.tagesschau.de/ausland/mcculloch-103.html

http://diepresse.com/home/panorama/welt/4604692/FergusonTodesschutze_Habe-Job-richtig-gemacht

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ferguson-michael-brown-polizist-darren-wilson-nicht-angeklagt-a-1004798.html

siehe auch Video          http://www.br.de/nachrichten/ferguson-brown-krawalle-100.html

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/politik/ausland/Tod-von-Michael-Brown-Wut-ueber-Jury-Entscheid-treibt-US-Buerger-auf-die-Strasse;art29858,2551576

http://www.abendblatt.de/newsticker/dpa_nt/infoline/thema_nt/article134731547/US-Buerger-gehen-auf-die-Strasse.html

siehe große Bildergalerie       http://derstandard.at/2000008634638/Ferguson-Jury-Entscheidung-treibt-US-Buerger-auf-die-Strasse

http://www.nzz.ch/international/amerika/ausweglosigkeit-in-ferguson-1.18432232

http://www.morgenpost.de/printarchiv/seite3/article134724932/Eine-Stadt-versinkt-in-Gewalt.html

http://www.derwesten.de/politik/proteste-gegen-polizeigewalt-in-den-usa-in-170-staedten-id10078706.html

http://bazonline.ch/ausland/amerika/170-USStaedte-im-Proteststurm/story/13773386

http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/USA-Praesident-Proteste-Rassismus-Justiz-Polizei-Todesschuetze-von-Ferguson-hat-ein-reines-Gewissen;art154776,2989303

siehe auch Video        http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5762020/zwanzigjaehriger-am-rande-der-krawalle-erschossen.html

http://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/keine-anklage-gegen-darren-wilson-ferguson-steht-in-flammen/11032972.html

siehe auch     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/27/armes-dummes-amerika/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/15/der-unerklarte-demutigungskrieg-weise-us-polizei-gegen-schwarze-mitburger/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/19/krieg-gegen-die-eigenen-burger/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/wer-ist-unser-freund/

 

neue usa-flagge 5

 

Konsequente und erbarmunslose Vergeltung für Massenmord

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Somalias islamische Faschisten 2

Terroranschlag auf einen vollbesetzten Bus in Kenia

Al Shabaab-Miliz mordet im Namen Allahs

Nach dem Massenmord von Al Shabaab  Islamfaschisten

Kenias Militär übt blutige Vergeltung

Mindestens 60 Passagiere sind an Bord eines Reisebusses, als dieser überfallen wird. Die Reisenden müssen als Test aus dem Koran vorlesen: Wer nicht besteht, wird von der radikal-islamischen Miliz mit Kopfschüssen hingerichtet. Drastisch reagiert das kenianische Militär auf den Überfall von Islamisten auf einen Reisebus mit vielen Toten: Nach eigenen Angaben verfolgen kenianische Soldaten Al-Shabaab-Terroristen weit bis nach Somalia – und richten ebenfalls ein Blutbad an.

Boko Haram Opfer 12

Es gebe Pläne, das Gebiet zunächst aus der Luft zu überwachen, bevor man Sicherheitskräfte dorthin entsende, sagte der Polizeichef des Bezirks Mandera, Noah Mwivanda. Grund dafür sei ein ähnlicher Angriff im vergangenen Jahr in demselben Gebiet. Damals habe der Anschlag als Falle für die Sicherheitskräfte gedient – acht Polizisten seien damals bei ihrem Einsatz getötet worden. Nach einem blutigen Überfall islamistischer Kämpfer auf einen Reisebus im Nordosten Kenias mit 28 Toten hat das Militär zurückgeschlagen und nach offizieller Darstellung mehr als 100 Angehörige der Al-Shabaab-Miliz getötet. Das erklärte Vizepräsident William Ruto nach Angaben der Zeitung „Daily Nation“. Nach seinen Angaben habe das Militär die Lager ausfindig gemacht, von denen aus die Radikalislamisten aus Somalia zu dem Überfall auf den Bus aufgebrochen waren.

Al Shabaab Miliz

Das Militär habe auf das „abscheuliche Verbrechen“ rasch reagiert. „Ich kann Ihnen versichern, dass die für diesen Angriff Verantwortlichen nicht einmal mehr Zeit für ihr Abendessen hatten“, wurde Ruto zitiert. Bei dem Einsatz über die Grenze hinweg seien über 100 Islamisten getötet und insgesamt vier Stützpunkte zerstört worden. Die Botschaft sei klar: „Für jeden Angriff auf Kenia und sein Volk werden wir euch verfolgen, wo auch immer ihr hingeht.“

Eine Gruppe der Al-Shabaab-Miliz hatte den Bus im Bezirk Mandera zunächst in ihre Gewalt gebracht, sagte ein Behördensprecher. Dann hätten die Angreifer den Bus zur somalischen Grenze gefahren und jeden erschossen, der nicht in der Lage war, Verse aus dem Koran zu lesen. So wollten die Islamisten offensichtlich herausfinden, wer kein Muslim ist. Der Bus war in die kenianische Hauptstadt Nairobi unterwegs. Unter den 60 Passagieren befanden sich nach Medienberichten auch Regierungsbeamte, Polizisten und Lehrer. Die Opfer, darunter mindestens sieben Frauen, seien mit Kopfschüssen umgebracht worden. Im Bezirk Mandera gab es in der Vergangenheit immer wieder Anschläge der somalischen Al-Shabaab, die im Grenzgebiet ein wichtiges Rückzugsgebiet hat.

islamischer_faschismus

siehe      http://www.n-tv.de/politik/Al-Shabaab-Miliz-mordet-im-Namen-Allahs-article14014686.html

http://www.n-tv.de/politik/Kenias-Militaer-uebt-blutige-Vergeltung-article14020631.html

Boko Haram Opfer 07

Nachtrag:

Mehr als 45 Tote bei Doppelanschlag auf Markt im Nordosten Nigerias

Zahlreiche Tote bei Selbstmordanschlägen in Nigeria

Zwei Bomben töten in Nigeria 45 Menschen

Blutiger Doppelanschlag in Nigeria

Zwei Selbstmordattentäterinnen sprengten sich auf einem belebten Markt in die Luft

Anschlag durch Boko Haram

Nigeria: 45 Tote bei Doppelanschlag in Boko-Haram-Region

Bei einem Doppelanschlag in der Boko-Haram-Hochburg Maiduguri im Nordosten Nigerias sind mehr als 45 Menschen getötet worden. Zwei Attentäterinnen hätten sich am Dienstagmittag in kurzem Abstand auf einem Markt der Stadt in die Luft gesprengt, sagte ein hoher Vertreter der Sicherheitskräfte in der Hauptstadt des Bundesstaats Borno. Die islamistische Rebellengruppe Boko Haram brachte derweil eine weitere Stadt in ihre Gewalt.

Boko Haram Faschisten 2

Ein Vertreter der Rettungskräfte sagte, er habe 45 Leichen gezählt. „Es handelt sich um Selbstmordattentate von zwei Frauen“, sagte der Vertreter der Sicherheitskräfte. Die erste Attentäterin habe sich nahe einer Rickscha voller Waren in die Luft gesprengt. Zehn Minuten später habe eine Frau, die um die 19 Jahre alt gewesen sei und ein Baby auf dem Rücken zu tragen schien, eine zweite Bombe gezündet. Andere Augenzeugen bestätigten die Darstellung. „Die Frau hatte die Sprengsätze um ihren Rücken gewickelt, als ob sie ein Baby tragen würde, dann näherte sie sich dem Ort der ersten Explosion“, sagte der Händler Abubakar Bello. „Ich denke, es war ein gezielter Plan, um möglichst viel Leid über nichtsahnende Menschen zu bringen, da die zweite Explosion losging, nachdem sich viele Menschen am Ort der ersten versammelt hatten.“ Das Gebiet um Maiduguri zählt aber zu den Hochburgen von Boko Haram. Die islamistische Rebellengruppe kämpft seit Jahren im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias für einen islamischen Staat. Bei Angriffen auf Armee, Behörden, Schulen und Kirchen tötete die sektenartige Gruppierung seit 2009 mehr als zehntausend Menschen. Erst am Sonntag wurden bei einem Angriff der Extremisten auf Fischverkäufer am Tschadsee 48 Menschen getötet.

Dead Nigerians are brought to a police station in the northeastern city of Bauchi

Boko Haram Opfer 06

Boko Haram Opfer 01

Boko Haram Opfer 08

Die Regierung bekommt die Lage trotz des massiven Einsatzes der Armee nicht in den Griff. Zwar verdrängte sie die Boko-Haram-Kämpfer weitgehend aus Maiduguri, wo die Gruppe vor mehr als zehn Jahren ihren Ursprung nahm, doch wich die Gruppe daraufhin in die ländlichen Gebiete aus. Seitdem die Armee im Mai 2013 den Ausnahmezustand in Borno und zwei benachbarten Bundesstaaten ausgerufen hat, hat die Gewalt deutlich zugenommen. Die Extremisten übernahmen am Dienstag eine weitere Stadt im äußersten Norden von Borno. Der Senator Maina Ma’aji Lawan sagte, hunderte Menschen seien aus der Stadt Damasak geflohen, nachdem die Rebellen am Montag einen Markt angegriffen hätten. Es gebe keinen einzigen Mann mehr in der Stadt, da alle Soldaten und Männer geflohen seien.

Wendet euch ab - 2

siehe     http://www.fr-online.de/panorama/nigeria-mehr-als-45-tote-bei-doppelanschlag-auf-markt-im-nordosten-nigerias,1472782,29150544.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKCN0J919220141125

http://www.blick.ch/news/ausland/nigeria-mindestens-45-tote-bei-doppelanschlag-im-nordosten-nigerias-id3303272.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/anschlag-durch-boko-haram-selbstmordattentaeterinnen-toeten-mindestens-30-menschen-in-nigeria/11032370.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4604195/Nigeria_45-Tote-bei-Doppelanschlag-in-BokoHaramRegion?_vl_backlink=/home/index.do

http://www.srf.ch/news/international/boko-haram-terror-anschlag-auf-dem-marktplatz

siehe auch Video           http://www.focus.de/politik/ausland/boko-haram-terror-selbstmord-anschlaege-in-nigeria-45-tote_id_4300339.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/45-tote-bei-doppelanschlag-in-nigeria-aid-1.4693223

http://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/mehr-als-45-tote-bei-doppelanschlag-im-nordosten-nigerias/41134620

http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/artikel/dutzende-tote-bei-anschlag-im-nordosten-nigerias-129236/

siehe auch            https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/13/endlich-ein-erfolgreicher-schlag-gegen-nigerias-islamfaschisten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/boko-haram-die-islamistischen-monster-ohne-lebensberechtigung/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/23/die-friedferigkeit-des-islam-ermordet-mehr-als-90-menschen/

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

2 Milliarden Muslime

Putingrad / ehem. Russland auf dem Weg in die wirtschaftliche Katastrophe

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Putingrad / ehem. Russland auf dem Weg in die wirtschaftliche Katastrophe

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 Putin in Hitlerpose 3

Er wollte wie Hitler eine Neugestaltung seines Reiches, verlorene Gebiete und Republiken zurück erobern, was mit Georgien und Moldawien schon ansatzweise recht gut gelang. Aber um jeden Preis wollte er das industrie- und wirtschaftsarme, aber touristisch ausgesprochen lukrative Sahnestück der ehem. Sowjetunion heimholen ins Reich: Die Ukraine und ihre Halbinsel Krim, wo sich selbst der Massen- und Völkermörder Josef Stalin stets gute Tage leistete.

vladimir_putin - josef stalin

Doch der neue Zar aus Putingrad, der Völkermörder und Kriegsverbrecher, der post-stalinistische Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderische, vergaß dabei, dass es eine völkerrechtliche europäische und globale Nachkriegsordnung und Anerkennung der bestehenden Grenzen gibt, dass das Recht des brutal und rücksichtslos Stärkeren, das in Putingrad schon lange den menschlichen und politischen Alltag bestimmt, nicht auf souveräne Staaten auszudehnen ist. Als das Volk der Ukraine in seiner absoluten Mehrheit nicht mehr bereit war die Korruption und Moskautreue seines verschissenen Diktators Wiktor Janukowitsch zu tolerieren und die Chance erkannte ihr Heimatland durch reguläre und völkerrechtliche Verträge nach dem reichen Westen auszurichten, stürzte es in einem schnell wuchernden Volksaufstand in vielen ukrainischen Städten und im Besonderen auf dem Maidan den Diktator und vertrieb ihn in sein Wunschland Putingrad / ehem. Russland. Dort sah sich der neue Zar Vladimir Putin auf einmal in seiner Macht bedroht, weil ein Volk nicht mehr so handeln und leben wollte, wie es der Kreml vorschrieb, sondern bereit war eigenständige Entscheidungen zu treffen, den Staat völlig neu zu organisieren. Es war zweifellos eine Revolution – und sie kostete viele Menschenleben.

vladimir_putin als Hitler

Aber noch mehr Menschen starben, als der putinische Diktator mit einem stalinistischen Kraftakt versuchte seine Machtansprüche und seinen Traum von der Wiedererstehung der untergegangenen Sowjetunion durchzusetzen und mit einem völkerrechtswidrigen Überfall auf die Ukraine die Halbinsel Krim annektierte und im zweiten Schritt viele Tausend sowjetfaschistische Staats-Terroristen entsandte, um die ganze Ukraine so weit militärisch zu destabilisieren, dass ein militärisches Eingreifen durch Putingrad / ehem. Russland vor der Völkergemeinschaft und der UNO zu rechtfertigen war.

Das klappte leider nicht wie gewünscht,  –  denn das freie Volk der Ukraine kämpfte entschlossen und verbissen um seine Souveränität und trieb die post-stalinistischen Terroristen in der Ost-Ukraine in die totale Defensive, bis ganz dicht vor eine verheerende Niederlage. Nun sah sich Zar Vladimir Putin, der Mörderische, gezwungen auch reguläre Truppen, schwere Artillerie, Luftabwehrraketen und modernste Kriegstechnik  ohne Kennzeichnung des Herkunftslandes zu Tausenden in die hart umkämpfte Ost-Ukraine zu entsenden. Die schlimmste und mörderischste Folge war dabei der Abschuss der malaysischen Passagiermaschine. Doch es ließ sich weder geheim halten, dass reguläre Truppen  aus Putingrad in der Ost-Ukraine kämpften, dass immer wieder neue Panzerverbände und Truppentransporte die Grenze der Ukraine überquerten, noch dass pro-russische Sowjettruppen zu vielen Hundert getötet wurden. In den Zeiten der globalen Medien dauert es immer nur begrenzte Zeit, bis solche Staatsgeheimnisse öffentlich werden, bis selbst das putinisch-russische Fernsehen über die endlos vielen Beerdigungen russischer Söhne berichtete, die in der Ost-Ukraine getötet wurden.

der putinische Gockel mittel

Der offene Krieg Putingrads gegen die Ukraine kostete viele Menschenleben und verschlang im Zuge der westlichen Wirtschaftssanktionen und des Verfalls der Ölpreise viele zig-Milliarden Euro, die Moskau, die der neue Zar im Kreml zu verlieren sich nicht leisten konnte. Das desaströse Debakel war absehbar und rückt zur Zeit immer näher. Es wäre unsinnig, wenn die freien Völker und der Westen jetzt Putingrad mit Milliardenkrediten und Hilfszahlungen vor dem Staatsbankrott retten würden. Nur ein Regimewechsel  kann das mit vielen Morden und brutaler, post-stalinistischer Unterdrückung zerschlagene Russland auf dem Weg in einen demokratischen Rechtsstaat wieder aufleben lassen. Die Demokratiebestrebungen im ehemaligen Russland sind noch nicht tot, nicht völlig zerschlagen. Wenn das russische Volk dies allerdings in mehr oder weniger freier und demokratischer Entscheidung nicht will, kann es niemand mehr vor dem Untergang retten.

Karrikatur Schröder - Putin 2

Dutzende Milliarden Dollar weniger

Putingrad / ehem. Russland brechen die Einnahmen weg

Sanktionen treiben Putingrad in die Enge  

Moskau fürchtet Milliarden-Verluste

Sanktionen und Ölpreisfall kosten 140 Milliarden

Die Sanktionen führen zu Kapitalflucht

Sanktionen und Ölpreisverfall belasten Putingrad schwer

Westliche Strafmaßnahmen kosten Russland viele Milliarden

Putingrads / Russlands Wirtschaft, deren stärkstes Standbein der Rohstoffexport ist, blutet. Der Verfall des Ölpreises setzt dem flächengrößten Land der Erde massiv zu. Zudem machen sich immer mehr die Sanktionen des Westens bemerkbar. Wegen der westlichen Sanktionen und des Ölpreis-Verfalls entgehen Putingrad nach Schätzung der Regierung in Moskau umgerechnet bis zu 140 Milliarden US-Dollar im Jahr. Rund 40 Milliarden Dollar davon seien auf die Strafmaßnahmen zurückzuführen, sagte Finanzminister Anton Siluanow. Der Ölpreis ist seit Juni um ein Drittel auf unter 80 Dollar je Barrel abgerutscht. Für einen ausgeglichenen Staatshaushalt ist die Regierung auf ein Niveau von 100 Dollar angewiesen.

Mit bis zu 100 Milliarden Dollar gehe Putingrad aber wegen des verbilligten Öls noch weit mehr Geld durch die Lappen. Der Preis für das wichtige putinische Exportgut ist innerhalb eines halben Jahres um rund 30 Prozent abgesackt. Öl und Gas machen zusammen zwei Drittel der gesamten Einnahmen aus dem Ausfuhrgeschäft aus. Die putinische Wirtschaft dürfte Experten zufolge dieses Jahr kaum wachsen. Sie leidet unter den Folgen der Sanktionen, die EU und USA wegen des Ukraine-Kriegs verhängt haben. Putinische Unternehmen müssen verstärkt Dollar kaufen, weil die Sanktionen ihnen den direkten Zugang zu den internationalen Finanzmärkten versperren. All dies hat zu Kapitalflucht und einem Verfall der Landeswährung Rubel geführt. Die putinische Zentralbank rechnet vor diesem Hintergrund mit einem Gewinneinbruch für die heimischen Geldhäuser. Vize-Notenbankchef Alexej Simanowski sagte, die Banken müssten sich 2014 auf rund zehn Prozent weniger Überschuss als im Vorjahr einstellen. Zu den Kreditinstituten, die von den westlichen Sanktionen direkt betroffen sind, gehören auch die Großbanken Sberbank und VTB.

Unter dem Druck des Ölpreis-Verfalls bringt derweil der putinische Energiekonzern Rosneft eine staatliche Ölreserve ins Gespräch. Für Zeiten des Überangebots sollten Möglichkeiten zur Lagerhaltung geschaffen werden, sagte der Vorsitzende des Direktoriums, Alexander Nekipelow, im Parlament in Moskau. Bei erhöhter Nachfrage könnten diese Vorräte dann wieder auf den Markt gebracht werden. „Warum gibt es eine Reserve für Getreide, aber nicht für Öl?“, fragte der Manager.

Wegen Putingrads Verhalten und die offene Unterstützung der post-stalinistischen Sowjetfaschisten in der Ost-Ukraine und im Ukrainekrieg haben die EU und die USA seit dem Frühjahr Sanktionen gegen das Land verhängt. Infolgedessen brach der Kurs des Rubels ein und die Inflation stieg. Investoren zogen etwa 100 Milliarden Euro aus Russland ab. Die Strafmaßnahmen richteten sich vor allem gegen die Energie- und Rüstungsindustrie.

neue russische Flagge 2

siehe     http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russland-brechen-die-Einnahmen-weg-article14023061.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4603355/Moskau-befurchtet-Verluste-in-Hohe-von-mehr-als-100-Mrd-Euro

http://www.welt.de/wirtschaft/article134672163/Sanktionen-und-Oel-kosten-Russland-140-Milliarden.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.ukraine-sanktionen-kosten-russland-140-milliarden-dollar.b62dc661-0115-4667-948d-0b3c58c196e0.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/ukraine-krise-russland-verliert-113-milliarden-euro-durch-sanktionen-und-oelpreis-aid-1.4690655

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Hoher-finanzieller-Schaden-Sanktionen-und-Oelpreisverfall-belasten-Russland-schwer-4041641

http://www.tageblatt.lu/nachrichten/welt/story/11137508

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-11/sanktionen-gegen-russland

http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/niedriger-oelpreis-trifft-russland-staerker-als-westliche-sanktionen-a-1004672.html

Putin in Hitlerpose

Islamische Absurditäten vom islamistischen Schweinehund

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Islamische Absurditäten vom islamistischen Schweinehund

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Ist das noch komisch oder skurril, was ein bekennender Islamfaschist, Anti-Semit und Terroristen-Verbündeter, ein Mörder und Steuerhinterzieher, ein despotischer Heuchler und Betrüger, ein Diktator nach Hitlers Vorbild, der selbsternannte Großsultan von Istanbul und Ankara und nicht zuletzt Staatspräsident der Türkei Recep Tayyip Erdogan für geistigen Müll über die Medien verbreitet, oder ist das schon eine tragische Farce?

Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu

Darf man über diesen staatlichen Dummschwätzer noch lachen oder bietet er schon das Zerrbild eines islamistischen Staatsmannes ohne zivilisiertes Niveau?

Tyrann Erdogan 1

Dass er immer wieder cholerisch rumpöbelt, ist eine inzwischen bekannte Tatsache, die niemanden mehr erstaunt. Er fühlt sich unglaublich mächtig und stark, obwohl er in der islamischen Welt schon weitgehend isoliert ist, während zugleich die türkische Wirtschaft an Kraft zunehmend verliert und strebt dennoch unverdrossen und ebenso vergeblich eine Führungsrolle unter den  islamischen Völkern an, allerdings ohne eine reale Chance der Verwirklichung.

Erdogan und Hitler

Komisch wird es immer dann, wenn dieser kriminelle Islamist einen weiteren Schritt rückwärts in der Geschichte der Menschheit geht und sich dabei ganz ungeniert den archaischen Moralvorstellungen von der massenmörderischen Terrororganisation Islamischer Staat annähert, – was eigentlich nicht die Spur komisch ist.

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

Die Rolle der Frau im Islam

Erdogan: Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist widernatürlich

Erdogan: „Gleichberechtigung widerspricht der Natur“

Recep Tayyip Erdogan schickt Frauen zurück an den Herd

„Frauen sollen sich auf Mutterrolle konzentrieren“

Vorwärts Muslime, zurück ins Mittelalter

Erdogan polemisiert gegen Befürworter der Geschlechtergleichberechtigung

Erdogans vernichtende Brandrede vor dem Frauenverband

Der pöbelnde Staatspräsident gegen Frauenrechte

Die Gleichstellung der Frau widerspricht dem islamischen Selbstverständnis

Erdogan: Der Islam regelt präzise die Rollen von Mann und Frau

Recep Tayyip Erdogan hat seiner Mutter oft die Füße geküsst

Erdogan: Nur Mütter sind wahre Frauen

Frauen und Männer sind nach Ansicht des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nicht für die gleiche Art von Arbeit geeignet. „Sie können eine Frau nicht in die gleiche Position wie einen Mann bringen. Das widerspricht der Natur“, sagte Erdogan bei einer Rede vor dem Frauenverband Kadem in Istanbul. „Gib ihr eine Schaufel und lass sie arbeiten? So etwas geht nicht“ – der türkische Regierungschef Erdogan ist sich sicher: Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist widernatürlich. Dass Feministen das nicht verstehen wollen, gefällt ihm gar nicht. Zudem habe der Islam für die Frau die Rolle der Mutter vorgesehen. Erdogan verurteilte gleichzeitig die häusliche Gewalt gegen Frauen in seinem Land.

Erdogan wies daraufhin, dass der Islam die Rolle der Frau als Mutter betone. Als Kind habe er seiner Mutter oft die Füße geküsst, erzählte der Politiker. Er verwies auf einen überlieferten Ausspruch des Propheten: „Der Himmel liegt zu Füßen deiner Mutter“, soll Mohammed erklärt haben. „Meine Mutter zierte sich, aber ich sagte ihr immer: ‚Mutter, zieh deine Füße nicht weg, dort ist der Duft des Himmels.‘ Manchmal weinte sie, wenn ich das sagte“, berichtete Erdogan.

Als Beispiel für seine Ansicht zur Gleichstellung verwies Erdogan auf das Arbeitsleben. „Frauen können nicht jede Arbeit versehen, die von Männern gemacht wird, so wie das im Kommunismus war“, sagte der Staatspräsident. Schwangere und stillende Frauen könnten nicht unter denselben Bedingungen arbeiten wie Männer. Erdogan kritisierte, Feministen akzeptierten die Mutterrolle von Frauen nicht. Deshalb könne man ihnen auch nicht den besonderen Stellenwert erklären, den Mütter und Frauen im Islam hätten. Gewalt gegen Frauen sei nicht hinnehmbar und verstoße gegen die Regeln des Islam als „Friedensreligion“, sagte Erdogan. In der Türkei wird fast jeden Tag eine Frau von ihrem Ehemann, einem Verwandten oder ihrem Lebensgefährten getötet. Nach einer Untersuchung des Frauenverbandes Kamer küssen türkische Ehemänner zwar nicht täglich die Füße ihrer Frauen oder Töchter, aber dafür prügeln sie vehement auf sie ein, nimmt die exzessive Gewalt gegen Frauen deutlich zu. Demnach sind in diesem Jahr bereits 260 Frauen in der Türkei getötet worden; im ganzen vergangenen Jahr waren es 214. Frauen und Mütter stehen demnach unter einem besonderen Schutz, sind aber nicht gleichberechtigt. Wie bei seiner merkwürdigen These zur Entdeckung Amerikas durch Muslime versucht Erdogan dabei, sich selbst als Verteidiger des Islam darzustellen. Als gewiefter Parteipolitiker hat er die Stimmen der konservativen Türken im Blick, die bei der Parlamentswahl in sieben Monaten seiner Regierungspartei AKP einen neuen Sieg bescheren sollen.

Das Bedenkliche an Erdogans frauenpolitischen Äußerungen ist nicht, dass er sich auf religiöse Werte bezieht – das tun konservative Politiker überall auf der Welt. Besorgniserregend ist, dass Erdogan auf der Basis seiner eigenen religiösen Werte soziale Errungenschaften wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau in Frage stellt. Wenn der Präsident höchstpersönlich verkündet, Frauen sollten sich um ihre Mutterrolle kümmern, dann torpediert er damit Bemühungen um eine Stärkung von Frauenrechten in seinem Land. Die Frauenerwerbsquote in der Türkei liegt in der Türkei unter 30 Prozent – das bedeutet, dass in der Türkei nur halb so viele Frauen arbeiten wie in der EU. Erdogans Ansichten über die Rolle der Frau sind in der Türkei umstritten. In seiner Zeit als Ministerpräsident und Chef der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP hatte er mit der Aussage für Diskussionen gesorgt, jede Frau solle mindestens drei Kinder haben, frei nach dem Motto: Türken fickt … fickt … fickt … und fickt, damit der Erdogan Soldaten kriegt. Dafür kriegt ihr zwar kein Nazi-Mutterkreuz, aber vielleicht einen silbernen Halbmond.

siehe     http://www.n-tv.de/politik/Erdogan-Gleichberechtigung-ist-unnatuerlich-article14024146.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article134678169/Erdogan-Gleichberechtigung-widerspricht-der-Natur.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/gleichberechtigung-recep-tayyip-erdogan-schickt-frauen-zurueck-an-den-herd/11025090.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article134671703/Erdogan-haelt-Gleichberechtigung-fuer-unnatuerlich.html

siehe auch Video          http://www.welt.de/videos/article134674146/Frauen-sollen-sich-auf-Mutterrolle-konzentrieren.html

http://www.nzz.ch/international/europa/gleichberechtigung-von-mann-und-frau-ist-unnatuerlich-1.18431210

http://www.handelsblatt.com/politik/international/kritik-an-feminismus-erdogan-nennt-harte-arbeit-fuer-frauen-unnatuerlich/11024138.html

http://www.tagesschau.de/ausland/erdogan-frauen-101.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/recep-tayyip-erdogan-findet-gleichstellung-der-geschlechter-unnatuerlich-aid-1.4690772

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/tuerkischer-praesident-erdogan-kritisiert-feministen-13283510.html

http://www.focus.de/politik/ausland/rede-vor-frauenverband-erdogan-lehnt-gleichstellung-ab-gegen-die-natur_id_4297452.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4603130/Erdogan_Gleichstellung-von-Mann-und-Frau-gegen-die-Natur

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/tuerkei-erdogan-rede-gleichberechtigung

http://www.stern.de/politik/ausland/erdogan-zur-gleichberechtigung-gleichstellung-der-geschlechter-gegen-die-natur-2155137.html

http://kurier.at/politik/ausland/mann-und-frau-erdogan-gleichstellung-der-geschlechter-gegen-die-natur/98.887.668

http://www.spiegel.de/politik/ausland/erdogan-lehnt-gleichberechtigung-von-mann-und-frau-ab-a-1004690.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Frauen-muessen-fuer-Erdogan-Muetter-sein/story/24740505

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5760222/gleichberechtigung–widerspricht-der-menschlichen-natur-.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Erdogan-nennt-Gleichberechtigung-gegen-die-Natur;art391,1545497

siehe auch    https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

 

graue woelfe Bozkurt

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/16/der-despot-definiert-die-historie-neu/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/der-islamistische-retter-der-tugendhaftigkeit/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/erdogan-beleidigt-turkische-journalistin/

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Hartz 4 und die Folgen für die Bundesrepublik Deutschland

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

SPD - Würde

Zehn Jahre Hartz IV

Sozialstaat ins Museum?

Ein Gastbeitrag von Christoph Butterwegge

Hartz IV ist ein inhumanes System, das Menschen erniedrigt und entmündigt. Wenn der Sozialstaat nicht zum Auslaufmodell werden soll, muss die Sozialreform rückabgewickelt werden.

Am 1. Januar 2015 ist das unter dem Kürzel „Hartz IV“ bekannte vierte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt zehn Jahre in Kraft. Es hat unsere Gesellschaft tief gespalten, und zwar materiell wie mental. Noch immer scheiden sich an der nach einem früheren VW-Manager benannten Arbeitsmarktreform die Geister: Waren die Hartz-Gesetze nun ein großer Erfolg, wie die Politiker der etablierten Parteien und fast alle Massenmedien beteuern? Und wenn ja, für wen? Gibt es nicht erheblich mehr Verlierer als Gewinner der Reformpolitik, die von ihren Kritikern als neoliberal gebrandmarkt wird?

Die meisten Kommentatoren bescheinigen dem Artikelgesetz, für enorme Fortschritte im Kampf gegen die Massenerwerbslosigkeit gesorgt, das Wirtschaftswachstum beflügelt und Deutschlands Wohlstand gemehrt zu haben. Sogar unter den zahlreichen Skeptikern sind nur wenige, die erkennen, dass Hartz IV zu Verschlechterungen in fast allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens geführt hat. Durch die Hartz-Gesetze wurde nicht bloß der Arbeitsmarkt dereguliert, die Leiharbeit liberalisiert und der einzelne Transferleistungsempfänger stärker als bisher drangsaliert, die Bundesrepublik Deutschland vielmehr auch in einer bis dahin unbekannten Weise sozial fragmentiert und politisch formiert.

Eine kritische Bilanz dieser Reform kommt zu dem Schluss, dass es sich bei Hartz IV um ein zutiefst inhumanes System voll innerer Widersprüche handelt, das Menschen entrechtet, erniedrigt und entmündigt. Sowohl die von Hartz IV unmittelbar Betroffenen wie auch ihre Angehörigen und die mit ihnen in einer „Bedarfsgemeinschaft“ zusammenlebenden Personen werden stigmatisiert, sozial ausgegrenzt und isoliert. Das am 1. Januar 2005 in Kraft getretene Artikelgesetz war Kernbestandteil eines Projekts zur Restrukturierung der Gesellschaft, welches die ganze Architektur und die innere Konstruktionslogik des Wohlfahrtsstaates, wie man ihn kannte, in Frage stellte.

Längst ist das Gesetzespaket namens „Hartz IV“ die markanteste Chiffre für den „Umbau“ beziehungsweise Abbau des Sozialstaats, welcher unter dem damaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt gegen Mitte der 1970er Jahre begann und etwa seit der Jahrtausendwende von sämtlichen Bundesregierungen gleich welcher Couleur beschleunigt fortgesetzt wurde. Es ging dabei um mehr als Leistungskürzungen in einem Kernbereich des sozialen Sicherungssystems, nämlich um einen Paradigmenwechsel der Regierungspolitik. Anders formuliert: um eine gesellschaftliche Richtungsentscheidung, die das vereinte Deutschland seither maßgeblich prägt.

Bundestagswahl SPD

Zum ersten Mal wurde mit Hartz IV eine für Millionen Menschen in Deutschland existenziell wichtige Lohnersatzleistung, die Arbeitslosenhilfe, abgeschafft und durch eine bloße Fürsorgeleistung, das Arbeitslosengeld II, ersetzt. Aber weit mehr als das: Durch die Agenda 2010 des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder und die nach seinem Bekannten Peter Hartz benannten Gesetze, vornehmlich das vierte, ist Deutschland zu einer anderen Republik geworden. Ein ausufernder Niedriglohnsektor, der bald fast ein Viertel aller Beschäftigten umfasst, erhält durch die weit gefassten Zumutbarkeitskriterien und die scharfen Sanktionen von Hartz IV immer neue Nahrung.

Neben der Verbreitung sozialer Eiseskälte gehören Entdemokratisierungstendenzen zu den Folgen der Hartz-Gesetzgebung, weil sich Arbeitslosengeld-II-Bezieher immer weniger an Wahlen beteiligen. Gleichwohl besteht noch immer die Hoffnung, dass der selbst von Helmut Schmidt wiederholt als „Europas größte kulturelle Errungenschaft im 20. Jahrhundert“ bezeichnete Sozialstaat weder ein historisches Auslaufmodell ist noch demnächst zum Weltkulturerbe erklärt werden muss. Soll er nicht ins Museum der Altertümer neben das Spinnrad und die bronzene Axt wandern, muss ein politischer Kurswechsel eingeleitet, der Arbeitsmarkt rereguliert und Hartz IV rückabgewickelt werden.

Prof. Dr. Christoph Butterwegge lehrt Politikwissenschaft an der Universität zu Köln. Der Text ist eine überarbeitete Version der Einleitung seines soeben erschienenen Buches „Hartz IV und die Folgen. Auf dem Weg in eine andere Republik?“ (Beltz Juventa).

 

siehe      http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Sozialstaat-ins-Museum-article13990896.html

 

SPD-Menschen

 

siehe auch: Vor den Latz geknallt      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/spd.html

 

Armseliges dummes Amerika

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Armseliges dummes Amerika

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Das klingt jetzt zweifellos sehr zynisch, ist aber die äußerste Grenze des Sarkasmus, denn ich habe in so vielen Artikeln und Beiträgen vor genau solchen Tragödien gewarnt  –  und kann keine Freude daran finden, dass sie jetzt eingetreten ist. Aber sie kann vielleicht zu etwas Gutem führen, daher ist der Tod dieses kleinen Jungen eine Chance zum Nachdenken für die US-Bürger,  –  obwohl ich nicht wirklich daran glaube. Dabei spielt es keine Rolle, ob das getötete Kind weiß oder farbig war, ob es 5 oder 12 Jahre alt war. Die Polizei der Verunreinigten Staaten von Amerika (USA) sind nicht nur für ihren undefinierten Rassismus und ihren unerklärten Rassenkrieg a la KuKlux Klan gegen Afroamerikaner und Latinos berüchtigt, sondern auch wegen ihrer latenten Gewaltbereitschaft und ihrem verantwortungslosen Schusswaffengebrauch. Es braucht nur einen lapidaren Grund, eine falsche Bewegung zur falschen Zeit am falschen Ort, und schon stirbt wieder einmal ein Mensch im Kugelhagel eines schießwütigen Rambos in Polizeiuniform. Die Polizisten, die wegen Polizeigewalt und unmotiviertem Schusswaffengebrauch angeklagt und verurteilt wurden, sind eine marginale Minderheit im Vergleich zu jenen, gegen die nicht einmal ein Disziplinarverfahren eingeleitet wurde. So ist es kein Wunder, dass US-Bürger beim Anblick von Polizisten nervös werden, sich bedroht fühlen und Schweißausbrüche bekommen. Die Wahrscheinlichkeit von einem Polizisten in den Verunreinigten Staaten von Amerika wegen eines Missverständnisses erschossen zu werden, ist deutlich höher, als einen Verkehrsunfall zu erleiden.

Kinder üben mit Maschinenpistolen

Jetzt ist wieder die allmächtige US Waffenlobby gefordert ihren Bürgern zu erklären, dass das nicht an den Polizisten liegt, auch nicht an den zig-Millionen Schusswaffen incl. Hunderte Millionen Schuss Munition, die sich unkontrolliert in den Händen von US-Bürgern befinden, sondern dass das alles nur ein bedauerlicher Irrtum war, dass deswegen die Waffengesetze nicht geändert werden müssen und die Polizei weiterhin bei jeder verdächtigen Handlung eines „potenziellen 12-jährigen Killers“ ein Massaker anrichten darf, um die Nationale Sicherheit jederzeit gewährleisten zu können.

Dieser perversen Logik folgend wäre es zweifellos besser gelaufen, wäre der erschossene 12-jährige aus Cleveland schwerer und real bewaffnet gewesen, um sein Leben verteidigen zu können, z.B. mit einer Glock oder einer Uzi. Dann hätte er in Selbstverteidigung zumindest einen der beiden Polizisten erschießen können, vielleicht sogar beide, ehe er tot zu Boden gesunken wäre.

neue usa-flagge 6a

Polizei in Amerika erschießt 12 Jahre alten Jungen wegen einer harmlosen Spielzeugpistole

Ein Junge greift nach Spielpistole – von Polizei erschossen 

US Polizisten erschießen einen 12-jährigen, weil er mit einer Spielzeugpistole hantierte

Zwei Schüsse in den Bauch eines 12-jährigen

Tödliches Missverständnis in Cleveland

US-Bundesstaat Ohio – 12-Jähriger zieht Spielzeugpistole und wird von Polizei erschossen

Ein 12-jähriger Junge fuchtelt auf einem Spielplatz mit seiner Spielzeugpistole herum. Als die Polizei kommt, reagiert er nicht auf die Aufforderung „Hände hoch“, sondern lacht nur – und wird erschossen.

Polizisten in der amerikanischen Stadt Cleveland im Bundesstaat Ohio haben ein 12 Jahre altes Kind erschossen, nachdem der Junge eine Druckluft-Spielpistole gezogen hatte. Der Polizei zufolge ähnelte sie einer halbautomatischen Waffe. Ein orangefarbenes Zeichen, dass sie als ungefährlich ausgewiesen hätte, sei abgekratzt gewesen. Die Polizei leitete eine Untersuchung ein, die beiden Beamten wurden vorläufig beurlaubt.

Kinder üben mit Maschinenpistolen 9

Ein Augenzeuge hatte die Polizei nach deren eigenen Angaben am Samstag alarmiert und von einer Person berichtet, die auf dem Spielplatz eines Freizeitzentrums eine Waffe auf andere Menschen richte. Zwei Beamte hätten den Verdächtigen dann gestellt und ihn aufgefordert, die Hände hoch zu nehmen. Er habe das nicht befolgt und stattdessen in seinen Hosenbund gegriffen, um seine Waffe zu ziehen. Daraufhin hätten die Beamten mehrere Schüsse abgefeuert und ihn im Bauch getroffen. Der Zeitung „Plain Dealer“ zufolge, die sich auf einen Polizeivertreter berief, starb der Junge am Sonntag in einem Krankenhaus an seinen Verletzungen. Wie es weiter hieß, hatte der Augenzeuge in seinem Anruf bei der Polizei darauf hingewiesen, dass die Waffe „wahrscheinlich nicht echt“ und die Person „wahrscheinlich ein Jugendlicher“ sei. Das sei den beiden Polizeibeamten aber nicht kommuniziert worden. Also stoppten die Polizisten diesen hochgefährlichen 12-jährigen Killer mit der Spielzeugpistole durch gezielten Todesschuss.

Dieser tragische Vorfall ist in den USA leider kein Einzelfall. Immer wieder wird im In- und Ausland kritisiert, dass US-Polizisten besonders schnell zur Waffe greifen. Im Jahr erschossen Polizisten in den USA insgesamt 404 Menschen. Die Dunkelziffer dürfte allerdings noch höher liegen, da es sich bei den 404 Toten nur um die freiwillig gemeldeten und in der Polizeistatistik erfassten Opfer handelt. Zum Vergleich, deutsche Polizisten haben im gleichen Zeitraum sechs Menschen getötet.

Die Kleinstadt Ferguson im US-Bundesstaat Missouri wartet angespannt auf die Entscheidung der Geschworenenjury, ob ein weißer Polizist wegen tödlicher Schüsse auf einen schwarzen Jugendlichen angeklagt wird. Ein Beschluss wird frühestens am Montag fallen, wenn das Gremium wieder zusammentritt. Der Tod des unbewaffneten 18-jährigen Michael Brown im August hatte in der Vorstadt von St. Louis tagelange Proteste und Straßenschlachten ausgelöst. Die Polizei errichtete bereits am Wochenende Barrikaden um das Gerichtsgebäude, in dem die Jury tagt. Es werden neue Krawalle für den Fall befürchtet, dass der Polizist der die tödlichen Schüsse abfeuerte einer Anklage entgeht. Der Todesschütze selbst beruft sich auf Notwehr. Der Geschworenenjury gehören drei Schwarze und neun Weiße an. Der Polizist könnte wegen Mordes, Totschlags oder auch fahrlässiger Tötung angeklagt werden. Möglich ist aber auch, dass überhaupt keine Anklage erhoben wird.

kleiner Junge mit Spielzeugpistole

Ein typisches Beispiel für die grenzenlose Dummheit und Ignoranz zahlreicher US Bürger ist diese Tragödie

USA: Dreijähriger erschießt sich mit Pistole seines Vaters

Die Waffe lag unter dem Fahrersitz, dem Jungen war langweilig und die Eltern waren draußen mit Tanken und Shoppen beschäftigt. Also kletterte der Kleine aus seinem Kindersitz im elterlichen Auto, fand die Pistole, spielte damit herum und schoss sich versehentlich in den Kopf. Er wurde nur drei Jahre alt. Die Polizei stufte den Tod des Kindes als tragischen Unfall ein, der sich in eine unheimliche Serie einreiht: Innerhalb kürzester Zeit kamen drei Kinder im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington durch ungesicherte Schusswaffen ums Leben oder zu Schaden. Vor einer Woche wurde die siebenjährige Tochter eines Polizisten im Auto von einem Geschwisterchen erschossen. Ende Februar erlitt eine Achtjährige schwere Verletzungen, als ein neunjähriger Mitschüler im Klassenzimmer seinen Rucksack abstellte und dabei eine ungesicherte Pistole im Rucksack losging. Der Polizist Naveed Benjamin spricht von einer „unglaublichen Serie“. Er ermittelt im jüngsten Fall des Dreijährigen, der sich an einer Tankstelle erschoss, während sein Vater Benzin zapfte und sich seine Mutter im Tankstellenladen umsah. „Man sollte meinen, die Leute passen besser auf, nicht schlechter“, sagt Benjamin angesichts der Häufung von Waffenunfällen.

Schusswaffe in Kinderhand 02

Nach dem zweiten Zusatzartikel der US-Verfassung darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden. Deshalb wird das grundsätzliche Recht auf Waffenbesitz in der öffentlichen Diskussion auch nicht ernsthaft infrage gestellt. Vielmehr rufen Polizei und Lobbyisten lediglich dazu auf, auf die tödlichen Waffen besser aufzupassen. „Man weiß nicht im Voraus, was Kinder anstellen können“, sagt Polizist Benjamin. Man müsse eine Waffe sichern und entladen, wenn man sie nicht bei sich trägt. „Schusswaffensicherheit herzustellen ist wirklich nicht schwierig“, sagt er.
Auch Waffenlobyist Dave Workman von der Stiftung des zweiten Zusatzartikels spricht sich gegen eine Verschärfung der Gesetze zum Zugang von Schusswaffen aus. „Verantwortungsbewusste Menschen werden ihre Waffen sicher behandeln, ob es Gesetze gibt oder nicht. Verantwortungslose Menschen werden solche Gesetze ignorieren“, sagt er. Das geltende Recht, speziell das zur Aufsichtspflicht, sei ausreichend und dazu da, solche Tragödien zu verhindern. Workman sagt, er könne nicht verstehen, warum zwei Mal hintereinander Menschen scharfe Waffen bei ihren Kindern im Auto liegen ließen. „Verantwortungsbewusste Waffenbesitzer – besonders, wenn sie autorisiert sind, sie verdeckt zu tragen – werden ihre Waffen immer bei sich führen“, gibt er zu bedenken. Der Vater des Dreijährigen hatte eine Lizenz zum verdeckten Tragen einer Waffe.

Schusswaffe in Kinderhand 03

Gregory Roberts von einer Organisation, die sich gegen das Recht auf Waffenbesitz einsetzt, ist verantwortlich für eine Serie von Plakaten, auf denen die Bürger des Staates Washington dazu aufgefordert werden, sich genau zu überlegen, ob sie Waffen besitzen wollen. Aber er weiß auch, wie wenig Chancen er hat. Über seine Landsleute sagt er: „Wir betrachten Schusswaffen als etwas Heiliges, das nicht Ziel von Regulierungen werden sollte.“ In 27 der 50 US-Staaten gibt es immerhin Gesetze, die Waffenbesitzer in die Pflicht nehmen, insbesondere Kinder vor dem unbefugten Zugriff auf Schusswaffen zu schützen. Der Staat Washington zählt nicht dazu.

siehe           http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/wegen-spielzeugpistole-polizei-in-amerika-erschiesst-12-jahre-alten-jungen-13282598.html

http://www.focus.de/panorama/welt/zwei-schuesse-in-den-bauch-nach-spielzeugpistole-gegriffen-us-polizisten-erschiessen-12-jaehrigen_id_4296145.html

http://www.dw.de/t%C3%B6dliches-missverst%C3%A4ndnis-in-cleveland/a-18082060

http://www.sueddeutsche.de/panorama/usa-polizisten-erschiessen-zwoelfjaehrigen-der-nach-spielpistole-greift-1.2234830

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article134644773/Polizisten-erschiessen-Jungen-wegen-Spielzeugwaffe.html

http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/wegen-spielzeugwaffe-us-beamte-erschiessen-jugendlichen/11022086.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article134644764/Zwoelfjaehriger-mit-Spielzeugwaffe-von-Polizei-erschossen.html

http://kurier.at/politik/weltchronik/usa-polizei-erschiesst-12-jaehrigen/98.779.779

http://www.ksta.de/panorama/us-bundesstaat-ohio-12-jaehriger-zieht-spielzeugpistole-und-wird-von-polizei-erschossen-,15189504,29132858.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/polizei-erschiesst-12-jaehrigen-in-cleveland-junge-griff-nach-spielpistole/11022026.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/spielzeugpistole-gezogen-polizei-erschiesst-jungen-in-cleveland-a-1004579.html

http://www.lvz-online.de/leipzig/polizeiticker/polizeiticker-deutschland-international/usa-junge-greift-nach-spielpistole–von-polizei-erschossen/r-polizeiticker-deutschland-international-a-264177.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-11/cleveland-usa-polizei-erschiesst-zwoelfjaehrigen

http://www.stern.de/panorama/zwoelfjaehriger-mit-spielzeugpistole-in-usa-von-polizei-erschossen-2155000.html

http://www.fr-online.de/panorama/cleveland-us-polizisten-erschiessen-12-jaehrigen,1472782,29132646.html

http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Knabe-wegen-Spielzeugpistole-erschossen/story/25496982

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/jungen-spielt-mit-plastikpistole-polizei-erschiesst-ihn-aid-1.4689796

http://www.ksta.de/panorama/us-bundesstaat-ohio-12-jaehriger-zieht-spielzeugpistole-und-wird-von-polizei-erschossen-,15189504,29132858.html

http://www.rundschau-online.de/aus-aller-welt/junge-griff-nach-spielpistole-us-polizisten-erschiessen-zwoelfjaehrigen,15184900,29133806.html

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/27/armes-dummes-amerika/

 

Kinder üben mit Maschinenpistolen 8

 

Die Friedferigkeit des Islam ermordet mehr als 90 Menschen

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Somalias islamische Faschisten 2

Boko Haram Faschisten 14b

Boko Haram Geiseln

Boko Haram Opfer 03

Boko Haram Opfer 01

Boko Haram Opfer 06

Erneutes Blutbad in Nigeria

Boko-Haram-Faschisten töten 48 Menschen

Erneuter Massenmord durch Boko Haram in Nigeria

Furchtbares Massaker von Boko Haram in Nigeria

Terroristen der Boko Haram töten 48 Menschen

Die Schreckensmeldungen aus Nigeria reißen nicht ab. Die Terrorsekte Boko Haram verbreitet Angst und Schrecken. Zwei Tage nach einem Blutbad in einem Dorf töteten die Islamisten im Nordosten des Landes mindestens 48 Fischverkäufer, die sich auf dem Weg in den Tschad befanden.

Boko Haram Faschisten 2

Kämpfer der radikalislamischen Gruppierung Boko Haram haben im Nordosten Nigerias 48 Menschen getötet. Wie ein Gewerkschaftsvertreter am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP sagte, handelte es sich bei den Opfern um Fischverkäufer aus dem Bundesstaat Borno, die sich auf dem Weg in den benachbarten Tschad befanden, um dort Fisch zu kaufen. Demnach blockierten die Rebellen eine Straße nahe dem Fischerdorf Doron Baga am Ufer der Tschad-Sees.

Erst am Freitag hatten Kämpfer der Terrorsekte ein Blutbad in einem nigerianischen Dorf angerichtet, um vier Mitglieder der Miliz zu rächen. Diese seien auf einem Markt erkannt und daraufhin in einem Feuergefecht mit Soldaten getötet worden. Der Angriff auf das Dorf wurde nach Angaben eines örtlichen Behördenvertreters während eines Markttags verübt. Die 45 Opfer seien inzwischen beerdigt worden. Ein Bewohner des Dorfes sagte unter Berufung auf einen Familienangehörigen, dass die Islamisten gegen Mittag in den Ort gekommen seien. „Sie fesselten den Leuten die Hände auf den Rücken und schnitten ihnen wie Tieren die Kehlen durch.“

Boko Haram Opfer 02

siehe     http://www.focus.de/politik/ausland/erneutes-blutbad-in-nigeria-boko-haram-kaempfer-toeten-48-menschen_id_4295242.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/terror-in-nigeria-boko-haram-kaempfer-toeten-48-menschen/11019826.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/boko-haram-toeten-48-menschen-in-nordnigeria

http://www.zeit.de/politik/ausland/boko-haram-ueberblick

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5753150/terroristen-der-boko-haram-toeten-48-menschen.html

http://www.stern.de/politik/ausland/terrorgruppe-boko-haram-toetet-in-nigeria-48-menschen-2154879.html

http://kurier.at/politik/ausland/radikalislamistische-boko-haram-toetete-48-menschen-im-norden-nigerias/98.680.528

Wendet euch ab

Nachtrag:

Es war absehbar, dass die Taliban-Islamfaschisten nicht aktionslos die wachsende Konkurrenz der IS-Faschisten im Nachbarland Irak und Syrien einfach so hinnehmen würden, dass sie ihren Anspruch auf eine Führungsrolle unter den islamistischen Terrororganisationen unterstreichen und bestätigen würden, und das wie gewohnt auf massenmörderisch blutige Weise, auch um keinen Zweifel daran zu lassen, dass sie es sein werden, die mit einer Militäroffensive nach dem Abzug der letzten internationalen ISAF Schutztruppen wieder die Macht in dem Bürgerkriegsland Afghanistan übernehmen werden.

Taliban verlassen Pakistans Buner-Distrikt

Selbstmordattentäter tötet mindestens 50 Menschen

50 Tote bei grausamer Attacke auf Sportevent

Attentäter sprengt sich unter Zuschauern in die Luft

50 Tote bei Anschlag auf Sportplatz in Afghanistan

Selbstmordattentäter sprengt sich bei Volleyballspiel in die Luft

Bei einem der verheerendsten Selbstmordanschläge der letzten Monate in Afghanistan sind mindestens 50 Menschen getötet worden. Der Vorfall habe sich in der östlichen Provinz Paktia ereignet, teilten die Behörden mit. Die Opfer hatten ein Volleyballturnier besucht. Dort habe der Attentäter in der Menschenmenge eine Bombe explodieren lassen, berichtet die BBC. Etwa 50 Menschen seien verletzt worden.

In den vergangenen Monaten haben die radikalislamischen Taliban in Afghanistan wieder vermehrt Anschläge verübt. Erst am Mittwoch hatte ein Anschlag mit einer Autobombe auf ein überwiegend von Ausländern bewohntes Viertel die Hauptstadt Kabul erschüttert. In Paktika waren Mitte Juli mindestens 89 Menschen bei einem Sprengstoffanschlag auf einem belebten Markt ums Leben gekommen. Damals war ein mit Sprengstoff beladenes Auto in die Menge gerast und zwischen den Ständen explodiert. Die Taliban hatten in der Vergangenheit wiederholt Anschläge auf Sportveranstaltungen verübt. So hatte sich am Neujahrstag 2010 ein Attentäter mit einem Kleintransporter voller Sprengstoff auf einem Sportplatz im Nordwesten Pakistans in die Luft gesprengt, während dort ein Volleyballspiel zwischen zwei Dorfmannschaften stattfand. Damals waren hundert Menschen getötet worden, zahlreiche Häuser in dem Dorf Shah Hasan Khan stürzten ein und begruben ihre Bewohner unter sich. Der dortige Kampfeinsatz der Nato-Truppe Isaf läuft zum Jahresende aus. Ab 2015 sollen die Afghanen selbst für die Sicherheit in dem Land sorgen. Die ausländischen Soldaten, die dann noch im Land bleiben, sollen die lokalen Sicherheitskräfte ausbilden und beraten., werden aber absehbar keine Chance haben sie Taliban von der Machtübernahme abzuhalten. Es gibt allerdings Zweifel, dass die afghanische Armee und die Polizei allein in der Lage sind, für die Sicherheit im Land zu sorgen. US-Präsident Barack Obama hat darum überraschend auch für 2015 Kampfhandlungen amerikanischer Soldaten erlaubt.

siehe       http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/afghanistan-selbstmordattentat-sportturnier

http://www.tagesspiegel.de/politik/bei-volleyball-turnier-selbstmord-attentaeter-toetet-50-menschen-in-afghanistan/11020868.html

http://www.stern.de/politik/ausland/verheerender-selbstmordanschlag-mindestens-40-tote-bei-attentat-waehrend-eines-volleyballturniersin-afghanistan-2154957.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/selbstmordattentat-in-afghanistan-50-tote-bei-grausamer-attacke-auf-sportevent/11021164.html

http://www.fr-online.de/newsticker/mindestens-45-tote-bei-bombenanschlag-in-afghanistan,26577320,29129656,view,asTicker.html

http://www.focus.de/politik/ausland/afghanistan-bei-volleyballturnier-mindestens-40-tote-bei-selbstmordattentat_id_4295747.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article134639406/Etwa-50-Tote-bei-Anschlag-auf-Sportplatz-in-Afghanistan.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5754644/selbstmordattentaeter-sprengt-sich-bei-volleyballspiel-in-die-luft.html

http://derstandard.at/2000008522149/40-ToteAnschlag-auf-Volleyballmatch-in-Afghanistan

http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Anschlag-auf-Volleyballturnier-in-Afghanistan-/story/19505494

http://www.sueddeutsche.de/politik/afghanistan-dutzende-tote-bei-anschlag-auf-volleyballspiel-1.2234285

http://kurier.at/politik/ausland/dutzende-opfer-nach-anschlag-auf-sportveranstaltung-in-afghanistan/98.719.369

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Mehr wäre hier eindeutig besser…

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Es gibt diese unbestreitbare Weisheit, die besagt, dass weniger manchmal mehr ist. Aber in diesem Fall trifft das nicht zu, hier wäre deutlich mehr wesentlich besser, denn je mehr IS Faschisten auch aus Deutschland getötet werden, umso mehr kann die Menschheit davon profitieren. Dabei muss völlig klar sein, die getöteten IS Faschisten sind keine Märtyrer, auf die im Paradies 75 Jungfrauen warten, es sind Mörder, Vergewaltiger, Sklavenhändler, Kriegsverbrecher, Massenmörder, von allen Göttern und guten Geistern verstoßene, verfluchte Psychopathen, die keinerlei Erbarmen oder Mitleid verdienen  –  siehe auch              

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/16/der-tod-durch-kriegerische-gewalt-ist-niemandem-zu-wunschen/

Desco Dogg 4

ISIS Terroristen 23

Rund 60 Deutsche starben bei IS-Kämpfen

60 Deutsche in den Reihen der Terrormiliz IS getötet

60 deutsche IS Faschisten sterben bei Kämpfen

In Syrien und im Irak sind inzwischen mindestens 60 deutsche Kämpfer der Terrormiliz IS getötet worden

Deutsche Terroristen im Krieg für die Islamfaschisten vom IS

Verfassungsschutz: 60 deutsche IS-Terroristen in Syrien und Irak getötet

Die Erfolge im Krieg gegen IS kommen mühsam voran

IS kommt durch getötete Terroristen zunehmend unter Druck

Die Terrormiliz Islamischer Staat wächst – vor allem dank ihrer perfiden Propaganda im Internet. Mindestens 60 Deutsche sind nach Angaben des Verfassungsschutzes bislang bei Kämpfen auf der Seite der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gefallen, unter ihnen seien mindestens neun Selbstmordattentäter. Insgesamt hätten sich 550 Menschen aus Deutschland in das Kampfgebiet in Syrien und im Irak aufgemacht, sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen. „Das ist ein trauriger Erfolg für die islamistische Propaganda.“ In Syrien sind bei den US-Luftangriffen auf die radikalislamische IS-Miliz nach Angaben von Menschenrechtlern bislang 910 Terroristen getötet worden. Die meisten Toten seien Kämpfer des Islamischen Staates (IS) und der Nusra-Front, einem Ableger der Al-Kaida, teilte die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Samstag mit. Allerdings seien seit Beginn der Luftangriffe vor zwei Monaten auch 52 Zivilisten ums Leben gekommen. Diese IS Faschisten sind nicht, wie die taz mit befremdlichem Pathos titelt: Für den IS gefallen – sondern zum Wohle der Menschheit liquidiert worden.

IS Faschisten bei einem US Luftangriff

Unter den islamistischen Terrororganisationen sei aber inzwischen eine Art Konkurrenzsituation entstanden, erklärt Maaßen. Der IS mache vor allem Al-Kaida die ausländischen Kämpfer streitig, denn die fühlten sich vom „Erfolgsmodell“ IS mehr angezogen. Grund dafür sei auch das brutale Vorgehen der Organisation und deren Projekt zur Gründung eines offiziellen Kalifates. Nach Angaben von Maaßen geht der Verfassungsschutz davon aus, dass bislang rund 180 Menschen aus den Kampfgebieten nach Deutschland zurückgekehrt sind. Seine Behörde verfüge nicht über die Kapazitäten, um alle Rückkehrer zu überwachen: „Mit Blick auf unsere endlichen Ressourcen und der Tatsache, dass wir diese Menschen nicht rund um die Uhr bewachen können, müssen wir mit Augenmaß vorgehen“, sagte der Verfassungsschutzpräsident. Zu der Gefahr von Anschlägen durch Islamisten in Deutschland sagte Maaßen: „Die Situation ist besorgniserregend, aber wir müssen keine Angst haben. Wir sollten uns darauf einstellen, dass Anschläge auch bei uns passieren können.“ Besonderes Augenmerk wirft der Verfassungsschutz laut Maaßen auf die Kommunikation von IS-Anhängern in digitalen sozialen Netzwerken. Deutsche Sicherheitsbehörden stünden deshalb mit Bezug auf Löschungen von Postings in einem engen Kontakt zu den nationalen und internationalen Betreibern der Plattformen. Ziel sei es, „dass diese Kommunikation so gut es geht eingeschränkt wird“, sagte Maaßen.

Die Polizei hat in Wolfsburg einen 25 Jahre alten Syrien-Heimkehrer und mutmaßlichen Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat festgenommen. Dem Deutsch-Tunesier wird vorgeworfen, während eines dreimonatigen Aufenthalts mit Waffen und Sprengstoff trainiert zu haben, um sich am bewaffneten Kampf in Syrien und dem Irak zu beteiligen, wie das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen am Freitag mitteilte. Es gebe keine Anhaltspunkte dafür, dass der 25-Jährige Terrortaten in Deutschland geplant habe, sagte ein LKA-Sprecher. In der Wohnung des Mannes stellten die Fahnder umfangreiches Beweismaterial sicher.

Kurdische Peschmerga-Kämpfer bringen die Einheiten der Terrormiliz Islamischer Staat im Irak weiter in Bedrängnis. Am Sonntagmorgen rückten Peschmerga im nordirakischen Dschalaula ein und befreiten nach Angaben der kurdischen Nachrichtenseite Rudaw einen Großteil der vom IS kontrollierten Stadt. Auch ein nahe gelegenes Militärlager sei bei dem Vorstoß zurückerobert worden, berichtete die irakische Nachrichtenseite Al-Sumaria News. Dschalaula liegt rund 120 nordöstlich der irakischen Hauptstadt Bagdad. IS-Dschihadisten hatten die Stadt Anfang August erobert. Nach Medienberichten seien sie nun auf dem Rückzug.

20120429_007

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Rund-60-Deutsche-starben-bei-IS-Kaempfen-article14016611.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article134628498/60-Deutsche-in-den-Reihen-der-Terrormiliz-IS-getoetet.html

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/is-terror-im-news-ticker-kampf-gegen-is-diktator-assad-sucht-nach-partnern_id_4295126.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5752788/60-deutsche-terroristen-laut-verfassungsschutz-getoetet.html

http://www.taz.de/60-deutsche-IS-Kaempfer-gefallen/!150001/

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.is-terrormiliz-60-deutsche-sterben-bei-kaempfen.ba88ae80-eb55-4e7e-a15f-5b0e968cdcb6.html

http://www.derwesten.de/politik/60-deutsche-in-den-reihen-der-terrormiliz-is-getoetet-id10067664.html

http://www.ksta.de/politik/-bislang-60-dschihadisten-aus-deutschland-gestorben,15187246,29127162.html

http://www.dw.de/deutsche-im-krieg-f%C3%BCr-die-islamisten/a-18081289

http://www.morgenpost.de/politik/article134628600/Verfassungsschutz-60-Deutsche-sind-fuer-den-IS-Terror-gestorben.html

http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/524790/60-deutsche-im-kampf-fur-islamisten-gefallen

http://www.handelsblatt.com/politik/international/zu-wenig-ueberwachungskapazitaeten-deutsche-is-kaempfer-bereiten-geheimdienst-sorgen/11019614.html

http://www.stern.de/politik/ausland/verfassungsschutz-ueber-islamisten-bereits-60-deutsche-in-syrien-gefallen-2154847.html

http://www.deutschlandfunk.de/islamischer-staat-60-deutsche-starben-fuer-is.1818.de.html?dram:article_id=304058

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/verfassungsschutz-60-deutsche-is-kaempfer-getoetet,28501302,29127046.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/is-60-deutsche-fuer-terror-miliz-gestorben-a-1004511.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/islamischer-staat-verfassungsschutz-maassen

http://www.sueddeutsche.de/politik/terrormiliz-in-irak-und-syrien-is-kaempfer-aus-deutschland-getoetet-1.2233310

http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEKCN0J70DX20141123

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Wir werden seit zig Jahren belogen und betrogen

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Wir werden seit zig Jahren belogen und betrogen

… und die Bundesregierung in Komplizenschaft mit einer allein an Gewinnmaximierung orientierten, verantwortungslosen Energiewirtschaft hält uns für dumm genug, dass wir das nicht merken, dass wir das nie herausfinden werden. Doch in Zeiten der Medienvielfalt, des Internet und der freien Recherche von Politikkritikern ist durch intensive Beobachtung nichts mehr geheim zu halten, kommt alles irgendwann ans Tageslicht und bestätigt damit die Warnungen von Atomgegnern aller Art, ob gemäßigt oder radikal.

Atomkraft nein Danke 2a

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Anti-Asse Demo 01

Im Prinzip hat sich nach Brokdorf, Grohnde und Gorleben, nach den ersten Enthüllungen über das lebensbedrohende Fiasko der Asse nicht viel geändert oder gar verbessert  – siehe 

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/asse-gorleben.html

Die Behauptung, dass sich diese Menge an Atommüll nicht voraussehen ließ, ist eine schlichte Lüge. Viele Kenner und Fachleute der Atomindustrie haben davor gewarnt und Kritiker unablässig dagegen protestiert. Mit einer schlichten Überschlagsrechnung hätte jeder zuständige Minister und jede Bundesregierung wissen können, was da auf Deutschland zukommt. Aber stattdessen wird dementiert, verschleiert und schamlos gelogen, zumindest so lange, bis es sich nicht mehr abstreiten lässt. Politiker aller Parteien im Bundestag sind an diesen Vertuschungsversuchen beteiligt gewesen und haben so großes Misstrauen und Widerstand der Bevölkerung gegen sich aufgebracht. Heutzutage ist es leider ein selbstverständlicher und nachvollziehbarer Opportunismus, dass aus den verschiedensten Gründen niemand mehr einem sogenannten Volksvertreter vertraut, zu Recht.

Anti-Atom-Demo 13

Atommüllager Asse 2

Deutschlands Atommüll verdoppelt sich bedrohlich

In Karlsruhe gelagerter Atommüll – fast 1700 Fässer sind defekt

In Karlsruhe lagert Atommüll in 1700 rostigen Fässern

1700 defekte Fässer mit Atommüll in Karlsruhe

Und leise rosten die Fässer

Alarmierend: deutlich mehr beschädigte Atommüllfässer als bekannt

Deutsche Atommüll-Menge schwillt an – viele Fässer rostig

Deutschlands rostige Aussichten        

Die Endlager Frage bleibt unbeantwortet

Offizielle Papiere der Regierung belegen: Die Menge des Atommülls in Deutschland ist doppelt so hoch wie bisher angenommen. Zum Teil befinden sich die Behälter in einem besorgniserregenden Zustand. In vielen Atomkraftwerken stapelt sich gefährlicher Müll. Von den bisher inspizierten 409 Atomfässern im Atomkraftwerk Brunsbüttel weist rund ein Drittel „starke Beschädigungen“ auf. Starker Rostfraß, lose Deckel, cäsiumhaltige Ablagerungen auf dem Boden: Der Fund von kaputten Atomfässern im Keller des Atomkraftwerks Brunsbüttel bei Hamburg schockierte die Öffentlichkeit, als er vor zwei Jahren bekanntwurde. Eine Stichprobe in der seit 2001 abgeschalteten Anlage förderte damals das erste marode Gebinde zutage. Die zuständige Atomaufsicht in Kiel ordnete beim Betreiber Vattenfall eine Inspektion an. Seither läuft die aufwendige Untersuchung der sechs Kavernen, in denen insgesamt 631 Fässer mit Strahlenmüll dicht an dicht gepackt stehen. Und die Ergebnisse sind dramatisch.

Noch schlimmer sieht es im Endlager Schacht Konrad bei Salzgitter und auf dem Gelände der ehemaligen Wiederaufbereitungsanlage Karlsruhe aus. Deutschland muss einem Bericht zufolge in den kommenden Jahrzehnten deutlich mehr Atommüll entsorgen als bislang angenommen. Allein die Menge des schwach- und mittelradioaktiven Abfalls, für den bei Salzgitter derzeit das Endlager Schacht Konrad errichtet wird, könnte sich verdoppeln, berichtete die „Süddeutsche Zeitung“ vom Dienstag unter Berufung auf einen Entwurf des sogenannten nationalen Entsorgungsplans, den die Bundesregierung mit den Ländern abstimmt. In dem Dokument zählt der Bund dem Bericht zufolge erstmals auch Abfälle aus der Urananreicherungsanlage in Gronau als Atommüll mit. Dessen Betreiber Urenco lagert dort derzeit 13.000 Tonnen so genannte „Urantails“, die bei der Anreicherung übrig blieben. Bislang gingen diese Mengen als „Wertstoffe“ durch, aus denen sich noch Kernbrennstoffe fertigen lassen. Der Bund rechnet in dem Entsorgungsplan nun mit bis zu 100.000 Kubikmetern Atommüll allein aus der Urananreicherung. Weitere 200.000 Kubikmeter kämen hinzu, wenn das Salzbergwerk Asse II bei Wolfenbüttel geräumt wird. Dort lagern 126.000 Fässer Atommüll, die geborgen und neu verpackt werden sollen, um in ferner Zukunft in einem tauglichen Endlager zu landen. Aus „Gründen der Vorsorge“ sei schonungslos abgerechnet worden, zitierte die „Süddeutsche Zeitung“ aus dem Bundesumweltministerium.

Atommuell-in-Morsleben

Ziel sind dem Entsorgungsplan zufolge zwei Endlager für den Atommüll: Schacht Konrad für Abfälle, die wenig Wärme entwickeln, sowie ein zweites für den „heißen“, in Castoren gelagerten Atommüll. Mit der Suche danach befasst sich derzeit eine Bund-Länder-Kommission. Wie es in dem Bericht weiter heißt, wird auch eine Vergößerung von Schacht Konrad „nicht ausgeschlossen“. Die Grünen begrüßten den Entwurf. Die „ehrliche Einbeziehung“ der Urenco-Abfälle sei „sehr positiv“, sagte die Atomexpertin Sylvia Kotting-Uhl der Zeitung. Nötig sei nun, die Anreicherung in Gronau ganz zu beenden.

Auf dem Gelände der ehemaligen Wiederaufbereitungsanlage Karlsruhe wurden unterdessen fast 1700 beschädigte Fässer mit Atommüll gelagert. Ein Sprecher der für die Entsorgung der Anlage zuständigen Firma WAK GmbH bestätigte am Dienstag einen NDR-Bericht. Die Zahl von 1692 Fässern mit Rostschäden entspreche einem Anteil von weniger als zehn Prozent aller zwischengelagerten Atommüllfässer, sagte der Sprecher. Bei Beginn der Lagerung sei nicht erwartet worden, dass die Zeit der Zwischenlagerung bis zum Transport in ein Endlager so lange dauern werde. Die Fässer werden auf dem Gelände des Campus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in der Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen oberirdisch gelagert. Laut NDR sind bundesweit fast 2000 von insgesamt rund 85.000 Behältern mit Atommüll verrostet oder anderweitig beschädigt

Im stillgelegten Kernkraftwerk Brunsbüttel waren zuvor im November weitere stark beschädigte Atommüll-Fässer entdeckt worden. In den Kavernen – unterirdischen Lagerräumen – seien bisher 409 Fässer untersucht worden, von denen 136 stark beschädigt seien, teilte das für die Atomaufsicht zuständige Umweltministerium in Kiel mit. Zuletzt waren in Kaverne III insgesamt 74 Fässer inspiziert worden, von denen 34 beschädigt waren. „Die Zustände in den Kavernen sind erschreckend“, sagte Umweltminister Robert Habeck (Grüne). „Wichtig ist es, dass die Fässer zügig geborgen werden, damit sie nicht noch weiter rosten. Wir wollen das AKW Brunsbüttel schnellstmöglich zurückbauen und frei von Atommüll bekommen.“ Der Stromkonzern Vattenfall und die Atomaufsicht versicherten, für die Bevölkerung und das Personal im Kernkraftwerk bestehe keine Gefahr, da die Beton-Kavernen mit meterdicken Riegeln geschützt seien. Die Inspektion sämtlicher 630 Fässer in den Kavernen soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden und damit früher als ursprünglich geplant. Auf Wunsch der Atomaufsicht habe der Betreiber Vattenfall einen Zwei-Schicht-Betrieb eingerichtet, betonte Habeck. Am Freitag reichte der Konzern ein Konzept zur Räumung der Kavernen und zur Umverpackung des radioaktiven Materials ein. Die Arbeiten sollen Anfang 2015 beginnen.

Der Inhalt sämtlicher Fässer soll nach der Bergung in Spezialbehälter umgefüllt werden, die für die Einlagerung in Schacht Konrad bei Salzgitter notwendig sind. Die Inbetriebnahme des Endlagers für schwach- und mittelradioaktive Abfälle verzögert sich seit Jahrzehnten – jetzt wird frühestens 2022 damit gerechnet. „Für diese endlagerfähigen Behälter ist eine Vielzahl von Zulassungen nötig, die derzeit noch nicht komplett vorliegen“, so Vattenfall.

Karlsruhe Atomlager

siehe    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5725286/deutschlands-atommuell-verdoppelt-sich.html

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.in-karlsruhe-gelagerter-atommuell-fast-1700-faesser-sind-defekt.2b02244d-ce43-4550-accf-ef7879c46ea6.html

http://www.badische-zeitung.de/in-karlsruhe-lagert-atommuell-in-1700-rostigen-faessern–94867171.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.in-karlsruhe-gelagerter-atommuell-fast-1700-faesser-sind-defekt.2b02244d-ce43-4550-accf-ef7879c46ea6.html

http://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article134451023/Fast-1700-defekte-Faesser-mit-Atommuell-in-Karlsruhe.html

http://www.focus.de/regional/karlsruhe/umwelt-fast-1700-defekte-faesser-mit-atommuell-in-karlsruhe_id_4281849.html

http://www.rnz.de/ticker_regional/00_20141118095300_110788070-Karlsruhe-Fast-1700-defekte-Faesser-mit-Atommu.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Mehr-als-1700-beschaedigte-Atommuellfaesser-in-einem-Zwischenlager-id32049752.html

http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Landespolitik/NDR-Mehr-Atommuellfaesser-beschaedigt-als-bekannt-Rostfaesser-im-AKW

http://www.stern.de/politik/deutschland/deutsche-atommuell-menge-schwillt-an-2153544.html

http://www.fr-online.de/politik/atommuell-deutschland-rostige-faesser,1472596,29088786.html

http://www.manager-magazin.de/politik/deutschland/regierung-rechnet-mit-viel-mehr-atommuell-auch-mehr-defekte-faesser-a-1003513.html

http://www.shz.de/nachrichten/deutschland-welt/politik/deutsche-atommuell-menge-schwillt-an-id8221516.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.umwelt-ndr-bundesweit-viel-mehr-beschaedigte-atommuellfaesser-als-bekannt.e48fe7f0-248b-41aa-8297-9d748290da84.html

http://www.muensterschezeitung.de/Nachrichten/Politik/1793043-Atomkraft-Deutsche-Atommuell-Menge-schwillt-an

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article134449430/Deutsche-Atommuell-Menge-schwillt-an.html

http://www.ndr.de/der_ndr/presse/mitteilungen/Alarmierend-deutlich-mehr-beschaedigte-Atommuellfaesser-als-bekannt,pressemeldungndr15044.html

https://www.derwesten.de/politik/deutsche-atommuell-menge-schwillt-an-viele-faesser-rostig-id10052704.html

http://www.ksta.de/politik/viele-beschaedigte-faesser-bund-rechnet-mit-doppelt-so-viel-atommuell,15187246,29085258.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/atommuell-zwischenlager-pruefer-finden-hunderte-beschaedigte-faesser-a-1003474.html

http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/inland-zehn-weitere-atommuell-faesser-im-akw-brunsbuettel-rosten-13107782.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5265308/rostfaesser-im-kernkraftwerk-brunsbuettel-entdeckt.html

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sw&dig=2014%2F11%2F19%2Fa0094&cHash=20059a9219ffc35817c928c4acfdb645

Anti-Atom-Demo 21

 

Der Bruch des Völkerrechts und Staats-Terrorismus sind akzeptabel

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

SPD-Button  Dass die SPD keine Volkspartei und erst recht nicht die Interessenvertretung der Arbeitnehmer und kleinen Leute, also der absoluten Mehrheit des bundesdeutschen Wahlvolks ist, braucht man heutzutage niemandem mehr zu erzählen, – die Bundesbürger haben es seit Ende der 70er Jahre am eigenen Leib und Leben zu spüren bekommen. Da wird schon mal leichtfertig der politische Widerstand gegen den bundesdeutschen Atomstaat mit einer Polizeiarmee zusammengeknüppelt, da wird an der Volksvertretung, dem Deutschen Bundestag vorbei die Stationierung von Pershing Raketen durchgesetzt und erst nach Vollzug darüber abgestimmt, da wird die Agenda 2010 verabschiedet, verbunden mit Mini-Jobs, Entwaffnung des Arbeitnehmerrechts, der Kündigungsschutz ad absurdum geführt und Millionen Mitbürger in eine inzwischen ausgeuferte Armut gestürzt. Da sucht der ehem. und jetzt wieder Außenminister Frank Walter Steinmeier den innigen Kontakt mit den menschenverachtenden Faschisten und Massenmördern vom Tianamen Platz in Peking, weigert sich aber konsequent den Dalai Lama zu empfangen   siehe    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/china-1.html      und folgende Seiten

Da wird aber auch eine parteiinterne Politik betrieben, die mich als ehem. Sozialdemokraten beschämt, und das nicht nur wegen des schäbigen Putsches gegen den Parteivorsitzenden Kurt Beck. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich habe nie behauptet, dass ich Kurt Beck kompetent oder sympathisch fand oder finde, aber so geht man einfach nicht mit Menschen um, schon gar nicht innerhalb der ehem. Volkspartei SPD. So eine Intrige darf man von der NPD erwarten, aber nicht von der bundesdeutschen SPD.    siehe    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/spd-2.html

Schröder Putin 2

Über den Pseudo-Sozialdemokraten Gerhard Schröder habe ich schon so viel geschrieben und veröffentlicht, dass ich mir weitere Statement erspare, will hier nur an seine unbeirrte Lüge über den Völkermörder, Kriegsverbrecher, Sowjetfaschisten und post-stalinistischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische erinnern, von dem er nach wie vor behauptet, dass er ein lupenreiner Demokrat wäre und an den jüngsten fragwürdigen Fall   siehe   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/14/war-der-gazprom-kanzler-schroder-in-seiner-amtszeit-korrupt/

   Bundestagswahl SPD

Die ehemalige Volkspartei bracht so fragwürdige Intriganten / sogenannte Volksvertreter wie Franz Müntefering hervor und cholerische Machtmenschen aus ihrem rechtsradikalen Flügel wie Wolfgang Clement    Wolfgang Clement 1 

siehe     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/spd.html

Aber natürlich auch Thilo Sarrazin und nicht zuletzt Matthias Platzeck,

matthias-platzeck-spd

der das ehemalige Klientel und Wahlvolk der ehemaligen Volkspartei SPD jetzt davon zu überzeugen sucht, dass sich Massenmord, der Bruch des Völkerrechts, die gewaltsame Neuordnung der Nachkriegsgrenzen, die völkerrechtswidrige Anektierung eines großen Teil eines souveränen Nachbarstaates, die Entsendung von sowjetfaschistischen Staats-Terroristen und die Ausstattung dieser Terroristen mit moderner Kriegstechnik, dass sich alle diese Verbrechen gegen das Völkerrecht lohnen und die freien Völker und die freie Welt auch mal großzügig wegsehen, ein Auge zudrücken und eklatantes Unrecht legalisieren müssen. Schwamm drüber, fertig aus, – ein Spiegelbild der Basta Politik Gerhard Schröders, ebenfalls ein konsequenter Verteidiger der post-stalinistischen Politik Putingrads / ehem. Russland und seines Diktators Vladimir Putin.

Logisch zuende gedacht sollten wir vielleicht auch mal über die Verbrechen des 3.Reiches, der Nazis, der Völkermörder und Kriegsverbrecher in Peking, die Massenmorde des IS, des simbabwischen Diktators Dr. Robert Mugabe, der Boko Haram oder der Völkermörder im Sudan, speziell in Darfur nachdenken und das alles nachträglich achselzuckend legalisieren. 

„Der Klügere gibt auch mal nach“

Platzeck wirbt um Verständnis für Putin

Platzecks irrationaler Affront gegen das Völkerrecht

Ukrainischer Botschafter attackiert Matthias Platzeck

Das Völkerrecht ist für Platzeck beliebig auszulegen

Matthias Platzeck will eine Legalisierung der Krim Annexion

Der Bruch des Völkerrechts kann durchaus akzeptabel sein

Platzeck fordert mehr Toleranz für einen post-stalinistischen Diktator und Völkermörder

Platzecks Forderung bedeutet eine Negierung des Völkerrechts      

Der IS hat auch Fakten geschaffen, müssen wir ihn jetzt auch tolerieren

Die Krim ist verloren für die Ukraine – das will Matthias Platzeck völkerrechtlich anerkannt haben. Was wie nötiger Realismus erscheint, ist in Wahrheit fatale Ungeduld. Der SPD-Politiker Matthias Platzeck fordert, dass der Westen dem russischen Präsidenten entgegenkommt. Seine Befürchtung: Ein Nachfolger wäre noch schlimmer als Putin. So weit ist noch kein namhafter deutscher Politiker gegangen: Ex-SPD-Chef Matthias Platzeck fordert die Akzeptanz der russischen Krim-Annexion – ein klarer Widerspruch zur Linie der Bundesregierung. Auch aus der SPD kommt scharfe Kritik. 

Der Vorsitzende des Deutsch-Russischen Forums, Matthias Platzeck, hat gefordert, die Annexion der Krim durch Russland zu legalisieren. „Die Annexion der Krim muss nachträglich völkerrechtlich geregelt werden, so dass sie für alle hinnehmbar ist“, sagte Brandenburgs früherer Ministerpräsident. Es gebe dazu verschiedene Möglichkeiten, sagte Platzeck der „Passauer Neuen Presse“. „Dazu gehören finanzielle Leistungen, eine Wiederholung des Referendums unter Kontrolle der OSZE und Weiteres. Das müssen Kiew und Moskau aushandeln.“ Auch die von prorussischen Separatisten kontrollierten Regionen in der Ostukraine würden wohl nicht zum ukrainischen Staat zurückkehren. „Es ist momentan kaum vorstellbar, dass Donezk und Luhansk nach allem, was passiert ist, einfach wieder in den ukrainischen Staatsverband zurückkehren.“ Der Ex-SPD-Chef fordert den Westen auf, gegenüber Russlands Präsidenten Wladimir Putin nachzugeben. „Der Klügere gibt auch mal nach“, sagte Platzeck. „Was käme denn nach Putin, wenn der russische Präsident weg wäre? Sicher kein pro-europäischer Nachfolger, eher ein noch nationalistischerer Präsident. Wenn Russland als zweitgrößte Nuklearmacht der Welt aber politisch instabil würde, hätte das unabsehbare Folgen. Das wäre brandgefährlich!“ Sein Fazit: „Wir müssen also eine Lösung finden, bei der Putin nicht als Verlierer vom Feld geht.“

Auf den ersten Blick scheint Platzeck hier nur auszusprechen, worum sich andere vermeintlich herumdrücken. Russland hat auf der Krim Fakten geschaffen, Putin wird sie nicht mehr hergeben. Das wissen sie auch in Kiew und Berlin. Warum das also nicht einfach aussprechen? Ist doch für alle besser, den anstrengenden Status Quo möglichst schnell zu beenden und zu legalisieren, was längst Realität ist.

Tatsächlich aber zeigt Platzecks Vorstoß: Ihm ist Ruhe wichtiger als Recht.

Nun steht Platzeck, der auch Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums ist, wegen seiner Forderung nach Nachgiebigkeit gegenüber Russland in der Kritik. „Es macht uns Sorge, dass Herr Platzeck in Deutschland dafür wirbt, die Annexion der Krim anzuerkennen“, sagte der Geschäftsträger der ukrainischen Botschaft in Berlin, Wassili Chiminez, am Dienstag dem Berliner „Tagesspiegel“. Platzeck solle lieber seinen Gesprächspartnern in Moskau deutlich machen, dass eine Verletzung des Völkerrechts nicht hingenommen werden könne. „Alle, die versuchen, das Vorgehen Russlands in der Ukraine zu rechtfertigen, tragen aus unserer Sicht eine Mitschuld an diesem Vorgehen.“

Während einander nicht wohlgesonnene Staats- und Regierungschefs staatstragende Reden halten, die später in Geschichtsbüchern zitiert werden, sitzen im Deutsch-Russischen Forum Mitglieder beider Staaten von Foren und Freundschaftsgruppen in den Hinterzimmern und rühren mit den Fonduegabeln im Käsepott und lachen und sind ausgelassen, weil nichts von dem, was man tut, wenn es gut läuft, weitreichende Konsequenzen haben wird. Derweil wird mal eben ein Teil der Ukraine nach guter alter Kriegsmethode von Russland erobert und annektiert oder es werden Separatisten auf ukrainischem Staatsgebiet von Russland unterstützt. Und nun? Muss man die Fonduegabeln zur Seite legen, einen kräftigen Schnaps trinken. Matthias Platzeck meinte Haltung zeigen zu müssen, vielleicht weil er dachte, da trinke ich jahrein, jahraus Schnaps mit den Russen, nun muss ich auch mal was sagen: „Die Annexion der Krim muss nachträglich völkerrechtlich geregelt werden, sodass sie für alle hinnehmbar ist“. Despektierlich heißt es ja neuerdings, wenn man versucht, das politische Handeln eines Autokraten nachzuvollziehen, man sei ein „Versteher“. Die Bezeichnung „Putinversteher“ implementiert ein affirmatives Verständnis für Putins Politik, auf gewisse Art also auch eine Billigung seiner militärischen Taktik. Wer ist der Klügere? Deutschland? Die Ukraine? Die Krimtataren? Und was ist mit den anderen umkämpften ukrainischen Gebieten? Wenn man akzeptiert, was Putin auf der Krim tat, akzeptiert man dann auch, was Separatisten in Donezk veranstalteten? Und wann ist das Ende der Legalisierung von Krieg erreicht? Und warum ist irgendwer in dieser Angelegenheit klug? Wenn man den Intellektuellen glauben darf, findet eine unglaubliche Propaganda in den Medien statt. Wie kann man mit manipulierter Presse klug sein? Und wieso hat Platzeck seine Meinung nicht drei Tage vorher kundgetan, sondern erst, als die Kanzlerin auf dem G-20-Gipfel Putin gegenüber leichte Anflüge von Strenge zeigte? Ist der Zeitpunkt seiner Intervention nicht reichlich tollpatschig? Oder gewollt? Hat man ihn in seinem deutsch-russischen Fonduezirkel gedrängt, sofort einzuschreiten? Und was wollen die Bürger, die nicht Separatisten sind? Was ist bloß mit der ukrainischen Gesellschaft los? Sollte man nicht besser versuchen, den Nationalismus der Bürger zu verstehen und ein Mittel dagegen finden, statt allerorten nachzugeben? Fragen über Fragen. Wird irgendjemand klug aus allem?

Es wäre zwar juristisch denkbar, dass die Ukraine sich auf ein erneutes Votum auf der Krim einlässt und dessen Ergebnis akzeptiert, auch wenn es zu ihren Ungunsten ausfällt. Dann wäre die Krim russisch, völkerrechtlich einwandfrei. „Doch das hängt allein vom Einverständnis der Ukraine ab, wenn sie dazu nicht bereit ist, darf laut Völkerrecht auch kein anderer Staat die Abspaltung der Krim akzeptieren“, sagt Georg Nolte. Er hält an der Humboldt-Universität Berlin den Lehrstuhl für Völkerrecht und ist seit 2007 Mitglied in der Völkerrechtskommission der Vereinten Nationen. Platzecks Vorschlag dürfte in Kiew nun den Eindruck erwecken, man solle sich doch bitte endlich einigen mit Russland. Mit jener Macht also, die der Ukraine Staatsgebiet weggenommen hat. Anstatt dem Bestohlenen den Rücken zu stärken und auf die Einhaltung des Rechts zu pochen, sagt Platzeck der Ukraine: War zwar illegal, aber jetzt stell dich nicht so an, du hast verloren. Nolte sagt: „Solche Gedanken zu einem Zeitpunkt ins Spiel zu bringen, zu dem die gewaltsame Besetzung frisch und noch nicht alle Konfliktlinien geklärt sind, bedeutet nicht nur einen Aufruf zu pragmatischer Zusammenarbeit.“ Platzeck will oder kann nicht sehen, dass er durch seine Aufforderung in einen Konflikt eingreift, dessen Ausgang noch lange nicht geklärt ist.

Scharfe Kritik an Platzecks Vorschlag kam auch vom Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff (FDP): Er sei „ein Schlag ins Gesicht all der Menschen, die sich für die demokratische Entwicklung in der Ukraine einsetzen und in Angst vor einem weiteren Vordringen des russischen Militärs leben.“ Lambsdorff forderte die SPD auf, sich von Platzecks Äußerungen zu distanzieren.

Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt sagte, es gebe keinen Anlass, „dieses Unrecht jetzt mal so nebenher zu legitimieren und so das Recht des Stärkeren über das Selbstbestimmungsrecht eines souveränen Staates zu stellen“. Die Osteuropa-Expertin der Grünen Marieluise Beck warnte vor einer Neuauflage des Hitler-Stalin-Paktes, der auch als Ribbentrop-Molotow-Pakt bekannt ist. „Matthias Platzeck konterkariert die Politik der Bundesregierung und der internationalen Gemeinschaft. Wer an die historische Verantwortung gegenüber der Sowjetunion erinnert, hat heute eine Verantwortung gegenüber den Nachfolgestaaten, das heißt Russland und der Ukraine. Nach Ribbentrop-Molotow darf es niemals wieder eine Achse Berlin-Moskau geben.“ Beck fügte an: „Wenn Matthias Platzeck die Krim völkerrechtlich zur Disposition stellt, stellt sich die Frage, welche Grenzverschiebungen es noch geben soll. In allen Ländern mit russischsprachiger Bevölkerung – wie etwa Estland – wird man solche pikanten Vorschläge aus Deutschland mit großer Unruhe zur Kenntnis nehmen.“

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siehe     http://www.n-tv.de/politik/Platzeck-wirbt-um-Verstaendnis-fuer-Putin-article13982381.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/affront-gegen-merkel-platzeck-krim-annexion-nachtraeglich-legalisieren-13273424.html

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/matthias-platzeck-bringt-botschafter-der-ukraine-gegen-sich-auf-aid-1.4677735

http://kurier.at/politik/ausland/deutschland-spd-mann-platzeck-will-krim-annexion-legalisieren/97.803.705

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ukraine-krise-matthias-platzeck-will-legalisierung-krim-annexion-a-1003646.html

http://www.europeonline-magazine.eu/kritik-an-platzeck-wegen-nachgiebigkeit-im-ukraine-konflikt_364695.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/krise-in-der-ukraine-platzeck-fordert-legalisierung-der-krim-annexion/10995162.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/umgang-mit-putin-im-ukraine-konflikt-nachgeben-oder-hart-bleiben-1.2225622

http://www.welt.de/politik/deutschland/article134453569/Platzeck-fordert-sanften-Kurs-gegenueber-Putin.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/platzeck-russland-ukraine

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4597814/SPDPolitiker-fordert-Legalisierung-der-KrimAnnexion

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5725466/matthias-platzeck-fordert-legalisierung-der-krim-annexion.html

http://www.deutschlandfunk.de/europa-und-russland-wir-sollten-es-uns-nicht-zu-leicht.694.de.html?dram:article_id=303403

http://www.zeit.de/kultur/2014-11/matthias-platzeck-russland-verstaendnis

 

siehe auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/12/ukraine-erwartet-putinische-militaroffensive-mit-schweren-waffen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/08/sowjetfaschistische-truppen-uberfallen-erneut-die-ukraine/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/21/ein-angebot-wie-der-hitler-stalin-pakt/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/03/die-damonen-des-krieges-die-geweckt-wurden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/18/zar-vladimir-putins-irrationale-drohungen-mit-dem-3-weltkrieg/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/10/keine-klare-stellungnahme-aber-durchschaubares-resume/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/31/putingrad-befindet-sich-faktisch-im-krieg-gegen-europa/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putins-staatsterroristen-mit-der-lizenz-zum-morden/

 

Der Despot definiert die Historie neu

Veröffentlicht am
Der Despot definiert die Historie neu

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell
* Dieser Beitrag müsste eigentlich unter dem Titel „Islamische Absurditäten“ veröffentlicht werden, Sorry …

Erdogan

Seine Gestik ist schon lange unmissverständlich und identifiziert den islamischen Schweinehund, den Despoten und sogenannten Staatspräsidenten der Türkei Recep Tayyip Erdogan als einen Mörder und Verbündeten von Massenmördern, Terroristen, Vergewaltigern und Sklavenhändlern. Die rechte Hand mit dem ausgestreckten Zeigefinger ist nicht nur die präh-historische Drohgebärde gegen ungehorsame Kinder um ihnen Angst zu machen, es ist unbestreitbar die politisch, islamfaschistische Drohgebärde, das Handzeichensymbol von Terroristen und Massenmördern, von „Führern“ der IS und alQaida u.a. Islamfaschisten, vergleichbar mit dem unverkennbaren Handzeichen der faschistischen Grauen Wölfe     türkische graue Wölfe

 

ISIS Terroristen 09

Salafisten - islamische Faschisten

Pierre Vogel 2

Desco Dogg 3

File picture shows al Qaeda military leader in Yemen Qassem al-Reni speaking in a video posted on Islamist websites

Deutsche Islam-Faschisten 9

gaddafi 4

ISIS Terroristen 20

Islamisten 01

Mustafa Abu al Jasid

Osama Bin Laden 3

Said Ali el Shiri

Dass Islamisten / Islamfaschisten Geschichtsklitterung betreiben und unbestreitbare Realitäten im Sinne des sogenannten Islam  –  einer Religion, die gar keine ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten  –  siehe     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

umdeuten ist inzwischen hinreichend bekannt, z.B. durch die Aussage eines sogenannten islamischen Gelehrten, der uns zu berichten wusste, dass die Erde nicht um die Sonne kreist,  sondern umgekehrt, die Sonne um die Erde, weil die islamische Welt der Mittelpunkt allen Lebens ist und weil es der Koran so vorschreibt.

Von dem selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara, dem Mörder, bekennenden Islam-Faschisten, dem islamistischen Schweinehund, Despoten und sogenannten Staatspräsidenten der Türkei Recep Tayyip Erdogan    Recep Tayipp Erdogan 1

kann man durchaus erwarten, dass er demnächst herausfindet, dass der Massen- und Völkermord an den Armeniern nicht nur nicht durch die Türken bzw. die Armee und politische Führung des Osmanischen Reiches stattgefunden hat, sondern dass es ein Versuch der Diffamierung des islamischen Türkentums war, dass ein großer Teil des armenischen Volkes den Beschluss fasste als politische Geste Selbstmord zu begehen, also quasi an sich selbst den Völkermord beging. Bestimmt findet sich dazu auch ein islamischer Rechtsgelehrter, der dies Anhand des Koran zu untermauern versteht.

Schon jetzt dürfen wir von dem türkischen Steuerhinterzieher und korrupten Politiker Erdogan erfahren, dass die nicht-islamische Welt seit Jahrhunderten die islamischen Völker um ihren Ruhm betrügt Amerika entdeckt zu haben. Da stellt sich zwingend die Frage: Dreht er jetzt völlig durch? Hat er den Verstand verloren? Ist er größenwahnsinnig geworden wie einst Nero oder Hitler? 

Revolutionärer Geschichtsunterricht mit Recep Tayyip Erdogan

„Muslime entdeckten Amerika, nicht Kolumbus“

Erdogan hält Muslime für die Entdecker Amerikas   

War ein Vorfahre Erdogans unmittelbar an der Entdeckung Amerikas beteiligt?

Erdogan will türkische Schulbücher zur Entdeckung Amerikas ändern lassen

Erdogan rüttelt am Kolumbus Mythos

Der Sultan von Istanbul und Ankara macht sich zum lächerlichen Vollidioten  

Kolumbus soll Amerika entdeckt haben? Ach was, wagemutige Muslime waren schon im Jahr 1178 da, erklärte der türkische Präsident Erdogan im Fernsehen, dafür gebe es eindeutige Beweise – im Logbuch des Kolumbus.

Im Jahr 1492 wollte der italienische Seefahrer Christoph Kolumbus, der für Spanien zur See fuhr, mit seiner Flotte einen westlichen Seeweg von Europa nach Indien finden. Dabei entdeckte er zufällig: Amerika. So steht es in Geschichtsbüchern weltweit, Historiker sind sich über diese Begebenheit einig. Doch jetzt trat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan vor die Fernsehkameras – und präsentierte sein eigenes Geschichtsverständnis: Demnach hat nicht Kolumbus den amerikanischen Kontinent entdeckt, sondern Muslime. „Kontakte zwischen Lateinamerika und dem Islam lassen sich bis ins 12. Jahrhundert zurückverfolgen“, sagte Erdogan am Samstag während eines Gipfeltreffens mit lateinamerikanischen Muslimen in Istanbul; die Rede wurde vom Fernsehen übertragen. „Muslimische Seeleute erreichten schon 1178 Amerika“, ließ Erdogan die Zuhörer wissen. „Kolumbus selbst erwähnte eine Moschee auf einem Hügel an der Küste Kubas.“ Erdogan erklärte sich sogar bereit, an der erwähnten Stelle eine Moschee zu erbauen.

Die Idee der Moschee hatte der Historiker Youssef Mroueh bereits 1996 in einem umstrittenen Artikel kundgetan. Seine Kollegen weltweit interpretieren den Tagebucheintrag von Kolumbus jedoch anders – nach ihrer Auffassung nutzte Kolumbus die Moschee nur als bildhaften Vergleich zur Beschreibung einer Hügelkette auf Kuba. Kolumbus stieß zunächst auf die Karibischen Inseln. Die Vorfahren der amerikanischen Ureinwohner sollen bereits vor rund 15.000 Jahren den Kontinent betreten und besiedelt haben. Allerdings gehen die meisten Forscher mittlerweile davon aus, dass Kolumbus danach tatsächlich nicht der Allererste war: Schon um das Jahr 1000 sollen skandinavische Siedler ihre Füße auf den amerikanischen Kontinent gesetzt haben.

Erst Christoph Kolumbus und jetzt Hazen. Der Name des kleinen Ortes im US-Bundesstaat North Dakota tauchte am Montag in regierungsnahen Medien der Türkei als angeblicher Beweis für die These von Präsident Recep Tayyip Erdoğan auf, der Islam sei schon lange vor Kolumbus in Amerika angekommen. „Hazen“ bedeutet „traurig“ im Arabischen – doch die Stadt in North Dakota wurde laut ihrer Website nach einem gewissen A. D. Hazen benannt, einem Postangestellten des 19. Jahrhunderts. Mit solch absurden Beispielen bemühen sich regierungsnahe türkische Medien wie die Zeitung „Akşam“, Erdoğans Aussage über die angebliche Entdeckung Amerikas durch Muslime zu stützen.

Erdogan der Erlöser

Ist das nicht … nicht wirklich großartig, herrlich? Ein Tyrann und despotisch korrupter Steuerhinterzieher, Massenmörder und islamistischer Heuchler, dieser bekennende Anti-Semit und Verbündeter islamfaschistischer Terrororganisation wie Hamas, Hizbollah und IS, der sich als die Verkörperung des neuen türkischen Messias, des großen Führers des Osmanischen Reiches, des Großsultans und Großmufti von Ankara und Istanbul versteht  –  und dennoch nie mehr als pöbelnder, verlogener Bauerntrampel im äußeren Erscheinungsbild des türkischen Staatspräsidenten sein wird, macht sich in seiner Ignoranz und Dummheit selbst zur großen Lachnummer, zur verspotteten Witzfigur.

Ich finde es herrlich, – es sollte viel mehr von solchen ausgesprochen dämlichen und ungebildeten Staatspolitikern geben,  –  damit die Menschen in allen Völkern trotz wirtschaftlichen Nöten und Krisen täglich etwas zu lachen haben und ein Stück von ihrem Lebensmut wiederfinden.

Der Rest der Türkei und der internationalen Gemeinschaft schüttelt darüber den Kopf. Doch das kümmert den Präsidenten nicht. Für ihn geht es darum, sich selbst und die Türkei als Beschützer des Islam zu etablieren. Ankara füllt diese Rolle systematisch aus. So bauen die Türken in Albanien die größte Moschee des Balkans. Erdoğans Ankündigung, er wolle auch in Kuba eine Moschee bauen lassen, weil Kolumbus dort angeblich ein islamisches Gotteshaus sah, passt zu dieser Politik.

Über Jahrhunderte seien die Türken die Bannerträger des Islam gewesen, sagte der Präsident in Anspielung auf das Osmanenreich. Die moderne Türkei sei sich daher ihrer Verantwortung bewusst. Der Kurs geht mit einer zunehmend antiwestlichen Rhetorik einher. In seiner Rede griff Erdoğan auch den Westen wegen kolonialer Eroberungen scharf an: diesen Ländern sei es um die Bodenschätze gegangen, doch „die Muslime und die islamischen Staaten wollten nur die Kunde (des Islam, Anm.) verbreiten, die Herzen erobern und den Namen Allahs preisen“. Der Islam sei nie als Instrument von Kolonialismus und Ausbeutung benutzt worden. Der islamistische Extremismus wird in dieser Weltsicht wegdefiniert: Terror wie der des Islamischen Staates sei unislamisch. „Die Wörter Islam und Terror können nicht miteinander in Verbindung gebracht werden“, sagte Erdoğan kürzlich. (Anmerkung: Das ist eindeutig gelogen und historisch bewiesen, dass mit dem Islam gewaltige Kriege zur Eroberung der Welt geführt wurden, siehe zu diesem Thema:

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/10/der-frieden-des-islam-gilt-nicht-fur-kinder/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/05/islam-bedeutet-frieden-eine-dummdreiste-luge/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/25/is-verzeichnet-erste-erfolge-bei-aufruf-zu-mordanschlagen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/21/islamfaschistischer-mordanschlag-in-kanada/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/16/wir-brauchen-dringend-eine-reform-im-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/08/sex-dschihad-an-der-heiligen-front/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/25/muslimische-ehefrau-in-berlin-brutal-hingerichtet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/14/die-grauen-wolfe-turkische-islamfaschisten-in-deutschland/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/23/die-wiedergeburt-des-osmanischen-sultanat/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/19/schutzgelderpressung-im-namen-allahs/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-konsequente-intoleranz-im-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

und        http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

und zahlreiche weitere Artikel auf diesem Blog, die jederzeit nachgelesen werden können

siehe     http://www.spiegel.de/politik/ausland/erdogan-muslime-entdeckten-amerika-nicht-kolumbus-a-1003209.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article134386847/Erdogan-haelt-Muslime-fuer-die-Entdecker-Amerikas.html

http://www.stern.de/politik/ausland/erdogan-tuerkischer-praesident-haelt-muslime-fuer-die-entdecker-amerikas-nicht-christoph-kolumbus-2153120.html

http://www.krone.at/Welt/Erdogan_Muslime_waren_vor_Kolumbus_in_Amerika-Schon_im_Jahr_1178-Story-427605

http://www.focus.de/politik/ausland/ruetteln-an-kolumbus-entdeckung-erdogan-haelt-muslime-fuer-die-entdecker-amerikas_id_4277674.html

http://www.n-tv.de/panorama/Erdogan-Muslime-entdeckten-Kuba-article13971031.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4597449/Turkei_Was-hinter-der-kruden-AmerikaThese-Erdogans-steckt?from=gl.home_Politik

http://www.focus.de/politik/ausland/vor-kolumbus-erdogan-besteht-auf-entdeckung-amerikas-durch-muslime_id_4283645.html

http://www.stern.de/politik/ausland/erdogan-tuerkischer-praesident-haelt-muslime-fuer-die-entdecker-amerikas-nicht-christoph-kolumbus-2153120.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/tuerkei-erdogan-will-muslimische-entdeckung-amerikas-auch-in-schulbuechern-sehen/10997344.html

http://www.n-tv.de/politik/Erdogan-will-Schulbuecher-aendern-lassen-article13987141.html

http://www.welt.de/geschichte/article134422444/Wieso-Erdogan-Kolumbus-Entdeckerruhm-abspricht.html

http://www.ndr.de/info/sendungen/auf_ein_wort/Erdogan-ruettelt-am-Kolumbus-Mythos,kolumbus104.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/tuerkei/erdogans-geschichtsverstaendnis-muslimische-seefahrer-sollen-amerika-entdeckt-haben-13269005.html

http://www.fr-online.de/panorama/recep-tayyip-erdogan-kolumbus-nur-ein-mythos-,1472782,29058858.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

2 Milliarden Muslime

War der Gazprom-Kanzler Schröder in seiner Amtszeit korrupt?

Veröffentlicht am
War der Gazprom-Kanzler Schröder in seiner Amtszeit korrupt?

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

galerieprinzsteuersonggerd

Zwei Millionen für Biographie-Rechte

Carsten Maschmeyer bestätigt 2 Millionen Zahlung an Ex-Kanzler Schröder

Maschmeyer und Schröder: Beim Geld beginnt die Freundschaft

Schloss Schröder einen schmutzigen Deal mit Maschmeyer?

Wofür haben Sie 2 Millionen erhalten, Herr Schröder?

Ein absurd hohes Honorar – wofür?

Wo beginnt Filz, wo endet Freundschaft?

Schröders üppiges Honorar sorgt für unangenehme Fragen und jede Menge Wirbel

gerhard-schroder-gasgerd

Heimliche Deals unter guten Freunden

Man kennt sich – man hilft sich

Wie nahe standen sich Maschmeyer und Schröder wirklich?

Schröder kriegt wie Christian Wulff den Hals nicht voll genug

Basiert diese Männerfreundschaft auf Korruption?

Der Gazprom Kanzler im Zwielicht

schroeders Bescheidenheit klein

Carsten Maschmeyer hat Berichte über Zahlungen an Ex-Kanzler Schröder bestäigt. Zwei Millionen sind geflossen – für die Rechte an dessen Biographie. Autoren eines Buches erheben den Vorwurf, dass indes andere Motive hinter den Zahlungen stecken. Gerhard Schröder hat bekanntlich ein dickes Fell. Für ein gutes Geschäft ist es ihm offenbar egal, wenn seine Reputation leidet. Und so ist anzunehmen, dass den Altkanzler auch die Enthüllungen der Stern-Reporter Oliver Schröm und Wigbert Löer nicht jucken, die ihre Recherchen über die engen Kontakte Schröders mit dem Finanzunternehmer und Multimillionär Carsten Maschmeyer jetzt in dem Buch „Geld Macht Politik“ niederschrieben. Für Maschmeyer, während Schröders Amtszeit Vorstandsvorsitzender des AWD (Allgemeiner Wirtschaftsdienst), war die von Rot-Grün verantwortete Einführung der privaten Altersvorsorge Riester-Rente 2005 ein Riesengeschäft; er bezeichnete es als sprudelnde Ölquelle. Die Sache sei für ihn ein Geschäft gewesen, sagte Carsten Maschmeyer vor einem Jahr. „Sogar ein sehr gutes.“ Worte, die heute plötzlich zweideutig wirken.

Die Autoren beschreiben, wie sehr sich Maschmeyer offenbar mühte, Schröder zu umgarnen. Sie legen den Verdacht nahe, dass er so die Reform zu seinen Gunsten verändern wollte. Sie zitieren aus Mails, Briefen und anderen Dokumenten. Diese lassen vermuten, dass Schröder seinen Freund sogar persönlich um Rat bat, wie die Riester-Reform verändert werden sollte. Den Autoren liegt angeblich ein Brief an Schröders Privatadresse in Hannover vor, in dem Maschmeyer im Juni 2003 schreibt: „Ihrem Wunsch, einen pragmatischen Vorschlag zu formulieren, Millionen von Bundesbürgern von den Vorteilen der Riester-Rente zu überzeugen und für eine große Akzeptanz in der Bevölkerung zu sorgen, komme ich gern nach“. Den Unterlagen zufolge soll Maschmeyer dem Altkanzler zudem im August 2005 mit einem „Handschlaggeschäft“ versprochen haben, ihm im Falle seiner Abwahl die Rechte an Schröders Memoiren abzukaufen. Der Unternehmer und Gründer des Finanzdienstleisters AWD, Carsten Maschmeyer, hat Berichte über Zahlungen an den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder bestätigt. „Tatsächlich war abgemacht, dass ich die Rechte für die Biographie Gerhard Schröders bekomme“, sagte Maschmeyer. „Dieses ist hinreichend bekannt. Dafür haben wir ein Honorar ausgemacht von einer Million Euro“, erklärte Maschmeyer weiter. Durch Steuern und Abgaben habe sich das zugesicherte Nettohonorar auf die Summe von zwei Millionen Euro erhöht. „Ich habe daraus nie ein Geheimnis gemacht.“

Somit darf man als außenstehender Beobachter getrost davon ausgehen, dass der jetzige Gazprom Vorstandsvorsitzende und ehem. Kanzler der Bundesrepublik Deutschland genauso käuflich war wie jede andere Drecksau in den bundesdeutschen Parlamenten. Und wenn sich das niemals beweisen lassen wird, so bleibt doch ein ausgesprochen ekelerregendes „Geschmäckle“.

Was ich dabei niemals verstehen werde, ist die Tatsache, dass eine Frau mit normalem und durchschnittlichem gesellschaftspolitischem und sozialen Selbstverständnis und Engagement wie Doris Schröder-Köpf es vor sich selbst und der Öffentlichkeit ertragen und vertreten kann, dass der Mann ihrer Liebe in derart fragwürdig dreckige Geschäfte verwickelt ist, die jeglichem Rechtstaatsempfinden Hohn sprechen. Wie schafft sie es ihrem Mann und sich selbst nicht täglich vor die Füße zu kotzen aus lauter Ekel? Wenn sie wirklich so eine intellektuelle und kluge Frau ist, wie sie der Öffentlichkeit präsentiert wurde, dann muss doch jede Begegnung, jede noch so kleinste Berührung und Nähe zum Gazprom-Kanzler für sie eine brutale Vergewaltigung ihres Verstandes sein, eine extrem üble Verhöhnung ihrer Persönlichkeit. Ich meine, da muss doch mal irgendwann Liebe und Bewunderung gewesen sein – oder hat hier nur typisch sozialdemokratisches Kalkül und Opportunität die Wege der Verbindung vorgezeichnet?

Die Autoren eines Buches hatten den Verdacht geäußert, die Summe diene als „Dankeschön“ für die Einführung der Riester-Rente unter der Regierung Schröder. „Das ist falsch“, widersprach Maschmeyer.  „Die Riester-Rente wurde am 22. Juni 2001 beschlossen. Bis zu diesem Tag hatte ich nie ein persönliches Wort mit Gerhard Schröder gewechselt, geschweige denn über die Einführung der privaten Altersvorsorge mit ihm gesprochen.“ Auch sei die Vereinbarung über das Honorar erst am 20. November 2005 per Handschlag am Abend nach dem Zapfenstreich von Altbundeskanzler Gerhard Schröderin Hannover getroffen worden. Zugleich wehrt sich der Unternehmer gegen die gegen ihn erhobenen Vorwürfe, besonderen Einfluss auf politische Entscheidungsträger und Institutionen genommen zu haben. „Große Unternehmen unterhalten Riesen-Büros in Berlin und in Brüssel, um auf politische Entscheidungen Einfluss zu nehmen. Das hat ganz andere Dimensionen“, sagt Maschmeyer. Sein Einsatz für die Günstigerprüfung und den Dauerzulagenantrag sei im Sinne seiner Kunden gewesen, wofür sich der Unternehmer nicht schäme, nicht zuletzt weil die Riester-Rente bis dahin „ein administratives Monster“ gewesen sei. Dabei sei es nie um Provisionssätze oder die Vertragssummen gegangen, betont Maschmeyer, zumal sein früherer Finanzdienstleister AWD insgesamt nur 3% aller Riester-Verträge vermittelt habe.

Juristisch, das räumen die Autoren ein, wird man Schröder nichts anhaben können. Er kann als Privatmann Geschäfte abschließen, mit wem er will und keiner kann Maschmeyer vorschreiben, wie viel ihm die Memoiren Schröders wert sind. Es ist aber zweifelhaft, dass Maschmeyer dem Motiv gefolgt ist, mit der Veröffentlichung des Schröder-Buches „Entscheidungen“ Geld zu verdienen. Üblich sind in der Branche niedrigere Beträge. Politiker, die in einer Liga mit Peer Steinbrück spielen, werden von Branchenkennern auf 250 000 Euro taxiert. Stern-Autor Oliver Schröm sagt, Maschmeyer habe vom Verlag Hoffmann und Campe, in dem die Schröder-Memoiren erschienen, eine Million Euro Vorschuss erhalten. Die zweite Million sei nie eingespielt worden; dafür hätten weit über 400 000 Exemplare verkauft werden müssen.  Bundestagswahl SPD

Die „Hannover Connection“, die Männerfreundschaften zwischen Maschmeyer, Altkanzler Gerhard Schröder und Alt-Bundespräsident Christian Wulff hatten schon immer ein Geschmäckle. Dass es ein gefährliches Geben und Nehmen zwischen Politik und Wirtschaft insbesondere in der Phase der Riester-Reform gab, war bekannt. Jetzt zeigt sich, wie gefährlich nahe sich die beiden tatsächlich standen. Doch seltsame Geldgeschäfte sind nicht neu für den Ex-Kanzler der Bosse und Pseudo-Sozialdemokraten. Mindestens ebenso fragwürdig ist seine unverbrüchliche Freundschaft und Geschäftsbeziehung zu dem Völkermörder, Kriegsverbrecher, Kriegstreiber, Psychopathen und putinischen Diktator Zar Vladimir Putin, der Mörderische, den er noch immer als lupenreinen Demokraten verlügt. Aber der engagierte Gazprom-Lobbyist im Sold des Sowjetfaschisten hat es offenbar zu seinem Lebenswerk gemacht ohne jeden Skrupel so viele Millionen wie nur möglich zu raffen.

Schröder Putin 2

siehe    http://www.focus.de/politik/deutschland/fuer-rechte-an-biographie-maschmeyer-ueberwies-schroeder-zwei-millionen-euro_id_4273510.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/maschmeyer-und-schroeder-beim-geld-beginnt-die-freundschaft-13264757.html

http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/schloss-schroeder-einen-deal-mit-maschmeyer–94671472.html

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Absurdes-Honorar-Maschmeyer-zahlte-Schroeder-zwei-Millionen-fuer-Buchrechte-_arid,989416.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Wo-beginnt-Filz-wo-endet-Freundschaft-article13959766.html

http://kurier.at/politik/ausland/schroeder-autobiografie-honorar-sorgt-fuer-wirbel/96.945.035

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5706980/kleine-deals-unter-freunden.html

http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/Berlin-Abstrus-hohes-Honorar;art154776,2984301

http://www.sz-online.de/nachrichten/man-kennt-sich-man-hilft-sich-2973445.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stern-bericht-wie-nah-standen-sich-maschmeyer-und-schroeder.1c2add4f-7536-4edb-8432-87b95bc4a89b.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article134318845/Ist-diese-Maennerfreundschaft-korrupt.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/maschmeyer-wie-der-awd-gruender-spd-altkanzler-schroeder-umgarnte-a-1002709.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/952300.schroeder-im-zwielicht-kohl-im-glueck.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/gerhard-schroeder-und-carsten-maschmeyer-eine-innige-beziehung/10977918.html

http://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/themen/Berlin-Buecher-Finanzinvestoren-und-Anleger-Hannover-Jahr-2005-Kanzler-Reporter;art2825,5511995

http://www.wz-newsline.de/home/politik/der-zwei-millionen-euro-handschlag-1.1790242

http://www.fr-online.de/politik/schroeder-maschmeyer-affaere-jubel-ueber-die-sprudelnden-quellen,1472596,29038740.html

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/carsten-maschmeyer-vor-steuern-sind-das-eben-zwei-millionen/10974830.html

http://www.abendblatt.de/region/article134289584/Zahlte-Carsten-Maschmeyer-zwei-Millionen-an-Gerhard-Schroeder.html

http://www.ksta.de/politik/deal-mit-unternehmer-carsten-maschmeyer-gerhard-schroeder-kassierte-millionen-honorar-fuer-buchrechte,15187246,29036344.html

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/gerhard-schroeder-bekam-von-carsten-maschmeyer-laut-stern-2-millionen-euro-aid-1.4665491

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article134282448/Zwei-Millionen-Euro-an-Schroeder-per-Handschlag.html

http://www.hannover-zeitung.net/aktuell/vermischtes/47224294-maschmeyer-zahlte-schr%C3%B6der-zwei-millionen-eur

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-11/gerhard-schroeder-carsten-maschmeyer-buch-deal

SPD-Menschen

Der putinische „Gockel“ übt sich in Imponiergehabe

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Der putinische „Gockel“ übt sich in Imponiergehabe

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Er plustert sich bis zur Lächerlichkeit auf, sucht mit Drohgebärden den Rest der Welt zu einem 3.Weltkrieg zu provozieren, treibt die Wirtschaft Putingrads / ehem. Russland damit immer schneller Richtung finanzieller Abgrund und bleibt doch nur ein balzender Gockel, der seiner Geliebten Alina Kabajewa  imponieren will, sie ohne fundiertes Fachwissen mit einem hochdotierten Spitzenjob im Aufsichtsrat eines putinischen Medienkonzerns für Sex zu bestechen sucht   –   siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/18/zar-vladimir-putins-irrationale-drohungen-mit-dem-3-weltkrieg/

der putinische Gockel mittel

Trotzdem muss dieser Despot, der Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische, auf eine gewisse Weise ernst genommen werden, zumindest seine Kriegsdrohungen, denn er ist inzwischen ein schwer berechenbarer Kriegstreiber, ein Sowjetfaschist alter Schule, der rücksichtslos mit dem Feuer spielt, weil er weiß, dass er selber schwer an Krebs erkrankt ist. „Nach mir die Sintflut“  –  er vergisst hoffentlich nicht, dass ein Angriff auf die westliche Welt und die NATO Verbündeten die endgültige Auslöschung des ehem. Russland zur Folge haben würde.

Schon der alte Siegmund Freud erkannte und diagnostizierte den Zusammenhang zwischen sexueller Frustration und aggressiver Gewaltbereitschaft. Ist der Völkermörder, Kriegsverbrecher und Diktator aus Putingrad / ehem. Russland, Zar Vladimir Putin, der Mörderische nach der Scheidung von seiner langjährigen Ehefrau zum Opfer eben dieser Kompensation aus sexueller Vernachlässigung geworden, und versucht er jetzt mit seinen Allmachtsfantasien und seiner aggressiven Kriegspolitik wie mit einem hirnlosen Imponiergehabe und dem heiseren Röhren eines unterentwickelten Rothirschs in der Brunftzeit seine neue Geliebte, die ehemalige Olympia-Turnerin Alina Kabajewa von seiner dominierenden Männlichkeit zu überzeugen?

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Ist Putin einfach nur aggressiv und kriegsversessen, weil er sich im sexuellen Notstand befindet, nicht ausreichend genug und befriedigend ficken kann?  “I cant get no satisfaction”

Stürzt er deshalb das russische und andere Völker der ehemaligen Sowjetunion in eine weltpolitische Isolation und einen mörderischen Krieg?

Vielleicht ist er auch impotent und kann gar nicht mehr ficken. Hitler konnte bekanntlich auch nicht mit Frauen  –  und Sigmund Freud hätte sein wissenschaftliches Interesse an ihm gehabt.

Fakt ist unbestreitbar, dass der putinische Diktator jede noch so lächerliche Gelegenheit sucht seine vermeintlichen Feinde in der westlichen Welt mit militärischen Drohgebärden zu provozieren und dabei riskiert, dass es mehr oder weniger versehentlich, z.B. durch ein Missverständnis oder ein überengagiertes Kommando, zum 3.Weltkrieg kommt.

Vor dem Auftakt des G20-Gipfels

Russische Kriegsschiffe vor Australien

Putins Kriegsschiffe schrecken die Australier auf

Putin lässt Kriegsschiffe vor Australien kreuzen

Wladimir Putin will vor G20-Gipfel Stärke zeigen

Der Kriegstreiber Putin provoziert weiter den militärischen Konflikt

Putin provoziert mit Kriegsschiffen vor Australiens Küste

Putingrad zeigt G20-Staaten seine Muskeln

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Nicht nur in Europa zeigt sich immer häufiger russisches Militär. Nun kreuzen auch mehrere Kriegsschiffe vor der australischen Küste. Anlass dürfte der dortige G20-Gipfel sein. Vor seinem Besuch in Australien lässt Kremlchef Putin schon einmal die Kriegsmarine vorfahren. Er will in Krisenzeiten mit dem Westen Flagge zeigen. Die Gastgeber des G20-Gipfels in Brisbane sind nicht amüsiert. 

Muskelspiele vor dem G20-Gipfel: In einer neuen Machtdemonstration hat Russland vier Kriegsschiffe seiner Pazifikflotte vor die Küste Australiens verlegt. Die Royal Australian Navy beobachte die Lage, teilte das Verteidigungsministerium in Canberra mit. Die australische Marine beobachte das Manöver und habe zwei Fregatten und ein Flugzeug geschickt, teilte das Verteidigungsministerium in Canberra mit. „Müssen wir uns Sorgen machen?“, fragten in Brisbane Moderatoren in Fernsehsendungen, in denen die ungewöhnliche russische Präsenz Spitzenthema war. An diesem Samstag (15. November) beginnt das Treffen der 20 Industrie- und Schwellenländer (G20) in der Küstenstadt. Auch Kremlchef Wladimir Putin wird bei dem zweitägigen Gipfel erwartet. Die russischen Schiffe kreuzten außerhalb des australischen Hoheitsgebiets. „Die Bewegung dieser Schiffe steht völlig im Einklang mit den Vorschriften der internationalen Gesetze, wonach sich Militärschiffe in internationalen Gewässern frei bewegen können“, teilte das australische Ministerium mit. Es sei nicht das erste Mal, dass Russland bei Gipfeltreffen mit seiner Marine präsent sei. Russland hatte angesichts der schwersten Krise mit dem Westen seit Ende des Kalten Krieges zuletzt auch Langstreckenbomber weit über seine Grenzen hinaus geschickt, um militärische Stärke zu demonstrieren. Australische Zeitungen widmeten den Schiffen ganze Seiten und zeigten Fotos von Putin in verschiedenen Uniformen.

Die Schiffe waren von Wladiwostok im äußersten Russlands bereits im Oktober gestartet – darunter der Raketenkreuzer „Warjag“ und das große U-Boot-Abwehrboot „Marschall Schaposchnikow“. Aufgabe der Marine sei es, Flagge zu zeigen, wie russische Medien berichten. Kommentatoren werteten die Anwesenheit der Kriegsschiffe als Moskaus Gruß an den Gastgeber Brisbane. Der australische Regierungschef Tony Abbott hatte wegen Russlands Politik im Ukraine-Konflikt Putin vom G20-Gipfel ausladen wollen. Die Zeitung „Courier Mail“ argwöhnte, dass der Russe verärgert sei über Abbott. „Stoppt die Boote!“, schrieb das Blatt auf seiner Titelseite. Abbott hatte von Putin beim Asien-Pazifik-Gipfel (Apec) am Dienstag eine Entschuldigung gefordert für den Abschuss der malaysischen Passagiermaschine MH17 im Juli im Kriegsgebiet Ostukraine. Russland weist jede Beteiligung zurück und verlangt, die Ergebnisse der internationalen Untersuchung der Tragödie abzuwarten. Bei dem Absturz starben 298 Menschen, darunter Dutzende Australier.

Darth Vader Putin klein

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Russische-Kriegsschiffe-vor-Australien-article13953531.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article134289106/Putins-Manoever-schrecken-die-Australier-auf.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/wladimir-putin-will-vor-g20-gipfel-staerke-zeigen-russische-kriegsschiffe-kreuzen-vor-australien-aid-1.4665770

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.vor-g20-gipfel-putin-schickt-kriegsschiffe-nach-australien.6be48c21-8bb3-4a6a-8c38-e4ef47b26ac0.html

http://derstandard.at/2000008075117/Russische-Kriegsschiffe-kreuzen-vor-G-20-Gipfel-vor-Australien

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article134288704/Putin-provoziert-mit-Kriegsschiffen-vor-Australiens-Kueste.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4593874/G20Gipfel_Russische-Kriegsschiffe-vor-Australien

http://kurier.at/politik/ausland/russische-kriegsschiffe-kreuzen-vor-australien/96.769.732

http://www.stern.de/politik/ausland/russland-schickt-kriegsschiffe-vor-g20-gipfel-nach-australien-2152391.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article134281587/Russische-Kriegsschiffe-nehmen-Kurs-auf-Australien.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/vor-g20-gipfel-russland-schickt-kriegsschiffe-nach-australien-a-1002624.html

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Putin-laesst-vor-G20Gipfel-Muskeln-spielen/story/13897786

vladimir_putin - josef stalin

 

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