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Denis Cuspert alias Desco Dogg – vom talentfreien, erfolglosen Rapper zum brutalen Killer und Islamfaschisten

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Denis Cuspert alias Desco Dogg  – vom talentfreien, erfolglosen Rapper zum brutalen Killer und Islamfaschisten

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Er wollte so gerne viel Geld verdienen, mit möglichst wenig Arbeit in kürzester Zeit. Berühmt und beliebt wollte er sein, so wie die Musikstars im Fernsehen. Aber bei einem Selbsttest wurde selbst ihm trotz seiner Minimalbildung und Perspektivlosigkeit klar, dass er absolut nicht singen konnte. Dann fiel ihm aber wieder dieser latent gewaltbereite Bushido ein, der zweifelsfrei auch nicht singen konnte, der der Star der Berliner Libanesen-Mafia war und dabei viel Geld verdiente. Denis Cuspert glaubte fest daran, dass er auch konnte, was Bushido so erfolgreich verkaufte: Migranten Rap. Doch er scheiterte mehr als kläglich, blieb nur drittklassiger Rapper ohne echte Fans. Hinzu kam Ärger mit der Polizei und Justiz, denn er war und blieb auch ein Kleinkrimineller. Es reichte bei ihm nicht einmal zu einem echten Gangster, als Vorbild für andere Möchte-gern-Kriminelle mit Migrationshintergrund.

Also musste eine gänzlich andere Karriere her, eine die zu ihm passte, jung – ungebildet – vorbestraft,  –  und er fand sie tatsächlich, denn ein nachgewiesener und gewissenloser Killer ist auch eine Berufswahl, die berühmt, aber nicht unbedingt beliebt machen kann, – und erstrebenswert ist so manches andere, diese Berufung zum mörderischen Islamfaschisten zweifelsfrei nicht.

Sollte er irgendwann nach Deutschland zurückkehren, muss er unbedingt lebenslang hinter Gitter, mit anschließender Sicherungsverwahrung, Tag und Nacht mit einer Zwangsjacke und angekettet, wegen latenter Gefährdung der öffentlichen Sicherheit,  – gerechter aber wäre, wenn er in einem Gefecht von einer MG Salve getroffen, ihm dabei ein Bein oder ein halber Arm abgerissen und zerfetzt würde und er mindestens eine Stunde mit unvorstellbaren Schmerzen schreiend und elendig verblutet, mit den letzten Atemzügen spürend, wie die Geier ihn zu fressen beginnen. Denis Cuspert besitzt jetzt keinerlei Lebens- oder Existenzberechtigung mehr, nicht einmal Menschenrechte, denn dieser islamfaschistische Deco Dogg gehört nicht mehr zur menschlichen Spezies.

Er ist so eine Art Raubtier geworden,  –  wobei ich mich gleich hier bei allen echten Raubtieren, egal ob mit 2, 4 oder mehr Beinen, aufrichtig entschuldige, denn ich will sie nicht beleidigen, aber mir fiel einfach keine andere Definition für diesen Anti-Menschen ein. Er ist eine blutrünstige Bestie, aber kein Vampir, kein schwachsinniger Idiot einer syphilitischen Mutter, das wäre der Ehre zu viel. Nein, etwa so etwas ähnliches wie ein tollwütiger Wolf oder Löwe im Blutrausch, – falls der überhaupt tollwütig werden kann. Denis Cuspert wäre ein lohnenswertes Zielobjekt für eine Sondereinheit der US-Seals oder der bundesdeutschen KSK Spezialkräfte,  –  wobei ich leider einschränken muss, dass die wenig Handlungsfreiheit besitzen und ihre Ziele möglichst lebendig gefangen nehmen müssen. Eine distanziert kühle Liquidierung ist ihnen nicht gestattet.

Es ist bedauerlich, dass er bei einer möglichen Rückkehr nach Deutschland oder in ein anderes nicht-islamisches, zivilisiertes Land nicht ohne langen Prozess per Kopfschuss hingerichtet werden kann,  –  denn die Logik gebietet, dass niemand einen tollwütigen Hund vor Gericht stellt. Er wird erschossen, fertig, aus.

Desco Dogg 3

Berliner Rapper und Islam Faschist Denis Cuspert posiert in Enthauptungs-Video

Denis Cuspert: Video zeigt deutschen Dschihadisten bei IS-Gräueltaten

Deutscher Islamfaschist in Enthauptungsvideo zu sehen

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Es ist das übliche Grauen, das man von der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) kennt. In einem neuen Video wird das Todesurteil an einem Opfer vollstreckt. Man sieht das blutige Geschäft eines Henkers, der einen Mann mit einem Messer enthauptet. Schon oft haben die Steinzeitislamisten von IS derartige Dokumente ins Netz gestellt, um für sich und ihren Islam Werbung zu machen. Doch dieses Mal ist es anders. Eine syrische Gruppe von Anti-IS-Aktivisten will mit ihrem zwei Minuten langen Film auf das „langsame Hinschlachten von Deirzor“ hinweisen. Das ist eine Stadt im Osten Syriens, von der es etwa 120 Kilometer bis an die irakische Grenze sind. Die gesamte Region, bekannt für ihre Ölquellen, ist fest in der Hand der Terrormiliz IS.

Bei ihren Eroberungen in Syrien und im Irak geht die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) mit größter Brutalität vor. Auch deutsche Dschihadisten in ihren Reihen verüben schwere Verbrechen. Ein Video, das am Dienstag im Internet veröffentlicht worden ist, zeigt, dass der Berliner Islamfaschist Denis Cuspert an Enthauptungen von IS-Gegnern in Syrien beteiligt war. Die Aufnahmen sind von IS-Gegnern aus der syrischen Provinz Deir al-Sor verbreitet worden. Offenbar stammen sie aus Videos, die vom IS selbst gedreht, aber bislang nicht veröffentlicht wurden. Sie zeigen mehrere wehrlose Männer in einer Wüstengegend, die von den Terroristen aus nächster Nähe erschossen oder enthauptet werden. Die Männer sollen gegen den IS gekämpft haben. „Deshalb haben wir die Todesstrafe gegen sie vollstreckt“, sagt Cuspert in dem Video. In den Aufnahmen ist nicht zu erkennen, ob der Deutsche selbst IS-Gegner tötete. Allerdings posiert er mit den enthaupteten Leichen der Opfer.

Desco Dogg 7

Nach der Hinrichtung tritt der Berliner Ex-Rapper Deso Dogg auf, der bei IS unter den Namen Abu Talhal al-Alamni firmiert. „Sie haben gegen den Islamischen Staat gekämpft“, sagt der zum Islam konvertierte Rapper und zeigt auf einige am Boden liegende Leichen. „Sie haben dafür die Todesstrafe bekommen, das, was sie verdient haben.“ Ganz zufrieden wird Deso Dogg mit der Veröffentlichung dieser Bilder durch die Anti-IS-Aktivisten nicht sein. Zeigen sie ihn doch am Ort eines Massenmords. Vorher hat man den Rapper kaum in derart verfänglichen Situation gesehen. Er hat die Leiche eines Soldaten der syrischen Armee mit einem Schuh geschlagen.

Desco Dogg 2

Sonst aber mimte er den zufriedenen Dschihadisten, der im Schnee spielte, das Scharia-Paradies lobte und sich um Kleiderspenden für Flüchtlinge kümmerte. Mit diesem Video hat sich alles geändert. Er ist als Mittäter dokumentiert, ein islamfaschistischer, brutaler Killer.

Desco Dogg 4 Das Gesicht eines Nicht-Menschen, Vergewaltigers und psychopathischen Massenmörders

Die vier oder fünf Männer, die am Boden liegen, sind Teil von rund 300, die die Extremisten im vergangenen August auf die gleiche brutale und unmenschliche Weise enthauptet haben. Es waren Mitglieder des Stammes der al-Scheitat, die sich gegen die Invasion der radikalen Islamisten zur Wehr gesetzt hatten. Sie waren in der Stadt Graneidsch, einer von drei größeren Orten im Herzland des Al-Scheitat-Stamms, exekutiert worden. Die Terrormiliz hatte die Stadt gestürmt. Am Ende des Videos ruft der Henker: „Das sind die Hunde vom Al-Scheitat-Stamm, und das ist ihr schlimmes Ende.“ Der Henker gibt allen Feinden den Ratschlag, zu bereuen, bevor sie gefasst werden und sie Gottes Strafe ereilt. Die IS-Terroristen, das belegt dieser Fall erneut, fühlen sich als Instrumente Gottes, die nur seinen Willen ausführen. Da Gott unfehlbar sei, wähnen sie sich als Muslime, die allen anderen Glaubensbrüdern überlegen sind. Dabei sind sie nicht mehr als Barbaren, die eine Blutspur von Grausamkeiten hinterlassen.

Die Worte des Propheten

siehe    http://www.welt.de/politik/ausland/article133998327/Berliner-Rapper-posiert-in-Enthauptungs-Video.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-denis-cuspert-deso-dogg-bei-enthauptung-dabei-a-1001006.html

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/deutscher-islamist-in-enthauptungsvideo-zu-sehen,28501302,28950076.html

http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article133998431/Berliner-Rapper-Deso-Dogg-in-Enthauptungsvideo-zu-sehen.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4586600/Deutscher-Islamist-Cuspert-in-Enthauptungsvideo

http://www.handelsblatt.com/politik/international/ex-rapper-deutscher-islamist-cuspert-posiert-in-enthauptungsvideo/10934014.html

http://kurier.at/politik/ausland/deutscher-islamist-in-enthauptungsvideo-zu-sehen/95.107.227

http://www.stern.de/panorama/deutscher-islamist-ex-berliner-rapper-deso-dogg-in-enthauptungsvideo-zu-sehen-2150358.html

http://www.ksta.de/politik/-denis-cuspert-deutscher-islamist-in-enthauptungsvideo,15187246,28950266.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/enthauptung-deutscher-islamist-tritt-in-is-video-auf-13248164.html

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/is-horrorvideo-dschihadist-cuspert-haelt-abgetrennten-kopf-in-die-kamera_id_4249136.html

siehe auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/betrifft-der-berliner-is-faschist-denis-cuspert-alias-desco-dogg/

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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