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Stoppt endlich diesen gesamtgesellschaftlichen Gewerkschaftsterroristen Weselsky …

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… und seinen illegitimen Machtanspruch auf Gewerkschaftsmitglieder, die gar nicht der GDL angehören, die er aber in seinem persönlich psychopathischen Imponiergehabe und seinem ganz persönlichen Machtkampf mit der führenden Gewerkschaft GED wie ein durchgeknallter Diktator um jeden Preis vertreten will. Dieser verantwortungslose Gewerkschaftsterrorist Weselsky zertrümmert nicht nur die Solidarität in den Gewerkschaften, sondern auch die gesamtgesellschaftlich zwingend benötigte Deutsche Bahn, das Vertrauen aller Bahnkunden, den Industriegütertransport auf dem Schienenweg und das Ansehen bundesdeutscher Arbeitnehmer bei der Bahn,  –  und das alles wegen persönlicher Eitelkeiten um seine unbestreitbare Macht, die er schändlich missbraucht. Stoppt endlich diesen Gewerkschaftsterroristen  –  und wenn es gar nicht anders geht mit Waffengewalt.

Weselsky keilt gegen GDL interne Kritiker

Der DGB reagiert entsetzt

DGB-Chef ist „entsetzt“ über GDL-Chef Weselsky

GDL Vorsitzender Weselsky fühlt sich behandelt wie ein Terrorist

Weselsky lässt seine leibeigenen Lokführer erneut streiken

Weselsky zerschlägt den guten Ruf der deutschen Gewerkschaften

Rücksichtsloser, brutaler Machtkampf zwischen GED und GDL

Höchster Gewerkschafter „entsetzt“ über die Verantwortungslosigkeit der GDL

Konfrontative Linie macht immer mehr Menschen skeptisch gegen die GDL Erpresser

Der DGB schießt sich systematisch auf die GDL ein

DGB-Chef Reiner Hoffmann wendet sich von der GDL ab 

Diese Gewerkschaft gehört endgültig aufs Abstellgleis

Die GDL setzt diktatorisch weiter auf sinnentleerten Streik

Die GDL plant Mega-Streik der Lokführer

Fahrgastverband Pro Bahn: „Die GDL sägt am eigenen Ast“ 

Der Fahrgastverband „Pro Bahn“ kritisiert neue GDL-Streikdrohung scharf

Bahn-Kunden droht längster Streik der Geschichte

Die GDL droht der Deutschen Bahn mit 91 Stunden Streik

Der egomanische Amokläufer Weselsky im ausgeuferten Machtrausch    

Geselsky versucht Vladimir Putin nachzuahmen

Erst Gehirn einschalten  –  dann streiken

Es geht nicht um die Gewerkschaftsmitglieder – nur um mehr Macht für Weselsky   

Gewerkschaftliche Einheit und Solidarität war gestern

Weselsky agiert wie ein typischer Volksvertreter: heuchlerisch und verlogen, selbstgerecht und bigott

Der Erich Honnecker der deutschen Schienen     

Die Lokführer missbrauchen und stehlen ein Grundrecht

Die GDL auf Amokfahrt in den eigenen Untergang

Die Ablehnung einer angeblich unterschriftsreifen Vereinbarung mit der Bahn sorgt für scharfe Kritik an der Lokführer-Gewerkschaft. Deren Chef Weselsky spricht von einer Hetzkampagne – und hält den Streikbeginn weiter offen. Die Lokführer-Gewerkschaft GDL wehrt sich gegen die Kritik an dem angekündigten neuen Streik bei der Deutschen Bahn. „Plötzlich ist ein legitimer, rechtmäßiger Streik das schlimmste, was überhaupt passieren kann“, sagte der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky im Deutschlandfunk. Gegen ihn persönlich und „den ehrenwerten Beruf des Lokführers“ laufe eine Hetzkampgane. „Wir sind in die Nähe von Terroristen gestellt worden. Und das haben weder Lokführer noch Zugbegleiter verdient“, sagte Weselsky und vergisst offenbar dabei, dass er mit seinen verantwortungslosen Machtspielchen diesen Konflikt erst so ausgeufert verschärft und ausgelöst hat. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer lässt weiterhin offen, wann mit neuen Streiks bei der Bahn zu rechnen ist. Ihr Vorsitzender Weselsky macht aber klar, dass der Arbeitskampf entschieden weitergeführt wird. Er weist in der ARD alle Vorwürfe mit Nachdruck zurück. Der DGB reagiert entsetzt.    weselsky-gdl

Dem inzwischen auch von Lokführern geäußerten Vorwurf, er sei in dem Tarifkonflikt mit der Bahn mehr an seiner eigenen Macht als an den Interessen der Belegschaft interessiert, trat er entgegen: „Und was die interne Kritik betrifft, da sage ich einfach: Ich habe einen einstimmigen Beschluss des Hauptvorstandes und der Tarifkommission. Und die standen nicht unter Drogen.“ Weselsky sieht sich nicht als Verantwortlicher für das neue Gesetz zur Tarifeinheit, das die Macht kleinerer Gewerkschaften eindämmen soll: Der DGB selbst habe das Haus mit angezündet und stelle nun fest, dass der eigene Kittel Feuer fange. Nach Darstellung der Bahn war eine Vereinbarung, wonach die GDL einen eigenständigen Tarifvertrag für Zugbegleiter erhalten sollte, fast unterschriftsreif. Die GDL-Spitzengremien lehnten den Vorschlag jedoch ab. Weselsky sprach von einem „Tarifdiktat, das unannehmbar ist“. Die Gewerkschaft argumentiert, der Tarifvertrag hätte ihr nur eine Scheinzuständigkeit für die Zugbegleiter gegeben.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) kritisierte das Verhalten der GDL und ihres Chefs indes scharf. „Wir setzen uns dafür ein, gemeinsam im Rahmen einer Tarifgemeinschaft zu vernünftigen Lösungen zu kommen“, sagte der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann am Dienstag im ARD-„Morgenmagazin“. „Das hat Herr Weselsky leider zu meinem Entsetzen abgelehnt.“ Die konfrontative Linie der GDL sehe er „sehr skeptisch“. Der Fahrgastverband Pro Bahn hat die GDL wegen ihrer erneuten Streikandrohung kritisiert. „Die Fahrgäste haben immer weniger Verständnis für die Lokführer“, sagte Pro-Bahn-Sprecher Gerd Aschoff der Rheinischen Post. Vor allem Berufstätige spürten die Folgen unmittelbar, wenn sie nicht oder verspätet zu wichtigen Terminen kämen. Außerdem schädigten die Streiks die Bahn auch langfristig, weil ein Teil der Fahrgäste, die wegen der Zugausfälle auf Fernbusse umsteigen müssten, als Kunden dauerhaft verloren ginge. Auch im Güterverkehr drohe ein dauerhafter Umsatzverlust, weil die Logistik-Branche ihre auf Lkw umgestellten Transporte nicht so einfach wieder ändern werde. „Die GDL sägt am eigenen Ast“, sagte Aschoff. Kern des Tarifkonflikts ist, dass die GDL nicht allein für die 20.000 Lokführer zuständig sein will, sondern auch für etwa 17.000 Zugbegleiter und Rangierführer. Bisher beansprucht die größere Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) die Vertretung dieser Gruppe für sich. Die Bahn lehnt konkurrierende Tarifabschlüsse ab.

Die produzierende Wirtschaft bekommt Probleme. Fachleute sagen, jeder Streiktag koste die deutsche Volkswirtschaft 50 Millionen Euro. Vor allem Automobil-Hersteller und die Stahlunternehmen an Rhein und Ruhr machen sich Sorgen. Für beide sind jeden Tag 200 Züge unterwegs. „Wir sind der größte Kunde der Bahn“, sagt Beate Brüninghaus von der Wirtschaftsvereinigung Eisen und Stahl. Kohle und Koks, Erz und Schrott würden über die Bahn zu den Hochöfen gebracht. „Lieferausfälle bis zu drei Tagen können wir noch aushalten.“ Bei einem längeren Ausstand könne es aber „fatal“ für die Hochöfen werden.Genauso betroffen: die Autohersteller. „Jeder zweite Neuwagen wird mit der Bahn transportiert“, sagt Sandra Courant vom Verband der Automobilindustrie VDA. Die Betriebe seien bei geringer Lagerkapazität auf „Just in time“-Lieferungen angewiesen. „Zwei bis drei Tage kommen wir über die Runden.“ Dann müsse auf die Straße umgeplant werden.

siehe       http://www.focus.de/finanzen/news/die-gdl-handelt-verantwortungsvoll-weselsky-weist-alle-vorwuerfe-zurueck-wir-informieren-rechtzeitig-ueber-neue-streiks_id_4247135.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/DGB-schiesst-sich-auf-GDL-ein-article13896131.html

siehe auch Video             http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/GDL-plant-Mega-Streik-der-Lokfuehrer-article13896126.html

http://www.rp-online.de/politik/streik-ankuendigung-die-gdl-saegt-am-eigenen-ast-aid-1.4643226

http://www.sueddeutsche.de/news/leben/tourismus-gdl-laesst-bahnkunden-zappeln—noch-kein-termin-fuer-streik-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-141104-99-01591

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-11/streik-deutsch-bahn-beamtenbund-gdl-pro-bahn

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/wann-kommt-der-lokfuehrer-streik-die-gdl-laesst-die-bahnkunden-zappeln/10929016.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article133964922/DGB-Chef-ist-entsetzt-ueber-GDL-Chef-Weselsky.html

http://www.derwesten.de/wp/politik/wirtschaft-warnt-vor-streikfolgen-aimp-id9999998.html

http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article133965501/GDL-laesst-Bahnfahrer-zappeln-Termin-fuer-Streik-offen.html

siehe auch Video        http://www.tagesschau.de/wirtschaft/lokfuehrer-gdl-107.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/streiks-bei-bahn-und-lufthansa/deutschlands-oberster-gewerkschafter-entsetzt-ueber-die-gdl-13246673.html

http://www.general-anzeiger-bonn.de/ratgeber/reise/GDL-laesst-Bahnkunden-zappeln-noch-kein-Termin-fuer-Streik-article1489055.html

http://www.berliner-kurier.de/politik—wirtschaft/drohender-bahn-streik-gdl-laesst-pendler-zappeln—wann-wird-gestreikt-,7169228,28942994.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/dgb-chef-entsetzt-ueber-chef-von-lokfuehrergewerkschaft-2150158.html

http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/gdl-ablehnung100_zc-a2551f81_zs-ae30b3e4.html

http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article133963784/Bahnkunden-droht-der-naechste-Streik-nur-wann.html

siehe auch Video          http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/5653218/gdl-chef-claus-weselsky-beklagt–hetzkampagne-.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0IO0CU20141104

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Lokfuehrer-Gewerkschaft-nennt-weiter-kein-Datum-fuer-Streik-id31888542.html

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/neue-streiks-bei-der-bahn-die-gdl-saegt-am-eigenen-ast/10928692.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/bahnstreik-kunden-droht-laengster-streik-der-geschichte-a-1000853.html

http://www.hannover-zeitung.net/aktuell/wirtschaft/47224166-lokf%C3%BChrerstreik-bei-der-deutschen-bahn

http://www.ksta.de/wirtschaft/gdl-laesst-tarifgespraeche-platzen-erneut-droht–stillstand-auf-den-gleisen,15187248,28932246.html

http://www.focus.de/finanzen/news/gdl-chef-loest-entsetzen-beim-dgb-aus-er-schadet-nicht-nur-der-bahn-streikfuehrer-weselsky-erntet-sturm-des-protests_id_4248300.html

http://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-zum-bahnstreik-die-lokfuehrer-stehlen-ein-grundrecht/10932580.html

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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