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Sowjetfaschistische Truppen überfallen erneut die Ukraine

Veröffentlicht am

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Putin in Hitlerpose 3

Post-stalinistische reguläre Truppen aus Putingrad marschieren erneut in die Ukraine ein

Sowjetfaschisten überfallen erneut die Ukraine

Moskau schickt wieder sowjetfaschistische Panzer und Haubitzen in die Ukraine

Erneut rollen Panzer aus Putingrad / ehem. Russland über die Grenze in die Ukraine

Putinische Panzerkolonne dringt völkerrechtswidrig in die Ukraine ein

Das post-stalinistische Putingrad wieder voll auf Konfrontationskurs

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, zündelt wieder am 3.Weltkrieg

Die Moskauer Kriegstreiber überfallen erneut die Ukraine

Massiver Vorstoß post-stalinistischer Truppen in die Ukraine

Kiew: Russische Panzer an der Frontlinie

Russische Panzer preschen vor um Fakten zu schaffen

Darth Vader Putin klein

Die Phase relativer Beruhigung im Verhältnis zwischen Putingrad / ehem. Russland und der Ukraine scheint – nach den Wahlen in den abtrünnigen „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk – wieder vorbei zu sein. Der Völkermörder und Kriegsverbrecher, Zar Vladimir Putin, der Mörderische sah offenbar erneut dringenden Handlungsbedarf um die sowjetfaschistischen Staats-Terroristen in der Ost-Ukraine militärisch zu unterstützen und die Ukraine insgesamt weiter zu destabilisieren. Die ukrainische Armeeführung beschuldigte am Freitag Russland, mit schweren Waffen und Soldaten in den umkämpften Osten des Landes eingedrungen zu sein. Eine Kolonne von fast 80 Fahrzeugen mit Soldaten, schweren Waffen und Munition verstärkt die prorussischen Kämpfer in der Region Lugansk. Ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Krieg offen ausbricht? Laut ukrainischer Armee überquerten Dutzende russische Militärfahrzeuge die Grenze zu Separatistengebieten. Moskau dementiert und hält am Minsker Friedensprozess fest.

Der nationale Sicherheitsrat in Kiew warf Moskau vor, mit einer Panzerkolonne in die Ukraine vorgedrungen zu sein. «Von Russland in Richtung der Stadt Krasny Lutsch im Gebiet Lugansk wurde die Verlegung von Militärtechnik aus 32 Panzern, 16 Haubitzen des Typs D-30 und 30 Kamas-Lastwagen mit Munition und Soldaten festgestellt», hieß es in einer Mitteilung. Der Krieg in der Ostukraine war nie wirklich vorbei. Auch wenn die schweren Kämpfe nach den Verhandlungen von Minsk eingestellt wurden, wird trotz Absprachen und Waffenruhe an vielen Orten weiter gekämpft. Beide Seiten warten im Grunde nur darauf, dass die Waffenruhe, die sowieso kaum jemand einhält, endgültig und offiziell gebrochen wird. Seither meldet Kiew intensive militärische Aktivitäten auf putinischer Seite. Jetzt sei sogar eine putinische Panzerkolonne in die Ukraine eingedrungen, erklärte der ukrainische Militärsprecher Andrej Lyssenko. „Der Nachschub an Militärtechnik und Staats-Terroristen / Kämpfern aus putinischem Territorium hört nicht auf“, sagte Lyssenko. „Die Verlegung von Technik und russischen Söldnern / Sowjetfaschisten an der Frontlinie geht weiter.“ Er könne aber noch nicht von einer offenen putinischen Offensive sprechen. Die Truppen, die sich jetzt auf dem ukrainischen Territorium befänden, reichen dafür nicht aus. Militärbeobachter in Kiew hatten zuletzt auch mehrfach von 25 000 Söldnern und putinischen Soldaten gesprochen, die entweder schon auf ukrainischem Gebiet seien oder sich auf die Grenze zubewegten. An dem von den Sowjetfaschisten kontrollierten Grenzübergang Iswarine in derselben Region sei eine weitere Kolonne mit putinischen Lastwagen und drei mobilen Radarstationen auf ukrainisches Territorium vorgerückt. Putingrad / ehem. Russland wirft auch der Nato vor, die Lage durch unbewiesene Behauptungen zu verschärfen. Schon am vergangenen Wochenende hatte die ukrainische Armee intensive Truppenbewegungen aus Russland in die Ostukraine gemeldet. Militärausrüstung und Mannschaften „des Feindes“ würden über die russisch-ukrainische Grenze in das Separatistengebiet verlegt, hatte Lyssenko am Sonntag gesagt. Militärbeobachter in Kiew hatten zudem zuletzt von 25.000 Söldnern und russischen Soldaten gesprochen, die auf ukrainischem Gebiet seien oder sich auf die Grenze zubewegten.

Er antwortete damit auf eine Frage nach Videoaufnahmen, die in ukrainischen Medien zu sehen waren. Diese zeigten Dutzende ungekennzeichnete Militärtransporter. Die Rede war von einer „russischen Kolonne auf dem Weg nach Donezk“. Zwei ausländische Journalisten hatten zudem per Twitter über militärische Konvois in der Ostukraine berichtet.

vladimir_putin_48

Auch auf internationaler Ebene verhärteten sich die Fronten in dem neuen Kalten Krieg zwischen Putingrad und dem Westen: Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte am Dienstag darauf hingewiesen, dass russische Truppen an die Grenze zur Ukraine herangerückt seien, was die russische Führung zu einem heftigen Dementi veranlasste.

Infolge der Ukraine-Krise lassen sowohl das westliche Verteidigungsbündnis als auch Russland seit einigen Monaten die Muskeln spielen. Die Nato verstärkt Standorte und baut eine schnelle und schlagkräftige „Speerspitze“ der Schnellen Eingreiftruppe (Nato Response Force) auf. Die russischen Streitkräfte flogen westlichen Angaben zufolge zuletzt „außergewöhnlich umfangreiche Manöver“ über den europäischen Meeren. Nach den Worten Domröses soll die „Speerspitze“ nun größer werden als bisher bekannt. „Wir werden eine Schnelle Eingreiftruppe der Nato aufbauen, die aus etwa 5000 bis 7000 Mann besteht und die innerhalb von zwei bis fünf Tagen im Einsatzgebiet sein kann“, sagte er. Bislang wurde eine Zahl von 3000 bis 5000 Soldaten genannt. „Wenn alles planmäßig verläuft, kann die Schnelle Eingreiftruppe bis Ende 2015 einsatzbereit sein.“ Ein Nato-Sprecher hatte fast zeitgleich mitgeteilt, das Militärbündnis erwäge in den Grenzregionen zu Russland und zur Ukraine Manöver mit mehreren Zehntausend Soldaten durchzuführen. „Wir haben bisher Großmanöver von 25.000 bis 40.000 Mann nur in den westlichen Nato-Ländern durchgeführt. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir das in Zukunft auch in Osteuropa und im Baltikum machen“, sagte der deutsche Nato-General Hans-Lothar Domröse der „Welt“. Details nannte er nicht.

siehe      http://www.n-tv.de/politik/Kiew-Russische-Panzer-an-die-Frontlinie-article13922491.html

http://www.handelszeitung.ch/politik/russische-panzer-preschen-offenbar-vor-694734

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ukraine-konflikt-kiew-erhebt-vorwuerfe-russland-wiegelt-ab.9476c28e-cdb3-49a3-9382-0736bdd1b87a.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-russland-schickt-offenbar-panzer-nach-westen-a-1001687.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article134116750/Panzer-und-Haubitzen-Moskau-rueckt-in-Ukraine-ein.html

siehe auch Video        http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/5675156/kolonne-dringt-angeblich-in-die-ukraine-ein.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4589656/Kiew_Russland-schickt-neue-Panzer

http://www.fr-online.de/politik/moskau-bestreitet-truppenvorstoss-in-die-ostukraine,26577298,28983046.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/offenbar-panzer-von-russland-aus-in-ukraine-eingedrungen-2151203.html

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/700463_Raketentests-Grossmanoever-Russland-und-die-Nato-wieder-auf-Konfrontationskurs.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/ukraine-russische-panzer-ueberqueren-grenze-aid-1.4652099

http://www.ksta.de/politik/ukraine-konflikt-russische-panzer-sollen-in-die-ukraine-eingedrungen-sein,15187246,28978280.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.panzerkolonne-kiew-30-russische-panzer-dringen-in-ukraine-ein.bc53ea73-c507-4720-8014-e62d0b749923.html

http://www.dw.de/russische-panzer-in-ukraine-eingedrungen/a-18047383

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-konflikt-russland-schickt-panzer-in-ostukraine,26429068,28978018.html

http://www.nzz.ch/international/europa/rollen-erneut-russische-panzer-in-die-ukraine-1.18420883

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Russische-Panzer-drangen-in-Ukraine-vor;art391,1535306

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Russische-Panzer-sollen-Grenze-ueberquert-haben-30955518

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ukraine-krise-panzerkolonne-dringt-von-russland-in-die-ostukraine-ein_id_4257364.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/951615.russische-panzerkolonne-dringt-angeblich-in-die-ukraine-ein.html

vladimir_putin - josef stalin

 

Nachtrag:

vladimir_putin als Hitler

Zar Vladimir Putins „Neurussland“

Putin zieht die Grenzen neu

„Neurussland“ – Wladimir Putin nutzte den Begriff erstmals öffentlich im April, als die Annexion der Krim besiegelt war. Heute versetzt er Europa damit in Schrecken. Historisch bezieht sich der Name auf eine Provinz des Zarenreichs, die das russische Heer im 18. Jahrhundert von den Osmanen eroberte. Das Gebiet umfasste die heutige Ost- und Südukraine.

Schon im April löste die Begrifflichkeit im Munde des Kreml-Chefs Wut und Sorge in Kiew aus. Dass Putin in der Nacht zum Freitag – knapp fünf Monate nach dem Beginn der Rebellion – nun die Separatisten als „Verteidiger von Neurussland“ lobte, halten Experten für eine unmissverständliche Botschaft. „Putin hat endgültig entschieden“, sagt der Kreml-kritische Moskauer Politologe Alexander Morosow. „Er glaubt, Neurussland solle existieren.“ In den kommenden Monaten würden die Strategen in Moskau die genauen Grenzen des Territoriums festlegen. Konstantin Kalatschew, Chef der Political Expert Group in Moskau, sagt: „Es ist offensichtlich, dass Neurussland entstehen wird.“ Und ein Blick auf die Landkarte zeigt: Es geht dabei um weit mehr als einen Landzugang zur Krim. Wieder eingeführt hatte Putin die Begrifflichkeit im April in einer live übertragenen Fragerunde mit russischen Bürgern. Seine Argumentation: Ost- und Südukraine hätten einst zu Russland gehört. Warum die Bolschewiken das von Katharina der Großen eroberte Gebiet nach der Revolution von 1917 an die Ukraine übertragen hätten, „das weiß Gott allein“, sagte er in der Präsidentenshow. Die Krim-Annexion rechtfertigte er mit ähnlicher Logik. Die Schwarzmeerhalbinsel habe bis 1954 zu Russland gehört, daher werde nun der Fehler von damals wieder gut gemacht.

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow rechtfertigte, dass der brisante Terminus in der offiziellen Putin-Erklärung in der Nacht zum Freitag auftauchte. „So ist das Gebiet historisch genannt worden. Wenn Sie in die Geschichte schauen, wurde es über mehrere Jahrhunderte als Neurussland bezeichnet“, sagte er im Radio. Es handele sich schlicht um einen russischen Namen für das Territorium. Doch die Terminologie erinnert auf fatale Weise wieder einmal an die Vorbereitung der deutschen Nazis unter Adolf Hitler für den 2.Weltkrieg, an die völkerrechtswidrige Annektion des Sudetenlandes und die spätere Besetzung der Resttschechei durch deutsche Truppen. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn das gesamte bisherige Szenarium des Ukrainekrieges scheint wie aus einem Drehbuch Adolf Hitlers abgeschrieben und kopiert.

neue russische Flagge 2

In den zurückliegenden Wochen erschien die Bezeichnung in der Tat als allenfalls historische Anspielung. Die ukrainischen Regierungstruppen drängten die prorussischen Separatisten immer weiter zurück, die Eroberung der Rebellenhochburg Donezk schien nahe, viele Anführer der Aufständischen warfen das Handtuch. Doch in der vergangenen Woche starteten die Separatisten plötzlich eine Gegenoffensive, die sich erstmals auch auf Gebiete im Süden bis zum Asowschen Meer erstreckten. Eine Region, die Russland auf dem Landweg mit der Krim verbinden würde. Kiew und der Westen werfen Russland nicht nur vor, hinter der Blitzoffensive zu stecken. Einige ukrainische Regierungsvertreter werfen Moskau eine direkte Invasion vor; die Nato geht von mehr als tausend russischen Soldaten auf ukrainischem Territorium aus. Angaben, die Russland weiterhin als falsch zurückweist.

In den jüngsten Entwicklungen sieht die Politologin Maria Lipman eine klare Ansage Putins: „Ich bin bereit, sehr weit zu gehen, und Ihr?“ Er reibe dem Westen wörtlich unter die Nase, dass die Ukraine im Kernbereich von Moskaus Interessen liege. Einige Experten gehen davon aus, dass der Kreml-Chef aller Sanktionen und Sanktionsdrohungen aus Brüssel und Washington zum Trotz die Ost- und Südukraine in eine abtrünnige Region unter seiner Einflusssphäre verwandeln will.

siehe    http://www.n24.de/n24/d/5324928/ein-zar-muss-eier-haben.html

Putin 3

 

Wladimir Putins Alltag: Seine Mitarbeiter nennen ihn „Zar“

Für viele ist der russische Präsident undurchschaubar. Man kennt seine Vorliebe für das machohafte Posieren auf Urlaubsfotos oder bei der Jagd in der Taiga, wo er mit nacktem Oberkörper zu sehen ist. Aber sonst? Von US-Präsident Barack Obama glaubt man mehr zu wissen, von Kanzlerin Angela Merkel etwas mehr. Das amerikanische Magazin „Newsweek“ veröffentlicht in seiner neuen Ausgabe angebliche Details aus dem Alltag des Kreml-Chefs, von „Putin, dem Paria“. Der britische Journalist Ben Judah sammelte demnach drei Jahre lang Informationen aus dem Umfeld Putins und beschreibt nun den Tagesablauf des Präsidenten.

Putin steht laut Judah erst am späten Vormittag auf und startet mit einem simplen Frühstück in seinen Tag: Er bevorzugt Hüttenkäse und einen Smoothie, trinkt Kaffee. Der Herrscher Russlands mag aber auch Haferbrei, Wachteleier. Sein Essen ist immer frisch, kommt es doch körbeweise von den Ländereien des Patriarchen Kyrill, dem religiösen Führer Russlands. Aus Angst vor Vergiftung müssen ihm auch im Ausland seine Köche Gerichte aus der Heimat zubereiten. Bevor es ernst wird, geht Putin noch zwei Stunden schwimmen, während der Zeit warten aber schon Beamte für ein Briefing auf ihn – die er angeblich gern warten lässt. Seinen Büroalltag beginnt er mit dem Studium von drei dicken, in Leder gebundenen Ordnern: vom Inlandsgeheimdienst, vom Auslandsgeheimdienst und von seinem Mitarbeiterstab ist er damit mit den wichtigsten Akten versorgt. Während des Termins flüstert das Team untereinander, um den Chef nicht zu stören. Vom Internet hält Putin nicht viel, er benutzt es nur selten. All diese Screens auf dem Bildschirm halte er für konfus. Und statt seines Handys benutzt er lieber einen Festnetzanschluss. Putin arbeitet außerdem gerne in der Nacht.

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Im Kreml hält sich Putin nicht gern an seinem schweren Holzschreibtisch auf, überhaupt sei ihm die Hauptstadt Moskau suspekt – zu laut, zu viel Verkehr, schreibt Judah. Deswegen ist Putin viel lieber in dem Ort Novo Ogarjowo, 24 Kilometer entfernt und in 25 Minuten zu erreichen. Auf seinem Landsitz fühlt sich der Kreml-Chef wohler. Hier helle sich seine Miene auf, schreibt Judah, und von hier aus könne er sich leichter seinen Hobbys widmen. Putin spielt gerne Eishockey, und seinen Mitarbeitern ist klar, dass sie ihren Chef am besten gewinnen lassen sollten. Aber sie dürfen ihn dabei mit Vornamen rufen, manchmal nennen sie ihn auch „Boss“ oder „Zar“. Aber noch lieber ist Putin in der freien Natur und in Gesellschaft von Tieren, daher auch die vielen berühmten Aufnahmen mit nacktem Oberkörper auf einem Pferd reitend oder posierend mit Tigern und Bären. Er liebt die Jagd und seinen schwarzen Labrador-Hund, der keine Angst vor ihm habe, heißt es in dem Text. Am Wochenende bildet sich Putin weiter, lernt Englisch. Mit seinem Lehrer singt er dann auch englische Lieder. Gerne liest er historische Bücher – über Iwan den Schrecklichen, Katharina II. und Peter den Großen.

siehe     http://www.spiegel.de/politik/ausland/putin-und-sein-alltag-so-lebt-russlands-praesident-a-983198.html

http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/politik/Zar-Putin-kehrt-in-den-Kreml-zurueck-article4424396.html

 

Putin in Hitlerpose 3

 

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, verliert die Kontrolle

Warum Putin zu dicht am Abgrund steht

Kraftstrotzend hat Wladimir Putin sich in den Ukraine-Konflikt geworfen – in der Hoffnung, seine Macht auszuweiten. Doch seit dem MH17-Abschuss entgleitet ihm alles: Die Separatisten sind außer Kontrolle, die Stimmung in Russland kippt. Putin hat hoch gepokert – und könnte alles verlieren. Er zeigt sich gerne kraftstrotzend, mit nacktem Oberkörper beim Angeln oder Jagen. Wladimir Putin, der starke Mann in Russland, der sein Land wieder zu alter Stärke zurückführen will. Selbstbewusst hatte er den Krieg gegen die Ukraine begonnen, weil der in seinen Augen eine gute Gelegenheit bot, das internationale Machtgleichgewicht zu verschieben – zu Gunsten Russlands.

International droht Putin nach dem Abschuss die Ächtung. „Putin hat zwar nicht den Befehl zum Abschuss gegeben, aber das Waffensystem kommt aus Russland“, sagt Russlandexperte Eberhard Schneider von der Universität Siegen zu FOCUS Online. „Er ist politisch für den Tod der MH17-Passagiere verantwortlich. Und ich glaube, das weiß er auch.“ Wenn Putin in Zukunft mit ausländischen Politikern spricht, wird dieser Abschuss Schneider zufolge stets im Raum stehen. „Er wird versuchen, das zu überdecken und sich nicht anders verhalten als bisher. Aber auch er selbst weiß, dass dieser Vorfall die Beziehungen verändert hat“, sagt Schneider, der Beiratsmitglied des EU-Russia Centre in Brüssel ist. Und auch im eigenen Land ist „Zar Putin“ keineswegs mehr unangefochten. Mit der zunehmenden Isolation des Landes wird sogar unter den Putin-Vertrauten Kritik laut. 

Sein langjähriger Finanzminister Alexej Kudrin sprach wenige Tage nach dem Abschuss in einem Interview mit der russischen Nachrichtenagentur Itar-Tass von den „unkontrollierbaren wirtschaftlichen, militärischen und politischen Risiken“ einer militärischen Einmischung Russlands in der Ukraine. „Die vernünftigen Köpfe im Land beginnen nun, die Kosten der konfrontativen Politik öffentlich zu kalkulieren“, sagt Osteuropa-Experte Heinrich Vogel. Die russische Wirtschaft leidet schon jetzt sehr unter der angespannten Lage. Die Oligarchen scharren deshalb bereits mit den Hufen. Bisher gibt es einen unausgesprochenen Deal zwischen Putin und diesen mächtigen Männern. Putin sorgt für gute wirtschaftliche Bedingungen – und die Oligarchen halten sich aus der Politik heraus. Nun kann der Präsident seinen Teil nicht mehr erfüllen. „Die Oligarchen haben durch Putins neuen außenpolitischen Kurs bereits Milliarden verloren, sie sind wütend auf ihn und in großer Sorge“, erklärt Experte Schneider.

siehe     http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/fuehrt-mh17-zur-kreml-revolution-der-zar-verliert-die-kontrolle-warum-putin-jetzt-am-abgrund-steht_id_4014545.html

siehe auch Video  Ein pro-russischer Staatsterrorist bestiehlt ein totes Opfer der MH17 um seinen goldenen Ehering      http://www.focus.de/politik/videos/abschuss-ueber-ostukraine-klaut-ein-separatist-hier-den-ring-eines-mh17-opfers_id_4007285.html

Putin in Hitlerpose

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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