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Ägyptische Islamfaschisten schließen sich dem IS an

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Ägyptische Islamfaschisten schließen sich dem IS an

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

120salem

Die Visionen islamischer Faschisten von einer Weltherrschaft des Islam in einem Kalifat nehmen kein Ende. Nach dem eher unrühmlichen Ende Osama Bin Ladens durch Liquidierung und seinem nur relativ erfolgreichen Kampf gegen die westliche und aufgeklärt zivilisierte Welt suchen die Fanatiker nach neuen Führern für eine islamische Weltrevolution und Diktatur der massenmörderischen Mullahs und Kalifen, der tumben Hassprediger und fanatisierten Kriegsverbrecher, – und glauben sie in der Person von Ibrāhīm al-Badrī; Kampfname Abu Bakr alBaghdadi gefunden zu haben. Dabei verleugnen sie in ihrem blindwütigen Fanatismus, dass die absolute Mehrheit selbst der islamischen Staaten eine Dominierung durch einen Kalifatsstaat strikt ablehnen, – allerdings nur aus egomanischen Machtinteressen, ganz besonders in den islamischen Feudalstaaten, wo Menschenrechte und freie Willensbildung nur eine weit untergeordnete Rolle spielen, dicht bei der völligen Irrelevanz.

Religionen 2

Gerade Staaten wie Saudi Arabien, Oman, Qatar, Dubai, Iran oder Marroko haben so eigene ausgeprägte strategische Machtinteressen in der arabischen Welt, dass sie eine schwer kalkulierbare und nahezu unberechenbare weitere Macht durch einen Kalifatsstaat zurecht ablehnen und massiv bekämpfen, mit allen militärischen Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen. Die Türkei, mit ihrem psychopathisch pöbelnden Staatspräsidenten Erdogan spielt da nur eine inadäquate Nebenrolle, die nicht weiter ins Gewicht fällt. Trotzdem lässt natürlich der selbsternannte Großsultan und Herrscher des neuen osmanischen Reiches von Istanbul und Ankara keine Gelegenheit aus die führende Rolle der Türkei in der arabisch islamischen Welt vorzugaukeln, – und wird nirgends mehr wirklich ernst genommen. Eine ernsthafte Bedrohung ist er nur noch für die innertürkische Demokratiebewegung, – aber die ist zutiefst zerstritten.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Verbündete für IS aus Ägypten

Ägyptische Dschihadisten schwören auf den „Islamischen Staat“

Das Schicksal des Massenmörders Al-Bagdadis bleibt weiter unklar

Neue Kämpfer für den IS

islam-und-demokratie

Ägyptische Islamfaschisten treten dem massenmörderischen Kalifat bei

Ägyptens Islamfaschisten schwören dem IS die Treue

Ansar Beit al-Makdis schwört IS den Treueeid

Der militärische Erfolg der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Irak und in Syrien lockt immer mehr Dschihadistengruppen an. Nach Islamisten aus Libyen und Algerien schloss sich mit der in Ägypten kämpfenden Ansar Beit al-Makdis („Unterstützer Jerusalems“) nun die bislang größte Gruppe dem IS an und schwor dessen Anführer Abu Bakr al-Bagdadi die Treue. Weiterhin unklar blieb, ob Al-Bagdadi bei einem Angriff verletzt wurde.

ISIS Terroristen 09

„Ja, wir schwören dem Islamischen Staat und seinem Kalifen die Treue.“ –

„Bei Allah, bist du verrückt geworden? Das tun wir nicht!“ –

„Und ob, Bruder! Ich schwör. Steht auch schon auf Twitter.“

In etwa so muss man sich wohl die Diskussionen vorstellen, die den Führungszirkel der ägyptischen Islamistenmiliz Ansar Beit al Maqdis (ABM) in den vergangenen Tagen erschüttert haben. Am Montagfrüh nun hieß es in einer Audio-Botschaft der Gruppe im Internet: „Die Entstehung des Islamischen Staates ist wie eine neue Morgenröte.“ Ist die Gruppe damit dem im Irak und in Syrien ausgerufenen Islamischen Staat (IS) als Mitglied zuzurechnen? Nach heutigem Stand muss man wohl sagen: Vorläufig ja. Gleichzeitig ruft Ansar Beit al-Makdis alle Muslime auf, ebenfalls dem IS die Treue zu schwören. Die „Demokratie der Ungläubigen“ bringe ihnen keinen Nutzen. Ansar Beit al-Makdis steht auf der Terrorliste der USA. Die Sunnitenorganisation hat sich zu zahlreichen Anschlägen vor allem auf das ägyptische Militär bekannt. So waren Ende Oktober bei einem Selbstmordattentat auf die Armee im Norden der Halbinsel Sinai mindestens 27 Menschen getötet worden. Dort hat die Gruppe ihre Hochburg. Ansar Beit al-Makdis bedeutet „Partisanen Jerusalems“. Die Gruppe hatte dem IS zuvor bereits Unterstützung zugesagt, sich aber nicht offiziell zu den Dschihadisten zugehörig bekannt. Die Organisation hatte sich im Zuge des Sicherheitsvakuums gebildet, das nach dem Sturz des langjährigen Machthabers Husni Mubarak im Jahr 2011 entstanden war.

islamische Weltherrschaft

Das Operationsgebiet von ABM liegt Hunderte Kilometer südwestlich des IS-Territoriums auf der Sinai-Halbinsel und im nördlichen Ägypten. Hier hat die Truppe, die sich dem Widerstand gegen das Kairoer Militär-Regime um Putsch-General Abdel Fatah al Sisi verschrieben hat, seit 2011 eine Serie von Anschlägen verübt. Der mit Abstand blutigste fand Ende Oktober nahe der Stadt al-Arisch statt. Die Radikalen hatten einen Lastwagen zur fahrenden Bombe umgerüstet und damit einen Armee-Checkpoint gerammt. Nachrückende Truppen nahmen sie mit panzerbrechender Munition unter Feuer. Anschließend richteten sie verwundete Truppen auf offener Straße hin. Am Ende des Gemetzels waren 30 Soldaten tot. Es waren die schwersten Verluste der ägyptischen Armee in Friedenszeiten. Staatschef al Sisi nutzt das Blutbad nun, um die tief gespaltene Nation hinter sich zu scharen. Ägyptens Medien werden genötigt, im Sinne des größeren Kampfes gegen die Islamisten nur noch positiv über die seit dem Putsch 2013 ins Zwielicht geratene Armee zu berichten. Militärgerichte übernehmen weite Teile der Zivilgerichtsbarkeit. Unterdessen gehen Kairos Truppen rücksichtlos gegen die Zivilbevölkerung vor, die sie der Unterstützerschaft für ABM verdächtigen. Weite Teile der Stadt Rafah an der Grenze vom Sinai zum Gaza-Streifen machte die Armee dem Erdboden gleich, um den Waffenschmuggel an ABM zu unterbinden. Die Bewohner hatten 48 Stunden Zeit, ihre Häuser zu verlassen.

Die Worte des Propheten

Vor diesem Hintergrund ist der Online-Zwist der ägyptischen Islamisten zu sehen, was den Treueschwur an die Brüder vom IS betrifft. Hardcore-Ideologen in den Reihen von ABM wollen der Eskalation von Seiten der Armee offenbar ihrerseits eine neue Eskalationsstufe entgegensetzen. Den unter den Stämmen des Sinai verwurzelten Kadern hingegen ist das nicht geheuer. Sie fürchten neue Vergeltungsaktionen der Armee gegen die eigene Verwandtschaft. Man kann die Zögerlichen unter den Dschihadisten nur allzu gut verstehen. Denn der öffentliche Treueschwur an den IS und seinen Kalifen Abu Bakr al Baghdadi ist für ABM nur von sehr begrenztem, symbolischen Nutzen. Für einen kurzen Moment darf sich die Sinai-Miliz nun im Glanz der aktuell erfolgreichsten Dschihad-Unternehmung weltweit sonnen. Vielleicht bringt die Aktion ABM auch einen gewissen Zulauf aus Kreisen ägyptischer IS-Sympathisanten.

Wendet euch ab - 2

Vor allem wird sie ihnen eines bescheren: eine Menge Ärger. Der Fahndungsdruck durch die ägyptische Armee wird nach der Meldung vom Anschluss weiter wachsen. Denn die darf sich bei ihrem Feldzug auf dem Sinai nun der Unterstützung großer Teile der 80-Millionen-Nation sicher sein, nach dem Motto: Je brutaler, desto besser. Was heute wie ein genialer PR-Coup der Dschihadisten wirkt, dürfte sich schon bald als eine ziemliche schlechte Idee herausstellen – geboren aus einer Mischung aus Übermut und Verzweiflung. Die ABM-Kämpfer – sie wären nicht die ersten, denen das Dschihad-Franchising mehr Nach- als Vorteile einträgt. Erst wenige Wochen sind vergangen, seit im ostlibyschen Derna ABMs Brüder im Geiste einen salafistischen Freistaat ausriefen, samt Anschluss an den IS. Der Lohn: Luftangriffe durch Kampfjets aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Nach Angaben der Gruppe soll mit den Attentaten die gnadenlose Unterdrückung von Unterstützern des vom Militär im Sommer 2013 gestürzten islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi gerächt werden. Mehr als 1400 Menschen wurden damals getötet, 15.000 weitere sitzen im Gefängnis. Ein Sprecher des ägyptischen Innenministeriums sagte, die Ankündigung der Zugehörigkeit zum IS werde nichts an der Bekämpfung der Gruppe in Ägypten ändern. „Es sind nur verschiedene Namen für dieselben Terroristen“, sagte der Sprecher.

Osama Bin Laden 3

Womit sich die Geschichte schon zum x-ten Mal wiederholte. Hatte doch Dschihad-Ikone Osama bin Laden schon 2010 gewarnt (damals an die Adresse der somalischen al-Schabaab-Miliz, die unbedingt Mitglied von al-Kaida werden wollte): „Wenn ihr das öffentlich erklärt, werden eure Feinde zahlreich gegen euch mobilisieren. So ist es schon den Brüdern im Irak und in Algerien ergangen.“ Das war so etwas wie das Vermächtnis des Terrorpaten. Doch im Kampfgetümmel auf den Schlachtfeldern des Dschihad verhallte es ungehört. Die Radikalen vom Sinai werden in den kommenden Wochen und Monaten zu ihrem Schrecken feststellen: Mit den Abzeichen des internationalen Dschihad verhält es sich genauso wie mit den Che-Guevara-T-Shirts der internationalen Linken. Sie überstreifen und sich dabei gut fühlen kann jeder. Wie lange das Hochgefühl anhält, steht auf einem anderen Blatt.

ISIS Terroristen 09

Das Innen- und das Verteidigungsministerium im Irak machten zum Schicksal Al-Bagdadis unterschiedliche Angaben. Laut einer vom Staatsfernsehen verbreiteten Mitteilung des Innenministeriums soll er am Sonntag bei einem Schlag irakischer Spezialkräfte getroffen worden sein. Der irakische Verteidigungsminister gab hingegen an, Al-Bagdadi sei bei einem von den USA durchgeführten Angriff am Freitagabend verletzt worden. US-Präsident Barack Obama will im Irak eine „neue Phase“ im Kampf gegen den IS einleiten. Die Luftangriffe hätten „sehr wirksam“ den Vormarsch der Dschihadisten verlangsamt, sagte Obama in einem Interview des Senders CBS. „Was wir jetzt brauchen, sind Bodentruppen, irakische Bodentruppen, die damit beginnen, sie zurückzudrängen.“ Am Freitag hatte Obama die Entsendung weiterer 1500 US-Soldaten als Ausbilder irakischer Truppen in den Irak verkündet. Großbritannien setzte erstmals Kampfdrohnen gegen die Terrormiliz im Irak ein. Die unbemannten Flugzeuge hätten am Wochenende Ziele bei Baidschi angegriffen, teilte das Verteidigungsministerium in London mit. Sie hätten Raketen vom Typ „Hellfire“ abgefeuert. Bislang setzten die Briten Drohnen nur zur Überwachung und Aufklärung ein. Am Sonntag seien zudem zwei Tornado-Kampfflugzeuge im Einsatz gewesen, um Aktivitäten der Terroristen bei Al-Anbar zu beobachten. Mit einer Rakete vom Typ „Brimstone“ sei ein Schiffscontainer zerstört worden, in dem IS-Ausrüstung gelagert gewesen sei.

2 Milliarden Muslime

Die UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) warnte vor einem Kollaps der irakischen Landwirtschaft angesichts anhaltender Kämpfe im Land. Tausende Bauern seien in den vergangenen Monaten geflohen und hätten ihre Güter aufgeben müssen, berichtete die FAO. Tiere seien verendet, Ländereien geplündert worden.

siehe      http://www.zeit.de/news/2014-11/10/konflikte-verbuendete-fuer-is-ausaegypten-10155814

http://www.dw.de/%C3%A4gyptische-dschihadisten-schw%C3%B6ren-auf-den-islamischen-staat/a-18054956

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/IS-erhaelt-Verstaerkung-aus-Aegypten/story/27711464

http://www.neues-deutschland.de/artikel/951839.verbuendete-fuer-is-aus-aegypten.html

http://www.stern.de/politik/ausland/ansar-beit-al-maqdis-is-erhaelt-zuwachs-aus-aegypten-2151758.html

http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/politik/artikel/is-schicksal-al-bagdadis-weiter-unklar/1147825/is-schicksal-al-bagdadis-weiter-unklar.html

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/is-terrorismus-aegyptische-extremisten-bekennen-sich-zum-is,28501302,29000836.html

http://www.n-tv.de/politik/Aegyptische-Extremisten-treten-Kalifat-bei-article13933571.html

http://www.ksta.de/politik/-aegyptische-dschihadisten-schliessen-sich-is-an,15187246,29002200.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/is-terrormiliz-verbuendete-fuer-is-aus-aegypten/10958786.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/terrorgruppe-aegyptische-extremisten-bekennen-sich-zum-is-1.2213217

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.irak-aegyptische-gruppe-ansar-beit-al-makdis-schwoert-is-treueeid.4e1a0c7e-c0a9-482f-aca6-2c2cfbca1580.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/aegypten-is-dschihadisten

http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-terrorgruppe-in-aegypten-schwoert-baghdadi-treue-a-1001965.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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