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Der putinische „Gockel“ übt sich in Imponiergehabe

Veröffentlicht am
Der putinische „Gockel“ übt sich in Imponiergehabe

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Er plustert sich bis zur Lächerlichkeit auf, sucht mit Drohgebärden den Rest der Welt zu einem 3.Weltkrieg zu provozieren, treibt die Wirtschaft Putingrads / ehem. Russland damit immer schneller Richtung finanzieller Abgrund und bleibt doch nur ein balzender Gockel, der seiner Geliebten Alina Kabajewa  imponieren will, sie ohne fundiertes Fachwissen mit einem hochdotierten Spitzenjob im Aufsichtsrat eines putinischen Medienkonzerns für Sex zu bestechen sucht   –   siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/18/zar-vladimir-putins-irrationale-drohungen-mit-dem-3-weltkrieg/

der putinische Gockel mittel

Trotzdem muss dieser Despot, der Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische, auf eine gewisse Weise ernst genommen werden, zumindest seine Kriegsdrohungen, denn er ist inzwischen ein schwer berechenbarer Kriegstreiber, ein Sowjetfaschist alter Schule, der rücksichtslos mit dem Feuer spielt, weil er weiß, dass er selber schwer an Krebs erkrankt ist. „Nach mir die Sintflut“  –  er vergisst hoffentlich nicht, dass ein Angriff auf die westliche Welt und die NATO Verbündeten die endgültige Auslöschung des ehem. Russland zur Folge haben würde.

Schon der alte Siegmund Freud erkannte und diagnostizierte den Zusammenhang zwischen sexueller Frustration und aggressiver Gewaltbereitschaft. Ist der Völkermörder, Kriegsverbrecher und Diktator aus Putingrad / ehem. Russland, Zar Vladimir Putin, der Mörderische nach der Scheidung von seiner langjährigen Ehefrau zum Opfer eben dieser Kompensation aus sexueller Vernachlässigung geworden, und versucht er jetzt mit seinen Allmachtsfantasien und seiner aggressiven Kriegspolitik wie mit einem hirnlosen Imponiergehabe und dem heiseren Röhren eines unterentwickelten Rothirschs in der Brunftzeit seine neue Geliebte, die ehemalige Olympia-Turnerin Alina Kabajewa von seiner dominierenden Männlichkeit zu überzeugen?

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Ist Putin einfach nur aggressiv und kriegsversessen, weil er sich im sexuellen Notstand befindet, nicht ausreichend genug und befriedigend ficken kann?  “I cant get no satisfaction”

Stürzt er deshalb das russische und andere Völker der ehemaligen Sowjetunion in eine weltpolitische Isolation und einen mörderischen Krieg?

Vielleicht ist er auch impotent und kann gar nicht mehr ficken. Hitler konnte bekanntlich auch nicht mit Frauen  –  und Sigmund Freud hätte sein wissenschaftliches Interesse an ihm gehabt.

Fakt ist unbestreitbar, dass der putinische Diktator jede noch so lächerliche Gelegenheit sucht seine vermeintlichen Feinde in der westlichen Welt mit militärischen Drohgebärden zu provozieren und dabei riskiert, dass es mehr oder weniger versehentlich, z.B. durch ein Missverständnis oder ein überengagiertes Kommando, zum 3.Weltkrieg kommt.

Vor dem Auftakt des G20-Gipfels

Russische Kriegsschiffe vor Australien

Putins Kriegsschiffe schrecken die Australier auf

Putin lässt Kriegsschiffe vor Australien kreuzen

Wladimir Putin will vor G20-Gipfel Stärke zeigen

Der Kriegstreiber Putin provoziert weiter den militärischen Konflikt

Putin provoziert mit Kriegsschiffen vor Australiens Küste

Putingrad zeigt G20-Staaten seine Muskeln

Putin 3

Nicht nur in Europa zeigt sich immer häufiger russisches Militär. Nun kreuzen auch mehrere Kriegsschiffe vor der australischen Küste. Anlass dürfte der dortige G20-Gipfel sein. Vor seinem Besuch in Australien lässt Kremlchef Putin schon einmal die Kriegsmarine vorfahren. Er will in Krisenzeiten mit dem Westen Flagge zeigen. Die Gastgeber des G20-Gipfels in Brisbane sind nicht amüsiert. 

Muskelspiele vor dem G20-Gipfel: In einer neuen Machtdemonstration hat Russland vier Kriegsschiffe seiner Pazifikflotte vor die Küste Australiens verlegt. Die Royal Australian Navy beobachte die Lage, teilte das Verteidigungsministerium in Canberra mit. Die australische Marine beobachte das Manöver und habe zwei Fregatten und ein Flugzeug geschickt, teilte das Verteidigungsministerium in Canberra mit. „Müssen wir uns Sorgen machen?“, fragten in Brisbane Moderatoren in Fernsehsendungen, in denen die ungewöhnliche russische Präsenz Spitzenthema war. An diesem Samstag (15. November) beginnt das Treffen der 20 Industrie- und Schwellenländer (G20) in der Küstenstadt. Auch Kremlchef Wladimir Putin wird bei dem zweitägigen Gipfel erwartet. Die russischen Schiffe kreuzten außerhalb des australischen Hoheitsgebiets. „Die Bewegung dieser Schiffe steht völlig im Einklang mit den Vorschriften der internationalen Gesetze, wonach sich Militärschiffe in internationalen Gewässern frei bewegen können“, teilte das australische Ministerium mit. Es sei nicht das erste Mal, dass Russland bei Gipfeltreffen mit seiner Marine präsent sei. Russland hatte angesichts der schwersten Krise mit dem Westen seit Ende des Kalten Krieges zuletzt auch Langstreckenbomber weit über seine Grenzen hinaus geschickt, um militärische Stärke zu demonstrieren. Australische Zeitungen widmeten den Schiffen ganze Seiten und zeigten Fotos von Putin in verschiedenen Uniformen.

Die Schiffe waren von Wladiwostok im äußersten Russlands bereits im Oktober gestartet – darunter der Raketenkreuzer „Warjag“ und das große U-Boot-Abwehrboot „Marschall Schaposchnikow“. Aufgabe der Marine sei es, Flagge zu zeigen, wie russische Medien berichten. Kommentatoren werteten die Anwesenheit der Kriegsschiffe als Moskaus Gruß an den Gastgeber Brisbane. Der australische Regierungschef Tony Abbott hatte wegen Russlands Politik im Ukraine-Konflikt Putin vom G20-Gipfel ausladen wollen. Die Zeitung „Courier Mail“ argwöhnte, dass der Russe verärgert sei über Abbott. „Stoppt die Boote!“, schrieb das Blatt auf seiner Titelseite. Abbott hatte von Putin beim Asien-Pazifik-Gipfel (Apec) am Dienstag eine Entschuldigung gefordert für den Abschuss der malaysischen Passagiermaschine MH17 im Juli im Kriegsgebiet Ostukraine. Russland weist jede Beteiligung zurück und verlangt, die Ergebnisse der internationalen Untersuchung der Tragödie abzuwarten. Bei dem Absturz starben 298 Menschen, darunter Dutzende Australier.

Darth Vader Putin klein

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Russische-Kriegsschiffe-vor-Australien-article13953531.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article134289106/Putins-Manoever-schrecken-die-Australier-auf.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/wladimir-putin-will-vor-g20-gipfel-staerke-zeigen-russische-kriegsschiffe-kreuzen-vor-australien-aid-1.4665770

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.vor-g20-gipfel-putin-schickt-kriegsschiffe-nach-australien.6be48c21-8bb3-4a6a-8c38-e4ef47b26ac0.html

http://derstandard.at/2000008075117/Russische-Kriegsschiffe-kreuzen-vor-G-20-Gipfel-vor-Australien

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article134288704/Putin-provoziert-mit-Kriegsschiffen-vor-Australiens-Kueste.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4593874/G20Gipfel_Russische-Kriegsschiffe-vor-Australien

http://kurier.at/politik/ausland/russische-kriegsschiffe-kreuzen-vor-australien/96.769.732

http://www.stern.de/politik/ausland/russland-schickt-kriegsschiffe-vor-g20-gipfel-nach-australien-2152391.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article134281587/Russische-Kriegsschiffe-nehmen-Kurs-auf-Australien.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/vor-g20-gipfel-russland-schickt-kriegsschiffe-nach-australien-a-1002624.html

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Putin-laesst-vor-G20Gipfel-Muskeln-spielen/story/13897786

vladimir_putin - josef stalin

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

»

  1. Nassas@kujass.ru

    Putin ist 1000 mal besser als der schwarzpikmentierte aus Übersee und die FUCK EU.
    Bald kommt Licht in die Sache. Heller als tausend Sonnen.

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    • Na klar ist Putin besser, gar keine Frage, Obama trainiert noch darauf die Verunreinigten Staaten von Amerika zu einem totalitären Polizeistaat zu machen, die Republikaner nach ihm werden das dann vollenden. Der Kriegsverbrecher und Völkermörder, Zar Vladimir Putin, der Mörderische, hingegen hat schon viel mehr erreicht, das ehem. Russland, jetzt Putingrad ist bereits ein totalitärer Polizeistaat nach Vorbild der deutschen Nazis. Putin ist weitaus besser darin politisch Andersdenkende und Gegner eiskalt liquidieren zu lassen oder sie in Gefängnissen verrotten zu lassen.
      Und was die Drohung mit dem Licht, heller als tausend Sonnen betrifft, selbst der psychopathische Zar Vladimir Putin ist nicht so dumm einen Atomkrieg anzufangen, denn das würde die völlige Auslöschung des russischen Volkes und des post-stalinistischen Putingrad bedeuten. Putin ist zwar ein radikaler Diktator, aber kein Idiot, das kann man wirklich nicht von ihm sagen.
      Ich hoffe nur, dass kein westlicher Staat neue Kredite an Putingrad vergibt, wenn dem Diktator in absehbarer Zeit die taumelnde Wirtschaft um die Ohren fliegt.

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