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War der Gazprom-Kanzler Schröder in seiner Amtszeit korrupt?

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War der Gazprom-Kanzler Schröder in seiner Amtszeit korrupt?

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

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Zwei Millionen für Biographie-Rechte

Carsten Maschmeyer bestätigt 2 Millionen Zahlung an Ex-Kanzler Schröder

Maschmeyer und Schröder: Beim Geld beginnt die Freundschaft

Schloss Schröder einen schmutzigen Deal mit Maschmeyer?

Wofür haben Sie 2 Millionen erhalten, Herr Schröder?

Ein absurd hohes Honorar – wofür?

Wo beginnt Filz, wo endet Freundschaft?

Schröders üppiges Honorar sorgt für unangenehme Fragen und jede Menge Wirbel

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Heimliche Deals unter guten Freunden

Man kennt sich – man hilft sich

Wie nahe standen sich Maschmeyer und Schröder wirklich?

Schröder kriegt wie Christian Wulff den Hals nicht voll genug

Basiert diese Männerfreundschaft auf Korruption?

Der Gazprom Kanzler im Zwielicht

schroeders Bescheidenheit klein

Carsten Maschmeyer hat Berichte über Zahlungen an Ex-Kanzler Schröder bestäigt. Zwei Millionen sind geflossen – für die Rechte an dessen Biographie. Autoren eines Buches erheben den Vorwurf, dass indes andere Motive hinter den Zahlungen stecken. Gerhard Schröder hat bekanntlich ein dickes Fell. Für ein gutes Geschäft ist es ihm offenbar egal, wenn seine Reputation leidet. Und so ist anzunehmen, dass den Altkanzler auch die Enthüllungen der Stern-Reporter Oliver Schröm und Wigbert Löer nicht jucken, die ihre Recherchen über die engen Kontakte Schröders mit dem Finanzunternehmer und Multimillionär Carsten Maschmeyer jetzt in dem Buch „Geld Macht Politik“ niederschrieben. Für Maschmeyer, während Schröders Amtszeit Vorstandsvorsitzender des AWD (Allgemeiner Wirtschaftsdienst), war die von Rot-Grün verantwortete Einführung der privaten Altersvorsorge Riester-Rente 2005 ein Riesengeschäft; er bezeichnete es als sprudelnde Ölquelle. Die Sache sei für ihn ein Geschäft gewesen, sagte Carsten Maschmeyer vor einem Jahr. „Sogar ein sehr gutes.“ Worte, die heute plötzlich zweideutig wirken.

Die Autoren beschreiben, wie sehr sich Maschmeyer offenbar mühte, Schröder zu umgarnen. Sie legen den Verdacht nahe, dass er so die Reform zu seinen Gunsten verändern wollte. Sie zitieren aus Mails, Briefen und anderen Dokumenten. Diese lassen vermuten, dass Schröder seinen Freund sogar persönlich um Rat bat, wie die Riester-Reform verändert werden sollte. Den Autoren liegt angeblich ein Brief an Schröders Privatadresse in Hannover vor, in dem Maschmeyer im Juni 2003 schreibt: „Ihrem Wunsch, einen pragmatischen Vorschlag zu formulieren, Millionen von Bundesbürgern von den Vorteilen der Riester-Rente zu überzeugen und für eine große Akzeptanz in der Bevölkerung zu sorgen, komme ich gern nach“. Den Unterlagen zufolge soll Maschmeyer dem Altkanzler zudem im August 2005 mit einem „Handschlaggeschäft“ versprochen haben, ihm im Falle seiner Abwahl die Rechte an Schröders Memoiren abzukaufen. Der Unternehmer und Gründer des Finanzdienstleisters AWD, Carsten Maschmeyer, hat Berichte über Zahlungen an den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder bestätigt. „Tatsächlich war abgemacht, dass ich die Rechte für die Biographie Gerhard Schröders bekomme“, sagte Maschmeyer. „Dieses ist hinreichend bekannt. Dafür haben wir ein Honorar ausgemacht von einer Million Euro“, erklärte Maschmeyer weiter. Durch Steuern und Abgaben habe sich das zugesicherte Nettohonorar auf die Summe von zwei Millionen Euro erhöht. „Ich habe daraus nie ein Geheimnis gemacht.“

Somit darf man als außenstehender Beobachter getrost davon ausgehen, dass der jetzige Gazprom Vorstandsvorsitzende und ehem. Kanzler der Bundesrepublik Deutschland genauso käuflich war wie jede andere Drecksau in den bundesdeutschen Parlamenten. Und wenn sich das niemals beweisen lassen wird, so bleibt doch ein ausgesprochen ekelerregendes „Geschmäckle“.

Was ich dabei niemals verstehen werde, ist die Tatsache, dass eine Frau mit normalem und durchschnittlichem gesellschaftspolitischem und sozialen Selbstverständnis und Engagement wie Doris Schröder-Köpf es vor sich selbst und der Öffentlichkeit ertragen und vertreten kann, dass der Mann ihrer Liebe in derart fragwürdig dreckige Geschäfte verwickelt ist, die jeglichem Rechtstaatsempfinden Hohn sprechen. Wie schafft sie es ihrem Mann und sich selbst nicht täglich vor die Füße zu kotzen aus lauter Ekel? Wenn sie wirklich so eine intellektuelle und kluge Frau ist, wie sie der Öffentlichkeit präsentiert wurde, dann muss doch jede Begegnung, jede noch so kleinste Berührung und Nähe zum Gazprom-Kanzler für sie eine brutale Vergewaltigung ihres Verstandes sein, eine extrem üble Verhöhnung ihrer Persönlichkeit. Ich meine, da muss doch mal irgendwann Liebe und Bewunderung gewesen sein – oder hat hier nur typisch sozialdemokratisches Kalkül und Opportunität die Wege der Verbindung vorgezeichnet?

Die Autoren eines Buches hatten den Verdacht geäußert, die Summe diene als „Dankeschön“ für die Einführung der Riester-Rente unter der Regierung Schröder. „Das ist falsch“, widersprach Maschmeyer.  „Die Riester-Rente wurde am 22. Juni 2001 beschlossen. Bis zu diesem Tag hatte ich nie ein persönliches Wort mit Gerhard Schröder gewechselt, geschweige denn über die Einführung der privaten Altersvorsorge mit ihm gesprochen.“ Auch sei die Vereinbarung über das Honorar erst am 20. November 2005 per Handschlag am Abend nach dem Zapfenstreich von Altbundeskanzler Gerhard Schröderin Hannover getroffen worden. Zugleich wehrt sich der Unternehmer gegen die gegen ihn erhobenen Vorwürfe, besonderen Einfluss auf politische Entscheidungsträger und Institutionen genommen zu haben. „Große Unternehmen unterhalten Riesen-Büros in Berlin und in Brüssel, um auf politische Entscheidungen Einfluss zu nehmen. Das hat ganz andere Dimensionen“, sagt Maschmeyer. Sein Einsatz für die Günstigerprüfung und den Dauerzulagenantrag sei im Sinne seiner Kunden gewesen, wofür sich der Unternehmer nicht schäme, nicht zuletzt weil die Riester-Rente bis dahin „ein administratives Monster“ gewesen sei. Dabei sei es nie um Provisionssätze oder die Vertragssummen gegangen, betont Maschmeyer, zumal sein früherer Finanzdienstleister AWD insgesamt nur 3% aller Riester-Verträge vermittelt habe.

Juristisch, das räumen die Autoren ein, wird man Schröder nichts anhaben können. Er kann als Privatmann Geschäfte abschließen, mit wem er will und keiner kann Maschmeyer vorschreiben, wie viel ihm die Memoiren Schröders wert sind. Es ist aber zweifelhaft, dass Maschmeyer dem Motiv gefolgt ist, mit der Veröffentlichung des Schröder-Buches „Entscheidungen“ Geld zu verdienen. Üblich sind in der Branche niedrigere Beträge. Politiker, die in einer Liga mit Peer Steinbrück spielen, werden von Branchenkennern auf 250 000 Euro taxiert. Stern-Autor Oliver Schröm sagt, Maschmeyer habe vom Verlag Hoffmann und Campe, in dem die Schröder-Memoiren erschienen, eine Million Euro Vorschuss erhalten. Die zweite Million sei nie eingespielt worden; dafür hätten weit über 400 000 Exemplare verkauft werden müssen.  Bundestagswahl SPD

Die „Hannover Connection“, die Männerfreundschaften zwischen Maschmeyer, Altkanzler Gerhard Schröder und Alt-Bundespräsident Christian Wulff hatten schon immer ein Geschmäckle. Dass es ein gefährliches Geben und Nehmen zwischen Politik und Wirtschaft insbesondere in der Phase der Riester-Reform gab, war bekannt. Jetzt zeigt sich, wie gefährlich nahe sich die beiden tatsächlich standen. Doch seltsame Geldgeschäfte sind nicht neu für den Ex-Kanzler der Bosse und Pseudo-Sozialdemokraten. Mindestens ebenso fragwürdig ist seine unverbrüchliche Freundschaft und Geschäftsbeziehung zu dem Völkermörder, Kriegsverbrecher, Kriegstreiber, Psychopathen und putinischen Diktator Zar Vladimir Putin, der Mörderische, den er noch immer als lupenreinen Demokraten verlügt. Aber der engagierte Gazprom-Lobbyist im Sold des Sowjetfaschisten hat es offenbar zu seinem Lebenswerk gemacht ohne jeden Skrupel so viele Millionen wie nur möglich zu raffen.

Schröder Putin 2

siehe    http://www.focus.de/politik/deutschland/fuer-rechte-an-biographie-maschmeyer-ueberwies-schroeder-zwei-millionen-euro_id_4273510.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/maschmeyer-und-schroeder-beim-geld-beginnt-die-freundschaft-13264757.html

http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/schloss-schroeder-einen-deal-mit-maschmeyer–94671472.html

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Absurdes-Honorar-Maschmeyer-zahlte-Schroeder-zwei-Millionen-fuer-Buchrechte-_arid,989416.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Wo-beginnt-Filz-wo-endet-Freundschaft-article13959766.html

http://kurier.at/politik/ausland/schroeder-autobiografie-honorar-sorgt-fuer-wirbel/96.945.035

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5706980/kleine-deals-unter-freunden.html

http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/Berlin-Abstrus-hohes-Honorar;art154776,2984301

http://www.sz-online.de/nachrichten/man-kennt-sich-man-hilft-sich-2973445.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stern-bericht-wie-nah-standen-sich-maschmeyer-und-schroeder.1c2add4f-7536-4edb-8432-87b95bc4a89b.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article134318845/Ist-diese-Maennerfreundschaft-korrupt.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/maschmeyer-wie-der-awd-gruender-spd-altkanzler-schroeder-umgarnte-a-1002709.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/952300.schroeder-im-zwielicht-kohl-im-glueck.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/gerhard-schroeder-und-carsten-maschmeyer-eine-innige-beziehung/10977918.html

http://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/themen/Berlin-Buecher-Finanzinvestoren-und-Anleger-Hannover-Jahr-2005-Kanzler-Reporter;art2825,5511995

http://www.wz-newsline.de/home/politik/der-zwei-millionen-euro-handschlag-1.1790242

http://www.fr-online.de/politik/schroeder-maschmeyer-affaere-jubel-ueber-die-sprudelnden-quellen,1472596,29038740.html

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/carsten-maschmeyer-vor-steuern-sind-das-eben-zwei-millionen/10974830.html

http://www.abendblatt.de/region/article134289584/Zahlte-Carsten-Maschmeyer-zwei-Millionen-an-Gerhard-Schroeder.html

http://www.ksta.de/politik/deal-mit-unternehmer-carsten-maschmeyer-gerhard-schroeder-kassierte-millionen-honorar-fuer-buchrechte,15187246,29036344.html

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/gerhard-schroeder-bekam-von-carsten-maschmeyer-laut-stern-2-millionen-euro-aid-1.4665491

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article134282448/Zwei-Millionen-Euro-an-Schroeder-per-Handschlag.html

http://www.hannover-zeitung.net/aktuell/vermischtes/47224294-maschmeyer-zahlte-schr%C3%B6der-zwei-millionen-eur

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-11/gerhard-schroeder-carsten-maschmeyer-buch-deal

SPD-Menschen

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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