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Die Friedferigkeit des Islam ermordet mehr als 90 Menschen

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Die Friedferigkeit des Islam ermordet mehr als 90 Menschen

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Somalias islamische Faschisten 2

Boko Haram Faschisten 14b

Boko Haram Geiseln

Boko Haram Opfer 03

Boko Haram Opfer 01

Boko Haram Opfer 06

Erneutes Blutbad in Nigeria

Boko-Haram-Faschisten töten 48 Menschen

Erneuter Massenmord durch Boko Haram in Nigeria

Furchtbares Massaker von Boko Haram in Nigeria

Terroristen der Boko Haram töten 48 Menschen

Die Schreckensmeldungen aus Nigeria reißen nicht ab. Die Terrorsekte Boko Haram verbreitet Angst und Schrecken. Zwei Tage nach einem Blutbad in einem Dorf töteten die Islamisten im Nordosten des Landes mindestens 48 Fischverkäufer, die sich auf dem Weg in den Tschad befanden.

Boko Haram Faschisten 2

Kämpfer der radikalislamischen Gruppierung Boko Haram haben im Nordosten Nigerias 48 Menschen getötet. Wie ein Gewerkschaftsvertreter am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP sagte, handelte es sich bei den Opfern um Fischverkäufer aus dem Bundesstaat Borno, die sich auf dem Weg in den benachbarten Tschad befanden, um dort Fisch zu kaufen. Demnach blockierten die Rebellen eine Straße nahe dem Fischerdorf Doron Baga am Ufer der Tschad-Sees.

Erst am Freitag hatten Kämpfer der Terrorsekte ein Blutbad in einem nigerianischen Dorf angerichtet, um vier Mitglieder der Miliz zu rächen. Diese seien auf einem Markt erkannt und daraufhin in einem Feuergefecht mit Soldaten getötet worden. Der Angriff auf das Dorf wurde nach Angaben eines örtlichen Behördenvertreters während eines Markttags verübt. Die 45 Opfer seien inzwischen beerdigt worden. Ein Bewohner des Dorfes sagte unter Berufung auf einen Familienangehörigen, dass die Islamisten gegen Mittag in den Ort gekommen seien. „Sie fesselten den Leuten die Hände auf den Rücken und schnitten ihnen wie Tieren die Kehlen durch.“

Boko Haram Opfer 02

siehe     http://www.focus.de/politik/ausland/erneutes-blutbad-in-nigeria-boko-haram-kaempfer-toeten-48-menschen_id_4295242.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/terror-in-nigeria-boko-haram-kaempfer-toeten-48-menschen/11019826.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/boko-haram-toeten-48-menschen-in-nordnigeria

http://www.zeit.de/politik/ausland/boko-haram-ueberblick

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5753150/terroristen-der-boko-haram-toeten-48-menschen.html

http://www.stern.de/politik/ausland/terrorgruppe-boko-haram-toetet-in-nigeria-48-menschen-2154879.html

http://kurier.at/politik/ausland/radikalislamistische-boko-haram-toetete-48-menschen-im-norden-nigerias/98.680.528

Wendet euch ab

Nachtrag:

Es war absehbar, dass die Taliban-Islamfaschisten nicht aktionslos die wachsende Konkurrenz der IS-Faschisten im Nachbarland Irak und Syrien einfach so hinnehmen würden, dass sie ihren Anspruch auf eine Führungsrolle unter den islamistischen Terrororganisationen unterstreichen und bestätigen würden, und das wie gewohnt auf massenmörderisch blutige Weise, auch um keinen Zweifel daran zu lassen, dass sie es sein werden, die mit einer Militäroffensive nach dem Abzug der letzten internationalen ISAF Schutztruppen wieder die Macht in dem Bürgerkriegsland Afghanistan übernehmen werden.

Taliban verlassen Pakistans Buner-Distrikt

Selbstmordattentäter tötet mindestens 50 Menschen

50 Tote bei grausamer Attacke auf Sportevent

Attentäter sprengt sich unter Zuschauern in die Luft

50 Tote bei Anschlag auf Sportplatz in Afghanistan

Selbstmordattentäter sprengt sich bei Volleyballspiel in die Luft

Bei einem der verheerendsten Selbstmordanschläge der letzten Monate in Afghanistan sind mindestens 50 Menschen getötet worden. Der Vorfall habe sich in der östlichen Provinz Paktia ereignet, teilten die Behörden mit. Die Opfer hatten ein Volleyballturnier besucht. Dort habe der Attentäter in der Menschenmenge eine Bombe explodieren lassen, berichtet die BBC. Etwa 50 Menschen seien verletzt worden.

In den vergangenen Monaten haben die radikalislamischen Taliban in Afghanistan wieder vermehrt Anschläge verübt. Erst am Mittwoch hatte ein Anschlag mit einer Autobombe auf ein überwiegend von Ausländern bewohntes Viertel die Hauptstadt Kabul erschüttert. In Paktika waren Mitte Juli mindestens 89 Menschen bei einem Sprengstoffanschlag auf einem belebten Markt ums Leben gekommen. Damals war ein mit Sprengstoff beladenes Auto in die Menge gerast und zwischen den Ständen explodiert. Die Taliban hatten in der Vergangenheit wiederholt Anschläge auf Sportveranstaltungen verübt. So hatte sich am Neujahrstag 2010 ein Attentäter mit einem Kleintransporter voller Sprengstoff auf einem Sportplatz im Nordwesten Pakistans in die Luft gesprengt, während dort ein Volleyballspiel zwischen zwei Dorfmannschaften stattfand. Damals waren hundert Menschen getötet worden, zahlreiche Häuser in dem Dorf Shah Hasan Khan stürzten ein und begruben ihre Bewohner unter sich. Der dortige Kampfeinsatz der Nato-Truppe Isaf läuft zum Jahresende aus. Ab 2015 sollen die Afghanen selbst für die Sicherheit in dem Land sorgen. Die ausländischen Soldaten, die dann noch im Land bleiben, sollen die lokalen Sicherheitskräfte ausbilden und beraten., werden aber absehbar keine Chance haben sie Taliban von der Machtübernahme abzuhalten. Es gibt allerdings Zweifel, dass die afghanische Armee und die Polizei allein in der Lage sind, für die Sicherheit im Land zu sorgen. US-Präsident Barack Obama hat darum überraschend auch für 2015 Kampfhandlungen amerikanischer Soldaten erlaubt.

siehe       http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/afghanistan-selbstmordattentat-sportturnier

http://www.tagesspiegel.de/politik/bei-volleyball-turnier-selbstmord-attentaeter-toetet-50-menschen-in-afghanistan/11020868.html

http://www.stern.de/politik/ausland/verheerender-selbstmordanschlag-mindestens-40-tote-bei-attentat-waehrend-eines-volleyballturniersin-afghanistan-2154957.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/selbstmordattentat-in-afghanistan-50-tote-bei-grausamer-attacke-auf-sportevent/11021164.html

http://www.fr-online.de/newsticker/mindestens-45-tote-bei-bombenanschlag-in-afghanistan,26577320,29129656,view,asTicker.html

http://www.focus.de/politik/ausland/afghanistan-bei-volleyballturnier-mindestens-40-tote-bei-selbstmordattentat_id_4295747.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article134639406/Etwa-50-Tote-bei-Anschlag-auf-Sportplatz-in-Afghanistan.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5754644/selbstmordattentaeter-sprengt-sich-bei-volleyballspiel-in-die-luft.html

http://derstandard.at/2000008522149/40-ToteAnschlag-auf-Volleyballmatch-in-Afghanistan

http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Anschlag-auf-Volleyballturnier-in-Afghanistan-/story/19505494

http://www.sueddeutsche.de/politik/afghanistan-dutzende-tote-bei-anschlag-auf-volleyballspiel-1.2234285

http://kurier.at/politik/ausland/dutzende-opfer-nach-anschlag-auf-sportveranstaltung-in-afghanistan/98.719.369

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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