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Armseliges dummes Amerika

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Armseliges dummes Amerika

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Das klingt jetzt zweifellos sehr zynisch, ist aber die äußerste Grenze des Sarkasmus, denn ich habe in so vielen Artikeln und Beiträgen vor genau solchen Tragödien gewarnt  –  und kann keine Freude daran finden, dass sie jetzt eingetreten ist. Aber sie kann vielleicht zu etwas Gutem führen, daher ist der Tod dieses kleinen Jungen eine Chance zum Nachdenken für die US-Bürger,  –  obwohl ich nicht wirklich daran glaube. Dabei spielt es keine Rolle, ob das getötete Kind weiß oder farbig war, ob es 5 oder 12 Jahre alt war. Die Polizei der Verunreinigten Staaten von Amerika (USA) sind nicht nur für ihren undefinierten Rassismus und ihren unerklärten Rassenkrieg a la KuKlux Klan gegen Afroamerikaner und Latinos berüchtigt, sondern auch wegen ihrer latenten Gewaltbereitschaft und ihrem verantwortungslosen Schusswaffengebrauch. Es braucht nur einen lapidaren Grund, eine falsche Bewegung zur falschen Zeit am falschen Ort, und schon stirbt wieder einmal ein Mensch im Kugelhagel eines schießwütigen Rambos in Polizeiuniform. Die Polizisten, die wegen Polizeigewalt und unmotiviertem Schusswaffengebrauch angeklagt und verurteilt wurden, sind eine marginale Minderheit im Vergleich zu jenen, gegen die nicht einmal ein Disziplinarverfahren eingeleitet wurde. So ist es kein Wunder, dass US-Bürger beim Anblick von Polizisten nervös werden, sich bedroht fühlen und Schweißausbrüche bekommen. Die Wahrscheinlichkeit von einem Polizisten in den Verunreinigten Staaten von Amerika wegen eines Missverständnisses erschossen zu werden, ist deutlich höher, als einen Verkehrsunfall zu erleiden.

Kinder üben mit Maschinenpistolen

Jetzt ist wieder die allmächtige US Waffenlobby gefordert ihren Bürgern zu erklären, dass das nicht an den Polizisten liegt, auch nicht an den zig-Millionen Schusswaffen incl. Hunderte Millionen Schuss Munition, die sich unkontrolliert in den Händen von US-Bürgern befinden, sondern dass das alles nur ein bedauerlicher Irrtum war, dass deswegen die Waffengesetze nicht geändert werden müssen und die Polizei weiterhin bei jeder verdächtigen Handlung eines „potenziellen 12-jährigen Killers“ ein Massaker anrichten darf, um die Nationale Sicherheit jederzeit gewährleisten zu können.

Dieser perversen Logik folgend wäre es zweifellos besser gelaufen, wäre der erschossene 12-jährige aus Cleveland schwerer und real bewaffnet gewesen, um sein Leben verteidigen zu können, z.B. mit einer Glock oder einer Uzi. Dann hätte er in Selbstverteidigung zumindest einen der beiden Polizisten erschießen können, vielleicht sogar beide, ehe er tot zu Boden gesunken wäre.

neue usa-flagge 6a

Polizei in Amerika erschießt 12 Jahre alten Jungen wegen einer harmlosen Spielzeugpistole

Ein Junge greift nach Spielpistole – von Polizei erschossen 

US Polizisten erschießen einen 12-jährigen, weil er mit einer Spielzeugpistole hantierte

Zwei Schüsse in den Bauch eines 12-jährigen

Tödliches Missverständnis in Cleveland

US-Bundesstaat Ohio – 12-Jähriger zieht Spielzeugpistole und wird von Polizei erschossen

Ein 12-jähriger Junge fuchtelt auf einem Spielplatz mit seiner Spielzeugpistole herum. Als die Polizei kommt, reagiert er nicht auf die Aufforderung „Hände hoch“, sondern lacht nur – und wird erschossen.

Polizisten in der amerikanischen Stadt Cleveland im Bundesstaat Ohio haben ein 12 Jahre altes Kind erschossen, nachdem der Junge eine Druckluft-Spielpistole gezogen hatte. Der Polizei zufolge ähnelte sie einer halbautomatischen Waffe. Ein orangefarbenes Zeichen, dass sie als ungefährlich ausgewiesen hätte, sei abgekratzt gewesen. Die Polizei leitete eine Untersuchung ein, die beiden Beamten wurden vorläufig beurlaubt.

Kinder üben mit Maschinenpistolen 9

Ein Augenzeuge hatte die Polizei nach deren eigenen Angaben am Samstag alarmiert und von einer Person berichtet, die auf dem Spielplatz eines Freizeitzentrums eine Waffe auf andere Menschen richte. Zwei Beamte hätten den Verdächtigen dann gestellt und ihn aufgefordert, die Hände hoch zu nehmen. Er habe das nicht befolgt und stattdessen in seinen Hosenbund gegriffen, um seine Waffe zu ziehen. Daraufhin hätten die Beamten mehrere Schüsse abgefeuert und ihn im Bauch getroffen. Der Zeitung „Plain Dealer“ zufolge, die sich auf einen Polizeivertreter berief, starb der Junge am Sonntag in einem Krankenhaus an seinen Verletzungen. Wie es weiter hieß, hatte der Augenzeuge in seinem Anruf bei der Polizei darauf hingewiesen, dass die Waffe „wahrscheinlich nicht echt“ und die Person „wahrscheinlich ein Jugendlicher“ sei. Das sei den beiden Polizeibeamten aber nicht kommuniziert worden. Also stoppten die Polizisten diesen hochgefährlichen 12-jährigen Killer mit der Spielzeugpistole durch gezielten Todesschuss.

Dieser tragische Vorfall ist in den USA leider kein Einzelfall. Immer wieder wird im In- und Ausland kritisiert, dass US-Polizisten besonders schnell zur Waffe greifen. Im Jahr erschossen Polizisten in den USA insgesamt 404 Menschen. Die Dunkelziffer dürfte allerdings noch höher liegen, da es sich bei den 404 Toten nur um die freiwillig gemeldeten und in der Polizeistatistik erfassten Opfer handelt. Zum Vergleich, deutsche Polizisten haben im gleichen Zeitraum sechs Menschen getötet.

Die Kleinstadt Ferguson im US-Bundesstaat Missouri wartet angespannt auf die Entscheidung der Geschworenenjury, ob ein weißer Polizist wegen tödlicher Schüsse auf einen schwarzen Jugendlichen angeklagt wird. Ein Beschluss wird frühestens am Montag fallen, wenn das Gremium wieder zusammentritt. Der Tod des unbewaffneten 18-jährigen Michael Brown im August hatte in der Vorstadt von St. Louis tagelange Proteste und Straßenschlachten ausgelöst. Die Polizei errichtete bereits am Wochenende Barrikaden um das Gerichtsgebäude, in dem die Jury tagt. Es werden neue Krawalle für den Fall befürchtet, dass der Polizist der die tödlichen Schüsse abfeuerte einer Anklage entgeht. Der Todesschütze selbst beruft sich auf Notwehr. Der Geschworenenjury gehören drei Schwarze und neun Weiße an. Der Polizist könnte wegen Mordes, Totschlags oder auch fahrlässiger Tötung angeklagt werden. Möglich ist aber auch, dass überhaupt keine Anklage erhoben wird.

kleiner Junge mit Spielzeugpistole

Ein typisches Beispiel für die grenzenlose Dummheit und Ignoranz zahlreicher US Bürger ist diese Tragödie

USA: Dreijähriger erschießt sich mit Pistole seines Vaters

Die Waffe lag unter dem Fahrersitz, dem Jungen war langweilig und die Eltern waren draußen mit Tanken und Shoppen beschäftigt. Also kletterte der Kleine aus seinem Kindersitz im elterlichen Auto, fand die Pistole, spielte damit herum und schoss sich versehentlich in den Kopf. Er wurde nur drei Jahre alt. Die Polizei stufte den Tod des Kindes als tragischen Unfall ein, der sich in eine unheimliche Serie einreiht: Innerhalb kürzester Zeit kamen drei Kinder im nordwestlichen US-Bundesstaat Washington durch ungesicherte Schusswaffen ums Leben oder zu Schaden. Vor einer Woche wurde die siebenjährige Tochter eines Polizisten im Auto von einem Geschwisterchen erschossen. Ende Februar erlitt eine Achtjährige schwere Verletzungen, als ein neunjähriger Mitschüler im Klassenzimmer seinen Rucksack abstellte und dabei eine ungesicherte Pistole im Rucksack losging. Der Polizist Naveed Benjamin spricht von einer „unglaublichen Serie“. Er ermittelt im jüngsten Fall des Dreijährigen, der sich an einer Tankstelle erschoss, während sein Vater Benzin zapfte und sich seine Mutter im Tankstellenladen umsah. „Man sollte meinen, die Leute passen besser auf, nicht schlechter“, sagt Benjamin angesichts der Häufung von Waffenunfällen.

Schusswaffe in Kinderhand 02

Nach dem zweiten Zusatzartikel der US-Verfassung darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden. Deshalb wird das grundsätzliche Recht auf Waffenbesitz in der öffentlichen Diskussion auch nicht ernsthaft infrage gestellt. Vielmehr rufen Polizei und Lobbyisten lediglich dazu auf, auf die tödlichen Waffen besser aufzupassen. „Man weiß nicht im Voraus, was Kinder anstellen können“, sagt Polizist Benjamin. Man müsse eine Waffe sichern und entladen, wenn man sie nicht bei sich trägt. „Schusswaffensicherheit herzustellen ist wirklich nicht schwierig“, sagt er.
Auch Waffenlobyist Dave Workman von der Stiftung des zweiten Zusatzartikels spricht sich gegen eine Verschärfung der Gesetze zum Zugang von Schusswaffen aus. „Verantwortungsbewusste Menschen werden ihre Waffen sicher behandeln, ob es Gesetze gibt oder nicht. Verantwortungslose Menschen werden solche Gesetze ignorieren“, sagt er. Das geltende Recht, speziell das zur Aufsichtspflicht, sei ausreichend und dazu da, solche Tragödien zu verhindern. Workman sagt, er könne nicht verstehen, warum zwei Mal hintereinander Menschen scharfe Waffen bei ihren Kindern im Auto liegen ließen. „Verantwortungsbewusste Waffenbesitzer – besonders, wenn sie autorisiert sind, sie verdeckt zu tragen – werden ihre Waffen immer bei sich führen“, gibt er zu bedenken. Der Vater des Dreijährigen hatte eine Lizenz zum verdeckten Tragen einer Waffe.

Schusswaffe in Kinderhand 03

Gregory Roberts von einer Organisation, die sich gegen das Recht auf Waffenbesitz einsetzt, ist verantwortlich für eine Serie von Plakaten, auf denen die Bürger des Staates Washington dazu aufgefordert werden, sich genau zu überlegen, ob sie Waffen besitzen wollen. Aber er weiß auch, wie wenig Chancen er hat. Über seine Landsleute sagt er: „Wir betrachten Schusswaffen als etwas Heiliges, das nicht Ziel von Regulierungen werden sollte.“ In 27 der 50 US-Staaten gibt es immerhin Gesetze, die Waffenbesitzer in die Pflicht nehmen, insbesondere Kinder vor dem unbefugten Zugriff auf Schusswaffen zu schützen. Der Staat Washington zählt nicht dazu.

siehe           http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/wegen-spielzeugpistole-polizei-in-amerika-erschiesst-12-jahre-alten-jungen-13282598.html

http://www.focus.de/panorama/welt/zwei-schuesse-in-den-bauch-nach-spielzeugpistole-gegriffen-us-polizisten-erschiessen-12-jaehrigen_id_4296145.html

http://www.dw.de/t%C3%B6dliches-missverst%C3%A4ndnis-in-cleveland/a-18082060

http://www.sueddeutsche.de/panorama/usa-polizisten-erschiessen-zwoelfjaehrigen-der-nach-spielpistole-greift-1.2234830

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article134644773/Polizisten-erschiessen-Jungen-wegen-Spielzeugwaffe.html

http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/wegen-spielzeugwaffe-us-beamte-erschiessen-jugendlichen/11022086.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article134644764/Zwoelfjaehriger-mit-Spielzeugwaffe-von-Polizei-erschossen.html

http://kurier.at/politik/weltchronik/usa-polizei-erschiesst-12-jaehrigen/98.779.779

http://www.ksta.de/panorama/us-bundesstaat-ohio-12-jaehriger-zieht-spielzeugpistole-und-wird-von-polizei-erschossen-,15189504,29132858.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/polizei-erschiesst-12-jaehrigen-in-cleveland-junge-griff-nach-spielpistole/11022026.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/spielzeugpistole-gezogen-polizei-erschiesst-jungen-in-cleveland-a-1004579.html

http://www.lvz-online.de/leipzig/polizeiticker/polizeiticker-deutschland-international/usa-junge-greift-nach-spielpistole–von-polizei-erschossen/r-polizeiticker-deutschland-international-a-264177.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-11/cleveland-usa-polizei-erschiesst-zwoelfjaehrigen

http://www.stern.de/panorama/zwoelfjaehriger-mit-spielzeugpistole-in-usa-von-polizei-erschossen-2155000.html

http://www.fr-online.de/panorama/cleveland-us-polizisten-erschiessen-12-jaehrigen,1472782,29132646.html

http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Knabe-wegen-Spielzeugpistole-erschossen/story/25496982

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/jungen-spielt-mit-plastikpistole-polizei-erschiesst-ihn-aid-1.4689796

http://www.ksta.de/panorama/us-bundesstaat-ohio-12-jaehriger-zieht-spielzeugpistole-und-wird-von-polizei-erschossen-,15189504,29132858.html

http://www.rundschau-online.de/aus-aller-welt/junge-griff-nach-spielpistole-us-polizisten-erschiessen-zwoelfjaehrigen,15184900,29133806.html

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/27/armes-dummes-amerika/

 

Kinder üben mit Maschinenpistolen 8

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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