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Islamische Absurditäten vom islamistischen Schweinehund

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Islamische Absurditäten vom islamistischen Schweinehund

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Ist das noch komisch oder skurril, was ein bekennender Islamfaschist, Anti-Semit und Terroristen-Verbündeter, ein Mörder und Steuerhinterzieher, ein despotischer Heuchler und Betrüger, ein Diktator nach Hitlers Vorbild, der selbsternannte Großsultan von Istanbul und Ankara und nicht zuletzt Staatspräsident der Türkei Recep Tayyip Erdogan für geistigen Müll über die Medien verbreitet, oder ist das schon eine tragische Farce?

Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu

Darf man über diesen staatlichen Dummschwätzer noch lachen oder bietet er schon das Zerrbild eines islamistischen Staatsmannes ohne zivilisiertes Niveau?

Tyrann Erdogan 1

Dass er immer wieder cholerisch rumpöbelt, ist eine inzwischen bekannte Tatsache, die niemanden mehr erstaunt. Er fühlt sich unglaublich mächtig und stark, obwohl er in der islamischen Welt schon weitgehend isoliert ist, während zugleich die türkische Wirtschaft an Kraft zunehmend verliert und strebt dennoch unverdrossen und ebenso vergeblich eine Führungsrolle unter den  islamischen Völkern an, allerdings ohne eine reale Chance der Verwirklichung.

Erdogan und Hitler

Komisch wird es immer dann, wenn dieser kriminelle Islamist einen weiteren Schritt rückwärts in der Geschichte der Menschheit geht und sich dabei ganz ungeniert den archaischen Moralvorstellungen von der massenmörderischen Terrororganisation Islamischer Staat annähert, – was eigentlich nicht die Spur komisch ist.

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

Die Rolle der Frau im Islam

Erdogan: Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist widernatürlich

Erdogan: „Gleichberechtigung widerspricht der Natur“

Recep Tayyip Erdogan schickt Frauen zurück an den Herd

„Frauen sollen sich auf Mutterrolle konzentrieren“

Vorwärts Muslime, zurück ins Mittelalter

Erdogan polemisiert gegen Befürworter der Geschlechtergleichberechtigung

Erdogans vernichtende Brandrede vor dem Frauenverband

Der pöbelnde Staatspräsident gegen Frauenrechte

Die Gleichstellung der Frau widerspricht dem islamischen Selbstverständnis

Erdogan: Der Islam regelt präzise die Rollen von Mann und Frau

Recep Tayyip Erdogan hat seiner Mutter oft die Füße geküsst

Erdogan: Nur Mütter sind wahre Frauen

Frauen und Männer sind nach Ansicht des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nicht für die gleiche Art von Arbeit geeignet. „Sie können eine Frau nicht in die gleiche Position wie einen Mann bringen. Das widerspricht der Natur“, sagte Erdogan bei einer Rede vor dem Frauenverband Kadem in Istanbul. „Gib ihr eine Schaufel und lass sie arbeiten? So etwas geht nicht“ – der türkische Regierungschef Erdogan ist sich sicher: Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist widernatürlich. Dass Feministen das nicht verstehen wollen, gefällt ihm gar nicht. Zudem habe der Islam für die Frau die Rolle der Mutter vorgesehen. Erdogan verurteilte gleichzeitig die häusliche Gewalt gegen Frauen in seinem Land.

Erdogan wies daraufhin, dass der Islam die Rolle der Frau als Mutter betone. Als Kind habe er seiner Mutter oft die Füße geküsst, erzählte der Politiker. Er verwies auf einen überlieferten Ausspruch des Propheten: „Der Himmel liegt zu Füßen deiner Mutter“, soll Mohammed erklärt haben. „Meine Mutter zierte sich, aber ich sagte ihr immer: ‚Mutter, zieh deine Füße nicht weg, dort ist der Duft des Himmels.‘ Manchmal weinte sie, wenn ich das sagte“, berichtete Erdogan.

Als Beispiel für seine Ansicht zur Gleichstellung verwies Erdogan auf das Arbeitsleben. „Frauen können nicht jede Arbeit versehen, die von Männern gemacht wird, so wie das im Kommunismus war“, sagte der Staatspräsident. Schwangere und stillende Frauen könnten nicht unter denselben Bedingungen arbeiten wie Männer. Erdogan kritisierte, Feministen akzeptierten die Mutterrolle von Frauen nicht. Deshalb könne man ihnen auch nicht den besonderen Stellenwert erklären, den Mütter und Frauen im Islam hätten. Gewalt gegen Frauen sei nicht hinnehmbar und verstoße gegen die Regeln des Islam als „Friedensreligion“, sagte Erdogan. In der Türkei wird fast jeden Tag eine Frau von ihrem Ehemann, einem Verwandten oder ihrem Lebensgefährten getötet. Nach einer Untersuchung des Frauenverbandes Kamer küssen türkische Ehemänner zwar nicht täglich die Füße ihrer Frauen oder Töchter, aber dafür prügeln sie vehement auf sie ein, nimmt die exzessive Gewalt gegen Frauen deutlich zu. Demnach sind in diesem Jahr bereits 260 Frauen in der Türkei getötet worden; im ganzen vergangenen Jahr waren es 214. Frauen und Mütter stehen demnach unter einem besonderen Schutz, sind aber nicht gleichberechtigt. Wie bei seiner merkwürdigen These zur Entdeckung Amerikas durch Muslime versucht Erdogan dabei, sich selbst als Verteidiger des Islam darzustellen. Als gewiefter Parteipolitiker hat er die Stimmen der konservativen Türken im Blick, die bei der Parlamentswahl in sieben Monaten seiner Regierungspartei AKP einen neuen Sieg bescheren sollen.

Das Bedenkliche an Erdogans frauenpolitischen Äußerungen ist nicht, dass er sich auf religiöse Werte bezieht – das tun konservative Politiker überall auf der Welt. Besorgniserregend ist, dass Erdogan auf der Basis seiner eigenen religiösen Werte soziale Errungenschaften wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau in Frage stellt. Wenn der Präsident höchstpersönlich verkündet, Frauen sollten sich um ihre Mutterrolle kümmern, dann torpediert er damit Bemühungen um eine Stärkung von Frauenrechten in seinem Land. Die Frauenerwerbsquote in der Türkei liegt in der Türkei unter 30 Prozent – das bedeutet, dass in der Türkei nur halb so viele Frauen arbeiten wie in der EU. Erdogans Ansichten über die Rolle der Frau sind in der Türkei umstritten. In seiner Zeit als Ministerpräsident und Chef der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP hatte er mit der Aussage für Diskussionen gesorgt, jede Frau solle mindestens drei Kinder haben, frei nach dem Motto: Türken fickt … fickt … fickt … und fickt, damit der Erdogan Soldaten kriegt. Dafür kriegt ihr zwar kein Nazi-Mutterkreuz, aber vielleicht einen silbernen Halbmond.

siehe     http://www.n-tv.de/politik/Erdogan-Gleichberechtigung-ist-unnatuerlich-article14024146.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article134678169/Erdogan-Gleichberechtigung-widerspricht-der-Natur.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/gleichberechtigung-recep-tayyip-erdogan-schickt-frauen-zurueck-an-den-herd/11025090.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article134671703/Erdogan-haelt-Gleichberechtigung-fuer-unnatuerlich.html

siehe auch Video          http://www.welt.de/videos/article134674146/Frauen-sollen-sich-auf-Mutterrolle-konzentrieren.html

http://www.nzz.ch/international/europa/gleichberechtigung-von-mann-und-frau-ist-unnatuerlich-1.18431210

http://www.handelsblatt.com/politik/international/kritik-an-feminismus-erdogan-nennt-harte-arbeit-fuer-frauen-unnatuerlich/11024138.html

http://www.tagesschau.de/ausland/erdogan-frauen-101.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/recep-tayyip-erdogan-findet-gleichstellung-der-geschlechter-unnatuerlich-aid-1.4690772

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/tuerkischer-praesident-erdogan-kritisiert-feministen-13283510.html

http://www.focus.de/politik/ausland/rede-vor-frauenverband-erdogan-lehnt-gleichstellung-ab-gegen-die-natur_id_4297452.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4603130/Erdogan_Gleichstellung-von-Mann-und-Frau-gegen-die-Natur

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/tuerkei-erdogan-rede-gleichberechtigung

http://www.stern.de/politik/ausland/erdogan-zur-gleichberechtigung-gleichstellung-der-geschlechter-gegen-die-natur-2155137.html

http://kurier.at/politik/ausland/mann-und-frau-erdogan-gleichstellung-der-geschlechter-gegen-die-natur/98.887.668

http://www.spiegel.de/politik/ausland/erdogan-lehnt-gleichberechtigung-von-mann-und-frau-ab-a-1004690.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Frauen-muessen-fuer-Erdogan-Muetter-sein/story/24740505

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5760222/gleichberechtigung–widerspricht-der-menschlichen-natur-.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Erdogan-nennt-Gleichberechtigung-gegen-die-Natur;art391,1545497

siehe auch    https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

 

graue woelfe Bozkurt

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/16/der-despot-definiert-die-historie-neu/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/der-islamistische-retter-der-tugendhaftigkeit/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/erdogan-beleidigt-turkische-journalistin/

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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