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Konsequente und erbarmunslose Vergeltung für Massenmord

Veröffentlicht am

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Somalias islamische Faschisten 2

Terroranschlag auf einen vollbesetzten Bus in Kenia

Al Shabaab-Miliz mordet im Namen Allahs

Nach dem Massenmord von Al Shabaab  Islamfaschisten

Kenias Militär übt blutige Vergeltung

Mindestens 60 Passagiere sind an Bord eines Reisebusses, als dieser überfallen wird. Die Reisenden müssen als Test aus dem Koran vorlesen: Wer nicht besteht, wird von der radikal-islamischen Miliz mit Kopfschüssen hingerichtet. Drastisch reagiert das kenianische Militär auf den Überfall von Islamisten auf einen Reisebus mit vielen Toten: Nach eigenen Angaben verfolgen kenianische Soldaten Al-Shabaab-Terroristen weit bis nach Somalia – und richten ebenfalls ein Blutbad an.

Boko Haram Opfer 12

Es gebe Pläne, das Gebiet zunächst aus der Luft zu überwachen, bevor man Sicherheitskräfte dorthin entsende, sagte der Polizeichef des Bezirks Mandera, Noah Mwivanda. Grund dafür sei ein ähnlicher Angriff im vergangenen Jahr in demselben Gebiet. Damals habe der Anschlag als Falle für die Sicherheitskräfte gedient – acht Polizisten seien damals bei ihrem Einsatz getötet worden. Nach einem blutigen Überfall islamistischer Kämpfer auf einen Reisebus im Nordosten Kenias mit 28 Toten hat das Militär zurückgeschlagen und nach offizieller Darstellung mehr als 100 Angehörige der Al-Shabaab-Miliz getötet. Das erklärte Vizepräsident William Ruto nach Angaben der Zeitung „Daily Nation“. Nach seinen Angaben habe das Militär die Lager ausfindig gemacht, von denen aus die Radikalislamisten aus Somalia zu dem Überfall auf den Bus aufgebrochen waren.

Al Shabaab Miliz

Das Militär habe auf das „abscheuliche Verbrechen“ rasch reagiert. „Ich kann Ihnen versichern, dass die für diesen Angriff Verantwortlichen nicht einmal mehr Zeit für ihr Abendessen hatten“, wurde Ruto zitiert. Bei dem Einsatz über die Grenze hinweg seien über 100 Islamisten getötet und insgesamt vier Stützpunkte zerstört worden. Die Botschaft sei klar: „Für jeden Angriff auf Kenia und sein Volk werden wir euch verfolgen, wo auch immer ihr hingeht.“

Eine Gruppe der Al-Shabaab-Miliz hatte den Bus im Bezirk Mandera zunächst in ihre Gewalt gebracht, sagte ein Behördensprecher. Dann hätten die Angreifer den Bus zur somalischen Grenze gefahren und jeden erschossen, der nicht in der Lage war, Verse aus dem Koran zu lesen. So wollten die Islamisten offensichtlich herausfinden, wer kein Muslim ist. Der Bus war in die kenianische Hauptstadt Nairobi unterwegs. Unter den 60 Passagieren befanden sich nach Medienberichten auch Regierungsbeamte, Polizisten und Lehrer. Die Opfer, darunter mindestens sieben Frauen, seien mit Kopfschüssen umgebracht worden. Im Bezirk Mandera gab es in der Vergangenheit immer wieder Anschläge der somalischen Al-Shabaab, die im Grenzgebiet ein wichtiges Rückzugsgebiet hat.

islamischer_faschismus

siehe      http://www.n-tv.de/politik/Al-Shabaab-Miliz-mordet-im-Namen-Allahs-article14014686.html

http://www.n-tv.de/politik/Kenias-Militaer-uebt-blutige-Vergeltung-article14020631.html

Boko Haram Opfer 07

Nachtrag:

Mehr als 45 Tote bei Doppelanschlag auf Markt im Nordosten Nigerias

Zahlreiche Tote bei Selbstmordanschlägen in Nigeria

Zwei Bomben töten in Nigeria 45 Menschen

Blutiger Doppelanschlag in Nigeria

Zwei Selbstmordattentäterinnen sprengten sich auf einem belebten Markt in die Luft

Anschlag durch Boko Haram

Nigeria: 45 Tote bei Doppelanschlag in Boko-Haram-Region

Bei einem Doppelanschlag in der Boko-Haram-Hochburg Maiduguri im Nordosten Nigerias sind mehr als 45 Menschen getötet worden. Zwei Attentäterinnen hätten sich am Dienstagmittag in kurzem Abstand auf einem Markt der Stadt in die Luft gesprengt, sagte ein hoher Vertreter der Sicherheitskräfte in der Hauptstadt des Bundesstaats Borno. Die islamistische Rebellengruppe Boko Haram brachte derweil eine weitere Stadt in ihre Gewalt.

Boko Haram Faschisten 2

Ein Vertreter der Rettungskräfte sagte, er habe 45 Leichen gezählt. „Es handelt sich um Selbstmordattentate von zwei Frauen“, sagte der Vertreter der Sicherheitskräfte. Die erste Attentäterin habe sich nahe einer Rickscha voller Waren in die Luft gesprengt. Zehn Minuten später habe eine Frau, die um die 19 Jahre alt gewesen sei und ein Baby auf dem Rücken zu tragen schien, eine zweite Bombe gezündet. Andere Augenzeugen bestätigten die Darstellung. „Die Frau hatte die Sprengsätze um ihren Rücken gewickelt, als ob sie ein Baby tragen würde, dann näherte sie sich dem Ort der ersten Explosion“, sagte der Händler Abubakar Bello. „Ich denke, es war ein gezielter Plan, um möglichst viel Leid über nichtsahnende Menschen zu bringen, da die zweite Explosion losging, nachdem sich viele Menschen am Ort der ersten versammelt hatten.“ Das Gebiet um Maiduguri zählt aber zu den Hochburgen von Boko Haram. Die islamistische Rebellengruppe kämpft seit Jahren im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias für einen islamischen Staat. Bei Angriffen auf Armee, Behörden, Schulen und Kirchen tötete die sektenartige Gruppierung seit 2009 mehr als zehntausend Menschen. Erst am Sonntag wurden bei einem Angriff der Extremisten auf Fischverkäufer am Tschadsee 48 Menschen getötet.

Dead Nigerians are brought to a police station in the northeastern city of Bauchi

Boko Haram Opfer 06

Boko Haram Opfer 01

Boko Haram Opfer 08

Die Regierung bekommt die Lage trotz des massiven Einsatzes der Armee nicht in den Griff. Zwar verdrängte sie die Boko-Haram-Kämpfer weitgehend aus Maiduguri, wo die Gruppe vor mehr als zehn Jahren ihren Ursprung nahm, doch wich die Gruppe daraufhin in die ländlichen Gebiete aus. Seitdem die Armee im Mai 2013 den Ausnahmezustand in Borno und zwei benachbarten Bundesstaaten ausgerufen hat, hat die Gewalt deutlich zugenommen. Die Extremisten übernahmen am Dienstag eine weitere Stadt im äußersten Norden von Borno. Der Senator Maina Ma’aji Lawan sagte, hunderte Menschen seien aus der Stadt Damasak geflohen, nachdem die Rebellen am Montag einen Markt angegriffen hätten. Es gebe keinen einzigen Mann mehr in der Stadt, da alle Soldaten und Männer geflohen seien.

Wendet euch ab - 2

siehe     http://www.fr-online.de/panorama/nigeria-mehr-als-45-tote-bei-doppelanschlag-auf-markt-im-nordosten-nigerias,1472782,29150544.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKCN0J919220141125

http://www.blick.ch/news/ausland/nigeria-mindestens-45-tote-bei-doppelanschlag-im-nordosten-nigerias-id3303272.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/anschlag-durch-boko-haram-selbstmordattentaeterinnen-toeten-mindestens-30-menschen-in-nigeria/11032370.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4604195/Nigeria_45-Tote-bei-Doppelanschlag-in-BokoHaramRegion?_vl_backlink=/home/index.do

http://www.srf.ch/news/international/boko-haram-terror-anschlag-auf-dem-marktplatz

siehe auch Video           http://www.focus.de/politik/ausland/boko-haram-terror-selbstmord-anschlaege-in-nigeria-45-tote_id_4300339.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/45-tote-bei-doppelanschlag-in-nigeria-aid-1.4693223

http://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/mehr-als-45-tote-bei-doppelanschlag-im-nordosten-nigerias/41134620

http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/artikel/dutzende-tote-bei-anschlag-im-nordosten-nigerias-129236/

siehe auch            https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/13/endlich-ein-erfolgreicher-schlag-gegen-nigerias-islamfaschisten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/boko-haram-die-islamistischen-monster-ohne-lebensberechtigung/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/23/die-friedferigkeit-des-islam-ermordet-mehr-als-90-menschen/

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

2 Milliarden Muslime

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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