RSS-Feed

Monatsarchiv: Dezember 2014

Armes, dummes Amerika – die nächste Tragödie

Veröffentlicht am
Armes, dummes Amerika  –  die nächste Tragödie

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Schusswaffe in Kinderhand 02

Es war absehbar und nur eine Frage des Zeitpunkt, wann wieder irgendein Kind in den Verunreinigten Staaten von Amerika unkontrolliert eine geladene und entsicherte Schusswaffe in die Kinderhände bekommt und versehentlich seine Schwester, seinen Bruder oder wie im aktuellen Fall seine Mutter damit erschießt. Obwohl es zynisch klingt, sollte die erschossene Mutter posthum noch wegen der unkontrollierten Aufbewahrung der Pistole angeklagt und verurteilt werden. Die US Bürger sind naive, unbelehrbare Idioten in einem Land mit vielen Hundert Millionen legalen und illegalen Schusswaffen samt Milliarden Schuss Munition im zivilen Privatbesitz, allzeit bereit mit Waffengewalt und massivem Schusswaffeneinsatz die Wohnung im Kugelhagel zu verteidigen. Nicht selten wird dabei ein diensteifriger Gärtner oder ein herumstreunender Jugendlicher erschossen, der nur mal einen Blick in Nachbars Garten werfen oder dort ein paar Äpfel / Kirschen klauen wollte. Leider kommt es viel zu selten zu solchen Tragödien, werden viele zu wenige Kinder, Geschwister oder Eltern versehentlich oder absichtlich erschossen. Denn wenn es täglich passieren würde, gäbe es vielleicht eine winzige Chance, dass die US Bürger doch an ihrem verfassungsmäßigem Recht des Schusswaffenbesitzes zweifeln würden, schon um solche Tragödien zu vermeiden. Aber selbst wenn es täglich zu einem versehentlichen Schusswaffengebrauch und einem Amoklauf mit zahlreichen Toten käme, dürfte wohl der Anspruch auf die eigene Tötungswaffe unangetastet bleiben,  – denn die US-Bürger sind und bleiben eben unbelehrbare Narren.

Basierend auf der Natur der Sache ergeben sich zwangsläufig ein „Einerseits“ und ein „Andererseits“

Einerseits werden die älteren Geschwister dem jetzt 2-jährigen in 12, 13 oder 14 Jahren, wenn er die Tragödie viel besser intellektuell verstehen und nachvollziehen kann, ohne böse Absicht vorhalten, dass er damals ihre Mama erschossen hat. Eine Schuld, mit der er sein ganzes Leben leben muss. Es sei denn, er greift erneut zur Pistole, setzt sie sich an die Schläfe, drückt ab und setzt seinem Leben ein Ende.

Andererseits hat die mächtige US-Waffenlobby jetzt einen weiteren guten Grund zu triumphalen Argumenten, denn die Tragödie bestätigt die früheren Statements. Denn wären die anderen Geschwister ebenfalls mit Schusswaffen ausgestattet und daran ausgebildet gewesen, hätten sie gerade noch rechtzeitig mit gezielten Schüssen dem 2-jährigen Bruder Einhalt gebieten können. Er wäre dann im Kugelhagel gestorben, noch ehe er seine Mutter versehentlich erschießen konnte.

Oder es wäre ein bewaffneter Sicherheitsmann in der unmittelbaren Nähe gewesen, der noch vor dem ersten Schuss des 2-jährigen Killers seine Uzi mit maximal 500 Schuss pro Minute hochgerissen und abgedrückt hätte. Die Frau und Mutter wäre noch am Leben, der Gerechtigkeit wäre in jedem Fall genüge getan. Der 2-jährige wäre dann tot, einer weniger von den Kids in den USA, der bedenkenlos und rücksichtslos schon im Kleinkindalter zur Pistole gegriffen und einen Menschen erschossen hat. Aber das wäre nicht so tragisch, denn angesichts seiner Gewaltbereitschaft war seine Sozialprognose ohnehin ausgesprochen  negativ und verhieß nichts Gutes.

in jedem Fall werden die Argumente der US Waffenlobby bestätigt: Mehr Waffen in vielen Händen verhindern kriminelle Karieren und schaffen Überlebenssicherheit im Alltag.  

Zweijähriger erschießt in US-Supermarkt seine Mutter

Tragischer Unfall mit einer geladenen Pistole in den USA

Kleinkind erschießt im Wallmart seine Mutter

In der Handtasche seiner Mutter findet ein Zweijähriger eine Pistole

Ein Kind (2Jahre) erschießt versehentlich die eigene Mutter im Supermarkt

Die Schusswaffentragödien in den USA gehen unbeeindruckt weiter

Schusswaffe in Kinderhand 03

Bei einem tragischen Unfall in den USA hat ein zweijähriger Junge in einem Supermarkt seine Mutter mit deren Waffe erschossen. Die Frau habe sich zu dem Zeitpunkt mit insgesamt vier weiteren Kindern in der Elektronik-Abteilung aufgehalten, der Zweijährige saß im Einkaufswagen und habe dort auf seine Mutter gewartet. Aus Langeweile habe er dann in der Tasche der 29-Jährigen Mutter herumgekramt und dort die Waffe ergriffen, teilte die Polizei mit, dabei habe sich bei der offenbar entsicherten und durchgeladenen Waffe ein Schuss gelöst. Die 29-Jährige brach tödlich getroffen zusammen. Der Todesfall spielte sich im Bundesstaat Idaho im Nordwesten der Vereinigten Staaten ab.

Jede Hilfe kam zu spät, die junge Frau starb noch am Unfallort. Die Behörden sprachen nach der Auswertung von Überwachungsaufnahmen von einem Unfall. Die 29-Jährige durfte dem Bericht zufolge eine Waffe bei sich tragen. Der Ehemann der Frau traf kurz nach dem Vorfall in dem Supermarkt ein. Die Kinder wurden in das Haus eines Verwandten gebracht. Der Schwager der Toten sprach dem Sender zufolge von einer Tragödie. Die 29-Jährige sei eine „wunderbare, fürsorgliche Mutter“ gewesen. „Sie war keineswegs verantwortungslos“, sagte er. „Sie wurde viel zu früh von uns genommen.“

Tödliche Unfälle mit Schusswaffen sind angesichts der weiten Verbreitung von Waffen in den USA keine Seltenheit. Der Vorfall in Idaho war jedoch ungewöhnlich tragisch und löste eine Lawine von Kommentaren in sozialen Online-Medien aus. „Genug ist genug, meint ihr nicht? Ein Zweijähriger tötet mit einer Pistole? Ist das Dein Ernst, Amerika?“ schrieb ein Nutzer. Andere zeigten sich besorgt um das Schicksal des kleinen Jungen, der nun ohne seine Mutter aufwachsen wird. Alljährlich werden rund 20.000 Minderjährige in den USA durch Schusswaffen verletzt oder getötet. Zur Zahl der Kinder und Jugendlichen, die selbst versehentlich jemanden durch Schüsse verletzen oder töten, gibt es keine Angaben. Im August hatte ein anderer tragischer Fall Aufsehen erregt. Dabei hatte eine Neunjährige beim Schießunterricht versehentlich ihren Lehrer mit einem Kopfschuss getötet, weil sie den heftigen Rückstoß der Uzi-Maschinenpistole nicht kontrollieren konnte.

Der Supermarkt wurde nach dem Vorfall geräumt.

Fast gleichzeitig erschoss in der zentralkanadischen Stadt Edmonton ein Mann acht Menschen und danach sich selbst. Die Behörden gehen von einem Fall „häuslicher Gewalt“ aus – die Hintergründe sind allerdings noch völlig unklar. Bei den Opfern handelt es sich um vier Frauen, zwei Männer und zwei Kinder – ein Mädchen und ein Junge. Sie waren an drei verschiedenen Orten in den benachbarten Städten Edmonton, der Hauptstadt der kanadischen Provinz Alberta, und Fort Saskatchewan gefunden worden. Nähere Informationen zu den Toten wollte die Polizei zunächst nicht bekannt geben, der Schütze galt als selbstmordgefährdet. Ein Sprecher der Polizei in Edmonton sagte in einer live im Fernsehen übertragenen Pressekonferenz: „Es ist ein tragische Tag für Edmonton. Wir sind in Gedanken bei den Bewohnern, während wir alle versuchen, mit diesem sinnlosen Massenmord von acht menschen klar zu kommen.“

Kinder üben mit Maschinenpistolen 3

siehe       http://www.n-tv.de/panorama/Kleinkind-erschiesst-eigene-Mutter-article14239006.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Zweijaehriger-erschiesst-im-Supermarkt-versehentlich-seine-Mutter-id32477747.html

http://www.nzz.ch/panorama/zweijaehriger-erschiesst-seine-mutter-1.18453192

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.tragoedie-in-den-usa-drama-in-supermarkt-zweijaehriger-erschiesst-seine-mutter.db7ead47-d78b-49d6-bed2-4ad9a66c9b84.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/zweijaehriger-erschiesst-seine-mutter-in-den-usa-2163209.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.us-staat-idaho-zweijaehriger-erschiesst-seine-mutter.c6d0e3b4-0e12-400b-938b-dac8f22de8da.html

http://www.derwesten.de/wp/panorama/zweijaehriger-erschiesst-in-us-supermarkt-seine-mutter-id10190069.html

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article135894984/Zweijaehriger-erschiesst-seine-Mutter-mit-ihrer-Waffe.html

http://www.schwaebische.de/panorama/panorama-aktuell_artikel,-Zweijaehriger-erschiesst-seine-Mutter-_arid,10149056.html

http://www.ksta.de/panorama/unfall-in-den-usa-zweijaehriges-kind-erschiesst-frau-im-supermarkt,15189504,29453176.html

http://kurier.at/politik/weltchronik/zweijaehriger-bub-erschoss-versehentlich-mutter-in-den-usa/105.505.680

http://www.dw.de/zweij%C3%A4hriger-erschie%C3%9Ft-mutter-im-supermarkt/a-18164571

http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Zweijaehriger-erschiesst-Mutter-in-Supermarkt/story/20739681

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/idaho-zweijaehriger-erschiesst-seine-mutter-im-supermarkt-13347767.html

http://www.zeit.de/news/2014-12/31/usa-zweijaehriger-junge-erschiesst-versehentlich-mutter-in-den-usa-31004604

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article135887764/Zweijaehriger-erschiesst-aus-Versehen-seine-Mutter-in-Wal-Mart.html

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/usa-kleinkind-erschiesst-frau-in-supermarkt-in-idaho-a-1010820.html

http://www.fr-online.de/panorama/usa-kleinkind-erschiesst-frau-in-supermarkt,1472782,29453150.html

http://www.heute.at/news/welt/art69350,1112406?ref=rss

http://www.berliner-kurier.de/panorama/tragischer-unfall-junge–2–erschiesst-mutter-im-supermarkt,7169224,29452972.html

 

siehe auch       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/27/armes-dummes-amerika/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/24/armseliges-dummes-amerika/

 

Pure „Willkür-“ – „Unrechts-Justiz“

Veröffentlicht am

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Theorie

zur Eröffnung eines Ermittlungs- bzw. Strafverfahrens gegen einen Beschuldigten wegen Diebstahls, Raubes, Betrug, Unterschlagung, Steuerhinterziehung oder ähnlicher Straftaten.

Der / die Geschädigten / Bestohlenen gehen zur Polizei und erstatten Strafanzeige wegen Diebstahls, Raubes, Betrug, Unterschlagung, Steuerhinterziehung oder ähnlicher Straftaten und beauftragen evt. einen Rechtsanwalt zur Wahrnehmung und Vertretung ihrer Interessen.

Die Polizei / Kriminalpolizei – auch Kripo genannt – ermittelt und sammelt Beweise, prüft Zusammenhänge und Hintergründe, Alibis und Unschuldsbeteuerungen und bestätigt unter den gegebenen Umständen und bei weitgehend zweifelsfreien Anschuldigungen anhand der zusammengestellten Beweise die Existenz einer Straftat oder eines Verbrechens. Die Beweise und die dazugehörenden Akten werden der Staatsanwaltschaft übergeben, die wiederum bei Gericht die Eröffnung eines Hauptverfahrens gegen den / die Beschuldigten beantragt. Das Gericht prüft noch einmal die Klausibilität der vorgelegten Beweise und Aussagen der Opfer dieser Straftat und eröffnet ein Hauptverfahren, bei dem die Täter dann zur Rechenschaft gezogen und zu einer angemessenen Strafe verurteilt werden.

In einem darauf folgenden Zivilverfahren müssen die Opfer der Straftat dann versuchen einen Schadensersatz einzuklagen. Ist bei den Tätern kein Geld einzutreiben, kann das Gericht ersatzweise weitere Haftstrafen verhängen. Dem Rechtsstaat ist damit genügte getan. Die Täter haben aber sowohl bei dem Strafverfahren und bei dem Zivilverfahren gegen das Urteil in Revision zu gehen, die dann von einer höheren Instanz der Justiz endgültig entschieden wird. 

Soweit die Theorie, die auch in sogenannten demokratischen Rechtsstaaten zu ausgesprochen unbefriedigenden Ergebnissen führt und die Opfer solcher Straftaten nicht entschädigt, sondern frustrierend auf dem entstandenen Schaden sitzen lässt.

Die Praxis:

Die „Unrechts- und Willkür-Justiz“ von Zar Vladimir Putins Gnaden im ehemaligen mehr oder weniger demokratischen oder zumindest nach Demokratie strebenden Russland / jetzt Putingrad klagt die Brüder Alexej und Oleg Nawalny nach umfangreichen Ermittlungen durch die Moskauer Polizei und Staatsanwaltschaft wegen Betruges und Unterschlagung in Höhe von mindestens 27 Millionen Rubel / 500Tausend Euro im Rahmen eines Logistikunternehmens der beiden Brüder zum Nachteil des internationalen Konzerns Yves Rocher an. Die Beklagten bestreiten jede Schuld und behaupten, die Anklage und der gesamte Prozess sei rein politisch motiviert, weil Alexej Nawalny als Blogger ein wortgewaltiger und scharfzüngiger Kritiker des Völkermörders, Kriegsverbrechers und Diktator Zar Vladimir Putin, der Mörderische sei.

Das Opfer, der internationale Kosmetik-Konzern Yves Rocher bestätigt im Rahmen ihrer internationalen Geschäftstätigkeiten mit dem Logistikunternehmen der Brüder Nawalny in Geschäftsbeziehungen gestanden zu haben, bestreitet aber vehement jegliche Veruntreuung oder Unterschlagung durch die beiden Brüder, ebenso durch die Geschäftsbeziehung  irgendeinen finanziellen Nachteil oder Schaden erlitten zu haben.

„Hääääh ….“ – worauf basiert dann diese Anklage – und erst recht das daraus folgende Urteil?

Sowohl die putinische / ehem. russische Willkür- und Unrechts-Justiz / Staatsanwaltschaft, als auch die gewohnt üblichen Weltverschwörungstheoretiker und Unterstützer der sowjetfaschistischen Diktatur außerhalb Putingrads / ehem. Russland erheben den Vorwurf, dass dieses Bestreiten einer Schädigung durch den internationalen Kosmetik-Konzern Yves Rocher politisch motiviert und vom Westen finanziell ausgeglichen worden sei, um Putingrad medienöffentlich in Misskredit zu bringen und die oppositionellen Blog-Beiträge von Alexej Nawalny zu unterstützen.

Mit welchem Ziel?

Alexej Nawalny ist ein politisch aktiver Blogger und scharfzüngiger Kritiker des Kriegsverbrechers und Völkermörders Zar Vladimir Putin, der Mörderische, darf sich aber laut einem Urteil eines Moskauer Gerichts nicht aktiv am politischen Prozess in Putingrad beteiligen. Obwohl er im Rahmen seiner Kandidatur zur Moskauer Bürgermeisterwahl wegen seiner politischen Popularität die zweitmeisten Stimmen bekam, wurde ihm gerichtlich jegliche aktive politische Amtsübernahme untersagt. Welches Ziel sollte also eine Lüge des internationalen Kosmetikkonzerns Yves Rocher haben? Mehr Kosmetik in Putingrad zu verkaufen kann wohl kaum das angestrebte Ziel sein. Und warum sollte sich überhaupt ein Kosmetik-Konzern wie Yves Rocher für politische Kampagnen westlicher Staaten einspannen lassen? Das ist doch absurd.

vladimir_putin_48

Kremlkritiker Alexej Nawalny zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt

Ein umstrittener Prozess in Moskau

Der Kremlkritiker Alexej Nawalny wurde schuldig gesprochen

Putin-Feind Nawalny schuldig gesprochen

Alexej Nawalny will in Berufung gehen

Sippenhaft für Kreml Kritik in Putingrad

Die Kreml Willkür-Justiz zeigt sich ad absurdum

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, versucht erneut einen Kritiker auszuschalten

Putingrad bestätigt Tag für Tag ein Unrechtsstaat zu sein

Genau deshalb kann Putingrad kein verlässlicher Partner Europas sein

Der putinisch-russische Kremlkritiker Alexej Nawalny ist wegen Unterschlagung von 27 Millionen Rubel / 500Tausend Euro zum Nachteil von Yves Rocher zu einer mehrjährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. Sein ebenfalls angeklagter Bruder muss allerdings ins Gefängnis. Alexej Nawalny gilt als einer der bekanntesten Putin-Kritiker.

Ein sogenanntes Gericht in Moskau sprach ihn wegen Unterschlagung schuldig. Die Staatsanwaltschaft hatte zehn Jahre Lagerhaft gefordert. Die Brüder sollen den französischen Kosmetikkonzern Yves Rocher um fast 27 Millionen Rubel ( knapp eine halbe Million Euro) betrogen haben, als das Unternehmen ihren Vertriebsdienst benutzte. Der Finanzdirektor der russischen Filiale von Yves Rocher, Christian Melnik, gab allerdings eine Erklärung ab, nach der dem Unternehmen durch die Kooperation mit dem Vertriebsdienst der Brüder Nawalny letztlich kein Schaden entstand. Nawalnys Bruder Oleg muss indes für dreieinhalb Jahren ins Gefängnis. Er wurde schon im Gerichtssaal verhaftet, wie putinische Agenturen berichteten. Alexej Nawalny weist die Vorwürfe als politisch motiviert zurück. Nach der Urteilsverkündung rief er seine Anhänger zu Protesten gegen die russische Regierung auf. Das sei eine „Schweinerei“, sagte Alexej Nawalny. „Wollt ihr mich damit noch mehr bestrafen?“ Gleichzeitig schickte er eine Kampfansage an Russlands Präsident Wladimir Putin: „Dieses Regime hat kein Recht zu existieren, es muss zerstört werden.“ Nawalny rief seine Unterstützer auf, sich an den für Dienstag geplanten Protesten zu beteiligen. Nawalny hat fast das ganze Jahr unter Hausarrest verbracht, wobei er nur mit seinen Anwälten und Angehörigen kommunizieren durfte. Er hatte schon wiederholt mit der Justiz zu tun. So wurde er im Juli 2013 in einem anderen Betrugsprozess zu fünf Jahren Haft verurteilt, doch wurde die Strafe später ausgesetzt. Bei der Wahl des Moskauer Bürgermeisters im September 2013 war der Blogger und Aktivist auf dem zweiten Platz gelandet.

Das sogenannte Gericht hatte die Urteilsverkündung kurzfristig um gut zwei Wochen vorgezogen. Nawalnys Umfeld vermutet, dass die Behörden damit eine geplante Groß-Demonstration am ursprünglichen Termin Mitte Januar ins Leere laufen lassen wollten. Wegen Silvester und Neujahr, in Russland die höchsten Feiertage, sind viele Menschen in Ferien. Trotzdem kamen Dutzende vor das Gericht, um zu protestieren. Für Dienstagabend haben Nawalnys Anhänger eine Kundgebung vor dem Kreml geplant. Hunderte Nutzer unterstützten den Aufruf im sozialen Netzwerk Facebook. Die geplante Demonstration könnte eine der größten gegen Putin seit Ausbruch der Ukraine-Krise im Frühjahr werden.

siehe     http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/sendung/nawalny-russland-kritiker-urteil-100.html

http://www.n-tv.de/politik/Kremlkritiker-Nawalny-schuldig-gesprochen-article14233406.html

http://www.focus.de/politik/ausland/umstrittener-prozess-putin-feind-nawalny-schuldig-gesprochen_id_4373941.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.urteil-fuer-kreml-gegner-putin-kritiker-nawalny-schuldig-gesprochen.12b099fd-7da1-40bb-a61d-cc17d59df885.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/putin-kritiker-nawalny-in-umstrittenem-prozess-schuldig-gesprochen

http://www.tagesschau.de/ausland/nawalny-103.html

http://www.fr-online.de/politik/russland-urteil-alexej-nawalny-nawalny-will-berufung,1472596,29445446.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4628550/Gericht-erklaert-KremlKritiker-Nawalny-fur-schuldig

http://www.stern.de/news2/aktuell/kremlkritiker-nawalny-zu-bewaehrungsstrafe-verurteilt-2162984.html

http://www.nzz.ch/international/sippenhaft-in-russland-1.18452667

http://www.nwzonline.de/politik/bewaehrungsstrafe-fuer-kremlkritiker-nawalny_a_22,0,845337887.html

http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/urteil-in-moskau-dreieinhalb-jahre-strafkolonie-fuer-nawalny-a-1010691.html

http://www.mdr.de/nachrichten/nawalny-urteil100.html

http://orf.at/stories/2259378/2259379/

http://www.dw.de/kremlkritiker-nawalny-wieder-verurteilt/a-18159904

http://www.welt.de/politik/ausland/article135860821/Kreml-Kritiker-Nawalny-zu-Bewaehrungsstrafe-verurteilt.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/alexej-nawalny-dreieinhalb-jahre-haft-auf-bewaehrung-fuer-kremlkritiker-aid-1.4767703

http://www.spiegel.de/politik/ausland/alexej-nawalny-kreml-kritiker-schuldig-gesprochen-a-1010648.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/moskau-kremlkritiker-nawalny-zu-bewaehrungsstrafe-verurteilt-1.2285835

http://derstandard.at/2000009880460/Kremlkritiker-Alexej-Nawalny-kommt-mit-Bewaehrungsstrafe-davon

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/Urteil-Dreieinhalb-Jahre-fuer-Putin-Kritiker-Nawalny;art17,1584762

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5923916/kreml-kritiker-alexej-nawalny-schuldig-gesprochen.html

http://www.abendblatt.de/newsticker/dpa_nt/infoline/brennpunkte_nt/article135860559/Bewaehrungsstrafe-fuer-Putin-Kritiker-Nawalny.html

http://kurier.at/politik/ausland/putin-gegner-nawalny-schuldig-gesprochen-dreieinhalb-jahre-strafkolonie/105.300.453

http://www.srf.ch/news/international/mehrjaehrige-haftstrafe-fuer-nawalny-brueder

Putin in Hitlerpose 3

 

Putins sture Dummheit zerschlägt die putinisch-russische Wirtschaft

Veröffentlicht am
Putins sture Dummheit zerschlägt die putinisch-russische Wirtschaft

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

vladimir_putin_48

Völlige Beratungs- und Einsichts-Resistenz, das ist erstaunlicherweise immer wieder bei despotischen Diktatoren anzutreffen. Vor ihren Palästen und ihrer realitätsfernen Ideologiewelt brennen bereits die Feuer, aber sie ignorieren jeglichen Vorschlag diese mit adäquaten Mitteln zu löschen. Das war schon immer so, von Kaiser Nero bis zu Nicolae Ceausescu, von Hitler bis Recep Tayyip Erdogan, und selbstverständlich auch bei dem Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische, der mit einem Teilsieg im blutigen Georgien-Krieg und einem umfassend geplanten Destabilisierungs-Krieg gegen den souveränen Nachbarstaat Ukraine glaubte die herrschende Grenzziehung der Staaten im 21.Jahrhundert neu definieren zu können, sich über das globale Völkerrecht hinwegzusetzen, ohne dass andere Völker und Staaten dagegen protestieren und Maßnahmen abseits der militärischen Auseinandersetzung ergreifen. Diktatoren verlieren ab einem nicht allgemein und grundsätzlich genau definierten Punkt ihrer imperialen Terrorherrschaft zunehmend den Sinn für die notwendigen Realitäten des Alltags und sich selbst im Wahn ihrer längst brüchigen Machtvision, in der sie sich unbesiegbar wähnen, – auch wenn das wenig bis gar nichts mit der Realität gemein hat. 

Putin 16

Viel teurer als erhofft oder befürchtet

Die Bankenrettung kostet den Kreml viele Milliarden

Putingrads Angst vor dem Bankencrash

Zar Vladimir Putins Sturheit treibt das ehem. Russland ins Unglück

Der Kreml muss das Rettungspaket für die Banken vervierfachen

Putingrad pumpt immer mehr Geld in marode Banken

Moskau wankt zwischen Not und Elend 

Mehr als zwei Milliarden Euro muss der putinisch-russische Staat in die Hand nehmen, um die Bank Trust vor dem Zusammenbruch und dem Bankrott zu bewahren. Das ist viel mehr als das Dreifache der ursprünglich veranschlagten Summe. Auch andere Banken brauchen allerdings schnelle und dringende Hilfe.

Die Rettung der russischen Trust Bank wird deutlich teurer als zunächst angenommen. Die Zentralbank wird dem angeschlagenen Institut eigenen Angaben zufolge einen Kredit von 99 Milliarden Rubel (umgerechnet 1,6 Milliarden Euro) zur Verfügung stellen. Weitere 28 Milliarden Rubel (450 Millionen Euro) bekommt die sich im Privatbesitz befindliche Otkritie-Bank, die die Rettung der Trust Bank überwachen wird. Damit wird die Rettung die zweitteuerste in der russischen Geschichte, nach der Übernahme der Bank of Moscow durch die staatlich kontrollierte VTB im Jahre 2011. Ursprünglich hatte die Zentralbank 30 Milliarden Rubel in Trust stecken wollen, um die Liquidität zu stützen und den Rettungsplan zu finanzieren. Doch diese Summe reichte nicht aus, sie wurde deshalb mehr als verdreifacht. Putingrad, das ehemalige Russland stellt insgesamt umgerechnet fast 16 Milliarden Euro zur Verfügung, um angeschlagene Banken zu stützen. Mit der Finanzspritze an die Trust Bank ist ein Großteil davon bereits ausgegeben. Die Trust Bank ist das bislang größte Opfer der russischen Wirtschafts- und Währungskrise. Sie steht in der Rangfolge der größten Banken des Landes nach Einlagen auf Platz 16, nach Bilanzsumme auf Platz 28.

Der gesamte Sektor leidet unter Rubelschwäche und den Finanzsanktionen des Westens. Die größten Banken des Landes sind faktisch vom US-amerikanischen und vom europäischen Finanzmarkt abgeschnitten. Dazu kommt, dass offenbar viele Russen ihre Konten leeren. Die Behörden stellten vor diesem Hintergrund in Aussicht, der Großbank VTB noch in diesem Jahr 100 Milliarden Rubel (etwa 1,6 Milliarden Euro) und im kommenden Jahr weitere 150 Milliarden Rubel zur Verfügung zu stellen. Die Gazprombank könnte 70 Milliarden Rubel erhalten. „Das ist nur der Anfang“ zitierte die „Financial Times“ einen führenden Banker eines großen russischen Finanzinstituts. „Jeder wartet darauf, was nach Neujahr passiert.“

russische Rubel

Am Freitag waren immer noch Schlangen vor den Filialen von „Trust“ (Vertrauen) zu sehen, und so sah sich die Zentralbank gezwungen, kurzerhand die Dosis ihrer Kapitalspritze zu verdreifachen. Ein Schaltersturm – das passt so gar nicht zu dem Stereotyp des stoischen, leidensbereiten Russen, das bis heute gern von der politischen Oligarchie bemüht wird. Er ist vielmehr Zeugnis einer Mittelschicht in panischer Angst – Angst davor, dass mühsam erarbeitete Ersparnisse über Nacht pulverisiert werden. Ein „bank run“, in der Wirtschaftsgeschichte ein relativ seltenes Event, ist immer auch ein Misstrauensvotum, das im Zweifel aussagekräftiger ist als jede Meinungsumfrage. In der Regel geht es gegen das Management der Bank. Im Falle der Trust National Bank aber war das Regime von Zar Vladimir Putin der Adressat: Zumindest Teile des städtischen Bürgertums glauben nicht länger, dass der Kreml in der Lage ist, den Verfall des Rubels und damit auch des Lebensstandards im Land aufzuhalten. Tatsächlich scheinen viele Russen eher als die westliche Öffentlichkeit zu erfassen, in welch verfahrener Lage sich die Wirtschaft des Riesenreichs befindet. Putingrad / Russland würde vielleicht den drastischen Verfall des Ölpreises – von 100 Dollar im Sommer auf aktuell rund 60 Dollar – verkraften. Und ebenso die Finanzsanktionen von Amerikanern und Europäern. Beides zusammen aber bildet eine tödliche Tinktur.

Die Einnahmen aus dem für Russland so wichtigen Öl- und Gasexport brechen weg – während gleichzeitig die Zentralbank in einem bedrohlichen Tempo den in besseren Zeiten aufgebauten Devisenschatz plündert, um den Rubelabsturz zu bremsen. Es ist, als würde einem Organismus der Sauerstoff entzogen. Mit konventionellen Mitteln ist in einer solchen Situation kaum mehr etwas auszurichten. Die Zentralbank stemmt sich mit einem aberwitzig hohen Leitzins gegen die Währungsabwertung – treibt die Wirtschaft damit aber tiefer in die ohnehin schon unausweichliche schwere Rezession. In ähnlicher Weise könnte die Regierung die in den vergangenen Jahren drastisch gestiegenen Staatsausgaben zurückstutzen, um den Einbruch der Öleinnahmen auszugleichen. Aber auch dadurch würde die Rezession nur noch weiter verschlimmert – und die Zahlungsfähigkeit der Unternehmen beeinträchtigt.

brennender Rubel 2

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

Wie explosiv die Lage ist, zeigt sich auch anhand folgender Daten: In Summe haben putinische Firmen und Banken im Ausland einen Schuldenberg von umgerechnet 490 Milliarden Euro angehäuft. Davon müssen 82 Milliarden Euro im nächsten Jahr zurückgezahlt werden. Wie das gehen soll, ist offen. Denn durch die Sanktionen haben putinische Staatsfirmen nur noch einen eingeschränkten Zugang zu den westlichen Kapitalmärkten. Gleichzeitig machen internationale Investoren um die Börse in Moskau einen weiten Bogen. Im Zuge der Krise ist der putinische Aktienmarkt abgestürzt. Nun hat die putinische Zentralbank angekündigt, dass sie Firmen mit hohen Schulden im Ausland bei der Rückzahlung unterstützen wird. Putingrads Imperator und Pseudo-Präsident Zar Vladimir Putin, der Mörderische, zeigt sich trotz der gefährlichen Turbulenzen noch immer siegessicher. Geschichtlich ist das nicht neu, Josef Göbbels glaubte bei seiner berüchtigten Rede im Berliner Sportplatz auch noch immer unbeeindruckt von allen militärischen Niederlagen im 2.Weltkrieg an die Genialität seines Führers und den letztendlichen Endsieg. Putin ist davon überzeugt, dass sein Land auch eine längere Krise überstehen kann. Zur Stützung des Rubel musste die putinische Zentralbank 80 Milliarden US-Dollar ausgeben. Damit sind die Gold- und Devisenreserven zwar auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gesunken. Doch die Zentralbank verfügt noch immer über Reserven von 399 Milliarden Dollar. Diese sollen zur Unterstützung der Wirtschaft herangezogen werden.

In Putingrad kommt es immer mehr zu Panikkäufen, während der Imperator Putin schon beinahe geistig verwirrt von irgendwelchen positiven Trends daherredet. In St.Petersburg haben die Behörden nun sogar den Verkauf der U-Bahn-Jetons rationiert. Die Jetons werden gehortet, denn ab 1.Jänner sollen die Preise für U-Bahn-Fahrten drastisch angehoben werden.

siehe       http://www.n-tv.de/wirtschaft/Bankenrettung-kostet-den-Kreml-Milliarden-article14220456.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4627644/Russland_Angst-vor-Bankencrashs

http://www.welt.de/wirtschaft/article135786697/Putins-Sturheit-treibt-Russland-ins-Unglueck.html

http://www.krone.at/Welt/Russland_pumpt_immer_mehr_Geld_in_marode_Banken-Schon_2_Milliarden_Euro-Story-432855

siehe auch Kommentar             http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article135788188/Moskau-zwischen-Not-und-Elend.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/russland-trust-bank-reisst-defizit-in-haushalt-von-regierung-putin-a-1010431.html

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/a-1010483.html

Herkules Putin 7 Nippel-Zar

 

Nachtrag:

Putingrads / ehem. Russlands Wirtschaft schrumpft

Erstes Minus seit fünf Jahren

Putinische Wirtschaft schrumpft erstmals seit fünf Jahren

Putingrads Banken leiden unter Kapitalflucht

Das Wachstum Putingrads ist 2014 deutlich eingebrochen

Die Auswirkungen der Wirtschafts- und Rubelkrise in Putingrad werden dramatisch

Ist Putingrads Wirtschaft noch mehr wert als eine Kopeke?  

Die Finanzierung der Fußball WM 2018 ist ebenfalls gefährdet

Die russische Wirtschaft ächzt unter den Sanktionen sowie dem einbrechenden Ölpreis. Erstmals seit Ende 2009 ist das Bruttoinlandsprodukt im November gesunken. Für Dezember ist ebenfalls nichts Gutes zu erwarten.

russland-wirtschaft

Russlands Wirtschaft muss den Sanktionen des Westens und dem gesunkenen Ölpreis Tribut zollen. Das Bruttoinlandsprodukt sank im November binnen Jahresfrist um 0,5 Prozent und damit erstmals seit Oktober 2009, wie das Wirtschaftsministerium mitteilte. Vor allem die Dienstleister, der Bau und der Agrarsektor schwächelten. Der Konjunktur steht sogar noch ein schärferer Gegenwind bevor: Denn der Ölpreis, der für Russland als Energielieferant immens wichtig ist, sank im Dezember weiter drastisch. Seit Juni fiel er um rund 50 Prozent. Auch der starke Rubel-Verfall macht der Wirtschaft zu schaffen. Die Landeswährung hat seit Jahresbeginn deutlich an Wert verloren, die Inflation nimmt zu. Am Montagvormittag mussten rund 68,65 Rubel für einen Euro bezahlt werden, für einen Dollar waren es 56,11 Rubel. Das entspricht einem Wertverlust seit Jahresbeginn von 35 Prozent gegenüber dem Euro und von 42 Prozent gegenüber dem Dollar.

Für das kommende Jahr erwartet die russische Regierung bislang offiziell einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,8 Prozent. Es wäre das erste Mal seit 2009, dass die russische Wirtschaft nicht wächst. Finanzminister Anton Siluanow sagte jedoch in der vergangenen Woche, falls der Ölpreis weiter auf dem aktuell niedrigen Niveau bleibe, könne das Minus vier Prozent betragen. Die russische Notenbank hält sogar ein Minus von 4,8 Prozent für möglich. Für das laufende Jahr geht Moskau von einem Wachstum von 0,6 Prozent aus. Die offiziellen Zahlen für das vierte Quartal werden Ende Januar oder Anfang Februar veröffentlicht.

Olympia UDSSR 3

Die Rubel-Schwäche sowie die sinkende Wirtschaftsleistung trifft inzwischen auch das Organisationskomitee der Fußball-WM 2018. Das Gremium benötigt Gelder von Privatpersonen. „Es gibt ein Haushaltsdefizit für das Jahr 2015. Das Organisationskomitee ist auf Spenden von  Privatpersonen angewiesen“, sagte Russlands Sportminister Witali Mutko. Die Weltmeisterschaft 2018 soll in zwölf Stadien in elf Städten ausgetragen werden.

Auch die Schweizer Hoteliers haben unter der aktuellen Krise des russischen Rubels zu leiden. «Wir rechnen mit Umsatzeinbussen mit den russischen Gästen von bis zu 30 Prozent», sagt Guglielmo Brentel, Präsident des Branchenverbands Hotelleriesuisse im Videointerview mit der Nachrichtenagentur AWP. Besonders stark betroffen seien Hotels aus dem oberen Preissegment. Schwer dürfte das Ausbleiben der zahlungskräftigen russischen Gäste dabei im Monat Januar wiegen. Die steigenden Erwartungen der Gäste bei gleichzeitiger Abnahme der Zahlungsbereitschaft sei die grosse Herausforderung für die Schweizer Hotels. Es müsse das Ziel sein, ein besseres Produkt billiger anzubieten. Die Lösung dieses Dilemmas sieht Brentel in einer verstärkten Kooperation der Destinationen.

siehe      http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russlands-Wirtschaft-schrumpft-article14227006.html

http://www.stern.de/wirtschaft/russische-wirtschaft-schrumpft-erstmals-seit-fuenf-jahren-2162804.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.russland-russlands-wirtschaft-erstmals-seit-2009-geschrumpft.d1aa0a0d-d064-4aa8-b838-f5c04ea8e3eb.html

http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/russlands-wirtschaft-schrumpft-erstmals-seit-2009-a-1010623.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4628149/Russlands-Wirtschaft-erstmals-seit-2009-geschrumpft

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.russland-russlands-wirtschaft-im-november-erstmals-seit-2009-geschrumpft.76ddbfcf-cbeb-4fa4-83ac-d95fb2fc76e6.html

http://www.rp-online.de/wirtschaft/russlands-wirtschaft-schrumpft-erstmals-seit-2009-aid-1.4765765

http://www.industriemagazin.at/a/russische-wirtschaft-erlebt-ersten-rueckgang-seit-fuenf-jahren

http://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article135830686/Russische-Wirtschaft-im-November-erstmals-seit-2009-geschrumpft.html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bruttoinlandsprodukt-russische-wirtschaft-schrumpft-erstmals-seit-fuenf-jahren-1.2284355

http://www.focus.de/finanzen/news/rezessionsangst-russlands-wirtschaft-schrumpft-erstmals-seit-fuenf-jahren_id_4371790.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/russland-wirtschaft-schrumpft-erstmals-seit-2009-a-1010592.html

http://www.dw.de/russlands-wirtschaft-schrumpft/a-18155600

http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/russlands-wirtschaft-auf-talfahrt/105.165.196

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-12/russland-wirtschaft-schwach-2014

Rubelkrise drückt auf Stimmung der Schweizer Luxushotels

russische Rubel 3

 

Weibliche Kinder als „Sexsklavinnen“

Veröffentlicht am
Weibliche Kinder als „Sexsklavinnen“

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

brennender Koran

Der Koran bzw. die Scharia erlaubt ohne jede Einschränkung älteren und jüngeren Männern die Ehe mit minderjährigen Kindern, – wobei es ohne große Verschleierung in erster Linie um sexuellen Missbrauch / Vergewaltigung dieser Kinder geht, nicht nur Mädchen, auch Jungen. Während westlich männliche Touristen jeden Alters und aus allen denkbaren Berufen für viel Geld nach wie vor nach Thailand und Kambodscha reisen um sich an minderjährigen Mädchen sexuell zu vergehen und das Risiko einbeziehen erwischt und nach Rückkehr in ihr „zivilisiertes“ Heimatland angeklagt und verurteilt zu werden, sind zahlreiche islamische Staaten und islamisch dominierte Regionen zu wahren Paradiesen für Kinderficker geworden. Sex, brutal vergewaltigender Sex mit minderjährigen Kindern gehört untrennbar zur islamischen Tradition, die wir Ungläubigen / Kuffar aus den gottlosen westlichen Ländern bedenkenlos zu tolerieren und zu respektieren haben. Schließlich wollen wir doch nicht islamfeindlich sein und unseren neuen Mitbürgern mit angemessener, integrationsbereiter Toleranz begegnen. Da stören die hiesigen Kinderschutzgesetze nur.

Das gilt nicht nur für die systematischen Vergewaltigungen im Kongo durch alle beteiligten Milizen und für Nigeria durch die Islamfaschisten der Boko Haram. In Saudi Arabien z.B. konnte sich ein 8-jähriges Mädchen mit Unterstützung einer Menschenrechtsorganisation nicht von ihrem 64 Jahre alten Ehemann und Kinderficker scheiden lassen, wie der oberste Gerichtshof des feudal islamfaschistischen Staates entschied. Viele islamistische Terrororganisationen verkaufen zudem minderjährige und ältere Mädchen als Sexsklavinnen nach Saudi Arabien an wohlhabende Kinderficker, aber auch nach Oman, Dubai, Qatar und die Vereinigten Arabischen Emirate, ohne dass irgendeine UN-Kinderschutzorganisation jemals dagegen vorgeht, wenn sie überhaupt davon erfährt. Es ist die gleiche Menschenverachtung, die auch den Arbeitern an den Baustellen für die Fußball WM entgegengebracht wird. Wir, die sogenannte westliche Welt, wollen gar nicht wissen, welche grauenhaften Verbrechen der Unmenschlichkeit in diesen islamistisch dominierten Staaten gegen Menschen und im Besonderen gegen Kinder begangen werden.

Wir wollen nur eine „schöne, ruhige und friedliche“ Fußball WM, – alles andere ist irrelevant.

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Das gilt übrigens auch für Afghanistan, wo westliche und auch deutsche ISAF Truppen vergeblich versucht haben das Land zu befrieden, Menschenrechte durchzusetzen, Schulen – auch für Mädchen – aufzubauen, die dann regelmäßig von Taliban-Faschisten wieder gesprengt oder mit Attentaten überzogen wurden. Nicht nur amerikanische, englische, französische und kanadische Soldaten sind völlig sinnlos für diesen „Friedenprozess“ in den Tod geschickt und als Kanonenfutter verheizt worden. Sie haben im Gegenteil mitgeholfen, dass der Boden für eine erneute Machtübernahme durch die Taliban Faschisten in Afghanistan nach Abzug der ISAF Truppen bereitet wurde. Es ist ohne tieferes Wissen schon jetzt absehbar, dass es nach der Machtübernahme durch die Taliban Faschisten ein Blutbad im afghanischen Volk geben wird, dass alles bisherige weit in den Schatten stellt. In Afghanistan gelten nach wie vor keine Menschenrechte,  Islam bedeutet Mord und Totschlag   natürlich auch keine Kinderrechte. Noch immer haben alte Kinderficker die Möglichkeit kleine minderjährige Mädchen durch Heirat sexuell zu missbrauchen / zu vergewaltigen.

islam.Kinderschänder 2

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/?s=der+islamische+Faschismus

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

Amnesty International Bericht über IS beschreibt unvorstellbare Grausamkeiten

„Viele Sexsklavinnen sind Kinder“

Amnesty International legt Dutzende Interviews mit Frauen vor, die aus „der Hölle“ des „Islamischen Staates“ entkommen sind. Manche Extremisten halten sich demnach Kinder als Sexsklavinnen, aber auch männliche Kinder, die schlimmste sexuelle Demütigungen wehrlos ertragen müssen.

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

Sexsklavinnen im Islam

Im Nordirak sind jesidische Frauen laut Amnesty International von Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sexuell ausgebeutet worden. „Die Frauen wurden verkauft, als Geschenke übergeben, zwangsverheiratet, gefoltert und vielfach vergewaltigt“, heißt es in einem unter dem Titel „Der Hölle entkommen“ veröffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation. Darin enthalten sind 40 Interviews mit weiblichen Angehörigen der religiösen Minderheit der Jesiden, die unter den Taten von IS-Kämpfern und deren Gefolge zu leiden hatten oder Zeuginnen davon geworden waren. Sie berichteten auch von kleinen Jungen, die auf brutalste Weise Opfer von Vergewaltigungen wurden. „Die Leben Hunderter jesidischer Frauen liegen in Scherben“, heißt es in dem Report weiter. „Viele von denen, die als Sexsklavinnen gehalten wurden, sind Kinder.“ Einige seien nicht älter als zehn oder zwölf Jahre. Vergewaltigungen würden als Mittel des Krieges benutzt.  Steinigungsopfer 8   Einige der Frauen und Mädchen, die sich über Monate in IS-Gefangenschaft befunden hätten, wären so vielfach sexuell missbraucht und gedemütigt worden, seien so verzweifelt gewesen, dass sie Selbstmord begangen hätten. Wie es in dem Bericht weiter heißt, waren die meisten Täter Iraker oder Syrer; aber auch konvertierte Europäer, viele davon gehörten dem IS an, anderen gehörten zu deren Gefolge. Einige der befragten Jesidinnen hätten bei den Familien ihrer Peiniger, also mit deren Frauen und Kindern, gelebt.

frauen-gekc3b6pft

Die 16-jährige Randa gab an, an einen Mann weitergegeben worden zu sein, der doppelt so alt war. Dieser habe sie vergewaltigt. „Der IS hat unser Leben ruiniert (…) Was wird aus meiner Familie? Ich weiß nicht, ob ich sie jemals wiedersehen werde.“ „Der körperliche und psychische Preis der furchtbaren sexuellen Gewalt, die die Opfer aushalten mussten, ist katastrophal“, sagte Donatella Rovera von Amnesty International.

siehe      http://www.n-tv.de/politik/Bericht-ueber-IS-beschreibt-Grausamkeiten-article14208271.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Wendet euch ab - 2

Majestätsbeleidigung gegen den islamistischen Schweinehund

Veröffentlicht am
Majestätsbeleidigung gegen den islamistischen Schweinehund

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Also das geht nun wirklich nicht, das ist absolut infam und eine rüpelhafte Beleidigung gegen den selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara. Wie können es linke und republikanisch layizistische Kritiker und ganz besonders ein Jugendlicher wagen, einen nachgewiesen korrupten Steuerhinterzieher und Dieb des türkischen Staatshaushaltes, einem mittelbaren Mörder, einem Tyrannen und Despoten, einem bekennenden Anti-Semiten und Islamfaschisten, einem Intimfreund von islamfaschistischen Terrororganisation wie der Muslim Bruderschaft, der Hamas und Hizbollah, mit großer Wahrscheinlichkeit auch des IS, einem größenwahnsinnigen Palasterbauer nach Vorbild Adolf Hitlers und Albert Speers Reichskanzlei. Wie kann ein Jugendlicher es wagen diesem Halbgott, diesem von Allah geleiteten und dem unwürdigen türkischen Volk als großer Bruder und Führer des neuen Osmanischen Reiches an die Seite gestellten Recep Tayyip Erdogan seine real begangenen Verbrechen vorzuwerfen?

Maske Erdogan 07b

Mit welcher Rechtfertigung ermitteln Staatsanwälte, Polizisten und Untersuchungsrichter gegen den quasi-Propheten Recep Tayyip Erdogan wegen Korruption, Steuerhinterziehung, Machtmissbrauch, Verfassungsbruch, illegale Schwarzbauten und Bestechung?

Türkische-Lira 2

Türkische-Lira 6a

Das ist doch schon in der Theorie nicht nachvollziehbar, denn die Türkei ist Erdogan und Erdogan ist die Türkei. 

Das ist doch alles nichts als üble Nachrede und eine jüdisch-kommunistische Verschwörung von Islamfeinden, von Ungläubigen, von Kuffar, die Beweise sind alle gefälscht, diese vom feindlichen Ausland bezahlten Journalisten, Rechtsanwälte, Staatsanwälte und Polizisten Handlanger einer terroristischen Organisation, die den Staat lahmlegen und die heilige Türkei schwächen wollen. Die Juden sind sowieso immer an allem Schuld, am schlechten Wetter, am zu heißen Wetter, an Schweißfüßen und Durchfall. Die haben die ganze Korruption und Steuerhinterziehung begangen und es dem großen Bruder Erdogan angehängt. Die Türkei ist schließlich auf dem besten Weg in einen islamistischen Gottesstaat. Es war völlig richtig den Richtern in der Türkei die Entscheidungsfreiheit zu entziehen und Hunderte Polizisten und Staatsanwälte wegen Beteiligung an einer Anti-Erdogan-Verschwörung ihrer Ämter zu entheben. Sie sollten lebenslang in einem Gefängnis verrotten.

Erdogans protzige Kraftmeierei

Das ist eindeutig anti-islamisch und mit Sicherheit wieder einmal eine Verschwörung des internationalen Judentums, wahrscheinlich steckt Israel dahinter, der Mossad und der CIA, eine Verschwörung dieses jüdischen Abschaums gegen die unfehlbare Lichtgestalt der neuen anti-demokratischen Türkei. Recep Tayyip Erdogan ist quasi ein Heiliger, ein neuer islamischer Prophet, eine heilige Ikone islamistscher Glaubenshysterie, der nachgewiesen hat, dass in Wahrheit türkische Muslime Amerika entdeckt haben – und nicht Christopher Columbus. Der große Bruder und Führer ist ein Freund der Menschen und der Frauen, schnüffelte schon als Kind an den Stinkefüßen seiner Mutter. Fußfetischismus ist eine wunderbare Sache. Er hat bewiesen, dass das Osmanische Reich keinen Völkermord an den Armeniern begangen hat, dass die sich alle selber kollektiv umgebracht und zu Tode gehungert haben, um das heilige türkische Reich zu verleumden.

Niemand darf ihn kritisieren – und wer es dennoch tut, kritisiert automatisch auch Allah und diese massenmörderische Sektengemeinschaft des Islam. Schon gar nicht darf man diesen (Schein)Heiligen anklagen oder beleidigen.  Dieser Jugendliche sollte erst gar nicht vor Gericht gestellt, sondern sofort standrechtlich wegen schlimmer Majestätsbeleidigung und Schmähung des Islam erschossen werden.

Tyrann Erdogan 1

16-jähriger Jugendlicher wegen Beleidigung Erdoğans angeklagt

Weil er dem korrupten Steuerhinterzieher und selbstgerechten Präsidenten der Türkei Korruption vorgeworfen haben soll, wurde ein 16-Jähriger in der Türkei in Haft genommen. Ihm drohen vier Jahre Gefängnis.

In der Türkei ist ein 16-Jähriger wegen Präsidentenbeleidigung angeklagt worden. Laut Medienberichten wird das Mitglied einer linken Gruppierung beschuldigt, dem islamisch-konservativen Staatschef Recep Tayyip Erdoğan und seiner Regierung Korruption vorgeworfen zu haben. Demnach erhob der Schüler die Vorwürfe am Mittwoch bei einer Kundgebung zum Gedenken an einen im Jahr 1930 von Islamisten getöteten jungen laizistischen Grundschullehrer. Der Jugendliche wurde den Berichten zufolge am Abend festgenommen, einem Richter vorgeführt, angeklagt und ins Gefängnis gebracht. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu vier Jahre Haft. Sein Anwalt will die Freilassung des jungen Mannes beantragen.

Vor etwa einem Jahr hatte die türkische Staatsanwaltschaft umfassende Ermittlungen zu einem Korruptionsskandal im Umfeld Erdoğans, der damals noch Ministerpräsident war, eingeleitet. Tausende Polizisten und Staatsanwälte wurden seitdem versetzt oder entlassen. Alle eingeleiteten Korruptionsverfahren gegen Getreue Erdoğans wurden eingestellt.
Recep Tayipp Erdogan 1

siehe     http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/korruption-tuerkei?google_editors_picks=true

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5910938/der-verhaengnisvolle-vorwurf-eines-16-jaehrigen.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/korruptionsvorwuerfe-teenager-wegen-erdogan-beleidigung-festgenommen/11161182.html

http://www.fr-online.de/tuerkei/tuerkei-teenager-wegen-praesidentenbeleidigung-festgenommen,23356680,29420776.html

http://www.rga-online.de/index.php?&kat=120&artikel=110810190&red=1&ausgabe=67783

http://www.augsburger-allgemeine.de/newsticker/Bericht-Teenager-wegen-Beleidigung-Erdogans-festgenommen-id32437152.html

http://derstandard.at/2000009780117/16-jaehriger-Tuerke-laut-Medienberichten-wegen-Praesidentenbeleidigung-angeklagt

http://www.krone.at/Welt/Erdogan_kritisiert_Schueler_in_Tuerkei_angeklagt-4_Jahre_Haft_drohen-Story-432645

siehe auch     https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

2. Nachtrag zu „Der Untergang“

Veröffentlicht am
2. Nachtrag zu    „Der Untergang“

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

siehe auch      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/23/nachtrag-zu-der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/der-untergang/

Der aufgeplusterte putinische Gockel wird zur Zeit schwer gerupft, man wird ihm wohl bald einen kräftigen Tritt in den Arsch geben, damit er ein allerletztes Mal fliegen kann

Herkules Putin 8

Der Ausverkauf in Putingrad / ehem. Russland hat begonnen

Moskau hilft mit Milliarden Firmen bei Schuldenabbau im Ausland

Ist der Verfall des Rubels nicht mehr aufzuhalten?

Putingrad / ehem. Russland stützt Firmen mit Devisenmilliarden

Putingrad und der Rubel international auf Ramschniveau

Putingrad / ehem. Russland fürchtet sich vor der Staatspleite

Rubel Krise droht massiv zu eskalieren

Putingrad stockt seine Goldreserven erneut auf

Die Ratingagentur S&P droht mit einer Herabstufung von Russlands Bonität auf Ramschniveau

Der Rubel gerät am Heilig Abend erneut unter massiven Druck

Mega-Inflation, Ramsch-Rating, Öl-Schock: Warum Putin mitten in der Krise steckt

Standard & Poor’s droht mit Herabstufung auf Ramschniveau

Drohende Herabstufung Russlands setzt Rubel unter Druck

neue russische Flagge 2

Der Schuldenberg russischer Unternehmen im Ausland beträgt etwa 600 Milliarden Dollar. Allerdings erschweren die Sanktionen des Westens die Möglichkeiten der Rückzahlung. Nun will Russlands Zentralbank mit Devisen aushelfen – und übernimmt dabei gigantische Risiken.

Die Rubel-Krise macht Russland immer mehr zu schaffen. Um die Auswirkungen des Währungsverfalls abzumildern, erklärte sich die Zentralbank des Landes nun bereit, führenden Firmen mit hohen Schulden im Ausland unter die Arme zu greifen. Sie wolle den Unternehmen Dollar und Euro zur Verfügung stellen, die im Gegenzug ihre Kredite als Sicherheit hinterlegten. Insgesamt haben Russlands Staatsfirmen, Banken sowie private Unternehmen im Ausland einen Schuldenberg von 600 Milliarden Dollar aufgehäuft. Davon werden 100 Milliarden Dollar im kommenden Jahr fällig. Die Sanktionen des Westens wegen der Ukraine-Krise haben die Möglichkeiten der Rückzahlungen extrem eingeschränkt. Firmen und Banken haben zum Schuldenmarkt im Westen keinen Zugang mehr. Das russische Finanzministerium hingegen will in nächster Zeit keine weiteren Devisenbestände verkaufen, um den Rubel zu stützen. Es gebe keine strukturellen Gründe für eine weitere Abwertung der Landeswährung, sagte Finanzminister Anton Siluanow laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax. Vielmehr rechne das Finanzministerium mit einem Wiedererstarken des Rubel. Ende vergangener Woche hatte die russische Zentralbank den Rubel mit Interventionen über insgesamt 920 Millionen US-Dollar gestützt.

Die Aussichten für das neue Jahr sind Experten zufolge wenig rosig. Die Ratingagentur Moody’s rechnet damit, dass die russische Wirtschaft im Jahr 2015 um 5,5 Prozent schrumpfen wird und ist damit pessimistischer als die Zentralbank, die von einem Minus von rund 4,5 Prozent ausgeht. Konkurrent Standard & Poor’s (S&P) droht deshalb mit einer Herabstufung der Kreditwürdigkeit Russland auf Ramschniveau. Die derzeitige Bonitätsbewertung „BBB-“ – nur eine Stufe über spekulativ – wurde auf „creditwatch negative“ und damit unter besondere Beobachtung gestellt. Eine weitere Herabstufung würde die Kreditaufnahme des russischen Staates weiter verteuern. Dies brachte auch den Rubel erneut unter Druck.

brennender Rubel 2

Westliche Politiker und Unternehmer entsetzen sich über die Rubelkrise und kriegen Angst vor ihren eigenen Sanktionen. Aber was, wenn Russlands antiwestliche Politik diese Krise überdauert? Europas Politiker wanken: Man dürfe Russland nicht wirtschaftlich in die Knie zwingen, erklärten der deutsche Vizekanzler, italienische Ministerpräsidenten, deutsche Außenminister. Russlands Finanzkollaps bedrohe auch die eigene Wirtschaft und Sicherheit. Dabei hat Russland den Rubelsturz fürs Erste überstanden, binnen einer Woche sank der Euro von 88 Rubel auf knapp 67 Rubel. Sicher, die richtige Krise kommt erst noch, aber schon die mageren 90iger Jahre haben gezeigt, wie das russische Volk Notlagen aussitzen kann. Europa droht weniger Handel mit Russland, kein russisches Tohuwabohu.

Das wirtschaftlich angeschlagene Russland hat seine Goldreserven im November den achten Monat in Folge erhöht. Die Moskauer Zentralbank kauft dazu die inländische Goldproduktion auf. Das Institut versucht verzweifelt, den galoppierenden Rubel-Verfall zu stoppen. Ein Grund für den erneuten Anstieg der Goldreserven sind die westlichen Sanktionen gegen Russland wegen dessen Rolle in der Ukraine-Krise. Laut Insidern kauft die russische Zentralbank die Produktion der heimischen Minen auf, weil diese auf dem Weltmarkt kaum Abnehmer für ihr Gold finden.

Putin - the Barbarian Destroyer 2

Moskaus politische Elite aber sieht sich im Kalten Krieg. „Unsere Sache ist gerecht“, dröhnten Duma-Abgeordnete. Kein Geld? Der Kreml sponsert Rechtspopulisten in Europa, eröffnet auch eine deutsche Redaktion seines Propagandasenders Russia Today, russische Kampfjets patrouillieren aggressiv an Westeuropas Rändern. Das aber sehnt sich nach Entspannung. Viele Europäer deuten den Krieg in der Ostukraine als emotionalen Fehlgriff der Russen. Sie glauben, Putins Hauptproblem sei, wieder rauszukommen ohne das Gesicht zu verlieren. Tatsächlich beschwört Russland die territoriale Unversehrtheit der Ukraine, verweigert aber gleichzeitig jede ukrainische Aufsicht seiner Grenze zu den Rebellengebieten. So fehlt der westlichen Gemeinschaft jeder Anlass, die Sanktionen aufzuheben.

Kurz zuvor sieht es noch nach einer Verschnaufpause für Russlands Währung aus, da kommt schon die nächste Hiobsbotschaft. Die russische Währung stand am Mittwoch erneut unter Druck. Der Rubel verlor gegenüber Dollar und Euro 0,7 beziehungsweise 0,8 Prozent. Grund war die drohende Herabstufung der Kreditwürdigkeit Russlands auf Ramschniveau durch die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P). „Es wird komplizierter wenn eines der drei Ratings auf spekulativ herabgestuft wird“, schrieben die Analysten der Sberbank. Die Ankündigung der russischen Zentralbank, großen Firmen bei der Refinanzierung von ausländischen Krediten zu helfen, zeigte kaum Wirkung. Eine weitere Herabstufung würde die Kreditaufnahme des russischen Staates weiter verteuern. Es dürfte ein ungemütliches Weihnachten für Russlands Machthaber Wladimir Putin werden: Denn seine Wirtschaft gerät von allen Seiten unter Druck. Rutscht Russland 2015 in die Rezession, wäre auch Putins Machtposition gefährdet.

siehe     http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russland-stuetzt-Firmen-mit-Devisen-article14214416.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Rubel-geraet-erneut-unter-Druck-article14212876.html

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Kommentar-RUSSLAND-Einknicken-oder-nicht;art4306,2966163

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/russland-kredite-mistral-101.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/5909558/russland-und-der-rubel-vor-ramschniveau.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/pressekompass-zu-sanktionen-gegen-russland-a-1010242.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/rubel-krise-russland-stuetzt-firmen-mit-devisen/11160460.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article135712842/Russlands-verkappte-Gold-Attacke-auf-den-Dollar.html

http://www.focus.de/finanzen/news/1187-tonnen-gold-1187-tonnen-gold-russland-stockte-reserven-auf_id_4364672.html

http://derstandard.at/2000009738918/Russlandstockte-Goldreserven-erneut-auf

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/russland-stockt-reserven-weiter-auf-wieso-kauft-putin-so-viel-gold-id3366107.html

http://orf.at/stories/2258840/

http://www.faz.net/aktuell/standard-poor-s-warnt-russland-koennte-bald-nur-noch-ramsch-sein-13339786.html

http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Russland-droht-Ramschniveau/story/24589753

Schröder Putin 2

 

Nachtrag:

Die Währungsreserven Putingrads  schrumpfen wie ein verfaulender Apfel

Zar Vladimir Putins protzige Geldargumente werden schwächer – und schwächer    

Der Gasexport in die EU nimmt drastisch ab

Gazprom-Produktion sinkt auf Tiefststand

Erdgas-Produktion auf historischem Tiefststand

Gazprom bleibt auf seinem Gas sitzen

Gazprom verkauft so wenig Gas wie nie

Sie sind das letzte As im Ärmel von Putingrads / ehem. Russlands Imperator, dem Völkermörder und Kriegsverbrecher, Zar Vladimir Putin, der Mörderische, im Poker um Macht und Einfluss in der Region: Hunderte Milliarden Dollar Währungsreserven. Ihr Wert schwindet jedoch ständig – allein im Dezember um einen zweistelligen Milliardenbetrag.

vladimir_putin - josef stalin

Die Währungsreserven der angeschlagenen Rohstoff- und Imperialmacht Putingrad / ehem. Russland sind erstmals seit dem Jahr 2009 unter die Marke von 400 Milliarden Dollar gerutscht. Die Summe liege nun bei 398,9 Milliarden US-Dollar (327 Milliarden Euro), teilte die putinische Zentralbank mit. Demnach ist das Finanzpolster, das zu den größten der Welt gehört, allein vom 13. bis 19. Dezember um 15,7 Milliarden Dollar geschrumpft. Finanzminister Anton Siluanow sagte, der Verfall der russischen Währung sei gestoppt. „Wir sehen eine Tendenz der Rubel-Stärkung“, meinte er. Nach einem historischen Tief in der Vorwoche hat sich der Rubel dank staatlicher Stützung deutlich erholt. Zugleich stellten immer mehr staatliche und private Großunternehmen aus Angst vor Zahlungsausfällen Anträge auf Garantien, Kredite und andere Hilfsmaßnahmen. Darunter waren etwa der Ölkonzern Rosneft, die VTB Bank und die Fluggesellschaft Transaero. Die Regierung stellte Hilfen aus dem nationalen Wohlstandsfonds in Aussicht, der aktuell mit vier Billionen Rubel (63 Milliarden Euro) gefüllt ist.

Putingrads Diktator Zar Vladimir Putin sagte, die Krise sei neben äußeren Faktoren auch auf eigene wirtschaftliche Probleme zurückzuführen. Die Lage biete die Chance für eine „innere Erneuerung“. Auf einer vom Fernsehen übertragenen Kabinettssitzung lobte er Imperator die jüngsten Schritte der Regierung im Kampf gegen die Krise. Zugleich strich Putin den Ministern den Neujahrsurlaub. Sie könnten es sich nicht leisten, Urlaub zu machen, teilte er ihnen mit. Er erwarte von den Kabinettmitgliedern, dass sie die Lage unter Kontrolle halten. Zwischen dem 1. und 12. Januar haben fast alle putinischen Arbeitnehmer frei – in die Zeit fällt auch das orthodoxe Weihnachtsfest am 7. Januar. Auch Privatpersonen in Putingrad trifft die Rubelkrise: Wegen des jüngsten Wertverlusts der heimischen Währung machen die Sowjets dieses Jahr deutlich weniger Urlaub im Ausland. Die Zahl der Reisenden sei 2014 um 40 bis 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken, sagte die Direktorin der Vereinigung der Tourismusanbieter in Putingrad, Maja Lomidse. Betroffen ist auch Deutschland, das deutlich weniger Touristen aus Putingrad verbucht.

Der Unternehmer, der als BDI-Chef für mehr als 100.000 Firmen mit gut acht Millionen Beschäftigten spricht, verteidigte wie zuvor Bundesfinanzminister Schäuble auch die umstrittenen westlichen Sanktionen. „Ich stehe unverändert hinter diesem Kurs. Langfristige Rechtssicherheit in Europa ist wichtiger als kurzfristiger Geschäftserfolg“, betonte Grillo. Andere Topmanager und auch SPD-Chef Sigmar Gabriel hatten zuletzt davor gewarnt, die Sanktionsschraube weiter anzuziehen.

Noch nie hat Gazprom weniger Gas produziert als es in diesem Jahr wohl der Fall sein wird. Die Sanktionen des Westens sowie der Gas-Streit mit der Ukraine setzen dem Konzern zu. Fürs kommende Jahr stellt sich nun besonders eine Frage.

Es ist ein historischer Tiefststand: Der russische Gaskonzern Gazprom wird nach eigenen Angaben in diesem Jahr die geringste Menge Erdgas in seiner Geschichte produzieren. Das Unternehmen rechne mit einem Volumen von 444,4 Milliarden Kubikmeter. Im vergangenen Jahr seien es 487,4 Milliarden Kubikmeter gewesen, sagte Firmensprecher Sergej Kuprijanow. Zu den Ursachen gehört der monatelange Preisstreit und die politische Krise mit der Ukraine sowie die Sanktionen des Westens. Im Juni hatte Gazprom seine Exporte in die Ukraine ausgesetzt, seinen zweitgrößten Markt nach Deutschland. Kürzlich stoppte Gazprom das Pipeline-Projekt South Stream. Diese Leitung sollte Erdgas durch das Schwarze Meer nach Südosteuropa bringen.

Die Europäische Union (EU) ist bemüht, ihre Abhängigkeit vom russischen Erdgas zu verringern. Gazprom liefert derzeit ein Drittel des in der EU benötigten Gases. Die Exporte in die EU und die Türkei werden 2014 insgesamt um neun Prozent sinken. Entscheidend sei im nächsten Jahr nicht, wie viel Gazprom fördern, sondern wie viel es verkaufen könne, sagte Kuprijanow.

siehe       http://www.n-tv.de/wirtschaft/Putins-Geldargumente-werden-schwaecher-article14216541.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Gazprom-Produktion-sinkt-auf-Tiefststand-article14215206.html

siehe auch Video aus Putins Privatleben             http://www.focus.de/politik/videos/vorkoster-internetphobie-und-gesangseinlagen-diese-9-details-aus-seinem-privatleben-wollte-putin-geheim-halten_id_4024028.html

http://www.focus.de/finanzen/news/finanzen-russlands-waehrungsreserven-schmelzen_id_4368289.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.russland-russlands-waehrungsreserven-schmelzen.3a5fed3e-e23c-40d4-8743-00c53b74a7c9.html

http://www.fr-online.de/wirtschaft/russlands-waehrungsreserven-schmelzen,27392182,29421076.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/russland-wirtschaft-waehrungsreserven

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/Russlands-Waehrungsreserven-schmelzen;art1157836,2967360

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1640629

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/gazprom-erdgas-produktion-auf-historischem-tiefststand/11161250.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/5912238/gazproms-produktion-sinkt-auf-tiefstand.html

http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article135738989/Gazprom-bleibt-auf-seinem-Gas-sitzen.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4626617/Russische-Devisenreserven-fallen-auf-Tiefstand?_vl_backlink=/home/wirtschaft/international/index.do

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/russischer-energiekonzern-gasprom-verkauft-so-wenig-gas-wie-nie-13340577.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/gazprom-produktion-von-gaskonzern-auf-niedrigstem-stand-a-1010264.html

http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Gazproms-Produktion-auf-Rekordtief/story/12370450

Putin 2

 

Das musste zwangsläufig ja so kommen …

Veröffentlicht am

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

In einem Land, in dem sich mehrere Hundert Millionen legale und illegale Schusswaffen zzgl. mehr als eine Milliarde verschiedene Munition, in den Händen von Privatpersonen befinden, – und es gibt zahllose Privatpersonen in den Verunreinigten Staaten von Amerika, die mehr als eine Handfeuerwaffe zur angeblichen Selbstverteidigung besitzen, die nicht selten über ganze Schusswaffenarsenale bis hin zu Maschinenpistolen verfügen, – zzgl. den zig Millionen Schusswaffen samt Munition von Polizisten, Detectives und privaten Sicherheitsdiensten, in einem Land, wo noch immer das Faustrecht des Stärkeren und besser Bewaffneten eine nicht bedeutende Rolle spielt und zig Millionen Mitbürger eine Art anarchisches Rechtsempfinden nach Gut dünken und zu ihrem persönlichen Vorteil nicht nur pflegen, sondern auch latent gewaltbereit ausleben, in einem Land, wo brutale Kriminalität und menschenverachtende Straßengangs unter Einsatz von Schusswaffen – und damit sind nicht nur Handfeuerwaffen, sondern auch paramilitärische und militärische Schnellfeuergewehre, Maschinenpistolen und – gewehre, Pumpguns und halbautomatische Gewehre gemeint – wo solche Kriminalität zum Alltag gehört, braucht es nur eine kleine aufgeheizte Stimmung im latent schwelenden Rassenkonflikt bzw. Rassenkrieg um tägliche Tragödien auszulösen. Rassisten gibt es in den USA nicht nur unter weißen Polizisten und Mitbürgern, sondern ebenso unter afroamerikanischen US-Bürgern, die sich berufen fühlen blutige Rache für das andauernde Unrecht zwischen Rassen zu verüben, wofür es selbstverständlich keinerlei Rechtfertigung oder Toleranz geben kann.

Hinzu kommen die immer wieder aus dem scheinbaren Nichts agierenden Amokläufer, die nicht selten wegen Nichtigkeiten und ihrem Gefühl der persönlichen Benachteiligung zu Massenmördern werden und wild um sich schießen. Für so ein Land, das bekanntlich keine Fiktion ist, wäre es eine lobenswerte Aktion die eigene Armee wie z.B. die Marines dafür einzusetzen diese schwer bewaffneten Zivilisten zu entwaffnen, bei bewaffnetem Widerstand notfalls unter Einsatz von Panzern und Luftwaffen Bombardements, damit die Chancen für ein ungefährdetes Überleben in diesem Land wieder deutlich besser werden.

Ich mache mir natürlich keine Illusionen darüber, dass das nicht durchführbar ist, weil es zum paranoiden Grund- und Selbstverständnis der US Bürger gehört sich zu bewaffnen und jederzeit jeglichen Angriff auf die eigene Person mit Waffengewalt zu verhindern. Dass dabei mehrfach diese Schusswaffen irrtümlich eingesetzt und abgefeuert werden, ist faktisch zwangsläufig und auch, dass dabei immer wieder Kinder durch unkontrolliertes Herumhantieren mit Faustfeuerwaffen zu Tode kommen.

neue usa-flagge 6a

New Yorks Bürgermeister gerät nach Polizistenmord unter Druck

„Heute Nacht klebt an vielen Händen Blut“

New Yorker trauern um ermordete Polizisten

Nach Mord an Polizisten – Stilles Gedenken in New York 

Zwei Polizisten in ihrem Streifenwagen erschossen

Hunderte gedenken der getöteten Polizisten

Der Polizisten-Mörder kündigte seine Tat an

Der Polizistenkiller veröffentlichte ein Video mit einer brennenden US-Flagge

Der Polizistenmörder rief Passanten zum Zuschauen bei seinem Doppelmord auf

Ein 28-jähriger Afroamerikaner wollte Vergeltung üben für Opfer von Polizeigewalt

Es war eine kaltblütige Hinrichtung durch Kopfschüsse

Der Attentäter wurde bereits 19 Mal festgenommen

Die USA stehen nach Hinrichtung von 2 Polizisten unter Schock

„Die Tat ähnelte einer Exekution“

Nach dem erneuten Tod eines schwarzen Jugendlichen – Polizei spricht von Notwehr

Berkeley: Erschossener Teenager soll bewaffnet gewesen sein

Polizei verteidigt tödliche Schüsse auf Teenager

„Nicht schon wieder!“ – Cop erschießt schwarzen Jugendlichen

US-Polizei veröffentlicht Überwachungsvideo

Polizei – Kriminalität: US-Polizist erschießt schwarzen Jugendlichen nahe Ferguson

Teenager soll Waffe auf Polizisten gerichtet haben

Tödliche Schüsse auf afroamerikanischen Teenager

Abermals ist ein schwarzer Teenager durch Polizeischüsse getötet worden

Polizist erschießt afroamerikanischen Jugendlichen in Missouri

Ein Mann hat in New York zwei Polizisten erschossen und sich dann selbst getötet. Die Beamten seien in ihrem Streifenwagen erschossen worden, sagte New Yorks Polizeichef Bill Bratton bei einer Pressekonferenz. „Ohne Warnung, ohne Provokation“, seien die beiden Beamten aus dem „Hinterhalt überfallen“ und „einfach ermordet“ worden, sagte Bratton. Ermittlungen seien im Gange. Die Bluttat ereignete sich am Nachmittag im Viertel Bedford-Stuyvesant im Stadtteil Brooklyn. Bei dem Angreifer handele es sich um den 28-Jährigen Ismaaiyl Brinsley, sagte Bratton.

Die beiden Beamten seien wegen ihrer Uniform zum Ziel geworden. Der mutmaßliche Täter habe zudem in einem sozialen Netzwerk Kommentare hinterlassen, die gegen die Polizei gerichtet gewesen seien. Vor seiner Tat habe der 28-Jährige zwei Passanten gesagt, sie sollten ihm bei der Foto-App Instagram folgen und darauf achten, «was er tun werde». Brinsley sei an den Wagen herangetreten und habe mehrmals durch das Beifahrerfenster auf die Polizisten auf den Vordersitzen gefeuert. Die Beamten hätten den Schützen wahrscheinlich nicht kommen sehen. Anschließend sei Brinsley zu Fuß in eine U-Bahnstation geflüchtet. Dort habe er sich selbst getötet. Neben der Leiche sei eine halbautomatische Waffe gefunden worden, sagte Bratton. Vor der Tat habe er am Morgen seine Freundin im nahegelegenen Bundesstaat Maryland mit einem Schuss schwer verletzt. Laut „New York Times“ soll Brinsley einer kriminellen Bande in Baltimore angehören. Die Polizei von Baltimore warnte die Kollegen in New York, dass der 28-Jährige unterwegs nach Brooklyn sein könnte. Der Hinweis kam jedoch zu spät. Die beiden Beamten waren bereits tödlich verletzt auf dem Weg ins Krankenhaus. Letztmals war ein Polizist in New York während seines Dienstes im Jahr 2011 erschossen worden. Laut Chefermittler Boyce hatte der Verdächtige ein Vorstrafenregister mit mindestens 19 Festnahmen. Zwei Jahre sass er wegen Waffenbesitzes im Gefängnis. Seine Familie sagte der Polizei, er habe sich im vergangenen Jahr zu erhängen versucht.

Möglicherweise stehen die Schüsse in New York im Zusammenhang mit mehreren Todesfällen von schwarzen Opfern durch Polizeigewalt. US-Medienberichten zufolge kündigte Brinsley wenige Stunden vor der Tat auf der Online-Plattform Instagram an, dass er Polizisten töten wolle. „Sie haben 1 von uns genommen… Lasst uns 2 von ihnen nehmen“, hieß es demnach neben einem Foto von einer silbernen Faustfeuerwaffe mit Bezug auf die Todesfälle der beiden Schwarzen Eric Garner und Michael Brown. Beide waren unbewaffnet bei Polizeieinsätzen getötet worden. Polizeichef Bratton schloss einen Zusammenhang nicht aus. Dies werde noch untersucht. Der Tod mehrerer Afroamerikaner durch Polizeigewalt hatte in den USA zuletzt für Empörung gesorgt und Mitte Dezember zu landesweiten Massenprotesten geführt. In mehreren Fällen wurde die Strafverfolgung der Täter von sogenannten Grand Jurys gestoppt, die überwiegend aus weißen Laienrichtern gebildet waren. Bei Protestmärschen Tausender Menschen in New York, Washington, Boston und mehreren kalifornischen Städten wurde daher insbesondere eine grundlegende Reform des Justizsystems gefordert.

Nach Angaben des Weißen Hauses wurde Präsident Barack Obama in seinem Urlaub über die Tat informiert. Dieser verurteilte den Doppelmord scharf: „Zwei mutige Männer werden heute Abend nicht zu ihren Lieben nach Hause zurückkehren und dafür gibt es keine Rechtfertigung“, sagte Obama laut einer Mitteilung des Weißen Hauses. „Die Beamten, die unseren Gemeinden dienen und sie beschützen, riskieren für uns jeden Tag ihre Sicherheit“. Dafür verdienten sie Respekt und Dankbarkeit. „Ich bitte die Menschen darum, Gewalt und Wörter zu verdammen, die verletzen“. Auch die Familie des in der US-Kleinstadt Ferguson durch Polizeischüsse getöteten Jugendlichen Michael Brown hat die Tat als sinnlos verurteilt. „Wir lehnen jede Art von Gewalt gegen Gesetzeshüter ab“, teilten die Anwälte der Familie in der Nacht auf Sonntag mit. „Es kann nicht toleriert werden. Wir müssen zusammenarbeiten, damit in unseren Gemeinden Frieden herrscht.“ Der schwarze Bürgerrechtler Al Sharpton nannte es in einer Erklärung „verwerflich“, die Namen Eric Garners oder Michael Browns als Rechtfertigung für Gewalt oder im Zusammenhang mit Polizistenmorden zu benutzen. Auf Twitter schrieb Sharpton: Das Prinzip „Auge um Auge lässt die Welt blind zurück.“

New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio wird zum Sündenbock für die New Yorker Polizisten. Zwei ihrer Kollegen sind tot. Mitschuldig an der Gewalt soll der Bürgermeister mit umstrittenen Aussagen sein. Den Zorn der Polizisten zog Bill de Blasio bereits vor einigen Wochen auf sich. Der schwarze Eric Garner starb im Würgegriff eines weissen Polizisten in New York. An einer Pressekonferenz äusserte sich der Bürgermeister zum Entscheid der Geschworenen, den Polizisten nicht vor Gericht zu stellen – und erzählte von seinem schwarzen Sohn. Seine Frau und er hätten den Jungen schon lange über die Gefahren aufgeklärt, denen er sich ausgesetzt sehen könnte. Sie hätten ihn «geschult», wie er bei Begegnungen mit Polizisten «besonders vorsichtig sein soll». Wie viele Eltern würden sie sich fragen, ob ihr Kind sicher sei vor denjenigen, denen man seinen Schutz anvertraue – den Polizisten. Diese waren gar nicht erfreut über die Anekdote, beklagten sich über fehlenden Rückhalt. Der Protest gegen de Blasio flammte nun einmal mehr auf. Auf dem Weg zu einer Pressekonferenz ging der Bürgermeister durch das Polizeicorps. Die Polizisten drehten ihm demonstrativ den Rücken zu (siehe Video). De Blasio muss als Sündenbock für den Tod ihrer Kollegen herhalten. Patrick Lynch, Vorsteher der grössten US-Polizeigewerkschaft Patrolmen’s Benevolent Association, sagte, viele Personen hätten «Blut an ihren Händen». Die Verantwortung für den Mord an zwei Polizisten reiche «bis ins Büro des Bürgermeisters». Der frühere New Yorker Gouverneur George Pataki sprach auf Twitter vom Mord als einem vorhersehbaren Ereignis, angesichts der Anti-Polizisten-Rhetorik von de Blasio und US-Justizminister Eric Holder. So hinterfragen auch die Medien die Rolle des Bürgermeisters. Die Nachrichtenseite «The Daily Beast» kommt zum Schluss, was de Blasio über seinen Sohn gesagt habe, sei absolut nicht aussergewöhnlich und offensichtlich wahr. Dass der Bürgermeister dafür Blut an seinen Händen haben soll, sei nicht nachvollziehbar.

Anders sieht das die «New York Post». De Blasio habe den Mord an den beiden Polizisten auf gar keinen Fall gewollt, doch verantwortlich sei er dennoch. Wer solche Macht habe, müsse bei seiner Wortwahl und in seinen Handlungen speziell vorsichtig sein, schreibt die Boulevardzeitung. In die gleiche Richtung zieht die «Daily News» aus New York. De Blasio sei für die Tat eines einzelnen Spinners zwar nicht verantwortlich zu machen. Dennoch müsse er etwas gegen die Art unternehmen, wie über Polizisten geredet werde, da er ansonsten Teil dieser Rhetorik sei. Und dies verleite, die gefährliche Lüge zu glauben, dass die Leute vor der Polizei beschützt werden müssten. Nach dem Attentat auf zwei New Yorker Streifenbeamte ergreift die US-Polizei neue Sicherheitsvorkehrungen. Die Beamten sollten nur noch zu dritt auf Streife gehen und im Notfall mit mindestens zwei Streifenwagen zu Tatorten fahren, riet die Polizeigewerkschaft ihren Mitgliedern. In New Jersey wurden Beamte angewiesen, nicht mehr allein auf Streife zu gehen und Konfrontationen aus dem Weg zu gehen.

Nur zwei Tage später geht die Serie der sinnlos mörderischen Gewalt weiter. Wie die Polizei von St. Louis County mitteilte, kam es zu den Schüssen bei einer Routinekontrolle an einer Tankstelle in der Kleinstadt Berkeley unweit von Ferguson im US-Bundesstaat Missouri. Der 18-Jährige habe eine Pistole auf einen Polizisten gerichtet, der daraufhin drei Schüsse abgegeben habe, sagte der Polizeichef von St. Louis, Jon Belmar. Wegen eines Diebstahls an dierTankstelle sei die Polizei in Berkeley gerufen worden. Dort seien zwei Männer auf den Polizeiwagen zugekommen, berichtete Belmar weiter. Als der 18-Jährige eine Neun-Millimeter-Pistole auf den Beamten gerichtet habe, habe dieser keine Wahl gehabt. Der Polizist habe in Notwehr gehandelt. Der Polizeichef präsentierte auf der Pressekonferenz ein Video von der Überwachungskamera der Tankstelle, das seine Darstellung stützen sollte.

Nach ersten Erkenntnissen habe eine Kugel den Verdächtigen getroffen, eine zweite ein Fahrzeug. Vor Ort fanden die Ermittler seinen Angaben zufolge eine Neun-Millimeter-Pistole, deren Seriennummer entfernt worden sei. Der Begleiter des getöteten Teenagers sei geflohen. Den Namen des Erschossenen gaben Behördenvertreter mit Antonio Martin an. Dieser war laut Polizei wegen Körperverletzung und mutmaßlichen Raubüberfällen bekannt. Bei dem Polizisten handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 34-jährigen weißen Beamten, der seit sechs Jahren im Dienst ist. Weder trug er seine „Body Camera“ noch war die Kamera in seinem Wagen eingeschaltet.

Die Mutter des toten Jugendlichen bezweifelte die Darstellung der Polizei. Ihr Sohn habe weglaufen wollen und dann habe die Polizei angefangen zu schießen. Polizeichef Belmar sprach den Angehörigen sein Mitgefühl aus, betonte aber: „Hier sind schlechte Entscheidungen getroffen worden.“ Der Jugendliche hätte seine Waffe fallen lassen können, er hätte weglaufen können. „Es gab viele Alternativen dazu, mit ausgestrecktem Arm und einer 9-Millimeter-Pistole auf den Beamten zuzugehen.“

Nach den Schüssen versammelten sich rund 300 wütende Demonstranten in der Nähe der Tankstelle und gerieten mit der Polizei aneinander. Auch Müllcontainer gerieten in Brand. Die Sicherheitskräfte setzten Pfefferspray ein. Die Kleinstadt Berkeley, ein Vorort von St. Louis, liegt nur drei Kilometer von Ferguson entfernt, wo ein weißer Polizist im August den 18-jährigen Schwarzen Michael Brown erschossen hatte. Eine Untersuchung sei im neuen Fall eingeleitet worden, so die Behörden. Auch in diesem neuen Fall wird Bezirksstaatsanwalt Robert McCulloch die Ermittlungen einleiten. Dieser Ankläger war auch für das Jury-Verfahren über eine mögliche Anklage von Darren Wilson zuständig, der im August Michael Brown erschossen hatte und nicht angeklagt wurde. Der Bürgermeister von Berkeley, Theodore Hoskins, erklärte, der Vorfall könne nicht mit dem Tod von Michael Brown verglichen werden. „Manche Leute sterben, weil der Polizist angefangen hat, manche sterben, weil sie angefangen haben.“ Der Polizist habe durch seine Schüsse vermutlich sein Leben gerettet.

siehe          http://www.n-tv.de/politik/Mann-erschiesst-zwei-Polizisten-in-New-York-article14197616.html

siehe auch Video         http://www.n-tv.de/politik/Polizist-erschiesst-schwarzen-Teenager-article14213651.html

http://bazonline.ch/ausland/amerika/Sie-berieten-ihren-Sohn-im-Umgang-mit-Polizisten/story/30644356

http://www.20min.ch/panorama/news/story/11444716

http://www.focus.de/politik/ausland/kriminalitaet-new-yorker-polizistenmoerder-wurde-mehrfach-festgenommen_id_4362165.html

http://www.stern.de/politik/ausland/new-yorker-trauern-um-ermordete-polizisten-2161710.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/stilles-gedenken-in-new-york-nach-mord-an-polizisten-13336674.html

http://diepresse.com/home/panorama/welt/4624307/New-York_Zwei-Polizisten-in-Streifenwagen-erschossen

http://www.tagesschau.de/ausland/schuesse-auf-polizei-103.html

http://www.tagesschau.de/ausland/berkeley-jugendlicher-erschossen-107.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article135639219/Polizistenmoerder-rief-Passanten-zum-Zuschauen-auf.html

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article135607706/Zwei-Polizisten-in-New-York-im-Wagen-erschossen.html

http://www.ksta.de/panorama/kopfschuesse-new-yorker-polizistenmoerder-wurde-19-mal-festgenommen,15189504,29399866.html

http://www.rp-online.de/politik/mord-an-polizisten-schockiert-die-usa-aid-1.4756087

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/polizistenmoerder-von-new-york-wurde-mehrfach-festgenommen-a-1009856.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article135633263/Zwei-Polizisten-in-New-York-erschossen.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/berkeley-erschossener-teenager-soll-bewaffnet-gewesen-sein/11160312.html

http://orf.at/stories/2258896/

siehe auch Video         http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5910298/us-polizei-veroeffentlicht-ueberwachungsvideo.html

http://www.stern.de/panorama/erschoss-der-polizist-den-schwarzen-teenager-in-berkeley-aus-notwehr-2162277.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/usa-berkeley-schwarzer-jugendlicher

siehe auch Video        http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/ferguson-polizei-verteidigt-schuesse-auf-schwarzen-per-videobeweis-13340297.html

http://www.deutschlandfunk.de/toedliche-schuesse-auf-us-teenager-polizei-veroeffentlicht.1818.de.html?dram:article_id=307142

http://www.welt.de/vermischtes/article135727225/Nicht-schon-wieder-Cop-erschiesst-Schwarzen.html

http://www.morgenpost.de/vermischtes/article135723047/Polizist-erschiesst-schwarzen-Teenager-wieder-Ausschreitungen.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.in-der-naehe-von-ferguson-usa-schon-wieder-ein-schwarzer-teenager-von-polizist-erschossen.33ea8663-75ce-4fb3-b86d-d6f848087cac.html

http://www.focus.de/politik/ausland/usa/us-medienberichte-erneut-erschiesst-ein-weisser-polizist-jugendlichen-schwarzen-bei-st-louis_id_4366758.html

http://www.mdr.de/nachrichten/usa-polizei-gewalt-schwarzer-erschossen100.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/polizist-erschiesst-schwarzen-teenager-aid-1.4761542

http://www.taz.de/!151840/

http://www.krone.at/Welt/Erneut_schwarzer_Teenager_von_Polizist_erschossen-Nahe_Ferguson-Story-432583

http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/USPolizist-erschiesst-schwarzen-Teenager-nahe-Ferguson/story/30369385

http://www.rundschau-online.de/politik/vorfall-im-bundesstaat-missouri-us-polizisten-erschiessen-erneut-schwarzen-teenager,15184890,29418184.html

http://www.fnp.de/ganz-aktuell/schlaglichter/US-Polizist-erschiesst-in-Missouri-schwarzen-Jugendlichen;art189,1190764

http://kurier.at/politik/weltchronik/erneut-erschoss-polizist-schwarzen-teenager/104.408.991

 

Die „existenzielle Schizophrenie“ und der „Terrorismus des dummen Geschwätzes“ im Vatikan

Veröffentlicht am
Die „existenzielle Schizophrenie“ und der „Terrorismus des dummen Geschwätzes“ im Vatikan

 

Vatikan-Flagge

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

 

Ist der ungewöhnlich beliebte Papst lebensmüde?

Hat dieser bescheidene Mann aus Argentinien das wahrhaftige Christentum neu entdeckt und mit den Hofschranzen des Vatikan die demütige Geduld verloren?

Eines muss unmissverständlich klar sein, auch wenn jeglicher Widerspruch gegen päpstliche Entscheidungen in der Katholischen Kirche und im Besonderen im Vatikan absolut unerwünscht und tabu sind, denn die Position des Papstes spiegelt die Stellvertretung Gottes auf Erden wieder, – Widerspruch wäre somit Ungehorsam gegen Gott und den Katholizismus, ein unentschuldbares Sakrileg. Aber Papst Franziskus sollte sich auf massiven Widerstand der privilegienversessenen Kardinäle und Bischöfe, der konservativen Kirchenmänner aus allen Ländern der Menschheit vorbereiten und seine persönlichen Leibwachen verstärken, denn er wäre nicht der erste Papst, der von den autoritären und demokratiefernen Kirchenfürsten ermordet wurde. Der Widerstand gegen die geforderte neue Bescheidenheit ist schon jetzt mehr als deutlich in der Kurie (Verwaltung des Vatikan) und bei den unbescheidenen Statthaltern in den verschiedenen Diözesen, bei den Bischöfen und ihrer Prunk- und Machtsucht zu spüren.

siehe auch       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/14/der-aufstand-des-hohen-katholischen-klerus-gegen-papst-franziskus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/24/anklage-gegen-vatikanischen-kinderficker/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/05/der-zig-milliardenreichtum-des-vatikan/

Falls es einen wie auch immer gearteten Gott gibt, der besondere Pläne mit den Menschen hat, dann hat dieser Gott sich wirklich große Mühe gegeben, sein Interesse an uns nicht eine Sekunde erkennbar werden zu lassen. Es erschiene mir als überzeugter Atheist unhöflich, wenn nicht sogar respektlos, einen solchen Gott mit Gebeten zu behelligen. Aber ich fühle mich z.Zt. fast an den wortreichen Aufstand Martin Luthers erinnert, der ja bekanntlich ebenfalls den Purpurträgern unmissverständlich seine Kritik am herrschenden Katholizismus entgegen schleuderte. Deswegen werde ich mich nicht mit offenen Armen der Religion zuwenden, aber selbst mir, der ich Religionen – auch Pseudo-Religionen wie den Islam – kritisiere und dennoch toleriere, nötigt dieser Papst Franziskus mehr als nur Respekt und Anerkennung für seinen Mut ab, sich so unverblümt mit dem hohen Klerus anzulegen.

Papst Franziskus 02

Denn die Antwort dieser alten Männer und Menschenfeinde auf alles ist nicht Gott, sondern die Kirche, ihre Kirche, die ihnen öffentliches Ansehen und irdischen Wohlstand, ein angenehmes Leben verschafft. Sie beobachten sich wechselseitig voller Intrigen und Misstrauen, verbrennen sich gegenseitig, diese alten, lebensfernen Männer der Kirche, sie verfolgen sich voller Neid und begehen unvorstellbare Niederträchtigkeiten, deren kein Freund Gottes fähig wäre. Ich sehe das ein wenig wie der berühmte Albert Schweizer: Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er jeden Sonntag die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man täglich in eine Garage geht.   (Albert Schweitzer, dt. Theologe und Arzt, 1875-1965)

Papst Franziskus ist zweifellos bei den einfachen Menschen und Katholiken sehr beliebt, weil sie seit vielen Jahrhunderten zum ersten Mal das Gefühl haben, dass da einer die Stellvertretung Gottes auf sich genommen hat, der einer von ihnen ist, der ihre Leben versteht und ihre Sorgen, ihr Sehnen nach Gerechtigkeit und Menschlichkeit, das den Papisten im Laufe der Jahrhunderte so völlig fremd geworden ist.

Aber vergessen wir dabei nicht den Klerus und seine mächtigen Strippenzieher der Macht im Vatikan, die noch immer ihr klerikales Netzwerk pflegen und großen Einfluss auf den Kurs „ihrer“ Kirche haben, Männer wie den Kölner Hassprediger Meisner oder den deutschen Protzbischof Tebartz van Elst, mit seinen Millionenveruntreuungen,

Bischof Mixa    imagesYM3BZ6O1

und auch nicht den eremetierten deutschen Papst Benedikt,

Benedikt 23

der nicht eine Sekunde wirklich Papst war, niemals Stellvertreter Gottes auf Erden, denn wäre er dies gewesen, hätte er menschlicher handeln und wirken müssen, noch besser christlich, was für einen katholischen Würdenträger seines Formates gar nicht realisierbar und noch weniger wünschenswert ist. Benedikt, der durch sein intrigantes Machtspiel zum Vorteil des Vatikan und der verlogen heuchelnden Kurie die Katholische Kirche im rasanten Abwärts gegen die Wand klatschte, woran sie bis heute schwer zu tragen hat. Diese erzkonservativen und anti-demokratisch autoritären Kirchengreise werden niemals zulassen, dass ihren Verbündeten und Gleichgesinnten die Macht aus den Händen, die Privilegien entzogen und wieder eine christliche Kirche der Menschheit etabliert wird.

Benedikt 27a

Eher kaufen sie sich einen gedungenen Mörder, wie das Mitglied der „Grauen Wölfe“ Ali Agca, der auf todsichere Weise diesen Papst Franziskus um sein Leben und seine Ziele bringt, ohne dass der Kurie und den Hofschranzen des Vatikan irgendeine Beteiligung oder Verschwörung nachzuweisen ist. Vielleicht wird es sogar wieder einmal der Öffentlichkeit als ein ganz normaler Todesfall ohne jegliches Fremdverschulden verkauft, früh genug, um alle angefangenen Reformen in der katholischen Kirche wieder im Sande verlaufen zu lassen. 

Papst Franziskus als vatikanischer Revoluzzer

Ein Papst redet undiplomatischen Klartext

Kritik an Kurie: Papst warnt vor „geistlichem Alzheimer“

Die Kurie reagiert mit passivem Widerstand auf Reformpläne des Papstes

Nach der Brandrede des Papstes: Das große Schweigen am Tag danach

Papst Franziskus wirft der Kurie geistliches Alzheimer-vor

Papst Franziskus rechnet mit der versteinerten Kurie ab

Eine überdeutliche schonungslose Kritik des Papstes an der Römischen Kurie

Dicke Luft und versteinerte Gesichter im Vatikan

Multiples unchristliches Charakterversagen im Vatikan

„Gier, Eitelkeit, Tratsch“ – Papst kritisiert Verwaltung des Vatikans

Franziskus liest in Weihnachtsansprache Kardinälen die Leviten

Der Papst warnt vor den 15 „Krankheiten“ der römischen Kurie

Eine gerechtfertigte Gardinenpredigt für die vatikanischen Hofschranzen

„Es lebe der Papst, nieder mit der Kurie“

the Judgement Day – Der Papst rechnet mit dem Vatikan ab

Der Papst geht mit der römischen Kurie hart ins Gericht

„Existenzielle Schizophrenie“

Der Papst staucht seine vatikanischen „Manager“ kräftig zusammen

Ein Sturm fegt durch die Kirchenführung

Papst Franziskus greift die Kurie scharf an

«Mentale Erstarrung» und «spirituelles Alzheimer»

Aus dem Vatikan kommen zur Vorweihnachtszeit zwei mächtige Paukenschläge: Erst fädelt Papst Franziskus in seiner unnachahmlich bescheidenen und stillen Art der Diplomatie die politische Annäherung zwischen Kuba und den USA ein, um das längst sinnlos gewordene Embargo gegen die Karibikinsel aufzulösen, – dann liest er nach seiner Rückkehr und einer kurzen Vorbereitungszeit den Hofschranzen und der intriganten, heuchelnden Kurie die Leviten wie einst der Mönch Martin Luther.

Die 1,2 Milliarden Katholiken auf der Welt hatten zumeist schon freundliche Bilanz gezogen mit ihrem lachenden, argentinischen „Papst Franziskus“, der seine uralte und schon lange nicht mehr zeitgerechte Kirche mit frischer Herzlichkeit und entwaffnender Bescheidenheit zu neuer Sympathie führte. Sie lobten ihn als „Papst der Herzen“, als „Meister der Demut“ oder als „Tangotänzer der Gutmütigkeit“. Doch kaum wollte man sich wohlgefällig mit Weihnachtsliedern unter die Christbäume zu seligen Weihnachtsfeiern zurückziehen, da setzte eben dieser Papst zu zwei katholischen Paukenschlägen an. Denn Franziskus ist – zum Entsetzen der zumeist Konservativen und reaktionär verknöcherten Kirchenfürsten im Vatikan – ein lächelnder Revolutionär, der mit eben diesem freundlichen Lächeln unangenehme Wahrheiten zu verkünden versteht.

ITALY-POPE-VESPERS

Zunächst gelingt ihm ein Friedens-Coup in einem Akt vatikanischer Diplomatie wie man ihn seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt hat. Er überredet Obama und Castro, eine der ältesten Staatsfeindschaften unserer Zeit zu beenden: Die Vereinigten Staaten und Kuba nehmen ihre diplomatischen Beziehungen wieder auf, die USA lockern Sanktionen, Kuba öffnet sich. Washington und Havanna teilen der verblüfften Weltöffentlichkeit mit, dass der Papst bei der sensationellen Annäherung die zentrale Rolle gespielt habe. Die politische Friedensmission des Papstes ist ebenso einfach wie christlich: Haltet Frieden, reicht euch die Hände, vergebt Euren Feinden. Die halbe Welt ist vom kubanischen Weihnachtsfrieden so entzückt, dass es nun eine Bewegung gibt, Franziskus möge dafür den Friedensnobelpreis bekommen.

Kaum ins heilige Rom und den Vatikanstaat zurückgekehrt, setzt der Papst zum zweiten, diesmal selbst-kritischen Paukenschlag an: Anstatt einer gewohnt und fast schon traditionell gemütlichen Weihnachtsansprache zu Frieden und (kirchlicher) Einheit liest er seiner Kurie so donnernd die Leviten, dass die vatikanischen Fundamente Roms beben: Man täusche sich nicht. Franziskus ist nicht der Grüß-Onkel für die Beschaulichkeit. Stunden vor seiner Begegnung mit den „Unbekannten und Unsichtbaren“ kam er mit seinem vatikanischen Führungspersonal zusammen. Und sprach von all dem, was den vatikanischen „Laden“ verdunkelt. Im Gestus eines Arztes attestiert er dem Vatikan gleich 15 „Krankheiten“ – darunter „sich unsterblich fühlen“, „mentale Erstarrung“ und den „Terrorismus des Geschwätzes“. Manche Amtsträger der Kirche nähmen sich viel zu wichtig, ja es gebe eine „existenzielle Schizophrenie“ derer, die im Vatikan ein Doppelleben führen oder „geistliches Alzheimer“. Damit meint Franziskus die, die die Bindung an Christus vergessen haben. Dabei sprach er insbesondere von der „Krankheit der in sich abgeschlossenen Kreise“, die wie ein Krebsgeschwür seien. Die Vatikan-Verwaltung leide an „geistlichem Alzheimer“ und Machtstreben, monierte der 78-Jährige. Genauso schlimm sei die Gleichgültigkeit gegenüber anderen Menschen, die an ihrem Leben leiden.

Bischof Mixa 5

Kann das ein Chef machen? Seinen leitenden Mitarbeitern ziemlich überraschend Machtstreben und Arroganz, Eitelkeit und Herzlosigkeit vorwerfen? In der Beschaulichkeit der letzten Vorweihnachtsstunden? Da versemmelt man doch als Vorstandsvorsitzender seinen Top-Führungskräften die Heimeligkeit und den Stolz auf das Geleistete im zu Ende gehenden Jahr. Papst Franziskus hat es gemacht. Wenn man das nationale wie internationale Medienecho sieht, mag man sich ausmalen, welche Wirkung seine gepfefferte Rede bei seinen Zuhörern hinterlassen hat. Die geistlichen Herren, zumeist Kardinäle und Bischöfe, mögen sich vielsagend und schockiert mit versteinerten Gesichtern angeschwiegen haben. Schaut man einige Jahre zurück, dann widmete der Chef des Unternehmens katholische Kirche seine Rede einer grundlegenden Betrachtung über den Zustand der Welt. Mit seinen Mahnungen wird der Papst vielen aus der Seele sprechen – nicht nur im System Kirche. Aber er ist der oberste Chef dieses Unternehmens. Was mag da in ihm vorgehen? Die großen Skandale, das Bekanntwerden jahrzehntelanger sexueller Gewalt gegen Minderjährige, finanzielle Abgründe, Vatileaks, Kommunikationspannen – sie datieren doch eher in die Zeit seines Vorgängers, der sie selbst gewiss nicht alle verschuldet hatte. Und vor einigen Wochen erfuhr man mal wieder von Geldschieberei im Umfeld der bisherigen Vatikanbank. Aber jeder Spitzenmann ist für die Menschen in seinem Umfeld verantwortlich. Jedes Unternehmen ist nur gut, wenn es dem Chef gelingt, die Mitarbeiter mitzunehmen. Franziskus mag mit seiner Philippika den Frust oder leisen Zorn beim ein oder anderen Mitarbeiter steigern, aber er erhöht auch – Demut hin, Kraft des Gebets her – den Druck auf sich selbst. Wer Arroganz und Selbstherrlichkeit wahrnimmt bei Führungskräften, muss sie neu und anders aufrichten. Oder austauschen. Diagnose und Analyse sind das eine – Therapie das andere. Die Reform (nicht nur ein Reförmchen) der Kurie muss konkreter werden. Und im Oktober steht der zweite, wichtigere Teil der Familiensynode an. Da mag es vordergründig um Familie und Treue, um Sex und Moral gehen. Letztlich geht es jedoch darum, wie sich die katholische Kirche der Moderne stellt, ohne sich einfach nur dem Zeitgeist anzupassen. Franziskus, dieser konservative Reformer, weiß, dass diese Klärung anspruchsvoll werden wird. Und dass er sein Team mitziehen sollte.

Für 90 Euro gibt es die Taufe oder, je nach Bedarf, die Sterbesakramente. Pro Trauung verlangt der Pfarrer der Gemeinde Villa di Baggio – einem toskanischen Dorf bei Pistoia – 190 Euro. Damit seine Schäfchen nicht länger verdruckst fragen müssen, was sie ihm für dieses oder jenes Sakrament in die Hand drücken sollen, hat er in seiner Kirche eine Preisliste ausgehängt. „Nur als Richtwert“, sagt er, „ohne Verpflichtung“. Aber die Gemeinde müsse schließlich begreifen, dass sie die Kirche „unterstützen muss“. Die Gemeinde freilich hat sich lieber empört und dem Chef des Pfarrers in Rom einen bösen Brief geschrieben. Und der Papst hat sich richtig aufgeregt, wie man hört. „Widerlich“ findet Franziskus den Tausch „Sakramente gegen Geld“, der in vielen Gemeinden Italiens gängige Praxis ist, auch in Rom. Das sei nicht seine Kirche, sagt der Papst, er wolle eine ganz andere, „eine arme und demütige Kirche“. An der will er 2015 eifrig weiter bauen. Bei diesen Bauarbeiten könnte eines Tages auch die deutsche Kirchensteuer ins Blickfeld von Franziskus geraten. Denn zwischen der Zugspitze und der Insel Sylt ist das Geschäft Sakramente-gegen-Geld perfekt automatisiert. Etwa fünf Milliarden Euro bringt die Kirchensteuer der katholischen Kirche im Jahr ein. Und wenn jemand keine Kirchensteuern mehr zahlen, aber trotzdem gläubiger Christ und Mitglied der Gemeinde bleiben will, dann sagen Kirche und staatliche Justiz übereinstimmend: Das geht nicht. Ohne Kirchensteuer keine Sakramente – das verkündeten die deutschen Bischöfe 2012 per Dekret. Ist das die „arme und demütige“ Kirche, die der Papst im Blick hat?

Der Kirchen-Umbau fange jetzt erst richtig an, sagen manche, die den Papst näher kennen. Was und wie er vieles ändern will, das wisse er vermutlich selbst noch nicht genau. Aber er werde viele überraschen. Manche wohl auch bitter enttäuschen. Tatsächlich sind seine Chancen gestiegen, die Kirche in seinem Sinne umzukrempeln. Denn führende Vertreter der konservativen Garde hat er entmachtet. Allen voran seinen lautesten Kritiker, den US-Kardinal Raymond Leo Burke. Der fand die meisten Debatten der Synode ärgerlich und überflüssig, der Papst sorge nur für Verwirrung in der Gemeinde. Der Kirche fehle Führung. Burke, bislang Präfekt des obersten vatikanischen Gerichtshofes, darf nun den Malteserorden kommandieren. Den mächtigen Kirchenfürsten Tarcisio Bertone, lange Zeit die Nummer zwei im Kirchenreich und ein gewiefter und gefürchteter Intrigant, schickte er in den Ruhestand. Selbst den Chef der Schweizergarde hat er ausgetauscht, weil der Amtsinhaber ihm, wie es hieß, zu martialisch auftrat. Stattdessen übernehmen vergleichsweise junge Männer, die nicht in der römischen Binnenwelt der Kurie, sondern „draußen“ Karriere gemacht haben, wichtige Positionen. Ein typisches Beispiel ist der neue Vatikan-Außenminister Paul Richard Gallagher. Der Brite ist „nur“ 60 Jahre alt, hat in Asien, in Afrika, in Lateinamerika und zuletzt in Australien gelebt und gearbeitet.

Der Papst ging in seiner Ansprache auf das ein, was die Leitung der Weltkirche behindere, ihr schade und den Zusammenhalt in der Kurie beeinträchtige. Dabei warnte er vor Eitelkeit und vor Mangel an Selbstkritik. Insgesamt fünfzehn dieser geistlichen „Krankheiten“ zählte der Papst auf. Als besonders gravierend bezeichnete er die „Krankheit der existenziellen Schizophrenie“: „Darunter leiden diejenigen, die ein Doppelleben führen“, betonte Franziskus. Diese Krankheit belaste Personen, die den pastoralen Dienst aufgeben und sich lediglich mit Bürokratie auseinandersetzten und den Kontakt zu den Menschen verlören. Franziskus kritisierte die „Krankheit einer mentalen und spirituellen Erstarrung“, die dazu führe, die notwendige menschliche Empathie zu verlieren. Unter der „Krankheit der Rivalität und Eitelkeit“ litten diejenigen, die Titel und Auszeichnung suchten und nur an sich selbst glaubten. „Die Kurie ist dazu aufgerufen, sich zu verbessern und in Gemeinschaft, Heiligkeit und Weisheit zu wachsen“, forderte der 78-Jährige.

Papst Franziskus 03

Schwer wiegt nach der Einschätzung des Papstes das Manko der fehlenden Pastoral. Wer nicht als Seelsorger tätig sei, schaffe sich eine Parallelwelt, die nichts mehr mit Christus zu tun habe. Deutlich kritisierte Franziskus „Geschwätz“, das Herabsetzen des Anderen. Man „töte kaltblütig den Ruf des Nächsten“, um selbst besser dazustehen. Es sei eine weitere Krankheit, sich für unsterblich und unersetzbar zu halten, fügte der Heilige Vater hinzu. „Die Friedhöfe sind voll von Menschen, die sich für unsterblich und unersetzbar hielten“, so der Papst. Franziskus warnte zudem vor dem übermäßigen Ansammeln von Gütern, der Härte und der Strenge gegenüber dem Nächsten. Bei dem Weihnachtsempfang in der Audienzhalle am Montag entschuldigte sich Papst Franziskus bei seinen Mitarbeitern und deren Familien für negative Vorkommnisse im Vatikan. Am Schluss seines sprach Franziskus von „Verfehlungen, meinerseits und vonseiten der Mitarbeiter, und auch von einigen Skandalen, die sehr schmerzen: Vergebt mir“. Es war das erste Mal seit Jahrhunderten, dass ein Papst nicht nur seine engsten Mitarbeiter aus der Kurie, sondern alle seine Angestellten und ihre Familien zu einem weihnachtlichen Treffen eingeladen hatte. Franziskus dankte den „Unbekannten und Unsichtbaren“, die im Vatikan arbeiten. Dabei nannte er „die Gärtner, die Putzleute, die Portiere, die Abteilungsleiter, die Liftführer, die Sachbearbeiter und viele, viele andere“.

Religionen mittel

Die Ansprache ist keine leise Ermahnung, sie ist ein Donnerschlag. Denn die Kritik kommt massiv und sie kommt von ganz oben. Die Kurie als pathologisch zu kritisieren, war bislang Ketzern und Kirchenfeinden vorbehalten. Nun kommt sie direkt vom Papst, und dann auch noch zu Weihnachten! Franziskus wollte mit diesem Aufschrei gehört werden – und das Echo ist entsprechend global. Einige Kirchenoffizielle sind regelrecht schockiert: „Das erinnert an Luthers Thesen“, heißt es. Doch Franziskus macht schon seit Monaten keinen Hehl daraus, dass er Missstände in der Kurie beklagt und umfassende Reformen einfordert. Schon zu Ostern, nach der Besichtigung einer Kardinals-Wohnung, hatte Franziskus im Petersdom allen „feisten, prunksüchtigen und eingebildeten“ Geistlichen ein Leben empfohlen, in dem „die Armut ihre Schwester“ sei. Das lasen viele in Rom als Kritik am Netzwerk des Kardinalstaatssekretärs Tarcisio Bertone, den Franziskus in den Ruhestand geschickt hatte, der sich gleichwohl zwei Luxuswohnungen mit zusammen 600 Quadratmetern zusammenlegen ließ – zehnmal so viel wie der Papst belegt. Der Papst hat nicht ohne Grund einen Rat aus acht Kardinälen eingesetzt, der Reformen erarbeiten soll. Die Krankheits-Rede wirkt nun wie ein Auftakt zu einem Jahr der Veränderungen. Und er warnt die Reformunwilligen unmissverständlich: „Eine Kurie, die nicht besser werden will, ist ein kranker Körper“, und weiter: „Ein Besuch auf dem Friedhof kann uns helfen, die Namen all der Personen zu sehen, die glaubten, unersetzbar zu sein.“ Franziskus fordert vor den Ohren der Weltöffentlichkeit von den leitenden Angestellten im Vatikan Umkehr und Buße, sowie Selbstkritik, wenn es um Eitelkeit, Geschwätzigkeit und übertriebene Unterwürfigkeit geht. Scharf kritisiert er das Ansammeln von Gütern, sowie den Rigorismus gegenüber dem Nächsten. Die „Krankheiten“ seien eine Gefahr für jeden Christen, aber sie zu benennen und sich dessen bewusst zu sein sei bereits der erste Schritt zur Besserung.

Papst Franziskus 07

Nun werden Sie als Leser/in nicht gleich nervös und machen Sie bitte den Mund zu. Keine Sorge, ich bin und bleibe ein überzeugter Atheist und werde in meinem Leben wohl kein Sympathisant der katholischen Kirche werden. Aber Mut zu Veränderungen in einem erstarrten und verkommenen System kaltherziger Machtausübung findet immer meine Zustimmung und meine Anerkennung.

Die geforderte Bescheidenheit lebt Franziskus mit gutem Beispiel vor. Seine Kreuze sind aus Holz und Eisen, Goldgepränge und diamantenbesetzte Kelche sind ihm fremd. Er fährt mit uralten Kleinwagen, läuft in ausgelatschten Tretern umher und lebt ansonsten wie ein Mönch. Der apostolische Palast, wo seit dem Hochmittelalter alle Päpste wohnen, ist ihm zu groß. Er meidet jeden Prunk und setzt auf Askese. Sein Name des Armutspredigers ist Programm. Franziskus ist ein Mann der Entsagung. Doch nun wird er wohl auch ein Papst der Veränderung. Er schneidet alte Zöpfe der zeremoniösen Amtskirche ab, kürzt Zahlungen und Apanagen an Funktionäre, er entlässt den korruptionsverdächtigen Leiter der Güterverwaltung und reformiert die Vatikanbank radikal. Außerdem beendet er die wuchernde Vergabe päpstlicher Ehrentitel. Das alles folgt einer Idee, eine Kirche der Demut zu bauen. Die Kirche habe vor allem das Evangelium zu verkündigen, den Schwachen zu helfen und Frieden zu stiften. Damit begeht die katholische Kirche dieses Weihnachtsfest in reformatorischer Vorahnung. An einer anderen Stelle fühlt sich  die Zeitung „Il Fatto Quottidiano“ an den deutschen Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller erinnert – als der Papst die Strenge und Härte geißelte, mit der manche ihre Nächsten behandeln. Und während der Papstrede wollen Beobachter auffällig viele versteinerte, mürrische Gesichter im Publikum entdeckt haben.

Es war eine schonungslose Diagnose des Papstes. Auch 20 Monate nach seiner Wahl trifft der Papst im Vatikan auf Menschen, die ein Doppelleben führen, die sich in die Verwaltungsarbeit stürzen, aber geistlich verkümmern, die nach Ehre, Titeln und Schlagzeilen trachten, aber nicht nach dem Besten der Kirche. Franziskus nennt keine konkreten Fälle und schließt sich selbst nicht aus. Doch wenn der Papst die Seilschaften im Vatikan kritisiert oder die Karrieristen im Priestergewand, dann gibt es auch dafür sehr konkrete Anhaltspunkte in Rom. Die skandalösen Zustände, die zum Rücktritt von Benedikt XVI. geführt haben, scheinen fortzubestehen, auch wenn mit dem Papst aus Argentinien ein anderer Wind im Vatikan weht. Franziskus will die Kurie reformieren. Sie soll stärker einer modernen Regierung denn einem barocken Hofstaat gleichen. Ganz wichtig ist finanzielle Transparenz. Künftig müssen alle Einrichtungen des Vatikan ihre Bilanzen offenlegen. Schließlich geht es um Dezentralisierung. Rom muss nicht alles entscheiden, Kompetenzen sollen in die Ortskirchen zurückverlagert werden. So eine umfassende Reform stößt natürlich auf Widerstand.

Papst Franziskus 06

Nach der Rede kommt das Schweigen. Kein hochrangiger Kurienmitarbeiter, kein im Vatikan aktiver Kardinal will auf die Brandrede des Papstes antworten. Kritik am Papst verbieten sich aus Loyalitätsgründen. Und so ist es nur ein Kardinal im Ruhestand, der ganz vorsichtig versucht, das, was da gestern passiert ist, einzuordnen. Giovanni Lajolo, ehemaliger Nuntius in Deutschland, sagt in der Turiner Zeitung „Stampa“: So etwas habe es noch nie gegeben. Der Austausch von Weihnachtswünschen zwischen Papst und Kurie sei eher eine protokollarische Angelegenheit. Zum ersten Mal verlange nun ein Papst von seinen Kardinälen eine Gewissenserforschung. „Franziskus fordert uns auf, unser Verhalten und unsere Schwächen zu reflektieren“, sagte Lajolo. Dem Papst ginge es also nicht so sehr um große Strukturreformen, um Organigramme und Posten, sondern um die innere Einstellung seiner Mitarbeiter, meint auch Pater Bernd Hagenkord, Leiter der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan. „Ich glaube, es geht wirklich um eine geistliche Haltung. Selbstverständlich müssen sich viele Leute an die Nase fassen, ich als erstes. Da sind alle gemeint, die Verantwortung tragen, nicht nur die Kardinäle. Alle müssen sich die Frage stellen: Warum mache ich das eigentlich? Hat das was mit Jesus Christus zu tun? Oder geht es nur um mich selber? Das ist die Frage die alle 15 Punkte vereint.“

Kurienmitarbeiter heucheln Loyalität, kritisieren aber hinter vorgehaltener Hand die Marschrichtung des Papstes. Andere halten still und hoffen, dass der Spuk bald ein Ende hat. Es sind die Beharrungskräfte, die in jedem Apparat wirken, der einem Reformprozess unterzogen wird. So gesehen wird aus der Weihnachtsansprache des Papstes ein Machtwort. Franziskus geht es nicht um Strukturreformen und Organigramme, sondern um die innere Einstellung seiner Mitarbeiter. Jeden, der im Vatikan nach Ruhm, Macht und Vermögen strebt, hält er für fehl am Platz. Gleichzeitig ist diese gründlich vorbereitete und ohne große Emotionen vorgetragene Rede auch ein Hilferuf. Der Papst braucht bei seiner Reform die Unterstützung der Weltkirche. So beliebt der Pontifex in weiten Teilen der Kirche, ja sogar darüber hinaus ist, so unpopulär scheint er hinter den Mauern des Vatikan zu sein. Viele Kardinäle verübeln dem Papst den demonstrativen Bruch mit den Traditionen, das hohe Reformtempo und die gezielte Missachtung der Hierarchien.

Am Tag nach der Weihnachtsansprache des Papstes an die Kurie, die zu einer veritablen Brandrede geraten war, herrschte im Kirchenstaat betretenes Schweigen: Niemand mochte die von Franziskus geübte Kritik kommentieren. Umso eindeutiger meldeten sich die Vatikanexperten zu Wort. Tenor: Dass der Papst mit der Kurie derart brutal ins Gericht geht, sei kein gutes Zeichen. In der Tat ist es offensichtlich, dass Franziskus bei der Umsetzung seiner Reformen zunehmend auf passiven Widerstand, auf eine Mauer wie aus Gummi stößt. In Italiens Zeitungen wird am Tag danach vor allem gemutmaßt, wen der Papst denn konkret mit seiner Brandrede angesprochen haben mag. Offensichtlich ist die Anspielung auf einen Umzug. Franziskus erinnerte an die vollen Umzugswagen von Geistlichen, wo doch bekannt sei, dass nichts Materielles ewigen Bestand und das Leichenhemd keine Taschen habe. Der ehemalige Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone ist gerade in ein 500 Quadratmeter großes Penthouse im Vatikan gezogen. Wörtlich sagte Franziskus: „Das ist die Krankheit derer, die ein Doppelleben führen, Ergebnis einer Heuchelei des Mittelmaßes und der fortschreitenden geistlichen Leere, die akademische Titel oder Abschlüsse nicht füllen können. Diese Krankheit betrifft vor allem diejenigen, welche die Pastoral aufgegeben haben und sich auf Verwaltung beschränken und so den Kontakt mit der Wirklichkeit verloren haben, mit konkreten Menschen.“

Angesichts dieser harschen Anklage des Pontifex beschleicht den Corriere della Sera die „schreckliche Frage“, wie sehr der Papst innerhalb der Kurie inzwischen isoliert sei. Sein Wunsch, statt im pompösen apostolischen Palast im bescheidenen Gästehaus Santa Marta zu wohnen, sei möglicherweise „zweischneidig“: Die symbolisch-räumliche Abgrenzung vom Hofstaat begünstige die Bildung einer feindlichen Parallelwelt, die die Reformen torpediere. Es gebe Leute in der Kurie, die bloß darauf warteten, bis das Pontifikat zu Ende gehe – und mit ihm die Ära der Reformen.

Williamson Cover

Seit Franziskus‘ Amtsantritt vor zwei Jahren ist Bewegung in Fragen der kirchlichen Lehre gekommen. Die Familiensynode im Oktober hat sich mit heißen Eisen befasst wie Scheidungen, Sexualmoral, Homosexualität. Dabei gab es heftige Debatten und offene Streitgespräche. Es werden nicht nur etablierte Strukturen infrage gestellt, sondern auch Grundsätze der kirchlichen Lehre. Während das Zweite Vatikanische Konzil in den 1960er-Jahren drei Jahre Zeit hatte, um Reformen zu diskutieren, soll die Familiensynode schon im kommenden Oktober zu Ergebnissen kommen. Der Papst drückt aufs Tempo, weil ihm der Bedeutungsverlust der katholischen Kirche bewusst ist. Das Weihnachtsfest hat für immer weniger Menschen eine religiöse Bedeutung, vielmehr wird es als Familienfeier wahrgenommen. In Lateinamerika sind Evangelikale auf dem Vormarsch. Dieser Papst hat Hoffnungen geweckt, er hat sich bisher aber nicht durch- und noch nichts umgesetzt. In Rom ist ein Machtkampf im Gang. Ob Reformer oder Beharrungskräfte reüssieren, wird das nächste Jahr zeigen.

siehe      http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Der-Papst-als-Revolutionaer-article14208761.html

http://diepresse.com/home/panorama/religion/4625549/Kritik-an-Kurie_Papst-warnt-vor-geistlichem-Alzheimer

http://www.deutschlandfunk.de/kritik-an-der-kurie-der-papst-braucht-verbuendete.720.de.html?dram:article_id=307088

http://derstandard.at/2000009764628/Ein-Revoluzzer-im-Vatikan

http://derstandard.at/2000009765429/Kurie-reagiert-mit-passivem-Widerstand-auf-Reformplaene-des-Papstes

http://www.tagesschau.de/ausland/vatikan-121.html

http://www.tagesschau.de/ausland/reaktionen-auf-papst-kritik-101.html

http://www.dw.de/kommentar-sch%C3%B6nen-gru%C3%9F-vom-chef/a-18148161

http://www.faz.net/aktuell/politik/vatikan-papst-franziskus-wirft-kurie-geistliches-alzheimer-vor-13337400.html

http://www.fr-online.de/politik/katholische-kirche-papst-franziskus-rechnet-ab,1472596,29412652.html

http://www.srf.ch/news/international/ueberdeutliche-kritik-des-papstes-an-der-roemischen-kurie

http://www.ksta.de/politik/dicke-luft-im-vatikan-papst-franziskus-spricht-von–spirituellem-alzheimer-,15187246,29405758.html

siehe auch Kommentar                http://www.ksta.de/debatte/kommentar-zur-papst-kritik-multiples-charakterversagen-im-vatikan,15188012,29411940.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article135675821/Gier-Eitelkeit-Tratsch-Papst-kritisiert-Verwaltung-des-Vatikans.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/weihnachtsansprache-von-papst-franziskus-gerechte-schelte-fuer-den-hofstaat-1.2278125

http://www.shz.de/nachrichten/deutschland-welt/panorama/nach-franziskus-kritik-es-lebe-der-papst-nieder-mit-der-kurie-id8529751.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/geistliches-alzheimer-papst-warnt-vor-15-krankheiten-der-kurie-aid-1.4757412

http://www.krone.at/Welt/Papst_Geistlicher_Alzheimer_im_Vatikan-Franziskus-Wutrede-Story-432357

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/article135675735/Papst-rechnet-mit-dem-Vatikan-ab.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.papst-franziskus-papst-geht-mit-roemischer-kurie-hart-ins-gericht.0e3bc796-e9e5-4f24-ac2d-51ef5a49fd74.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Franziskus-staucht-seine-Manager-zusammen/story/23716511

http://www.derwesten.de/politik/papst-greift-die-kurie-scharf-an-aimp-id10172812.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-12/vatikan-papst-franziskus-krankheiten-kurie

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/kirche-unter-franziskus-der-papst-und-die-fragen-des-lebens-a-1007784.html

http://www.focus.de/politik/ausland/papst/15-krankheiten-der-kurie-papst-vatikanverwaltung-leidet-an-existenzieller-schizophrenie_id_4363539.html

http://www.stern.de/panorama/katholische-kirche-papst-franziskus-wirft-kurie-spirituelles-alzheimer-vor-2161900.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0K01AR20141222

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5902156/papst-franziskus-geisselt–geistliches-alzheimer-.html

http://www.nzz.ch/international/europa/mentale-erstarrung-spirituelles-alzheimer-1.18449566

Opus Dei 10

Nachtrag zu „Der Untergang“

Veröffentlicht am
Nachtrag zu „Der Untergang“

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/der-untergang/

neue russische Flagge 2

 

Ich habe ja nie viel von Fazebook und den asozialen Netzwerken gehalten, was sich auch in absehbarer Zeit nicht ändern wird, und will mich hier ausnahmsweise einmal selbst zitieren, denn es meine Abneigung entstand nicht erst seit der quasi Ermordung, dem Mobbing-Freitod von Amanda Todd aus Australien:

Nach dem Freitod von Amanda Todd aus Australien durch jahrelanges,  demütigendes Internet-Mobbing und den menschenverachtenden, faschistoiden Angriffen gegen die Pop-Musikerin Adele im Zuge der Geburt ihres Babys,

Zitat: Ist es (das Baby) so fett wie seine Mutter? Ich werde nach England kommen und die Schlampe samt ihrem Baby abschlachten …

wo einmal mehr die User verschiedener “social networks” belegen welcher menschliche Abschaum und Menschenmüll sich darin tummelt und sein Unwesen treibt, nach zahlreichen Dokumentationen zu diesem Thema ist dieser Beitrag aktueller denn je, ein Grund zum fremdschämen und darüber nachzudenken wie akzeptabel und sinnvoll es wirklich ist, sich als Mensch diesen social networks und anderen Internet-Foren mit Chat Angebot auszuliefern. Denn diese miesen Typen, dieser anti-menschliche Müll – auch weiblicher Natur – des faschistoiden Denkens und Handelns, findet sich überall, von Skating-Foren über technische Info-Foren bis hin zu Dating Chats.

Ich habe nicht jahrelang gegen Überwachungsstaat und Datenmissbrauch diskutiert, demonstriert und gestritten, – um jetzt auf einmal aus purer Profitgier meine / unsere persönlichen Daten von Herrn Zuckerberg verramschen und verhökern zu lassen. Zudem ist Facebook immer mehr zu einem Sammelbecken für passionierte Dummschwätzer, Möchtegern-Sternchen und geistlose It-Girls und angeblich so ungeheuer wichtige Persönlichkeiten / Institutionen mit offensichtlicher sozialer Inkompetenz ohne nennenswerte Persönlichkeitssubstanz verkommen.

Selbstverständlich finden sich dort auch – wie leider in sehr vielen Internet-Foren und -Portalen zwischen Schule – Kochen – Skating, Kunst und Literatur auch jene Soziopathen, die brutales, egozentrisches Mobbing zur persönlichen Leidenschaft und zur Kunstform erhoben haben und dort ihr übles Unwesen treiben. Soziopathen mit völliger Unfähigkeit zu moralischen Selbstreflektion und zu irgendeiner noch so menschenfernen sozialen Bindung an andere Menschen, asoziales Pack im Sinn des Wortes, – Psychopathen, die ihre abartige Lust darin befriedigen anderen Menschen, die ihnen nichts Unrechtes getan haben, auf den Nerven herum zu trampeln, sie anzupöbeln, zu terrorisieren, sie zu demütigen, zu beleidigen und medienöffentlich “fertig zu machen”,menschliche Totalversager und Sozio-Terroristen ohne jegliche Existenz- und Lebensberechtigung.

Facebook, eine Plattform für Plastic-People und sonstige Wichtigtuer, ein Mekka für rücksichtslose Partysüchtige, Weltverschwörungstheoretiker aller Art, geistig fern aller belegten Realitäten, religiöse und politische Fanatiker, Gewalttäter, Massenmörder und ihre denkunwilligen / -unfähigen Verehrer, Neo-Nazis und nicht zuletzt jeder Menge Pädophile und Kinderficker, die nicht nur männlicher Natur sind.

Das ist nicht meine Welt!

Ich weiß, dass heutzutage vor allem anderen die Quote zählt. Wie viel hast du heute schon verkauft und wie viele Facebook-Freunde – was für fragwürdige Persönlichkeiten das auch immer sein mögen, denn wer hat schon im echten, realen Leben 168 Freunde und erst recht nicht 17456 Freunde – hast du heute schon kontaktiert oder für deine Einträge gewonnen? Mögen die Fernsehsender, Zeitungen und andere Medien Facebook meinetwegen für sich nutzen und ihre fragwürdigen Vorteile daraus ziehen –

Ich will nicht dazugehören!

Oder wie ich bereits in den 70er Jahren gesagt habe: Nur weil weltweit mehr als 100 Milliarden Fliegen Scheiße fressen, ist es dennoch keine erstrebenswerte Delikatesse.

2 Milliarden Muslime

Doch das sich Mark Zuckerberg und Fazebook zum Handlanger eines kriegstreibenden Sowjetfaschisten macht, zum Handlanger eines Völkermörders und Kriegsverbrechers aus dem Moskauer Kreml, zum willfährigen Arschkriecher für den post-stalinistischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, – das ist in der Tat schon wieder eine weitaus größere Dimension des Opportunismus, das ist faktischer Verrat am Freiheits- und Demokratiewillen der ganzen Menschheit. Wer hätte sich vor zwei oder drei Jahren ernsthaft vorstellen können, dass Fazebook einen netzmedialen Aufruf zu einer Solidaritätsdemo für den engagierten und von jahrelanger Haft bedrohten Kremlkritiker Alexej Nawalny  blockieren würde? Der despotische Zar im ehemaligen Russland / jetzt Putingrad hasst jegliche Kritik an seinem Herrschaftsstil und unternimmt alles, um potenzielle Kritiker zum Schweigen zu bringen, wenn eine Ermordung durch gedungene Killer des FSB wegen der öffentlichen Popularität des Mordopfers politisch zu heikel erscheint. Die Zensur im ehemaligen Russland / Putingrad ähnelt seit Jahren frappierend an die ideologische Gleichschaltung der Hitler-Faschisten in Deutschland und die schlimmsten Zeiten unter dem Massenmörder Josef Stalin.

vladimir_putin als Hitler

Blockierter Demo-Aufruf auf Facebook: Putins Angst vor einem Moskauer Maidan

Wie Facebook zum Handlanger des Kreml wurde

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, zwingt Facebook zu Sperrung von Protestseite

Putin lässt Facebook-Seite sperren

Die Kreml Machthaber zwingen Facebook auf die Knie

Diktatorische Repression im Internet – Facebook kuscht vor der Kremlmacht

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

Facebook beugt sich dem Druck des Moskauer Diktators

Moskaus hysterische Angst vor dem Machtverlust

Facebook verweigert Kreml-Kritiker die Öffentlichkeitspräsenz

Facebook akzeptiert russische Zensurkeule

Kreml-Kritiker Alexej Nawalny steht auf der Abschussliste der russischen Justiz

Facebook´s Bückling vor dem putinischen Zaren Vladimir, der Mörderische

vladimir_putin_366427

Die Mächtigen in Moskau sind übernervös: Sie gehen hart gegen Aufrufe vor, für den oppositionellen Blogger Alexej Nawalny zu demonstrieren, denn Moskaus Diktatorenriege fürchtet jegliche Opposition wie der Teufel das Weihwasser. Doch der Zensurversuch geht nach hinten los.

Am Freitagabend setzte Leonid Wolkow einen Aufruf ins Internet. Er schrieb: „Ob Alexej wohl freikommt? Er wird frei kommen, wenn wir auf die Straße gehen.“ Dann verschickte er ein paar Einladungen zu einer Demonstration, am 15. Januar, auf dem Manege-Platz, vor den roten Mauern des Kreml. Es folgten bemerkenswerte Reaktionen. Wolkow ist einer der wichtigsten Mitstreiter des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny. Und der vergangene Freitag war ein schlechter Tag für Nawalnys Anhänger: Richter in Moskau verlängerten den Hausarrest des Oppositionsführers und setzten die Urteilsverkündung in einem Prozess gegen ihn für den 15. Januar an. Die Staatsanwaltschaft fordert neun Jahre Haft wegen angeblicher Untreue. Im Falle einer Verurteilung könnten es zehn werden, eine zur Bewährung ausgesetzte Gefängnisstrafe aus einem früheren Verfahren käme dazu.

Deshalb der Aufruf – der offenbar auch in Regierungskreisen bemerkt wurde.

Es dauerte keine 24 Stunden, da ließ der Kreml Wolkows Demo-Ansage aus dem Internet verschwinden. Facebook blockierte untertänigst gehorsam auf Bitten der russischen Netzaufsicht die Seite. Bis dahin hatte sich der Appell schnell verbreitet: Mehr als 12.000 Nutzer sagten ihre Teilnahme zu, weitere 60.000 hatten eine Einladung bekommen. Soziale Netzwerke wirken in Russland wie ein Thermometer. In Tweets und Post lässt sich der Unmut des Bürgertums ablesen. Im Umgang der Behörden mit diesem Unmut spiegelt sich die Nervosität der Staatsmacht, ihre Angst vor einer Revolution. Beides scheint gerade sprunghaft anzusteigen. Dabei ist die Sperrung ist kein Einzelfall: Die Internetaufsicht Roskomnadsor wollte ähnliche Aufrufe auch aus anderen Netzwerken tilgen: Mehr als 50 Behörden-Schreiben zählte etwa der russische Facebook-Klon VK.com allein am Sonntag. In Umfragen geben zwar trotz Krise noch immer mehr als 80 Prozent der Russen an, den Kurs von Präsident Wladimir Putin zu unterstützen. Das hektische Vorgehen der Behörden legt aber nahe, das dem Kreml vor einem Stimmungsumschwung bangt. In der Ukraine hatten die ersten Proteste nach einem Web-Aufruf des Journalisten Mustafa Najem begonnen, ebenfalls via Facebook.

vladimir_putin_366428

Dass der Einfluss der Zensoren so stark war, dass sich selbst der Social-Media-Riese aus den USA ihnen beugte, war in dieser Form ein Novum. Bislang konnten sich politisch Interessierte und Aktivisten auf das Netzwerk von Mark Zuckerberg verlassen, während auf russischen Blogs und Nachrichtenseiten die Gefahr von Internetsperren schon lange allgegenwärtig ist. Gegenüber der russischen Zeitung «Wedomosti» wollte sich Facebook selbst nicht zu der Maßnahme äußern. Eine Maßnahme, die nicht nur in Russland für Empörung sorgte. Twitter-User liessen ihrem Unmut freien Lauf, schrieben von «Zensur» und übergossen den amerikanischen Konzern mit Spott. Auch im Westen meldeten sich viele zu Wort – so etwa der schwedische Politiker Carl Bildt oder der ehemalige US-Botschafter in Russland Michael McFaul. «Wir alle machen Fehler, Facebook sollte seinen in Russland umgehend korrigieren», schrieb er. Nawalny warf Facebook am Sonntag vor, vorschnell dem Druck zur Sperrung der Seite nachgegeben zu haben und  kommentierte. «Ich hätte gedacht, sie würden zumindest eine Gerichtsanweisung anfordern, statt Seiten zu sperren, sobald die Gauner von Roskomnadsor dies verlangen», erklärte der 38-Jährige auf seiner Internetseite.

Alexej Nawalny, 38 Jahre alt, kann Menschen mobilisieren, kann mitreißend reden. Bei den Massendemonstrationen gegen die manipulierten Duma-Wahlen 2011 stieg er zum Anführer der russischen Opposition auf. Als er im Juli 2013 schon einmal zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt wurde, strömten spontan mehrere Tausend seiner Anhänger Richtung Manege-Platz am Kreml und demonstrierten. Tags darauf setzte das Gericht die Haftstrafe überraschend zur Bewährung aus und Nawalny auf freien Fuß, zumindest vorerst. Vielen in Putins Umgebung bleibt Nawalny aber ein ständiges Ärgernis. Auf seinem Blog im Internet prangert er Verschwendung von Staatsgeld und Korruption an. Beispiel: Am vergangenen Donnerstag behauptete Putin während einer Pressekonferenz, in Russland könne es schon deshalb keine Palastrevolte geben, „weil wir keine Paläste haben“. Nawalny twitterte umgehend Luftaufnahmen der luxuriösen Anwesen von Vertrauten des Kreml-Chefs. Zu sehen sind die „Häuser“ der Brüder Rotenberg, Putins Judo-Kumpels, die mit Staatsaufträgen Milliarden gemacht haben.

Das aktuelle Verfahren gegen Nawalny scheint mehr als dubios, er steht wegen des Vorwurfs der Veruntreuung vor Gericht. Gemeinsam mit seinem Bruder Oleg Nawalny soll er eine Tochtergesellschaft des Kosmetikkonzerns Yves Rocher um 26 Millionen Rubel geprellt haben, umgerechnet rund mehr als 600.000 Euro. Yves Rocher hatte 2008 Lieferverträge mit einer Speditionsfirma von Alexej Nawalny. Sein Bruder Oleg – früher Mitarbeiter der staatlichen Post – hatte sie der französischen Kosmetikfirma empfohlen. Er hatte dabei offenbar nicht erwähnt, dass der Besitzer des Unternehmens sein Bruder Alexej war. Das war fragwürdig, illegal aber war es nicht. Vor Gericht bestritten die Vertreter von Yves Rocher sogar selbst, dass der Firma ein Schaden entstanden sei. Im Gegenteil, die Zusammenarbeit habe sich gelohnt, sagte die Chefjuristin des Unternehmens. Die Anklage wurde trotzdem nicht fallen gelassen. Das stärkt den Eindruck, der Kreml wolle hier einen Gegner mundtot machen. Putin hat in diesem Jahr den Ton gegen die Opposition verschärft. Nach der Krim-Annexion warnte er vor einer vermeintlichen „fünften Kolonne“, die als Agenten des Westens Russland schwächen wollten. Er sprach auch von „National-Verrätern“ – eine nahezu wortgleiche Terminologie der Nazis im deutschen 3.Reich. Mit Blick auf die Massendemonstrationen und den Umsturz in der Ukraine rief Putin im November die Mitglieder seinen Sicherheitsrats dazu auf, „alles nötige zu tun, um sicher zu gehen, dass so etwas niemals in Russland passiert.“

Mit der Blockade von Leonid Wolkows Demo-Aufruf haben die Behörden ihr Ziel allerdings gründlich verfehlt: Die Nachricht von der Sperrung verbreitete sich noch schneller als der ursprüngliche Aufruf. Auf Facebook tauchten rasch neue Seiten auf, die zur Demo am 15. Januar aufrufen. Die größte zählt bereits 25.000 Teilnehmer.

siehe        http://www.spiegel.de/politik/ausland/zensur-facebook-blockiert-aufruf-zur-demo-fuer-nawalny-a-1009952.html

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Wie-Facebook-zum-Handlanger-des-Kreml-wurde/story/23208795

http://www.berliner-zeitung.de/politik/trotz-zensur-von-unterstuetzerseiten-anhaenger-von-kremlkritiker-nawalny-planen-proteste,10808018,29407500.html

http://www.zeit.de/digital/internet/2014-12/facebook-russland-sperrung-nawalny

http://www.20min.ch/ausland/news/story/15157472

http://www.nzz.ch/international/europa/facebook-kuscht-vor-dem-kreml-1.18449107

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/protestseite-gesperrt-facebook-beugt-sich-dem-druck-moskaus-13335340.html

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/russische-regierung-macht-druck-facebook-muss-oppositionsseite-in-russland-schliessen/11150308.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Netzwelt/d/5896102/russland-zwingt-facebook-zur-sperrung.html

http://www.handelszeitung.ch/vermischtes/facebook-akzeptiert-russische-zensurkeule-715991

 

Putin 16

Der Rubel Kollaps eskaliert immer mehr

Russlands Großkonzerne müssen massenhaft Devisen verkaufen

Putingrad muss erstmals die Trust-Bank mit 30 Milliarden Rubel  stützen

Die putinische Zentralbank muss die Großbank Trust vor dem Bankrott retten

Putingrads Wirtschaft wird 2015 um 7,9% schrumpfen

Putinische Großbank braucht sofort massive Hilfe

Putingrad rettet Großbank vor der Pleite

Putingrad muss Trust Bank mit 433 Millionen Euro stützen

Die erste putinische Bank am dürren Staatstropf

Der putinische Staatsbankrott rückt ein kleines Stück näher

Die Rubel-Krise fordert ihr erstes Bankenopfer

Zar Vladimir Putin, der Mörderische  verstaatlicht die Trust-Bank und verhängt Exportsperre 

Banken-Verstaatlichung, Leitzins-Erhöhung, Exportstopp: Putingrad stemmt sich verzweifelt gegen den Rubel-Kollaps – bislang vergeblich. Deswegen greift der Diktator Zar Vladimir Putin jetzt zu härteren Methoden: Staatskonzerne wie Gazprom und Rosneft sollen jetzt Devisen in Milliardenhöhe verkaufen. Währungsturbulenzen und Sanktionen machen dem putinischen Bankensektor zu schaffen. Die Zentralbank muss nun erstmals seit Beginn der Krise ein angeschlagenes Institut vor dem Zusammenbruch bewahren.

vladimir_putin_48

Ministerpräsident Dmitri Medwedew habe per Dekret die Unternehmen angewiesen, einen Teil ihrer ausländischen Geldreserven zu verkaufen, berichtet „Kommersant“ am Dienstag unter Berufung auf Insider. In den kommenden zwei Monaten könnten die Unternehmen auf diese Weise insgesamt etwa eine Milliarde Dollar pro Tag in den Markt pumpen. Betroffen seien unter anderem die Energie-Konzerne Gazprom und Rosneft.

brennender Rubel 2

Die dänische Danske Bank geht davon aus, dass Putingrads Wirtschaft in 2015 um 7,9% schrumpfen wird, wenn sich der Ölpreis nicht nachhaltig erholt. Zuvor war die Bank noch von einer BIP-Schrumpfung von 1,9% ausgegangen – die Ereignisse der letzten Tage und Wochen jedoch seien ein “monetärer Schock”, der sogar die negativen Effekte eines weiter fallenden Ölpreises übertreffe. Putingrads Zentralbank hatte am 15.Dezember prognostiziert, dass Putingrads Wirtschaft um 4,5% schrumpfen dürfte, wenn der Ölpreis im Bereich 60 Dollar (Brent) verbleiben sollte. Paraxoderweise waren es wohl vorwiegend putinische Banken, die mit geliehenem Geld der Zentralbank auf eine weitere Abwertung des Rubel spekuliert hatten, so die Einschätzung der Danske Bank. Dies sei nun vorbei, sodass sich der Rubel nach den neuen Massnahmen der Zentralbank, die solche Geschäfte praktisch unmöglich macht bzw. extrem verteuert, stabilsieren dürfte. Gleichwohl hat Putingrad mit den beschlossenen Massnahmen zwar vorerst das Ziel einer Rubel-Stabilsierung erreicht, doch dafür “opfert” die Regierung gewissermaßen die “Realwirtschaft”. Die Kombination aus extrem hohen Zinsen, einem nach wie vor schwachen Rubel und dem Ölpreis dürfte sowohl die Konsumenten als auch die Unternehmen schwer unter Druck bringen. Erst gestern hatte die zweitgrößte Fluggesellschaft Putingrads von der Zentralbank 100 Millionen Dollar erhalten, um Liquiditätsengpässe zu überbrücken. Es dürfte nicht das letzte Unternehmen gewesen sein, das um Hilfe des Staates bitten muss.

Die Trust Bank warb in Russland mit dem Hollywood-Star Bruce Willis. Auf einem Plakat hieß es: „Ich bin cool – die Bank Trust auch.“

Trust Bank Werbung

Die Trust Bank steht in der Rangfolge der größten Banken des Landes nach Einlagen auf Platz 16, nach Bilanzsumme auf Platz 28. Sie ist in Moskau und anderen großen Städten aktiv und bietet auf Einlagen hohe Zinsen. Zudem vergibt die Bank Konsumentenkredite. Das Institut hat lange von den in Russland steigenden Konsumausgaben profitiert. Doch mittlerweile ist das Wirtschaftswachstum nahezu zum Erliegen gekommen, das Land steht vor einer Rezession. Der Leitzins liegt bei 17 Prozent. Vor diesem Hintergrund sind die Konsumausgaben spürbar zurückgegangen.

Der starke Kursverfall des Rubels hat die Banken des Landes stark unter Druck gesetzt. Der Zinssatz, zu dem Banken sich untereinander Geld leihen, ist in den vergangenen Tagen stark gestiegen – ein Anzeichen für Nervosität und mangelnde Liquidität. Die Regierung soll die Banken deshalb mit bis zu einer Billion Rubel (knapp 15 Milliarden Euro) stützen, hatte das Parlament am Freitag beschlossen. Die Zentralbank kündigte an, einen Investor für Trust zu suchen. Das könnte eine der größeren Banken des Landes sein. Vorbereitet worden war der Schritt von der für die Einlagensicherung zuständigen Aufsichtsbehörde. Diese teilte mit, die Bank habe eine „vorübergehende Geschäftsführung“ eingesetzt. Gesucht werde nun ein Investor, und zwar eine große russische Bank, die Trust übernehmen soll. Der russische Staat hat dieses Jahr bereits mehreren Banken unter die Arme gegriffen, die wegen der Sanktionen im Zuge des Ukraine-Konflikts von den westlichen Kreditmärkten abgeschnitten sind. Zu den bisherigen Empfängern der Staatshilfen gehörte unter anderem die Großbank VTB. Gerüchten zufolge wurde bekannt, dass Russlands Sberbank die Vergabe von Konsumentenkrediten für Autos und von Hypothekenkrediten ausgesetzt haben soll.

Außerdem kämpft die russische Regierung mit einem Exportstopp für Getreide gegen die Folgen der Rubelkrise. Dieser solle binnen 24 Stunden errichtet werden, berichteten russische Nachrichtenagenturen am Montag. Sie beriefen sich dabei auf Vizeregierungschef Arkadi Dwokowitsch. Für Landwirte ist der Export von Getreide aufgrund des schwachen Rubelkurses ins Ausland gegen harte Dollar attraktiver als der Verkauf in Putingrad. Die Zollschranke soll nun für ein größeres Getreideangebot und für niedrigere Preise im Inland sorgen. Wie schon in den blutigen Sowjetzeiten ist die ergebene Treue zu den mächtigen Blutfürsten im Kreml ausgesprochen ambivalent, zwiespältig und widersprüchlich, geprägt von der Gier nach Vorteilen und persönlicher Bereicherung. Daher kann der Beobachter auch im Nachhinein davon ausgehen, dass es eine Sowjetunion sozialistischer Prägung nie gegeben hat. Putingrad versucht schon aus Egomanie um die Machtstrukturen, seine aktuelle Krise in den Griff zu kriegen: Die Goldbestände der Moskauer Zentralbank stiegen im November um 18,75 auf 1187,49 Tonnen, wie der Internationale Währungsfonds (IWF) am Dienstag mitteilte. Russland hat weltweit die fünftgrößten Reserven des Edelmetalls, – doch das Handelsinteresse an putinischem Gold ist als minimal einzustufen. Denn wer will schon um jeden Preis mit einem Nachahmer Adolf Hitlers blutgetränkte Geschäfte machen, ohne selbst in den Stallgeruch des Faschismus zu geraten.

siehe        http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russland-muss-erste-Bank-retten-article14204056.html

http://www.focus.de/finanzen/news/rubel-kollaps-droht-russlands-konzerne-muessen-massenhaft-devisen-verkaufen_id_4365014.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/russische-zentralbank-muss-trust-bank-vor-pleite-retten-13337154.html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/rubel-krise-russische-grossbank-braucht-hilfe-1.2279086

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-12/rubel-russland-bank-trust-notkredit

http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/russische-zentralbank-muss-in-rubel-krise-erste-bank-retten-a-1009946.html

http://www.dw.de/staat-rettet-erste-bank-vor-der-pleite/a-18146758

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/7268189-finanzmarktwelt-de-russlands-wirtschaft-2015-7-9-schrumpfen

http://www.boerse-online.de/nachrichten/devisen/Russische-Zentralbank-rettet-in-Rubel-Krise-erste-Bank-1000430465

http://www.wz-newsline.de/home/politik/ausland/russland-muss-erstmals-eine-bank-stuetzen-1.1822400

http://orf.at/stories/2258652/2258653/

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/erste-russische-bank-am-staatstropf-716354

http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Russland-muss-erste-Bank-retten/story/26338548

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/wegen-rubel-schwaeche-putin-verstaatlicht-bank-und-verhaengt-exportsperre-id3364864.html

Die Macht des Geldes 6

 

Der Westen isoliert die Krim

USA drängen Zar Vladimir Putin zum Rückzug

Einen Tag nach der EU kappen auch die USA und Kanada jegliche Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem Westen und der putinisch besetzten Schwarzmeerhalbinsel. Der US-Präsident macht deutlich: Die USA werden die, so wörtlich, „versuchte Annexion“ nicht dulden und niemals akzeptieren.

Darth Vader Putin klein

Der Westen erhöht den Druck: Kurz nach der EU und Kanada haben auch die USA ihre Sanktionen gegen Russland vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise ausgeweitet. US-Präsident Barack Obama untersagte vor dem Wochenende unter anderem Investitionen in Projekte auf der Krim. Daneben ist es US-Unternehmen künftig auch verboten, Waren aus jener Halbinsel im Süden der Ukraine in die USA einzuführen. Die neuen Sanktionen gelten für Güter, Technologie und Dienstleistungen, sagte Obama. „Die USA werden die russische Okkupation und versuchte Annexion der Krim nicht hinnehmen“, betonte der US-Präsident in seiner letzten Pressekonferenz des Jahres. Die „versuchte Annexion“ der Krim müsse so schnell wie beendet und rückgängig gemacht werden. Zusätzlich zu den erweiterten Sanktionen ermächtigte Obama das Finanzministerium zu weiteren Strafmaßnahmen gegen Personen und Unternehmen in der Region im Süden der Ukraine. Russland beansprucht die Schwarzmeerhalbinsel nach einem völkerrechtlich umstrittenen und international nicht anerkannten Referendum für sich. „Ich rufe Russland erneut auf, seine Besetzung und versuchte Annexion der Krim zu beenden, seine Unterstützung für die Separatisten einzustellen und den Verpflichtungen unter der (Waffenstillstands)-Vereinbarung von Minsk nachzukommen“, heißt es in der begleitenden Erklärung Obamas.

Das US-Finanzministerium gab im Anschluss an die Pressekonferenz Obamas Details zu speziellen Maßnahmen bekannt, die sich gegen 24 ukrainische Separatisten, Russen und mehrere Firmen richten. Diese tragen nach US-Erkenntnissen zur Gefährdung des Friedens und zur Destabilisierung der Ukraine bei. Wiederholt hatte die Regierung in Moskau den Vorwurf zurückgewiesen, willentlich zu einer Destabilisierung der Lage in der Ukraine beizutragen. Der offensichtliche Einmarsch russischer Truppen vor dem Referendum steht allerdings in offenem Widerspruch zur Sprachregelung der russischen Regierung.

Der Westen scheint fest entschlossen, dem Kreml die Stirn zu bieten. Unmittelbar vor Obamas Rede in Washington gab Kanada erweiterte Sanktionen gegen die russische Energiewirtschaft bekannt. Nach Angaben von Außenminister John Baird betreffen die kanadischen Maßnahmen insbesondere die Ausfuhr von Technologie für die Öl- und Erdgas-Industrie treffen. „Nichts zu tun, ist keine Option“, sagte Baird. Die EU hatte bereits am Donnerstag die Sanktionsschraube weiter angezogen. Sie untersagte jegliche Investitionen auf der Krim sowie den Export von Gütern aus dem Öl- und Gassektor. Zudem dürfen die europäischen Kreuzfahrtschiffe die Halbinsel nicht länger ansteuern. Schwerwiegend ist die Ankündigung mit Blick auf die wirtschaftlichen Perspektiven der Region. Ohne Aussichten auf einen internationalen Tourismus oder Investitionen von außen ist die Halbinsel komplett von der schwindenden Wirtschaftskraft Russlands abhängig.

siehe      http://www.n-tv.de/politik/USA-draengen-Putin-zum-Rueckzug-article14194516.html

Putin in Hitlerpose 3

 

Nachrichten wie aus dem Untergang des deutschen 3.Reiches

Veröffentlicht am
Nachrichten wie aus dem Untergang des deutschen 3.Reiches

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Die Worte des Propheten

Der Islam in der Scheiße

Haben Sie auch schon mal Filmdokumentationen vom Ende des 3.Reiches Adolf Hitler, Hermann Görings, Josef Göbbels und der anderen Völkermörder und Kriegsverbrecher gesehen – oder darüber in Büchern gelesen?

Haben Sie auch schockiert erfahren, wie deutsche Soldaten andere deutsche Soldaten erschossen und gehenkt haben, weil die sich in dem Vorteil befanden die Aussichtslosigkeit und Sinnlosigkeit des stattfindenden Weltkrieges zu erkennen und sich resigniert von dem endlosen Töten und Morden abwandten, um nach Hause zu gehen, dorthin, wo sie eigentlich hingehörten?

Haben Sie auch in den Filmdokumenten gesehen, wie kleine Jungs als letzte „Reserve“ in längst sinnlos gewordene Kämpfe gehetzt und dort als Kanonenfutter verheizt wurden?

Erinnern Sie sich, dass der Baden-Württembergische Ministerpräsident Filbinger öffentlich angeklagt wurde, weil er 2 Tage nach der bedingungslosen deutschen Kapitulation und dem offziellen Kriegsende einen desertierten deutschen Soldaten zum Tode verurteilte, nur weil der nicht auch noch sein Leben sinnlos vergeuden wollte?

Das können Sie jetzt wieder verfolgen, in einer Kriegsszenerie mit der gleichen Menschenverachtung, den gleichen Mordexzessen und lediglich äußerlich veränderten Protagonisten, in Syrien und im Irak, – bei den islamischen Völkermördern und Kriegsverbrechern, den Islamfaschisten der IS, die Tausende sogenannte „Feinde“ des islamfaschistischen  Kalifats ermorden ließen und jetzt auch nicht davor zurückschrecken eigene ehemalige Kampfgefährten rücksichtslos brutal zu ermorden, weil die wie die Hitler Soldaten die Schnauze voll hatten vom endlosen Töten und Morden, weil sie nur noch nach Hause wollten.

ISIS Terroristen 12

Damit belegt der IS eine Realität, die vielen Menschen längst vertraut ist – die ich in zahlreichen Beiträgen analysiert und nachgewiesen habe; Islamische Fundamentalisten / Islamisten sind nichts anderes als islamische Faschisten im weltweiten – zum Glück der Menschheit noch nicht weltumspannenden Netz der neuen Faschisten des 21. Jahrhunderts, zu denen man leider auch das ehemalige Russland / jetzt Putingrad zählen muss. Einige der islamfaschistischen Staaten haben ihre Despoten und Massenmörder gestürzt, im sogenannten „islamischen Frühling“, von dem mittlerweile nicht mehr viel übrig ist. Viele der betroffenen Völker leiden entsetzlich unter der Barbarei der selbsternannten Nachfolger und ihrer massenmörderischen Terrororganisationen, wie z.B. in Algerien, Lybien, Tunesien, Sudan Tschad, Ägypten, Somalia, Nigeria, Jemen, Irak, Afghanistan und Pakistan, Libanon, Hamastan / ehem. Gaza, Syrien u.v.a. islamisch dominierte Staaten, Regionen und Völker.

Der IS steht Dank der ausgesprochen fragwürdigen Allianz aus USA und zahlreichen arabischen Staaten, wie z.B. dem Mutterland des islamischen Faschismus – Iran und dem feudalen Herrschaftsregime in Saudi Arabien, massiv unter Druck. Viele Tausend der islamischen Faschisten des IS wurden in schier endlosen Gefechten getötet, zahllose Mädchen und Frauen als Front-Huren versklavt oder ins feudalistische Saudi-Arabien, Oman und Vereinigte Emirate als Sklaven verkauft, Hunderte Kinder wurden zur Abschreckung möglicher Feinde und Volksgruppen brutal ermordet. Viele der gefangengenommenen Mädchen und Frauen wurden mit IS-Faschisten aus aller Welt zwangsverheiratet, andere ohne rudimentäre militärische Ausbildung bewaffnet und als Kanonenfutter in den Kampf bzw. Tod geschickt, um eigene Mitstreiter vor dem Tod zu bewahren.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

2 Milliarden Muslime

Das kennen wir aus Dokumentationen über die Gräueltaten der Waffen SS in Polen, Ungarn, Rumänien und Russland. Es ist eben die ganz typische Vorgehensweise der menschenverachtenden Faschisten, z.B. auch im faschistischen China.

Deshalb haben sie keinerlei Lebens- oder Existenzberechtigung und müssen zwangsläufig vernichtet werden. Der Krieg gegen die islamischen Faschisten, nicht nur des IS, ist zweifellos ein schmutziger, menschenverachtender Krieg und er muss – ob es den Kritikern gefällt oder nicht – mit ebenso schmutzigen und menschenverachtenden Methoden geführt werden. 

Nach verlorener Schlacht: IS tötet Deserteure im Irak und in Syrien

IS-Faschisten-Miliz töten eigene Kämpfer nach Niederlage im Sindschar

Die ausländischen Kämpfer sind völlig desillusioniert

IS liquidiert hundert ihrer kriegsmüden Kampfgefährten

So demoralisiert die Terrororganisation  der Islamische Staat die eigenen Mitkämpfer

Anti-IS-Allianz tagt in Brüssel

IS-Miliz tötet bei Massenhinrichtungen 200 Sunniten im Westirak

Die Anti-IS-Allianz geht bislang von 3000 getöteten IS-Faschisten aus

Tausende haben sich in Pakistan zu Gedenkfeiern für die von den Taliban-Faschisten getöteten Schüler versammelt

«Wir lassen nicht zu, dass unsere Kinder getötet werden»

Regierung und Armee reagieren mit gnadenloser Härte

Pakistans Armee übt Rache für Schul-Massaker – mindestens 67 Taliban-Faschisten getötet

Pakistanische Sicherheitskräfte töten zahlreiche Taliban-Faschisten

Desertierte IS-Faschisten: „Wir haben das Tor zur Hölle geöffnet“

IS-Kämpfer desertieren und werden dafür hingerichtet

IS-Miliz tötete 145 eigene Kämpfer im Irak und Syrien

IS tötete als Strafe für Niederlage mehr als 100 ihrer eigenen Kämpfer

Berichte über Hinrichtungen von ausländischen IS-Faschisten in Syrien und Irak

Kurdische Kämpfer finden Yeziden-Massengrab   

Während Tausende Pakistani nach dem grausamen Schulmassaker durch die Tehreek-e-Taliban-Faschisten in Pakistan mit mehr als 140 toten Kindern und mehreren Hundert Verletzten Trauerfeiern abhalten und die Pakistanische Armee bei ihren verschiedenen erstmals offensichtlich ernst und konsequent durchgeführten Offensiven gegen die Taliban-Faschisten mindestens 67 Terroristen liquidieren, während die pakistanische Regierung und im Besonderen Armeechef Raheel Sharif die Hinrichtung von sechs islamistischen Aufständischen anordnete und durchführen ließ, gehen die mit den Tehreek-e-Taliban-Faschisten verbündeten IS-Faschisten nach Vorbild der deutschen Waffen SS und Wehrmacht im 2.Weltkrieg gegen kriegsmüde Mitkämpfer mit kurzfristig entschiedenen Enthauptungen und Erschießungen vor. Viele ausländische IS-Faschisten wollen offenbar das Kriegsgebiet verlassen, werden aber von der IS-Führung und einer kurzfristig etablierten Gesinnungs-Polizei-Brigade brutal und gewalttätig daran gehindert bzw. bei kleinsten Anzeichen von Desertationsinteresse ermordet. 

Proteste gegen den Terror der Taliban in Islamabad

Die Trauer in Pakistan ist groß. Tausende haben sich zu Gedenkfeiern für die von den Taliban getöteten Schüler versammelt. Nach dem blutigen Taliban-Angriff auf eine Schule im pakistanischen Peshawar haben Tausende Menschen am Anschlagsort der Opfer gedacht. Männer, Frauen und Kinder aus Peshawar und anderen Städten legten am Sonntag Blumen nieder und zündeten Kerzen an. Sie forderten zudem ein hartes Vorgehen der Armee gegen die radikalen Islamisten. «Tod den Terroristen», «Lang lebe die pakistanische Armee», «Taliban sind Wilde», riefen die Trauernden an der Schule in Peshawar, wo die Taliban am Dienstag 149 Menschen getötet hatten, die meisten davon Kinder. «Was für ein Mensch kann ein Kind töten?», fragte Anwohner Imdad Hussain. «Erst griffen sie Moscheen an, dann Märkte und jetzt auch Schulen», sagte eine andere Trauernde. «Wir werden es nicht zulassen, dass unsere Kinder getötet werden», versicherte sie. Eine weitere Frau forderte die öffentliche Hinrichtung der Attentäter.

Großoffensive der pakistanischen Armee 02

Großoffensive gegen Taliban 01

Nach dem Angriff der Taliban auf die von der Armee geführte Schule in Peshawar hatten Regierung und Militär angekündigt, den Kampf gegen die Islamisten zu verstärken. Armeechef Raheel Sharif erklärte, der Angriff habe die Entschlossenheit der Streitkräfte noch verstärkt, die Aufständischen «endgültig zu eliminieren». Bei Gefechten der Armee und einem US-Drohnenangriff wurden in den Stammesgebieten im Nordwesten des Landes am Samstag mindestens zwölf Taliban-Faschisten getötet. Mehr als 50 Terroristen wurden an der Grenze zu Afghanistan getötet. Eine Gruppe von Aufständischen sei im Tirah-Tal auf dem Weg zur afghanischen Grenze in einen Hinterhalt gelockt und dabei mindestens 32 Islamfaschisten getötet worden, teilte das Militär mit. Drei Soldaten wurden demnach bei dem Einsatz im halbautonomen Stammesgebiet Khyber verletzt. Laut der Armee wurden bei einem zweiten Einsatz in derselben Gegend 18 Aufständische getötet. Bereits am Donnerstag hatte die Armee den Tod von 27 Rebellen gemeldet. Die unwegsame Bergregion an der Grenze zu Afghanistan gilt als Rückzugsort der Taliban. Die Armee hatte die Offensive nach einem blutigen Angriff auf den Flughafen von Karachi begonnen. Nach offiziellen Angaben wurden bei dabei bislang mehr als 1700 Aufständische und 126 Soldaten getötet.

Großoffensive gegen Taliban 30

Bei einer morgendlichen Razzia in der südlichen Künstenmetropole Karachi wurden ein örtlicher Taliban-Führer und drei seiner Anhänger getötet. Die paramilitärische Einheit der Rangers teilte mit, die Extremisten hätten Rangers mit Handgranaten beworfen und mit Gewehren angegriffen. Als Reaktion auf den Taliban-Angriff auf die Schule hatte Ministerpräsident Nawaz Sharif zudem das Moratorium für die Todesstrafe aufgehoben. Zwei wegen Terroranschlägen verurteilte Extremisten wurden daraufhin am Freitag hingerichtet. Für die kommenden Tage wurden bis zu zehn weitere Hinrichtungen angekündigt.

ISIS Terroristen 01

In Syrien und Irak geraten die IS Faschisten durch zahlreiche Tötungen durch die Anti-IS-Allianz massiv unter Druck. Hunderte zumeist junge Männer aus allen Teilen der Welt haben sich seit dem Sommer den Dschihadisten des IS angeschlossen. Viele von ihnen sind zunehmend desillusioniert und wollen zurück in ihre Heimat. Die Dschihadisten kennen dafür nur eine Antwort: den sofortigen Tod – denn töten scheint bei den Hardlinern und Führungskadern des IS zur einzigen Lebensberechtigung geworden zu sein.

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) soll hundert an ihrer Seite kämpfende Ausländer hingerichtet haben. Es habe sich um Deserteure gehandelt, berichtet die „Financial Times„. Die Getöteten hätten den Kämpfen entkommen wollen und versucht, das IS-Hauptquartier im syrischen Raka zu verlassen. Die Zeitung beruft sich auf Angaben eines Aktivisten, der sowohl gegen den IS als auch gegen die syrische Regierung agiere. Dieser habe Berichte über die Hinrichtungen überprüft und könne „100 Tötungen“ bestätigen. Nach Angaben von IS-Kämpfern hat die Dschihadistenmiliz eine eigene Militär- oder Sittenpolizei aufgebaut, um gegen ausländische Mitglieder vorzugehen, die desertieren wollen. So werde vor Ort ihre Gesinnung kontrolliert. Hunderte Kämpfer befänden sich unter strenger Beobachtung der IS-Führung. Dem Zeitungsbericht zufolge wurden bereits Dutzende Häuser durchsucht und rund 400 IS-Kämpfer festgenommen. Medienberichten zufolge sollen zahlreiche Dschihadisten desillusioniert sein von der Realität der Kämpfe in Syrien.

ISIS Terroristen 15

Nach britischen Medienberichten vom Oktober wollten fünf Briten, drei Franzosen, zwei Deutsche und zwei Belgier zurück in ihre Heimat, nachdem sie sich beklagt hatten, dass sie mehr gegen andere Rebellen als gegen die syrische Regierung kämpfen würden. Sie sollen vom IS gefangen gehalten werden. Insgesamt wollten zwischen 30 und 50 Briten in ihre Heimat zurück, sie fürchten dort aber laut dem Internationalen Zentrum für Radikalisierungsstudien am Londoner King’s College eine Gefängnisstrafe. Seit Beginn der US-geführten Koalition gegen den IS im August haben die IS-Faschisten an Boden verloren. Zudem ist die Zahl der getöteten IS-Faschisten deutlich auf mehrere Tausend angestiegen. Vor allem in den vergangenen Wochen haben die Islamfaschisten offenbar eine Reihe von blutigen und verlustreichen Rückschlägen erlitten. So sollen z.B, kurdische Kämpfer auch im nordsyrischen Kobane neue Erfolge erzielt haben. Die kurdischen Volksschutzeinheiten (YPG) hätten einen seit Freitagabend andauernden Angriff des IS abgewehrt und mindesten zwei Dutzend IS-Faschisten getötet, berichtete die kurdische Nachrichtenseite Rudaw. Auch ein Gegenangriff sei von den Peschmerga abgewehrt worden. Dabei seien mindestens sieben IS-Dschihadisten getötet worden. Die kurdischen Kämpfer in Kobane haben laut Aktivisten einen erneuten Angriff der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zurückgeschlagen. In der nordsyrischen Grenzstadt habe es in der Nacht zum Samstag heftige Gefechte gegeben, sagte der Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman. Eine Gruppe irakischer Peschmerga-Kämpfer beteiligte sich demnach noch nicht an den Kämpfen. In den zurückliegenden drei Tagen seien im Kampf um Kobane mindestens hundert IS-Kämpfer getötet worden, sagte Rahman. Seit Beginn der Gefechte Mitte September seien damit mehr als 570 Dschihadisten getötet worden.

In einer weiteren Offensive hatten die Peschmerga erst am Donnerstag das Sindschar-Gebirge im Nordirak befreit. IS-Terroristen hatten es seit August belagert und Tausende Jesiden in dem Gebirgszug eingekesselt und viele von ihnen getötet. Nach und nach stoßen die Peschmerga dort auf Massengräber. Der arabische Fernsehsender Al-Arabija berichtete, Sindschar sei bereits komplett zurückerobert und die IS-Söldner von den Kurden vertrieben worden. Der IS hatte im Juni eine Blitzoffensive gestartet und mit brutalen Mitteln weite Teile des Irak und Syriens erobert. Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat haben binnen drei Tagen rund 200 Menschen bei mehreren Massenhinrichtungen in der westirakischen Provinz Anbar getötet. Bei den Opfern handele es sich um Mitglieder des sunnitischen Al-Bu Nimr-Stammes, sagte eine irakische Sicherheitsbeamtin. Allein in der Nacht seien 67 Mitglieder des Stammes umgebracht worden, darunter auch Frauen und Kinder, berichtete die irakische Nachrichtenseite Al-Sumaria News unter Berufung auf einen Stammesführer. Der Stamm gehört zu den Verbündeten der irakischen Regierung im Kampf gegen die IS-Dschihadisten.  ISIS Terroristen 24

Nach der Hinrichtung von „Deserteuren“ in Syrien hat die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auch im Irak Kämpfer aus ihren eigenen Reihen hingerichtet.  kranke-gesellschaft-in-raqqa    Augenzeugen berichten, 45 Mitglieder seien in der nordirakischen Stadt Mossul getötet worden. Die Dschihadisten seien für ihre Niederlage im Kampf um das Sindschar-Gebirge bestraft worden. Bereits am Samstag hatten Aktivisten in der nordsyrischen Stadt Al-Rakka von der Tötung von „Abtrünnigen“ innerhalb des IS berichtet. Hundert ausländische Dschihadisten sollen für ihren Wunsch, das von der Miliz ausgerufene „Kalifat“ verlassen zu dürfen, hingerichtet worden sein. Hunderte weitere seien inhaftiert worden.  In Rakka gibt es Krankenhäuser mit gut ausgebildeten Ärzten und neuestem medizinischem Gerät. Wer hier eingeliefert wird, kann sich darauf verlassen, professionell behandelt zu werden. Den Bürgern von Rakka hilft das wenig. Die Krankenhäuser sind den Kämpfern und Funktionären des Islamischen Staates (IS) vorbehalten. Gleichzeitig sterben die einfachen Menschen an unbehandelten Verletzungen, weil es für sie keine medizinische Versorgung gibt. Die Macht des IS stützt sich nicht auf eine wohlgesonnene Bevölkerung, sondern auf Brutalität. Wer eine Zigarette raucht, kann dafür ausgepeitscht werden. Enthauptungen und Kreuzigungen finden auf dem öffentlichen „Paradiesplatz“ statt, um Angst zu verbreiten. Die Menschen nennen den Ort nur noch „Höllenplatz“. ISIS Terroristen 17

Diese Informationen stammen von einem Anti-IS-Aktivisten, der in Rakka lebt und mit dem der britische „Observer“ gesprochen hat. Einblicke wie dieser zeichnen vom IS das Bild eines Staates, der kurz vor dem Zusammenbruch steht. Ist der Weg nun frei für die 60 Staaten der Anti-IS-Koalition, deren Minister sich an diesem Mittwoch in Brüssel treffen? Seit Anfang August beschießen sie Stellungen des IS aus der Luft, liefern Waffen und bilden irakische Soldaten aus. Es gibt Fortschritte zu vermelden. Nun soll es um ein politisches Konzept gehen, wie man des Islamischen Staates Herr werden kann.

ISIS Terroristen 23

ISIS Terroristen 13

Zum ersten Mal die Außenminister der Koalition gegen den IS. Im Dschihadisten-Staat herrschen derweil Angst und Armut. Das Gebilde Islamischer Staat droht zusammenzubrechen.

Tatsächlich soll es dem IS längst nicht so gut gehen, wie man vor einigen Wochen annahm. Damals wurde betont, wie viel Geld er durch den Verkauf von Erdöl einnimmt. Von einer Millionen Dollar pro Tag war die Rede, manchmal auch von deutlich mehr. Die „Zeit“ berichtet aber, dass es derzeit auch nur ein Viertel der Summe sein könnte. Die Wochenzeitung schickte Reporter in die Region und sprach mit Menschen, die aus den besetzten Gebieten kommen. Die Trinkwasserqualität sinke, berichten diese Menschen, der Strom falle ständig aus, es mangele an Diesel. Offensichtlich kann der IS sein eigenes Öl nicht raffinieren. Um dennoch Elektrizität zu haben, werden mitten in den Städten Generatoren mit Rohöl betrieben, was äußerst schädliche Abgase zur Folge hat. Die Brotpreise steigen, die nächste Ernte ist nicht sicher. Wenn der IS keine funktionierende Wirtschaft aufbauen kann, bleibt er von Importen abhängig, und das macht ihn verletzlich. Das Fazit der „Zeit“: Der IS ist „eine nichts produzierende, aber alles verzehrende Maschine, die auf stetige Expansion angewiesen ist“.

ISIS Terroristen 07

ISIS Terroristen 32

Doch mit der Expansion ist das so eine Sache. Der Vormarsch des IS ist zum Erliegen gekommen. Die Jesiden im Sindschar-Gebirge müssen in ständiger Angst leben, wurden aber nicht überrannt, wie es vor Wochen den Anschein hatte. Die Kurden in Kobane halten ihre Stellungen und erobern Straße um Straße zurück, seit über die Türkei Peschmerga aus dem Irak einreisen dürfen. Und von der Einnahme Bagdads, die der IS großspurig angekündigt hatte, ist nicht mehr die Rede. Der IS steht vor der Provinzhauptstadt Ramadi, ohne sie einnehmen zu können. Die Kurden planen nun, Mossul zurückzuerobern. Die Stadt sei bereits von Kämpfern unterwandert, die gegen den IS vorgehen werden, sagte der Provinzgouverneur der „Washington Post“. Ein Grund für die Entwicklung sind die Luftschläge der US-geführten Allianz: In Städten wie Kobane schwächen sie die angreifenden Truppen, wie Kurden-Sprecher Nassan Idriss n-tv.de bestätigte, anderenorts zerstören sie Infrastruktur wie Ölbohrtürme und Raffinerien.

ISIS Terroristen 11

Weiterhin melden sich Freiwillige für den IS. Die Ideologie scheint noch nicht am Ende zu sein, der Zerfall des Terrorstaates könnte sich, so er überhaupt eintritt, noch Monate oder Jahre hinziehen. Aber es besteht die Hoffnung, dass der IS immer weniger Menschen anzieht, wenn sein vermeintlicher Siegeszug stoppt. Die Allianz kann dafür noch einiges tun. Zum Beispiel soll die Finanzierung des IS deutlich erschwert werden, indem Banken aus dem Gebiet vom internationalen Bankensystem abgeschnitten und Sanktionen gegen Firmen verhängt werden, die mit dem IS Handel treiben. Doch das läuft auf ein Aushungern der Region hinaus; den Schaden hätten also auch die Menschen, die ohnehin schon unter dem IS leiden.

ISIS Terroristen 35

Bereits jetzt ist die Zivilbevölkerung vom Kampf gegen den IS betroffen. Morgens schießt die syrische Armee, teilweise auch auf dicht bewohnte Gebiete, abends kommen die Luftschläge der Allianz und dazwischen kontrolliert und tötet der IS die Menschen, berichtet der Aktivist aus Rakka, mit dem der „Observer“ sprach. Der kommende Winter wird die Lage noch verschlimmern. Wenn der IS weiter unter Druck gerät, könnte auch seine Gewalt gegen Zivilisten noch zunehmen. Und wenn der Terrorstaat zerfällt, ist die Frage, wer dann die Macht übernimmt. Im Irak würden es wohl die sunnitischen Stammesfürsten sein, die bislang den IS unterstützen. Einige von ihnen haben sich nur deswegen dem heiligen Krieg verschrieben, weil sie von der Zentralregierung in Bagdad enttäuscht waren. Der IS stützt sich außerdem auf Kämpfer der Baath-Partei, der Saddam Hussein angehörte. Auch diese Kader könnten versuchen, die Herrschaft über einzelne Städte an sich zu ziehen. Wahrscheinlich ist, dass ein Ende des IS zu einem noch unübersichtlicheren Bürgerkrieg führte.

Außerdem könnten Terrorzellen übrig bleiben, die sich wieder auf die Guerilla-Taktik besinnen, also mit Anschlägen jede Form von staatlicher Struktur angreifen. In vielen islamischen Ländern gibt es bereits Terrororganisationen, die dem IS die Treue geschworen haben. In Ägypten, Libyen und Nigeria kontrollieren sie einzelne Städte oder ganze Landstriche. Wie viel Potenzial Dschihadisten haben, hängt maßgeblich davon ab, wie unzufrieden die Bevölkerung ist, auf die sie treffen. Die Versorgung von Flüchtlingen mit Nahrung und Medikamenten ist darum nicht nur eine humanitäre Frage, sondern auch eine sicherheitspolitische. Doch gerade in diesem Punkt versagt die internationale Gemeinschaft bislang. Erst vor wenigen Tagen meldete das Welternährungsprogramm, nicht genug Geld zu haben, um die Flüchtlinge aus Syrien zu versorgen. Wenn sich daran nichts ändert, könnten in diesem Winter zehntausende Syrer verhungern.

ISIS Terroristen 14

Nasreen verlor den Glauben daran, dass die Welt den Kurden im Kampf um Kobane helfen würde. Und so griff die junge Frau selbst zur Waffe. Sie opferte ihr Leben für ihre beiden Töchter und die anderen Bewohner der Stadt im Norden Syriens. Geschichten wie die von Nasreen verbreiten sich schnell in sozialen Netzwerken. Die Kurden, die sich in Syrien dem Islamischen Staat (IS) entgegenstellen, nutzen vor allem Twitter, um ihre Helden zu preisen. Es ist eine Form der Ehrerbietung, zugleich auch der Versuch, neue Kräfte zu mobilisieren. Dass vor allem Frauen diese Form des Märtyrerkults zuteil wird, hat Gründe. Der Account @Kurdistan-Army verbreitete die Meldung von Nasreens Tod am späten Sonntagabend. Dazu zwei Bilder: links Nasreen in einem lilafarbenen Kleid mit ihren Töchtern in den Armen, rechts Nasreen in einem Tarnanzug mit dem Sturmgewehr in ihren Händen. Die Botschaft ist klar: Ziehe mutig in den Krieg, um deine Liebsten zu schützen. Nasreen ist eines der jüngsten Beispiele, aber sie ist nur eines von vielen. Da ist auch die Geschichte Ceylan Özalp, die nach Angaben der twitternden Kurden umzingelt von den Dschihadisten selbst dann noch kämpfte, als all ihre Freundinnen schon erschossen am Boden lagen. Ihre letzten Kugeln hob sie sich für den Selbstmord auf, um nicht von den Schlächtern des IS vergewaltigt zu werden. Besondere Wirkung dürfte vor diesem Hintergrund die Geschichte von Arin Mirkan entfalten. Auch von ihr hat @Kurdistan-Army ein Bild veröffentlicht. Auch das appelliert an Muttergefühle. Mirkan hält zwei Kinder in den Armen. Über dem Bild heißt es: „Arin Mirkan vollstreckte einen Selbstmordanschlag und tötete viele IS-Terroristen, als sie sich einer Übermacht entgegen sah.“ Die Islamisten des IS müssen jetzt jederzeit damit rechnen, dass sich verzweifelte Frauen mit Sprengstoffgürteln auf sie stürzen.

20120429_007

siehe             http://www.zeit.de/news/2014-12/19/pakistan-pakistanische-armee-toetet-mehr-als-50-aufstaendische-19234403

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Wir-lassen-nicht-zu-dass-unsere-Kinder-getoetet-werden/story/12626026

http://www.fr-online.de/politik/nach-schulmassaker-pakistan-laesst-islamisten-hinrichten,1472596,29382832.html

http://www.srf.ch/news/international/tausende-gedenken-getoeteter-schueler-in-pakistan

http://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/mehrere-taliban-kaempfer-im-nordwesten-pakistans-getoetet/41180820

http://www.fr-online.de/politik/nach-schulmassaker-pakistan-laesst-islamisten-hinrichten,1472596,29382832.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0JX18T20141219

http://www.welt.de/newsticker/news2/article135555905/Pakistans-Armee-toetet-32-islamistische-Aufstaendische.html

http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/anti-terror-einsatz-pakistans-armee-toetet-32-islamisten/11144264.html

http://www.nzz.ch/newsticker/nach-taliban-angriff-pakistanische-armee-toetet-27-extremisten-1.18447739

siehe auch Video       http://www.n-tv.de/politik/IS-richtet-hundert-Deserteure-hin-article14196556.html

http://www.n-tv.de/politik/So-scheitert-der-Islamische-Staat-article14080751.html

http://www.n-tv.de/politik/Kurden-schlagen-erneuten-IS-Angriff-zurueck-article13885146.html

http://www.n-tv.de/politik/Die-Maertyrerinnen-von-Kobane-article13729116.html

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/is-kaempfer-desertieren-und-werden-dafuer-hingerichtet–97515125.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/IS-Miliz-toetete-145-eigene-Kaempfer-im-Irak-und-Syrien;art391,1571822

http://orf.at/stories/2258535/2258536/

http://www.faz.net/aktuell/politik/is-auf-dem-rueckzug-peschmerga-entdecken-massengrab-im-sindschar-gebirge-13333018.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/terrormiliz-in-bedraengnis-is-bestraft-besiegte-kaempfer-mit-dem-tod-13335471.html

http://www.tagesschau.de/ausland/islamischerstaat-113.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/irak-kurden-sindschar

http://www.taz.de/Kaempfe-im-Irak-gegen-IS/!151695/

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.irak-is-toetet-deserteure-im-irak-und-in-syrien.4ffe5c9d-af7a-4bcf-994b-4bee4ec435c3.html

siehe auch Video        http://www.br.de/nachrichten/tagesschau/deserteure-is-tagesschau-100.html

http://www.krone.at/Welt/IS_toetete_im_Irak_45_Kaempfer_aus_eigenen_Reihen-Schlacht_verloren-Story-432213

http://www.nwzonline.de/politik/is-terroristen-toeten-jetzt-in-ihren-eigenen-reihen_a_22,0,52687163.html

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/is-terror-im-news-ticker-weil-sie-fliehen-wollten-is-soll-100-eigene-kaempfer-hingerichtet-haben_id_4361112.html

http://www.derwesten.de/politik/is-miliz-soll-in-syrien-100-vermeintlich-abtruennige-getoetet-haben-id10166061.html

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/islamischer-staat-is-is-soll-100-deserteure-getoetet-haben,28501302,29392386.html

http://www.stern.de/politik/ausland/is-soll-100-eigene-kaempfer-getoetet-haben-2161526.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/terrormiliz-islamischer-staat-is-soll-hundert-abtruennige-aus-eigenen-reihen-hingerichtet-haben/11148610.html

http://www.rundschau-online.de/politik/kaempfe-in-syrien-terrormiliz-soll-100-abtruennige-dschihadisten-getoetet-haben,15184890,29391732.html

http://www.ksta.de/politik/kampf-gegen-terrormiliz-is-kurden-retten-jesidische-zivilisten-aus-sindschar-gebirge-,15187246,29383958.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4624077/Irak_Kurdische-Kaempfer-finden-YezidenMassengrab#frame4

http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-is-im-irak-von-peschmerga-zurueckgedraengt-a-1009418.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Wendet euch ab - 2

Die islamischen Massenmörder

Veröffentlicht am
Die islamischen Massenmörder

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

20120429_007

Menschen in aller Welt dürfen sich schon aus Selbstschutz keiner Illusion hingeben und den sogenannten „Volksvertretern“ und Schönrednern einer schon längst offensichtlichen menschlichen Tragödie aus der real islamischen Welt keinerlei Glauben schenken, wenn sie gebetsmühlenartig ihre sinnentleerten Phrasen von der gelungenen Integration islamistischer Migranten, ihre Forderungen nach mehr Toleranz gegenüber archaisch religiös verbrämter Menschenverachtung und Intoleranz herunterfaseln, wenn sie von einer kleinen Minderheit in den islamischen Gemeinden in Deutschland und anderen europäischen Staaten schwätzen, die konsequent anti-semitisch, anti-demokratisch und integrationsunwillig latent gewaltbereit mitten unter uns leben. Die alltägliche Realität, die offen ausgesprochene Verachtung für die Gesellschaft der gottlosen Ungläubigen, der Kuffar – der Lebensunwerten (eine offensichtliche Terminologie der Nazis), der westlich und individuell lebenden „Huren“, die angeblich schamlos unbedeckt durch unsere Straßen flanieren, die sich nicht verschleiern und deswegen von eben diesen sozial und gesellschaftlich integrierten islamistischen Migranten diskriminiert und angepöbelt werden, das ungenierte Auftreten als selbsternannte „Herrenmenschen“, als die auserwählten Kinder Allahs, die arrogante Herablassung gegenüber den Kuffar, das alles spricht eine mehr als deutliche Sprache.

Koran Buch - Zitat Atatürk

Und vor allen anderen Argumenten, die latente Gewaltbereitschaft und Heuchelei von Integration und Dankbarkeit für den Gaststatus in unserem Land, wird durch den Koran gerechtfertigt, dieses unselige Machwerk eines unverantwortlichen, kriegslüsternen, machtversessenen und pädophilen Araberscheichs Namens Mohammed, dem angeblichen Propheten und Begründer dieser Pseudo-Religion des Schwertes, der Gewalt, der Unterdrückung und konsequenten Intoleranz, siehe „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

und   „Der Islam, eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

und „Islam isst Frieden“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

und „Islam bedeutet Frieden …“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

und „Islam bedeutet …“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

und „islamistisches Glaubensbekenntnis“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/islamistisches-glaubensbekenntnis/

und  „Der Frieden des Islam gilt nicht für Kinder“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/10/der-frieden-des-islam-gilt-nicht-fur-kinder/

und  „gibt es real einen radikalen und einen gemäßigten Islam?

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

und  „Wir brauchen dringend eine Reform im Islam“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/16/wir-brauchen-dringend-eine-reform-im-islam/

und  „Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

und  „Der Islam ist in sich nicht reformierbar und steht im krassen Widerspruch zur Demokratie“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

und zahlreiche weitere Artikel auf diesem Blog zu diesem Thema

https://belgarathblog.wordpress.com/category/islam-islamische-faschisten/

muhammad_tsor_thumb

Der sogenannte Prophet Mohammed ist geschichtlich nachweisbar ein Massenmörder und kriegerischer Eroberer gewesen. Gewalt, Terror, Massenmord und konsequente Intoleranz und Unterdrückung von Andersdenkenden sind fundamentale Bestandteile dieser Pseudo-Religion, die in der Realität nur eine Glaubensgemeinschaft islamisch dominierter Sekten ist, die sich seit Jahrhunderten wechselseitig verfolgen, bedrohen und zu ermorden versuchen und schon beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen haben. Kein Kreuzzug, keine Armee der westlich ungläubigen Staaten muss sich die Ermordung von so vielen Millionen Muslimen in allen islamisch dominierten Staaten und Völkern vorwerfen lassen, wie die verschiedenen massenmörderisch islamischen Sekten bis in die Jetztzeit.

Eines möchte ich hier aber noch einmal ganz klar formulieren, ich bin kein Rechter, kein Anhänger von Neo-Nazis oder Pro-NRW, sondern aus sachlicher Überlegung und Betrachtung kritisierender Analyst des real in der Bundesrepublik existierenden Islamismus, ein Islam-Kritiker. Ich kann sehr viele der Ängste von Mitbürgern aller Art, nicht nur Deutschen (ich bin ja selbst kein Deutscher, sondern Ausländer in diesem Land) sehr gut nachvollziehen und verstehen, denn auch ich lebe in unmittelbarer Nähe einer Moschee mit ausgesprochen radikalen Muslimen und erlebe nahezu täglich die arrogante, feindselige Begegnung zwischen diesen und den sogenannten „Kartoffelfressern“, den gottlosen Kuffar. Aber ich würde mich niemals, unter keinen Umständen, einer Kundgebung oder Demonstration von Pro-NRW oder Pegida anschließen und mich für die verlogenen Ideologien von Neo-Nazis einspannen lassen. Deshalb habe ich ganz bewusst entschieden mich auf keinen Fall dieser unsäglichen Protestkundgebung am Düsseldorfer NRW-Landtag anzuschließen.

Doch Islamkritik – Kritik am real existierenden politischen Islam ist nicht zwangsläufig rassistisch, nicht rechtsradikal, nicht diskriminierend, nicht zwingend Pro-NRW, sondern seit Jahren längst überfällig und dringend notwendig, auch innerhalb der versch. islamischen Gemeinden und Sekten. Solange dieser Dialog innerhalb der islamischen Gemeinden und Sekten mit halbherzigen Vorwänden verweigert und nicht geführt wird, solange die islamischen Gemeinden und Sekten keinerlei nachvollziehbare Stellung zur Gewaltaufforderung und Zwangsmissionierung von Ungläubigen durch ihr sogenanntes “heiliges Buch” und die darin aufgeführten Koran-Suren führen und sich von diesen Gewaltforderungen gegen Ungläubige nicht unmissverständlich distanzieren, – und damit sind nicht diese bisherigen unglaubwürdigen leeren Worthülsen in den öffentlich zugänglichen Medien gemeint – wird immer der Generalverdacht über Terrorbereitschaft und latenter Gewalt von Muslimen gegen “Ungläubige” Bestand haben und wie ein drohendes Krebsgeschwür wuchern. Ein solcher innerislamischer Dialog, am Besten endend in einer Diskussion mit Nicht-Muslimen, wäre zweifellos die wohl größte denkbare Reform des Islam und des Koran, die aber dringendst erforderlich und unvermeidbar ist, wenn die ernsthaft friedlichen Muslime sich nicht in einem offenen Krieg der Kulturen und gegen ihre Religion wiederfinden wollen, den sie niemals gewinnen können, bei dem es auf keiner Seite Sieger, sondern nur Verlierer geben wird.

Auf diesem Blog finden Sie rationale und nachvollziehbare Argumente für diesen innerislamischen Dialog und sehr viel Information über den real existierenden Islam nicht nur in Deutschland und Europa. Es lohnt sich zweifellos mal nachzulesen. 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Syrer entdecken IS-Massengrab

Massengrab mit 230 Leichen im Osten Syriens entdeckt

1000 weitere IS-Opfer in Syrien befürchtet

Grausiger Fund im Osten Syriens

Beobachter fürchten weitere Massentötungen in Syrien

Massengrab mit hunderten IS-Opfern in Syrien entdeckt

Im August 2014 gehen IS-Kämpfer skrupellos gegen Anhänger des Al-Schaitat-Stammes vor. Tausende müssen ihre Heimatorte im Osten Syriens verlassen. Als sie nun zurückkehren, machen sie eine grausige Entdeckung.

ISIS Terroristen 15

Im Osten Syriens sind in einem Massengrab nach Informationen einer Beobachtergruppe die Leichen von 230 mutmaßlichen Opfern der Extremistenmiliz IS gefunden worden. Bei ihnen handele es sich wahrscheinlich um Angehörige des Al-Schaitat-Stammes, teilte die in Großbritannien beheimatete Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Insgesamt seien damit über 900 Angehörige des Stammes bei Kämpfen getötet worden. 1000 gelten als verschollen. Die Menschenrechtler haben nach eigenen Angaben die Namen von Dutzenden Opfern des Massengrabes identifizieren können. Die Toten seien in «großer Mehrheit» Zivilisten gewesen, sagte AbdelRahman. Mehrere Menschen seien geköpft worden. Die Al-Schaitat hatten sich in der Provinz Dei al-Sor im Osten Syriens wiederholt den Islamisten widersetzt. Berichten zufolge hatten die IS-Milizen daraufhin im August mehr als 700 Angehörige des Stammes getötet und Tausende vertrieben. Als die Menschen nun in ihre Heimatorte zurückkehren durften, entdeckten sie das Massengrab. Auch der deutsche IS-Terrorist Denis Cuspert

Desco Dogg 3

hatte sich an Verbrechen gegen die Schaitat beteiligt, wie aus einem veröffentlichten Video hervorging.

siehe     http://www.n-tv.de/politik/Syrer-entdecken-IS-Massengrab-article14180256.html

http://www.abendblatt.de/newsticker/dpa_nt/infoline/brennpunkte_nt/article135510745/Massengrab-mit-230-Leichen-im-Osten-Syriens-entdeckt.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/nach-grausigem-fund-beobachter-fuerchten-weitere-massentoetungen-in-syrien/11137356.html

https://www.taz.de/IS-Terror-in-Syrien/!151517/

http://orf.at/stories/2258100/

http://www.dw.de/massengrab-mit-hunderten-is-opfern-in-syrien-entdeckt/a-18138160

http://www.neues-deutschland.de/artikel/955976.massengrab-in-syrien-entdeckt.html

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/is-terror-im-news-ticker-230-is-opfer-in-syrischem-massengrab-entdeckt_id_4354098.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-in-syrien-massengrab-mit-230-toten-entdeckt-a-1009145.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0JV28H20141217

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/230-IS-Opfer-in-syrischem-Massengrab-entdeckt;art17,1565858,E

ISIS Terroristen 33

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Stoppt endlich die menschenverachtenden Kinderkiller der islamischen Taliban-Faschisten

Veröffentlicht am
Stoppt endlich die menschenverachtenden Kinderkiller der islamischen Taliban-Faschisten

 

 

Als stummer Protest gegen die menschenverachtenden Kriegsverbrecher und Völkermörder der islamischen Taliban-Faschisten in Pakistan / Afghanistan bleibt der 1.Teil dieses Beitrages schwarz eingefärbt

stummer Protest gegen Taliban Faschisten und Kinderkiller

Natürlich ist mir klar, dass ein solcher stummer Protest nicht viel ausrichten wird. Er soll aber in ganz bescheidenem Rahmen ein Zeichen setzen gegen den islamischen Faschismus, dem vor allen anderen Terrororganisationen die Taliban-Faschisten anführen, die besonders gerne sogenannte „weiche Ziele“ angreifen, also zivile Einrichtungen, die gar nicht oder nur unzureichend vor Attentaten geschützt werden können. Mit offensichtlicher Priorität greifen sie dabei sowohl in Afghanistan als auch in Pakistan Ziele mit Frauen, Mädchen und anderen Kindern an, weil sie da sicher sein können auf widerstandsunfähige Opfer zu stoßen, die sich ohne großen Aufwand massakrieren lassen. Die westlichen Regierungen, allen voran die Merkel geführte Bundesregierung, lässt nicht davon ab die militärische Lage im Afghanistan-Krieg zu beschönigen, von großen Fortschritten bei der Sicherung des afghanischen Volkes zu faseln, was die dort stationierten ISAF und Bundeswehr-Truppen alles an Fortschritt bereits erreicht haben, und wird Tag für Tag Lügen gestraft durch ungezählte Attentate mit zahllosen Opfern in der Zivilbevölkerung, was wieder einmal belegt, dass islamische Faschisten mit besonderem Eifer andersgläubige Muslime ermorden, mehr bislang, als im gesamten Afghanistan-Krieg. Sie wenden dabei genau jene Methoden an, die sie von der sowjetfaschistischen Besatzern gelernt haben: Vergewaltigung von minderjährigen Mädchen und Frauen, um die Familienehre der Opfer zu zerstören, Ermordung von Greisen und Kindern, denn der unstillbare Seelenschmerz der Familien über den Tod ihrer Kinder lähmt nachhaltiger als alles andere den Widerstand gegen die erneute Machtübernahme der Taliban-Faschisten nach dem endgültigen Abzug der internationalen ISAF Truppen. Dann steht für Pakistan die Vereinigung der Taliban-Faschisten in Afghanistan und im westlichen Bergland Pakistans an und wird zu einem kaum noch beherrschbaren Machtfaktor. Dabei ist es unerheblich, dass sich die Warlords beider Organisationen hassen und nicht vertrauen, dass sie wie in allen islamischen Terrororganisationen völlig unfähig sind dauerhafte Bündnisse und Toleranzvereinbarungen zu schließen, dass sie sich nach wie vor wechselseitig bekämpfen und zu ermorden suchen.

20120429_007

Das furchtbare Massaker an Kindern In Pakistan zeigt überdeutlich, welches Blutbad nach dem Abzug der ISAF-Truppen in beiden Ländern zu erwarten ist, dass die gefallen Soldaten vieler Nationen zum Schutz der Zivilbevölkerung und Stabilisierung völlig sinnlos gestorben sind. Weder die afghanische, noch die pakistanische Armee ist in der Lage die Taliban Faschisten zu besiegen oder zumindest in ihrer Terrorentfaltung massiv einzuschränken. Der einzig gangbare Weg in diesem schmutzigen Krieg scheint z.Zt. darin zu liegen, diesen schmutzigen Krieg ohne jede Achtung vor den Menschenrechten mit ebensolchen Mitteln zu führen, was bedeutet, dass keine Gefangenen mehr gemacht werden, dass sie sofort und ohne Erbarmen an Ort und Stelle liquidiert werden, dass die Hochburgen und bekannten Stellungen der Taliban Faschisten mit den berüchtigten riesigen Benzinbomben der US-Luftwaffe bombardiert werden, die jedes Leben im großen Umkreis auslöschen, dass auch der Einsatz von Giftgas und Atomgranaten gegen Taliban Stellungen in Erwägung gezogen werden muss, keine Atombomben als Massenvernichtungswaffen, aber kleine Atomgranaten, die schon lange dem Militär zur Verfügung stehen und verheerende Vernichtung anrichten.

Die Kindermörder von Peschawar 1

Pakistans Taliban auf den grausamen Spuren des IS

132 Kinder von Taliban Faschisten ermordet

„Alle hatten Schusswunden, alle Kinder haben geblutet“

Pakistans Taliban Faschisten schrecken vor nichts mehr zurück

Anschlag auf eine Schule in Pakistan

Ein Land unter Schock und Trauer um seine Kinder

islam-die-religion-des-friedens

Ein verbrecherischer Akt der puren Barbarei

Pakistan will wieder Todesurteile vollstrecken

Die beispiellose Schreckenstat schockierte nicht nur Pakistan

Die islamfaschistische Terrororganisation Tehrek-e-Taliban Pakistan (TTP) bekennt sich zum Massenmord

Pakistan trauert um 148 Opfer von Taliban-Massaker

Die Kindermörder von Peshawar 

Furchtbarer Terrorangriff in Pakistan – die Taliban Kindermörder

Nach dem Blutbad in der Schule: Pakistans Armee kündigt massive und blutige Vergeltung an

Pakistan will Terroristen erbarmungslos hinrichten

Die mörderisch brutalen Killer aus Pakistan    

„Sie sollen unseren Schmerz spüren“

140 Tote nach Taliban-Massaker an pakistanischer Schule

Alptraumszenen in Pakistan: Taliban-Extremisten stürmen eine Schule und nehmen Hunderte Kinder als Geiseln. Was folgt, ist ein Blutbad. Außenminister Steinmeier, Pakistans Ministerpräsident Sharif und Nobelpreisträgerin Yousafzai verurteilten den Anschlag. Mehr als 130 Schulkinder starben, als Taliban-Faschisten eine Schule im pakistanischen Peschawar überfielen. Mehr als 140 Menschen starben im Kugelhagel. Nun berichten Überlebende über das grausame Massaker. Ein 16-Jähriger stellte sich tot, nachdem ihm die Terroristen in beide Beine geschossen hatten – und musste alles mitanhören.

Die Kindermörder von Peschawar 2

Bei einem Überfall der radikalislamischen Taliban-Faschisten auf eine Schule in Pakistan sind mehr als 140 Menschen getötet worden, darunter mindestens 132 Kinder. Es handelt sich um das schlimmste Massaker in dem Land seit vielen Jahren. Die Taliban-Faschisten drangen nach Angaben eines Militärsprechers am Dienstag in die Einrichtung in Peshawar im Nordwesten des Landes ein und schossen wahllos in der Aula um sich. Sie hatten Sprengsätze an ihren Körpern befestigt und kletterten mithilfe einer Leiter über eine Mauer: So gelangten sieben Taliban-Kämpfer am Dienstagmorgen in eine vom Militär betriebene Schule in der Stadt Peshawar. Die Terroristen schossen weit über 100 Schüler nieder, einige der Lehrerinnen wurden bei lebendigem Leibe verbrannt. Etwa acht Stunden später stürmten Sicherheitskräfte das Gebäude und töteten die Angreifer. Die pakistanische Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai sprach von einem „sinnlosen und kaltblütigen Terrorakt“. Sie war als Verfechterin des Rechts von Mädchen auf Bildung im Jahr 2012 selbst Ziel eines Taliban-Anschlags, den sie knapp überlebte.

Die Kindermörder von Peschawar 3

Ministerpräsident Nawaz Sharif sprach von einer „nationalen Tragödie“. Ein Taliban-Sprecher sagte, die von der Armee betriebene Schule sei gezielt überfallen worden. Die Aktion sei Rache für das Vorgehen des Militärs, das in der Grenzregion zu Afghanistan eine Offensive gegen die Islamisten führt. „Wir haben die Armee-Schule für den Angriff ausgewählt, denn die Regierung geht gegen unsere Familien und Frauen vor. Sie sollen unseren Schmerz spüren.“ Für das Massaker übernahm die Terrorgruppe Tehreek-e-Taliban die Verantwortung. Die Attentäter hätten Rache genommen, weil die pakistanische Armee schon lange unschuldige Kinder und Familien der Taliban-Kämpfer töten würde, rechtfertigte Sprecher Mohammad Khurasani die Tat in einer E-Mail. Die pakistanischen Taliban kämpfen gegen die Regierung und für einen muslimischen Gottesstaat. Sie haben in den nördlichen Regionen des Landes ihr Rückzugsgebiet. Die Armee konnte die Extremisten trotz der seit Monaten anhaltenden Offensive und regelmäßiger Drohnenangriffe der USA nicht entscheidend schwächen.

Der Angriff auf die Schule erinnert an die Ereignisse von 2004 im russischen Beslan. Damals nahmen tschetschenische Islamfaschisten Hunderte Geiseln in einer Schule. 330 Menschen wurden getötet, die Hälfte von ihnen Kinder. Auch an der Schule in Peshawar spielten sich dramatische Szenen ab. Mehr als 1100 Menschen sollen sich in der Einrichtung befunden haben, darunter viele Kinder von Armeeangehörigen. Die Extremisten nahmen zunächst keine Geiseln, sondern schossen erst wahllos auf Jungen, Mädchen und Lehrer, wie ein Militärsprecher mitteilte. Die Angreifer trugen Sprengstoffwesten und waren ausgestattet, um mehrere Tage auszuharren. „Unsere Lehrer schlossen die Tür ab, und wir haben uns auf die Erde gelegt“, berichtete ein Schüler. „Aber die Extremisten haben die Tür aufgebrochen. Erst schossen sie in die Luft, dann begannen sie, Schüler zu töten.“

Die Kindermörder von Peschawar 4

Die Faschisten stürmten die von der Armee betriebene Schule und schossen auf Schüler und Lehrer. Die Schüler versteckten sich unter den Bänken. Nach Augenzeugenberichten schrie einer der Angreifer: „Da sind so viele Kinder unter den Bänken, geht und holt sie euch, bringt sie um.“ Shahrukh Khan war einer der Schüler. Dem 16 Jährigen schossen die Angreifer in beide Beine. Danach stellte er sich tot – trotz der Schmerzen. „Ich stopfte mir meine Krawatte in den Mund, um nicht zu schreien“, zitiert ihn die britische Zeitung „Telegraph“. Die Männer hätten weiter nach Schülern gesucht und auf sie geschossen. „Ich lag so still, wie ich konnte, und hielt meine Augen geschlossen“, schildert Khan, „und wartete darauf, dass wieder auf mich geschossen wird.“ Sein Körper habe gezittert. „Ich werden niemals vergessen, wie sich mir die schwarzen Stiefel näherten – es war, als würde sich der Tod mir nähern.“

Die Kindermörder von Peschawar 7

Die Zahl der Todesopfer schwankt nach unterschiedlichen Angaben zwischen 148 und 153, davon über 130 Kinder. Mehr als 250 weitere Menschen wurden verletzt. Armee-Einheiten eilten zum Tatort und lieferten sich Gefechte mit den Extremisten. Nach stundenlangen Schießereien erklärten die Behörden den Angriff für beendet. Demnach kamen auch alle sieben Taliban-Kämpfer ums Leben. Als Soldaten die Schule stürmten, brachen in dem Gebäude Gefechte aus. Drei Explosionen waren zu hören. Draußen versuchten verzweifelte Eltern, die Absperrung der Armee zu durchbrechen und zu ihren Kindern zu gelangen. Über der Schule kreisten Hubschrauber. Krankenwagen rasten zum Tatort und brachten Verletzte in Kliniken. Am Tag nach dem Massaker haben die Taliban Fotos der Mörder veröffentlicht. Darauf posieren die Männer, die Waffen im Anschlag, in traditioneller Kleidung und im Tarnanzug. Im Hintergrund hängen Transparente mit arabischen Schriftzeichen. Die Islamfaschisten hatten nach Angaben von Militärsprecher Asim Saleem Bajwa bei dem Überfall nur ein Ziel: «unschuldige Kinder zu töten». «Sie wollten überhaupt keine Geiseln nehmen», wurde der General in der Nacht zum Mittwoch in pakistanischen Medien zitiert. Die meisten Opfer seien durch Kopfschüsse aus nächster Nähe gestorben.

Die Kindermörder von Peschawar 5

Die Kindermörder von Peschawar 6

Die Fokussierung der Islamfaschisten auf widerstandsunfähige Zivilisten, vor allem auf unschuldige Schüler zeugt nicht von Stärke, sondern von der Unfähigkeit, an der Front in den Bergen den Attacken der pakistanischen Armee stand zu halten. Neben den 132 Kindern kamen auch neun Angestellte ums Leben. 121 Schüler und drei Mitarbeiter wurden Behörden zufolge verletzt. In den Krankenhäusern hieß es, die Patienten seien zwischen 10 und 20 Jahre alt. Alle neun Taliban-Angreifer seien tot, teilte die Armee nach dem Einsatz mit. Ob die Opfer durch die Kugeln der Angreifer, durch Bomben oder durch Soldaten ums Leben kamen, war unklar. Etwa 960 Menschen wurden nach Angaben des Militärs gerettet. Malala erklärte von Großbritannien aus, der Angriff breche ihr das Herz. „Ich verurteile diese grauenhaften und feigen Taten“, sagte die 17-Jährige. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier erklärte, die Ermordung von Kindern übertreffe „in ihrer grausamen Feigheit alles, was das seit Jahren von Terror und Gewalt heimgesuchte Pakistan bisher kannte“.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

siehe       http://www.focus.de/politik/ausland/sie-sollen-unseren-schmerz-spueren-140-tote-nach-taliban-massaker-an-pakistanischer-schule_id_4350734.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ein-land-in-trauer-pakistan-nach-dem-massaker-staatstrauer-und-todesstrafe_id_4351695.html

http://www.20min.ch/ausland/news/story/17403532

http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-dem-anschlag-auf-schule-in-peschawar-der-11-september-pakistans/11134514.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/pakistan-schulmassaker-verschaerft-rivalitaet-der-taliban-a-1009029.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/asien/taliban-massaker-in-peschawar-koennte-wendepunkt-sein-13325367.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article135490445/Pakistans-Taliban-auf-den-grausamen-Spuren-des-IS.html

http://derstandard.at/2000009507985/Pakistan-Rufe-nach-Rache-nach-Massaker-in-Schule

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.taliban-angriff-auf-schule-zahl-der-toten-nach-massaker-in-peshawar-steigt.82b0c236-c726-4cfc-98a9-b213cdad81fb.html

http://www.ksta.de/politik/nach-terroranschlag-auf-schule–pakistan-will-todesurteile-wieder-vollstrecken,15187246,29362276.html

http://www.ksta.de/politik/taliban-anschlag-in-pakistan-ein-unglaublich-barbarischer-akt,15187246,29350494.html

http://www.stern.de/panorama/taliban-massaker-in-schule-pakistan-fuehrt-todesstrafe-wieder-ein-2160777.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/pakistan-trauert-um-148-opfer-von-taliban-massaker-2160776.html

siehe auch Video       http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/5878178/bilder-vom-tatort-veroeffentlicht.html

http://www.derwesten.de/politik/pakistan-steht-hilflos-vor-dem-terror-der-taliban-id10154955.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/pakistan-ttp-bekennt-sich-zum-anschlag-mit-mindestens-130-schuelern-aid-1.4745756

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0JV1D320141217

https://www.tagesschau.de/kommentar/terroranschlag-pakistan-109.html

http://www.krone.at/Welt/Pakistan_fuehrt_die_Todesstrafe_wieder_ein-Nach_Schul-Massaker-Story-431705

http://www.oe24.at/welt/Das-sind-die-brutalen-Killer-aus-Pakistan/169216332

siehe auch Video         http://www.dw.de/pakistan-ein-land-unter-schock/av-18136316

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/pakistan-attentat-taliban-staatstrauer-todesstrafe

http://www.handelsblatt.com/politik/international/nach-taliban-ueberfall-pakistan-erlaubt-wieder-die-todesstrafe/11131636.html

http://www.n-tv.de/politik/Pakistan-will-wieder-hinrichten-article14173526.html

http://kurier.at/politik/ausland/taliban-ueberfall-pakistan-will-vergeltung/102.895.551

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4620926/Pakistan_Der-Rachefeldzug-der-Taliban

http://www.mdr.de/nachrichten/pakistan-taliban-schule100.html

http://www.fr-online.de/politik/taliban-in-pakistan-126-tote-nach-ueberfall-auf-schule,1472596,29346454.html

http://www.tagesschau.de/ausland/terroranschlag-pakistan-105.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article135458504/Sie-liefen-von-Klasse-zu-Klasse.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

siehe auch  

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-Jahrhunderts/

„Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/05/islam-bedeutet-frieden-eine-dummdreiste-luge/

„Der Islam als parafaschistische Ordnungsmacht“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/10/der-frieden-des-islam-gilt-nicht-fur-kinder/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

Der Untergang

Veröffentlicht am
Der Untergang

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Nein, nein, nein, dies ist keine feuilletonistische Nachbetrachtung des hervorragend inszenierten Spielfilms über den Untergang des 3.Reiches und des deutschen „Führers“ Adolf Hitler und seiner schmierigen Komparsen Göring, Göbbels und Konsorten, auch keine Lobeshymne auf den im Film genial agierenden Schauspieler Bruno Ganz, obwohl der die noch immer und immer wieder verdient hätte.

neue russische Flagge 2

Es ist vielmehr die Bestätigung einer absehbaren Entwicklung im ehem. Russland, das von dem Völkermörder und Kriegsverbrecher, dem post-stalinistischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, in eine sowjetfaschistische Imperialdiktatur nach dem Vorbild des berüchtigten Iosseb Bessarionis  Dschughaschwili, der sich später Josef Wissarionowitsch Stalin nannte, zerschlagen wurde, einem Despoten und Kriegstreibers, der mit allen Mitteln den Konflikt mit dem Rest der Welt sucht.

vladimir_putin_366422

Es reichte ihm nicht die souveräne Ukraine mit seinem übermächtigen Militär anzugreifen, die Halbinsel Krim völkerrechtswidrig zu annektieren. Er wollte unbedingt diesen verhassten Nachbarstaat zurückvereinen in die längst untergegangene Sowjetunion alter Tage, Putins Vision einer neuen Supermacht. Dabei wurde es unter anderem absehbar, dass nach dem Georgien- und Ukrainekrieg auch die ehem. Sowjetrepubliken Moldawien, Georgien, Armenien und Weißrussland auf einer Liste zur Wiedereingliederung stehen, wahrscheinlich sogar Estland, Lettland und Litauen. Polen wurde schon einmal von den Stalinisten ausgelöscht und vereinnahmt, die Slowakei, Ungarn und Rumänien waren schon immer willfährige Vasallenstaaten und könnten dem mächtigen Nachbarn nur wenig militärischen Widerstand entgegensetzen, ebenso Bulgarien. Damit besäße Putingrad eine sehr weitgehende Kontrolle über das Schwarze Meer und die Ostsee, und könnte strategische Verbündete der NATO massiv mit seiner Militärmacht bedrohen.

Die Folgen aus den Sanktionen des Westens und dem Verfall der Öl- und Gaspreise, der wichtigsten Einnahmequelle Putingrads, verbunden mit den enormen Kosten des Zerschlagungskrieges gegen die Ukraine, den Tod von Hunderten sowjetfaschistischer Staats-Terroristen, deren Beerdigungen sich letztendlich nicht mehr vertuschen und geheimhalten ließen, müssen die Menschen des ehemaligen Russland tragen, wie immer, auch schon zu Zeiten des sowjetfaschistischen Herrschaftsregimes. Jeder halbwegs gut ausgebildete und wirtschaftlich kompetente Beobachter konnte diese Entwicklung des drohenden Staatsbankrotts voraussehen, wie schon 1998, als der Internationale Währungsfond und die Weltbank die untergegangene Sowjetunion vor dem Staatsbankrott mit riesigen Milliardenkrediten retten mussten, unter anderem auch aus Europa und Deutschland.

Jeder konnte das voraussehend prophezeien, dass Putingrad nicht einmal annähernd die finanziellen Mittel besitzt, um so einen völkerrechtswidrigen Zerschlagungskrieg gegen einen souveränen Nachbarstaat zu finanzieren, dass das ehem. Russland dadurch in eine wirtschaftliche Katastrophe schliddern würde. Viele haben das prophezeit und vorausgesehen, nur der ignorante Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische, nicht. Selbst ich, der ich mir nicht anmaße genug von internationaler Wirtschaft und Globalisierung zu verstehen, habe das in mehreren Artikeln vorausgesehen, – siehe      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/25/putingrad-ehem-russland-auf-dem-weg-in-die-wirtschaftliche-Katastrophe/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/28/die-seltsame-kooperation-der-faschisten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/05/der-putinische-gockel-plustert-sich-auf/

Viele Russen wollen das nicht wahrhaben, auch nicht den Abzug von Hunderten Milliarden an Investitionen, die bereits aus dem ehem. Russland / Putingrad wegen latenter Rechtsunsicherheit in gewinnbringendere Staaten und Regionen abgezogen wurden, genauso wie die gigantischen Milliardenverluste durch den Einbruch der Öl- und Gaspreise. Auch zahlreiche Leser dieses Blogs und bekennende „Putin-Versteher“ und Fan der massenmörderischen stalinistischen Diktatur, wie z.B.  Graf Drakula
g.dragi@aol.com  kommentierten: So einen Scheiss habe ich selten noch gelesen!  

In nationalistischer Überheblichkeit und Selbstüberschätzung spotteten putinische Wirtschaftsmanager über Sanktionen des Westens und betrachteten es als Ehre, wenn auch ihr Name auf den Listen mit Einreiseverboten in die EU oder USA stand. Es war die gleiche Selbstüberschätzung wie bei dem Massenmörder und Islamfaschisten Saddam Hussein, der damit drohte, dass seine Armee die internationale Allianz zerschlagen und in der Wüste vernichten würde. Das Endergebnis war dann ein verlauster, dreckiger Bastard, der von US-Soldaten aus einem Erdloch heraus verhaftet, den neu installierten irakischen Behörden übergeben und für seine mörderischen Verbrechen gehenkt wurde.

vladimir_putin als Hitler

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, protzte mit seinem gigantischen Milliardengeschäft mit dem verhassten Nachbar- und Konkurrenzstaat, dem faschistischen China und dem Vertrag über riesige Mengen Öl und Gas, der Putingrad von den Sanktionen des Westens und der freien Völker unabhängiger machen sollte,  –  verschwieg aber wohlweislich, dass das zu liefernde Erdöl noch deutlich unter dem derzeitigen niedrigen Marktpreis verkauft wurde, also quasi eine Demütigung für Putingrad darstellte und keineswegs eine finanzielle Rettung vor knappen Staatskassen. Es ist sogar absehbar, dass sich Putingrad, das ehem. Russland, bei einem Staatsbankrott mit dem faschistischen China einigen muss, wenn die Lieferung von Öl und Gas aus finanziellen Gründen nicht mehr durchführbar wird. Das könnte durchaus zur Folge haben, dass Putingrad die Förderungsrechte für ehem. russisches Öl und Gas an China abtreten muss, um seine Wirtschaftsverpflichtungen zurückzahlen bzw. einhalten zu können. Auch Abtretungen von großen Teilen Sibiriens an China sind als Ausgleich nicht undenkbar. Das schwierige und nicht gerade freundschaftliche Verhältnis zwischen dem faschistischen China und dem sowjetfaschistischen Moskauer Regime ist eine unbestreitbare Tatsache, auch wenn unentwegt anderslautende Beteuerungen der solidarischen Verbundenheit von beiden Seiten veröffentlicht werden.

vladimir_putin_48

Aussichtsloser Kampf an der russischen Währungsfront

Wegen des dramatischen Rubel Absturz: Apple stoppt Online-Verkauf in Russland

Rubel-Verfall treibt Anleger erneut in die Flucht

Der Rubel-Verfall in Putingrad – aber der Diktator schweigt verbissen

Die Rubel-Talfahrt nährt die Furcht vor einer Staatspleite Putingrads/ehem. Russlands

Russischer Rubel stürzt trotz Riesen-Zinsschritts ins Bodenlose

Die gleiche Angst vor der Rubel-Pleite wie 1998

Der Kreml kämpft bisher vergeblich gegen die Rubel-Verfalls-Panik

Putingrads Notenbank hebt den Leitzins dramatisch an

Enorme Währungsturbulenzen im ehemaligen Russland

Putingrad im Würgegriff einer neuen Rubel-Krise

Die wilden Kapriolen des Rubels

Rubel-Verfall lässt Moskauer Börse weiter massiv einbrechen

Der Wert des Rubel implodiert – Leitzinsanhebung verpufft wirkungslos

Ein Tiefschlag für russische Konjunktur

Leitzins auf 17 Prozent – Putingrad kämpft erfolglos gegen den Rubel-Kollaps

Rubel-Crash: Russlands Wirtschaft droht der Kollaps

Weil Putingrad / ehem. Russland wankt, wird Zar Vladimir Putin, der Mörderische, noch gefährlicher 

Der Preisverfall auf den Petro-Märkten bedroht die Stabilität Putingrads

Der russische Rubel rollt weiter bergab

Putingrads Schussfahrt in den Abgrund

Droht Putingrad / ehem. Russland die nächste Staatspleite?

Der Imperator Zar Vladimir Putin schweigt zum Rubel-Crash

Herkules Putin 7 Nippel-Zar

Steht Putingrad / ehem. Russland mit dem Rücken zur Wand?

Der Rubel verliert dramatisch an Wert

Die nüchterne Analyse: Putingrad blickt in den Abgrund

Was nun, ihre zaristische Majestät Putin?

Panikverkäufe im Rubel

Krisensitzung im Kreml: Die Furcht vor dem russischen Staats-Bankrott         

Wie weit geht die Pleite Putingrads bisher wirklich?     

Der Absturz des Rubel geht ungebremst weiter

Der Rubel stürzt, die Notenbanken versuchen hektisch, die Katastrophe abzuwenden – und das Volk verfällt in einen Kaufrausch, um das noch vorhandene Geld vor dem völligen Verlust zu retten. Russlands Wirtschaft steht am Abgrund und der Präsident und Imperator hüllt sich in Schweigen. Die Antwort der russischen Zentralbank auf die Panikverkäufe des Rubels war entschlossen. Doch ohne eine drastische Änderung der Politik des Kremls wird ein Leitzins von 17 Prozent nichts bringen. Elvira Nabiullina ist sehr professionell und mutig. Die Leiterin der russischen Zentralbank hat das überzeugend bewiesen, als sie in der Nacht zum Dienstag (16.12.2014) den Leitzins von 10,5 Prozent gleich auf 17 Prozent drastisch anhob. Es war eine zeitnahe und entschlossene Reaktion auf die Panik, die am Montag den russischen Devisenmarkt erfasst hatte. Dort war der seit vielen Monaten andauernde Fall des Rubels in das Stadium des zügellosen Ausverkaufs übergegangen. Moskau geht im Kampf mit den Märkten in die nächste Runde: Nach der verpufften Zinserhöhung soll es weitere Schritte geben. Die russische Börse erlebt den schlimmsten Sturz ihrer Geschichte, die Märkte spielen schon eine Pleite Russlands durch. 

Die außergewöhnliche Verteuerung von Krediten soll die Panik im Keim ersticken, die rasch zum Zusammenbruch des gesamten Finanzsystems Russlands führen kann. Auch soll sie die schnell wachsende Inflation dämpfen. Schließlich wird der Schritt einen signifikanten Anstieg der Zinssätze für Guthaben zur Folge haben. Das soll die Russen ermutigen, ihr Geld in den Banken zu halten, anstatt den Rubel beim Einkaufen zu verprassen, nur um ihre Ersparnisse vor einem weiteren Wertverlust zu retten. Gleichzeitig wird die schärfere Geldpolitik das schon seit einem Jahr abklingende Wirtschaftswachstum im Land endgültig abwürgen. Die ohnehin schon teuren Darlehen werden jetzt einfach wahnsinnig teuer. Wenn aber keine Investitionsmittel verfügbar sind, kann man jede Investitionstätigkeit vergessen – und damit erst recht einen Aufschwung der heimischen Wirtschaft.

Einbrechen wird auch der in den vergangenen Jahren hohe Konsum der Verbraucher, was ein wenig helfen wird, den Inflationsdruck vom Rubel zu nehmen. Besonders hart trifft es alle, die Schulden haben: Weil sie immer mehr neue Kredite benötigen, um alte zu bedienen. Eine tiefe Rezession mit einer Zunahme ausfallender Kredite, einer Insolvenz von Firmen und Banken, steigender Arbeitslosigkeit und sinkenden Löhnen ist in Russland im Jahr 2015 jetzt unvermeidlich. Wenn Elvira Nabiullina zu all dem bewusst bereit ist, dann steht es um den Rubel und die Inflation so ernst, dass wohl große und sehr schmerzvolle Opfer unumgänglich sind, um die Finanzgrundlagen des Staates zu stabilisieren. Die Chefin der Zentralbank ist die erste Funktionsträgerin in Russland von so hohem Rang, die dies quasi offiziell kundtut. Der Leitzins von 17 Prozent ist ihr Alarmsignal, ihr Aufschrei und ihre Forderung, sofort zu handeln. Ihren spezifischen Beitrag zum Überwinden der Krise hat Nabiullina damit erbracht. Und insbesondere das ist ihr hoch anzurechnen: Sie setzt auf ökonomische, marktwirtschaftliche Methoden zur Lösung des Problems. Nun sind andere an der Reihe – der Präsident, die Regierung und die Parlamentsabgeordneten. Von ihnen wird eine radikale Abkehr vom bisherigen politischen und wirtschaftlichen Kurs verlangt. Denn der hat in nur wenigen Monaten die chronischen Probleme eines großen und sich insgesamt nicht schlecht entwickelnden Landes so verschärft, dass dessen gesamtes Finanzsystem erschüttert wurde. Deshalb setzte nur wenige Stunden, nachdem die Zentralbank Russlands ihre schwersten Geschütze aufgefahren und ihr Pulver weitgehend verschossen hatte, der Rubel seine Talfahrt gegenüber dem Dollar und dem Euro weiter fort. Früher oder später wird Russland mit radikalen Reformen beginnen müssen. Doch mit jedem Tag, mit dem man sie hinauszögert, wird deren Preis steigen. Von dem großmäuligen Spott und der ignoranten Unberührtheit der putinisch-russischen Wirtschaftsmacht ist in Moskau längst keine Rede mehr. Es wird immer offensichtlicher, dass sich der Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische, in seinem lächerlichen Imponiergehabe selbst überschätzt und die Gefahr für die russisch-putinische Wirtschaft massiv fehlgeschätzt hat. In den Zeiten der globalen Wirtschaft ist es nahezu selbstmörderisch die Neuordnung  der souveränen Staaten und ihre Grenzen, ihre Freiheit der Entscheidungen auf geopolitischer Ebene zu ignorieren und gewalttätige militärische Annektionen durchzuführen. Die Wirtschaftsmächte sind trotz aller ideologischen Abgrenzungen und Unterschiede derart verflochten, dass niemand aus diesem Gefüge selbstherrlich ausscheren kann, – ohne dass es zu einem Desaster führt.

Putin - the Barbarian Destroyer 2

Die Anzeigetafeln an den russischen Wechselstuben spielten am Dienstag regelrecht verrückt. Nachdem der Kurs bereits am Montag mit 9,5 Prozent so stark gefallen war wie seit der Finanzkrise 1998 nicht mehr, verlor der Rubel bis zum Dienstagnachmittag noch einmal ein Fünftel seines Wertes. Für einen Euro wurden damit bisher unvorstellbare 100 Rubel fällig, für einen Dollar 80 Rubel. Danach setzte eine leichte Erholung ein, nach der für einen Euro noch immer 88 Rubel gezahlt werden mussten. Grund für den Wertverlust sind vor allem der fallende Ölpreis sowie die Sanktionen des Westens wegen der Rolle Moskaus im Ukraine-Konflikt. Durch den Währungsverfall sind die Preise für russische Verbraucher erheblich gestiegen. Sowohl die Europäische Union als auch die USA bereiten unterdessen weitere Sanktionsschritte vor: Bis zum EU-Gipfel am Donnerstag würden neue Strafmaßnahmen gegen die von Russland annektierte Halbinsel Krim beschlossen, kündigten Diplomaten in Brüssel an. Ein Sprecher von US-Präsident Barack Obama erklärte, dieser werde das vom Kongress verabschiedete Gesetz zur Verschärfung der Strafmaßnahmen gegen Russland bis zum Ende der Woche unterzeichnen. Der russischen Wirtschaft droht der Kollaps: Der Absturz des Rubel konnte am Dienstag auch mit einer kräftigen Zinserhöhung nicht aufgehalten werden. Der Wert der russischen Währung brach zeitweise um 20 Prozent ein. Zentralbankchefin Elvira Nabijullina warnte, es werde „Zeit brauchen“, bis sich der Rubel erholt habe. Während Ministerpräsident Dmitri Medwedew ein Krisentreffen der zuständigen Minister einberief, schwieg Präsident und despotischer Zar Vladimir Putin.

Putin 16

Die russische Zentralbank hatte in der Nacht zum Dienstag mit einer äußerst ungewöhnlichen Leitzinserhöhung versucht, den Absturz aufzuhalten. Sie hob den Leitzins, zu dem sich Banken von ihr Geld leihen können, von 10,5 Prozent auf 17 Prozent an und machte damit Kredite so gut wie unbezahlbar. Doch die Märkte ließen sich davon nicht beschwichtigen. „Der Wert des Rubels spiegelt wider, was die Herrschaft Putins in den Augen der Märkte wert ist“, sagte die Politologin Julia Latinina. „Den Wähler kann man an der Nase herumführen, die Märkte nicht.“ Der Vizechef der Notenbank, Sergei Schwezow, kündigte nach dem jüngsten Kurssturz weitere Maßnahmen an. „Die Lage ist kritisch“, zitierte ihn die russische Nachrichtenagentur Interfax. „Das hätten wir uns vor einem Jahr in unseren schlimmsten Albträumen nicht vorstellen können.“ Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew kündigte Maßnahmen zur „Stabilisierung“ des Rubels an, nannte aber keine Einzelheiten. Starke Devisenkontrollen schloss Uljukajew jedoch ausdrücklich aus.

brennender Rubel 2

Die Bürger reagierten schockiert auf den Absturz des Rubels: „Die Lage im Land ist völlig instabil, das macht große Angst“, sagte eine Bankkundin, die in Moskau vor ihrem Kreditinstitut Schlange stehen musste. „Ich habe Angst, dass wir in die 90er Jahre zurückfallen“, ergänzte sie mit Blick auf die prekäre wirtschaftliche Lage damals. „Die Leute sind hochgradig nervös“, sagte ein Händler. „Was da auch an den russischen Märkten abgeht ist der nackte Wahnsinn.“ Die Besitzerin eines Kosmetikstudios in St. Petersburg sprach von einer „Katastrophe“. Sie sei von Produkten aus Italien abhängig und stehe vor dem Ruin. Viele Einkaufszentren in Russland erleben derzeit einen Ansturm, weil viele Kunden vor erwarteten Preiserhöhungen noch ihre Ersparnisse in Elektrogeräten oder Möbeln anlegen wollen. „Ohne eine politische Antwort und angesichts des sinkenden Ölpreises sind sämtliche Anstrengungen der Zentralbank, den freien Fall aufzuhalten, nutzlos“, sagte die Ökonomin Inna Muftejewa von Natixis. „In einer solchen Situation muss die Zentralbank eines Schwellenlandes den Markt unbedingt besiegen, indem sie zusätzlich noch Dollar in großem Stil verkauft“, schrieb Luis Costa, Analyst bei der Citigroup. Russland sitzt noch auf Devisenreserven von 416 Milliarden Dollar und wird diese zur Stabilisierung seiner Währung wohl zusehends aufbrauchen. Daher werden bereits Stimmen laut, die vor Parallelen mit der Rubel-Krise von 1998 warnen: Damals war Russland zahlungsunfähig und konnte nur mit Milliardenhilfen von IWF und Weltbank über Wasser gehalten werden. „Die Zentralbank wird es sehr schwer haben, den Rubel zu stabilisieren, solange der Ölpreisverfall anhält“, sagte Ökonom Wladimir Miklaschewsky von der Danske Bank. Analysten sprachen von Panik. Die Notenbank nimmt mit ihrer jüngsten Zinserhöhung zugleich in Kauf, die drohende Rezession noch zu verschlimmern. Denn hohe Zinsen machen Kredite teuer und bremsen so die Wirtschaft. Die Talfahrt der russischen Währung hatte sich im Zuge der westlichen Sanktionen als Folge der Ukraine-Krise beschleunigt. Die Konjunktur ist eingebrochen, Investoren zogen zuletzt Milliarden Dollar ab. Auch der fallende Ölpreis hat ein Loch in den Haushalt des rohstoffreichen Landes gerissen. Die russische Wirtschaft könnte der Moskauer Zentralbank zufolge im kommenden Jahr um rund 4,5 Prozent schrumpfen, sollte sich der Ölpreis bei 60 Dollar je Barrel einpendeln. Doch Moskau bemüht sich nach Kräften, Sorgen über eine drohende Pleite zu zerstreuen. Russische Banken haben wegen der westlichen Sanktionen im Zug der Ukraine-Krise Mühe, genügend Devisen aufzutreiben, um ihre Dollar-Schulden zu begleichen. Ausländische Investoren wiederum halten sich zurück, weil die Entwicklung der Lage unklar ist.

Regierungsschef Medwedew setzte ein Treffen mit Ministern an. Präsident Putin, der trotz aller Kritik des Westens in seinem Land weiter beliebt ist, äußerte sich vorerst nicht. Sein Sprecher Dmitri Peskow verwies darauf, dass die Regierung Medwedews für wirtschaftliche Fragen zuständig sei, nicht der Präsident. Putin dürfte sich aber spätestens am Donnerstag zum Rubel äußern, wenn er vor hunderten russischen und ausländischen Journalisten eine Rede hält.

vladimir_putin - josef stalin

Apple zieht bereits Konsequenzen aus der Rubel-Krise: Das Unternehmen stoppt wegen des Währungsverfalls seinen Online-Verkauf in Russland. Die Schwankungen des Rubel seien zu extrem – man überarbeitet nun die Preisgestaltung. Doch man soll sich nie im Leben von Schadenfreude leiten lassen, auch nicht gegenüber Putingrad / ehem. Russland. Putins Reich leidet unter einer Wirtschaftskrise, die den Rest der Welt nicht unversehrt lassen wird. Der Kremlherr schiebt alle Schuld dem Westen zu (EU-Sanktionen und Öl-Verschwörung zwischen Amerikanern und Saudis), befeuert den Nationalismus und zieht die Schrauben fest. Dass die Krise den Streit mit dem Westen über Sanktionen, Völkerrecht, die Sowjet-Erbfolge und die Zukunft der Ukraine mildern könnte, widerspricht praktischer Erfahrung. Es wird mehr Kreativität und Weisheit im Umgang mit Russland brauchen, um Risiken und Nebenwirkungen der russischen Depression einzugrenzen – oder gar ins Positive zu wenden. Unlängst in Sotschi, wo Putin, breitbeinig in die TV-Kameras sprechend, eine halbe Rede zornig gegen die USA hielt und die andere halbe Rede mit Lockungen konstruktiver Zusammenarbeit würzte, da sagte er noch voller Selbstgewissheit, der russische Staatshaushalt sei auf 95 Dollar pro Barrel berechnet. Niemand konnte sich Ende Oktober in den Vorgebirgen des Kaukasus vorstellen, dass keine zwei Monate später Erdöl unter 60 Dollar notieren würde. Bei einer früheren Begegnung hatte der russische Diktator konstatiert, alles in Russland hänge vom Ölpreis ab. Das gilt für schlechte wie für gute Zeiten.

1986 bedeutete der Absturz des Öls den Anfang vom Ende der Sowjetunion. Es folgten zweimal sieben magere Jahre. Dann aber kamen zweimal sieben fette Jahre. Der Sommer 2014 registrierte noch Höchstpreise. Russland ging es gut, die Leute konnten sich etwas leisten, die Oligarchen wurden fett, die Politik war sorgenfrei. Jetzt jedoch ist alles anders. Die globale Rezession drückt Nachfrage und Rohstoffpreise. Die westlichen Sanktionen gegen Russlands Machtelite, noch mehr die gegen die Industrie, zeitigen Wirkung, wenngleich nicht Wandel der Politik. Die Menschen reden von Krieg und haben Angst. Ein mächtiges Russland ist, wie die letzten zwölf Monate zeigen, ein schwieriger und unberechenbarer Faktor. Für ein schwaches Russland aber gilt das noch mehr. Wann, wenn nicht jetzt, werden Krisensteuerung zwischen Ost und West und Staatskunst gebraucht?

siehe Kommentar      http://www.dw.de/kommentar-aussichtsloser-kampf-an-der-russischen-w%C3%A4hrungsfront/a-18134961

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Die-Katastrophe-kommt-der-Chef-schweigt-article14171386.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/Moskau-kaempft-gegen-Rubel-Panik-article14170766.html

http://www.wiwo.de/politik/ausland/rubel-im-freien-fall-russland-vor-dem-crash/11126740.html

http://www.faz.net/agenturmeldungen/marktberichte/wdh-aktien-moskau-schluss-rubel-verfall-treibt-anleger-erneut-in-die-flucht-13325803.html

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/wegen-rubel-verfall-apple-stoppt-online-verkauf-in-russland/11130800.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.russland-russischer-rubel-stuerzt-trotz-riesen-zinsschritts-ins-bodenlose.bbc0375c-6894-4f17-84df-93278c6a11fc.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/Russischer-Wirtschaft-droht-Kollaps;art15,1564206

http://www.tt.com/home/9394676-91/rubel-talfahrt-n%C3%A4hrt-furcht-vor-pleite-russlands.csp

http://www.nzz.ch/wirtschaft/russland-im-wuergegriff-einer-neuen-rubel-krise-1.18446017

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4621015/Der-Rubel-rollt-in-den-Abgrund

http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/russischer-rubel-stuerzt-trotz-riesen-zinsschritts-ins-bodenlose_id_4350789.html

siehe auch Video           http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/5871442/der-rubel-faellt-ins-bodenlose.html

http://www.derwesten.de/wirtschaft/der-rubel-im-freien-fall-russland-steuert-in-tiefe-krise-id10152946.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/rubel-crash-russlands-wirtschaft-droht-der-zusammenbruch-a-1008707.html

http://www.welt.de/debatte/kolumnen/Weltlage/article135453136/Wankt-Russland-wird-Putin-noch-gefaehrlicher.html

http://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/rubel-stuerzt-trotz-riesen-zinsschritts-ins-bodenlose/41171346

http://www.ksta.de/wirtschaft/wirtschaftskrise-in-russland-putins-riesenreich-kaempft-gegen-rubel-verfall,15187248,29348194.html

http://www.fr-online.de/wirtschaft/russischer-rubel-stuerzt-trotz-riesen-zinsschritts-ins-bodenlose,27392182,29340852,view,asTicker.html

http://www.wort.lu/de/business/waehrungskrise-in-russland-rubel-rollt-in-den-abgrund-54908e200c88b46a8ce487ab

http://derstandard.at/2000009435184/Was-man-ueber-den-Einbruch-der-russischen-Waehrung-wissen-muss

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article135445218/Rubel-Panik-fuehrt-Russland-in-tiefste-Wirtschaftskrise.html

siehe auch Video         http://www.dw.de/russland-mit-dem-r%C3%BCcken-zur-wand/a-18135017

http://www.stern.de/wirtschaft/news/rubel-talfahrt-sorgt-fuer-panikstimmung-in-russland-2160226.html

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/panikstimmung-in-russland-moskau-findet-kein-mittel-gegen-rubel-verfall/11128234.html

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-12/russland-rubel-leitzins-wirkung

http://www.rp-online.de/wirtschaft/fuer-einen-euro-sind-jetzt-100-rubel-faellig-russische-waehrung-verliert-dramatisch-an-wert-aid-1.4744336

http://de.reuters.com/article/marketsNews/idDEKBN0JU1KJ20141216

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/rubel-111.html

http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/a-1008812.html

http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/welche-optionen-russland-nach-dem-rubel-absturz-noch-hat-a-1008727.html

http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/rubel-im-freien-fall-ist-die-waehrung-noch-zu-retten-713471

http://kurier.at/wirtschaft/finanzen/rubelverfall-russlands-wirtschaft-vor-dem-kollaps/102.888.357

http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Panikverkaeufe-im-Rubel-/story/27873377

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/russland-rubel-stuerzt-trotz-zinssprung-dramatisch-ab-1.2269249

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Apple-stoppt-Online-Verkauf-in-Russland-article14173356.html

http://www.focus.de/finanzen/news/preise-werden-neu-gestaltet-apple-schliesst-online-shop-wegen-rubel-absturz_id_4351108.html

http://www.faz.net/agenturmeldungen/unternehmensnachrichten/apple-stoppt-online-verkauf-in-russland-wegen-rubel-einbruchs-13326728.html

siehe auch Video          http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/5874672/apple-stoppt-online-vertrieb-von-iphone-und-ipad-in-russland.html

http://www.stern.de/wirtschaft/news/rubel-verfall-apple-schliesst-russischen-online-shop-2160657.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/rubelkrise-apple-schliesst-russischen-online-shop-a-1008918.html

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/wegen-rubel-verfall-apple-stoppt-online-verkauf-in-russland/11130800.html

http://www.focus.de/finanzen/news/rubel-krise-russland-beginnt-mit-ausverkauf-seiner-waehrungsreserven_id_4351644.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/Rubel-faellt-zurueck-article14172681.html

http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/devisen/waehrungscrash-in-russland-moskau-verkauft-reserven-rubel-rutscht-weiter-ab/11131572.html

http://derstandard.at/2000009474322/Exporte-nach-Russland-brechen-um-20-Prozent-ein

http://www.zeit.de/news/2014-12/17/russland-russische-regierung-verkauft-devisen-zur-stuetzung-des-rubels-17112803

http://www.sz-online.de/nachrichten/russlands-regierung-verkauft-devisen-zur-stuetzung-des-rubel-2997098.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4621015/Der-Rubel-rollt-in-den-Abgrund

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.russland-russischer-rubel-stuerzt-trotz-riesen-zinsschritts-ins-bodenlose.bbc0375c-6894-4f17-84df-93278c6a11fc.html

http://www.krone.at/Welt/Anstieg_des_Rubel-Kurses_nur_von_kurzer_Dauer-Reserven_verkauft-Story-431676

http://www.wsj.de/nachrichten/SB10912639172741004777804580342360618020630?mod=rss_homepage_germany

siehe auch Video         http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Lehrbuchbeispiel-einer-Waehrungskrise/story/13628858?comments=1

Putin in Hitlerpose 3

Nachtrag:

Keine Gnade für Putingrad / ehem. Russland

Auch Barak Obama fordert neue Strafmaßnahmen gegen Putingrad/Russland

EU verschärft Sanktionen gegen die Krim

Ukrainekrieg: USA verhängen neue Sanktionen gegen Russland

Der Rubelkurs fällt erneut

Die EU will Verbot von Investitionen auf der annektierten Krim ausweiten

Zar Vladimir Putin, der Mörderische steht im prasselnden Regen

Zielen die neuen Sanktionen auf einen Regimewechsel in Putingrad?

Dem Machthaber in Moskau droht die nächste Stufe der Sanktionen

Barak Obama: Neue Sanktionen gegen Russland und Waffenlieferungen für die Ukraine

Obama will Gesetz über neue Sanktionen gegen Putingrad definitiv unterschreiben

EU und USA vor neuen Sanktionen gegen Putingrad/Russland und die Krim

Härtere Krim-Sanktionen sollen schon am 19.Dezember 2014 in Kraft treten

Obama genehmigt die Lieferung schwerer tödlicher Waffen an Kiew

Die putinisch-russische Wirtschaft taumelt schwer angeschlagen

Sergej Lawrow: Westliche Strafmaßnahmen wollen nur Wladimir Putin stürzen

Der putinische Gockel wird Stück für Stück auf die Knie gezwungen      

Der post-stalinistische Imperator hat den Machtpoker verloren

der putinische Gockel mittel 

Putingrad, das ehemals auf Demokratie und Menschenrechte ausgerichtete Russland, steckt tief in der größten Wirtschaftskrise, die Währung verliert trotz zahlreicher Gegenmaßnahmen dramatisch an Wert. Sollte der Westen seine Sanktionen jetzt lockern? Nein, sagen Politiker aus der Großen Koalition, aus Europa und den USA.

Der Rubel stürzt ab, die Preise steigen: Eine Leitzinserhöhung der russischen Notenbank entpuppte sich als zwecklos. Russland steckt in einer tiefen Wirtschaftskrise, deren Ende nicht absehbar ist. Als Ursachen für die Situation gelten vor allem der fallende Ölpreis sowie die Sanktionen des Westens. Russland taumelt. Sollten die Strafmaßnahmen gegen die russische Ukraine-Politik deshalb gelockert werden? Aus Sicht von CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter belegt die putinische Krise vielmehr die Wirksamkeit der Sanktionen. „Es ist der Zeitpunkt, an dem für die russische Regierung augenfällig wird, dass ihre Souveränitätsverletzungen in der Ukraine keine Aussicht auf Erfolg haben und die Sanktionen greifen“, sagte er. Die Strafmaßnahmen seien ein bewusstes Mittel gewesen, um auf die militärische Aggression Russlands zu antworten. Anlass, die Sanktionen zurückzunehmen, sieht Kiesewetter nicht. Das Ziel sei es, die putinische Regierung dazu zu bringen, „die Destabilisierung der Ukraine aufzugeben. Jetzt hat Russland die Gelegenheit, mit gesichtswahrenden Methoden einzulenken, sonst droht ein Gesichtsverlust in einem totalen Desaster.“ Auch Unions-Fraktionsvize Michael Fuchs will die Sanktionen nicht abbauen. „Davon halte ich zu diesem Zeitpunkt nichts. Hat Putin denn in irgendeiner Weise Einsicht gezeigt? Nein, das hat er nicht. Wenn Putin einlenkt, bin ich dafür, die Sanktionen zu lockern oder aufzuheben – schon im Interesse der deutschen Wirtschaft.“

Zurückhaltend äußerte sich Klaus Barthel, der für die SPD im Auswärtigen Ausschuss sitzt. Er warnt: „Die Sanktionen sind nicht in Stein gemeißelt.“ Barthel empfiehlt, regelmäßig zu überprüfen, ob die Strafmaßnahmen gegen Moskau noch gerechtfertigt und sinnvoll sind. „Das, was sich dort abzeichnet, ist schon ziemlich dramatisch. Die EU kann kein Interesse daran haben, dass Russland wirtschaftlich niedergeht.“ Für den SPD-Abgeordneten Franz Thönnes ist die russische Krise vor allem durch den niedrigen Ölpreis bedingt und weniger durch die Strafmaßnahmen des Westens. Als weitere Ursachen nennt er die russischen Einfuhrverbote für europäische Lebensmittel und mangelnde wirtschaftliche Reformen. Außerdem sei Russlands Staatshaushalt immerhin zu mehr als 50 Prozent von Öl- und Gaseinnahmen abhängig. Sanktionen lockern? „Der Schlüssel für die Lösung dieser Frage liegt in Moskau“, sagte Thönnes. „Er ist begründet in der Erwartung, dass Russland die volle Umsetzung des Minsker Abkommens gewährleistet, wobei durchaus in den letzten Tagen hier eine leichte, positive Entwicklung zu sehen ist.“

Was muss passieren, dass die Strafmaßnahmen gelockert statt verschärft werden? CDU-Politiker Kiesewetter: „Wenn Russland deutlich macht, dass die Separatisten nicht mehr unterstützt werden und ihr Abzug gewährleistet ist – dann kann man darüber nachdenken.“

Die Bilanz des schwarzen Dienstags für Russland ist verheerend. Um zeitweise 20 Prozent brach die russische Währung ein. Die Bürger reagierten schockiert auf den Absturz: „Die Lage im Land ist völlig instabil, das macht große Angst“, sagte eine Bankkundin, die in Moskau vor ihrem Kreditinstitut Schlange stehen musste. Innerhalb weniger Stunden haben Regierung und Zentralbank so viel Vertrauen verspielt, dass manche einen wirtschaftlichen Kollaps Russlands nur noch für eine Frage der Zeit halten. Am selben Tag, als der Rubel eingebrochen ist, verkündete das Weiße Haus, US-Präsident Obama wolle neue Sanktionen gegen Russland verhängen und die Ukraine militärisch unterstützen will. Obama werde trotz Bedenken einen bereits vom Kongress gebilligten Gesetzesentwurf unterschreiben, kündigte das Weiße Haus an. Das Gesetz sieht Sanktionen gegen den staatlichen Rüstungskonzern Rosoboronexport und andere russische Verteidigungsunternehmen vor, die mit Unruhen in der Ukraine, Moldau, Georgien und Syrien in Verbindung gebracht werden. Außerdem würde Obama auch die Befugnis geben, die Ukraine militärisch zu unterstützen, unter anderem mit Panzerabwehrgeschossen, Radar und Drohnen.

Der US-Senat hatte am Samstagabend einstimmig den Ukraine Freedom Support Act gebilligt. Der US-Kongress hatte das neue Gesetz vor einer knappen Woche verabschiedet, aus formalen Gründen musste es der Senat danach erneut bestätigen. Abgeordnete des ukrainischen Parlaments bezeichneten die Verabschiedung als „historische Entscheidung“, während Moskau das Gesetz heftig kritisierte und die US-Regierung vor Konsequenzen warnte. Die Europäische Union (EU) will bis zum EU-Gipfel am Donnerstag neue Sanktionen gegen die von Russland annektierte Halbinsel Krim beschließen. Betroffen seien Investitionen in den Bereichen Energie, Öl- und Gasförderung, Transport, Verkehr und Telekommunikation, teilten Diplomaten in Brüssel mit. Auch Tourismusdienstleistungen gehörten dazu. Darunter falle ein Verbot für Kreuzfahrtschiffe, in Häfen der Krim vor Anker zu gehen. Der Beschluss wird bis Donnerstagmittag erwartet, der Gipfel beginnt wenige Stunden später. Die neuen Sanktionen zeigten, „dass Europa an seiner Politik festhält, die illegale Annexion der Krim durch Russland nicht anzuerkennen“, sagte ein europäischer Diplomat. „Wir haben das Problem der Krim nicht vergessen, auch wenn wir uns derzeit vor allem zur Ostukraine äußern.“

Die Ukraine und der Westen werfen Moskau vor, die ostukrainischen Rebellen gegen Kiew militärisch zu unterstützen. Die russische Regierung bestreitet das. Seit Beginn des Konflikts im April wurden mehr als 4300 Menschen getötet. Seit Dienstag vergangener Woche ist eine neue Waffenruhe in Kraft, die sich jedoch erneut als brüchig erweist. Der demokratische Senator und Vorsitzende des Ausschusses für Außenpolitik, Bob Menendez, sagte, die Parlamentarier „stehen Schulter an Schulter in Solidarität mit der ukrainischen Regierung und ihren Menschen gegen die Aggression von Wladimir Putin, der damit weitermacht, die internationale Ordnung zu kippen“. Die territoriale Souveränität der Ukraine müsse wiederhergestellt werden. Erst am Montag hatte der ukrainische Regierungschef Arseni Jazenjuk um mehr militärische und finanzielle Hilfe aus dem Westen gebeten. Es sei schwierig für die Ukraine, gegen eine Nuklearmacht zu kämpfen, die bis an die Zähne bewaffnet sei, sagte er nach einem Besuch im Nato-Hauptquartier mit Blick auf Russland.

Die westlichen Strafmaßnahmen gegen Russland haben nach Ansicht des russischen Außenministers Sergej Lawrow einen Machtwechsel in Moskau zum Ziel. „Einige Politiker versuchen nicht einmal, das zu verbergen“, sagte Lawrow dem französischen Sender France 24. Es handelt sich um ein Gesetz zu Waffenlieferungen an die Ukraine und zur Verschärfung der Sanktionen gegen Russland. Lawrow sagte, Moskau werde die Sanktionen „nicht nur überleben, sondern gestärkt daraus hervorgehen“. Russland habe schon Schlimmeres überstanden. Der Außenminister räumte zugleich ein, dass Sanktionen „schmerzen“. Dies sei aber nicht Russlands Problem, sondern das der EU und der USA.

siehe      http://www.n-tv.de/politik/Keine-Gnade-mit-Russland-article14176291.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/sanktionen-des-westens-warum-wir-die-russland-krise-fuerchten-muessen/11132010.html

http://www.heute.at/news/welt/art69350,1108760

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0JV0W120141217

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise-telefonkonferenz-von-kanzlerin-merkel-putin-poroschenko-und-hollande_id_4351389.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article135458531/USA-verhaengen-neue-Sanktionen-gegen-Russland-Rubelkurs-faellt.html

http://www.dw.de/obama-will-sch%C3%A4rfere-sanktionen-gegen-russland/a-18135879

siehe auch Video          http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5873730/zielen-sanktionen-auf-einen-regimewechsel-.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/russland-obama-will-gesetz-ueber-neue-sanktionen-unterschreiben-13325817.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/russland-ukraine-sanktionen-usa-eu

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europaeische_union/723210_Neue-Sanktionen-gegen-Russland-in-Sicht.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/usa-starten-naechste-sanktions-runde-gegen-russland-aid-1.4745470

http://bazonline.ch/ausland/amerika/USA-planen-weitere-Sanktionen-gegen-Russland/story/29543722

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0JU1W920141216

Putin 3

Warum lebte Man Haron Monis in Australien in Freiheit …

Veröffentlicht am
Warum lebte Man Haron Monis in Australien in Freiheit …

… und als anerkannter Asylant? Der Iraner war in Sydney als selbst ernannter muslimischer Prediger und Heiler bekannt, aber in der Realität ein brandgefährlicher Fanatiker des Djihad. Dieser polizeibekannte Islamfaschist aus dem Mutterland des islamischen Faschismus, Iran, stand wegen zahlreicher sexueller Übergriffe und sexueller Nötigung unter Anklage, ebenso wegen des noch nicht hinreichend geklärten Todes seiner Ehefrau, – und blieb dennoch als offensichtlicher islamistischer Gewalttäter gegen Kaution auf freiem Fuß, statt ihn wegen latenter Gefährdung der öffentlichen Sicherheit bis zu seinem Prozess wegzusperren.

Warum wurde er nicht zur Persona non grata, zum unerwünschten Ausländer erklärt und rigoros ausgewiesen?

Eine nicht unbeträchtliche Mitschuld an der Geiselnahme und den daraus folgenden Tragödie muss der australischen Justiz zweifelsfrei angerechnet werden. Denn wie viele andere staatliche und nicht-staatliche Organisationen in nahezu allen Staaten der zivilisierten Welt, also nicht nur in Australien, fürchten diese die hinterhältige Diffamierung durch sogenannte Zentralräte der Muslime und ihre Aktivisten als islamfeindlich angegriffen zu werden, obwohl eine kritische Distanz zu einer Religion, die nachweislich keine Religion ist,    siehe  „Der Islam ist keine Religion“      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

und   „Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

sondern nur eine islamisch dominierte Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten wechselseitig bekämpfen und zu ermorden suchen und schon beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen haben, – und dennoch funktioniert die „Islamfeindlichkeitskeule“ noch immer hervorragend und verhindert so eine uneingeschränkte offene Diskussion über diese Pseudo-Religion, die nicht nur wünschenswert wäre, sondern dringend erforderlich und längst überfällig ist. Eine ganz selbstverständliche und nachvollziehbare Sicherung der öffentlichen Sicherheit hat nichts mit Islamfeindlichkeit zu tun, sondern erfüllt lediglich den Rechtsanspruch gesetzestreuer und unbescholtener Mitbürger auf körperliche Unversehrtheit und Sicherheit gegen Gewalttäter und Geiselnahmen, wie sie in Sydney erfolgt ist.

Koran Buch - Zitat Atatürk

Bei Man Haron Monis handelt es sich um einen iranischen Islamfaschisten, der schon in der Vergangenheit als Extremist aufgetreten ist, wie man sie auch in anderen Staaten reihenweise vorfindet, auch in Deutschland. Er wurde offensichtlich von der Terrorgruppe IS zu seiner Tat inspiriert. Der 50-Jährige genoss in Australien Asyl. Der Mann betrieb in Sydney als Heiler eine Art Praxis und empfing dort Kunden. Dort sollen die zahlreichen sexuellen Übergriffe stattgefunden haben, eben die islamtypische Heuchelei über archaische Moral und Wohlanständigkeit, in direkter Parallele zu sexueller Gewalt gegen Frauen, logisch nachvollziehbar aus Sicht des Islam und Koran, denn fest verankert im religiösen Wahn dieser Pseudo-Religion des Schwertes und der exzessiven Gewalt gegen jede Form des Andersdenken wird unmissverständlich die Lehre verbreitet:

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

Man Haron Monis war im vergangenen Jahr zu gemeinnütziger Arbeit verurteilt worden, nachdem er Hassbriefe an die Angehörigen gefallener australischer Soldaten geschrieben hatte, wie die Zeitung „The Age“ berichtete. Allein schon diese juristische Entscheidung ist mit Logik nicht mehr nachvollziehbar, denn solche Hassbriefe demonstrieren die ganze Niederträchtigkeit und verachtenswerte Geisteshaltung solcher islamfaschistischer Gewalttäter. Man Haron Monis protestierte häufiger öffentlich gegen seine Behandlung in Australien oder gegen die amerikanische Politik. Dabei war er mehrfach von Fernsehsendern gefilmt worden. „Eins ist damit klar: Dies ist ein Einzeltäter“, sagte der Anwalt Manny Conditsis, der den Mann im vergangenen Jahr verteidigte. „Er hat wahrscheinlich das Gefühl, dass er nichts zu verlieren hat.“ 

Selbst in dieser zweifellos verkürzten Sicht auf den Islamfaschisten Man Haron Monis kann die australische Justiz nicht von einer Mitschuld an der Tragödie von Sydney freigesprochen werden. Es ist schuldhaft fahrlässig jetzt allein und beschwichtigend von einem verwirrten und psychisch kranken Einzeltäter zu sprechen, denn alles, was im Rahmen dieser Tragödie geschehen ist, wird vom Koran eindeutig gegen die lebensunwerten Kuffar legitimiert.

muslim11

Islamexperte Michael Lüders sieht in der Geiselnahme nicht „die Handschrift einer professionellen Terrororganisation“. Dazu sei das Verhalten des Täters zu ungewöhnlich, sagte Lüders. Er vermutet, dass die Geiselnahme nun „Wasser auf die Mühlen“ von Premierminister Abbott sei, der bereits bekannt sei für seine harte Linie gegen den Terror. „Man darf davon ausgehen, dass die ohnehin schon scharfen Terrorgesetze weiter verschärft werden“, so Lüders. Zugleich glaubt Lüders, dass ein derartiger Anschlag auch in Europa und damit in Deutschland jederzeit geschehen kann,  –  denn die potenziellen Mörder leben mitten unter uns.

Der islamfaschistische Geiselnehmer von Sydney ist tot

Die Polizei identifiziert Geiselnehmer als radikalen Iraner

Zwei Geiseln sterben bei der Befreiung 

Abbott hinterfragt Bewährungsstrafe des Täters

Australien wird vom IS angegriffen

Die Terrornacht von Sydney

Die Gefahr durch die einsamen islamistischen Wölfe

Mitbürger legen Blumen für Opfer von Sydney nieder

Australien steht nach Geiselnahme in Sydney unter Schock

Sydney versucht an seinem Alltag festzuhalten

Drei Tote und vier Verletzte in Sydney – eine traurige Bilanz

Geiselnehmer von Sydney als psychisch labiler Extremist beschrieben

Geiseldrama in Sydney endet blutig

Islamistischer Terror: Ein „Einsamer Wolf“ paralysiert das ganze Land

Geiseldrama in Sydney findet nach 16 Stunden ein blutiges Ende

16 Stunden Todesangst: Einen Tag nach der blutigen Geiselnahme in einem Café in Sydney sickert nach und nach durch, was die Geiseln durchmachen mussten. Offenbar zwang der „labile Extremist“ seine Gefangenen, über das Internet Botschaften zu verbreiten. Die Tortur der Gefangenen von Sydney kommt einen Tag nach der spektakulären Geiselnahme langsam ans Licht. Der selbst ernannte radikale Prediger, der sie am Montag in einem Café in seine Gewalt gebracht hatte, hielt sie offenbar in ständiger Todesangst, – und dies im Einklang mit einer vorgeblichen Religion, die für sich den Anspruch erhebt: Islam bedeutet Frieden. Hunderte Menschen sind gekommen, um vor dem Café Lindt in Sydney um den Filialleiter und eine Anwältin zu trauern.

Man Haron Monis

Der gebürtige Iraner Man Haron Monis zwang seine Opfer außerdem, in Anrufen und über das Internet Angstbotschaften zu verbreiten. Ein 19-jähriger musste etwa bei der Zeitung „Daily Telegraph“ anrufen. Er sagte Redakteuren mit Panik erfüllter Stimme: „Ich hatte eine Flinte am Kopf,“ wie die Zeitung schreibt. Der Geiselnehmer war sauer, dass einige Geiseln geflüchtet waren. „Wenn noch einer rennt, stirbt einer“, musste der 19-Jährige der Zeitung übermitteln. Eine Mutter erhielt von ihrem Sohn eine knappe SMS, wie sie im Rundfunk berichtete. „Ich bin ok, Mama, kann jetzt nicht reden“, schrieb er. „Australien wird vom „Islamischen Staat“ angegriffen“, musste eine junge Frau auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichen. Der 50-Jährige zwang mehrere Geiseln auch dazu, Videobotschaften aufzunehmen und auf die Internetplattform Youtube hochzuladen. Vor dem Schild des „Lindt Cafés“ und einer Flagge mit dem muslimischen Glaubensbekenntnis mussten eine Frau in die Kamera flehen: „Bitte helft uns“. Die Geiseln mussten den Mann „Bruder“ nennen. „Unser Bruder ist gut zu uns“, musste eine andere Frau in die Kamera sagen. „Erfüllt seine Forderungen, damit wir freikommen.“ „Wir haben drei Forderungen“, sagte eine andere Frau unter Zwang. Dazu gehörten die Anlieferung einer IS-Fahne und ein Gespräch mit Premier Abbott. Im Gegenzug für das Gespräch kämen fünf Geiseln frei, sagte die Frau. „Es gibt drei Bomben in Sydney. Damit sie nicht gezündet werden, müssen unsere Forderungen so schnell wie möglich erfüllt werden.“ Fünf Geiseln konnten aus dem abgeriegelten Café in Sydney durch Flucht freikommen. Live-Aufnahmen des australischen Fernsehsenders „Channel 7“ zeigten, wie drei Männer aus dem Lokal rannten. Wenig später gelang es noch einmal zwei Frauen, aus dem Café zu flüchten. Angeblich sollen weitere Menschen das Café verlassen haben. Der 34- Jährige Manager arbeitete nach Angaben des Senders ABC seit 2012 in dem Café. Medien berichteten, er sei gestorben, als er versuchte, dem Geiselnehmer die Waffe zu entreißen.

Man Haron Monis 2

Je länger die Geiselnahme dauerte, desto fahriger sei der Mann geworden, berichtete Reporter Chris Reason. Er verfolgte die ganze Nacht über das Geschehen aus dem Studio eines Fernsehsenders gegenüber dem Café. Reason sah nach eigenen Angaben, wie der Mann die Geiseln anschrie und von einer in die andere Ecke des Cafés trieb. Als die Polizei gegen 2 Uhr Schüsse hörte, stürmte sie das Café. Zwei Geiseln und der Geiselnehmer selbst sind tot. Spezialeinsatzkräfte der Polizei hatten das Café gestürmt, in dem der Täter insgesamt 17 Menschen gefangen gehalten hatte. Die Beamten lieferten sich ein heftiges Gefecht mit dem Mann und zündeten mehrere Blendgranaten. Kurz zuvor waren weitere Geiseln aus dem Gebäude gerannt, Rettungskräfte eilten zu Hilfe. Die Polizei sagte später, es seien nirgends Bomben gefunden worden, auch nicht im Rucksack des Geiselnehmers. Der Großmufti Australiens verurteilte die Geiselnahme in einer Stellungnahme als kriminellen Akt, eine übliche Vorgehensweise aus den islamischen Gemeinden in der nicht-islamischen Welt um jegliche Verbindung zu den jeweils ansässigen Muslimen zu leugnen. „Solche Aktionen werden im Islam verurteilt“, teilte Ibrahim Abu Mohamed mit. Der Vorsitzende der libanesischen Muslime, Samier Dandan, sagte im Rundfunk: „Wenn die muslimische Gemeinde irgendetwas tun kann – wir sind bereit.“ Gemeinsam beteten ein Imam, ein Rabbi und ein Priester in der Lakamba-Moschee in Australien für die Geiseln. Am Tatort der Geiselnahme in Sydney haben viele Passanten im Gedenken an die toten Geiseln Blumen niedergelegt. «In einer Großstadt vergisst man es leicht, aber wir sind doch eine Gemeinschaft», sagte eine Passantin am Martin Place.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Die-Terrornacht-von-Sydney-article14165451.html

http://www.n-tv.de/politik/Geiselnehmer-von-Sydney-der-Polizei-bekannt-article14161846.html

http://www.focus.de/panorama/welt/live-ticker-zur-sydney-geiselnahme-geiselnehmer-von-sydney-tot-zwei-geiseln-sterben_id_4348351.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/premier-abbott-zum-geiseldrama-in-sydney-taeter-besessen-von-extremismus-13324230.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/geiselnehmer-von-sydney-die-gefahr-der-einsamen-woelfe-13323510.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article135412145/Sydney-Polizei-beendet-toedliche-Geiselnahme-nach-16-Stunden.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/sydneys-geiseldrama-eine-stadt-trauert-um-anwaeltin-und-filialleiter-a-1008658.html

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article135422338/Buerger-legen-Blumen-fuer-Opfer-von-Sydney-nieder.html

http://www.mdr.de/nachrichten/sydney-geiselnahme102.html

http://www.badische-zeitung.de/ausland-1/sydney-versucht-an-seinem-alltag-festzuhalten–97159911.html

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Um-0200-Uhr-stuermte-die-Polizei–16-Stunden-Drama-im-Zeitraffer/story/14945546

http://www.fr-online.de/panorama/geiselnahme-in-sydney-australien-steht-unter-schock,1472782,29346356.html

http://www.br.de/nachrichten/tagesschau/geiselnahme-sydney104.html

http://kurier.at/politik/ausland/australien-sydney-zwei-geiseln-und-taeter-bei-befreiung-gestorben-eine-stadt-trauert/102.672.047

http://www.rp-online.de/politik/geiseldrama-in-sydney-endet-blutig-aid-1.4743246

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/liveticker-zur-geiselnahme-in-sydney-taeter-und-zwei-seiner-opfer-sind-tot/11120118.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article135415301/Einsamer-Wolf-paralysiert-ein-Land.html

http://www.krone.at/Welt/Augenzeuge_schildert_Ende_des_Sydney-Geiseldramas-Er_wurde_nervoes-Story-431470

http://www.oe24.at/welt/Sydney-trauert-um-die-Opfer-des-Geiseldramas/169052820

http://www.derwesten.de/panorama/sydney-taeter-soll-besessen-von-extremismus-gewesen-sein-id10150048.html

http://www.tagesschau.de/ausland/geiselnahme-sydney-117.html

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Wir-hoerten-Schuesse-aus-dem-Inneren/story/29764106

http://www.ksta.de/panorama/opfer-der-geiselnahme-von-sydney-australien-trauert-um-anwaeltin-und-caf–manager,15189504,29345942.html

http://www.ksta.de/panorama/opfer-der-geiselnahme-von-sydney-australien-trauert-um-anwaeltin-und-caf–manager,15189504,29345942.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/details-geiselnahme-sydney

siehe auch Video          http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5863060/geiselnehmer-war-offenbar-ein-einzeltaeter.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/drei-tote-und-mehrere-verletzte-geiseldrama-in-sydney-findet-blutiges-ende/11123498.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4619368/Sydney_Geiselnehmer-und-zwei-Geiseln-sterben?_vl_backlink=/home/index.do

http://www.stern.de/politik/ausland/sydney-polizei-stuermt-cafe-und-toetet-offenbar-geiselnehmer-2160283.html

http://www.taz.de/Geiselnahme-in-Sydney/!151345/

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Das schamlose Morden durch weiße Polizisten …

Veröffentlicht am
Das schamlose Morden durch weiße Polizisten …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

… gegen afroamerikanische Mitbürger in den USA geht unbeeindruckt von den bisherigen ungerechtfertigten Tötungen weiter, der gewalttätige Rassenkrieg durch rassistische und tötungsbereite Polizisten wird weiter bis zum Siedepunkt geschürt. Noch immer scheinen viele weiße US-Bürger zu glauben, dass die afroamerikanischen Mitbürger zu ungebildet, zu dumm sind, um ernsthaften Widerstand gegen Ungerechtigkeit und willkürliche Staatsgewalt zu leisten. Tief verhaftet und gesamtgesellschaftlich steckengeblieben in der Ignoranz und Arroganz der südstaatlichen Sklavengesellschaft wollen sie nicht erkennen, dass sich die ehemaligen Sklaven längst zu geachteten und selbstbewussten Mitbürgern entwickelt haben, die zahllose Freunde und Unterstützer auch unter Weißen finden, die solidarisch an ihrer Seite stehen. Das birgt jede Menge sozialen Sprengstoff. Die Verunreinigten Staaten von Amerika / USA, dieses immer faschistoider werdende politische Monstrum, der stetig gesetzloser reagierende Polizeistaat und seine Administration, scheinen gar nicht zu bemerken, dass das ganze Volk auf einem Pulverfass sitzt … und die Lunte brennt bereits

neue usa-flagge 6a

Polizeigewalt in den USA

Ein weißer US Polizist erschießt erneut einen unbewaffneten Schwarzen

Wütende Proteste quer durch die USA

Hunderttausende protestieren lautstark gegen Polizeigewalt

Weiterer Schwarzer in Phoenix erschossen

eine 9-jährige Tochter schreibt einen Brief: «An den Polizisten, der meinen Papa tötete …»

Offener Zorn über Polizeigewalt: 200 Festnahmen bei nächtlichen Protesten in New York               

Die wütenden Staaten von Amerika

Bereits zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen hat ein weißer US-Polizist einen Schwarzen erschossen, der ohne Waffe unterwegs war. Dieses Mal traf es den 34-jährigen Rumain Brisbon aus Phoenix. Der Polizist verwechselt eine Pillenpackung mit einer Waffe. Die Wut über die Polizeigewalt der vergangenen Wochen treibt Tausende auf die Straße.

USA Polizeigewalt 10

Erneut wurde in den USA ein unbewaffneter Schwarzer von einem weißen Polizisten erschossen. Wie die Polizei im Staat Arizona mitteilte, ereignete sich der Vorfall in Phoenix. Der Beamte war wegen vermuteter Drogendelikte vor einem Geschäft im Einsatz, als es zu einer Auseinandersetzung zwischen ihm und dem 34-jährigen Mann kam. Dieser hatte statt der vermuteten Waffe jedoch nur eine Pillenpackung in der Tasche. Nach Angaben der Polizei widersetzte sich der Mann seiner Festnahme und langte in seine Tasche, woraufhin der Beamte nach ihm griff und meinte, in der Tasche eine Waffe zu erfühlen. Als der Verdächtige auf Aufforderungen, die Hand in der Tasche zu lassen, nicht reagiert habe, habe der Beamte zweimal auf ihn geschossen. Der 34-Jährige starb noch am Ort des Geschehens. In seiner Tasche fand sich eine Packung mit Medikamenten, die auch als Aufputschmittel benutzt werden. Eine Anwältin der Familie des Getöteten sprach von einer „sinnlosen Tragödie“.

USA Polizeigewalt 13

USA Polizeigewalt 14

USA Polizeigewalt 15

USA Polizeigewalt 16

In New York gab es die zweite Nacht in Folge Proteste. Größere Auseinandersetzungen mit der Polizei wurden nicht gemeldet. Allerdings gab es 30 Festnahmen. Zuvor waren 80 Menschen laut Medienberichten wegen Verkehrsbehinderung vorübergehend festgenommen worden. Auch aus der Hauptstadt Washington, aus Chicago, Boston, Baltimore, Atlanta und aus Seattle an der Westküste wurden Demonstrationen und Straßenblockaden gemeldet. Derweilen haben Tausende ihren Protest gegen Polizeigewalt mit Demonstrationen und Straßenblockaden fortgesetzt. In Erinnerung an mehrere Fälle tödlicher Polizeigewalt gegen Schwarze liefen sie mit erhobenen Händen durch New York und riefen „keine Gerechtigkeit, kein Frieden“ und „Rassismus tötet“. Allein im New Yorker Bezirk Manhattan versammelten sich nach Schätzung der Polizei mehr als 2000 Bürger am Foley Square im Justizdistrikt der Millionenstadt. Von dort zog die Menge gemeinsam über die Brooklyn-Brücke. Berufstätige mussten so auf ihrem Weg nach Hause stundenlange Verzögerungen in Kauf nehmen. Über der Stadt kreisten Hubschrauber, die Lage blieb zunächst friedlich. Proteste gegen das unangemessen harte Vorgehen der Polizei auch im Fall von Michael Brown in Ferguson sowie im Fall eines Zwölfjährigen mit Spielzeugpistole in Cleveland breiteten sich nach Angaben der „New York Times“ auch auf Washington und andere US-Großstädte aus.

Protesters shout slogans during a demonstration demanding justice for the death of Eric Garner in Manhattan, New York City

siehe     http://www.n-tv.de/politik/US-Polizist-erschiesst-erneut-Unbewaffneten-article14097036.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/phoenix-polizist-erschiesst-unbewaffneten-schwarzen-a-1006738.html

http://www.fr-online.de/politik/polizeigewalt-in-usa-us-polizist-erschiesst-schwarzen-in-phoenix,1472596,29244164.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article135048459/US-Polizist-erschiesst-Schwarzen-Proteste-weiten-sich-aus.html

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article135043919/Weisser-Polizist-erschiesst-unbewaffneten-Schwarzen.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article135043707/Massenproteste-in-USA-gegen-Rassismus-und-Polizeigewalt.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-12/polizei-schwarzer-erneut-erschossen

https://www.derwesten.de/panorama/schon-wieder-us-polizei-erschiesst-unbewaffneten-schwarzen-id10112399.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/polizei-in-arizona-erneut-erschiesst-weisser-polizist-unbewaffneten-schwarzen-aid-1.4718198

http://www.srf.ch/news/international/erneut-schwarzer-von-weissem-us-polizist-erschossen

http://www.spiegel.de/panorama/bild-1006849-785450.html

http://www.focus.de/politik/videos/nach-tod-durch-wuergegriff-proteste-gegen-polizeigewalt-in-den-usa-weiten-sich-aus_id_4323617.html

http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/artikel/erneut-schwarzer-erschossen-proteste-in-usa-weiten-sich-aus-130362/

 

%d Bloggern gefällt das: