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Das schamlose Morden durch weiße Polizisten …

Veröffentlicht am
Das schamlose Morden durch weiße Polizisten …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

… gegen afroamerikanische Mitbürger in den USA geht unbeeindruckt von den bisherigen ungerechtfertigten Tötungen weiter, der gewalttätige Rassenkrieg durch rassistische und tötungsbereite Polizisten wird weiter bis zum Siedepunkt geschürt. Noch immer scheinen viele weiße US-Bürger zu glauben, dass die afroamerikanischen Mitbürger zu ungebildet, zu dumm sind, um ernsthaften Widerstand gegen Ungerechtigkeit und willkürliche Staatsgewalt zu leisten. Tief verhaftet und gesamtgesellschaftlich steckengeblieben in der Ignoranz und Arroganz der südstaatlichen Sklavengesellschaft wollen sie nicht erkennen, dass sich die ehemaligen Sklaven längst zu geachteten und selbstbewussten Mitbürgern entwickelt haben, die zahllose Freunde und Unterstützer auch unter Weißen finden, die solidarisch an ihrer Seite stehen. Das birgt jede Menge sozialen Sprengstoff. Die Verunreinigten Staaten von Amerika / USA, dieses immer faschistoider werdende politische Monstrum, der stetig gesetzloser reagierende Polizeistaat und seine Administration, scheinen gar nicht zu bemerken, dass das ganze Volk auf einem Pulverfass sitzt … und die Lunte brennt bereits

neue usa-flagge 6a

Polizeigewalt in den USA

Ein weißer US Polizist erschießt erneut einen unbewaffneten Schwarzen

Wütende Proteste quer durch die USA

Hunderttausende protestieren lautstark gegen Polizeigewalt

Weiterer Schwarzer in Phoenix erschossen

eine 9-jährige Tochter schreibt einen Brief: «An den Polizisten, der meinen Papa tötete …»

Offener Zorn über Polizeigewalt: 200 Festnahmen bei nächtlichen Protesten in New York               

Die wütenden Staaten von Amerika

Bereits zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen hat ein weißer US-Polizist einen Schwarzen erschossen, der ohne Waffe unterwegs war. Dieses Mal traf es den 34-jährigen Rumain Brisbon aus Phoenix. Der Polizist verwechselt eine Pillenpackung mit einer Waffe. Die Wut über die Polizeigewalt der vergangenen Wochen treibt Tausende auf die Straße.

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Erneut wurde in den USA ein unbewaffneter Schwarzer von einem weißen Polizisten erschossen. Wie die Polizei im Staat Arizona mitteilte, ereignete sich der Vorfall in Phoenix. Der Beamte war wegen vermuteter Drogendelikte vor einem Geschäft im Einsatz, als es zu einer Auseinandersetzung zwischen ihm und dem 34-jährigen Mann kam. Dieser hatte statt der vermuteten Waffe jedoch nur eine Pillenpackung in der Tasche. Nach Angaben der Polizei widersetzte sich der Mann seiner Festnahme und langte in seine Tasche, woraufhin der Beamte nach ihm griff und meinte, in der Tasche eine Waffe zu erfühlen. Als der Verdächtige auf Aufforderungen, die Hand in der Tasche zu lassen, nicht reagiert habe, habe der Beamte zweimal auf ihn geschossen. Der 34-Jährige starb noch am Ort des Geschehens. In seiner Tasche fand sich eine Packung mit Medikamenten, die auch als Aufputschmittel benutzt werden. Eine Anwältin der Familie des Getöteten sprach von einer „sinnlosen Tragödie“.

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In New York gab es die zweite Nacht in Folge Proteste. Größere Auseinandersetzungen mit der Polizei wurden nicht gemeldet. Allerdings gab es 30 Festnahmen. Zuvor waren 80 Menschen laut Medienberichten wegen Verkehrsbehinderung vorübergehend festgenommen worden. Auch aus der Hauptstadt Washington, aus Chicago, Boston, Baltimore, Atlanta und aus Seattle an der Westküste wurden Demonstrationen und Straßenblockaden gemeldet. Derweilen haben Tausende ihren Protest gegen Polizeigewalt mit Demonstrationen und Straßenblockaden fortgesetzt. In Erinnerung an mehrere Fälle tödlicher Polizeigewalt gegen Schwarze liefen sie mit erhobenen Händen durch New York und riefen „keine Gerechtigkeit, kein Frieden“ und „Rassismus tötet“. Allein im New Yorker Bezirk Manhattan versammelten sich nach Schätzung der Polizei mehr als 2000 Bürger am Foley Square im Justizdistrikt der Millionenstadt. Von dort zog die Menge gemeinsam über die Brooklyn-Brücke. Berufstätige mussten so auf ihrem Weg nach Hause stundenlange Verzögerungen in Kauf nehmen. Über der Stadt kreisten Hubschrauber, die Lage blieb zunächst friedlich. Proteste gegen das unangemessen harte Vorgehen der Polizei auch im Fall von Michael Brown in Ferguson sowie im Fall eines Zwölfjährigen mit Spielzeugpistole in Cleveland breiteten sich nach Angaben der „New York Times“ auch auf Washington und andere US-Großstädte aus.

Protesters shout slogans during a demonstration demanding justice for the death of Eric Garner in Manhattan, New York City

siehe     http://www.n-tv.de/politik/US-Polizist-erschiesst-erneut-Unbewaffneten-article14097036.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/phoenix-polizist-erschiesst-unbewaffneten-schwarzen-a-1006738.html

http://www.fr-online.de/politik/polizeigewalt-in-usa-us-polizist-erschiesst-schwarzen-in-phoenix,1472596,29244164.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article135048459/US-Polizist-erschiesst-Schwarzen-Proteste-weiten-sich-aus.html

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article135043919/Weisser-Polizist-erschiesst-unbewaffneten-Schwarzen.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article135043707/Massenproteste-in-USA-gegen-Rassismus-und-Polizeigewalt.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-12/polizei-schwarzer-erneut-erschossen

https://www.derwesten.de/panorama/schon-wieder-us-polizei-erschiesst-unbewaffneten-schwarzen-id10112399.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/polizei-in-arizona-erneut-erschiesst-weisser-polizist-unbewaffneten-schwarzen-aid-1.4718198

http://www.srf.ch/news/international/erneut-schwarzer-von-weissem-us-polizist-erschossen

http://www.spiegel.de/panorama/bild-1006849-785450.html

http://www.focus.de/politik/videos/nach-tod-durch-wuergegriff-proteste-gegen-polizeigewalt-in-den-usa-weiten-sich-aus_id_4323617.html

http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/artikel/erneut-schwarzer-erschossen-proteste-in-usa-weiten-sich-aus-130362/

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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