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Warum lebte Man Haron Monis in Australien in Freiheit …

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Warum lebte Man Haron Monis in Australien in Freiheit …

… und als anerkannter Asylant? Der Iraner war in Sydney als selbst ernannter muslimischer Prediger und Heiler bekannt, aber in der Realität ein brandgefährlicher Fanatiker des Djihad. Dieser polizeibekannte Islamfaschist aus dem Mutterland des islamischen Faschismus, Iran, stand wegen zahlreicher sexueller Übergriffe und sexueller Nötigung unter Anklage, ebenso wegen des noch nicht hinreichend geklärten Todes seiner Ehefrau, – und blieb dennoch als offensichtlicher islamistischer Gewalttäter gegen Kaution auf freiem Fuß, statt ihn wegen latenter Gefährdung der öffentlichen Sicherheit bis zu seinem Prozess wegzusperren.

Warum wurde er nicht zur Persona non grata, zum unerwünschten Ausländer erklärt und rigoros ausgewiesen?

Eine nicht unbeträchtliche Mitschuld an der Geiselnahme und den daraus folgenden Tragödie muss der australischen Justiz zweifelsfrei angerechnet werden. Denn wie viele andere staatliche und nicht-staatliche Organisationen in nahezu allen Staaten der zivilisierten Welt, also nicht nur in Australien, fürchten diese die hinterhältige Diffamierung durch sogenannte Zentralräte der Muslime und ihre Aktivisten als islamfeindlich angegriffen zu werden, obwohl eine kritische Distanz zu einer Religion, die nachweislich keine Religion ist,    siehe  „Der Islam ist keine Religion“      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

und   „Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

sondern nur eine islamisch dominierte Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten wechselseitig bekämpfen und zu ermorden suchen und schon beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen haben, – und dennoch funktioniert die „Islamfeindlichkeitskeule“ noch immer hervorragend und verhindert so eine uneingeschränkte offene Diskussion über diese Pseudo-Religion, die nicht nur wünschenswert wäre, sondern dringend erforderlich und längst überfällig ist. Eine ganz selbstverständliche und nachvollziehbare Sicherung der öffentlichen Sicherheit hat nichts mit Islamfeindlichkeit zu tun, sondern erfüllt lediglich den Rechtsanspruch gesetzestreuer und unbescholtener Mitbürger auf körperliche Unversehrtheit und Sicherheit gegen Gewalttäter und Geiselnahmen, wie sie in Sydney erfolgt ist.

Koran Buch - Zitat Atatürk

Bei Man Haron Monis handelt es sich um einen iranischen Islamfaschisten, der schon in der Vergangenheit als Extremist aufgetreten ist, wie man sie auch in anderen Staaten reihenweise vorfindet, auch in Deutschland. Er wurde offensichtlich von der Terrorgruppe IS zu seiner Tat inspiriert. Der 50-Jährige genoss in Australien Asyl. Der Mann betrieb in Sydney als Heiler eine Art Praxis und empfing dort Kunden. Dort sollen die zahlreichen sexuellen Übergriffe stattgefunden haben, eben die islamtypische Heuchelei über archaische Moral und Wohlanständigkeit, in direkter Parallele zu sexueller Gewalt gegen Frauen, logisch nachvollziehbar aus Sicht des Islam und Koran, denn fest verankert im religiösen Wahn dieser Pseudo-Religion des Schwertes und der exzessiven Gewalt gegen jede Form des Andersdenken wird unmissverständlich die Lehre verbreitet:

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

Man Haron Monis war im vergangenen Jahr zu gemeinnütziger Arbeit verurteilt worden, nachdem er Hassbriefe an die Angehörigen gefallener australischer Soldaten geschrieben hatte, wie die Zeitung „The Age“ berichtete. Allein schon diese juristische Entscheidung ist mit Logik nicht mehr nachvollziehbar, denn solche Hassbriefe demonstrieren die ganze Niederträchtigkeit und verachtenswerte Geisteshaltung solcher islamfaschistischer Gewalttäter. Man Haron Monis protestierte häufiger öffentlich gegen seine Behandlung in Australien oder gegen die amerikanische Politik. Dabei war er mehrfach von Fernsehsendern gefilmt worden. „Eins ist damit klar: Dies ist ein Einzeltäter“, sagte der Anwalt Manny Conditsis, der den Mann im vergangenen Jahr verteidigte. „Er hat wahrscheinlich das Gefühl, dass er nichts zu verlieren hat.“ 

Selbst in dieser zweifellos verkürzten Sicht auf den Islamfaschisten Man Haron Monis kann die australische Justiz nicht von einer Mitschuld an der Tragödie von Sydney freigesprochen werden. Es ist schuldhaft fahrlässig jetzt allein und beschwichtigend von einem verwirrten und psychisch kranken Einzeltäter zu sprechen, denn alles, was im Rahmen dieser Tragödie geschehen ist, wird vom Koran eindeutig gegen die lebensunwerten Kuffar legitimiert.

muslim11

Islamexperte Michael Lüders sieht in der Geiselnahme nicht „die Handschrift einer professionellen Terrororganisation“. Dazu sei das Verhalten des Täters zu ungewöhnlich, sagte Lüders. Er vermutet, dass die Geiselnahme nun „Wasser auf die Mühlen“ von Premierminister Abbott sei, der bereits bekannt sei für seine harte Linie gegen den Terror. „Man darf davon ausgehen, dass die ohnehin schon scharfen Terrorgesetze weiter verschärft werden“, so Lüders. Zugleich glaubt Lüders, dass ein derartiger Anschlag auch in Europa und damit in Deutschland jederzeit geschehen kann,  –  denn die potenziellen Mörder leben mitten unter uns.

Der islamfaschistische Geiselnehmer von Sydney ist tot

Die Polizei identifiziert Geiselnehmer als radikalen Iraner

Zwei Geiseln sterben bei der Befreiung 

Abbott hinterfragt Bewährungsstrafe des Täters

Australien wird vom IS angegriffen

Die Terrornacht von Sydney

Die Gefahr durch die einsamen islamistischen Wölfe

Mitbürger legen Blumen für Opfer von Sydney nieder

Australien steht nach Geiselnahme in Sydney unter Schock

Sydney versucht an seinem Alltag festzuhalten

Drei Tote und vier Verletzte in Sydney – eine traurige Bilanz

Geiselnehmer von Sydney als psychisch labiler Extremist beschrieben

Geiseldrama in Sydney endet blutig

Islamistischer Terror: Ein „Einsamer Wolf“ paralysiert das ganze Land

Geiseldrama in Sydney findet nach 16 Stunden ein blutiges Ende

16 Stunden Todesangst: Einen Tag nach der blutigen Geiselnahme in einem Café in Sydney sickert nach und nach durch, was die Geiseln durchmachen mussten. Offenbar zwang der „labile Extremist“ seine Gefangenen, über das Internet Botschaften zu verbreiten. Die Tortur der Gefangenen von Sydney kommt einen Tag nach der spektakulären Geiselnahme langsam ans Licht. Der selbst ernannte radikale Prediger, der sie am Montag in einem Café in seine Gewalt gebracht hatte, hielt sie offenbar in ständiger Todesangst, – und dies im Einklang mit einer vorgeblichen Religion, die für sich den Anspruch erhebt: Islam bedeutet Frieden. Hunderte Menschen sind gekommen, um vor dem Café Lindt in Sydney um den Filialleiter und eine Anwältin zu trauern.

Man Haron Monis

Der gebürtige Iraner Man Haron Monis zwang seine Opfer außerdem, in Anrufen und über das Internet Angstbotschaften zu verbreiten. Ein 19-jähriger musste etwa bei der Zeitung „Daily Telegraph“ anrufen. Er sagte Redakteuren mit Panik erfüllter Stimme: „Ich hatte eine Flinte am Kopf,“ wie die Zeitung schreibt. Der Geiselnehmer war sauer, dass einige Geiseln geflüchtet waren. „Wenn noch einer rennt, stirbt einer“, musste der 19-Jährige der Zeitung übermitteln. Eine Mutter erhielt von ihrem Sohn eine knappe SMS, wie sie im Rundfunk berichtete. „Ich bin ok, Mama, kann jetzt nicht reden“, schrieb er. „Australien wird vom „Islamischen Staat“ angegriffen“, musste eine junge Frau auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichen. Der 50-Jährige zwang mehrere Geiseln auch dazu, Videobotschaften aufzunehmen und auf die Internetplattform Youtube hochzuladen. Vor dem Schild des „Lindt Cafés“ und einer Flagge mit dem muslimischen Glaubensbekenntnis mussten eine Frau in die Kamera flehen: „Bitte helft uns“. Die Geiseln mussten den Mann „Bruder“ nennen. „Unser Bruder ist gut zu uns“, musste eine andere Frau in die Kamera sagen. „Erfüllt seine Forderungen, damit wir freikommen.“ „Wir haben drei Forderungen“, sagte eine andere Frau unter Zwang. Dazu gehörten die Anlieferung einer IS-Fahne und ein Gespräch mit Premier Abbott. Im Gegenzug für das Gespräch kämen fünf Geiseln frei, sagte die Frau. „Es gibt drei Bomben in Sydney. Damit sie nicht gezündet werden, müssen unsere Forderungen so schnell wie möglich erfüllt werden.“ Fünf Geiseln konnten aus dem abgeriegelten Café in Sydney durch Flucht freikommen. Live-Aufnahmen des australischen Fernsehsenders „Channel 7“ zeigten, wie drei Männer aus dem Lokal rannten. Wenig später gelang es noch einmal zwei Frauen, aus dem Café zu flüchten. Angeblich sollen weitere Menschen das Café verlassen haben. Der 34- Jährige Manager arbeitete nach Angaben des Senders ABC seit 2012 in dem Café. Medien berichteten, er sei gestorben, als er versuchte, dem Geiselnehmer die Waffe zu entreißen.

Man Haron Monis 2

Je länger die Geiselnahme dauerte, desto fahriger sei der Mann geworden, berichtete Reporter Chris Reason. Er verfolgte die ganze Nacht über das Geschehen aus dem Studio eines Fernsehsenders gegenüber dem Café. Reason sah nach eigenen Angaben, wie der Mann die Geiseln anschrie und von einer in die andere Ecke des Cafés trieb. Als die Polizei gegen 2 Uhr Schüsse hörte, stürmte sie das Café. Zwei Geiseln und der Geiselnehmer selbst sind tot. Spezialeinsatzkräfte der Polizei hatten das Café gestürmt, in dem der Täter insgesamt 17 Menschen gefangen gehalten hatte. Die Beamten lieferten sich ein heftiges Gefecht mit dem Mann und zündeten mehrere Blendgranaten. Kurz zuvor waren weitere Geiseln aus dem Gebäude gerannt, Rettungskräfte eilten zu Hilfe. Die Polizei sagte später, es seien nirgends Bomben gefunden worden, auch nicht im Rucksack des Geiselnehmers. Der Großmufti Australiens verurteilte die Geiselnahme in einer Stellungnahme als kriminellen Akt, eine übliche Vorgehensweise aus den islamischen Gemeinden in der nicht-islamischen Welt um jegliche Verbindung zu den jeweils ansässigen Muslimen zu leugnen. „Solche Aktionen werden im Islam verurteilt“, teilte Ibrahim Abu Mohamed mit. Der Vorsitzende der libanesischen Muslime, Samier Dandan, sagte im Rundfunk: „Wenn die muslimische Gemeinde irgendetwas tun kann – wir sind bereit.“ Gemeinsam beteten ein Imam, ein Rabbi und ein Priester in der Lakamba-Moschee in Australien für die Geiseln. Am Tatort der Geiselnahme in Sydney haben viele Passanten im Gedenken an die toten Geiseln Blumen niedergelegt. «In einer Großstadt vergisst man es leicht, aber wir sind doch eine Gemeinschaft», sagte eine Passantin am Martin Place.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Die-Terrornacht-von-Sydney-article14165451.html

http://www.n-tv.de/politik/Geiselnehmer-von-Sydney-der-Polizei-bekannt-article14161846.html

http://www.focus.de/panorama/welt/live-ticker-zur-sydney-geiselnahme-geiselnehmer-von-sydney-tot-zwei-geiseln-sterben_id_4348351.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/premier-abbott-zum-geiseldrama-in-sydney-taeter-besessen-von-extremismus-13324230.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/geiselnehmer-von-sydney-die-gefahr-der-einsamen-woelfe-13323510.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article135412145/Sydney-Polizei-beendet-toedliche-Geiselnahme-nach-16-Stunden.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/sydneys-geiseldrama-eine-stadt-trauert-um-anwaeltin-und-filialleiter-a-1008658.html

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article135422338/Buerger-legen-Blumen-fuer-Opfer-von-Sydney-nieder.html

http://www.mdr.de/nachrichten/sydney-geiselnahme102.html

http://www.badische-zeitung.de/ausland-1/sydney-versucht-an-seinem-alltag-festzuhalten–97159911.html

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Um-0200-Uhr-stuermte-die-Polizei–16-Stunden-Drama-im-Zeitraffer/story/14945546

http://www.fr-online.de/panorama/geiselnahme-in-sydney-australien-steht-unter-schock,1472782,29346356.html

http://www.br.de/nachrichten/tagesschau/geiselnahme-sydney104.html

http://kurier.at/politik/ausland/australien-sydney-zwei-geiseln-und-taeter-bei-befreiung-gestorben-eine-stadt-trauert/102.672.047

http://www.rp-online.de/politik/geiseldrama-in-sydney-endet-blutig-aid-1.4743246

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/liveticker-zur-geiselnahme-in-sydney-taeter-und-zwei-seiner-opfer-sind-tot/11120118.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article135415301/Einsamer-Wolf-paralysiert-ein-Land.html

http://www.krone.at/Welt/Augenzeuge_schildert_Ende_des_Sydney-Geiseldramas-Er_wurde_nervoes-Story-431470

http://www.oe24.at/welt/Sydney-trauert-um-die-Opfer-des-Geiseldramas/169052820

http://www.derwesten.de/panorama/sydney-taeter-soll-besessen-von-extremismus-gewesen-sein-id10150048.html

http://www.tagesschau.de/ausland/geiselnahme-sydney-117.html

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Wir-hoerten-Schuesse-aus-dem-Inneren/story/29764106

http://www.ksta.de/panorama/opfer-der-geiselnahme-von-sydney-australien-trauert-um-anwaeltin-und-caf–manager,15189504,29345942.html

http://www.ksta.de/panorama/opfer-der-geiselnahme-von-sydney-australien-trauert-um-anwaeltin-und-caf–manager,15189504,29345942.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/details-geiselnahme-sydney

siehe auch Video          http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5863060/geiselnehmer-war-offenbar-ein-einzeltaeter.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/drei-tote-und-mehrere-verletzte-geiseldrama-in-sydney-findet-blutiges-ende/11123498.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4619368/Sydney_Geiselnehmer-und-zwei-Geiseln-sterben?_vl_backlink=/home/index.do

http://www.stern.de/politik/ausland/sydney-polizei-stuermt-cafe-und-toetet-offenbar-geiselnehmer-2160283.html

http://www.taz.de/Geiselnahme-in-Sydney/!151345/

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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