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Stoppt endlich die menschenverachtenden Kinderkiller der islamischen Taliban-Faschisten

Veröffentlicht am
Stoppt endlich die menschenverachtenden Kinderkiller der islamischen Taliban-Faschisten

 

 

Als stummer Protest gegen die menschenverachtenden Kriegsverbrecher und Völkermörder der islamischen Taliban-Faschisten in Pakistan / Afghanistan bleibt der 1.Teil dieses Beitrages schwarz eingefärbt

stummer Protest gegen Taliban Faschisten und Kinderkiller

Natürlich ist mir klar, dass ein solcher stummer Protest nicht viel ausrichten wird. Er soll aber in ganz bescheidenem Rahmen ein Zeichen setzen gegen den islamischen Faschismus, dem vor allen anderen Terrororganisationen die Taliban-Faschisten anführen, die besonders gerne sogenannte „weiche Ziele“ angreifen, also zivile Einrichtungen, die gar nicht oder nur unzureichend vor Attentaten geschützt werden können. Mit offensichtlicher Priorität greifen sie dabei sowohl in Afghanistan als auch in Pakistan Ziele mit Frauen, Mädchen und anderen Kindern an, weil sie da sicher sein können auf widerstandsunfähige Opfer zu stoßen, die sich ohne großen Aufwand massakrieren lassen. Die westlichen Regierungen, allen voran die Merkel geführte Bundesregierung, lässt nicht davon ab die militärische Lage im Afghanistan-Krieg zu beschönigen, von großen Fortschritten bei der Sicherung des afghanischen Volkes zu faseln, was die dort stationierten ISAF und Bundeswehr-Truppen alles an Fortschritt bereits erreicht haben, und wird Tag für Tag Lügen gestraft durch ungezählte Attentate mit zahllosen Opfern in der Zivilbevölkerung, was wieder einmal belegt, dass islamische Faschisten mit besonderem Eifer andersgläubige Muslime ermorden, mehr bislang, als im gesamten Afghanistan-Krieg. Sie wenden dabei genau jene Methoden an, die sie von der sowjetfaschistischen Besatzern gelernt haben: Vergewaltigung von minderjährigen Mädchen und Frauen, um die Familienehre der Opfer zu zerstören, Ermordung von Greisen und Kindern, denn der unstillbare Seelenschmerz der Familien über den Tod ihrer Kinder lähmt nachhaltiger als alles andere den Widerstand gegen die erneute Machtübernahme der Taliban-Faschisten nach dem endgültigen Abzug der internationalen ISAF Truppen. Dann steht für Pakistan die Vereinigung der Taliban-Faschisten in Afghanistan und im westlichen Bergland Pakistans an und wird zu einem kaum noch beherrschbaren Machtfaktor. Dabei ist es unerheblich, dass sich die Warlords beider Organisationen hassen und nicht vertrauen, dass sie wie in allen islamischen Terrororganisationen völlig unfähig sind dauerhafte Bündnisse und Toleranzvereinbarungen zu schließen, dass sie sich nach wie vor wechselseitig bekämpfen und zu ermorden suchen.

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Das furchtbare Massaker an Kindern In Pakistan zeigt überdeutlich, welches Blutbad nach dem Abzug der ISAF-Truppen in beiden Ländern zu erwarten ist, dass die gefallen Soldaten vieler Nationen zum Schutz der Zivilbevölkerung und Stabilisierung völlig sinnlos gestorben sind. Weder die afghanische, noch die pakistanische Armee ist in der Lage die Taliban Faschisten zu besiegen oder zumindest in ihrer Terrorentfaltung massiv einzuschränken. Der einzig gangbare Weg in diesem schmutzigen Krieg scheint z.Zt. darin zu liegen, diesen schmutzigen Krieg ohne jede Achtung vor den Menschenrechten mit ebensolchen Mitteln zu führen, was bedeutet, dass keine Gefangenen mehr gemacht werden, dass sie sofort und ohne Erbarmen an Ort und Stelle liquidiert werden, dass die Hochburgen und bekannten Stellungen der Taliban Faschisten mit den berüchtigten riesigen Benzinbomben der US-Luftwaffe bombardiert werden, die jedes Leben im großen Umkreis auslöschen, dass auch der Einsatz von Giftgas und Atomgranaten gegen Taliban Stellungen in Erwägung gezogen werden muss, keine Atombomben als Massenvernichtungswaffen, aber kleine Atomgranaten, die schon lange dem Militär zur Verfügung stehen und verheerende Vernichtung anrichten.

Die Kindermörder von Peschawar 1

Pakistans Taliban auf den grausamen Spuren des IS

132 Kinder von Taliban Faschisten ermordet

„Alle hatten Schusswunden, alle Kinder haben geblutet“

Pakistans Taliban Faschisten schrecken vor nichts mehr zurück

Anschlag auf eine Schule in Pakistan

Ein Land unter Schock und Trauer um seine Kinder

islam-die-religion-des-friedens

Ein verbrecherischer Akt der puren Barbarei

Pakistan will wieder Todesurteile vollstrecken

Die beispiellose Schreckenstat schockierte nicht nur Pakistan

Die islamfaschistische Terrororganisation Tehrek-e-Taliban Pakistan (TTP) bekennt sich zum Massenmord

Pakistan trauert um 148 Opfer von Taliban-Massaker

Die Kindermörder von Peshawar 

Furchtbarer Terrorangriff in Pakistan – die Taliban Kindermörder

Nach dem Blutbad in der Schule: Pakistans Armee kündigt massive und blutige Vergeltung an

Pakistan will Terroristen erbarmungslos hinrichten

Die mörderisch brutalen Killer aus Pakistan    

„Sie sollen unseren Schmerz spüren“

140 Tote nach Taliban-Massaker an pakistanischer Schule

Alptraumszenen in Pakistan: Taliban-Extremisten stürmen eine Schule und nehmen Hunderte Kinder als Geiseln. Was folgt, ist ein Blutbad. Außenminister Steinmeier, Pakistans Ministerpräsident Sharif und Nobelpreisträgerin Yousafzai verurteilten den Anschlag. Mehr als 130 Schulkinder starben, als Taliban-Faschisten eine Schule im pakistanischen Peschawar überfielen. Mehr als 140 Menschen starben im Kugelhagel. Nun berichten Überlebende über das grausame Massaker. Ein 16-Jähriger stellte sich tot, nachdem ihm die Terroristen in beide Beine geschossen hatten – und musste alles mitanhören.

Die Kindermörder von Peschawar 2

Bei einem Überfall der radikalislamischen Taliban-Faschisten auf eine Schule in Pakistan sind mehr als 140 Menschen getötet worden, darunter mindestens 132 Kinder. Es handelt sich um das schlimmste Massaker in dem Land seit vielen Jahren. Die Taliban-Faschisten drangen nach Angaben eines Militärsprechers am Dienstag in die Einrichtung in Peshawar im Nordwesten des Landes ein und schossen wahllos in der Aula um sich. Sie hatten Sprengsätze an ihren Körpern befestigt und kletterten mithilfe einer Leiter über eine Mauer: So gelangten sieben Taliban-Kämpfer am Dienstagmorgen in eine vom Militär betriebene Schule in der Stadt Peshawar. Die Terroristen schossen weit über 100 Schüler nieder, einige der Lehrerinnen wurden bei lebendigem Leibe verbrannt. Etwa acht Stunden später stürmten Sicherheitskräfte das Gebäude und töteten die Angreifer. Die pakistanische Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai sprach von einem „sinnlosen und kaltblütigen Terrorakt“. Sie war als Verfechterin des Rechts von Mädchen auf Bildung im Jahr 2012 selbst Ziel eines Taliban-Anschlags, den sie knapp überlebte.

Die Kindermörder von Peschawar 3

Ministerpräsident Nawaz Sharif sprach von einer „nationalen Tragödie“. Ein Taliban-Sprecher sagte, die von der Armee betriebene Schule sei gezielt überfallen worden. Die Aktion sei Rache für das Vorgehen des Militärs, das in der Grenzregion zu Afghanistan eine Offensive gegen die Islamisten führt. „Wir haben die Armee-Schule für den Angriff ausgewählt, denn die Regierung geht gegen unsere Familien und Frauen vor. Sie sollen unseren Schmerz spüren.“ Für das Massaker übernahm die Terrorgruppe Tehreek-e-Taliban die Verantwortung. Die Attentäter hätten Rache genommen, weil die pakistanische Armee schon lange unschuldige Kinder und Familien der Taliban-Kämpfer töten würde, rechtfertigte Sprecher Mohammad Khurasani die Tat in einer E-Mail. Die pakistanischen Taliban kämpfen gegen die Regierung und für einen muslimischen Gottesstaat. Sie haben in den nördlichen Regionen des Landes ihr Rückzugsgebiet. Die Armee konnte die Extremisten trotz der seit Monaten anhaltenden Offensive und regelmäßiger Drohnenangriffe der USA nicht entscheidend schwächen.

Der Angriff auf die Schule erinnert an die Ereignisse von 2004 im russischen Beslan. Damals nahmen tschetschenische Islamfaschisten Hunderte Geiseln in einer Schule. 330 Menschen wurden getötet, die Hälfte von ihnen Kinder. Auch an der Schule in Peshawar spielten sich dramatische Szenen ab. Mehr als 1100 Menschen sollen sich in der Einrichtung befunden haben, darunter viele Kinder von Armeeangehörigen. Die Extremisten nahmen zunächst keine Geiseln, sondern schossen erst wahllos auf Jungen, Mädchen und Lehrer, wie ein Militärsprecher mitteilte. Die Angreifer trugen Sprengstoffwesten und waren ausgestattet, um mehrere Tage auszuharren. „Unsere Lehrer schlossen die Tür ab, und wir haben uns auf die Erde gelegt“, berichtete ein Schüler. „Aber die Extremisten haben die Tür aufgebrochen. Erst schossen sie in die Luft, dann begannen sie, Schüler zu töten.“

Die Kindermörder von Peschawar 4

Die Faschisten stürmten die von der Armee betriebene Schule und schossen auf Schüler und Lehrer. Die Schüler versteckten sich unter den Bänken. Nach Augenzeugenberichten schrie einer der Angreifer: „Da sind so viele Kinder unter den Bänken, geht und holt sie euch, bringt sie um.“ Shahrukh Khan war einer der Schüler. Dem 16 Jährigen schossen die Angreifer in beide Beine. Danach stellte er sich tot – trotz der Schmerzen. „Ich stopfte mir meine Krawatte in den Mund, um nicht zu schreien“, zitiert ihn die britische Zeitung „Telegraph“. Die Männer hätten weiter nach Schülern gesucht und auf sie geschossen. „Ich lag so still, wie ich konnte, und hielt meine Augen geschlossen“, schildert Khan, „und wartete darauf, dass wieder auf mich geschossen wird.“ Sein Körper habe gezittert. „Ich werden niemals vergessen, wie sich mir die schwarzen Stiefel näherten – es war, als würde sich der Tod mir nähern.“

Die Kindermörder von Peschawar 7

Die Zahl der Todesopfer schwankt nach unterschiedlichen Angaben zwischen 148 und 153, davon über 130 Kinder. Mehr als 250 weitere Menschen wurden verletzt. Armee-Einheiten eilten zum Tatort und lieferten sich Gefechte mit den Extremisten. Nach stundenlangen Schießereien erklärten die Behörden den Angriff für beendet. Demnach kamen auch alle sieben Taliban-Kämpfer ums Leben. Als Soldaten die Schule stürmten, brachen in dem Gebäude Gefechte aus. Drei Explosionen waren zu hören. Draußen versuchten verzweifelte Eltern, die Absperrung der Armee zu durchbrechen und zu ihren Kindern zu gelangen. Über der Schule kreisten Hubschrauber. Krankenwagen rasten zum Tatort und brachten Verletzte in Kliniken. Am Tag nach dem Massaker haben die Taliban Fotos der Mörder veröffentlicht. Darauf posieren die Männer, die Waffen im Anschlag, in traditioneller Kleidung und im Tarnanzug. Im Hintergrund hängen Transparente mit arabischen Schriftzeichen. Die Islamfaschisten hatten nach Angaben von Militärsprecher Asim Saleem Bajwa bei dem Überfall nur ein Ziel: «unschuldige Kinder zu töten». «Sie wollten überhaupt keine Geiseln nehmen», wurde der General in der Nacht zum Mittwoch in pakistanischen Medien zitiert. Die meisten Opfer seien durch Kopfschüsse aus nächster Nähe gestorben.

Die Kindermörder von Peschawar 5

Die Kindermörder von Peschawar 6

Die Fokussierung der Islamfaschisten auf widerstandsunfähige Zivilisten, vor allem auf unschuldige Schüler zeugt nicht von Stärke, sondern von der Unfähigkeit, an der Front in den Bergen den Attacken der pakistanischen Armee stand zu halten. Neben den 132 Kindern kamen auch neun Angestellte ums Leben. 121 Schüler und drei Mitarbeiter wurden Behörden zufolge verletzt. In den Krankenhäusern hieß es, die Patienten seien zwischen 10 und 20 Jahre alt. Alle neun Taliban-Angreifer seien tot, teilte die Armee nach dem Einsatz mit. Ob die Opfer durch die Kugeln der Angreifer, durch Bomben oder durch Soldaten ums Leben kamen, war unklar. Etwa 960 Menschen wurden nach Angaben des Militärs gerettet. Malala erklärte von Großbritannien aus, der Angriff breche ihr das Herz. „Ich verurteile diese grauenhaften und feigen Taten“, sagte die 17-Jährige. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier erklärte, die Ermordung von Kindern übertreffe „in ihrer grausamen Feigheit alles, was das seit Jahren von Terror und Gewalt heimgesuchte Pakistan bisher kannte“.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

siehe       http://www.focus.de/politik/ausland/sie-sollen-unseren-schmerz-spueren-140-tote-nach-taliban-massaker-an-pakistanischer-schule_id_4350734.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ein-land-in-trauer-pakistan-nach-dem-massaker-staatstrauer-und-todesstrafe_id_4351695.html

http://www.20min.ch/ausland/news/story/17403532

http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-dem-anschlag-auf-schule-in-peschawar-der-11-september-pakistans/11134514.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/pakistan-schulmassaker-verschaerft-rivalitaet-der-taliban-a-1009029.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/asien/taliban-massaker-in-peschawar-koennte-wendepunkt-sein-13325367.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article135490445/Pakistans-Taliban-auf-den-grausamen-Spuren-des-IS.html

http://derstandard.at/2000009507985/Pakistan-Rufe-nach-Rache-nach-Massaker-in-Schule

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.taliban-angriff-auf-schule-zahl-der-toten-nach-massaker-in-peshawar-steigt.82b0c236-c726-4cfc-98a9-b213cdad81fb.html

http://www.ksta.de/politik/nach-terroranschlag-auf-schule–pakistan-will-todesurteile-wieder-vollstrecken,15187246,29362276.html

http://www.ksta.de/politik/taliban-anschlag-in-pakistan-ein-unglaublich-barbarischer-akt,15187246,29350494.html

http://www.stern.de/panorama/taliban-massaker-in-schule-pakistan-fuehrt-todesstrafe-wieder-ein-2160777.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/pakistan-trauert-um-148-opfer-von-taliban-massaker-2160776.html

siehe auch Video       http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/5878178/bilder-vom-tatort-veroeffentlicht.html

http://www.derwesten.de/politik/pakistan-steht-hilflos-vor-dem-terror-der-taliban-id10154955.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/pakistan-ttp-bekennt-sich-zum-anschlag-mit-mindestens-130-schuelern-aid-1.4745756

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0JV1D320141217

https://www.tagesschau.de/kommentar/terroranschlag-pakistan-109.html

http://www.krone.at/Welt/Pakistan_fuehrt_die_Todesstrafe_wieder_ein-Nach_Schul-Massaker-Story-431705

http://www.oe24.at/welt/Das-sind-die-brutalen-Killer-aus-Pakistan/169216332

siehe auch Video         http://www.dw.de/pakistan-ein-land-unter-schock/av-18136316

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/pakistan-attentat-taliban-staatstrauer-todesstrafe

http://www.handelsblatt.com/politik/international/nach-taliban-ueberfall-pakistan-erlaubt-wieder-die-todesstrafe/11131636.html

http://www.n-tv.de/politik/Pakistan-will-wieder-hinrichten-article14173526.html

http://kurier.at/politik/ausland/taliban-ueberfall-pakistan-will-vergeltung/102.895.551

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4620926/Pakistan_Der-Rachefeldzug-der-Taliban

http://www.mdr.de/nachrichten/pakistan-taliban-schule100.html

http://www.fr-online.de/politik/taliban-in-pakistan-126-tote-nach-ueberfall-auf-schule,1472596,29346454.html

http://www.tagesschau.de/ausland/terroranschlag-pakistan-105.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article135458504/Sie-liefen-von-Klasse-zu-Klasse.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

siehe auch  

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-Jahrhunderts/

„Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/05/islam-bedeutet-frieden-eine-dummdreiste-luge/

„Der Islam als parafaschistische Ordnungsmacht“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/10/der-frieden-des-islam-gilt-nicht-fur-kinder/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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