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2. Nachtrag zu „Der Untergang“

Veröffentlicht am
2. Nachtrag zu    „Der Untergang“

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

siehe auch      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/23/nachtrag-zu-der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/der-untergang/

Der aufgeplusterte putinische Gockel wird zur Zeit schwer gerupft, man wird ihm wohl bald einen kräftigen Tritt in den Arsch geben, damit er ein allerletztes Mal fliegen kann

Herkules Putin 8

Der Ausverkauf in Putingrad / ehem. Russland hat begonnen

Moskau hilft mit Milliarden Firmen bei Schuldenabbau im Ausland

Ist der Verfall des Rubels nicht mehr aufzuhalten?

Putingrad / ehem. Russland stützt Firmen mit Devisenmilliarden

Putingrad und der Rubel international auf Ramschniveau

Putingrad / ehem. Russland fürchtet sich vor der Staatspleite

Rubel Krise droht massiv zu eskalieren

Putingrad stockt seine Goldreserven erneut auf

Die Ratingagentur S&P droht mit einer Herabstufung von Russlands Bonität auf Ramschniveau

Der Rubel gerät am Heilig Abend erneut unter massiven Druck

Mega-Inflation, Ramsch-Rating, Öl-Schock: Warum Putin mitten in der Krise steckt

Standard & Poor’s droht mit Herabstufung auf Ramschniveau

Drohende Herabstufung Russlands setzt Rubel unter Druck

neue russische Flagge 2

Der Schuldenberg russischer Unternehmen im Ausland beträgt etwa 600 Milliarden Dollar. Allerdings erschweren die Sanktionen des Westens die Möglichkeiten der Rückzahlung. Nun will Russlands Zentralbank mit Devisen aushelfen – und übernimmt dabei gigantische Risiken.

Die Rubel-Krise macht Russland immer mehr zu schaffen. Um die Auswirkungen des Währungsverfalls abzumildern, erklärte sich die Zentralbank des Landes nun bereit, führenden Firmen mit hohen Schulden im Ausland unter die Arme zu greifen. Sie wolle den Unternehmen Dollar und Euro zur Verfügung stellen, die im Gegenzug ihre Kredite als Sicherheit hinterlegten. Insgesamt haben Russlands Staatsfirmen, Banken sowie private Unternehmen im Ausland einen Schuldenberg von 600 Milliarden Dollar aufgehäuft. Davon werden 100 Milliarden Dollar im kommenden Jahr fällig. Die Sanktionen des Westens wegen der Ukraine-Krise haben die Möglichkeiten der Rückzahlungen extrem eingeschränkt. Firmen und Banken haben zum Schuldenmarkt im Westen keinen Zugang mehr. Das russische Finanzministerium hingegen will in nächster Zeit keine weiteren Devisenbestände verkaufen, um den Rubel zu stützen. Es gebe keine strukturellen Gründe für eine weitere Abwertung der Landeswährung, sagte Finanzminister Anton Siluanow laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax. Vielmehr rechne das Finanzministerium mit einem Wiedererstarken des Rubel. Ende vergangener Woche hatte die russische Zentralbank den Rubel mit Interventionen über insgesamt 920 Millionen US-Dollar gestützt.

Die Aussichten für das neue Jahr sind Experten zufolge wenig rosig. Die Ratingagentur Moody’s rechnet damit, dass die russische Wirtschaft im Jahr 2015 um 5,5 Prozent schrumpfen wird und ist damit pessimistischer als die Zentralbank, die von einem Minus von rund 4,5 Prozent ausgeht. Konkurrent Standard & Poor’s (S&P) droht deshalb mit einer Herabstufung der Kreditwürdigkeit Russland auf Ramschniveau. Die derzeitige Bonitätsbewertung „BBB-“ – nur eine Stufe über spekulativ – wurde auf „creditwatch negative“ und damit unter besondere Beobachtung gestellt. Eine weitere Herabstufung würde die Kreditaufnahme des russischen Staates weiter verteuern. Dies brachte auch den Rubel erneut unter Druck.

brennender Rubel 2

Westliche Politiker und Unternehmer entsetzen sich über die Rubelkrise und kriegen Angst vor ihren eigenen Sanktionen. Aber was, wenn Russlands antiwestliche Politik diese Krise überdauert? Europas Politiker wanken: Man dürfe Russland nicht wirtschaftlich in die Knie zwingen, erklärten der deutsche Vizekanzler, italienische Ministerpräsidenten, deutsche Außenminister. Russlands Finanzkollaps bedrohe auch die eigene Wirtschaft und Sicherheit. Dabei hat Russland den Rubelsturz fürs Erste überstanden, binnen einer Woche sank der Euro von 88 Rubel auf knapp 67 Rubel. Sicher, die richtige Krise kommt erst noch, aber schon die mageren 90iger Jahre haben gezeigt, wie das russische Volk Notlagen aussitzen kann. Europa droht weniger Handel mit Russland, kein russisches Tohuwabohu.

Das wirtschaftlich angeschlagene Russland hat seine Goldreserven im November den achten Monat in Folge erhöht. Die Moskauer Zentralbank kauft dazu die inländische Goldproduktion auf. Das Institut versucht verzweifelt, den galoppierenden Rubel-Verfall zu stoppen. Ein Grund für den erneuten Anstieg der Goldreserven sind die westlichen Sanktionen gegen Russland wegen dessen Rolle in der Ukraine-Krise. Laut Insidern kauft die russische Zentralbank die Produktion der heimischen Minen auf, weil diese auf dem Weltmarkt kaum Abnehmer für ihr Gold finden.

Putin - the Barbarian Destroyer 2

Moskaus politische Elite aber sieht sich im Kalten Krieg. „Unsere Sache ist gerecht“, dröhnten Duma-Abgeordnete. Kein Geld? Der Kreml sponsert Rechtspopulisten in Europa, eröffnet auch eine deutsche Redaktion seines Propagandasenders Russia Today, russische Kampfjets patrouillieren aggressiv an Westeuropas Rändern. Das aber sehnt sich nach Entspannung. Viele Europäer deuten den Krieg in der Ostukraine als emotionalen Fehlgriff der Russen. Sie glauben, Putins Hauptproblem sei, wieder rauszukommen ohne das Gesicht zu verlieren. Tatsächlich beschwört Russland die territoriale Unversehrtheit der Ukraine, verweigert aber gleichzeitig jede ukrainische Aufsicht seiner Grenze zu den Rebellengebieten. So fehlt der westlichen Gemeinschaft jeder Anlass, die Sanktionen aufzuheben.

Kurz zuvor sieht es noch nach einer Verschnaufpause für Russlands Währung aus, da kommt schon die nächste Hiobsbotschaft. Die russische Währung stand am Mittwoch erneut unter Druck. Der Rubel verlor gegenüber Dollar und Euro 0,7 beziehungsweise 0,8 Prozent. Grund war die drohende Herabstufung der Kreditwürdigkeit Russlands auf Ramschniveau durch die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P). „Es wird komplizierter wenn eines der drei Ratings auf spekulativ herabgestuft wird“, schrieben die Analysten der Sberbank. Die Ankündigung der russischen Zentralbank, großen Firmen bei der Refinanzierung von ausländischen Krediten zu helfen, zeigte kaum Wirkung. Eine weitere Herabstufung würde die Kreditaufnahme des russischen Staates weiter verteuern. Es dürfte ein ungemütliches Weihnachten für Russlands Machthaber Wladimir Putin werden: Denn seine Wirtschaft gerät von allen Seiten unter Druck. Rutscht Russland 2015 in die Rezession, wäre auch Putins Machtposition gefährdet.

siehe     http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russland-stuetzt-Firmen-mit-Devisen-article14214416.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Rubel-geraet-erneut-unter-Druck-article14212876.html

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Kommentar-RUSSLAND-Einknicken-oder-nicht;art4306,2966163

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/russland-kredite-mistral-101.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/5909558/russland-und-der-rubel-vor-ramschniveau.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/pressekompass-zu-sanktionen-gegen-russland-a-1010242.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/rubel-krise-russland-stuetzt-firmen-mit-devisen/11160460.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article135712842/Russlands-verkappte-Gold-Attacke-auf-den-Dollar.html

http://www.focus.de/finanzen/news/1187-tonnen-gold-1187-tonnen-gold-russland-stockte-reserven-auf_id_4364672.html

http://derstandard.at/2000009738918/Russlandstockte-Goldreserven-erneut-auf

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/russland-stockt-reserven-weiter-auf-wieso-kauft-putin-so-viel-gold-id3366107.html

http://orf.at/stories/2258840/

http://www.faz.net/aktuell/standard-poor-s-warnt-russland-koennte-bald-nur-noch-ramsch-sein-13339786.html

http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Russland-droht-Ramschniveau/story/24589753

Schröder Putin 2

 

Nachtrag:

Die Währungsreserven Putingrads  schrumpfen wie ein verfaulender Apfel

Zar Vladimir Putins protzige Geldargumente werden schwächer – und schwächer    

Der Gasexport in die EU nimmt drastisch ab

Gazprom-Produktion sinkt auf Tiefststand

Erdgas-Produktion auf historischem Tiefststand

Gazprom bleibt auf seinem Gas sitzen

Gazprom verkauft so wenig Gas wie nie

Sie sind das letzte As im Ärmel von Putingrads / ehem. Russlands Imperator, dem Völkermörder und Kriegsverbrecher, Zar Vladimir Putin, der Mörderische, im Poker um Macht und Einfluss in der Region: Hunderte Milliarden Dollar Währungsreserven. Ihr Wert schwindet jedoch ständig – allein im Dezember um einen zweistelligen Milliardenbetrag.

vladimir_putin - josef stalin

Die Währungsreserven der angeschlagenen Rohstoff- und Imperialmacht Putingrad / ehem. Russland sind erstmals seit dem Jahr 2009 unter die Marke von 400 Milliarden Dollar gerutscht. Die Summe liege nun bei 398,9 Milliarden US-Dollar (327 Milliarden Euro), teilte die putinische Zentralbank mit. Demnach ist das Finanzpolster, das zu den größten der Welt gehört, allein vom 13. bis 19. Dezember um 15,7 Milliarden Dollar geschrumpft. Finanzminister Anton Siluanow sagte, der Verfall der russischen Währung sei gestoppt. „Wir sehen eine Tendenz der Rubel-Stärkung“, meinte er. Nach einem historischen Tief in der Vorwoche hat sich der Rubel dank staatlicher Stützung deutlich erholt. Zugleich stellten immer mehr staatliche und private Großunternehmen aus Angst vor Zahlungsausfällen Anträge auf Garantien, Kredite und andere Hilfsmaßnahmen. Darunter waren etwa der Ölkonzern Rosneft, die VTB Bank und die Fluggesellschaft Transaero. Die Regierung stellte Hilfen aus dem nationalen Wohlstandsfonds in Aussicht, der aktuell mit vier Billionen Rubel (63 Milliarden Euro) gefüllt ist.

Putingrads Diktator Zar Vladimir Putin sagte, die Krise sei neben äußeren Faktoren auch auf eigene wirtschaftliche Probleme zurückzuführen. Die Lage biete die Chance für eine „innere Erneuerung“. Auf einer vom Fernsehen übertragenen Kabinettssitzung lobte er Imperator die jüngsten Schritte der Regierung im Kampf gegen die Krise. Zugleich strich Putin den Ministern den Neujahrsurlaub. Sie könnten es sich nicht leisten, Urlaub zu machen, teilte er ihnen mit. Er erwarte von den Kabinettmitgliedern, dass sie die Lage unter Kontrolle halten. Zwischen dem 1. und 12. Januar haben fast alle putinischen Arbeitnehmer frei – in die Zeit fällt auch das orthodoxe Weihnachtsfest am 7. Januar. Auch Privatpersonen in Putingrad trifft die Rubelkrise: Wegen des jüngsten Wertverlusts der heimischen Währung machen die Sowjets dieses Jahr deutlich weniger Urlaub im Ausland. Die Zahl der Reisenden sei 2014 um 40 bis 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken, sagte die Direktorin der Vereinigung der Tourismusanbieter in Putingrad, Maja Lomidse. Betroffen ist auch Deutschland, das deutlich weniger Touristen aus Putingrad verbucht.

Der Unternehmer, der als BDI-Chef für mehr als 100.000 Firmen mit gut acht Millionen Beschäftigten spricht, verteidigte wie zuvor Bundesfinanzminister Schäuble auch die umstrittenen westlichen Sanktionen. „Ich stehe unverändert hinter diesem Kurs. Langfristige Rechtssicherheit in Europa ist wichtiger als kurzfristiger Geschäftserfolg“, betonte Grillo. Andere Topmanager und auch SPD-Chef Sigmar Gabriel hatten zuletzt davor gewarnt, die Sanktionsschraube weiter anzuziehen.

Noch nie hat Gazprom weniger Gas produziert als es in diesem Jahr wohl der Fall sein wird. Die Sanktionen des Westens sowie der Gas-Streit mit der Ukraine setzen dem Konzern zu. Fürs kommende Jahr stellt sich nun besonders eine Frage.

Es ist ein historischer Tiefststand: Der russische Gaskonzern Gazprom wird nach eigenen Angaben in diesem Jahr die geringste Menge Erdgas in seiner Geschichte produzieren. Das Unternehmen rechne mit einem Volumen von 444,4 Milliarden Kubikmeter. Im vergangenen Jahr seien es 487,4 Milliarden Kubikmeter gewesen, sagte Firmensprecher Sergej Kuprijanow. Zu den Ursachen gehört der monatelange Preisstreit und die politische Krise mit der Ukraine sowie die Sanktionen des Westens. Im Juni hatte Gazprom seine Exporte in die Ukraine ausgesetzt, seinen zweitgrößten Markt nach Deutschland. Kürzlich stoppte Gazprom das Pipeline-Projekt South Stream. Diese Leitung sollte Erdgas durch das Schwarze Meer nach Südosteuropa bringen.

Die Europäische Union (EU) ist bemüht, ihre Abhängigkeit vom russischen Erdgas zu verringern. Gazprom liefert derzeit ein Drittel des in der EU benötigten Gases. Die Exporte in die EU und die Türkei werden 2014 insgesamt um neun Prozent sinken. Entscheidend sei im nächsten Jahr nicht, wie viel Gazprom fördern, sondern wie viel es verkaufen könne, sagte Kuprijanow.

siehe       http://www.n-tv.de/wirtschaft/Putins-Geldargumente-werden-schwaecher-article14216541.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Gazprom-Produktion-sinkt-auf-Tiefststand-article14215206.html

siehe auch Video aus Putins Privatleben             http://www.focus.de/politik/videos/vorkoster-internetphobie-und-gesangseinlagen-diese-9-details-aus-seinem-privatleben-wollte-putin-geheim-halten_id_4024028.html

http://www.focus.de/finanzen/news/finanzen-russlands-waehrungsreserven-schmelzen_id_4368289.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.russland-russlands-waehrungsreserven-schmelzen.3a5fed3e-e23c-40d4-8743-00c53b74a7c9.html

http://www.fr-online.de/wirtschaft/russlands-waehrungsreserven-schmelzen,27392182,29421076.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/russland-wirtschaft-waehrungsreserven

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/Russlands-Waehrungsreserven-schmelzen;art1157836,2967360

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1640629

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/gazprom-erdgas-produktion-auf-historischem-tiefststand/11161250.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/5912238/gazproms-produktion-sinkt-auf-tiefstand.html

http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article135738989/Gazprom-bleibt-auf-seinem-Gas-sitzen.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4626617/Russische-Devisenreserven-fallen-auf-Tiefstand?_vl_backlink=/home/wirtschaft/international/index.do

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/russischer-energiekonzern-gasprom-verkauft-so-wenig-gas-wie-nie-13340577.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/gazprom-produktion-von-gaskonzern-auf-niedrigstem-stand-a-1010264.html

http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Gazproms-Produktion-auf-Rekordtief/story/12370450

Putin 2

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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