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Das musste zwangsläufig ja so kommen …

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Das musste zwangsläufig ja so kommen …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

In einem Land, in dem sich mehrere Hundert Millionen legale und illegale Schusswaffen zzgl. mehr als eine Milliarde verschiedene Munition, in den Händen von Privatpersonen befinden, – und es gibt zahllose Privatpersonen in den Verunreinigten Staaten von Amerika, die mehr als eine Handfeuerwaffe zur angeblichen Selbstverteidigung besitzen, die nicht selten über ganze Schusswaffenarsenale bis hin zu Maschinenpistolen verfügen, – zzgl. den zig Millionen Schusswaffen samt Munition von Polizisten, Detectives und privaten Sicherheitsdiensten, in einem Land, wo noch immer das Faustrecht des Stärkeren und besser Bewaffneten eine nicht bedeutende Rolle spielt und zig Millionen Mitbürger eine Art anarchisches Rechtsempfinden nach Gut dünken und zu ihrem persönlichen Vorteil nicht nur pflegen, sondern auch latent gewaltbereit ausleben, in einem Land, wo brutale Kriminalität und menschenverachtende Straßengangs unter Einsatz von Schusswaffen – und damit sind nicht nur Handfeuerwaffen, sondern auch paramilitärische und militärische Schnellfeuergewehre, Maschinenpistolen und – gewehre, Pumpguns und halbautomatische Gewehre gemeint – wo solche Kriminalität zum Alltag gehört, braucht es nur eine kleine aufgeheizte Stimmung im latent schwelenden Rassenkonflikt bzw. Rassenkrieg um tägliche Tragödien auszulösen. Rassisten gibt es in den USA nicht nur unter weißen Polizisten und Mitbürgern, sondern ebenso unter afroamerikanischen US-Bürgern, die sich berufen fühlen blutige Rache für das andauernde Unrecht zwischen Rassen zu verüben, wofür es selbstverständlich keinerlei Rechtfertigung oder Toleranz geben kann.

Hinzu kommen die immer wieder aus dem scheinbaren Nichts agierenden Amokläufer, die nicht selten wegen Nichtigkeiten und ihrem Gefühl der persönlichen Benachteiligung zu Massenmördern werden und wild um sich schießen. Für so ein Land, das bekanntlich keine Fiktion ist, wäre es eine lobenswerte Aktion die eigene Armee wie z.B. die Marines dafür einzusetzen diese schwer bewaffneten Zivilisten zu entwaffnen, bei bewaffnetem Widerstand notfalls unter Einsatz von Panzern und Luftwaffen Bombardements, damit die Chancen für ein ungefährdetes Überleben in diesem Land wieder deutlich besser werden.

Ich mache mir natürlich keine Illusionen darüber, dass das nicht durchführbar ist, weil es zum paranoiden Grund- und Selbstverständnis der US Bürger gehört sich zu bewaffnen und jederzeit jeglichen Angriff auf die eigene Person mit Waffengewalt zu verhindern. Dass dabei mehrfach diese Schusswaffen irrtümlich eingesetzt und abgefeuert werden, ist faktisch zwangsläufig und auch, dass dabei immer wieder Kinder durch unkontrolliertes Herumhantieren mit Faustfeuerwaffen zu Tode kommen.

neue usa-flagge 6a

New Yorks Bürgermeister gerät nach Polizistenmord unter Druck

„Heute Nacht klebt an vielen Händen Blut“

New Yorker trauern um ermordete Polizisten

Nach Mord an Polizisten – Stilles Gedenken in New York 

Zwei Polizisten in ihrem Streifenwagen erschossen

Hunderte gedenken der getöteten Polizisten

Der Polizisten-Mörder kündigte seine Tat an

Der Polizistenkiller veröffentlichte ein Video mit einer brennenden US-Flagge

Der Polizistenmörder rief Passanten zum Zuschauen bei seinem Doppelmord auf

Ein 28-jähriger Afroamerikaner wollte Vergeltung üben für Opfer von Polizeigewalt

Es war eine kaltblütige Hinrichtung durch Kopfschüsse

Der Attentäter wurde bereits 19 Mal festgenommen

Die USA stehen nach Hinrichtung von 2 Polizisten unter Schock

„Die Tat ähnelte einer Exekution“

Nach dem erneuten Tod eines schwarzen Jugendlichen – Polizei spricht von Notwehr

Berkeley: Erschossener Teenager soll bewaffnet gewesen sein

Polizei verteidigt tödliche Schüsse auf Teenager

„Nicht schon wieder!“ – Cop erschießt schwarzen Jugendlichen

US-Polizei veröffentlicht Überwachungsvideo

Polizei – Kriminalität: US-Polizist erschießt schwarzen Jugendlichen nahe Ferguson

Teenager soll Waffe auf Polizisten gerichtet haben

Tödliche Schüsse auf afroamerikanischen Teenager

Abermals ist ein schwarzer Teenager durch Polizeischüsse getötet worden

Polizist erschießt afroamerikanischen Jugendlichen in Missouri

Ein Mann hat in New York zwei Polizisten erschossen und sich dann selbst getötet. Die Beamten seien in ihrem Streifenwagen erschossen worden, sagte New Yorks Polizeichef Bill Bratton bei einer Pressekonferenz. „Ohne Warnung, ohne Provokation“, seien die beiden Beamten aus dem „Hinterhalt überfallen“ und „einfach ermordet“ worden, sagte Bratton. Ermittlungen seien im Gange. Die Bluttat ereignete sich am Nachmittag im Viertel Bedford-Stuyvesant im Stadtteil Brooklyn. Bei dem Angreifer handele es sich um den 28-Jährigen Ismaaiyl Brinsley, sagte Bratton.

Die beiden Beamten seien wegen ihrer Uniform zum Ziel geworden. Der mutmaßliche Täter habe zudem in einem sozialen Netzwerk Kommentare hinterlassen, die gegen die Polizei gerichtet gewesen seien. Vor seiner Tat habe der 28-Jährige zwei Passanten gesagt, sie sollten ihm bei der Foto-App Instagram folgen und darauf achten, «was er tun werde». Brinsley sei an den Wagen herangetreten und habe mehrmals durch das Beifahrerfenster auf die Polizisten auf den Vordersitzen gefeuert. Die Beamten hätten den Schützen wahrscheinlich nicht kommen sehen. Anschließend sei Brinsley zu Fuß in eine U-Bahnstation geflüchtet. Dort habe er sich selbst getötet. Neben der Leiche sei eine halbautomatische Waffe gefunden worden, sagte Bratton. Vor der Tat habe er am Morgen seine Freundin im nahegelegenen Bundesstaat Maryland mit einem Schuss schwer verletzt. Laut „New York Times“ soll Brinsley einer kriminellen Bande in Baltimore angehören. Die Polizei von Baltimore warnte die Kollegen in New York, dass der 28-Jährige unterwegs nach Brooklyn sein könnte. Der Hinweis kam jedoch zu spät. Die beiden Beamten waren bereits tödlich verletzt auf dem Weg ins Krankenhaus. Letztmals war ein Polizist in New York während seines Dienstes im Jahr 2011 erschossen worden. Laut Chefermittler Boyce hatte der Verdächtige ein Vorstrafenregister mit mindestens 19 Festnahmen. Zwei Jahre sass er wegen Waffenbesitzes im Gefängnis. Seine Familie sagte der Polizei, er habe sich im vergangenen Jahr zu erhängen versucht.

Möglicherweise stehen die Schüsse in New York im Zusammenhang mit mehreren Todesfällen von schwarzen Opfern durch Polizeigewalt. US-Medienberichten zufolge kündigte Brinsley wenige Stunden vor der Tat auf der Online-Plattform Instagram an, dass er Polizisten töten wolle. „Sie haben 1 von uns genommen… Lasst uns 2 von ihnen nehmen“, hieß es demnach neben einem Foto von einer silbernen Faustfeuerwaffe mit Bezug auf die Todesfälle der beiden Schwarzen Eric Garner und Michael Brown. Beide waren unbewaffnet bei Polizeieinsätzen getötet worden. Polizeichef Bratton schloss einen Zusammenhang nicht aus. Dies werde noch untersucht. Der Tod mehrerer Afroamerikaner durch Polizeigewalt hatte in den USA zuletzt für Empörung gesorgt und Mitte Dezember zu landesweiten Massenprotesten geführt. In mehreren Fällen wurde die Strafverfolgung der Täter von sogenannten Grand Jurys gestoppt, die überwiegend aus weißen Laienrichtern gebildet waren. Bei Protestmärschen Tausender Menschen in New York, Washington, Boston und mehreren kalifornischen Städten wurde daher insbesondere eine grundlegende Reform des Justizsystems gefordert.

Nach Angaben des Weißen Hauses wurde Präsident Barack Obama in seinem Urlaub über die Tat informiert. Dieser verurteilte den Doppelmord scharf: „Zwei mutige Männer werden heute Abend nicht zu ihren Lieben nach Hause zurückkehren und dafür gibt es keine Rechtfertigung“, sagte Obama laut einer Mitteilung des Weißen Hauses. „Die Beamten, die unseren Gemeinden dienen und sie beschützen, riskieren für uns jeden Tag ihre Sicherheit“. Dafür verdienten sie Respekt und Dankbarkeit. „Ich bitte die Menschen darum, Gewalt und Wörter zu verdammen, die verletzen“. Auch die Familie des in der US-Kleinstadt Ferguson durch Polizeischüsse getöteten Jugendlichen Michael Brown hat die Tat als sinnlos verurteilt. „Wir lehnen jede Art von Gewalt gegen Gesetzeshüter ab“, teilten die Anwälte der Familie in der Nacht auf Sonntag mit. „Es kann nicht toleriert werden. Wir müssen zusammenarbeiten, damit in unseren Gemeinden Frieden herrscht.“ Der schwarze Bürgerrechtler Al Sharpton nannte es in einer Erklärung „verwerflich“, die Namen Eric Garners oder Michael Browns als Rechtfertigung für Gewalt oder im Zusammenhang mit Polizistenmorden zu benutzen. Auf Twitter schrieb Sharpton: Das Prinzip „Auge um Auge lässt die Welt blind zurück.“

New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio wird zum Sündenbock für die New Yorker Polizisten. Zwei ihrer Kollegen sind tot. Mitschuldig an der Gewalt soll der Bürgermeister mit umstrittenen Aussagen sein. Den Zorn der Polizisten zog Bill de Blasio bereits vor einigen Wochen auf sich. Der schwarze Eric Garner starb im Würgegriff eines weissen Polizisten in New York. An einer Pressekonferenz äusserte sich der Bürgermeister zum Entscheid der Geschworenen, den Polizisten nicht vor Gericht zu stellen – und erzählte von seinem schwarzen Sohn. Seine Frau und er hätten den Jungen schon lange über die Gefahren aufgeklärt, denen er sich ausgesetzt sehen könnte. Sie hätten ihn «geschult», wie er bei Begegnungen mit Polizisten «besonders vorsichtig sein soll». Wie viele Eltern würden sie sich fragen, ob ihr Kind sicher sei vor denjenigen, denen man seinen Schutz anvertraue – den Polizisten. Diese waren gar nicht erfreut über die Anekdote, beklagten sich über fehlenden Rückhalt. Der Protest gegen de Blasio flammte nun einmal mehr auf. Auf dem Weg zu einer Pressekonferenz ging der Bürgermeister durch das Polizeicorps. Die Polizisten drehten ihm demonstrativ den Rücken zu (siehe Video). De Blasio muss als Sündenbock für den Tod ihrer Kollegen herhalten. Patrick Lynch, Vorsteher der grössten US-Polizeigewerkschaft Patrolmen’s Benevolent Association, sagte, viele Personen hätten «Blut an ihren Händen». Die Verantwortung für den Mord an zwei Polizisten reiche «bis ins Büro des Bürgermeisters». Der frühere New Yorker Gouverneur George Pataki sprach auf Twitter vom Mord als einem vorhersehbaren Ereignis, angesichts der Anti-Polizisten-Rhetorik von de Blasio und US-Justizminister Eric Holder. So hinterfragen auch die Medien die Rolle des Bürgermeisters. Die Nachrichtenseite «The Daily Beast» kommt zum Schluss, was de Blasio über seinen Sohn gesagt habe, sei absolut nicht aussergewöhnlich und offensichtlich wahr. Dass der Bürgermeister dafür Blut an seinen Händen haben soll, sei nicht nachvollziehbar.

Anders sieht das die «New York Post». De Blasio habe den Mord an den beiden Polizisten auf gar keinen Fall gewollt, doch verantwortlich sei er dennoch. Wer solche Macht habe, müsse bei seiner Wortwahl und in seinen Handlungen speziell vorsichtig sein, schreibt die Boulevardzeitung. In die gleiche Richtung zieht die «Daily News» aus New York. De Blasio sei für die Tat eines einzelnen Spinners zwar nicht verantwortlich zu machen. Dennoch müsse er etwas gegen die Art unternehmen, wie über Polizisten geredet werde, da er ansonsten Teil dieser Rhetorik sei. Und dies verleite, die gefährliche Lüge zu glauben, dass die Leute vor der Polizei beschützt werden müssten. Nach dem Attentat auf zwei New Yorker Streifenbeamte ergreift die US-Polizei neue Sicherheitsvorkehrungen. Die Beamten sollten nur noch zu dritt auf Streife gehen und im Notfall mit mindestens zwei Streifenwagen zu Tatorten fahren, riet die Polizeigewerkschaft ihren Mitgliedern. In New Jersey wurden Beamte angewiesen, nicht mehr allein auf Streife zu gehen und Konfrontationen aus dem Weg zu gehen.

Nur zwei Tage später geht die Serie der sinnlos mörderischen Gewalt weiter. Wie die Polizei von St. Louis County mitteilte, kam es zu den Schüssen bei einer Routinekontrolle an einer Tankstelle in der Kleinstadt Berkeley unweit von Ferguson im US-Bundesstaat Missouri. Der 18-Jährige habe eine Pistole auf einen Polizisten gerichtet, der daraufhin drei Schüsse abgegeben habe, sagte der Polizeichef von St. Louis, Jon Belmar. Wegen eines Diebstahls an dierTankstelle sei die Polizei in Berkeley gerufen worden. Dort seien zwei Männer auf den Polizeiwagen zugekommen, berichtete Belmar weiter. Als der 18-Jährige eine Neun-Millimeter-Pistole auf den Beamten gerichtet habe, habe dieser keine Wahl gehabt. Der Polizist habe in Notwehr gehandelt. Der Polizeichef präsentierte auf der Pressekonferenz ein Video von der Überwachungskamera der Tankstelle, das seine Darstellung stützen sollte.

Nach ersten Erkenntnissen habe eine Kugel den Verdächtigen getroffen, eine zweite ein Fahrzeug. Vor Ort fanden die Ermittler seinen Angaben zufolge eine Neun-Millimeter-Pistole, deren Seriennummer entfernt worden sei. Der Begleiter des getöteten Teenagers sei geflohen. Den Namen des Erschossenen gaben Behördenvertreter mit Antonio Martin an. Dieser war laut Polizei wegen Körperverletzung und mutmaßlichen Raubüberfällen bekannt. Bei dem Polizisten handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 34-jährigen weißen Beamten, der seit sechs Jahren im Dienst ist. Weder trug er seine „Body Camera“ noch war die Kamera in seinem Wagen eingeschaltet.

Die Mutter des toten Jugendlichen bezweifelte die Darstellung der Polizei. Ihr Sohn habe weglaufen wollen und dann habe die Polizei angefangen zu schießen. Polizeichef Belmar sprach den Angehörigen sein Mitgefühl aus, betonte aber: „Hier sind schlechte Entscheidungen getroffen worden.“ Der Jugendliche hätte seine Waffe fallen lassen können, er hätte weglaufen können. „Es gab viele Alternativen dazu, mit ausgestrecktem Arm und einer 9-Millimeter-Pistole auf den Beamten zuzugehen.“

Nach den Schüssen versammelten sich rund 300 wütende Demonstranten in der Nähe der Tankstelle und gerieten mit der Polizei aneinander. Auch Müllcontainer gerieten in Brand. Die Sicherheitskräfte setzten Pfefferspray ein. Die Kleinstadt Berkeley, ein Vorort von St. Louis, liegt nur drei Kilometer von Ferguson entfernt, wo ein weißer Polizist im August den 18-jährigen Schwarzen Michael Brown erschossen hatte. Eine Untersuchung sei im neuen Fall eingeleitet worden, so die Behörden. Auch in diesem neuen Fall wird Bezirksstaatsanwalt Robert McCulloch die Ermittlungen einleiten. Dieser Ankläger war auch für das Jury-Verfahren über eine mögliche Anklage von Darren Wilson zuständig, der im August Michael Brown erschossen hatte und nicht angeklagt wurde. Der Bürgermeister von Berkeley, Theodore Hoskins, erklärte, der Vorfall könne nicht mit dem Tod von Michael Brown verglichen werden. „Manche Leute sterben, weil der Polizist angefangen hat, manche sterben, weil sie angefangen haben.“ Der Polizist habe durch seine Schüsse vermutlich sein Leben gerettet.

siehe          http://www.n-tv.de/politik/Mann-erschiesst-zwei-Polizisten-in-New-York-article14197616.html

siehe auch Video         http://www.n-tv.de/politik/Polizist-erschiesst-schwarzen-Teenager-article14213651.html

http://bazonline.ch/ausland/amerika/Sie-berieten-ihren-Sohn-im-Umgang-mit-Polizisten/story/30644356

http://www.20min.ch/panorama/news/story/11444716

http://www.focus.de/politik/ausland/kriminalitaet-new-yorker-polizistenmoerder-wurde-mehrfach-festgenommen_id_4362165.html

http://www.stern.de/politik/ausland/new-yorker-trauern-um-ermordete-polizisten-2161710.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/stilles-gedenken-in-new-york-nach-mord-an-polizisten-13336674.html

http://diepresse.com/home/panorama/welt/4624307/New-York_Zwei-Polizisten-in-Streifenwagen-erschossen

http://www.tagesschau.de/ausland/schuesse-auf-polizei-103.html

http://www.tagesschau.de/ausland/berkeley-jugendlicher-erschossen-107.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article135639219/Polizistenmoerder-rief-Passanten-zum-Zuschauen-auf.html

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article135607706/Zwei-Polizisten-in-New-York-im-Wagen-erschossen.html

http://www.ksta.de/panorama/kopfschuesse-new-yorker-polizistenmoerder-wurde-19-mal-festgenommen,15189504,29399866.html

http://www.rp-online.de/politik/mord-an-polizisten-schockiert-die-usa-aid-1.4756087

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/polizistenmoerder-von-new-york-wurde-mehrfach-festgenommen-a-1009856.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article135633263/Zwei-Polizisten-in-New-York-erschossen.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/berkeley-erschossener-teenager-soll-bewaffnet-gewesen-sein/11160312.html

http://orf.at/stories/2258896/

siehe auch Video         http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5910298/us-polizei-veroeffentlicht-ueberwachungsvideo.html

http://www.stern.de/panorama/erschoss-der-polizist-den-schwarzen-teenager-in-berkeley-aus-notwehr-2162277.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/usa-berkeley-schwarzer-jugendlicher

siehe auch Video        http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/ferguson-polizei-verteidigt-schuesse-auf-schwarzen-per-videobeweis-13340297.html

http://www.deutschlandfunk.de/toedliche-schuesse-auf-us-teenager-polizei-veroeffentlicht.1818.de.html?dram:article_id=307142

http://www.welt.de/vermischtes/article135727225/Nicht-schon-wieder-Cop-erschiesst-Schwarzen.html

http://www.morgenpost.de/vermischtes/article135723047/Polizist-erschiesst-schwarzen-Teenager-wieder-Ausschreitungen.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.in-der-naehe-von-ferguson-usa-schon-wieder-ein-schwarzer-teenager-von-polizist-erschossen.33ea8663-75ce-4fb3-b86d-d6f848087cac.html

http://www.focus.de/politik/ausland/usa/us-medienberichte-erneut-erschiesst-ein-weisser-polizist-jugendlichen-schwarzen-bei-st-louis_id_4366758.html

http://www.mdr.de/nachrichten/usa-polizei-gewalt-schwarzer-erschossen100.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/polizist-erschiesst-schwarzen-teenager-aid-1.4761542

http://www.taz.de/!151840/

http://www.krone.at/Welt/Erneut_schwarzer_Teenager_von_Polizist_erschossen-Nahe_Ferguson-Story-432583

http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/USPolizist-erschiesst-schwarzen-Teenager-nahe-Ferguson/story/30369385

http://www.rundschau-online.de/politik/vorfall-im-bundesstaat-missouri-us-polizisten-erschiessen-erneut-schwarzen-teenager,15184890,29418184.html

http://www.fnp.de/ganz-aktuell/schlaglichter/US-Polizist-erschiesst-in-Missouri-schwarzen-Jugendlichen;art189,1190764

http://kurier.at/politik/weltchronik/erneut-erschoss-polizist-schwarzen-teenager/104.408.991

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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