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Putins sture Dummheit zerschlägt die putinisch-russische Wirtschaft

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Putins sture Dummheit zerschlägt die putinisch-russische Wirtschaft

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

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Völlige Beratungs- und Einsichts-Resistenz, das ist erstaunlicherweise immer wieder bei despotischen Diktatoren anzutreffen. Vor ihren Palästen und ihrer realitätsfernen Ideologiewelt brennen bereits die Feuer, aber sie ignorieren jeglichen Vorschlag diese mit adäquaten Mitteln zu löschen. Das war schon immer so, von Kaiser Nero bis zu Nicolae Ceausescu, von Hitler bis Recep Tayyip Erdogan, und selbstverständlich auch bei dem Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische, der mit einem Teilsieg im blutigen Georgien-Krieg und einem umfassend geplanten Destabilisierungs-Krieg gegen den souveränen Nachbarstaat Ukraine glaubte die herrschende Grenzziehung der Staaten im 21.Jahrhundert neu definieren zu können, sich über das globale Völkerrecht hinwegzusetzen, ohne dass andere Völker und Staaten dagegen protestieren und Maßnahmen abseits der militärischen Auseinandersetzung ergreifen. Diktatoren verlieren ab einem nicht allgemein und grundsätzlich genau definierten Punkt ihrer imperialen Terrorherrschaft zunehmend den Sinn für die notwendigen Realitäten des Alltags und sich selbst im Wahn ihrer längst brüchigen Machtvision, in der sie sich unbesiegbar wähnen, – auch wenn das wenig bis gar nichts mit der Realität gemein hat. 

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Viel teurer als erhofft oder befürchtet

Die Bankenrettung kostet den Kreml viele Milliarden

Putingrads Angst vor dem Bankencrash

Zar Vladimir Putins Sturheit treibt das ehem. Russland ins Unglück

Der Kreml muss das Rettungspaket für die Banken vervierfachen

Putingrad pumpt immer mehr Geld in marode Banken

Moskau wankt zwischen Not und Elend 

Mehr als zwei Milliarden Euro muss der putinisch-russische Staat in die Hand nehmen, um die Bank Trust vor dem Zusammenbruch und dem Bankrott zu bewahren. Das ist viel mehr als das Dreifache der ursprünglich veranschlagten Summe. Auch andere Banken brauchen allerdings schnelle und dringende Hilfe.

Die Rettung der russischen Trust Bank wird deutlich teurer als zunächst angenommen. Die Zentralbank wird dem angeschlagenen Institut eigenen Angaben zufolge einen Kredit von 99 Milliarden Rubel (umgerechnet 1,6 Milliarden Euro) zur Verfügung stellen. Weitere 28 Milliarden Rubel (450 Millionen Euro) bekommt die sich im Privatbesitz befindliche Otkritie-Bank, die die Rettung der Trust Bank überwachen wird. Damit wird die Rettung die zweitteuerste in der russischen Geschichte, nach der Übernahme der Bank of Moscow durch die staatlich kontrollierte VTB im Jahre 2011. Ursprünglich hatte die Zentralbank 30 Milliarden Rubel in Trust stecken wollen, um die Liquidität zu stützen und den Rettungsplan zu finanzieren. Doch diese Summe reichte nicht aus, sie wurde deshalb mehr als verdreifacht. Putingrad, das ehemalige Russland stellt insgesamt umgerechnet fast 16 Milliarden Euro zur Verfügung, um angeschlagene Banken zu stützen. Mit der Finanzspritze an die Trust Bank ist ein Großteil davon bereits ausgegeben. Die Trust Bank ist das bislang größte Opfer der russischen Wirtschafts- und Währungskrise. Sie steht in der Rangfolge der größten Banken des Landes nach Einlagen auf Platz 16, nach Bilanzsumme auf Platz 28.

Der gesamte Sektor leidet unter Rubelschwäche und den Finanzsanktionen des Westens. Die größten Banken des Landes sind faktisch vom US-amerikanischen und vom europäischen Finanzmarkt abgeschnitten. Dazu kommt, dass offenbar viele Russen ihre Konten leeren. Die Behörden stellten vor diesem Hintergrund in Aussicht, der Großbank VTB noch in diesem Jahr 100 Milliarden Rubel (etwa 1,6 Milliarden Euro) und im kommenden Jahr weitere 150 Milliarden Rubel zur Verfügung zu stellen. Die Gazprombank könnte 70 Milliarden Rubel erhalten. „Das ist nur der Anfang“ zitierte die „Financial Times“ einen führenden Banker eines großen russischen Finanzinstituts. „Jeder wartet darauf, was nach Neujahr passiert.“

russische Rubel

Am Freitag waren immer noch Schlangen vor den Filialen von „Trust“ (Vertrauen) zu sehen, und so sah sich die Zentralbank gezwungen, kurzerhand die Dosis ihrer Kapitalspritze zu verdreifachen. Ein Schaltersturm – das passt so gar nicht zu dem Stereotyp des stoischen, leidensbereiten Russen, das bis heute gern von der politischen Oligarchie bemüht wird. Er ist vielmehr Zeugnis einer Mittelschicht in panischer Angst – Angst davor, dass mühsam erarbeitete Ersparnisse über Nacht pulverisiert werden. Ein „bank run“, in der Wirtschaftsgeschichte ein relativ seltenes Event, ist immer auch ein Misstrauensvotum, das im Zweifel aussagekräftiger ist als jede Meinungsumfrage. In der Regel geht es gegen das Management der Bank. Im Falle der Trust National Bank aber war das Regime von Zar Vladimir Putin der Adressat: Zumindest Teile des städtischen Bürgertums glauben nicht länger, dass der Kreml in der Lage ist, den Verfall des Rubels und damit auch des Lebensstandards im Land aufzuhalten. Tatsächlich scheinen viele Russen eher als die westliche Öffentlichkeit zu erfassen, in welch verfahrener Lage sich die Wirtschaft des Riesenreichs befindet. Putingrad / Russland würde vielleicht den drastischen Verfall des Ölpreises – von 100 Dollar im Sommer auf aktuell rund 60 Dollar – verkraften. Und ebenso die Finanzsanktionen von Amerikanern und Europäern. Beides zusammen aber bildet eine tödliche Tinktur.

Die Einnahmen aus dem für Russland so wichtigen Öl- und Gasexport brechen weg – während gleichzeitig die Zentralbank in einem bedrohlichen Tempo den in besseren Zeiten aufgebauten Devisenschatz plündert, um den Rubelabsturz zu bremsen. Es ist, als würde einem Organismus der Sauerstoff entzogen. Mit konventionellen Mitteln ist in einer solchen Situation kaum mehr etwas auszurichten. Die Zentralbank stemmt sich mit einem aberwitzig hohen Leitzins gegen die Währungsabwertung – treibt die Wirtschaft damit aber tiefer in die ohnehin schon unausweichliche schwere Rezession. In ähnlicher Weise könnte die Regierung die in den vergangenen Jahren drastisch gestiegenen Staatsausgaben zurückstutzen, um den Einbruch der Öleinnahmen auszugleichen. Aber auch dadurch würde die Rezession nur noch weiter verschlimmert – und die Zahlungsfähigkeit der Unternehmen beeinträchtigt.

brennender Rubel 2

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

Wie explosiv die Lage ist, zeigt sich auch anhand folgender Daten: In Summe haben putinische Firmen und Banken im Ausland einen Schuldenberg von umgerechnet 490 Milliarden Euro angehäuft. Davon müssen 82 Milliarden Euro im nächsten Jahr zurückgezahlt werden. Wie das gehen soll, ist offen. Denn durch die Sanktionen haben putinische Staatsfirmen nur noch einen eingeschränkten Zugang zu den westlichen Kapitalmärkten. Gleichzeitig machen internationale Investoren um die Börse in Moskau einen weiten Bogen. Im Zuge der Krise ist der putinische Aktienmarkt abgestürzt. Nun hat die putinische Zentralbank angekündigt, dass sie Firmen mit hohen Schulden im Ausland bei der Rückzahlung unterstützen wird. Putingrads Imperator und Pseudo-Präsident Zar Vladimir Putin, der Mörderische, zeigt sich trotz der gefährlichen Turbulenzen noch immer siegessicher. Geschichtlich ist das nicht neu, Josef Göbbels glaubte bei seiner berüchtigten Rede im Berliner Sportplatz auch noch immer unbeeindruckt von allen militärischen Niederlagen im 2.Weltkrieg an die Genialität seines Führers und den letztendlichen Endsieg. Putin ist davon überzeugt, dass sein Land auch eine längere Krise überstehen kann. Zur Stützung des Rubel musste die putinische Zentralbank 80 Milliarden US-Dollar ausgeben. Damit sind die Gold- und Devisenreserven zwar auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gesunken. Doch die Zentralbank verfügt noch immer über Reserven von 399 Milliarden Dollar. Diese sollen zur Unterstützung der Wirtschaft herangezogen werden.

In Putingrad kommt es immer mehr zu Panikkäufen, während der Imperator Putin schon beinahe geistig verwirrt von irgendwelchen positiven Trends daherredet. In St.Petersburg haben die Behörden nun sogar den Verkauf der U-Bahn-Jetons rationiert. Die Jetons werden gehortet, denn ab 1.Jänner sollen die Preise für U-Bahn-Fahrten drastisch angehoben werden.

siehe       http://www.n-tv.de/wirtschaft/Bankenrettung-kostet-den-Kreml-Milliarden-article14220456.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4627644/Russland_Angst-vor-Bankencrashs

http://www.welt.de/wirtschaft/article135786697/Putins-Sturheit-treibt-Russland-ins-Unglueck.html

http://www.krone.at/Welt/Russland_pumpt_immer_mehr_Geld_in_marode_Banken-Schon_2_Milliarden_Euro-Story-432855

siehe auch Kommentar             http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article135788188/Moskau-zwischen-Not-und-Elend.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/russland-trust-bank-reisst-defizit-in-haushalt-von-regierung-putin-a-1010431.html

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/a-1010483.html

Herkules Putin 7 Nippel-Zar

 

Nachtrag:

Putingrads / ehem. Russlands Wirtschaft schrumpft

Erstes Minus seit fünf Jahren

Putinische Wirtschaft schrumpft erstmals seit fünf Jahren

Putingrads Banken leiden unter Kapitalflucht

Das Wachstum Putingrads ist 2014 deutlich eingebrochen

Die Auswirkungen der Wirtschafts- und Rubelkrise in Putingrad werden dramatisch

Ist Putingrads Wirtschaft noch mehr wert als eine Kopeke?  

Die Finanzierung der Fußball WM 2018 ist ebenfalls gefährdet

Die russische Wirtschaft ächzt unter den Sanktionen sowie dem einbrechenden Ölpreis. Erstmals seit Ende 2009 ist das Bruttoinlandsprodukt im November gesunken. Für Dezember ist ebenfalls nichts Gutes zu erwarten.

russland-wirtschaft

Russlands Wirtschaft muss den Sanktionen des Westens und dem gesunkenen Ölpreis Tribut zollen. Das Bruttoinlandsprodukt sank im November binnen Jahresfrist um 0,5 Prozent und damit erstmals seit Oktober 2009, wie das Wirtschaftsministerium mitteilte. Vor allem die Dienstleister, der Bau und der Agrarsektor schwächelten. Der Konjunktur steht sogar noch ein schärferer Gegenwind bevor: Denn der Ölpreis, der für Russland als Energielieferant immens wichtig ist, sank im Dezember weiter drastisch. Seit Juni fiel er um rund 50 Prozent. Auch der starke Rubel-Verfall macht der Wirtschaft zu schaffen. Die Landeswährung hat seit Jahresbeginn deutlich an Wert verloren, die Inflation nimmt zu. Am Montagvormittag mussten rund 68,65 Rubel für einen Euro bezahlt werden, für einen Dollar waren es 56,11 Rubel. Das entspricht einem Wertverlust seit Jahresbeginn von 35 Prozent gegenüber dem Euro und von 42 Prozent gegenüber dem Dollar.

Für das kommende Jahr erwartet die russische Regierung bislang offiziell einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,8 Prozent. Es wäre das erste Mal seit 2009, dass die russische Wirtschaft nicht wächst. Finanzminister Anton Siluanow sagte jedoch in der vergangenen Woche, falls der Ölpreis weiter auf dem aktuell niedrigen Niveau bleibe, könne das Minus vier Prozent betragen. Die russische Notenbank hält sogar ein Minus von 4,8 Prozent für möglich. Für das laufende Jahr geht Moskau von einem Wachstum von 0,6 Prozent aus. Die offiziellen Zahlen für das vierte Quartal werden Ende Januar oder Anfang Februar veröffentlicht.

Olympia UDSSR 3

Die Rubel-Schwäche sowie die sinkende Wirtschaftsleistung trifft inzwischen auch das Organisationskomitee der Fußball-WM 2018. Das Gremium benötigt Gelder von Privatpersonen. „Es gibt ein Haushaltsdefizit für das Jahr 2015. Das Organisationskomitee ist auf Spenden von  Privatpersonen angewiesen“, sagte Russlands Sportminister Witali Mutko. Die Weltmeisterschaft 2018 soll in zwölf Stadien in elf Städten ausgetragen werden.

Auch die Schweizer Hoteliers haben unter der aktuellen Krise des russischen Rubels zu leiden. «Wir rechnen mit Umsatzeinbussen mit den russischen Gästen von bis zu 30 Prozent», sagt Guglielmo Brentel, Präsident des Branchenverbands Hotelleriesuisse im Videointerview mit der Nachrichtenagentur AWP. Besonders stark betroffen seien Hotels aus dem oberen Preissegment. Schwer dürfte das Ausbleiben der zahlungskräftigen russischen Gäste dabei im Monat Januar wiegen. Die steigenden Erwartungen der Gäste bei gleichzeitiger Abnahme der Zahlungsbereitschaft sei die grosse Herausforderung für die Schweizer Hotels. Es müsse das Ziel sein, ein besseres Produkt billiger anzubieten. Die Lösung dieses Dilemmas sieht Brentel in einer verstärkten Kooperation der Destinationen.

siehe      http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russlands-Wirtschaft-schrumpft-article14227006.html

http://www.stern.de/wirtschaft/russische-wirtschaft-schrumpft-erstmals-seit-fuenf-jahren-2162804.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.russland-russlands-wirtschaft-erstmals-seit-2009-geschrumpft.d1aa0a0d-d064-4aa8-b838-f5c04ea8e3eb.html

http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/russlands-wirtschaft-schrumpft-erstmals-seit-2009-a-1010623.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4628149/Russlands-Wirtschaft-erstmals-seit-2009-geschrumpft

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.russland-russlands-wirtschaft-im-november-erstmals-seit-2009-geschrumpft.76ddbfcf-cbeb-4fa4-83ac-d95fb2fc76e6.html

http://www.rp-online.de/wirtschaft/russlands-wirtschaft-schrumpft-erstmals-seit-2009-aid-1.4765765

http://www.industriemagazin.at/a/russische-wirtschaft-erlebt-ersten-rueckgang-seit-fuenf-jahren

http://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article135830686/Russische-Wirtschaft-im-November-erstmals-seit-2009-geschrumpft.html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bruttoinlandsprodukt-russische-wirtschaft-schrumpft-erstmals-seit-fuenf-jahren-1.2284355

http://www.focus.de/finanzen/news/rezessionsangst-russlands-wirtschaft-schrumpft-erstmals-seit-fuenf-jahren_id_4371790.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/russland-wirtschaft-schrumpft-erstmals-seit-2009-a-1010592.html

http://www.dw.de/russlands-wirtschaft-schrumpft/a-18155600

http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/russlands-wirtschaft-auf-talfahrt/105.165.196

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-12/russland-wirtschaft-schwach-2014

Rubelkrise drückt auf Stimmung der Schweizer Luxushotels

russische Rubel 3

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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