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Monatsarchiv: Januar 2015

Und wieder einmal …

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Und wieder einmal …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 3

… beschwören Islamisten die Friedfertigkeit ihrer Glaubensgemeinschaft Islam, die selbst nach Definition weltweit anerkannter Islamwissenschaftler keine Religion ist  – siehe   „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

„Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

„Die Faschisten des 21. Jahrhunderts“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

„Die permanente Gewaltbereitschaft islamischer Faschisten“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/12/die-permanente-gewaltbereitschaft-islamischer-faschisten/

„Gibt es real einen radikalen und einen gemäßigten Islam?“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/islamistisches-glaubensbekenntnis/

„Stoppt endlich die menschenverachtenden Kinderkiller der islamischen Taliban-Faschisten“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/stoppt-endlich-die-menschenverachtenden-kinderkiller-der-islamischen-taliban-Faschisten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

und zahlreiche weitere Beiträge auf diesem Blog. Ich werde niemals verschweigen, dass dieser innerislamische Krieg, der seit vielen Jahrhunderten andauert, viele Hundert Millionen andersgläubige Muslime durch Muslime abgeschlachtet hat und bis in die Jetztzeit beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen hat. Dieser Krieg wird niemals ein Ende finden, solange es irgendwo in der Welt Muslime gibt, die sich für die wahren, reinen und besten Muslime halten, – und das tun nahezu alle diese islamischen Sekten, die in unserer Welt existieren. Sie alle vertreten unerschütterlich ihre ureigene Wahrheit, dass sie die einzig wahren Auserwählten von Allah sind, dass sie die Worte dieses unmoralischen und verantwortungslosen, machtversessenen und stets gewaltbereiten Araberscheichs Namens Mohammed, dieses pädophilen Kinderschänders und Heuchlers, dieses vorgetäuschten Propheten und seiner absurden ausgedachten Suren aus dem Koran streng im Glauben lebend verheiligen, dass alle anderen und andersdenkenden Muslime / islamische Sekten Abtrünnige, keine Rechtgläubigen, von Allah Verstoßene sind, die das Leben nicht verdienen. Erst recht diese verhassten Christen, Juden, Buddhisten und alle anderen Götzendiener und ihre schamlosen Religionen, diese Ungläubigen, diese elenden Kuffar, die angeblich in der Hölle brennen und verrotten werden. 

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Mehr als 60 Tote bei Anschlag auf Moschee in Pakistan

Eine Bombe explodiert bei Freitagsgebet in Gotteshaus 

Viele Tote bei Massenmord Massaker in Pakistan

Bombenattentat in schiitischer Moschee

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Bei einem Bombenanschlag auf eine schiitische Moschee im Süden Pakistans sind mehr als 60 Menschen in einem fürchterlichen Massaker getötet worden. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums der Provinz Sindh explodierte die Bombe während des Freitagsgebets im vollbesetzten Gotteshaus der Stadt Shikarpur. Ein Sprecher der militanten Jandullah-Gruppe – eine Abspaltung der pakistanischen Taliban – übernahm die Verantwortung für den Anschlag.

Blutverschmiertes-Inneres-der-Moschee-nach-dem-Anschlag 2

Zu dem Anschlag bekannten sich sunnitischen Extremisten der Gruppe Jundullah. Militante Sunniten haben in Pakistan bereits mehrere Anschläge auf religiöse Einrichtungen der Schiiten verübt, die sie als abtrünnige Muslime betrachten.

Der Augenzeuge Zahid Noon berichtete, nach der Explosion seien hunderte Menschen herbeigeeilt, um Verschüttete aus den Trümmern der Moschee zu befreien. Das Dach des Gebäudes sei unter der Wucht der Detonation eingestürzt. „Das ganze Gebiet ist voller Blut und Leichenteile, es riecht nach verbranntem Fleisch, Menschen schreien – es ist das Chaos“, sagte Noon der Nachrichtenagentur AFP. Fernsehbilder zeigten, wie Opfer hektisch in Autos, mit Rikschas und auf Motorrädern ins Krankenhaus gebracht wurden. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden 54 Todesopfer im Krankenhaus von Shikarpur gezählt, sieben weitere Tote in den Kliniken in Sukkur und Larkana.

Der Anwohner Mohammed Jehangir sagte, er habe die Erde unter seinen Füßen „beben gefühlt“. Er selbst betete in einer Entfernung von etwa anderthalb Kilometern in einer anderen Moschee. Mohabbat Ali Bablani berichtete, vier seiner Cousins im Alter zwischen 30 und 40 Jahren seien tot. Ein Freund habe seine fünf Kinder verloren. Keines sei älter als drei Jahre gewesen. Die Polizei versuchte zu ermitteln, ob der Anschlag von einem Selbstmordattentäter verübt wurde oder ob ein Sprengsatz ferngezündet wurde.

In Pakistans größter Stadt Karachi blockierte eine Gruppe von Schiiten am Abend aus Protest gegen den Anschlag die Hauptverkehrsstraße. In den vergangenen zwei Jahren wurden etwa tausend Schiiten in Pakistan getötet. Für viele Anschläge ist die Untergrundgruppe Lashkar-e-Jhangvi verantwortlich. Mitte Dezember verübten islamistische Taliban einen Anschlag auf eine Schule in der nordwestlichen Stadt Peshawar und töteten fast 150 Menschen, die meisten Kinder. Das Massaker löste im Pakistan große Empörung und Abscheu aus und wurde auch international scharf verurteilt. Seither verschärfte die Regierung in Islamabad ihr Vorgehen gegen Extremisten und hob ein Moratorium über die Vollstreckung der Todesstrafe auf.

siehe    http://www.welt.de/newsticker/news1/article136953347/Mehr-als-60-Tote-bei-Anschlag-auf-Moschee-in-Pakistan.html

http://www.tagesschau.de/ausland/pakistan-anschlag-moschee-101.html

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/attentat-auf-schiitische-moschee-waehrend-freitagsgebet-bombe-in-schiitischem-gotteshaus-ueber-40-tote_id_4442545.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0L31R420150130

http://www.zeit.de/video/2015-01/4022319118001/taliban-mindestens-29-tote-bei-anschlag-auf-moschee-in-pakistan

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.motiv-noch-nicht-bekannt-pakistan-anschlag-auf-schiiten-moschee-43-tote.b6b2f5c4-8794-4ece-b4e9-b1d52de2b9a9.html

http://derstandard.at/2000011070411/Pakistan-Mindestens-zehn-Tote-bei-Anschlag

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4651311/Pakistan_Mindestens-40-Tote-bei-Anschlag-auf-Moschee?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://kurier.at/politik/ausland/anschlag-auf-moschee-in-pakistan-mindestens-40-tote/111.045.320

http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Mindestens-20-Tote-bei-Anschlag-auf-Moschee-/story/13857878

http://www.nzz.ch/newsticker/mindestens-zehn-tote-bei-anschlag-auf-moschee-in-pakistan-1.18472313

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

 

Das sowjetfaschistische Reich der Finsternis

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Das sowjetfaschistische Reich der Finsternis

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Einige meiner Leser/innen haben mir seit ich September hier angefangen habe zu bloggen  –  an dieser Stelle möchte ich mich auch einmal ganz herzlich für das viele Feed-back und die fantastischen Besucherzahlen auf diesem Blog bedanken, immerhin bis heute ansehnliche 38.838 Leser/innen  –  und von denen haben mir einige geschrieben, ich würde Russen-Bashing betreiben, wobei ich zuerst einmal nicht nachvollziehen kann, warum hier wieder einmal mehr anglizistische Begriffe statt der deutschen Sprache verwendet werden müssen. Aber es haben auch einige von Volksverhetzung gegen Russland geschrieben, das beruhigt mich beinahe schon.

Doch wie soll man ein Volk gegen Russland verhetzen, wenn dieses Russland gar nicht mehr existiert?

Das einstmals nach Demokratie und Rechtstaatlichkeit, nach Glasnost und Perestroika strebende Russland wurde bis in seine Grundfesten von einem nachgewiesenen Völkermörder und Kriegsverbrecher nach seiner Machtergreifung zerschlagen und ins post-stalinistische, sowjetfaschistische Putingrad umgewandelt. Wie soll man angebliche Volksverhetzung gegen ein Volk und einen Staat betreiben, die sich selbst der größte Feind sind, die schlimmsten aller Volksverhetzer gegen das eigene Volk, ein Staat, in dem Andersdenkende, Freiheitsliebende und Liebende überhaupt einer faschistoiden, autoritären und menschenverachtenden Unterdrückung und Verfolgung, einer brutalen Repression ausgesetzt sind, nur weil sie Menschen des eigenen Geschlechtes lieben?

Wie soll man angebliche Volksverhetzung gegen ein Volk und einen Staat betreiben können, der alle Grundrechte der Menschen mit Füßen tritt, wo das Volk von einem skrupellosen Zaren mit eiserner Faust im Würgegriff gehalten, in dem das gedachte, geschriebene und ausgesprochene Wort als Angriff auf die Staatsmacht verunglimpft und kriminalisiert wird, in dem es keinerlei Meinungs- und Pressefreiheit gibt, keine funktionierende, rechtstaatliche unabhängige Justiz, siehe

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/30/pure-willkur-oder-auch-unrechts-justiz/

wo Menschen wie zu Zeiten des Josef Stalin in unvorstellbar finsteren Gefängnissen seelisch zerbrochen, misshandelt, gefoltert und ermordet werden, weil sie es gewagt haben offen nach Rechtstaatlichkeit, nach freien, nicht-manipulierten Wahlen und demokratischen Grundrechten zu fragen?

neue russische Flagge 2

Wie soll man angebliche Volksverhetzung gegen ein Volk und einen Staat betreiben können, der auf das Völkerrecht nur verächtlich pisst und spuckt, der massenmörderische Terrororganisationen finanziell und logistisch, auch mit schwerem Kriegsgerät und Waffen aller Art unterstützt und sich so aktiv am Völkermord beteiligt, der gegen das Völkerrecht und die europäische Nachkriegsordnung widerrechtlich zum wiederholten Mal einen souveränen Nachbarstaat mit seiner „roten Armee“ überfällt und ins sowjetfaschistische Reich wieder einzugliedern versucht, nachdem die stalinistische Sowjetunion am selbstverschuldeten Staatsbankrott untergegangen ist?

Niemand, kein Mensch kann ein Volk, einen Staat und auch keine Religionsgemeinschaft verunglimpfen oder sogar beleidigen, die keine Ehre, keine Würde, kein Selbstverständnis für die Menschen- und Selbstbestimmungsrechte seiner Mitglieder und kein Verantwortungsgefühl für das eigene politische Fehlverhalten und Handeln besitzen, die schon allein durch ihre bestehende Existenz eine Beleidigung des Menschheitsgedankens und der menschlichen Gemeinsamkeit darstellen.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 08

Wie soll man angebliche Volksverhetzung gegen ein Volk und einen Staat betreiben können, der völkerrechtswidrig einen souveränen Nachbarstaat mit Krieg überzieht, seine sowjetfaschistischen Staats-Terroristen zu Tausenden über die Grenze schickt, um den Nachbarstaat militärisch zu destabilisieren, der die bestehenden territorialen Grenzen missachtet und die Halbinsel Krim, also einen zweifelsfrei rechtmäßigen Teil der Ukraine, einfach diktatorisch annektiert, wie der deutsche Kriegsverbrecher und Völkermörder Adolf Hitler 1936 gegen die souveräne Tschechoslowakei mit der Annektierung des Sudentenlandes?

Niemand kann gegen ein Volk und einen Staat Verhetzung betreiben, dessen Imperator und Diktator irrational der Völkergemeinschaft mit dem 3.Weltkrieg droht, wohlwissend, dass dies die atomare Auslöschung nicht nur von Putingrad / ehem. Russland bedeuten würde, sondern der gesamten Menschheit, ein Volk und ein Staat, der so unendlich weit von dem Grundgedanken einer Volksherrschaft, von Demokratie und Freiheit entfernt existiert, wie der Planet Pluto in unserem Sonnensystem, einsam und weit entfernt von jeglichem Lichtblick in der Eiseskälte der Finsternis.

Und der Logik folgend wird dieses Volk auch von einem dämonenartigen Tyrannen, dem mächtigen Fürsten der Finsternis absolutistisch regiert

Darth Vader Putin klein

einem nachweislichen Kriegsverbrecher und Völkermörder, einem machtversessenen Diktator, dessen Vision die Wiedererstehung der untergegangenen stalinistischen Sowjetunion ist.

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Na gut, Putin lässt sich nicht gerne als Kommunist bezeichnen, aber immerhin war er im 2.Tschetschenienkrieg der noch existierenden Sowjetunion hauptverantwortlicher Befehlshaber für die ganz typischen und menschenverachtenden Kriegsverbrechen, die man von den sowjetfaschistischen Truppen schon aus der Afghanistan-Besetzung kannte: Massaker an widerstandsunfähigen unbewaffneten Zivilisten, an Frauen, Kindern und Greisen, ideologisch und religiös gesteuerte systematische Massenvergewaltigungen an minderjährigen Mädchen, ihren Müttern, Frauen jeden Alters, um die muslimischen Tschetschenen zu demütigen, indem er ihre weiblichen Mitbürger auf brutalste Art schänden ließ. Sexuelle Gewalt als abschreckende Waffe im Krieg.

Das ist wahr, die US-geführten Truppen im Irak und in Afghanistan, ihre nicht unmittelbar dem Kommando unterstehenden Söldnertruppen und Privatarmeen haben dies in diesen beiden Ländern ganz genauso gemacht und ähnliche Kriegsverbrechen begangen.

Aber es wird dadurch nicht gerechter und schon gar nicht richtiger oder weniger verbrecherisch, weil andere Besatzungstruppen in anderen Ländern das ebenfalls getan haben.

Putin, der sein Riesenreich aus purer Dummheit erneut in eine wirtschaftliche Katastrophe steuert, in den abzusehenden Staatsbankrott, siehe  

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/29/putins-sture-dummheit-zerschlagt-die-putinisch-russische-wirtschaft/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/23/nachtrag-zu-der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/25/2-nachtrag-zu-der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/05/der-putinische-gockel-plustert-sich-auf/

Putingrad hat sich zu einer Bedrohung für die gesamte Menschheit entwickelt, einem Unrechtsstaat, zu dem es in absehbarer Zukunft keinerlei vertrauensvolle Partnerschaft und Koexistenz mit freien und demokratischen Staaten und Völkern mehr geben kann, in dem ein tumber Nationalismus sein wüstes Unwesen treibt und sich immer mehr dem faschistischen 3.Reich Deutschlands unter Hitler, Göbbels, Göring, Himmler und Konsorten annähert. Natürlich habe ich auch die Zeichen der Zeit erkannt, und darüber sogar einen ziemlich ausführlichen Beitrag veröffentlicht unter dem Titel:  Die ausgesprochen seltsame Kooperation der Faschisten  –  siehe  

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/28/die-seltsame-kooperation-der-faschisten/

Ich habe auch durchaus verstanden, dass das post-stalinistische Putingrad auf die Wiedererstehung der alten sowjetfaschistischen und pseudo-sozialistischen Sowjetunion ausgerichtet ist, aber zur Zeit eben sehr totalitär nationalistisch agiert, von der politische Elite im Kreml bis in die breite, vielzählige und mindergebildete Volksmasse. Ich habe verstanden, dass man das alles im Zusammenhang betrachten muss, – ich kann das sogar nachvollziehen.  Putingrad / ehem. Russland existiert patriotisch nationalistisch  –  und in absehbarer Zukunft wieder (pseudo-)sozialistisch, also zusammengefasst definiert nationalsozialistisch. Das passt hervorragend zur anti-demokratischen, faschistischen Front National und ihrem vorsitzenden Maschinengewehr der europäischen Ultrarechten Marine Le Pen, die in ihrem Wahlkampf in Frankreich von Putins Gnaden mit zig Millionen finanziell unterstützt wurde. Das ist doch eine wirklich gute Ausgangsbasis für einen Neubeginn des Sozialismus in Putingrad. Alle ehemaligen Sowjetrepubliken mit Militärmacht und Krieg heimgeholt in das große Reich und einen Freundschaftspakt mit den europäischen Faschisten geschlossen, wie einst Hitler und Stalin  –  siehe

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/28/die-seltsame-kooperation-der-faschisten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/21/ein-angebot-wie-der-hitler-stalin-pakt/

Eine würdige Nachfolgerin von Eva Braun hat sich ebenfalls schon eingefunden,  siehe

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/18/zar-vladimir-putins-irrationale-drohungen-mit-dem-3-weltkrieg/

Hitler - Stalin

… was die naheliegende Frage aufwirft, ob Zar Vladimir Putin, der Mörderische, wie seine großen Vorbilder Josef Stalin und Adolf Hitler auch nicht mit Weibern kann und deswegen Schwule und Lesben hasst wie die Pest, weil er sich selber hasst. Das Positivste, was in den letzten Jahren von ihm zu erfahren war, ist seine Krebserkrankung, die ihm angeblich körperlich schwer zu schaffen macht. Das wiederum weckt die Hoffnung, dass er in einem fürchterlichen Siechtum mit unvorstellbaren Schmerzen, vollgepumpt mit Morphium bis zu seinem hoffentlich baldigen Tod schwer zu leiden hat, wie seine zahllosen Opfer unter ihm gelitten haben und noch immer leiden.

Dabei darf auf keinen Fall die unwiderlegbare und jahrzehntelang totgeschwiegene geschichtliche Tatsache verschwiegen werden, dass diese ideologische Pervertierung der kommunistischen Weltanschauung, die von Beginn an wie eine spirituell religiöse Sekte mit totaler Gehirnwäsche dogmatisch geführt wurde, nicht neu ist. Schon der ideologische „Führer“ der Oktober-Revolution Wladimir Illjitsch Uljanow, genannte Lenin, war nicht nur ein egomanischer. machtversessener und despotischer Massenmörder, der große Anstrengungen unternahm jeglichen ideologischen Widerspruch, jegliche Opposition gegen „seine“ Revolution mit Mord und Totschlag im Keim zu ersticken, finanziert bereits im Vorfeld des Umsturzes von 1918 vom deutschen Generalstab, der sich mit zig-Millionen Reichsmark im 1.Weltkrieg den Rücken freizuhalten versuchte und die Front gegen Russland mit einer Art Vorläufer des Hitler-Stalin Paktes loswerden wollte. Durch dieses Abkommen zwischen dem kommunistischen Revolutionsführer Lenin und dem kriegstreiberischen deutschen Militarismus des zuende gehenden deutschen Kaiserreiches, also genau jenes „Klassenfeindes“ und der „Kapitalistenschweine“, der „feudalkapitalistischen Unterdrücker und Ausbeuter der Arbeiterklasse“ gegen die die Oktoberrevolution von den einfachen kleinen russischen Menschen durchlitten wurde, machte den Weg frei zum Krieg gegen die Alliierten aus England, Frankreich und Amerika und endete im geschichtlich bekannten Fiasko des deutschen Volkes, jenes Fiasko, das der Logik folgend Hitler und die NSDAP an die Macht brachte. 

Putin in Hitlerpose 3

Mehr als 75 Jahre brutaler, menschenverachtender Stalinismus, Verfolgung, Bespitzelung, Gängelung, Unterdrückung und hemmungslose Gewalt gegen widerstandsunfähige Bürger der Sowjetunion durch zutiefst korrupte Parteikader hinterlassen unauslöschbare Spuren über Generationen, wirkt sich im täglichen Denken und Handeln desaströs und bedrohlich aus. Massive Gewaltanwendung und organisierte Schwerstkriminalität sind zwangsläufige Folgeerscheinungen nach dem endgültigen Zusammenbruch der sowjetfaschistischen Sowjetunion, die der selbsternannte Zar Vladimir Putin, der Mörderische, nun zu gerne in der Realität zu neuem Leben erwecken würde. Welcher Denkungsart die putinischen Staats-Terroristen und Sowjetfaschisten mit der Lizenz zum Morden entsprechen, mit welch brutaler, menschenverachtender Skrupellosigkeit sie Menschen als Massenmörder massakrieren, hat sich mehr als deutlich am 12.08.2014 beim vorsätzlichen Abschuss der Malaysischen Passagiermaschine MH17 mit 298 Toten, davon allein mehr als 80 Kindern gezeigt,  –  siehe 

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putins-staatsterroristen-mit-der-lizenz-zum-morden/

MH17-Absturz 1

MH17-Absturz 2

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putin-der-morderische-schzickt-zig-tausend-soldaten/

… und diese widerliche Verlogenheit und brutale Mordversessenheit im Alkohol- und Drogenrausch, die Leugnung jeglicher Verantwortung für Massenmord durch die Sowjetfaschisten, den Kreml-Staats-Terroristen, die sich selber in unfassbarer Heuchelei und patriotisch als die Verteidiger Neu-Russlands und als Separatisten bezeichnen, zeigt sich jetzt wieder beim Raketenangriff auf Mariupol mit mehr als 30 toten Zivilisten und zahllosen Verletzten. Geschichtlich ist diese Leugnung von Staatsterrorismus und Massenmord nur allzu vertraut aus der unmittelbaren Nachkriegszeit in Deutschland, wo es blitzartig mit der Niederschlagung des Hitler-Faschismus keine Verantwortlichen, keine Nazis mehr gab und nie gegeben hat, alles nur Mitläufer, Befehlsempfänger und Sesselfurzer, die von Nichts gewusst oder geahnt haben. Aber heute, im Medienzeitalter der schnellen Nachrichtenübertragung, ist es nicht mehr über so lange Zeit möglich derartige Lügen aufrecht zu erhalten. Spionagesatelliten und hochspezialisierte Abhöreinrichtungen für Telefon, Funk und Internet machen bei allen uns bereits bekannten Nachteilen aber auch die Geheimhaltung von Staatsverbrechen nahezu unmöglich. Daher weiß die halbwegs informierte Öffentlichkeit längst, dass es pro-russische Staats-Terroristen mit der Lizenz zum Morden waren, die die 80 Kinder und insgesamt 298 Toten von MH17 zu verantworten haben, dass sie diese Linienmaschine ohne Rücksicht auf Verluste abgeschossen haben.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 17

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 22

Die Nazis machten aus Auschwitz einen ewigen jüdischen Friedhof

Eine Hölle aus Hass und Gewalt

Europa und Deutschland erinnern an Auschwitz-Befreiung

Warum wir in den Abgrund von Auschwitz blicken müssen

Die perverse Geschichte der Menschenverachtung und des Völkermords wiederholt sich z.Zt. durch die militärische Aggression Putingrads in der Ukraine

NS-Vernichtungslager Auschwitz – Gedenkfeiern erinnern an Millionen Holocaust-Opfer

Gauck: „Keine deutsche Identität ohne Auschwitz“

Unverkennbare Parallelen zum sowjetfaschistischen Putingrad und dem Ukrainekrieg

Raketen Explosionen mitten in Wohngebieten

Video zeigt Raketenangriff auf Mariupol

Pro-russische Sowjetfaschisten starten eine Militäroffensive 

Eine Autokamera zeigt den Raketenangriff auf das Wohngebiet

Große Empörung über Raketenangriff

Die Ukraine betrauert die Toten von Mariupol

Sowjetfaschisten greifen Mariupol mit russischen Raketen an 

Ukraine ruft nach Raketenangriff auf Mariupol Staatstrauer aus

30 Tote nach Raketenangriff durch pro-russische Staats-Terroristen auf Mariupol

Die Ukraine will die Sowjetfaschisten vor dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag anklagen

Der Krieg in der Ostukraine eskaliert mit 30 Toten in Mariupol

Mariupol wäre für die Sowjetfaschisten ihr wertvollster eroberter Ort   

Kiew will Rebellen vor Haager Strafgerichtshof bringen    

Sowjetfaschisten beschießen Markt in ukrainischer Hafenstadt 

Eine „Hölle von Hass und Gewalt“ – so nannte Polens Präsident Komorowski Auschwitz bei einer Gedenkfeier zur Befreiung des deutschen Vernichtungslagers vor 70 Jahren. Es sei ein ewiger jüdischer Friedhof. Zuvor hatte Bundespräsident Gauck im Bundestag betont, es gebe keine deutsche Identität ohne Auschwitz. Viele Staatsgäste aus aller Welt nahmen an der Gedenkfeier teil, obwohl niemand gezielt eingeladen wurde. Es stand allen frei daran teilzunehmen und auf seine Weise dem Gedenken an den Holocaust und dem Massenmord an Juden, Homosexuellen, Sinti und Roma, Regimegegner und anderen Opfern des NS-Regimes die Ehre zu erweisen. Zu den Staatsgästen beim Gedenkakt in dem ehemaligen Konzentrationslager, das heute auf polnischem Gebiet liegt, zählten u.a. Frankreichs Präsident François Hollande, der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko, Bundespräsident Joachim Gauck und sein österreichischer Amtskollege Heinz Fischer. 

Nur einer fehlte bei der Gedenkfeier, monierte aber über die Medien, er sei dazu nicht spezifisch eingeladen worden, obwohl niemand an internationalen Gästen durch die polnische Regierung aus- oder eingeladen worden war: Der neue Zar aus dem ehemaligen Russland / jetzt Putingrad, Zar Vladimir Putin der Mörderische. Das polnische Außenministerium teilte mir, falls Putin den Wunsche gehabt habe zu kommen, hätte er teilnehmen können. Aber seine Nicht-Anwesenheit ist auch leicht nachzuvollziehen, denn zum Einen ist das polnisch-russische Verhältnis z.Zt. äußerst angespannt, Polen einer der schärfsten Kritiker putinischer Aggressions-Politik und der militärischen Neuordnung der Grenzen in Europa, sodass der putinische Zar befürchten musste mit unverhüllter Verachtung empfangen zu werden. Die politischen Beziehungen zwischen Polen und Putingrad / ehem. Russland waren noch weiter belastet worden durch eine Aussage des polnischen Außenministers Grzegorz Schetyna. Er hatte in einem Radiointerview die Befreiung von Auschwitz ukrainischen und nicht sowjetischen Soldaten zugeschrieben. Das russische Außenministerium warf Polen daraufhin „antirussische Hysterie“ und eine „Verhöhnung der Geschichte“ vor. Putin warnte seinerseits bei einer eigenen Zeremonie in Moskau vor Geschichtsklitterung. „Jegliche Versuche, die Ereignisse zu vertuschen und zu verzerren sowie die Geschichte umzuschreiben, sind inakzeptabel und unmoralisch.“

Zum Anderen darf man als Beobachter ganz offen fragen, warum sollte der Aggressor, Kriegstreiber, Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische, der unbestritten würdelose Nachfolger des Völkermörders und Kriegsverbrechers aus dem deutschen 3.Reich Adolf Hitler, an einer Gedenkfeier für die Opfer eines faschistischen Unrechtsstaates in Auschwitz teilnehmen, wo er doch selber totalitärer „Führer“ und selbsternannter Zar eines anti-demokratischen sowjetfaschistischen Unrechtsstaates ist, in dem es hinreichend eigene Konzentrationslager bis in die Jetztzeit gibt, auch wenn sie von den regierenden Sowjetfaschisten anders bezeichnet werden?

Auch eine Teilnahme an Feierlichkeiten in Tschechiens Hauptstadt Prag und im früheren NS-Konzentrationslager Theresienstadt hatte Putin abgesagt – obwohl der Moskau-freundliche Staatschef Milos Zeman ihn eingeladen hatte. Die Vereinigung Jüdischer Gemeinden in Tschechien protestierte jedoch gegen eine Anwesenheit Putins.

Am 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz haben führende Politiker zum entschlossenen Vorgehen gegen Rassismus und Antisemitismus aufgerufen. Bei einer Gedenkveranstaltung in dem ehemaligen deutschen NS-Vernichtsungslager sagte der polnische Präsident Bronislaw Komorowski: „Die deutschen Nationalsozialisten haben meine polnische Heimat zum ewigen jüdischen Friedhof gemacht.“ Auschwitz sei eine „Hölle von Hass und Gewalt“ gewesen, sagte er vor etwa 300 Überlebenden und vor Staatsgästen aus 50 Ländern. Der Überlebende Roman Kent mahnte die Politiker, sich der Grausamkeiten der Nazis zu erinnern und für Toleranz zu kämpfen. „Wir wollen nicht, dass unsere Vergangenheit zur Zukunft unserer Kinder wird“, sagte er und kämpfte mit den Tränen. Komorowski würdigte auch den Einsatz der Roten Armee. Sie verdiene Respekt und Anerkennung. Er zog zugleich eine Parallelle zwischen „zwei totalitären Systemen“ der Nationalsozialisten und des sowjetischen Diktators Josef Stalin, der im Zweiten Weltkrieg unter anderem im Wald von Katyn nahe der Stadt Smolensk etwa 22.000 polnische Offiziere hatte hinrichten lassen. Soldaten der Roten Armee hatten am 27. Januar 1945 das Lager Auschwitz befreit. Sie fanden dort 7500 kranke und entkräftete Häftlinge vor. Die meisten Opfer waren Juden. Aber auch Sinti und Roma, sowjetische Kriegsgefangene, Polen, Homosexuelle und politische Häftlinge wurden im größten deutschen Vernichtungslager getötet.

 

Auschwitz

Atemlos
schweigt selbst
der Himmel
so grau
wie Erinnerung

Doch flüstern
die Steine
tausende Namen
im hohen Hartgras

Vögel bleiben leise
in der Ferne
meiden diesen Ort
still und flach
liegt das Land
unter kalter Sonne

Seelenfriedhof
preisgegeben
dem Blick
auf halbverkohlte
Baracke
mit Feuer
erneut geschändet
zerschlagene Fenster
geborstenes Glas
die Mahntafel
hoch aufgerichtet
fast obszön
in ihrem kalten Stahl
und schwarzer Schrift
dräuende Geschichte

Nirgends
ist der Tod
so spürbar präsent
mürbe Schienenstränge
erzählen
erbarmungslos stumm
vom Transport
von der Selektion
der Opfer ins Gas
ins Feuer

Zum Schweigen
bist Du verurteilt
die Kehle
schmerzhaft trocken
spürst
die Schattenhände
der Toten
die Dich führen
in das Grauen
von gestern

Nichts ist vergessen

Du weinst
aber alle Tränen
können nicht tilgen
oder beschwichtigen
nicht einmal trüben
den Blick
auf diesen Ort
dessen Name
der Unmenschlichkeit
Synonym
in alle Ewigkeit

©  Hans B.

 

Putingrads totalitärer und latent gewaltbereiter Zar und sogenannter Präsident Vladimir Putin soll im vergangenen Jahr den damaligen ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch dazu gedrängt haben, die Proteste auf dem Maidan in Kiew gewaltsam mit Militär und Paramilitär niederzuschlagen. Dies berichtet die „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ mit Verweis auf den ehemaligen polnischen Außenminister Radoslaw Sikorski, der dies aus „nicht-öffentlichen Quellen“ wissen will. So habe Putin Janukowitsch am Telefon aufgefordert, „richtig hart“ durchzugreifen und die Proteste „niederzuschlagen“. Die Fortsetzung dieser kriegerisch aggressiven Politik aus dem Kreml durch den putinischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische spiegelt sich jetzt im Raketenangriff auf Mariupol. 30 Menschen sterben, über 100 werden bei einem Raketenangriff verletzt. Die Gewalt in der Ostukraine erreicht immer neue Dimensionen. Ein Amateurvideo zeigen dramatische Szenen – und wie wahllos die Raketen in bewohntes Gebiet einschlagen.

Mehrere Raketen schlagen am Samstag in der ukrainischen Hafenstadt Mariupol ein und töten mindestens 30 Menschen, über 100 werden verletzt. Von dem Beschuss sind nun Amateuraufnahmen aufgetaucht. Die Bilder stammen vom Youtube-Kanal „Globalleaks“ und zeigen mutmaßlich Bilder von dem tödlichen Angriff. Die Außenminister der Europäischen Union kommen am Donnerstag zu einem Sondertreffen zum Ukraine-Konflikt zusammen. Das kündigte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini heute im Kurzbotschaftendienst Twitter an. Nach Angaben von Mogherinis Büro hatten sich mehrere EU-Staaten wegen der militärischen Zuspitzung des Konflikts am Wochenende für eine solche Sondersitzung ausgesprochen und neue Sanktionen gegen Russland gefordert.

Die Beziehungen zwischen Putingrad / ehem. Russland und dem Westen haben nach dem Angriff einen neuen Tiefpunkt erreicht. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Putingrad / Russland aufgefordert, seinen Einfluss auf die Rebellen geltend zu machen. Merkel habe am Sonntag mit dem putinischen Zaren und sogenannten Präsidenten Vladimir Putin telefoniert, teilte ein Sprecher der Bundesregierung mit. Dabei habe sie Putin aufgefordert, neue Eskalationen zu verhindern und „im Sinne einer Umsetzung von Minsk mit Nachdruck auf die Separatisten einzuwirken“. Zuvor hatte Sowjetfaschistenführer Alexander Sachartschenko die Offensive auf die Hafenstadt verkündet. Zum Raketenangriff äußerte sich Sachartschenko erst Stunden später. Dabei bestritt er eine Verantwortung für den Angriff und sagte, die Offensive habe noch nicht begonnen. Seine Streitkräfte sparten sich noch „ihre Kraft“ und hätten noch „keine aktiven Operationen in Mariupol vorgenommen“. Eine mögliche Einnahme der strategisch wichtigen Hafenstadt nannte Sachartschenko „den bestmöglichen Tribut für all unsere Toten“.

Nach Erkenntnissen der OSZE wurden die Raketen vom Typ Grad und vom Typ Uragan eindeutig von Gebieten in der Ostukraine gestartet, die von prorussischen Sowjetfaschisten kontrolliert werden. Eine Untersuchung der Krater habe gezeigt, dass die Einschläge von Raketen stammten, die aus dem Osten und dem Nordosten von Mariupol abgefeuert worden seien, berichtete die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa am Samstagabend. Die Geschoße seien in 400 Meter Entfernung von einer Straßensperre der ukrainischen Armee gelandet. Die OSZE verurteilte den „schändlichen“ Raketenangriff auf das Wohngebiet, bei dem auch Frauen, Kinder und ältere Menschen getötet worden seien. Die Führung in Kiew hat für Sonntag eine Staatstrauer ausgerufen. Am Mittag solle es eine Schweigeminute geben, ordnete Präsident Petro Poroschenko an. Das ukrainische Militär verstärkte seine Stellungen rund um die Stadt und schickte weitere Truppen. Die pro-russischen Staats-Terroristen haben Stellungen rund zehn Kilometer vor den Vororten von Mariupol. Die Raketen trafen nach Polizeiangaben Wohnhäuser, Läden und Marktstände, die dadurch in Brand gesetzt wurden. Es seien viele Menschen auf dem Marktplatz gewesen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Kiew trafen drei Salven aus Grad-Raketenwerfern Mariupol und Umgebung. „Das Gebiet, das angegriffen wurde, ist riesig“, sagte der Bürgermeister der Stadt, Juri Chotlubej, in einer Videobotschaft. „Der Beschuss kam von militanten Terroristen. Das ist offenkundig eine russische Aggression, die zu fürchterlichen Verlusten für die Bewohner im Osten der Stadt geführt hat.“

Der Vorstoß begräbt vorerst alle Hoffnungen, dass es bald zu einer Waffenruhe zwischen den beiden Seiten kommen könnte. Deutschland und Frankreich hatten sich zuletzt mit der Unterstützung Putingrads um einen neuen Anlauf für ein Friedensabkommen bemüht. Die Sowjetfaschisten lehnten das aber ab und kündigten die Offensive an mehreren Fronten an. „Die Zeit ist gekommen, dass sie ihre Unterstützer nennen“, sagte der Ukrainische Präsident Poroschenko in einem offensichtlichen Verweis auf Putingrad. „Die Hilfe für die Extremisten, Waffenlieferungen, Ausrüstung und die Ausbildung der Männer – ist das nicht Förderung von Terrorismus?“

US-Präsident Barack Obama machte bei einem Besuch in Indien die Führung in Moskau für den jüngsten Bruch des Waffenstillstands mitverantwortlich. Die USA würden alle Optionen – außer einem militärischen Eingreifen – prüfen, um den Druck auf Putingrad zu erhöhen. EU-Ratspräsident Donald Tusk erklärte, die Europäische Union müsse ihre Politik auf der Basis „kalter Tatsachen und nicht von Illusionen“ verschärfen. Putingrad blockierte am Samstag eine Erklärung des UN-Sicherheitsrates, in der die prorussischen Staats-Terroristen für die eskalierende Welle der Gewalt verantwortlich gemacht werden. Nach Angaben der Nato wird ihre Offensive von putinischen Truppen mit modernem Kriegsgerät wie Drohnen und Raketenwerfern unterstützt. Für die Tat machen Nato und Ukraine die Separatisten um ihren Chef Alexander Sachartschenko verantwortlich. Die Hafenstadt liegt etwa 100 Kilometer südlich der Industriestadt Donezk und 50 Kilometer von der russischen Grenze entfernt. Der strategisch wichtige Ort liegt zwischen Russland und der von Russland annektierten Krim. Sie wird nicht von Separatisten kontrolliert, würde aber bei einer Eroberung durch die Sowjetfaschisten den Weg frei machen für eine Landverbindung zwischen der Krim und den von den pro-russischen Staats-Terroristen kontrollierten und besetzten Gebieten der Ostukraine. Das würde es den Kriegstreibern im Kreml ermöglichen die kämpfenden Sowjetfaschisten in dem Gebiet unbeobachtet und unkontrolliert mit Waffen und anderem Nachschub auf kürzestem Weg zu versorgen.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 11

Obama sagte in Neu-Delhi, die USA würden den bisherigen Ansatz weiterverfolgen, den Druck auf Russland zu erhöhen. Die Separatisten würden von Moskau ausgerüstet, finanziert, ausgebildet und durch Truppen unterstützt. „Ich habe klar gemacht, dass es für uns nicht zielführend wäre, wenn wir uns in einen militärischen Konflikt mit Russland begeben. Aber wir können der Ukraine dabei helfen, ihr Staatsgebiet zu kontrollieren.“ Der polnische Ministerpräsident Tusk erklärte auf Twitter, erneut habe eine Politik der Beschwichtigung den Aggressor zu mehr Gewalt ermutigt. Mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko habe er darüber gesprochen, was die internationale Gemeinschaft angesichts der zunehmenden Gewalt tun sollte. Lettland, das den Vorsitz im Rat der EU innehat, regte ein außerordentliches Treffen der EU-Außenminister an, um über die Lage zu beraten und evt. Kiew und die Ukraine in ihrem Kampf gegen die post-stalinistische Kriegsaggression mit neuen, modernen Abwehrwaffen auszurüsten.

Die beiden CDU-Außenpolitiker Karl-Georg Wellmann und Elisabeth Motschmann betonten, dass eine geschlossene Antwort nötig sei. Auch der außenpolitische Sprecher der Grünen, Omid Nouripour, sagte am Sonntag: „Genauso, wie die Aufhebung der Sanktionen bei einer Deeskalation erfolgen muss, darf die EU die aktuelle Eskalationspolitik des Kremls nicht unbeantwortet lassen.“

Putingrad ehem. Russland hat wiederholt dementiert, mit eigenen regulären Soldaten im Osten der Ukraine vertreten zu sein. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärte dagegen, die Rebellen würden nachweislich von putinischen Einheiten mit Luftabwehr-Systemen, Drohnen und modernen Raketenwerfern sowie elektronischer Kriegsführung unterstützt. Die Satelitenaufnahmen und heimlich aufgenommene Videobilder vom Einmarsch sowjetischer Truppen über die Grenze in der Ostukraine sprächen eine mehr als deutliche Sprache, auch wenn die Panzer keine Hoheitszeichen trügfen. Die Kämpfe in der Ostukraine hätten drastisch zugenommen. Es gebe Hinweise auf eine großangelegte Offensive gegen mehrere Orte in den Bezirken Luhansk und Donezk sowie gegen Mariupol. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini verurteilte den Angriff auf Mariupol.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 18

Die russische Delegation der Parlamentarischen Versammlung des Europarates will den Entzug ihres Stimmrechts wegen Annexion der Krim nicht länger hinnehmen. Die 18 Parlamentarier würden vorübergehend aus der Versammlung ausziehen, falls diese Sanktion nicht aufgehoben werde, sagte der Präsident der russischen Staatsduma, Sergej Naryschkin, am Sonntag in Straßburg. Die Präsidentin der Versammlung, Anne Brasseur, betonte, dass die Annexion der Krim ein Verstoß gegen internationales Recht sei. Die Versammlung der 318 Parlamentarier aus den 47 Europaratsländern prüft diese Angelegenheit am Montag.

Nach dem Tod zahlreicher Zivilisten in der Ostukraine will die prowestliche Führung in Kiew die moskautreuen Separatisten wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit verklagen. Der Nationale Sicherheitsrat wies die Regierung am Sonntag an, die Aufständischen wegen Delikten im Bürgerkrieg beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag anzuklagen. Zudem soll sich die Regierung dafür einsetzen, die selbst ernannten „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk international als Terrororganisationen zu ächten.

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siehe        http://www.tagesschau.de/inland/auschwitz-gedenken-109.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/europa-und-deutschland-erinnern-an-auschwitz-befreiung-2169257.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/auschwitz-komorowski-nazis-machten-aus-polen-einen-ewigen-friedhof-aid-1.4829838

http://www.sueddeutsche.de/politik/holocaust-gedenken-warum-wir-in-den-abgrund-von-auschwitz-blicken-muessen-1.2322790

http://www.focus.de/politik/deutschland/ns-vernichtungslager-auschwitz-gedenkfeiern-erinnern-an-millionen-holocaust-opfer_id_4432773.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/joachim-gauck-zum-jahrestag-der-auschwitz-befreiung-vom-auftrag-recht-zu-tun/11289484.html

http://www.derwesten.de/politik/die-aktualitaet-von-auschwitz-id10280956.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/70-jahre-auschwitz-joachim-gauck-spricht-im-bundestag-13392788.html

http://www.fr-online.de/newsticker/gedenken-in-auschwitz–erinnern-ist-nicht-genug,11005786,29679316.html

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/thema_nt/article136828218/Auftrag-fuer-Zukunft.html

http://www.fnp.de/nachrichten/tagesthema/70-Jahre-nach-der-Befreiung-Ueberlebende-haben-das-Wort;art113,1234928

http://www.ksta.de/politik/kz-ueberlebende-erinnern-zum-jahrestag-der-befreiung-an-auschwitz,15187246,29673770,view,asTicker.html

http://www.taz.de/70-Jahre-nach-der-Auschwitz-Befreiung/!153617/

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4648838/Ich-bin-in-Auschwitz-mehrere-Tode-gestorben

http://www.zeit.de/news/2015-01/27/geschichte-gauck-es-gibt-keine-deutsche-identitaet-ohne-auschwitz-27125014

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6050684/-es-gibt-keine-deutsche-identitaet-ohne-auschwitz-.html

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Welt-gedachte-der-Holocaust-Opfer/174396838

http://www.nzz.ch/international/europa/gedenken-und-mahnen-1.18470125

http://www.krone.at/Welt/70._Jahrestag_Gedenken_an_Auschwitz-Befreiung-Ergreifende_Feier-Story-436550

http://www.n-tv.de/politik/Video-zeigt-Raketenangriff-auf-Mariupol-article14387401.html

http://derstandard.at/2000010828711/Polizei-Zehn-Tote-bei-Angriff-auf-Mariupol

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.pro-russland-kaempfer-starten-offensive-30-tote-bei-raketenbeschuss-in-ostukraine.b79f279f-0138-416c-8b3d-e0491c817de4.html

siehe auch Video         http://www.focus.de/politik/videos/dramatische-bilder-aus-sicht-des-autofahrers-autokamera-zeigt-raketenangriff-auf-wohngebiet_id_4429390.html

siehe auch Video         http://www.n-tv.de/politik/Video-zeigt-Raketenangriff-auf-Mariupol-article14387401.html

http://www.n-tv.de/politik/Separatisten-greifen-Mariupol-mit-Raketen-an-article14385856.html

http://www.n-tv.de/politik/Ukraine-betrauert-die-Toten-von-Mariupol-article14386941.html

http://www.huffingtonpost.de/2015/01/25/ukraine-staatstrauer-raketenangriff-mariupol_n_6540806.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-01/ukraine-mariupol-separatisten

http://www.faz.net/aktuell/politik/mindestens-30-tote-bei-rebellen-offensive-auf-mariupol-13388622.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-staatstrauer-nach-raketenangriff-auf-mariupol-a-1014864.html

http://www.krone.at/Welt/30_Tote_bei_Angriff_auf_Wohnviertel_in_Mariupol-Raketen_abgefeuert-Story-436134

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ukraine-krise-separatisten-starten-grossoffensive-in-der-ostukraine_id_4428843.html

http://www.derwesten.de/politik/ukrainer-trauern-um-die-toten-von-mariupol-id10272099.html

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-mariupol-neue-eskalation-in-der-ukraine,26429068,29655056.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article136758380/Mariupol-waere-fuer-die-Separatisten-wertvollster-Ort.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4646762/Kiew-will-Rebellen-vor-Haager-Strafgerichtshof-bringen

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article136743185/Separatisten-beschiessen-Markt-in-ukrainischer-Hafenstadt-Viele-Tote.html

 

siehe auch „Politische Lyrik“ – Unerwünschte Wahrheiten

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-17.html

vladimir_putin als Hitler

 

Lyrik ist nicht nur Poesie

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Lyrik ist nicht nur Poesie

Wir haben
verlernt
uns selbst verboten
Nein
zu sagen
wir nicken stumm
wollen hinter
Designerbrillen
blind verzogen
nicht sehen
die Zeichen
taub gebrüllt
hören wir nicht
die Schreie
auf dem Boden
der Erde
stellen uns tot
nichts rührt sich

selbst die
Massengräber
bleiben stumm

Wir denken
uns nichts dabei

©  Hans B.

Weitere Lyrik  zu unerwünschten Themen, das durchdachte Wort, Gedanke, Satz, Schlussfolgerung, These und Gegenthese finden Sie hier

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-17.html

weitere Lyrik zu verschiedensten Themen, Liebe, Natur, Erotik, aber auch Kurzgeschichten, Erzählungen und Prosa, Satiren u.v.a. finden Sie hier

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/bibliothek.html

Lyrik hören und sehen, statt lesen finden Sie hier

https://www.youtube.com/watch?v=F6JXOf4nSVM&feature=youtu.be

https://www.youtube.com/watch?v=V0a1MfdvofA

https://www.youtube.com/watch?v=cV1X_xMzS40&feature=youtu.be

https://www.youtube.com/watch?v=deA_Y8hU4qQ&feature=youtu.be

https://www.youtube.com/watch?v=i0_S8x6VtAM&feature=youtu.be

https://www.youtube.com/watch?v=StGckcI5KYo&feature=youtu.be

10-mark-schein-produktion - alternativ 3

Armes dummes Amerika – Folge 6

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Armes dummes Amerika – Folge 6

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Schusswaffe in Kinderhand 03

Ich zitiere mich selbst:

Die Verunreinigten Staaten von Amerika – USA – rühmen sich eine Hochtechnologienation zu sein, die Denkfabrik zu neuen Technologien und Weltmarktführer für technologische Innovation, mit herausragenden Hochschulen und Universitäten. Da scheint der Widerspruch umso krasser, wenn sich nicht verleugnen lässt, dass die US-Bürger weitgehend von ignoranter Dummheit gesteuert sind. Die Dummheit in den USA kennt nur die Maßlosigkeit, keine Grenzen. Das ist inzwischen hinlänglich bekannt. Die Bürger der USA sollen lt. Statistik ein ähnliches Bildungsniveau wie Uganda besitzen, wissen wenig über andere Staaten und Völker, bzw. kennen nur oberflächliche Klischees und besitzen selber keine urbane, entwickelte Kultur. Ebenso ist es in den USA  – Verunreinigte Staaten von Amerika  –  kein Staatsgeheimnis, dass ungewollte Todesopfer durch unmotivierten Schusswaffengebrauch durch unkontrollierten Besitz von Schusswaffen in Privatbesitz ohne sachgerechten Umgang verursacht werden. Es ist auch nicht neu, dass schon vielfach Kinder versehentlich andere Kinder, auch ihre besten Freunde oder sogar einen Elternteil, durch Herumspielen mit geladenen Schusswaffen getötet haben. Die emotionale Erregung ist jedes Mal enorm, wenn so etwas passiert, auch bei sogenannten Amokläufen schwer bewaffneter Schüler oder Arbeitnehmer, die sich aus den verschiedensten und meistens banalen Gründen schlecht behandelt fühlen oder tatsächlich schlecht und menschenverachtend behandelt wurden. Dann setzt großes Wehklagen ein und heuchlerische Krokodilstränen fließen.

Wie konnte das nur geschehen? Wieso kann so etwas in den USA passieren?

Mobbing ist ja bekanntlich inzwischen in den allgemeinen Kultstatus aufgestiegen und gesamtgesellschaftlich so verbreitet, wie Facebook und andere sogenannten asoziale Medien verantwortungslos den Boden dafür bereiten. Trotzdem ist die Mehrheit der US-Bürger zu dumm oder geistig degeneriert, um zu begreifen, dass das Problem nur gemildert werden kann durch rigorose Entwaffnung von Privatpersonen und strikte Waffengesetze, die auch die häusliche Lagerung von Schusswaffen regeln. Dabei spreche ich hier nicht nur von Revolvern und Kleinkaliber  Handfeuerwaffen, sondern von automatischen Schnellfeuergewehren, wie jene israelische Uzi, die den aktuellen Tod auslöste, und halbautomatische Schnellfeuerwaffen, von Pump-Guns mit Gigant Munition, wie sie normalerweise für die Tötung von Elefanten oder Nashörnern in Afrika eingesetzt wird, Munition, die in einer Haustür ein Loch in der Größe einer Waschmaschine verursacht. In den Verunreinigten Staaten von Amerika befinden sich viele Hundert-Millionen Schusswaffen in Privatbesitz incl. Hunderte Milliarden Schuss Munition, genug um einen verlustreichen, blutigen Bürgerkrieg zu exerzieren, – und die verbrecherische, terroristische US Waffenlobby setzt viele zig-Millionen Dollar für Werbekampagnen ein, um auch die noch nicht bewaffneten Privatbürger mit schweren Waffen aufzurüsten,  –  und der ohnehin reichlich unfähige US-Präsident und Totalversager im Amt Barak Obama scheitert kläglich mit einem Schusswaffen-Reformgesetz. Die USA sind eben nicht nur ein scharf und rassistisch kontrollierter Polizeistaat, sondern auch ein Staat der verfassungsgemäßen Gesetzlosigkeit und Mordmoral.

Doch gerade die Dummheit einer schweigenden Mehrheit der US-Bürger spiegelt sich auf erschreckende Weise im Verhältnis zu Schusswaffen und dessen unmotiviertem Gebrauch, haben den USA das Synonym einer gesetzlosen, menschenverachtenden Nation eingebracht.

Es hat sich nichts geändert, es ist – wie absehbar  – wieder passiert, und es kann gar nicht oft genug passieren, täglich – stündlich, das Land muss in Entsetzen und Trauer versinken, denn offenbar muss man den US-Bürgern die Erkenntnis über Schusswaffenunfälle durch versehentlich getötete Kinder regelrecht einprügeln, es muss die Seelen zerfetzen,  –  dann besteht eine winzige Chance der Umkehr, dass sich endlich die Mehrheit der US-Bürger entwaffnen lässt. Tun sie das nicht, ist es nur gerecht und richtig, dass noch viel, viel mehr zahllose Menschen – auch Kinder und Kleinstkinder – durch ungerechtfertigten Schusswaffengebrauch zu Tode kommen, dann haben es die gesetzlosen US-Bürger schlicht nicht besser verdient und verdienen die Eltern auch kein Mitleid, keinen Trost. Im Gegenteil, sie sollten wegen fahrlässiger Tötung durch unsachgemäße Lagerung von Mordwaffen vor Gericht gestellt und zu langjährigen Haftstrafen verurteilt werden.

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Tod im Laufstall

Fünfjähriger erschießt neun Monate alten Bruder

Fünfjähriger erschießt Säugling im Laufstall

Zwei 11- und 15-jährige Mädchen erschossen ihren Bruder

Fünfjähriger erschießt Säugling in den USA beim Spielen

Die Pistole lag frei zugänglich auf dem Elternbett 

Ein Fünfjähriger hat seinen neun Monate alten Bruder erschossen. Der Junge traf das Baby tödlich in den Kopf. Das Kleinkind spielte in seinem Laufstall, als der ältere Bruder versehentlich den Schuss aus einer für ihn frei und leicht zugänglichen Pistole auslöste.

US-Medienberichten zufolge lag die Waffe auf einem Bett. Wie es hieß, geht die Polizei davon aus, dass der Fünfjährige das Baby im US-Bundesstaat Missouri versehentlich tötete. Ob Erwachsene zur Rechenschaft gezogen werden, blieb zunächst unklar. Die Mutter der Kinder hatte nach dem Vorfall vom Montag in der Ortschaft Elmo die Notrufnummer gewählt. CNN zufolge meldete sie wahrheitswidrig, das Baby sei vom Geschoss eines Paintball-Gewehres getroffen worden. Tatsächlich habe es sich um einen Magnum-Revolver gehandelt. Der Polizei zufolge gehöre er nicht der Mutter, sondern einem Verwandten.

Kinder üben mit Maschinenpistolen 7

In den USA mit ihrem äußerst liberalen Waffenrecht kommt es immer wieder zu tragischen Zwischenfällen mit Waffen in Kinderhänden. So hatte im Dezember ein Zweijähriger in einem Supermarkt in Idaho seine Mutter erschossen. Die Waffe steckte in der Tasche der Frau. Auch in der ländlichen Region um Elmo gibt es in vielen Haushalten Waffen, wie der zuständige Bezirkssheriff Darren White CNN sagt. „Wir sind hier große Unterstützer von Waffen… Wir haben eine Menge Waffenbesitzer. Sie jagen damit, betreiben Schießsport. Die meisten Leute sind sehr auf Sicherheit bedacht, und dies ist einer von jenen Fällen, in denen alles auf falsche Weise zusammenkam.“

Sie sind noch minderjährig und stehen bereits unter Mordverdacht: Im US-Bundesstaat Florida sollen zwei 11 und 15 Jahre alte Schwestern am Montag ihren 16-jährigen Bruder erschossen haben. Die Polizei geht von Mord aus. Die Ältere der beiden Mädchen, die 15 Jahre alte Ariel, holte laut den Ermittlungen eine Waffe aus dem Schlafzimmer der Eltern, die sich zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause aufhielten. Anschließend soll sie ihren Bruder im Wohnzimmer erschossen haben. Die jüngere Schwester Nicole habe der 15-Jährigen bei der Tat geholfen, wie die Polizei des Bezirks Columbia County am Dienstag mitteilte. Wie genau diese Hilfestellung aussah, ist bisher jedoch nicht bekannt. Auch dem 11-jährigen Mädchen wird vorsätzlicher Mord zur Last gelegt, beide wurden festgenommen.

Zum Tatzeitpunkt war auch die dreijährige Schwester der Kinder zu Hause. Das Kleinkind beobachtete die Tat zwar nicht, wurde jedoch von den älteren Schwestern nach dem mutmaßlichen Mord allein zurückgelassen. Die Dreijährige befindet sich nun in der Obhut des Jugendamtes. Die Eltern wurden wegen Vernachlässigung ihrer Aufsichtspflicht ebenfalls festgenommen. Es handelt sich um einen 37-jährigen LKW-Fahrer, der zum Zeitpunkt der Tat berufsbedingt nicht zu Hause war, seine 36-jährige Frau war bei ihm. „Wir werden überprüfen, ob es Sicherheitsbedenken bezüglich der Kinder gibt und die familiäre Situation näher untersuchen“, sagte Polizeisprecher John Harrell am Dienstag. In der Vergangenheit sei die Polizei bereits mehrfach zu dem Haus der Familie gerufen worden, unter anderem wegen Vandalismus und eines zivilrechtlichen Vorfalls.

Schusswaffe in Kinderhand 06

Alljährlich werden rund 20.000 Minderjährige in den USA durch Schusswaffen verletzt oder getötet. Erst im August hatte ein neunjähriges Mädchen versehentlich einen Schießlehrer getötet, der ihm zeigen wollte, wie man eine Uzi bedient. Der Landkreis Colombia County, in dem sich der Vorfall ereignete, sei jedoch nicht für Gewalttaten bekannt, sagte Polizeisheriff Mark Hunter dem Magazin Action News. Im letzten Jahr habe es keine Tötungsdelikte in der Gegend gegeben, der Vorfall sei „sehr ungewöhnlich“.

Januar 2014 : Eine Vierjährige erschießt in Detroit ihren gleichaltrigen Cousin beim Spielen. Das Mädchen hatte das geladene und ungesicherte Gewehr unter einem Bett gefunden.

April 2013 : In Kentucky erschießt ein Fünfjähriger mit seinem Gewehr seine zwei Jahre alte Schwester. Er hatte die Waffe der Marke „My First Rifle“ („Mein erstes Gewehr“) ein Jahr zuvor geschenkt bekommen. – In New Jersey tötet ein Vierjähriger seinen sechs Jahre alten Spielkameraden mit einem Kopfschuss. – In Tennessee greift sich ein Junge eine geladene Pistole und erschießt die Ehefrau eines Hilfssheriffs, der gerade seine Waffensammlung präsentiert.

Schusswaffe in Kinderhand 04

September 2009 : Beim Spielen mit einer Pistole erschießt ein Achtjähriger in Kalifornien seine zwei Jahre alte Schwester. Der Junge spielte mit der Waffe herum, bis sich ein Schuss löste.

Juli 2009 : Beim Warten im Auto findet ein Fünfjähriger in Las Vegas (Nevada) eine Waffe. Er schießt sich damit in den Kopf und stirbt. Oktober 2008: Beim jährlichen Kürbisschießen eines Schützenvereins in Massachusetts schießt sich ein Achtjähriger versehentlich mit einer Maschinenpistole in den Kopf und stirbt.

Tallahassee. Bei einer Schießerei an einer Universität im US-Bundesstaat Florida sind in der Nacht zum Donnerstag drei Menschen verletzt worden. Der Schütze sei später von der Polizei erschossen worden, sagte ein Polizeisprecher. Der Mann hatte den Angaben zufolge kurz nach Mitternacht vor einer Bibliothek auf dem Campus der Florida State Universität in Tallahassee das Feuer eröffnet. Beamte der Campuspolizei hätten ihn aufgefordert, die Waffe niederzulegen. Als er darauf nicht reagiert habe, sei er erschossen worden.

In Cleveland im US-Bundesstaat Ohio haben Polizisten auf einem Spielplatz auf einen 12-jährigen Jungen geschossen. Das Kind hatte eine Druckluft-Spielpistole bei sich. Es starb im Krankenhaus an seinen Verletzungen.                                                

siehe      http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/6017558/fuenfjaehriger-erschiesst-kleinen-bruder-in-den-usa.html

siehe auch Video      http://www.focus.de/panorama/welt/tod-im-laufstall-fuenfjaehriger-erschiesst-neun-monate-alten-bruder_id_4418664.html

http://www.stern.de/panorama/waffenunfall-in-missouri-fuenfjaehriger-erschiesst-baby-bruder-2167658.html

http://www.stern.de/panorama/usa-11-und-15-jaehrige-haben-bruder-erschossen-2164487.html

http://www.nzz.ch/newsticker/fuenfjaehriger-erschiesst-bruder-1.18465216

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article136587096/Fuenfjaehriger-erschiesst-Baby-Bruder.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article136585158/Fuenfjaehriger-erschiesst-neun-Monate-alten-Bruder.html

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/amerika-fuenfjaehriger-erschiesst-kleinen-bruder-13380652.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/vereinigte-staaten-fuenfjaehriger-erschiesst-kleinen-bruder-mit-pistole-aid-1.4811992

http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Fuenfjaehriger-erschiesst-seinen-kleinen-Bruder-in-den-USA

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/unfall-in-missouri-fuenfjaehriger-erschiesst-kleinen-bruder-a-1013919.html

http://www.derwesten.de/panorama/fuenfjaehriger-erschiesst-saeugling-in-den-usa-beim-spielen-id10255522.html

http://www.ksta.de/panorama/unfall-in-den-usa-fuenfjaehriger-erschiesst-kleinen-bruder,15189504,29617356.html

http://derstandard.at/2000010629466/Fuenfjaehriger-erschoss-kleinen-Bruder-in-den-USA

Schusswaffe in Kinderhand 05

 

Hab ich´s nicht gesagt … hab ich´s nicht gesagt …

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Hab ich´s nicht gesagt … hab ich´s nicht gesagt …

13.11.2015

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… und zig-fach geschrieben, wie eine Litanei Tag für Tag fast schon gebetet: Der Islam ist die Religion des Friedens, der Gerechtigkeit für alle Menschen, der Toleranz, der sanften Menschlichkeit und offenen Herzens für alle anderen Religionen. Gewalt ist im Islam Gotteslästerung, besonders Gewalt gegen Andersgläubige und Menschen, die sich nicht verteidigen können.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Ich hab´s gesagt … ich hab´s gesagt … immer wieder …

Die Menschen im Westen, die Nicht-Muslime, die wurden doch alle durch die Medien belogen und manipuliert. Organisationen wie Hamas und Hizbollah sind wahre Wohltätigkeitsorganisationen, die ihre einzige Aufgabe darin sehen den palästinensischen Flüchtlingen in den Notlagern das tägliche Überleben zu sichern. Das mit den Kassam Raketen und den Mordanschlägen, das waren doch alles jüdische, israelische Provokateure, geheime Mitarbeiter des Mossad. Selbst über Syrien und Irak haben die Medien im Auftrag der CIA und des israelischen Geheimdienstes nur Lügen verbreitet. IS ist die einzige Organisation in diesen beiden Ländern, die mit allen Kräften und friedlich versucht die Würde ihrer Glaubensbrüder des Islam zu bewahren. Wenn sie Waffen einsetzen, dann nur aus purer Selbstverteidigung.

Ich habe nie verstanden, wie Menschen behaupten können, dass der Islam eine Religion des Schwertes, der Weltherrschaft, der Gewalt, des Terrors, der Intoleranz, der Unterdrückung, der menschlichen Entrechtung, der Versklavung und des Hasses sei, dass er eigentlich sogar gar keine Religion wäre, sondern nur so eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten wechselseitig hassen, bekämpfen und zu ermorden suchen, so was wie Scientology oder die Zeugen Jehovas.

Der Islam ist die liebevolle Religion des Friedens und der Gewaltlosigkeit, das müssen die Menschen endlich begreifen, und wer was anderes sagt, dem werde ich höchst persönlich die Fresse …

Was ist passiert? Ach du meine …

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Viele Tote bei wütenden Protesten in den islamischen Staaten gegen Charlie Hebdo

Muslimische Demonstranten im Niger zünden Kirchen an

Brennende Kirchen, Tote, Verletzte bei Anti-Charlie Hebdo Protesten

Gewalttätige Protest und Kundgebungen nach dem Freitagsgebet

Nach dem Freitagsgebet war genug des Friedens

Wut über Mohammed-Karikatur schlägt in Gewalt um

Je ne suis que Michel

Die Proteste gegen Mohammed-Karikaturen eskalieren

weinender Mohammed Charlie Hebdo

Die Mohammed-Karikatur in der jüngsten Ausgabe der Satirezeitung „Charlie Hebdo“ sorgt weiter für Aufruhr in muslimischen Ländern. Im Niger setzen Demonstranten Kirchen in Brand. In Marokko wurde dagegen eine Extremisten-Zelle zerschlagen.

Demo gegen Charlie Hebdo 3

Bei Protesten gegen die Mohammed-Karikatur der jüngsten „Charlie Hebdo“-Ausgabe ist es im westafrikanischen Niger erneut zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. In der Hauptstadt Niamey ging die Polizei mit Tränengas gegen Hunderte muslimischer Demonstranten vor, die mit Steinen warfen. Vor der größten Moschee gingen zwei Polizeiautos in Flammen auf, nachdem ein von Muslimen angekündigter Demonstrationszug verboten worden war. In mehreren Städten wurden katholische Kirchen angezündet. In Zinder, der zweitgrößten Stadt der ehemaligen französischen Kolonie, kamen nach Polizeiangaben fünf Menschen bei Protesten gegen die Karikatur um. In Niamey verbrannten Demonstranten im Stadtzentrum eine französische Flagge und errichteten Straßenblockaden. Die französische Botschaft rief ihre Landsleute auf, nicht auf die Straße zu gehen. „Das ist ein schwarzer Freitag“, sagte ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung von Zinder. „So etwas hat es hier noch nicht gegeben.“ Nach dem Freitagsgebet habe sich eine Menschenmasse aus den Moscheen ergossen, berichtete der Journalist Amadou Mamane. Neben dem Kulturzentrum gingen zwei katholische und eine evangelische Kirche, ein Parteibüro und mehrere Bars in Flammen auf.

Demo gegen Charlie Hebdo 4

muslim11

Auch in anderen früheren französischen Kolonien wie Mali, dem Senegal und Mauretanien hatte es Proteste gegeben, die aber friedlich verliefen. Ausschreitungen gab es dagegen auch in Pakistan und in Algerien. Frankreichs Präsident Francois Hollande rief dazu auf, die Rede- und Meinungsfreiheit auch in anderen Ländern zu achten. Es gebe Spannungen in Ländern, in denen die Menschen Frankreichs Verbundenheit mit diesem Grundrecht nicht verstünden. Am Mittwoch war die erste Ausgabe des Satireblatts „Charlie Hebdo“ seit den Anschlägen zweier französischer Islamisten auf die Pariser Redaktion erschienen. Die Attentäter töteten zwölf Menschen, die meisten davon Mitarbeiter des Blattes. Die Zeitung ist wegen ihrer generellen religionskritischen Haltung und der Mohammed-Karikaturen bekannt. Nach Ansicht vieler Muslime sind Darstellungen des Propheten generell verboten. Auf der neuen Ausgabe ist eine Darstellung Mohammeds zu sehen, der ein Schild mit dem weit verbreiteten Solidaritätsaufruf „Je suis Charlie“ (Ich bin Charlie) hält. Über dem Mohammed-Bild steht: „Tout est pardonné“ („Alles ist vergeben“).

Bin Laden Kundgebung

Im pakistanischen Karachi wurden drei Menschen verletzt, darunter ein Fotograf, dem in den Rücken geschossen wurde. Die Polizei ging mit Wasserwerfern und Tränengas gegen Mitglieder der muslimischen Jamaat-e-Islami-Partei vor, die vor dem französischen Konsulat demonstrierten. Ein Zweig der pakistanischen Taliban, die Jamat-ul-Ahrar, feierte die beiden Attentäter von Paris. Sie hätten „die Erde von schmierigen Gotteslästerern befreit“. In Dakar und in Mauretanien steckten erboste Muslime französische Flaggen in Brand. Einen der größten Proteste gegen „Charlie“ gab es in Jordanien: 2.500 Demonstranten zogen nach dem Freitagsgebet durch die Hauptstadt Amman. „Die Beleidigung des Propheten ist globaler Terrorismus“, stand auf einem Plakat. In Algier zogen ebenfalls bis zu 3.000 Menschen unter dem Ruf „Wir sind alle Mohammed“ durch die Gassen.

Demo gegen Charlie Hebdo 2

islam-und-demokratie

Auf dem Jerusalemer Tempelberg versammelten sich Hunderte Muslime. In der Menge waren auch Fahnen der radikalislamischen Hamas zu sehen. „Franzosen, Bande von Feiglingen“, riefen einige Demonstranten. In Baddawi, einem Vorort der libanesischen Stadt Tripoli, rief der Imam: „Möge Gott die Zeitung und ihre Unterstützer bestrafen.“ In der Moschee El-Fath in Tunis riefen Gläubige, die „Charlie“-Zeichner „verdienten den Tod, weil sie unseren Propheten oft beleidigt haben“.

Im türkischen Istanbul versammelten sich rund hundert Menschen zum Gedenken an die Attentäter Cherif und Said Kouachi. Eine radikale Bruderschaft hatte dazu aufgerufen. Porträts der Brüder und des getöteten Chefs des Terrornetzwerks Al-Kaida, Osama bin Laden, wurden hochgehalten. Auf Plakaten stand: „Wir sind alle Kouachi.“

(Achten Sie bitte beim Betrachten dieser Fotos auf die Fingerhaltung der islamistischen Demonstranten, der erhobene Zeigefinger ist das Symbol für AlQaida und IS)

Demo gegen Charlie Hebdo

Islamisten 01     (Das hier sind z.B. türkische IS Sympathisanten, zwei Hände zeigen das Zeichen der islamfaschistischen Terrororganisation Graue Wölfe – sie dazu auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/14/die-grauen-wolfe-turkische-islamfaschisten-in-deutschland/  )

Desco Dogg 3

Pierre Vogel 2   (Hier sehen Sie deutsche Islamfaschisten / Terroristen, den ehem. erfolglosen Berliner Rapper Desco Dog     siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/04/denis-cuspert-alias-desco-dogg-der-brutaler-killer/     und den Solinger Islamfaschisten / Terroristen und ehem. Kirmesboxer Pierre Vogel, beide mit dem Handzeichen des IS)

Im Iran wurde unterdessen die reformistische Tageszeitung „Mardom-e-Emrooz“ („Das Volk von heute“) verboten, die am Dienstag mit dem Slogan „Ich bin Charlie“ auf dem Titelblatt erschienen war. Die Nachrichtenagentur IRNA berichtete am Samstag über eine entsprechende Justizentscheidung. Konservative Kreise in Teheran hatten die Zeitung, die als Sprachrohr der Reformer um Präsident Hassan Rohani gilt, zuvor massiv kritisiert. Die Zeitung hatte auf ihrem Cover ein ganzseitiges Foto des US-Schauspielers George Clooney mit einem „Je suis Charlie“-Pin am Revers abgedruckt. Die Schlagzeile lautete: „Clooney: Auch ich bin Charlie.“ Der Chefredakteur der Zeitung, Mohammad Ghouchani, verteidigte sich gegenüber der Nachrichtenagentur Fars, dass die Titelseite vor Bekanntwerden der jüngsten Mohammed-Karikatur durch „Charlie Hebdo“ gestaltet worden sei. Das reformorientierte Blatt kam erst Ende Dezember auf den Markt, nachdem mehrere Reformzeitungen verboten worden waren.

Pakistanis protest depiction of Prophet in French magazine

brennender Koran

Im Zuge der Razzien gegen Islamisten in Europa meldet nun auch Marokko einen Ermittlungserfolg. Das Innenministerium des nordafrikanischen Landes hat mitgeteilt, dass die Sicherheitsbehörden eine Extremisten-Zelle mit Kontakten zur radikalen Miliz Islamischer Staat (IS) zerschlagen hätten. Die acht Mitglieder seien in mehreren Städten aktiv gewesen und hätten Kämpfer zum IS in den Irak und nach Syrien geschickt. Den Marokkanern sei dort der Umgang mit Waffen und die Herstellung von Sprengsätzen beigebracht worden. Sie sollten nach ihrer Rückkehr in ihrer Heimat Anschläge verüben. Fast 2000 Marokkaner haben nach Informationen aus Sicherheitskreisen in Syrien und dem Irak an der Seite des IS gekämpft. Rund 200 seien in ihre Heimat zurückgekehrt, und sämtliche von ihnen seien verhaftet worden – zumeist bei ihrer Ankunft mit dem Flugzeug.

Unterdessen haben Unbekannte das französische Kulturzentrum in Gaza beschmiert. Vermutlich als Reaktion auf die Veröffentlichung der Mohammed-Karikatur durch das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ sprühten sie auf die Mauer: „Ihr werdet zur Hölle fahren, französische Journalisten“. Zuvor hatte die im Gazastreifen herrschende radikal-islamische Hamas die Darstellung des weinenden Propheten Mohammed kritisiert. Am Freitag hatten hunderte Palästinenser auf dem Tempelberg in Jerusalem gegen die Karikatur demonstriert.

Salafisten - islamische Faschisten            Auch hier eindeutige Handzeichen des IS und AlQaida

20130528

2 Milliarden Muslime

siehe          http://www.n-tv.de/politik/Muslime-im-Niger-zuenden-Kirchen-an-article14342971.html

http://www.tagesschau.de/ausland/niger-charlie-hebdo-105.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-01/niger-charlie-hebdo-ausschreitungen

http://www.fr-online.de/politik/niger-protest-mohammed-karikatur-charlie-hebdo-brennende-kirchen–tote–verletzte,1472596,29596568.html

http://orf.at/stories/2261556/2261557/

http://www.stern.de/politik/ausland/kampf-gegen-den-terror-wut-ueber-mohammed-karikatur-schlaegt-in-gewalt-um-2166670.html

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Brennende-Kirchen-bei-Protesten-gegen-Charlie-Hebdo/story/17085050

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.niger-niger-kirchen-wegen-charlie-karikaturen-angezuendet.2294f649-92ed-4295-9417-f8c840237c80.html

http://www.taz.de/Debatte-Solidaritaet-mit-Charlie-Hebdo/!152892/

http://diepresse.com/home/meinung/cultureclash/4641073/Je-ne-suis-que-Michel?from=rss

siehe auch Video         http://www.dw.de/proteste-gegen-mohammed-karikaturen-gehen-weiter/a-18197783

http://www.fr-online.de/politik/-charlie-hebdo–karikatur-tote-und-verletzte-bei-protesten-gegen-karikatur,1472596,29591302.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/proteste-gegen-charlie-hebdo-demonstranten-in-niger-zuenden-kirchen-an-1.2308918

http://www.faz.net/aktuell/politik/karikaturenprotest-in-niger-wuetende-muslime-zuenden-kirchen-an-13376062.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0KQ0JH20150117

http://www.handelsblatt.com/politik/international/charlie-hebdo-proteste-gegen-mohammed-karikatur-im-niger/11243864.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article136475767/Wut-ueber-Mohammed-Karikatur-schlaegt-in-Gewalt-um.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/pakistan-gewalt-bei-protest-gegen-charlie-hebdo-a-1013320.html

http://www.ksta.de/politik/-charlie-hebdo–vier-tote-bei-karikatur-protesten-im-niger,15187246,29592296.html

Je suis Charlie

Wendet euch ab - 2

 

Das friedlich solidarische Zusammenleben …

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Das friedlich solidarische Zusammenleben …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… zwischen den Kulturen und Religionen ist neu formuliert und in seltener Einigkeit von allen unmittelbar und mittelbar Betroffenen mit Worten beschlossen worden. Wir leben jetzt in sicherer Umgebung, mit Migranten-Nachbarn, denen wir rückhaltlos vertrauen können, denen wir – und sie uns – mit neu gewonnener Achtung und Respekt begegnen, kein Misstrauen mehr, keine feindseligen Blicke, keine Schimpfworte wie „Kameltreiber“ – „Terror Ali“ oder „scheiß Christenschlampe“  –  „blöder Kartoffelfresser“ mehr. Die Muslime in Deutschland und ganz Europa haben beschlossen der Gewalt abzuschwören, sich friedlich zu integrieren, sich den Islam-Terroristen mutig entgegenzustellen,  –   siehe auch          

https://belgarathblog.wordpress.com/2015/01/15/dieses-land-ist-nicht-mehr-dasselbe/

Was?  –  das stimmt nicht, wieso … wieso nicht?

Was ist ihnen gerade am hellichten Tag auf der Straße passiert? Erzählen sie mal …

Ganz in der Nähe ihrer Wohnung, in einer wenig belebten Seitenstraße mit den üblich zugeparkten Bürgersteigen und zahllosem Müll im Rinnstein sind ihnen 5 gelhaarige, kräftige junge Männer begegnet, ganz offensichtlich Muslime.

Na ja, das ist ja nicht weiter schlimm. Die … die haben was gemacht?

Die haben die gesamte Bürgersteigbreite blockiert, gingen immer nebeneinander. Kam ihnen jemand entgegen, haben sie ihn zuerst angeschnauzt den Weg frei zu machen und ihn dann beiseite gestoßen.

Und sie … was haben die mit ihnen gemacht …?

Sie sind schon über 80 und nicht gut zu Fuß, ich weiß, ich begegne ihnen ja öfter auf der Straße, eine nette alte Dame mit Gehstock und weißen Haaren, hinten zu einem festen Knoten gebunden. Und diese 5 jungen Männer mit den gegelten Haaren haben sie geschubst, weil sie ihnen nicht schnell genug aus dem Weg gegangen sind? Warum haben die denn nicht ein wenig Platz für sie gemacht?

Was haben die gesagt …?

„Verpiss dich alte deutsche Hexe …  geh sterben … lebst schon viel zu lange …“

Dann haben sie laut gelacht und auf den Boden gespuckt.

Sind sie hingefallen, na zum Glück nicht. Ich weiß ja, wie schwer sie sich mit dem Aufstehen tun. Ich glaube nicht, dass sie wieder hochgekommen wären.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 3

Aber sie haben das auch völlig falsch gemacht.

Sehen sie mal, diese 5 jungen Muslime mit den gegelten Haaren gehören mit Sicherheit zur Ummah, so nennt man die islamische Gemeinde, – und damit sind sie automatisch Herrenmenschen, Auserwählte von Allah, denn der Koran, Mohammed und Allah haben ihnen die ganze Welt zum Eigentum versprochen, mit allem, was sich darin befindet, mit allen Menschen und Reichtum. Sie dürfen mit jenen Menschen, die nicht zum “wahren Glauben” konvertiert sind, nach Belieben verfahren, sich nehmen, rauben, stehlen, plündern, vergewaltigen, abstechen, tot schlagen, was immer sie haben und machen wollen.Dem Islam gehört die Zukunft und die ganze Welt.

Sie können doch da als alte Frau nicht einfach hingehen und den gleichen Bürgersteig beanspruchen wie unsere islamischen Herrenmenschen, das ist schon fast … Blasphemie, das geht gar nicht. Sie gehören zu den Unterworfenen, zu den Rechtlosen, sie sind eine … eine Sklavin und haben einfach kein Recht den selben Boden mit ihren Füßen zu berühren wie Allahs ausgesuchte Lieblinge. Als Frau sind sie sowieso nahezu wertlos, erst recht als alte Frau. Sie müssen ehrlich dankbar sein, dass man sie noch leben lässt.

Passen sie mal auf, in Zukunft machen sie das so. Wenn ihnen auf dem Bürgersteig  islamistische junge Männer begegnen, senken sie den Kopf, verbeugen sich ganz tief  –  oder noch besser, sie legen sich flach auf den Boden, aber nur am Rand von dem Gehweg, damit die „Herrenmenschen“ nicht gezwungen werden über sie hinweg zu steigen. Das wäre dann schon wieder eine unnötige Provokation. Ist doch egal, ob das genau jener Rand ist wohin immer die Hunde scheißen. So kommt zusammen, was zusammen gehört. Aber sie könnten den „Herrenmenschen“ die Füße bzw. die Schuhe küssen und unterwürfig fragen, ob sie mit den Händen den geheiligten Boden berühren dürfen, auf dem die Auserwählten gehen. Das wäre ein deutliches Zeichen der unverbrüchlichen Freundschaft und Anerkennung zu unseren Sklavenhaltern. Und wenn die nur verächtlich lachen oder nach ihnen treten, was soll´s. Ein Tritt von einem Herrenmenschen ist wie eine Liebkosung von Gott selbst. Das ist eben das Schicksal der Gottlosen und Unterworfenen. 

Und wir wollen doch für alle Zeiten in Frieden mit dem Islam leben, ihre Religion respektieren, denn es gibt ja keine andere mehr, – die sind jetzt Deutschland. Wenn die vorbeigegangen sind, müssen sie nur noch versuchen wieder auf die Beine zu kommen. Das kriegen sie schon irgendwie hin. Sie sind ja schon lange Rentnerin, sie haben ja Zeit das in ein oder zwei Stunden hinzukriegen. Widersprechen sie niemals einem islamischen Herrenmenschen, drängen sie sich niemals in der Straßenbahn vor und stehen sie von ihrem Sitzplatz auf, wenn kein anderer mehr frei ist. Die Straßenbahn gehört den Mitgliedern der Ummah, dem Islam, so wie ihnen alles andere gehört. Wenn sie einer von denen nach ein paar Euro fragt, geben sie ihm alles, was sie noch haben, dann muss er es sich nicht mit Gewalt nehmen. Es gehört ihm sowieso.

Verstehen sie, was ich meine? Verstehen sie das Grundprinzip? Denen gehört alles, sie sind nichts, weniger als nichts, sie sind eine Kuffar, eine gottlose Ungläubige, die nicht im Glauben lebt, eine schamlose, unbedeckte Alte, die keinerlei Rechte besitzt, eine Sklavin, die froh sein muss, dass sie die selbe Luft wie die Herrenmenschen atmen darf.

Sie werden sich schon noch dran gewöhnen. Wenn sie so Tag für Tag handeln, kriegen sie keine Probleme, – denn vergessen sie nie, das sind die Herrenmenschen. Wir alle haben doch fest versprochen von Mittwoch 14. Januar 2015 an solidarisch zusammen zu stehen, den Islam und die Islamisten nicht auszugrenzen … Und wenn ihnen das Rheuma unerträgliche Schmerzen verursacht, dann gehen sie einfach in eine Moschee, sagen sie dort laut und für alle hörbar: Mohammed ist ein Arschloch und Kinderficker – dann erlösen sie die herzensguten islamistischen Herrenmenschen von ihren Schmerzen, dann bekommen sie Hilfe und werden so schnell totgeschlagen, dass die Angst und Schmerz erst gar nicht aufkommen. Dann haben sie ihre Ruhe.

Was wollen sie denn damit sagen … sie haben gar nichts versprochen?

Das sind jetzt unsere Freunde, unsere Herrscher, unsere Verbündeten, wir alle sind Deutschland und Deutschland ist ein islamistisch dominiertes Land, unser neuer Kanzler ein bekennender Muslim, auch der Bundespräsident. Unsere islamistischen Nachbarn leben nicht mehr in Ghettos, sie leben mitten unter uns, bringen uns Frieden und religiöse Freiheit und Gerechtigkeit im Namen Allahs und des gesegneten Propheten. Die ehemaligen islamischen Fundamentalisten und Attentäter sind nicht mehr im Irak, in Syrien, in Afghanistan, in Somalia oder Nigeria, die sind jetzt hier, sie leben mitten unter uns, im ehemaligen Europa, sie sind unsere Freunde. Sie werden uns neue Märkte erschließen, neue Arbeitsplätze, neuen Reichtum, den wir gerne an unsere „Herrenmenschen“ weitergeben. Wir lernen neue Bescheidenheit, während unsere Herrscher neue Kontinente und Völker vom erdrückenden Joch der Demokratie und der westlichen Freiheit erlösen.

Sie wollen da nicht mitmachen … sie müssen mitmachen, sie haben gar keine Wahl. Oder wollen sie auch wie so viele andere im Schalke Stadion enden und von der wütenden Menge als Ketzerin zu Tode gesteinigt werden?

Na also, sie müssen das einfach begreifen, dieses Land ist nicht mehr dasselbe … Grundgesetz, ja Grundgesetz und Menschenwürde, Menschenrechte … haben sie den Verstand verloren? Im Islam gibt es keine Menschenrechte. Hier gilt jetzt nur noch die Scharia und die weisen Worte des heiligen Quran.

islamische Menschenrechte 2

Die Islamisten sind unsere Freunde.

Und was für Freunde …

ISIS Terroristen 20

Besteht jetzt konkrete islamistische Anschlagsgefahr in Deutschland?

Ein Medienbericht nennt Ziele in Berlin und Dresden

Großeinsatz in Berliner Islamistenszene

Polizei nimmt zwei Terrorverdächtige fest

Die Islamisten sollen konkrete Angriffspläne haben

Der Berliner Hauptbahnhof als mögliches Terrorziel genannt

Mutmaßlicher IS-Terrorist in Wolfsburg festgenommen

Ernstzunehmende Hinweise auf mögliche Anschläge auf deutsche Bahnhöfe und Pegida-Demos

Zwei Tote bei Anti-Terror-Einsatz in Ost-Belgien

Islamfaschistischer Terroranschlag nur knapp verhindert

15 Festnahmen nach Anti-Terrorschlag in Belgien

Belgien im Alarmzustand

Die höchste Terrorstufe wurde verhängt

Belgische Polizei vereitelt geplante Anschläge

Belgische Polizei findet große Mengen Waffen, Munition und Sprengstoff

Belgien steht unter Schock

Wie der Djihad in der Nacht nach Belgien kam

Die Islam Terroristen waren gerüstet wie für einen größeren Krieg

Belgien, die Hochburg der Djihadisten in Europa

Festnahmen in Frankreich, Belgien und Berlin

Europa sagt Extremisten / Islamfaschisten den Kampf an

Die Dschihadisten operieren mit schwerem Kriegsgerät  

Die belgische Polizei hat bei ihrer Großrazzia Kalaschnikows, Sprengstoff und Uniformen entdeckt

Kleinstadt Verviers – Der islamfaschistische Terror vor der Haustür

Deutsche Sicherheits-Behörden haben die Islamisten verstärkt im Auge  

Das kann unmöglich gutgehen, denn unsere Verfassungsschützer sind meistens blind

Razzia in Berlin – Großeinsatz gegen Salafistenszene

Die deutsche Hauptstadt ist die unbestrittene Hochburg der Islamfaschisten

Razzien und Festnahmen in Berliner Islamistenszene

Zwei Festnahmen von Berliner Islamfaschisten

Pierre Vogel 3

Deutsche Sicherheitsbehörden haben Medienberichten zufolge Hinweise auf mögliche Ziele für Terroranschläge erhalten. Das berichten der „Spiegel“ sowie die Nachrichtenagentur Reuters mit Bezug auf Sicherheitskreise. Demnach leiteten ausländische Nachrichtendienste übereinstimmende Meldungen an die deutschen Behörden weiter. Als mutmaßliche Ziele werden die Hauptbahnhöfe in Berlin und Dresden genannt.

Zudem seien „Kommunikationsinhalte“ von international bekannten Terroristen abgefangen worden, in denen über mögliche Anschläge auf die „Pegida“-Demonstrationen in Dresden diskutiert worden sei, so der „Spiegel“. „Wir nehmen diese Hinweise sehr ernst“, zitiert das Magazin einen hochrangigen Sicherheitsbeamten. Das Bundesinnenministerium wollte die Meldungen aus Sicherheitskreisen weder bestätigen noch dementieren: Die Behörden erhielten nach den Anschlägen von Paris eine Vielzahl von Hinweisen aus unterschiedlichen Richtungen. Darunter seien belastbare und weniger belastbare. Alle Hinweise würden sorgfältig bewertet. Ernstzunehmenden Anhaltspunkten werde mit Hochdruck nachgegangen. Attentate auf solche Massenversammlungen gelten den Sicherheitsbehörden als Horrorszenario. „Wir nehmen diese Hinweise sehr ernst“, sagte ein hochrangiger Sicherheitsbeamter. Vor Parlamentariern gaben sich die Sicherheitsbehörden zurückhaltend. Es gebe keine konkreten Hinweise auf Zeit oder Ort eines Anschlags, teilten sie den Abgeordneten mit. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte, seine Behörde kommentiere „ungeklärte Einzelsachverhalte“ nicht.

„Die deutschen Sicherheitsbehörden unternehmen alles, um die Bevölkerung wirksam zu schützen“, sagte Innenminister Thomas de Maizière. Nicht jede Maßnahme sei zu sehen und werde öffentlich gemacht. „Die Lage ist ernst, es besteht Grund zur Sorge und Vorsorge, jedoch nicht zu Panik und Alarmismus“, sagte der Minister. Dem „Spiegel“ zufolge wurde die Polizeipräsenz an Bahnhöfen deutscher Großstädte verstärkt.

ISIS Terroristen 23

Bei einem Großeinsatz gegen Terrorverdächtige hat die Berliner Polizei zwei Männer festgenommen. Die 41 und 43 Jahre alten Türken werden verdächtigt, die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) unterstützt und eine schwere staatsgefährdende Gewalttat in Syrien vorbereitet zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, für den Krieg in Syrien Kämpfer rekrutiert, fanatisiert und bei der Ausreise unterstützt zu haben. Hinweise auf Anschlagsplanungen in Deutschland lägen nicht vor, sagte ein Polizeisprecher. Es gebe auch keinen Zusammenhang mit den Anschlägen in Frankreich. Die Beschuldigten sind laut den Behörden zum Teil seit Jahren dem gewaltbereiten salafistischen Spektrum zuzurechnen und ließen eine ideologische Nähe zu Extremistenorganisationen wie dem „Islamischen Staat“ (IS) sowie tschetschenischen Gruppierungen in Syrien erkennen.

Deutsche Islam-Faschisten 9

Die Wolfsburger Polizei hat einen mutmaßlichen IS-Terroristen festgenommen. Er soll zu einer Zelle von rund 40 Personen gehören, die aus Niedersachsen in den Dschihad reiste und dort kämpfte. Das bestätigte der Generalbundesanwalt am Abend. Der Beschuldigte sei „verdächtig, sich der ausländischen terroristischen Vereinigung Islamischer Staat Irak und Großsyrien (ISIG) angeschlossen zu haben“, hieß es in einer entsprechenden Mitteilung. Es soll sich bei dem Mann um den 26 Jahre alten Ayoub B. (26) handeln. Der Zeitung zufolge kämpfen fünf Mitglieder der Zelle derzeit im Irak und in Syrien. Zwei Kämpfer kehrten demnach bereits zurück. Der Festgenommene soll „eine Kampfausbildung für den militanten Jihad durchlaufen und anschließend bei einer militärischen Offensive Tote und Verletzte vom Schlachtfeld geborgen … haben. Zudem soll er weitere Kämpfer für die Vereinigung geworben haben“, so der Generalbundesanwalt. Gegen Ayoub B. führte die Bundesanwaltschaft unter dem Aktenzeichen 2BJs 99/14-3 bereits ein Ermittlungsverfahren wegen der „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“. Ayoub B. wuchs in Wolfsburg auf und führte zunächst ein unauffälliges Leben. Vor drei Jahren aber habe sich Ayoub B. plötzlich radikalisiert. Ende Juni 2014 zog er zunächst in ein IS-Ausbildungslager, wo er im Umgang mit Waffen und Sprengstoff trainiert wurde. Später nahm er den Angaben zufolge an Terroroperationen in der Region Anbar im Westen des Irak teil. Seit seiner Rückkehr wohnt er wieder bei seinen Eltern und seinen Brüdern in einem Klinkerhaus im Wolfsburger Stadtteil Reislingen, in dem auch der „Deutsch-Tunesische Verein für Kultur und Integration“ gemeldet ist. Dort wurde er von den Sicherheitskräften angeblich intensiv beschattet. Es wird von rund 50 Menschen in der Stadt berichtet, die der radikalislamfaschistischen Szene angehören.

Deutsche Islam-Faschisten 5

Der Terrorexperte Peter Neumann vom King’s College an der Universität von London sagte, die Wolfsburger Zelle sei neben der Gruppe im nordrhein-westfälischen Dinslaken die „größte bekannte Häufung von Syrien-Kämpfern“. Wolfsburg sei damit ein wichtiges Zentrum für den IS. Gefährlich seien nicht nur die Rückkehrer, sondern auch die Unterstützer. Neumann bezieht sich bei seiner Einschätzung auf IS-Sprecher Scheich Abu Muhammad al-Adnani. Er hatte im September IS-Sympathisanten aufgefordert, überall im Westen Anschläge zu verüben. Ein Sprecher des niedersächsischen Verfassungsschutzes sagte, derzeit seien der Behörde 40 Menschen aus Niedersachsen bekannt, die „in Richtung Syrien ausgereist sind“, um sich an Kämpfen zu beteiligen. Als „besonderer Schwerpunkt“ habe sich in Niedersachsen die Region Wolfsburg/Braunschweig herauskristallisiert.

Zu einem weiteren Schwerpunkt der Islamistenszene hat sich das nordrhein-westfälische Dinslaken entwickelt. Dort war am Samstag der Syrien-Rückkehrer Nils D. festgenommen worden. Wie der „Stern“ berichtet, soll er bei der Terrormiliz Islamischer Staat eine Waffenausbildung erhalten, jedoch nicht an Kampfhandlungen teilgenommen haben. Nach Informationen nordrhein-westfälischer Sicherheitsbehörden sei der 24-Jährige während seines knapp einjährigen Einsatzes als Wachmann in einem IS-Gefangenenlager und „Feldjäger“ tätig gewesen. Der Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, warnte derweil vor der wachsenden Zahl der nach Deutschland zurückkehrenden Dschihadisten. „Unabhängig vom islamistischen Terror in Paris vergangene Woche sehen wir diese Entwicklung mit großer Sorge“, sagte Maaßen der „Rheinischen Post“. Mehr Reisen von deutschen IS-Anhängern erhöhten auch das Risiko, dass kampferprobte Rückkehrer in Deutschland aktiv würden. Die Behörden gehen davon aus, dass bislang 600 potenzielle Dschihadisten aus Deutschland ausgereist sind.

In ihren Ermittlungen sollen die Behörden inzwischen eine erste indirekte Verbindung zwischen den Paris-Attentätern und deutschen Islamisten hergestellt. So hat offenbar einer der beiden Kouachi-Brüder bei einer Reise nach Oman 2011 einen Al-Kaida-Funktionär getroffen, der später nach Syrien reiste. Dort habe der Al-Kaida-Mann ein Telefon benutzt, das die deutschen Behörden dem inzwischen in Syrien gestorbenen Dinslakener Dschihadisten Marcel L. zuordnen. Zudem habe sich auch die Gesamtzahl jener Islamisten erhöht, die aus Deutschland in die Kampfgebiete in Syrien und im Irak reisen. 60 von ihnen sollen inzwischen unter anderem bei Selbstmordattentaten und Kampfhandlungen ums Leben gekommen sein. Zuletzt wurde der Tod der Dinslakener Mustafa K., Hassan D. und Marcel L. bekannt.

Deutsche Islam-Faschisten 7

Aber das sind jetzt nicht mehr unsere Feinde, die sind jetzt auch Deutschland – und wie sagte unser aller Grüßaugust und Bundespräsident Joachim Gauck am 14.1.2015 bei der Mahnwache vor dem Brandenburger Tor so schön: “Wir alle sind Deutschland, wir schenken Euch nicht unsere Angst. Euer Hass ist unser Ansporn. Das ist ein patriotisches ‘Ja’ zu dem Land, im dem wir gemeinsam leben – zu unserem Land. Der Terror ist international, aber das Bündnis der Freien und Friedfertigen ist es erst recht. Die Welt rückt zusammen und widersteht.“

Ja, so etwas kann der richtig schön sagen und damit ein ganz neues, allumfassendes Bündnis gründen.

islam-und-demokratie

„Hatice“ formulierte das allerdings etwas anders und wesentlich konkreter, denn Herrenmenschendenken hat schon etwas durchaus irrationales – aber auch bedrohliches. Wenn sich ein Teil der Bevölkerung oder der Einwohner eines Staates für eine auserwählte Elite hält, sich als Herrenmenschen identifiziert und klassifiziert, als die wahren Hüter von Moral, Aufrichtigkeit und Zukunftsperspektiven, dagegen aber den Rest eben dieser Einwohner oder Mitbürger als “Dhimis” oder “Kuffar” diffamiert, also als “Nicht-Menschen”, als Unterworfene, als Rechtlose, als Sklaven und Lebensunwerte (offizielle Übersetzung von Kuffar im Koran für Ungläubige), dann sträuben sich mir die Nackenhaare, denn ich fühle mich zurückversetzt in die Hetzreden eines Heinrich Himmler oder Adolf Hitler gegen jüdische Mitbürger.

Für einen nicht geringen Teil dieser islamischen Migranten trifft unbestreitbar zu, dass sie eine Perspektive in diesem Land suchen, eine erlebbare Zukunft, Sicherheit und Frieden. Aber ein deutlich größerer Teil sympathisiert und agitiert nicht nur nach meiner Erfahrung und Wahrnehmung mit eben jenem Herrenmenschentum dieser islamistischen Migranten, denkt und handelt konsequent anti-semitisch, anti-demokratisch und totalitär, denn nach ihrem Selbstverständnis sind sie die von Allah auserwählten, die strenggläubige, rechtschaffende Elite der Menschheit.

Wendet euch ab - 2

Wir Ungläubige sind nur Dhimis, Rechtlose. Ich will hier gar nicht behaupten, dass die folgenden Zeilen einer “strenggläubigen” Muslimin typisch sind für islamische Migranten/-innen, aber sie spiegeln eine Selbstwahrnehmung als allen anderen weit überlegene Herrenmenschen wieder, die mir verdammt bekannt vorkommt, die mich ganz direkt an Dokumentationen aus dem 3.Reich von Hitler, Himmler, Eichmann, Göring, Göbbels und Konsorten erinnert. Besonders erschreckend und gleichzeitig bestätigend für die Wahrnehmung eines massiv existierenden islamischen Faschismus dieser selbsternannten Herrenmenschen sind die nahezu wortgleichen Zeilen aus einem bekannten Marschlied der SA in jenen dunklen Zeiten Deutschlands:  Hatice (Dienstag, 18 Februar 2014 09:22) Wer den Islam kritisiert oder beleidigt wird hart bestraft. Die deutschen Huren sollen sich bedecken. Sie sind Christenhuren und haben keine Ehre! Wer nicht konvertiert zum wahren Glauben muss die konsequenzen tragen! ALLAH HU AKBAR!!! Tod den Feinden des Islam! Deutschland und Europa gehören uns schon, bald die ganze Welt!

Deutsche Islam-Faschisten 2

Am Nachmittag hatte die britische Polizei am Londoner Flughafen Stansted eine 18-jährige Frau unter Terrorverdacht festgenommen. Sie wurde gegen 16 Uhr von Beamten einer Anti-Terror-Einheit festgesetzt, wie die Metropolitan Police mitteilte. Nähere Angaben machte die Polizei zunächst nicht.

Belgische Polizisten sind ins Fadenkreuz islamistischer Terroristen geraten. Nur knapp vereitelten Fahnder einen Anschlag. Nun ist das Land im Alarmzustand und verschärft die Sicherheitsmaßnahmen. In Belgien wurden während einer Razzia zwei mutmaßliche Islamisten getötet. Es handelt sich um Syrien-Heimkehrer, die Kontakt zum „Islamischen Staat“ gehabt haben sollen.  

Frankreich blickt sorgenvoll nach Belgien. In Paris ist seit den Attentaten der vergangenen Woche kein Tag vergangen, an dem die Regierung nicht vor der Gefahr weiterer Anschläge warnte. Doch die Anti-Terror-Aktion in Belgien zeigt deutlicher als jede Mahnung, wie groß das Risiko wirklich ist. Kaltblütig feuerten Dschihadisten dabei auf Polizisten, die sie festnehmen wollten. Dass es am Ende ausschließlich unter den Islamisten zwei Tote gab, ist wohl nur der guten Vorbereitung der Sicherheitskräfte auf den Einsatz zu verdanken.

In der belgischen Stadt Verviers sind bei einem Anti-Terror-Einsatz zwei heimgekehrte Syrien-Kämpfer getötet worden, ein dritter wurde verletzt und dann festgenommen. Dies bestätigte die Staatsanwaltschaft auf einer Pressekonferenz. Unter den Opfern sei kein Polizist oder Anwohner. Mit schweren Waffen und Sprengstoff haben mutmaßliche Dschihadisten in Belgien einen größeren Anschlag auf die Polizei geplant. Fahnder  nahmen in diesem Fall in Belgien und Frankreich insgesamt 15 Verdächtige fest, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag in Brüssel mit. Die Gruppe werde verdächtigt, einen groß angelegten Terrorangriff vorbereitet zu haben. „Insbesondere Polizeikräfte waren das Ziel“, berichtete der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Eric van der Sypt. Die Ermittler sprachen von einer Terrorzelle. Ein hochrangiger belgischer Geheimdienstmitarbeiter sagte dem US-Sender CNN, man nehme an, dass die mutmaßliche Zelle Anweisungen von der in Syrien und im Irak aktiven Terrormiliz „Islamischer Staat“ erhalten habe. Der Vorfall habe sich im Bahnhofsviertel der Stadt ereignet, die im Osten des Landes liegt, nur etwa 30 Kilometer von Aachen entfernt. Augenzeugen berichteten von Explosionen.

Deutsche Islam-Faschisten 6

Die Verdächtigen hätten auf die Spezialkräfte der Polizei geschossen, so die Ermittler. „Wir haben einen Durchsuchungsbefehl ausgeführt, und sie haben direkt das Feuer eröffnet“, sagte van der Sypt. Die Täter hätten automatische Waffen und Kalaschnikows eingesetzt. Die Identität der Toten blieb zunächst offen. Alle seien belgische Staatsangehörige. Für Belgiens Polizeikräfte wurde die Terrorwarnstufe auf die zweithöchste Stufe gesetzt. Zunächst war der Eindruck entstanden, die Stufe drei gelte für das ganze Land. Der Schritt bedeutet, dass Polizeidienststellen besonders geschützt werden. Aus Sicherheitsgründen soll laut belgischer Nachrichtenagentur Belga zudem die wichtigste jüdische Schule in der Hauptstadt Brüssel am Freitag geschlossen bleiben. Die mutmaßlichen Terroristen in Verviers seien erst vor Kurzem aus Syrien zurückgekommen und von den Sicherheitsbehörden überwacht worden, berichtete der belgische TV-Sender RTL-Info. In der Stadt gebe es bis zu zehn Personen, die in Syrien gewesen seien. Die Fahnder ließen Spekulationen unkommentiert, wonach auch Tschetschenen unter den Verdächtigen sein sollen. Die Staatsanwaltschaft sprach von zwölf Hausdurchsuchungen. In Verviers fanden die Beamten unter anderem Kalaschnikow-Sturmgewehre des Typs AK47, Munition, Sprengstoffe, Sprechfunkgeräte und Polizeiuniformen. Die Regierung ergriff schärfere Sicherheitsmaßnahmen, um Terroranschläge künftig zu verhindern. So soll das Militär öffentliche Plätze und Einrichtungen schützen. Telefone sollen vermehrt abgehört werden. Laut dem Radiosender RTBF basierte der Polizeieinsatz vom Abend auf abgehörten Telefonaten von Terrorverdächtigen, die aus Syrien zurückgekehrt waren. Gegen die Radikalisierung von Muslimen plant Belgien zudem Projekte in Gefängnissen und die Kontrolle sozialer Netzwerke. Das Thema stand bereits vor dem Polizeieinsatz auf der Agenda der Kabinettssitzung, erhält nun aber neue Brisanz. Die Behörden riefen die zweithöchste Terrorstufe für das ganze Land aus. Polizeiwachen sind verbarrikadiert, die jüdischen Schulen in Brüssel und Antwerpen geschlossen. Polizisten wurden angewiesen, nicht mehr alleine auf Streife zu gehen. Im vergangenen Jahr war in Brüssel ein Attentat auf das Jüdische Museum verübt worden, vier Menschen starben.

Religionen 2

Weitere Razzien habe es unter anderem im Großraum Brüssel in Molenbeek und Anderlecht gegeben. Die Polizei habe gefälschte Ausweise, Geld, Handfeuerwaffen und Sprengstoff gefunden. Zwei weitere Verdächtige wurden in dem Zusammenhang mit den Razzien in Frankreich festgenommen. Es handele sich um belgische Staatsbürger.

Deutsche Mudschahidin - Abu Safiyya und Abu Askar

Belgien steht schon seit Längerem im Fokus der Sicherheitsexperten, die sich vor allem mit radikalisierten Rückkehrern aus Syrien befassen. Das International Center for the Study of Radicalisation hat errechnet, dass gemessen an der Einwohnerzahl kein Land in Europa so viele dieser Rückkehrer aufweist wie Belgien: Bis zu 400 belgische Muslime sollen in Syrien gekämpft haben. Mitglieder der berüchtigten Terrorgruppe „Sharia4Belgium“ sollen etwa den amerikanischen Journalisten James Foley ermordet haben. Derzeit läuft in Antwerpen unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen ein Gerichtsverfahren gegen vermeintliche Mitglieder der Organisation, die Syrienkämpfer angeworben oder selbst in Syrien gekämpft haben sollen. In dem Verfahren erläuterten die Staatsanwälte detailliert, wie Vertreter von „Sharia4Belgium“ junge Männer und gelegentlich auch Frauen auf den Straßen von Antwerpen ansprachen. Sie wollten sie in ihr Rekrutierungscenter locken, um sie auf den Einsatz in Syrien ideologisch vorzubereiten.

Warum aber ist gerade Belgien eine Keimzelle des Terrors? Seit Langem gibt es hier Auseinandersetzungen über den Umgang mit der rund 400.000 Mitglieder großen muslimischen Gemeinschaft. Antwerpen verbot etwa im Jahr 2009 das Tragen des Kopftuches in der Öffentlichkeit. Zwei Jahre später führte Belgien ein Gesetz gegen die Vollverschleierung ein: Ob im Bus, beim Spaziergang oder im Kino – Frauen duften ab sofort keine Burka mehr tragen, bei Verstoß drohte eine Strafe von 137,50 Euro. Insbesondere die kleine Stadt Verviers, rund 25 Kilometer von Aachen entfernt, kristallisierte sich als Anziehungspunkt für radikale Islamisten heraus – auch wegen der wirtschaftlichen Probleme dieses strukturschwachen Teils des Landes, der Wallonie. Mit dem Niedergang der Textilindustrie verschwanden auch in Verviers viele Arbeitsplätze. Die 55.000-Einwohner-Stadt versuchte, mit laxer Zuwanderungspolitik neue Einwohner anzulocken – etwa eine beträchtliche tschetschenische Gemeinde, zu der viele islamische Fundamentalisten gehörten.

Imame und ihre Lügen 2

Auch in der Hauptstadt Brüssel entluden sich diese Spannungen. Am 24. Mai 2014 erschoss ein Mann im Jüdischen Museum in Brüssel ein israelisches Touristenpaar, eine Französin und einen Belgier. Der mutmaßliche Täter, der algerischstämmige Franzose Mehdi Nemmouche, wurde sechs Tage nach dem Verbrechen in Südfrankreich festgenommen und später nach Belgien ausgeliefert. Der 29-Jährige soll als selbst ernannter „Gotteskrieger“ zuvor in Syrien gekämpft haben. Die belgischen Behörden haben gegen Nemmouche inzwischen Anklage wegen Mordes in einem terroristischen Kontext erhoben. Der Verdächtige soll mehr als ein Jahr in Syrien an der Seite islamistischer Kämpfer verbracht haben – angeblich folterte er in dieser Zeit auch Geiseln. Zuvor war er in Frankreich unter anderem wegen Raubes mehrfach verurteilt worden. Bei seinem jüngsten Gefängnisaufenthalt zwischen 2007 und 2012 radikalisierte er sich offenbar.

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„Der Koran ist kein Nachschlagewerk, wie viele Menschen im Westen – und auch viele ungebildete Muslime – glauben. Es ist ein Buch, das als Gesamtwerk im historischen und textuellen Kontext verstanden werden muss.“   Tahir Chaudhry, Freier Journalist, in DIE ZEIT am 21.5.15
Islamwissenschaft ist wie Hokuspokus. Alles, was mit „Deutungshoheit“ zur Richtschnur für die Rechtschaffenen (dem Koran) geäußert wird, soll nebulös bleiben, und das schon seit 1400 Jahren. So gibt’s auch keinen Hebel, um den Islam zu erschüttern. Haben Sie das da oben verstanden? Nein? Gut so!

Seit den Attentaten in Frankreich schauen sich auch die deutschen Sicherheitsbehörden die islamistische Szene besonders genau an. Die rund 260 „Gefährder“, denen Polizei und Geheimdienste grundsätzlich einen Terrorakt zutrauen, werden seitdem noch intensiver beobachtet. Schon in den Wochen vor den Anschlägen in Frankreich gab es aber eine Vielzahl von Durchsuchungen und Festnahmen: Beim Bundeskriminalamt (BKA) laufen bereits rund 500 Ermittlungsverfahren gegen etwa 800 Beschuldigte aus dem islamistischen Spektrum. Solche Aktionen bekommen nun eine größere Aufmerksamkeit. Aus Sicherheitskreisen ist aber auch zu hören, der Druck auf die Szene werde nach Paris erhöht. Mancher Zugriff werde wegen die aktuelle Lage vorgezogen, um die Szene zu stören und die Botschaft zu senden: Wir haben euch im Blick. In Frankreich gilt seit dem Pariser Anschlag die höchste Terrorwarnstufe. Soldaten sind vor Schulen und auf öffentlichen Plätzen postiert. Die belgischen Behörden riefen nach dem tödlichen Anti-Terror-Einsatz die zweithöchste Alarmstufe aus. Polizeiwachen wurden verbarrikadiert, jüdische Schulen vorerst geschlossen. Solche Warnstufen hat Deutschland nicht. Bislang gibt es hier auch nur wenige sichtbare Sicherheitsvorkehrungen wie ein wenig mehr Polizei an einigen Stellen, zum Beispiel rund um bestimmte Medienhäuser. Auf eine deutliche Verstärkung der Polizeipräsenz in der Öffentlichkeit verzichten Bund und Länder bislang. Hinter den Kulissen sind Polizei und Geheimdienste aber verstärkt im Einsatz: „Die deutschen Sicherheitsbehörden unternehmen alles, um die Bevölkerung wirksam zu schützen“, betont de Maizière. Aber es sei doch auch klar, dass man nicht jede Maßnahme sehe oder offen darüber spreche.

Auch in Berlin geht die Polizei nun verstärkt gegen die islamistische Szene vor. Eskortiert von schwerbewaffneten Spezialeinsatzkommandos, durchsuchten Ermittler am Freitag elf Objekte, darunter eine Moschee. Gegen zwei türkische Staatsangehörige wurden Haftbefehle vollstreckt. Die beiden Verhafteten sowie drei weitere in Berlin lebende Türken stehen laut Polizei und Staatsanwaltschaft im Verdacht, eine „schwere staatsgefährdende Gewalttat“ in Syrien vorbereitet zu haben. Auch für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hätten sie geworben. Anhaltspunkte dafür, dass die Gruppierung Anschläge in Deutschland geplant habe, gebe es aber nicht. Die Ermittlungen gegen eine aus türkischen sowie russischen Staatsangehörigen tschetschenischer und dagestanischer Herkunft bestehende Islamistengruppe um den Hauptbeschuldigten Ismet D. laufen offenbar schon länger. Die Anschläge in Paris hätten den Zugriff aber beschleunigt, weil die Salafistenszene seither stärker in Bewegung sei, erfuhr die taz aus Sicherheitskreisen. Bei Ismet D. habe es Anhaltspunkte gegeben, dass er Berlin verlassen wollte. Tatsächlich seien bei der Durchsuchung Flugtickets in die Türkei gefunden worden.

An der Großaktion am Freitagmorgen waren 250 Beamte und drei Spezialeinsatzkommandos beteiligt. Neben diversen Wohnungen in Tiergarten und Wedding wurde auch der in der Perleberger Straße in einer Ladenwohnung befindliche Hicret-Moschee-Verein durchsucht. In seinen Räumen soll sich die Gruppe getroffen haben. Der Verein wurde nach Informationen der taz vor drei Jahren aus dem Dachverband der Ditib-Moscheen ausgeschlossen, weil er sich zur sehr radikalisiert hatte. Bis heute hängt über dem Eingang ein Ditib-Schild – allerdings stark verblasst und verkehrt herum befestigt. Der 41-jährige Ismet D., der die Gruppe angeführt haben soll, habe sich selbst zum „Emir“ und „Weisenratspräsident“ ernannt, heißt es in einer gemeinsamen Presserklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft. Unter anderem in den Räumen der Moschee habe er die Gruppe mit „Islamunterricht“ radikalisiert und auf die Teilnahme am Dschihad gegen „Ungläubige“ in Syrien vorbereitet.

Abu Askar

Bei dem zweiten Verhafteten handele es sich um den für Finanzen zuständigen 43-jährigen Emin F. Zusammen mit D. soll er Mitglieder der Gruppe bei der Ausreise nach Syrien organisatorisch und finanziell unterstützt sowie später erhebliche Geldbeträge für schwere Gewalttaten zur Verfügung gestellt haben. Es bestehe auch der Verdacht, dass ausgereiste Mitglieder mit hochwertigem militärischem Material – etwa Nachtsichtgeräten – ausgerüstet worden seien, heißt es. Belege dafür habe man bei der Durchsuchung gefunden. Polizei und Staatsanwaltschaft rechnen die Beschuldigten teilweise schon seit Jahren dem gewaltbereiten salafistischen Spektrum zu. Die ideologische Nähe zu terroristischen Organisationen wie dem IS sowie in Syrien kämpfenden tschetschenischen Gruppen sei unverkennbar, heißt es. Die Sonderermittlungsgruppe der Kripo namens „Seminar“ war im Oktober 2014 nach der Festnahme des Berliner Syrienheimkehrers Murat S. gegründet worden. Der 40-Jährige sitzt wegen des Vorwurfs schwerer staatsgefährdender Gewalttaten in Moabit in Untersuchungshaft. Vor seiner Ausreise nach Syrien habe er regelmäßig an Ismet D.s Islamunterricht teilgenommen.

siehe     http://www.spiegel.de/politik/deutschland/berlin-und-dresden-geheimdienste-warnen-vor-terror-anschlaegen-a-1013334.html

http://www.tagesschau.de/inland/terroreinsaetze-berlin-wolfsburg-101.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6002916/islamisten-sollen-konkrete-plaene-haben.html

http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article136393075/Mutmasslicher-IS-Terrorist-in-Wolfsburg-festgenommen.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0KP24520150116

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.spiegel-bericht-hinweise-auf-moegliche-anschlaege-in-berlin-und-dresden.6ccc6a90-fa13-43d7-b5a1-8290f76df701.html

http://www.n-tv.de/politik/Terrorwarnungen-erreichen-Berlin-und-Dresden-article14340066.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article136466874/Bericht-Hinweise-auf-moegliche-Anschlaege-auf-Bahnhoefe.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/bericht-hinweise-auf-moegliche-anschlaege-auf-bahnhoefe-2166906.html

http://www.deutschlandfunk.de/geheimdienst-informationen-hinweise-auf-anschlagsgefahr-in.1818.de.html?dram:article_id=308921

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/terror-in-deutschland-warnung-vor-anschlaegen-in-dresden-und-berlin-aid-1.4805156

http://derstandard.at/2000010477969/Deutsche-Behoerden-befuerchten-Anschlaege-auf-Bahnhoefe

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/berlin-und-dresden-auch-wegen-pegida-behoerden-fuerchten-anschlaege-auf-bahnhoefe/11242462.html

http://www.mdr.de/sachsen/medienbericht-anschlagshinweise-berlin-dresden100_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html

http://www.ksta.de/politik/hinweise-aus-sicherheitskreisen-bahnhoefe-in-berlin-und-dresden-von-anschlaegen-bedroht,15187246,29590522.html

http://www.lvz-online.de/leipzig/polizeiticker/polizeiticker-mitteldeutschland/hinweise-auf-moegliche-anschlaege-auf-dresdner-hauptbahnhof–auch-pegida-demos-im-visier/r-polizeiticker-mitteldeutschland-a-270977.html

http://www.huffingtonpost.de/2015/01/16/terroranschlage-auf-pegida-demos-deutsche-behorden-sind-alarmiert_n_6488072.html

2 Milliarden Muslime

Aber alle diese Horrornachrichten ändern rein gar nichts an unserer festen Überzeugung und unserem Entschluss, jetzt solidarisch an der Seite unserer bundesdeutschen Islamisten zu stehen, sie in unsere ehrenwerte Gesellschaft zu integrieren, sie als Freunde zu betrachten, die nur noch nicht so ganz den richtigen Weg gefunden haben. 

http://www.tagesspiegel.de/politik/polizei-in-belgien-und-deutschland-geht-gegen-islamisten-vor-zugriff-im-morgengrauen/11242424.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-01/belgien-anti-terror-aktion-tote

siehe auch Video      http://www.focus.de/politik/ausland/anschlag-knapp-verhindert-15-festnahmen-nach-anti-terrorschlag-in-belgien_id_4411374.html

http://www.focus.de/politik/ausland/terrorismus-sender-tote-bei-einer-anti-terroraktion-in-belgien_id_4408360.html

siehe auch Videos         http://www.dw.de/belgien-im-alarmzustand/av-18195808

http://www.zeit.de/news/2015-01/15/terrorismus-medien-tote-bei-einer-anti-terroraktion-in-belgien-15193806

http://www.rp-online.de/politik/ausland/frankreich-ringt-nach-terrorwelle-um-nationalen-zusammenhalt-aid-1.4806038

http://www.n-tv.de/politik/Belgische-Polizei-findet-Waffen-article14335901.html

siehe auch Video         http://www.stern.de/politik/ausland/kampf-gegen-terror-belgische-polizei-nimmt-13-mutmassliche-islamisten-fest-2166787.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/Terror-in-Belgien-Innenminister-warnt-vor-neuen-Anschlaegen;art17,1607231

http://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/themen/Bruessel-Islamistischer-Terror-Mord-Sicherheitsbeamte-Sicherheitsbranche-Sicherheitskontrollen-Staatsanwaelte-Syrien-Verviers;art2825,5591010

Und wenn ihr euch auf den Kopf stellt und mit den Zehen und Eiern wackelt, – was soll der riesige Medien Hipe? Wir werden die Islamisten nicht mehr ausgrenzen, sie sind jetzt unsere Freunde – und haben das auch erst klar bewiesen, als sie eigene Mahnwachen in Münster und Köln organisiert haben. Das sind jetzt unsere Freunde  –  oder etwa nicht?

http://www.sueddeutsche.de/politik/anti-terror-einsatz-in-belgien-wie-der-dschihad-nach-belgien-kam-1.2307136

http://www.spiegel.de/politik/ausland/terror-in-belgien-dschihadisten-hochburg-in-europa-a-1013369.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/festnahmen-in-frankreich-belgien-und-berlin-europa-sagt-extremisten-den-kampf-an/11241800.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/belgien-islamismus-stark-verglichen-mit-anderen-eu-laendern-13374358.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/grosseinsatz-in-belgien-terroristen-wollten-offenbar-polizisten-ermorden-13373021.html

http://www.zeit.de/news/2015-01/16/belgien-13-festnahmen-und-zwei-tote-bei-anti-terror-einsatz-in-belgien-16164819

http://www.ksta.de/politik/anti-terror-aktion-in-verviers-netz-und-netzwerk-in-belgien,15187246,29588672.html

http://www.tagesschau.de/ausland/anti-terror-einsatz-belgien-107.html

siehe auch Video         http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5996290/-die-angst-muss-das-lager-wechseln-.html

http://www.berliner-zeitung.de/politik/anti-terror-aktion-in-belgien-kleinstadt-verviers—der-terror-vor-der-haustuer,10808018,29590246.html

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Terroristen-wollten-sich-als-Polizisten-verkleiden-31837606

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0KP19K20150116

http://kurier.at/politik/ausland/belgische-polizei-zerschlaegt-terrorzelle/108.355.017

http://www.derwesten.de/politik/mutmassliche-islamisten-wollten-offenbar-in-belgien-polizisten-ermorden-id10241935.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Belgische-Polizei-verhaftet-15-Terrorverdaechtige/story/24742110

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4639582/Belgien_Zwei-Tote-bei-AntiTerrorAktion

http://www.fr-online.de/terror/anti-terroraktion-in-belgien-13-festnahmen-in-belgien,29500876,29580730.html

Nun ja, … man kann sich seine neuen Freunde nicht immer aussuchen  … und ihnen nur ins Gesicht sehen, die heimlichen Gedanken bleiben verborgen … aber wir wollen dennoch versuchen ihre Freunde zu werden

http://www.stern.de/politik/deutschland/terror-gefahr-in-deutschland-behoerden-haben-islamisten-verstaerkt-im-auge-2166896.html

http://www.ksta.de/politik/anti-terror-massnahmen-in-deutschland-behoerden-erhoehen-druck-auf-die-islamisten-szene,15187246,29590256.html

http://www.n-tv.de/ticker/De-Maiziere-aeussert-sich-zu-Terrorgefahr-in-Deutschland-article14339341.html

http://www.berliner-kurier.de/politik—wirtschaft/terrorgefahr-in-deutschland-innenminister-thomas-de-maizi-re—kein-grund-zur-panik-,7169228,29589878.html

http://www.taz.de/Razzia-in-Berlin/!153004/

http://www.welt.de/politik/deutschland/article136446463/Die-deutsche-Hauptstadt-ist-eine-Islamisten-Hochburg.html

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-01/berlin-razzien-islamisten-wedding-moabit-salafisten-festnahmen

http://www.faz.net/aktuell/zwei-festnahmen-mutmasslicher-terroristen-in-berlin-13373111.html

Also, ich will es mal so sagen … ich bin mir … nicht mehr so sicher … ziemlich sicher … dass ich mit denen … nicht … nicht befreundet sein will, … ich will auch nicht solidarisch mit denen … will ich nicht sein … Neee, das will ich nicht … 

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

Rückmeldungen bzw. mails zu Beiträgen auf diesem Blog

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An alle Leser/innen dieses Blogs,

ich erhalte von ihnen eine ganze Menge interessante und engagierte Rückmeldungen und mails zu Themen auf diesem Blog, nicht immer grammatikalisch gut, aber das spielt eher eine Nebenrolle. Viele davon sind auch für die Leser/innen auf diesem Blog interessant bzw. sie wären es, aber mails und Rückmeldungen sind keine Kommentare, die jeder Interessierte einsehen und lesen kann. Daher würde ich darum bitten die Kommunikation auf diesem Blog dadurch zu verbessern, dass Sie zwar weiterhin so viel Feed-back geben, aber als Kommentare, um auch andere Leser/-innen daran beteiligen zu können. Ich werde sogar nicht alle Hassmails und Morddrohungen sofort wieder löschen, sondern öffentlich machen, denn die Besucher dieses Blogs sollten auch etwas über die Geistes- und Gedankenwelt der moskautreuen Freunde und Sympathisanten von Diktatur und Gewaltherrschaft in Putingrad / ehem. Russland und natürlich der stets latent gewaltbereiten islamistischen Faschisten erfahren, die nicht wirklich den bekannten Terroristen zuzurechnen, sondern lediglich religiös verblendete Dummschwätzer sind.

Außerdem wüsste ich gerne etwas über ihre Einschätzung zu meinen Artikeln. Sie können sie bewerten, unter jedem Beitrag finden sie die entsprechenden Sterne, anklicken und ich kann erkennen, was sie dazu meinen.

 

Hans Brakhage / Belgarath

 

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