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„Du sollst töten“

Veröffentlicht am
„Du sollst töten“

13.11.2015

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Gewalt in jeder Form, auch Mord und Massenmord, Raub, Diebstahl, Plünderung, Vergewaltigung, Brandschatzung, Betrug und viele weitere im westlich, zivilisierten Sinn Verbrechen oder Straftaten gehören untrennbar zum pseudo-religiösen Selbstverständnis jener „Herrenmenschen“, die sich als latent gewaltbereite Islamisten zu dieser Glaubensgemeinschaft des Islam bekennen. Glaubensgemeinschaft, weil diese Pseudo-Religion keine reale Religion ist, sondern nur eine Gemeinschaft islamischer Sekten ohne jeden Gemeinschaftssinn  –  siehe: „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

„Der Islam, eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

„Die Scharia als parafaschistische Ordnungsmacht“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

„Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

„Der Islam ist in sich nicht reformierbar …“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

„Der Koran und sein Schöpfer – der angebliche Prophet Mohammed“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

„Die Faschisten des 21. Jahrhunderts“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

„Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

„Gibt es real einen radikalen und einen gemäßigten Islam?“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

„Islam bedeutet …“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

„Islam bedeutet Frieden“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

„Islam isst Frieden“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

“Der islamische Faschismus ist im Islam selbst begründet”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

„Islamistisches Glaubensbekenntnis“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/islamistisches-glaubensbekenntnis/

Diese islamisch dominierten Sekten bilden zwar nach außen erkennbar eben diese  Glaubensgemeinschaft Islam, ohne jeglichen Gemeinschaftssinn, bekämpfen und verfolgen, terrorisieren und ermorden sich aber schon seit vielen Jahrhunderten und haben seitdem beachtliche Völkermorderfolge bis in die Jetztzeit vorzuweisen, was sie in ihrer strikten und konsequenten Menschenverachtung zu islamischen Faschisten macht.

Selbst Familien werden durch die Hass-Bibel Quran intern zur maßlosen Gewalt gegen die eigenen Kinder und Familienmitglieder aufgestachelt und zum gnadenlosen Mord ermutigt  –  siehe   „Ein typischer Ehrenmord – Hatun Aynur Sürücü“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/ein-typischer-ehrenmord-hatun-aynur-surucu/

„Der schrecklich mörderische Familien-Clan Ösmen“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/der-schrecklich-morderische-familien-clan-osmen/

Ehrenmord im Namen des Koran 2

Islamisten / Terroristen sind durch ihre Pseudo-Religion im Besitz eines selbstgerechten Rechtsanspruchs auf diese Gewaltausübung, können sie aber auch nicht frei wählen oder ablehnen, denn dieses unsägliche Machwerk des selbsternannten „Propheten“, dieses machtversessenen Araberscheichs Namens Mohammed  –  Zitat Mustafa Kemal Atatürk, erster Präsident und Gründer der modernen Türkei:

Der Koran – die absurden, autoritären Weisungen, Theorien und Regeln eines alten Beduinen und Araberscheichs Namens Mohammed und die abstrus schizoiden Auslegungen von ganzen Generationen schmutziger, unmoralischer und völlig unwissender / ungebildeter selbsternannter Islamgeistlicher … sie haben die Form der Verfassung und selbst die kleinsten, unbedeutendsten und geringsten Handlungen und Gesten eines jeden Bürgers festgelegt, selbst seine Nahrung, seine Stunden für Wachen oder Schlafen, ethische Sitten und Gewohnheiten des alltäglichen Lebens, selbst die intimsten Gedanken … der Koran und der Islam, die absurde Gotteslehre eines unmoralischen, machtversessenen und verantwortungslosen Beduinen, eines pädophil veranlagten Kriegstreibers, dessen Gedanken allein auf Macht und Weltherrschaft ausgerichtet waren, sind nicht mehr als ein verwesender Kadaver, der unsere Seelen und unser Leben vergiftet, der übelste und größte Klotz am Bein unserer stolzen Nation. Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Zeitgeschichte.  Ende des Zitats

Koran Buch - Zitat Atatürk

… dieses Machwerk zwingt und verpflichtet Muslime / Islamisten zur erbarmungslosen Gewalt, zu Mord, Massenmord, Terror, Vergewaltigung, Versklavung, Raub, Brandschatzung, Plünderung und allen weiteren Verbrechen gegen die ungläubigen „Kuffar“ – lt. Koran „die Lebensunwerten“ / eine eindeutige Terminologie der Nazis, der Massenmörder des 20.Jahrhunderts. Islamisten steht es nicht zu diese Gewalt abzulehnen. Cahit Kaya, Obmann des Zentralrats der Ex-Muslime Österreich: „Es sind sehr bedenkliche Moscheevereine aktiv, die massiv unter den Jugendlichen missionieren und äußerst rassistische und antisemitische Ideologien verbreiten. Mit Demokratie hat dies nichts mehr zu tun. In diesen Clubs wird u.a. Der Hass auf den Westen geschürt und eine von türkischen Islamisten angeführte islamische Herrenreligion propagiert. Integration wird völlig abgelehnt und aktiv bekämpft.“

karikatur-migranten_gewalt_justiz_wegsehen

Islamisten brauchen auch keine Repression zu fürchten, denn sie unterstehen allein den Suren des Koran und der Scharia, gehorchen nur den Worten ihres vorgetäuschten Propheten Mohammed und Allah. Jeglicher Widerspruch gegen diese selbsternannten „Herrenmenschen“ ist unzulässig, eine Gotteslästerung und Beleidigung gegen den Koran und den Propheten, denn die Sekten des Islam leben und handeln strikt totalitär. Sie gehören zu den Auserwählten, zur Ummah, den islamistischen Gemeinden, denen der Koran und ihr Gott Allah das uneingeschränkte Recht auf Besitznahme der ganzen Welt zuspricht, mit allem was sich darin befindet und lebt, alle Völker zu unterwerfen und zu versklaven, den Islam zur Weltreligion zu machen,  –  was der Logik folgend letztenendes darauf hinausläuft, dass die gesamte Menschheit in diesen brutalen Sektenkrieg der islamischen Gotteskrieger verwickelt wird, denn eine Annäherung dieser versch. Sekten zu friedlicher Koexistenz ist nicht zu erwarten oder abzusehen. Die „Gotteskrieger“ sind einer nicht-islamischen Rechtsprechung oder einer unislamischen Ordnungsmacht eines nicht-islamischen Staates keinerlei Rechenschaft schuldig. Werden sie dennoch von einem unislamischen Gericht verurteilt, so werden sie automatisch zu Quasi-Heiligen, zu Märtyrern der gottlosen Ungläubigen und ihres Unrechtssystems.

Je suis Charlie

Doch Spott, Karikatur und Kritik an und gegen die historische Person Mohammed ist absolut zulässig und nicht rechtswidrig in jeglicher Form, denn gerade diese so substanzielle Persönlichkeit der Glaubensgemeinschaft Islam ist historisch mehr als weitgehend erforscht und in unbestreitbaren Fakten belegt. Mohammed wird von den Muslimen als Prophet gedeutet und dargestellt. Aber er war nur ein Mensch, ein gesellschaftlich wenig anerkannter Araberscheich, der sich mit blutigen Gewaltexzessen und Kriegen zu einem Führer der arabischen Welt aufschwang, kriegs- und machtversessen, ein totalitärer Eroberer und Massenmörder, verantwortungslos und rücksichtslos, ein Machtmensch gänzlich bekannter unzulänglicher, menschlicher Prägung. Er war kein Gott, kein Gottgesandter und kein Heiliger – und nach heutigen Maßstäben ein pädophiler Kinderschänder, der seine Sexualität mit minderjährigen Mädchen auslebte, der vergewaltigte, plünderte und mordete. Es gab in der Geschichte der Menschheit keinen einzigen Menschen und es wird auch niemals einen Menschen geben, der für sich oder durch seine Anhänger das Recht beanspruchen kann, frei von jeglicher Kritik an seinem Denken und Handeln zu bleiben. Mohammed war ein unzulänglicher Mensch mit all jenen menschlichen Makeln, die Menschen nun einmal haben können – und er war kein Gott. Somit ist kritische Auseinandersetzung über ihn, Spott und Karikatur, keine Gotteslästerung und damit unwiderlegbar rechtskonform.

Hingegen jeglicher Protest, Zensur und Verbot von Kritik, Diskussion, Spott und Karikatur über den nur allzu menschlich unzulänglichen Menschen Mohammed ist unzulässig.   

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Daher ist Islamkritik – Kritik am real existierenden politischen Islam nicht zwangsläufig rassistisch, nicht rechtsradikal, nicht diskriminierend, nicht zwingend Pro-NRW, sondern seit vielen Jahren längst überfällig und dringend notwendig, auch innerhalb der versch. islamischen Gemeinden und Sekten. Solange dieser Dialog innerhalb der islamischen Gemeinden und Sekten mit halbherzigen Vorwänden verweigert und nicht geführt wird, solange die islamischen Gemeinden und Sekten keinerlei nachvollziehbare Stellung zur Gewaltaufforderung und Zwangsmissionierung von Ungläubigen durch ihr sogenanntes “heiliges Buch” und die darin aufgeführten Koran-Suren führen und sich von diesen Gewaltforderungen gegen Ungläubige nicht unmissverständlich distanzieren, – und damit sind nicht diese bisherigen unglaubwürdigen leeren Worthülsen in den öffentlich zugänglichen Medien gemeint – wird immer der Generalverdacht über Terrorbereitschaft und latenter Gewalt von Muslimen gegen “Ungläubige” Bestand haben und wie ein drohendes Krebsgeschwür wuchern. Ein solcher innerislamischer Dialog, am Besten endend in einer Diskussion mit Nicht-Muslimen, wäre zweifellos die wohl größte denkbare Reform des Islam und des Koran, die aber dringendst erforderlich und unvermeidbar ist, wenn die ernsthaft friedlichen Muslime sich nicht in einem offenen Krieg der Kulturen und gegen ihre Religion wiederfinden wollen, den sie niemals gewinnen können, bei dem es auf keiner Seite Sieger, sondern nur Verlierer geben wird.

Was mich ganz persönlich betrifft: Auch ich erhalte mit steter Regelmäßigkeit Morddrohungen, denn auch meine Kritik am real existierenden Islam ist unerwünscht, eine Provokation der selbsternannten „Herrenmenschen“ der Ummah. Bereits mehrfach kam es zu verbalen und aggressiven Übergriffen auf offener Straße, weil mich islamische Faschisten erkannten oder eine Begegnung suchten. Bisher wurde ich weder verletzt, noch geriet ich ernsthaft in Gefahr, denn die Islamfaschisten in Deutschland zeichnen sich u.a. auch durch ihre permanente Feigheit aus. Sie sind wie streunende Hyänen, bereit einen mörderischen Angriff auszuführen, – solange sie nicht einmal ansatzweise dabei selber in Gefahr geraten. Doch ich werde nicht nachlassen meiner Verpflichtung zur anti-islamistischen Kritik nachzukommen, Sprache und Worte als Waffe gegen das Unrecht zu nutzen. Die islamischen Faschisten können mir auflauern, sich können mich bedrohen, wahrscheinlich sogar angreifen und zusammenschlagen, ohne dass andere Mitbürger auf der Straße eingreifen. Sie können mir auch das Leben gefährden und nehmen, aber niemals werden sie mich durch Angst vor ihrer Gewaltbereitschaft zum Schweigen bringen, niemals mir den Gedanken der selbsterwählten Freiheit nehmen. Wir Individualisten in der nicht-islamischen Welt dürfen uns niemals einschüchtern lassen und müssen mit Zivilcourage das Recht auf Meinungsfreiheit und Karikatur und Spott gegen despotische Massenmörder vertreten, wir dürfen uns niemals der islamistischen Gleichschaltung nach Vorbild der Nazis beugen, – selbst wenn es uns das Leben kostet. 

ISIS Terroristen 13

Auf diesem Blog finden Sie rationale und nachvollziehbare Argumente für diesen innerislamischen Dialog und sehr viel Information über den real existierenden Islam nicht nur in Deutschland und Europa. Es lohnt sich zweifellos mal nachzulesen.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7 

Angriff auf Satiremagazin „Charlie Hebdo“

Blutiges Massaker mitten in Paris

Terroranschlag mit mindestens zwölf Toten

Höchste Terrorstufe nach Angriff auf Satiremagazin

Viele Tote bei Angriff auf islamkritisches Satiremagazin

Islamistische Attentäter ermorden zwölf Menschen 

Terroranschlag auf Pariser Satiremagazin

Terroralarm nach Anschlag mit zwölf Toten

Islamische Faschisten greifen mörderisch die Pressefreiheit an

Ein schwerer Tag für Europas Pressefreiheit

Es ist der schwerste Terroranschlag in Frankreich seit 40 Jahren: Drei schwer bewaffnete und vermummte Attentäter dringen in die Redaktion des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ ein und richten ein Massaker an. Zwölf Menschen sterben, viele weitere sind schwer verletzt. Paris, Frankreich und ganz Europa sind geschockt. Es wird allerhöchste Zeit zu akzeptieren, dass sich die nicht-muslimische Weltgemeinschaft in einem offenen Religionskrieg gegen den Islam befindet, – und entsprechend mit Gewaltanwendung zu reagieren.

Attentäter haben in der Redaktion der französischen Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ ein Massaker verübt. Zwölf Menschen wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft getötet und mindestens 14 verletzt. Unter den Toten sind vier Zeichner: Neben dem Chefredakteur Charb seien die Zeichner Wolinski, Cabu und Tignous getötet worden, teilte die Pariser Staatsanwaltschaft mit. Die Zeichnerin „Coco“, die für Charlie Hebdo arbeitet, war Zeugin des Anschlags: „Ich wollte gerade meine Tochter aus dem Kindergarten holen gehen. Als ich aus dem Redaktionsgebäude kam, kamen zwei vermummte und bewaffnete Männer und haben uns brutal bedroht. Sie wollten ins Haus, hinauf. Ich habe den Code eingegeben. Sie haben auf Wolinski geschossen und auf Cabu. Das hat etwa fünf Minuten gedauert. Ich bin in mein Büro geflüchtet…. Sie haben perfekt französisch gesprochen. Sie haben sich auf Al Qaida bezogen“, berichtete sie der französischen Zeitung „Le Figaro“.

Auf ihrer Flucht griffen sie eine herbeigerufene Polizeistreife an. Zwei Polizisten starben im Kugelhagel. Einige der Verletzten befänden sich in einem kritischen Zustand. Präsident Francois Hollande setzte eine Krisensitzung des Kabinetts ein. Die Regierung rief die höchste Terror-Warnstufe für Paris aus. Es werde alles getan, um die drei Kriminellen, die hinter diesem „barbarischen Akt“ steckten, außer Gefecht zu setzen, sagte der Minister am Mittwoch nach einer Krisensitzung im Élysée-Palast. Konkrete Angaben zur jeweiligen Rolle der Attentäter machte Cazeneuve nicht. Für Deutschland sehen deutsche Sicherheitskreise keine Anhaltspunkte für eine erhöhte Terrorgefahr; es herrsche unverändert eine „abstrakt hohe“ Gefährdung, hieß es. Nach Angaben der Polizei waren am späten Vormittag mindestens zwei vermummte Männer mit einer Kalaschnikow und einem Raketenwerfer bewaffnet in die Räume der Zeitung eingedrungen. Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve sprach von drei Tätern. Der Angriff habe sich im elften Arrondissement im Zentrum von Paris ereignet. Es habe danach einen Schusswechsel mit den Sicherheitskräften gegeben.

Ein Video, das zufällige Zeugen von einem Dach aus gedreht haben, zeigt, wie die Attentäter das Zeitungsgebäude stürmen. In die leere Straße hinein brüllen sie „Allahu Akbar“ (Gott ist groß), den Schlachtruf radikaler Islamisten. Sie riefen außerdem: „Wir haben den Propheten gerächt“. Bei ihrer Flucht erschossen die Attentäter einen Polizisten und überfuhren anschließend einen Fußgänger. Nicht bestätigt sind Berichte, wonach die flüchtigen Täter auch Geiseln genommen haben sollen. Es handelt sich um den schwersten Terroranschlag in Frankreich seit vier Jahrzehnten.

„Charlie Hebdo“ hatte in der Vergangenheit mehrfach mit provokanten Mohammed-Karikaturen für Schlagzeilen gesorgt. So hatte die Zeitung im September 2012 mit der Veröffentlichung teils derber Mohammed-Karikaturen wütende Reaktionen von Muslimen provoziert, die Abbildungen des Religionsgründers ablehnen. Bereits im November 2011 waren nach der Veröffentlichung einer „Scharia“-Sonderausgabe mit einem „Chefredakteur Mohammed“ die Redaktionsräume in Flammen aufgegangen. Seine neueste Ausgabe vom Mittwoch widmete die Zeitung dem neuen Roman des französischen Skandal-Autors Michel Houellebecq, der darin die Machtübernahme durch einen muslimischen Präsidenten in Frankreich im Jahr 2022 beschreibt. Der Roman erschien ebenfalls am Mittwoch.

siehe auch Bilderserien und Videos

http://www.n-tv.de/politik/Attentaeter-ermorden-zwoelf-Menschen-article14271296.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/terroranschlag-auf-charlie-hebdo-in-paris-12-tote-13357436.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/liveticker-zu-anschlag-auf-charlie-hebdo-weltweite-bestuerzung-ueber-terroranschlag-in-paris/11196110.html

http://www.focus.de/politik/ausland/mit-kalaschnikows-vermummte-schiessen-in-franzoesischer-redaktion-um-sich_id_4387056.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-01/mehrere-tote-bei-schiesserei-in-franzoesischer-redaktion

http://www.stern.de/news2/aktuell/zwoelf-tote-bei-angriff-auf-satire-zeitung-in-paris-2164537.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/paris-tote-bei-anschlag-auf-charlie-hebdo-a-1011717.html

http://www.tagesschau.de/ausland/frankreich-schiesserei-105.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/satire-zeitschrift-charlie-hebdo-in-paris-wird-zum-ziel-einer-schiesserei-mit-mehreren-toten-aid-1.4781468

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/anschlag-auf-charlie-hebdo-in-paris-videos-zeigen-momente-des-schreckens-aid-1.4781566

http://www.welt.de/politik/ausland/article136113975/Es-ist-ein-Blutbad-Alle-sind-tot.html

siehe auch Video           http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5953076/solidaritaets-demos-fuer–charlie-hebdo–in-ganz-europa.html

http://diepresse.com/home/panorama/welt/4632668/Paris_Zwolf-Tote-nach-Anschlag-in-Redaktion

http://www.nzz.ch/international/elf-tote-bei-schiesserei-in-franzoesischer-redaktion-1.18456250

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.satire-mitarbeiter-erschossen-terror-anschlag-in-paris-stimmen-und-reaktionen.3fbc8d63-d439-4bd4-ac11-a4530724de95.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/Anschlag-Reaktionen-Abscheulicher-Angriff-auf-Pressefreiheit;art17,1595510

http://derstandard.at/2000010094534/VOeZ-zum-Attentat-auf-Charlie-Hebdo-Schwarzer-Tag-fuer-Europas

http://www.dw.de/zw%C3%B6lf-tote-bei-terrorangriff-auf-pariser-blatt-charlie-hebdo/a-18174755

http://mobil.ksta.de/politik/-reaktionen-auf-attentat-in-paris-merkel,23742720,29501554.html

http://www.rundschau-online.de/politik/-anschlag-auf–charlie,15184890,29502832.html

http://bazonline.ch/kultur/buecher/Prominente-Karikaturisten-unter-Toten-in-Paris/story/19158271

http://www.derwesten.de/wp/politik/abscheuliche-tat-politiker-verurteilen-anschlag-in-paris-id10210920.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/-liveblog-zum-anschlag-in-paris-franzoesische-polizei-jagt-jetzt-drei-taeter/11196522.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0KG10T20150107

20120429_007

Ich vertraue darauf, dass die französische Polizei und der Geheimdienst die Täter von Paris identifizieren und stellen können, dass sie sich nicht widerstandslos ergeben und somit den Polizeieinsatz nicht überleben … 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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