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Nachtrag zu „Du sollst töten“

Veröffentlicht am
Nachtrag zu  „Du sollst töten“

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 Koran Buch - Zitat Atatürk

Die islamistischen Killer von Paris sind identifiziert

Der Anschlag in Paris durch Islamfaschisten auf Satirezeitung

Die Täter offenbar identifiziert – Zehntausende trauern um die Opfer 

Spontane Trauer- und Gedenkversammlungen überall in Frankreich

Die Polizei identifiziert die islamischen Killer von Paris

Frankreich will dem Krieg mit den islamischen Faschisten nicht aus dem Weg gehen

Präsident Hollande nach dem Terroranschlag: „Einheit ist unsere stärkste Waffe“

Eine Eliteeinheit der Polizei fahndet in Reims nach den Attentätern

Paris: Wir alle sind Charlie

„Wir müssen jetzt erst recht über islamische Faschisten Witze und Satire machen“

Frankreichs Bürger erheben sich gegen den Terror 

Bislang gibt es keine Angaben zum Hintergrund der Tat. Polizei und Staatsanwaltschaft äußerten sich noch nicht zu der Frage, ob die Täter bei ihrer Tat im Redaktionsgebäude ihr Motiv erkennen ließen. Ob die heute erschienene Ausgabe ein Grund für die Attacke gewesen ist, kann bislang ebenso wenig eindeutig beantwortet werden. Sie ist dem neuen Roman des französischen Skandal-Autors Michel Houellebecq gewidmet, der darin die Machtübernahme durch einen muslimischen Präsidenten in Frankreich im Jahr 2022 beschreibt. Der Literaturprofessor Jürgen Ritter von der Sorbonne in Paris wies allerdings darauf hin, dass Houellebecqs Roman nicht antislamisch sei.

Je suis Charlie

Sicherheitsexperten bewerteten das Vorgehen der Täter als sehr professionell, was auf eine militärische oder paramilitärische Ausbildung schließen lassen könnte. „Man sieht es ganz deutlich an der Art und Weise, wie sie ihre Waffen halten, wie sie völlig ruhig und kalt vorgehen“, zitiert die französische Agentur AFP einen Polizisten. Experten wiesen zudem darauf hin, dass die Täter nicht wild um sich schossen. Auch hätten sie ruhig reagiert, als sie sich zunächst zur falschen Adresse gefahren seien. Sie hätten nicht den Kopf verloren, sondern hätten sich zum Sitz der Redaktion begeben.

Seit Monaten sorgen Terrordrohungen in Frankreich für Sorgen. Die Sicherheitsdienste hatten gewarnt, dass die Frage nicht mehr sei, ob ein Anschlag stattfinde, sondern nur noch wann und wo. Nach Einschätzung des Dschihadismusforschers Asiem el Difraoui radikalisierte sich die Islamistenszene in Frankreich in den vergangenen Monaten spürbar. „Die französischen Sicherheitsbehörden sind schon länger alarmiert“, sagte der Experte, der an einer Aufklärungskampagne der Pariser Regierung mitarbeitet. „Angesichts konkreter Drohungen der Terrorgruppe Islamischer Staat und dem Aufruf vom September, überall Anschläge zu verüben, war den Behörden klar, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sie nicht verschont bleiben.“ Vor Weihnachten hatten drei Einzeltäter für Angst und Schrecken in Frankreich gesorgt. In Dijon war ein psychisch kranker Mann unter „Allah-ist-groß“-Rufen an fünf verschiedenen Stellen in Passantengruppen gefahren und hatte 13 Menschen verletzt. Im zentralfranzösischen Joué-lès-Tours erschossen Polizisten einen Mann, der mit „Allahu-Akbar“-Rufen ein Kommissariat gestürmt und mit einem Messer drei Beamte verletzt hatte. In Nantes starb ein Mensch, als ein Mann mit einem Kleinlaster in einen Glühweinstand fuhr.

islam-die-religion-des-friedens

Innenminister Bernard Cazeneuve sagte am Tatort gegenüber wartenden Journalisten: „Wir tun alles, um diese Terroristen zu finden, zu neutralisieren und der Gerechtigkeit Genüge zu tun. Wir haben alles mobilisiert, was wir aufbieten können, um die Terroristen zu fassen und die Sicherheit unseres Landes zu gewährleisten.“ Er sprach außerdem den Angehörigen der Opfer ihr Mitgefühl aus und betonte: „“Wir haben die Sicherheit für Printredaktionen und für Mitglieder audiovisueller Medien erhöht.“ Die französische Polizei fahndet mit einem Großaufgebot in Reims nach den Tätern des Terroranschlags auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“. Nach Informationen der Zeitung „Le Point“ sollen die Täter identifiziert worden sein, weil sie ihre Personalausweise in einem der Fluchtfahrzeuge liegen ließen. Mehrere französische Medien berichten, dass ein Sondereinsatzkommando die Terroristen in Reims 130 Kilometer östlich von Paris im Stadtteil Croix-Rouge lokalisiert hat. Die Polizei ist mit Hubschraubern vor Ort und beginnt mit dem Einsatz. Die Sondereinheit Raid sei an der Aktion in der Stadt 150 Kilometer nordöstlich von Paris beteiligt, hieß es von der Polizei. Sie rief Journalisten vor Ort zur „größtmöglichen Vorsicht“ auf. Der Sender „BFMTV“ zeigt Live-Bilder vom Einsatz in Reims. Scharfschützen stehen vor einem Haus, zielen bislang aber nur. Ihre Waffen sind auf ein Haus auf der gegenüberliegenden Straßenseite gerichtet. Eine Reporterin von „BFMTV“ sagt, dass vor wenigen Minuten zehn oder mehr Wagen der Polizei ausgerückt seien. Laut Libération soll die Operation an drei verschiedenen Orten stattfinden. Zudem soll es auch einen Einsatz in Charleville-Mézières geben.

Zuvor hatte es Durchsuchungen in Straßburg sowie im Großraum Paris gegeben. Die französische Internetseite metronews berichtet, die Männer seien zwischen 18, 32 und 34 Jahre alt und stammten aus Gennevilliers. Die beiden älteren, Said und Cherif Kouachi, stammen aus dem islamfaschistischen Milieu.

sherif kouachi

CherifKouachi bekräftigte während seines Prozesses im Jahr 2008 vor Gericht seine Unterstützung für den bewaffneten Aufstand gegen die US-geführte Mission im Irak. Seine Wut sei durch TV-Bilder von Folterungen irakischer Gefangener in der US-Haftanstalt in Abu Ghraib angefacht worden. „Entweder die Verdächtigen sind in der Lage zu entkommen, oder es wird einen Showdown geben“, zitiert AFP ein Mitglied des Sondereinsatzkommandos RAID. Für Mediengebäude, große Kaufhäuser, Kirchen und den öffentlichen Nahverkehr wurde der Schutz verstärkt, Schulausflüge wurden bis auf weiteres untersagt. Die französische Regierung beriet in einer Krisensitzung über den Anschlag. Die französischen Sicherheitsbehörden kooperieren auch mit dem FBI in den USA, um den Fall zu klären.

mohammed_islam

Am späten Vormittag waren offenbar drei Männer in einem schwarzen Citroën C3 zur Redaktion von „Charlie Hebdo“ in der Rue Nicolas Appert im elften Arrondissement von Paris vorgefahren. Mindestens zwei von ihnen drangen bewaffnet mit Kalaschnikows in die Redaktionsräume der Satirezeitung ein. Dort hielten die Mitarbeiter gerade eine Konferenz ab. Augenzeugen sprachen von einem „Gemetzel“ und einem „Blutbad“. Im Kugelhagel starb der langjährige Chef der Satire-Zeitung Charb ebenso wie drei seiner Kollegen, die Zeichner Wolinski, Cabu und Tignous. Auch ein Gast sowie ein Polizist, der zur Bewachung des „Charlie Hebdo“-Chefs abgestellt war, wurden erschossen. Ein Mitarbeiter überlebte versteckt unter einem Tisch. Ein Journalist, der in Räumen gegenüber von „Charlie Hebdo“ arbeitet, berichtete von fürchterlichen Szenen: „Leichen am Boden, Blutlachen, sehr schwer Verletzte“. „Sie waren vermummt, mit Kalaschnikow oder M16“, erzählte ein Nachbar schockiert. Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass die Täter „Allah ist groß“ riefen und vorgaben, sie würden „den Propheten rächen“. Zeugen berichteten, die Täter hätten perfekt und akzentfrei Französisch gesprochen. Dann flüchteten die Täter, die schwarze Kleidung, Sturmmasken und Westen trugen. Auf der Straße lieferten sie sich einen Schusswechsel mit herbeigeeilten Polizisten, bevor sie einen schwarzen Citroën C3 stiegen. Während der Fahrt vom 11. Arrondissement zwischen dem Platz der Bastille und dem Platz der Republik stiegen sie noch einmal aus ihrem Auto aus und töteten einen Polizisten per Kopfschuss, wie auf einem Video zu sehen ist. In der Nähe der Porte de Pantin in Richtung nordöstlichem Stadtrand überfuhren sie einen Passanten und überfielen einen Autofahrer. Mit dessen Wagen setzen sie die Flucht Richtung Norden fort. Seither verlor sich die Spur und wurde jetzt offenbar nach der Identifizierung der Massenmörder wiedergefunden.

Es sind so viele Sicherheitsbeamte auf den Straßen, in den Bahnhöfen und Zügen wie selten zuvor, berichtet unser Reporter Mohamed Amjahid aus Paris. Auch private Sicherheitsdienste sind nun besonders aufmerksam. In der Tram besprechen drei Sicherheitsangestellte den Ernstfall so leise wie möglich: „Ich hoffe das kommt nicht so“, sagt einer von ihnen. Die Pariser bewahren dennoch die Ruhe. Die Touristen lassen sich nicht von ihren nächtlichen Touren in der Stadt abbringen. Viele Pariser zeigten heute auf mehreren Plätzen der Stadt ihre Solidarität mit „Charlie Hebdo“. Vereinzelt merkt man den Leuten ihre Bedrückung aber an. So zum Beispiel zwei Senioren mit arabischen Hintergründen: „Und das im Namen von Allah!“, empört sich der eine auf Arabisch. Ein Polizist mit ebenfalls arabischem Hintergrund beruhigt ihn. Er solle nach Hause fahren und beten, bittet ihn der Polizist. Am Place de la Republique haben sich Tausende versammelt. Dutzende sind auf das Monument de la Republique geklettert, haben Fotos der toten Journalisten aufgehängt. „Wir sind alle Charlie“, rufen sie in Anlehnung an das Magazin „Charlie Hebdo“. Sie singen „Unsere Waffe ist der Stift, unsere Waffe ist die Demokratie.“ Sie halten Bleistifte und Kerzen nach oben. „Hast du Angst“, fragt ein junger Mann vor mir seine Freundin. „Wir dürfen keine Angst haben“, antwortet sie. „Wir haben keine Angst“, schreit die Menge kurze Zeit später. Frankreich will sich nicht einschüchtern lassen vom Terrorismus. In der französischen Hauptstadt versammelten sich am Mittwochabend Tausende Menschen, um der Opfer zu gedenken. Auf dem Place de la République im Zentrum von Paris sind nach Angaben der Zeitung Le Monde mindestens 35 000 Menschen zusammengekommen. „La République contre le fanatisme“ – zu deutsch: „Die Republik gegen den Fanatismus“, steht auf ihren Schildern. Wie Le Monde berichtet, sind auch in den südfranzösischen Städten Marseille, Toulouse und Lyon seit 18 Uhr jeweils mehrere Tausend Menschen auf der Straße. Im westfranzösischen Nantes versammelten sich etwa 5000 Menschen.

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Der Imam von Bordeaux hat die Muslime in Frankreich zu Protesten gegen den Anschlag auf das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ aufgerufen. Die Attacke in Paris, bei der zwei mutmaßliche Islamisten zwölf Menschen töteten und dies als „Rache“ reklamierten, sei „fast eine Kriegshandlung“, sagte Imam Tareq Oubrou am Mittwochabend nach einem Treffen mit Papst Franziskus im Vatikan. Der Anschlag reiche „an das heran, was der 11. September für die USA war“. Er sei zwar eigentlich ein Gegner von Demonstrationen, fügte der Imam einer der größten französischen Städte hinzu. Doch nun rufe er die Muslime in Frankreich auf, „in Scharen auf die Straßen zu gehen und ihre Empörung zu zeigen“.

Noch in der Nacht wurde bestätigt, dass  sich der jüngste Verdächtige, Hamyd M., nach dem Anschlag in Paris der Polizei ergeben hat. Nach Angaben französischer Ermittler hat er sich um 23 Uhr in Charleville-Meziers auf der Polizeistation gestellt. Die Stadt liegt rund 230 Kilometer von Paris entfernt an der Grenze zu Belgien.  Der Verdächtige ist 18 Jahre alt. Außerdem suchen Einsatzkommandos nach Said und Cherif Kouachi, zwei Brüdern im Alter von 32 und 34 Jahren aus dem islamfaschistischen Milieu, die wahrscheinlich nach Belgien geflohen sind und von dort weiter in ein islamisches Land wollen, evt. sogar nach Syrien oder Irak, um sich dem IS anzuschließen, wo sie hoffentlich bei einem alliierten Luftangriff getötet werden. Der jüngste Verdächtige soll sich freiwillig gestellt haben, als er seinen Namen auf der Liste der Verdächtigen las. Laut dem Sender BFMTV ist  unsicher, was er tatsächlich mit dem Attentat zu tun hatte. Er könnte den Haupttätern bei dem Massaker geholfen haben.

Was mich ganz persönlich betrifft: Auch ich erhalte mit steter Regelmäßigkeit Morddrohungen, denn auch meine Kritik am real existierenden Islam ist unerwünscht, eine Provokation der selbsternannten „Herrenmenschen“ der Ummah. Bereits mehrfach kam es zu verbalen und aggressiven Übergriffen auf offener Straße, weil mich islamische Faschisten erkannten oder eine Begegnung suchten. Bisher wurde ich weder verletzt, noch geriet ich ernsthaft in Gefahr, denn die Islamfaschisten in Deutschland zeichnen sich u.a. auch durch ihre permanente Feigheit aus. Sie sind wie streunende Hyänen, bereit einen mörderischen Angriff auszuführen, – solange sie nicht einmal ansatzweise dabei selber in Gefahr geraten. Doch ich werde nicht nachlassen meiner Verpflichtung zur anti-islamistischen Kritik nachzukommen, Sprache und Worte als Waffe gegen das Unrecht zu nutzen. Die islamischen Faschisten können mir auflauern, sich können mich bedrohen, wahrscheinlich sogar angreifen und zusammenschlagen, ohne dass andere Mitbürger auf der Straße eingreifen. Sie können mir auch das Leben gefährden und nehmen, aber niemals werden sie mich durch Angst vor ihrer Gewaltbereitschaft zum Schweigen bringen, niemals mir den Gedanken der selbsterwählten Freiheit nehmen. Wir Individualisten in der nicht-islamischen Welt dürfen uns niemals einschüchtern lassen und müssen mit Zivilcourage das Recht auf Meinungsfreiheit und Karikatur und Spott gegen despotische Massenmörder vertreten, wir dürfen uns niemals der islamistischen Gleichschaltung nach Vorbild der Nazis beugen, – selbst wenn es uns das Leben kostet. 

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Spott, Karikatur und Kritik an und gegen die historische Person Mohammed ist absolut zulässig und nicht rechtswidrig in jeglicher Form, denn gerade diese so substanzielle Persönlichkeit der Glaubensgemeinschaft Islam ist historisch mehr als weitgehend erforscht und in unbestreitbaren Fakten belegt. Mohammed wird von den Muslimen als Prophet gedeutet und dargestellt. Aber er war nur ein Mensch, ein gesellschaftlich wenig anerkannter Araberscheich, der sich mit blutigen Gewaltexzessen und Kriegen zu einem Führer der arabischen Welt aufschwang, kriegs- und machtversessen, ein totalitärer Eroberer und Massenmörder, verantwortungslos und rücksichtslos, ein Machtmensch gänzlich bekannter unzulänglicher, menschlicher Prägung. Er war kein Gott, kein Gottgesandter und kein Heiliger – und nach heutigen Maßstäben ein pädophiler Kinderschänder, der seine Sexualität mit minderjährigen Mädchen auslebte, der vergewaltigte, plünderte und mordete. Es gab in der Geschichte der Menschheit keinen einzigen Menschen und es wird auch niemals einen Menschen geben, der für sich oder durch seine Anhänger das Recht beanspruchen kann, frei von jeglicher Kritik an seinem Denken und Handeln zu bleiben. Mohammed war ein unzulänglicher Mensch mit all jenen menschlichen Makeln, die Menschen nun einmal haben können – und er war kein Gott. Somit ist kritische Auseinandersetzung über ihn, Spott und Karikatur, keine Gotteslästerung und damit unwiderlegbar rechtskonform.

Hingegen jeglicher Protest, Zensur und Verbot von Kritik, Diskussion, Spott und Karikatur über den nur allzu menschlich unzulänglichen Menschen Mohammed ist unzulässig.

Nachbemerkung:

Nach dem blutigen Ende zweier Geiselnahmen im Großraum Paris atmet Frankreich vorerst durch. Die massenmörderischen Islamfaschisten wurden endgültig ausgeschaltet, sie sind tot. Auf sie wartet kein Paradies und keine 75 Jungfrauen, die sie zu beglücken wünschen, sondern nur eine Armee fetter Maden, die die langsam vermodernden Leichen Stück für Stück auffressen werden. Von Allah und allen guten Geistern und Göttern sind sie ohnehin längst verstoßen und verflucht, denn sie waren Diener Satans und aller dunklen Mächte und Dämonen.

Nach drei Tagen des Terrors mit insgesamt 17 Todesopfern steht das Land weiter unter Schock, aber es macht sich ein Gefühl der Genugtuung breit. Präsident François Hollande rief die Menschen in einer Fernsehansprache zu Wachsamkeit auf. Die islamistische Bedrohung für das Land bestehe fort.  Die Polizei fahndet weiter mit Hochdruck nach der Islamfaschistin und potenziellen Killerin Hayat Boumeddiene. Die 26-Jährige Frau von Amedy Coulibaly – jenem Attentäter, der einen jüdischen Laden in Paris überfiel und seine Geiseln tötete – ist weiter auf der Flucht. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie an den Anschlägen beteiligt gewesen sein könnte. Sie habe rund 500 Mal mit der Lebensgefährtin von einem der „Charlie Hebdo“-Attentäter telefoniert. Laut der französischen Polizei ist die Flüchtige „bewaffnet und gefährlich“, aber auch sie wird nicht entkommen können und ausgeschaltet werden.

siehe      http://www.tagesschau.de/ausland/frankreich-anschlag-101.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/anschlag-auf-satire-zeitung-charlie-hebdo-in-paris-polizei-fahndet-mit-grossaufgebot-in-reims/11196110.html

http://www.focus.de/politik/ausland/anschlag-auf-charlie-hebdo-im-live-ticker-polizei-kennt-identitaet-der-terroristen_id_4389092.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/terroranschlag-auf-charlie-hebdo-taeter-offenbar-identifiziert-zehntausende-trauern-um-opfer-1.2293490

http://www.faz.net/aktuell/politik/anschlag-auf-charlie-hebdo-polizei-identifiziert-attentaeter-von-paris-13358641.html

http://www.stern.de/politik/ausland/presseschau-zum-anschlag-auf-charlie-hebdo-wir-koennen-diesem-krieg-nicht-ausweichen-2164661.html

http://www.dw.de/pr%C3%A4sident-hollande-nach-dem-terroranschlag-einheit-ist-unsere-st%C3%A4rkste-waffe/a-18175569

http://www.spiegel.de/politik/ausland/charlie-hebdo-polizei-fahndet-in-reims-nach-den-attentaetern-a-1011821.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5956328/drei-attentaeter-sind-identifiziert.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-01/charlie-hebdo-solidaritaet-demonstrationen-fs

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/redaktion-der-titanic-wir-muessen-jetzt-erst-recht-witze-machen-13358480.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/anschlag-auf-charlie-hebdo-das-volk-steht-einfach-auf/11199732.html

http://www.tagesschau.de/ausland/frankreich-anschlag-129.html

http://www.dw.de/paris-beide-geiselnahmen-beendet/a-18182537

http://www.ksta.de/politik/-charlie-hebdo–attentaeter-und-mehrere-geiseln-tot,15187246,29517724.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/details-zum-terror-von-paris-supermarkt-geiseln-offenbar-schon-vor-stuermung-getoetet-1.2298402

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Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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