RSS-Feed

Das sowjetfaschistische Reich der Finsternis

Veröffentlicht am
Das sowjetfaschistische Reich der Finsternis

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Einige meiner Leser/innen haben mir seit ich September hier angefangen habe zu bloggen  –  an dieser Stelle möchte ich mich auch einmal ganz herzlich für das viele Feed-back und die fantastischen Besucherzahlen auf diesem Blog bedanken, immerhin bis heute ansehnliche 38.838 Leser/innen  –  und von denen haben mir einige geschrieben, ich würde Russen-Bashing betreiben, wobei ich zuerst einmal nicht nachvollziehen kann, warum hier wieder einmal mehr anglizistische Begriffe statt der deutschen Sprache verwendet werden müssen. Aber es haben auch einige von Volksverhetzung gegen Russland geschrieben, das beruhigt mich beinahe schon.

Doch wie soll man ein Volk gegen Russland verhetzen, wenn dieses Russland gar nicht mehr existiert?

Das einstmals nach Demokratie und Rechtstaatlichkeit, nach Glasnost und Perestroika strebende Russland wurde bis in seine Grundfesten von einem nachgewiesenen Völkermörder und Kriegsverbrecher nach seiner Machtergreifung zerschlagen und ins post-stalinistische, sowjetfaschistische Putingrad umgewandelt. Wie soll man angebliche Volksverhetzung gegen ein Volk und einen Staat betreiben, die sich selbst der größte Feind sind, die schlimmsten aller Volksverhetzer gegen das eigene Volk, ein Staat, in dem Andersdenkende, Freiheitsliebende und Liebende überhaupt einer faschistoiden, autoritären und menschenverachtenden Unterdrückung und Verfolgung, einer brutalen Repression ausgesetzt sind, nur weil sie Menschen des eigenen Geschlechtes lieben?

Wie soll man angebliche Volksverhetzung gegen ein Volk und einen Staat betreiben können, der alle Grundrechte der Menschen mit Füßen tritt, wo das Volk von einem skrupellosen Zaren mit eiserner Faust im Würgegriff gehalten, in dem das gedachte, geschriebene und ausgesprochene Wort als Angriff auf die Staatsmacht verunglimpft und kriminalisiert wird, in dem es keinerlei Meinungs- und Pressefreiheit gibt, keine funktionierende, rechtstaatliche unabhängige Justiz, siehe

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/30/pure-willkur-oder-auch-unrechts-justiz/

wo Menschen wie zu Zeiten des Josef Stalin in unvorstellbar finsteren Gefängnissen seelisch zerbrochen, misshandelt, gefoltert und ermordet werden, weil sie es gewagt haben offen nach Rechtstaatlichkeit, nach freien, nicht-manipulierten Wahlen und demokratischen Grundrechten zu fragen?

neue russische Flagge 2

Wie soll man angebliche Volksverhetzung gegen ein Volk und einen Staat betreiben können, der auf das Völkerrecht nur verächtlich pisst und spuckt, der massenmörderische Terrororganisationen finanziell und logistisch, auch mit schwerem Kriegsgerät und Waffen aller Art unterstützt und sich so aktiv am Völkermord beteiligt, der gegen das Völkerrecht und die europäische Nachkriegsordnung widerrechtlich zum wiederholten Mal einen souveränen Nachbarstaat mit seiner „roten Armee“ überfällt und ins sowjetfaschistische Reich wieder einzugliedern versucht, nachdem die stalinistische Sowjetunion am selbstverschuldeten Staatsbankrott untergegangen ist?

Niemand, kein Mensch kann ein Volk, einen Staat und auch keine Religionsgemeinschaft verunglimpfen oder sogar beleidigen, die keine Ehre, keine Würde, kein Selbstverständnis für die Menschen- und Selbstbestimmungsrechte seiner Mitglieder und kein Verantwortungsgefühl für das eigene politische Fehlverhalten und Handeln besitzen, die schon allein durch ihre bestehende Existenz eine Beleidigung des Menschheitsgedankens und der menschlichen Gemeinsamkeit darstellen.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 08

Wie soll man angebliche Volksverhetzung gegen ein Volk und einen Staat betreiben können, der völkerrechtswidrig einen souveränen Nachbarstaat mit Krieg überzieht, seine sowjetfaschistischen Staats-Terroristen zu Tausenden über die Grenze schickt, um den Nachbarstaat militärisch zu destabilisieren, der die bestehenden territorialen Grenzen missachtet und die Halbinsel Krim, also einen zweifelsfrei rechtmäßigen Teil der Ukraine, einfach diktatorisch annektiert, wie der deutsche Kriegsverbrecher und Völkermörder Adolf Hitler 1936 gegen die souveräne Tschechoslowakei mit der Annektierung des Sudentenlandes?

Niemand kann gegen ein Volk und einen Staat Verhetzung betreiben, dessen Imperator und Diktator irrational der Völkergemeinschaft mit dem 3.Weltkrieg droht, wohlwissend, dass dies die atomare Auslöschung nicht nur von Putingrad / ehem. Russland bedeuten würde, sondern der gesamten Menschheit, ein Volk und ein Staat, der so unendlich weit von dem Grundgedanken einer Volksherrschaft, von Demokratie und Freiheit entfernt existiert, wie der Planet Pluto in unserem Sonnensystem, einsam und weit entfernt von jeglichem Lichtblick in der Eiseskälte der Finsternis.

Und der Logik folgend wird dieses Volk auch von einem dämonenartigen Tyrannen, dem mächtigen Fürsten der Finsternis absolutistisch regiert

Darth Vader Putin klein

einem nachweislichen Kriegsverbrecher und Völkermörder, einem machtversessenen Diktator, dessen Vision die Wiedererstehung der untergegangenen stalinistischen Sowjetunion ist.

vladimir_putin_366422

Na gut, Putin lässt sich nicht gerne als Kommunist bezeichnen, aber immerhin war er im 2.Tschetschenienkrieg der noch existierenden Sowjetunion hauptverantwortlicher Befehlshaber für die ganz typischen und menschenverachtenden Kriegsverbrechen, die man von den sowjetfaschistischen Truppen schon aus der Afghanistan-Besetzung kannte: Massaker an widerstandsunfähigen unbewaffneten Zivilisten, an Frauen, Kindern und Greisen, ideologisch und religiös gesteuerte systematische Massenvergewaltigungen an minderjährigen Mädchen, ihren Müttern, Frauen jeden Alters, um die muslimischen Tschetschenen zu demütigen, indem er ihre weiblichen Mitbürger auf brutalste Art schänden ließ. Sexuelle Gewalt als abschreckende Waffe im Krieg.

Das ist wahr, die US-geführten Truppen im Irak und in Afghanistan, ihre nicht unmittelbar dem Kommando unterstehenden Söldnertruppen und Privatarmeen haben dies in diesen beiden Ländern ganz genauso gemacht und ähnliche Kriegsverbrechen begangen.

Aber es wird dadurch nicht gerechter und schon gar nicht richtiger oder weniger verbrecherisch, weil andere Besatzungstruppen in anderen Ländern das ebenfalls getan haben.

Putin, der sein Riesenreich aus purer Dummheit erneut in eine wirtschaftliche Katastrophe steuert, in den abzusehenden Staatsbankrott, siehe  

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/29/putins-sture-dummheit-zerschlagt-die-putinisch-russische-wirtschaft/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/23/nachtrag-zu-der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/25/2-nachtrag-zu-der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/05/der-putinische-gockel-plustert-sich-auf/

Putingrad hat sich zu einer Bedrohung für die gesamte Menschheit entwickelt, einem Unrechtsstaat, zu dem es in absehbarer Zukunft keinerlei vertrauensvolle Partnerschaft und Koexistenz mit freien und demokratischen Staaten und Völkern mehr geben kann, in dem ein tumber Nationalismus sein wüstes Unwesen treibt und sich immer mehr dem faschistischen 3.Reich Deutschlands unter Hitler, Göbbels, Göring, Himmler und Konsorten annähert. Natürlich habe ich auch die Zeichen der Zeit erkannt, und darüber sogar einen ziemlich ausführlichen Beitrag veröffentlicht unter dem Titel:  Die ausgesprochen seltsame Kooperation der Faschisten  –  siehe  

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/28/die-seltsame-kooperation-der-faschisten/

Ich habe auch durchaus verstanden, dass das post-stalinistische Putingrad auf die Wiedererstehung der alten sowjetfaschistischen und pseudo-sozialistischen Sowjetunion ausgerichtet ist, aber zur Zeit eben sehr totalitär nationalistisch agiert, von der politische Elite im Kreml bis in die breite, vielzählige und mindergebildete Volksmasse. Ich habe verstanden, dass man das alles im Zusammenhang betrachten muss, – ich kann das sogar nachvollziehen.  Putingrad / ehem. Russland existiert patriotisch nationalistisch  –  und in absehbarer Zukunft wieder (pseudo-)sozialistisch, also zusammengefasst definiert nationalsozialistisch. Das passt hervorragend zur anti-demokratischen, faschistischen Front National und ihrem vorsitzenden Maschinengewehr der europäischen Ultrarechten Marine Le Pen, die in ihrem Wahlkampf in Frankreich von Putins Gnaden mit zig Millionen finanziell unterstützt wurde. Das ist doch eine wirklich gute Ausgangsbasis für einen Neubeginn des Sozialismus in Putingrad. Alle ehemaligen Sowjetrepubliken mit Militärmacht und Krieg heimgeholt in das große Reich und einen Freundschaftspakt mit den europäischen Faschisten geschlossen, wie einst Hitler und Stalin  –  siehe

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/28/die-seltsame-kooperation-der-faschisten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/21/ein-angebot-wie-der-hitler-stalin-pakt/

Eine würdige Nachfolgerin von Eva Braun hat sich ebenfalls schon eingefunden,  siehe

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/18/zar-vladimir-putins-irrationale-drohungen-mit-dem-3-weltkrieg/

Hitler - Stalin

… was die naheliegende Frage aufwirft, ob Zar Vladimir Putin, der Mörderische, wie seine großen Vorbilder Josef Stalin und Adolf Hitler auch nicht mit Weibern kann und deswegen Schwule und Lesben hasst wie die Pest, weil er sich selber hasst. Das Positivste, was in den letzten Jahren von ihm zu erfahren war, ist seine Krebserkrankung, die ihm angeblich körperlich schwer zu schaffen macht. Das wiederum weckt die Hoffnung, dass er in einem fürchterlichen Siechtum mit unvorstellbaren Schmerzen, vollgepumpt mit Morphium bis zu seinem hoffentlich baldigen Tod schwer zu leiden hat, wie seine zahllosen Opfer unter ihm gelitten haben und noch immer leiden.

Dabei darf auf keinen Fall die unwiderlegbare und jahrzehntelang totgeschwiegene geschichtliche Tatsache verschwiegen werden, dass diese ideologische Pervertierung der kommunistischen Weltanschauung, die von Beginn an wie eine spirituell religiöse Sekte mit totaler Gehirnwäsche dogmatisch geführt wurde, nicht neu ist. Schon der ideologische „Führer“ der Oktober-Revolution Wladimir Illjitsch Uljanow, genannte Lenin, war nicht nur ein egomanischer. machtversessener und despotischer Massenmörder, der große Anstrengungen unternahm jeglichen ideologischen Widerspruch, jegliche Opposition gegen „seine“ Revolution mit Mord und Totschlag im Keim zu ersticken, finanziert bereits im Vorfeld des Umsturzes von 1918 vom deutschen Generalstab, der sich mit zig-Millionen Reichsmark im 1.Weltkrieg den Rücken freizuhalten versuchte und die Front gegen Russland mit einer Art Vorläufer des Hitler-Stalin Paktes loswerden wollte. Durch dieses Abkommen zwischen dem kommunistischen Revolutionsführer Lenin und dem kriegstreiberischen deutschen Militarismus des zuende gehenden deutschen Kaiserreiches, also genau jenes „Klassenfeindes“ und der „Kapitalistenschweine“, der „feudalkapitalistischen Unterdrücker und Ausbeuter der Arbeiterklasse“ gegen die die Oktoberrevolution von den einfachen kleinen russischen Menschen durchlitten wurde, machte den Weg frei zum Krieg gegen die Alliierten aus England, Frankreich und Amerika und endete im geschichtlich bekannten Fiasko des deutschen Volkes, jenes Fiasko, das der Logik folgend Hitler und die NSDAP an die Macht brachte. 

Putin in Hitlerpose 3

Mehr als 75 Jahre brutaler, menschenverachtender Stalinismus, Verfolgung, Bespitzelung, Gängelung, Unterdrückung und hemmungslose Gewalt gegen widerstandsunfähige Bürger der Sowjetunion durch zutiefst korrupte Parteikader hinterlassen unauslöschbare Spuren über Generationen, wirkt sich im täglichen Denken und Handeln desaströs und bedrohlich aus. Massive Gewaltanwendung und organisierte Schwerstkriminalität sind zwangsläufige Folgeerscheinungen nach dem endgültigen Zusammenbruch der sowjetfaschistischen Sowjetunion, die der selbsternannte Zar Vladimir Putin, der Mörderische, nun zu gerne in der Realität zu neuem Leben erwecken würde. Welcher Denkungsart die putinischen Staats-Terroristen und Sowjetfaschisten mit der Lizenz zum Morden entsprechen, mit welch brutaler, menschenverachtender Skrupellosigkeit sie Menschen als Massenmörder massakrieren, hat sich mehr als deutlich am 12.08.2014 beim vorsätzlichen Abschuss der Malaysischen Passagiermaschine MH17 mit 298 Toten, davon allein mehr als 80 Kindern gezeigt,  –  siehe 

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putins-staatsterroristen-mit-der-lizenz-zum-morden/

MH17-Absturz 1

MH17-Absturz 2

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putin-der-morderische-schzickt-zig-tausend-soldaten/

… und diese widerliche Verlogenheit und brutale Mordversessenheit im Alkohol- und Drogenrausch, die Leugnung jeglicher Verantwortung für Massenmord durch die Sowjetfaschisten, den Kreml-Staats-Terroristen, die sich selber in unfassbarer Heuchelei und patriotisch als die Verteidiger Neu-Russlands und als Separatisten bezeichnen, zeigt sich jetzt wieder beim Raketenangriff auf Mariupol mit mehr als 30 toten Zivilisten und zahllosen Verletzten. Geschichtlich ist diese Leugnung von Staatsterrorismus und Massenmord nur allzu vertraut aus der unmittelbaren Nachkriegszeit in Deutschland, wo es blitzartig mit der Niederschlagung des Hitler-Faschismus keine Verantwortlichen, keine Nazis mehr gab und nie gegeben hat, alles nur Mitläufer, Befehlsempfänger und Sesselfurzer, die von Nichts gewusst oder geahnt haben. Aber heute, im Medienzeitalter der schnellen Nachrichtenübertragung, ist es nicht mehr über so lange Zeit möglich derartige Lügen aufrecht zu erhalten. Spionagesatelliten und hochspezialisierte Abhöreinrichtungen für Telefon, Funk und Internet machen bei allen uns bereits bekannten Nachteilen aber auch die Geheimhaltung von Staatsverbrechen nahezu unmöglich. Daher weiß die halbwegs informierte Öffentlichkeit längst, dass es pro-russische Staats-Terroristen mit der Lizenz zum Morden waren, die die 80 Kinder und insgesamt 298 Toten von MH17 zu verantworten haben, dass sie diese Linienmaschine ohne Rücksicht auf Verluste abgeschossen haben.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 17

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 22

Die Nazis machten aus Auschwitz einen ewigen jüdischen Friedhof

Eine Hölle aus Hass und Gewalt

Europa und Deutschland erinnern an Auschwitz-Befreiung

Warum wir in den Abgrund von Auschwitz blicken müssen

Die perverse Geschichte der Menschenverachtung und des Völkermords wiederholt sich z.Zt. durch die militärische Aggression Putingrads in der Ukraine

NS-Vernichtungslager Auschwitz – Gedenkfeiern erinnern an Millionen Holocaust-Opfer

Gauck: „Keine deutsche Identität ohne Auschwitz“

Unverkennbare Parallelen zum sowjetfaschistischen Putingrad und dem Ukrainekrieg

Raketen Explosionen mitten in Wohngebieten

Video zeigt Raketenangriff auf Mariupol

Pro-russische Sowjetfaschisten starten eine Militäroffensive 

Eine Autokamera zeigt den Raketenangriff auf das Wohngebiet

Große Empörung über Raketenangriff

Die Ukraine betrauert die Toten von Mariupol

Sowjetfaschisten greifen Mariupol mit russischen Raketen an 

Ukraine ruft nach Raketenangriff auf Mariupol Staatstrauer aus

30 Tote nach Raketenangriff durch pro-russische Staats-Terroristen auf Mariupol

Die Ukraine will die Sowjetfaschisten vor dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag anklagen

Der Krieg in der Ostukraine eskaliert mit 30 Toten in Mariupol

Mariupol wäre für die Sowjetfaschisten ihr wertvollster eroberter Ort   

Kiew will Rebellen vor Haager Strafgerichtshof bringen    

Sowjetfaschisten beschießen Markt in ukrainischer Hafenstadt 

Eine „Hölle von Hass und Gewalt“ – so nannte Polens Präsident Komorowski Auschwitz bei einer Gedenkfeier zur Befreiung des deutschen Vernichtungslagers vor 70 Jahren. Es sei ein ewiger jüdischer Friedhof. Zuvor hatte Bundespräsident Gauck im Bundestag betont, es gebe keine deutsche Identität ohne Auschwitz. Viele Staatsgäste aus aller Welt nahmen an der Gedenkfeier teil, obwohl niemand gezielt eingeladen wurde. Es stand allen frei daran teilzunehmen und auf seine Weise dem Gedenken an den Holocaust und dem Massenmord an Juden, Homosexuellen, Sinti und Roma, Regimegegner und anderen Opfern des NS-Regimes die Ehre zu erweisen. Zu den Staatsgästen beim Gedenkakt in dem ehemaligen Konzentrationslager, das heute auf polnischem Gebiet liegt, zählten u.a. Frankreichs Präsident François Hollande, der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko, Bundespräsident Joachim Gauck und sein österreichischer Amtskollege Heinz Fischer. 

Nur einer fehlte bei der Gedenkfeier, monierte aber über die Medien, er sei dazu nicht spezifisch eingeladen worden, obwohl niemand an internationalen Gästen durch die polnische Regierung aus- oder eingeladen worden war: Der neue Zar aus dem ehemaligen Russland / jetzt Putingrad, Zar Vladimir Putin der Mörderische. Das polnische Außenministerium teilte mir, falls Putin den Wunsche gehabt habe zu kommen, hätte er teilnehmen können. Aber seine Nicht-Anwesenheit ist auch leicht nachzuvollziehen, denn zum Einen ist das polnisch-russische Verhältnis z.Zt. äußerst angespannt, Polen einer der schärfsten Kritiker putinischer Aggressions-Politik und der militärischen Neuordnung der Grenzen in Europa, sodass der putinische Zar befürchten musste mit unverhüllter Verachtung empfangen zu werden. Die politischen Beziehungen zwischen Polen und Putingrad / ehem. Russland waren noch weiter belastet worden durch eine Aussage des polnischen Außenministers Grzegorz Schetyna. Er hatte in einem Radiointerview die Befreiung von Auschwitz ukrainischen und nicht sowjetischen Soldaten zugeschrieben. Das russische Außenministerium warf Polen daraufhin „antirussische Hysterie“ und eine „Verhöhnung der Geschichte“ vor. Putin warnte seinerseits bei einer eigenen Zeremonie in Moskau vor Geschichtsklitterung. „Jegliche Versuche, die Ereignisse zu vertuschen und zu verzerren sowie die Geschichte umzuschreiben, sind inakzeptabel und unmoralisch.“

Zum Anderen darf man als Beobachter ganz offen fragen, warum sollte der Aggressor, Kriegstreiber, Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische, der unbestritten würdelose Nachfolger des Völkermörders und Kriegsverbrechers aus dem deutschen 3.Reich Adolf Hitler, an einer Gedenkfeier für die Opfer eines faschistischen Unrechtsstaates in Auschwitz teilnehmen, wo er doch selber totalitärer „Führer“ und selbsternannter Zar eines anti-demokratischen sowjetfaschistischen Unrechtsstaates ist, in dem es hinreichend eigene Konzentrationslager bis in die Jetztzeit gibt, auch wenn sie von den regierenden Sowjetfaschisten anders bezeichnet werden?

Auch eine Teilnahme an Feierlichkeiten in Tschechiens Hauptstadt Prag und im früheren NS-Konzentrationslager Theresienstadt hatte Putin abgesagt – obwohl der Moskau-freundliche Staatschef Milos Zeman ihn eingeladen hatte. Die Vereinigung Jüdischer Gemeinden in Tschechien protestierte jedoch gegen eine Anwesenheit Putins.

Am 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz haben führende Politiker zum entschlossenen Vorgehen gegen Rassismus und Antisemitismus aufgerufen. Bei einer Gedenkveranstaltung in dem ehemaligen deutschen NS-Vernichtsungslager sagte der polnische Präsident Bronislaw Komorowski: „Die deutschen Nationalsozialisten haben meine polnische Heimat zum ewigen jüdischen Friedhof gemacht.“ Auschwitz sei eine „Hölle von Hass und Gewalt“ gewesen, sagte er vor etwa 300 Überlebenden und vor Staatsgästen aus 50 Ländern. Der Überlebende Roman Kent mahnte die Politiker, sich der Grausamkeiten der Nazis zu erinnern und für Toleranz zu kämpfen. „Wir wollen nicht, dass unsere Vergangenheit zur Zukunft unserer Kinder wird“, sagte er und kämpfte mit den Tränen. Komorowski würdigte auch den Einsatz der Roten Armee. Sie verdiene Respekt und Anerkennung. Er zog zugleich eine Parallelle zwischen „zwei totalitären Systemen“ der Nationalsozialisten und des sowjetischen Diktators Josef Stalin, der im Zweiten Weltkrieg unter anderem im Wald von Katyn nahe der Stadt Smolensk etwa 22.000 polnische Offiziere hatte hinrichten lassen. Soldaten der Roten Armee hatten am 27. Januar 1945 das Lager Auschwitz befreit. Sie fanden dort 7500 kranke und entkräftete Häftlinge vor. Die meisten Opfer waren Juden. Aber auch Sinti und Roma, sowjetische Kriegsgefangene, Polen, Homosexuelle und politische Häftlinge wurden im größten deutschen Vernichtungslager getötet.

 

Auschwitz

Atemlos
schweigt selbst
der Himmel
so grau
wie Erinnerung

Doch flüstern
die Steine
tausende Namen
im hohen Hartgras

Vögel bleiben leise
in der Ferne
meiden diesen Ort
still und flach
liegt das Land
unter kalter Sonne

Seelenfriedhof
preisgegeben
dem Blick
auf halbverkohlte
Baracke
mit Feuer
erneut geschändet
zerschlagene Fenster
geborstenes Glas
die Mahntafel
hoch aufgerichtet
fast obszön
in ihrem kalten Stahl
und schwarzer Schrift
dräuende Geschichte

Nirgends
ist der Tod
so spürbar präsent
mürbe Schienenstränge
erzählen
erbarmungslos stumm
vom Transport
von der Selektion
der Opfer ins Gas
ins Feuer

Zum Schweigen
bist Du verurteilt
die Kehle
schmerzhaft trocken
spürst
die Schattenhände
der Toten
die Dich führen
in das Grauen
von gestern

Nichts ist vergessen

Du weinst
aber alle Tränen
können nicht tilgen
oder beschwichtigen
nicht einmal trüben
den Blick
auf diesen Ort
dessen Name
der Unmenschlichkeit
Synonym
in alle Ewigkeit

©  Hans B.

 

Putingrads totalitärer und latent gewaltbereiter Zar und sogenannter Präsident Vladimir Putin soll im vergangenen Jahr den damaligen ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch dazu gedrängt haben, die Proteste auf dem Maidan in Kiew gewaltsam mit Militär und Paramilitär niederzuschlagen. Dies berichtet die „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ mit Verweis auf den ehemaligen polnischen Außenminister Radoslaw Sikorski, der dies aus „nicht-öffentlichen Quellen“ wissen will. So habe Putin Janukowitsch am Telefon aufgefordert, „richtig hart“ durchzugreifen und die Proteste „niederzuschlagen“. Die Fortsetzung dieser kriegerisch aggressiven Politik aus dem Kreml durch den putinischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische spiegelt sich jetzt im Raketenangriff auf Mariupol. 30 Menschen sterben, über 100 werden bei einem Raketenangriff verletzt. Die Gewalt in der Ostukraine erreicht immer neue Dimensionen. Ein Amateurvideo zeigen dramatische Szenen – und wie wahllos die Raketen in bewohntes Gebiet einschlagen.

Mehrere Raketen schlagen am Samstag in der ukrainischen Hafenstadt Mariupol ein und töten mindestens 30 Menschen, über 100 werden verletzt. Von dem Beschuss sind nun Amateuraufnahmen aufgetaucht. Die Bilder stammen vom Youtube-Kanal „Globalleaks“ und zeigen mutmaßlich Bilder von dem tödlichen Angriff. Die Außenminister der Europäischen Union kommen am Donnerstag zu einem Sondertreffen zum Ukraine-Konflikt zusammen. Das kündigte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini heute im Kurzbotschaftendienst Twitter an. Nach Angaben von Mogherinis Büro hatten sich mehrere EU-Staaten wegen der militärischen Zuspitzung des Konflikts am Wochenende für eine solche Sondersitzung ausgesprochen und neue Sanktionen gegen Russland gefordert.

Die Beziehungen zwischen Putingrad / ehem. Russland und dem Westen haben nach dem Angriff einen neuen Tiefpunkt erreicht. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Putingrad / Russland aufgefordert, seinen Einfluss auf die Rebellen geltend zu machen. Merkel habe am Sonntag mit dem putinischen Zaren und sogenannten Präsidenten Vladimir Putin telefoniert, teilte ein Sprecher der Bundesregierung mit. Dabei habe sie Putin aufgefordert, neue Eskalationen zu verhindern und „im Sinne einer Umsetzung von Minsk mit Nachdruck auf die Separatisten einzuwirken“. Zuvor hatte Sowjetfaschistenführer Alexander Sachartschenko die Offensive auf die Hafenstadt verkündet. Zum Raketenangriff äußerte sich Sachartschenko erst Stunden später. Dabei bestritt er eine Verantwortung für den Angriff und sagte, die Offensive habe noch nicht begonnen. Seine Streitkräfte sparten sich noch „ihre Kraft“ und hätten noch „keine aktiven Operationen in Mariupol vorgenommen“. Eine mögliche Einnahme der strategisch wichtigen Hafenstadt nannte Sachartschenko „den bestmöglichen Tribut für all unsere Toten“.

Nach Erkenntnissen der OSZE wurden die Raketen vom Typ Grad und vom Typ Uragan eindeutig von Gebieten in der Ostukraine gestartet, die von prorussischen Sowjetfaschisten kontrolliert werden. Eine Untersuchung der Krater habe gezeigt, dass die Einschläge von Raketen stammten, die aus dem Osten und dem Nordosten von Mariupol abgefeuert worden seien, berichtete die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa am Samstagabend. Die Geschoße seien in 400 Meter Entfernung von einer Straßensperre der ukrainischen Armee gelandet. Die OSZE verurteilte den „schändlichen“ Raketenangriff auf das Wohngebiet, bei dem auch Frauen, Kinder und ältere Menschen getötet worden seien. Die Führung in Kiew hat für Sonntag eine Staatstrauer ausgerufen. Am Mittag solle es eine Schweigeminute geben, ordnete Präsident Petro Poroschenko an. Das ukrainische Militär verstärkte seine Stellungen rund um die Stadt und schickte weitere Truppen. Die pro-russischen Staats-Terroristen haben Stellungen rund zehn Kilometer vor den Vororten von Mariupol. Die Raketen trafen nach Polizeiangaben Wohnhäuser, Läden und Marktstände, die dadurch in Brand gesetzt wurden. Es seien viele Menschen auf dem Marktplatz gewesen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Kiew trafen drei Salven aus Grad-Raketenwerfern Mariupol und Umgebung. „Das Gebiet, das angegriffen wurde, ist riesig“, sagte der Bürgermeister der Stadt, Juri Chotlubej, in einer Videobotschaft. „Der Beschuss kam von militanten Terroristen. Das ist offenkundig eine russische Aggression, die zu fürchterlichen Verlusten für die Bewohner im Osten der Stadt geführt hat.“

Der Vorstoß begräbt vorerst alle Hoffnungen, dass es bald zu einer Waffenruhe zwischen den beiden Seiten kommen könnte. Deutschland und Frankreich hatten sich zuletzt mit der Unterstützung Putingrads um einen neuen Anlauf für ein Friedensabkommen bemüht. Die Sowjetfaschisten lehnten das aber ab und kündigten die Offensive an mehreren Fronten an. „Die Zeit ist gekommen, dass sie ihre Unterstützer nennen“, sagte der Ukrainische Präsident Poroschenko in einem offensichtlichen Verweis auf Putingrad. „Die Hilfe für die Extremisten, Waffenlieferungen, Ausrüstung und die Ausbildung der Männer – ist das nicht Förderung von Terrorismus?“

US-Präsident Barack Obama machte bei einem Besuch in Indien die Führung in Moskau für den jüngsten Bruch des Waffenstillstands mitverantwortlich. Die USA würden alle Optionen – außer einem militärischen Eingreifen – prüfen, um den Druck auf Putingrad zu erhöhen. EU-Ratspräsident Donald Tusk erklärte, die Europäische Union müsse ihre Politik auf der Basis „kalter Tatsachen und nicht von Illusionen“ verschärfen. Putingrad blockierte am Samstag eine Erklärung des UN-Sicherheitsrates, in der die prorussischen Staats-Terroristen für die eskalierende Welle der Gewalt verantwortlich gemacht werden. Nach Angaben der Nato wird ihre Offensive von putinischen Truppen mit modernem Kriegsgerät wie Drohnen und Raketenwerfern unterstützt. Für die Tat machen Nato und Ukraine die Separatisten um ihren Chef Alexander Sachartschenko verantwortlich. Die Hafenstadt liegt etwa 100 Kilometer südlich der Industriestadt Donezk und 50 Kilometer von der russischen Grenze entfernt. Der strategisch wichtige Ort liegt zwischen Russland und der von Russland annektierten Krim. Sie wird nicht von Separatisten kontrolliert, würde aber bei einer Eroberung durch die Sowjetfaschisten den Weg frei machen für eine Landverbindung zwischen der Krim und den von den pro-russischen Staats-Terroristen kontrollierten und besetzten Gebieten der Ostukraine. Das würde es den Kriegstreibern im Kreml ermöglichen die kämpfenden Sowjetfaschisten in dem Gebiet unbeobachtet und unkontrolliert mit Waffen und anderem Nachschub auf kürzestem Weg zu versorgen.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 11

Obama sagte in Neu-Delhi, die USA würden den bisherigen Ansatz weiterverfolgen, den Druck auf Russland zu erhöhen. Die Separatisten würden von Moskau ausgerüstet, finanziert, ausgebildet und durch Truppen unterstützt. „Ich habe klar gemacht, dass es für uns nicht zielführend wäre, wenn wir uns in einen militärischen Konflikt mit Russland begeben. Aber wir können der Ukraine dabei helfen, ihr Staatsgebiet zu kontrollieren.“ Der polnische Ministerpräsident Tusk erklärte auf Twitter, erneut habe eine Politik der Beschwichtigung den Aggressor zu mehr Gewalt ermutigt. Mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko habe er darüber gesprochen, was die internationale Gemeinschaft angesichts der zunehmenden Gewalt tun sollte. Lettland, das den Vorsitz im Rat der EU innehat, regte ein außerordentliches Treffen der EU-Außenminister an, um über die Lage zu beraten und evt. Kiew und die Ukraine in ihrem Kampf gegen die post-stalinistische Kriegsaggression mit neuen, modernen Abwehrwaffen auszurüsten.

Die beiden CDU-Außenpolitiker Karl-Georg Wellmann und Elisabeth Motschmann betonten, dass eine geschlossene Antwort nötig sei. Auch der außenpolitische Sprecher der Grünen, Omid Nouripour, sagte am Sonntag: „Genauso, wie die Aufhebung der Sanktionen bei einer Deeskalation erfolgen muss, darf die EU die aktuelle Eskalationspolitik des Kremls nicht unbeantwortet lassen.“

Putingrad ehem. Russland hat wiederholt dementiert, mit eigenen regulären Soldaten im Osten der Ukraine vertreten zu sein. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärte dagegen, die Rebellen würden nachweislich von putinischen Einheiten mit Luftabwehr-Systemen, Drohnen und modernen Raketenwerfern sowie elektronischer Kriegsführung unterstützt. Die Satelitenaufnahmen und heimlich aufgenommene Videobilder vom Einmarsch sowjetischer Truppen über die Grenze in der Ostukraine sprächen eine mehr als deutliche Sprache, auch wenn die Panzer keine Hoheitszeichen trügfen. Die Kämpfe in der Ostukraine hätten drastisch zugenommen. Es gebe Hinweise auf eine großangelegte Offensive gegen mehrere Orte in den Bezirken Luhansk und Donezk sowie gegen Mariupol. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini verurteilte den Angriff auf Mariupol.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 18

Die russische Delegation der Parlamentarischen Versammlung des Europarates will den Entzug ihres Stimmrechts wegen Annexion der Krim nicht länger hinnehmen. Die 18 Parlamentarier würden vorübergehend aus der Versammlung ausziehen, falls diese Sanktion nicht aufgehoben werde, sagte der Präsident der russischen Staatsduma, Sergej Naryschkin, am Sonntag in Straßburg. Die Präsidentin der Versammlung, Anne Brasseur, betonte, dass die Annexion der Krim ein Verstoß gegen internationales Recht sei. Die Versammlung der 318 Parlamentarier aus den 47 Europaratsländern prüft diese Angelegenheit am Montag.

Nach dem Tod zahlreicher Zivilisten in der Ostukraine will die prowestliche Führung in Kiew die moskautreuen Separatisten wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit verklagen. Der Nationale Sicherheitsrat wies die Regierung am Sonntag an, die Aufständischen wegen Delikten im Bürgerkrieg beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag anzuklagen. Zudem soll sich die Regierung dafür einsetzen, die selbst ernannten „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk international als Terrororganisationen zu ächten.

vladimir_putin_3664223

siehe        http://www.tagesschau.de/inland/auschwitz-gedenken-109.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/europa-und-deutschland-erinnern-an-auschwitz-befreiung-2169257.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/auschwitz-komorowski-nazis-machten-aus-polen-einen-ewigen-friedhof-aid-1.4829838

http://www.sueddeutsche.de/politik/holocaust-gedenken-warum-wir-in-den-abgrund-von-auschwitz-blicken-muessen-1.2322790

http://www.focus.de/politik/deutschland/ns-vernichtungslager-auschwitz-gedenkfeiern-erinnern-an-millionen-holocaust-opfer_id_4432773.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/joachim-gauck-zum-jahrestag-der-auschwitz-befreiung-vom-auftrag-recht-zu-tun/11289484.html

http://www.derwesten.de/politik/die-aktualitaet-von-auschwitz-id10280956.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/70-jahre-auschwitz-joachim-gauck-spricht-im-bundestag-13392788.html

http://www.fr-online.de/newsticker/gedenken-in-auschwitz–erinnern-ist-nicht-genug,11005786,29679316.html

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/thema_nt/article136828218/Auftrag-fuer-Zukunft.html

http://www.fnp.de/nachrichten/tagesthema/70-Jahre-nach-der-Befreiung-Ueberlebende-haben-das-Wort;art113,1234928

http://www.ksta.de/politik/kz-ueberlebende-erinnern-zum-jahrestag-der-befreiung-an-auschwitz,15187246,29673770,view,asTicker.html

http://www.taz.de/70-Jahre-nach-der-Auschwitz-Befreiung/!153617/

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4648838/Ich-bin-in-Auschwitz-mehrere-Tode-gestorben

http://www.zeit.de/news/2015-01/27/geschichte-gauck-es-gibt-keine-deutsche-identitaet-ohne-auschwitz-27125014

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6050684/-es-gibt-keine-deutsche-identitaet-ohne-auschwitz-.html

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Welt-gedachte-der-Holocaust-Opfer/174396838

http://www.nzz.ch/international/europa/gedenken-und-mahnen-1.18470125

http://www.krone.at/Welt/70._Jahrestag_Gedenken_an_Auschwitz-Befreiung-Ergreifende_Feier-Story-436550

http://www.n-tv.de/politik/Video-zeigt-Raketenangriff-auf-Mariupol-article14387401.html

http://derstandard.at/2000010828711/Polizei-Zehn-Tote-bei-Angriff-auf-Mariupol

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.pro-russland-kaempfer-starten-offensive-30-tote-bei-raketenbeschuss-in-ostukraine.b79f279f-0138-416c-8b3d-e0491c817de4.html

siehe auch Video         http://www.focus.de/politik/videos/dramatische-bilder-aus-sicht-des-autofahrers-autokamera-zeigt-raketenangriff-auf-wohngebiet_id_4429390.html

siehe auch Video         http://www.n-tv.de/politik/Video-zeigt-Raketenangriff-auf-Mariupol-article14387401.html

http://www.n-tv.de/politik/Separatisten-greifen-Mariupol-mit-Raketen-an-article14385856.html

http://www.n-tv.de/politik/Ukraine-betrauert-die-Toten-von-Mariupol-article14386941.html

http://www.huffingtonpost.de/2015/01/25/ukraine-staatstrauer-raketenangriff-mariupol_n_6540806.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-01/ukraine-mariupol-separatisten

http://www.faz.net/aktuell/politik/mindestens-30-tote-bei-rebellen-offensive-auf-mariupol-13388622.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-staatstrauer-nach-raketenangriff-auf-mariupol-a-1014864.html

http://www.krone.at/Welt/30_Tote_bei_Angriff_auf_Wohnviertel_in_Mariupol-Raketen_abgefeuert-Story-436134

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ukraine-krise-separatisten-starten-grossoffensive-in-der-ostukraine_id_4428843.html

http://www.derwesten.de/politik/ukrainer-trauern-um-die-toten-von-mariupol-id10272099.html

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-mariupol-neue-eskalation-in-der-ukraine,26429068,29655056.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article136758380/Mariupol-waere-fuer-die-Separatisten-wertvollster-Ort.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4646762/Kiew-will-Rebellen-vor-Haager-Strafgerichtshof-bringen

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article136743185/Separatisten-beschiessen-Markt-in-ukrainischer-Hafenstadt-Viele-Tote.html

 

siehe auch „Politische Lyrik“ – Unerwünschte Wahrheiten

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-17.html

vladimir_putin als Hitler

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: