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Und wieder einmal …

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Und wieder einmal …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 3

… beschwören Islamisten die Friedfertigkeit ihrer Glaubensgemeinschaft Islam, die selbst nach Definition weltweit anerkannter Islamwissenschaftler keine Religion ist  – siehe   „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

„Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

„Die Faschisten des 21. Jahrhunderts“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

„Die permanente Gewaltbereitschaft islamischer Faschisten“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/12/die-permanente-gewaltbereitschaft-islamischer-faschisten/

„Gibt es real einen radikalen und einen gemäßigten Islam?“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/islamistisches-glaubensbekenntnis/

„Stoppt endlich die menschenverachtenden Kinderkiller der islamischen Taliban-Faschisten“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/stoppt-endlich-die-menschenverachtenden-kinderkiller-der-islamischen-taliban-Faschisten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

und zahlreiche weitere Beiträge auf diesem Blog. Ich werde niemals verschweigen, dass dieser innerislamische Krieg, der seit vielen Jahrhunderten andauert, viele Hundert Millionen andersgläubige Muslime durch Muslime abgeschlachtet hat und bis in die Jetztzeit beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen hat. Dieser Krieg wird niemals ein Ende finden, solange es irgendwo in der Welt Muslime gibt, die sich für die wahren, reinen und besten Muslime halten, – und das tun nahezu alle diese islamischen Sekten, die in unserer Welt existieren. Sie alle vertreten unerschütterlich ihre ureigene Wahrheit, dass sie die einzig wahren Auserwählten von Allah sind, dass sie die Worte dieses unmoralischen und verantwortungslosen, machtversessenen und stets gewaltbereiten Araberscheichs Namens Mohammed, dieses pädophilen Kinderschänders und Heuchlers, dieses vorgetäuschten Propheten und seiner absurden ausgedachten Suren aus dem Koran streng im Glauben lebend verheiligen, dass alle anderen und andersdenkenden Muslime / islamische Sekten Abtrünnige, keine Rechtgläubigen, von Allah Verstoßene sind, die das Leben nicht verdienen. Erst recht diese verhassten Christen, Juden, Buddhisten und alle anderen Götzendiener und ihre schamlosen Religionen, diese Ungläubigen, diese elenden Kuffar, die angeblich in der Hölle brennen und verrotten werden. 

wishy-washy_and_real_muslims

Mehr als 60 Tote bei Anschlag auf Moschee in Pakistan

Eine Bombe explodiert bei Freitagsgebet in Gotteshaus 

Viele Tote bei Massenmord Massaker in Pakistan

Bombenattentat in schiitischer Moschee

Blutverschmiertes-Inneres-der-Moschee-nach-dem-Anschlag

Bei einem Bombenanschlag auf eine schiitische Moschee im Süden Pakistans sind mehr als 60 Menschen in einem fürchterlichen Massaker getötet worden. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums der Provinz Sindh explodierte die Bombe während des Freitagsgebets im vollbesetzten Gotteshaus der Stadt Shikarpur. Ein Sprecher der militanten Jandullah-Gruppe – eine Abspaltung der pakistanischen Taliban – übernahm die Verantwortung für den Anschlag.

Blutverschmiertes-Inneres-der-Moschee-nach-dem-Anschlag 2

Zu dem Anschlag bekannten sich sunnitischen Extremisten der Gruppe Jundullah. Militante Sunniten haben in Pakistan bereits mehrere Anschläge auf religiöse Einrichtungen der Schiiten verübt, die sie als abtrünnige Muslime betrachten.

Der Augenzeuge Zahid Noon berichtete, nach der Explosion seien hunderte Menschen herbeigeeilt, um Verschüttete aus den Trümmern der Moschee zu befreien. Das Dach des Gebäudes sei unter der Wucht der Detonation eingestürzt. „Das ganze Gebiet ist voller Blut und Leichenteile, es riecht nach verbranntem Fleisch, Menschen schreien – es ist das Chaos“, sagte Noon der Nachrichtenagentur AFP. Fernsehbilder zeigten, wie Opfer hektisch in Autos, mit Rikschas und auf Motorrädern ins Krankenhaus gebracht wurden. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden 54 Todesopfer im Krankenhaus von Shikarpur gezählt, sieben weitere Tote in den Kliniken in Sukkur und Larkana.

Der Anwohner Mohammed Jehangir sagte, er habe die Erde unter seinen Füßen „beben gefühlt“. Er selbst betete in einer Entfernung von etwa anderthalb Kilometern in einer anderen Moschee. Mohabbat Ali Bablani berichtete, vier seiner Cousins im Alter zwischen 30 und 40 Jahren seien tot. Ein Freund habe seine fünf Kinder verloren. Keines sei älter als drei Jahre gewesen. Die Polizei versuchte zu ermitteln, ob der Anschlag von einem Selbstmordattentäter verübt wurde oder ob ein Sprengsatz ferngezündet wurde.

In Pakistans größter Stadt Karachi blockierte eine Gruppe von Schiiten am Abend aus Protest gegen den Anschlag die Hauptverkehrsstraße. In den vergangenen zwei Jahren wurden etwa tausend Schiiten in Pakistan getötet. Für viele Anschläge ist die Untergrundgruppe Lashkar-e-Jhangvi verantwortlich. Mitte Dezember verübten islamistische Taliban einen Anschlag auf eine Schule in der nordwestlichen Stadt Peshawar und töteten fast 150 Menschen, die meisten Kinder. Das Massaker löste im Pakistan große Empörung und Abscheu aus und wurde auch international scharf verurteilt. Seither verschärfte die Regierung in Islamabad ihr Vorgehen gegen Extremisten und hob ein Moratorium über die Vollstreckung der Todesstrafe auf.

siehe    http://www.welt.de/newsticker/news1/article136953347/Mehr-als-60-Tote-bei-Anschlag-auf-Moschee-in-Pakistan.html

http://www.tagesschau.de/ausland/pakistan-anschlag-moschee-101.html

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/attentat-auf-schiitische-moschee-waehrend-freitagsgebet-bombe-in-schiitischem-gotteshaus-ueber-40-tote_id_4442545.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0L31R420150130

http://www.zeit.de/video/2015-01/4022319118001/taliban-mindestens-29-tote-bei-anschlag-auf-moschee-in-pakistan

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.motiv-noch-nicht-bekannt-pakistan-anschlag-auf-schiiten-moschee-43-tote.b6b2f5c4-8794-4ece-b4e9-b1d52de2b9a9.html

http://derstandard.at/2000011070411/Pakistan-Mindestens-zehn-Tote-bei-Anschlag

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4651311/Pakistan_Mindestens-40-Tote-bei-Anschlag-auf-Moschee?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://kurier.at/politik/ausland/anschlag-auf-moschee-in-pakistan-mindestens-40-tote/111.045.320

http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Mindestens-20-Tote-bei-Anschlag-auf-Moschee-/story/13857878

http://www.nzz.ch/newsticker/mindestens-zehn-tote-bei-anschlag-auf-moschee-in-pakistan-1.18472313

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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