RSS-Feed

Monatsarchiv: Februar 2015

Keine ernsthafte Empfehlung

Veröffentlicht am
Keine ernsthafte Empfehlung

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Wer heute Stadtmagazine abonniert und liest oder auch nur einen der zahlreichen Anzeigenfriedhöfe, die sich je nach Stadt Bote, Anzeiger, Echo, Stadtrevue oder Journal nennen, der findet darin ein paar redaktionelle Beiträge und jede Menge Werbung. Sie sind sehr beliebt, viel gelesen und erscheinen oft in beeindruckender Auflagenhöhe. Die bekanntesten im Großraum Rhein-Ruhr dürften wohl Coolibri, Prinz und Heinz sein. Wer sich klugerweise diesen Zeitungen zuwendet findet dort einen gut recherchierten und sortierten  Veranstaltungs-Kalender, Konzert-,  Kultur-, Trödelmärkte-, Mittelalter-Festival-, Galerien-, Party- und Info-Termine, Kleinanzeigen, Partnersuche, Berichte über angesagte Clubs und neue Musikproduktionen und das seit Jahren kursierende Vergnügen der endgültig verlorenen Esskultur wie z.B. beim US Fastfoodriesen MC Donald oder Burger King. aber auch der gehobenen Haute Cousine Esskultur. Aus naheliegenden Gründen sind die dort beschriebenen Empfehlungen faktisch deckungsgleiche Werbung, denn es geht für alle Beteiligten vor allem ums Geldverdienen. Aber es ist unbestreitbar, dass sich da eine große Anzahl nützlicher Tipps und Anregungen finden lassen, besonders über jene Restaurants, die von außen eher unscheinbar oder sogar schäbig wirken, in ehemaligen Lager- und Gewerbehäusern, aber innen eine exquisite und für die Gäste einsehbare Küche bieten, um schon vorab mit den Augen teilzuhaben am Genussvergnügen.

Ich habe einige von ihnen mehr zufällig entdeckt, war dort aber nicht zum Dinnieren, liegt weit außerhalb meiner finanziellen Möglichkeiten und ist auch absolut nicht mein Ding. Ich suche keine Bestätigung einer Elite anzugehören. Aber ich kann Ihnen versichern, dass Sie direkt davorstehen können und verzweifelt versuchen dieses Restaurant zu finden, – so unauffällig sieht es von außen aus.

Diese schlichten, oftmals sogar spartanisch eingerichteten Gourmettempel stehen auf den ersten Blick im krassen Gegensatz zu dem illustren Angebot und sind derzeit bei der gut betuchten und zahlenden Kundschaft ausgesprochen angesagt. Es ist dabei weniger wichtig den bestehenden Hunger oder Appetit mit Nahrung zu stillen, als Gaumen und Magen mit wirklich hervorragender Küche zu verwöhnen und gleichzeitig zu signalisieren, dass man unbestreitbar zur Elite der Gesellschaft gehört, zu den Besserverdienenden, die etwas von gutem Wein und Essen verstehen, die sich selber zu verwöhnen wissen. Sie erinnern sich doch sicher noch an den kläglich gescheiterten SPD Kanzlerkandidaten Per Steinbrück, der niemals eine Flasche Wein unter 5.-Euro trinken würde,  –  solche Genießer suchen diese Heiligtümer der Küche auf.

Die Namen der Restaurants werden wie Geheimtipps unter der Hand weitergereicht, denn die Genießer wollen um jeden Preis verhindern, dass da möglicherweise die ganz stinknormalen Otto Normalverbraucher als Mitgenießer auftauchen und sich auch mal etwas Köstliches gönnen wollen, obwohl es alles andere als preiswert ist. So verlieren so manche Szene-Restaurants schnell ihren Exclusivanspruch, die Besser-Verdiener und Hipster wechseln die Bühne, die Karawane zieht weiter zum nächsten gerade erst eröffneten In-Treff der  himmlischen Esskultur. Außerdem sind diese Restaurants meistens nicht sehr groß, bieten nicht Unmengen von Sitzplätzen und Tischen an. Werden sie zu bekannt und ruhmreich, dann wird es noch schwieriger dort ohne Vorbestellung die neue Geliebte oder potenzielle Lebensabschnittsgefährtin mit einem exquisiten Abenddinner zu beeindrucken, als es ohnehin schon ist. Die Breitling oder Rolex garantieren schon lange nicht mehr den schnellen Erfolg bei Frauen, da muss schon Einfallsreicheres und natürlich Teures aufgeboten werden. Wer nicht regelmäßig dort auftaucht und dinniert, gehört auch letztenendes nicht zur auserwählt besseren Gesellschaft. Viele dieser Schicki-Micki Restaurants nehmen grundsätzlich keine Gäste ohne Vorbestellung an, außer vielleicht zu jenen Tageszeiten, wo nicht ganz so viel Publikumsverkehr herrscht und ansonsten Stühle frei bleiben würden.

Ihre Aufmerksamkeit wird durch diesen Artikel eindeutig manipuliert und auf einen dieser Gourmettempel gelenkt, dessen Name ich hier nicht nennen will. Aber wie philosophiert der altkluge Volksmund: Ein Bild sagt mehr, als tausend Worte.      bernstein-museum-1

Doch was ist eigentlich mit den begnadeten Köchen in diesen Restaurants?

Auch sie werden wie ein Staatsgeheimnis behandelt und weiter empfohlen, wahre Künstler am Herd und Kochtopf. Ihnen ist es neidlos vergönnt sich bodenlose Exzentrik, gewisse Extravaganzen und Starallüren zu leisten, den zahlenden Aposteln der guten Küche mit herablassender Arroganz zu begegnen. Denn sie wissen nur zu gut, was sie können, wie sie virtuos  nahezu alltägliche Lebensmittel bester Qualität in ein köstliches Menue verwandeln. Da werden die Handlanger und untergebene Küchenhelfer auch schon mal gnadenlos zusammen gebrüllt, denn die Götter mit schwarzem Barrett oder flammend roter Kochmütze besitzen die volle Kompetenz und haben den Ablauf ihres kulinarischen Angebots fest im Griff, sollten also eigentlich Menschen mit gut organisiertem Ordnungssinn auch im privaten Leben sein. Denn so ein hervorragender Gaumenverwöhner und Koch muss doch zwangsläufig auch ein guter Mensch sein, Vorbild für so manchen durchschnittlich chaotischen Mitmenschen, der nur von Fastfood lebt.

Das stimmt vielleicht sogar, aber nicht immer. Ich hatte gerade das zweifelhafte Vergnügen so einen selbstbewussten und narzistisch selbstverliebten Koch näher kennenzulernen, einen Blick in sein ganz privates Leben zu werfen, war alles andere als begeistert und erblickte tiefe Abgründe zwischen Schein und Sein. Er ist der Chefkoch in genau so einem Restaurant in Düsseldorf, dieser Stadt mit der bekannt berüchtigten Schicki-Micki Szene, immer modisch up to Date. Er wird von seinen Stammgästen geliebt und hochgeschätzt. Sogar so sehr, dass sie lieber wieder gehen und an einem der nächsten Tage wiederkommen, wenn er mal einen oder zwei Tage krank ist. Das treibt dann das Management stets an den Rand der völligen Hysterie, denn niemand kann diese Michelangelos des Kochlöffels  adäquat ersetzen.

Das Restaurant, von dem ich hier schreibe, liegt selbstverständlich ganz in der Nähe des Medienhafens – wo auch sonst, alles andere wäre absolut uncool – , des Düsseldorfer Polizeipräsidiums und der bekannten Kniebrücke, auf der Lorettostraße 16 – 40219 Düsseldorf. Der Koch  –  nennen wir ihn mal Thomas H., ist aber nicht Bestandteil von Fanta4, der Künstler dort heißt Thomas D., – ist ein Meister seines Fachs, sagen die Genießer seiner Küche, sagt seine Chefin – und sagt vor allem er selbst.     bernstein-museum-1

Thomas H. hat bei mir gewohnt, trinkt ziemlich viel, 2 Flaschen Wein am späten Abend sind ganz normale Quantität. Oft ist er reichlich  unkonzentriert und nicht die Bohne stilvoll, trinkt hastig Spitzenwein aus großen Wassergläsern, raucht dazu, – schmeißt seine abgerauchten Kippen gedankenlos ins leere Glas. Er besitzt zweifellos Charme und wirft damit verschwenderisch um sich, erzählt gerne von sich und seinen Kochkünsten, stellt sich selber gerne als ein Star in der Düsseldorfer Kochequipe dar, ob man darauf gerade Lust zuzuhören hat oder auch nicht. Er entspricht eben in vollem Umfang dem schillernden  Klischeebild eines egomanischen  Narzis und berichtet voller Stolz, wie er heute die Suppenschlampe in seiner Küche mal so richtig zusammengefaltet hat. Hat er die erste Weinflasche intus, wird er noch redseliger und noch ein wenig herablassender als üblicherweise. Ohne jede Wehmut berichtete er mir von seiner Zeit als Regisseur und Kameramann beim WDR, von den Promis, denen er dort begegnet ist, die meistens so gar nicht dem öffentlichen Bild entsprechen, arrogant und herablassend. Er erzählte mir auch wie menschlich heruntergekommen das Arbeitsklima bei dem bekannten und beliebten rheinischen Sender aus Köln geworden ist, bis es ihm absolut reichte, weil er dort nicht die Anerkennung bekam, die ihm zustand. So entschloss er sich seiner Leidenschaft für die gute Küche zu folgen und fand sehr schnell, fast kometenartig aufsteigend die gesuchte Anerkennung, denn er ist schließlich inzwischen der Starkoch, den einfach jeder bewundern und lieben muss. Ich habe ihn nicht danach gefragt und er hat auch keine Andeutung darüber einfließen lassen, aber insgeheim glaubt er zweifellos an seine bevorstehende Heiligsprechung und Ernennung zum Privatkoch des Papstes oder des Präsidenten im Weißen Haus. 

Zuerst habe ich überhaupt nicht verstanden und nachvollziehen können, warum er dann  ausgerechnet in meiner Wohngemeinschaft eingezogen ist, denn er machte kein Geheimnis daraus, dass er sehr viel Geld verdient, auch mit seinem 2.Standbein, dem sogenannten „Guerilla Kochen“. Dabei wird er von gut betuchten Menschen in die Wohnung eingeladen bzw. engagiert, bringt lediglich alle Zutaten und sich selbst mit, manchmal auch eine seiner Töchter als Küchenhilfe und Bedienung. 200 Euro neben dem Studium für 4 Stunden leichte Arbeit zu verdienen ist mehr als nur attraktiv. Thomas H.  bereitet dann in der Küche seiner Auftraggeber zu den verschiedensten Anlässen wahre Festmenues zu, auch in erlesenen Hotels und Restaurants, die sich für einen Abend mit seinem Namen schmücken wollen. So ein Abend kann schon mal 1500,-Euro kosten, aber offenbar sind seine Kochkünste das jederzeit wert, jeder Stuhl und Tisch besetzt. Das muss man sich allerdings auch leisten können und wollen. Seine Kunden sind echte und eingebildete Promis, Manager und Ministerpräsidentinnen, wie z.B. NRW´s Hannelore Kraft.

Warum also wollte er dann in eine Wohngemeinschaft ziehen?

Es gelang mir nicht dies nachzuvollziehen, aber ich war froh einen sicheren und solventen Mitbewohner gefunden zu haben. Außerdem brachte er mir mehrmals in guter Tupper Ware ganze Mahlzeiten von ausgesuchter Qualität mit,  –  bis er es mir nach gewonnenem Vertrauen erklärte, warum er eine WG bevorzugte. Er ist geschieden und um keinen Preis bereit seiner ehemaligen Frau – dieses „verdammte Miststück“ – auch nur einen Cent Unterhalt zu bezahlen. Er liebt seine Töchter, aber zahlt auch nicht für sie. Offiziell ist er als insolvent eingetragen, bekommt nur so viel an Gehalt als Koch, dass er unter der Pfändungsgrenze bleibt und arbeitet offiziell nur wenige Stunden in der Woche. Ich weiß aber definitiv und habe es Tag für Tag so erlebt, dass er meistens gegen 9.ooUhr das Haus verlässt, seine Küche und Zutaten im Restaurant vorbereitet und selten vor Mitternacht zurückkehrt. Thomas H. behauptet glücklich mit seinem selbst gewählten Leben zu sein, hat dafür seine freiberufliche Selbstständigkeit aufgegeben und genießt jetzt seine Tätigkeit im Rahmen seiner Leidenschaft: exzellentes und exquisites Kochen, Anerkennung als hervorragender Spitzenkoch.

bernstein-museum-1

Das muss er auch sein, denn er hat eine lukrative Vereinbarung getroffen. Still und inoffiziell kassiert er ein fürstliches Gehalt, vorbei an der Steuer, ohne Sozialabgaben, was sich auch für seine Chefin absolut lohnt. Den Begriff Schwarzarbeit weist er aber strikt zurück, denn er handelt aus purer Notwehr, um zu verhindern, dass ihn seine geschiedene Ehefrau – dieses „verdammte Miststück“ – und der Staat in Gemeinschaftsarbeit ausplündern. Sie darf ihm aber ahnungslos von seinem Dunkelspiel durchaus ab und zu ihren Wagen leihen, denn als insolventer Mitbürger darf er so viel Luxus nicht besitzen.

Darum wohnt er in einer eher bescheidenen Wohngemeinschaft. Denn würde er sich eine eigene große Wohnung leisten, was bei seinem Einkommen kein Problem wäre, dann bliebe seine offzielle Insolvenz nicht länger glaubwürdig und seine geschiedene Ehefrau stünde sehr bald auf der Matte um ihren Anteil an seinem Einkommen zu kassieren.

Das wird er um keinen Preis zulassen.

Dieser Koch – den wir hier mal Thomas H. nennen – ist gut organisiert und clever – und glücklich mit seinem derzeitigen Leben und dem gelungenen Coup sein Geld am Finanzamt und seiner geschiedenen Frau vorbei verdienen zu können. Natürlich weiß ich auch, dass in keiner bundesdeutschen Branche so viel am Finanzamt und der ARGE vorbei betrogen und hinterzogen wird, wie in der Gastronomie, – ich bin ja nicht blöd oder weltfremd. Ich hätte vielleicht misstrauisch werden müssen, weil er darauf bestand seinen Mietanteil immer bar zu bezahlen und nicht von seinem Bankkonto zu überweisen. Er weiß selbstverständlich um die stichprobenartigen Kontrollen von Kontoständen durch die ARGE und andere Sozialinstitutionen, denn er ist ja so clever. Er hatte mir ja schon leicht angetrunken und voller Stolz davon erzählt, wie geschickt er sein üppiges Einkommen an seiner geschiedenen Ehefrau und am Finanzamt vorbei verschleierte. Es ist nicht so, dass ich das gut oder fair fand, aber ich wollte mich auch nicht in Dinge einmischen, die mich nun wirklich nichts angingen.

Was ich nicht verstanden habe und nachvollziehen kann ist der ganz offensichtliche Mangel an Ordnungssinn und wohnlicher Behaglichkeit. Schon zwei Wochen nach seinem Einzug in der WG sah das Zimmer von Thomas H. wie eine Müllkippe oder eine Messibehausung aus. Überall auf dem Boden lagen außer der zerwühlten Matratze mit Bettdecke, alle möglichen Papiere, leere Einkaufstaschen und Flaschen aller Art, Wein und Bier. Kerzenwachsflecken verzierten den Boden, Lebensmittel vergammelten auf Tellern und in Papiertüten, auf dem Fensterbrett und auf dem Boden Unmengen von Tabakkrümeln, teure Schuhe, weit außerhalb meiner Preisklasse, einfach wahllos auf dem Boden verteilt, dazwischen leere Kartons, ein Laptop, noch ein Laptop und Tablet, mehrere Smartphones mit dazugehörendem Netzteil und alles, was man so braucht, um sein Leben so ungemütlich wie möglich zu gestalten. Thomas H. gab eine Menge Geld für Alkoholika aus, ebenso für teure Schuhe und Kleidung, lebte aber ohne erkennbare Möbel. Hugo Boss und andere Designerjacketts fristeten ihr Dasein zwischen Müll auf dem Boden. Möbel wollte er angeblich kaufen, wenn er die Zeit dafür fand, – denn sein Leben gehörte schließlich der erlesenen Kochkunst.

Heute weiß ich, dass er deshalb keine Möbel, nicht einmal ein Bücherregal anschaffte, weil das sein blitzschnelles Abtauchen vor dem Finanzamt erschwert hätte. Wer viel wegzuschaffen hat, benötigt dafür Zeit und verrät außerdem im Zuge einer möglichen Finanzkontrolle, dass er über mehr Einkommen verfügt, als offiziell zugegeben.

Eine Mitarbeiterin der Stadtkasse hatte ihn bereits in meiner Wohnung gefunden und so wurde es offensichtlich, – was ich nicht ahnte – dass es nur eine Frage der Zeit wäre, bis auch das Finanzamt peinliche Fragen stellen würde. Der exzellente Koch – den ich hier mal Thomas H. nenne – reagierte stinksauer, denn er sah sich panikerfüllt in die Enge getrieben, seine sichere Position gefährdet, was er aber nicht so offen aussprach und von mir zu viel gefragt und ausgehorcht. 

Es kam, wie es kommen musste, was ich mir aber dennoch bis dahin nicht vorstellen konnte.

Es begann damit, dass eine offizielle amtliche Zustellung von der Post zugestellt wurde, ein Mahnbescheid. Thomas H. verschwand so schnell, wie er als Interessent für meine Wohngemeinschaft aufgetaucht war, nicht nur quasi über Nacht, sondern ganz realistisch und tatsächlich mitten in der Nacht bzw. im ersten Morgengrauen. Als ich an einem Morgen aufwachte, war er samt seinen Habseligkeiten verschwunden und hinterließ mir ein verdrecktes Müllzimmer.

P1060233

P1060225

Zurück blieben 2 Herren von der Steuerfahndung mit Dienstausweis, eine offene Forderung von insgesamt 1400,-Euro Mietausfall für vier Monate, gestohlene Kleiderbügel und entwendete Wohnungs- und Haustürschlüssel – und ich als frustrierter WG Betreiber und ohnehin  eher ärmlicher Rentner, der sich nun der umfangreichen Säuberung des Zimmers annehmen musste. Es ist eben kein Vergnügen inmitten der schicken Besserverdiener ein Leben als Rentner zu führen. Das kommt zwar auf viele Mitbürger noch wesentlich härter zu, ist aber deswegen keine Spur tröstlicher. Für Thomas H. sind solche Mitmenschen, Rentner und Hartz4 Bezieher, die sich seine kulinarischen Köstlichkeiten sowieso niemals leisten können, keinerlei Beachtung wert. Im Gegenteil, sie sind quasi verpflichtet diesem Halbgott der Küche alle Ehre zu erweisen und sich betrügerisch über den Tisch ziehen zu lassen. Ausstehende Schulden werden an solch niederes Volk von ihm prinzipiell nicht bezahlt.

Der exzellente Koch, den ich hier Thomas H. genannt habe, ist untergetaucht und hat zweifellos in einer anderen WG einen Platz gefunden, wo er dann zu gegebener Zeit ebenfalls ausstehende Mieten schuldig bleiben kann. Sicher ist, wie ich festgestellt habe, dass er nach wie vor in dem nicht genannten Schicki-Micki Restaurant als beliebter und geschätzter Koch arbeitet. Mein Geld werde ich wohl niemals sehen, so wenig wie seine geschiedene Ehefrau das ihre. Es ist alles Bestens, man muss es nur skrupellos verstehen auf verantwortungslose Art und Weise seine persönliche Bereicherung am Finanzamt und potenziellen Gläubigern vorbei zu betreiben.

Aber was ist, wenn dieser Mensch – den ich hier Thomas H. genannt habe – was ist, wenn er auffliegt, wenn die Herren von der Steuerfahndung auch im Restaurant zu ihm und seiner Chefin auflaufen und ihn zweifelsfrei der Schwarzarbeit überführen?

Na und, – haben Sie es schon wieder vergessen? Thomas H. ist ein unfehlbarer Küchenhalbgott und offiziell als insolvent eingetragen, offiziell ohne nennenswert nachweisbaren Besitz, bar jeder sozialen Kompetenz und absolut skrupellos. Er kennt keine Freunde und keinerlei Rücksicht. „Ich bin der Küchengott und dulde keine weiteren Götter neben mir“. Bei ihm ist nichts zu holen, nichts zu pfänden.

Und seine Chefin, die besitzt noch ein Dutzend weitere Gourmettempel überall in der Stadt und einen ausgezeichneten Anwalt. Die Steuerfahndung wird sie und ihre Restaurants rigoros durchleuchten, nach weiteren illegal Beschäftigten suchen und ihr ein schmerzhaftes Bußgeld servieren. Das tut zweifellos weh, schmälert spürbar den Gewinn, – geht aber ansonsten rasch vorüber.

Es gibt noch zahllose In-Restaurants, wo sich die Besserverdiener die Empfehlung und Klinke in die Hand geben. Zweifellos wird der – den ich hier Thomas H. genannt habe – einen anderen Chef finden, den er problemlos von seinem beeindruckenden Können überzeugen kann und sehr rasch wieder begeisterte Stammgäste finden. Das Vertuschungsspiel mit fürstlichem Honorar vorbei am Finanzamt und seiner geschiedenen Ehefrau wird nach kurzer Unterbrechung weitergehen.

The Show must go on. 

Genießen Sie eine hervorragende Küche in diesem Restaurant, aber geben Sie sich bitte nicht der Illusion hin, dass ein exzellenter Koch auch ein guter Mensch sein muss, lassen Sie sich nicht von seinem Charme und Lächeln täuschen. Die Küche ist hervorragend, der Koch ein eher mieser Egomane, strotzend vor sozialer Inkompetenz. Ein selbstverliebter  Narzis, dem man unhöflicherweise auf die neuen, teuren Schuhe spucken sollte.

 

Es haben mich zahlreiche mails als Rückmeldung zu diesem Beitrag erreicht, auch aus Düsseldorf von einer Leserin, die ohne größere Probleme das Restaurant identifizieren konnte, weil sie dort Stammgast war und die Küche sehr gut fand. Stammgast war, weil sie angewidert von einem solch asozialen Verhalten dort nicht mehr essen will, wie sie mir schrieb.

Hier 2 weitere Rückmeldungen:    leschreh@yahoo.de   Herr „T.H.“ bedarf keines Kommentares! Ich sage dazu immer: „Das regelt die Zeit“ Was mir gefällt ist dein Schreibstil und deine Art die Dinge mit deinen Sinnen wahrzunehmen und diese gnadenlos zu beschreiben.

gerd.schweda@gmx.de    MannohMann! Zufällig gefunden, sehr sehr spannend …

 

 

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, lügt und betrügt

Veröffentlicht am
Zar Vladimir Putin, der Mörderische, lügt und betrügt

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Noch während Angela Merkel u.a. westliche Staatsmänner und ihre Außenminister erleichtert ein Waffenstillstandsabkommen und einen Rückzug der schweren Waffen für die Ost-Ukraine verkünden, schafft Zar Vladimir Putin, der Mörderische, Fakten  –  und lässt mindestens 50 moderne Kampfpanzer zur militärischen Aufrüstung seiner post-stalinistischen Sowjetfaschisten völkerrechtswidrig über die Grenze der Ukraine rollen.

Putin in Hitlerpose 3

Das ist nicht neu und nicht überraschend, aber ein ganz typisches Szenario für einen überzeugten und entschlossenen Sowjetfaschisten wie Zar Vladimir Putin, der Mörderische, und belegt einmal mehr, dass es nicht möglich und realisierbar ist ihm zu vertrauen. Zu betrügen und zu lügen gehört untrennbar zu seinem politischen Selbstverständnis, wie bei allen Faschisten dieser Welt, ungeachtet ihrer angeblichen ideologischen Weltanschauung. Und der Westen, die freien und mehr oder weniger demokratischen Staaten Europas?  –  sie lassen sich von dem Völkermörder und Kriegsverbrecher wie ein tumber Tanzbär am Nasenring in der Manege vorführen und signalisieren damit ganz unverblümt: Der Bruch des Völkerrechts, der Überfall und die Teilannektierung eines souveränen Nachbarstaates, die Verschiebung der Grenzen im Nachkriegseuropa werden letztendlich belohnt mit Landgewinn und Ausdehnung des totalitären Herrschaftsbereiches.

Wir kennen das aus der Geschichte von 1936 bei der Annektierung des Sudentenlandes durch den Jahrhundert-Kriegsverbrecher Adolf Hitler und seine Herrschaftsriege der NSDAP, diesen unrühmlichen Startschuss für die Annektierung und Auflösung Polens, unter Mitwirkung des anderen Kriegsverbrechers und Völkermörders Josef Stalin und dem Hitler-Stalin Pakt.

Hitler - Stalin

Auch da ließen sich die europäischen Staaten wie Tanzbären am Nasenring vorführen, suchten das Vertrauen des Kriegstreibers Adolf Hitler zu gewinnen und machten nichts anderes, als den Weg frei für die Unterjochung Europas durch einen brutalen Eroberungskrieg mit vielen Millionen Toten.

Theoretisch hätten die Völker Europas etwas daraus lernen können und müssen, aber sie verweigerten konsequent jeglichen geschichtlichen Lernprozess und ließen sich im Unabhängigkeitskrieg der ehemaligen jugoslawischen Teilrepubliken durch Slobodan Milosevic und Radovan Karadzic ab 1992 erneut wie dumme Schuljungen der Weltöffentlichkeit vorführen, wie der schon erwähnte Tanzbär am Nasenring in der Manege. Die beider Führer der serbischen Faschisten logen und betrogen die Staaten

slobodan_milosevic

Radovan Karadzic

Europas und freien Welt, im engen traditionellen Bündnis mit dem damaligen Russland, verhandelten mit der EU, den USA, der UNO, machten Zugeständnisse, gaben sich friedlich und verhandlungsbereit und brachen wie zu erwarten alle Verträge und Vereinbarungen, setzten ungeniert und in scheinbarer Sicherheit den Völkermord gegen die Menschen in den ehem. Teilrepubliken fort, realisiert durch den erbarmungslos brutalen Kriegsverbrecher General Mladic,     General Mladic  der u.a. für das furchtbare Massaker in Szrebrenica an der Zivilbevölkerung die Verantwortung zu tragen hatte. Am Ende standen zig-Tausend Tote aus allen Teilrepubliken und Europa wurde konfrontiert mit Bildern, die die Menschen eigentlich nie wieder sehen wollte  –

serbische KZ Insassen 01

ausgemergelte, nahezu verhungerte KZ Insassen, gefoltert, gedemütigt und ermordet mitten in Europa durch die serbischen Faschisten mit Unterstützung sowjetfaschistischer Solidarität im Völkermord.

Sebrenica-Gedenken 2

Die UN-Soldaten, die das Massaker von Szrebrenica nicht verhindern konnten, wurden später vor dem UN-Tribunal angeklagt und verurteilt. Da endlich hätte Europa lernen und wissen müssen, dass man Faschisten, ganz gleich welcher ideologischen Ausrichtung  niemals trauen darf, unter keinen Umständen, schon gar nicht den totalitären post-stalinistischen Despoten und Diktatoren.

Und so bleibt am Ende der post-stalinistische Zar Vladimir Putin, der Mörderische, als Triumphator der Sieger im Machtpoker um die Zerschlagung der Ukraine. Androhung von militärischer Gewalt gegen Europa und Massenmord am Volk der Ukraine werden mehr oder weniger stillschweigend akzeptiert. Europa, und allen voran die Bundeskanzlerin Merkel, will um jeden Preis eine diplomatische Lösung, die die lukrativen Geschäfte mit dem sowjetfaschistischen Imperator in Putingrad nicht gefährdet. Schließlich muss die deutsche und europäische Industrie schon jetzt empfindliche Umsatzeinbußen hinnehmen. Das darf nicht so weitergehen, denn die Kanzlerin vertritt noch intensiver, als ihr Vizekanzler Gabriel vor allem anderen die Geschäftsinteressen der deutschen Industrie und der Großkonzerne, denen sie eine Verpflichtung schuldet, weil sie ohne deren Geld und Machteinfluss auf die Christliche Deutsche Unternehmerpartei nicht Kanzlerin geworden wäre. Der stetig wachsende Export aus dem Niedriglohnland Bundesrepublik Deutschland ist der Antriebsmotor für die gesamte deutsche Wirtschaft und die Kanzlergarantie für die Union. Also heißt das Ziel: keine neuen Sanktionen gegen Putingrad, Anerkennung der durch russische Staats-Terroristen geschaffenen Fakten und neuen Grenzen. Die vielen Tausend ermordeten Zivilisten und Armeeangehörigen der Ukraine werden stillschweigend negiert.

Putin macht es ebenso. Die paar Tausend toten russischen Soldaten die im Zerschlagungskrieg gegen die Ukraine ihr Leben lassen mussten, sind irrelevant, denn davon hat der putinische Kriegstreiber jede Menge. Der Protest der Soldatenmütter tangiert ihn nicht. Wenn die es dennoch wagen sollten auf den Straßen Moskaus öffentlich deswegen zu demonstrieren, dann lässt er eben seine Sondereinheiten der Polizei auf sie los, lässt sie zusammenknüppeln und verhaften. Er ist eben ein ganz typischer Sowjetfaschist, verlogen und betrügerisch.

Mindestens 50 moderne russische Kampfpanzer überqueren die ukrainische Grenze

Putin sorgt für adäquate Aufrüstung seiner „Staats-Terroristen“

Die Waffenruhe wurde vereinbart – doch russische Panzer überqueren die Grenze

Die Entscheidung nach der Entscheidung: Frieden oder nicht?

Außenminister Steinmeier sieht noch keinen „Durchbruch“ 

Putin verkündet die Einigung, Merkel sieht nur einen Hoffnungsschimmer

Skepsis und Sorgen nach Minsker Vereinbarungen    

Die Waffen sollen schweigen, doch der Frieden ist noch weit entfernt

Während der Verhandlungen über den Friedensfahrplan für die Ukraine haben nach Angaben Kiews rund 50 russische Panzer die Grenze überquert. In der Nacht zu Donnerstag hätten die Truppen zudem etwa 40 Raketensysteme sowie ebenso viele gepanzerte Fahrzeuge über den Kontrollpunkt Iswarine in die Region Lugansk gebracht, erklärte der ukrainische Armeesprecher Andrej Lyssenko in Kiew. Nach einem nächtlichen Verhandlungsmarathon in Minsk hatten sich die Konfliktparteien am Donnerstag auf einen Fahrplan für einen Frieden in der Ukraine geeinigt.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 18

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 08

Österreich und Bulgarien haben die Vereinbarungen von Minsk für eine Waffenruhe in der Ostukraine begrüßt. „Es ist ein sehr positiver Schritt, dass wir ein Resultat in Minsk haben“, sagte der österreichische Außenminister Sebastian Kurz in Sofia nach Gesprächen mit seinem bulgarischen Amtskollegen Daniel Mitow. Die Außenminister beider Länder hofften, dass die Abmachungen auch eingehalten würden, sagte Mitow. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat Russland aufgefordert, nach den Vereinbarungen des Ukraine-Gipfels weiterhin seinen Einfluss auf die Separatisten geltend zu machen. „Dieser Druck muss auch in den nächsten Tagen und Wochen aufrechterhalten bleiben, damit es zum Entzerren der Kampffronten, zum Rückzug der schweren Waffen und zur Einstellung der Kampfhandlungen kommt“, sagte Steinmeier nach seiner Rückkehr aus Minsk. Steinmeier sprach von einem „Einstieg“ in eine politische Lösung, um den lange gerungen worden sei. „Ich bin nicht euphorisch.“ Er wolle auch nicht von einem „Durchbruch“ reden. „Wir sind noch nicht auf der sicheren Seite“, sagte der SPD-Politiker. „Das werden jetzt noch bange Stunden, die bis zum Waffenstillstand überstanden werden müssen.“ Er persönlich hätte sich vor allem im „Bereich der Grenzkontrollen“ mehr gewünscht. „Das ist noch relativ vage. Da muss noch viel gearbeitet werden.“

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 11

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist nach dem Ukrainegipfel in Minsk nur begrenzt optimistisch. „Es ist ein Hoffnungsschimmer. Nicht mehr und nicht weniger“, sagte sie unmittelbar vor dem EU-Gipfel in Brüssel. „Diesen versuchen wir zu nutzen. Aber es ist jetzt wichtig, dass den Worten Taten folgen.“ Russland und die Ukraine hatten sich in Minsk auf eine Waffenruhe und den Rückzug schwerer Waffen geeinigt. Der polnische Präsident Bronislaw Komorowski sieht bei der Beendigung des Konflikts in der Ukraine vor allem Russland in der Verantwortung. „Es geht darum, nicht den Eindruck zu erwecken, dass (eine Lösung) in den Händen des ukrainischen Präsidenten oder der Ukraine ist. Der Schlüssel zur Lösung des Konflikts im politischen und militärischen Sinne ist in Moskau“, sagte Komorowski in Warschau. Der litauische Außenminister Linas Linkevicius hat zurückhaltend auf die Minsker Gespräche über eine Waffenruhe in der Ostukraine reagiert. Es sei zu früh, von einem Fortschritt im ostukrainischen Konfliktgebiet zu sprechen, sagte er in Vilnius. „Es handelt sich offensichtlich nicht um endgültige Vereinbarungen. Wir müssen sehen, was tatsächlich geschieht“, betonte er. Er sehe daher auch keinen Anlass, zu diesem Zeitpunkt über eine Abmilderung der EU-Sankionen gegen Russland zu sprechen. Der lettische Außenminister Edgars Rinkevics sagte in Riga, entscheidend sei nun die Umsetzung der Vereinbarungen. Im estnischen Parlament in Tallinn rief Außenministerin Keit Pentus-Rosimannus zur weiteren Unterstützung für eine territoriale Unversehrtheit der Ukraine auf. „Es kann keine Rede davon sein, die europäischen Sanktionen zu mildern, so lange keine echten und greifbaren Fortschritte erreicht wurden“, sagte sie in ihrer Rede zur Außenpolitik des baltischen Landes.

Die beim Gipfel in Minsk vereinbarte Waffenruhe für die Ostukraine tritt am Sonntag (15. Februar) um 00.00 Uhr Kiewer Zeit in Kraft. Wegen des Zeitunterschiedes bedeutet das, dass die Waffen bereits am Samstag ab 23 Uhr MEZ schweigen sollen. Vereinbart wurde im Minsker Abkommen der Ukraine-Kontaktgruppe eine „unverzügliche und allumfassende Unterbrechung des Feuers“. Doch es ist schon jetzt absehbar, dass die Vereinbarung das Papier und die Mühe nicht wert ist, dass auch dieses Abkommen nur sehr begrenzte Haltbarkeit haben wird. Das feine Grinsen auf Putins Gesicht nach dem Abschluss der Verhandlungen sagt mehr als tausend Worte. Er weiß, dass er gewonnen hat, dass sich die Völker Europas erneut wie ein Tanzbär am Nasenring durch die Manege führen ließen.

siehe

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ukraine-krise-putin-verkuendet-einigung-waffenruhe-ab-dem-15-februar_id_4471234.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ukraine-krise-kiew-50-russische-panzer-ueberqueren-grenze-zur-ukraine_id_4472203.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/ukraine-gipfel-in-minsk-im-liveticker-entscheidung-nach-der-entscheidung-frieden-oder-nicht/11356902.html

siehe auch Video

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6136690/steinmeier-sieht-noch-keinen–durchbruch-.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/neue-waffenruhe-in-ostukraine-und-abzug-schwerer-waffen-2173062.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article137375807/Putin-hat-Druck-auf-die-Separatisten-ausgeuebt.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/minsker-gipfel-wladimir-putin-verkuendet-waffenruhe-einigung-13424144.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/961614.skepsis-und-sorgen-nach-minsker-vereinbarungen.html

http://kurier.at/politik/ausland/waffenruhe-gilt-ab-sonntag-erleichterung-nach-abkommen-in-minsk/113.415.561

http://www.krone.at/Welt/Friedensfahrplan_So_soll_Ukraine_zur_Ruhe_kommen-Waffenruhe._Reformen-Story-438774

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 02

siehe  auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/kriecht-auf-den-knien-zu-eurem-scheis-europa/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/18/der-bruch-des-volkerrechts-und-staats-terrorismus-sind-vollig-legal/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/28/die-seltsame-kooperation-der-faschisten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/21/ein-angebot-wie-der-hitler-stalin-pakt/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/10/keine-klare-stellungnahme-aber-durchschaubares-resume/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putins-staatsterroristen-mit-der-lizenz-zum-morden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/19/schossen-moskaus-staats-terroristen-auf-unbewaffnete-fluchtlinge-aus-lugansk/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/05/sowjetfaschisten-etablieren-strafbrigaden-in-der-ost-ukraine/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/16/serbien-begrust-freundlich-den-sowjetfaschisten-zar-vladimir-putin-der-morderische/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putin-der-morderische-schzickt-zig-tausend-soldaten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/18/zar-vladimir-putins-irrationale-drohungen-mit-dem-3-weltkrieg/

 

HSBC – die Schweizer Finanz-Terroristen

Veröffentlicht am
HSBC – die Schweizer Finanz-Terroristen

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Der Anti-Kanzler-Kandidat Peer Steinbrück forderte vor seinem absehbar erfolglosen Wahlkampf um die bundesdeutsche Kanzlerschaft in seiner typisch hemdsärmeligen Art die Kavallerie in die Schweiz zu schicken, um das organisierte Schweizer Gangstersyndikat der Steuerhinterzieher und Finanzhaie auszumerzen, ihnen mit einer Demonstration der Macht die Grenzen ihres kriminellen Handelns aufzuzeigen

SPD - Armutspolitik

Das internationale Prozedere der Schweizer Banken zur Beihilfe von Steuerhinterziehung entspricht aber nach meiner Meinung nicht nur einem Akt der Organisierten Kriminalität, es ist vielmehr ein feindseliger und kriegerischer Akt gegen die demokratischen Staaten nicht nur in Europa, sondern in der ganzen Welt,  –  ausdrücklich ausgenommen jene Bananenrepubliken, die selber aktiv kriminell an diesen Verbrechen beteiligt sind und Steuerhinterziehern wie dem islamistischen Schweinehund Recep Tayyip Erdogan einen sicheren Platz zum Verstecken seiner hinterzogenen Milliarden bieten. Es ist seit Jahren ein offenes Geheimnis, dass Schweizer Banken den blutrünstigen Massenmördern und Diktatoren bei der rigorosen Ausplünderung ihrer geknechteten Völker mit schleimscheißiger Bereitschaft behilflich sind die zig-Millionen und Milliarden auf sicheren Nummern-Konten zu bunkern. Aber nicht nur dieses elende Pack, sondern auch die Organisierte Kriminalität aus Menschenhandel, Drogenproduktion und  -handel, Mafia und N´drangheta sind gerne gesehene Kunden der Schweizer Banken, die ihnen jederzeit bei der Geldwäsche behilflich sind und ihren Anteil dabei erwirtschaften. Ethische Moral und Rechtstaatlichkeit bleiben bei diesen dreckigen Geschäften selbstverständlich auf der Strecke, sind völlig irrelevant.

Die Massen- und Völkermörder des internationalen islamistischen  Terrorismus können sich auf die Verschwiegenheit ebenso sicher verlassen. Millionen von Ermordeten in den islamisch dominierten Staaten belasten dabei keineswegs die Herzen oder Seelen der Schweizer Bankenbosse, sie machen deswegen aus ihrer Mördergrube kein Herz.

Daher ist es dringend erforderlich gegen diese Finanz-Terroristen genauso vorzugehen wie gegen die Massenmörder vom IS / Islamischer Staat. Setzt die Schweiz auf die Liste der Internationalen Terrorstaaten, erklärt die Schweizer Banken zu Terrororganisationen, bombardiert die Schweizer Bankenzentren, schickt bunkerbrechende  Bomben und Cruise Missiles gegen die Tresore der Organisierten Schweizer Banken Terroristen,  –  aber verschont unbedingt die Zivilisten, besonders das Haus von Tina Turner.

flagge_schweiz brennend

Gigantischer HSBC-Skandal in der Schweiz

Politiker aus aller Welt fordern harte Konsequenzen

Allein 2106 kriminelle Bankkunden aus Deutschland

HSBC half Kriminellen und Terrororganisationen bei Steuerhinterziehung

Skandal bei Großbank HSBC

Bank in der Schweiz machte Milliardengeschäfte mit Kriminellen und Terroristen

Schweizer Bank half bei Steuerhinterziehung

HSBC-Skandal: Bank hortete Milliarden Schwarzgeld

„SwissLeaks“ empört die europäische Politik

Der HSBC-Skandal ist offenbar nur die „Spitze des Eisbergs“

Schweizer Banken mit viel krimineller Energie

Steuerhinterziehung und Geldwäsche: „Bei der HSBC kapieren es die Leute immer noch nicht“ 

Fragen & Antworten zu HSBC – Das steckt hinter „Swissleaks“

Die HSBC hat 78 Milliarden Euro von Steuerhinterziehern gehortet

Die dubiosen kriminellen Geschäfte einer Schweizer Bank

Kriminelle bunkerten Milliarden an Schwarzgeld bei britischer Bank HSBC

Dreckige Geschäfte ohne jede moralische Grenze

HSBC-Kunden spendeten Osama Bin Laden viele Millionen

Geldwäsche, Terrorfinanzierung, Drogen- oder Waffenhandel

Eine Schweizer Bank unter berechtigtem Generalverdacht

Es war der spektakulärste Bankdatenraub der vergangenen Jahre: 2008 verschwand Hervé Falciani mit Daten von 130.000 Kunden der Großbank HSBC. Der internationale Rechercheverband ICIJ hat erneut Daten zur Steuerhinterziehung veröffentlicht und diesmal den Schweizer Ableger der britischen Großbank HSBC ins Visier genommen. Demnach half der Schweizer HSBC-Ableger zahlreichen internationalen Persönlichkeiten und Politikern dabei, mehrere zig-Millionen Euro vor dem Fiskus zu verstecken. Über die „Swissleaks“ berichteten deutsche und internationale Medien, darunter die „Süddeutsche Zeitung“ und die ARD. Die britische Großbank HSBC gerät wegen des Vorwurfs der Beihilfe zur Steuerhinterziehung international unter Druck. Belgien drohte mit einem Haftbefehl gegen führende Manager der Schweizer HSBC-Tochter, und der Ausschuss für Öffentliche Finanzen im britischen Parlament kündigte umgehende Ermittlungen an. Die „Süddeutsche Zeitung“ zitierte Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel mit den Worten, auch in Deutschland müsse es Untersuchungen geben und Vergehen „mit aller Härte bestraft“ werden.

Der für den Datenklau bei der Großbank HSBC in der Schweiz verantwortliche Franko-Italiener Herve Falciani hat mehr Schutz für Hinweisgeber wie ihn gefordert. Wer wirklich etwas gegen Straflosigkeit tun wolle, müsse auch die „dafür nötigen Mittel“ bereitstellen, sagte Falciani am Montag im Schweizer Rundfunk. Dazu müssten Hinweisgeber, sogenannte Whistleblower, mehr unterstützt werden. Dabei gehe es um nicht nur um Personenschutz, sondern auch um „professionelle und rechtliche“ sowie finanzielle Hilfe, sagte Falciani dem Sender RTS. Der frühere HSBC-Angestellte hatte 2007 massenhaft Kundendaten gestohlen und sie später den französischen Behörden übergeben. Ein internationales Recherchenetzwerk wertete die „Swissleaks“-Daten aus und veröffentlichte die Erkenntnisse am Montag. Demnach führte der Schweizer Ableger der britischen HSBC Schwarzgeld-Konten und profitierte von Geschäften mit Waffenhändlern und Schmugglern.

Steuerermittlungen haben zu Nach- und Strafzahlungen von über einer Milliarden Euro geführt. Bei vielen der HSBC-Kunden fehlt die Berufsbezeichnungen. Unter den anderen firmiert aber „Hausfrau“ überdurchschnittlich häufig, schreibt das Aufdeckerkonsortium ICIJ auf seiner Homepage. Wobei ICIJ ausdrücklich daran erinnert, dass nicht jedes Geld auf einem Schweizer Konto Schwarzgeld ist. Außerdem geht es um Kontoinformationen der Jahre 1988 bis 2007. Dennoch werden zahlreiche Kontoinhaber namentlich geoutet, darunter internationale Spitzensportler, Schauspieler und Industrielle. Die Liste der Konteninhaber verzeichne über 7.300 „Hausfrauen“ – mehr als Ärzte oder Rechtsanwälte. Rund 4.000 Einträge entfallen auf Menschen „ohne Beruf“ und Studenten. ICIJ geht auch auf einzelne Beispiele ein, von der Geschäftsfrau bis zur reichen Erbin.

Recherchen des internationalen Journalisten-Zusammenschlusses ICIJ zufolge soll die HSBC in der Schweiz Wohlhabenden weltweit bei Steuerhinterziehung oder Geldwäsche geholfen haben – darunter Schauspielern, Sportlern, und Musikern, aber auch Industriellen, Waffenhändlern und Diktatoren. Die ICIJ-Journalisten hat eigenen Angaben zufolge einen als „SwissLeaks“ bekannten Datensatz aus den Jahren 2006 und 2007 intensiv ausgewertet, der mehr als 100.000 Kunden mit einem Einlage-Vermögen von rund 100 Milliarden US-Dollar umfasst haben soll. Die Daten hatte sich der HSBC zufolge ihr einstiger Mitarbeiter Herve Falciani beschafft. Falciani hatte gesagt, er habe damit Regierungen helfen wollen, gegen Bürger vorzugehen, die Schweizer Konten zur Steuerhinterziehung nutzten. Der französische Finanzminister Michel Sapin sagte Reuters TV in Istanbul, es gebe in seinem Land Ermittlungen in der Sache und weitere würden wohl folgen. Eine Justiz-Sprecherin in Belgien erklärte, die Bank gebe die von den Behörden verlangten Informationen nicht freiwillig heraus. Der zuständige Richter erwäge deshalb einen Haftbefehl gegen Direktoren der Bank in Belgien und der Schweiz. Die Vorsitzende des britischen Ausschusses für Öffentliche Finanzen kündigte an, von der HSBC nach den „schockierenden Enthüllungen“ Antworten zu fordern.

Die HSBC hatte bereits am Sonntag erklärt, es habe in der Vergangenheit Fehler bei der Aufsicht und der Durchsetzung von Regeln und Vorschriften bei der Schweizer Tochter gegeben. Sie sei nach der Übernahme 1999 nicht vollständig integriert gewesen, deshalb habe es dort deutlich niedrigere Standards gegeben. Inzwischen sei die Bank aber radikal umgebaut. Die „SZ“ berichtete, in den SwissLeaks-Dokumenten befänden sich auch 2106 Personen mit Bezug zu Deutschland. Das durchschnittliche Vermögen habe bei rund 1,5 Millionen Euro gelegen. Der Zeitung zufolge liegen die HSBC-Daten inzwischen den Behörden von mindestens zwölf Ländern vor, die dadurch bereits mehr als eine Milliarde Euro durch Steuern und Strafen hätten zurückholen können.

Geldverschwendung

Sie trafen ihre Kunden im Hotel Hilton in Tel Aviv. Im Franklin Roosevelt in Paris. In «seiner Sommerresidenz in Kopenhagen». In der flirrenden Hitze von Pointe-Noire im Kongo. In Nairobi, in Lomé, der Hauptstadt Togos, in Senegal, in Saudi-Arabien. Im Park Lane Hotel in Antwerpen saßen sie mit belgischen Diamantenhändlern zusammen. Und natürlich kamen die Klienten auch zu ihnen, in die Filialen nach Zürich, Genf und Lugano. Manche der Kundentreffen waren illegal. Und viele Entscheide, die in Hotelsalons und Gourmetrestaurants gefällt wurden, beschäftigen heute die Justiz. Die Vorwürfe gehen immer in dieselbe Richtung: Die HSBC Schweiz soll ihre Kunden bei Steuerdelikten unterstützt haben, und ihre Berater hätten illegal Kunden angeworben und/oder betreut. Bislang haben fünf Staaten gegen die Bank ermittelt: Frankreich, Spanien, Belgien, Argentinien und die USA. Ob Blutdiamanten oder 9/11 – der Schweizer Ableger der HSBC-Bank unterstützte Kriminelle und Terrorismus-Finanzierer offenbar dabei, ihre Vermögen zu verstecken. Die Dokumente führen auch Tausende deutsche Kunden und deren Geschäfte auf. „Ein Jahrhundertfund“, sagt ein Ex-Steuerfahnder. Wie das Recherchenetzwerk mitteilte, legten internationale Kunden bei der Bank Milliardenbeträge an, davon offenbar vielfach als Schwarzgeld. Den ausgewerteten Kontendaten nach lagerten 2007 dort mehr als 75 Milliarden Euro. In den Daten sind mehr als 100.000 Kunden aus über 200 Ländern gelistet. HSBC habe unter anderem von „Geschäften mit Waffenhändlern profitiert“, die Mörserbomben an Kindersoldaten in Afrika geschickt hätten, erklärte das Netzwerk. Andere kriminelle Partner seien „Schmuggler von Blutdiamanten“ und Terrorismus-Finanzierer gewesen, die auch in die Anschläge vom 11. September 2001 verwickelt waren. Aus Deutschland tauchen der ARD zufolge 2106 Kunden mit einem Gesamtguthaben von rund drei Milliarden Euro in den Dokumenten auf. Zu den deutschen Kontobesitzern zählen demnach Industriellen-Familien, Geschäftsleute und Adelsfamilien ebenso wie Profisportler und Politiker. Bei vielen gebe es starke Indizien dafür, dass die Konten den Finanzämtern nicht bekannt gewesen sind. Die ICIJ argumentiert, die Bank habe auch von Geschäften mit Waffenhändlern profitiert. Andere kriminelle Kunden seien Terrorismusfinanzierer und Schmuggler von Blutdiamanten gewesen. Allein 2000 Konten seien mit Akteuren aus dem weltweiten Diamantengeschäft assoziiert, darunter auch die Familie Steinmetz, die hierzulande in Karstadt-Kaufhäuser investiert hat.  Die berüchtigte Aziza Kulsum tätigte Geldgeschäfte der HSBC. Sie soll nach Angaben der Vereinten Nationen zu den Finanziers des Bürgerkriegs in Burundi gehört haben. Das Geld für den Kauf von Waffen kam aus illegalen Geschäften mit dem seltenen und extrem teuren Metall Koltan, das in der Elektronikindustrie benötigt wird.

Ein Spitzenmanager habe etwa kurz vor Weihnachten 2005 eine große Bargeldsumme in Genf abgeholt und bei der Bank veranlasst, dass seine Post nicht nach Deutschland geschickt wird. Auch eine Adelige, die zum damaligen Zeitpunkt einer gemeinnützigen Stiftung vorstand, habe die Post zu ihrem Millionen-Guthaben nicht nach Hause bekommen wollen. Eine Reitsportlerin verwaltete den Angaben zufolge ein Guthaben von fast zehn Millionen US-Dollar über eine Briefkastenfirma in den Bahamas. 229 Offshore-Briefkastenfirmen, die aus Deutschland gesteuert werden, seien in den Daten verzeichnet, heißt es bei der ARD, dazu 740 sogenannte Nummernkonten, die ohne Namen geführt würden. Viele Indizien für Steuerhinterziehung finden sich demzufolge auch bei den deutschen Kunden wieder. Dokumente in dieser Qualität seien „ein „Jahrhundertfund“, wie die ARD einen ehemaligen deutschen Steuerfahnder zitiert. Die Dokumente stammen vom früheren HSBC-Mitarbeiter Hervé Falciani. Er hatte sie entwendet und 2009 an die französischen Steuerbehörden übergeben. Andere Länder, darunter auch Deutschland, bekamen Unterlagen, um ebenfalls zu ermitteln. Der Datensatz umfasst die Jahre 1988 bis 2007 und stammt aus der Genfer Filiale der HSBC. Zunächst erhielt die französische Zeitung „Le Monde“ die Angaben, die sie wiederum dem Recherchenetzwerk zur Verfügung stellte.

Bestechungsgeld 3

Involviert in die dubiosen Geschäfte ist den Enthüllungen zufolge auch eine Reihe von amtierenden und früheren Politikern aus Großbritannien, Russland, Indien und aus afrikanischen Ländern sowie von Königshäusern arabischer Staaten. Zu den betroffenen Persönlichkeiten gehören den Angaben zufolge unter anderem ein Cousin des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad sowie Verwandte des früheren ägyptischen Staatschefs Husni Mubarak und des ehemaligen chinesischen Ministerpräsidenten Li Peng. Die HSBC räumte dem Netzwerk zufolge ein, dass sie „verantwortlich“ sei für das „Kontrollversagen in der Vergangenheit“. Die Schweizer HSBC habe „zu viele Hochrisiko-Konten“ geführt. Das Privatkundengeschäft sei neu geordnet worden, die Bank habe sich seit 2007 von rund 70 Prozent ihrer Kunden getrennt.

Vor drei Jahren hat sich die britische Großbank HSBC in den USA für 1,9 Milliarden Dollar vom Vorwurf der Geldwäsche und Terrorfinanzierung freigekauft. Nun werden neue Vorwürfe laut: Bei einer Schweizer Tochter der Bank sollen Steuerhinterzieher und andere Kriminelle Milliardenbeträge angelegt haben. Aus den Unterlagen gehe detailliert hervor, wie Bankberater der Schweizer HSBC ihren Kunden dabei halfen, ihr Vermögen zu verschleiern, so der Bericht. In den Dokumenten finden sich die Namen von mehr als 100.000 Menschen aus mehr als 200 Ländern. Dabei soll die HSBC auch mit externen Instituten der Finanzmanipulation Geschäfte gemacht haben, z.B. mit Terrorismusfinanzierern, die auch mexikanischen Drogenkartellen half, Geld zu waschen oder beiseite zu schaffen.

siehe auch Video

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Gabriel-fordert-Konsequenzen-article14481241.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/HSBC-half-Kriminellen-bei-Steuerhinterziehung-article14475721.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Erpresser-veroeffentlicht-Bankkunden-Emails-article14295506.html

http://www.stern.de/wirtschaft/news/hsbc-bank-schwarzgeld-milliarden-von-waffenhaendlern-schmugglern-terroristen-2172121.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/hsbc-half-bei-steuerhinterziehung-neue-dokumente-von-herve-falciani-a-1017393.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.schweizer-bank-half-bei-steuerhinterziehung-hsbc-skandal-bank-hortete-milliarden-schwarzgeld.f6433eeb-49eb-4a7d-9382-3f600f86642b.html

http://www.taz.de/!154417/

http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/hsbc-skandal-laut-informant-spitze-des-eisbergs-137821/

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/hsbc-skandal-der-aufschrei-ueberrascht-mich-737441

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/experten-zweifeln-aussagen-der-hsbc-zur-strengeren-kontrolle-an-a-1017559.html

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/europa/4659464/HSBCSkandal_Ueberdurchschnittlich-viele-Hausfrauen-dabei-

http://www.tagesschau.de/ausland/swissleaks-reaktionen-schweiz-101.html

http://www.ksta.de/wirtschaft/fragen—antworten-zu-hsbc-das-steckt-hinter–swissleaks-,15187248,29790444.html

http://www.oe24.at/welt/Steuer-Skandal-um-Weltstars/176156841

http://www.fr-online.de/wirtschaft/hsbc-dubiose-geschaefte-einer-bank,1472780,29792828.html

http://www.berliner-zeitung.de/politik/-swissleaks–kriminelle-bunkerten-milliarden-an-schwarzgeld-bei-britischer-bank-hsbc,10808018,29786904.html

http://bazonline.ch/schweiz/swissleaks/Geschaeft-ohne-Grenzen/story/19236472

http://www.20min.ch/finance/news/story/15509442

http://www.schwaebische.de/wirtschaft/aktuelle-nachrichten_artikel,-Eine-Bank-unter-Generalverdacht-_arid,10172784.html

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/hsbc-skandal-ahnen-fordert-haerteres-vorgehen-gegen-banken/-/id=1682/nid=1682/did=15061492/c0yxen/

 

 

Der Dschihad macht Spaß …

Veröffentlicht am
Der Dschihad macht Spaß …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… und ist eine wahre Freude für die vielen Konvertiten, die sich freiwillig an der Front in Syrien und im Irak gemeldet haben, um die Feinde des Islam – den es ja so bekanntlich gar nicht gibt – zu bekämpfen, sie auszulöschen, zu neutralisieren.

„Ein bißchen Spaß muss sein, dann ist die Welt voll Sonnenschein …“

Da lacht die Märtyrerseele und das ermutigte Herz des bundesdeutschen Totalversagers auf allen gesellschaftlichen Gebieten, ohne Schulabschluss, ungebildet, spricht kein englisch, französisch, arabisch, deutsch schon gar nicht, ohne berufliche Ausbildung oder Perspektive, selbst als Gangster-Rapper kläglich gescheitert, notorischer Mietnomade und Schwarzfahrer im ÖPNV, Kleinganove, klaut Fahrräder, Navis und alles, was nicht gut gesichert ist, dealt mit Haschisch, Extasy und Heroin, ist dabei selber drogenabhängig und vollgekotzter Alkoholiker mit nass gepisster Hose, gewaltbereit und vielfach vorbestraft,  –  sprich: Die unerwünscht stinkenden Exkremente einer halbwegs zivilisierten Gesellschaft. Es ist kein Zufall, dass ein BKA bekannter jugendlicher Konvertit unter dem Decknamen „Der kleine Wichser“ geführt wird. Bekay Harrach  Der kann allerdings nicht mehr viel sagen über den Spaß am Dschihad, denn der schmächtige „Möchte-gern-Gotteskrieger“ aus Bonn ist laut und verzweifelt nach seiner Mama schreiend im Gefecht mit kurdischen Peschmerga von mehreren Geschossen getroffen worden. Eine riss ihm den halben linken Arm ab, eine andere durchschlug die Bauchdecke, sodass die Gedärme in aller Eile hervordrängten.

Aber andere seiner deutschen Dschihad Spaß Einheit können durchaus berichten, was so im Krieg gegen die Ungläubigen abgeht. Das klingt dann ungefähr so:  „Wir hatten diesen Leutnant von der irakischen Armee gefunden, er lebte noch, konnte aber nicht mehr kämpfen oder aufstehen, weil ihm eine Kugel das rechte Knie völlig zertrümmert hatte. Erst wollten wir ihn gefangen nehmen, dachten dann aber an die viele Freunde, die im Kampf gefallen waren und wollten es diesem irakischen Offiziers-Hundesohn mal so richtig geben, aus Rache.

Zuerst haben wir ihm auch die andere Kniescheibe zerschossen, er brüllte, als würde er dafür bezahlt. Ein paar von uns haben ständig mit dem Messer vor seinem Gesicht rumgefuchtelt. Er brabbelte etwas, bat wahrscheinlich um Gnade, aber wir haben ihm lange Schnitte in den Oberschenkeln beigebracht. Das Schwein blutete wie ein Schwein.

Aber er lebte immer noch.

Dann haben wir ihm zuerst die Ohren abgeschnitten und laut dabei gelacht, als er gellend schrie. Dann haben wir ihm die kleinen Finger abgeschnitten, dann die Ringfinger, die Mittelfinger, die Zeigefinger. Das Blut floss in Strömen, aber das korrupte unislamische Iraker-Schwein war immer noch nicht tot.

Als wir aber ankündigten ihm die Niere oder die Leber heraus zu schneiden, weil man mit den Organen vielleicht ein Geschäft machen könnte, kam ausgerechnet unser Truppführer und war alles andere als begeistert, hob seine Kalaschnikov an und schoss in einer rasend schnellen Salve 10 mal auf das blutende Schwein.

Er war natürlich sofort tot und der Spaß vorbei.

Na ja, es gibt andere Möglichkeiten, hier findet man überall verletzte Offiziere oder Zivilisten. Aber auch Weiber, junge Weiber. Die hübschesten der  jungen Weiber sind bereits aussortiert und erfahrenen, heldenhaften Kämpfern als Beute zugeteilt worden. Aber es sind noch genug  jammernde Jesiden Muschis vorhanden. Da drüben die Heulende, wenn ich mir die jetzt schnappe, sie zu Boden und die dreckigen Klamotten zerreiße,  –  dann kann ich ihr mal zeigen, wie ein deutscher Gotteskrieger poppen kann. Danach gehört sie dann mir, ich kann sie behalten, mit ihr machen, was ich will.

Eh, das musst du dir mal vorstellen, die gerade Entjungferte ist höchstens 14 oder 15, heult wie ein Klageweib und ist jetzt mein Eigentum, mein ganz persönliches Eigentum, solange wie ich will. Ich kann sie auch einem anderen  schenken oder sie verticken. Ist zwar jetzt keine Jungfrau mehr, bringt aber immer noch Kohle. Der Dschihad macht wirklich Spaß…“

Die Bundesanwaltschaft ermittelt in mindestens zwei Fällen gegen mutmaßliche IS-Terroristen auch wegen Kriegsverbrechen. Dabei handele es sich um dieses wandelnde Stück Scheiße, den Berliner Denis Cuspert und den Deutsch-Algerier Fared S. aus Bonn. Dem Bundeskriminalamt (BKA) liegen Erkenntnisse vor, wonach beide Dschihadisten im vergangenen Jahr an der Ermordung syrischer Soldaten und Zivilisten beteiligt gewesen sind. Die Ermittlungen betreffen daher nicht nur die Mitgliedschaft in einer Terrorgruppe, sowie die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat, sondern auch Paragraf 8 des Völkerstrafgesetzbuchs zu Kriegsverbrechen gegen Personen. Bei einer Verurteilung drohe lebenslange Haft. Ein Video zeigt einen deutschen IS-Terroristen, der über einem Berg von Leichen trohnt. „Wie ihr sehen könnt, haben wir diese Tiere geschlachtet“, prahlt der Dschihadist. „Wir haben gekämpft. Und Allah hat uns den Sieg gewährt!“ Der Mann, der sich mit der Ermordung wohl Hunderter Menschen brüstet, heißt Fared S., ist 25 Jahre alt, besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft und kommt aus Bonn. Er ist einer von rund 600 Islamisten aus Deutschland, die sich dem Islamischen Staat nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden angeschlossen haben. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe, die 46 Verfahren gegen 83 mutmaßliche Dschihadisten führt, wollte sich zu den konkreten Vorwürfen gegen Denis Cuspert und Fared S. nicht äußern. In Sicherheitskreisen heißt es allerdings, es sei unwahrscheinlich, dass Fanatiker wie Denis Cuspert und Fared S. wieder nach Deutschland zurückkehren.

Aber das tangiert die bundesdeutschen „Gotteskrieger“ nicht sonderlich, …

Deutsche Islam-Faschisten 5

ISIS Terroristen 20

… denn der Dschihad macht wirklich Spaß, auch jenen, die ihn nicht nachvollziehen können, die ihn kritisch aus der Ferne beobachten und voller Abscheu die brutale Gewalttätigkeit zur Kenntnis nehmen bzw. verurteilen, das Massenmorden, die menschenverachtenden Vergewaltigungen von Frauen und kleinen Mädchen und den Verkauf weiblicher Sklaven, die Zwangsverheiratungen minderjähriger Mädchen, die Leichenschändungen ermordeter „Feinde des Islam“. Und dennoch ist der Dschihad ein Vergnügen …

ISIS Terroristen 07

ISIS Terroristen 12

… ein Grund zur Freude, besonders wenn die faschistische Führung des Kalifats, des Islamischen Staates die eigenen Rekruten auf blutige Weise schikaniert und abschlachtet. Das stellt auf psychopathische Weise nicht nur für mich das Rechtsempfinden einer aus allen Fugen geratenen Völkergemeinschaft wieder her. Es ist gut, wenn dies der Weltgemeinschaft mitgeteilt und publiziert wird, damit die Dschihadisten sich schon mal emotional auf ihren eigenen Tod vorbereiten können. Ihr habt eure Feinde nicht wirklich getötet, sie stehen direkt neben euch, kämpfen an eurer Seite, allzeit bereit euch selber eine Pistole an den Kopf zu setzen und euch das bornierte Hirn wegzuschießen.

Was kann es schon glücklicheres geben, als dass sich die islamischen Faschisten gegenseitig in jene Hölle befördern, aus der sie gekrochen kamen … denn jeder getötete Dschihadist ist wie ein befreites Lachen für die gesamte Menschheit.

siehe auch    „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/04/denis-cuspert-alias-desco-dogg-der-brutaler-killer/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/16/der-tod-durch-kriegerische-gewalt-ist-niemandem-zu-wunschen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/11/ungebildet-jung-mannlich-gewalttatig-vorbestraft/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

islam-die-religion-des-friedens

IS terrorisiert die eigenen Leute

Dschihad-Rückkehrer packen aus

So brutal terrorisiert der IS die eigenen Leute

IS setzt auch unter den eigenen Killern auf ein Klima der Angst

IS-Terror: Rückkehrer berichten von enormer Brutalität auch gegen die eigenen Leute

IS-Frauen foltern mit dem „Beißer“

Brutale Mutproben, Folter und Mord in den eigenen Reihen. Die Terrormiliz Islamischer Staat kennt selbst keine Gnade mit den eigenen Leuten. Viele Rückkehrer, die mit Behörden zusammenarbeiten, schildern ein Klima der Angst und Erbarmungslosigkeit.

In Scharen reisten sie in den Irak und nach Syrien, um an der Seite von ISIS im Dschihad zu kämpfen. Unter ihnen sind Tausende Europäer, auch aus Deutschland. Ihre Gründe dafür sind meist undurchsichtig. Haben sie die Angst bekommen vor der Grausamkeit der Terrorgruppe und sind zur Vernunft gekommen? Oder sind ihre Ansichten noch radikaler als zuvor und sie kommen zurück nach Deutschland, um den Dschihad hier weiter zu führen und Gleichgesinnte zu suchen? Die Bundesregierung stuft die Rückkehrer aus dem Krieg in Syrien und dem Irak als Bedrohung für die staatliche Sicherheit ein. Mehrere Islamisten wurden nach ihrem Zurückkommen bereits verhaftet.

Die Terrormiliz Islamischer Staat geht nach Schilderungen zurückgekehrter Dschihadisten auch gegen eigene Leute mit äußerster Brutalität vor. Mittlerweile seien rund 200 deutsche Dschihadisten zurückgekehrt, etwa jeder fünfte habe bislang mit deutschen   Sicherheitsbehörden kooperiert und in Vernehmungen und Befragungen über seine Zeit beim IS Auskunft gegeben. Viele der Heimkehrer  schildern von einem Klima der Angst, des Misstrauens und der Erbarmungslosigkeit. So habe ein Rückkehrer berichtet, dass er in ein „Schlachthaus“ gebracht worden sei, weil er seinen Pass nicht freiwillig abgegeben habe. Die Wände und der Boden seien voller Blut gewesen. In seinen Schlafraum sei eine Leiche ohne Kopf geworfen worden. Mutmaßliche Spitzel sind dem Bericht zufolge gefoltert, erschossen oder geköpft worden. Einer der Rückkehrer habe berichtet, dass ein Neuankömmling hingerichtet worden sei, nur weil er sein Handy versteckt habe. Offenbar hätten die IS-Leute Angst, die Handys könnten von amerikanischen Drohnen geortet werden. Einige der Heimkehrer hätten über brutale Mutproben berichtet. Dazu habe gehört, dass Neuankömmlinge Menschen ermorden mussten, um zu zeigen, dass sie den Anordnungen des IS folgen wollten. In den Lagern seien deutsche Vernehmer im Einsatz, die Neuankömmlinge verhörten. Mindestens zwei der Vernehmer seien deutschen Sicherheitsbehörden bekannt. Es handele sich um Dschihadisten aus Mönchengladbach und aus Bonn.

ISIS Terroristen 18

Es gebe auch Berichte von Rückkehrern, dass Dschihadisten, die ohne schriftlichen Passierschein eines Emirs versucht hätten, das Land zu verlassen, erschossen worden seien. Einige der Heimkehrer hätten über brutale Mutproben berichtet. Dazu habe gehört, dass Neuankömmlinge Menschen ermorden mussten, um zu zeigen, dass sie den Anordnungen des IS folgen wollten. Nach Nordrhein-Westfalen sind inzwischen knapp 50 ehemalige Kämpfer der islamischen Faschisten zurückgekehrt. Von verrohten, kampferprobten Dschihadisten gehe nach Angaben der Behörden aktuell die größte Gefahr aus. Etwa zehn der Rückkehrer gehörten zu dieser Gruppe. Die restlichen knapp vierzig Rückkehrer seien traumatisiert oder völlig desillusioniert. Der Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans Georg Maaßen, hat nach Angaben der SZ den Fall eines jungen Deutschen geschildert, der nach Syrien ausgereist sei und den schon nach den ersten Tagen die Schreie der Folteropfer so beschäftigt hätten, dass er „unbedingt weg wollte“.

ISIS Terroristen 40

Die Foltermethoden der IS-Kämpfer kennen offenbar keine Grenzen. Neben Enthauptungen, lebendigen Verbrennungen und Stürzen von Hochhäusern berichtet ein Opfer jetzt vom sogenannten Beißer. Er soll Frauen einen Teil ihrer Weiblichkeit rauben. Die Schilderungen der 24-jährigen Batol verschlagen einem die Sprache. Unter Berufung auf die Aussagen dieser betroffenen Frau haben die IS-Frauen der Khansaa-Brigaden in Syrien ein neue, bestialische Methode zur Folter entwickelt. Mit dem „Beißer“ – einem scharfen Gerät mit zwei eisernen Kiefern und spitzen Stoßzähnen – werden Syrerinnen bestraft und gequält, die sich nicht der Scharia entsprechend kleiden, also komplett verhüllt. „Ich war auf dem Markt, habe ein paar Dinge eingekauft, als die Khansa’a-Brigaden kamen und mich festnahmen. Mein Niqab (Gesichtsschleier) entspreche nicht den Scharia-Gesetzen, so der Vorwurf, also nahmen sie mich mit zum Hauptquartier der Religionspolizei“, schilderte Batol dem Bericht zufolge einer Aktivistengruppe. „Dort führten sie mich zur Folterkammer und sagte, ich solle zwischen Peitsche und Beißer wählen. Ich wusste nicht, was der Beißer ist und dachte, es sei eine weniger schlimme Strafe, außerdem hatte ich Angst vor dem Auspeitschen.“

islamische Menschenrechte 2

Daraufhin hätten die Frauen der Brigade einen scharfen Gegenstand mit vielen eisernen Zähnen geholt, sie festgehalten, den Beißer auf ihre Brust gehalten und mit aller Kraft gepresst. „Ich schrie vor Schmerzen und war schwer verletzt. Danach brachten sie mich ins Krankenhaus“. Sie habe, so erzählt die 24-Jährige weiter, das Gefühl gehabt, dass ihre Weiblichkeit komplett zerstört sei. Sie sei nicht die einzige, die mit diesem Instrument gefoltert wurde, betonte Batol. „Da waren viele Frauen in dem Polizeiquartier, deren Verfassung schrecklich war.“ Die Frauen der Terrormiliz patrouillieren schwer bewaffnet in Ganzkörperschleiern verhüllt durch die Straßen der IS-Hauptstadt Rakka im Norden Syriens. Die Frauen-Einheit gilt als Sittenpolizei und setzt die strengen Kleiderverordnungen des IS durch. An militärischen Handlungen ist sie offenbar nicht beteiligt, was sehr bedauerlich ist, denn sonst wäre so manche Frau in Rakka der Folter schon deshalb entgangen, weil viele Mitglieder der Khansa’a-Brigaden im Maschinengewehrfeuer ihr Leben verloren hätten. Die meisten der zwischen 18 und 25 Jahre alten Frauen dieser Sittenpolizei kommen aus dem Ausland, auch aus Deutschland.

Solche Frauen, nicht selten junge Mädchen und junge Erwachsene, oftmals schon in ihren Heimatländern durch einen eklatanten Mangel an sozialer Kompetenz  polizeiauffällig und vorbestraft, erinnern auf fatale Weise an jene berüchtigten Aufseherinnen in den KZ´s der deutschen Nazis im 3.Reich, die sogenannten „SS-Weiber“, die sich durch besonders bestialische Grausamkeiten hervortaten. Daraus erklärt sich auch ganz logisch, dass weibliche Zuhälter und Drogenbosse als besonders hinterhältig, entschlossen und brutal rücksichtslos gelten. Gibt man solchen Frauen die entsprechende Macht in die Hand, verlieren sie jede Menschlichkeit, alle Hemmungen und Skrupel um einer vermeintlich höheren ideologischen Macht zu gefallen und dienlich zu sein und begehen so die grauenvollsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Andere, inhaftierte Frauen, stundenlang an den Armen aufzuhängen, ihnen mitleidlos beim entkräftigten Urinieren in dieser demütigenden, wehrlosen Haltung lachend zuzusehen oder selber auf bzw. gegen sie zu urinieren, sie ihre eigenen Exkremente trinken oder essen zu lassen, sie bis zum Tod auszupeitschen, mit Elektroschocks zu foltern, sie mit Holzlatten und Gummiknüppeln zu schlagen, ihnen einzelne Finger oder die Knochen zu brechen, sie mit Besenstielen oder Gummiknüppeln zu vergewaltigen oder sie durch herbeikommandierte Kämpfer/Soldaten vielfach durch alle Körperöffnungen bis zum Tod vergewaltigen zu lassen, nötigt ihnen keinerlei Mitleid ab.

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Sie fanden und finden sich allerdings nicht nur in den deutschen KZ, sondern auch in den berüchtigten Gulags der Sowjetunion unter dem Kriegsverbrecher und Völkermörder Josef Stalin, in den Stasi Gefängnissen von Erich Mielke und Erich Honnecker in der DDR, in den „schwarzen Gefängnissen“ im faschistischen China, aber auch in moderner Form in Sondergefängnissen der Verunreinigten Staaten von Amerika / USA wie z.B. Abu-Ghuraib und selbstverständlich ebenso in den Gefängnissen und Gefangenenlagern in Putingrad / ehem. Russland, dem Reich der Finsternis unter der Knute des Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Bricht eines Tages das Machtgefüge zusammen, das diesen Frauen ihre frei gewählte Entmenschlichung zubilligte, so findet man menschenähnliche Soziopathinnen / Psychopathinnen vor, unfähig zur sozialen Selbstreflektion oder irgendeiner Form sozial menschlicher Bindung, menschliche Raubtiere, die über sich selbst entsetzt, keinen Weg mehr zurück in die Gesellschaft finden oder unbelehrbar an ihrer ideologischen Entmenschlichung festhalten, um die eigene Schuld mit allen Mitteln zu verdrängen. Sie rehabilitieren zu wollen macht keinerlei Sinn, denn sie haben sich durch ihre furchtbaren Verbrechen derart entmenschlicht, dass es gnadenvoller ist sie ohne jegliche Rechtsstaatlichkeit kurzerhand zu liquidieren.

koran_satan

siehe

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/dschihad-rueckkehrer-packt-aus-so-brutal-terrorisiert-die-is-ihre-eigenen-leute_id_4460032.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4657272/JihadRuckkehrer_IS-terrorisiert-die-eigenen-Leute

http://www.stern.de/politik/ausland/dschihad-rueckkehrer-berichten-so-terrorisiert-der-is-seine-eigenen-leute-2171850.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6112452/is-setzt-auf-klima-der-angst.html

http://www.mopo.de/politik—wirtschaft/folter-und-hinrichtungen-rueckkehrer-berichten–so-grausam-terrorisiert-is-die-eigenen-leute,5066858,29776858.html

http://orf.at/stories/2264292/

http://www.huffingtonpost.de/2015/02/07/isis-terror-rueckkehrer-brutalitaet_n_6635244.html

http://www.n-tv.de/politik/IS-Frauen-foltern-mit-dem-Beisser-article14460851.html

http://www.n-tv.de/politik/BKA-ermittelt-wegen-Kriegsverbrechen-article14473076.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article137222449/Deutsche-IS-Kaempfer-wohl-an-Kriegsverbrechen-beteiligt.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Wendet euch ab

 

 

Das ist ein guter Tag …

Veröffentlicht am
Das ist ein guter Tag …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

… im internationalen Krieg gegen den weltweiten islamistischen Faschismus

Nach der Tötung eines entführten Kampfpiloten durch die Miliz Islamischer Staat (IS) hat Jordanien Vergeltung geübt und zwei Dschihadisten hingerichtet. Die Irakerin und selbsternannte „Gotteskriegerin“ Sadschida al-Rischawi, die der IS freipressen wollte, und der Massenmörder und Al-Kaida-Mitglied Siad Karbuli wurden am Morgen exekutiert. Al-Rischawi war nach einer Anschlagsserie auf drei Hotels in Amman Ende 2005 mit 60 Toten festgenommen worden. Im April 2006 wurde sie zum Tode verurteilt.   mains-05mains-05mains-05mains-05mains-05mains-05mains-05

Der IS hatte kürzlich die Freilassung der Dschihadistin al-Rischawi im Gegenzug für den Kampfpiloten Maas al-Kassasbeh und eine weitere japanische Geisel verlangt. Nach Überzeugung Ammans wurde al-Kassasbeh jedoch bereits Anfang Januar ermordet – erst danach stellte der IS seine Forderung. Amman hatte sich bereit gezeigt, auf den Tauschhandel einzugehen, zuvor aber ein Lebenszeichen des Jordaniers verlangt. Schon angesichts der Geiselnahme und der drohenden Ermordung von Moaz Kasasbeh hatten viele Jordanier gefordert, man solle Sadschida al Ridschawi hinrichten, sollte der Soldat nicht lebend nach Hause zurückkehren. Die Hoffnung darauf schwand von Tag zu Tag. Sie dürfte die erste Frau seit langem gewesen sein, die dort hingerichtet wurde, denn in Jordanien wurde die Todesstrafe an Frauen lange schon nicht mehr vollstreckt. Doch Sadschida al Rischawi war nicht irgendeine Verurteilte, sie war eine Heldin, ein wichtiges Symbol – zumindest für die Kämpfer des Islamischen Staats, weswegen sie aus dem Gefängnis freigepresst werden sollte.

Jordanien richtet Terroristin hin

Jordanien droht der Terrormiliz IS mit erbarmungsloser Vergeltung

Entsetzen über IS-Terror in Syrien und Irak

Vereint im Wunsch nach Rache an IS

Auge um Auge – Zahn um Zahn: Jordanien reagiert mit erbarmungsloser Härte

Jordanien kündigt nach IS-Mord an Piloten „gnadenlosen Krieg“ an

Jordanien exekutiert nach Geisel-Tötung IS-Dschihadisten

„Gnadenloser Krieg“ gegen IS angekündigt

Al-Kassasbehs Vater fordert weitere Rache an IS

Hinrichtungen im Morgengrauen – Jordanien rächt sich für den Feuertod

Sadschida al Rischawi

Die gebürtige Irakerin saß seit neun Jahren in der Todeszelle. Sie hatte 2005 zusammen mit ihrem Mann einen Anschlag auf ein Hotel in Amman verübt – auf eine Hochzeitsgesellschaft. 60 Menschen kamen damals ums Leben. Nach ihrer Festnahme sagte die damals 35-Jährige, dass sie es im letzten Moment nicht geschafft hatte, den Zünder ihres Sprengstoffgürtels zu betätigen. Ihre Aussage wurde im jordanischen Fernsehen übertragen. Zu sehen war eine müde, emotionslose Frau in blauer Gefängnisuniform und Kopftuch, die laut ihres Anwalts erwarte, entweder zum Tode verurteilt oder zurück in den Irak geschickt zu werden. Der Irak – ihre Heimat und Grund, warum Sadschida al Rischawi so wichtig für den IS war. Die Gotteskriegerin entstammt einem sunnitischen Stamm in der westlichen Provinz Al Anbar, heute IS-Gebiet. Die Gegend war berüchtigt für ihren Widerstand gegen die US-Besatzung und eine der Keimzellen von al Kaida im Irak, aus der wiederum der Islamische Staat hervorgegangen ist. Rischawi war zumindest eine enge Vertraute des früheren Anführers und Top-Terroristen Abu Mussab al Sarkawi, ein gebürtiger Jordanier, der 2006 bei einem US-Luftangriff ums Leben kam. Sie war zudem die Schwester eines seiner Gefolgsmänner, der im Kampf starb. Einer ihrer Cousins war Anführer einer sunnitischen Widerstandsbewegung. „Wegen ihrer Verbindungen zur al Kaida im Irak und zur folgenschwersten Auslandsoperation dieser Gruppe ist Sadschida al Rischawi weiter wichtig“, sagte Aimen al Tamini, vom Institut Middle East Forum zur Rolle der Hingerichteten.

Der Islamische Staat habe sie zu einer politischen Figur stilisiert. Auch deswegen, weil sich ihre ganze Familie dem Dschihad gewidmet hat und bei IS-Kämpfern als VIPs gelten. „Sie freizukriegen, wäre ein Zeichen der Ehrerbietung des IS an die sunnitische Basis im Irak gewesen“, so Rischawis Cousin Mehdi Abu Risha.

Die Kindermörder von Peschawar 2

Am Dienstag war im Internet ein Video aufgetaucht, das die Hinrichtung des im Dezember von der IS-Miliz verschleppten Soldaten Maas al-Kassasbeh zeigte. Er zeigt offenbar, wie Kasasbeh, dessen orangefarbene Häftlingskleidung mit Brandbeschleuniger übergossen war, in einem Käfig bei lebendigem Leib verbrannt wurde. Danach kannten viele Jordanier nur noch den Wunsch nach Vergeltung. Die Hinrichtung der beiden Terroristen reiche nicht aus, sagte Safi Kasasbeh, der Vater des Opfers. „Der ganze Islamische Staat muss ausgelöscht werden“, forderte er. Der Sprecher der jordanischen Armee gab eine nicht weniger martialische Erklärung ab. Das Blut des Märtyrers sei nicht umsonst geflossen, sagte er. „Unsere Rache wird das Ausmaß der Tragödie haben, die allen Jordaniern zugefügt wurde.“ Die Ermordung des jordanischen Soldaten wurde international verurteilt, König Abdullah II. kündigte eine entschiedene Reaktion seines Landes an. Der Tod des „Märtyrers“ al-Kassasbeh sei nicht vergebens gewesen, „die Antwort Jordaniens und seiner Armee wird hart sein“, sagte der Monarch. Noch am Dienstagabend kam es in Jordanien zu ersten Demonstrationen, in denen die Menschen ihrer Wut und Trauer Ausdruck verliehen. Überall waren Bilder mit dem Gesicht des jungen Piloten zu sehen. Am Mittwoch versammelten sich Tausende in den Moscheen des Landes, um während des Mittagsgebets für den Ermordeten zu beten. Zur selben Zeit flogen Kampfflugzeuge der Luftwaffe über die Hauptstadt Amman und die Heimatstadt Kasasbehs, wie die Zeitung „Jordan Times“ berichtete. In den Kirchen wurden Gottesdienste gehalten und die Glocken läuteten. Die sunnitische Al-Ashar-Universität in der ägyptischen Hauptstadt Kairo rief zur Tötung von IS-Kämpfern auf. In einer Mitteilung forderte die Einrichtung unter anderem die „Kreuzigung und das Zerschlagen der Glieder der IS-Terroristen“. Die Ermordung al-Kassasbehs wurde als „feiger Terrorakt“ bezeichnet. Die Vereinigten Arabischen Emirate forderten, die Extremistengruppe IS müsse „umgehend ausgemerzt werden“. Die US-Tageszeitung „New York Times berichtete am Mittwoch jedoch, die Emirate hätten sich bereits nach der Verschleppung des jordanischen Piloten im Dezember aus der Anti-IS-Koalition zurückgezogen. Demnach fordern sie von den USA eine bessere Vorsorge für mögliche Rettungsaktionen.

Der IS will zwar nach außen Stärke demonstrieren – tatsächlich aber ist das Video ein Zeichen der Schwäche. Die Terrormiliz will mit Propaganda ihre Niederlagen in Syrien und im Irak kompensieren. Vor einer knappen Wochen hatten die Kurden die über Monate umkämpfte nordsyrische Stadt Kobane von IS-Extremisten befreit. Im Norden des Iraks scheiterte ein IS-Großangriff auf die ölreiche Stadt Kirkuk. Fehlende Siege sind für die Extremisten ein Problem, weil sie bei den Feldzügen Munition und Waffen für ihren Krieg erobern. Der Angriff auf Kirkuk ist ein Indiz dafür, dass die Miliz Geld braucht. Stadt und Umland gehören zu den ölreichsten Gebieten im Irak. Der IS wollte offenbar die Ölquellen unter seine Kontrolle bringen, um den Rohstoff zu verkaufen. Öleinnahmen sind die wichtigste Geldquelle des IS. Um immer wieder Aufmerksamkeit zu finden, muss der IS seine Gewalt steigern. Trotz der jüngsten Niederlagen ist die Terrormiliz stark – sie kontrolliert in Syrien und im Irak noch immer große Gebiete. Es wird Jahre dauern, um die Extremisten zu besiegen.

ISIS Terroristen 36

Die UNO warf bewaffneten Gruppen vor, Kinder im Irak systematisch auszubeuten. Insbesondere der IS rekrutiere Minderjährige für ihren Kampf, beklagte das UN-Komitee zum Schutz der Kinderrechte. „Kinder werden als Selbstmordattentäter eingesetzt, unter ihnen auch Behinderte oder Kinder, die von ihrem Familien an bewaffnete Gruppen verkauft wurden“, heißt es in einem Bericht der 18 unabhängigen Experten, die die Einhaltung der UN-Kinderrechtskonvention überwachen.

siehe        http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/is-terror-empoerung-ueber-ermordung-des-jordanischen-piloten-13409843.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/jordanien-exekutiert-nach-geisel-toetung-is-dschihadisten-2171306.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6098696/jordanien-droht-terrormiliz-mit–gnadenlosem-krieg-.html

http://www.20min.ch/ausland/news/story/14437594

http://www.fr-online.de/politik/jordanien–gnadenlosen-krieg–gegen-is-angekuendigt,1472596,29754370.html

http://www.zeit.de/news/2015-02/04/terrorismus-auge-um-augejordanien-reagiert-mit-haerte-04135204

http://www.spiegel.de/politik/ausland/jordaniens-koenig-abdullah-ii-kuendigt-gnadenlosen-krieg-gegen-is-an-a-1016777.html

http://www.nzz.ch/international/naher-osten-und-nordafrika/racheschwuere-in-amman-1.18475591

http://www.fnp.de/nachrichten/tagesthema/Jordanien-reagiert-mit-Hinrichtungen-auf-IS-Morde;art132,1247466

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0L81VA20150204

http://www.derwesten.de/politik/jordanien-unter-schock-id10309389.html

http://video.tagesspiegel.de/4031914597001

http://derstandard.at/2000011249782/Jordanien-richtet-nach-Toetung-von-Geisel-zwei-Jihadisten-hin

http://www.welt.de/politik/ausland/article137102741/Jordanien-kuendigt-welterschuetternde-Antwort-an.html

http://www.morgenpost.de/politik/article137104718/Vater-des-jordanischen-Piloten-fordert-Rachefeldzug-gegen-IS.html

http://www.ksta.de/politik/vergeltung-fuer-verbrennung-jordanien-richtet-nach-toetung-von-is-geisel-zwei-dschihadisten-hin,15187246,29744268.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article137104525/Al-Kassasbehs-Vater-fordert-weitere-Rache-an-IS.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/reaktion-auf-mord-durch-is-jordanien-richtet-zwei-islamisten-hin/11324762.html

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/-islamischer-staat–vater-des-getoeteten-piloten-will-rache,28501302,29746624,view,asFirstTeaser.html

http://www.n-tv.de/politik/Jordanien-raecht-den-Feuertod-article14447566.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/Nach-Toetung-von-Piloten-richtete-Jordanien-zwei-Dschihadisten-hin;art17,1636738

 

Boko Haram Faschisten 6 Feuer

Mehr als 200 Boko-Haram-Kämpfer bei Gefechten getötet

Boko Haram nimmt Rache für Angriff der tschadischen Armee

Hunderte Tote in Kamerun – Dutzende wehrlose Zivilisten abgeschlachtet

Blutige Gefechte zwischen Boko Haram und Tschads Armee

Boko Haram verübt Massaker in Kamerun

Tschadische Soldaten töten 250 Boko-Haram-Faschisten

Die Offensive gegen Boko Haram geht weiter

Tschadische Soldaten töten 200 Boko-Haram-Kämpfer in Nigeria

Tschad marschiert in Nigeria ein – mehr als 200 Islamfaschisten tot    

Macht keine Gefangenen – tötet sie alle ohne Erbarmen

Boko-Haram-Chef Shekau: „Es ist ein Vergnügen zu töten, wenn Gott es befiehlt“

Boko Haram greift Ort in Niger an

Mindestens 100 Boko Haram Faschisten bei Kämpfen in Niger getötet

Boko Haram verfügt über 4000 bis 6000 fanatische Kämpfer

In den ersten Gefechten der tschadischen Armee gegen die Islamistengruppe Boko Haram auf nigerianischem Boden sind nach Militärangaben etwa 200 islamistische Kämpfer getötet worden. mains-05

Wie der tschadische Generalstab am Mittwoch mitteilte, starben bei den Kämpfen in der nigerianischen Grenzstadt Gamboru am Vortag zudem neun tschadische Soldaten. Weitere 21 Soldaten seien verletzt worden. 

Soldaten-des-Chad-im-Kampf-gegen-Boko-Haram  

Die Totenzahl auf Seiten von Boko Haram könne noch steigen, weil Gamboru noch durchkämmt werde, hieß es weiter. Nach Angaben aus kamerunischen Sicherheitskreisen flohen Kämpfer der Islamisten angesichts der Gefechte über die Grenze nach Kamerun. Dort wurden sie am Mittwoch in der Stadt Fotokol von der kamerunischen Armee bereits kampfbereit erwartet und massiv bekämpft, wodurch Dutzende weitere Terroristen getötet wurden. Im Kampf gegen Boko Haram war die tschadische Armee am Dienstag erstmals von Kamerun aus auf das Gebiet Nigerias vorgedrungen. Nach tagelangen Luftangriffen auf mutmaßliche Stellungen der Rebellen in Gamboru überquerten etwa 2000 tschadische Soldaten von Kamerun aus den Grenzfluss. Zudem wurden auch an der Grenze zwischen dem Niger und Nigeria tschadische Truppen zusammengezogen. Erst Ende vergangener Woche waren bei Kämpfen rund um Fotokol über 120 Boko-Haram-Mitglieder ums Leben gekommen. Eine Quelle des Verteidigungsministerium in Abuja erklärte, Boko Haram habe gegen die gegenwärtige Militärintervention keine Chance. „Es gibt keinen Ort mehr, an dem sich diese Idioten verstecken könnten. Mit der derzeitigen Offensive können sie nicht mithalten“, sagte er. Fotokol ist von Gamboru nur durch eine Brücke getrennt. Dort hatten sich die Islamisten nach ihren Flucht vor den tschadischen Truppen heftige Kämpfe mit kamerunischen Soldaten geliefert. „Die Extremisten sind heute Morgen hier angekommen. Seither gibt es heftige Gefechte zwischen ihnen und unseren Soldaten“, zitierte die Webseite „PM News Nigeria“ einen Sicherheitsbeamten.

Boko Haram Faschisten 22

Offenbar aus Rache töteten Kämpfer der Terrororganisation bei einem Angriff auf ein Dorf in Kamerun nahe der nigerianischen Grenze Dutzende Menschen. Ein Soldat sagte der Deutschen Presse-Agentur, möglicherweise gebe es bis zu hundert Tote. Der Angriff am Mittwoch auf Fotokol im Norden des Landes sei wahrscheinlich ein Racheakt der sunnitischen Fundamentalisten. Der Sprecher der kamerunischen Streitkräfte, Didier Badjeck, sagte, Dutzende Opfer seien „in den Moscheen, auf den Straßen und in ihren Häusern abgeschlachtet worden“.

NIGERIA-CHAD-UNREST

Boko Haram Opfer 10

Die nigerianische Terrorgruppe Boko Haram hat erstmals einen Grenzort in Niger angegriffen. Am Morgen hätten die Gefechte in den Städten Bosso und Diffa an der Grenze zu Niger begonnen, berichtete der Gouverneur von Diffa, der Hauptstadt der gleichnamigen Region im Südosten des Niger, Yacouba Soumana Gaoh. Gegen Mittag sei „die Ordnung wiederhergestellt worden“. Nach Angaben des nigrischen Verteidigungsministeriums wurden bei den Gefechten mehr als 100 Boko-Haram-Kämpfer getötet. Außerdem starben vier Soldaten und ein Zivilist. 17 weitere Soldaten seien verletzt worden, zwei würden vermisst, sagte Verteidigungsminister Mahamadou Karidjo im Fernsehen. Zu Opfern unter den verbündeten Soldaten des Tschad machte er keine Angaben. Einem Reporter sagte ein nigerianischer Sicherheitsbeamter auf den Kampf gegen Boko Haram angesprochen einmal: „Wie soll man etwas bekämpfen, das man nicht sieht. Einer aber lässt sich sehen, nur zu gerne: An der Spitze der Terror-Sekte steht Abubakar Shekau, ein Mann, den sogar Al Kaida-Kämpfer als radikalen Wahnsinnigen fürchten sollen. Shekau soll aus ärmlichen Verhältnissen stammen, Mitte 40 sein und geradezu zwanghaft auf seine Körperhygiene achten. Ein Terrorist, der, ähnlich dem Islamischen Staat (IS) im Irak, auf soziale Medien setzt, um seine Terror-Botschaften in die Welt zu tragen. Shekau war es, der seine Kämpfer im April 2014 anwies, eine Schule zu überfallen und mehr als 200 Mädchen zu entführen. In einer Videobotschaft frohlockte er mit breiter Brust, er wolle die Mädchen verkaufen oder zwangsverheiraten. Junge Mädchen in die Sklaverei zu verfrachten: Die Vorstellung bereitete ihm sichtlich Freude. In einer weiteren Videobotschaft ließ Shekau wissen, was ihn in seinem Heiligen Krieg ganz persönlich antreibt: „Vergnügen, jeden zu töten, den Gott mir zu töten befiehlt. So wie ich Vergnügen daran finde, Hühner und Schafböcke zu töten“.

Wer ist diese Terror-Miliz Boko Haram?

Im Norden Nigerias wütet die Terror-Miliz „Boko Haram“. Ein Ende des Terrors, der in sechs Jahren über 13.000 Menschen das Leben kostete,  ist noch lange nicht in Sicht. Im Gegenteil: Präsident Goodluck Jonathan scheint überfordert, die Nachbarländer haben Angst – und Boko Haram will das ganze Land ins Kalifat zwingen. Boko Haram tötete auch Schwanger bei EntbindungZehnjährige mit Sprengstoffgürtel auf den Markt geschickt. Das sind nur drei Schlagzeilen der vergangenen Wochen über die Terror-Miliz, deren Name übersetzt so viel bedeutet wie „Westliche Bildung ist Sünde“. Fast täglich kommen weitere hinzu. Erst jüngst richtete die Sekte ein Massaker in einem kamerunischen Dorf an. Der Angriff auf Fotokol im Norden des Landes: Ein Racheakt für eine offensive der tschadischen Armee, die kurz zuvor 200 Boko Haram-Kämpfer getötet hatte. Boko Haram scheint entschlossener denn je. So entschlossen, dass sie nicht mehr nur Dörfer angreift, sondern auch bewaffnete Einwohner, Landsleute eigentlich und größtenteils selbst Muslime – allerdings nicht nach dem radikalislamischen Verständis von Boko Haram. Der Sekten-Gründer Ustaz Mohammed Yusuf war es, aus dessen ideologischer Saat die brutale Terror-Miliz emporwuchs. Ein Prediger, der glaubte, es gebe nur ein einziges Mittel gegen Korruption und Armut in seinem Land: die Scharia. Tatsächlich waren Forderungen des Sekten-Gründers Yusuf und die seiner Gefolgschaft zwar immer schon radikal, aber in den Anfängen dennoch gewaltfrei. Bis sich die nigerianische Regierung eines Tages entschloss, kompromisslos und brutal gegen die Sekte vorzugehen, die immer mehr Zulauf erhielt. Im Jahr 2009 wurde Yusuf nach tagelangen Kämpfen zwischen „Boko Haram“ und staatlichen Sicherheitskräften erschossen. Hunderte Menschen starben bei den Schießereien. Die Sekte ging in den Untergrund, wurde zur Terror-Miliz – und schwor Rache. Der Schwur gilt immer noch. „Boko Haram ist heute ein Tier ohne Kopf“, sagt Emmanuel Franklyne Ogbunwezeh von der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ (IGFM). Der gebürtige Nigerianer und promovierte Afrika-Experte kennt sich bestens mit der Terror-Sekte aus, hat hervorragende Kontakte in seiner Heimat. Er sagt: „Boko Haram ist außer Kontrolle.“

Seit dem Tod ihres Gurus kämpft die Terror-Miliz entschlossener und brutaler denn je für ihr Ziel. Eines, das nicht viel Raum für Hoffnung auf ein friedliches Zusammenleben zwischen Christen und Muslimen lässt, die je ungefähr die Hälfte der nigerianischen Bevölkerung stellen: Boko Haram will einen islamischen Staat in Nigeria errichten und alle westlichen Einflüsse ausmerzen. Inklusive Säkularismus und Bildung. Doch der Preis auf der anderen Seite ist hoch. In den vergangenen Jahren starben bei Anschlägen und Angriffen der Terror-Miliz mindestens 13.000 Menschen. Nicht nur Soldaten und Sicherheitskräfte wurden ermordet. Auch Kirchgänger, weil sie Christen waren, Schulkinder und Lehrer, weil sie Christen oder gemäßigte Muslime waren. Ganze Dörfer wurden ausgerottet, weil der Wahnsinn, den die Kämpfer von „Boko Haram“ leben, keine Grenzen kennt. Die meisten Opfer der Boko Haram sind allerdings selbst Muslime.

Nigeria zögert: „Die Regierung will sich nicht eingestehen, dass sie im Kampf gegen Boko Haram versagen“, glaubt Afrika-Experte Ogbunwezeh. „Präsident Goodluck Jonathan schafft es ja nicht einmal, Regierungsmitglieder vor Gericht zu bringen, die Boko Haram unterstützen.“ Warum nicht? „Das müssen Sie ihn fragen!“

siehe        http://www.focus.de/politik/ausland/kampf-gegen-terror-miliz-etwa-200-boko-haram-kaempfer-bei-gefechten-getoetet_id_4452064.html

http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-200-boko-haram-kaempfer-in-nigeria-getoetet-blutige-rache_id_4453868.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/boko-haram-toetet-dutzende-bei-gegenoffensive-in-kamerun-a-1016780.html

http://www.fr-online.de/politik/200-boko-haram-kaempfer-in-nigeria-getoetet—blutige-rache,26577298,29754886,view,asTicker.html

http://derstandard.at/2000011263638/200-Boko-Haram-Kaempfer-bei-Gefechten-in-Nigeria-getoetet

http://www.n-tv.de/politik/Boko-Haram-veruebt-Massaker-in-Kamerun-article14457101.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/boko-haram-kaempfer-toeten-dutzende-zivilisten-in-kamerun-2171303.html

http://www.handelszeitung.ch/politik/tschadische-soldaten-toeten-250-boko-haram-kaempfer-735388

http://www.tagesschau.de/ausland/bokoharam-nigeria-tschad-103.html

http://www.dw.de/tschads-interessen-im-kampf-gegen-boko-haram/a-18234793

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0L821820150204

http://www.derwesten.de/politik/tschadische-soldaten-toeten-200-boko-haram-kaempfer-in-nigeria-id10308512.html

http://www.rundschau-online.de/politik/nigeria-tschads-armee-draengt-boko-haram-zurueck,15184890,29750194.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-02/boko-haram-nigeria-tschad-bombardements

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/tschadische-armee-toetet-200-kaempfer-von-boko-haram-13408349.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article137105146/Tschad-marschiert-in-Nigeria-ein-200-Islamisten-tot.html

http://www.fr-online.de/politik/boko-haram-tschads-armee-toetet-200-islamisten,1472596,29747100,view,asFirstTeaser.html

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Tschadische-Armee-toetet-200-BokoHaramKaempfer-in-Nigeria/story/14169134

http://www.nzz.ch/newsticker/un-fordert-staerkeren-regionalen-einsatz-gegen-boko-haram-terror-1.18475351

http://www.focus.de/politik/ausland/terror-miliz-boko-haram-es-ist-ein-vergnuegen-zu-toeten-wenn-gott-mir-zu-toeten-befiehlt_id_4417121.html

http://www.tagesschau.de/ausland/boko-haram-niger-101.html

http://www.20min.ch/ausland/news/story/19818497

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Boko-Haram-verfuegt-ueber-4000-bis-6000-fanatische-Kaempfer/story/29571776

http://derstandard.at/2000011405854/109-Boko-Haram-Kaempfer-in-Niger-getoetet

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-02/niger-boko-haram

http://www.spiegel.de/politik/ausland/boko-haram-greift-nach-kamerun-auch-den-niger-an-a-1017196.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6110018/boko-haram-rueckt-erstmals-in-den-niger-vor.html

http://www.n-tv.de/politik/Boko-Haram-dehnen-blutigen-Kampf-aus-article14467576.html

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Boko-Haram-greift-erstmals-im-Niger-an/story/19025633

Ehrenmord im Namen des Koran 2

siehe auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/boko-haram-die-islamistischen-monster-ohne-lebensberechtigung/

https://belgarathblog.wordpress.com/2015/01/09/boko-haram-die-nigerianischen-massenmorder-und-nicht-menschen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/08/der-krieg-gegen-die-islamischen-faschisten-vom-is/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/23/die-friedferigkeit-des-islam-ermordet-mehr-als-90-menschen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/26/is-faschisten-richten-vergewaltigungszentren-ein/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/05/islam-bedeutet-frieden-eine-dummdreiste-luge/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/urlaubszeit-reisezeit-sterbezeit-2/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/28/weibliche-kinder-als-sexsklavinnen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/zitate-internationaler-personlichkeiten-uber-den-islam/

Sonderseiten zur weltweiten Bedrohung durch den islamistischen Faschismus

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

Düstere Perspektiven für Putingrad

Veröffentlicht am
Düstere Perspektiven für Putingrad

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Einige meiner Leser/innen haben mir ja Russen Bashing, Volksverhetzung gegen Russland, Schwarzmalerei in Sachen Putingrad ehemals Russland vorgeworfen. Das Volk und die Wirtschaft würden die schweren Tage getreu nach Zar Vladimir Putins Durchhalteparolen durchstehen und anschließend gestärkt aus diesen Zeiten hervorgehen. Niemand könne Russland, das ja in der Realität gar nicht mehr existiert, Angst machen oder besiegen. Russland stehe wie ein Fels in der Brandung und bekümmere sich nicht um die stürmischen Wellen, die um es herum toben.

Aber die völkerrechtswidrige Annektierung der Krim, der Destabilisierungskrieg gegen die Ukraine, die unverhüllten Drohungen gegen ehemalige sowjetische Satelitenstaaten, die militärische Unterstützung der pro-russischen Sowjetfaschisten durch reguläre post-stalinistische Armeeeinheiten, die endlosen Waffenlieferungen an die pro-russischen Staatsterroristen haben Putingrad weitgehend politisch isoliert, viel an weltweitem Ansehen genommen, viele Milliarden Rubel und Hunderte Russen das Leben gekostet, einen neuen kalten Krieg nicht nur heraufbeschworen, sondern zur absoluten Realität gemacht. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und Koexistenz mit dem post-stalinistischen und sowjetfaschistischen Putingrad ist für viele Jahre nahezu ausgeschlossen.

Die Realitäten sprachen schon vor 6 Monaten eine deutliche Sprache und ich habe das in mehreren Beiträgen dezidiert aufgezeigt  –  siehe

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/29/putins-sture-dummheit-zerschlagt-die-putinisch-russische-wirtschaft/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/23/nachtrag-zu-der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/25/2-nachtrag-zu-der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/25/putingrad-ehem-russland-auf-dem-weg-in-die-wirtschaftliche-katastrophe/

Jetzt wird es unübersehbar deutlich, der Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische, hat Putingrad auf direktem Weg in den Staatsbankrott geführt.

Putin in Hitlerpose 3

Die putinische Wirtschaft schrumpft rapide

Russlands Aussichten sind düster 

Neue schlechte Daten aus der Russischen Föderation: Der Industrie-Einkaufsmanagerindex ist weit von einem Wachstum suggerierenden Wert entfernt. Regierung und Notenbank stellen sich auf schlechte Wirtschaftsdaten für das laufende Jahr ein.

brennender Rubel 2 

Die russische Wirtschaft muss dem Ölpreisverfall und den Sanktionen wegen der Ukraine-Krise zunehmend Tribut zollen. Die Industrie des flächengrößten Landes der Erde schrumpfte im Januar so stark wie seit Mitte 2009 nicht mehr, wie aus einer Umfrage hervorgeht. Der Einkaufsmanagerindex der Großbank HSBC sank im Vergleich zum Dezember um 1,3 auf 47,6 Punkte. Das Barometer entfernte sich damit weiter von der Marke von 50 Zählern, ab der es Wachstum signalisiert. Laut Umfrage stiegen die Kosten für die Betriebe wegen des schwächeren Rubels weiter. Die Firmen bauten ihre Lager ab und strichen Jobs, sagte der Chefvolkswirt von HSBC für Russland, Alexander Morosow. „Sie bereiten sich auf schwierige Zeiten vor.“ Die Konjunkturaussichten sind düster: Die russische Notenbank erwartet, dass die Wirtschaft bis zur Jahresmitte um 3,2 Prozent schrumpfen wird. Russlands Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew rechnet in diesem Jahr mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 3 Prozent. Bislang hatte die Regierung nur ein Minus von 0,8 Prozent erwartet. Den Ölpreis veranschlagt der Politiker auf 50 US-Dollar pro Barrel, den Kapitalabfluss auf 115 Milliarden Dollar, wie russische Agenturen meldeten. Ökonomen sind sogar noch pessimistischer. Zugleich ist die Inflation wegen des schwachen Rubel auf zweistellige Prozentwerte gestiegen und dürfte nicht so schnell nachlassen. Am Freitag hatte die Notenbank den Leitzins überraschend um 200 Basispunkte auf 15,00 Prozent gesenkt, was den Rubel auf Talfahrt schickte. Erst vor kurzem war Russland von Standard & Poor’s auf „Ramschniveau“ abgestuft worden.

siehe     http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russlands-Aussichten-sind-duester-article14434646.html

vladimir_putin_366428

 

Wie schön …

Veröffentlicht am
Wie schön …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Zugegeben, schön ist es eigentlich wirklich nicht, denn der Terror durch islamistische Faschisten hat niemals irgendetwas Schönes an sich, kann es auch nicht. Aber das Endergebnis ist mehr als erfreulich, auch wenn es nach meiner Meinung noch ein paar Hundert mehr hätten sein dürfen, ein ausgesprochen guter Tag im Kampf gegen die Nicht-Menschen Boko Haram.

Boko Haram Faschisten 21

Angriff der Boko Haram Faschisten auf die Millionenstadt Maiduguri

Nigerias Armee wehrt den Angriff von Boko Haram erfolgreich ab

Boko Haram greift erneut die Metropole Maiduguri  an

Die Luftwaffe des Tschad bombardierte Dorf im Kampf gegen Boko Haram

Erneute schwere Kämpfe um nigerianische Millionenstadt Maiduguri   

Boko Haram Faschisten scheitern mit erneuter Terror-Offensive

Boko-Haram-Angriff auf Millionenstadt in Nigeria

Die ganze Stadt hat Angst

Boko Haram erleben verheerende Niederlage durch massive Gegenwehr

Die afrikanische Union stellt 7500 Mann Truppe gegen Boko Haram auf

Ban Ki Moon unterstützt Militärpläne gegen Boko Haram

Boko Haram - Maiduguri

Kampfflugzeuge, Hubschrauber, Panzer, schwere Artillerie und viele Hundert Soldaten waren im Einsatz, Augenzeugen berichteten von unablässigem Artillerie-Feuer: Nigerianischen Streitkräften ist es gelungen, die Terrormiliz Boko Haram aus der Millionenstadt Maiduguri zurückzuschlagen und dabei mehrere Hundert ihrer Kämpfer zu töten. mains-05

Die Hauptstadt des Bundesstaats Borno war in der Nacht zum Sonntag zum wiederholten Male von den Dschihadisten angegriffen worden. Sie lieferten sich stundenlange Gefechte mit der Armee, die von bewaffneten Bürgern unterstützt wurde. Bei den Gefechten sollen Hunderte Boko-Haram-Anhänger getötet worden sein. Auch zahlreiche Zivilisten seien ums Leben gekommen, hieß es. Die Extremisten hätten versucht, durch den Vorort Dalwa nach Maiduguri einzudringen, sagte ein Soldat. Anschließend griffen sie offenbar aus verschiedenen Richtungen an. Die Armee hat auch Waffen und Munition der Terroristen sichergestellt, nachdem sie die Kontrolle wiedergewonnen hatte. Vor einer Woche hatte die nigerianische Armee schon einmal eine Offensive der Extremisten auf Maiduguri abwehren können. Die Streitkräfte setzten damals neben Bodentruppen ebenfalls die Luftwaffe ein. In Maiduguri wurde Boko Haram vor etwa fünf Jahren gegründet. Die Stadt soll Sitz eines islamischen Staates werden, den die Gruppe mit Gewalt errichten will. Der Angriff sei jetzt aber unter Kontrolle, „die Terroristen haben massive Verluste erlitten“, sagte ein Sprecher des nigerianischen Verteidigungsministeriums. Die Lage sei „ruhig“, es werde aber noch nach versprengten Boko-Haram-Kämpfern gefahndet. Fluchtwege gebe es für die Menschen nicht mehr, da Boko Haram das Umland kontrolliere, teilte die Gesellschaft für bedrohte Völker mit. Es sei zu befürchten, dass die Gruppe bis zu den Wahlen am 14. Februar mit einer spektakulären Einnahme von Maiduguri den Staat Nigeria und dessen politisches System weiter destabilisieren wolle.  „Maiduguri droht zu Nigerias Kobani zu werden“, schreibt die Gesellschaft für bedrohte Völker. „Denn in der Stadt leben schon heute rund 1,5 Millionen Binnenflüchtlinge unter katastrophalen Umständen.“ Damit halten sich insgesamt etwa 2,7 Millionen Menschen in der Stadt auf.

Boko Haram Faschisten 5

Die in Maiduguri eingekesselten Bewohner berichten von stundenlangen Bombardements, von Raketenbeschuss und Maschinengewehrfeuer. Ein Bewohner hatte zuvor der Nachrichtenagentur dpa von Chaos in Maiduguri berichtet. Tausende Menschen seien auf der Flucht. „Betet für uns, denn die Regierung hat im Kampf gegen Boko Haram versagt“, sagte er demnach. Ein anderer Bewohner wird so zitiert: „Die ganze Stadt hat Angst.“ Diese bedauerlichen Menschen haben leider noch immer nicht begriffen, dass die Armee ihnen allein nicht helfen kann, dass sie aus Selbstschutz die Verpflichtung haben sich durch die Armee bewaffnen zu lassen und aktiv am Kampf gegen die Boko Haram Faschisten zu beteiligen. In einem Land wie Nigeria ist es nicht fair immer nur auf die zweifellos zutiefst korrupte Regierung und Armee zu setzen, die Menschen müssen auch bereit sein selber gegen die Faschisten zu kämpfen.

Das nigerianische Militär konnte bislang dem Terror kaum etwas entgegensetzen, die Armee gilt als schlecht ausgerüstet, die Soldaten sind demoralisiert. Boko Haram hat dagegen enge Kontakte zu Terrornetzwerken wie Al Kaida, aber offenbar auch zu mächtigen Finanziers in Politik und Militär. Mittlerweile werden auch die Nachbarländer Nigerias in den Terror hineingezogen: Im Norden Kameruns greift die Gruppe immer wieder Stellungen der Armee an und tötet auch Zivilisten. Truppen aus dem Tschad haben in Kamerun bereits gegen Boko Haram eingegriffen. Mit Kampfhubschraubern griffen tschadische Spezialeinheiten wieder Stellungen der Extremisten im Grenzgebiet zu Kamerun an.

mains-05

Die Luftwaffe des Tschad griff am Sonntag erneut die seit Monaten von Boko Haram kontrollierte nigerianische Stadt Gamboru an, wie AFP-Reporter berichteten. Bereits am Vortag hatte die Luftwaffe die direkt an der Grenze zu Kamerun liegende Stadt bombardiert, die nur durch eine Brücke von der kamerunischen Stadt Fotokol getrennt ist. In Fotokol hatten sich Boko Haram und die tschadische Armee am Donnerstag und Freitag heftige Kämpfe geliefert. Dabei wurden nach tschadischen Angaben drei Soldaten getötet. Die Angreifer seien zurückgedrängt und 123 ihrer Kämpfer getötet worden. In der kamerunischen Hafenstadt Douala demonstrierten am Sonntag mehrere hundert Personen gegen Boko Haram. Die nigerianische Armee eroberte nach eigenen Angaben unterdessen eine Stadt im Nordosten des Landes zurück. Michika sei nach monatelanger Belagerung durch Boko Haram wieder unter Kontrolle der Sicherheitskräfte, teilte das Militär mit. In der Stadt und in umliegenden Dörfern hatten Boko-Haram-Banden in den vergangenen Wochen Dutzende von Menschen getötet und Tausende Einwohner in die Flucht getrieben.

Boko Haram Faschisten 15

Die Mitglieder der Terrorgruppe Boko Haram bezeichnen sich als nigerianische Taliban. Sie verübten sogar einen Anschlag mit 20 Toten auf das UN-Gebäude in Nigerias Hauptstadt Abuja. Die Regierung wirkt hilflos im Kampf gegen die Gruppe, die mit dem internationalen Terror vernetzt sein soll. Boko Haram zieht schon lange eine Blutspur durch Nigeria. Mit dem offenen Kampf gegen den Staat hat die sektenähnliche Vereinigung vor zwei Jahren begonnen. Schwer bewaffnete Fundamentalisten verwickelten 2009 die nigerianische Armee in wochenlange Gefechte. Im Norden des Landes wurden 800 Menschen getötet, die Polizei richtete den Anführer der Sekte hin. Seit damals führt Boko Haram einen Rachefeldzug und zündet Bomben vor Militäreinrichtungen, in Biergärten und Kirchen – und im August sogar vor der UN-Zentrale in Abuja. Trotz aller Bekennerschreiben – über die rätselhafte Gruppe islamistischer Fanatiker ist nur wenig bekannt, ihre Ziele sind widersprüchlich. Fest steht: Boko Haram will in ganz Nigeria die islamische Rechtsprechung der Scharia durchsetzen. Hussaini Abdou, Landesdirektor der Organisation „Action Aid Nigeria“: Boko Haram sei eine Bewegung muslimischer junger Leute, erläutert Abdou. „Sie lehnen westliche Erziehung ab. Die Radikalisierung hängt stark mit der schlechten wirtschaftlichen Lage zusammen. Boko Haram ist zum Sammelbecken geworden für junge Leute ohne Bildung, ohne Job.“

Boko Haram Faschisten 2

Boko Haram habe es leicht, junge Fanatiker zu rekrutieren, so Harouna Yerima, Professor aus der Sektenhochburg Maiduguri. Für ihn ist das Phänomen Boko Haram auch ein Offenbarungseid der Politiker. Besonders der Erdölreichtum Nigerias komme nicht bei den Menschen an. „Die Armut hat sich tief in die Gesellschaft hineingefressen. Viele Menschen haben keine Arbeit, können weder lesen, noch schreiben, und die Korruption ist einfach atemberaubend. Insgesamt ist die Lage so schlimm, dass es mich nicht wundert, dass solche Gruppen wie Boko Haram entstehen und Zulauf haben.“ Boko Haram ist jedoch mehr als nur ein Ventil für sozialen Frust. Die Bewegung nennt sich eben auch „Sunnitische Bruderschaft in Ausführung des Heiligen Krieges“. Tatsächlich werden die Anschläge immer professioneller, immer öfter sind es Selbstmordattentate mit Autobomben.

Für den Terrorexperten Mathieu Guidère ist das die Handschrift von Al Kaida: „Zwischen Boko Haram und AQIM, also Al Kaida im Islamischen Maghreb, gibt es eindeutige Verbindungen. Es gibt Beweise für mehrere Treffen zwischen AQIM Chef Abdelmalek Droukdal und den Anführern von Boko Haram. Droukdal hat den nigerianischen Extremisten Geld, Waffen und Ausbildung zu Terrorkämpfern zugesagt, das war im Jahr 2010.“ Der Zeitung „Wall Street Journal“ liegen Auszüge aus nigerianischen Geheimdienstakten vor. Dort heißt es, Mitglieder von Boko Haram seien schon 2007 in Terrorcamps in Afghanistan ausgebildet worden; bei den Salafisten in Algerien und Mauretanien hätten sie gelernt, wie man Bomben baut, außerdem gebe es Beweise für Kontakte zwischen Boko-Haram-Kämpfern und Somalias Terrorgruppe Al Shabaab – ebenfalls einem Ableger von Al Kaida.

Al Shabaab Miliz

Doch Nigerias Regierung wirkt trotz aller zur Schau gestellten Entschlossenheit hilflos. Sie hat es bislang versäumt, mit politischen und wirtschaftlichen Reformen für Ruhe zu sorgen. Wirksame Rezepte gegen den Terror hat Nigeria nicht – mit schnellem Geld lassen sich die Islamisten nicht kaufen, mit militärischen Mitteln nicht besiegen. Boko Haram droht außer Kontrolle zu geraten. Der nächste Anschlag der mysteriösen Sekte ist für viele Experten nur eine Frage der Zeit.

siehe     http://www.spiegel.de/politik/ausland/nigeria-armee-wehrt-offenbar-angriff-von-boko-haram-auf-maiduguri-ab-a-1016202.html

http://www.nzz.ch/international/afrika/boko-haram-greift-metropole-maiduguri-an-1.18473572

http://www.tagesschau.de/ausland/boko-haram-125.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-02/boko-haram-nigeria-maiduguri-angriffe

http://www.kleinezeitung.at/s/politik/aussenpolitik/4652151/Tschad-bombardierte-Dorf-im-Kampf-gegen-Boko-Haram

http://www.stern.de/news2/aktuell/erneute-kaempfe-um-nigerianische-millionenstadt-maiduguri-2170481.html

http://www.focus.de/politik/ausland/nigeria-armee-wehrt-boko-harams-angriff-auf-millionenstadt-ab_id_4445389.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article136998094/Boko-Haram-scheitert-mit-Terror-Offensive.html

http://www.dw.de/armee-wehrt-angriff-von-boko-haram-ab/a-18228714

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4652582/BokoHaramAngriff-auf-Millionenstadt-in-Nigeria

http://www.srf.ch/news/international/angriff-von-boko-haram-die-ganze-stadt-hat-angst

http://www.n-tv.de/politik/Boko-Haram-greift-Millionen-Stadt-an-article14432281.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/terror-in-westafrika-boko-haram-greift-millionenstadt-an/11311880.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/terrorgruppe-in-nigeria-boko-haram-attackiert-millionenstadt-maiduguri-1.2331059

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/Mehrere-Tote-bei-Boko-Haram-Angriff;art17,1633589

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6080708/boko-haram-greift-grossstadt-maiduguri-an.html

http://www.derwesten.de/politik/boko-haram-startet-angriff-auf-millionenstadt-in-nigeria-id10296092.html

http://www.rundschau-online.de/politik/nigeria-boko-haram-will-millionenstadt-in-nigeria-einnehmen,15184890,29719162.html

http://derstandard.at/2000011111806/Boko-Haram-griff-tschadische-Militaereinheit-an

http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/boko-haram-topthema-beim-gipfeltreffen-der-afrikanischen-union-13398996.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

%d Bloggern gefällt das: