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HSBC – die Schweizer Finanz-Terroristen

Veröffentlicht am
HSBC – die Schweizer Finanz-Terroristen

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Der Anti-Kanzler-Kandidat Peer Steinbrück forderte vor seinem absehbar erfolglosen Wahlkampf um die bundesdeutsche Kanzlerschaft in seiner typisch hemdsärmeligen Art die Kavallerie in die Schweiz zu schicken, um das organisierte Schweizer Gangstersyndikat der Steuerhinterzieher und Finanzhaie auszumerzen, ihnen mit einer Demonstration der Macht die Grenzen ihres kriminellen Handelns aufzuzeigen

SPD - Armutspolitik

Das internationale Prozedere der Schweizer Banken zur Beihilfe von Steuerhinterziehung entspricht aber nach meiner Meinung nicht nur einem Akt der Organisierten Kriminalität, es ist vielmehr ein feindseliger und kriegerischer Akt gegen die demokratischen Staaten nicht nur in Europa, sondern in der ganzen Welt,  –  ausdrücklich ausgenommen jene Bananenrepubliken, die selber aktiv kriminell an diesen Verbrechen beteiligt sind und Steuerhinterziehern wie dem islamistischen Schweinehund Recep Tayyip Erdogan einen sicheren Platz zum Verstecken seiner hinterzogenen Milliarden bieten. Es ist seit Jahren ein offenes Geheimnis, dass Schweizer Banken den blutrünstigen Massenmördern und Diktatoren bei der rigorosen Ausplünderung ihrer geknechteten Völker mit schleimscheißiger Bereitschaft behilflich sind die zig-Millionen und Milliarden auf sicheren Nummern-Konten zu bunkern. Aber nicht nur dieses elende Pack, sondern auch die Organisierte Kriminalität aus Menschenhandel, Drogenproduktion und  -handel, Mafia und N´drangheta sind gerne gesehene Kunden der Schweizer Banken, die ihnen jederzeit bei der Geldwäsche behilflich sind und ihren Anteil dabei erwirtschaften. Ethische Moral und Rechtstaatlichkeit bleiben bei diesen dreckigen Geschäften selbstverständlich auf der Strecke, sind völlig irrelevant.

Die Massen- und Völkermörder des internationalen islamistischen  Terrorismus können sich auf die Verschwiegenheit ebenso sicher verlassen. Millionen von Ermordeten in den islamisch dominierten Staaten belasten dabei keineswegs die Herzen oder Seelen der Schweizer Bankenbosse, sie machen deswegen aus ihrer Mördergrube kein Herz.

Daher ist es dringend erforderlich gegen diese Finanz-Terroristen genauso vorzugehen wie gegen die Massenmörder vom IS / Islamischer Staat. Setzt die Schweiz auf die Liste der Internationalen Terrorstaaten, erklärt die Schweizer Banken zu Terrororganisationen, bombardiert die Schweizer Bankenzentren, schickt bunkerbrechende  Bomben und Cruise Missiles gegen die Tresore der Organisierten Schweizer Banken Terroristen,  –  aber verschont unbedingt die Zivilisten, besonders das Haus von Tina Turner.

flagge_schweiz brennend

Gigantischer HSBC-Skandal in der Schweiz

Politiker aus aller Welt fordern harte Konsequenzen

Allein 2106 kriminelle Bankkunden aus Deutschland

HSBC half Kriminellen und Terrororganisationen bei Steuerhinterziehung

Skandal bei Großbank HSBC

Bank in der Schweiz machte Milliardengeschäfte mit Kriminellen und Terroristen

Schweizer Bank half bei Steuerhinterziehung

HSBC-Skandal: Bank hortete Milliarden Schwarzgeld

„SwissLeaks“ empört die europäische Politik

Der HSBC-Skandal ist offenbar nur die „Spitze des Eisbergs“

Schweizer Banken mit viel krimineller Energie

Steuerhinterziehung und Geldwäsche: „Bei der HSBC kapieren es die Leute immer noch nicht“ 

Fragen & Antworten zu HSBC – Das steckt hinter „Swissleaks“

Die HSBC hat 78 Milliarden Euro von Steuerhinterziehern gehortet

Die dubiosen kriminellen Geschäfte einer Schweizer Bank

Kriminelle bunkerten Milliarden an Schwarzgeld bei britischer Bank HSBC

Dreckige Geschäfte ohne jede moralische Grenze

HSBC-Kunden spendeten Osama Bin Laden viele Millionen

Geldwäsche, Terrorfinanzierung, Drogen- oder Waffenhandel

Eine Schweizer Bank unter berechtigtem Generalverdacht

Es war der spektakulärste Bankdatenraub der vergangenen Jahre: 2008 verschwand Hervé Falciani mit Daten von 130.000 Kunden der Großbank HSBC. Der internationale Rechercheverband ICIJ hat erneut Daten zur Steuerhinterziehung veröffentlicht und diesmal den Schweizer Ableger der britischen Großbank HSBC ins Visier genommen. Demnach half der Schweizer HSBC-Ableger zahlreichen internationalen Persönlichkeiten und Politikern dabei, mehrere zig-Millionen Euro vor dem Fiskus zu verstecken. Über die „Swissleaks“ berichteten deutsche und internationale Medien, darunter die „Süddeutsche Zeitung“ und die ARD. Die britische Großbank HSBC gerät wegen des Vorwurfs der Beihilfe zur Steuerhinterziehung international unter Druck. Belgien drohte mit einem Haftbefehl gegen führende Manager der Schweizer HSBC-Tochter, und der Ausschuss für Öffentliche Finanzen im britischen Parlament kündigte umgehende Ermittlungen an. Die „Süddeutsche Zeitung“ zitierte Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel mit den Worten, auch in Deutschland müsse es Untersuchungen geben und Vergehen „mit aller Härte bestraft“ werden.

Der für den Datenklau bei der Großbank HSBC in der Schweiz verantwortliche Franko-Italiener Herve Falciani hat mehr Schutz für Hinweisgeber wie ihn gefordert. Wer wirklich etwas gegen Straflosigkeit tun wolle, müsse auch die „dafür nötigen Mittel“ bereitstellen, sagte Falciani am Montag im Schweizer Rundfunk. Dazu müssten Hinweisgeber, sogenannte Whistleblower, mehr unterstützt werden. Dabei gehe es um nicht nur um Personenschutz, sondern auch um „professionelle und rechtliche“ sowie finanzielle Hilfe, sagte Falciani dem Sender RTS. Der frühere HSBC-Angestellte hatte 2007 massenhaft Kundendaten gestohlen und sie später den französischen Behörden übergeben. Ein internationales Recherchenetzwerk wertete die „Swissleaks“-Daten aus und veröffentlichte die Erkenntnisse am Montag. Demnach führte der Schweizer Ableger der britischen HSBC Schwarzgeld-Konten und profitierte von Geschäften mit Waffenhändlern und Schmugglern.

Steuerermittlungen haben zu Nach- und Strafzahlungen von über einer Milliarden Euro geführt. Bei vielen der HSBC-Kunden fehlt die Berufsbezeichnungen. Unter den anderen firmiert aber „Hausfrau“ überdurchschnittlich häufig, schreibt das Aufdeckerkonsortium ICIJ auf seiner Homepage. Wobei ICIJ ausdrücklich daran erinnert, dass nicht jedes Geld auf einem Schweizer Konto Schwarzgeld ist. Außerdem geht es um Kontoinformationen der Jahre 1988 bis 2007. Dennoch werden zahlreiche Kontoinhaber namentlich geoutet, darunter internationale Spitzensportler, Schauspieler und Industrielle. Die Liste der Konteninhaber verzeichne über 7.300 „Hausfrauen“ – mehr als Ärzte oder Rechtsanwälte. Rund 4.000 Einträge entfallen auf Menschen „ohne Beruf“ und Studenten. ICIJ geht auch auf einzelne Beispiele ein, von der Geschäftsfrau bis zur reichen Erbin.

Recherchen des internationalen Journalisten-Zusammenschlusses ICIJ zufolge soll die HSBC in der Schweiz Wohlhabenden weltweit bei Steuerhinterziehung oder Geldwäsche geholfen haben – darunter Schauspielern, Sportlern, und Musikern, aber auch Industriellen, Waffenhändlern und Diktatoren. Die ICIJ-Journalisten hat eigenen Angaben zufolge einen als „SwissLeaks“ bekannten Datensatz aus den Jahren 2006 und 2007 intensiv ausgewertet, der mehr als 100.000 Kunden mit einem Einlage-Vermögen von rund 100 Milliarden US-Dollar umfasst haben soll. Die Daten hatte sich der HSBC zufolge ihr einstiger Mitarbeiter Herve Falciani beschafft. Falciani hatte gesagt, er habe damit Regierungen helfen wollen, gegen Bürger vorzugehen, die Schweizer Konten zur Steuerhinterziehung nutzten. Der französische Finanzminister Michel Sapin sagte Reuters TV in Istanbul, es gebe in seinem Land Ermittlungen in der Sache und weitere würden wohl folgen. Eine Justiz-Sprecherin in Belgien erklärte, die Bank gebe die von den Behörden verlangten Informationen nicht freiwillig heraus. Der zuständige Richter erwäge deshalb einen Haftbefehl gegen Direktoren der Bank in Belgien und der Schweiz. Die Vorsitzende des britischen Ausschusses für Öffentliche Finanzen kündigte an, von der HSBC nach den „schockierenden Enthüllungen“ Antworten zu fordern.

Die HSBC hatte bereits am Sonntag erklärt, es habe in der Vergangenheit Fehler bei der Aufsicht und der Durchsetzung von Regeln und Vorschriften bei der Schweizer Tochter gegeben. Sie sei nach der Übernahme 1999 nicht vollständig integriert gewesen, deshalb habe es dort deutlich niedrigere Standards gegeben. Inzwischen sei die Bank aber radikal umgebaut. Die „SZ“ berichtete, in den SwissLeaks-Dokumenten befänden sich auch 2106 Personen mit Bezug zu Deutschland. Das durchschnittliche Vermögen habe bei rund 1,5 Millionen Euro gelegen. Der Zeitung zufolge liegen die HSBC-Daten inzwischen den Behörden von mindestens zwölf Ländern vor, die dadurch bereits mehr als eine Milliarde Euro durch Steuern und Strafen hätten zurückholen können.

Geldverschwendung

Sie trafen ihre Kunden im Hotel Hilton in Tel Aviv. Im Franklin Roosevelt in Paris. In «seiner Sommerresidenz in Kopenhagen». In der flirrenden Hitze von Pointe-Noire im Kongo. In Nairobi, in Lomé, der Hauptstadt Togos, in Senegal, in Saudi-Arabien. Im Park Lane Hotel in Antwerpen saßen sie mit belgischen Diamantenhändlern zusammen. Und natürlich kamen die Klienten auch zu ihnen, in die Filialen nach Zürich, Genf und Lugano. Manche der Kundentreffen waren illegal. Und viele Entscheide, die in Hotelsalons und Gourmetrestaurants gefällt wurden, beschäftigen heute die Justiz. Die Vorwürfe gehen immer in dieselbe Richtung: Die HSBC Schweiz soll ihre Kunden bei Steuerdelikten unterstützt haben, und ihre Berater hätten illegal Kunden angeworben und/oder betreut. Bislang haben fünf Staaten gegen die Bank ermittelt: Frankreich, Spanien, Belgien, Argentinien und die USA. Ob Blutdiamanten oder 9/11 – der Schweizer Ableger der HSBC-Bank unterstützte Kriminelle und Terrorismus-Finanzierer offenbar dabei, ihre Vermögen zu verstecken. Die Dokumente führen auch Tausende deutsche Kunden und deren Geschäfte auf. „Ein Jahrhundertfund“, sagt ein Ex-Steuerfahnder. Wie das Recherchenetzwerk mitteilte, legten internationale Kunden bei der Bank Milliardenbeträge an, davon offenbar vielfach als Schwarzgeld. Den ausgewerteten Kontendaten nach lagerten 2007 dort mehr als 75 Milliarden Euro. In den Daten sind mehr als 100.000 Kunden aus über 200 Ländern gelistet. HSBC habe unter anderem von „Geschäften mit Waffenhändlern profitiert“, die Mörserbomben an Kindersoldaten in Afrika geschickt hätten, erklärte das Netzwerk. Andere kriminelle Partner seien „Schmuggler von Blutdiamanten“ und Terrorismus-Finanzierer gewesen, die auch in die Anschläge vom 11. September 2001 verwickelt waren. Aus Deutschland tauchen der ARD zufolge 2106 Kunden mit einem Gesamtguthaben von rund drei Milliarden Euro in den Dokumenten auf. Zu den deutschen Kontobesitzern zählen demnach Industriellen-Familien, Geschäftsleute und Adelsfamilien ebenso wie Profisportler und Politiker. Bei vielen gebe es starke Indizien dafür, dass die Konten den Finanzämtern nicht bekannt gewesen sind. Die ICIJ argumentiert, die Bank habe auch von Geschäften mit Waffenhändlern profitiert. Andere kriminelle Kunden seien Terrorismusfinanzierer und Schmuggler von Blutdiamanten gewesen. Allein 2000 Konten seien mit Akteuren aus dem weltweiten Diamantengeschäft assoziiert, darunter auch die Familie Steinmetz, die hierzulande in Karstadt-Kaufhäuser investiert hat.  Die berüchtigte Aziza Kulsum tätigte Geldgeschäfte der HSBC. Sie soll nach Angaben der Vereinten Nationen zu den Finanziers des Bürgerkriegs in Burundi gehört haben. Das Geld für den Kauf von Waffen kam aus illegalen Geschäften mit dem seltenen und extrem teuren Metall Koltan, das in der Elektronikindustrie benötigt wird.

Ein Spitzenmanager habe etwa kurz vor Weihnachten 2005 eine große Bargeldsumme in Genf abgeholt und bei der Bank veranlasst, dass seine Post nicht nach Deutschland geschickt wird. Auch eine Adelige, die zum damaligen Zeitpunkt einer gemeinnützigen Stiftung vorstand, habe die Post zu ihrem Millionen-Guthaben nicht nach Hause bekommen wollen. Eine Reitsportlerin verwaltete den Angaben zufolge ein Guthaben von fast zehn Millionen US-Dollar über eine Briefkastenfirma in den Bahamas. 229 Offshore-Briefkastenfirmen, die aus Deutschland gesteuert werden, seien in den Daten verzeichnet, heißt es bei der ARD, dazu 740 sogenannte Nummernkonten, die ohne Namen geführt würden. Viele Indizien für Steuerhinterziehung finden sich demzufolge auch bei den deutschen Kunden wieder. Dokumente in dieser Qualität seien „ein „Jahrhundertfund“, wie die ARD einen ehemaligen deutschen Steuerfahnder zitiert. Die Dokumente stammen vom früheren HSBC-Mitarbeiter Hervé Falciani. Er hatte sie entwendet und 2009 an die französischen Steuerbehörden übergeben. Andere Länder, darunter auch Deutschland, bekamen Unterlagen, um ebenfalls zu ermitteln. Der Datensatz umfasst die Jahre 1988 bis 2007 und stammt aus der Genfer Filiale der HSBC. Zunächst erhielt die französische Zeitung „Le Monde“ die Angaben, die sie wiederum dem Recherchenetzwerk zur Verfügung stellte.

Bestechungsgeld 3

Involviert in die dubiosen Geschäfte ist den Enthüllungen zufolge auch eine Reihe von amtierenden und früheren Politikern aus Großbritannien, Russland, Indien und aus afrikanischen Ländern sowie von Königshäusern arabischer Staaten. Zu den betroffenen Persönlichkeiten gehören den Angaben zufolge unter anderem ein Cousin des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad sowie Verwandte des früheren ägyptischen Staatschefs Husni Mubarak und des ehemaligen chinesischen Ministerpräsidenten Li Peng. Die HSBC räumte dem Netzwerk zufolge ein, dass sie „verantwortlich“ sei für das „Kontrollversagen in der Vergangenheit“. Die Schweizer HSBC habe „zu viele Hochrisiko-Konten“ geführt. Das Privatkundengeschäft sei neu geordnet worden, die Bank habe sich seit 2007 von rund 70 Prozent ihrer Kunden getrennt.

Vor drei Jahren hat sich die britische Großbank HSBC in den USA für 1,9 Milliarden Dollar vom Vorwurf der Geldwäsche und Terrorfinanzierung freigekauft. Nun werden neue Vorwürfe laut: Bei einer Schweizer Tochter der Bank sollen Steuerhinterzieher und andere Kriminelle Milliardenbeträge angelegt haben. Aus den Unterlagen gehe detailliert hervor, wie Bankberater der Schweizer HSBC ihren Kunden dabei halfen, ihr Vermögen zu verschleiern, so der Bericht. In den Dokumenten finden sich die Namen von mehr als 100.000 Menschen aus mehr als 200 Ländern. Dabei soll die HSBC auch mit externen Instituten der Finanzmanipulation Geschäfte gemacht haben, z.B. mit Terrorismusfinanzierern, die auch mexikanischen Drogenkartellen half, Geld zu waschen oder beiseite zu schaffen.

siehe auch Video

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Gabriel-fordert-Konsequenzen-article14481241.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/HSBC-half-Kriminellen-bei-Steuerhinterziehung-article14475721.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Erpresser-veroeffentlicht-Bankkunden-Emails-article14295506.html

http://www.stern.de/wirtschaft/news/hsbc-bank-schwarzgeld-milliarden-von-waffenhaendlern-schmugglern-terroristen-2172121.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/hsbc-half-bei-steuerhinterziehung-neue-dokumente-von-herve-falciani-a-1017393.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.schweizer-bank-half-bei-steuerhinterziehung-hsbc-skandal-bank-hortete-milliarden-schwarzgeld.f6433eeb-49eb-4a7d-9382-3f600f86642b.html

http://www.taz.de/!154417/

http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/hsbc-skandal-laut-informant-spitze-des-eisbergs-137821/

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/hsbc-skandal-der-aufschrei-ueberrascht-mich-737441

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/experten-zweifeln-aussagen-der-hsbc-zur-strengeren-kontrolle-an-a-1017559.html

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/europa/4659464/HSBCSkandal_Ueberdurchschnittlich-viele-Hausfrauen-dabei-

http://www.tagesschau.de/ausland/swissleaks-reaktionen-schweiz-101.html

http://www.ksta.de/wirtschaft/fragen—antworten-zu-hsbc-das-steckt-hinter–swissleaks-,15187248,29790444.html

http://www.oe24.at/welt/Steuer-Skandal-um-Weltstars/176156841

http://www.fr-online.de/wirtschaft/hsbc-dubiose-geschaefte-einer-bank,1472780,29792828.html

http://www.berliner-zeitung.de/politik/-swissleaks–kriminelle-bunkerten-milliarden-an-schwarzgeld-bei-britischer-bank-hsbc,10808018,29786904.html

http://bazonline.ch/schweiz/swissleaks/Geschaeft-ohne-Grenzen/story/19236472

http://www.20min.ch/finance/news/story/15509442

http://www.schwaebische.de/wirtschaft/aktuelle-nachrichten_artikel,-Eine-Bank-unter-Generalverdacht-_arid,10172784.html

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/hsbc-skandal-ahnen-fordert-haerteres-vorgehen-gegen-banken/-/id=1682/nid=1682/did=15061492/c0yxen/

 

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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