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Zar Vladimir Putin, der Mörderische, lügt und betrügt

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Zar Vladimir Putin, der Mörderische, lügt und betrügt

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Noch während Angela Merkel u.a. westliche Staatsmänner und ihre Außenminister erleichtert ein Waffenstillstandsabkommen und einen Rückzug der schweren Waffen für die Ost-Ukraine verkünden, schafft Zar Vladimir Putin, der Mörderische, Fakten  –  und lässt mindestens 50 moderne Kampfpanzer zur militärischen Aufrüstung seiner post-stalinistischen Sowjetfaschisten völkerrechtswidrig über die Grenze der Ukraine rollen.

Putin in Hitlerpose 3

Das ist nicht neu und nicht überraschend, aber ein ganz typisches Szenario für einen überzeugten und entschlossenen Sowjetfaschisten wie Zar Vladimir Putin, der Mörderische, und belegt einmal mehr, dass es nicht möglich und realisierbar ist ihm zu vertrauen. Zu betrügen und zu lügen gehört untrennbar zu seinem politischen Selbstverständnis, wie bei allen Faschisten dieser Welt, ungeachtet ihrer angeblichen ideologischen Weltanschauung. Und der Westen, die freien und mehr oder weniger demokratischen Staaten Europas?  –  sie lassen sich von dem Völkermörder und Kriegsverbrecher wie ein tumber Tanzbär am Nasenring in der Manege vorführen und signalisieren damit ganz unverblümt: Der Bruch des Völkerrechts, der Überfall und die Teilannektierung eines souveränen Nachbarstaates, die Verschiebung der Grenzen im Nachkriegseuropa werden letztendlich belohnt mit Landgewinn und Ausdehnung des totalitären Herrschaftsbereiches.

Wir kennen das aus der Geschichte von 1936 bei der Annektierung des Sudentenlandes durch den Jahrhundert-Kriegsverbrecher Adolf Hitler und seine Herrschaftsriege der NSDAP, diesen unrühmlichen Startschuss für die Annektierung und Auflösung Polens, unter Mitwirkung des anderen Kriegsverbrechers und Völkermörders Josef Stalin und dem Hitler-Stalin Pakt.

Hitler - Stalin

Auch da ließen sich die europäischen Staaten wie Tanzbären am Nasenring vorführen, suchten das Vertrauen des Kriegstreibers Adolf Hitler zu gewinnen und machten nichts anderes, als den Weg frei für die Unterjochung Europas durch einen brutalen Eroberungskrieg mit vielen Millionen Toten.

Theoretisch hätten die Völker Europas etwas daraus lernen können und müssen, aber sie verweigerten konsequent jeglichen geschichtlichen Lernprozess und ließen sich im Unabhängigkeitskrieg der ehemaligen jugoslawischen Teilrepubliken durch Slobodan Milosevic und Radovan Karadzic ab 1992 erneut wie dumme Schuljungen der Weltöffentlichkeit vorführen, wie der schon erwähnte Tanzbär am Nasenring in der Manege. Die beider Führer der serbischen Faschisten logen und betrogen die Staaten

slobodan_milosevic

Radovan Karadzic

Europas und freien Welt, im engen traditionellen Bündnis mit dem damaligen Russland, verhandelten mit der EU, den USA, der UNO, machten Zugeständnisse, gaben sich friedlich und verhandlungsbereit und brachen wie zu erwarten alle Verträge und Vereinbarungen, setzten ungeniert und in scheinbarer Sicherheit den Völkermord gegen die Menschen in den ehem. Teilrepubliken fort, realisiert durch den erbarmungslos brutalen Kriegsverbrecher General Mladic,     General Mladic  der u.a. für das furchtbare Massaker in Szrebrenica an der Zivilbevölkerung die Verantwortung zu tragen hatte. Am Ende standen zig-Tausend Tote aus allen Teilrepubliken und Europa wurde konfrontiert mit Bildern, die die Menschen eigentlich nie wieder sehen wollte  –

serbische KZ Insassen 01

ausgemergelte, nahezu verhungerte KZ Insassen, gefoltert, gedemütigt und ermordet mitten in Europa durch die serbischen Faschisten mit Unterstützung sowjetfaschistischer Solidarität im Völkermord.

Sebrenica-Gedenken 2

Die UN-Soldaten, die das Massaker von Szrebrenica nicht verhindern konnten, wurden später vor dem UN-Tribunal angeklagt und verurteilt. Da endlich hätte Europa lernen und wissen müssen, dass man Faschisten, ganz gleich welcher ideologischen Ausrichtung  niemals trauen darf, unter keinen Umständen, schon gar nicht den totalitären post-stalinistischen Despoten und Diktatoren.

Und so bleibt am Ende der post-stalinistische Zar Vladimir Putin, der Mörderische, als Triumphator der Sieger im Machtpoker um die Zerschlagung der Ukraine. Androhung von militärischer Gewalt gegen Europa und Massenmord am Volk der Ukraine werden mehr oder weniger stillschweigend akzeptiert. Europa, und allen voran die Bundeskanzlerin Merkel, will um jeden Preis eine diplomatische Lösung, die die lukrativen Geschäfte mit dem sowjetfaschistischen Imperator in Putingrad nicht gefährdet. Schließlich muss die deutsche und europäische Industrie schon jetzt empfindliche Umsatzeinbußen hinnehmen. Das darf nicht so weitergehen, denn die Kanzlerin vertritt noch intensiver, als ihr Vizekanzler Gabriel vor allem anderen die Geschäftsinteressen der deutschen Industrie und der Großkonzerne, denen sie eine Verpflichtung schuldet, weil sie ohne deren Geld und Machteinfluss auf die Christliche Deutsche Unternehmerpartei nicht Kanzlerin geworden wäre. Der stetig wachsende Export aus dem Niedriglohnland Bundesrepublik Deutschland ist der Antriebsmotor für die gesamte deutsche Wirtschaft und die Kanzlergarantie für die Union. Also heißt das Ziel: keine neuen Sanktionen gegen Putingrad, Anerkennung der durch russische Staats-Terroristen geschaffenen Fakten und neuen Grenzen. Die vielen Tausend ermordeten Zivilisten und Armeeangehörigen der Ukraine werden stillschweigend negiert.

Putin macht es ebenso. Die paar Tausend toten russischen Soldaten die im Zerschlagungskrieg gegen die Ukraine ihr Leben lassen mussten, sind irrelevant, denn davon hat der putinische Kriegstreiber jede Menge. Der Protest der Soldatenmütter tangiert ihn nicht. Wenn die es dennoch wagen sollten auf den Straßen Moskaus öffentlich deswegen zu demonstrieren, dann lässt er eben seine Sondereinheiten der Polizei auf sie los, lässt sie zusammenknüppeln und verhaften. Er ist eben ein ganz typischer Sowjetfaschist, verlogen und betrügerisch.

Mindestens 50 moderne russische Kampfpanzer überqueren die ukrainische Grenze

Putin sorgt für adäquate Aufrüstung seiner „Staats-Terroristen“

Die Waffenruhe wurde vereinbart – doch russische Panzer überqueren die Grenze

Die Entscheidung nach der Entscheidung: Frieden oder nicht?

Außenminister Steinmeier sieht noch keinen „Durchbruch“ 

Putin verkündet die Einigung, Merkel sieht nur einen Hoffnungsschimmer

Skepsis und Sorgen nach Minsker Vereinbarungen    

Die Waffen sollen schweigen, doch der Frieden ist noch weit entfernt

Während der Verhandlungen über den Friedensfahrplan für die Ukraine haben nach Angaben Kiews rund 50 russische Panzer die Grenze überquert. In der Nacht zu Donnerstag hätten die Truppen zudem etwa 40 Raketensysteme sowie ebenso viele gepanzerte Fahrzeuge über den Kontrollpunkt Iswarine in die Region Lugansk gebracht, erklärte der ukrainische Armeesprecher Andrej Lyssenko in Kiew. Nach einem nächtlichen Verhandlungsmarathon in Minsk hatten sich die Konfliktparteien am Donnerstag auf einen Fahrplan für einen Frieden in der Ukraine geeinigt.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 18

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 08

Österreich und Bulgarien haben die Vereinbarungen von Minsk für eine Waffenruhe in der Ostukraine begrüßt. „Es ist ein sehr positiver Schritt, dass wir ein Resultat in Minsk haben“, sagte der österreichische Außenminister Sebastian Kurz in Sofia nach Gesprächen mit seinem bulgarischen Amtskollegen Daniel Mitow. Die Außenminister beider Länder hofften, dass die Abmachungen auch eingehalten würden, sagte Mitow. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat Russland aufgefordert, nach den Vereinbarungen des Ukraine-Gipfels weiterhin seinen Einfluss auf die Separatisten geltend zu machen. „Dieser Druck muss auch in den nächsten Tagen und Wochen aufrechterhalten bleiben, damit es zum Entzerren der Kampffronten, zum Rückzug der schweren Waffen und zur Einstellung der Kampfhandlungen kommt“, sagte Steinmeier nach seiner Rückkehr aus Minsk. Steinmeier sprach von einem „Einstieg“ in eine politische Lösung, um den lange gerungen worden sei. „Ich bin nicht euphorisch.“ Er wolle auch nicht von einem „Durchbruch“ reden. „Wir sind noch nicht auf der sicheren Seite“, sagte der SPD-Politiker. „Das werden jetzt noch bange Stunden, die bis zum Waffenstillstand überstanden werden müssen.“ Er persönlich hätte sich vor allem im „Bereich der Grenzkontrollen“ mehr gewünscht. „Das ist noch relativ vage. Da muss noch viel gearbeitet werden.“

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 11

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist nach dem Ukrainegipfel in Minsk nur begrenzt optimistisch. „Es ist ein Hoffnungsschimmer. Nicht mehr und nicht weniger“, sagte sie unmittelbar vor dem EU-Gipfel in Brüssel. „Diesen versuchen wir zu nutzen. Aber es ist jetzt wichtig, dass den Worten Taten folgen.“ Russland und die Ukraine hatten sich in Minsk auf eine Waffenruhe und den Rückzug schwerer Waffen geeinigt. Der polnische Präsident Bronislaw Komorowski sieht bei der Beendigung des Konflikts in der Ukraine vor allem Russland in der Verantwortung. „Es geht darum, nicht den Eindruck zu erwecken, dass (eine Lösung) in den Händen des ukrainischen Präsidenten oder der Ukraine ist. Der Schlüssel zur Lösung des Konflikts im politischen und militärischen Sinne ist in Moskau“, sagte Komorowski in Warschau. Der litauische Außenminister Linas Linkevicius hat zurückhaltend auf die Minsker Gespräche über eine Waffenruhe in der Ostukraine reagiert. Es sei zu früh, von einem Fortschritt im ostukrainischen Konfliktgebiet zu sprechen, sagte er in Vilnius. „Es handelt sich offensichtlich nicht um endgültige Vereinbarungen. Wir müssen sehen, was tatsächlich geschieht“, betonte er. Er sehe daher auch keinen Anlass, zu diesem Zeitpunkt über eine Abmilderung der EU-Sankionen gegen Russland zu sprechen. Der lettische Außenminister Edgars Rinkevics sagte in Riga, entscheidend sei nun die Umsetzung der Vereinbarungen. Im estnischen Parlament in Tallinn rief Außenministerin Keit Pentus-Rosimannus zur weiteren Unterstützung für eine territoriale Unversehrtheit der Ukraine auf. „Es kann keine Rede davon sein, die europäischen Sanktionen zu mildern, so lange keine echten und greifbaren Fortschritte erreicht wurden“, sagte sie in ihrer Rede zur Außenpolitik des baltischen Landes.

Die beim Gipfel in Minsk vereinbarte Waffenruhe für die Ostukraine tritt am Sonntag (15. Februar) um 00.00 Uhr Kiewer Zeit in Kraft. Wegen des Zeitunterschiedes bedeutet das, dass die Waffen bereits am Samstag ab 23 Uhr MEZ schweigen sollen. Vereinbart wurde im Minsker Abkommen der Ukraine-Kontaktgruppe eine „unverzügliche und allumfassende Unterbrechung des Feuers“. Doch es ist schon jetzt absehbar, dass die Vereinbarung das Papier und die Mühe nicht wert ist, dass auch dieses Abkommen nur sehr begrenzte Haltbarkeit haben wird. Das feine Grinsen auf Putins Gesicht nach dem Abschluss der Verhandlungen sagt mehr als tausend Worte. Er weiß, dass er gewonnen hat, dass sich die Völker Europas erneut wie ein Tanzbär am Nasenring durch die Manege führen ließen.

siehe

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ukraine-krise-putin-verkuendet-einigung-waffenruhe-ab-dem-15-februar_id_4471234.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ukraine-krise-kiew-50-russische-panzer-ueberqueren-grenze-zur-ukraine_id_4472203.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/ukraine-gipfel-in-minsk-im-liveticker-entscheidung-nach-der-entscheidung-frieden-oder-nicht/11356902.html

siehe auch Video

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6136690/steinmeier-sieht-noch-keinen–durchbruch-.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/neue-waffenruhe-in-ostukraine-und-abzug-schwerer-waffen-2173062.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article137375807/Putin-hat-Druck-auf-die-Separatisten-ausgeuebt.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/minsker-gipfel-wladimir-putin-verkuendet-waffenruhe-einigung-13424144.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/961614.skepsis-und-sorgen-nach-minsker-vereinbarungen.html

http://kurier.at/politik/ausland/waffenruhe-gilt-ab-sonntag-erleichterung-nach-abkommen-in-minsk/113.415.561

http://www.krone.at/Welt/Friedensfahrplan_So_soll_Ukraine_zur_Ruhe_kommen-Waffenruhe._Reformen-Story-438774

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 02

siehe  auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/kriecht-auf-den-knien-zu-eurem-scheis-europa/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/18/der-bruch-des-volkerrechts-und-staats-terrorismus-sind-vollig-legal/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/28/die-seltsame-kooperation-der-faschisten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/21/ein-angebot-wie-der-hitler-stalin-pakt/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/10/keine-klare-stellungnahme-aber-durchschaubares-resume/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putins-staatsterroristen-mit-der-lizenz-zum-morden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/19/schossen-moskaus-staats-terroristen-auf-unbewaffnete-fluchtlinge-aus-lugansk/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/05/sowjetfaschisten-etablieren-strafbrigaden-in-der-ost-ukraine/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/16/serbien-begrust-freundlich-den-sowjetfaschisten-zar-vladimir-putin-der-morderische/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putin-der-morderische-schzickt-zig-tausend-soldaten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/18/zar-vladimir-putins-irrationale-drohungen-mit-dem-3-weltkrieg/

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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