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Auch nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes …

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Auch nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… hat sich nichts geändert, das islamische Kopftuch ist, war und bleibt ein politisch islamistisches Symbol für die Kampfansage einer zutiefst intoleranten, totalitären und latent gewaltbereiten Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die definitiv keine Religion ist, wie auch weltweit anerkannte Islamwissenschaftler bestätigen, islamische Sekten, die sich seit Jahrhunderten wechselseitig bekämpfen und zu massakrieren versuchen und schon beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen haben.

Wendet euch ab - 2

Das Urteil des Bundesgerichtshofes vertieft im Gegensatz zur Intention die Gräben zwischen einer zivilisierten, individualistischen und nahezu demokratischen Gesellschaft mit all ihren Unzulänglichkeiten und einer unerwünschten, isolierten  Paralellgesellschaft  indoktrinierter  Islamisten/innen mit der Moralethik des finsteren, unaufgeklärten Mittelalters, die nur ein Ziel mit rücksichtsloser, brutaler Konsequenz verfolgen, die Zwangsmissionierung, Unterwerfung und Versklavung  aller Ungläubigen  – so wie es die Hassbibel Koran von allen gläubigen Muslimen/innen wörtlich fordert  – unter der Knute einer menschenverachtenden „Pseudo-Religion“, die von Millionen Muslimen/innen als heuchlerischer Vorwand für Massenmord und Unterdrückung, für ethnische Säuberungen und Zerstörung jeglicher kultureller Geschichte und Identität missbraucht wird. Dieses Urteil integriert nicht, es betoniert die Ausgrenzung  integrationsunwilliger  „Gotteskrieger/innen“.

Scharia

2 Milliarden Muslime

Chahdortt Djavann, Publizistin, Muslimin und Islam-Kritikerin

Islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern. Das religiös verbrämte islamische Kopftuch ist und war immer ein Symbol für selbstgewählte Ausgrenzung / Abgrenzung, was Selektion bedeutet, was signalisiert: Ich / Wir gehören nicht zu euch, nicht zu eurer Gesellschaft, nicht zu eurem Staat / Volk, wir wollen uns nicht integrieren, nicht Bestandteil dieses Landes werden und sein, wir wollen nicht zur “unmoralischen” Gesellschaft / Welt gehören, – darum grenzen wir uns freiwillig mit dem islamischem Kopftuch, Nikab, Tschador und Burkha aus. Doch diese Ausgrenzung wird nicht von den Gastländern und -völkern betrieben, sondern von den vermeintlichen “Opfern” der Ausgrenzung selbst.

arabisch-muslimisches Sprichwort

 

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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