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Autonome Linksfaschisten / Terroristen …

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Autonome Linksfaschisten / Terroristen …

Autonome Kreuzberg 1

… nutzen, wie schon seit vielen Jahren überall in der Bundesrepublik und europaweit, wieder einmal eine Demo in Frankfurt für die Inszenierung ihrer Gewaltexzesse. Friedlich waren die bisherigen Blockupy Kundgebungen und Veranstaltungen nie, wurden mit steter Regelmäßigkeit zum Podium für terroristische Gewaltakte durch Polit-Hooligans, die sich in ihrer Terminologie in Nichts von den neofaschistischen Hooligans im Rahmen der Pegida wie z.B. in Köln oder dem IS in Syrien und Irak unterscheiden; – ihnen fehlt nur noch der Mut mordend durch unsere Städte zu marodieren. Die Erklärungen und Rechtfertigungen der Blockupy-Bewegung in Deutschland sind völlig irrational und ekelhaft abstoßend, denn es gibt keinerlei Rechtfertigung für solche Gewaltexzesse. Die Autos von privaten Anwohnern rund um die Demo anzuzünden, ist kein Akt der Sympathiewerbung für die durchaus berechtigten Forderungen gegen den derzeit herrschenden globalisierten Raubtierkapitalismus. Denn keine Versicherung zahlt den entstandenen Schaden, da bei inneren Unruhen die Haftung für den Versicherungsnehmer entfällt. Noch weniger kann es irgendein Verständnis für körperverletzende Angriffe auf Sanitäter geben, die versucht haben Verletzte mitten aus dem Kampfgetümmel zu bergen. Das Gleiche gilt für Feuerwehrleute, die angegriffen und zum Teil schwer verletzt wurden, weil sie vergeblich versuchten brennende Fahrzeuge zu löschen um potenzielle Gefahren für Unbeteiligte zu verhindern. Selbstverständlich sind auch die massiven Angriffe auf Polizeibeamte im Rahmen einer solchen Demo keineswegs zu rechtfertigen. Gewalt ist niemals ein legitimes Mittel zur Durchsetzung berechtigter politischer Forderungen gegen Ungerechtigkeit. Denn die liegt bereits im Bürgerkriegshandeln der bundesdeutschen Blockupy Bewegung. Es war allerdings auch im Vorfeld bereits bekannt und absehbar, dass der sogenannte „schwarze Block“ im Internet und den sogenannten (a)sozialen Medien zu eben diesen Gewaltexzessen aufgerufen hatte.

Seit scheinbar endlosen Jahren exerzieren sie zu jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit in den verschiedensten Städten und zu den unterschiedlichsten Anlassen ihre szenetypischen Bürgerkriegsszenarien mit brutaler Gewalt. Dazu laden sie ihre anti-demokratischen, terroristischen und gleichgesinnten Bündnispartner nicht nur aus den deutschen Städten ein, – genau wie die Neo-Nazis der NPD, dem NSU und der Pegida – sondern auch die hinlänglich bekannten politischen Gewalttäter aus den Niederlanden, Italien, Spanien und Griechenland, Polit-Hooligans, die wie Ratten aus ihren geheimen Löchern kriechen, wenn sich die Gelegenheit zu Krawall, Brandschatzung, Plünderungen und Terror bietet. Besonders empörend ist dabei ein massiver Angriff auf eine städtische Unterkunft minderjähriger Flüchtlinge, ein Verbrechen, dass dem NSU zur Ehre gereichen würde.

G8-Kritiker demonstrieren in Rostock

Sie sind stets schwarz vermummt, genau so wie die Schlägertrupps der NPD und des NSU, sie handeln mit uneingeschränkter rücksichtsloser Brutalität und menschenverachtender Gewalt, genau so wie die Islamfaschisten des IS / Islamischer Staat, wie die zerschlagene „Rote Armee Fraktion“ / RAF, wie die rechtsradikalen Terroristen aus dem NSU und anderen verfassungsfeindlichen Neo-Nazi Terror-Organisationen. Diese kleinbürgerlichen Söhne und Töchter reicher und mittelständischer Eltern, auf deren Kosten sie seit Jahren ohne ernsthafte Berufsabsichten studieren, sie handeln und argumentieren mit der gleichen kaltschnäuzigen Terminologie und Gewaltbereitschaft – (nur bei Action – Satisfaction) – wie ihre vorgeblichen politischen Feinde, die Neo-Nazis, sie sind gut vernetzt und nicht in durchschaubaren Strukturen organisiert wie eine Partei, genau wie die Neo-Nazis, sie führen Krieg gegen die Mehrheit dieses Staates und Volkes, also gegen uns alle, genau wie die Neo-Nazis,  – sie sind Neo-Faschisten. Mit ihren verbrecherischen Kriegsaktionen diskreditieren sie jeglichen berechtigten Protest gegen politische Fakten und Entwicklungen in unserem Land und versuchen  –  wie in den späten 70er Jahren die RAF  –  die Staatsmacht in einen Handlungsprozess zu zwingen, wo es am Ende nur noch Verlierer geben kann, wo unsere Selbstbestimmungs- und Bürgerfreiheitsrechte wieder einmal auf der Strecke bleiben. Doch wir, die Bürger dieses Landes sind – mit allen bekannten Einschränkungen und Unzulänglichkeiten – der sogenannte Souverän dieses Staates. Wir können und dürfen nicht tolerieren, dass Polit-Hooligans unseren Rechtsstaat von innen aushöhlen und zugrunde richten.

Krawalle in Toronto 04

Ausschreitungen in Athen 7

Wer Pflastersteine und Brandsätze gegen Polizisten schleudert, nimmt nicht nur schwere Verletzungen in Kauf, sondern demonstriert damit seine irrationale Bereitschaft zu töten, aus schon lange nicht mehr nachvollziehbaren politischen Motiven. Polizisten sind aber nicht die Prügelknaben der Nation. Sie sind vielleicht nicht unsere Freunde, aber auch nicht unsere erklärten Feinde. Sie machen nur ihren befohlenen und staatsbürgerlichen Job, – und sie besitzen die gleichen Menschenrechte und -pflichten wie alle Staatsbürger und andere Mitmenschen. Wer mit Vorsatz andere Menschen schwer zu verletzen oder zu töten versucht, ist nichts anderes als ein Mörder / Killer, ein Mensch ohne jedes weitere Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung. Der Polizei muss endlich das Recht zuerkannt werden auf gezielt mörderische Angriffe durch solche Autonome Linksfaschisten das eigene Leben durch Schusswaffengebrauch zu verteidigen, gegebenenfalls durch gezielte Schüsse den Täter kampf- und fluchtunfähig zu machen. Dabei ist es durchaus tolerierbar solche Terroristen der Autonomen Linken durch Polizeischüsse zu töten, wenn es keine andere Möglichkeit gibt einen mörderischen Angriff erfolgreich abzuwehren. Die Täter, wenn sie gefasst werden, müssen wegen Mordversuch angeklagt und mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden, nicht unter 12 Jahren Gefängnis, mit der Option auf anschließende Sicherungsverwahrung als unbelehrbare Gewalttäter.

Hamburger Autonome 10

Dass sich die Organisatoren der Blockupy Bewegung in Deutschland nicht klar und unmissverständlich von diesen Gewaltorgien distanzieren, ist beschämend und ein deutlicher Hinweis auf fehlendes Demokratieverständnis.  Besonders aber darauf sich in Zukunft nicht mehr mit den Aktionen der Globalisierungsgegner zu solidarisieren, ihren Demonstrationen fernzubleiben, denn es kann keinerlei Solidarität mit Terroristen geben.

siehe auch

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/autonomelinke.html

Ausschreitungen bei Rostocker G8-Demonstrationen

Linksautonome Gewalttäter / Faschisten nutzen die Blockupy Demo für ihren „Bürgerkrieg“

Eine erschreckende Orgie der Gewalt

Athen ist mit aller Gewalt in Frankfurt angekommen

In Frankfurt eskalieren die „Blockupy“-Proteste

Frankfurt brennt: Dramatische Szenen aus einer Stadt im Aufruhr

Nahmen Blockupy-Organisatoren Gewalt in Frankfurt bewusst in Kauf?

Blockupy: „Die Polizei hat die Ausschreitungen provoziert“

Brennende Polizeiautos, Rauchsäulen über Barrikaden, Steinwürfe von Vermummten

Ausnahmezustand in Frankfurt

Blockupy grenzt sich nicht klar von Krawallen ab

Blockupy: „Wir distanzieren uns nicht pauschal“

Linke-Politiker Ulrich Wilken relativiert die Gewaltexzesse in Frankfurt

„Die Organisatoren können jetzt nicht so unschuldig tun“

Scharfe Kritik an Organisatoren nach Ausschreitungen in Frankfurt

Kritik an „abstoßender“ Gewalt

Frankfurter Blockupy Demo: Dumm, ignorant, kontraproduktiv

4000 hemmungslos brutale Terroristen waren in Frankfurt aktiv

Hessische Politiker entsetzt über Gewalt bei Blockupy

Ein Polizeirevier wurden von Autonomen Linksfaschisten angegriffen

Blinde Gewalt und Zerstörungswut sind mit nichts zu entschuldigen

Bei den Protesten zur Eröffnung der EZB brennen Einsatzfahrzeuge, wird ein Polizeirevier gestürmt, gibt es Verletzte und hunderte Festnahmen. Der Sachschaden dürfte in die Millionen gehen. Die hessische Polizei hatte sich zwar auf Gewalt bei der EZB-Eröffnung eingestellt. Doch selbst Innenminister Beuth hat nicht mit derart schweren Krawallen in Frankfurt gerechnet. Die FDP kritisiert hingegen die Abwesenheit des Ministerpräsidenten an so einem wichtigen Tag. Die Organisatoren des linken Blockupy-Bündnisses grenzen sich nicht eindeutig von den Ausschreitungen bei den Protesten in Frankfurt – obgleich „einige der Aktionen“ nicht gewollt gewesen seien. Frankfurts OB ist verärgert über die „Gewalt-Touristen“. 

Frankfurt brennt

Es brennt. Dichte Rauchwolken steigen über Frankfurt auf. Direkt an den Barrikaden ist das Atmen kaum mehr möglich. Zumal die Krawallmacher alles angezündet haben. Reifen und Mülltonnen. Möbel und Kleidungsstücke. Und ganze Autos. Vor allem Polizeiwagen brennen am Mittwochmorgen in der Innenstadt und im angrenzenden Ostend. Als die Feuerwehr kommt, fliegen Pflastersteine auf die Einsatzwagen. Dass es bei den Blockupy-Protesten anlässlich der Eröffnung der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt Krawalle geben würde, wussten alle. Die Polizei wusste es und rückte deshalb mit einem aus allen Bundesländern zusammengezogenen Großaufgebot in der Mainmetropole an. Die Kommunalpolitiker um Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) wussten es und appellierten an die Demonstranten, friedlich zu bleiben. Die Geschäftsleute wussten es, viele von ihnen öffneten ihre Läden deshalb erst gar nicht. Niemand war daher überrascht, als die Polizei frühmorgens über erste Straftaten berichtete. Doch was sich dann den Vormittag über in der Stadt abspielte – damit hatte kaum jemand gerechnet. Eine endgültige Bilanz dieses Tages lässt sich am Mittwoch noch nicht ziehen. Fest steht: Es gibt Hunderte Verletzte. Die Polizei berichtet am Mittag von 90 angeschlagenen Beamten. Viele wurden von Steinen getroffen, andere mit ätzenden Flüssigkeiten angegriffen. Die Zahl der verletzten Demonstranten durch Schlagstöcke, Pfefferspray und Tränengas liegt bei mehr als 130. Pflastersteine wurden ziellos geworfen. Menschen, die direkt an den brennenden Barrikaden standen, erleiden Rauchvergiftungen.

Schon am frühen Morgen beginnen die Krawalle. Etwa 1000 Autonome ziehen in die Innenstadt und weiter zur EZB. Auf dem Marsch gibt es Randale auf jedem Meter. Schaufensterscheiben von Geschäften werden eingeworfen. Steine fliegen auf Polizisten. Tram- und Bushaltestellen werden komplett zerstört. Immer wieder brennt es, immer wieder werden Barrikaden errichtet. Um 6 Uhr hat das Chaos die Einkaufsstraße Zeil erreicht. Autonome belagern das am Rande der Geschäftsmeile gelegene 1. Polizeirevier und zünden Streifenwagen an. Anschließend wüten die Randalierer vor den Filialen von Sparkassen und klopfen Pflastersteine aus dem Trottoir. Unterdessen sperrt die Polizei die Autobahn A 661. Die Gefahr, dass Demonstranten die Fahrbahn blockieren, erscheint zu groß. Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt stellt den Straßenbahnbetrieb in der Innenstadt ein, weil Autonome Steine auf die Wagen werfen. An der Flößerbrücke unweit der EZB errichten Krawallmacher Straßensperren. Niemand soll zu der um 11 Uhr angesetzten Eröffnung des Neubaus gelangen. Doch die Polizei greift massiv ein. Wasserwerfer spritzen auf die brennenden Barrikaden und auf die Demonstranten. Tränengas und Pfefferspray hängen in der Luft. Mit Schlagstöcken rennen behelmte Polizisten auf die Aktivisten los, schlagen zu, ziehen sich kurz darauf wieder zurück, während Steine auf sie einprasseln. Später melden sich immer mehr Anrufer bei der Polizei, weil ihre Autos angezündet wurden. Allein im Westend sollen es 35 Fahrzeuge sein. Horden rennen durch die Stadt und schlagen alles kaputt. Die Lage ist zeitweise außer Kontrolle. Randalierer tauchen in großen Gruppen in Hinterhöfen auf, ziehen Mülltonnen auf die Straße, zünden sie an. Wer sich ihnen in den Weg stellt, wird umgehauen.

Frankfurt brennt 2

Es gibt kein revolutionäres Subjekt mehr. Die linken Anführer der Republik sind in Politik wie Medien Bürgerkinder, Millionenerben, moralische Selbstbeglücker, die, in einem manichäischen Weltbild verstrickt, als Gute gegen das Böse kämpfen wollen. Ihr Politikverständnis ist romantisch. Sie glauben, Randale und Rabatz an symbolischen Orten wären der Beginn von etwas ganz Großem. Sie lesen Empörungsbestseller und weiden sich am globalen Elend jener, die irgendwie als Opfer des Kapitalismus durchgehen können. Sie erklären sich zu deren Repräsentanten. Die Ausschreitungen am Mittwoch zeigen, wozu diese Melange aus Kapitalismuskritik, Rebellions-Abenteuerurlaub und medialer Gratisverklärung in der Lage ist. Die Bürgerkinder singen im Zug zur Demo Arbeiterlieder, aber die einzigen Arbeiterkinder sind wohl bei der Polizei zu finden, die sie mit Steinen bewerfen.

So geht in ihrer lebensfremden Weltsicht Klassenkampf.

Die Bürgerkinder haben mit ihrem Vandalismus zumindest für ein paar Stunden den deutsch-europäischen Kern des Finanzkapitalismus in Frankfurt aufgewühlt. Diese Triebabfuhr wird sie beruhigen – und werden sie verhaftet, gibt es nicht nur die rote Hilfe, die gerne mal von Juso-Vorsitzenden unterstützt wird, sondern in der Regel Eltern, die mit ihren Anwälten die Sache abräumen. Interessanter ist die Frage, wer von der Zukunftskoalition R2G zum parlamentarischen Arm dieses Gewaltausbruchs gehört.

Die Linke und die grüne Jugend distanzieren sich von Gewalt, aber Katja Kipping  postet in den sozialen Netzwerken, dass die Polizei für das Aufheizen der Stimmung verantwortlich ist. Wie auch bei anderen Demonstrationen mit derartiger Krawallstruktur sind die friedlichen Ideologen nur die Sättigungsbeilage der Rabatz-Touristen. Die Fixierung auf eine biedere Xenophobie-Parade in Dresden hat den Linksradikalismus bagatellisiert. Im Kampf gegen rechts sehnten sich die „Antifaschisten“ nach der Wiederholung der Geschichte nicht als Farce, sondern als Heldensaga, nach der sie doch mit dem „Wehret den Anfängen“ Allerschlimmstes verhindert hätten.

„Blockupy“ ist ein linkes, banken- und kapitalismuskritisches Bündnis aus mehr als 90 Organisationen. Darunter finden sich beispielsweise Namen wie Attac, einige Gewerkschaften, die Partei Die Linke sowie Antifa-Gruppen – alles Organisationen, die nicht als Befürworter gewalttätiger Proteste gelten. Im Interesse aller wird zu klären sein, von wem genau die unerwartete Aggressivität der Frankfurter Krawalle ausging. Während Blockupy mit der Presse redet, gibt es im Ostend noch Rangeleien. Am Mittag berichtet die Polizei von rund 350 Festnahmen. Doch langsam beruhigt sich die Lage wieder. Am späten Nachmittag beginnt am Römerberg die Demonstration. Das Blockupy-Bündnis schätzt die Teilnehmerzahl auf mehr als 20 000, die Polizei spricht von 17 000 Menschen. Diese Demonstration bleibt friedlich. Immer wieder ist zu hören, man wolle sich den Protest nicht von Gewalttätern kaputt machen lassen. Am Abend meldet die Polizei über Twitter neue Randale. In der Innenstadt fliegen Pflastersteine auf Beamte.

Die schweren und anhaltenden Krawalle rund um die Eröffnung der Europäischen Zentralbank im Frankfurter Ostend haben bei hessischen Landespolitikern Empörung ausgelöst. Der hessische Innenminister Peter Beuth (CDU) zeigte sich entsetzt über die Gewaltausbrüche bei den Blockupy-Demonstrationen in Frankfurt. „Leider haben sich die Befürchtungen bestätigt, dass es zu massiven gewalttätigen Aktionen kommt – in einem Ausmaß, wie Frankfurt es noch nie erlebt hat“, sagte Beuth in Wiesbaden. „Ich verurteile diese Ausschreitungen.“ Gewalttätige Angriffe auf  Einsatzkräfte und unbeteiligte Bürger, brennende Fahrzeuge, Barrikaden und eingeschlagene Scheiben könnten nicht im Einklang mit dem Versammlungsrecht und der Meinungsfreiheit stehen. „Hier wird Recht und Gesetz gebrochen.“ Seine Gedanken seien bei den Polizisten, die unter Einsatz von Leib und Leben dafür gesorgt hätten, dass die Eröffnung der Europäischen  Zentralbank (EZB) habe stattfinden können,  dass Unbeteiligte möglichst nicht zu Schaden kämen und die dazu beitrügen, dass friedlich Protestierende ihr Versammlungsrecht wahrnehmen könnten. „Ich appelliere an alle, die friedlich demonstrieren wollen, sich von Gewalttätern zu distanzieren und nicht zuzulassen, dass ihr Protest als Deckmantel für Straftaten missbraucht wird.“

Die SPD-Fraktion verurteile in aller Klarheit und Schärfe diese Straftaten, „die mit dem Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit nichts, aber auch gar nichts zu tun haben“, sagte Schäfer-Gümbel am frühen Nachmittag iin Wiesbaden. „Wenn Polizeibeamte angegriffen und Feuerwehrleute daran gehindert werden ihre Arbeit zu tun, wenn Barrikaden oder Fahrzeuge brennen, wenn Steine fliegen und Schaufenster zerstört werden, dann darf es dafür null Toleranz geben und ich erwarte, dass auch alle friedfertigen Demonstranten und alle Veranstalter diese Exzesse uneingeschränkt verurteilen“, sagte Schäfer-Gümbel weiter. „Das Recht auf Versammlungsfreiheit schließt selbstverständlich auch den friedlichen Protest gegen Institutionen wie die Europäische Zentralbank ein, auch wenn ich selbst diesen Protest nicht teile. Aber die heutigen Gewalttaten sind schlichte Straftaten, die durch nichts zu legitimieren sind.“ Einzelne Gewalttäter dürfen mit Angriffen auf Polizisten und Feuerwehrleute, der Zerstörung von Autos und brennenden Barrikaden den friedlichen Protest der Mehrheit nicht in Misskredit bringen. Gewalt sei immer destruktiv, sie könne kein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein.

Die Organisatoren des kapitalismuskritischen Blokupy-Bündnisses haben die Ausschreitungen bei den Protesten gegen die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt bedauert. Eberhard Heise von der internationalen Organisation Attac sagte bei einer Pressekonferenz in Frankfurt: „Es gab eine Verabredung über den Rahmen für Blockaden und Aktionen zivilen Ungehorsams. Einige Teilnehmer haben sich aber nicht daran gehalten.“ „Wir distanzieren uns nicht pauschal“, sagte indes Blockupy-Sprecher Frederic Wester. Einige der Aktionen seien aber nicht geplant und nicht gewollt gewesen. Mitorganisatorin Hannah Eberle wertete die Proteste insgesamt als Erfolg. „Wir blicken auf einen erfolgreichen politischen Tag zurück“, sagte Eberle. Sie freue sich, „dass der Widerstand endlich den Weg nach Frankfurt gefunden hat“. Auch Eberle hob hervor, dass manche Aktionen außerhalb des zuvor vereinbarten Konsens gewesen seien. Auch sie ging aber nicht eindeutig auf Distanz zu den Ausschreitungen. Jennifer Werthwein von der Grünen Jugend sagte, durch die „Verarmungspolitik“ in Europa sei Wut entstanden. „Diese Wut ist jetzt auch in Frankfurt angekommen.“ Bei den Protesten waren mehr als 200 Demonstranten verletzt worden. Einige von ihnen hätten schwerere Verletzungen erlitten, wie Platzwunden oder ausgekugelte Arme, sagte ein Sprecher. Zuvor hatte die Polizei berichtet, rund 80 Beamte seien bei einem Säureanschlag verletzt worden. Nach Polizei-Angaben wurden mehrere Streifenwagen angesteckt, ein Polizeirevier angegriffen sowie Feuerwehrwagen und Straßenbahnen mit Steinen beworfen. Insgesamt waren laut Blockupy etwa 6000 Aktivisten unterwegs, darunter 1000, die aus dem Ausland angereist waren. Der Polizei zufolge wurden bis zum Nachmittag mindestens 94 Polizisten verletzt, die meisten davon durch Reizgas.

Polizeigewerkschaften und Politiker kritisierten das Verhalten der gewaltbereiten  Aktivisten scharf. „Alle, die sich hier missbräuchlich auf Freiheitsrechte berufen, müssen mit der vollen Härte des Rechtsstaats rechnen“, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Hessens Innenminister Peter Beuth sah Gewalt „in einem Ausmaß, wie Frankfurt es noch nicht erlebt hat“. Die EZB sei einer der entscheidenden Akteure bei der Bewältigung der Finanz- und Schulden-Krise, die in vielen Euro-Ländern hohe Jugendarbeitslosigkeit und wirtschaftliche Probleme zur Folge hatte. Die Zerstörungswut und die Gewalt vieler Blockupy-Teilnehmer sind durch nichts zu rechtfertigen, schon gar nicht durch die Machtfülle der Zentralbank. Die Kapitalismuskritiker sind auch nicht die Ersten, die dieses Demokratiedefizit bemerkt haben. Aber man sollte es ernst nehmen, wenn Menschen, die sich übergangen fühlen, sich abwenden und zum Teil radikalisieren.

siehe      http://www.n-tv.de/politik/Blockupy-Das-war-so-nicht-geplant-article14736211.html

http://www.n-tv.de/politik/Wirtschaftsweiser-verteidigt-die-EZB-article14731311.html

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/blockupy/hessische-politiker-ueber-gewalt-bei-blockupy-entsetzt-13491031.html

http://www.focus.de/finanzen/banken/ezb-eroeffnung-im-ticker-blockupy-proteste-in-frankfurt-massive-steinwuerfe-auf-polizei_id_4554695.html

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=91009&key=standard_document_54812349

http://www.ksta.de/politik/krawalle-zur-ezb-eroeffnung-in-frankfurt-demonstrationen-in-frankfurt-zeitweise-voellig-ausser-kontrolle,15187246,30159932.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/ezb-und-blockupy-es-ist-noch-viel-mehr-wut-zu-erwarten/11523860.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.blockupy-in-frankfurt-krawalle-rund-um-die-ezb.4d19d345-4364-4107-9630-a716a0545bd1.html

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fast-100-verletzte-polizisten-schwere-krawalle-bei-ezb-demo-in-frankfurt/11524624.html

https://www.tagesschau.de/inland/blockupy-135.html

http://www.br.de/radio/bayern2/gesellschaft/tagesgespraech/tagesgespraech-ezb-protest100.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/proteste-in-frankfurt-ist-ezb-wichtigster-spieler-europas-13491717.html#aufmacherBildJumpTarget

http://www.focus.de/politik/videos/im-video-schwere-krawalle-bei-protesten-gegen-die-ezb-in-frankfurt_id_4552409.html

http://www.fnp.de/rhein-main/Polizeigewerkschaft-EZB-Krawalle-Vorgeschmack-auf-den-G7-Gipfel-rdquo;art1491,1317364

http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article138439885/Frankfurt-bereitet-sich-auf-massive-Krawalle-vor.html

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article138551346/Das-Hobby-der-Buergerkinder-Revolution.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/ezb-blinde-gewalt-und-zerstoerungswut-mit-nichts-zu-entschuldigen-bid-1.4955574

http://www.oe24.at/welt/EZB-Randale-in-Frankfurt/181125846

http://www.fr-online.de/leute/ard-sendet–brennpunkt–zu-ausschreitungen-in-frankfurt,27396094,30159610.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/film-zeigt-gewalt-exzess-angriff-auf-das-erste-polizeirevier-13491762.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article138563660/Polizei-Blockupy-Krawalle-waren-lange-vorbereitet.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/ezb-blockupy-wir-distanzieren-uns-nicht-pauschal-aid-1.4955876

http://www.stern.de/news2/aktuell/blockupy-proteste-mutmasslicher-angreifer-festgenommen-2181186.html

http://www.faz.net/agenturmeldungen/adhoc/gruenen-chefin-peter-fordert-aufklaerung-nach-gewalt-in-frankfurt-13492814.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/blockupy-schaefer-guembel-macht-organisatoren-mitverantwortlich-a-1024334.html

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-03/blockupy-frankfurt-ezb-protest-Kommentar

Ausschreitungen in Athen 28

Netz gegen Links-Faschisten 11

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

Eine Antwort »

  1. exkomapatient

    Sehr geehrter Herr Brakhage, ich habe einige Ihrer Artikel gelesen und gehe d’Accord mit Allem, auch wenn manch ‚harter Tobak‘ dabei ist, außer mit Ihrem Urteil über die friedliche Bewegung der Pegida, die sie in einen Topf werfen mit den faschistischen, gewalt-affinen Linksextremen oder den Ultras aus dem rechten Spektrum. Sie würfeln auch die Hogesa {die habe ich in Hannover friedlich erlebt} mit der Pegida durcheinander und erliegen damit aus meiner bescheidenen Sicht der roten Propaganda.

    Meine Wenigkeit ist Mitglied im Bärgida-Verein {Pegida Berlin} und wir sind seit dem 5.Januar diesen Jahres friedlich auf Spaziergängen in Berlin jeden Montag unterwegs. Es weht uns ein unvorhersehbarer Gegenwind entgegen, der aber nicht die Ausweitung unserer ‚Touren‘ verhinderte. Auch uns versucht man bei jeder sich bietenden Gelegenheiten, auch mit Hilfe von ‚Agent Provocateuers‘, Gewalt zu unterschieben. Bis dato kann man sagen, außer Knallzeugen nix gewesen.

    Wenn und insoweit Sie die in Köln provozierte Gewalt der Hools in Köln {wobei die Gewalt der Gegenseite fast komplett verschwiegen wurde} auf die Pegida transponieren, erweisen sie der roten Lügenpresse einen genau von selbiger gewünschten Dienst. Denn die Pegida-Bewegung ist einheitlich deutschlandweit friedlich. Die Gewalt geht stets von der Antifa aus und in der Lügenpresse heißt es dann immer so schön: „Es gab Krawalle bei der Pegida-Demo“. Psychologie der Massen eben!

    Sie berufen sich auf Ihre genaue Recherche und werfen die Pegida in den selben Topf wie die extremistischen multiplen Entitäten. Daß Pegida von genau diesen Gruppierungen distanziert agiert, scheinen Sie in einer Art Keulenrundumschlag zu ignorieren. Ich will Sie, frei nach Voltaire, nicht um Ihre Meinung, die ich ansonsten schätze, bringen. Ich wollte einfach nur mein Bauchgefühl nach außen wenden. Als ehemals Pott-ler und Niederrheiner wünsche ich Ihnen alles Gute, vor allem für Ihre Gesundheit!

    Unsere Seiten:
    http://baergida.net/
    https://patriotenblog.wordpress.com/

    Meine Lieblingsseiten:
    http://kpkrause.de/
    https://vitzlisvierter.wordpress.com/ -> {meine Empfehlung an Sie}
    & nat.: http://www.pi-news.net/

    Grüße aus Berlin

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