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Die bereits real existierenden Probleme mit islamischen Migranten werden nicht anerkannt …

Veröffentlicht am
Die bereits real existierenden Probleme mit islamischen Migranten werden nicht anerkannt …

13.11.2015

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… erst recht nicht abgemildert oder gar behoben, sondern lediglich extrem verschärft.

Es sind Elendsflüchtlinge, aus ihren zentralafrikanischen Staaten und Völkergemeinschaften ohne erkennbare Zukunftsperspektive, mehr als 200 Jahre durch die „Zivilisation“ der Kolonialstaaten Europas willkürlich zu Macht- und Einflussregionen zusammengewürfelt, ohne wirklich urbanes Gemeinschaftsgefühl, gnadenlos von den Kolonialherren ausgebeutet, als Sklaven und Billigarbeiter in Arbeitsverhältnisse gezwungen, die sie nicht verstanden und nicht ihrem Lebensgefühl entsprachen. Aber das kümmerte niemanden, denn es waren lukrative Spekulationsobjekte, mit denen sich Milliarden verdienen ließen. Die Menschen zählten nur ganz am Rande dieser Raubzüge aus dem „zivilisierten“ Europa, wurden gnadenlos ihrer Kultur und Religion, ihrer Namen und Existenz beraubt, um den Herrenmenschen zu dienen. Zurück blieben nach langen Jahren des Unabhängigkeitskrieges Staaten ohne Existenzgrundlage, ohne nennenswerte Infrastruktur, nach wie vor vollkommen abhängig von den  aus Eigennutz fütternden und nur vorgeblich fütternden Händen ihrer ehemaligen „Herrenmenschen“, die so die Menschenverachtung der Kolonialzeit betonierend fortsetzten. Ganz bewusst wurden keine Strukturen zur Selbsthilfe und Unabhängigkeit geschaffen, die Konflikte zwischen den zwangsumgesiedelten Volksgruppen vorprogrammiert und erbarmungslos am Leben gehalten. Die Menschen, denn das sind sie ohne jeden Zweifel, vegetierten unter der Knute ihrer regionalen Warlords ohne Perspektive auf eine bessere, lebenswerte Zukunft und einer Pseudo-Religion Namens Islam, dieser menschenverachtenden und latent gewaltbereiten Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die schon vor Jahrhunderten wie die diabolischen Wanderheuschrecken als Eroberer über diese Völker herfielen und sie zwangsmissionierten, versklavten oder schlicht und brutal massakrierten. Denn der Islam ist bekanntermaßen eine Religion des Friedens, der Menschlichkeit, der Sanftmut und Toleranz, der Gerechtigkeit für alle Menschen, ganz gleich welchen Geschlechts,  –  so sagen und verlügen es zumindest gebetsmühlenartig die Imame, Ayatollahs und Islamgelehrten, die Feudalherrscher, Völkermörder und Kriegsverbrecher der islamisierten Welt und Völker, die so gerne ihren Machtbereich auch auf die nicht-islamischen Staaten und Völker ausdehnen würden. Doch immer mehr Menschen in aller Welt und selbst die aufrichtigen, weltweit anerkannten Islamgelehrten haben inzwischen gelernt, der Islam ist gar keine Religion, sondern eine weltpolitische, allzeit kriegsbereite Macht und eben diese Glaubensgemeinschaft zahlloser islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten bekämpfen und gegen- / wechselseitig zu vernichten, zu ermorden suchen und schon beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen haben. Viele Hundert Millionen Muslime und „Kuffar“ (Nicht-Muslime) sind in den vergangenen Jahrhunderten diesem pseudoreligiösen Dschihad (Krieg) der Kulturen und islamischen Sekten zum Opfer gefallen und auf grausamste Weise abgeschlachtet worden.

Der Wahrhaftigkeit zuliebe soll hier in dieser verkürzten Zusammenfassung aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass die sogenannten „christlichen“ Weltreligionen, allen voran der gottlose Katholizismus und die Papisten des Vatikan, diese vatikanischen Kinderficker, nicht die Spur menschlicher gehandelt haben. Auch sie badeten die christianisierten Völker vor ihrer Zwangsmissionierung in Blut, löschten ganze Völker aus, massakrierten zahllose Millionen Mitmenschen. Denn die Priester, Pfaffen und Missionare zogen vor allem nach Afrika, um Neger weiß anzumalen, sie zu „echten“ christlichen Menschen umzuerziehen, ihnen die Pseudo-Zivilisation Europas aufzuzwingen. Schließlich konnten doch die Papisten in ihrer anerzogenen Heuchelei und Verlogenheit nicht untätig zuschauen wie „Gottes“ Schöpfung, seine nicht gut gelungenen schwarzen und dunkelhäutigten Kinder völlig nackt durch die Wildnis und Steppen streiften. So etwas gehörte sich nicht, das war zutiefst unmoralisch, das musste diesen „ungläubigen Wilden“ unbedingt mit dem Schwert und den Gewehren beigebracht werden. Die Kultur der Zivilisation muss eben in regelmäßigen Wiederholungen in Blut gebadet werden.

Die Folgen tragen wir heute, in der Jetztzeit, durch Millionen von Migranten vor allem aus der islamischen Welt, die sich nur marginal in ihren chaotischen Machtstrukturen verändert hat. Die Namen der absolutistisch herrschenden Feudalisten, Machtinhaber und War-Lords haben sich im Lauf der Jahrhunderte, Jahrzehnte und Jahre geändert, die Strukturen sind die gleichen geblieben, ebenso wie der Hass der Muslime auf andersgläubige Muslime, der abgespaltenen Islamsekten untereinander und im Besonderen gegen das Christentum, als konkurrierende Weltreligion, die schon seit 2 Jahrtausenden dieser Glaubensgemeinschaft der islamischen Sekten den Machtanspruch auf die Weltherrschaft über alle Völker streitig macht. Die Migranten kommen aus Zentralafrika, aus den Krisen- und Kriegsregionen des islamischen Machtbereichs, wo schon immer einzelne Despoten von der Einheit der Muslime in aller Welt träumten und faselten, ein Traum, der niemals verwirklicht werden wird, weil ganz gleich welchen Volkes entstammend, keine Volksgemeinschaft Muslime derart ablehnt und hasst, wie andersgläubige Muslime ihre Erbfeinde der anderen islamischen Sekte, federführend Sunniten und Schiiten. Heutzutage werden sie verkürzt als islamische Faschisten bezeichnet, weil sie schlimmer als die systematischen Massenmörder des deutschen 3.Reichs, Hitler, Göbbels, Himmler, Göring und Konsorten  –  aber auch ebenso die Völkermörder und Kriegsverbrecher des sowjetfaschistischen Stalinismus, die gemeinsam in ihren jeweiligen Machtbereichen mehr als 150 Millionen Menschen abschlachten, auf grausamste Weise ermorden ließen.

Ja, ja, das wird uns immer noch aus politischem Kalkül verschwiegen oder aus ideologischen Gründen nur am Rande erwähnt, dass unter dem Massenmörder Josef Stalin mehr Russen und andere Völker der Sowjetunion ermordet wurden, als durch den Angriff und Krieg der deutschen Nazis gegen die Sowjetunion. Von China und seinem gottähnlichen, historisch nachgewiesenen Pädarasten Mao Tse Dong will ich hier erst gar nicht anfangen, denn allein unter seiner sogenannten „Kulturrevolution“ starben auf elende Weise mehr als 70Millionen Chinesen aller Volksgruppen. Nach Einschätzung von Historikern starben durch die von Mao unterstützten oder angezettelten Kriege noch einmal mindestens 50 Millionen Chinesen. Das war die Zeit des sogenannten „kalten Krieges“, der sich als heißer und Stellvertreterkrieg überall in der Welt etablierte.

Der weltweit agierende und real existierende Faschismus darf und kann schon lange nicht mehr allein am deutschen Hitler- oder dem sowjetfaschistischen Stalin-Faschismus gemessen werden. Die Initiatoren / Diktatoren und ideologischen Machthaber haben dazugelernt, auch wenn sie nach wie vor als eine ihrer ersten Amtshandlungen die Meinungs- und Pressefreiheit massiv einschränken oder aufheben. Die Völker sind durch digitalen Informationsaustausch scheinbar dichter zusammengerückt. So wie Hitler oder Stalin versucht heutzutage kein Tyrann mehr sein Ziel der absoluten Weltherrschaft zu erreichen. Zuerst einmal zeichnet die verschiedenen faschistischen Systeme alle ein Gleichung aus, eine skrupellose, erbarmungslose und tiefverwurzelte Menschenverachtung, die keinerlei Grenzen oder Moral kennt. Das Ziel ist immer die ideologische Gleichschaltung eines ganzen Volkes, verbunden mit massiver Ausweitung der Geheimdienste und der lückenlosen Überwachung jedes einzelnen Bürgers, der quasi über Nacht zum persönlichen Feind des Systems mit Generalverdacht wird. Daher ist nachzuvollziehen, dass zuerst im Ausbruch und Aufbau eines solchen Systems eine ethnische Säuberung stattfindet, die systematische Verfolgung und Ermordung jeglicher Andersdenkender und potenzieller Opposition, wie z.B. durch den IS in Syrien und Irak, aber auch in Zentralafrika durch Boko Haram oder alShabach, und im begrenzten Rahmen im faschistischen China und in Putingrad / ehem. Russland unter der Tyrannei des nachgewiesenen Kriegsverbrechers und Völkermörders Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Noch besitzen die islamischen War-Lords zum Glück nicht die Infrastruktur um eine regelrechte industrielle Vernichtung unerwünschten Lebens in ihrem Machtbereich durchzuführen, würden sie aber bedenkenlos einsetzen, wenn sie sie hätten. Das Streben nach Atomwaffen oder sogenannten „schmutzigen Bomben“ ist aber schon jetzt unübersehbar. Diese modernen und archaisch faschistischen Systeme sind eine ernstzunehmende Bedrohung für die gesamte Menschheit.

Doch das ist hier und jetzt nicht das Thema, hier geht es um die Millionen von Migranten, die an den Küsten Nordafrikas warten um einen Weg in ein besseres Leben zu finden, in Europa, in Skandinavien und den Verunreinigten Staaten von Amerika. Zig-Tausende kommen aus den Kriegsgebieten Zentralafrikas, aus Nigeria, Kongo, Sudan, Tschad, Ghana, Kenia, Somalia, Äthiopien, und Millionen aus den Kriegsgebieten des Mittleren Ostens, der zerbrechenden Staaten Irak, Syrien, Libanon, Jemen, Afghanistan, Pakistan. Die dortigen Machtverhältnisse sind zweifellos durch die Machtinteressen der „zivilisierten“ Weltmächte zerbrochen und zurückgekehrt in jene archaischen und anarchischen der islamischen Eroberungskriege gegen die nicht-muslimischen Völker. Die Namen der Völkermörder, Kriegsverbrecher, Despoten und Tyrannen sind andere, aber ihre Handlungen sind denen ihrer Ahnen täuschend ähnlich. Heutzutage haben wir es mit Bashar alAssad zu tun, mit dem IS – dem selbsternannten Kalifat Islamischer Staat, mit alQaida, Boko Haram, alShabach Milizen und den zahllosen Splittergruppen der Dschihadisten zwischen Bagdad und Marrokko. Ich glaube nicht, dass ich oder irgendein anderer Mensch auch nur ansatzweise ermessen kann, welches Leid und Elend Menschen aus diesen Staaten dazu bringt ihre Heimat zu verlassen, ihr gesamtes Hab und Gut zu verkaufen, um die organisierten Schlepperbanden zu bezahlen, die sie auf den Weg nach Europa bringen sollen. Niemand, der das nicht erlebt hat und unmittelbar dabei war, kann wirklich nachvollziehen wie viel Mord, Vergewaltigung und Totschlag diese Menschen gesehen und erlebt haben, ehe sie sich als letzten Ausweg und Hoffnung zur Flucht entschlossen.

Das sind streng religiöse Muslime/innen  –  und die, die sich an ihrem unvorstellbarem Elend schamlos bereichern, sind ebenfalls strenggläubige Muslime/innen, Mitglieder jener schon weiter oben erwähnten Pseudo-Religion, die keine Religion ist, sondern lediglich eine kriegs- und machtversessene Institution heuchlerischer Sekten und Despoten, die keinerlei Problem und Skrupel dabei haben Millionen an ihren verelendeten Glaubensbrüdern und -Schwestern auf verbrecherische Weise zu verdienen. Jahrhunderte der Unterdrückung durch Gewalt und Gängelung  jedes einzelnen Menschen unter einem restlos intoleranten islamistischen System hinterlassen unauslöschbare Spuren im Selbstbewusstsein und Selbstverständnis der Menschen, die Gewalt und Unmenschlichkeit als legitime und normale Bestandteile des menschlichen Lebens einstufen und entsprechend handeln. Sie haben Hintermänner, kampfbereite und kampferprobte islamische Faschistenorganisationen und ihre despotischen Anführer. Aber die jeweiligen Schleusergruppen sind die unmittelbar Verantwortlichen im Menschenhandel und werden dabei sehr reich, – und immer gnadenloser in ihrer Gier nach noch mehr Geld und Reichtum. Ihre Opfer kommen u.a. aus den Kriegsgebieten Zentralafrikas, machen sich unter der bewaffneten Führung ihrer Schleuser auf den weiten Weg an die nordafrikanische Küste, zu Fuß oder motorisiert durch zahlreiche Staaten und Regionen, die nicht das Geringste unternehmen um diesen menschlichen Aderlass aufzuhalten oder sogar zu stoppen. Das Haupthindernis auf diesem Weg ist und bleibt die Sahara. Wer unterwegs schlapp macht oder umkehren will, wird gnadenlos erschossen, denn auch die Schleuserbanden werden auf gewisse Weise gejagd und riskieren um keinen Preis einen Teil ihrer Gewinnmarge zu verlieren,  –  an andere Schleuserbanden und regionale War-Lords, die nur zu gerne einen Anteil aus dem Menschenhandel für ihre Terror-Milizen rekrutieren. Ein einzelner, umkehrender Migrant auf dem Rückweg in seine Heimat ist faktisch tot und der Gewalt in der jeweiligen Region widerstandsunfähig ausgeliefert, – oder eben anderen Schleuserbanden, die von ihm entweder erneut einen Schleuserlohn verlangen oder ihn versklaven, bis er genug Dienste geleistet hat um seine Überfahrt nach Europa bezahlt zu haben.

Fast alle beteiligten Protagonisten sind Muslime, gehören zwar verschiedenen Sekten / Glaubensrichtungen an, aber angeblich vereint in der weltumspannenden Bruderschaft der Glaubensgemeinschaft Islam, dieser Pseudo-Religion des Friedens und der Gerechtigkeit für alle Menschen, die sich ihrem Gott Allah und seinem sogenannten Propheten, diesem schon in seiner Zeit macht- und kriegsversessenen, verkommenen Araberscheich Namens Mohammed (siehe Zitat: Mustafa Kemal Atatürk), diesem kinderschänderischen Verfasser dieses sogenannten heiligen Buches des Hasses, der Tyrannei, der Intoleranz, der Gewalt und der Unterwerfung aller Ungläubigen unter der Knute des Islam und des Koran.

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„Der Koran ist kein Nachschlagewerk, wie viele Menschen im Westen – und auch viele ungebildete Muslime – glauben. Es ist ein Buch, das als Gesamtwerk im historischen und textuellen Kontext verstanden werden muss.“   Tahir Chaudhry, Freier Journalist, in DIE ZEIT am 21.5.15
Islamwissenschaft ist wie Hokuspokus. Alles, was mit „Deutungshoheit“ zur Richtschnur für die Rechtschaffenen (dem Koran) geäußert wird, soll nebulös bleiben, und das schon seit 1400 Jahren. So gibt’s auch keinen Hebel, um den Islam zu erschüttern. Haben Sie das da oben verstanden? Nein? Gut so!

Die Elendsflüchtlinge, die dann endlich die Küste des Mittelmeeres in Nordafrika / Lybien, Algerien, Tunesien oder im Libanon / Türkei erreichen, sind allerdings noch lange nicht gerettet, im Gegenteil,  – jetzt beginnt erst die richtige Tragödie. Nicht selten müssen sie einen finanziellen Nachschlag an ihre Schleuser bezahlen, verlieren auch noch den letzten schäbigen Rest ihrer Habe an ihre muslimischen Glaubensbrüder, die großsprecherisch einen mittelgroßen Kahn aus irgendeinem Hafen aufgetrieben haben, der recht seetüchtig aussieht und die Flüchtlinge nach Lampedusa auf Sizilien bringen soll. Der wird dann vollgestopft bis auf den letzten Quadratmeter mit jenen Elendsflüchtlingen und einer schwer bewaffneten Begleitmannschaft, die für Sicherheit sorgen soll. Das Restszenario ist – so denke ich – hinlänglich durch die Massenmedien bekannt. Der große Kahn legt ab, fährt bis knapp hinter die 3 Meilen Zone, denn dieses Schiff ist nur der Zubringer. Dort heißt es dann umsteigen, alle Flüchtlinge in ein wesentlich kleineres Fischerboot, das diesen Namen nicht verdient, nicht mehr ist als ein verrostetes Wrack, das billig zu kriegen war. Wer Angst vor diesem Seelenverkäufer hat und nicht umsteigen will, wird durch die Wachmannschaften massiv bedroht, über Bord geworfen oder sogar erschossen. Das steigert dann lediglich die Gewinnmarge, ansonsten kein nennenswertes Problem.

Kriegsflüchtlinge aus Syrien 8

Einmal mehr ermorden streng gläubige Muslime ebenfalls streng gläubige oder andersgläubige Muslime, Männer, Frauen und Kinder, mit der gleichen Gleichgültigkeit, mit der sie denen die letzten Geldmünzen aus den Taschen ziehen. Fazit: Muslimische Menschenverachtung ignoriert kategorisch den Koran und den Islam, beutet 100% erbarmungslos die angeblich so geliebten Glaubensbrüder und -schwestern aus. Kannst du als Muslim/in die Taxe nicht bezahlen, bist du faktisch schon tot, bevor du dein Eingeständnis ausgesprochen hast. Frauen mit oder ohne Kind, verheiratet oder nicht, haben dabei immerhin die Alternative sich und ihre Familie freikaufen zu können,  –  durch Sex (Vergewaltigung) mit ihrem verbrecherischen Schlepper und seinen 82 Handlangern, Komplizen und Freunden. Was bleibt ihr anders übrig …?

Ab dann sind die potenziellen Migranten auf sich allein gestellt, mit einem angeblichen Kapitän, der die ungefähre Richtung nach Europa kennt und halbwegs gut bezahlt schon längst weiß, dass diese Überfahrt einem Selbstmordkommando gleicht, weil dieser rostige Kahn weder seetüchtig, noch für so viele Menschen ausgelegt ist. Sie dürfen schon glücklich darüber sein, dass dieses Stück verrostete Eisenblech nicht bei stärkerem Wellengang auseinandergerissen wird. Es gibt für ausgemergelte Menschen, Männer, Frauen – auch Schwangere, Kinder und Halbwüchsige, nur brackiges Trinkwasser in winzigen Mengen, nichts zu essen, keinen Schutz vor der Sonne oder Regen. Aber die italienische oder europäische Marine wird es schon richten.

Oder auch nicht – Sie kennen die Horrorzahlen von Ertrunkenen, wenn diese Nussschalen in Seenot geraten und sinken, von auf der Überfahrt Gestorbenen, die einfach über Bord geworfen wurden und so ein winziges Stück mehr Platz für die noch Lebenden schaffen. Es wird wohl nie real herauskommen, wie viele Tausend Elendsflüchtlinge gestorben und ertrunken sind, deren Leichen auf den Grund des Mittelmeeres sanken oder schon vorher Fischfutter wurden. Inchallah, es war Allahs Wille und seiner streng gläubigen Handlanger des Elends.

Kleidung von Ertrunkenen Mittelmeer  Ertrunkene Flüchtlinge Mittelmeer

So weit – so übel.

Jetzt schließt sich der Kreis, komme ich auf den Titel zurück, denn immerhin schaffen es ja doch viele zig-Tausend bis nach Lampedusa, Italien und Europa, werden auf die versch. Staaten verteilt und können dort Asyl beantragen,  –  das allerdings die wenigsten bekommen. Sie kennen ja die zahlreichen Berichte über das Elend aus den Medien, das muss ich hier nicht wiederholen. Viel zu viele werden nach Afrika zurückgeschickt, landen wieder an der lybischen, algerischen oder tunesischen, an der libanesischen oder türkischen Küste in den offenen Armen ihrer Schleuser, die sich freundlich bereit erklären sie gegen ein horrendes Honorar erneut über das Mittelmeer zu bringen  –  oder auch nicht, sondern nur auf den Meeresgrund. Wer das Geld nicht mehr hat, bekommt die Möglichkeit welches zu verdienen, sich irgendwie durch illegales Handeln und Geschäfte über Wasser zu halten, um nicht unterzugehen so nah am verheißenen Traum Europa. Manche schaffen es tatsächlich zu einem 2.Versuch, werden aber erneut abgeschoben, weil sie bereits datentechnisch erfasst und als Migranten abgelehnt wurden. Natürlich mussten sie erneut die Schleuser, ihre muslimischen Glaubensbrüder, bezahlen  –  und das gilt auch für jene, die die Hoffnung verloren haben und nur zurück in ihre Heimat wollen. Auch sie müssen erneut an die Schleuserbanden bezahlen um einen halbwegs sicheren Weg zurück zu bewältigen. Die Sahara birgt zahllose abgenagte, gebleichte Gerippe von jenen, die den Schleusern zur Last wurden und kurzerhand erschossen wurden. Das Geld hatten sie ja schon, warum sich also mit Gescheiterten mühen.

Jetzt sind sie im Paradies und haben ihren Frieden gefunden – glauben die Muslime, aber es gibt keine wirklich glaubhaften Berichte darüber.

Doch jetzt stehen wir dem Problem gegenüber, das uns unsere Zeitgeschichte und unsere Väter und Großväter hinterlassen haben, unsere sogenannten Volksvertreter und egomanischen Politiker. Denn denken Sie doch mal genau nach, über die hier glücklich angekommenen Migranten, die Asyl bekommen haben in einer für sie weitgehend fremden Welt. Die haben etwas mitgebracht, sogar reichlich. Zum Einen wollen sie die in der Heimat lebenden Familien finanziell unterstützen, was ja durchaus verständlich und lobenswert ist. Allerdings stellen sie schon sehr bald fest, dass dieses Land sie in nicht wesentlich besseren Verhältnissen leben lässt, als in der verlorenen Heimat. Sie finden keine Arbeit, leben in völlig überbelegten, nicht selten verdreckten Asylzentren, verstehen die Sprache nicht und sehen keinen Hoffnungsschimmer am Horizont ihrer erbärmlichen Existenz. Alles was ihnen geblieben ist, sind ihre Erinnerungen an die Heimat, ihr Glauben und ihre Traditionen,  –  die in ihrem Asylland so gar keine Gegenliebe finden. Vergessen Sie bitte nicht, die sind in streng religiösen islamischen Regionen und Staaten aufgewachsen, nach den menschenverachtenden Regeln dieses heuchlerischen Hassbuches, dieses Koran, auf dem das Denken und Handeln dieser Migranten basiert. Es ist schockierend für sie hier zu erleben, dass Menschen ohne direkte Bindung an eine Religion leben, selbstbestimmt und individualistisch. Da stoßen zwei völlig unvereinbare Kulturen und Selbstverständnisse aufeinander, in der z.B. unverschleierte / unbedeckte Frauen die gleichen Rechte haben wie Männer, in denen kleine Mädchen nicht sexuell verstümmelt / beschnitten werden dürfen. 

Das führt zwangsläufig zu ethischen und kulturellen Konflikten, Konflikte, die hier bereits seit Jahren existieren und zu mörderischen Gewalttaten geführt, die Täter für viele Jahre ins Gefängnis gebracht haben. Zahllose Ehrenmorde an jungen und ungehorsamen muslimischen Töchtern und Ehefrauen, wovon Hattun Sürücü nur die Spitze des Eisbergs darstellt. Blutige Gewaltattacken gegen muslimische Frauen, die durch das Leben in unserer Gesellschaft der Freiheit und Gleichberechtigung den Mut fanden nicht mehr widerspruchslos die Gewalt ihrer Ehemänner und Brüder zu tolerieren oder klaglos hinzunehmen, die dadurch zu Opfern eines Kernsatzes des islamischen Rechts- und Frauenverständnisses wurden.

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

islam_ehrenmord 1

Töchter aus islamischen Familien wurden brutal von ihren Brüdern hingerichtet, wie z.B. Gülsum, die das Verbrechen beging sich in einen deutschen jungen Mann zu verlieben, was die Mitglieder dieser islamischen Sekte keinesfalls dulden durften. Zwangsverheiratungen gegen Brautgeld an ältere Männer / Kinderficker hingegen entsprachen völlig dem islamfaschistischen Rechtsverständnis. Eine Doppelmoral wie aus den Jahrzehnten des unaufgeklärten finsteren Mittelalters. Aber auch nicht-muslimische Frauen und Mädchen wurden zu Todesopfern dieser endlosen, nicht endenden Welle von sogenannten „Ehrenmorden“, westlich selbstbewusst erzogene und lebende Frauen, die mit muslimischen Männern verheiratet oder Geliebte und Partnerin waren, junge Töchter, die einen Freund in der islamischen Gemeinde fanden. Der prügelte sie dann halbtot oder schnitt ihr die Kehle durch, weil sie nach wie vor auch freundschaftliche Kontakte zu männlichen Freunden pflegte, was seine Ehre als muslimischer Mann angeblich verletzte. Dabei blieb aus seiner archaischen Weltsicht völlig unbeachtet, dass Männer, die ihre Frauen verprügeln oder sogar ermorden, zwangsläufig gar keine Ehre besitzen können, weil sie nur ehrlose Mörder sind.

Nicht unerheblich fallen auch die zahllosen kleinen Mädchen ins Gewicht dieser endlosen Konflikte, die von in Deutschland niedergelassenen islamischen Ärzten und muslimischen Frauen jedes Berufsstandes rechtswidrig sexuell verstümmelt / beschnitten wurden, weil das die Tradition der jeweiligen islamischen Sekte so verlangte. Die Bundesrepublik Deutschland tritt vehement für die UN-Menschenrechtscharta ein, versteht es aber nicht zu verhindern, dass Jahr für Jahr Hunderte minderjähriger Töchter aus Migrantenfamilien zu Opfern dieser barbarischen Tradition werden.

Burkha 6

Scharia

Burkas Dämoninnen

Unsere kleinen Kinder durchleben einen höllischen Schrecken, wenn sie in den Straßen jenen schwarz vermummten „Horrorgestalten“ in mobilen Gefängnissen aus Tschador, Burka und Nikab begegnen. Auch hier müssen sich die Bundesrepublik Deutschland und seine sogenannten „Volksvertreter“ den berechtigten Vorwurf gefallen lassen, sich zwar medienwirksam für die Menschenrechte einzusetzen, aber nichts gegen die gesamtgesellschaftliche Isolierung und Ausgrenzung dieser völlig entrechteten Frauen zu unternehmen, immer mit dem heuchlerischen Vorwand verbunden, dass die Religionsfreiheit für Muslime geschützt sei und diese Vollverschleierung islamischen Glaubens entspreche. Dabei sollte denen völlig klar sein, dass hier in Deutschland eine klare Trennung von Kirche und Staat existiert, dass Religion geschützte Privatsache ist, dass kein religiöses Gesetz das grundgesetzliche Gleichstellungsrecht von Mann und Frau brechen oder kontrakarieren darf, dass Menschenrechte zur gesellschaftlichen Integration und Selbstbestimmung weitaus höher zu bewerten sind, als archaisch religiöse Traditionen. Denn sonst haben z.B. auch Hindus ein Recht darauf, dass nach ihrem Tod ihre Ehefrauen getötet und dem Mann ins Grab beigelegt werden.

Mit der Flut der Migranten aus den islamisch dominierten Völkern und Staaten werden diese Konflikte der Nicht-Integration rasant verschärft und intensiviert, findet eine Integration in eine pluralistische Individualgesellschaft nicht nur nicht statt, sondern wird ad absurdum geführt. Es kann und darf in einem Volk und Staat keine Parallelgesellschaft geschaffen werden und existieren. Entweder man bekennt sich zu dem Gastland, in dem man leben will, oder man geht wieder, z.B. in ein Land, wo diese Parallelgesellschaft möglich ist. Mir fällt zwar trotz intensivem Nachdenken kein entsprechendes Land ein, aber das ist in dieser Frage irrelevant. Eine Parallelgesellschaft wird immer die staatliche Gemeinschaft auf Dauer zerrütten und zerstören. 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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