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Monatsarchiv: März 2016

Islamistisch osmanische Absurditäten – Folge 602

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Islamistisch osmanische Absurditäten  – Folge 602

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

 

Erdogans protzige Kraftmeierei

Ist er jetzt dem eigenen Größenwahn erlegen?

Erlebt er einen völligen Realitätsverlust?

Versucht er tatsächlich die völlige Isolation zu erreichen?

Der rüpelhafte, korrupte Steuerhinterzieher, der pöbelnde Bauerntrampel, der Massenmörder, bekennender Anti-Semit, bekennender Sympathisant und Verbündeter von massenmörderischen islamfaschistischen Terrororganisationen wie Hamas, Hizbollah oder IS, bekennender Islamfaschist, erklärter Gegner der Demokratie, Meinungsfreiheit, unabhängiger Justiz, Bürger- und Menschenrechte, Kriegstreiber, Heuchler, Despot, Diktator, selbsternannter Großsultan des neuen Osmanischen Reiches   Erdogan Sultan   und islamistische Schweinehund      Recep Tayipp Erdogan 1   Recep Tayyip Erdogan kann aufgrund seiner autoritär totalitären Umwandlung der Türkei zum anti-demokratischen Osmanischen Reich mit Großmachtfantasien   Erdogans weißes Haus 2  Erdogans weißes Haus  eine Menge Dinge tun, kritische Journalisten, Staatsbürger, Staatsanwälte, Militärs, Schriftsteller und Polizisten inhaftieren, er kann problemlos protestierende, demonstrierende Untertanen durch seine eigene SA-Polizei blutig niederknüppeln und durch die von ihm persönlich gleichgeschaltete, kontrollierte und entmachtete Justiz zu langjährigen Haftstrafen verurteilen lassen,    Recep-Tayyip-Erdogan-Adolf-Hitler-Mischung   unerwünscht kritische Zeitungen verbieten und Fernsehsender schließen lassen, er kann YouTube, Twitter und Fazebook nach Vorbild des faschistischen China zensieren oder gleich ganz abschalten lassen, er kann illegale Geschäfte mit dem IS und dem von ihnen gestohlenen Erdöl zur persönlichen Bereicherung abschließen, ihnen Waffen liefern lassen,      Erdogan und Isis   denn er kann sich sicher sein, dass er für die an ihn durch deutsche und amerikanische Exporteure gelieferten Waffen sehr viel, sehr viel Erdöl vom IS bekommt, und dass das Geld größtenteils in seine privaten Geheimkassen fließt. Er kann kurdische Dörfer und mit den USA verbündete kurdische Kampfstellungen gegen den IS bombardieren lassen,    erdogan-karikatur-670   seinen von ihm streng kontrollierten Geheimdienst anweisen Bombenattentate im Namen kurdischer Organisationen durchzuführen und die Grenzen nach und aus Syrien für durchreisende ausländische Terroristen / Kombattanten unkontrolliert offen halten lassen, Europa zu menschenverachtenden Zugeständnissen und viele Milliarden Euro im Zuge der Flüchtlingsströme aus den Kriegsgebieten erpressen,    Kriegsflüchtlinge aus Syrien 2   –  aber eines kann er ganz offensichtlich nicht: Er kann und will nicht verstehen, dass es auch Völker und Staaten gibt, die sich mit seinem autoritären Herrschaftswahn nicht identifizieren, die Meinungs-, Presse-, Satire-, Demonstrations- und Versammlungsfreiheit als hohes Rechtsgut anerkennen, denen eine unabhängige Justiz und Polizei von grundsätzlicher Bedeutung sind. Er ist es gewohnt und betrachtet es als selbstverständlich, dass alle Untertanen sich nach seinem Wort und Willen ausrichten, dass sie bedingungslos gehorchen   Maske Erdogan 07b    oder für viele Jahre in Gefängnissen verrotten    Tyrann Erdogan 1 . Für ihn ist es unvorstellbar und völlig inakzeptabel, dass es Staaten und Völker gibt, die es tolerant erlauben, dass ein Fernsehsender ihn, den vielleicht wahrhaftigen, von Allah gesandten neuen türkischen Messias, diesen machtversessenen selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara    Erdogan Sultan   in einem witzigen Video-Spot verspotten, was in seinen Augen vollendete Majestätsbeleidigung darstellt und mit mindestens 15 Jahren Haft und tausend Peitschenhieben bestraft werden muss. Schließlich weiß er und glaubt auch fest daran, dass er, der Allwissende und Göttliche, über allem Recht und Gesetz steht, dass die türkische Verfassung für ihn völlig irrelevant ist, dass er ungestraft Steuern hinterziehen und die türkische Staatskasse  –  faktisch ohnehin sein persönliches Eigentum  –  mit Korruption ausplündern darf, dass er in seiner psychopathischen Paranoia ohne jeden Zweifel weiß, dass er und sein (schein-)heiliges türkisches Volk von hinterlistigen und ungläubigen Kuffar-Verschwörern aus dem Westen nicht nur umzingelt ist, sondern Minute für Minute, Stunde für Stunde, Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat ausspioniert und aggressiv angegriffen wird, um zu verhindern, dass die Türkei ein mächtiges, finanzstarkes, führungssicheres und hoch verehrtes Osmanisches Großreich im Nahen Osten, eine wahre Weltmacht wird, denn Recep Tayyip Erdogan ist die Türkei und die Türkei ist Recep Tayyip Erdogan, der Großmufti, der Großsultan und kommende Pascha von Istanbul und Ankara, von Allah gesegnet, unfehlbar, immer wahrhaftig und in seiner Position unangreifbar, Stellvertreter des Propheten Mohammed, des berüchtigten Kriegstreibers, Eroberers, Kinderschänders und Hassbibel Verfassers, auf Erden.

Bemüht um das politische Gleichgewicht darf ich hier natürlich nicht verschweigen, dass die „neue Türkei“ nicht nur bei kritischen Zeitgenossen ein ausgesprochen zweifelhaftes Staatsgebilde ist und der Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan samt seiner handverlesenen Arschkriecher-Regierung ein hochkrimineller und fragwürdiger Staatsmann. Gerade die Deutschen  –  ich gehöre ja bekanntlich nicht dazu  –  sind aus der deutschen Geschichte verpflichtet sich gegen ethnische Ausgrenzungen und Säuberungen durch Verfolgung und Ermordung zu stellen, und gleichzeitig mit aller Kraft und wenig nachdenkendem Geist darum bemüht jeden Anschein von Islamkritik zu vermeiden, obwohl sie diese absurd vergeudete Kraft besser positiv für wirklich wichtige gesellschaftspolitische Aufgaben und Ziele einsetzen sollten. Denn es ist nun mal eine unbestreitbare Tatsache, dass der Islam keine Religion ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten mit allen Kräften und voller Hass bekämpfen und wechselseitig zu ermorden suchen,  –  folgerichtig völlig zu Recht zu kritisieren und von der Religionsfreiheit auszuschließen. Aber so ist es eben hierzulande, unsere Volksvertreter und Medien sind völlig verkrampft und angestrengt bemüht selbst schlimmste und menschenverachtende Aktivitäten und kriminelle Handlungen von Muslimen in diesem Land klein zu reden und haben sich mit den wichtigsten Medienvertretern und den ausführenden Polizeipräsidenten darauf geeinigt z.B. nicht mehr die Herkunft und den Migrationshintergrund eines Gewalttäters oder Mörders in der Öffentlichkeit zu erwähnen  –  siehe dazu auch       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-schwer-auszumachende-allianz-der-stillschweiger/

Es ist längst ein offenes und vielseitig bekanntes Geheimnis, dass seit Anfang der 90er Jahre mehrere hundert Mädchen und Frauen nur in Deutschland einem Ehrenmord zum Opfer fielen, politisch korrekt als Familiendrama verbrämt. Jahr für Jahr werden Tausende junge muslimische Mädchen – so berichten Menschenrechtsgruppen – von niedergelassenen muslimischen Ärzten/innen und illegalen Beschneiderinnen, in Vermittlung durch die Imame in den zahlreichen Moscheen, rechtswidrig sexuell verstümmelt, – obwohl die Bundesrepublik Deutschland die UN Menschenrechtscharta und die weltweite Kampagne gegen religiös verbrämte Beschneidungen (Entfernung der Klitoris und Schamlippen) unterzeichnet hat und dieses menschenverachtende Verbrechen verbal verteufelt.

So ist es z.Zt. nicht opportun öffentlich zu erwähnen, dass die Türkei von einem typisch demokratischen Rechtsstaat etwa soweit entfernt ist wie in unserem Sonnensystem der Neptun von unserem Heimatplaneten Erde. Nur so ist zu erklären, dass die bundesdeutsche Öffentlichkeit durch Amnesty International mit einer nachgewiesenen Realität dieser diktatorischen Türkei geschockt werden konnte,   –  durchaus vergleichbar mit der post-stalinistischen Diktatur von Weißrussland mit dem Despoten  Staatspräsident Alexander Lukaschenko, der ebenfalls wie Erdogan kein Freund von Witzen und lustigen Späßen ist  –  oder dem direkten Nachbarregime in Syrien mit dem Kriegsverbrecher und Völkermörder Bashar alAssad,   assad_bashar    der mit seiner verbrecherisch faschistoiden Kriegsstrategie gegen das eigene Volk und der Unterstützung durch das post-stalinistische Putingrad und Zar Vladimir Putin, der Mörderische,    Putin in Hitlerpose 3   die Vorherrschaftsträume Erdogans im Nahen Osten ernsthaft gefährden kann. Das klingt erst einmal etwas seltsam und ungewöhnlich, aber Putingrad/ehem. Russland ist mindestens ebenso weit von einem mehr oder weniger demokratischem Rechtsstaat entfernt, wie die islamistische Türkei unter dem pöbelnden Despoten und Bauerntrampel Erdogan. Daher auch dessen heuchlerische Doppelstrategie gegenüber der EU und der NATO: IS eher halbherzig bekämpfen und gleichzeitig massiv unterstützen, um Assad mit etwas Kriegsglück doch noch stürzen zu können und sich einige größere Teile des auseinanderbrechenden Syrien unter den Nagel des erträumten Osmanischen Reiches zu rauben. Er weiß und hat es am Rande in Europa miterlebt, dass die völkerrechtswidrige Neuordnung der Nachkriegsgrenzen und die Annektierung begehrter Teile eines Nachbarstaates, wie z.B. der Ukraine durch die sowjetfaschistischen Söldnertruppen, von der NATO und Europa zwar in diplomatischen Protestnoten verurteilt wird, dass er aber keinerlei wirksame Repressalien deswegen zu fürchten braucht.   Erdogan und Hitler    Mit seiner totalitären und repressiven Staatspolitik, die zweifelsfrei von der Mehrheit des türkischen Volkes getragen und unterstützt wird, hat er durch das endlose Drama der Kriegsflüchtlinge auf dem Weg in ein besseres, friedliches Leben – oder zumindest die Illusion dessen – Europa fest unter Kontrolle. Wagen sie es ihn nachhaltig zu kritisieren, lässt er kalt lächelnd oder vor Zorn pöbelnd die Grenzen zur EU wieder öffnen und die Hunderttausende Kriegsflüchtlinge ihren Marsch nach Europa fortsetzen. Da kommt es zu absoluten Unzeit, dass Amnesty International der türkischen Regierung eine beschämende Anklage vorhalten konnte, dass zwar die Milliarden aus der EU für die Lösung und organisatorische Logistik des Flüchtlingsstroms aus den mörderischen Kriegsgebieten hochwillkommen sind, damit Recep Tayyip Erdogan und sein krimineller Familienclan eine weitere Chance erhält davon viele zig-Millionen durch dunkle Kanäle für die persönliche Bereicherung zu nutzen, der aber Woche für Woche konträr zur EU Vereinbarung und selbst zu türkischen Gesetzen, Tausende Kriegsflüchtlinge illegal über die Grenze zurück nach Syrien deportieren lässt. Die Einen, weil sie in den Augen und im Verständnis des selbsternannten Großsultans Erdogan Sympathisanten der von ihm verhassten Kurden sind, die Anderen, weil sie Gegner des islamfaschistischen Verbündeten und Öllieferanten IS sind.

Darf ein europäischer Staat diese unbestreitbare Wahrheit einfach totschweigen und Verträge mit einer faschistoiden Regierung zum Nachteil von Kriegsflüchtlingen abschließen? Diese Frage sollten Sie meine Leser/innen selbst beantworten.

Den Islam erleben

Eines aber zeigt sich in dieser Erdogan Absurdität ganz deutlich und beantwortet alle diesbezüglichen Fragen: Kommst Du den Islamisten auch nur ein kleines Stück entgegen, trittst in Verhandlungen ein und machst ihnen Zugeständnisse, reichst ihnen also bildlich gesprochen den kleinen Finger der guten Nachbarschaft, dann wollen sie nicht nur sogleich den ganzen Arm, sondern alles, dein individuelles Freiheitsgefühl, dein Recht auf Kritik gegen die Herrschenden, deine Bürgerrechte, dein Recht auf unbeschnittene unzensierte freie Rede und Presse, dein Recht auf deine frei gestaltete Persönlichkeit und Individualität, deine vorbehaltlose Unterwerfung unter die typischen islamistischen Menschenrechte, die faktisch nicht existieren. Du sollst ihre Maßstäbe des totalitären Beherrschtwerdens zu den deinen machen, den Herrenmenschen des Islam bedingungslos gehorchen und sie als Herrenmenschen rückhaltlos anerkennen, – sprich: Du sollst dich widerstandslos selber dem Islam versklaven..

Bleibt nur noch die immens wichtige Frage: Darf man über so einen Heiligen wie Erdogan, so einen Gesegneten Witze machen und schallend lachen?

genau hier

„Extra 3“-Satire – Bundesregierung weist türkischen Protest offiziell zurück

Erdogan versucht, auf deutsche Medien Druck zu machen, deren Berichterstattung ihm missfällt

Juncker: Protest gegen Erdoğan-Satire „entfernt Türkei noch weiter von der EU“

Der Mann, der Erdogan deutschen Humor erklären muss

Erdogans Wutausbruch lässt Berlin kalt

Wie Erdoğan sein Land systematisch isoliert

Keine weiteren Gespräche nötig im Satire-Streit mit Ankara

Erdogan: Die Lachnummer von Ankara

Erdogans Leibwächter greifen Kritiker seiner Politik beim Besuch in den USA auf offener Straße an

Wegen eines Erdogan-Liedes der NDR-Satire-Sendung „extra3“ bestellt die türkische Regierung gleich den deutschen Botschafter Martin Erdmann ein. Das zeigt, wie unverhältnismäßig der Staatspräsident selbst auf Witze reagiert: Ein solcher Schritt ist sonst nur bei massiven außenpolitischen Zerwürfnissen zwischen zwei Ländern üblich. Aber die türkische Regierung beließ es nicht dabei: Informationen der Nachrichtenagentur AFP zufolge verlangte Ankara gegenüber dem deutschen Botschafter gar, dass die gesamte, im Internet abrufbare Sendung gelöscht wird. Ein direkter Versuch Ankaras, in die deutsche Pressefreiheit einzugreifen.

Stinkefinger 3

Präsident Erdogan macht sich lächerlich, wenn er den deutschen Botschafter wegen eines Satirevideos einbestellt. Die deutsche Diplomatie versucht, ihn so gut es geht vor der Blamage zu bewahren. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ist ein Mann, der viele Feinde kennt. Genaugenommen befindet sich der türkische Präsident permanent im Kampf gegen Verschwörungen aller Art: ein Prediger in den USA, der einen großangelegten Plan zu seinem Sturz verfolgen soll, unbotmäßige Journalisten, Staatsanwälte mit einer verdeckten Agenda, finstere ausländische Mächte. Die Liste derer, die ihm und seinem Land angeblich Böses wollen, ist lang. Nun musste der Präsident einen weiteren Angriff auf seine Ehre erdulden. Die Satiresendung Extra 3 des Norddeutschen Rundfunks wagte es, sich in einem Videoclip über den türkischen Herrscher lustig zu machen. Zur Musik von Nenas Hit „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“ wird darin der „Boss vom Bosporus“ besungen: „Ein Journalist, der was verfasst, das Erdogan nicht passt, ist morgen schon im Knast“, heißt es. Oder: „Gleiche Rechte für die Frau’n. Die werden auch verhau’n“. Dazu sind Bilder von Polizeigewalt gegen eine Demonstration zum Weltfrauentag zu sehen. Der Präsident, so viel ist sicher, hat den Scherz nicht goutiert. Erdogan zeigt nicht nur, dass er den Sinn von Satire nicht versteht – sondern auch, wie weit er sich von der Realität entfernt hat: Offenbar nimmt er an, die Kanzlerin könne genauso wie er es selbst in seinem Osmanischen Reich handhabt einfach mit einem Anruf dafür sorgen, dass ein kritischer Beitrag entfernt wird. In seinem eigenen Land hat Erdogan ein Klima geschaffen, in dem sich Medien kaum noch trauen, den Staatspräsidenten zu kritisieren: Zuletzt wurde die oppositionelle, der Gülen-Bewegung nahestehende „Zaman“-Zeitung unter Regierungsaufsicht gestellt. Im vergangenen Jahr wurden zwei Karikaturenzeichner wegen „Präsidentenbeleidigung“ zu Geldstrafen verurteilt. Offenbar denkt Erdogan mittlerweile, er könne auch gegen ausländische Journalisten in der Türkei so vorgehen. Wie weit seine persönliche türkische Regierung dabei zu gehen bereit ist, zeigte der Fall der niederländischen Reporterin Frederike Geerdink: Sie wurde im vergangenen Jahr wegen angeblicher Sympathien zu kurdischen Arbeiterpartei PKK vor Gericht gestellt. Die Reporterin wies die Vorwürfe zurück: Sie habe lediglich aus der Südosttürkei berichtet, wo seit vergangenen November eine Militär-Offensive gegen die PKK läuft. Geerdink wurde freigesprochen, aber aus der Türkei ausgewiesen. Ein ähnliches Schicksal hätte womöglich dem „Spiegel“-Korrespondenten Hanain Kazim gedroht: Kazim sagte, aus Sicherheitskreisen sei ihm zugetragen worden, dass ihm ein Prozess wegen Unterstützung einer Terrororganisation drohen könnte, sollte er das Land nicht verlassen. Als eine türkische Behörde seine Akkreditierung nicht verlängerte, zog der „Spiegel“ den Korrespondenten Mitte März ab. Selbst die Fürsprache der Bundesregierung für Kazim war vergeblich.      Stinkefinger 3

Dass Erdogan nicht nur die Bodenhaftung, sondern jegliches Maß verloren hat, zeigt sich auch in seinem Umgang mit ausländischen Diplomaten. Als mehrere Gesandte  zum ersten Verhandlungstag eines Prozesses gegen den Chefredakteur der regierungskritischen Zeitung „Cumhuriyet“ erschienen, rastete Erdogan im türkischen Parlament regelrecht aus. Dabei ist es nicht ungewöhnlich, dass Diplomaten bei politisch umstrittenen Gerichtsprozessen als Beobachter im Zuschauerraum sitzen. Erdogan aber zürnte:  „Wer sind Sie? Was haben Sie dort zu suchen? Dies ist nicht Ihr Land, dies ist die Türkei!“, zitierte ihn die Nachrichtenagentur Anadolu. Man könnte meinen, dass der Staatspräsident seinen Zorn zumindest gegenüber wichtigen Bündnispartnern wie Deutschland im Zaum hält. Aber nein: Unter den Botschaftern, die den Prozessauftakt beobachteten, war auch der deutsche Botschafter Erdmann. Nach einem Tweet des britischen Generalkonsuls Leigh Turner über den Prozess  brachte Erdogan sogar indirekt einen Rauswurf des Briten ins Spiel: Mit der Wortmeldung sei eine Grenze überschritten, sagte Erdogan. In anderen Ländern würden Diplomaten, die sich so verhielten, nicht einen Tag länger geduldet. Nur „unserem Edelmut und unserer Gastfreundschaft“ habe „diese Person“ es zu verdanken, dass sie weiter in der Türkei Dienst tun könne. Das heißt: Der großmütige Staatspräsident entscheidet, welcher Diplomat bleibt und welcher gehen muss.

Der türkische Staatspräsident macht immer wieder deutlich, dass er Deutsche türkischer Herkunft als Türken betrachtet – und sich selbst als ihr feudal sultanisches Oberhaupt. Bei Auftritten in Deutschland in den Jahren 2008 und 2011 warnte er Deutsch-Türken vor zu viel Assimilation in die deutsche Gesellschaft: Türkischstämmige Eltern sollten ihren Kindern erst Türkisch beibringen, erst dann komme Deutsch. Kritiker vermuten, dass Erdogan mit solchen Worten versucht, einen Keil zwischen Deutsch-Türken und Deutsche zu treiben, um seine Macht über die türkische Community zu wahren. Besonders umstritten war Erdogans Auftritt in Deutschland im Mai 2015 kurz vor Parlamentswahlen in der Türkei. Kritiker warfen ihm vor, bei den Deutschtürken Wahlkampf für seine Partei zu machen, die islamisch-konservative AKP. Eigentlich schreibt die türkische Verfassung dem Staatspräsidenten politische Neutralität vor.   Stinkefinger 3

Die Bundesregierung hat den türkischen Protest gegen eine Satire im deutschen Fernsehen nun auch offiziell zurückgewiesen. Staatssekretär Markus Ederer machte am Dienstagabend in einem Telefonat mit seinem türkischen Amtskollegen deutlich, dass die Presse- und Meinungsfreiheit „nicht verhandelbar“ sei, wie eine Sprecherin des Auswärtigen Amts am Mittwoch mitteilte. Der deutsche Botschafter in Ankara, Martin Erdmann, war zuvor innerhalb von einer Woche zwei Mal in das türkische Außenministerium einbestellt worden. Beim ersten Treffen verlangte die türkische Seite, dass eine Fernsehsatire des Norddeutschen Rundfunks über Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan nicht mehr verbreitet wird. Beim zweiten Treffen ging es um die Teilnahme Erdmanns an einem Prozess gegen regierungskritische Journalisten. Bei beiden Gelegenheiten konterte Erdmann die türkische Kritik mit Hinweisen auf Grundrechte und -werte, wie es im Auswärtigen Amt in Berlin hieß. Politische Satire sei in Deutschland nun einmal von der Meinungsfreiheit gedeckt – es sei für die Bundesregierung weder nötig noch möglich, in Sachen „Erdowie“ einzugeifen. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat die Einbestellung des deutschen Botschafters in der Türkei wegen einer Satire im deutschen Fernsehen mit deutlichen Worten verurteilt. „Dieser Schritt steht nicht in Einklang mit unseren Werten“, sagte eine Sprecherin in Brüssel. Die Handlung bedeute eher eine Entfernung der Türkei von der Europäischen Union als eine Annäherung.

Stinkefinger 3

Das Selbstbild des sogenannten türkischen Präsidenten und selbstherrlichen Sultans Recep Tayyip Erdogan kollidiert immer mehr mit der Außensicht und den Realitäten in der Welt. Nun lehnt selbst der US-Präsident ein Gespräch mit Erdoğan in Washington ab. Westliche Diplomaten wegen einer Prozessbeobachtung abkanzeln, den deutschen Botschafter wegen einer harmlosen Satiresendung einbestellen, die amerikanische Regierung wegen der Festnahme eines regierungsnahen türkischen Geschäftsmanns rüffeln: Innerhalb weniger Tage haben der türkische Präsident, Recep Tayyip Erdoğan, und seine Regierung mächtig gegen westliche Partner ihres Landes geholzt. Neue Freunde haben sie dabei nicht gewonnen, im Gegenteil. Die Türkei gerät unter ihrem dünnhäutigen Staatschef zunehmend in die Isolation. Jetzt lege sich Erdoğan auch noch mit westliche Diplomaten an, schrieb der Politologe Fethi Açıkel auf Twitter. Die Türkei gerate jeden Tag mehr in die Isolation. Mit Russland liegt das Land ohnehin seit Monaten im Streit, mit den meisten Nachbarn ebenso. Ein Beispiel dafür ist der Besuch in den USA – Erdoğan reiste am Dienstag nach Washington zu einem Gipfel über nukleare Sicherheit. US-Präsident Barack Obama lehnte laut Medienberichten ein eingehendes Gespräch mit Erdoğan während seines Besuchs ab; auch bei der Einweihung einer von der Türkei finanzierten Moschee und Begegnungsstätte in Maryland am kommenden Freitag wollte Obama lieber nicht dabei sein. Vor seinem Abflug in die USA konnte Erdoğan deshalb nur mitteilen, dass er Obama sicher sehen werde – denn an dem Gipfel nehmen beide Politiker teil. Doch wie lang die Begegnung dauern werde, wisse er nicht. Sonderlich harmonisch wäre ein Meinungstausch zwischen Erdoğan und Obama derzeit ohnehin nicht. Der türkische Staatschef wirft den USA vor, mit der Unterstützung für die Kurden in Syrien einer Terrorgruppe zu helfen. Am Dienstag hat er zudem die Festnahme des türkisch-iranischen Geschäftsmanns Reza Zarrab wegen Geldwäsche kritisiert: Zarrab, der als regierungsnah gilt, war eine Schlüsselfigur in dem Korruptionsskandal, der Erdoğan vor zwei Jahren in Bedrängnis gebracht hat. Nun sagte Erdoğan, die amerikanische Justiz solle sich lieber seinen Erzfeind, den in den USA lebenden islamischen Prediger Fethullah Gülen, vorknöpfen.   Stinkefinger 3

Weil die das aber entgegen dem erklärten Willen des türkischen Diktators nicht zu tun bereit ist, setzt sich dieser bei seinem Besuch des Atomgipfels in Washington/Verunreinigte Staaten von Amerika vorsätzlich über die kläglichen Reste von Freiheit für das amerikanische Volk, insbesondere der Pressefreiheit, provokativ hinweg und weist seine zahlreichen Bodyguards an, die demonstrierenden Kritiker vor dem Konferenzgebäude zu verjagen, zu verprügeln und ganz besonders die bekannten kritischen Journalisten zu attackieren. Und das passiert auch prompt, draußen vor der Tür attackieren seine Bodyguards Journalisten, drinnen beschwert sich Recep Tayyip Erdogan über „haltlose Anschuldigungen“ zum Zustand der Pressefreiheit in der Türkei. Was wie ein Scherz klingt, ereignete sich tatsächlich am Donnerstag vor dem Brookings Institut in Washington. Der türkische Staatspräsident ist für den internationalen Atomgipfel in die US-amerikanische Hauptstadt gereist, vor dem bekannten Think Tank hielt er am Nachmittag eine Rede. Sein dringlicher Wunsch im Rahmen dieses Gipfels auch vom US-Präsidenten Obama zum 4 Augen Gespräch empfangen zu werden, wurde affrontief vom Weißen Haus abgelehnt. Vor der Tür des Instituts hatten sich eine Handvoll kurdischer Demonstranten versammelt. Wie Handyvideos und -fotos zeigen, gingen die Bodyguards zunächst mit Tritten und Schlägen gegen Demonstranten vor, dann auch gegen umstehende Journalisten. Betroffen waren unter anderem die US-amerikanische Journalistin Amberin Zaman, ehemals Türkei-Korrespondentin des „Economist“, und Adem Yavuz Arslan, bis zu deren gewaltsamen Enteignung Washington-Korrespondent der mittlerweile eingestellten Tageszeitung „Bugün“. Amberin Zaman berichtete, einer der Bodyguards hätte sie als „PKK-Hure“ beschimpft. Adem Yavuz Arslan schrieb, er sei für die Veranstaltung mit dem Staatspräsidenten akkreditiert gewesen. Während Mitarbeiter des Instituts versucht hätten, ihn ins Gebäude zu bringen, hätten Bodyguards ihn rausgezerrt. Offenbar wussten die Bodyguards genau, mit wem sie es zu tun hatten.    Stinkefinger 3

Es ist nicht das erste Mal, dass Erdogans Leibwächter im Ausland durch brutale Gewalttätigkeiten auffallen. Im Herbst lieferten sie sich in Brüssel ein Handgemenge mit belgischen Polizisten, im Februar verprügelten sie in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito Demonstrantinnen. Und tags zuvor versuchten sie mit kollektivem Blöken die Protestrufe vor Erdogans Hotel in Washington zu übertönen. Kurz nach diesen Szenen vor dem Eingang des Instituts pries Erdogan die Pressefreiheit in der Türkei. Auf Nachfrage eines US-Journalisten sagte er, in der Türkei würden keine Journalisten verfolgt. Nur zwei der inhaftierten Journalisten besäßen einen Presseausweis, keiner würden wegen journalistischen Tätigkeiten angeklagt, sondern wegen Terrorismus und anderer Straftaten. Dabei verschwieg er geflissentlich, dass eine direkt dem Ministerpräsidenten unterstellten Behörde über die Erteilung von Presseausweises entscheidet, – ebenso wie den Umstand, dass in der Türkei nicht viel zu gehört, um wegen Terrorismus angeklagt zu werden. Dafür überraschte Erdogan mit der Bemerkung: „Angesichts der großen Terrorbedrohung, der die Türkei ausgesetzt ist, gibt es kein anderes Land, das in Sachen Rechte und Freiheiten höhere Standards hätte als die Türkei.“

Ungefähr zur selben Zeit wurde am Istanbuler Flughafen die Anglistikdozentin Meral Camci verhaftet. Camci gehörte zu den am Ende 2212 Wissenschaftlern, die Anfang des Jahres einen Aufruf zum Ende der Gewalt in den kurdischen Gebieten unterzeichnet und damit den Zorn des Präsidenten auf sich gezogen hatten. Sie und mehrere Dutzend weitere Unterzeichner verloren darauf ihre Jobs, gegen einige hundert wurden Disziplinar- oder Strafverfahren eröffnet, und seit Mitte März sitzen der Historiker Muzaffer Kaya, die Psychologin Esra Mungan und der Mathematiker Kivanc Ersoy in Haft. Der Vorwurf: Terrorismus.

Doch auch Kritik aus Berlin würde beim türkischen Präsidenten wohl kaum ein Umdenken bewirken. Das Grundproblem sei, dass die Sichtweise der Erdogan Regierung inzwischen nichts mehr mit dem zu tun habe, was der Rest der Welt sehe, schrieb der Kolumnist Orhan Kemal Cengiz in der regierungskritischen Zeitung „Özgür Düşünce“. Oder wie es ein bekannter deutschtürkischer Kabarettist formuliert: Was guckst Du?   Stinkefinger 3

Eckpunkt der Erdogan’schen Weltsicht ist die Überzeugung, dass sich die Türkei anschickt, eine wichtige Rolle auf der internationalen Bühne einzunehmen, was auf den Widerstand anderer Akteure trifft. Die angeblichen Verschwörer haben Erdoğan persönlich ins Visier genommen, sind seine Anhänger überzeugt: „Sie wissen sehr gut, dass die Widerstandskraft der Türkei erlahmen wird, wenn sie Tayyip Erdoğan schwächen können“, schrieb Yavuz Selim Kıran, ein Berater des türkischen Außenministeriums, in der regierungsnahen Zeitung „Yeni Şafak“.

siehe dazu auch    http://www.focus.de/politik/ausland/extra-3-satire-bundesregierung-weist-tuerkischen-protest-offiziell-zurueck_id_5393879.html

http://www.focus.de/politik/videos/tuerkei-erdogan-wuetet-gegen-deutschen-botschafter-bei-medien-prozess_id_5387401.html

http://www.focus.de/politik/videos/ausgerechnet-am-weltfrauentag-macho-anfall-von-erdogan-fuer-mich-ist-eine-frau-vor-allem-eine-mutter_id_5343758.html

http://www.focus.de/politik/ausland/schelte-fuer-deutschen-diplomaten-diese-vier-dinge-zeigen-wie-gefaehrlich-partner-erdogan-fuer-deutschland-ist_id_5391756.html

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-03/satire-deutscher-botschafter-vorladung-tuerkei-recep-tayyip-erdogan-bundesregierung-reaktion

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article153808940/Bundesregierung-weist-tuerkischen-Satire-Protest-offiziell-zurueck.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/ndr-sendung-juncker-protest-gegen-erdoan-satire-entfernt-tuerkei-von-der-eu-1.2927198

http://www.welt.de/politik/deutschland/article153808463/Der-Mann-der-Erdogan-deutschen-Humor-erklaeren-muss.html       siehe auch Video

http://www.tagesschau.de/ausland/erdogan-satire-107.html

http://www.n-tv.de/politik/Merkels-Mann-in-Ankara-article17343631.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/ein-video-und-die-folgen-satireaffaere-in-10-akten/story/25432813

http://de.reuters.com/article/deutschland-t-rkei-satir-idDEKCN0WW10I

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/8296388/erdogans-wutausbruch-laesst-berlin-kalt.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4955897/Turkei_Wie-Erdogan-sein-Land-isoliert?direct=4956502&_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do&selChannel=103

http://www.swissinfo.ch/ger/berlin–keine-weiteren-gespraeche-noetig-im-satire-streit-mit-ankara/42055544

http://www.dw.com/de/kommentar-die-lachnummer-von-ankara/a-19148247

http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-bestellt-deutschen-botschafter-wegen-ndr-beitrag-ein-a-1084367.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article153867577/Erdogans-Bodyguards-verpruegeln-Journalisten-in-Washington.html

http://www.focus.de/politik/ausland/pressefreiheit-in-der-tuerkei-obama-beunruhigt-ueber-erdogans-umgang-mit-den-medien_id_5402187.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/barack-obama-mahnt-recep-tayyip-erdogan-zu-offenheit-mit-presse-a-1085143.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/tuerkei-erdogans-umgang-mit-der-presse-nicht-zum-lachen/13392272.html

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Wendet euch ab - 2

Nächtliche Erinnerung an einen wirklich guten Tag …

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Nächtliche Erinnerung an einen wirklich guten Tag …

Osama bin Laden ist tot

Osama Bin Laden 3

Al-Qaida hat eine Symbolfigur verloren: US-Seals, eine Sondereinheit für nahezu unlösbare Aufgaben der US Armee, töteten den Gründer und Chef des Terroristennetzwerks. Laut Präsident Obama starb er in einem Schusswechsel.

                                

Fast zehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 haben die USA den Gründer und Chef des Terrornetzwerks al-Qaida, Osama bin Laden, getötet. Nach Angaben von Präsident Barack Obama ist der Drahtzieher der Angriffe auf das New Yorker World Trade Center und das Pentagon bei einer Kommandoaktion in Pakistan am Sonntag ums Leben gekommen. „Der Gerechtigkeit wurde Genüge getan.“

Obama sagte in einer Rede an die Nation, er habe den geheimen Einsatz von Spezialkräften angeordnet. „Ein kleines Team von Amerikanern hat die Operation mit außergewöhnlichem Mut und Fähigkeiten ausgeführt.“ Bei der Aktion sei „kein Amerikaner zu Schaden gekommen“. Die Kommadoeinheit habe sich bemüht, zivile Opfer zu vermeiden.

Obama zufolge wurde bin Laden etwa 100 Kilometer nördlich der pakistanischen Hauptstadt Islamabad getötet. In Abbottabad – einer Stadt mit mehr als 100.000 Einwohnern im Vorgebirge des Himalayas – habe er sich versteckt gehalten, sei dort gestellt und schließlich bei einem Schusswechsel getötet worden. Nach Informationen des Nachrichtensenders CNN starb bin Laden durch einen Kopfschuss.

Wie der Präsident ausführte, habe das Spezialkommando die Leiche des Al-Qaida-Chefs an sich genommen. Mittels einer DNA-Analyse sei bin Laden eindeutig identifiziert worden.

Mindestens zwei pakistanische Fernsehsender zeigten das entstellte Gesicht einer Leiche, bei der es sich um bin Laden handeln soll. Allerdings konnten die Sender dies nicht bestätigen. „Das Bild von Osama bin Ladens Leiche ist veröffentlicht worden, seine Authentizität ist nicht geklärt“, sagte der Kommentator des pakistanischen TV-Senders Geo. Gezeigt wurde ein Gesicht mit vollem und dunklem Bart, der keinerlei Spuren von grauen Haaren aufwies, wie sie zuletzt in Videoaufnahmen bin Ladens zu sehen gewesen waren. Die Stirn und die linke Schläfe waren blutverschmiert, das rechte Auge war geschlossen.

Der pakistanische Geheimdienst ISI bestätigte indes den Tod bin Ladens. ISI-Chef Ahmed Shuja Pasha sprach im pakistanischen Fernsehen von einer „gemeinsamen Operation amerikanischer und pakistanischer Sicherheitskräfte“. Demnach wurde auch einer der Söhne bin Ladens getötet sowie dessen drei Ehefrauen, sechs weitere Bin-Laden-Söhne sowie vier enge Mitstreiter festgenommen.

Regierungskreisen in Washington zufolge dauerte die Aktion weniger als 40 Minuten. Dem widersprechen Angaben pakistanischer Sicherheitskreise, wonach die Operation kurz nach Mitternacht (Ortszeit) begann und vier Stunden andauerte. Augenzeugen berichteten, dass mindestens drei Hubschrauber beteiligt gewesen seien. Es habe heftige Schusswechsel gegeben. Einer der Hubschrauber habe beim Landeversuch Feuer gefangen und sei abgestürzt. Pakistanische Soldaten hätten das Gebiet abgeriegelt.

siehe  http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-05/bin-laden-tot

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,760079,00.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,760253,00.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,760137,00.html

http://flatworld.welt.de/2011/05/02/osama-und-die-deutschen-volkerrechtler/

http://www.welt.de/politik/ausland/article13322956/Die-letzte-Schlacht-des-Terroristen-Osama-Bin-Laden.html

http://www.ksta.de/html/artikel/1304334272009.shtml

http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-05/bin-laden-tod-dna

http://www.sueddeutsche.de/politik/protokoll-der-toetung-osama-bin-ladens-toedliche-minuten-1.1091905

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE7410EA20110502

http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/Bin-Laden-stirbt-in-Luxus-Domizil-article3234381.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-05/pakistan-al-qaida

http://www.focus.de/politik/ausland/osama-bin-laden/pakistans-praesident-zardari-bestreitet-unterstuetzung-von-bin-laden_aid_623490.html

http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EB5978DF422494862BB0A76E5BF22A1FB~ATpl~Ecommon~Scontent.html#9EC092AE8832420086581DC01871F325

http://www.faz.net/s/Rub87AD10DD0AE246EF840F23C9CBCBED2C/Doc~E583A64C5A43042C5BBEEC61DC75D5229~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/osama-bin-laden/Obama-sah-bei-der-Toetung-von-Bin-Laden-zu-id4606244.html

http://www.tagesschau.de/ausland/binladenverschwoerungstheorien100.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article13345103/Pakistans-Taliban-erklaeren-ihr-Land-zum-Feind-Nr-1.html

http://www.n-tv.de/politik/Bin-Ladens-Tod-weckt-Zweifel-article3259566.html

http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/Verschwoerungstheorien-Ist-Osama-bin-Laden-wirklich-tot-;art407,4869216

Doch die selbstverschuldeten und konstruierten Probleme, geschaffen aus strategischen und finanziellen Interessen des Kriegsverbrechers George W. Bush jun., sind nach wie vor ungelöst, sogar noch viel massenmörderischer und widerlicher geworden,   –  nicht zuletzt wegen des inkonsequenten Vorgehens aller Staaten der Weltgemeinschaft gegen den islamischen Faschismus

 

Der Islam in der Scheiße

Ach herrjeeeeeeeeeeeh, was für ein mieser Mitmensch ist dieser Julian McCall

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Ach herrjeeeeeeeeeeeh, was für ein mieser Mitmensch ist dieser Julian McCall

C360_2014-01-02-16-03-47T

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Kennen Sie einen Mann mit dem Namen Julian oder manchmal auch Julien McCall?

Wer ist dieser Mensch / Mann mit dem Namen Julian/Julien McCall  –  oder ist das auch nur einer der zahlreichen Alias Namen eines  schlitzohrigen und gerissenen Kleinkriminellen?

Ich weiß es nicht, zumindest nicht sicher, denn es scheint so, dass er mehrere Personalpiere / Identitäten (echt oder gefälscht) besitzt.

Der Mensch, um den es in diesem Beitrag geht, ist eben dieser Julian McCall.  C360_2014-01-02-16-03-47T

Nein, nein, das stimmt nicht so ganz, denn ob er ein richtiger Mensch ist, darf bezweifelt werden, er nennt sich zwar so, heißt aber in Wahrheit Sean McAllister.

Na ja, das stimmt eigentlich auch nicht so ganz, genauer gesagt: überhaupt nicht.

Er nennt sich zwar sehr oft so, aber in Wahrheit ist sein Name Hardy Roof.  C360_2014-01-02-16-03-47T

Das kommt der Wahrheit zwar schon sehr nahe, stimmt aber auch nicht.

Er nennt sich zwar bei Bedarf so, vor allem um betrügerische Geschäfte abzuwickeln, aber in Wahrheit ist sein Name Julian Braveheart McCall – und um seine vorgebliche irische Herkunft mit etwas Exotik zu unterstreichen mit dem gälischen Namen Gael McCall, allerdings erst seit kurzer Zeit und ohne glaubwürdig erklären zu können, was dieser Name auf deutsch bedeutet. So etwas macht sich scheinbar immer gut bei der Suche nach neuen Frauen mit der potenziellen Möglichkeit ihn finanziell zu unterstützen, wenn ein Name etwas exotisch und ungewöhnlich klingt. Wie sagt der unermeßlich kluge   C360_2014-01-02-16-03-47T   und weise Volksmund so treffend: Gelegenheit macht Diebe  –  und   Diebe auf den ersten Blick

Manchmal taucht er bei versch. Einkaufszentren und Online Handelsfirmen, und den danach zwangsläufig folgenden Inkassounternehmen auch mit dem Namen H. und M. Ruf auf und sichert damit die Beschäftigung von Gerichtsvollziehern.  C360_2014-01-02-16-03-47T

Aber auch das ist nicht sein wirklicher Name. Mal spielt er den Schotten, faselt altklug von seinen angeblich mythischen Fotoarbeiten, ohne die handwerklichen Kenntnisse wirklich zu beherrschen. Was genau mythische Fotokunst sein soll, kann er auch nicht wirklich erklären, meint aber, weil er fließend ineinander verwobene Farbschleier über seine Fotoarbeiten mit Hilfe seines Smartphones legt, dass dadurch mythische Fotos entstehen. Das kann zwar jeder halbwegs kenntnisreiche Laie auch, ebenso die eher dilletantische Bildgestaltung / Bildaufbau, aber das sagt ihm zum Glück keiner,  –  denn berechtigte Kritik an seiner künstlerischen Arbeit macht ihn enorm aggressiv.

Er lügt auch gerne über seine angeblichen Fotoaufträge von der Stadt Düsseldorf, spielt mal den imigrierten Iren, obwohl er nie in Irland war und nur wenige Worte gälisch spricht, – offenbar im Internet zusammen geklaubt, je nach Bedarf mit einem kleinen Hinweis auf seine angebliche Mitgliedschaft in der IRA, wobei er großen Wert darauf legt nicht und niemals in Attentate verwickelt gewesen zu sein. Das glaube ich ihm völlig bedenkenlos, denn ich bin ziemlich sicher, dass er auch nie Mitglied der IRA war.

Er kann auch nicht Gitarre spielen, obwohl ihn eine frühere Partnerin bei passender Gelegenheit darum bat ihr etwas typisch irisches vorzuspielen. Als sie nicht sofort nachgab, wurde er lediglich sehr abweisend, ungehalten und laut und weigerte sich strikt seine Kunst auf der Gitarre vorzuführen,  –  falls er überhaupt jemals diese Kunst beherrscht hat. Er ist trotz gegenteiliger Behauptung offenbar kein Musiker, ebenso kein Fotograf, kein irgendwie ausgebildeter Künstler, war niemals mit Rod Stewart befreundet, der sich ja auch nicht dagegen wehren kann so diffamiert zu werden, weil er nichts davon weiß.

Möglicherweise, aber eben nur möglicherweise, ist wenigstens der Name Hartmut Ruf echt,     C360_2014-01-02-16-03-47T   so echt, wie seine bayerisch Münchener Herkunft, wo er angeblich noch immer eine große Wohnung besitzt, die er gerne zu einem guten Preis verkaufen will. Aber im Gegensatz zu der real existierenden Realität lebt in München in einer bescheidenen Mietwohnung lediglich seine / eine geschiedene Ehefrau, noch immer mit der Erinnerung an einen charakterlosen Lumpen schwer belastet, der sie mit einem riesigen Schuldenberg und der zermürbenden Erinnerung an schier endlose Lügen rund um ihren ehem. Ehemann verlassen hat. Am Rande des Existenzminimums lebend wird sie noch viele Jahre lang den hinterlassenen Schuldenberg abarbeiten müssen, seelisch schwer angeschlagen und verbittert. Nach ihren Worten kann ihr geschiedener Mann nicht den Hauch von Schuldbewusstsein oder schlechtem Gewissen aufbringen, war und ist und wird immer skrupellos sein derart fixiertes Leben weitertreiben, bis ihn eines Tages die Gerichtsvollzieher und Inkassounternehmen endlich zur Strecke bringen. Es könnte die geschiedene Ehefrau von dieser Person Hartmut Ruf sein, aber selbst das ist nicht wirklich sicher, denn Julian McCall hat offenbar jahrelange Erfahrungen darin mit Halbwahrheiten und schamlosen Lügen seine wahre Identität zu verschleiern. Er könnte durchaus auch Alois Huber, Franzl Ober, Xaver Mühlbach o.s.ä. heißen. Allerdings sprechen die Leiden dieser geschiedenen Ehefrau dafür, dass dieser Name echt sein könnte. Sie spricht nicht gerne über diesen Lumpen, von dem sie geschieden ist und will sich auch nicht weiter über ihn äußern.    C360_2014-01-02-16-03-47T   Wenn Julian/ Julien McCall dieser Hartmut Ruf ist, dann hat er lediglich eine Lehre zum Bäckergesellen absolviert und sich ansonsten mit kleinen und größeren Betrügereien durch sein Leben geschlagen, gewunden. Aber es ist wohl davon auszugehen, dass dieser Julien/Julian McCall – oder wie immer er auch in Wahrheit heißt – diese verbitterte Frau in München, falls sie wirklich seine geschiedene Ehefrau ist, nicht nur seelisch wie Dreck behandelt und misshandelt hat, sondern auch körperlich. Ich würde gerne, möchte aber lieber nicht wissen, wie oft diese bedauernswerte Frau durch die Gewalt von Julien/Julian McCall/ Sean McAllister oder Hardy Roof blutend, mit schweren Prellungen gedemütigt zu seinen Füßen lag und vor Schmerzen wimmerte. Genügend Aggression, das kann ich jederzeit bestätigen, obwohl er real ein feiges Pisshündchen ist, steckt auf jeden Fall in diesem Lügner, was auch seine ex-Lebensgefährtin hier in Düsseldorf erfahren musste.

Ach herrjeeeeeeeeeeeh, was für ein mieser Mitmensch, der meine multiplen und leider unheilbaren Krankheiten und meine Lebenseinstellung schamlos ausgenutzt hat, dass mir nichts Menschliches fremd ist, dass ich Menschen so annehme, wie sie sind und sogar als Untermieter in meiner Wohnung aufnehme, weil es ihnen angeblich so schlecht und finanziell noch schlechter geht. Es gibt wirklich Menschen, die niemand braucht, die besser nie geboren worden wären  –  und damit sind nicht nur latent gewaltbereite Islamfaschisten gemeint. Ich will hier jetzt gar nicht so weit gehen, dass ich hier detailliert alles haarklein berichte, möchte aber meinen Lesern/innen nicht vorenthalten, was für fragwürdige Zeitgenossen nicht nur im Internet, sondern auch im realen Leben ihr skrupelloses Unwesen treiben. (Vielleicht ändere ich in diesem Punkt meine Meinung noch) Das Aberwitzigste in diesem Alias-Namen Verwirrspiel ist, dass Julien/Julian McCall sich derart in seine Lügen verstrickt hat, dass er inzwischen selber an die Existenz der verschiedenen Persönlichkeiten und an sein Recht auf diese Namen glaubt. Er ist nicht einmal Pfeifenraucher, versteht rein gar nichts davon, tut dies nur aus reinen Imagegründen mit einer 5.-Euro Pfeife aus dem Sonderangebot irgendeines Tabakladens, weil eben echte Künstler angeblich Pfeife rauchen, glaubt er. Ich habe heute Abend an Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T  alias Hartmut Ruf  C360_2014-01-02-16-03-47T alias Sean Mc Allister  C360_2014-01-02-16-03-47T alias Hardy Roof  C360_2014-01-02-16-03-47T  alias H.undM. Ruf   C360_2014-01-02-16-03-47T folgende E-Mail geschickt, – die erklärt eigentlich alles, was es zu diesem miesen Typen zu sagen gibt. Er hat nicht nur unter diesen Pseudonymen versch. völlig unwahre Legenden aufgebaut, nette und freundliche Mitmenschen, z. B. seine geschiedene Ehefrau mit einem Berg Schulden schamlos ausgenutzt und um teilweise viel Geld betrogen, teure Waren gekauft und nie bezahlt, weshalb die Gerichtsvollzieher und Inkasso Unternehmen ihn seit Monaten verfolgen, sondern mich auch um fast 2000.-Euro Miete betrogen. Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T ist u.a. bei Google+ mit Beiträgen zu finden, – ob die allerdings irgendeine Wahrheit oder Glaubwürdigkeit enthalten, bezweifle ich bzw. vermag ich nicht zu sagen, denn ich habe dort lediglich einige Postings eingesetzt und ansonsten dort keinerlei Bezug zu Community oder einzelnen Personen. Meine Intention war dabei allein, dass ein wenig Werbung für meine künstlerische Arbeit und meine Künstlerhomepage   http://www.brakhage.info   nur gut ist.

Anmerken möchte ich dazu noch, dass ich kein reicher Mann bin, dass ich von bescheidener Rente lebe und finanzielle Betrügereien gegen mich nur unter großen Schwierigkeiten bewältigen kann.

Zitat: Ich hoffe, Du erwartest keine freundliche Anrede.

Hast Du wirklich geglaubt, Du könntest mich um mein mir zustehendes Geld betrügen und damit durchkommen? Dafür bist Du einfach nicht clever genug. Es war ziemlich leicht, deine neue Anschrift herauszufinden, ebenso den Namen deines Vermieters, den ich nun sehr kurzfristig über deine ständigen Betrügereien und die Tatsache, dass sich hier die Inkasso Unternehmen und Gerichtsvollzieher die Klinke in die Hand geben, informieren werde, damit er nicht auch eines baldigen Tages vergeblich auf seine Miete warten muss. Die Gerichtsvollzieher wollten u.a. bei Hartmut Ruf pfänden, aber auch bei Julian McCall, bei Sean Mc Allister, bei Hardy Roof und bei H.und M. Ruf, die alle angeblich bei mir zur Untermiete gewohnt haben. Da ich die Adressen von denen habe, werde ich denen selbstverständlich unbürokratisch und ohne jegliche Verletzung des Datenschutzes mitteilen, wo du zu finden bist. Dein Vermieter wird sicher auch erfreut sein zu erfahren, dass ein ganzes Rudel Inkassounternehmen und Gerichtsvollzieher hinter dir her sind, dass Du kein Künstler, sondern ein schlichter Betrüger bist.

Herausgefunden habe ich durch intensive Recherche im Internet auch, dass sowohl die ominöse Victorya T., als auch die ebenso ominöse Helena reine Erfindungen von dir sind, dass dir niemals die Kameraausrüstung gestohlen wurde, aber Du versuchst hast einen Versicherungsbetrug zu begehen, dass Du verbreitet hast, Du wärst bei der Stadt Düsseldorf als Fotokünstler angestellt, dass Du mehrere 10-Tausend Euro Schulden hast, dass Du angebliche Freunde und Freundinnen um viel Geld betrogen hast, dass deine ehemalige Ehefrau von Dir und deinen Betrügereien die Schnauze voll hat, dass sie davon nichts mehr hören will, dass du nicht in Irland geboren wurdest und dort auch nicht gelebt hast, ebenso wenig wie in München, wo du ja angeblich noch eine teure Wohnung hast, wo aber auch noch eine ganze Reihe Leute vergeblich ihrem Geld hinterher jagen.

Ich war schon bei der Polizei und habe Strafantrag gestellt, u.a. wegen Diebstahl, denn Du hast mir wesentlich mehr gestohlen als nur die Haustürschlüssel, wie ich im Nachhinein feststellen musste. Ich gebe sogar zu, dass es gar nicht dumm war die Schlüssel einfach auszutauschen, weil ich das selbstverständlich nicht kontrolliert habe. Die Umrüstung hat mich viel Geld gekostet.

Mir hattest du am 17.2.2016 für den 19.2.2016 eine definitive Zusage über die noch immer ausstehende Mietzahlung November + Dezember 2015 gemacht, deswegen angeblich deine Freundin oder gute Bekannte angerufen, die dir das Geld leihen wollte. Ich wollte dir im Gegenzug die vom Jobcenter Düsseldorf rechtswidrig zurückgehaltene Miete für November + Dezember schriftlich überschreiben, sodass sie in absehbarer Zeit an dich ausgezahlt wird. Zusätzlich habe ich dich daran erinnert, dass Du vom Jobcenter Düsseldorf die zahlreich angefallenen Mahnkosten einfordern musst, die ich detailliert aufgelistet habe und die jederzeit belegt werden können. Diese 200.-Euro solltest du mir erstatten, ebenso die 100.-Euro, die ich dir geliehen habe, damit du dir etwas zu essen kaufen konntest, weil das Jobcenter Düsseldorf jegliche Auszahlung an zustehendem Lebensunterhalt bisher verweigert, wie du mir gesagt hat. Was davon der Wahrheit entsprach, kann ich jetzt nicht mehr feststellen, aber ich versichere Dir, dass ich dir nicht einmal glauben würde, wenn du mir sagen würdest, dass es draußen heftig regnet, selbst wenn es draußen heftig regnet. Ich habe so viel über deine zahlreichen Betrügereien herausgefunden, dass ich es selbst kaum glauben konnte.

Durch das Übertragen der ausstehenden Mieten des Jobcenters Düsseldorf in Höhe von 700.-Euro wäre somit gleichzeitig die 2 Monate Mietvorauszahlung an dich zurückgegangen, wovon du allerdings noch 300.-Euro hättest abziehen müssen und an mich auszahlen für die Mahnkostenerstattung und die 100.- geliehenen Euro.

Die angekündigte Überweisung der 700.-Euro auf mein Konto ist bis heute 24.2.2026 nicht erfolgt, sodass ich ernsthafte Zweifel hege, ob du jemals vorhattest mir das zustehende Geld auszuzahlen. Ich habe mehrfach versucht dich auf der von dir angegebenen Rufnummer 0155222713760 anzurufen, musste aber feststellen, dass mein Anruf immer wieder weggedrückt wurde, sodass ich mit dir nicht über das ausstehende Geld sprechen konnte, um evt. eine Einigung zu erreichen.

Ich fühle mich somit von dir arglistig getäuscht und sehe mich gezwungen die ganze Angelegenheit jetzt auf die harte Tour zu regeln und dir ein weiteres Verfahren wegen nicht bezahlter Schulden anzuhängen. Wie du hoffentlich aus dem zwischen uns geschlossenen Mietvertrag weißt oder nachlesen kannst, ist eine faktische Kündigung deines Zimmers nicht erfolgt.

Zitat Mietvertrag:

Die Kündigungsfrist beträgt für beide Vertragspartner 3 Monate auch vor einem vertraglich vereinbartem Auszugstermin. 3 Monate sollen beiden Parteien helfen mögliche soziale Härten durch eine Kündigung zu vermeiden. Die Kündigung muss spätestens am letzten Werktag des Vormonats der Kündigungsfrist schriftlich erfolgen. Angefangene Monate bleiben dabei unberücksichtigt, eine Kündigung ab Monatsmitte zur Monatsmitte ist nicht möglich. Bei nicht termingerechter Kündigung und Auszug wird die 2.Hälfte der Mietvorauszahlung nicht mit dem letzten Monat des Mietzeitraumes verrechnet und auch nicht zurück gezahlt, um den zwangsläufig damit verbundenen Mietausfall durch ungerechtfertigten vorzeitigen Auszug und Beendigung des Mietverhältnisses auszugleichen. Davon unberührt bleiben evt. Schadenersatzansprüche des Vermieters gegen den Mieter wegen Mietausfall.

Damit ist faktisch der Tatbestand erfüllt, dass das Zimmer nicht gekündigt ist und unser Mietvertrag z.Zt. weiter besteht,  –  worüber ich selbstverständlich deinen neuen Vermieter ebenfalls informieren werde  –  sodass auch für März – April -Mai u.s.w. Miete von mir verlangt werden kann und wird. Somit entfällt auch die Rückzahlung der 2-monatigen Mietvorauszahlung und erhöht die Geldforderung gegen deine Person. Ich biete dir aber aus Kulanz an den Mietvertrag spätestens am 30.März 2016 zu kündigen, wobei zu berücksichtigen ist, dass der vertraglich vereinbarte Kündigungstermin 3 Monate, also frühestens zum 30.Juni 2016, beträgt. Die damit verbundenen und ausstehenden Mieten und die Mietvorauszahlung werde ich notfalls am Amtsgericht Düsseldorf einklagen. Ich muss dir zudem mitteilen, dass ich auch das Jobcenter Düsseldorf und das Jobcenter Erkrath informiert habe, damit Du dort nicht irgendwelche Betrügereien fortsetzen kannst. Siehe Anhang in dieser mail, deren Adresse du selbstverständlich ändern kannst, – aber ich würde dich ja trotzdem wiederfinden.

Ich habe eine solche Entwicklung nicht gewollt oder gesucht, hätte mich problemlos mit dem 1.April 2016 zufriedengegeben, wobei ich ohnehin davon ausgehe, dass ich die Miete für März ebenfalls abschreiben kann. Aber ich bin wie gesagt zutiefst enttäuscht über deine nicht eingehaltene Zusage zum 19.2.2016 und zudem in ernsthaften Schwierigkeiten, weil ich ausstehende Rechnungen für Strom und Gas nicht bezahlen kann, da mir schlicht die beiden nicht gezahlten Mieten und die 300.-Euro aus Mahngebühren und an dich geliehenem Geld fehlen. Außerdem habe ich nicht erwartet hinter deiner Persönlichkeit auf einen latenten Kriminellen zu stoßen, der skrupellos seine Mitmenschen belügt und betrügt.

 

PS: Nach neuesten Informationen, die mich erreicht haben, baut Julian Braveheart McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T  z.Zt. intensiv an einigen neuen Namen und Existenzen, um u.a. wieder einen Handy-Vertrag zu bekommen, den er niemals zu bezahlen gedenkt oder sich von einem weiteren ahnungslosen, weiblichen Opfer seiner Umgarnungen und Techtelmechtel bezahlen lässt. Es gibt ja bereits einige Frauen, die er erfolgreich ausgeplündert hat und es gibt sicherlich noch eine Menge Menschen – und da besonders Frauen, die es zu betrügen und auszuplündern gilt. Sein Lieblingsargument für finanzielle Hilfe ist immer, dass er nach dem angeblichen schweren Unfall von seiner ihm gehörenden, – aber nicht real existierenden Kurierfirma und von seinen Fotoauftraggebern der Stadt Düsseldorf noch umfangreiche Zahlungen zu erwarten hat, die sich leider verzögert haben. Zweit liebste Lüge: seine Kameraausrüstung ist von Unbekannten bei einer Auftragsarbeit gestohlen worden, hat ein riesiges Loch in seine Finanzkasse gerissen, während die Versicherungssumme wegen umfangreicher Prüfung leider noch auf sich warten lässt.  Wie schon geschrieben und dem klugen Volksmund vom Maul abgelesen: Gelegenheit macht Diebe …

Ja, es gibt ganz inzwischen offensichtlich bereits eine neue Identität und einen neuen Namen  C360_2014-01-02-16-03-47T  , sogar einen neuen Handyvertrag über Vodafon. Da er dort eine große, unbezahlte Rechnung offen hatte, stellt sich die Frage, unter welchem Namen oder wer diesen Handy Vertrag vorerst finanziert hat. Julian Mac Call nennt sich neuerdings u.a. auch Rufus und veröffentlicht unter diesem Namen auch haarsträubende Lügen, um seine soziophatisch gespaltene Persönlichkeit zu rechtfertigen. Sehr gerne erzählt und beruft er sich auch auf seine angebliche Mentorin und Mäzenin, eine angebliche Fotografin Namens Victorya Vivienne T., die noch niemand jemals zu Gesicht bekommen hat und auch nicht zu ergooglen ist, außer in Verbindung mit Julian/Julien McCall oder Sean McAllister. Es erscheint wahrscheinlich, dass diese „Förderin“ eine reine Erfindung des „Celtic Photo Druiden“ ist  –  so nennt sich der soziopathische Julien/Julian McCall   C360_2014-01-02-16-03-47T  hochtrabend unter Google+. Vielleicht ist er tatsächlich ein Druide, – oder auch nur ein fadenscheinig bösartiger Klabautermann oder Troll. Dafür spricht auch, dass diese Victorya Vivienne T. mit dem gleichen Fotostil und den gleichen handwerklich laienhaften Fehlern arbeitet. Aber es macht sich natürlich für das eigene Renome‘ ausgesprochen gut und hilft neue Kontakte zu ahnungslosen, ausbeutungsfähigen Frauen aufzubauen, wenn Mann über eine Mentorin mit exotischem Namen verfügt, die seine Kunst in höchsten Tönen lobt. Denn dann muss ja etwas an seinem erfundenen Ruf als (aus)eingebildeter Fotokünstler dran sein. Künstler zu sein, so sagt der Volksmund ja seit vielen Jahrzehnten, ist eine brotlose Kunst, die finanziell gefördert werden muss. Ein großer Künstler wie Josef Beuys bestätigte im Interview, dass „jeder Mensch“ ein Künstler sein könne. Warum also nicht auch ein Kleinganove Namens Julien/Julian McCall? Es gab in der Geschichte der Bohemiens viele Künstler, die sich finanziell von Frauen aushalten ließen und üble Ganoven waren,  –  und sicher auch eine Menge Frauen, die dabei ausgebeutet wurden,  –  aber von real existierenden Personen des künstlerischen Daseins, nicht von künstlichen Gestalten der Halbwelt.

der-arme-Prolet

Erläuterung für die nicht themenvertrauten Leser/innen: Soziopathen sind Menschen, die zu jeglicher menschlichen oder sozialen Bindung unfähig, skrupellos, gewissenlos und latent gewaltbereit,  zwanghaft handelnd und dabei allein auf ihren Vorteil bezogen sind. Der Name Rufus gehört zu einem internationalen Filmschauspieler, in Deutschland wenig bekannt, der mit Sicherheit nichts über den Missbrauch seines Namens weiß. Derweil hat sich ebenfalls geklärt, woher dieser hier genannte Julian/Julien McCall seinen Betrüger-Namen hat. Es gibt offenbar einen relativ unbekannten irischen oder schottischen  Musiker mit diesem Namen  –  siehe http://www.amazon.de/Lonely-Julian-McCall-single-Vinyl-Single/dp/B004JJJC9S 

Die Nutzung falscher Identitäten wie z.B. Rufus, Julian McCall zeigt in unbestreitbarer Deutlichkeit die zwanghaft pathologisch unstillbare Gier des hier genannten Julian McCall   C360_2014-01-02-16-03-47T    nach Anerkennung seiner nur marginal vorhandenen, aber relativ gut vorgetäuschten künstlerisch kreativen Persönlichkeit, die sich z.B. in netten Bildchen widerspiegelt, nicht schlecht gemacht, aber bei weitem keine Fotokunst. Julian McCall behauptet u.a. auch, dass er die Hochschule für Fotografie und Video besucht habe, erwähnt aber sicherheitshalber nicht in welcher Stadt oder welchem Land, denn sonst ließe sich diese Lüge nicht aufrecht erhalten. Richtig mag sein, dass er eine Ausbildung zum Bäcker absolviert hat, aber sicher ist auch das nicht. Es kann auch wohl sein, dass er eine Hochschule für Fotografie und Video besucht hat, aber nicht als Student, denn sonst wüsste er, dass sich das seit vielen Jahrzehnten „Studium für Visuelle Kommunikation“ nennt und sehr hohe Ansprüche an Studenten stellt, ganz gleich in welcher Stadt wie z.B. Berlin, Hamburg, München, Essen, oder in welchem Land. Eine solche Hochschule kann jeder besuchen, sich darin umsehen am Tag der offenen Tür, Arbeiten und Werkschauen der Studenten/innen sichten, – aber nur als Besucher.

Zu seiner narzistischen Gier nach unverdienter Anerkennung, gehören natürlich auch die Erfindung von real nicht existierenden Firmen und Persönlichkeiten, wie z.B. ein florierender, lukrativer Kurierdienst, den er angeblich gegründet hat, wo er noch immer der Inhaber mit mehreren Angestellten ist,  – der aber in der Realität nicht existiert und den er völlig realitätsfern beschreibt. Zu den Persönlichkeiten gehören vor allem zwei Frauen, die angeblich seine Förderinnen und Mäzen sind, wie z.B. die vermögende Mäzenin und Fotokünstlerin Victorya T. und die ominöse Helena, die niemand kennt und außer ihm noch niemand zu Gesicht bekommen hat, ebenso die angebliche Freundschaft mit Rod Stewart, dem britischen Musikstar. Ebenso angeblich wurde ihm von ARAG ein lukrativer Fotoauftrag angetragen,  –  eine schwer zu glaubende Nachricht, die wahrscheinlich keiner Prüfung standhält. Ich habe früher in dieser Branche als Fotograf gearbeitet und selbst wenn sich die Marktregeln um 180 Grad gedreht haben sollten, ist es wenig glaubwürdig, dass sich ein Konzern wie ARAG an einen nahezu unbekannten Fotografen wendet, statt an eine Werbe-Agentur.     C360_2014-01-02-16-03-47T

Dies alles dient nur einem Zweck: narzistische Anerkennung ohne realistisch begründeten Background und natürlich Beeinflussungspotenzial für seine finanziellen Betrügereien. Aber die Realität beweist  –  es funktioniert hervorragend, trotz aller Gerichtsvollzieher und Inkassounternehmen. Das Ende wird voraussehbar kommen mit einem kleinen Trick, der seit Jahren in entsprechenden Internetforen kursiert und ebenfalls hervorragend funktioniert. Ich kenne selbst jemanden, der sich damit erfolgreich allen Finanzforderungen entzogen hat. Er ging zum Jobcenter, war offiziell arbeitslos gemeldet und Hartz4 Bezieher, die Gerichtsvollzieher dicht auf seinen Fersen, schilderte seine psychischen Probleme, musste dann zum ärztlichen Dienst des Jobcenters, wo er erfolgreich und scheinbar am Rande der Verzweiflung seine kleine Show über psychische Störungen abzog und selbstverständlich diagnostisch als schwer seelisch und psychisch erkrankt anerkannt wurde, weil die Störung ja schließlich in gewissem Sinn tatsächlich vorhanden ist. Er wurde daraufhin von jeglichen Anforderungen gegenüber dem Arbeitsmarkt befreit, bekam aber weiterhin Hartz4. Er musste sich ohne weitere Auflagen lediglich in psychiatrische Behandlung begeben, wurde in einer betreuten WG untergebracht und bekam einen Betreuer, der ihn vor sämtlichen Gläubigern abschirmte, der niemandem die aktuelle Wohnadresse der betreuten WG nennen darf, von wegen Datenschutz. Die Gläubiger hatten das Nachsehen, konnten ihr verlorenes Geld endgültig abschreiben, – während der Betrüger erfolgreich seine dubiosen, kleinkriminellen Geschäfte fortsetzte und den Schuldenberg weiter vergrößerte. Es ist davon auszugehen, dass der hier genannte Julian/Julien McCall   C360_2014-01-02-16-03-47T   oder wie immer er auch in Wirklichkeit heißen mag, genau diesen Weg gehen wird. Er hat mir gegenüber schon während seines Mietverhältnisses eindeutige Angaben gemacht. Da mir nichts menschliches im Leben nachhaltig fremd ist, ahne oder weiß ich natürlich, worauf Julian McCall auch mit seinen erfundenen Geschichten über mich hinaus will. Er hofft mich in einen offen ausgetragenen Online Streit zu locken, wo er mit Hilfe seiner soziophatisch verquasten Fantasie und Bösartigkeit die wildesten Gerüchte und Geschichten über mich in die digitale Welt setzen kann, wo so etwas fast gar nicht mehr verloren geht oder gelöscht werden kann, frei nach dem Motto: Selbst wenn nichts davon der Wahrheit entspricht, bleibt doch immer irgendetwas hängen. Aber ich denke gar nicht daran mich auf so etwas einzulassen, denn es wäre in etwa das Gleiche, als wollte ich mit einem Haufen Hundescheiße über die Entwicklung der geopolitischen Weltwirtschaft diskutieren. Es kommt absolut nichts dabei raus …

Und Rufus, Julien / Julian McCall, Sean McAllister, Hardy Roof u.s.w.u.s.w. sagt sich nur: Ist der Ruf (hahahahahahahaha) erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert.

All das beweist aber auch eine alte Volksweisheit: Kläffende Köter beißen nicht.    kläffender Köter   Sie verbreiten zwar einen unangenehmen Geruch, kurz gesagt, sie sind üble Stinker, aber ansonsten nicht weiter beachtenswert. Die einzige Einschränkung in diesem Fall sind Frauen. Ich gehe jede Wette ein, dass dieser narzistische Pseudo-Ire auch ein skrupelloser Frauenschläger ist, wenn die Frauen nicht so parieren, wie er das gerne hätte. Ich würde viel darum geben diese verlassene Ehefrau aus München zum Sprechen zu bringen, damit sie von den vielen Prügeleien ihres ex-Ehemannes berichtet.

 

Nachtrag 19.4.2016 – 19.18Uhr

Vier Tage „Urlaub“ vom Krankenhaus, vor allem um mich um meine persönlichen Angelegenheiten und meine Wohnung zu kümmern. Verbunden durch einen Piper mit dem Krankenhaus, damit sie mich wieder zurückholen, wenn es mir doch nicht relativ gut gehen sollte, tapse ich wie ein besoffener Bär mit kleinen Schritten in eine Wohnung, die mir vertraut und fremd zugleich erscheint, genau wie ich mir selber so unähnlich erscheine. Zum Glück wurde ich per Rettungswagen hergefahren, zu Fuß oder per Bahn wäre es eine einzige Strapaze geworden, falls ich überhaupt angekommen wäre. Schön wieder hier zu sein, es ist verdammt lang her. Doch dann muss ich mich erst mal hinlegen, also sicherheitshalber an die künstliche Beatmung anschließen.

Vor wenig mehr als 2 Stunden hat es bei mir an der Haustür geklingelt, ich habe geöffnet und herauf kamen zwei Polizeibeamte in Begleitung eines älteren Herrn in Zivil, der sich als Gerichtsvollzieher auswies. Die Frage, ob ich Herr Julian McCall   C360_2014-01-02-16-03-47T   wäre, konnte ich natürlich nur verneinen, worauf mich der Gerichtsvollzieher fragte: „Aber der wohnt doch hier?“ Ich erklärte ihm, dass er hier gewohnt hat. Er erwiderte geschäftsmäßig, dass er schon einmal hier gewesen war, aber niemand angetroffen hatte. Hätte er noch einmal kommen müssen, wäre die Wohnung durch den Schlüsseldienst mit Gerichtsbeschluss zwangsmäßig zu meinen Kosten geöffnet worden. Da habe ich ja richtig Glück gehabt. Der Gerichtsvollzieher erklärte mir, dass er einen Haftbefehl gegen Herrn Julian McCall   C360_2014-01-02-16-03-47T   zu vollstrecken habe, ob ich wisse, wo der sich jetzt aufhalte. Ich klärte ihn darüber auf, dass Julian McCall      C360_2014-01-02-16-03-47T   ein erfundener Name, ein Pseudonym allein zu betrügerischen Aktivitäten wäre, ebenso wie Sean McAllister,      C360_2014-01-02-16-03-47T   Hardy Roof   C360_2014-01-02-16-03-47T   Rufus und H.+M.Ruf, alle vereint in einer Person, die auch mich um 2tausend Euro Miete betrogen hätte. Der Gerichtsvollzieher war alles andere als erfreut, versicherte sich in einer Nachfrage noch einmal, dass es die Person Julian McCall     C360_2014-01-02-16-03-47T   in Wirklichkeit gar nicht gäbe. Ich bestätigte es ihm und erklärte, dass er nicht der erste Gerichtsvollzieher wäre, der hier wegen Julian McCall und Sean McAllister aufgetaucht wäre, dass auch mehrere Inkassounternehmen hier vorstellig geworden wären, – und heiterte ihn ein wenig damit auf, dass ich ihm aber gerne die neue Adresse dieses Menschen geben würde, wie immer er auch wirklich heißt. Teilweise zufrieden gab er zu verstehen, dass das ein anderer Gerichtsbezirk wäre, dass er und die beiden Polizisten dort nicht tätig werden dürften. Dann bedankte er sich für die Information und verschwand wieder mit den beiden Polizisten außer Haus.

 

2.Nachtrag vom 20.4.2016 ca. 17,20 Uhr

Fast die gleiche Szenerie wie vom Vortag, aber ohne uniformierte Begleitung, ein etwa 35 Jahre alter Mann eilt die Treppe herauf, sieht mich kurz an und dann entwickelt sich folgender Dialog:

„Guten Tag, mein Name ist ………. Gerichtsvollzieher, mein Ausweis …“

Ich erwidere müde und ausgelaugt von meiner dauernden Krankheit: „Um was gehts denn?“

C360_2014-01-02-16-03-47T   „Herr Ruf, ich habe hier einen Gerichtsbeschluss. Sie haben nicht auf die Schreiben ihres Gläubigers reagiert. Ich muss heute 1375.-Euro bei ihnen pfänden … oder prüfen, ob Sie pfändbare Wertgegenstände besitzen …“

„Aber ich bin nicht Herr Ruf …!“

„Was? Ach so … wer sind Sie denn?

Ich nenne meinen Namen, zeige ihm sogar meinen Ausweis und verweise wie am Vortag darauf, dass Herr Ruf nicht mehr bei mir wohnt, dass er auch mich um 2000 Euro Miete betrogen hat. Dem Gerichtsvollzieher ist das sichtlich unangenehm, denn er darf eigentlich nur mit dem Schuldner   C360_2014-01-02-16-03-47T   darüber sprechen. Er fragt, ob ich wüsste, wo Herr Ruf jetzt wohne und ich mache ihm sofort das Angebot ihm die neue Adresse zu geben, denn schließlich macht er ja auch nur seinen Job und ist im Moment etwas verunsichert. Das heitert ihn etwas auf, auch wenn er wie sein Kollege vom Vortag feststellen muss, dass das ein anderer Gerichtsbezirk ist, dass er dort nicht tätig werden kann. Ich berichte ihm von den anderen Gerichtsvollziehern und Mitarbeitern der Inkassounternehmen, die bei mir vorstellig geworden sind, um ebenfalls ausstehende Gelder einzufordern, nach grobem Überschlag meiner Meinung nach bisher zusammen mindestens 10tausend Euro.

„So was habe ich befürchtet, der Herr Ruf war wirklich fleißig im Nichtbezahlen …“   C360_2014-01-02-16-03-47T

Er verabschiedet sich freundlich, dankt noch einmal für die Adresse – und ich muss grinsen. Der Urlaub vom Krankenhaus war zwar kurz, aber ich fühle mich irgendwie seltsam gut.

 

3.Nachtrag vom 27.4.2016 ca. 14.00 Uhr

Glück gehabt, als hätte ich es geahnt – obwohl es auch unbestreitbar absehbar war. Gute und hilfsbereite Nachbarn sind wirklich eine gute Sache. Ich habe vor meiner Rückkehr ins Krankenhaus meiner Nachbarin einen ausgedruckten Zettel mit allen nötigen Infos über den Pseudo-Iren Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T gegeben, damit sie ihn zur Kenntnisnahme an nicht alltägliche Besucher weiterreichen kann. Sie hat mich darüber informiert, dass 2x Polizei vor meiner Wohnungstür stand und erfolglos  Einlass forderte. Sie hat die dann angesprochen und erfahren, dass sie zu Julian McCall wollten um einen Haftbefehl zu vollstrecken. Meine Nachbarin hat ihnen daraufhin das ausgedruckte Blatt Papier zur Kenntnisnahme gezeigt, worauf die Polizisten nach ein paar Rückfragen zu meiner Person wieder abzogen um Julian McCall aufzutreiben.

Da wird wohl jemand demnächst unangenehmen Besuch bekommen …

 

4.Nachtrag

Es ist schon sehr amüsant und seltsam, Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T   versucht mir wie ein Papiertiger mit einer Strafanzeige wegen Internet Mobbing, Mißbrauch seines Fotos, übler Nachrede und Verleumdung zu drohen, will angebliche Wahrheiten über mich ohne einen Funken Wahrheit aufdecken. Wie soll das gehen? Julian McCall ist keine reale Person, sondern lediglich eine erfundene Alias-Persönlichkeit, erfunden allein zu dem Zweck verschiedene Waren auf betrügerische Weise bei Internethändlern einzukaufen, sie aber niemals zu bezahlen. Dass sie auch dazu benutzt wird andere Menschen – im Besonderen ahnungslose Frauen –  mit einer nicht realen irischen Herkunft zu beeindrucken und für seine vielfältigen Zwecke zu nutzen, Geld und unbezahlten Wohnraum abzuschnorren, ändert nichts an dieser Tatsache. Julian McCall      C360_2014-01-02-16-03-47T  ist pure Fiktion eines Kleinkriminellen, er existiert nicht, – ist aber auch keine Erfindung von mir. Ich kann ganz problemlos für mich beschließen Julian McCall aufzulauern und ihm mit meiner Gehhilfe den Schädel einschlagen, ohne polizeilich oder juristisch belangt zu werden. Denn Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T  ist keine reale Existenz,  –  was meine Möglichkeiten ihm den Schädel einzuschlagen drastisch auf Null einschränkt, ganz abgesehen davon, dass ich derartige Gewaltexzesse ablehne. Ich kann unbewiesene oder auch nachweisbare Behauptungen über seine pseudo-Persönlichkeit und seine kriminellen Aktivitäten in die Öffentlichkeit, ins Internet stellen, könnte ihm unterstellen eine alte Oma erschlagen oder sich an einem Banküberfall beteiligt zu haben, keine Polizei, keine Staatsanwaltschaft und kein Gericht interessiert sich dafür,  –  denn Julian McCall    C360_2014-01-02-16-03-47T   existiert nicht, zumindest nicht für Behörden, denn niemand ist berechtigt sich zu betrügerischen Aktivitäten Aliasnamen zuzulegen. Jeder lebende oder tote Mensch darf offiziell nur den Namen nutzen, der in seinem Personalausweis steht, alles andere ist nur realitätsferne betrügerische Fantasie bzw. in diesem konkreten Fall die Wahnvorstellung eines durchgeknallten Betrügers. Ich könnte ihm sogar ohne jeden Beweis unterstellen ein Kinderschänder zu sein oder ein Kopfgeld auf Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T  aussetzen, tot oder lebendig,  –  es hätte keine juristischen Folgen. Denn Julian McCall existiert nicht, auch nicht Sean McAllister oder Braveheart McCall oder Hardy Roof , Rufus   C360_2014-01-02-16-03-47T, schon gar nicht bei H. und M. Ruf,  –  alles nur Erfindungspersönlichkeiten eines Kleinkriminellen, der sich u.a. auch Hartmut Ruf nennt, falls dieser Name der Realität entspricht, ein kläglich gescheiterter Bäckergeselle, geschieden, mit einem großen Schuldenberg. den seine geschiedene Ehefrau für ihn bis an ihr Lebensende abtragen darf. Diese Person, die hinter diesem Alias-Namen Julian/Julien McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T  versteckt existiert, ganz gleich, wie sie in der Realität heißt, ist ein fast schon klischeeiges Beispiel eines Soziopathen, nicht nur skrupellos in seinen Kleinbetrügereien und asozialen Kontakten zu Frauen, die er schamlos zu seinem persönlichen und finanziellen Vorteil ausbeutet, sondern er ist auch grundsätzlich unfähig zu echten sozialen Kontakten, zu Wahrhaftigkeit, zu Hinwendung und verantwortungsvoll sozialem Interagieren. Da ich mich eine Zeitlang sehr intensiv mit dem Thema befasst habe, kann ich das eingeschränkt beurteilen, – die Person hinter Julien/Julian McCall,   C360_2014-01-02-16-03-47T  wer immer das auch sein mag, ist ein brutal allein auf sich bezogener egomanischer Soziopath. Einer der nach außen, die eigenen Ziele stets fest im Blick, charmant und freundlich auftritt, und der seine Biedermann Maske fallen lässt, den Brandstifter offenbart, sobald er die richtige Gelegenheit wittert, und dann auch unter direkter Androhung von Gewalt, mit unverhohlen drohender Stimme, sein Gegenüber – meistens Frauen, die er mit seinem Geschwätz eingelullt hat, finanziell ausbeutet und auch verprügelt, wenn er das für nötig hält. Unter anderen Umständen wäre eine Zwangseinweisung in eine psychiatrische Klinik mit therapeutischer Behandlung anzuraten, aber ich glaube – in meinem eher laienhaften Kenntnisbereich – , dass so etwas bedeutend zu spät käme, weil sich Realität und selbst errichtete geistige Isolation seiner Wahnvorstellungen von einem gänzlich anderen Leben derart ineinander verfestigt und verknüpft haben, dass es viele Jahre dauern würde, diesen Knoten der geistig egomanischen Verwirrung wieder zu lösen. 

Er hat beängstigend stark einen Realitätsverlust erlitten,  C360_2014-01-02-16-03-47T  der gescheiterte Bäckergeselle aus München, was sich auch in seiner hahnebüchenen Selbstdarstellung auf Google+ wiederspiegelt.  Zitat:  Schottisch Nord Irischer Abstammung mit Feuer und Keltischer Musik im Blut. Gitarrist, Komponist, Songwriter, Keyboarder für Genres wie Irish Rebel Songs, Irish,Scots Folk, Pop, Rock und Gesang. Heute nur noch Privat willig zu Spielen und zu Singen. Ich Liebe E-Books über alles in meiner Freizeit.  –  Na ja, halbwegs angemessene Grammatik kann man nicht unbedingt von einem Migranten erwarten, aber wieso und warum liegt Nord-Irland in Schottland?  

Soll das vielleicht ein unüberlegter Ansatz von Selbstironie sein? Julien/Julian McCall weiß nicht einmal wie man ein Keyboard einschaltet, geschweige denn damit Musik macht. Er kann nicht Gitarre spielen, besitzt auch kein Instrument, kann keine Noten lesen und hat keine Ahnung von Arrangements. Ich habe ihn ja kennengelernt und kann berichten, dass er 3 CD´s über irische und schottische Musik besitzt, aber nichts, was sein Engagement in einer Band bestätigt. Seiner ex-Lebensgefährtin hat er nur allzu deutlich gezeigt, dass er auch privat nicht bereit ist seine musikalischen Künste vorzuführen,  –  weil er es überhaupt nicht kann. Stattdessen wurde er, wie immer in solchen oder ähnlichen Situationen, sofort aggressiv und laut, wollte sich nicht vorführen lassen.

Eines ist sicher: Rufus alias Braveheart McCall alias Sean McAllister alias Hardy Roof alias Gael McCall alias H.& M. Ruf   C360_2014-01-02-16-03-47T   oder vielleicht auch Hartmut Ruf ist das miese Abziehbild eines in der arabisch islamischen Welt bekannt vertrauten Straßenganoven, einer, dem nichts und alles zuzutrauen ist, der Frauen wegen Nichtigkeiten blutig prügelt, dem man früher oder später erst die eine und dann die andere Hand abhackt, weil er ständig in Diebstähle verwickelt ist,  –  oder er wird nach der Scharia, dem islamischen Recht, für seine wiederholten kleinkriminellen Affären mit Frauen zur Kastrierung verurteilt. In jedem Fall wird ihm das triumphierende Grinsen vergehen und zum Vorschein hinter den zahlreichen Masken kommt wieder der reichlich erfolglose bayerische Bäckergeselle mit seiner nörgelnden Grantigkeit, weil er es einfach in seinem vergeudeten Leben nie geschafft hat sich als anerkannter „Künstler“ ins rechte, unverdiente Licht zu rücken, weil er einfach nur ein Totalversager ist, nicht nur beruflich, sondern im Besonderen menschlich.  Ein Totalversager, der mit seiner pöbelnd polternden Art andere Menschen so lange inhaltslos drohend niederbrüllt, bis er hoffen kann doch noch Recht im absoluten Unrecht zu bekommen. Einer von denen, die die Menschheit nicht braucht, der besser tot geboren oder per Abortus am Leben gehindert worden wäre. Wie sagt man in Bayern: Der Blitz soll ihn beim Scheißen treffen.   C360_2014-01-02-16-03-47T

Und er sollte nicht vergessen: Man sieht sich immer zweimal im Leben – das gilt auch für geschiedene Ehefrauen, die für Julian/Julien McCall einen Schuldenberg abstottern muss. Ich würde gerne, aber ich möchte lieber nicht wissen, wie oft diese bedauernswerte Frau durch die Gewalt von Julien/Julian McCall/ Sean McAllister oder Hardy Roof blutend, mit schweren Prellungen gedemütigt zu seinen Füßen lag und vor Schmerzen wimmerte. Vielleicht bringt sie eines Tages im tiefsten Tal der Verzweiflung den Mut auf noch ein allerletztes Mal vor ihn hinzutreten, ihm vor die Füße zu kotzen und ihm, noch ehe  er sich auf seine typische Art darüber empören kann, mit einem Beil und all ihrem gerechten Zorn kraftvoll einen neuen tiefen und glatten Scheitel in das graue Haar zu ziehen.   C360_2014-01-02-16-03-47T-2

Er glaubt aber z.B. auch aus persönlichen Rachegelüsten, weil ich ihn ins Licht gezerrt habe, wo er nicht mehr im Verborgenen brutal kleinkriminell agieren kann, er glaubt ernsthaft daran, er könne eine Strafanzeige wegen von ihm erfundener Betrugsdelikten gegen mich erstatten, obwohl er nicht der dann folgerichtig juristisch Geschädigte ist  –  und macht sich damit lächerlich,   C360_2014-01-02-16-03-47T  –  denn niemand kann stellvertretend ohne jeglichen Beweis für einen angeblich oder real Geschädigten Strafanzeige erstatten. Das muss der Geschädigte höchstselbst tun. Julian/Julien McCall besitzt zwar genauso wie seine anderen Identitäten eine gewisse Bauern- oder Ganovenschläue, die er großartig und vorteilhaft nu nutzen versteht, ist aber im Grunde nicht viel intelligenter als eine Scheibe verschimmelter Käse. Hinzu kommt, dass  Julian/Julien McCall    C360_2014-01-02-16-03-47T  gar nicht riskieren kann bei der Polizei eine Strafanzeige wegen anderweitiger Streitigkeiten oder der Schädigung seines ohnehin ausgesprochen fragwürdigen Rufs zu erstatten,  besonders angesichts der nachweisbaren Tatsache, dass mir die Staatsanwaltschaft Düsseldorf in Sachen meiner Strafanzeige gegen Julian McCall alias Sean McAllister alias Hardy Roof alias Braveheart McCall alias Hartmut Ruf vor wenigen Tagen mitgeteilt hat, dass trotz meiner Informationen über den letzten Wohnsitz dieser Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T/ Hartmut Ruf/Sean McAllister/Rufus/Hardy Roof nicht aufzufinden ist. Es hat wohl offenbar für ihn geklappt ein neues weibliches Opfer zu finden, dass ihn über irgendwelche neuen und erfundenen Legenden finanziell aushält und ihn unwissentlich versteckt, so dass der ausstehende Haftbefehl nicht vollstreckt werden kann.

Ja, Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T  / Sean Mc Allister / Rufus / Braveheart McCall / Hardy Roof – oder wie immer er auch in Wirklichkeit heißen mag – hat einen gewissen Charme, kalt und berechnend, und eine absolut egomanische Skrupellosigkeit. Vielleicht gibt es ja auch wieder einen neuen Alias-Namen und eine noch haarsträubendere Legende, die von vorn bis hinten erlogen ist. Wäre doch nett, wenn er jetzt einmal seine bayerische Herkunft mit einem neuen Namen als Pseudonym nutzen würde, z.B. Alois Huber oder Xaver Rufbauer oder Ferdi Hotzenplotz C360_2014-01-02-16-03-47T  oder sogar Ludwig Ganghover. Möglich wäre natürlich auch eine erfundene Vergangenheit bei der Fremdenlegion als John McAllister / David McCall C360_2014-01-02-16-03-47T , oder eines Jahrzehnte andauernden Exils in Madagaskar, wo er als Landwirtschaftsberater und Dorfbürgermeister tätig war, oder in der Südsee oder Australien, wo er dann als Krokodiljäger gearbeitet hat  –  Crocodile Dundee lässt grüßen. Kommt bei Frauen bestimmt gut an – und Fantasie hat er ja, auch wenn er sich nicht selten in seinen eigenen Lügen Stolperfallen stellt,  –  denn wie schon gesagt, er besitzt eine Menge Bauern- und Ganovenschläue, aber nicht sehr viel Intelligenz. Ernsthaft und nachhaltig hinterfragen darf niemand diese erfundenen Legenden, sonst wird er sehr schnell und aufbrausend böse. Denn er lässt sich nicht gerne in Frage stellen, – wer will das schon ohne Not. Entlarvt jemand seine Lügen, konfrontiert ihn damit, kennt er plötzlich keine „Liebste“ mehr, sondern schlägt ihr erst einmal die flache Hand oder gleich die Faust ins Gesicht, prügelt sein Opfer – soweit er sich sicher überlegen fühlt, wie z.B. bei Frauen – solange, bis die nie weder eine eigene Meinung hat, noch seinen offenbarten Lügen widerspricht.

Dabei muss ich ihm wie zum Hohn auch noch ein wenig dankbar sein, denn der mehrfach fortgesetzte Beitrag über ihn   C360_2014-01-02-16-03-47T   findet viel Interesse und eine größere Menge Besucher auf diesem Blog, die sich kopfschüttelnd und breit grinsend großartig amüsieren, wie ich in zahlreichen mails nachlesen kann. Sie kennen solche Typen auch in ihrem weiteren Umfeld und empfehlen den mal so richtig krankenhausreif zu prügeln.

Nachtrag 26.6.2016

Wie ich soeben per mail erfahren habe, gibt es tatsächlich einen neuen Alias Namen für Julien/Julian McCall, nicht sehr fantasievoll, aber absolut typisch für den Kleinganoven: Julian McCallister – natürlich wieder schottisch-irischer (Pseudo)Herkunft. Indes warte ich immer noch auf die Umsetzung jener wüsten Drohungen, die Julian/Julien McCall gegen mich per E-Mail angekündigt hat, dass die Staatsschutzbehörden und die Staatsanwaltschaft gegen mich ermitteln würden, dass das Jobcenter gegen mich klagen wolle, obwohl ich mit denen keinerlei Geschäftsbeziehung habe, dass er selbst C360_2014-01-02-16-03-47T  ein Mann der Tat und gegen mich handeln würde. Es passiert rein gar nichts, alles nur das heisere Kläffen eines muffigen Pisshündchens.

Über eines sollten sich allerdings nicht nur ausbeutungswillige Frauen im Klaren sein: Vertrauen Sie bitte nicht auf die so nett erzählten Geschichten von Rufus, Sean McAllister, Julien/Julian McCall, Hardy Roof oder Braveheart McCall, denn sonst verlieren Sie schneller ihr Selbstvertrauen und ihr Geld, als Sie sich das vielleicht vorstellen können. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie die Polizei und schlagen sie diesem unverschämten Zeitgenossen einen Besenstil um die Ohren.

Eine gewisse Zeit lang wird er noch damit durchkommen. Dennoch denke ich, dass die Tage seiner Freiheit gezählt sind.  Stinkefinger 3

 

Dahinter steckt meistens ein dummer Arsch …

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Dahinter steckt meistens ein dummer Arsch …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Es war einmal ein richtiger, echter, engagierter und unverdorbener Sozialdemokrat …

Ja, so etwas gab es früher, vor vielen Jahren, in der Geburtszeit der demokratisch orientierten Bundesrepublik Deutschland. Da waren die Sozialdemokraten, auferstanden aus der Asche des 2.Weltkriegs, der Verfolgung und Inhaftierung, der Folter und Ermordung durch die Nazis des NSDAP Hitler-Regimes, die beste und demokratischste Interessenvertretung der kleinen Leute.

Ja, ja, ich weiß, das klingt wie ein Kindermärchen, aber es gab tatsächlich früher Sozialdemokraten, die diese Bezeichnung völlig zu Recht trugen, die meinten, was sie sagten – und sagten, was sie völlig zu Recht meinten, – und nicht nur, weil sie viele Jahre lang in der Opposition des Bundestages agieren mussten. Damals war die SPD noch eine richtige Volkspartei, wenn auch übel belastet mit dem Vorwurf nicht die antifaschistische Front mit der KPD gegen die Nazis geschlossen zu haben. Vielleicht lag es klugerweise daran, dass viele alte Sozis schon damals verstanden, dass Kommunisten und Faschisten zwei Zwillingsbrüder des gleichen mörderisch getrübten Geistes aus Machtmissbrauch, Diktatur und Massenmord sind,  –  oder wie Kurt Schumacher es formulierte: Kommunisten sind nichts anderes als rot lackierte Faschisten. Aber die Nachkriegs-SPD wusste die Bevölkerung ganzer Stadtteile, sogar ganzer Städte und Regionen, wie z.B. das Ruhrgebiet als treue Gefolgschaft hinter sich und besaß eine starke und mächtige Position auch in den Gewerkschaften. Diese SPD war die anerkannte Partei der arbeitenden Bevölkerung und deswegen schon damals bei den Freunden und Finanziers des deutschen Unternehmertums ausgesprochen unbeliebt, wenn nicht sogar verhasst. Ganze Generationen wählten bei den Kommunal-, Landtags- oder Bundestagswahlen ihre SPD und schafften es eines Tages sogar unter der Führung des Friedensnobelpreisträgers Willi Brandt die Regierung zu übernehmen.

Leider war aber zu dieser Zeit die Integrität der Interessenlage und die politische Grundsatzideologie der Volkspartei SPD schon mächtig verfault, verrottet und eingeschrumpft, richteten sich die führenden Vertreter der SPD immer weiter auf die Interessenvertretung des bundesdeutschen Unternehmertums ein, der Bosse, wie man damals sagte.

Ja, das klingt ausgesprochen seltsam, denn heute kann sich kaum noch ein bundesdeutscher Wähler, falls er vor lauter Frustration und Desillusionierung überhaupt noch zur Wahl geht, heute kann sich so einer kaum noch vorstellen, dass die ehemalige Volkspartei SPD einmal eine breite Basis in der arbeitenden Bevölkerung besaß, viel Vertrauen und Unterstützung. Dabei war das ja nicht einmal in grauer Vorzeit, ist gerade mal 40 Jahre her.

Aus einer nachfolgenden Generationen in der Führungsspitze der ehemaligen Volkspartei SPD   SPD-Button   kam einer in den niedersächsischen Landtag, später sogar in den Bundestag, der ein geistiger Bruder des Totengräbers der bundesdeutschen Sozialdemokratie war, auch ein Niedersachse und in der Zeit als Juso- (Jungsozialisten) Vorsitzender als aufrechter, etwas revolutionärer und forscher Partei-Anti-Establishment Reformer berüchtigt, mit dem Namen Gerhard Schröder,      gerhard_schroeder    –  der später Reichskanzler, …  Nein, nein, nein, Bundeskanzler wurde …   Bundestagswahl SPD   „Gib mir mal ne Flasche Bier…“ und „Basta mit der Diskussion“ wurde. Nach seiner Zeit als Bundeskanzler der Bosse stieg er dann sehr erfolgreich in die „freie“ Wirtschaft ein und wurde ein Intimfreund von Massenmördern und Kriegsverbrechern, am bekanntesten davon Zar Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische im ehem. Russland    Schröder Putin 2. Dieser Anti-Sozialdemokrat und Gazprom Kanzler, der sogar den massenmörderischen Überfall der  Sondertruppen des Diktators Vladimir Putin, der Mörderische, auf die unabhängige Ukraine und die völkerrechtswidrige Besetzung der Halbinsel Krim zu rechtfertigen und zu verstehen weiß, wurde nach seinem Ausscheiden aus der Bundesregierung zum Synonym der ehemaligen Volkspartei    SPD-Button   und ihrem ganz neuen, modernen Stil sozialdemokratischen Selbstverständnisses      SPD-Menschen ,     das nichts mehr gemein hat mit dem, was sich ihre ehemaligen Wähler/innen unter einer nützlichen Interessenvertretung im Parlament vorstellen. Das „S“ wurde scheinbar unbemerkt aus dem Parteinamen ersatzlos gestrichen und hat heutzutage nur noch formalen Charakter, – ganz besonders in den wenigen Jahren des Superministers und politisch radikalen „Rechtsaußen“ der Partei Wolfgang Clement, berüchtigt für seine offen vorgetragene Feindseligkeit gegenüber den Medien.  2 gute Deutsche  SPD - Kanzlerkandidat 2  Clement 3    Allerdings bemerkte es die Parteibasis sehr wohl und die meisten Wähler/innen auch. Die einen verließen massenhaft ihre oft jahrelange politische Heimat, die anderen verweigerten der ehemaligen Volkspartei    SPD-Button    ihre Wahlstimme, genauso wie viele ehemalige Sozialdemokraten. Aber mir geht es heute gar nicht um diesen miesen Totengräber der bundesdeutschen Sozialdemokratie, dem wir vieles von dem Dilemma der jetzigen Arbeitswelt auf Niedriglohnniveau zu verdanken haben   Aktion Arschloch .

Nein, mir geht es um einen etwas provinziell und reichlich ungeliebt wirkenden Jünger und Nacheiferer des verfluchten Gazprom-Kanzlers, der diese Partei in Grund und Boden ruinierte, beide Mitglieder des erzkonservativen Seeheimer Kreises, dieser fast schon geheimbündlerischen Strippenzieher Machtelite im Schatten der SPD. Der, von dem ich hier gerade schreibe, war ausgestattet mit den Insignien der neuen, modernen und asozialen Sozialdemokratie, noch vor wenigen Jahren … oder waren es nur Monate … ich weiß es nicht mehr so genau, er wetterte gegen die Ausbeutung der kleinen Mini-Job-Angestellten in den mächtigen Nahrungsmittel-Verkaufs-Konzernen, die mit ihrer Marktmacht und ihrem Preisdiktat die bundesdeutsche Landwirtschaft ruinierten und in den Bankrott trieben. Er bezog in eindrucksvollen Schaufensterreden klare Stellung gegen eine Multi-Industrie, die nur noch Gewinnmaximierung ohne soziale Komponente anstrebten, denen es völlig gleichgültig war und ist, ob ihre Verkäuferinnen in den Supermärkten von ihrem lächerlichen Gehalt leben und existieren können, ohne zusätzlich Hartz4 zu beziehen. Er warf dieser mütterlich und ebenfalls provinziell wirkenden „Mutti der Nation“,   Angela Merkel 10    die wie aus dem Nichts heraus bundesdeutsche Kanzlerin geworden war und dem Gazprom-Kanzler folgte, er warf ihr vor, durch die angestrebte, immer weiter ausufernde Monopolisierung des Einzelhandels einen Preiskrieg zum erklärten Nachteil der Verbraucher, also des sogenannten „Wahlvolkes“ anzuzetteln, und versicherte eben diesem „Wahlvolk“, dass seine SPD nach der nächsten Bundestagswahl diesem Weg des Einzelhandels mit der markbeherrschenden Machtkonzentration, entschlossen und massiv entgegentreten würde. Aber er wusste insgeheim natürlich auch, dass das mit den lächerlichen 28% Stimmenanteil niemals eintreten würde. Nur im Wahlkampf machen sich solche Versprechungen immer gut. SPD - Wahlversprechen 3

Sein Name war Gunther Gabriel … Nicht? … Wieso? … Oh nein … Nein  … Nein … Nein, alles zurück … mein Fehler … ich hab was verwechselt … Sorry … Sorry … alles zurück … Gunther Gabriel ist ja dieser abgewrackte und herumpöbelnde Säufer mit den mächtigen Tränensäcken, dieser Teilnehmer am australischen Dschungelkamp … Ich bin ein Star …  (Wieso der ein Star sein soll, kann ich allerdings nicht nachvollziehen, aber vielleicht gibt es ja unter menschlichen Totalwracks auch Normale und Stars) … holt mich hier raus.

sigmar-gabriel   Nein, den ich meinte, das ist der Dicke in den teuren Designeranzügen mit den modernen Krawatten, dieser … Was ist der noch mal? … Ach ja, Vizekanzler und Wirtschaftsminister … Sigmar heißt er, uns bescheißt er, mit Nachnamen auch Gabriel, wie der versoffene Gunther, aber so weit ich weiß, nicht verwandt. Ich weiß nicht, ob der auch mäßig Gitarre spielen und herumpöbeln kann. Heute ist er sogar Parteivorsitzender und hat das Sagen in der ehemaligen Volkspartei     SPD-Button ,    die allerdings kaum noch einem Mitglied des Wahlvolkes irgendetwas zu sagen oder zu bieten hat, miserable Umfragewerte. Aber er führt diese Partei, immer tiefer in den Abwärtstrend, immer nur noch knapp über der bedrohlichen 20% Grenze, versucht auszugleichen, wo es längst nichts mehr auszugleichen gibt, schwingt immer noch salbungsvolle und bedeutungsschwangere Schaufensterreden, hat aber bei genauem Hinhören nichts Nennenswertes mitzuteilen, außer die eigene Erbärmlichkeit, – das Einzige, der klägliche Rest sozialdemokratischen Gedankentums.  Er vertraut auf bessere Tage, aber die verraten lediglich, dass ihm immer weniger trauen, geschweige denn etwas anvertrauen. Genau so ein Typ, von dem man keinen Gebrauchtwagen kaufen oder dem man seine Kinder anvertrauen würde. Von seinem Drang und Engagement zur Erneuerung seiner SPD, die faktisch schon kaum noch existiert, ist ihm nur eines geblieben, – Nichts. Er ist jetzt angekommen, ein eher durchschnittlicher Lehrling des viel verachteten Gazprom-Kanzlers und Diktatorenfreund Gerhard Schröder,   Karrikatur Schröder - Putin 2    der Millionen Arbeitnehmer/innen in das sichere Elend eines Mini Jobs führte, zu viel zum Sterben, aber zu wenig zum Leben,  –  sich selbst aber viele Millionen gönnte.

schroeders Bescheidenheit klein

Sigmar Gabriel ist jetzt das Bildnis eines beliebigen popeligen Sozialdemokraten, 98% unglaubwürdig, ohne jede einstmals sozialdemokratische Moral, wie wir sie leider zu gut kennen.

SPD Neues Wahlkampfplakat - dämliche Wähler

Gabriel: Edeka darf Kaiser’s Tengelmann übernehmen

Der Riese Edeka wächst weiter

Gabriel ignoriert die Wettbewerbshüter

Welche Jobs will Sigmar Gabriel angeblich schützen?

NRW profitiert von Gabriels Ja zur Fusion der Supermärkte

Eklat um Edeka

Der Chef der Monopolkommission tritt aus Protest gegen Gabriel zurück

Gabriel erteilt seine Ministererlaubnis

Regierungsberater tritt nach Gabriels Erlaubnis zurück

Nach eineinhalb Jahren Hin und Her haben die knapp 16.000 Beschäftigten der Supermarktkette Kaiser’s Tengelmann nun Gewissheit: Ihr Arbeitgeber wird vom Marktführer Edeka übernommen. Das Bundeskartellamt hatte die Fusion der beiden Firmen im vergangenen Frühjahr wegen Wettbewerbsbedenken untersagt, auch die Monopolkommission hatte sich gegen die Übernahme ausgesprochen, weil Edeka schon jetzt mit Abstand der größte Lebensmittelhändler ist und nach Übernahme des kleineren Wettbewerbers Kaiser’s Tengelmann noch mächtiger werden würde. Nach dem Veto des Bundeskartellamts konnte nur noch einer den Weg für die Supermarktehe frei machen: Gabriel mit dem Instrument der Ministererlaubnis. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) erteilte der Übernahme seine Erlaubnis, allerdings unter strengen Auflagen. Ihm sei es vor allem um die Sicherung der Arbeitsplätze für diejenigen gegangen, die „nicht zu den Gutverdienenden gehören“, sagte der Vizekanzler am Donnerstag in Berlin. Wenige Stunden, nachdem Gabriel am Donnerstag Mittag seine Ministererlaubnis verkündet hatte, trat der Chef der Monopolkommission, Daniel Zimmer, zurück. Die Monopolkommission ist das wichtigste Beratergremium der Bundesregierung in Sachen Wettbewerb. „Eine Fortführung meiner Tätigkeit in der Monopolkommission erscheint mir nicht sinnvoll, wenn eine einstimmig erteilte Empfehlung der Kommission in einem eindeutigen Fall nicht angenommen wird“, erklärte Zimmer. Ein Affront.

Das ist jetzt geschehen. Der SPD-Politiker genehmigte die Übernahme nach langem Überlegen unter „sehr kräftigen“ Auflagen, wie er betonte. Wann kann ein SPD-Vorsitzender in diesen globalisierten Zeiten noch den Arbeiterführer geben? Es passt Gabriel nicht, sich erneut der Kritik zu stellen. Schon in den vergangenen Monaten war er für seine Pläne, den Zusammenschluss zu genehmigen, heftig angegangen worden. Daran änderte sich auch nichts, als er die Auflagen für die Übernahme Anfang des Jahres noch einmal verschärfte. Der Bundeswirtschaftsminister darf ein Nein der Kartellwächter laut Gesetz mit einer sogenannten Ministererlaubnis überstimmen – wenn „die gesamtwirtschaftlichen Vorteile“ die Wettbewerbsbeschränkungen aufwiegen oder der Zusammenschluss durch ein „überragendes Interesse der Allgemeinheit“ gerechtfertigt ist. Die betroffenen Unternehmen müssen dafür einen Antrag stellen. Nach Angaben der Bundesregierung gab es bislang – inklusive Edeka – 22 Fälle: Neunmal wurde die Erlaubnis erteilt, sechsmal sagte ein Minister Nein, in sieben Fällen zogen die Unternehmen ihren Antrag zurück. Die Ministererlaubnis ist ein umstrittenes Instrument. Kritiker sagen, sie begünstige wirtschaftspolitische Willkür.

Edeka darf die rund 450 Filialen von Kaiser’s Tengelmann fünf Jahre lang nicht an selbständige Edeka-Einzelhändler weiterreichen, es sei denn, die Tarifparteien stimmen zu. Festgeschrieben werden zudem die Jobs der 15.694 Mitarbeiter von Kaiser’s Tengelmann (Stand: 31. Dezember 2015). Sie sollen für mindestens sieben Jahre erhalten werden, verfügte Gabriel. Es gehe um „Menschen, die nicht zu den Gutverdienern gehören“, betonte der Minister. Lagerarbeiter, Fleischverkäufer, die mit 1500 bis 2000 Euro brutto im Monat nach Hause gehen. Doch nicht nur Jobs will Gabriel sichern. Fünf Jahre lang sollen die „Qualität der Mitbestimmung und die Betriebsratsstrukturen“ nicht angerührt werden. Edeka wird per Ministererlaubnis verpflichtet, die derzeit geltenden tariflichen Bedingungen bei Kaiser’s Tengelmann beizubehalten. Erstmals werde der Schutz der Arbeitnehmerrechte und der Mitbestimmung Gegenstand einer Ministererlaubnis, betonte Gabriel. Den Gewerkschaften Verdi und NGG habe er damit eine „starke Stellung“ eingeräumt. Sollte Edeka gegen die Bedingungen des Ministers verstoßen, Filialen schließen oder Tarifverträge kündigen, gilt die Ministererlaubnis – rückwirkend – als nicht erteilt. In Kraft tritt die Erlaubnis, so Gabriel, wenn Edeka und die Gewerkschaften die nötigen Tarifverträge abgeschlossen und dem Ministerium vorgelegt haben. Verdi begrüßte die Entscheidung. Gabriel habe deutlich gemacht, dass eine Übernahme im Sinn des Gemeinwohlinteresses nur möglich sei, wenn konkrete Beschäftigungsverhältnisse, aber auch die Arbeitnehmerrechte erhalten blieben. „Das ist ein außerordentlich wichtiger Schritt, den wir begrüßen“, sagte Verdi-Vorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger. Jetzt gehe es darum, die konkreten Bedingungen in Tarifverhandlungen auszugestalten.

Allerdings hatte sich nicht nur Edeka um Kaiser’s bemüht. Auch der zweitgrößte Lebensmittelhändler Rewe hatte um Kaiser’s Tengelmann geworben. Haub hatte jedoch von Anfang an nur mit Edeka verhandelt. Am Donnerstag kündigte Rewe-Chef Alain Caparros an, gegen die Ministererlaubnis zu klagen. „Wir haben immer erklärt, dass wir alle rechtlichen Mittel ausschöpfen werden“, betonte der Konzernchef. Rewe wird daher Beschwerde beim Oberlandesgericht Düsseldorf gegen die Ministererlaubnis einlegen. Die Beschwerde hat nach Ansicht des Berliner Wettbewerbsexperten Hans-Peter Schwintowski durchaus Aussicht auf Erfolg. „Die Monopolkommission und das Bundeskartellamt haben aus gutem Grund gegen die Übernahme votiert“, sagte der Berliner Professor, der an der Humboldt-Universität lehrt, dem Tagesspiegel. Das von Gabriel angeführte Arbeitsplatzargument sei wettbewerbsrechtlich irrelevant und ein zweischneidiges Schwert. „In der Vergangenheit sind solche Zusagen niemals eingehalten worden“, betonte Schwintowski. „Daher würde ich Rewe empfehlen, gegen die Ministererlaubnis zu klagen“. Nach Einschätzung des Bundeswirtschaftsministeriums hat die Klage aber keine aufschiebende Wirkung. Nicht nur Rewe sieht die Ministererlaubnis kritisch. Der Deutsche Bauernverband befürchtet, dass sich die Wettbewerbsbedingungen innerhalb der Lebensmittelkette verschlechtern werden, so dass es – wie aktuell schon sichtbar – zu stärkeren Verlusten in der Landwirtschaft komme. Auch Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) sieht die Übernahme „mit großer Skepsis“. Die ohnehin schon sehr große Konzentration im Lebensmittel-Einzelhandel nehme durch diese Entscheidung weiter zu, betonte Schmidt am Donnerstag. Der Minister befürchtet Nachteile für die Verbraucher und die Landwirtschaft. „Langfristig werden die marktmächtigen Unternehmen die Preise diktieren, sowohl bei den Zulieferern, als auch an den Regalen“, warnte der Minister. „Bereits heute stehen viele kleine und mittlere Erzeuger wenigen marktbeherrschenden Einkäufern gegenüber, mit dem Ergebnis sinkender Preise und Einkommen für die Landwirtschaft.“ Die Grünen-Fraktion im Bundestag kritisierte, Gabriel schweige zu den Bedenken, dass durch die Fusion Jobs bei Zulieferern und Wettbewerbern gefährdet seien. Für die Beschäftigten von Edeka gebe es keine Sicherheiten, dass nicht sie entlassen werden und eigene Standorte geschlossen werden, um die Fusion mit Tengelmann rentabel zu machen.

Gabriel ficht das nicht an. Es könne sein, dass die Zulieferer künftig weniger bekommen, davon profitiere aber der Verbraucher. Und ja, er habe auch im Blick gehabt, dass nicht nur Edeka zur Verfügung stehe, sondern auch Rewe. Deren Angebot habe ihn aber „nicht überzeugt“.

siehe dazu auch     http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/edeka-kauft-tengelmann-das-erwartet-kunden-und-mitarbeiter-a-1082856.html

http://www.badische-zeitung.de/wirtschaft-3/gabriel-edeka-darf-kaiser-s-tengelmann-uebernehmen–119695245.html

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Der-Riese-waechst-weiter-_arid,1337523.html

http://www.derwesten.de/meinung/eine-gute-nachricht-fuer-die-tengelmaenner-id11662193.html

http://www.tagesspiegel.de/meinung/edeka-bekommt-die-ministererlaubnis-welche-jobs-will-sigmar-gabriel-schuetzen/13337058.html

http://www.derwesten.de/meinung/nrw-profitiert-von-gabriels-ja-zur-fusion-der-supermaerkte-cmt-id11662284.html

http://www.derwesten.de/meinung/nrw-profitiert-von-gabriels-ja-zur-fusion-der-supermaerkte-cmt-id11662284.html

http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/edeka-kaiser-s-fusion-chef-der-monopolkommission-tritt-zurueck-aid-1.5844116

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article153421093/Edeka-darf-Kaisers-Tengelmann-uebernehmen-heftige-Proteste-bleiben.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/gabriel-gibt-ministererlaubnis-fuer-edeka-tengelmann-fusion-14130110.html

SPD - Wahlversprechen 3

Ein Rendezvous … 4. Teil

Veröffentlicht am
Ein Rendezvous … 4. Teil

13.11.2015

Je suis Charlieweinender Mohammed Charlie Hebdo

Ja, ja, Sie haben jetzt auch den 4. und letzten Teil gefunden,  –  herzlichen Glückwunsch.

Bedauerlich, dass sich noch immer kein Attentäter gegen den selbsternannten ehemaligen Kirmesboxer und Salafisten Hassprediger Pierre Vogel gefunden hat. Zu jedem beschissenen Anlass findet sich sonst irgendein Wirrkopf, der bereit ist sein Leben einzutauschen gegen eine Möglichkeit eine Gefahr für die gesamte Menschheit   –   das ist jetzt wirklich übertrieben, er ist maximal eine Gefahr für Solingen und den Großraum NRW   –   um so einen Aufrufer zum Hass gegen Andersdenkende ein für alle mal zu eleminieren. Nur bei Pierre Vogel findet sich einfach kein durchgeknallter Idiot mit Knarre oder scharfem Messer. Es muss ja nicht gleich eine Bombe sein, – schließlich soll doch kein Unschuldiger verletzt werden. Aber die Salafisten lieben es doch offensichtlich gemeinsam mit ihren Freunden vom IS anderen Menschen den Kopf abzuschneiden, besonders gerne ausländischen Journalisten, mit einem möglichst stumpfen Messer, damit der Tod langsam und qualvoll eintritt. Na ja, ein Journalist ist dieser Solinger Kirmesboxer nicht, dazu hat er zu oft für ein paar Mark was auf die Fresse gekriegt, sodass auch der Rest von Intelligenz verloren ging. Pierre Vogel könnte sich immerhin als Märtyrer feiern und beerdigen lassen, mit dazugelegtem Kopf im Sarg. Allerdings wird er sich wohl nicht auf 75 Jungfrauen im Paradies freuen können, denn das ist nur Lug und Betrug aus dem Koran  –  siehe    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/islamistisches-glaubensbekenntnis/

Pierre Vogel 3a  Ich bin zwar aus Prinzip strikt gegen jede Form von terroristischen Gewaltakten,   –   aber in solchen Zweifelsfällen erteilt selbst die verlogene katholische Kirche Absolution. Mord ist für mich dennoch kein Mittel um einen ohnehin fragwürdigen Frieden zu erreichen,   –  aber in diesem Fall würde ich eine Grimasse ziehen, tief durchatmen, ein paar Minuten nachdenken, leise seufzen und dann zähneknirschend murmeln: Es ist Scheiße, aber tolerable Scheiße …

Kennen Sie dieses betäubend schreckliche Gefühl einer Lage, einer Situation völlig hilflos ausgeliefert zu sein, nichts tun zu können, um das scheinbar völlig Unvermeidliche abzuwenden?

Ich kenne dieses Gefühl, nicht erst seit dem 11.September 2001 beim massenmörderischen Angriff islamischer Faschisten auf das World Trade Center in New York, oder bei dem blutigen Massenaufstand des iranischen Volkes gegen die Regierung von Ahmadinedschad und des ägyptischen Volkes im Zuge des „arabischen Frühlings“ gegen den Pharao Hosni Mubarak. Ich könnte noch viele andere Beispiele nennen, die Sie – als Leser/in dieses Blogs – vielleicht schon aus versch. Beiträgen kennen.

Ich lernte dieses ohnmächtige Ausgeliefertsein kennen in jenen Tagen, als mir unbestreitbar und unverdrängbar klar wurde, dass mein Leben unheilbar von mehreren Krankheiten kontrolliert und abhängig war, dass ich mein Restleben irgendwie unter diesen Bedingungen einrichten musste. Hauptsächlich diagnostizierte man mir ein schweres obstruktives Atemstillstandssyndrom,  progressive Narkolepsie und eine ebenso unheilbare Muskelerkrankung mit dem japanischen Namen Kobayashi Syndrom, japanisch nur deswegen, weil zwei japanische Mediziner diese Krankheit zum ersten Mal vor mehr als 50 Jahren erkannten. Es dauerte einige Jahre, bis ich mich nicht mehr fragte, warum es ausgerechnet mich betreffen musste, – bis ich endlich begriff, dass das keinen Sinn machte, dass ich unnötige Kraft vergeudete in dem Bestreben nach einer Antwort zu suchen, die es nicht gab. Ich habe in diesen Jahren viel Zeit in versch. Kliniken verbracht und viele behandelnde Ärzte dazu die Behandlung abzubrechen, weil sie nicht damit klar kamen mir keinerlei Hoffnung machen zu können. Meine vorletzte und meine derzeitige Ärztin sagte immer: Es ist, wie es ist … und ich habe ihnen nie versprochen, dass es besser werden könnte. Versuchen Sie einfach sich jeden Tag Mut zu machen, dass es noch nicht vorbei ist.

Als ich sie fragte, ob mir das helfen könne, antwortete sie klar und deutlich: Nein, aber es hilft ihnen nicht durchzudrehen.

Ich vertrete einen sehr kritischen Standpunkt gegenüber massiven, mörderischen Terror-Angriffen auf diesen sogenannten Rechtsstaat mit allen seinen Ungerechtigkeiten, seinen Unzulänglichkeiten, seinen korrupten und verlogenen Volksvertretern und Wirtschaftslenkern,  –  den ich aber dennoch als die best mögliche Ausgangsbasis für eine Entwicklung zu einer echten Demokratie betrachte, in der nicht Interessengruppen und angestrebtes Wirtschaftswachstum allein über die Lebensideen der Mehrheit der Menschen hinwegfegen, sie hoffnungslos und ohne ernsthafte Perspektive gerade noch am Leben lassen. Ich vertrete dabei den Standpunkt, dass dieser unvollkommene Rechtsstaat bei massiven und mörderischen Angriffen – ganz gleich von welcher Seite und Ideologie – notfalls auch mit erbarmungsloser und vernichtender Waffengewalt gegen noch größeres und schlimmeres Unrecht verteidigt werden muss, ohne Rücksicht auf irgendwelche angeblichen und archaischen Traditionen und mythisch spirituelle Regeln.

Freunde und gute Bekannte von mir sehen das zum Teil ähnlich, aber stehen meiner Sicht auch kritisch gegenüber, sehen eine andere Form der Diktatur darin mit martialischer Gewalt den Rechtsstaat zu verteidigen und dabei – vielleicht ungewollt – abzuschaffen, zu ermorden. Das mag sein – und manchmal bin ich auch nicht mehr meiner Meinung, hinterfrage selbstkritisch meine Sicht, aber komme am Ende doch immer wieder an den Punkt, dass es besser ist für gewaltbereite und unbelehrbare Terroristen den Rechtsstaat für 2.rangig zurückzustellen, den Zerstörern mit massiver Waffengewalt entgegenzutreten, statt ihnen diese fragwürdige Demokratie zur Abschaffung zu überlassen und eine wesentlich furchtbarere Rechtlosigkeit zu etablieren, wie sie z.B. terroristische Salafisten vom Typ Pierre Vogel anstreben.

Jedes Mitglied dieser Gemeinschaft muss das Recht haben seine ganz individuellen Vorstellungen des eigenen Lebens auch zu leben, solange dabei nicht die Rechte und Interessen anderer Mitglieder unterdrückt, gemaßregelt und dogmatisch diktiert und aufgezwungen werden. Die Verteidigung dieses unzulänglichen Rechtsstaates muss grundsätzlich höher und wichtiger bewertet werden, als alle religiösen Ausrichtungen und Parallelgesellschaften, die nur den Zweck einer Spaltung der Gemeinschaft verfolgen. Wer eine öffentliche und aggressiv unbelehrbare Gefahr für diesen Rechtsstaat und seine menschlichen Mitglieder darstellt muss zwingend und ohne Ansehen der Person und seiner Eigenheiten aus dieser Gemeinschaft endgültig ausgeschlossen werden, – womit ich nicht existenzielle Vernichtung meine, sondern konsequente Isolierung, um die Sicherheit der anderen Mitglieder dieser Gemeinschaft zu schützen, besonders z.B. der Kinder. Alle diktatorisch totalitären Regeln, die von Mitgliedern dieser Gemeinschaft aufgestellt und ohne Rücksicht gelebt werden, sind grundsätzlich abzulehnen.

So ähnlich sehe ich das auch mit meiner hauptsächlich argumentativen Kritik an Religionen, die für mein Verstehen die Wurzel allen Übels sind.

Religionen mittel     Sogenannte christliche Religionen und Gemeinschaften sind dabei genauso kritisch zu beobachten, wie alle anderen Weltreligionen, denn auch sie sind über Jahrhunderte schwerstens belastet mit Völkermord, Versklavung, sexueller Gewalt und Terror.     siehe dazu    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

Besonders kritisch stehe ich dabei dem sogenannten „Islam“ gegenüber,   –  Hahahaha … entschuldigen Sie bitte, das war jetzt nicht besonders freundlich ihnen gegenüber, denn selbstverständlich haben Sie das längst gemerkt und sich auf diesem Blog angelesen … nichts für ungut, war nicht Böse gemeint   –  einem Islam, den es so bekanntlich gar nicht gibt, was auch Islamwissenschaftler bestätigen. Islamgelehrte und Islamwissenschaftler wissen natürlich, dass der Islam keine Religion im üblichen Sinn ist, dass Moscheen keine Kirchen, sondern rein weltliche Versammlungshäuser für die verschiedenen islamischen Sekten sind, aber auch sie sprechen nicht gerne darüber. Den Islam gibt es absolut nicht, nur diese zahllosen Abspaltungen der Ur-Sekte, ähnlich wie die Zeugen Jehovas, die Mormonen, the Children of God – die in den Verunreinigten Staaten von Amerika so berüchtigten „Fuck for Jesus“ People, oder auch wie Kommunisten und Maoisten, deren Weltanschauung  –  übrigens ebenso die Faschisten, was einmal mehr die Ähnlichkeit dieser Menschenfeinde unterstreicht  –  deren Weltanschauung ja ebenfalls wie eine sektiererische Glaubensgemeinschaft von oben nach unten hierarchisch dominiert wird, die einen schuften sich zu Tode und / oder ermorden Systemabweichler und -gegner, die anderen wenigen kassieren Milliarden Vermögen. China ist das beste Beispiel für so eine Weltanschauung.

siehe dazu   „Der Islam ist keine Religion“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

Wendet euch ab - 2

Es gibt auch in der Realität der Jetztzeit keine arabische oder muslimische Welt, da sich die verschiedenen willkürlich aus der Kolonialzeit und schon viele Jahrhunderte früher entstandenen Mächte und Staaten zutiefst misstrauen und lieber wechselseitig mit Krieg, Mord und Totschlag überziehen, statt irgendeine Form der Gemeinsamkeit zu suchen oder gar zu finden. Despotische muslimische Diktatoren ermordeten seit Jahrhunderten bis in die Jetztzeit andersgläubige Muslime, versklaven ganze Völker und waren / sind sehr fleißig und nachhaltig bemüht sie auszurotten.

Keine Glaubensgemeinschaft, keine Religion oder spirituelle Ausrichtung, ganz gleich wie verschroben und skurril sie anderen Nichtmitgliedern auch vorkommen mag, darf verboten oder unterdrückt werden, solange sie nicht die individuelle Freiheit und Selbstbestimmung anderer Menschen dieser Gemeinschaft unseres unvollkommenen Rechtsstaates drangsaliert, mit Lebensvorschriften zu knebeln und zu versklaven versucht.     siehe dazu auch

islamischer_faschismus

„Der Islam ist nicht reformierbar“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html

„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

„Der Islam – eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

„Die Scharia als parafaschistische Ordnung“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

Koran Buch - Zitat Atatürk

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/zitate-internationaler-personlichkeiten-uber-den-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/19/wir-mussen-uns-mehr-und-kritisch-mit-dem-islam-befassen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/19/schutzgelderpressung-im-namen-allahs/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/    20120429_007

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/     wishy-washy_and_real_muslims

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-konsequente-intoleranz-im-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/      muhammad_tsor_thumb

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/10/der-frieden-des-islam-gilt-nicht-fur-kinder/    Boko Haram Opfer 06   

uv. weitere Beträge

Nicht, dass ich mir während der mehr unterbewussten Zeit auf der Intensivstation irrationale Illusionen darüber gemacht hätte, dass die blutig massenmörderischen Kriege im Namen Allahs, diesem Machwerk eines ehemaligen Araberscheichs, dieses pädophilen Kriegstreibers Namens Mohammed, des angeblichen Propheten und seiner Hassbibel Koran und des Islam weniger geworden wären, oder vielleicht sogar kriegsmüde eingestellt wurden. Aber es hat mich dann doch schockiert, wie viele Hunderttausend Tote dieser Krieg zwischen Muslimen und andersgläubigen Muslimen und der von vielen Islamisten so verhassten westlichen Welt, der gottlosen Unkultur unverändert kostet,  –  und dass dieser Krieg inzwischen nicht mehr als Einzelangriff auch in Europa deutlich näher gerückt ist, dass er faktisch vor unserer Haustüre und mitten im pseudo-geeinten Haus Europa stattfindet.         Das geeinte Haus Europa

Zum 2. und 3.Mal schlugen Islamfaschisten mitten in Paris zu und ermordeten widerstandsunfähige Menschen in blutigen Massakern. Uns Europäern wurde hoffentlich endlich unmissverständlich bewusst, dass wir uns inmitten eines islamistischen Eroberungskrieges von Islamfaschisten, eines Krieges der Kulturen, wie zu Mohammeds Zeiten befinden, dass die mörderischen Killer mitten unter uns leben, in unserer direkten Nachbarschaft, nicht nur in Paris oder Brüssel, sondern ebenso in Weißkirchen, Köln, Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Aachen, Kleve, Münster, Solingen, Stuttgart, Ulm, Mainz, München und an jedem anderen Ort in Europa, wo sich die islamistischen Massenmörder unerkannt unter die Kriegsflüchtlinge gemischt haben. Ihre fanatischen Hassprediger agieren ungeniert in London und Kopenhagen, in Amsterdam und Madrid, ihre Imame werben neues Kanonenfutter als Kämpfer für den Djhad an und schicken sie in den sicheren Tod,  –  was für sich allein gesehen kein nennenswerter Schaden wäre, aber sie reißen ohne jedes Mitleid oder mitmenschliches Gewissen durch Selbstmordattentate zahllose unbewaffnete und ahnungslose Zivilisten mit sich.

Die Worte des Propheten13.11.2015

Wobei ich im Gegensatz zu den sich irrational vermehrenden Neo-Nazis feststellen möchte:

Nicht alle Muslime ...

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Das massenmörderische Blutbad von Paris hat mich mehr als schockiert, jagte mir einen eisigen Schauder über den Rücken. Es hat aller Welt gezeigt, dass gerade Frankreich mit seiner unseligen Kolonialpolitik des 19. und 20. Jahrhunderts als Folge ein untragbar schweres Erbe aus zahllosen muslimischen Mitbürgern beherbergt, die eben genau jenen Vernichtungskrieg der islamischen Sekten untereinander und gegen die sogenannte westliche Welt verinnerlicht haben und Tag für Tag als intolerante islamische Faschisten leben. Was sind das für Menschen, sind es überhaupt Menschen, die mit Maschinenpistolen und Handgranaten unter ahnungslosen Cafebesuchern, bei einem Rockkonzert und mitten auf einer vorweihnachtlichen Straße einen grausigen Tod heraufbeschwören?     IS Massenmord in Paris 00

Da schließt sich deutlich erkennbar jener von mir beschriebene Kreis, dass der Rechtsstaat in ernsthafter Gefahr auch mit erbarmungsloser Waffengewalt verteidigt werden muss,  –  ob uns das gefällt oder nicht, ist dabei völlig irrelevant. Toleranz darf für niemanden eine Einbahnstraße und / oder ein Freibrief für unmenschliche Verbrechen sein. Der französische Staat ist es dem französischen Volk schuldig mit aller Härte des Gesetzes und ohne Rücksicht auf Religion oder Person gegen die islamischen Faschisten im eigenen Land – auch mit militärischen Mitteln – vorzugehen, ihnen gegebenenfalls die französische Staatsbürgerschaft zu entziehen, sie bis zum Tode zu inhaftieren und wenn irgendwie möglich unter Aberkennung des Asyls in ihre Herkunftsländer abzuschieben, verbunden mit einem Wiedereinreiseverbot auf Lebenszeit.    

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Die schon so oft in Afghanistan, Pakistan, Jemen, Irak und Syrien vollzogene diabolisch brutale Menschenverachtung der islamischen Faschisten, völlig zu Recht in Parallele und gleichwertig mit den deutschen Hitler-Faschisten, offenbarte sich in diesen Anschlägen in der französischen Hauptstadt. Es war sofort absehbar, dass die französische Öffentlichkeit, die Menschen, das französische Volk nicht nur schockiert war von dem Massenmord, sondern auch mit eiserner Entschlossenheit Vergeltung forderte, ungeachtet welche politische Partei die Regierungspolitik vertrat, dass der Kampf gegen die islamischen Faschisten des IS mit aller Härte und Gnadenlosigkeit fortgesetzt werden würde. Die Anschläge belegen aber auch in blutiger Weise, dass es unter keinen nur entfernt denkbaren Umständen irgendwelche Verhandlungen über die Zukunft eines Staates, Volkes, einer Region oder worüber auch immer, dass es keine Verhandlungen mit islamischen Faschisten geben darf und kann, völlig ungeachtet, ob sie zum IS, den Taliban Faschisten, der alNusra Front, alKaida, Hamas, Hizbollah, islamische Bruderschaft oder einer der zahllosen anderen islamischen Terrororganisationen gehören. Verhandlungen mit Massenmördern wären ein Verbrechen gegen die Menschheit. Es kann nur ein Ende des Krieges gegen den islamischen Terror mit bedingungsloser Kapitulation der islamischen Faschisten geben, genau wie im 2.Weltkrieg gegen die deutschen Hitler-Faschisten.

Die Terroranschläge am 13. November 2015 in Paris waren gut koordinierte, islamistisch motivierte Attentate an fünf verschiedenen Orten im 10. und 11. Pariser Arrondissement sowie an drei Orten in der Vorstadt Saint-Denis. Nach Angaben der französischen Regierung wurden 130 Menschen getötet und 352 verletzt, davon 97 schwer. Außerdem starben sieben der Attentäter in unmittelbarem Zusammenhang mit ihren Attacken. Zu den Anschlägen bekannte sich die terroristische VereinigungIslamischer Staat“ (IS). Die Angriffsserie am Freitagabend richtete sich gegen die Zuschauer eines Fußballspiels im Stade de France, gegen die Besucher eines Rockkonzerts im Bataclan-Theater sowie gegen die Gäste zahlreicher Bars, Cafés und Restaurants. Es handelte sich um mehrere Schusswaffenattentate, ein Massaker mit Geiselnahme sowie sechs Explosionen, die von Selbstmordattentätern mit Sprengstoffwesten ausgelöst wurden. Nach den Attentaten verhängte die Regierung Valls den Ausnahmezustand und rief eine dreitägige Staatstrauer aus. Präsident François Hollande sprach von einem kriegerischen Akt und kündigte einen entschiedenen Kampf gegen den Terror an. Am 17. November 2015 beantragte Frankreich als erstes Land in der Geschichte der Europäischen Union den Beistand der anderen EU-Staaten im Rahmen der Regelungen der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (Art. 42 Abs. 7 des EU-Vertrags). Die europäischen Staaten sicherten ihre uneingeschränkte Solidarität zu.

Berliner-Kurier-Mohammed

Das Attentat ist eines der schwersten in Europa seit vielen Jahren und das zweite schwere in diesem Jahr in Paris – nach dem Massaker von Islamisten in der Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo im Januar. Die Täter setzten ihre Waffen wahllos gegen Passanten und Besucher eines Konzerts ein und konnten nach Zeugenberichten alleine bei den Attentaten auf der Straße mindestens eine Stunde lang ungehindert agieren. In dem Klub im Stadtzentrum fand am Freitagabend vor 1500 Zuschauern ein Konzert der kalifornischen Band Eagles Of Death Metal statt. Mehrere Terroristen stürmten die Halle, schossen um sich und nahmen die Anwesenden als Geiseln. Kurz nach Mitternacht stürmten Einsatzkräfte der Polizei den Saal. Einer vorläufigen Bilanz zufolge starben mindestens 82 Menschen.
Nach Angaben der Polizei töteten sich drei der Angreifer selbst, indem sie ihre Sprengstoffgürtel zündeten. Ein vierter sei von der Polizei getötet worden. Augenzeugen berichteten, bei den Terroristen habe es sich um junge Männer gehandelt, die mit Maschinengewehren bewaffnet waren. Bei dem Überfall auf den Konzertsaal konnten sie Zeugen zufolge zehn bis 15 Minuten um sich schießen und mehrmals nachladen. Laut Staatsanwaltschaft starben acht Attentäter, sieben von ihnen haben sich als Sprengstoffattentäter oder beim Sturm auf den Konzertsaal in die Luft gesprengt. Die Polizei sucht in jedem Fall nach Komplizen. Einer der getöten acht Attentäter wurde inzwischen identifiziert. Es handele sich um einen Franzosen, der dem Geheimdienst bekannt war, hieß es aus Ermittlerkreisen. Der Identifizierte soll etwa 30 Jahre alt sein und anhand von Fingerspuren ermittelt worden sein, die er bei dem Blutbad in der Konzerthalle Bataclan hinterlassen habe, heißt es bei Le Monde. Die Zeitung berichtet weiter, dass in der Nähe des Selbstmordanschlags am Fußballstadion Saint-Denis ein syrischer Ausweis gefunden worden sei. Er könnte einem Flüchtling gehören, der Anfang Oktober aus der Türkei nach Griechenland gekommen war.

„Der Inhaber des Passes war am 3. Oktober 2015 nach den Regelungen der EU auf der Insel Leros registriert worden“, teilte der Minister für Bürgerschutz in Athen mit. Zwei der Attentäter von Paris stammten nach Angaben der islamischen Faschisten-Miliz „Islamischer Staat“ (IS) aus dem Irak. Der IS veröffentlichte in seinem Online-Propagandamagazin Dabik vor einer Stadtansicht von Paris die Fotos von neun Männern, von denen mehrere die Beinamen Al-Beldschiki, „der Belgier“, oder Al-Faransi, „der Franzose“, tragen. Zwei der Attentäter werden Al-Iraki, „der Iraker“, genannt. Abgebildet ist auch der mutmaßliche Drahtzieher der Anschlagsserie, der Belgier Abdelhamid Abaaoud. Unter seinem Foto steht sein Kampfname Abu Umar al-Beldschiki. Die beiden Iraker werden als Ukaschah al-Iraki und Ali al-Iraki identifiziert. Ihre richtigen Namen werden nicht genannt. Bei den Anschlägen in der französischen Hauptstadt hatten mehrere Attentäter am 13. November 2015 eine Reihe von Pariser Bars und Restaurants, den Konzertsaal Bataclan sowie die Fußballarena Stade de France attackiert. Allein im Bataclan wurden 90 Menschen getötet, insgesamt gab es 130 Tote. Mehrere Attentäter waren aus Belgien gekommen. Bei zwei der zehn Attentäter besteht bislang jedoch keine Gewissheit über ihre Identität. Es handelt sich um zwei Selbstmordattentäter, die sich am Stade de France in die Luft sprengten. Sie waren am 3. Oktober über die griechische Insel Leros nach Europa gelangt und hatten gefälschte syrische Pässe bei sich. Augenzeugen berichteten zudem, dass die Angreifer in einem Auto mit belgischem Nummernschild kamen. Mehrere französische und belgische Medien meldeten, es werde vermutet, dass drei der acht Attentäter aus der Gegend von Brüssel stammen.

Das wiederum bestätigt warnende Hinweise aus dem Kriegsgebiet, dass sowohl türkische Geheimdienstler, als auch IS-Faschisten ihre Leute mit gefälschten Ausweisen ausstatten, um sie zusammen mit den Hunderttausenden Kriegsflüchtlinge nach Europa einzuschleusen, wo sie Selbstmordanschläge und Attentate mit möglichst vielen Toten begehen sollen. Der korrupte Steuerhinterzieher, Betrüger, Massenmörder und selbsternannte Großsultan von Istanbul und Ankara, der große Führer des neuen Osmanischen Reiches mit seinem protzigen Führerpalast, der bekennende Anti-Semit und islamistische Schweinehund Recep Tayyip Erdogan   Recep Tayipp Erdogan 1   lässt also nicht nur den Krieg des IS durch den türkischen Staat mittels massiver Aufkäufe von geraubtem Erdöl finanzieren, bereichert sich zusätzlich und ganz persönlich durch gleichwertige Ölgeschäfte seines Sohnes mit den IS-Faschisten, er sorgt auch dafür, dass sein scharf kontrollierter und gelenkter Geheimdienst den intensiven Reiseverkehr von IS-Faschisten nach Europa mit gefälschten Pässen nahezu ungefährdet realisieren kann. Es ist seit Jahren ein offenes Geheimnis, dass Erdogan den IS, die Hizbollah, die Hamas, sogar alKaida als türkischer Machtpolitiker offen unterstützt.   siehe dazu auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/12/grossultan-erdogan-und-der-is/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

Tyrann Erdogan 1

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/23/die-wiedergeburt-des-osmanischen-sultanat/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/29/der-grossultan-von-ankara-und-istanbul-und-sein-weiser-palast/

siehe unbedingt auch    https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

Politiker sind zu 99,78% Heuchler, nicht naturgegeben, aber ich bin mir sicher, dass sie diese Veranlagung stark ausgeprägt seit frühester Kindheit anerzogen in sich tragen  –  oder aus purem Opportunismus nach Verlassen der Mitglieds- oder auch „Schütze-Arsch“-ebene in ihrer jeweiligen mehr oder weniger demokratischen Partei antrainiert haben. Ich bin mir sogar ziemlich sicher und kann das aus den Medien übertragene Bild der sogenannten „Volksvertreter“ sehr gut als „Comedia delAbsurdum“ interpretieren oder erkennen, ein schlecht inszeniertes und noch schlechter gespieltes absurdes Schmierentheater, in dem man als Delegierter entweder sehr schnell und ohne Widerspruch lernt sich diesem verlogenen Klima anzupassen und griffige leere Worthülsen auf das wenig geschätzte, immer wieder störende Wahlvolk heraus zu kotzen, – immer nach dem Motto: Wir pissen auf euch, das Volk.    SPD - wir pissen    Besonders die ehemalige Volkspartei SPD pflegt dabei einen überproportional ausgeprägten Opportunismus zur Machtteilnahme um jeden Preis, selbst wenn dabei die fundamentalsten Elemente des politischen Selbstverständnisses geopfert werden müssen. Na und … was soll´s … die Gier nach Macht korrumpiert eben.

Politiker sind stets bemüht selber jene Fakten und Sachzwänge zu schaffen, die sie dann wahrheitswidrig als jene bezeichnen, die ihnen angeblich durch militärische und geo-politische Zusammenhänge und Abhängigkeiten aufgezwungen werden. Da „Otto Normalverbraucher“ ohne regierungsinternes Wissen nur selten in der Lage ist Zusammenhänge und Fakten in eine logische Reihe zu bringen,  –  nicht zuletzt deswegen, weil sogenannte „Volksvertreter“ angestrengt bemüht sind dieses mögliche Verständnis für politische Zusammenhänge blickdicht zu vernebeln und das Wahlvolk für dumm zu verkaufen, – funktioniert dieses pseudo-demokratische System ganz hervorragend, allerdings nur für jene, die es in vielen Jahren erdacht, ausgeweitet und perfektioniert haben.    SPD-Menschen    So lässt sich viel unbeschwerter  von oben herab mit der Arroganz der Macht regieren, ohne dabei alle Gelegenheiten zur Selbstbereicherung und zur Absicherung der Parteipfründe aus den Augen zu verlieren. „Haste was, biste was“ ist für führende Partei- und Regierungsprotagonisten niemals in Frage gestellt worden, – ganz gleich welcher Partei, auch bei den selbsternannten Heilsbringern der parlamentarischen „Demokratie“, den Grünen. Ihnen geht es um öffentliche Kassen, das wahre Selbstbedienungs-Paradies für raffgierige Mitmenschen, die diese Bezeichnung nun wirklich nicht verdient haben, incl. aller erreichbaren Drogen- und Nutten-Exzesse, die der Markt so bietet.

Wenn Politiker und sogenannte „Volksvertreter“ auf Wahlkampfreise sind und dabei so viele Kinder wie möglich liebevoll tätscheln, Hausfrauen begrüßen und verlogene Komplimente an die potenziellen Wähler/innen zu verteilen , dann verlieren sie niemals, nicht eine Sekunde lang die eigenen Interessen aus den Augen und klauen skrupellos diesen getätschelten Kindern ihre Bonbons, wenn ihnen das irgendeinen noch so abwegigen Vorteil bringen könnte. Lügen, Vertuschen, Heucheln, Selbstbereicherung und schamloses Stehlen aus den öffentlichen Kassen gehört zum politischen Selbstverständnis eines jeden erfolgreichen Politikers wie die bezinfressende Luxuslimousine mit Chauffeur. Das muss so sein und ist auch gut so, denn unsere sogenannten „Volksvertreter“ müssen immer mit vollem Tempo möglichst schnell, notfalls auch mit BW Hubschrauber, an jenen Orten zur Stelle sein, wo sich politische und persönliche Vorteile erzielen lassen und Fernsehkameras bereits vor Ort sind. Zwischendurch halten sie dann auch noch in wirtschafts- oder gesellschaftspolitischen Zentren salbungsvolle Vorträge, gegen Honorare, bei denen selbst manche bundesdeutsche Rockband neidisch werden kann. Alles zum Wohle der Demokratie und des Staates, zu denen natürlich auch sogenannte „Volksvertreter“ gehören, die den Sahneanteil zuerst mal oben abschöpfen, – denn schließlich haben sie sich am deutschen Volk verdient gemacht … oder heißt es …durch das deutsche Volk verdient. Wenn nur nicht immer diese politikerfahrenen „Schmeißfliegen“, diese schamlose Enthüllungsjournaille, auf ihren Versen wäre und mit ihren maximal hochwertigen Handykameras jeden Furz registrieren und nachrecherchieren würden. Die verfolgen jeden Scheißhaufen, den Politiker auf ihrem Weg so hinterlassen.

Auch hemmungsloser Opportunismus gehört dazu. Beziehe einen klaren Standpunkt, auch wenn er bei längerem Nachdenken noch so rätselhaft und unaufrichtig erscheint, aber formuliere ihn so, dass du ihn jederzeit anders interpretieren kannst, als deine Zuhörer ihn verstanden haben,   SPD - Armutspolitik    –  und vor allem immer daran erinnern: Trinke als Mitglied der politischen Elite und der Real-Politik nie eine Flasche Rotwein, die weniger als 5.-Euro gekostet hat.

Es ist ein offenes Geheimnis, jeder führende oder sich als bedeutend interpretierende Politiker in aller Welt spricht darüber, selbst das EU Parlament und seine unverschämt gut verdienenden Abgeordneten nehmen kein Blatt vor den Mund, wenn es um den ehemaligen türkischen Ministerpräsidenten und jetzigen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan,  Erdogans protzige Kraftmeierei    seine massiven Steuerhinterziehungen, seine geplante und vollzogene Entmachtung der möglicherweise kritisch ermittelnden Justiz, die massiven Einschränkungen der Pressefreiheit, die Verfolgung, Drangsalierung und Ermordung kritischer türkischer Journalisten, seine brutale Umwandlung der türkischen Verfassung und des Volkes hin zu einem demokratiefreien, osmanisch islamistischen Gottesstaat, einen offen vorgetragenen Anti-Semitismus, seine ausgesprochen fragwürdigen und kriminellen Kontakte / Bündnisse zu den radikalen, mörderischen und faschistoiden islamischen Terrororganisationen, deren er sich immer wieder rühmt und die Massenmörder als seine muslimischen Brüder bezeichnet, und nicht zuletzt seines bislang erfolglosen Vernichtungskrieges gegen das kurdische Volk und die PKK geht, der den türkischen Staat Jahr für Jahr Milliarden kostet und den gerade erst verabredeten Friedensprozess torpediert.

Recep Tayyip Erdogan, der selbsternannte große Führer des neuen Osmanischen Reiches Türkistan, entspricht zu 100% dem Bild eines gewissenlosen, massenmörderischen Despoten und Diktators, ohne jede menschliche Bindung zu irgendeinem Teil des Volkes, nur auf die eigene Macht und kriminelle Selbstbereicherung bedacht,  –  das oftmals leider präzise zutreffende Klischeebild eines muslimischen islamfaschistischen Schweins, ohne jede Existenzberechtigung.

Jeder Politiker, der lesen, sehen und hören kann, weiß auch, dass Erdogan und sein steuerhinterziehender Familienclan bis zur Brust im dreckigen Sumpf der illegalen Ölgeschäfte mit dem IS steckt, nicht nur der türkische Staat,  –  und beide verdienen damit Milliarden auf einem ohnehin schon mit Öl überschwemmtem Markt, denn der IS muss das Öl deutlich billiger verkaufen als alle anderen Anbieter  –  und damit kann Erdogan ebenfalls preiswert anbieten und fette Gewinne einstreichen.   Erdogan und Isis   Zar Vladimir Putin, der Mörderische, hatte in Paris erklärt, diejenigen, die den Befehl zum Abschuss des russischen Kampfflugzeuges gaben, hätten die Schmuggelwege zu den Häfen in die Türkei sichern wollen, „wo die Tanker beladen werden“. Der russische Präsident erklärte, man habe „zusätzliche Informationen“ bekommen, dass Öl aus den vom IS „und anderen Terroristen“ kontrollierten Gebieten in die Türkei geliefert wird. Dass die Türkei die im syrischen-türkischen Grenzgebiet lebenden Turkmenen schützen wolle, sei nur „ein Vorwand“. Zwar sind jegliche Infos des putinischen Diktators stets mit spitzen Fingern anzufassen und wenig glaubwürdig, aber in diesem Fall wiederholt er nur jene Aussagen, die schon seit langem durch die Medien kursieren. Die berichten schon seit Monaten über den Öl-Schmuggel aus dem vom IS kontrollierten Gebiet in die Türkei. Bilal Erdogan, der Sohn des türkischen Steuerhinterziehers, Massenmörders, Präsidenten und selbsternannten Sultans von Ankara und Istanbul, handele höchstselbst mit Öl aus dem IS-Territorium, sei bis zum Hals in diese verbrecherischen Geschäfte verwickelt. Zum Beweis gibt es auch ein Foto, welches Bilal Erdogan mit den IS-Führern und Unterhändlern für die Ölverkäufe zeigt.    Bilal Erdogan und IS Öl-Händler

Bilal Erdogan ist ein äußerst fragwürdiger Geschäftsmann, ebenso skrupellos und korrupt, wenn es um finanzielle Vorteile geht, wie sein Vater, der Sultan. Ihm gehört die Reederei BMZ Ltd. Das Unternehmen hat erst im September letzten Jahres zwei neue Tanker für insgesamt 36 Millionen Dollar gekauft. Die Tanker fahren, um der türkischen Steuer zu entgehen, unter maltesischer Flagge. Die verschiedenen Medien weltweit berichten seit Oktober letzten Jahres, dass sich in dem vom IS kontrollierten Territorium zehn Ölquellen befinden. Die Terrororganisation habe durch den Verkauf von Öl am Tag zwei Millionen Dollar verdient. Bis zu den Luftschlägen der USA habe der IS am Ölverkauf im Jahr bis zu 800 Millionen Dollar verdient, wovon der größte Anteil aus der Türkei stammt, die wiederum dieses Öl trotz des z.Zt. niedrigen Ölpreises mit großem Gewinn weiterverkauft, denn es gibt viele Staaten und Regierungen, u.a. auch Deutschland u.a. EU Staaten, denen es relativ egal ist aus welchen Quellen das das billige Erdöl stammt, wenn es dazu verhilft die nationalen Reserven weiter aufzustocken. Wie aus einer von der Financial Times veröffentlichten Grafik  hervorgeht, laufen die meisten Schmuggelrouten aus Syrien in die Türkei über den westlichen Teil der syrisch-türkischen Grenze. Eben in dieser Region, nördlich von Latakia, wurde am Dienstag vor einer Woche das russische Kampfflugzeug abgeschossen. Nur ein Narr kann da jeden Zusammenhang ausschließen. Das Schmuggelnetz scheint weit gespannt. Das israelische Internetportal Globes berichtete , dass in den vom IS kontrollierten Gebieten täglich bis zu 40.000 Barrel Öl produziert werden. Türkische und kurdische Schmuggler würden ohne Skrupel und jegliche Berücksichtigung auf den Überlebenskampf zahlreicher Kurden gegen den IS das Öl aus den IS-Gebieten über die Türkei sogar nach Israel verkaufen. Israel bekomme inzwischen 75 Prozent seines Öl aus dem kurdischen Teil des Irak, der weitgehend vom IS militärisch kontrolliert wird. Damit finanziert der Staat Israel ohne Bedenken indirekt den Terrorkrieg des IS gegen den Rest der Welt. Das Portal Globes berichtet, dass das Öl über die kurdische Stadt Zakhu (gelegen am Dreiländereck Irak, Syrien, Türkei) in die türkische Stadt Silop transportiert und für 15 bis 18 Dollar pro Barrel – die Hälfte des Weltmarktpreises – verkauft wird. Auch in diese Geschäfte ist offenbar Bilal Erdogan als Mittelsmann ganz direkt verwickelt. Für die Türkei und für die irakischen Kurden ist der Handel eine absolute Win-win-Situation. Premier Tayyip Erdogan könnte die Türkei damit sogar aus der Abhängigkeit von russischen Energielieferungen befreien. Derzeit kauft das Land hier jährlich für 60 Milliarden Dollar Öl und Gas ein – einer der Gründe für die miserable türkische Leistungsbilanz. Die Karten im Energiepoker der Region würden mit den IS und kurdischen Rohstoffen neu gemischt. Für Erdogan gerade jetzt in der ausgesprochen brisanten geopolitische Lage hoch willkommen.

Doch das Geschäft birgt auch außenpolitische Risiken, nicht nur in den diplomatischen Beziehungen zur EU und den Verunreinigten Staaten von Amerika USA. Bagdad hat bereits eindrucksvoll damit gedroht, die diplomatischen Beziehungen zu Ankara einzufrieren. Auch um nicht vollends isoliert in der Region dazustehen, kann Erdogan Bagdad also nicht einfach übergehen. Erdogan hat es ja mittlerweile geschafft, dass überhaupt kaum noch eine Regierung im Nahen Osten mit ihm redet. Ägypten wies den türkischen Botschafter aus, weil Erdogan weiter am gestürzten Präsident Mursi festhält. Wegen Ägypten sind auch die Beziehungen zu den Golfstaaten gespannt. Mit Israel redet Erdogan schon lange nicht mehr,  –  außer über seinen Sohn Bilal, wenn es um dreckige, kriminelle Ölgeschäfte geht. Denn wie man schon im antiken Rom konstatierte, „Geld stinkt nicht“ – auch nicht, wenn es mit dem Blut und dem Tod zahlloser türkischer und kurdischer Mitbürger ergaunert wurde.   Recep Tayipp Erdogan Plakat groß

Der putinisch-russische Zar und Präsident Putin hatte schon auf dem G 20-Gipfel in Antalia Bilder vom Öl-Schmuggel gezeigt. Die Bilder seien von russischen Piloten aus 5.000 Meter Höhe aufgenommen worden, erklärte der kriegsführende Kreml-Chef. Tanklaster würden eine „lebendige Pipeline“ bis zum Horizont bilden. Der russische Armee-Sender Zvezda zeigte am Dienstag ein Video dieser Kolonnen von Öl-Tankwagen, die zur syrisch-türkischen Grenze fahren.

Ausgerechnet der syrische Massen- und Völkermörder Bashar alAssad ist ebenfalls Ölkunde bei seinen Todfeinden vom IS. Die USA gaben bekannt, dass die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) mindestens eine Milliarde Dollar durch den Verkauf von Öl und das Plündern von Bankschließfächern in eroberten Teilen Syriens erzielt hat. Dies sagte Adam Szubin, der für den Kampf gegen Terrorfinanzierung zuständige Staatssekretär im US-Finanzministerium, am Donnerstag bei einem Besuch in London. „Der IS hat mehr als 500 Millionen Dollar durch Schwarzmarkthandel an die Türkei mit Öl verdient“, sagte er. Zudem hätten die Dschihadisten zwischen 500 Millionen und einer Milliarde Dollar durch das Plündern von Banken eingenommen. Der Rohstoff werde in großer Menge ebenfalls an die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad verkauft, die ja wiederum von der post-stalinistischen Kriegsregierung im Moskauer Kreml militärisch unterstützt wird. Somit ist u.a. auch der  der sowjetfaschistische Zar Vladimir Putin indirekt an der Finanzierung des IS Krieges beteiligt. Ein großer Teil des geraubten Erdöls werde über die Grenze in die Türkei transportiert. Der Ölhandel des IS habe ein Volumen von bis zu 40 Millionen Dollar monatlich. Natürlich werden jetzt wieder einige Kritiker der Verunreinigten Staaten von Amerika USA behaupten, dass dies mal wieder alles nur westliche Propaganda sei, – ohne dass sie allerdings dabei erklären können, welches Interesse die USA Administration haben sollte ihren wichtigsten Verbündeten und NATO Partner in der Region als Unterstützer des IS zu diffamieren. Auch der irakische Politiker Mowaffak al-Rubaie hatte mehrfach auf seiner Facebook-Seite berichtet, dass die Türkei es den Terroristen des IS erlaube, Öl auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Der Politiker berichtete außerdem, dass verwundete Kämpfer des IS heimlich in türkischen Krankenhäusern versorgt würden.

Derweil konnte die Anti-IS-Koalition am gleichen Tag deutliche Fortschritte bei der Befreiung der irakischen Provinzhauptstadt Ramadi melden. Die Luftschläge der Koalition seien erfolgreich, sagte der Sprecher des US-Militärs in der Region, Steve Warren. Zuletzt seien drei IS-Anführer getötet worden, insgesamt seien in den vergangenen Tagen rund 350 Terroristen ums Leben gekommen. Unter den Toten soll sich auch der Finanzchef der Dschihadistenorganisation befinden. Warren sagte, Abu Saleh sei bereits Ende November getötet worden. Saleh sei „eines der ranghöchsten und erfahrensten Mitglieder“ des Finanzsystems des IS gewesen. Darüber hinaus sei es der Koalition gemeinsam mit irakischen Streitkräften am Boden gelungen, größere Teile der Stadt unter ihre Kontrolle zu bekommen. Zudem seien Nachschublinien des IS abgeschnitten worden. Das Zentrum der Stadt werde allerdings noch immer von IS-Kämpfern gehalten.

Die Politik des islamistischen Schweinehunds, dieses selbsternannten Sultans von Ankara und Istanbul ist ebenso widersprüchlich wie erbarmungslos brutal, auf eine Machterhaltung und Machtausbau um jeden Preis ausgerichtet, permanent pendelnd zwischen geheuchelter Zustimmung zu westlichen demokratischen Grundwerten und Menschenrechten, dann wieder totale Menschenverachtung beim Geschachere um Milliarden für die massenhaft einströmenden Kriegsflüchtlinge aus Syrien und Irak. Parallel indirekte Unterstützung für dem Islamischen Staat und halbherziger Bekämpfung mit militärischen Angriffen ohne wirklich erkennbare Folgen. Dagegen aber mit allem Hass und der Militärmaschinerie auf das Volk der Kurden und ihre militanten Stellvertreter-Organisationen, die unbestreitbar nicht besonders demokratisch und friedfertig erscheinen.    Erdogan Sultan

Das treibt dann auch schon mal seltsame Blüten, wo der islamistische Schweinehund ganz ungeniert gegen „eine Bande von Akademikern“ hetzt, denn wie alle Diktatoren und Despoten, die meistens nur über eine Minimalbildung verfügen, hasst Erdogan Intellektuelle und Kopfarbeiter / Akademiker, die dem ungehobelten Bauerntrampel aus der ärmlichen Provinz Anatolien in Sachen Bildung haushoch überlegen sind. Man könnte meinen, dass am Tag nach einem Terroranschlag im Herzen der größten Stadt des Landes nichts anderes die politische Führung des Landes bewegt. Nicht so in der Türkei unter dem despotischen Massenmörder Erdogan. Wenige Stunden nach dem Attentat machte Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan deutlich, was ihn an diesem Tag mehr beschäftigte: ein von 1128 türkischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterzeichneter Aufruf, die Eskalation in den Kurdengebieten zu beenden, das Vorgehen gegen die Zivilbevölkerung einzustellen und die im Sommer abgebrochenen Verhandlungen mit der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) wieder aufzunehmen. So wurden nach der Unterzeichnung einer Petition mit scharfer Kritik am Vorgehen der Regierung in den Kurdengebieten der Türkei 27 Akademiker festgenommen. Nach weiteren sieben Wissenschaftlern der Universität in Kocaeli östlich von Istanbul werde gefahndet, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Freitag. Die Staatsanwaltschaft werfe ihnen unter anderem „Propaganda für eine Terrororganisation“ vor. Gemeint ist die verbotene Kurdische Arbeiterpartei (PKK), gegen die die Armee in der Südosttürkei seit einem Monat mit einer Offensive vorgeht. Der Sender CNN Türk berichtete, in Bolu in der Schwarzmeerregion habe die Polizei Wohnungen von drei Unterzeichnern der Petition durchsucht und Computer beschlagnahmt. Die Nachrichtenagentur DHA meldete, in der südtürkischen Stadt Mersin werde gegen 20 Unterstützer des Aufrufs ermittelt. Die Festgenommenen gehören zu mehr als 1000 Akademikern aus der Türkei und dem Ausland, die eine Erklärung unterzeichnet hatten, in der sie die Militäreinsätze gegen Kurden im Südosten des Landes öffentlich kritisieren. Zu den ausländischen Unterzeichnern zählt auch der renommierte Sprachwissenschaftler Noam Chomsky. In der Deklaration wird die Türkei aufgefordert, die „Massaker“ zu stoppen. Zudem sollten die Friedensverhandlungen wieder aufgenommen werden. Der osmanische Sultan Recep Tayyip Erdogan hatte die Unterzeichner scharf kritisiert und die Justiz aufgerufen, gegen den „Verrat“ vorzugehen. Die Deklaration sei parteiisch und gegen den Staat gerichtet. In ihr werde dieselbe Sprache wie die der „Terroristen“ genutzt. Sie spreche sich auch nicht gegen die Gewalt der Rebellen aus. Erdogan bezeichnete die Unterzeichner als „Bande, die sich selbst Akademiker nennt“. Die Nachrichtenagentur Dogan hatte bereits am Donnerstag berichtet, die Duzce-Universität im Nordwesten der Türkei habe einen Soziologiedozenten entlassen, weil er die Deklaration unterschrieben hatte. Die Festnahmen schüren Befürchtungen, unter Erdogan werde die Meinungsfreiheit eingeschränkt.

Eine Anwältin der Akademiker-Initiative berichtete, dass schon an zwölf Universitäten Disziplinarverfahren gegen unterzeichnende Wissenschaftler eingeleitet wurden. In zwei weiteren Fällen hätten die Universitätsleitungen Strafanzeigen gegen ihre eigenen Mitarbeiter erstattet. Sie rechne damit, dass die Zahl der disziplinarischen und strafrechtlichen Verfahren noch steige, sagte die Anwältin. Diese Reaktionen erinnern an die längst überwunden geglaubten Zustände der 90er-Jahre, als jeder Strafverfahren riskierte, der auch nur ein kritisches Wort zum Kurdenkonflikt verlor. Damit nicht genug, meldete sich am Mittwochnachmittag der vorbestrafte Mafiapate Sedat Peker zu Wort und drohte den Unterzeichnern auf seiner Internetseite: „Wir werden in euren Blut baden!“ Der für seine rechtsextreme Gesinnung bekannte Peker war 2007 wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung zu 14 Jahren Haft verurteilt worden, kam aber noch im selben Jahr nach zwei Jahren in Untersuchungshaft frei. Peker, der ebenso wie die Familie von Präsident Erdogan aus der Schwarzmeerprovinz Rize stammt, hatte aus dem Gefängnis Ergebenheitsadressen an Erdogan und die AKP verbreitet. Seither trägt er ein Attribut, das für einen Rechtsstaat reichlich befremdlich anmutet: regierungsnaher Mafiapate. Anfang Oktober hielt Peker in der AKP-Hochburg Rize eine „Kundgebung zur Verdammung des Terrors“ ab, auf der er angekündigte: „Es wird in Strömen Blut fließen!“ Wenige Tage darauf starben in Ankara bei dem blutigsten Terroranschlag der türkischen Geschichte 102 Menschen, die an einer Friedenskundgebung teilnehmen wollten. Staatspräsident Erdogan und Ministerpräsident Ahmet Davutoglu behaupteten danach, verantwortlich für den Anschlag sei ein „Terror-Cocktail“; das heißt die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS), die PKK, die linksradikale DHKP-C sowie die Gülen-Gemeinde hätten sich zum gemeinsamen Kampf gegen die Türkei verschworen. Dass die türkische Staatsführung auch im Zusammenhang mit dem Anschlag in Istanbul, dem zehn deutsche Urlauber zum Opfer fielen, wieder von der PKK redet, hat politische Gründe. Sie hat erkannt, dass der IS eine hervorragende Rechtfertigung ist, um die eigenen politischen Ziele zu verfolgen. Schon im Sommer verkündete die AKP-Regierung, Luftangriffe auf IS-Stellungen in Syrien und Nordirak zu fliegen.   erdogan-karikatur-670   Tatsächlich ist die türkische Luftwaffe seither kaum gegen die Terrormiliz vorgegangen, flog aber so heftige Luftangriffe auf PKK-Stellungen wie nie zuvor im seit 1984 währenden Konflikt. Im vorwiegend kurdischen Südosten des Landes, wo in Städten Ausgangssperren verhängt worden waren, geht das Militär gegen Rebellen vor. Diese hatten Barrikaden errichtet, Gräben ausgehoben und Sprengstofffallen errichtet, um die türkischen Sicherheitskräfte fernzuhalten. Bei den jüngsten Auseinandersetzungen starben mehr als 100 Zivilisten, vertrieben wurden Tausende, wie Menschenrechtsgruppen mitteilten.

Ein nicht minder großes Problem ist für die AKP-Regierung die kurdische Selbstverwaltung im Norden Syriens; Erdogan und Davutoglu haben in der Vergangenheit mehrfach erklärt, dass die PKK beziehungsweise die mit der PKK verbündete syrisch-kurdische Miliz YPG eine größere Bedrohung sei als der IS. Zuletzt hat Davutoglu die YPG davor gewarnt, den Euphrat in Richtung Westen zu überschreiten und den letzten rund einen Kilometer langen Streifen anzugreifen, den der IS an der Grenze zur Türkei noch hält. Während die PKK auch in der EU und in den USA als terroristische Organisation gilt, agiert die YPG in Syrien als militärischer Verbündeter der USA. Indem sie die PKK und die YPG bei jeder Gelegenheit mit dem IS auf eine Stufe stellt, versucht die türkische Regierung, die Kurden zu diskreditieren – und zugleich davon abzulenken, dass sie lange Zeit alle dschihadistischen Gruppen in Syrien inklusive des IS unterstützt hat, die ihr als Hilfstruppen gegen die Kurden willkommen waren. Kritiker bemängeln auch, dass Polizei und Geheimdienst in der Türkei mehr Kapazitäten für die Bekämpfung der PKK verwenden als für die Bekämpfung des IS. Und noch etwas hält den türkischen Geheimdienst auf Trab: Twitter und Facebook zu durchkämen und Leute aufzuspüren, die etwas gegen Erdogan gesagt haben. Gegen rund 1300 Personen – Journalisten, Wissenschaftler, Schüler, Angestellte – wurden in den vergangenen anderthalb Jahren Strafverfahren wegen „Beleidigung des Präsidenten“ eröffnet. Gut möglich, dass die Akademiker nun ihrerseits mit Strafanzeigen gegen Erdogan und seinen Mafiapaten reagieren. Die Erfolgsaussichten: eher niedrig.   erdogans strategie für die Zukunft

Alle wissen davon  –  aber niemand spricht offen darüber und versucht Erdogan damit unter Druck zu setzen, denn es gilt zahlreiche politische Interessen zu berücksichtigen, besonders in diesen Zeiten des Flüchtlingsdramas aus den Kriegsregionen Syrien, Libanon, Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen u.a. islamisch dominierten Staaten. Wird die Türkei in die Enge getrieben, was auf keinen Fall geschehen darf, dann besteht die reale Gefahr, dass Erdogan nicht nur wie bisher ohne jegliche Beschränkung und Kontrolle IS-Faschisten zwischen der Türkei und Syrien nach Belieben ihre Transporte von Waffen, Kämpfern aus dem fernen Europa, England und Amerika, Drogen, geraubten antiken Kulturgütern und Artefakten, und viele Millionen Liter Erdöl zur weiteren Finanzierung des Krieges des IS stillschweigend erlaubt, sondern auch die Grenzen nach Griechenland und Syrien hemmungslos öffnet und noch viel mehr Millionen Kriegsflüchtlinge im reichen Europa eine lebenswerte Zukunft suchen, was trotz aller vorgeheuchelten und inzwischen wieder entschlafenen Willkommenskultur zu einer untragbaren Belastung für die ohnehin zerschlagene Gemeinschaft europäischer Staaten führen würde. Hinzu kommt natürlich die strategische Bedeutung der Türkei im Konflikt mit dem nationalsozialistischen, post-stalinistischen Putingrad, ehem. Russland unter den mörderischen Knute des Völkermörders und nachgewiesenen Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Die Krim-Krise und der Krieg gegen den IS sind noch unendlich weit von einer Lösung entfernt,  – also spricht niemand gerne von den kriminellen und terroristischen Machenschaften des türkischen Staatspräsidenten Erdogan, denn er wird absehbar für die Lösung dieser ausgesprochen schwierigen Konflikte gebraucht.

Ermordete Menschen in der Kriegsregion zählen da wenig. Erdogan ist das leider benötigte, stinkende Übel, dass Europa und die NATO dringend brauchen um ihre eigenen Interessen zu sichern.

Der selbsternannte Sultan, dieser bekennende Anti-Semit und islamistische Schweinehund Recep Tayyip Erdogan   Erdogan der Erlöser       ist seinerseits sehr bemüht nachzuweisen, dass er ein guter westlicher Verbündeter ist  –  was ihm allerdings nicht sehr gut gelingt   –  und dass er ein potenzielles Ziel darstellt, nicht nur für die Terroristen der PKK, sondern auch wegen des unverschleiert stattfindenden Stellvertreterkrieges zwischen den Verunreinigten Staaten von Amerika und dem post-stalinistischen / sowjetfaschistischen Putingrad / ehem. Russland über und auf dem Boden Syriens, besonders im Luftraum Syriens, dass er deswegen von der NATO und besonders von den USA geschützt werden müsse. Schließlich will der Despot des neuen Osmanischen Reiches nicht nur, dass seine männlichen Staatsbürger unentwegt ficken und neue Kinder in die Welt setzen, damit er eine riesige Armee aufbauen kann, er braucht auch dringend neue und modernste Waffensysteme, möglichst aus den USA und nicht zielgerichtet zu bezahlen, denn der türkischen Wirtschaft geht es nicht annähernd so gut, wie die islamistische Staatsführung dem türkischen Volk ubnd der Welt glauben machen will. Im Gegenteil: Die türkische Wirtschaft bricht an allen Seiten kräftig ein, und das nicht nur wegen der latent wuchernden Korruption des Erdogan Clans und seiner getreuen Hofschranzen der AKP. Was gäbe es da besseres, als einen militärischen Zwischenfall zu provozieren, einen Zwischenfall mit dem unbestreitbar mächtigeren Nachbarn Putingrad unter der Führung des nachgewiesenen Kriegsverbrechers, Völkermörders und Freund aller Völkermörder, Zar Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische. Das lässt sich leicht arrangieren und das Gegenteil, also eine Lüge nur sehr schwer beweisen. Angeblich drang ein putinischer Mig-Kampfjet für mehrere Minuten eindeutig in türkischen Luftraum ein und bedrohte die nationale Sicherheit unseres ungeliebten NATO-Partners.

Nach Darstellung des türkischen Militärs war das russische Kampfflugzeug in den türkischen Luftraum eingedrungen. Zwei Abfangjäger vom Typ F-16 hätten das Feuer erst nach mehrfachen Warnungen eröffnet. Somit bestand gar keine andere Möglichkeit, als die türkische Luftabwehr und die gut ausgestattete Luftwaffe in Gefechtsbereitschaft zu bringen, den Piloten auf türkisch, englisch und russisch über sein unerlaubtes Eindringen in türkischen Luftraum zu informieren, ihn zu warnen, und als er auf die Funksprüche mit keinem Wort antwortete, ihn und seine Maschine nach kurzem Luftkampf abzuschießen. Bei dem Zwischenfall im türkisch-syrischen Grenzgebiet kam offenbar einer der beiden russischen Kampfpiloten ums Leben. Die beiden Besatzungsmitglieder hatten sich zuvor noch per Schleudersitz aus ihrer brennenden Maschine retten können. Auf TV-Bilder türkischer Medien war zu erkennen, wie die beiden Fallschirme in größerem Abstand zueinander über syrischem Territorium niedergingen. Offenbar landeten die beiden Piloten in einem Gebiet, das von syrischen Rebellen gehalten wird. In einem Video aus dem Kriegsgebiet ist nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters zu sehen, wie einer der Piloten des Jets tot oder schwer verletzt am Boden liegt. „Ein russischer Pilot“, sagt eine Stimme aus dem Off, gefolgt von „Gott ist groß“.

neue russische Flagge 2

Schon war der Konflikt geschaffen und ein neuer Feind der Türkei ausgemacht,  –  ganz im Sinne der Verunreinigten Staaten von Amerika, wo die Administration wie erwartet keine Sekunde zögerte die Schuld für diesen Zwischenfall und Abschuss Putingrad und seiner aggressiven Militärführung anzulasten. Das US-Militär ist nach eigenen Angaben nicht in den Abschuss des Kampfflugzeugs verwickelt. „Unsere türkischen Verbündeten haben uns informiert, dass ihre Kampfflugzeuge ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen haben, nachdem es am Dienstag den türkischen Luftraum verletzt hat“, sagte ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums. „Wir können bestätigen, dass US-Einheiten nicht in diesen Zwischenfall involviert waren.“ Der Kreml wies wie erwartet die Anschuldigungen zurück. Der putinische Zar und Diktator Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische, drohte der Türkei wegen des Abschusses eines russischen Kampfjets im Grenzgebiet zu Syrien Konsequenzen an. Im Kampf gegen den Terror sei das Vorgehen der Türkei wie ein „Stoß in den Rücken“ gewesen, „begangen von Helfershelfern von Terroristen“, wie Putin in typisch post-stalinistischer Terminologie zur Aufheizung des Zwischenfalls wörtlich bei einer live im russischen Fernsehen übertragenen Stellungnahme sagte. Das putinische Flugzeug vom Typ Su-24 habe bei seinem Kampfeinsatz gegen „Terroristen“ in Syrien keine Gefahr für die Türkei dargestellt, erklärte Putin. Das Flugzeug sei von einem türkischen Kampfjet einen Kilometer innerhalb syrischen Luftraums getroffen worden. Die Absturzstelle liege vier Kilometer innerhalb Syriens.

Wie immer in Kriegsgebieten lässt sich die Wahrheit solcher sich widersprechenden Behauptungen nicht nachweisen, denn neutrale Beobachter können unmöglich das Risiko eingehen sich im unmittelbaren Kampfgebiet des IS aufzuhalten. „Wir werden es nicht dulden, dass solche Verbrechen wie das heutige begangen werden“, warnte Putin. Der Führung in Ankara drohte er „ernsthaften Konsequenzen“ an, ging aber nicht näher auf das Ausmaß der russischen Reaktionen ein. Im Moskauer Kreml fielen unterdessen härtere Worte: Ein Sprecher der russischen Regierung verurteilte den Abschuss als „feindselige Handlung“. Das Vorgehen des türkischen Militärs sei „absolut unerklärlich“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Präsident Putin habe zwar „nicht über irgendwelche militärischen Folgen gesprochen“, betonte Peskow. „Trotzdem ist es klar, dass es unausweichlich Folgen geben muss.“ Für die Behauptung, die russische Maschine habe den türkischen Luftraum verletzt, habe Ankara keine Beweise präsentiert, sagte Peskow, der als enger Vertraute von Kremlchef Putin gilt. Über das Schicksal der russischen Piloten sei ihm nichts bekannt. Putingrad sei sehr gespannt auf die Ergebnisse der für Dienstagabend angekündigten Nato-Sondersitzung – einschließlich der Reaktion auf die „Provokation der türkischen Seite“. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wird im Dezember in Moskau erwartet. Peskow sagte, bislang sei nicht entschieden, ob der Besuch noch erwünscht sei und stattfinde.

Im Streit über den Abschuss eines russischen Kampfjets weist Ankara Moskaus Forderung nach einer Entschuldigung zurück. Es sei nicht einzusehen, dass die Türkei „für eine Situation, in der sie das Recht auf ihrer Seite hat, um Entschuldigung bittet“, sagte Außenminister Cavusoglu. Seine Regierung habe dem Kreml aber „unser Bedauern über den Vorfall übermittelt“.

Das Außenministerium in Moskau bestellte den türkischen Militärattaché ein. Zudem sagte der putinisch-russische Außenminister Sergej Lawrow seinen geplanten Besuch in der Türkei ab. Lawrow riet zudem seinen Landsleuten, die Türkei derzeit aus Sicherheitsgründen ebenfalls nicht zu besuchen, da Russen sich in diesem NATO Land als Touristen großer Gefahr aussetzten. Die Terrorbedrohung in der Türkei sei nicht geringer als in Ägypten, argumentierte der Außenminister in Sotschi. Dort war Ende Oktober über der Halbinsel Sinai eine putinisch-russische Passagiermaschine abgestürzt, alle 224 Menschen an Bord starben.  Die radikal-islamische IS-Miliz hatte erklärt, sie habe an Bord der Maschine eine Bombe zur Explosion gebracht. Putingrads Unterstützung für die syrische Regierung belastet das Verhältnis zwischen Moskau und Ankara schon seit längerem. Die Türkei ist nach langen Jahren der innigen Freundschaft zu dem traditionell islamfaschistischen Syrien ein Gegner des Machthabers Baschar al-Assad und seiner Staatshure Asma alAssad. Die russische Luftwaffe unterstützt Assad hingegen mit Angriffen gegen Rebellen.

Die syrische Regierung in Damaskus warf der türkischen Regierung eine mutwillige Verletzung der syrischen Souveränität vor. Die Türkei habe über syrischem Boden ein befreundetes russisches Flugzeug abgeschossen, das von einem Einsatz gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) zurückgekehrt sei, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Sana eine nicht näher genannte Armeequelle. Die türkische Regierung stehe damit an der Seite des Terrorismus und unterstütze ihn in jeder Form, hieß es weiter. Die „verzweifelten feindlichen Handlungen“ würden aber Syriens Entschlossenheit steigern, den Kampf gegen Terrororganisationen fortzusetzen. Bisher vorliegenden Informationen richteten sich die russischen Luftangriffe in der Grenzregion zur Türkei nicht gegen IS-Milizen, sondern gegen türkischstämmige Rebellen, die gegen die Regierung in Damaskus kämpfen. Der Zwischenfall droht das russische Militärkontingent in Syrien tiefer in den Konflikt hineinzuziehen. Geschosse syrischer Rebellen sollen Aktivisten zufolge im Nordwesten des Landes einen russischen Hubschrauber getroffen haben. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte teilte mit, der Hubschrauber sei in einem von der Assad-Regierung kontrollierten Gebiet notgelandet, nachdem er unter Beschuss geraten sei. Regimegegner berichteten, er sei nahe der Grenze zur Türkei von einer Panzerabwehrwaffe getroffen worden. Zu etwaigen Opfern gab es zunächst keine Angaben. Den Informationen zufolge wurde der Hubschrauber in der Region getroffen, in dem die türkische Luftwaffe am Morgen eigenen Angaben zufolge einen russischen Kampfjet abgeschossen hatte. Ob die Maschine an einer Such- und Rettungsaktion für die abgeschossenen Piloten beteiligt waren, blieb unklar.

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

Fünf Tage nach dem Abschuss eines putinisch-russischen Kampfjets durch die türkische Luftwaffe im syrischen Grenzgebiet ist die Leiche des getöteten Piloten in die Türkei gebracht worden. Die sterblichen Überreste würden nun den putinischen Behörden übergeben, teilte der türkische Regierungschef Ahmet Davutoglu am Sonntag mit. Der Abschuss am vergangenen Dienstag hat zu erheblichen Spannungen zwischen Ankara und Moskau geführt. Nachdem die Türkei den russischen Jet über Syrien abgeschossen hat, zieht Präsident Wladimir Putin Konsequenzen aus dem Vorfall. Er unterzeichnete am Samstag eine Liste mit Wirtschaftssanktionen, die sich gegen die Türkei richten. Er wies seine Regierung nun an, eine Liste mit türkischen Waren zu erstellen, deren Einfuhr vorübergehend verboten oder begrenzt werden soll. Die Verschlechterung der Beziehung zwischen Putingrad / ehem. Russland und der Türkei wirken sich auch auf andere Bereiche aus: So forderte die putinische Regierung die Behörde für Lebensmittelsicherheit auf, Agrarprodukte aus der Türkei verstärkt zu überprüfen. Landwirtschaftsminister Alexander Tkaschjow begründete den Schritt mit „wiederholten Verletzungen russischer Normen durch türkische Hersteller“. Er nannte „verbotene und schädliche Substanzen“ und stark erhöhte Pestizid- und Nitratwerte als Grund für die Kontrollen. Türkische Unternehmen müssen dem Erlass zufolge bestimmte, von der Regierung festgelegte Aktivitäten in der Russischen Föderation einstellen. Überdies dürfen putinische Unternehmen vom 1. Januar 2016 an vorübergehend keine türkischen Bürger mehr einstellen.      vladimir_putin als Hitler

Es ist nicht das erste Mal, dass Putingrad auf geopolitische Spannungen mit wirtschaftlichen Maßnahmen reagiert. So besteht etwa seit Sommer 2014 ein Embargo auf die meisten Lebensmittel aus westlichen Ländern. Diese hatten Putingrad wegen seiner aggressiv kriegerischen Verwicklungen in den Ukraine-Konflikt mit Sanktionen belegt. Auch in den Auseinandersetzungen mit Georgien und der Ukraine hatte Putingrad bzw. die Kremlführung entsprechend reagiert. Die putinische Regierung bereitet laut eigenen Angaben auch weitere wirtschaftliche Strafen gegen die Türkei vor. Ministerpräsident Dimitri Medwedew sagte, die Regierung solle nach dem „aggressiven Akt“ ein „System von Antworten“ erarbeiten, das sich unter anderem auf den Handel, den Tourismus und den Flugverkehr beziehe. Der Erlass des Präsidenten sieht auch verschärfte Kontrollen des Verkehrs zwischen beiden Länder vor. Türkische Lastwagen sowie Schiffe sollen an den Grenzen und in den Häfen stärker überprüft werden. Russland begründet dies mit Sicherheitsbedenken. Besonders stark dürfte unter den verhängten Sanktionen die Tourismusbranche in der Türkei leiden. Russische Reiseveranstalter dürfen künftig keinen Urlaub in der Türkei mehr anbieten. Fluggesellschaften müssen zudem auf Charterflüge zwischen Russland und der Türkei verzichten. Die Türkei ist eines der beliebtesten Reiseziele der Russen. Bereits am Freitag hatte Moskau angekündigt, ab 1. Januar die Visapflicht für türkische Bürger wieder einzuführen. Diesen Schritt ordnete Putin jetzt in seinem Ukas an.  Putin 16

Die Türkei verschärft währenddessen ohne zwingende Notwendigkeit die militärische Auseinandersetzung mit dem ehemaligen Verbündeten, Völkermörder und Kriegsverbrecher Bashar alAssad, dessen mordgierige Armee nur noch maximal ein Drittel des Landes rund um die Hauptstadt Damaskus kontrolliert und ohne Hilfe ihren wichtigsten Verbündeten, den Völkermörder, Kriegsverbrecher und post-stalinistischen Despoten Zar Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische, längst zur Kapitulation  gezwungen und im real existierenden islamischen Kalifat des IS untergegangen wäre. Sultan Erdogan verhängte einen Handelsboykott für Früchte und Fisch gegen das post-stalinistische Putingrad / ehem. Russland. Das wiederum traf die trotz aller energischen Dementis schwer angeschlagene Versorgungslage im Reich des post-stalinistischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, mit ziemlicher Wucht. Durch die Handelsbeschränkungen westlicher Staaten für die alltäglichen Versorgungsgüter wie z.B. Obst, leiden viele Russen jetzt schon wie zu schlimmsten stalinistischen Zeiten, da kam die zusätzliche Verknappung durch die Konfrontation mit der Türkei zur absoluten Unzeit. Auf die militärische Einmischung Putingrads in den syrischen Bürgerkrieg nahm das allerdings nur wenig Einfluss, bis auf einige Geländegewinne der syrischen Armee gegen die zahlreichen Kriegsparteien. Brutale Bombenangriffe durch putinische Mig-Kampfflugzeuge und kampferfahrene Panzerbatallione auf Zivilisten und angebliche Stellungen von islamischen Terroristen machten das möglich. Offiziell sind nach wie vor selbstverständlich wie in der Ukraine keine regulären sowjetisch-putinischen Truppen in die Kampfhandlungen verstrickt. Zar Vladimir Putin bekräftigt zu jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit vor den Medienvertretern der Welt, dass lediglich Militärberater in Syrien tätig sind. Aber selbst wenn es gelänge den Völkermörder und Kriegsverbrecher Bashar alAssad trotz massiver putinischer Militärintervention zur Aufgabe zu zwingen und Bagdad durch den IS eingenommen werden sollte, die Kriegshandlungen in Syrien und das endlose Leid und Sterben des syrischen Volkes würden deswegen keinesfalls aufhören. hätt Denn dazu muss vorher noch die Machtfrage zwischen dem IS und der alNusra Front, der AlKaida, der Hizbollah aus dem Libanon und allen weiteren islamfaschistischen Terror-Organisationen geklärt werden, die jeweils ihre eigenen Interessen militärisch durchzusetzen versuchen,  –  das alles unter dem Mandat des „vereinten Islam“, des unheiligen Kriegstreibers und angeblichen Propheten Mohammed, und natürlich Allahs. Das alles firmiert dann unter dem löchrigen Deckmantel der Einheit der Muslime und der Religion des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

In Marokko wurde ein Mann festgenommen, der direkte Verbindungen zu den Attentätern von Paris haben soll. Es handle sich um einen Belgier marokkanischer Abstammung, der Mitglied der Terrororganisation IS sei, teilte das Innenministerium mit. Er habe zuvor in Syrien auch für die Al-Nusra-Front gekämpft. Der Name des Mannes war zunächst nicht bekannt gegeben worden. Bevor der Mann in Al-Mohammadiya nahe Casablanca festgenommen wurde, sei er durch die Türkei, Deutschland, Holland und Belgien gereist, hieß es. Bei den Anschlägen von Paris am 13. November vergangenen Jahres waren 130 Menschen getötet und Hunderte verletzt worden. Mehrere Männer hatten Bars und Restaurants, das Konzerthaus Bataclan sowie das Stade de France angegriffen. Einer der Angreifer, Salah Abdeslam, überlebte und ist seither flüchtig. Mehrere Attentäter kamen aus Belgien. Sie lebten im Brüsseler Stadtteil Molenbeek. Nach den Anschlägen von Paris hatte es wiederholt Hinweise auf ein mögliches Attentat in Brüssel gegeben. Die Regierung des Landes hatte daraufhin die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. In einer Wohnung im Brüsseler Stadtteil Schaerbeck entdeckten die Ermittler Fingerabdrücke von Abdeslam. Außerdem fanden sie Sprengstoff und drei selbstgebaute Vorrichtungen, aus denen sich Sprengstoffgürtel hätten bauen lassen.

Der Planer der Anschläge, Abdelhamid Abaaoud, starb wenige Tage später bei einer Razzia im Pariser Vorort Saint-Denis. Bei einer Razzia im Pariser Vorort Saint-Denis kam es in den frühen Morgenstunden des 18. November zu einem langen Schusswechsel zwischen mehreren Verschanzten und Spezialeinheiten der Polizei. Mehrere Menschen wurden verletzt, darunter fünf Polizisten. Bei dem Einsatz wurde Abdelhamid Abaaoud getötet. Er war mutmaßlich der Drahtzieher der Anschläge vom 13. November. Seine Leiche wurde anhand von Fingerabdrücken identifiziert. Das gab die Staatsanwaltschaft am 19. November bekannt. Abdelhamid Abaaoud war Belgier und wuchs in Brüssel im Stadtteil Molenbeek auf, einer Hochburg der islamistischen Szene. Seit mindestens zwei Jahren arbeitete er für die Terrororganisation “Islamischer Staat” in Syrien. Im Sommer 2015 sollte sich Abdelhamid Abaaoud in Brüssel vor Gericht verantworten – eigentlich. Doch über den jungen Mann musste in Abwesenheit verhandelt werden. Er kämpfte damals vermutlich in Syrien mit den Truppen des “Islamischen Staates” (IS). Nun ist Abaaoud tot, gestorben bei einem Polizeieinsatz im Pariser Stadtteil Saint-Denis. Bevor Abaaoud zum Terroristen wurde, legte er eine Karriere als Kleinkrimineller hin – die ihn schließlich hinter Gitter brachte. Mal wollte er jemanden bestehlen, mal schlug er sich. 2010 versuchte er mit Salah Abdeslam, einem weiteren mutmaßlichen Mitglied der Terrorgruppe von Paris und dem jetzt wohl meistgesuchten Mann Europas, in eine Autowerkstatt einzubrechen. Meistens spielten Alkohol oder Drogen eine Rolle. Nach seiner letzten Verurteilung wegen Körperverletzung 2011 musste Abaaoud für längere Zeit ins Gefängnis. Offenbar war das ein Wendepunkt. Nach der Haft, im September 2012, startete Abaaoud laut Gerichtsunterlagen seine terroristische Laufbahn. In den folgenden zweieinhalb Jahren entführte er nicht nur seinen kleinen Bruder Younes nach Syrien, sondern pflegte auch Kontakt zum Umfeld von Khalid Zerkani, einem berüchtigten Protagonisten der belgischen Dschihadistenszene. Nach Ansicht der Ermittler hatten die beiden gemeinsame Bekannte. Im Sommer 2015 wurden sie in Brüssel im selben Verfahren angeklagt. Zerkani, 42, ein gebürtiger Marokkaner, gilt als Gehirnwäscher aus dem Brüsseler Bezirk Molenbeek, der junge Männer in den Dschihad schickt – ohne selbst jemals in Syrien gewesen zu sein. Da stellt sich die Frage: Warum kann dieser Anti-Mensch frei in Belgien agieren? Warum sitzt er nicht längst wegen Unterstützung einer terroristischen Organisation hinter Gittern?

hände gott michelangelot       Gottes/Allahs Reaktion auf islamistische Faschisten

 

Leute wie Zerkani, radikale Salafisten, inszenieren sich als Guru oder Mentor. Zerkani wollte laut Urteilsschrift ein Kalifat errichten und rief zum globalen Dschihad auf. Er habe “junge Menschen um sich gesammelt, um sie dazu zu bringen, seine radikalen Ansichten zu teilen”. Dabei habe er sie systematisch von ihren “familiären, schulischen und sozialen Bindungen in Belgien abgeschnitten”. Mehrere Menschen aus seinem Umfeld sollen in den Krieg nach Syrien gezogen sein. Zerkani, der alle Vorwürfe bestreitet, wurde endlich im Juli 2015 zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Abdelhamid Abaaoud, der Pariser Attentäter, soll laut Gericht einige von dessen Logistikern gekannt haben. War Zerkanis Netzwerk auch Abaaoud bei seiner Reise nach Syrien behilflich? Abaaouds erste Reise zum “Islamischen Staat” fand nach dem 29. September 2012 statt, als er aus dem Gefängnis entlassen wurde. Telefongespräche mit seinem Bruder Yassine zeichnen seine Route nach. Demnach reiste er zunächst nach Ägypten, wo er sich einige Monate aufhielt. Der zweite Anruf erreichte Yassine aus Syrien. Abdelhamid sagte, er wolle Unschuldigen helfen. Doch für den Bruder stand fest: Er war in den Krieg aufgebrochen.

Im Januar 2014 entführte Abaaoud seinen 13-jährigen Bruder Younes aus der Schule. Younes kam nicht wie verabredet nach dem Unterricht zu seiner Schwester. Vater Omar meldete ihn als vermisst. Heimlich fuhr Abdelhamid mit Younes nach Deutschland. Sie trafen dort ihren Reisegefährten Yoni Mayne, der im Sommer in Brüssel ebenfalls angeklagt wurde und mittlerweile tot sein soll. Mayne soll laut Akte zu jenen Jungen gehört haben, die von Zerkani indoktriniert wurden. Vom Flughafen Köln/Bonn setzten sich die drei nach Istanbul ab. Abaaoud war im sogenannten Schengener Informationssystem zur Kontrolle ausgeschrieben. Die belgischen Sicherheitsbehörden erbaten Mitteilung darüber, wohin sich der Islamist bewegte. Abaaoud sollte aber nicht festgenommen oder aufgehalten werden. Statt am Mittagstisch bei der Schwester saß Younis im Flieger, Reiseziel Syrien. Abaaouds Vater Omar bekam am 21. Januar von dort einen Anruf: “Du wirst Younes nicht wiedersehen”, sagte Abaaoud zu seinem Vater. Er mache alles falsch mit dem Jungen. “Es ist nicht akzeptabel für mich, dass du ihm eine europäische Erziehung gibst.” Der Vater, tief getroffen, wandte sich an die Brüsseler Anwältin Nathalie Gallant. “Er brach das Gesetz des Schweigens”, sagte Gallant. Er habe sich gegen seine übrigen Kinder durchgesetzt, die Younes Entführung der Öffentlichkeit verschweigen wollten. Das Verfahren gegen die Islamistengruppe vom Juli 2015 dokumentiert ein funktionierendes logistisches Netzwerk zwischen Belgien und Syrien. Einer der Anstifter kümmerte sich demnach unter anderem um

  • “die Übernahme von Reisekosten
  • die Begleitung auf der Reise
  • Kontakte zu einem Schlepper, der bei der Grenzüberquerung hilft
  • Empfang an der Grenze
  • Wohnung vor Ort
  • Training von Kämpfern
  • Hilfe bei der Wiederausreise aus Syrien
  • Transport von persönlichen Gegenständen und Geld der Dschihadisten
  • Übermittlung von Nachrichten an die Familien
  • Kauf und Transport von belgischen Gütern nach Syrien und das Eintreiben von Spenden”

Auch Abaaoud beschaffte offenkundig Geld. In seiner Wohnung in der Hauptstraße von Molenbeek wurden im Januar 2014 hinter der Tür ein Dolch, Pfefferspray, Einbruchswerkzeug und geklaute Nummernschilder gefunden. An die Tür waren Huldigungen an den IS gekritzelt. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass Abaaoud in Belgien sehr wahrscheinlich kriminelle Taten begangen hatte, um Geld für den Dschihad in Syrien einzutreiben. Wenige Monate später gingen Videos von Abaaoud um die Welt. Sie zeigten ihn in einem Geländewagen in Syrien, wie er verstümmelte Leichen hinter sich herzog. In Syrien soll er sich der Brigade Katibat al-Battar angeschlossen haben, der laut dem Analysten Pieter van Ostaeyen zahlreiche belgische Kämpfer angehören. Auch in Europa hinterließ er in diesem Jahr Spuren. Bei einer Razzia im belgischen Verviers wurden im Januar 2015 zwei Männer getötet, die einen Anschlag geplant haben sollen. Im IS-Magazin “Dabiq” rühmte sich Abaaoud später damit, dass er den Einsatzkräften entkommen sei – um wieder ins IS-Gebiet zu reisen. In insgesamt vier gescheiterte Attentatsversuche soll er im vergangenen Jahr verwickelt gewesen sein. Experten gehen davon aus, dass der Druck auf Abaaoud nach den gescheiterten Attacken zunahm. Am 29. Juli 2015 wurde Abdelhamid Abaaoud in Abwesenheit zu zwanzig Jahren Haft verurteilt. Die Richter kamen zu dem Schluss, dass sich Abaaoud wie der Chef einer Terroristengruppe verhalten habe. Nicht nur, weil er in Syrien für den IS kämpfte, sondern auch, weil er versuchte, “die Sache” zu finanzieren. Dazu kam die IS-Propaganda im Internet und die Entführung seines Bruders Younes. In der Urteilsbegründung hielten sie fest, dass “einige Elemente Anlass zu dem Verdacht geben, dass er, von nah oder fern, einer Zelle angehört, die sich darauf vorbereitet, ein Attentat oder Attentate in Belgien” zu begehen. Es wirkt, als hätten die Brüsseler Richter eine Vorahnung gehabt, zu was Abdelhamid Abaaoud in der Lage war.

In Paris haben Polizisten einen mit einem Messer bewaffneten Angreifer erschossen. Er hatte versucht, im 18. Pariser Bezirk in eine Polizeiwache einzudringen. Das französische Innenministerium teilte mit, der Mann habe “Allahu Akbar” (Allah ist groß) gerufen. Zunächst war auch vermutet worden, dass er einen Sprengstoffgürtel trug. Doch dabei handelte es sich nach Angaben des Ministeriums um eine Attrappe. Der Mann habe unter seiner Jacke eine Vorrichtung getragen, aus der ein Draht herausgekommen sei. Sprengstoff habe sich dort aber nicht befunden. Der vor einer Pariser Polizeiwache erschossene bewaffnete Mann hatte eine deutsche Sim-Karte im Handy. Dies sagte der für Terrorismus zuständige Staatsanwalt François Molins dem Radiosender France Inter. Nach Angaben Molins ist die Identität des wahrscheinlich 20-Jährigen noch nicht abschließend geklärt. Außerdem soll der Mann dem Chef der Dschihadistenmiliz “Islamischer Staat” (IS), Abu Bakr al-Baghdadi, die Treue geschworen haben. Dies gehe aus dem bei dem Toten gefundenen Bekennerschreiben mit einer IS-Fahne hervor. Darin habe er seine geplante Tat als Rache für “die Angriffe in Syrien” bezeichnet. Frankreich fliegt in Syrien im Rahmen der US-geführten Militärkoalition Luftangriffe gegen die IS-Miliz. Der Angreifer war am Jahrestag des islamistischen Anschlags auf das Satiremagazin Charlie Hebdo auf zwei Polizisten zugelaufen und hatte ein Schlachterbeil gezogen. Er hatte eine Abbildung der Flagge der Terrormiliz “Islamischer Staat” und ein Bekenntnis zu deren Anführer Abu Bakr al-Baghdadi bei sich. Polizisten entdeckten bei ihm eine Bombenattrappe. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordversuchs und Terrorismus. Der Mann habe sich bei einer Kontrolle vor einigen Monaten als Marokkaner ausgegeben und war wegen Diebstahls auffällig geworden. Molins sagte, er sei überhaupt nicht sicher, dass die Angaben zur Nationalität korrekt sind. In dem bei ihm gefundenen Dokument gebe er sich als Tunesier aus. Bereits am Donnerstag gab es unbestätigte Berichte, dass auf dem Handy des Mannes Nachrichten auf Arabisch und Deutsch gespeichert waren. Zudem soll der Mann vor kurzem mehrere europäische Länder besucht haben, darunter Deutschland und Italien.

Interessant … Nein, das muss ich anders formulieren … Besonders zynisch klingt in dieser furchtbaren Zeit, da sich Europa immer tiefer und mörderischer im offenen Krieg mit dem IS auf europäischem Boden befindet, die mediale Verlautbarung der Pressestelle der Ahmadiyya Muslim Jamal Religionsgemeinschaft in Deutschland, die in Hessen und Hamburg den christlichen Kirchen rechtlich gleichgestellt ist. Sie verschickte folgende Pressemitteilung zu den Anschlägen von Paris am 13. November:

Kalif und Oberhaupt der weltweiten Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) verurteilt die terroristischen Angriffe in Paris. Das weltweite Oberhaupt der Ahmadiyya Muslim Jamaat, der fünfte Khalifa (Kalif), Seine Heiligkeit, Hadhrat Mirza Masroor Ahmad, hat die gestrigen Terroranschläge in Paris aufs schärfste verurteilt. Seine Heiligkeit Hadhrat Mirza Masroor Ahmad erklärte: „Im Namen der weltweiten Ahmadiyya Muslim Jamaat Religionsgemeinschaft, möchte ich nach den abscheulichen Terroranschlägen in Paris, der französischen Nation, den Bürgern Frankreichs und der französischen Regierung mein Beileid bekunden. Diese brutalen und unmenschlichen Angriffe sind auf das Schärfste zu verurteilen. Darüber hinaus möchte ich betonen, dass alle Formen von Terrorismus und Extremismus völlig konträr zu den wahren Lehren des Islam sind. Der Heilige Koran stellt unmissverständlich klar, dass wer auch nur eine einzige unschuldige Person tötet, damit die gesamte Menschheit tötet. Unter keinen Umständen rechtfertigt der Islam Mord und Terror. Diejenigen, die die Rechtfertigung ihrer hasserfüllten Taten im Namen des Islam suchen, entstellen den Islam bis zur Unkenntlichkeit. Unser Mitgefühl und Gebete sind mit den unschuldigen Menschen, die durch die unverzeihlichen Anschläge ihr Leben verloren haben, und mit allen Verletzten und Hinterbliebenen. Möge Gott ihnen Geduld und Gefasstheit gewähren. Weiterhin hoffe und bete ich, dass die Täter dieses abscheulichen Verbrechens zügig enttarnt und vor Gericht gestellt werden.“

Klingt gut, nicht wahr? Vor allem die Behauptung, der Heilige Koran stelle „unmissverständlich klar, dass wer auch nur eine einzige unschuldige Person tötet, damit die gesamte Menschheit tötet“. Leider ist das nur eine weitere kommode Lüge aus der Abteilung „Der reale Islam hat mit dem Islam nichts zu tun“.      siehe dazu unbedingt auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

2 Milliarden Muslime

Ich hoffe und setze darauf, dass mein nächster Beitrag nicht mehr im Bett des Krankenhauses entsteht, dass ich nach vielen Monaten meine Wohnung und Freunde wiedersehe. Meinen Geburtstag musste ich auf jeden Fall schon mal im Krankenhaus feiern. Aber das ist ohnehin für mich nicht so wichtig, da ich diesen jährlichen Tag nicht mehr so gerne feiere, –  zugegeben, aus Eitelkeit, denn ich bin unübersehbar älter geworden, das noch immer volle Haar ergraut,  –  und weil ich vom Status eines gutaussehenden, sportlichen und jungen Mannes weit entfernt lebe.

siehe dazu auch

https://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschl%C3%A4ge_am_13._November_2015_in_Paris

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-01/islamischer-staat-attentaeter-paris-irak

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/bundesregierung-terrorabwehr-europa

http://www.sueddeutsche.de/politik/nacht-der-gewalt-in-paris-wo-die-terroristen-zuschlugen-1.2737288

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paris-terror-wie-abdelhamid-abaaoud-zum-terroristen-wurde-a-1065598.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article148846191/Das-wissen-wir-bisher-ueber-die-Terrorattacken-von-Paris.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7623170/frankreich-mobilisiert-3000-weitere-soldaten.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4866352/ParisTerror_Der-Ablauf-der-Ereignisse

http://www.n-tv.de/politik/Frankreich-trauert-um-die-Toten-article16447066.html

http://www.krone.at/Welt/Moskau_Erdogan_in_Oelhandel_mit_IS_verstrickt-Persoenliche_Vorwuerfe-Story-485105

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7917978/erdogan-hetzt-gegen–bande–die-sich-akademiker-nennt-.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7907648/hunderte-intellektuelle-sind-fuer-erdogan–landesverraeter-.html

http://www.taz.de/!5066151/

http://www.ksta.de/politik/tuerkei-vielen-wird-erdogan-zu-maechtig,15187246,30199284.html

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/prozessauftakt-in-koblenz-mutmassliche-tuerkische-spione-vor-gericht/-/id=1682/did=16121464/nid=1682/1bxlrjq/index.html

http://www.fr-online.de/brennpunkt-tuerkei/tuerkei-erdogans-verbaler-putsch,23356680,31493578.html

http://www.n-tv.de/politik/Putin-droht-der-Tuerkei-article16424981.html

http://www.focus.de/politik/ausland/angeblich-abgeschossen-kampfjet-stuerzt-an-tuerkisch-syrischer-grenze-ab_id_5107438.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-kriegsflugzeug-nahe-tuerkischer-grenze-abgestuerzt-a-1064245.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-11/tuerkei-syrien-kampfjet-abgestuerzt

http://www.welt.de/politik/article149199866/Tuerkei-schiesst-russischen-Kampfjet-ab.html

https://www.tagesschau.de/ausland/russland-tuerkei-115.html

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46736/1.html

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/01/turbulenzen-beim-oel-preis-amerika-verliert-seine-weltmacht-stellung/

http://www.focus.de/politik/ausland/kauft-die-tuerkei-oel-vom-is-russland-legt-angebliche-beweise-gegen-erdogan-vor_id_5126797.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article149840623/Assad-kauft-Oel-vom-IS-fuer-40-Millionen-Dollar-im-Monat.html

http://www.taz.de/!5053532/

http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-millionen-einnahmen-durch-schmuggel-von-oel-a-993670.html

http://www.n-tv.de/politik/IS-verkauft-Oel-fuer-50-Millionen-im-Monat-article16204526.html

http://www.nzz.ch/international/naher-osten-und-nordafrika/die-erdoel-verbindungen-des-islamischen-staats-1.18656652

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4878053/KampfjetAbschuss_Putin-wirft-Turkei-Olgeschaefte-mit-IS-vor?offset=25&page=2

Die Worte des Propheten

 

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