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Ein Rendezvous … 4. Teil

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Ein Rendezvous … 4. Teil

13.11.2015

Je suis Charlieweinender Mohammed Charlie Hebdo

Ja, ja, Sie haben jetzt auch den 4. und letzten Teil gefunden,  –  herzlichen Glückwunsch.

Bedauerlich, dass sich noch immer kein Attentäter gegen den selbsternannten ehemaligen Kirmesboxer und Salafisten Hassprediger Pierre Vogel gefunden hat. Zu jedem beschissenen Anlass findet sich sonst irgendein Wirrkopf, der bereit ist sein Leben einzutauschen gegen eine Möglichkeit eine Gefahr für die gesamte Menschheit   –   das ist jetzt wirklich übertrieben, er ist maximal eine Gefahr für Solingen und den Großraum NRW   –   um so einen Aufrufer zum Hass gegen Andersdenkende ein für alle mal zu eleminieren. Nur bei Pierre Vogel findet sich einfach kein durchgeknallter Idiot mit Knarre oder scharfem Messer. Es muss ja nicht gleich eine Bombe sein, – schließlich soll doch kein Unschuldiger verletzt werden. Aber die Salafisten lieben es doch offensichtlich gemeinsam mit ihren Freunden vom IS anderen Menschen den Kopf abzuschneiden, besonders gerne ausländischen Journalisten, mit einem möglichst stumpfen Messer, damit der Tod langsam und qualvoll eintritt. Na ja, ein Journalist ist dieser Solinger Kirmesboxer nicht, dazu hat er zu oft für ein paar Mark was auf die Fresse gekriegt, sodass auch der Rest von Intelligenz verloren ging. Pierre Vogel könnte sich immerhin als Märtyrer feiern und beerdigen lassen, mit dazugelegtem Kopf im Sarg. Allerdings wird er sich wohl nicht auf 75 Jungfrauen im Paradies freuen können, denn das ist nur Lug und Betrug aus dem Koran  –  siehe    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/islamistisches-glaubensbekenntnis/

Pierre Vogel 3a  Ich bin zwar aus Prinzip strikt gegen jede Form von terroristischen Gewaltakten,   –   aber in solchen Zweifelsfällen erteilt selbst die verlogene katholische Kirche Absolution. Mord ist für mich dennoch kein Mittel um einen ohnehin fragwürdigen Frieden zu erreichen,   –  aber in diesem Fall würde ich eine Grimasse ziehen, tief durchatmen, ein paar Minuten nachdenken, leise seufzen und dann zähneknirschend murmeln: Es ist Scheiße, aber tolerable Scheiße …

Kennen Sie dieses betäubend schreckliche Gefühl einer Lage, einer Situation völlig hilflos ausgeliefert zu sein, nichts tun zu können, um das scheinbar völlig Unvermeidliche abzuwenden?

Ich kenne dieses Gefühl, nicht erst seit dem 11.September 2001 beim massenmörderischen Angriff islamischer Faschisten auf das World Trade Center in New York, oder bei dem blutigen Massenaufstand des iranischen Volkes gegen die Regierung von Ahmadinedschad und des ägyptischen Volkes im Zuge des „arabischen Frühlings“ gegen den Pharao Hosni Mubarak. Ich könnte noch viele andere Beispiele nennen, die Sie – als Leser/in dieses Blogs – vielleicht schon aus versch. Beiträgen kennen.

Ich lernte dieses ohnmächtige Ausgeliefertsein kennen in jenen Tagen, als mir unbestreitbar und unverdrängbar klar wurde, dass mein Leben unheilbar von mehreren Krankheiten kontrolliert und abhängig war, dass ich mein Restleben irgendwie unter diesen Bedingungen einrichten musste. Hauptsächlich diagnostizierte man mir ein schweres obstruktives Atemstillstandssyndrom,  progressive Narkolepsie und eine ebenso unheilbare Muskelerkrankung mit dem japanischen Namen Kobayashi Syndrom, japanisch nur deswegen, weil zwei japanische Mediziner diese Krankheit zum ersten Mal vor mehr als 50 Jahren erkannten. Es dauerte einige Jahre, bis ich mich nicht mehr fragte, warum es ausgerechnet mich betreffen musste, – bis ich endlich begriff, dass das keinen Sinn machte, dass ich unnötige Kraft vergeudete in dem Bestreben nach einer Antwort zu suchen, die es nicht gab. Ich habe in diesen Jahren viel Zeit in versch. Kliniken verbracht und viele behandelnde Ärzte dazu die Behandlung abzubrechen, weil sie nicht damit klar kamen mir keinerlei Hoffnung machen zu können. Meine vorletzte und meine derzeitige Ärztin sagte immer: Es ist, wie es ist … und ich habe ihnen nie versprochen, dass es besser werden könnte. Versuchen Sie einfach sich jeden Tag Mut zu machen, dass es noch nicht vorbei ist.

Als ich sie fragte, ob mir das helfen könne, antwortete sie klar und deutlich: Nein, aber es hilft ihnen nicht durchzudrehen.

Ich vertrete einen sehr kritischen Standpunkt gegenüber massiven, mörderischen Terror-Angriffen auf diesen sogenannten Rechtsstaat mit allen seinen Ungerechtigkeiten, seinen Unzulänglichkeiten, seinen korrupten und verlogenen Volksvertretern und Wirtschaftslenkern,  –  den ich aber dennoch als die best mögliche Ausgangsbasis für eine Entwicklung zu einer echten Demokratie betrachte, in der nicht Interessengruppen und angestrebtes Wirtschaftswachstum allein über die Lebensideen der Mehrheit der Menschen hinwegfegen, sie hoffnungslos und ohne ernsthafte Perspektive gerade noch am Leben lassen. Ich vertrete dabei den Standpunkt, dass dieser unvollkommene Rechtsstaat bei massiven und mörderischen Angriffen – ganz gleich von welcher Seite und Ideologie – notfalls auch mit erbarmungsloser und vernichtender Waffengewalt gegen noch größeres und schlimmeres Unrecht verteidigt werden muss, ohne Rücksicht auf irgendwelche angeblichen und archaischen Traditionen und mythisch spirituelle Regeln.

Freunde und gute Bekannte von mir sehen das zum Teil ähnlich, aber stehen meiner Sicht auch kritisch gegenüber, sehen eine andere Form der Diktatur darin mit martialischer Gewalt den Rechtsstaat zu verteidigen und dabei – vielleicht ungewollt – abzuschaffen, zu ermorden. Das mag sein – und manchmal bin ich auch nicht mehr meiner Meinung, hinterfrage selbstkritisch meine Sicht, aber komme am Ende doch immer wieder an den Punkt, dass es besser ist für gewaltbereite und unbelehrbare Terroristen den Rechtsstaat für 2.rangig zurückzustellen, den Zerstörern mit massiver Waffengewalt entgegenzutreten, statt ihnen diese fragwürdige Demokratie zur Abschaffung zu überlassen und eine wesentlich furchtbarere Rechtlosigkeit zu etablieren, wie sie z.B. terroristische Salafisten vom Typ Pierre Vogel anstreben.

Jedes Mitglied dieser Gemeinschaft muss das Recht haben seine ganz individuellen Vorstellungen des eigenen Lebens auch zu leben, solange dabei nicht die Rechte und Interessen anderer Mitglieder unterdrückt, gemaßregelt und dogmatisch diktiert und aufgezwungen werden. Die Verteidigung dieses unzulänglichen Rechtsstaates muss grundsätzlich höher und wichtiger bewertet werden, als alle religiösen Ausrichtungen und Parallelgesellschaften, die nur den Zweck einer Spaltung der Gemeinschaft verfolgen. Wer eine öffentliche und aggressiv unbelehrbare Gefahr für diesen Rechtsstaat und seine menschlichen Mitglieder darstellt muss zwingend und ohne Ansehen der Person und seiner Eigenheiten aus dieser Gemeinschaft endgültig ausgeschlossen werden, – womit ich nicht existenzielle Vernichtung meine, sondern konsequente Isolierung, um die Sicherheit der anderen Mitglieder dieser Gemeinschaft zu schützen, besonders z.B. der Kinder. Alle diktatorisch totalitären Regeln, die von Mitgliedern dieser Gemeinschaft aufgestellt und ohne Rücksicht gelebt werden, sind grundsätzlich abzulehnen.

So ähnlich sehe ich das auch mit meiner hauptsächlich argumentativen Kritik an Religionen, die für mein Verstehen die Wurzel allen Übels sind.

Religionen mittel     Sogenannte christliche Religionen und Gemeinschaften sind dabei genauso kritisch zu beobachten, wie alle anderen Weltreligionen, denn auch sie sind über Jahrhunderte schwerstens belastet mit Völkermord, Versklavung, sexueller Gewalt und Terror.     siehe dazu    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

Besonders kritisch stehe ich dabei dem sogenannten „Islam“ gegenüber,   –  Hahahaha … entschuldigen Sie bitte, das war jetzt nicht besonders freundlich ihnen gegenüber, denn selbstverständlich haben Sie das längst gemerkt und sich auf diesem Blog angelesen … nichts für ungut, war nicht Böse gemeint   –  einem Islam, den es so bekanntlich gar nicht gibt, was auch Islamwissenschaftler bestätigen. Islamgelehrte und Islamwissenschaftler wissen natürlich, dass der Islam keine Religion im üblichen Sinn ist, dass Moscheen keine Kirchen, sondern rein weltliche Versammlungshäuser für die verschiedenen islamischen Sekten sind, aber auch sie sprechen nicht gerne darüber. Den Islam gibt es absolut nicht, nur diese zahllosen Abspaltungen der Ur-Sekte, ähnlich wie die Zeugen Jehovas, die Mormonen, the Children of God – die in den Verunreinigten Staaten von Amerika so berüchtigten „Fuck for Jesus“ People, oder auch wie Kommunisten und Maoisten, deren Weltanschauung  –  übrigens ebenso die Faschisten, was einmal mehr die Ähnlichkeit dieser Menschenfeinde unterstreicht  –  deren Weltanschauung ja ebenfalls wie eine sektiererische Glaubensgemeinschaft von oben nach unten hierarchisch dominiert wird, die einen schuften sich zu Tode und / oder ermorden Systemabweichler und -gegner, die anderen wenigen kassieren Milliarden Vermögen. China ist das beste Beispiel für so eine Weltanschauung.

siehe dazu   „Der Islam ist keine Religion“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

Wendet euch ab - 2

Es gibt auch in der Realität der Jetztzeit keine arabische oder muslimische Welt, da sich die verschiedenen willkürlich aus der Kolonialzeit und schon viele Jahrhunderte früher entstandenen Mächte und Staaten zutiefst misstrauen und lieber wechselseitig mit Krieg, Mord und Totschlag überziehen, statt irgendeine Form der Gemeinsamkeit zu suchen oder gar zu finden. Despotische muslimische Diktatoren ermordeten seit Jahrhunderten bis in die Jetztzeit andersgläubige Muslime, versklaven ganze Völker und waren / sind sehr fleißig und nachhaltig bemüht sie auszurotten.

Keine Glaubensgemeinschaft, keine Religion oder spirituelle Ausrichtung, ganz gleich wie verschroben und skurril sie anderen Nichtmitgliedern auch vorkommen mag, darf verboten oder unterdrückt werden, solange sie nicht die individuelle Freiheit und Selbstbestimmung anderer Menschen dieser Gemeinschaft unseres unvollkommenen Rechtsstaates drangsaliert, mit Lebensvorschriften zu knebeln und zu versklaven versucht.     siehe dazu auch

islamischer_faschismus

„Der Islam ist nicht reformierbar“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html

„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

„Der Islam – eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

„Die Scharia als parafaschistische Ordnung“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

Koran Buch - Zitat Atatürk

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/zitate-internationaler-personlichkeiten-uber-den-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/19/wir-mussen-uns-mehr-und-kritisch-mit-dem-islam-befassen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/19/schutzgelderpressung-im-namen-allahs/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/    20120429_007

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/     wishy-washy_and_real_muslims

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-konsequente-intoleranz-im-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/      muhammad_tsor_thumb

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/10/der-frieden-des-islam-gilt-nicht-fur-kinder/    Boko Haram Opfer 06   

uv. weitere Beträge

Nicht, dass ich mir während der mehr unterbewussten Zeit auf der Intensivstation irrationale Illusionen darüber gemacht hätte, dass die blutig massenmörderischen Kriege im Namen Allahs, diesem Machwerk eines ehemaligen Araberscheichs, dieses pädophilen Kriegstreibers Namens Mohammed, des angeblichen Propheten und seiner Hassbibel Koran und des Islam weniger geworden wären, oder vielleicht sogar kriegsmüde eingestellt wurden. Aber es hat mich dann doch schockiert, wie viele Hunderttausend Tote dieser Krieg zwischen Muslimen und andersgläubigen Muslimen und der von vielen Islamisten so verhassten westlichen Welt, der gottlosen Unkultur unverändert kostet,  –  und dass dieser Krieg inzwischen nicht mehr als Einzelangriff auch in Europa deutlich näher gerückt ist, dass er faktisch vor unserer Haustüre und mitten im pseudo-geeinten Haus Europa stattfindet.         Das geeinte Haus Europa

Zum 2. und 3.Mal schlugen Islamfaschisten mitten in Paris zu und ermordeten widerstandsunfähige Menschen in blutigen Massakern. Uns Europäern wurde hoffentlich endlich unmissverständlich bewusst, dass wir uns inmitten eines islamistischen Eroberungskrieges von Islamfaschisten, eines Krieges der Kulturen, wie zu Mohammeds Zeiten befinden, dass die mörderischen Killer mitten unter uns leben, in unserer direkten Nachbarschaft, nicht nur in Paris oder Brüssel, sondern ebenso in Weißkirchen, Köln, Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Aachen, Kleve, Münster, Solingen, Stuttgart, Ulm, Mainz, München und an jedem anderen Ort in Europa, wo sich die islamistischen Massenmörder unerkannt unter die Kriegsflüchtlinge gemischt haben. Ihre fanatischen Hassprediger agieren ungeniert in London und Kopenhagen, in Amsterdam und Madrid, ihre Imame werben neues Kanonenfutter als Kämpfer für den Djhad an und schicken sie in den sicheren Tod,  –  was für sich allein gesehen kein nennenswerter Schaden wäre, aber sie reißen ohne jedes Mitleid oder mitmenschliches Gewissen durch Selbstmordattentate zahllose unbewaffnete und ahnungslose Zivilisten mit sich.

Die Worte des Propheten13.11.2015

Wobei ich im Gegensatz zu den sich irrational vermehrenden Neo-Nazis feststellen möchte:

Nicht alle Muslime ...

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Das massenmörderische Blutbad von Paris hat mich mehr als schockiert, jagte mir einen eisigen Schauder über den Rücken. Es hat aller Welt gezeigt, dass gerade Frankreich mit seiner unseligen Kolonialpolitik des 19. und 20. Jahrhunderts als Folge ein untragbar schweres Erbe aus zahllosen muslimischen Mitbürgern beherbergt, die eben genau jenen Vernichtungskrieg der islamischen Sekten untereinander und gegen die sogenannte westliche Welt verinnerlicht haben und Tag für Tag als intolerante islamische Faschisten leben. Was sind das für Menschen, sind es überhaupt Menschen, die mit Maschinenpistolen und Handgranaten unter ahnungslosen Cafebesuchern, bei einem Rockkonzert und mitten auf einer vorweihnachtlichen Straße einen grausigen Tod heraufbeschwören?     IS Massenmord in Paris 00

Da schließt sich deutlich erkennbar jener von mir beschriebene Kreis, dass der Rechtsstaat in ernsthafter Gefahr auch mit erbarmungsloser Waffengewalt verteidigt werden muss,  –  ob uns das gefällt oder nicht, ist dabei völlig irrelevant. Toleranz darf für niemanden eine Einbahnstraße und / oder ein Freibrief für unmenschliche Verbrechen sein. Der französische Staat ist es dem französischen Volk schuldig mit aller Härte des Gesetzes und ohne Rücksicht auf Religion oder Person gegen die islamischen Faschisten im eigenen Land – auch mit militärischen Mitteln – vorzugehen, ihnen gegebenenfalls die französische Staatsbürgerschaft zu entziehen, sie bis zum Tode zu inhaftieren und wenn irgendwie möglich unter Aberkennung des Asyls in ihre Herkunftsländer abzuschieben, verbunden mit einem Wiedereinreiseverbot auf Lebenszeit.    

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Die schon so oft in Afghanistan, Pakistan, Jemen, Irak und Syrien vollzogene diabolisch brutale Menschenverachtung der islamischen Faschisten, völlig zu Recht in Parallele und gleichwertig mit den deutschen Hitler-Faschisten, offenbarte sich in diesen Anschlägen in der französischen Hauptstadt. Es war sofort absehbar, dass die französische Öffentlichkeit, die Menschen, das französische Volk nicht nur schockiert war von dem Massenmord, sondern auch mit eiserner Entschlossenheit Vergeltung forderte, ungeachtet welche politische Partei die Regierungspolitik vertrat, dass der Kampf gegen die islamischen Faschisten des IS mit aller Härte und Gnadenlosigkeit fortgesetzt werden würde. Die Anschläge belegen aber auch in blutiger Weise, dass es unter keinen nur entfernt denkbaren Umständen irgendwelche Verhandlungen über die Zukunft eines Staates, Volkes, einer Region oder worüber auch immer, dass es keine Verhandlungen mit islamischen Faschisten geben darf und kann, völlig ungeachtet, ob sie zum IS, den Taliban Faschisten, der alNusra Front, alKaida, Hamas, Hizbollah, islamische Bruderschaft oder einer der zahllosen anderen islamischen Terrororganisationen gehören. Verhandlungen mit Massenmördern wären ein Verbrechen gegen die Menschheit. Es kann nur ein Ende des Krieges gegen den islamischen Terror mit bedingungsloser Kapitulation der islamischen Faschisten geben, genau wie im 2.Weltkrieg gegen die deutschen Hitler-Faschisten.

Die Terroranschläge am 13. November 2015 in Paris waren gut koordinierte, islamistisch motivierte Attentate an fünf verschiedenen Orten im 10. und 11. Pariser Arrondissement sowie an drei Orten in der Vorstadt Saint-Denis. Nach Angaben der französischen Regierung wurden 130 Menschen getötet und 352 verletzt, davon 97 schwer. Außerdem starben sieben der Attentäter in unmittelbarem Zusammenhang mit ihren Attacken. Zu den Anschlägen bekannte sich die terroristische VereinigungIslamischer Staat“ (IS). Die Angriffsserie am Freitagabend richtete sich gegen die Zuschauer eines Fußballspiels im Stade de France, gegen die Besucher eines Rockkonzerts im Bataclan-Theater sowie gegen die Gäste zahlreicher Bars, Cafés und Restaurants. Es handelte sich um mehrere Schusswaffenattentate, ein Massaker mit Geiselnahme sowie sechs Explosionen, die von Selbstmordattentätern mit Sprengstoffwesten ausgelöst wurden. Nach den Attentaten verhängte die Regierung Valls den Ausnahmezustand und rief eine dreitägige Staatstrauer aus. Präsident François Hollande sprach von einem kriegerischen Akt und kündigte einen entschiedenen Kampf gegen den Terror an. Am 17. November 2015 beantragte Frankreich als erstes Land in der Geschichte der Europäischen Union den Beistand der anderen EU-Staaten im Rahmen der Regelungen der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (Art. 42 Abs. 7 des EU-Vertrags). Die europäischen Staaten sicherten ihre uneingeschränkte Solidarität zu.

Berliner-Kurier-Mohammed

Das Attentat ist eines der schwersten in Europa seit vielen Jahren und das zweite schwere in diesem Jahr in Paris – nach dem Massaker von Islamisten in der Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo im Januar. Die Täter setzten ihre Waffen wahllos gegen Passanten und Besucher eines Konzerts ein und konnten nach Zeugenberichten alleine bei den Attentaten auf der Straße mindestens eine Stunde lang ungehindert agieren. In dem Klub im Stadtzentrum fand am Freitagabend vor 1500 Zuschauern ein Konzert der kalifornischen Band Eagles Of Death Metal statt. Mehrere Terroristen stürmten die Halle, schossen um sich und nahmen die Anwesenden als Geiseln. Kurz nach Mitternacht stürmten Einsatzkräfte der Polizei den Saal. Einer vorläufigen Bilanz zufolge starben mindestens 82 Menschen.
Nach Angaben der Polizei töteten sich drei der Angreifer selbst, indem sie ihre Sprengstoffgürtel zündeten. Ein vierter sei von der Polizei getötet worden. Augenzeugen berichteten, bei den Terroristen habe es sich um junge Männer gehandelt, die mit Maschinengewehren bewaffnet waren. Bei dem Überfall auf den Konzertsaal konnten sie Zeugen zufolge zehn bis 15 Minuten um sich schießen und mehrmals nachladen. Laut Staatsanwaltschaft starben acht Attentäter, sieben von ihnen haben sich als Sprengstoffattentäter oder beim Sturm auf den Konzertsaal in die Luft gesprengt. Die Polizei sucht in jedem Fall nach Komplizen. Einer der getöten acht Attentäter wurde inzwischen identifiziert. Es handele sich um einen Franzosen, der dem Geheimdienst bekannt war, hieß es aus Ermittlerkreisen. Der Identifizierte soll etwa 30 Jahre alt sein und anhand von Fingerspuren ermittelt worden sein, die er bei dem Blutbad in der Konzerthalle Bataclan hinterlassen habe, heißt es bei Le Monde. Die Zeitung berichtet weiter, dass in der Nähe des Selbstmordanschlags am Fußballstadion Saint-Denis ein syrischer Ausweis gefunden worden sei. Er könnte einem Flüchtling gehören, der Anfang Oktober aus der Türkei nach Griechenland gekommen war.

„Der Inhaber des Passes war am 3. Oktober 2015 nach den Regelungen der EU auf der Insel Leros registriert worden“, teilte der Minister für Bürgerschutz in Athen mit. Zwei der Attentäter von Paris stammten nach Angaben der islamischen Faschisten-Miliz „Islamischer Staat“ (IS) aus dem Irak. Der IS veröffentlichte in seinem Online-Propagandamagazin Dabik vor einer Stadtansicht von Paris die Fotos von neun Männern, von denen mehrere die Beinamen Al-Beldschiki, „der Belgier“, oder Al-Faransi, „der Franzose“, tragen. Zwei der Attentäter werden Al-Iraki, „der Iraker“, genannt. Abgebildet ist auch der mutmaßliche Drahtzieher der Anschlagsserie, der Belgier Abdelhamid Abaaoud. Unter seinem Foto steht sein Kampfname Abu Umar al-Beldschiki. Die beiden Iraker werden als Ukaschah al-Iraki und Ali al-Iraki identifiziert. Ihre richtigen Namen werden nicht genannt. Bei den Anschlägen in der französischen Hauptstadt hatten mehrere Attentäter am 13. November 2015 eine Reihe von Pariser Bars und Restaurants, den Konzertsaal Bataclan sowie die Fußballarena Stade de France attackiert. Allein im Bataclan wurden 90 Menschen getötet, insgesamt gab es 130 Tote. Mehrere Attentäter waren aus Belgien gekommen. Bei zwei der zehn Attentäter besteht bislang jedoch keine Gewissheit über ihre Identität. Es handelt sich um zwei Selbstmordattentäter, die sich am Stade de France in die Luft sprengten. Sie waren am 3. Oktober über die griechische Insel Leros nach Europa gelangt und hatten gefälschte syrische Pässe bei sich. Augenzeugen berichteten zudem, dass die Angreifer in einem Auto mit belgischem Nummernschild kamen. Mehrere französische und belgische Medien meldeten, es werde vermutet, dass drei der acht Attentäter aus der Gegend von Brüssel stammen.

Das wiederum bestätigt warnende Hinweise aus dem Kriegsgebiet, dass sowohl türkische Geheimdienstler, als auch IS-Faschisten ihre Leute mit gefälschten Ausweisen ausstatten, um sie zusammen mit den Hunderttausenden Kriegsflüchtlinge nach Europa einzuschleusen, wo sie Selbstmordanschläge und Attentate mit möglichst vielen Toten begehen sollen. Der korrupte Steuerhinterzieher, Betrüger, Massenmörder und selbsternannte Großsultan von Istanbul und Ankara, der große Führer des neuen Osmanischen Reiches mit seinem protzigen Führerpalast, der bekennende Anti-Semit und islamistische Schweinehund Recep Tayyip Erdogan   Recep Tayipp Erdogan 1   lässt also nicht nur den Krieg des IS durch den türkischen Staat mittels massiver Aufkäufe von geraubtem Erdöl finanzieren, bereichert sich zusätzlich und ganz persönlich durch gleichwertige Ölgeschäfte seines Sohnes mit den IS-Faschisten, er sorgt auch dafür, dass sein scharf kontrollierter und gelenkter Geheimdienst den intensiven Reiseverkehr von IS-Faschisten nach Europa mit gefälschten Pässen nahezu ungefährdet realisieren kann. Es ist seit Jahren ein offenes Geheimnis, dass Erdogan den IS, die Hizbollah, die Hamas, sogar alKaida als türkischer Machtpolitiker offen unterstützt.   siehe dazu auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/12/grossultan-erdogan-und-der-is/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

Tyrann Erdogan 1

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/23/die-wiedergeburt-des-osmanischen-sultanat/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/29/der-grossultan-von-ankara-und-istanbul-und-sein-weiser-palast/

siehe unbedingt auch    https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

Politiker sind zu 99,78% Heuchler, nicht naturgegeben, aber ich bin mir sicher, dass sie diese Veranlagung stark ausgeprägt seit frühester Kindheit anerzogen in sich tragen  –  oder aus purem Opportunismus nach Verlassen der Mitglieds- oder auch „Schütze-Arsch“-ebene in ihrer jeweiligen mehr oder weniger demokratischen Partei antrainiert haben. Ich bin mir sogar ziemlich sicher und kann das aus den Medien übertragene Bild der sogenannten „Volksvertreter“ sehr gut als „Comedia delAbsurdum“ interpretieren oder erkennen, ein schlecht inszeniertes und noch schlechter gespieltes absurdes Schmierentheater, in dem man als Delegierter entweder sehr schnell und ohne Widerspruch lernt sich diesem verlogenen Klima anzupassen und griffige leere Worthülsen auf das wenig geschätzte, immer wieder störende Wahlvolk heraus zu kotzen, – immer nach dem Motto: Wir pissen auf euch, das Volk.    SPD - wir pissen    Besonders die ehemalige Volkspartei SPD pflegt dabei einen überproportional ausgeprägten Opportunismus zur Machtteilnahme um jeden Preis, selbst wenn dabei die fundamentalsten Elemente des politischen Selbstverständnisses geopfert werden müssen. Na und … was soll´s … die Gier nach Macht korrumpiert eben.

Politiker sind stets bemüht selber jene Fakten und Sachzwänge zu schaffen, die sie dann wahrheitswidrig als jene bezeichnen, die ihnen angeblich durch militärische und geo-politische Zusammenhänge und Abhängigkeiten aufgezwungen werden. Da „Otto Normalverbraucher“ ohne regierungsinternes Wissen nur selten in der Lage ist Zusammenhänge und Fakten in eine logische Reihe zu bringen,  –  nicht zuletzt deswegen, weil sogenannte „Volksvertreter“ angestrengt bemüht sind dieses mögliche Verständnis für politische Zusammenhänge blickdicht zu vernebeln und das Wahlvolk für dumm zu verkaufen, – funktioniert dieses pseudo-demokratische System ganz hervorragend, allerdings nur für jene, die es in vielen Jahren erdacht, ausgeweitet und perfektioniert haben.    SPD-Menschen    So lässt sich viel unbeschwerter  von oben herab mit der Arroganz der Macht regieren, ohne dabei alle Gelegenheiten zur Selbstbereicherung und zur Absicherung der Parteipfründe aus den Augen zu verlieren. „Haste was, biste was“ ist für führende Partei- und Regierungsprotagonisten niemals in Frage gestellt worden, – ganz gleich welcher Partei, auch bei den selbsternannten Heilsbringern der parlamentarischen „Demokratie“, den Grünen. Ihnen geht es um öffentliche Kassen, das wahre Selbstbedienungs-Paradies für raffgierige Mitmenschen, die diese Bezeichnung nun wirklich nicht verdient haben, incl. aller erreichbaren Drogen- und Nutten-Exzesse, die der Markt so bietet.

Wenn Politiker und sogenannte „Volksvertreter“ auf Wahlkampfreise sind und dabei so viele Kinder wie möglich liebevoll tätscheln, Hausfrauen begrüßen und verlogene Komplimente an die potenziellen Wähler/innen zu verteilen , dann verlieren sie niemals, nicht eine Sekunde lang die eigenen Interessen aus den Augen und klauen skrupellos diesen getätschelten Kindern ihre Bonbons, wenn ihnen das irgendeinen noch so abwegigen Vorteil bringen könnte. Lügen, Vertuschen, Heucheln, Selbstbereicherung und schamloses Stehlen aus den öffentlichen Kassen gehört zum politischen Selbstverständnis eines jeden erfolgreichen Politikers wie die bezinfressende Luxuslimousine mit Chauffeur. Das muss so sein und ist auch gut so, denn unsere sogenannten „Volksvertreter“ müssen immer mit vollem Tempo möglichst schnell, notfalls auch mit BW Hubschrauber, an jenen Orten zur Stelle sein, wo sich politische und persönliche Vorteile erzielen lassen und Fernsehkameras bereits vor Ort sind. Zwischendurch halten sie dann auch noch in wirtschafts- oder gesellschaftspolitischen Zentren salbungsvolle Vorträge, gegen Honorare, bei denen selbst manche bundesdeutsche Rockband neidisch werden kann. Alles zum Wohle der Demokratie und des Staates, zu denen natürlich auch sogenannte „Volksvertreter“ gehören, die den Sahneanteil zuerst mal oben abschöpfen, – denn schließlich haben sie sich am deutschen Volk verdient gemacht … oder heißt es …durch das deutsche Volk verdient. Wenn nur nicht immer diese politikerfahrenen „Schmeißfliegen“, diese schamlose Enthüllungsjournaille, auf ihren Versen wäre und mit ihren maximal hochwertigen Handykameras jeden Furz registrieren und nachrecherchieren würden. Die verfolgen jeden Scheißhaufen, den Politiker auf ihrem Weg so hinterlassen.

Auch hemmungsloser Opportunismus gehört dazu. Beziehe einen klaren Standpunkt, auch wenn er bei längerem Nachdenken noch so rätselhaft und unaufrichtig erscheint, aber formuliere ihn so, dass du ihn jederzeit anders interpretieren kannst, als deine Zuhörer ihn verstanden haben,   SPD - Armutspolitik    –  und vor allem immer daran erinnern: Trinke als Mitglied der politischen Elite und der Real-Politik nie eine Flasche Rotwein, die weniger als 5.-Euro gekostet hat.

Es ist ein offenes Geheimnis, jeder führende oder sich als bedeutend interpretierende Politiker in aller Welt spricht darüber, selbst das EU Parlament und seine unverschämt gut verdienenden Abgeordneten nehmen kein Blatt vor den Mund, wenn es um den ehemaligen türkischen Ministerpräsidenten und jetzigen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan,  Erdogans protzige Kraftmeierei    seine massiven Steuerhinterziehungen, seine geplante und vollzogene Entmachtung der möglicherweise kritisch ermittelnden Justiz, die massiven Einschränkungen der Pressefreiheit, die Verfolgung, Drangsalierung und Ermordung kritischer türkischer Journalisten, seine brutale Umwandlung der türkischen Verfassung und des Volkes hin zu einem demokratiefreien, osmanisch islamistischen Gottesstaat, einen offen vorgetragenen Anti-Semitismus, seine ausgesprochen fragwürdigen und kriminellen Kontakte / Bündnisse zu den radikalen, mörderischen und faschistoiden islamischen Terrororganisationen, deren er sich immer wieder rühmt und die Massenmörder als seine muslimischen Brüder bezeichnet, und nicht zuletzt seines bislang erfolglosen Vernichtungskrieges gegen das kurdische Volk und die PKK geht, der den türkischen Staat Jahr für Jahr Milliarden kostet und den gerade erst verabredeten Friedensprozess torpediert.

Recep Tayyip Erdogan, der selbsternannte große Führer des neuen Osmanischen Reiches Türkistan, entspricht zu 100% dem Bild eines gewissenlosen, massenmörderischen Despoten und Diktators, ohne jede menschliche Bindung zu irgendeinem Teil des Volkes, nur auf die eigene Macht und kriminelle Selbstbereicherung bedacht,  –  das oftmals leider präzise zutreffende Klischeebild eines muslimischen islamfaschistischen Schweins, ohne jede Existenzberechtigung.

Jeder Politiker, der lesen, sehen und hören kann, weiß auch, dass Erdogan und sein steuerhinterziehender Familienclan bis zur Brust im dreckigen Sumpf der illegalen Ölgeschäfte mit dem IS steckt, nicht nur der türkische Staat,  –  und beide verdienen damit Milliarden auf einem ohnehin schon mit Öl überschwemmtem Markt, denn der IS muss das Öl deutlich billiger verkaufen als alle anderen Anbieter  –  und damit kann Erdogan ebenfalls preiswert anbieten und fette Gewinne einstreichen.   Erdogan und Isis   Zar Vladimir Putin, der Mörderische, hatte in Paris erklärt, diejenigen, die den Befehl zum Abschuss des russischen Kampfflugzeuges gaben, hätten die Schmuggelwege zu den Häfen in die Türkei sichern wollen, „wo die Tanker beladen werden“. Der russische Präsident erklärte, man habe „zusätzliche Informationen“ bekommen, dass Öl aus den vom IS „und anderen Terroristen“ kontrollierten Gebieten in die Türkei geliefert wird. Dass die Türkei die im syrischen-türkischen Grenzgebiet lebenden Turkmenen schützen wolle, sei nur „ein Vorwand“. Zwar sind jegliche Infos des putinischen Diktators stets mit spitzen Fingern anzufassen und wenig glaubwürdig, aber in diesem Fall wiederholt er nur jene Aussagen, die schon seit langem durch die Medien kursieren. Die berichten schon seit Monaten über den Öl-Schmuggel aus dem vom IS kontrollierten Gebiet in die Türkei. Bilal Erdogan, der Sohn des türkischen Steuerhinterziehers, Massenmörders, Präsidenten und selbsternannten Sultans von Ankara und Istanbul, handele höchstselbst mit Öl aus dem IS-Territorium, sei bis zum Hals in diese verbrecherischen Geschäfte verwickelt. Zum Beweis gibt es auch ein Foto, welches Bilal Erdogan mit den IS-Führern und Unterhändlern für die Ölverkäufe zeigt.    Bilal Erdogan und IS Öl-Händler

Bilal Erdogan ist ein äußerst fragwürdiger Geschäftsmann, ebenso skrupellos und korrupt, wenn es um finanzielle Vorteile geht, wie sein Vater, der Sultan. Ihm gehört die Reederei BMZ Ltd. Das Unternehmen hat erst im September letzten Jahres zwei neue Tanker für insgesamt 36 Millionen Dollar gekauft. Die Tanker fahren, um der türkischen Steuer zu entgehen, unter maltesischer Flagge. Die verschiedenen Medien weltweit berichten seit Oktober letzten Jahres, dass sich in dem vom IS kontrollierten Territorium zehn Ölquellen befinden. Die Terrororganisation habe durch den Verkauf von Öl am Tag zwei Millionen Dollar verdient. Bis zu den Luftschlägen der USA habe der IS am Ölverkauf im Jahr bis zu 800 Millionen Dollar verdient, wovon der größte Anteil aus der Türkei stammt, die wiederum dieses Öl trotz des z.Zt. niedrigen Ölpreises mit großem Gewinn weiterverkauft, denn es gibt viele Staaten und Regierungen, u.a. auch Deutschland u.a. EU Staaten, denen es relativ egal ist aus welchen Quellen das das billige Erdöl stammt, wenn es dazu verhilft die nationalen Reserven weiter aufzustocken. Wie aus einer von der Financial Times veröffentlichten Grafik  hervorgeht, laufen die meisten Schmuggelrouten aus Syrien in die Türkei über den westlichen Teil der syrisch-türkischen Grenze. Eben in dieser Region, nördlich von Latakia, wurde am Dienstag vor einer Woche das russische Kampfflugzeug abgeschossen. Nur ein Narr kann da jeden Zusammenhang ausschließen. Das Schmuggelnetz scheint weit gespannt. Das israelische Internetportal Globes berichtete , dass in den vom IS kontrollierten Gebieten täglich bis zu 40.000 Barrel Öl produziert werden. Türkische und kurdische Schmuggler würden ohne Skrupel und jegliche Berücksichtigung auf den Überlebenskampf zahlreicher Kurden gegen den IS das Öl aus den IS-Gebieten über die Türkei sogar nach Israel verkaufen. Israel bekomme inzwischen 75 Prozent seines Öl aus dem kurdischen Teil des Irak, der weitgehend vom IS militärisch kontrolliert wird. Damit finanziert der Staat Israel ohne Bedenken indirekt den Terrorkrieg des IS gegen den Rest der Welt. Das Portal Globes berichtet, dass das Öl über die kurdische Stadt Zakhu (gelegen am Dreiländereck Irak, Syrien, Türkei) in die türkische Stadt Silop transportiert und für 15 bis 18 Dollar pro Barrel – die Hälfte des Weltmarktpreises – verkauft wird. Auch in diese Geschäfte ist offenbar Bilal Erdogan als Mittelsmann ganz direkt verwickelt. Für die Türkei und für die irakischen Kurden ist der Handel eine absolute Win-win-Situation. Premier Tayyip Erdogan könnte die Türkei damit sogar aus der Abhängigkeit von russischen Energielieferungen befreien. Derzeit kauft das Land hier jährlich für 60 Milliarden Dollar Öl und Gas ein – einer der Gründe für die miserable türkische Leistungsbilanz. Die Karten im Energiepoker der Region würden mit den IS und kurdischen Rohstoffen neu gemischt. Für Erdogan gerade jetzt in der ausgesprochen brisanten geopolitische Lage hoch willkommen.

Doch das Geschäft birgt auch außenpolitische Risiken, nicht nur in den diplomatischen Beziehungen zur EU und den Verunreinigten Staaten von Amerika USA. Bagdad hat bereits eindrucksvoll damit gedroht, die diplomatischen Beziehungen zu Ankara einzufrieren. Auch um nicht vollends isoliert in der Region dazustehen, kann Erdogan Bagdad also nicht einfach übergehen. Erdogan hat es ja mittlerweile geschafft, dass überhaupt kaum noch eine Regierung im Nahen Osten mit ihm redet. Ägypten wies den türkischen Botschafter aus, weil Erdogan weiter am gestürzten Präsident Mursi festhält. Wegen Ägypten sind auch die Beziehungen zu den Golfstaaten gespannt. Mit Israel redet Erdogan schon lange nicht mehr,  –  außer über seinen Sohn Bilal, wenn es um dreckige, kriminelle Ölgeschäfte geht. Denn wie man schon im antiken Rom konstatierte, „Geld stinkt nicht“ – auch nicht, wenn es mit dem Blut und dem Tod zahlloser türkischer und kurdischer Mitbürger ergaunert wurde.   Recep Tayipp Erdogan Plakat groß

Der putinisch-russische Zar und Präsident Putin hatte schon auf dem G 20-Gipfel in Antalia Bilder vom Öl-Schmuggel gezeigt. Die Bilder seien von russischen Piloten aus 5.000 Meter Höhe aufgenommen worden, erklärte der kriegsführende Kreml-Chef. Tanklaster würden eine „lebendige Pipeline“ bis zum Horizont bilden. Der russische Armee-Sender Zvezda zeigte am Dienstag ein Video dieser Kolonnen von Öl-Tankwagen, die zur syrisch-türkischen Grenze fahren.

Ausgerechnet der syrische Massen- und Völkermörder Bashar alAssad ist ebenfalls Ölkunde bei seinen Todfeinden vom IS. Die USA gaben bekannt, dass die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) mindestens eine Milliarde Dollar durch den Verkauf von Öl und das Plündern von Bankschließfächern in eroberten Teilen Syriens erzielt hat. Dies sagte Adam Szubin, der für den Kampf gegen Terrorfinanzierung zuständige Staatssekretär im US-Finanzministerium, am Donnerstag bei einem Besuch in London. „Der IS hat mehr als 500 Millionen Dollar durch Schwarzmarkthandel an die Türkei mit Öl verdient“, sagte er. Zudem hätten die Dschihadisten zwischen 500 Millionen und einer Milliarde Dollar durch das Plündern von Banken eingenommen. Der Rohstoff werde in großer Menge ebenfalls an die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad verkauft, die ja wiederum von der post-stalinistischen Kriegsregierung im Moskauer Kreml militärisch unterstützt wird. Somit ist u.a. auch der  der sowjetfaschistische Zar Vladimir Putin indirekt an der Finanzierung des IS Krieges beteiligt. Ein großer Teil des geraubten Erdöls werde über die Grenze in die Türkei transportiert. Der Ölhandel des IS habe ein Volumen von bis zu 40 Millionen Dollar monatlich. Natürlich werden jetzt wieder einige Kritiker der Verunreinigten Staaten von Amerika USA behaupten, dass dies mal wieder alles nur westliche Propaganda sei, – ohne dass sie allerdings dabei erklären können, welches Interesse die USA Administration haben sollte ihren wichtigsten Verbündeten und NATO Partner in der Region als Unterstützer des IS zu diffamieren. Auch der irakische Politiker Mowaffak al-Rubaie hatte mehrfach auf seiner Facebook-Seite berichtet, dass die Türkei es den Terroristen des IS erlaube, Öl auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Der Politiker berichtete außerdem, dass verwundete Kämpfer des IS heimlich in türkischen Krankenhäusern versorgt würden.

Derweil konnte die Anti-IS-Koalition am gleichen Tag deutliche Fortschritte bei der Befreiung der irakischen Provinzhauptstadt Ramadi melden. Die Luftschläge der Koalition seien erfolgreich, sagte der Sprecher des US-Militärs in der Region, Steve Warren. Zuletzt seien drei IS-Anführer getötet worden, insgesamt seien in den vergangenen Tagen rund 350 Terroristen ums Leben gekommen. Unter den Toten soll sich auch der Finanzchef der Dschihadistenorganisation befinden. Warren sagte, Abu Saleh sei bereits Ende November getötet worden. Saleh sei „eines der ranghöchsten und erfahrensten Mitglieder“ des Finanzsystems des IS gewesen. Darüber hinaus sei es der Koalition gemeinsam mit irakischen Streitkräften am Boden gelungen, größere Teile der Stadt unter ihre Kontrolle zu bekommen. Zudem seien Nachschublinien des IS abgeschnitten worden. Das Zentrum der Stadt werde allerdings noch immer von IS-Kämpfern gehalten.

Die Politik des islamistischen Schweinehunds, dieses selbsternannten Sultans von Ankara und Istanbul ist ebenso widersprüchlich wie erbarmungslos brutal, auf eine Machterhaltung und Machtausbau um jeden Preis ausgerichtet, permanent pendelnd zwischen geheuchelter Zustimmung zu westlichen demokratischen Grundwerten und Menschenrechten, dann wieder totale Menschenverachtung beim Geschachere um Milliarden für die massenhaft einströmenden Kriegsflüchtlinge aus Syrien und Irak. Parallel indirekte Unterstützung für dem Islamischen Staat und halbherziger Bekämpfung mit militärischen Angriffen ohne wirklich erkennbare Folgen. Dagegen aber mit allem Hass und der Militärmaschinerie auf das Volk der Kurden und ihre militanten Stellvertreter-Organisationen, die unbestreitbar nicht besonders demokratisch und friedfertig erscheinen.    Erdogan Sultan

Das treibt dann auch schon mal seltsame Blüten, wo der islamistische Schweinehund ganz ungeniert gegen „eine Bande von Akademikern“ hetzt, denn wie alle Diktatoren und Despoten, die meistens nur über eine Minimalbildung verfügen, hasst Erdogan Intellektuelle und Kopfarbeiter / Akademiker, die dem ungehobelten Bauerntrampel aus der ärmlichen Provinz Anatolien in Sachen Bildung haushoch überlegen sind. Man könnte meinen, dass am Tag nach einem Terroranschlag im Herzen der größten Stadt des Landes nichts anderes die politische Führung des Landes bewegt. Nicht so in der Türkei unter dem despotischen Massenmörder Erdogan. Wenige Stunden nach dem Attentat machte Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan deutlich, was ihn an diesem Tag mehr beschäftigte: ein von 1128 türkischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterzeichneter Aufruf, die Eskalation in den Kurdengebieten zu beenden, das Vorgehen gegen die Zivilbevölkerung einzustellen und die im Sommer abgebrochenen Verhandlungen mit der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) wieder aufzunehmen. So wurden nach der Unterzeichnung einer Petition mit scharfer Kritik am Vorgehen der Regierung in den Kurdengebieten der Türkei 27 Akademiker festgenommen. Nach weiteren sieben Wissenschaftlern der Universität in Kocaeli östlich von Istanbul werde gefahndet, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Freitag. Die Staatsanwaltschaft werfe ihnen unter anderem „Propaganda für eine Terrororganisation“ vor. Gemeint ist die verbotene Kurdische Arbeiterpartei (PKK), gegen die die Armee in der Südosttürkei seit einem Monat mit einer Offensive vorgeht. Der Sender CNN Türk berichtete, in Bolu in der Schwarzmeerregion habe die Polizei Wohnungen von drei Unterzeichnern der Petition durchsucht und Computer beschlagnahmt. Die Nachrichtenagentur DHA meldete, in der südtürkischen Stadt Mersin werde gegen 20 Unterstützer des Aufrufs ermittelt. Die Festgenommenen gehören zu mehr als 1000 Akademikern aus der Türkei und dem Ausland, die eine Erklärung unterzeichnet hatten, in der sie die Militäreinsätze gegen Kurden im Südosten des Landes öffentlich kritisieren. Zu den ausländischen Unterzeichnern zählt auch der renommierte Sprachwissenschaftler Noam Chomsky. In der Deklaration wird die Türkei aufgefordert, die „Massaker“ zu stoppen. Zudem sollten die Friedensverhandlungen wieder aufgenommen werden. Der osmanische Sultan Recep Tayyip Erdogan hatte die Unterzeichner scharf kritisiert und die Justiz aufgerufen, gegen den „Verrat“ vorzugehen. Die Deklaration sei parteiisch und gegen den Staat gerichtet. In ihr werde dieselbe Sprache wie die der „Terroristen“ genutzt. Sie spreche sich auch nicht gegen die Gewalt der Rebellen aus. Erdogan bezeichnete die Unterzeichner als „Bande, die sich selbst Akademiker nennt“. Die Nachrichtenagentur Dogan hatte bereits am Donnerstag berichtet, die Duzce-Universität im Nordwesten der Türkei habe einen Soziologiedozenten entlassen, weil er die Deklaration unterschrieben hatte. Die Festnahmen schüren Befürchtungen, unter Erdogan werde die Meinungsfreiheit eingeschränkt.

Eine Anwältin der Akademiker-Initiative berichtete, dass schon an zwölf Universitäten Disziplinarverfahren gegen unterzeichnende Wissenschaftler eingeleitet wurden. In zwei weiteren Fällen hätten die Universitätsleitungen Strafanzeigen gegen ihre eigenen Mitarbeiter erstattet. Sie rechne damit, dass die Zahl der disziplinarischen und strafrechtlichen Verfahren noch steige, sagte die Anwältin. Diese Reaktionen erinnern an die längst überwunden geglaubten Zustände der 90er-Jahre, als jeder Strafverfahren riskierte, der auch nur ein kritisches Wort zum Kurdenkonflikt verlor. Damit nicht genug, meldete sich am Mittwochnachmittag der vorbestrafte Mafiapate Sedat Peker zu Wort und drohte den Unterzeichnern auf seiner Internetseite: „Wir werden in euren Blut baden!“ Der für seine rechtsextreme Gesinnung bekannte Peker war 2007 wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung zu 14 Jahren Haft verurteilt worden, kam aber noch im selben Jahr nach zwei Jahren in Untersuchungshaft frei. Peker, der ebenso wie die Familie von Präsident Erdogan aus der Schwarzmeerprovinz Rize stammt, hatte aus dem Gefängnis Ergebenheitsadressen an Erdogan und die AKP verbreitet. Seither trägt er ein Attribut, das für einen Rechtsstaat reichlich befremdlich anmutet: regierungsnaher Mafiapate. Anfang Oktober hielt Peker in der AKP-Hochburg Rize eine „Kundgebung zur Verdammung des Terrors“ ab, auf der er angekündigte: „Es wird in Strömen Blut fließen!“ Wenige Tage darauf starben in Ankara bei dem blutigsten Terroranschlag der türkischen Geschichte 102 Menschen, die an einer Friedenskundgebung teilnehmen wollten. Staatspräsident Erdogan und Ministerpräsident Ahmet Davutoglu behaupteten danach, verantwortlich für den Anschlag sei ein „Terror-Cocktail“; das heißt die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS), die PKK, die linksradikale DHKP-C sowie die Gülen-Gemeinde hätten sich zum gemeinsamen Kampf gegen die Türkei verschworen. Dass die türkische Staatsführung auch im Zusammenhang mit dem Anschlag in Istanbul, dem zehn deutsche Urlauber zum Opfer fielen, wieder von der PKK redet, hat politische Gründe. Sie hat erkannt, dass der IS eine hervorragende Rechtfertigung ist, um die eigenen politischen Ziele zu verfolgen. Schon im Sommer verkündete die AKP-Regierung, Luftangriffe auf IS-Stellungen in Syrien und Nordirak zu fliegen.   erdogan-karikatur-670   Tatsächlich ist die türkische Luftwaffe seither kaum gegen die Terrormiliz vorgegangen, flog aber so heftige Luftangriffe auf PKK-Stellungen wie nie zuvor im seit 1984 währenden Konflikt. Im vorwiegend kurdischen Südosten des Landes, wo in Städten Ausgangssperren verhängt worden waren, geht das Militär gegen Rebellen vor. Diese hatten Barrikaden errichtet, Gräben ausgehoben und Sprengstofffallen errichtet, um die türkischen Sicherheitskräfte fernzuhalten. Bei den jüngsten Auseinandersetzungen starben mehr als 100 Zivilisten, vertrieben wurden Tausende, wie Menschenrechtsgruppen mitteilten.

Ein nicht minder großes Problem ist für die AKP-Regierung die kurdische Selbstverwaltung im Norden Syriens; Erdogan und Davutoglu haben in der Vergangenheit mehrfach erklärt, dass die PKK beziehungsweise die mit der PKK verbündete syrisch-kurdische Miliz YPG eine größere Bedrohung sei als der IS. Zuletzt hat Davutoglu die YPG davor gewarnt, den Euphrat in Richtung Westen zu überschreiten und den letzten rund einen Kilometer langen Streifen anzugreifen, den der IS an der Grenze zur Türkei noch hält. Während die PKK auch in der EU und in den USA als terroristische Organisation gilt, agiert die YPG in Syrien als militärischer Verbündeter der USA. Indem sie die PKK und die YPG bei jeder Gelegenheit mit dem IS auf eine Stufe stellt, versucht die türkische Regierung, die Kurden zu diskreditieren – und zugleich davon abzulenken, dass sie lange Zeit alle dschihadistischen Gruppen in Syrien inklusive des IS unterstützt hat, die ihr als Hilfstruppen gegen die Kurden willkommen waren. Kritiker bemängeln auch, dass Polizei und Geheimdienst in der Türkei mehr Kapazitäten für die Bekämpfung der PKK verwenden als für die Bekämpfung des IS. Und noch etwas hält den türkischen Geheimdienst auf Trab: Twitter und Facebook zu durchkämen und Leute aufzuspüren, die etwas gegen Erdogan gesagt haben. Gegen rund 1300 Personen – Journalisten, Wissenschaftler, Schüler, Angestellte – wurden in den vergangenen anderthalb Jahren Strafverfahren wegen „Beleidigung des Präsidenten“ eröffnet. Gut möglich, dass die Akademiker nun ihrerseits mit Strafanzeigen gegen Erdogan und seinen Mafiapaten reagieren. Die Erfolgsaussichten: eher niedrig.   erdogans strategie für die Zukunft

Alle wissen davon  –  aber niemand spricht offen darüber und versucht Erdogan damit unter Druck zu setzen, denn es gilt zahlreiche politische Interessen zu berücksichtigen, besonders in diesen Zeiten des Flüchtlingsdramas aus den Kriegsregionen Syrien, Libanon, Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen u.a. islamisch dominierten Staaten. Wird die Türkei in die Enge getrieben, was auf keinen Fall geschehen darf, dann besteht die reale Gefahr, dass Erdogan nicht nur wie bisher ohne jegliche Beschränkung und Kontrolle IS-Faschisten zwischen der Türkei und Syrien nach Belieben ihre Transporte von Waffen, Kämpfern aus dem fernen Europa, England und Amerika, Drogen, geraubten antiken Kulturgütern und Artefakten, und viele Millionen Liter Erdöl zur weiteren Finanzierung des Krieges des IS stillschweigend erlaubt, sondern auch die Grenzen nach Griechenland und Syrien hemmungslos öffnet und noch viel mehr Millionen Kriegsflüchtlinge im reichen Europa eine lebenswerte Zukunft suchen, was trotz aller vorgeheuchelten und inzwischen wieder entschlafenen Willkommenskultur zu einer untragbaren Belastung für die ohnehin zerschlagene Gemeinschaft europäischer Staaten führen würde. Hinzu kommt natürlich die strategische Bedeutung der Türkei im Konflikt mit dem nationalsozialistischen, post-stalinistischen Putingrad, ehem. Russland unter den mörderischen Knute des Völkermörders und nachgewiesenen Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Die Krim-Krise und der Krieg gegen den IS sind noch unendlich weit von einer Lösung entfernt,  – also spricht niemand gerne von den kriminellen und terroristischen Machenschaften des türkischen Staatspräsidenten Erdogan, denn er wird absehbar für die Lösung dieser ausgesprochen schwierigen Konflikte gebraucht.

Ermordete Menschen in der Kriegsregion zählen da wenig. Erdogan ist das leider benötigte, stinkende Übel, dass Europa und die NATO dringend brauchen um ihre eigenen Interessen zu sichern.

Der selbsternannte Sultan, dieser bekennende Anti-Semit und islamistische Schweinehund Recep Tayyip Erdogan   Erdogan der Erlöser       ist seinerseits sehr bemüht nachzuweisen, dass er ein guter westlicher Verbündeter ist  –  was ihm allerdings nicht sehr gut gelingt   –  und dass er ein potenzielles Ziel darstellt, nicht nur für die Terroristen der PKK, sondern auch wegen des unverschleiert stattfindenden Stellvertreterkrieges zwischen den Verunreinigten Staaten von Amerika und dem post-stalinistischen / sowjetfaschistischen Putingrad / ehem. Russland über und auf dem Boden Syriens, besonders im Luftraum Syriens, dass er deswegen von der NATO und besonders von den USA geschützt werden müsse. Schließlich will der Despot des neuen Osmanischen Reiches nicht nur, dass seine männlichen Staatsbürger unentwegt ficken und neue Kinder in die Welt setzen, damit er eine riesige Armee aufbauen kann, er braucht auch dringend neue und modernste Waffensysteme, möglichst aus den USA und nicht zielgerichtet zu bezahlen, denn der türkischen Wirtschaft geht es nicht annähernd so gut, wie die islamistische Staatsführung dem türkischen Volk ubnd der Welt glauben machen will. Im Gegenteil: Die türkische Wirtschaft bricht an allen Seiten kräftig ein, und das nicht nur wegen der latent wuchernden Korruption des Erdogan Clans und seiner getreuen Hofschranzen der AKP. Was gäbe es da besseres, als einen militärischen Zwischenfall zu provozieren, einen Zwischenfall mit dem unbestreitbar mächtigeren Nachbarn Putingrad unter der Führung des nachgewiesenen Kriegsverbrechers, Völkermörders und Freund aller Völkermörder, Zar Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische. Das lässt sich leicht arrangieren und das Gegenteil, also eine Lüge nur sehr schwer beweisen. Angeblich drang ein putinischer Mig-Kampfjet für mehrere Minuten eindeutig in türkischen Luftraum ein und bedrohte die nationale Sicherheit unseres ungeliebten NATO-Partners.

Nach Darstellung des türkischen Militärs war das russische Kampfflugzeug in den türkischen Luftraum eingedrungen. Zwei Abfangjäger vom Typ F-16 hätten das Feuer erst nach mehrfachen Warnungen eröffnet. Somit bestand gar keine andere Möglichkeit, als die türkische Luftabwehr und die gut ausgestattete Luftwaffe in Gefechtsbereitschaft zu bringen, den Piloten auf türkisch, englisch und russisch über sein unerlaubtes Eindringen in türkischen Luftraum zu informieren, ihn zu warnen, und als er auf die Funksprüche mit keinem Wort antwortete, ihn und seine Maschine nach kurzem Luftkampf abzuschießen. Bei dem Zwischenfall im türkisch-syrischen Grenzgebiet kam offenbar einer der beiden russischen Kampfpiloten ums Leben. Die beiden Besatzungsmitglieder hatten sich zuvor noch per Schleudersitz aus ihrer brennenden Maschine retten können. Auf TV-Bilder türkischer Medien war zu erkennen, wie die beiden Fallschirme in größerem Abstand zueinander über syrischem Territorium niedergingen. Offenbar landeten die beiden Piloten in einem Gebiet, das von syrischen Rebellen gehalten wird. In einem Video aus dem Kriegsgebiet ist nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters zu sehen, wie einer der Piloten des Jets tot oder schwer verletzt am Boden liegt. „Ein russischer Pilot“, sagt eine Stimme aus dem Off, gefolgt von „Gott ist groß“.

neue russische Flagge 2

Schon war der Konflikt geschaffen und ein neuer Feind der Türkei ausgemacht,  –  ganz im Sinne der Verunreinigten Staaten von Amerika, wo die Administration wie erwartet keine Sekunde zögerte die Schuld für diesen Zwischenfall und Abschuss Putingrad und seiner aggressiven Militärführung anzulasten. Das US-Militär ist nach eigenen Angaben nicht in den Abschuss des Kampfflugzeugs verwickelt. „Unsere türkischen Verbündeten haben uns informiert, dass ihre Kampfflugzeuge ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen haben, nachdem es am Dienstag den türkischen Luftraum verletzt hat“, sagte ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums. „Wir können bestätigen, dass US-Einheiten nicht in diesen Zwischenfall involviert waren.“ Der Kreml wies wie erwartet die Anschuldigungen zurück. Der putinische Zar und Diktator Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische, drohte der Türkei wegen des Abschusses eines russischen Kampfjets im Grenzgebiet zu Syrien Konsequenzen an. Im Kampf gegen den Terror sei das Vorgehen der Türkei wie ein „Stoß in den Rücken“ gewesen, „begangen von Helfershelfern von Terroristen“, wie Putin in typisch post-stalinistischer Terminologie zur Aufheizung des Zwischenfalls wörtlich bei einer live im russischen Fernsehen übertragenen Stellungnahme sagte. Das putinische Flugzeug vom Typ Su-24 habe bei seinem Kampfeinsatz gegen „Terroristen“ in Syrien keine Gefahr für die Türkei dargestellt, erklärte Putin. Das Flugzeug sei von einem türkischen Kampfjet einen Kilometer innerhalb syrischen Luftraums getroffen worden. Die Absturzstelle liege vier Kilometer innerhalb Syriens.

Wie immer in Kriegsgebieten lässt sich die Wahrheit solcher sich widersprechenden Behauptungen nicht nachweisen, denn neutrale Beobachter können unmöglich das Risiko eingehen sich im unmittelbaren Kampfgebiet des IS aufzuhalten. „Wir werden es nicht dulden, dass solche Verbrechen wie das heutige begangen werden“, warnte Putin. Der Führung in Ankara drohte er „ernsthaften Konsequenzen“ an, ging aber nicht näher auf das Ausmaß der russischen Reaktionen ein. Im Moskauer Kreml fielen unterdessen härtere Worte: Ein Sprecher der russischen Regierung verurteilte den Abschuss als „feindselige Handlung“. Das Vorgehen des türkischen Militärs sei „absolut unerklärlich“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Präsident Putin habe zwar „nicht über irgendwelche militärischen Folgen gesprochen“, betonte Peskow. „Trotzdem ist es klar, dass es unausweichlich Folgen geben muss.“ Für die Behauptung, die russische Maschine habe den türkischen Luftraum verletzt, habe Ankara keine Beweise präsentiert, sagte Peskow, der als enger Vertraute von Kremlchef Putin gilt. Über das Schicksal der russischen Piloten sei ihm nichts bekannt. Putingrad sei sehr gespannt auf die Ergebnisse der für Dienstagabend angekündigten Nato-Sondersitzung – einschließlich der Reaktion auf die „Provokation der türkischen Seite“. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wird im Dezember in Moskau erwartet. Peskow sagte, bislang sei nicht entschieden, ob der Besuch noch erwünscht sei und stattfinde.

Im Streit über den Abschuss eines russischen Kampfjets weist Ankara Moskaus Forderung nach einer Entschuldigung zurück. Es sei nicht einzusehen, dass die Türkei „für eine Situation, in der sie das Recht auf ihrer Seite hat, um Entschuldigung bittet“, sagte Außenminister Cavusoglu. Seine Regierung habe dem Kreml aber „unser Bedauern über den Vorfall übermittelt“.

Das Außenministerium in Moskau bestellte den türkischen Militärattaché ein. Zudem sagte der putinisch-russische Außenminister Sergej Lawrow seinen geplanten Besuch in der Türkei ab. Lawrow riet zudem seinen Landsleuten, die Türkei derzeit aus Sicherheitsgründen ebenfalls nicht zu besuchen, da Russen sich in diesem NATO Land als Touristen großer Gefahr aussetzten. Die Terrorbedrohung in der Türkei sei nicht geringer als in Ägypten, argumentierte der Außenminister in Sotschi. Dort war Ende Oktober über der Halbinsel Sinai eine putinisch-russische Passagiermaschine abgestürzt, alle 224 Menschen an Bord starben.  Die radikal-islamische IS-Miliz hatte erklärt, sie habe an Bord der Maschine eine Bombe zur Explosion gebracht. Putingrads Unterstützung für die syrische Regierung belastet das Verhältnis zwischen Moskau und Ankara schon seit längerem. Die Türkei ist nach langen Jahren der innigen Freundschaft zu dem traditionell islamfaschistischen Syrien ein Gegner des Machthabers Baschar al-Assad und seiner Staatshure Asma alAssad. Die russische Luftwaffe unterstützt Assad hingegen mit Angriffen gegen Rebellen.

Die syrische Regierung in Damaskus warf der türkischen Regierung eine mutwillige Verletzung der syrischen Souveränität vor. Die Türkei habe über syrischem Boden ein befreundetes russisches Flugzeug abgeschossen, das von einem Einsatz gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) zurückgekehrt sei, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Sana eine nicht näher genannte Armeequelle. Die türkische Regierung stehe damit an der Seite des Terrorismus und unterstütze ihn in jeder Form, hieß es weiter. Die „verzweifelten feindlichen Handlungen“ würden aber Syriens Entschlossenheit steigern, den Kampf gegen Terrororganisationen fortzusetzen. Bisher vorliegenden Informationen richteten sich die russischen Luftangriffe in der Grenzregion zur Türkei nicht gegen IS-Milizen, sondern gegen türkischstämmige Rebellen, die gegen die Regierung in Damaskus kämpfen. Der Zwischenfall droht das russische Militärkontingent in Syrien tiefer in den Konflikt hineinzuziehen. Geschosse syrischer Rebellen sollen Aktivisten zufolge im Nordwesten des Landes einen russischen Hubschrauber getroffen haben. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte teilte mit, der Hubschrauber sei in einem von der Assad-Regierung kontrollierten Gebiet notgelandet, nachdem er unter Beschuss geraten sei. Regimegegner berichteten, er sei nahe der Grenze zur Türkei von einer Panzerabwehrwaffe getroffen worden. Zu etwaigen Opfern gab es zunächst keine Angaben. Den Informationen zufolge wurde der Hubschrauber in der Region getroffen, in dem die türkische Luftwaffe am Morgen eigenen Angaben zufolge einen russischen Kampfjet abgeschossen hatte. Ob die Maschine an einer Such- und Rettungsaktion für die abgeschossenen Piloten beteiligt waren, blieb unklar.

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

Fünf Tage nach dem Abschuss eines putinisch-russischen Kampfjets durch die türkische Luftwaffe im syrischen Grenzgebiet ist die Leiche des getöteten Piloten in die Türkei gebracht worden. Die sterblichen Überreste würden nun den putinischen Behörden übergeben, teilte der türkische Regierungschef Ahmet Davutoglu am Sonntag mit. Der Abschuss am vergangenen Dienstag hat zu erheblichen Spannungen zwischen Ankara und Moskau geführt. Nachdem die Türkei den russischen Jet über Syrien abgeschossen hat, zieht Präsident Wladimir Putin Konsequenzen aus dem Vorfall. Er unterzeichnete am Samstag eine Liste mit Wirtschaftssanktionen, die sich gegen die Türkei richten. Er wies seine Regierung nun an, eine Liste mit türkischen Waren zu erstellen, deren Einfuhr vorübergehend verboten oder begrenzt werden soll. Die Verschlechterung der Beziehung zwischen Putingrad / ehem. Russland und der Türkei wirken sich auch auf andere Bereiche aus: So forderte die putinische Regierung die Behörde für Lebensmittelsicherheit auf, Agrarprodukte aus der Türkei verstärkt zu überprüfen. Landwirtschaftsminister Alexander Tkaschjow begründete den Schritt mit „wiederholten Verletzungen russischer Normen durch türkische Hersteller“. Er nannte „verbotene und schädliche Substanzen“ und stark erhöhte Pestizid- und Nitratwerte als Grund für die Kontrollen. Türkische Unternehmen müssen dem Erlass zufolge bestimmte, von der Regierung festgelegte Aktivitäten in der Russischen Föderation einstellen. Überdies dürfen putinische Unternehmen vom 1. Januar 2016 an vorübergehend keine türkischen Bürger mehr einstellen.      vladimir_putin als Hitler

Es ist nicht das erste Mal, dass Putingrad auf geopolitische Spannungen mit wirtschaftlichen Maßnahmen reagiert. So besteht etwa seit Sommer 2014 ein Embargo auf die meisten Lebensmittel aus westlichen Ländern. Diese hatten Putingrad wegen seiner aggressiv kriegerischen Verwicklungen in den Ukraine-Konflikt mit Sanktionen belegt. Auch in den Auseinandersetzungen mit Georgien und der Ukraine hatte Putingrad bzw. die Kremlführung entsprechend reagiert. Die putinische Regierung bereitet laut eigenen Angaben auch weitere wirtschaftliche Strafen gegen die Türkei vor. Ministerpräsident Dimitri Medwedew sagte, die Regierung solle nach dem „aggressiven Akt“ ein „System von Antworten“ erarbeiten, das sich unter anderem auf den Handel, den Tourismus und den Flugverkehr beziehe. Der Erlass des Präsidenten sieht auch verschärfte Kontrollen des Verkehrs zwischen beiden Länder vor. Türkische Lastwagen sowie Schiffe sollen an den Grenzen und in den Häfen stärker überprüft werden. Russland begründet dies mit Sicherheitsbedenken. Besonders stark dürfte unter den verhängten Sanktionen die Tourismusbranche in der Türkei leiden. Russische Reiseveranstalter dürfen künftig keinen Urlaub in der Türkei mehr anbieten. Fluggesellschaften müssen zudem auf Charterflüge zwischen Russland und der Türkei verzichten. Die Türkei ist eines der beliebtesten Reiseziele der Russen. Bereits am Freitag hatte Moskau angekündigt, ab 1. Januar die Visapflicht für türkische Bürger wieder einzuführen. Diesen Schritt ordnete Putin jetzt in seinem Ukas an.  Putin 16

Die Türkei verschärft währenddessen ohne zwingende Notwendigkeit die militärische Auseinandersetzung mit dem ehemaligen Verbündeten, Völkermörder und Kriegsverbrecher Bashar alAssad, dessen mordgierige Armee nur noch maximal ein Drittel des Landes rund um die Hauptstadt Damaskus kontrolliert und ohne Hilfe ihren wichtigsten Verbündeten, den Völkermörder, Kriegsverbrecher und post-stalinistischen Despoten Zar Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische, längst zur Kapitulation  gezwungen und im real existierenden islamischen Kalifat des IS untergegangen wäre. Sultan Erdogan verhängte einen Handelsboykott für Früchte und Fisch gegen das post-stalinistische Putingrad / ehem. Russland. Das wiederum traf die trotz aller energischen Dementis schwer angeschlagene Versorgungslage im Reich des post-stalinistischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, mit ziemlicher Wucht. Durch die Handelsbeschränkungen westlicher Staaten für die alltäglichen Versorgungsgüter wie z.B. Obst, leiden viele Russen jetzt schon wie zu schlimmsten stalinistischen Zeiten, da kam die zusätzliche Verknappung durch die Konfrontation mit der Türkei zur absoluten Unzeit. Auf die militärische Einmischung Putingrads in den syrischen Bürgerkrieg nahm das allerdings nur wenig Einfluss, bis auf einige Geländegewinne der syrischen Armee gegen die zahlreichen Kriegsparteien. Brutale Bombenangriffe durch putinische Mig-Kampfflugzeuge und kampferfahrene Panzerbatallione auf Zivilisten und angebliche Stellungen von islamischen Terroristen machten das möglich. Offiziell sind nach wie vor selbstverständlich wie in der Ukraine keine regulären sowjetisch-putinischen Truppen in die Kampfhandlungen verstrickt. Zar Vladimir Putin bekräftigt zu jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit vor den Medienvertretern der Welt, dass lediglich Militärberater in Syrien tätig sind. Aber selbst wenn es gelänge den Völkermörder und Kriegsverbrecher Bashar alAssad trotz massiver putinischer Militärintervention zur Aufgabe zu zwingen und Bagdad durch den IS eingenommen werden sollte, die Kriegshandlungen in Syrien und das endlose Leid und Sterben des syrischen Volkes würden deswegen keinesfalls aufhören. hätt Denn dazu muss vorher noch die Machtfrage zwischen dem IS und der alNusra Front, der AlKaida, der Hizbollah aus dem Libanon und allen weiteren islamfaschistischen Terror-Organisationen geklärt werden, die jeweils ihre eigenen Interessen militärisch durchzusetzen versuchen,  –  das alles unter dem Mandat des „vereinten Islam“, des unheiligen Kriegstreibers und angeblichen Propheten Mohammed, und natürlich Allahs. Das alles firmiert dann unter dem löchrigen Deckmantel der Einheit der Muslime und der Religion des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

In Marokko wurde ein Mann festgenommen, der direkte Verbindungen zu den Attentätern von Paris haben soll. Es handle sich um einen Belgier marokkanischer Abstammung, der Mitglied der Terrororganisation IS sei, teilte das Innenministerium mit. Er habe zuvor in Syrien auch für die Al-Nusra-Front gekämpft. Der Name des Mannes war zunächst nicht bekannt gegeben worden. Bevor der Mann in Al-Mohammadiya nahe Casablanca festgenommen wurde, sei er durch die Türkei, Deutschland, Holland und Belgien gereist, hieß es. Bei den Anschlägen von Paris am 13. November vergangenen Jahres waren 130 Menschen getötet und Hunderte verletzt worden. Mehrere Männer hatten Bars und Restaurants, das Konzerthaus Bataclan sowie das Stade de France angegriffen. Einer der Angreifer, Salah Abdeslam, überlebte und ist seither flüchtig. Mehrere Attentäter kamen aus Belgien. Sie lebten im Brüsseler Stadtteil Molenbeek. Nach den Anschlägen von Paris hatte es wiederholt Hinweise auf ein mögliches Attentat in Brüssel gegeben. Die Regierung des Landes hatte daraufhin die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. In einer Wohnung im Brüsseler Stadtteil Schaerbeck entdeckten die Ermittler Fingerabdrücke von Abdeslam. Außerdem fanden sie Sprengstoff und drei selbstgebaute Vorrichtungen, aus denen sich Sprengstoffgürtel hätten bauen lassen.

Der Planer der Anschläge, Abdelhamid Abaaoud, starb wenige Tage später bei einer Razzia im Pariser Vorort Saint-Denis. Bei einer Razzia im Pariser Vorort Saint-Denis kam es in den frühen Morgenstunden des 18. November zu einem langen Schusswechsel zwischen mehreren Verschanzten und Spezialeinheiten der Polizei. Mehrere Menschen wurden verletzt, darunter fünf Polizisten. Bei dem Einsatz wurde Abdelhamid Abaaoud getötet. Er war mutmaßlich der Drahtzieher der Anschläge vom 13. November. Seine Leiche wurde anhand von Fingerabdrücken identifiziert. Das gab die Staatsanwaltschaft am 19. November bekannt. Abdelhamid Abaaoud war Belgier und wuchs in Brüssel im Stadtteil Molenbeek auf, einer Hochburg der islamistischen Szene. Seit mindestens zwei Jahren arbeitete er für die Terrororganisation “Islamischer Staat” in Syrien. Im Sommer 2015 sollte sich Abdelhamid Abaaoud in Brüssel vor Gericht verantworten – eigentlich. Doch über den jungen Mann musste in Abwesenheit verhandelt werden. Er kämpfte damals vermutlich in Syrien mit den Truppen des “Islamischen Staates” (IS). Nun ist Abaaoud tot, gestorben bei einem Polizeieinsatz im Pariser Stadtteil Saint-Denis. Bevor Abaaoud zum Terroristen wurde, legte er eine Karriere als Kleinkrimineller hin – die ihn schließlich hinter Gitter brachte. Mal wollte er jemanden bestehlen, mal schlug er sich. 2010 versuchte er mit Salah Abdeslam, einem weiteren mutmaßlichen Mitglied der Terrorgruppe von Paris und dem jetzt wohl meistgesuchten Mann Europas, in eine Autowerkstatt einzubrechen. Meistens spielten Alkohol oder Drogen eine Rolle. Nach seiner letzten Verurteilung wegen Körperverletzung 2011 musste Abaaoud für längere Zeit ins Gefängnis. Offenbar war das ein Wendepunkt. Nach der Haft, im September 2012, startete Abaaoud laut Gerichtsunterlagen seine terroristische Laufbahn. In den folgenden zweieinhalb Jahren entführte er nicht nur seinen kleinen Bruder Younes nach Syrien, sondern pflegte auch Kontakt zum Umfeld von Khalid Zerkani, einem berüchtigten Protagonisten der belgischen Dschihadistenszene. Nach Ansicht der Ermittler hatten die beiden gemeinsame Bekannte. Im Sommer 2015 wurden sie in Brüssel im selben Verfahren angeklagt. Zerkani, 42, ein gebürtiger Marokkaner, gilt als Gehirnwäscher aus dem Brüsseler Bezirk Molenbeek, der junge Männer in den Dschihad schickt – ohne selbst jemals in Syrien gewesen zu sein. Da stellt sich die Frage: Warum kann dieser Anti-Mensch frei in Belgien agieren? Warum sitzt er nicht längst wegen Unterstützung einer terroristischen Organisation hinter Gittern?

hände gott michelangelot       Gottes/Allahs Reaktion auf islamistische Faschisten

 

Leute wie Zerkani, radikale Salafisten, inszenieren sich als Guru oder Mentor. Zerkani wollte laut Urteilsschrift ein Kalifat errichten und rief zum globalen Dschihad auf. Er habe “junge Menschen um sich gesammelt, um sie dazu zu bringen, seine radikalen Ansichten zu teilen”. Dabei habe er sie systematisch von ihren “familiären, schulischen und sozialen Bindungen in Belgien abgeschnitten”. Mehrere Menschen aus seinem Umfeld sollen in den Krieg nach Syrien gezogen sein. Zerkani, der alle Vorwürfe bestreitet, wurde endlich im Juli 2015 zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Abdelhamid Abaaoud, der Pariser Attentäter, soll laut Gericht einige von dessen Logistikern gekannt haben. War Zerkanis Netzwerk auch Abaaoud bei seiner Reise nach Syrien behilflich? Abaaouds erste Reise zum “Islamischen Staat” fand nach dem 29. September 2012 statt, als er aus dem Gefängnis entlassen wurde. Telefongespräche mit seinem Bruder Yassine zeichnen seine Route nach. Demnach reiste er zunächst nach Ägypten, wo er sich einige Monate aufhielt. Der zweite Anruf erreichte Yassine aus Syrien. Abdelhamid sagte, er wolle Unschuldigen helfen. Doch für den Bruder stand fest: Er war in den Krieg aufgebrochen.

Im Januar 2014 entführte Abaaoud seinen 13-jährigen Bruder Younes aus der Schule. Younes kam nicht wie verabredet nach dem Unterricht zu seiner Schwester. Vater Omar meldete ihn als vermisst. Heimlich fuhr Abdelhamid mit Younes nach Deutschland. Sie trafen dort ihren Reisegefährten Yoni Mayne, der im Sommer in Brüssel ebenfalls angeklagt wurde und mittlerweile tot sein soll. Mayne soll laut Akte zu jenen Jungen gehört haben, die von Zerkani indoktriniert wurden. Vom Flughafen Köln/Bonn setzten sich die drei nach Istanbul ab. Abaaoud war im sogenannten Schengener Informationssystem zur Kontrolle ausgeschrieben. Die belgischen Sicherheitsbehörden erbaten Mitteilung darüber, wohin sich der Islamist bewegte. Abaaoud sollte aber nicht festgenommen oder aufgehalten werden. Statt am Mittagstisch bei der Schwester saß Younis im Flieger, Reiseziel Syrien. Abaaouds Vater Omar bekam am 21. Januar von dort einen Anruf: “Du wirst Younes nicht wiedersehen”, sagte Abaaoud zu seinem Vater. Er mache alles falsch mit dem Jungen. “Es ist nicht akzeptabel für mich, dass du ihm eine europäische Erziehung gibst.” Der Vater, tief getroffen, wandte sich an die Brüsseler Anwältin Nathalie Gallant. “Er brach das Gesetz des Schweigens”, sagte Gallant. Er habe sich gegen seine übrigen Kinder durchgesetzt, die Younes Entführung der Öffentlichkeit verschweigen wollten. Das Verfahren gegen die Islamistengruppe vom Juli 2015 dokumentiert ein funktionierendes logistisches Netzwerk zwischen Belgien und Syrien. Einer der Anstifter kümmerte sich demnach unter anderem um

  • “die Übernahme von Reisekosten
  • die Begleitung auf der Reise
  • Kontakte zu einem Schlepper, der bei der Grenzüberquerung hilft
  • Empfang an der Grenze
  • Wohnung vor Ort
  • Training von Kämpfern
  • Hilfe bei der Wiederausreise aus Syrien
  • Transport von persönlichen Gegenständen und Geld der Dschihadisten
  • Übermittlung von Nachrichten an die Familien
  • Kauf und Transport von belgischen Gütern nach Syrien und das Eintreiben von Spenden”

Auch Abaaoud beschaffte offenkundig Geld. In seiner Wohnung in der Hauptstraße von Molenbeek wurden im Januar 2014 hinter der Tür ein Dolch, Pfefferspray, Einbruchswerkzeug und geklaute Nummernschilder gefunden. An die Tür waren Huldigungen an den IS gekritzelt. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass Abaaoud in Belgien sehr wahrscheinlich kriminelle Taten begangen hatte, um Geld für den Dschihad in Syrien einzutreiben. Wenige Monate später gingen Videos von Abaaoud um die Welt. Sie zeigten ihn in einem Geländewagen in Syrien, wie er verstümmelte Leichen hinter sich herzog. In Syrien soll er sich der Brigade Katibat al-Battar angeschlossen haben, der laut dem Analysten Pieter van Ostaeyen zahlreiche belgische Kämpfer angehören. Auch in Europa hinterließ er in diesem Jahr Spuren. Bei einer Razzia im belgischen Verviers wurden im Januar 2015 zwei Männer getötet, die einen Anschlag geplant haben sollen. Im IS-Magazin “Dabiq” rühmte sich Abaaoud später damit, dass er den Einsatzkräften entkommen sei – um wieder ins IS-Gebiet zu reisen. In insgesamt vier gescheiterte Attentatsversuche soll er im vergangenen Jahr verwickelt gewesen sein. Experten gehen davon aus, dass der Druck auf Abaaoud nach den gescheiterten Attacken zunahm. Am 29. Juli 2015 wurde Abdelhamid Abaaoud in Abwesenheit zu zwanzig Jahren Haft verurteilt. Die Richter kamen zu dem Schluss, dass sich Abaaoud wie der Chef einer Terroristengruppe verhalten habe. Nicht nur, weil er in Syrien für den IS kämpfte, sondern auch, weil er versuchte, “die Sache” zu finanzieren. Dazu kam die IS-Propaganda im Internet und die Entführung seines Bruders Younes. In der Urteilsbegründung hielten sie fest, dass “einige Elemente Anlass zu dem Verdacht geben, dass er, von nah oder fern, einer Zelle angehört, die sich darauf vorbereitet, ein Attentat oder Attentate in Belgien” zu begehen. Es wirkt, als hätten die Brüsseler Richter eine Vorahnung gehabt, zu was Abdelhamid Abaaoud in der Lage war.

In Paris haben Polizisten einen mit einem Messer bewaffneten Angreifer erschossen. Er hatte versucht, im 18. Pariser Bezirk in eine Polizeiwache einzudringen. Das französische Innenministerium teilte mit, der Mann habe “Allahu Akbar” (Allah ist groß) gerufen. Zunächst war auch vermutet worden, dass er einen Sprengstoffgürtel trug. Doch dabei handelte es sich nach Angaben des Ministeriums um eine Attrappe. Der Mann habe unter seiner Jacke eine Vorrichtung getragen, aus der ein Draht herausgekommen sei. Sprengstoff habe sich dort aber nicht befunden. Der vor einer Pariser Polizeiwache erschossene bewaffnete Mann hatte eine deutsche Sim-Karte im Handy. Dies sagte der für Terrorismus zuständige Staatsanwalt François Molins dem Radiosender France Inter. Nach Angaben Molins ist die Identität des wahrscheinlich 20-Jährigen noch nicht abschließend geklärt. Außerdem soll der Mann dem Chef der Dschihadistenmiliz “Islamischer Staat” (IS), Abu Bakr al-Baghdadi, die Treue geschworen haben. Dies gehe aus dem bei dem Toten gefundenen Bekennerschreiben mit einer IS-Fahne hervor. Darin habe er seine geplante Tat als Rache für “die Angriffe in Syrien” bezeichnet. Frankreich fliegt in Syrien im Rahmen der US-geführten Militärkoalition Luftangriffe gegen die IS-Miliz. Der Angreifer war am Jahrestag des islamistischen Anschlags auf das Satiremagazin Charlie Hebdo auf zwei Polizisten zugelaufen und hatte ein Schlachterbeil gezogen. Er hatte eine Abbildung der Flagge der Terrormiliz “Islamischer Staat” und ein Bekenntnis zu deren Anführer Abu Bakr al-Baghdadi bei sich. Polizisten entdeckten bei ihm eine Bombenattrappe. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordversuchs und Terrorismus. Der Mann habe sich bei einer Kontrolle vor einigen Monaten als Marokkaner ausgegeben und war wegen Diebstahls auffällig geworden. Molins sagte, er sei überhaupt nicht sicher, dass die Angaben zur Nationalität korrekt sind. In dem bei ihm gefundenen Dokument gebe er sich als Tunesier aus. Bereits am Donnerstag gab es unbestätigte Berichte, dass auf dem Handy des Mannes Nachrichten auf Arabisch und Deutsch gespeichert waren. Zudem soll der Mann vor kurzem mehrere europäische Länder besucht haben, darunter Deutschland und Italien.

Interessant … Nein, das muss ich anders formulieren … Besonders zynisch klingt in dieser furchtbaren Zeit, da sich Europa immer tiefer und mörderischer im offenen Krieg mit dem IS auf europäischem Boden befindet, die mediale Verlautbarung der Pressestelle der Ahmadiyya Muslim Jamal Religionsgemeinschaft in Deutschland, die in Hessen und Hamburg den christlichen Kirchen rechtlich gleichgestellt ist. Sie verschickte folgende Pressemitteilung zu den Anschlägen von Paris am 13. November:

Kalif und Oberhaupt der weltweiten Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) verurteilt die terroristischen Angriffe in Paris. Das weltweite Oberhaupt der Ahmadiyya Muslim Jamaat, der fünfte Khalifa (Kalif), Seine Heiligkeit, Hadhrat Mirza Masroor Ahmad, hat die gestrigen Terroranschläge in Paris aufs schärfste verurteilt. Seine Heiligkeit Hadhrat Mirza Masroor Ahmad erklärte: „Im Namen der weltweiten Ahmadiyya Muslim Jamaat Religionsgemeinschaft, möchte ich nach den abscheulichen Terroranschlägen in Paris, der französischen Nation, den Bürgern Frankreichs und der französischen Regierung mein Beileid bekunden. Diese brutalen und unmenschlichen Angriffe sind auf das Schärfste zu verurteilen. Darüber hinaus möchte ich betonen, dass alle Formen von Terrorismus und Extremismus völlig konträr zu den wahren Lehren des Islam sind. Der Heilige Koran stellt unmissverständlich klar, dass wer auch nur eine einzige unschuldige Person tötet, damit die gesamte Menschheit tötet. Unter keinen Umständen rechtfertigt der Islam Mord und Terror. Diejenigen, die die Rechtfertigung ihrer hasserfüllten Taten im Namen des Islam suchen, entstellen den Islam bis zur Unkenntlichkeit. Unser Mitgefühl und Gebete sind mit den unschuldigen Menschen, die durch die unverzeihlichen Anschläge ihr Leben verloren haben, und mit allen Verletzten und Hinterbliebenen. Möge Gott ihnen Geduld und Gefasstheit gewähren. Weiterhin hoffe und bete ich, dass die Täter dieses abscheulichen Verbrechens zügig enttarnt und vor Gericht gestellt werden.“

Klingt gut, nicht wahr? Vor allem die Behauptung, der Heilige Koran stelle „unmissverständlich klar, dass wer auch nur eine einzige unschuldige Person tötet, damit die gesamte Menschheit tötet“. Leider ist das nur eine weitere kommode Lüge aus der Abteilung „Der reale Islam hat mit dem Islam nichts zu tun“.      siehe dazu unbedingt auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

2 Milliarden Muslime

Ich hoffe und setze darauf, dass mein nächster Beitrag nicht mehr im Bett des Krankenhauses entsteht, dass ich nach vielen Monaten meine Wohnung und Freunde wiedersehe. Meinen Geburtstag musste ich auf jeden Fall schon mal im Krankenhaus feiern. Aber das ist ohnehin für mich nicht so wichtig, da ich diesen jährlichen Tag nicht mehr so gerne feiere, –  zugegeben, aus Eitelkeit, denn ich bin unübersehbar älter geworden, das noch immer volle Haar ergraut,  –  und weil ich vom Status eines gutaussehenden, sportlichen und jungen Mannes weit entfernt lebe.

siehe dazu auch

https://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschl%C3%A4ge_am_13._November_2015_in_Paris

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-01/islamischer-staat-attentaeter-paris-irak

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/bundesregierung-terrorabwehr-europa

http://www.sueddeutsche.de/politik/nacht-der-gewalt-in-paris-wo-die-terroristen-zuschlugen-1.2737288

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paris-terror-wie-abdelhamid-abaaoud-zum-terroristen-wurde-a-1065598.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article148846191/Das-wissen-wir-bisher-ueber-die-Terrorattacken-von-Paris.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7623170/frankreich-mobilisiert-3000-weitere-soldaten.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4866352/ParisTerror_Der-Ablauf-der-Ereignisse

http://www.n-tv.de/politik/Frankreich-trauert-um-die-Toten-article16447066.html

http://www.krone.at/Welt/Moskau_Erdogan_in_Oelhandel_mit_IS_verstrickt-Persoenliche_Vorwuerfe-Story-485105

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7917978/erdogan-hetzt-gegen–bande–die-sich-akademiker-nennt-.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7907648/hunderte-intellektuelle-sind-fuer-erdogan–landesverraeter-.html

http://www.taz.de/!5066151/

http://www.ksta.de/politik/tuerkei-vielen-wird-erdogan-zu-maechtig,15187246,30199284.html

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/prozessauftakt-in-koblenz-mutmassliche-tuerkische-spione-vor-gericht/-/id=1682/did=16121464/nid=1682/1bxlrjq/index.html

http://www.fr-online.de/brennpunkt-tuerkei/tuerkei-erdogans-verbaler-putsch,23356680,31493578.html

http://www.n-tv.de/politik/Putin-droht-der-Tuerkei-article16424981.html

http://www.focus.de/politik/ausland/angeblich-abgeschossen-kampfjet-stuerzt-an-tuerkisch-syrischer-grenze-ab_id_5107438.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-kriegsflugzeug-nahe-tuerkischer-grenze-abgestuerzt-a-1064245.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-11/tuerkei-syrien-kampfjet-abgestuerzt

http://www.welt.de/politik/article149199866/Tuerkei-schiesst-russischen-Kampfjet-ab.html

https://www.tagesschau.de/ausland/russland-tuerkei-115.html

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46736/1.html

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/01/turbulenzen-beim-oel-preis-amerika-verliert-seine-weltmacht-stellung/

http://www.focus.de/politik/ausland/kauft-die-tuerkei-oel-vom-is-russland-legt-angebliche-beweise-gegen-erdogan-vor_id_5126797.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article149840623/Assad-kauft-Oel-vom-IS-fuer-40-Millionen-Dollar-im-Monat.html

http://www.taz.de/!5053532/

http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-millionen-einnahmen-durch-schmuggel-von-oel-a-993670.html

http://www.n-tv.de/politik/IS-verkauft-Oel-fuer-50-Millionen-im-Monat-article16204526.html

http://www.nzz.ch/international/naher-osten-und-nordafrika/die-erdoel-verbindungen-des-islamischen-staats-1.18656652

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4878053/KampfjetAbschuss_Putin-wirft-Turkei-Olgeschaefte-mit-IS-vor?offset=25&page=2

Die Worte des Propheten

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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  1. Gerhard Mohr

    Man weiß gar nicht zu welchem Thema man zuerst kommentieren soll. Selten habe ich so viel hoch komprimierten Bullshit von einer einzigen Person vernommen. In ihrer „Biographie“ geizen Sie ja nicht gerade mit Eigenlob. Aber das ziemliche Gegenteil ist der Fall. Sie sind ein verbitterter alter Mann. Ein revanchistischer deutsch-nationaler Kriegshetzer. Einer von denen, die die Niederlage von 1945 immer noch nicht verkraftet haben. Abitur, Studium in Fotographie? Was auch immer, geben Sie alles zurück und entschuldigen Sie sich bei Ihren Lehrern und Professoren. Sie sollten sich schämen. Und alle ihre Leser mit Ihnen. Mfg..

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    • Jetzt muss ich Ihnen also auch noch dankbar sein, dankbar für dieses unerwartete Erlebnis eines völlig hirnrissigen Kommentars. Denn selten habe ich so viel hoch komprimierten Bullshit, so viel gequirlte Scheiße von einer einzigen Person vernommen, – verbunden mit Halbwahrheiten. Ich bin nicht jung, das ist richtig, aber ich bin weder deutsch, noch nationalistisch, und schon gar kein Kriegshetzer, der die Niederlage des Hitler Faschismus nicht verkraftet hat. Im Gegenteil, ich sehe das nicht als Niederlage, sondern als Befreiung von den Hitlerfaschisten, was z.B. das russische Volk niemals geschafft hat, sich von den Sowjetfaschisten des furchtbaren Stalinismus zu befreien. Ich bin Europäer, auch wenn es z.Zt. keinerlei Grund gibt sich darauf zu berufen. Zudem lege ich mit unbestreitbarer Wirkung meinen Finger punktgenau auf die offenen Wunden der weltweiten Kriegshetzer, ob sie Zar Vladimir Putin, der Mörderische oder Barrack Obama heißen, – und streue mit großer Absicht Salz, Hohn und Spott in die brennenden Wunden, denn ich will parteiisch gegen die Massenmörder und Kriegsverbrecher polarisieren. Ich bin keiner dieser tumben und geistig verarmten Fremdenhasser und Neonazis, sondern ein engagierter Islamkritiker, der mit Fakten und Argumenten den Faschisten des 20. und 21. Jahrhunderts entgegen tritt. Ihre Argumente sind ganz offensichtlich an den Haaren herbeigezogen, denn meine Beiträge und literarischen Texte sprechen für sich und lassen viel von meiner menschlichen Existenz erkennen. Aber ich kann natürlich wenig dagegen tun, dass ein offensichtlich bornierter Zeitgenosse und verkrüppelter Zwergengeist seinen geistigen Müll auf diesem Blog ablädt und dabei in seiner ideologischen Ignoranz viele zig-Tausend Leser/innen auf diesem Blog als dumm und unwissend diskreditiert. Immerhin belegt dieser Kommentar meine Behauptung, dass sich Neonazis und Verehrer / Anhänger / geistige Unterstützer der post-stalinistischen Weltanschauung wie zwei Zwillingsbrüder des getrübten Geistes ähneln, dass sie sich nur marginal in irrelevanten Punkten unterscheiden. Die Hass-mails von Neonazis sind diesem Kommentar in ihrer Terminologie so erschreckend ähnlich, dass man es kaum glauben mag.
      Der Mohr hat dünn geschissen, – der Mohr kann gehen.

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