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Ach herrjeeeeeeeeeeeh, was für ein mieser Mitmensch ist dieser Julian McCall

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Ach herrjeeeeeeeeeeeh, was für ein mieser Mitmensch ist dieser Julian McCall

C360_2014-01-02-16-03-47T

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Kennen Sie einen Mann mit dem Namen Julian oder manchmal auch Julien McCall?

Wer ist dieser Mensch / Mann mit dem Namen Julian/Julien McCall  –  oder ist das auch nur einer der zahlreichen Alias Namen eines  schlitzohrigen und gerissenen Kleinkriminellen?

Ich weiß es nicht, zumindest nicht sicher, denn es scheint so, dass er mehrere Personalpiere / Identitäten (echt oder gefälscht) besitzt.

Der Mensch, um den es in diesem Beitrag geht, ist eben dieser Julian McCall.  C360_2014-01-02-16-03-47T

Nein, nein, das stimmt nicht so ganz, denn ob er ein richtiger Mensch ist, darf bezweifelt werden, er nennt sich zwar so, heißt aber in Wahrheit Sean McAllister.

Na ja, das stimmt eigentlich auch nicht so ganz, genauer gesagt: überhaupt nicht.

Er nennt sich zwar sehr oft so, aber in Wahrheit ist sein Name Hardy Roof.  C360_2014-01-02-16-03-47T

Das kommt der Wahrheit zwar schon sehr nahe, stimmt aber auch nicht.

Er nennt sich zwar bei Bedarf so, vor allem um betrügerische Geschäfte abzuwickeln, aber in Wahrheit ist sein Name Julian Braveheart McCall – und um seine vorgebliche irische Herkunft mit etwas Exotik zu unterstreichen mit dem gälischen Namen Gael McCall, allerdings erst seit kurzer Zeit und ohne glaubwürdig erklären zu können, was dieser Name auf deutsch bedeutet. So etwas macht sich scheinbar immer gut bei der Suche nach neuen Frauen mit der potenziellen Möglichkeit ihn finanziell zu unterstützen, wenn ein Name etwas exotisch und ungewöhnlich klingt. Wie sagt der unermeßlich kluge   C360_2014-01-02-16-03-47T   und weise Volksmund so treffend: Gelegenheit macht Diebe  –  und   Diebe auf den ersten Blick

Manchmal taucht er bei versch. Einkaufszentren und Online Handelsfirmen, und den danach zwangsläufig folgenden Inkassounternehmen auch mit dem Namen H. und M. Ruf auf und sichert damit die Beschäftigung von Gerichtsvollziehern.  C360_2014-01-02-16-03-47T

Aber auch das ist nicht sein wirklicher Name. Mal spielt er den Schotten, faselt altklug von seinen angeblich mythischen Fotoarbeiten, ohne die handwerklichen Kenntnisse wirklich zu beherrschen. Was genau mythische Fotokunst sein soll, kann er auch nicht wirklich erklären, meint aber, weil er fließend ineinander verwobene Farbschleier über seine Fotoarbeiten mit Hilfe seines Smartphones legt, dass dadurch mythische Fotos entstehen. Das kann zwar jeder halbwegs kenntnisreiche Laie auch, ebenso die eher dilletantische Bildgestaltung / Bildaufbau, aber das sagt ihm zum Glück keiner,  –  denn berechtigte Kritik an seiner künstlerischen Arbeit macht ihn enorm aggressiv.

Er lügt auch gerne über seine angeblichen Fotoaufträge von der Stadt Düsseldorf, spielt mal den imigrierten Iren, obwohl er nie in Irland war und nur wenige Worte gälisch spricht, – offenbar im Internet zusammen geklaubt, je nach Bedarf mit einem kleinen Hinweis auf seine angebliche Mitgliedschaft in der IRA, wobei er großen Wert darauf legt nicht und niemals in Attentate verwickelt gewesen zu sein. Das glaube ich ihm völlig bedenkenlos, denn ich bin ziemlich sicher, dass er auch nie Mitglied der IRA war.

Er kann auch nicht Gitarre spielen, obwohl ihn eine frühere Partnerin bei passender Gelegenheit darum bat ihr etwas typisch irisches vorzuspielen. Als sie nicht sofort nachgab, wurde er lediglich sehr abweisend, ungehalten und laut und weigerte sich strikt seine Kunst auf der Gitarre vorzuführen,  –  falls er überhaupt jemals diese Kunst beherrscht hat. Er ist trotz gegenteiliger Behauptung offenbar kein Musiker, ebenso kein Fotograf, kein irgendwie ausgebildeter Künstler, war niemals mit Rod Stewart befreundet, der sich ja auch nicht dagegen wehren kann so diffamiert zu werden, weil er nichts davon weiß.

Möglicherweise, aber eben nur möglicherweise, ist wenigstens der Name Hartmut Ruf echt,     C360_2014-01-02-16-03-47T   so echt, wie seine bayerisch Münchener Herkunft, wo er angeblich noch immer eine große Wohnung besitzt, die er gerne zu einem guten Preis verkaufen will. Aber im Gegensatz zu der real existierenden Realität lebt in München in einer bescheidenen Mietwohnung lediglich seine / eine geschiedene Ehefrau, noch immer mit der Erinnerung an einen charakterlosen Lumpen schwer belastet, der sie mit einem riesigen Schuldenberg und der zermürbenden Erinnerung an schier endlose Lügen rund um ihren ehem. Ehemann verlassen hat. Am Rande des Existenzminimums lebend wird sie noch viele Jahre lang den hinterlassenen Schuldenberg abarbeiten müssen, seelisch schwer angeschlagen und verbittert. Nach ihren Worten kann ihr geschiedener Mann nicht den Hauch von Schuldbewusstsein oder schlechtem Gewissen aufbringen, war und ist und wird immer skrupellos sein derart fixiertes Leben weitertreiben, bis ihn eines Tages die Gerichtsvollzieher und Inkassounternehmen endlich zur Strecke bringen. Es könnte die geschiedene Ehefrau von dieser Person Hartmut Ruf sein, aber selbst das ist nicht wirklich sicher, denn Julian McCall hat offenbar jahrelange Erfahrungen darin mit Halbwahrheiten und schamlosen Lügen seine wahre Identität zu verschleiern. Er könnte durchaus auch Alois Huber, Franzl Ober, Xaver Mühlbach o.s.ä. heißen. Allerdings sprechen die Leiden dieser geschiedenen Ehefrau dafür, dass dieser Name echt sein könnte. Sie spricht nicht gerne über diesen Lumpen, von dem sie geschieden ist und will sich auch nicht weiter über ihn äußern.    C360_2014-01-02-16-03-47T   Wenn Julian/ Julien McCall dieser Hartmut Ruf ist, dann hat er lediglich eine Lehre zum Bäckergesellen absolviert und sich ansonsten mit kleinen und größeren Betrügereien durch sein Leben geschlagen, gewunden. Aber es ist wohl davon auszugehen, dass dieser Julien/Julian McCall – oder wie immer er auch in Wahrheit heißt – diese verbitterte Frau in München, falls sie wirklich seine geschiedene Ehefrau ist, nicht nur seelisch wie Dreck behandelt und misshandelt hat, sondern auch körperlich. Ich würde gerne, möchte aber lieber nicht wissen, wie oft diese bedauernswerte Frau durch die Gewalt von Julien/Julian McCall/ Sean McAllister oder Hardy Roof blutend, mit schweren Prellungen gedemütigt zu seinen Füßen lag und vor Schmerzen wimmerte. Genügend Aggression, das kann ich jederzeit bestätigen, obwohl er real ein feiges Pisshündchen ist, steckt auf jeden Fall in diesem Lügner, was auch seine ex-Lebensgefährtin hier in Düsseldorf erfahren musste.

Ach herrjeeeeeeeeeeeh, was für ein mieser Mitmensch, der meine multiplen und leider unheilbaren Krankheiten und meine Lebenseinstellung schamlos ausgenutzt hat, dass mir nichts Menschliches fremd ist, dass ich Menschen so annehme, wie sie sind und sogar als Untermieter in meiner Wohnung aufnehme, weil es ihnen angeblich so schlecht und finanziell noch schlechter geht. Es gibt wirklich Menschen, die niemand braucht, die besser nie geboren worden wären  –  und damit sind nicht nur latent gewaltbereite Islamfaschisten gemeint. Ich will hier jetzt gar nicht so weit gehen, dass ich hier detailliert alles haarklein berichte, möchte aber meinen Lesern/innen nicht vorenthalten, was für fragwürdige Zeitgenossen nicht nur im Internet, sondern auch im realen Leben ihr skrupelloses Unwesen treiben. (Vielleicht ändere ich in diesem Punkt meine Meinung noch) Das Aberwitzigste in diesem Alias-Namen Verwirrspiel ist, dass Julien/Julian McCall sich derart in seine Lügen verstrickt hat, dass er inzwischen selber an die Existenz der verschiedenen Persönlichkeiten und an sein Recht auf diese Namen glaubt. Er ist nicht einmal Pfeifenraucher, versteht rein gar nichts davon, tut dies nur aus reinen Imagegründen mit einer 5.-Euro Pfeife aus dem Sonderangebot irgendeines Tabakladens, weil eben echte Künstler angeblich Pfeife rauchen, glaubt er. Ich habe heute Abend an Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T  alias Hartmut Ruf  C360_2014-01-02-16-03-47T alias Sean Mc Allister  C360_2014-01-02-16-03-47T alias Hardy Roof  C360_2014-01-02-16-03-47T  alias H.undM. Ruf   C360_2014-01-02-16-03-47T folgende E-Mail geschickt, – die erklärt eigentlich alles, was es zu diesem miesen Typen zu sagen gibt. Er hat nicht nur unter diesen Pseudonymen versch. völlig unwahre Legenden aufgebaut, nette und freundliche Mitmenschen, z. B. seine geschiedene Ehefrau mit einem Berg Schulden schamlos ausgenutzt und um teilweise viel Geld betrogen, teure Waren gekauft und nie bezahlt, weshalb die Gerichtsvollzieher und Inkasso Unternehmen ihn seit Monaten verfolgen, sondern mich auch um fast 2000.-Euro Miete betrogen. Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T ist u.a. bei Google+ mit Beiträgen zu finden, – ob die allerdings irgendeine Wahrheit oder Glaubwürdigkeit enthalten, bezweifle ich bzw. vermag ich nicht zu sagen, denn ich habe dort lediglich einige Postings eingesetzt und ansonsten dort keinerlei Bezug zu Community oder einzelnen Personen. Meine Intention war dabei allein, dass ein wenig Werbung für meine künstlerische Arbeit und meine Künstlerhomepage   http://www.brakhage.info   nur gut ist.

Anmerken möchte ich dazu noch, dass ich kein reicher Mann bin, dass ich von bescheidener Rente lebe und finanzielle Betrügereien gegen mich nur unter großen Schwierigkeiten bewältigen kann.

Zitat: Ich hoffe, Du erwartest keine freundliche Anrede.

Hast Du wirklich geglaubt, Du könntest mich um mein mir zustehendes Geld betrügen und damit durchkommen? Dafür bist Du einfach nicht clever genug. Es war ziemlich leicht, deine neue Anschrift herauszufinden, ebenso den Namen deines Vermieters, den ich nun sehr kurzfristig über deine ständigen Betrügereien und die Tatsache, dass sich hier die Inkasso Unternehmen und Gerichtsvollzieher die Klinke in die Hand geben, informieren werde, damit er nicht auch eines baldigen Tages vergeblich auf seine Miete warten muss. Die Gerichtsvollzieher wollten u.a. bei Hartmut Ruf pfänden, aber auch bei Julian McCall, bei Sean Mc Allister, bei Hardy Roof und bei H.und M. Ruf, die alle angeblich bei mir zur Untermiete gewohnt haben. Da ich die Adressen von denen habe, werde ich denen selbstverständlich unbürokratisch und ohne jegliche Verletzung des Datenschutzes mitteilen, wo du zu finden bist. Dein Vermieter wird sicher auch erfreut sein zu erfahren, dass ein ganzes Rudel Inkassounternehmen und Gerichtsvollzieher hinter dir her sind, dass Du kein Künstler, sondern ein schlichter Betrüger bist.

Herausgefunden habe ich durch intensive Recherche im Internet auch, dass sowohl die ominöse Victorya T., als auch die ebenso ominöse Helena reine Erfindungen von dir sind, dass dir niemals die Kameraausrüstung gestohlen wurde, aber Du versuchst hast einen Versicherungsbetrug zu begehen, dass Du verbreitet hast, Du wärst bei der Stadt Düsseldorf als Fotokünstler angestellt, dass Du mehrere 10-Tausend Euro Schulden hast, dass Du angebliche Freunde und Freundinnen um viel Geld betrogen hast, dass deine ehemalige Ehefrau von Dir und deinen Betrügereien die Schnauze voll hat, dass sie davon nichts mehr hören will, dass du nicht in Irland geboren wurdest und dort auch nicht gelebt hast, ebenso wenig wie in München, wo du ja angeblich noch eine teure Wohnung hast, wo aber auch noch eine ganze Reihe Leute vergeblich ihrem Geld hinterher jagen.

Ich war schon bei der Polizei und habe Strafantrag gestellt, u.a. wegen Diebstahl, denn Du hast mir wesentlich mehr gestohlen als nur die Haustürschlüssel, wie ich im Nachhinein feststellen musste. Ich gebe sogar zu, dass es gar nicht dumm war die Schlüssel einfach auszutauschen, weil ich das selbstverständlich nicht kontrolliert habe. Die Umrüstung hat mich viel Geld gekostet.

Mir hattest du am 17.2.2016 für den 19.2.2016 eine definitive Zusage über die noch immer ausstehende Mietzahlung November + Dezember 2015 gemacht, deswegen angeblich deine Freundin oder gute Bekannte angerufen, die dir das Geld leihen wollte. Ich wollte dir im Gegenzug die vom Jobcenter Düsseldorf rechtswidrig zurückgehaltene Miete für November + Dezember schriftlich überschreiben, sodass sie in absehbarer Zeit an dich ausgezahlt wird. Zusätzlich habe ich dich daran erinnert, dass Du vom Jobcenter Düsseldorf die zahlreich angefallenen Mahnkosten einfordern musst, die ich detailliert aufgelistet habe und die jederzeit belegt werden können. Diese 200.-Euro solltest du mir erstatten, ebenso die 100.-Euro, die ich dir geliehen habe, damit du dir etwas zu essen kaufen konntest, weil das Jobcenter Düsseldorf jegliche Auszahlung an zustehendem Lebensunterhalt bisher verweigert, wie du mir gesagt hat. Was davon der Wahrheit entsprach, kann ich jetzt nicht mehr feststellen, aber ich versichere Dir, dass ich dir nicht einmal glauben würde, wenn du mir sagen würdest, dass es draußen heftig regnet, selbst wenn es draußen heftig regnet. Ich habe so viel über deine zahlreichen Betrügereien herausgefunden, dass ich es selbst kaum glauben konnte.

Durch das Übertragen der ausstehenden Mieten des Jobcenters Düsseldorf in Höhe von 700.-Euro wäre somit gleichzeitig die 2 Monate Mietvorauszahlung an dich zurückgegangen, wovon du allerdings noch 300.-Euro hättest abziehen müssen und an mich auszahlen für die Mahnkostenerstattung und die 100.- geliehenen Euro.

Die angekündigte Überweisung der 700.-Euro auf mein Konto ist bis heute 24.2.2026 nicht erfolgt, sodass ich ernsthafte Zweifel hege, ob du jemals vorhattest mir das zustehende Geld auszuzahlen. Ich habe mehrfach versucht dich auf der von dir angegebenen Rufnummer 0155222713760 anzurufen, musste aber feststellen, dass mein Anruf immer wieder weggedrückt wurde, sodass ich mit dir nicht über das ausstehende Geld sprechen konnte, um evt. eine Einigung zu erreichen.

Ich fühle mich somit von dir arglistig getäuscht und sehe mich gezwungen die ganze Angelegenheit jetzt auf die harte Tour zu regeln und dir ein weiteres Verfahren wegen nicht bezahlter Schulden anzuhängen. Wie du hoffentlich aus dem zwischen uns geschlossenen Mietvertrag weißt oder nachlesen kannst, ist eine faktische Kündigung deines Zimmers nicht erfolgt.

Zitat Mietvertrag:

Die Kündigungsfrist beträgt für beide Vertragspartner 3 Monate auch vor einem vertraglich vereinbartem Auszugstermin. 3 Monate sollen beiden Parteien helfen mögliche soziale Härten durch eine Kündigung zu vermeiden. Die Kündigung muss spätestens am letzten Werktag des Vormonats der Kündigungsfrist schriftlich erfolgen. Angefangene Monate bleiben dabei unberücksichtigt, eine Kündigung ab Monatsmitte zur Monatsmitte ist nicht möglich. Bei nicht termingerechter Kündigung und Auszug wird die 2.Hälfte der Mietvorauszahlung nicht mit dem letzten Monat des Mietzeitraumes verrechnet und auch nicht zurück gezahlt, um den zwangsläufig damit verbundenen Mietausfall durch ungerechtfertigten vorzeitigen Auszug und Beendigung des Mietverhältnisses auszugleichen. Davon unberührt bleiben evt. Schadenersatzansprüche des Vermieters gegen den Mieter wegen Mietausfall.

Damit ist faktisch der Tatbestand erfüllt, dass das Zimmer nicht gekündigt ist und unser Mietvertrag z.Zt. weiter besteht,  –  worüber ich selbstverständlich deinen neuen Vermieter ebenfalls informieren werde  –  sodass auch für März – April -Mai u.s.w. Miete von mir verlangt werden kann und wird. Somit entfällt auch die Rückzahlung der 2-monatigen Mietvorauszahlung und erhöht die Geldforderung gegen deine Person. Ich biete dir aber aus Kulanz an den Mietvertrag spätestens am 30.März 2016 zu kündigen, wobei zu berücksichtigen ist, dass der vertraglich vereinbarte Kündigungstermin 3 Monate, also frühestens zum 30.Juni 2016, beträgt. Die damit verbundenen und ausstehenden Mieten und die Mietvorauszahlung werde ich notfalls am Amtsgericht Düsseldorf einklagen. Ich muss dir zudem mitteilen, dass ich auch das Jobcenter Düsseldorf und das Jobcenter Erkrath informiert habe, damit Du dort nicht irgendwelche Betrügereien fortsetzen kannst. Siehe Anhang in dieser mail, deren Adresse du selbstverständlich ändern kannst, – aber ich würde dich ja trotzdem wiederfinden.

Ich habe eine solche Entwicklung nicht gewollt oder gesucht, hätte mich problemlos mit dem 1.April 2016 zufriedengegeben, wobei ich ohnehin davon ausgehe, dass ich die Miete für März ebenfalls abschreiben kann. Aber ich bin wie gesagt zutiefst enttäuscht über deine nicht eingehaltene Zusage zum 19.2.2016 und zudem in ernsthaften Schwierigkeiten, weil ich ausstehende Rechnungen für Strom und Gas nicht bezahlen kann, da mir schlicht die beiden nicht gezahlten Mieten und die 300.-Euro aus Mahngebühren und an dich geliehenem Geld fehlen. Außerdem habe ich nicht erwartet hinter deiner Persönlichkeit auf einen latenten Kriminellen zu stoßen, der skrupellos seine Mitmenschen belügt und betrügt.

 

PS: Nach neuesten Informationen, die mich erreicht haben, baut Julian Braveheart McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T  z.Zt. intensiv an einigen neuen Namen und Existenzen, um u.a. wieder einen Handy-Vertrag zu bekommen, den er niemals zu bezahlen gedenkt oder sich von einem weiteren ahnungslosen, weiblichen Opfer seiner Umgarnungen und Techtelmechtel bezahlen lässt. Es gibt ja bereits einige Frauen, die er erfolgreich ausgeplündert hat und es gibt sicherlich noch eine Menge Menschen – und da besonders Frauen, die es zu betrügen und auszuplündern gilt. Sein Lieblingsargument für finanzielle Hilfe ist immer, dass er nach dem angeblichen schweren Unfall von seiner ihm gehörenden, – aber nicht real existierenden Kurierfirma und von seinen Fotoauftraggebern der Stadt Düsseldorf noch umfangreiche Zahlungen zu erwarten hat, die sich leider verzögert haben. Zweit liebste Lüge: seine Kameraausrüstung ist von Unbekannten bei einer Auftragsarbeit gestohlen worden, hat ein riesiges Loch in seine Finanzkasse gerissen, während die Versicherungssumme wegen umfangreicher Prüfung leider noch auf sich warten lässt.  Wie schon geschrieben und dem klugen Volksmund vom Maul abgelesen: Gelegenheit macht Diebe …

Ja, es gibt ganz inzwischen offensichtlich bereits eine neue Identität und einen neuen Namen  C360_2014-01-02-16-03-47T  , sogar einen neuen Handyvertrag über Vodafon. Da er dort eine große, unbezahlte Rechnung offen hatte, stellt sich die Frage, unter welchem Namen oder wer diesen Handy Vertrag vorerst finanziert hat. Julian Mac Call nennt sich neuerdings u.a. auch Rufus und veröffentlicht unter diesem Namen auch haarsträubende Lügen, um seine soziophatisch gespaltene Persönlichkeit zu rechtfertigen. Sehr gerne erzählt und beruft er sich auch auf seine angebliche Mentorin und Mäzenin, eine angebliche Fotografin Namens Victorya Vivienne T., die noch niemand jemals zu Gesicht bekommen hat und auch nicht zu ergooglen ist, außer in Verbindung mit Julian/Julien McCall oder Sean McAllister. Es erscheint wahrscheinlich, dass diese „Förderin“ eine reine Erfindung des „Celtic Photo Druiden“ ist  –  so nennt sich der soziopathische Julien/Julian McCall   C360_2014-01-02-16-03-47T  hochtrabend unter Google+. Vielleicht ist er tatsächlich ein Druide, – oder auch nur ein fadenscheinig bösartiger Klabautermann oder Troll. Dafür spricht auch, dass diese Victorya Vivienne T. mit dem gleichen Fotostil und den gleichen handwerklich laienhaften Fehlern arbeitet. Aber es macht sich natürlich für das eigene Renome‘ ausgesprochen gut und hilft neue Kontakte zu ahnungslosen, ausbeutungsfähigen Frauen aufzubauen, wenn Mann über eine Mentorin mit exotischem Namen verfügt, die seine Kunst in höchsten Tönen lobt. Denn dann muss ja etwas an seinem erfundenen Ruf als (aus)eingebildeter Fotokünstler dran sein. Künstler zu sein, so sagt der Volksmund ja seit vielen Jahrzehnten, ist eine brotlose Kunst, die finanziell gefördert werden muss. Ein großer Künstler wie Josef Beuys bestätigte im Interview, dass „jeder Mensch“ ein Künstler sein könne. Warum also nicht auch ein Kleinganove Namens Julien/Julian McCall? Es gab in der Geschichte der Bohemiens viele Künstler, die sich finanziell von Frauen aushalten ließen und üble Ganoven waren,  –  und sicher auch eine Menge Frauen, die dabei ausgebeutet wurden,  –  aber von real existierenden Personen des künstlerischen Daseins, nicht von künstlichen Gestalten der Halbwelt.

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Erläuterung für die nicht themenvertrauten Leser/innen: Soziopathen sind Menschen, die zu jeglicher menschlichen oder sozialen Bindung unfähig, skrupellos, gewissenlos und latent gewaltbereit,  zwanghaft handelnd und dabei allein auf ihren Vorteil bezogen sind. Der Name Rufus gehört zu einem internationalen Filmschauspieler, in Deutschland wenig bekannt, der mit Sicherheit nichts über den Missbrauch seines Namens weiß. Derweil hat sich ebenfalls geklärt, woher dieser hier genannte Julian/Julien McCall seinen Betrüger-Namen hat. Es gibt offenbar einen relativ unbekannten irischen oder schottischen  Musiker mit diesem Namen  –  siehe http://www.amazon.de/Lonely-Julian-McCall-single-Vinyl-Single/dp/B004JJJC9S 

Die Nutzung falscher Identitäten wie z.B. Rufus, Julian McCall zeigt in unbestreitbarer Deutlichkeit die zwanghaft pathologisch unstillbare Gier des hier genannten Julian McCall   C360_2014-01-02-16-03-47T    nach Anerkennung seiner nur marginal vorhandenen, aber relativ gut vorgetäuschten künstlerisch kreativen Persönlichkeit, die sich z.B. in netten Bildchen widerspiegelt, nicht schlecht gemacht, aber bei weitem keine Fotokunst. Julian McCall behauptet u.a. auch, dass er die Hochschule für Fotografie und Video besucht habe, erwähnt aber sicherheitshalber nicht in welcher Stadt oder welchem Land, denn sonst ließe sich diese Lüge nicht aufrecht erhalten. Richtig mag sein, dass er eine Ausbildung zum Bäcker absolviert hat, aber sicher ist auch das nicht. Es kann auch wohl sein, dass er eine Hochschule für Fotografie und Video besucht hat, aber nicht als Student, denn sonst wüsste er, dass sich das seit vielen Jahrzehnten „Studium für Visuelle Kommunikation“ nennt und sehr hohe Ansprüche an Studenten stellt, ganz gleich in welcher Stadt wie z.B. Berlin, Hamburg, München, Essen, oder in welchem Land. Eine solche Hochschule kann jeder besuchen, sich darin umsehen am Tag der offenen Tür, Arbeiten und Werkschauen der Studenten/innen sichten, – aber nur als Besucher.

Zu seiner narzistischen Gier nach unverdienter Anerkennung, gehören natürlich auch die Erfindung von real nicht existierenden Firmen und Persönlichkeiten, wie z.B. ein florierender, lukrativer Kurierdienst, den er angeblich gegründet hat, wo er noch immer der Inhaber mit mehreren Angestellten ist,  – der aber in der Realität nicht existiert und den er völlig realitätsfern beschreibt. Zu den Persönlichkeiten gehören vor allem zwei Frauen, die angeblich seine Förderinnen und Mäzen sind, wie z.B. die vermögende Mäzenin und Fotokünstlerin Victorya T. und die ominöse Helena, die niemand kennt und außer ihm noch niemand zu Gesicht bekommen hat, ebenso die angebliche Freundschaft mit Rod Stewart, dem britischen Musikstar. Ebenso angeblich wurde ihm von ARAG ein lukrativer Fotoauftrag angetragen,  –  eine schwer zu glaubende Nachricht, die wahrscheinlich keiner Prüfung standhält. Ich habe früher in dieser Branche als Fotograf gearbeitet und selbst wenn sich die Marktregeln um 180 Grad gedreht haben sollten, ist es wenig glaubwürdig, dass sich ein Konzern wie ARAG an einen nahezu unbekannten Fotografen wendet, statt an eine Werbe-Agentur.     C360_2014-01-02-16-03-47T

Dies alles dient nur einem Zweck: narzistische Anerkennung ohne realistisch begründeten Background und natürlich Beeinflussungspotenzial für seine finanziellen Betrügereien. Aber die Realität beweist  –  es funktioniert hervorragend, trotz aller Gerichtsvollzieher und Inkassounternehmen. Das Ende wird voraussehbar kommen mit einem kleinen Trick, der seit Jahren in entsprechenden Internetforen kursiert und ebenfalls hervorragend funktioniert. Ich kenne selbst jemanden, der sich damit erfolgreich allen Finanzforderungen entzogen hat. Er ging zum Jobcenter, war offiziell arbeitslos gemeldet und Hartz4 Bezieher, die Gerichtsvollzieher dicht auf seinen Fersen, schilderte seine psychischen Probleme, musste dann zum ärztlichen Dienst des Jobcenters, wo er erfolgreich und scheinbar am Rande der Verzweiflung seine kleine Show über psychische Störungen abzog und selbstverständlich diagnostisch als schwer seelisch und psychisch erkrankt anerkannt wurde, weil die Störung ja schließlich in gewissem Sinn tatsächlich vorhanden ist. Er wurde daraufhin von jeglichen Anforderungen gegenüber dem Arbeitsmarkt befreit, bekam aber weiterhin Hartz4. Er musste sich ohne weitere Auflagen lediglich in psychiatrische Behandlung begeben, wurde in einer betreuten WG untergebracht und bekam einen Betreuer, der ihn vor sämtlichen Gläubigern abschirmte, der niemandem die aktuelle Wohnadresse der betreuten WG nennen darf, von wegen Datenschutz. Die Gläubiger hatten das Nachsehen, konnten ihr verlorenes Geld endgültig abschreiben, – während der Betrüger erfolgreich seine dubiosen, kleinkriminellen Geschäfte fortsetzte und den Schuldenberg weiter vergrößerte. Es ist davon auszugehen, dass der hier genannte Julian/Julien McCall   C360_2014-01-02-16-03-47T   oder wie immer er auch in Wirklichkeit heißen mag, genau diesen Weg gehen wird. Er hat mir gegenüber schon während seines Mietverhältnisses eindeutige Angaben gemacht. Da mir nichts menschliches im Leben nachhaltig fremd ist, ahne oder weiß ich natürlich, worauf Julian McCall auch mit seinen erfundenen Geschichten über mich hinaus will. Er hofft mich in einen offen ausgetragenen Online Streit zu locken, wo er mit Hilfe seiner soziophatisch verquasten Fantasie und Bösartigkeit die wildesten Gerüchte und Geschichten über mich in die digitale Welt setzen kann, wo so etwas fast gar nicht mehr verloren geht oder gelöscht werden kann, frei nach dem Motto: Selbst wenn nichts davon der Wahrheit entspricht, bleibt doch immer irgendetwas hängen. Aber ich denke gar nicht daran mich auf so etwas einzulassen, denn es wäre in etwa das Gleiche, als wollte ich mit einem Haufen Hundescheiße über die Entwicklung der geopolitischen Weltwirtschaft diskutieren. Es kommt absolut nichts dabei raus …

Und Rufus, Julien / Julian McCall, Sean McAllister, Hardy Roof u.s.w.u.s.w. sagt sich nur: Ist der Ruf (hahahahahahahaha) erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert.

All das beweist aber auch eine alte Volksweisheit: Kläffende Köter beißen nicht.    kläffender Köter   Sie verbreiten zwar einen unangenehmen Geruch, kurz gesagt, sie sind üble Stinker, aber ansonsten nicht weiter beachtenswert. Die einzige Einschränkung in diesem Fall sind Frauen. Ich gehe jede Wette ein, dass dieser narzistische Pseudo-Ire auch ein skrupelloser Frauenschläger ist, wenn die Frauen nicht so parieren, wie er das gerne hätte. Ich würde viel darum geben diese verlassene Ehefrau aus München zum Sprechen zu bringen, damit sie von den vielen Prügeleien ihres ex-Ehemannes berichtet.

 

Nachtrag 19.4.2016 – 19.18Uhr

Vier Tage „Urlaub“ vom Krankenhaus, vor allem um mich um meine persönlichen Angelegenheiten und meine Wohnung zu kümmern. Verbunden durch einen Piper mit dem Krankenhaus, damit sie mich wieder zurückholen, wenn es mir doch nicht relativ gut gehen sollte, tapse ich wie ein besoffener Bär mit kleinen Schritten in eine Wohnung, die mir vertraut und fremd zugleich erscheint, genau wie ich mir selber so unähnlich erscheine. Zum Glück wurde ich per Rettungswagen hergefahren, zu Fuß oder per Bahn wäre es eine einzige Strapaze geworden, falls ich überhaupt angekommen wäre. Schön wieder hier zu sein, es ist verdammt lang her. Doch dann muss ich mich erst mal hinlegen, also sicherheitshalber an die künstliche Beatmung anschließen.

Vor wenig mehr als 2 Stunden hat es bei mir an der Haustür geklingelt, ich habe geöffnet und herauf kamen zwei Polizeibeamte in Begleitung eines älteren Herrn in Zivil, der sich als Gerichtsvollzieher auswies. Die Frage, ob ich Herr Julian McCall   C360_2014-01-02-16-03-47T   wäre, konnte ich natürlich nur verneinen, worauf mich der Gerichtsvollzieher fragte: „Aber der wohnt doch hier?“ Ich erklärte ihm, dass er hier gewohnt hat. Er erwiderte geschäftsmäßig, dass er schon einmal hier gewesen war, aber niemand angetroffen hatte. Hätte er noch einmal kommen müssen, wäre die Wohnung durch den Schlüsseldienst mit Gerichtsbeschluss zwangsmäßig zu meinen Kosten geöffnet worden. Da habe ich ja richtig Glück gehabt. Der Gerichtsvollzieher erklärte mir, dass er einen Haftbefehl gegen Herrn Julian McCall   C360_2014-01-02-16-03-47T   zu vollstrecken habe, ob ich wisse, wo der sich jetzt aufhalte. Ich klärte ihn darüber auf, dass Julian McCall      C360_2014-01-02-16-03-47T   ein erfundener Name, ein Pseudonym allein zu betrügerischen Aktivitäten wäre, ebenso wie Sean McAllister,      C360_2014-01-02-16-03-47T   Hardy Roof   C360_2014-01-02-16-03-47T   Rufus und H.+M.Ruf, alle vereint in einer Person, die auch mich um 2tausend Euro Miete betrogen hätte. Der Gerichtsvollzieher war alles andere als erfreut, versicherte sich in einer Nachfrage noch einmal, dass es die Person Julian McCall     C360_2014-01-02-16-03-47T   in Wirklichkeit gar nicht gäbe. Ich bestätigte es ihm und erklärte, dass er nicht der erste Gerichtsvollzieher wäre, der hier wegen Julian McCall und Sean McAllister aufgetaucht wäre, dass auch mehrere Inkassounternehmen hier vorstellig geworden wären, – und heiterte ihn ein wenig damit auf, dass ich ihm aber gerne die neue Adresse dieses Menschen geben würde, wie immer er auch wirklich heißt. Teilweise zufrieden gab er zu verstehen, dass das ein anderer Gerichtsbezirk wäre, dass er und die beiden Polizisten dort nicht tätig werden dürften. Dann bedankte er sich für die Information und verschwand wieder mit den beiden Polizisten außer Haus.

 

2.Nachtrag vom 20.4.2016 ca. 17,20 Uhr

Fast die gleiche Szenerie wie vom Vortag, aber ohne uniformierte Begleitung, ein etwa 35 Jahre alter Mann eilt die Treppe herauf, sieht mich kurz an und dann entwickelt sich folgender Dialog:

„Guten Tag, mein Name ist ………. Gerichtsvollzieher, mein Ausweis …“

Ich erwidere müde und ausgelaugt von meiner dauernden Krankheit: „Um was gehts denn?“

C360_2014-01-02-16-03-47T   „Herr Ruf, ich habe hier einen Gerichtsbeschluss. Sie haben nicht auf die Schreiben ihres Gläubigers reagiert. Ich muss heute 1375.-Euro bei ihnen pfänden … oder prüfen, ob Sie pfändbare Wertgegenstände besitzen …“

„Aber ich bin nicht Herr Ruf …!“

„Was? Ach so … wer sind Sie denn?

Ich nenne meinen Namen, zeige ihm sogar meinen Ausweis und verweise wie am Vortag darauf, dass Herr Ruf nicht mehr bei mir wohnt, dass er auch mich um 2000 Euro Miete betrogen hat. Dem Gerichtsvollzieher ist das sichtlich unangenehm, denn er darf eigentlich nur mit dem Schuldner   C360_2014-01-02-16-03-47T   darüber sprechen. Er fragt, ob ich wüsste, wo Herr Ruf jetzt wohne und ich mache ihm sofort das Angebot ihm die neue Adresse zu geben, denn schließlich macht er ja auch nur seinen Job und ist im Moment etwas verunsichert. Das heitert ihn etwas auf, auch wenn er wie sein Kollege vom Vortag feststellen muss, dass das ein anderer Gerichtsbezirk ist, dass er dort nicht tätig werden kann. Ich berichte ihm von den anderen Gerichtsvollziehern und Mitarbeitern der Inkassounternehmen, die bei mir vorstellig geworden sind, um ebenfalls ausstehende Gelder einzufordern, nach grobem Überschlag meiner Meinung nach bisher zusammen mindestens 10tausend Euro.

„So was habe ich befürchtet, der Herr Ruf war wirklich fleißig im Nichtbezahlen …“   C360_2014-01-02-16-03-47T

Er verabschiedet sich freundlich, dankt noch einmal für die Adresse – und ich muss grinsen. Der Urlaub vom Krankenhaus war zwar kurz, aber ich fühle mich irgendwie seltsam gut.

 

3.Nachtrag vom 27.4.2016 ca. 14.00 Uhr

Glück gehabt, als hätte ich es geahnt – obwohl es auch unbestreitbar absehbar war. Gute und hilfsbereite Nachbarn sind wirklich eine gute Sache. Ich habe vor meiner Rückkehr ins Krankenhaus meiner Nachbarin einen ausgedruckten Zettel mit allen nötigen Infos über den Pseudo-Iren Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T gegeben, damit sie ihn zur Kenntnisnahme an nicht alltägliche Besucher weiterreichen kann. Sie hat mich darüber informiert, dass 2x Polizei vor meiner Wohnungstür stand und erfolglos  Einlass forderte. Sie hat die dann angesprochen und erfahren, dass sie zu Julian McCall wollten um einen Haftbefehl zu vollstrecken. Meine Nachbarin hat ihnen daraufhin das ausgedruckte Blatt Papier zur Kenntnisnahme gezeigt, worauf die Polizisten nach ein paar Rückfragen zu meiner Person wieder abzogen um Julian McCall aufzutreiben.

Da wird wohl jemand demnächst unangenehmen Besuch bekommen …

 

4.Nachtrag

Es ist schon sehr amüsant und seltsam, Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T   versucht mir wie ein Papiertiger mit einer Strafanzeige wegen Internet Mobbing, Mißbrauch seines Fotos, übler Nachrede und Verleumdung zu drohen, will angebliche Wahrheiten über mich ohne einen Funken Wahrheit aufdecken. Wie soll das gehen? Julian McCall ist keine reale Person, sondern lediglich eine erfundene Alias-Persönlichkeit, erfunden allein zu dem Zweck verschiedene Waren auf betrügerische Weise bei Internethändlern einzukaufen, sie aber niemals zu bezahlen. Dass sie auch dazu benutzt wird andere Menschen – im Besonderen ahnungslose Frauen –  mit einer nicht realen irischen Herkunft zu beeindrucken und für seine vielfältigen Zwecke zu nutzen, Geld und unbezahlten Wohnraum abzuschnorren, ändert nichts an dieser Tatsache. Julian McCall      C360_2014-01-02-16-03-47T  ist pure Fiktion eines Kleinkriminellen, er existiert nicht, – ist aber auch keine Erfindung von mir. Ich kann ganz problemlos für mich beschließen Julian McCall aufzulauern und ihm mit meiner Gehhilfe den Schädel einschlagen, ohne polizeilich oder juristisch belangt zu werden. Denn Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T  ist keine reale Existenz,  –  was meine Möglichkeiten ihm den Schädel einzuschlagen drastisch auf Null einschränkt, ganz abgesehen davon, dass ich derartige Gewaltexzesse ablehne. Ich kann unbewiesene oder auch nachweisbare Behauptungen über seine pseudo-Persönlichkeit und seine kriminellen Aktivitäten in die Öffentlichkeit, ins Internet stellen, könnte ihm unterstellen eine alte Oma erschlagen oder sich an einem Banküberfall beteiligt zu haben, keine Polizei, keine Staatsanwaltschaft und kein Gericht interessiert sich dafür,  –  denn Julian McCall    C360_2014-01-02-16-03-47T   existiert nicht, zumindest nicht für Behörden, denn niemand ist berechtigt sich zu betrügerischen Aktivitäten Aliasnamen zuzulegen. Jeder lebende oder tote Mensch darf offiziell nur den Namen nutzen, der in seinem Personalausweis steht, alles andere ist nur realitätsferne betrügerische Fantasie bzw. in diesem konkreten Fall die Wahnvorstellung eines durchgeknallten Betrügers. Ich könnte ihm sogar ohne jeden Beweis unterstellen ein Kinderschänder zu sein oder ein Kopfgeld auf Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T  aussetzen, tot oder lebendig,  –  es hätte keine juristischen Folgen. Denn Julian McCall existiert nicht, auch nicht Sean McAllister oder Braveheart McCall oder Hardy Roof , Rufus   C360_2014-01-02-16-03-47T, schon gar nicht bei H. und M. Ruf,  –  alles nur Erfindungspersönlichkeiten eines Kleinkriminellen, der sich u.a. auch Hartmut Ruf nennt, falls dieser Name der Realität entspricht, ein kläglich gescheiterter Bäckergeselle, geschieden, mit einem großen Schuldenberg. den seine geschiedene Ehefrau für ihn bis an ihr Lebensende abtragen darf. Diese Person, die hinter diesem Alias-Namen Julian/Julien McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T  versteckt existiert, ganz gleich, wie sie in der Realität heißt, ist ein fast schon klischeeiges Beispiel eines Soziopathen, nicht nur skrupellos in seinen Kleinbetrügereien und asozialen Kontakten zu Frauen, die er schamlos zu seinem persönlichen und finanziellen Vorteil ausbeutet, sondern er ist auch grundsätzlich unfähig zu echten sozialen Kontakten, zu Wahrhaftigkeit, zu Hinwendung und verantwortungsvoll sozialem Interagieren. Da ich mich eine Zeitlang sehr intensiv mit dem Thema befasst habe, kann ich das eingeschränkt beurteilen, – die Person hinter Julien/Julian McCall,   C360_2014-01-02-16-03-47T  wer immer das auch sein mag, ist ein brutal allein auf sich bezogener egomanischer Soziopath. Einer der nach außen, die eigenen Ziele stets fest im Blick, charmant und freundlich auftritt, und der seine Biedermann Maske fallen lässt, den Brandstifter offenbart, sobald er die richtige Gelegenheit wittert, und dann auch unter direkter Androhung von Gewalt, mit unverhohlen drohender Stimme, sein Gegenüber – meistens Frauen, die er mit seinem Geschwätz eingelullt hat, finanziell ausbeutet und auch verprügelt, wenn er das für nötig hält. Unter anderen Umständen wäre eine Zwangseinweisung in eine psychiatrische Klinik mit therapeutischer Behandlung anzuraten, aber ich glaube – in meinem eher laienhaften Kenntnisbereich – , dass so etwas bedeutend zu spät käme, weil sich Realität und selbst errichtete geistige Isolation seiner Wahnvorstellungen von einem gänzlich anderen Leben derart ineinander verfestigt und verknüpft haben, dass es viele Jahre dauern würde, diesen Knoten der geistig egomanischen Verwirrung wieder zu lösen. 

Er hat beängstigend stark einen Realitätsverlust erlitten,  C360_2014-01-02-16-03-47T  der gescheiterte Bäckergeselle aus München, was sich auch in seiner hahnebüchenen Selbstdarstellung auf Google+ wiederspiegelt.  Zitat:  Schottisch Nord Irischer Abstammung mit Feuer und Keltischer Musik im Blut. Gitarrist, Komponist, Songwriter, Keyboarder für Genres wie Irish Rebel Songs, Irish,Scots Folk, Pop, Rock und Gesang. Heute nur noch Privat willig zu Spielen und zu Singen. Ich Liebe E-Books über alles in meiner Freizeit.  –  Na ja, halbwegs angemessene Grammatik kann man nicht unbedingt von einem Migranten erwarten, aber wieso und warum liegt Nord-Irland in Schottland?  

Soll das vielleicht ein unüberlegter Ansatz von Selbstironie sein? Julien/Julian McCall weiß nicht einmal wie man ein Keyboard einschaltet, geschweige denn damit Musik macht. Er kann nicht Gitarre spielen, besitzt auch kein Instrument, kann keine Noten lesen und hat keine Ahnung von Arrangements. Ich habe ihn ja kennengelernt und kann berichten, dass er 3 CD´s über irische und schottische Musik besitzt, aber nichts, was sein Engagement in einer Band bestätigt. Seiner ex-Lebensgefährtin hat er nur allzu deutlich gezeigt, dass er auch privat nicht bereit ist seine musikalischen Künste vorzuführen,  –  weil er es überhaupt nicht kann. Stattdessen wurde er, wie immer in solchen oder ähnlichen Situationen, sofort aggressiv und laut, wollte sich nicht vorführen lassen.

Eines ist sicher: Rufus alias Braveheart McCall alias Sean McAllister alias Hardy Roof alias Gael McCall alias H.& M. Ruf   C360_2014-01-02-16-03-47T   oder vielleicht auch Hartmut Ruf ist das miese Abziehbild eines in der arabisch islamischen Welt bekannt vertrauten Straßenganoven, einer, dem nichts und alles zuzutrauen ist, der Frauen wegen Nichtigkeiten blutig prügelt, dem man früher oder später erst die eine und dann die andere Hand abhackt, weil er ständig in Diebstähle verwickelt ist,  –  oder er wird nach der Scharia, dem islamischen Recht, für seine wiederholten kleinkriminellen Affären mit Frauen zur Kastrierung verurteilt. In jedem Fall wird ihm das triumphierende Grinsen vergehen und zum Vorschein hinter den zahlreichen Masken kommt wieder der reichlich erfolglose bayerische Bäckergeselle mit seiner nörgelnden Grantigkeit, weil er es einfach in seinem vergeudeten Leben nie geschafft hat sich als anerkannter „Künstler“ ins rechte, unverdiente Licht zu rücken, weil er einfach nur ein Totalversager ist, nicht nur beruflich, sondern im Besonderen menschlich.  Ein Totalversager, der mit seiner pöbelnd polternden Art andere Menschen so lange inhaltslos drohend niederbrüllt, bis er hoffen kann doch noch Recht im absoluten Unrecht zu bekommen. Einer von denen, die die Menschheit nicht braucht, der besser tot geboren oder per Abortus am Leben gehindert worden wäre. Wie sagt man in Bayern: Der Blitz soll ihn beim Scheißen treffen.   C360_2014-01-02-16-03-47T

Und er sollte nicht vergessen: Man sieht sich immer zweimal im Leben – das gilt auch für geschiedene Ehefrauen, die für Julian/Julien McCall einen Schuldenberg abstottern muss. Ich würde gerne, aber ich möchte lieber nicht wissen, wie oft diese bedauernswerte Frau durch die Gewalt von Julien/Julian McCall/ Sean McAllister oder Hardy Roof blutend, mit schweren Prellungen gedemütigt zu seinen Füßen lag und vor Schmerzen wimmerte. Vielleicht bringt sie eines Tages im tiefsten Tal der Verzweiflung den Mut auf noch ein allerletztes Mal vor ihn hinzutreten, ihm vor die Füße zu kotzen und ihm, noch ehe  er sich auf seine typische Art darüber empören kann, mit einem Beil und all ihrem gerechten Zorn kraftvoll einen neuen tiefen und glatten Scheitel in das graue Haar zu ziehen.   C360_2014-01-02-16-03-47T-2

Er glaubt aber z.B. auch aus persönlichen Rachegelüsten, weil ich ihn ins Licht gezerrt habe, wo er nicht mehr im Verborgenen brutal kleinkriminell agieren kann, er glaubt ernsthaft daran, er könne eine Strafanzeige wegen von ihm erfundener Betrugsdelikten gegen mich erstatten, obwohl er nicht der dann folgerichtig juristisch Geschädigte ist  –  und macht sich damit lächerlich,   C360_2014-01-02-16-03-47T  –  denn niemand kann stellvertretend ohne jeglichen Beweis für einen angeblich oder real Geschädigten Strafanzeige erstatten. Das muss der Geschädigte höchstselbst tun. Julian/Julien McCall besitzt zwar genauso wie seine anderen Identitäten eine gewisse Bauern- oder Ganovenschläue, die er großartig und vorteilhaft nu nutzen versteht, ist aber im Grunde nicht viel intelligenter als eine Scheibe verschimmelter Käse. Hinzu kommt, dass  Julian/Julien McCall    C360_2014-01-02-16-03-47T  gar nicht riskieren kann bei der Polizei eine Strafanzeige wegen anderweitiger Streitigkeiten oder der Schädigung seines ohnehin ausgesprochen fragwürdigen Rufs zu erstatten,  besonders angesichts der nachweisbaren Tatsache, dass mir die Staatsanwaltschaft Düsseldorf in Sachen meiner Strafanzeige gegen Julian McCall alias Sean McAllister alias Hardy Roof alias Braveheart McCall alias Hartmut Ruf vor wenigen Tagen mitgeteilt hat, dass trotz meiner Informationen über den letzten Wohnsitz dieser Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T/ Hartmut Ruf/Sean McAllister/Rufus/Hardy Roof nicht aufzufinden ist. Es hat wohl offenbar für ihn geklappt ein neues weibliches Opfer zu finden, dass ihn über irgendwelche neuen und erfundenen Legenden finanziell aushält und ihn unwissentlich versteckt, so dass der ausstehende Haftbefehl nicht vollstreckt werden kann.

Ja, Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T  / Sean Mc Allister / Rufus / Braveheart McCall / Hardy Roof – oder wie immer er auch in Wirklichkeit heißen mag – hat einen gewissen Charme, kalt und berechnend, und eine absolut egomanische Skrupellosigkeit. Vielleicht gibt es ja auch wieder einen neuen Alias-Namen und eine noch haarsträubendere Legende, die von vorn bis hinten erlogen ist. Wäre doch nett, wenn er jetzt einmal seine bayerische Herkunft mit einem neuen Namen als Pseudonym nutzen würde, z.B. Alois Huber oder Xaver Rufbauer oder Ferdi Hotzenplotz C360_2014-01-02-16-03-47T  oder sogar Ludwig Ganghover. Möglich wäre natürlich auch eine erfundene Vergangenheit bei der Fremdenlegion als John McAllister / David McCall C360_2014-01-02-16-03-47T , oder eines Jahrzehnte andauernden Exils in Madagaskar, wo er als Landwirtschaftsberater und Dorfbürgermeister tätig war, oder in der Südsee oder Australien, wo er dann als Krokodiljäger gearbeitet hat  –  Crocodile Dundee lässt grüßen. Kommt bei Frauen bestimmt gut an – und Fantasie hat er ja, auch wenn er sich nicht selten in seinen eigenen Lügen Stolperfallen stellt,  –  denn wie schon gesagt, er besitzt eine Menge Bauern- und Ganovenschläue, aber nicht sehr viel Intelligenz. Ernsthaft und nachhaltig hinterfragen darf niemand diese erfundenen Legenden, sonst wird er sehr schnell und aufbrausend böse. Denn er lässt sich nicht gerne in Frage stellen, – wer will das schon ohne Not. Entlarvt jemand seine Lügen, konfrontiert ihn damit, kennt er plötzlich keine „Liebste“ mehr, sondern schlägt ihr erst einmal die flache Hand oder gleich die Faust ins Gesicht, prügelt sein Opfer – soweit er sich sicher überlegen fühlt, wie z.B. bei Frauen – solange, bis die nie weder eine eigene Meinung hat, noch seinen offenbarten Lügen widerspricht.

Dabei muss ich ihm wie zum Hohn auch noch ein wenig dankbar sein, denn der mehrfach fortgesetzte Beitrag über ihn   C360_2014-01-02-16-03-47T   findet viel Interesse und eine größere Menge Besucher auf diesem Blog, die sich kopfschüttelnd und breit grinsend großartig amüsieren, wie ich in zahlreichen mails nachlesen kann. Sie kennen solche Typen auch in ihrem weiteren Umfeld und empfehlen den mal so richtig krankenhausreif zu prügeln.

Nachtrag 26.6.2016

Wie ich soeben per mail erfahren habe, gibt es tatsächlich einen neuen Alias Namen für Julien/Julian McCall, nicht sehr fantasievoll, aber absolut typisch für den Kleinganoven: Julian McCallister – natürlich wieder schottisch-irischer (Pseudo)Herkunft. Indes warte ich immer noch auf die Umsetzung jener wüsten Drohungen, die Julian/Julien McCall gegen mich per E-Mail angekündigt hat, dass die Staatsschutzbehörden und die Staatsanwaltschaft gegen mich ermitteln würden, dass das Jobcenter gegen mich klagen wolle, obwohl ich mit denen keinerlei Geschäftsbeziehung habe, dass er selbst C360_2014-01-02-16-03-47T  ein Mann der Tat und gegen mich handeln würde. Es passiert rein gar nichts, alles nur das heisere Kläffen eines muffigen Pisshündchens.

Über eines sollten sich allerdings nicht nur ausbeutungswillige Frauen im Klaren sein: Vertrauen Sie bitte nicht auf die so nett erzählten Geschichten von Rufus, Sean McAllister, Julien/Julian McCall, Hardy Roof oder Braveheart McCall, denn sonst verlieren Sie schneller ihr Selbstvertrauen und ihr Geld, als Sie sich das vielleicht vorstellen können. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie die Polizei und schlagen sie diesem unverschämten Zeitgenossen einen Besenstil um die Ohren.

Eine gewisse Zeit lang wird er noch damit durchkommen. Dennoch denke ich, dass die Tage seiner Freiheit gezählt sind.  Stinkefinger 3

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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