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Die ausgesprochen seltsame Kooperation der Faschisten

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Die ausgesprochen seltsame Kooperation der Faschisten

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Es ist kaum bestreitbar, obwohl sich der Völkermörder, Kriegsverbrecher und post-stalinistische Imperator, Zar Vladimir Putin, der Mörderische, wahrscheinlich nur ungern als kommunistischer Hardliner bezeichnen lassen würde, quasi ein Sowjetfaschist stalinistischer Prägung, ideologisch und programmatisch tapfer und wortstark verteidigt von Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Partei Die Linke, die sich selber als Wortführerin der Kommunistischen Plattform in dieser Partei versteht, sich früher als eine überzeugte Stalinistin identifizierte. Sie wirft mit starker Vehemenz allen Kritikern des neuen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, im politisch zerschlagenen, entdemokratisierten ehem. Russland / jetzt Putingrad vor, ein unfaires und agitatorisches Russen Bashing zu betreiben, Hetze gegen das russische Volk und seine politische Führung, den Konflikt unablässig zu verschärfen.

Und das stimmt auch, denn es gibt deutliche Hinweise dafür, dass es nicht pro-russische Staats-Terroristen in der Ost-Ukraine waren, die den derzeitigen Destabilisierungs-Krieg gegen die souveräne Ukraine ausgelöst haben, dass es nicht putinisch-russische Truppen waren, die die Krim besetzten, sondern deutsche und europäische Söldnerheere in russischen Uniformen, dass es keine pro-russischen Panzer, schwere Artillerie und modernste Flugabwehrraketen waren, die die Grenze zur Ukraine völkerrechtswidrig überquerten, sondern geschickt getarnte US-Militärausrüstung, dass all die angeblichen Medien-Statements des Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, zum Ukrainekrieg nahezu perfekte  Fälschungen waren, pure westliche Hetze durch einen täuschend ähnlichen Doppelgänger. Doch die unbestechlichen Weltverschwörungsaufdecker in Deutschland lassen sich nicht so leicht täuschen und in die Irre führen.

Sahra Wagenknecht eine leibhaftige, überzeugte deutsche Kommunistin, die nur versehentlich eine gewisse Zeit lang mit einem Anlagebetrüger verheiratet war. Von wem eine Frau geheiratet wird, kann sich diese nicht immer aussuchen. Schließlich besaß dieser gut aussehende Mann jede Menge Kohle, – ich meine Geld.

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, ein ebenfalls überzeugter Kommunist, auch wenn er sich nicht gerne so bezeichnen lässt, – aber es ist ja schließlich seine Vision die untergegangene Sowjetunion wiederauferstehen zu lassen, verlorene Republiken und Völker zurück ins Reich zu integrieren, Putingrad / ehem. Russland wieder strahlenden Glanz verleihen, zur glorreich und weltweit respektierten und gefürchteten Weltmacht zu machen.

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Sahra Wagenknecht, eine Kommunistin, Zar Vladimir Putin, ein Kommunist mit Weltherrschaftsvisionen, friedliebend und 100% demokratisch, sanftmütig, aufrichtig und wahrhaftig, ideologisch gefestigt, aber nicht verknöchert. Da ist es naheliegend, dass Sahra Wagenknecht dem von den westlichen Kommunistenhassern massiv bedrängten Genossen solidarisch zur Seite steht und seine Standpunkte der Weltpolitik verteidigt und zu den ihren macht.

„Hoch … die … internationale Solidarität … Hoch … die … internationale Solidarität …“

Na gut, Putin lässt sich nicht gerne als Kommunist bezeichnen, aber immerhin war er im 2.Tschetschenienkrieg der noch existierenden Sowjetunion hauptverantwortlicher Befehlshaber für die ganz typischen und menschenverachtenden Kriegsverbrechen, die man von den sowjetfaschistischen Truppen schon aus der Afghanistan-Besetzung kannte: Massaker an widerstandsunfähigen unbewaffneten Zivilisten, an Frauen, Kindern und Greisen, ideologisch und religiös gesteuerte systematische Massenvergewaltigungen an minderjährigen Mädchen, ihren Müttern, Frauen jeden Alters, um die muslimischen Tschetschenen zu demütigen, indem er ihre weiblichen Mitbürger auf brutalste Art schänden ließ. Sexuelle Gewalt als abschreckende Waffe im Krieg.

Das ist wahr, die US-geführten Truppen im Irak und in Afghanistan, ihre nicht unmittelbar dem Kommando unterstehenden Söldnertruppen und Privatarmeen haben dies in diesen beiden Ländern ganz genauso gemacht und ähnliche Kriegsverbrechen begangen.

Aber es wird dadurch nicht gerechter und schon gar nicht richtiger oder weniger verbrecherisch, weil andere Besatzungstruppen in anderen Ländern das ebenfalls getan haben.

Das ändert nichts an der unverbrüchlichen Freundschaft zu den sozialistischen Bruderstaaten ostwärts von Deutschland, nichts an der solidarischen Unterstützung von Sahra Wagenknecht für den putinischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische. Schließlich sind sie beide Kommunisten und damit innerlich miteinander verbunden, bekämpfen mit allen Mitteln die faschistischen Kapitalisten und Kriegstreiber, die Menschenverächter in den westlichen Pseudo-Demokratien.

So ist es, –  „Hoch … die … internationale Solidarität … Hoch … die … internationale Solidarität …“

Moment mal, Moment mal, ich muss das erst mal richtig verstehen und nachvollziehen …

Wie passt da jetzt Marine Le Pen rein, die Parteivorsitzende der Front National aus Frankreich?

Na ja, Putingrad ist zwar ausgerichtet auf die Wiedererstehung der alten Sowjetunion, also sozialistisch orientiert, aber zur Zeit sehr nationalistisch,  –  na klar, das muss man alles im Zusammenhang sehen und verstehen. Putingrad/ ehem. Russland patriotisch nationalistisch  –  und in absehbarer Zukunft wieder sozialistisch, also im Zusammenhang nationalsozialistisch. Das passt doch hervorragend zur anti-demokratischen, faschistischen Front National und ihrem vorsitzenden Maschinengewehr der europäischen Ultrarechten Marine Le Pen.

Ja, das habe ich jetzt verstanden, das ist alles logisch und nachvollziehbar. So etwas ist echte Völkerverständigung, Sozialisten und Nationalisten wieder vereint gegen die verfluchte Demokratie zum Bund der Nationalsozialisten. Doch wird Sahra Wagenknecht das auch verstehen?

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Putin unterstützt den kommenden Wahlkampf von FN-Parteichefin Marine Le Pen mit vierzig Millionen

Europas Rechtspopulisten werden finanziell massiv von Moskau unterstützt

Zar Vladimir Putin, der Mörderische fördert mit jeder Menge Kreml-Geld den rechten Flügel in Europa 

Le Pen: „Neun Millionen Euro nachgefragt, neun Millionen bekommen“

Kreml Millionen für Rechtsradikale

Vladimir Putin und Frau Le Pen bilden eine Achse des Geldes

Millionenkredit aus Russland für Front National

Le Pen gibt zu, dass Millionen geflossen sind

40 Millionen für den Front National von Marine Le Penn

„Neun Millionen sind angekommen, 31 werden folgen“

Front national: Le Pen bestreitet weitere Millionenzahlung aus Russland

40 Millionen Euro aus Putingrad / ehem. Russland?

Marine Le Pen und die russischen Millionen

Um seine Restaurierungsvision der Sowjetunion zu realisieren würde Putin auch Geschäfte mit dem Teufel machen

Front National erhält 40-Millionen-Kredit aus Moskau

Marine Le Pen bekommt offenbar noch viel mehr Geld aus Russland

Russische Wahlkampfhilfe für die rechtsradikale Front National

Der Kreml unterstützt den Front National 

Moskau zeigt sich ausgesprochen spendabel gegenüber dem Front National  

Früher war es die DKP, heute sind es Neo Nazis die von Moskau finanziert werden

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, wird vorgeworfen, Europas Rechtspopulisten und Neo-Faschisten massiv finanziell zu unterstützen. Laut einem Medienbericht erhält die französische Front National 40 Millionen Euro aus Russland. Parteichefin Le Pen dementiert lediglich die Höhe der Summe. 

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Die Anzeichen, dass Wladimir Putin mit jeder Menge Kreml-Geld den rechten Flügel in Europa unterstützt, mehren sich. Offenbar will Russlands Präsident in Zeiten der harten Sanktionspolitik so die Europäische Union als geopolitischen Gegenspieler schwächen. Und er stößt auf Gegenliebe. Denn Europas Rechtspopulisten umgarnen seinerseits den Kreml-Chef. Laut dem französischen Investigativ-Portal „Mediapart“ soll Putin nun mit einem 40-Millionen-Euro-Kredit den kommenden Wahlkampf von FN-Parteichefin Marie Le Pen unterstützen. Frankreichs rechtsextreme Partei Front National hat nun einen entsprechenden Medienbericht zurückgewiesen, wonach sie sich bei einer russischen Bank „Czech Russian Bank“ (FCRB) 40 Millionen Euro leihen wollte. „Das ist frei erfunden, das ist verrückt“, sagte Parteichefin Marie Le Pen, „Es ging nie um einen Kredit von 40 Millionen Euro.“

„Mediapart“ hatte zunächst aufgedeckt, dass der FN sich bei kreml-nahen FCRB einen Kredit in Höhe von neun Millionen Euro besorgt hatte. Der FN begründete den Schritt damit, dass die Partei von französischen Banken kein Geld mehr geliehen bekomme, das sie etwa für ihre Wahlkämpfe benötige. Das französische Portal legte dann aber nach und berichtete, dass die FN-Verantwortlichen insgesamt 40 Millionen Euro leihen wollten. Ein Mitglied der Parteiführung wird mit der Aussage zitiert, bei den bereits bekannten neun Millionen Euro habe es sich nur um den ersten Teil eines 40-Millionen-Kredits gehandelt: „Die Tranche von neun Millionen ist angekommen, 31 werden folgen.“

Der Kredit aus Russland für der Front National hatte vor allem deswegen für Aufsehen gesorgt, weil Le Pen eine sehr russland-freundliche Haltung nachgesagt wird. Kein Wunder. So hatte die FN-Parteichefin und andere Verantwortliche wiederholt die französische Regierung kritisiert, die wegen der Ukraine-Krise derzeit die Lieferung eines französischen Kriegsschiffes an Moskau verweigert. Le Pen zählt zu den schärfsten Gegnern der EU-Sanktion und sagte bereits mehrmals, dass sie „Bewunderung“ für Putin empfinde. Kurz nach der Annexion der Krim reiste ein FN-Abgeordneter auf die Halbinsel und bescheinigte den prorussischen Machthabern, dass das schnell durchgeführte Referendum „legitim sei.“ Die Berichte über den Millionen-Kredit aus Russland kommen für die rechtsextreme Partei zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt, denn am Wochenende steht in Lyon ihr Parteitag an. Bei dem zweitägigen Treffen soll Le Pen als Parteichefin bestätigt werden.

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Aber nicht nur der FN ist Putin wohlgesonnen. Zu Ungarns rechtsextremer „Jobbik“-Partei unterhalten Putin und seine Kreml-Obersten beste diplomatische Beziehungen. Zahlreiche Duma-Führungskräfte weilten mehrmals zu Gesprächen in Ungarn und umgekehrt. Die Strategen des Kreml und die Jobbik-Partei seien Partner, schreibt „Foreign Affairs“ in einer Analyse von Europas Rechtspopulisten und ihrem Verhältnis zum Kreml. Die „Jobbik“-Partei sieht unter anderem wegen des ungarischen „Euro-Atlantik-Kurses“ und der Befürwortung der Krim-Annexion in Russland einen willkommenen Partner.

Die britische Ukip hält ebenfalls viel von Putin: Ukip-Chef Nigel Farage nennt Putin das Staatsoberhaupt, welches er „am meisten bewundert“,  sagte er in einem Interview mit dem britischen „Guardian“. Gerüchte gibt es auch, dass Putin die„Alternative für Deutschland“ ködern will. Die AfD-Parteispitze dementierte das bereits.

siehe    http://www.focus.de/politik/ausland/putins-rechtspopulisten-neun-millionen-kredit-fuer-die-front-national_id_4306426.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5780672/marine-le-pen—das-ist-frei-erfunden–das-ist-verrueckt-.html

http://www.stern.de/politik/ausland/rechtsextreme-front-national-erhielt-offenbar-millionenkredit-von-russischer-bank-2156067.html

http://www.tagesschau.de/ausland/front-national-101.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/le-pen-streitet-neuen-bericht-ueber-millionen-aus-russland-ab-a-1005399.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/front-national-marine-le-pen-und-die-russischen-millionen/11043240.html

http://www.faz.net/aktuell/frankreich-front-national-erhaelt-40-millionen-kredit-aus-moskau-13289425.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/front-national-frankreich-kredit-russland

http://www.ksta.de/politik/-kreml-unterstuetzt-den-front-national,15187246,29150518.html

http://www.berliner-kurier.de/politik—wirtschaft/moskau-spendabel-neun-millionen-kredit-fuer-rechtsaussen-partei,7169228,29148960.html

vladimir_putin als Hitler

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

Eine Antwort »

  1. Hat dies auf Unbequeme Wahrheit rebloggt und kommentierte:
    Huch, was ist denn hier los?

    Gefällt mir

    Antwort

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