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Warum hasst Zar Vladimir Putin, der Mörderische…

Veröffentlicht am

… jegliche Opposition

kritische Journalisten/innen

Meinungsfreiheit

Pressefreiheit

die Selbstbestimmung anderer freier Völker

jegliche Kritik an seiner (Un)Person

Intellektuelle

Schwule und Lesben

die Femen Frauen

konkurrierende Parteien

konkurrierende Wahlkandidaten

Warum kann dieser Despot und Tyrann nicht bestehende Grenzen nach dem 2.Weltkrieg akzeptieren?

Warum beansprucht dieser eindeutig verantwortliche Massenmörder,

Völkermörder,

Kriegsverbrecher,

der Agressor,

der Kriegstreiber

der Okupator,

der Steuerhinterzieher,

Waffenbruder des Völkermörders Bashir Sadat, der unverschleierte Unterstützer von Mordbrigaden und Terroristen in aller Welt,

der Neo-Stalinist,

mit dem unrealistischen Traum

einer Wiedererstehung

der zum Glück untergegangenen Sowjet-Union

in alter Stärke und Agression,

warum beansprucht er die absolutistische Macht

im ehemaligen Russland, jetzt Putingrad?

Warum ist Zar Vladimir Putin, der Mörderische,

ein so fanatischer Nachfolger

des Massenmörders Josef Stalin?

Warum muss er immer den starken Macho

in den Medien spielen?

Darum …

 

 

 

Für jeden Scheiß, für jede noch so absurde oder haarsträubende Ideologie, für jeden Diktator oder Aggressor findet sich heutzutage ein Attentäter.

Wann endlich wird sich ein solcher finden, entschlossen und todesmutig, der diesen stalinistischen Bastard mit einer Bombe zerfetzt oder meinetwegen auch mit einer Kalaschnikow in jene Hölle schießt, wo er hingehört?

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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