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2 Scheißkerle als ehem. Vermieter – a true Story Teil 2

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Ich habe als Multimediakünstler gelebt und gearbeitet und habe durch meine zahlreichen Erkrankungen nicht nur meine Arbeitsfähigkeit, also meinen Beruf verloren. Durch die bereits genannten 2 Scheißkerle, meine ehem. betrügerischen Vermieter / Hausbesitzer Peter W. und Walfried B. verlor ich nicht nur meine Wohnung, sondern auch rund 3/4 meines künstlerischen Lebenswerkes. Im einzelnen bedeutet das u.a. ca. 70tausend künstlerische Fotos, eben so viele Negative in SW und Color, zahlreiche künstlerische und gesellschaftskritische Fotomontagen, ca. 1000 Bücher, 1000 DVD´s, 1200 CD´s, ein großes Archiv an literarischen, noch nicht endgültig bearbeiteten Texten aus Lyrik, Prosa und Satire, incl. zahlreicher preisgekrönter Lyrik und Prosa, incl. zahlreicher veröffentlichter Bücher, dazu zahlreiche gemalte Bilder in Aquarell und Öl, in Klein- und Großformat, eine komplette Fotostudioausrüstung, mehrere analoge Studiokameras, teure Stative und ein komplettes Nikon Equipment mit versch. Objektiven, mehrere PC´s – und zahlreiche weitere Dinge von materiellem und ideellem Wert. Eine präzise Aufstellung meines Wertverlustes wird hier veröffentlicht werden.

Es ist mir aber zum Glück gelungen einen alten Medion Rechner mit einer Sicherheitskopie diesen beiden betrügerischen Vermietern zu entziehen und zu retten. Darauf war und ist ca. 1/4 meines künstlerischen Lebenswerkes digitalisiert, sodass ich darauf zurückgreifen und wenigstens einen kleinen Teil retten und weiterführen könnte. Mir war klar, dass dieser Rechner in letzten Zügen lag und bald versagen würde. Einen weiteren Rechner der Marke Dell, auf dem sich nicht nur Sicherheitskopien, sondern auch mein digitalisiertes Werk komplett befand, durfte ich nicht mitnehmen. Auch ein weiterer PC und ein Laptop blieben bei den beiden Scheißkerlen Peter W. und Walfried B.

Darum habe ich einen brauchbaren und gebrauchten PC im Internet gekauft und wollte die Daten auf den im alten Medion Rechner verbauten Festplat-ten auf den „neuen“ Rechner übertragen.

Doch dann kam das Fiasko, denn der „neue“ Rechner erkannte die Festplatten nicht, selbst jene 2, die zwar eingebaut, aber nie angeschlossen waren. Die Festplatten sind nicht unsanft gefallen, haben keinen Kurzschluss erlitten und sehen äußerlich unverändert aus. Doch alle meine Versuche sie wieder zu aktivieren sind fehlgeschlagen, – wobei ich gestehen muss, dass ich zwar einige rudimentäre Grundkenntnisse in Sachen PC habe, aber kein wirkliches Wissen. Doch weiß ich mit Sicherheit, dass ein PC auf Logik basiert – und es widerspricht aller Logik, dass 2 Festplatten, die zwar eingebaut, aber nie angeschlossen waren, weil sie für eine Sicherungskopie verwendet werden sollten, nicht ohne jedes Vorzeichen defekt sein können.

Heute weiß ich durch einen IT Spezialisten, der für mich kostenlos eine Analyse des Rechners bzw. der Festplatten durchführte, dass das kein Fehler, Unglück oder ähnliches war, sondern ein gezielter digitaler Angriff auf eben diesen alten Medion Rechner.

Ich hatte keinen Zugriff darauf, weil ich zu diesem Zeitpunkt, am 3. Juni 2016 bereits zwangsgeräumt war. Der Rechner war auch nicht online. Es gab nur wenige Personen, die die Möglichkeit besaßen, dort einzuwirken und einen Wurmvirus zu installieren, der sich beim Wiederhochfahren des Rechners aktivieren und die Festplatten rettungslos zerstören konnte.

Drei mal darf geraten werden, wer diese Personen sein könnten.

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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