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Warnung vor einem raffinierten Kleinganoven

Veröffentlicht am

… das gilt nur für Frauen, denn auf Männer steht er nicht, – obwohl er auch die teilweise um sehr viel Geld erleichtert hat. Aber gerade alleinstehende Frauen, mit oder ohne Kind, mit dem unausgesprochenen Wunsch nach einer neuen Partnerschaft, leicht beeinflussbar,  sind seine bevorzugte Beute.

Er besitzt unbestreitbar Charme,  Charisma und selbstsicheres Auftreten mit dem Beigeschmack eines ausgesprochenen Künstlers. Leicht zu erkennen an seinem bayerischen Akzent. Aber er besteht immer darauf Ire zu sein, seine Kindheit und sein halbes Leben in Irland verbracht zu haben, war angeblich Mitglied der IRA, aber nie an Attentaten beteiligt. Angeblich war er auf der Kunsthochschule, bezeichnet sich selbst als Fotokünstler und Musiker, der zusammen mit einem guten Freund namens Rod Stewart so manchen schönen Konzertabend verbracht hat – denn er behauptet von sich ein ausgezeichneter Gitarrist zu sein. Beruflich hat er viele Felder zu beackern, besonders mit seinem Kurierdienst, der schnell und auffällig größere Geldsummen von einer Firma zur anderen transportiert.

Es stimmt, Rod Steward hat einige Konzerte zusammen mit Julian McCall bestritten, aber der sieht nicht nur völlig anders aus als der hier bislang beschriebene Kleinganove. Und Rod Stewart kann sich gegen diese Behauptung nicht wehren, weil er gar nichts davon weiß.

Der Kurierdienst existiert in der Realität nicht, ebenso wenig wie seine zahlreichen lukrativen Fotoaufträge von der Stadt Düsseldorf. Das ist alles nur pure Erfindung eines Soziopathen, der offenbar keinerlei Schuldgefühl besitzt.

Der Name dieses Kleinganoven mit einem großen Schuldenberg aus zahlreichen Betrügereien lautet  Julian McCall

manchmal auch Julien McCall,

aber dieser Name ist nicht unbedingt sicher.

Manchmal tritt er auch als Sean Mc Allister auf,

ebenso als Hardy Roof

auch als Gael McCall

oder sogar als Braveheart McRough

und Braveheart McCall

oder als Rufus, der Name eines mehr unbekannten Schauspielers, der ebenfalls nichts von diesem Namensmissbrauch wissen dürfte.

So etwas macht sich scheinbar immer gut bei der Suche nach neuen Frauen mit der potenziellen Möglichkeit ihn finanziell zu unterstützen, wenn ein Name etwas exotisch und ungewöhnlich klingt. 

Mal spielt er den Schotten, faselt altklug von seinen angeblich mythischen Fotoarbeiten, ohne die handwerklichen Kenntnisse wirklich zu beherrschen. Was genau mythische Fotokunst sein soll, kann er auch nicht wirklich erklären, meint aber, weil er fließend ineinander verwobene Farbschleier über seine Fotoarbeiten mit Hilfe seines Smartphones legt, dass dadurch mythische Fotos entstehen. Das kann zwar jeder halbwegs kenntnisreiche Laie auch, ebenso die eher dilletantische Bildgestaltung / Bildaufbau, aber das sagt ihm zum Glück keiner,  –  denn berechtigte Kritik an seiner künstlerischen Arbeit macht ihn enorm aggressiv.

Seine große und reiche Förderinnen und Mäzäninnen sind die  vermögende Fotokünstlerin Victorya Vievienne T. und die ominöse Helena, deren Nachnamen er strikt geheim hält und niemals nennt, die niemand kennt und außer ihm noch niemand zu Gesicht bekommen hat. Sie unterstützen ihn angeblich im Aufbau seiner mythisch gefärbten Fotos, die den Amateur geradezu herausschreien. Es erscheint wahrscheinlich, dass diese „Förderin“ eine reine Erfindung des „Celtic Photo Druiden“ ist  –  so nennt sich der soziopathische Julien/Julian McCall     hochtrabend unter Google+. Vielleicht ist er tatsächlich ein Druide, – oder auch nur ein fadenscheinig bösartiger Klabautermann oder Troll. Dafür spricht auch, dass diese Victorya Vivienne T. mit dem gleichen Fotostil und den gleichen handwerklich laienhaften Fehlern arbeitet. Aber es macht sich natürlich für das eigene Renome‘ ausgesprochen gut und hilft neue Kontakte zu ahnungslosen, ausbeutungsfähigen Frauen aufzubauen, wenn Mann über eine Mentorin mit exotischem Namen verfügt, die seine Kunst in höchsten Tönen lobt. Denn dann muss ja etwas an seinem erfundenen Ruf als (aus)eingebildeter Fotokünstler dran sein. Künstler zu sein, so sagt der Volksmund ja seit vielen Jahrzehnten, ist eine brotlose Kunst, die finanziell gefördert werden muss. 

Das Aberwitzigste in diesem Alias-Namen Verwirrspiel ist, dass Julien/Julian McCall sich derart in seine Lügen verstrickt hat, dass er inzwischen selber an die Existenz der verschiedenen Persönlichkeiten und an sein Recht auf diese Namen glaubt. Er ist nicht einmal Pfeifenraucher, versteht rein gar nichts davon, tut dies nur aus reinen Imagegründen mit einer 5.-Euro Pfeife aus dem Sonderangebot irgendeines Tabakladens, weil eben echte Künstler angeblich Pfeife rauchen, glaubt er. 

Und so sieht er aus  C360_2014-01-02-16-03-47T zugegeben, ein ziemlich schlechtes Foto, aber das einzig existierende. Vielleicht hat er sein Aussehen inzwischen geändert, aber mit Sicherheit nicht seine Betrügereien. Ich kenne allein ein halbes Dutzend Frauen, denen er nicht wenig Geld schuldet, – incl. seiner Ehefrau, die er nicht nur verprügelte, weil sie seine Betrügereien aufdeckte, sondern er ließ sie auch mit einem großen Schuldenberg in München zurück.

siehe auch  https://belgarathblog.wordpress.com/2016/03/22/ach-herrjeeeeeeeeeeeh-was-fuer-ein-mieser-mitmensch-ist-dieser-julian-mccall/

Wenn Sie also kein Fan unerwarteter Enttäuschungen sind oder werden wollen, gehen Sie Sean McAllister alias Julian Mc.Call in großem Bogen aus dem Weg und halten sie ihr Geld sicher fest.

 

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …

George Orwell

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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