RSS-Feed

Aus der ehemaligen Volkspartei SPD nichts neues

Veröffentlicht am

Dieser brutale, intrigengesteuerte, machtgeile

und oftmals menschenverachtende Umgang innerhalb der Führungsspitze der ehemaligen Volkspartei SPD,

diese respektlose Kumpanei gewissenloser Kreise, auch schon in den Unterorganisationen und Ortsvereinen, gefördert von skrupellosen, rechtsradikalen Karriereristen wie Wolfgang Clement

ist absolut nicht neu in dieser sogenannten Volkspartei. Es ging schon immer darum unsolidrisch gegen jegliche Führung vorzugehen. Immer nach dem Motto: Wenn du nicht tust, was ich von dir erwarte, wenn du kein Freund bist, wirst du automatisch mein Feind. Ich habe den Irrsinn 25 Jahre ausgehalten, bis endlich der korrupte Basta Kanzler Gerhard Schröder an die Macht kam,

da habe ich mein Parteibuch zerrissen und der ehemaligen Volkspartei  SPD den Rücken gekehrt. Mit Gerhard Schröder wurde die deutsche Sozialdemokratie endgültig abgewürgt und zu einer Farce des demokratischen Sozialismus, zu einer bitteren Lachnummer innerhalb der bundesdeutschen Parteienlandschaft. Diese     verdient

keine Zukunft, hat ihre Glaubwürdigkeit endgültig verspielt.

Zweifellos, Andrea Nahles war keine charismatische Führungsperson der SPD, aber das darf unter keinen Umständen diese Intrigen und Anti-Solidarität entschuldigen. Nach Kurt Beck, der ebenfalls kein großes Licht in der Parteispitze war, sind wieder nahezu die gleichen Putschisten der Führungsspitze an dem Sturz beteiligt, – eine Clique erbarmungsloser Intriganten. Und die gleichen Schweine heulen jetzt in jede sichtbare Fernsehkamera und Mikrophon, wie sehr sie den Rücktritt von Nahles bedauern, dass damit aber die SPD endlich den seit Jahren angekündigten Neuaufbau umsetzen kann. Sie ignorieren in ihrer verlogenen Heuchelei, dass sie inzwischen nahezu auf Augenhöhe mit FDP und der Linken stehen – und weiter in den Abwärtsstrudel rasen.

Nur absolute Politnarren können jetzt noch glauben, dass diese Partei irgendeine glaubwürdige Zukunft hat.

 

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: