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Archiv der Kategorie: Beiß-Attacken

Beiträge der besonders unerwünschten Art über die Verantwortungslosigkeit von Hundehaltern und ihren vierbeinigen Killern auf unseren Straßen und Spielplätzen, wobei es nur die wenigsten Angriffe auf Menschen in die Medien schaffen

Hottes Wahrheit – pure Provokationslyrik

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Hottes Wahrheit  –  pure Provokationslyrik

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

aggressiver Hund 24

Hottes Wahrheit

 

Neulich

ist so´n Hosenscheißer abgenippelt

so ein Balg

mit Pampers und Watschelgang

hat meinen Rambo angegriffen

einfach so

Der hat niemandem was getan

solange man ihn in Ruhe ließ

 

Jetzt flennen alle rum

Voll uncool

Lügen

mein Rambo

hätte diesen Hosenscheißer zerfetzt

Alles Lüge

er hat sich nur gewehrt

 

Wieso Maulkorb

Leine und so `ne Scheiße

Wo bleibt da das Recht

der Rottweiler

auf Freiheit?

 

Rambo war sehr kinderlieb

gut erzogen

der gehorcht auf´s Wort

der wollte nur spielen

 

Was sollte ich denn machen?

Der kleine Wichser

hat Rambo mit voller Kraft angegriffen

und er –

er hat sich gewehrt

 

Und so schlimm war´s

ja auch nicht …

Der Hosenscheißer war eh gleich hin.

War ja auch noch so´n Zwerg,

da spüren sie noch nicht

so richtig

was Schmerz ist.

 

Die sollen sich alle

mal wieder abregen.

Rambo musste sich verteidigen

Ja, der kleine Schreihals

ist hin …

Selber Schuld

dieser kleine Hundehasser

 

Rambo hat sich nur verteidigt

 

 

©   Hans B.

 

 

siehe auch Lyrik „Unerwünschte Wahrheiten“

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-17.html

 

Aktion Arschloch

 

Killerbestien – oder der beste Freund des Menschen

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Killerbestien – oder der beste Freund des Menschen

aggressiver Hund 24

 

Doch der Zorn richtet sich nicht gegen den verantwortungslosen Hundehalter, sondern gegen die Polizei

Wut in Rüsselsheim

Shitstorm nach Hunde-Tötung – Polizei wehrt sich

aggressiver Hund 6a

Der Polizei in Rüsselsheim schlägt scharfe Kritik entgegen: Beamte hatten zwei Hunde erschossen, nachdem jene Passanten angegriffen hatten. Der Hundehalter ist entsetzt. Im Internet formiert sich ein Shitstorm. Sogar eine Demo ist geplant, was aber nur die offenbar dümmliche Ignoranz sogenannter „Tierfreunde“ beweist, die für angegriffene und gebissene Menschen allerdings keine Freundschaft empfinden können.

Die tödlichen Polizeischüsse auf zwei frei herumlaufende, bissige Kampfhunde in Rüsselsheim haben eine Welle von Beschimpfungen ausgelöst – und damit den Oberbürgermeister der Stadt sowie die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf den Plan gerufen. „Die Polizei hat aus meiner Sicht richtig gehandelt“, sagte OB Patrick Burghardt (CDU) am Donnerstag. „Die Hunde haben zwei Menschen gebissen, die in den Polizeifahrzeugen Schutz suchen mussten.“ Gegenüber dem „Hessischen Rundfunk“ hatte sich der Hundehalter zuvor entsetzt gezeigt. Die Wachhunde seien nur deshalb auf der Straße herumgelaufen, weil jemand versucht habe, in seinen Laden einzubrechen. Sie seien nicht aggressiv gewesen. „Die wollten nur spielen“, so der Mann gegenüber dem Fernsehsender, eben jene verschissene, verlogene Ausrede, die die Opfer von Hundeattacken immer zu hören bekommen, bevor sie schwer verletzt ins Krankenhaus kommen.

siehe auch   „Der tut nix, der will nur spielen“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/beissattacken.html

Die Tiere hatten am Dienstag in Rüsselsheim zwei Männer angegriffen und verletzt. Nach Darstellung der Polizei war es unmöglich gewesen, die American Staffordshire Terrier einzufangen. „Ein Verwandter des Hundehalters wurde bei dem Versuch, zusammen mit der Polizei die Tiere zu beruhigen, gebissen“, teilte die GdP mit. Das ist immerhin eine kleine Genugtuung, dass auch ein Verwandter des Hundehalters verletzt wurde. Besser wäre natürlich gewesen, der Verwandte, der Hundehalter selber oder eines seiner Kinder wäre schwer verletzt worden, denn so hätte die winzige Chance bestanden, dass er etwas gelernt hätte. So aber wird er sich immer wieder über die Harmlosigkeit seines vierbeinigen Killers herausreden. Die Kampfhunde liefen mitten in der Stadt herum, laut Burghardt sogar in der Nähe einer Schule. „Es ist nicht auszudenken, wenn auch noch ein Kind gebissen worden wäre, das einfach nur zur Schule wollte.“ Die GdP betonte: „Kein Polizist erschießt gerne ein Tier – im Gegenteil. In Rüsselsheim war die Gefahrenlage für unbeteiligte Passanten eindeutig, zumal der Halter der Tiere zunächst nicht ermittelt werden konnte.“ Auch das ist allerdings nicht neu, dass die Hundehalter meistens ausgesprochen feige sind, sich zu verstecken suchen und im Hintergrund halten, stets mit der wahnwitzigen Hoffnung um eine Strafanzeige herumzukommen. Es bestätigt die Aussage von Soziologen, die klar nachgewiesen haben, dass die Käufer solcher Kampfhunde meistens ein Minderwertigkeitstrauma mit sich herumtragen, oder die tatsächliche Bedeutungslosigkeit mit solchen Tieren aufzuwerten versuchen.

Nachdem ein Augenzeuge ein Handyvideo im Internet veröffentlicht hatte, auf dem die Tötung der Hunde zu sehen war, nicht aber die vorangegangenen Beißattacken, war die Stimmung dort hochgekocht. Wütende Kritiker, der sogenannte Mob der asozialen Medien und Netzwerke wie Fazebook und Konsorten, dieses dubiosen Sammelbecken für Verschwörungstheoretiker aller Art, mindergebildeter Dummschwätzer, Kinderficker, Möchte-gern-it-Girls und „bedeutende Persönlichkeiten“ ohne soziale Kompetenz, für Menschenverächter und Tierfreunde, für islamische Faschisten und Neo-Nazis, diese tumbe Masse von inkompetenten Krakelern und Menschen, die digitales, virtuelles Mobbing zur Kunstform erhoben haben, sie bezeichneten den Einsatzes und die Polizei im Internet in einem sogenannten Shitstorm als „schießwütig“  und bewiesen damit einmal mehr ihre stumpfsinnige Ignoranz und ihre soziale Abstumpfung. Sie pöbeln und provozieren nach dem Lebensmotto: Keine Ahnung, was, wo und warum wirklich passiert ist, aber Hauptsache man hat seine pöbelnde Duftmarke im Revier abgesetzt und sich selbst als cholerischen, scheißefressenden Vollidioten enttarnt. Am Sonntag soll es deswegen in Rüsselsheim eine Demonstration geben, zu der wahrscheinlich gleich einige Tausende kommen werden. Zu Demonstrationen der Opfer, z.B. von Kampfhunden getötete oder traumatisch schwer verletzte Kinder kommen maximal ein bis zwei Dutzend. Das alles ist nicht neu, aber ein beschämendes Armutszeugnis für eine Republik und ein Volk, dass sich selbst als kinderlieb bezeichnet. Da kann man sich nur fremdschämen und möchte eigentlich nicht mehr ohne Not dazugehören, wünscht sich aber in der dunkelsten Ecke des eigenen Verstandes, dass diese sogenannten „Tier- und Hundefreunde“ nur einmal, ein einziges Mal so richtig ausgiebig von zerfleischenden Hundezähnen malträtiert werden, dass sie langjährig tiefe Narben im Fleisch und der Seele zurückbehalten. Keine Träne wird sinnlos vergossen für ein entstelltes und für den Rest seines Lebens traumatisiertes Kind. Aber wenn ein aggressiver Kampfhund Menschen auf der Straße angreift und dabei durch gezielten Polizeischuss zu Tode kommt, laufen Rotz und Tränen die Backen runter, kann sich der ignorante Durchschnittsdeutsche kaum noch halten vor Trauer und pisst sich in die ehemals weiße, leicht ergraute Feinripp-Unterhose mit Eingriff.

killerbestien

Opfer von Kampfhund 4  Opfer von Kampfhund 8

Opfer von Kampfhund 6  Opfer von Kampfhund 3

Ich habe selbst schon einen aggressiven Hund töten müssen, der in meiner Wohnstraße ein 5-jähriges Mädchen angriff und schwer verletzte. Ist schon ein paar Jahre her, war keine schöne Sache und ich erinnere mich nicht gerne daran. Aber das Überleben dieses Kindes war mir wichtiger, als dieser schwarzhaarige Killer auf 4 Pfoten. Zum Glück war zu dieser Zeit eine Baustelle eingerichtet und eine dieser daumendicken Eisenstangen für die provisorische Absperrung ließ sich relativ leicht aus dem Asphalt reißen, bohrte sich durch den Hals dieses vierbeinigen Killers. Er war zwar nicht sofort tot, zappelte noch eine Weile, ließ aber das Kind aus seinen Fängen frei. Ich kann versichern, dass ich jederzeit bei einem ähnlichen Vorfall und ähnlichen Möglichkeiten der Abwehr wieder genauso handeln würde, denn ich besitze im Gegensatz zu Polizeibeamten keine Schusswaffe, will auch keine besitzen.

Die verbalen Angriffe im Netz verurteilte OB Burghardt. „Hier wurden Beleidigungen übelster Art bis zu Morddrohungen ausgesprochen.“ Auch er selbst habe solche Post, E-Mails und Anrufe erhalten und sei über den Ton entsetzt. Nach Angaben des Hessischen Rundfunks gab es auch Kommentare, in denen gefordert wurde, die Polizeibeamten „an die Wand zu stellen“. Schade, dass sich die Identität der Verfasser nicht feststellen lässt. Zweieinhalb Jahre Gefängnis ohne Bewährung würden denen sicher gut tun. Aber wir sollten dabei auch nicht vergessen, das sind Fazebook User, die mit den 1162 virtuellen Freunden, die sich bedenkenlos von Herrn Mark Zuckerberg mit ihren persönlichsten Daten verramschen lassen, aber über die Ausspionierung der NSA eine klare negative Meinung besitzen; – jene also, die man früher als latent gewaltbereite Stammtisch- und Bierthekenfaschisten bezeichnete, die aber in der Realität und im wirklichen Leben kleine unbedeutende Niemands sind, die solche asozialen Plattformen nutzen, um ihre mühsam unterdrückten Aggressionen auszuleben, damit sie nicht ihren Ehefrauen oder Freundinnen, oder sogar beiden, mindestens einmal im Monat die Fresse polieren müssen, weil die es gewagt haben ihnen zu widersprechen.

siehe auch Video    http://www.focus.de/panorama/welt/wut-in-ruesselsheim-shitstorm-nach-hunde-toetung-polizei-wehrt-sich_id_4162885.html

http://www.fr-online.de/kreis-gross-gerau/demo-gegen-polizei-in-ruesselsheim-bundesweite-empoerung-wegen-toter-hunde,1473014,28530544.html

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/hunde-in-ruesselsheim-getoetet-netzkampagne-gegen-polizisten-in-hessen-a-993884.html

siehe auch     https://belgarathblog.wordpress.com/category/beis-attacken/

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/es-wird-sich-deswegen-nichts-andern/    

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/11-jahriger-durch-hundeattacke-schwer-verletzt/

 

Sozusagen am Rande des Geschehens, in einem anderen Zusammenhang über die sogenannten „Social Media“, die für mich – wie schon weiter oben erwähnt „asoziale Medien“ und Plattformen sind – offenbaren sich meine Behauptungen über diese Sammelbecken für Menschen ohne soziale Kompetenz, für paranoide Weltverschwörungsfabulanten, Kinderficker und nicht zuletzt islamische Faschisten und Neo-Nazis.

Zitat:  Mariam al-Mansuri gilt in ihrer Heimat als die erste Frau, die einen F18 Kampfjet fliegt. Dafür erntet sie in der arabischen Welt oft Verachtung. Am Dienstag hat sie bei den Luftangriffen gegen die Terroristengruppe Islamischer Staat in Syrien die Fliegerstaffel ihres Landes kommandiert und geleitet, berichteten Insider der Naqchrichtenagentur AFP. In sozialen Netzwerken erntet die 35-Jährige dafür harsche Kritik, denn radikale Muslime sehen Frauen lieber in einem Ganzkörperschleier, also in einem mobilen Gefängnis wie eine Burka, als in einem militärischen Flieger-Anzug. Sie glauben sogar, dass sie nicht in den Himmel kommen, wenn sie von einer Frau getötet werden, obwohl sie da sowieso nicht hinkommen, weil sie längst von Allah und allen anderen Göttern verflucht und verlassen wurden. Auf Twitter wird die Pilotin von den Islamisten sogar als „Verbrecherin“ beschimpft. Auch in den USA ist die Araberin verspottet worden. Und das von Journalisten eines Nachrichtensenders, die es eigentlich besser wissen müssten: „Nachdem sie es zerbombt hatte, konnte sie nicht einparken“, äußert sich Greg Gutfield, Moderator des Senders „Fox News“, über al-Mansuris Kampfjet-Einsatz in Syrien. Fox-News, ein Sender, der bekanntermaßen als Podium und Sprachrohr für US-Neo-Nazis, Kuk Klux Klan und rechtsradikale Republikaner dient, dort verkündet u.a. die ehemalige Gouverneurin von Alaska und bekennende US Faschistin Sarah Palin ihre Hasspropaganda gegen schwarze und homosexuelle Mitbürger.       http://www.focus.de/panorama/videos/boobs-on-the-ground-sexistische-witze-erste-frau-fliegt-kampfjet-in-syrien_id_4163945.html

 

siehe auch  „Wir wollen nicht dazugehören“   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/wir-wollen-nicht-dazugehoren/

und

„Jenny“ – eine schockierende Erzählung    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/kurzgeschichten-18.html   

und  „Menschenfreunde“   eine boshafte Satire    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/satiren-10.html    

 

aggressiver Hund 3

 

4-beiniger Killer greift 15-jährige an

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4-beiniger Killer greift 15-jährige an

Die Gefahr auf unseren Straßen, Bürgersteigen, in Parkanlagen oder auch direkt vor der Haustür ist allgegenwärtig, weil kriminell verantwortungslose, aggressiv und hochmütig auftretende „Herrenmenschen“ keinerlei Veranlassung sehen ihre 4-beinigen Killer an die Leine zu nehmen. Aber alle Hunde können zur gefährlichen Waffe werden, völlig unabhängig von ihrer Größe oder Rasse, wenn sie deutlich spüren, dass ihr Besitzer/-in mit Ignoranz vor dem Sicherheitsbedürfnis anderer Menschen keinerlei Kontrolle über diese Hunde ausüben kann. Doch alle Menschen, Frauen, Männer und erst recht Kinder haben das uneingeschränkte Recht sich frei und ungefährdet auf unseren Straßen, auf Plätzen, in Parks und direkt vor der Haustür zu bewegen, ohne dass sie befürchten müssen von einem freilaufenden Killer angegriffen zu werden.

Wie lange wollen wir noch mit Krokodilstränen die Opfer beklagen und den Protest verantwortungsloser Hundehalter/-innen gegen verschärfte Hundehalteverordnungen und -gesetze erleben, wie lange wollen wir uns noch hilflos ausgeliefert fühlen, ehe endlich gesetzlich beschlossen und durchgesetzt wird, dass alle Hunde, die Menschen angegriffen und verletzt haben, sofort zu erschießen oder auf andere Weise zu töten und die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit auf diese Weise endgültig auszuschalten sind.

Vor allem aber müssen die kriminellen, verantwortungslosen Halter solcher Hunde, die mit ihnen lediglich ihre aggressiv egomanische Dominanz in der Öffentlichkeit unterstreichen wollen, angemessen bestraft werden, wenn sie ihren vierbeinigen Killern keine Leine und keinen Maulkorb anlegen und harmlose Passanten zu Schaden kommen. Aber auch wenn noch nichts passiert ist, wenn ein Hundehalter sich nur ignorant weigert seinen Köter an die Leine zu nehmen, müssen die Bußgelder für diese Ordnungswidrigkeit drastisch erhöht werden, nicht unter 150.-Euro. Besonders die Deutschen, – ich bin ja kein Deutscher und fühle mich nur als Europäer -, diese ewig rechthaberischen Notoriker, die längst jeden Sinn für Gemeinschaft und Zusammenleben in einem Staat, in ihrer selbstinszenierten und selbstverschuldeten Ellbogengesellschaft verloren haben, die nur noch für die Durchsetzung ihrer Bedürfnisse und Interessen leben und in jeden Konflikt nur zu bereitwillig einsteigen, begreifen unrechtes Handeln nur, wenn es im Geldbeutel richtig weh tut, wenn es einen spürbaren Verlust gibt. Für die, die diese Geldbuße nicht zahlen wollen bleibt ersatzweise Ordnungshaft für maximal 8 Tage. Das dürfte dann ziemlich lehrreich sein.

Es darf keine Anzeige mehr wegen fahrlässiger Körperverletzung geben, wenn Menschen zu Schaden kommen oder von einem Hund angegriffen werden, denn die Nichtverwendung von Leine und Maulkorb geschieht schließlich von diesen Tätern absichtlich, oder wie es in Juristendeutsch heißt: vorsätzlich / mit Vorsatz, unter Einschränkung der üblichen juristischen verminderten Schuldfähigkeit wegen latenter Blödheit oder Volltrunkenheit, – ansonsten muss die Anklage in logischer Schlussfolgerung grundsätzlich auf vorsätzliche Körperverletzung lauten, besser noch auf versuchten Totschlag, was juristisch mit Gefängnis nicht unter vier Jahren bestraft wird. Sollte ein Opfer seinen Verletzungen erliegen muss zwingend der Tatvorwurf des Totschlags angesetzt werden, evt. sogar des Mordes aus niedrigen Beweggründen, was u.U. die anschließende Sicherungsverwahrung wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit durch besonders jene Täter einschließt, die schon mehrfach durch solche Straftaten / Verbrechen mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind.

Appelle an die Vernunft oder das Verantwortungsgefühl solcher Straftäter sind völlig sinnlos Perlen vor die Säue geworfen.

Zudem muss endlich eine gesetzliche Regelung erlassen werden, die es Zeugen, Passanten erlaubt auch schon bei einem versuchten Angriff durch einen vierbeinigen Killer diesen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln  –  spitze Eisenstangen von Baustellenabsperrungen, Betonsockel von Ansperrgittern, Ziegelsteine, das Handwerkzeug einer Baustelle wie z.B. Spitzhacke, Spaten, Schaufel, dicke Holzlatten u.ä.  –  straflos gegen den Angriff als Tötungswaffe einzusetzen und den aggressiven Hund aufzuspießen, zu erschlagen – oder ihn z.B. mit dem Auto absichtlich zu überfahren. 

aggressiver-dobermann links

Rottweiler attackiert 15-jährige Schülerin

Der Hundehalter flüchtet unerkannt

Rottweiler beißt Mädchen blutig

Die Polizei sucht dringend Zeugen 

Schülerin wurde schwer verletzt 

Ein Rottweiler hat eine 15-jährige Schülerin in München angegriffen und blutig gebissen. Der Hund verletzte sie an Oberarm und Hüfte, dann verbiss er sich in ihren Haaren. Der Besitzer flüchtete – wie meistens in solchen Fällen – mit dem aggressiven Tier.

Eine 15-jährige Schülerin wurde in München am Freitagabend Opfer eines aggressiven Rottweilers. Der Hund attackierte das Mädchen und biss ihr Oberarm und Hüfte blutig, berichtet die Polizei München. Die Schülerin sei mit Freunden an der Isar unterwegs gewesen, als sie der Rottweiler angegriffen habe. Er sei nicht angeleint gewesen und habe keinen Maulkorb getragen. Erst habe er nur ihre Jacke und ihren Stoffbeutel beschädigt. Der Hundehalter habe versucht, die Situation zu verharmlosen, sich aber bereit erklärt, für den Schaden aufzukommen. Doch dann habe sich sein offensichtlich betrunkener Begleiter eingemischt.

Als das Mädchen schnell weggehen wollte, habe sie der immer noch frei laufende Rottweiler verfolgt und erneut angegriffen. Er habe sich in ihren Oberarm und die Hüfte verbissen. Beim Versuch sich ihren Kopf zu greifen, habe der Hund glücklicherweise nur die langen Haare des Mädchens.

Der Begleiter des Hundehalters sei es unter Mühen gelungen, den Hund wegzuzerren. Die Bisswunden des Mädchens wurden im Krankenhaus behandelt. Wie die Münchner Boulevardzeitung „TZ“ berichtet, ist es derzeit krankgeschrieben und hat seit dem Angriff panische Angst das Haus zu verlassen. Es fürchte, wieder einem Hund oder gar dem Halter des Rottweilers zu begegnen. Die Polizei fahndet nach dem Mann und seinem Hund. Der Mann ist dunkelhäutig, etwa 20 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß und hat eine Rastarisur. Sein Begleiter ist ebenfalls etwa 20 Jahre alt, 1,85 Meter groß, hat kurze, blonde Haare und trug ein Baseball-Cap.

Wer hat im angegebenen Zeitraum in den Flaucheranlagen Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 67, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

siehe    http://www.focus.de/regional/muenchen/hund-beisst-maedchen-blutig-rottweiler-attackiert-15-jaehrige-an-der-isar_id_3756161.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.hunde-attacke-flaucher-irrer-rottweiler-beisst-maedchen-blutig.7513f4e8-3353-4bc5-84d6-a3f558d936dc.html

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/in-den-isarauen-rottweiler-greift-maedchen-an-1.1932616

http://www.region-muenchen.de/index.php?site=news&news_ID=16064&metanewstitel=M%C3%BCnchen:-Sch%C3%BClerin-am-Flaucher-von-Rottweiler-angefallen—schwer-verletzt

http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/hund-beisst-schuelerin-100.html

http://www.muenchen.tv/untergiesung-rottweiler-greift-schuelerin-an-47052/

http://www.tz.de/muenchen/stadt/untergiesing-harlaching-ort43350/rottweiler-verbeisst-sich-15-jaehriger-3467186.html

http://www.nachrichten-muenchen.de/?art=27210

 

siehe auch  „Der tut nix, der will nur spielen“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/beissattacken.html

aggressiver Hund 6a

 

 

Es wird sich deswegen nichts ändern …

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Es wird sich deswegen nichts ändern …

… die öffentliche Ignoranz wird bleiben, auch wenn es dieses Mal einen prominenten und beliebten Musiker getroffen hat, den Frontmann der Band „Unheilig“, der von einem unkontrollierten vierbeinigen Killer angefallen und schwer verletzt wurde. So ein „Zwischenfall“ wird selbstverständlich mit einem klein gehaltenen Bericht auf nebensächlichem Niveau der Öffentlichkeit präsentiert. Zahllose Fälle von lebensbedrohenden Angriffen auf Kinder, Erwachsene, besonders gerne auf ältere Mitbürger, die sich nicht mehr schnell aus der Gefahrenzone retten können, schaffen es nicht einmal in einen Sechszeiler in den Pressemedien, auch wenn sie noch so schwer verletzt, zerfleischt und traumatisiert wurden, 

aggressiver-dobermann links

–  denn es passiert einfach zu häufig und es ist nicht ungefährlich sich mit der militanten Hundehalterlobby anzulegen, verantwortungslose Hundehalter anzuprangern und ihnen pure Ignoranz vorzuwerfen, weil sie sich konsequent weigern ihre vierbeinigen Killer anzuleinen und mit einem Maulkorb auszustatten. Die aggressive Lobby der Kampfhundbesitzer und Großhunde wittern sofort unangemessene Hetze gegen Hundehalter, sehen die wahren Täter in den Opfern und diesen Menschen – wie ich – die über diese Fälle berichten und sie in die Öffentlichkeit tragen.

Dabei war es den öffentlich rechtlichen Medien und den üblichen Massenblättern nicht einmal eine Randnotiz wert.

Aber wir Nicht-Hundebesitzer haben ein uneingeschränktes Recht uns unbelästigt von aggressiv kläffenden und auf uns zuhetzenden Kötern auf öffentlichen Straßen frei zu bewegen.

Wir haben das Recht den Anspruch darauf zu erheben, dass wir uns unbeschnüffelt und von verschleimten Hundeschnauzen vollgesabbert auf dem Bürgersteig aufhalten können.

Ebenso haben wir ein unbestreitbares Recht darauf uns joggend, in der Sonne dösend, Bier trinkend oder sogar rauchend, spazierengehend oder laut lachend im schnellen Lauf in öffentlichen Parks zu bewegen.

Wir haben als Steuerzahler ein Recht darauf, dass unsere Bürgersteige, Vorgärten und öffentlichen Grünanlagen frei von Hundescheiße sind, ohne dass wir ständig aufpassen müssen, dass wir nicht in diese stinkenden Haufen hineintreten  –  siehe auch   „Menschenfreunde“   http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/satiren-10.html   und  „Verdrängen und vergessen“  http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/satiren-12.html   und  „Der tut nix, der will nur spielen“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/beissattacken.html   und folgende Seiten,  siehe auch die literarische Erzählung „Jenny“    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/kurzgeschichten-18.html

Das sind Rechte, die von ignoranten Hundehaltern unter Gefährdung der öffentlichen Sicherheit auf unseren Straßen eingeschränkt und verletzt werden, – im wahrsten Sinne des Wortes. Doch noch immer finden sich 70-tausend Hundehalter auf einer Demonstration gegen verschärfte Hundehalteverordnungen, während in einem Trauerzug für ein totgebissenes Kleinkind gerade einmal 300 Demonstranten zu finden sind.

Da behaupte und lüge noch einer dieses Land sei kinderfreundlich. Wir sind ja nicht einmal bereit die Sicherheit unserer Kinder im erreichbaren Rahmen zu gewährleisten. Offenbar sind noch längst nicht genug Kleinkinder von Hunden getötet oder schwer verletzt worden. Hier nur einige wenige Pressemitteilungen über gefährliche Hundeattacken, die es in die Medien geschafft haben, die die Leser aufrütteln und berühren sollten, es aber leider nicht schafften: 

aggressiver Hund 6a

Ignorante Hundehalter

Wieder Verletzte nach Hundeattacken auf Menschen

Was ist bloß mit den Hunden und vor allem deren Besitzern los? Täglich erreichen uns Meldungen darüber, dass ein Hund ein Kind oder einen Erwachsenen offenbar ohne jeglichen Grund angefallen und dabei schwer verletzt hat. Die Reaktionen der Hundehalter sind jedoch oftmals schockierender als der Angriff selbst.

Am Samstag, den 20.07.2013 ist in Senden beispielsweise eine 23-jährige Studentin beim Spaziergang mit Ihrem Hund an der Iller von einem freilaufenden Mischlingshund in die Wade gebissen worden. Die Besitzer, die zu diesem Zeitpunkt gerade Bierbänke aus einem Lieferwagen herausholten haben nach Angaben der Polizei den Vorfall entweder nicht gesehen oder einfach vorsätzlich ignoriert.

In Blumberg wurde am Freitag, den 19.07.2013 in der Achdorfer Straße eine 48-Jährige Spaziergängerin von einem Rottweiler angefallen und gebissen. Die Frau war ebenfalls zum Zeitpunkt der Attacke mit Ihrem Hund unterwegs. Als der Rottweiler von einem uneingezäunten Grundstück auf sie zu gerannt kam, riss sie ihren Hund hoch um ihn zu schützen. Der Rottweiler hat das Tier trotzdem erwischt und in den Hinterlauf gebissen.

Sein Frauchen versuchte anschließend den angreifenden Hund noch mit dem Fuß weg zu schieben und wurde dabei selbst massiv in den Unterschenkel gebissen. Ein Familienmitglied hat offenbar gegenüber der Frau erklärt, dass sie den Vorfall erst einmal beweisen müsse. Die Polizei hat jedoch bereits einen Zeugen, der den Vorfall beobachtet hat. Dieser soll jetzt Klarheit in die Ermittlungen bringen.

aggressiver Hund 6a

Rottweiler in Geisleben beißt Vierjährige

Geisleden (Eichsfeld). Ein kleines Mädchen wurde am Montagnachmittag in Geisleden von einem Rottweiler angegriffen und am linken Unterarm und einem Bein verletzt. Die Großeltern gingen mit ihren zwei Enkeltöchtern (vier und acht Jahre) in Geisleden spazieren. Hinter den Höfen kam die Familie an einem Grundstück vorbei, auf dem sich ein Rottweiler aufhielt. Der 15 Monate alte Rüde habe sich unter dem Maschendrahtzaun durchgezwängt, Der Hund habe das vierjährige Mädchen zweimal gebissen – erst in den linken Unterarm und dann in den linken Fuß. Warum sich das Tier so aggressiv verhielt, konnte die Polizei noch nicht erklären. Durch den Schutz der Kleidung und Stiefel blieb es glücklicherweise bei leichten Verletzungen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

 

aggressiver Hund 6a

Nach Hundeattacke gezeichnet fürs Leben

Was bringen Maulkorb- und Leinenzwang? Ende April berät die Stadt München über die Frage, wie man Unbeteiligte besser vor Hundeattacken schützen kann. Für die kleine Pauline kommt die Debatte zu spät. Sie wurde vor neun Monaten von einem Labrador-Mischling ins Gesicht gebissen – und leidet bis heute an den Folgen.

Am 9. Juni 2012 hatte ein Labrador-Mischling am Athener Platz in Harlaching Pauline mitten ins Gesicht gebissen und schwer verletzt – an einer Bank nahe einem Spielplatz, an dem Hunde untersagt sind. Das kleine Mädchen musste wochenlang im Krankenhaus stationär behandelt werden. Mehr als zehn Eingriffe in Vollnarkose waren nötig. Bis heute ist Paulines rechte Gesichtshälfte lädiert, schlaffe Muskeln entstellen sie, das rechte Auge schließt nicht richtig. Bald wird das aufgeweckte Kind weitere kosmetische Operationen über sich ergehen lassen müssen. „Der Vorfall war einschneidend für unser ganzes Leben“, sagt Andrea Brechtel. Sie könne nicht mehr entspannt an der Isar spazieren gehen oder zum Rodeln an den Perlacher Muggl. „Denn überall laufen Hunde frei rum. Dann ist sofort die Angst da.“ Die 42-Jährige und ihr Mann Armin Müller, 43, wollen deshalb, dass Hunde in der Öffentlichkeit einen Maulkorb tragen müssen.

Doch die Debatte darüber, wie Unbeteiligte, vor allem Kinder, vor gefährlichen Hundeattacken in München geschützt werden können, hat noch immer zu keinem Ergebnis geführt. Nach der schrecklichen Attacke auf Pauline hatten Stadtpolitiker aller Parteien Konsequenzen gefordert – vom Leinenzwang bis zum Einzäunen von Spielplätzen. Natürlich entbrannte sofort eine erregte Diskussion zwischen Gegnern und Befürwortern solcher Maßnahmen. Kreisverwaltungsreferent Wilfried Blume-Beyerle will im April im Stadtrat ein ganzes Paket zur Diskussion stellen, wie künftig in der Landeshauptstadt mit Hunden umgegangen werden soll.

Der Fall Pauline beschäftigt auch die Justiz. Die 73-jährige Hundehalterin muss sich demnächst wegen fahrlässiger Körperverletzung vor dem Münchner Amtsgericht verantworten. Was ihr insbesondere angelastet wird: Ihr Hund Bippo hatte schon zuvor zugebissen. Auflagen der Behörden, etwa sich mit ihrem Vierbeiner von Kindern fernzuhalten, hatte die Rentnerin missachtet. Auch die Behörden waren damals in die Kritik geraten. Denn trotz ihres uneinsichtigen Verhaltens durfte die Frau ihren Hund auch nach der Attacke auf Pauline behalten. Eine Gutachterin hatte festgestellt, Bippo sei nur „ein Angstbeißer“. Jetzt darf er allerdings nur noch mit Maulkorb auf die Straße. siehe  http://www.sueddeutsche.de/muenchen/nach-hundeattacke-in-muenchen-gezeichnet-fuers-leben-1.1613784

 

aggressiver Hund 6a

Hundeattacken gegen Kinder

Immer wieder fallen Hunde Menschen an: 2012 wurden allein in München 370 Attacken registriert. Auch Kinder waren davon betroffen. Doch die Behörden handeln nur zögerlich. Werden hier Hunde besser geschützt als Menschen?

siehe  http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/kontrovers/130403-kontrovers-hunde100.html

 

Zahnlose Behörde contra bissiger Köter

Es ist ein toller Ort für Kinder, an dem Paulines Gesicht zerfleischt wurde. Auf dem Spielplatz am Athener Platz in München-Harlaching gibt es Schaukeln, einen Kletterturm mit rotem Dach und silberner Rutsche, zwei Tischtennis-Platten. Ringsherum stehen große Bäume, eine Wiese lädt zum Toben ein. Am 9. Juni 2012 besucht das Mädchen mit seiner Mutter das „Griechische Fest“. Die Stände sind auf einem weitläufigen, parkähnlichen Areal mit viel Grün aufgebaut. Ganz am Rand befindet sich der Kinderspielplatz. Während Paulines Mutter mit einer Bekannten ein paar Worte wechselt und ihre Tochter einen Moment lang aus den Augen lässt, entfernt sich das Mädchen ein paar Meter. Auf dem Spielplatz hält sich auch Karin Z. mit ihrem Labrador-Mischling „Bippo“ auf, obwohl Hunde hier generell verboten sind. Das Kind nähert sich dem – angeleinten – Hund. Karin Z. sagt später, sie habe das Mädchen gewarnt. Zu spät: Das Tier fällt die Kleine an, beißt ihr tiefe Wunden ins Gesicht. Während Pauline auch Wochen später noch zwischen Krankenhauszimmer und OP-Saal pendelt, muss „Bippo“ nun Maulkorb tragen. Endlich. Denn der Umgang mit diesem Hund zeigt beispielhaft, wie langsam die sprichwörtlichen Mühlen der deutschen Bürokratie mahlen und dass Gesetze und Verordnungen sinnlos sind, wenn sie nicht schnell und konsequent umgesetzt und überwacht werden. Der Fall Pauline zeigt aber auch, dass jeder – insbesondere Kinder – auf die Rücksicht und das Verantwortungsbewusstsein seiner Mitmenschen angewiesen ist.

Die 73-jährige Rentnerin Karin Z. hat den neunjährigen Rüden „Bippo“ vor einigen Jahren von einem italienischen Straßenhundeprojekt bekommen. In seiner Heimat habe er wohl „schlechte Erfahrungen mit Kindern gemacht“, sagt die Halterin der Münchner Boulevardzeitung „TZ“. „Aber er ist doch nicht grundsätzlich böse.“ Das mag sogar stimmen. Doch fest steht auch, dass der Hund aggressiv werden kann. Er soll vor 2011 ein Kind aus der Familie der Besitzerin gebissen haben. Im Februar 2011 erfährt das zuständige Kreisverwaltungsreferat (KVR) in München durch eine Anzeige davon, dass „Bippo“ ein Kind attackiert habe.

Die Behörde redet Karin Z. ins Gewissen und weist sie mündlich an, ihr Tier künftig von Kindern fernzuhalten. Einen generellen Leinenzwang bekommt der Labrador-Mischling nicht, den gibt es in München nur in Bereichen wie beispielsweise Parks und Kinderspielplätzen sowie in „besonderen Einzelfällen“, wie es das KVR ausdrückt.

Ein Jahr später beschweren sich Anwohner, dass sich der Hund oft in der Nähe von Kindern aufhalte. Das KVR reagiert entsprechend seinem „Stufenprinzip“. Man habe nun das gesetzlich geforderte „Anhörungsverfahren“ anlaufen lassen. Das dauert, und so geht erst am 4. Juni ein Brief an Karin Z. raus, in dem ihr mitgeteilt wird, sie dürfe sich mit dem Hund Jungen und Mädchen künftig nicht mehr nähern. Ansonsten würde ihr eine Strafe in Höhe von 500 Euro drohen. Am Nachmittag des 9. Juni trudelt der Brief bei Karin Z. ein. Doch da liegt Pauline schon schwer verletzt im Krankenhaus.

siehe  http://www.stern.de/panorama/hundeattacken-auf-kleinkinder-zahnlose-behoerde-contra-bissiger-koeter-1869950.html

 

aggressiver Hund 6a

Noch immer zu viele Hundeattacken

Die gesetzliche Vorschriften von 2006 sorgen nur für geringen Rückgang der Angriffe gegen Menschen. Am gefährlichsten sind aber nicht die typischen Kampfhunde.

Gechipt, versichert und registriert: Vor knapp sechs Jahren trat das Hundegesetz in Kraft, das hohe Auflagen für Hunde und ihre Halter beinhaltet: Jeder Hund muss haftpflichtversichert und im Hunderegister vermerkt werden. Zusätzlich besteht seit Anfang 2007 Leinenpflicht. Dennoch sank die Zahl der gebissenen Passanten lediglich von 157 auf 134 im Jahr 2010.

Der CDU-Abgeordnete Dennis Thering, der die Zahlen mit einer Kleinen Anfrage an den Senat öffentlich machte, kommentiert das Ergebnis: „Die Angriffe sind etwas zurückgegangen. Jedoch hat sich der Schutz für Menschen nicht wirklich erhöht“, so Thering. Obwohl das Gesetz das Halten von besonders gefährlichen Hunden in Hamburg verbiete, ließe sich kein drastischer Rückgang von Übergriffen verzeichnen, so Thering.

Im Wandsbek bissen die Hunde 2010 am häufigsten zu. Ein Grund dafür: In diesem Bezirk leben mehr als ein Viertel der insgesamt über 55.000 in Hamburg registrierten Hunde. 2006 verzeichnete das Wandsbeker Bezirksamt noch 128 Beißattakten. Vier Jahre später schnappten die Hunde nur noch 90 Mal zu – davon waren in 51 Fällen Menschen betroffen.

siehe   http://www.welt.de/regionales/hamburg/article13848278/Noch-immer-zu-viele-Hundeattacken.html

 

aggressiver Hund 6a

Verfahren nach schweren Hundeattacken eingeleitet

Schleiz. Nach dem Angriff von zwei Wachhunden auf eine 44-jährige Frau und ihre neunjährige Tochter auf dem Gelände einer Schleizer Gerüstbaufirma wurde nun ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung in Gang gesetzt. Das bestätigte Polizeikommissarin Heidi Sonnenschmidt von der Landespolizeiinspektion Saalfeld gestern auf OTZ-Anfrage. Ob es zu einer Anklage kommt, liegt im Ermessen der Staatsanwaltschaft.

Am vergangenen Freitag ereignete sich der Zwischenfall nachdem der 16-jährige Sohn des Firmeninhabers gleichzeitig der Halter der Hunde die Tiere der Rasse Rottweiler aus dem gesicherten Bereich ließ, aber nicht wusste, dass seine Mutter und Schwester noch im Bürogebäude waren. Als diese das Firmengelände verlassen wollten, wurden sie von den Hunden angefallen und so schwer verletzt, dass sie mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum nach Jena geflogen werden mussten.

siehe   http://www.otz.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Verfahren-nach-schweren-Hundeattacken-in-Schleiz-eingeleitet-1100913361

 

Schock für „Unheilig“

Aggressiver Hund attackiert den „Grafen“

Frontmann der Band Unheilig von Hund gebissen

Hund beißt Unheilig Sänger ins Gesicht

Der Graf wurde ins Gesicht gebissen

Konzertabsagen von Unheilig wegen Hundeangriff auf den Grafen

Unheilig Sänger von Hund angefallen

Der Graf, Frontmann der Band Unheilig, ist von einem Hund gebissen worden und hat sich Verletzungen an Gesicht und Händen zugezogen. Zwei an diesem Wochenende geplante Konzerte in Oldenburg und Cottbus mussten deshalb abgesagt werden, wie der Musiker auf seiner Webseite erklärte.

„Die Bisswunden wurden vom Arzt behandelt und mit ein bisschen Glück werde ich auch keine schwereren Folgeschäden davontragen“, erklärte der Sänger und Macher der Aachener Band. Allerdings hätten sich nach der Hundeattacke vom Mittwoch die Bisswunden an den Händen entzündet und es bestehe die Gefahr einer Blutvergiftung. Nach Aussage des Arztes bestehe zudem das Risiko, „dass sich die Entzündungen im Körper ausbreiten können, wenn ich mich bewege und die Auftritte spielen sollte“, erklärte der Musiker. In diesem Fall drohten Spätfolgen.

„Ich fühle mich zwar im Augenblick den Umständen entsprechend gut, allerdings tut es mir in der Seele weh, dass ich die beiden Auftritte am Wochenende absagen muss“, erklärte der Graf.

siehe  http://www.n-tv.de/leute/Hund-attackiert-den-Grafen-article11262946.html

http://www.morgenpost.de/vermischtes/article119547272/Frontman-der-Band-Unheilig-von-Hund-gebissen.html

http://www.derwesten.de/wr/panorama/hund-beisst-unheilig-saenger-ins-gesicht-konzerte-abgesagt-id8378035.html

http://www.focus.de/kultur/musik/der-graf-wird-ins-gesicht-gebissen-frontmann-der-band-unheilig-von-hund-angefallen_aid_1085863.html

http://www.welt.de/vermischtes/article119539155/Hund-beisst-Grafen-ins-Gesicht-Konzert-abgesagt.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/unheilig-frontmann-von-hund-angefallen-1.1758413

http://www.berliner-kurier.de/leute/konzerte-abgesagt-hund-beisst-den-grafen-von–unheilig–in-gesicht-und-haende,7169134,24160004.html

http://www.heute.at/stars/international/art23693,921185

 

11-jähriger durch Hundeattacke schwer verletzt

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11-jähriger durch Hundeattacke schwer verletzt

aggressiver Hund 3

Ein elfjähriger Junge ist am Dienstagabend im Eifelort Leimbach von einem Mischlingshund angefallen und schwer verletzt worden. Das teilte die Polizei mit. Der Junge wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Trierer Krankenhaus geflogen. Nach Polizeiangaben vom Mittwoch sind die Verletzungen des Kindes mittelschwer. Lebensgefahr habe nicht bestanden. Der Junge erlitt Bisswunden an Hals, Arm und Bein. Er ist nach Angaben seines Vaters noch im Krankenhaus.

Laut Polizei war eine Frau mit dem angeleinten Hund unterwegs. Sie sollte während des Urlaubs der Besitzer auf den Schäferhundmischling aufpassen. Er konnte sich jedoch losreißen und griff den Jungen an, während der einem Nachbarn bei der Gartenarbeit geholfen hatte. Dieser habe Hund und Kind wieder auseinanderreißen können, so der Vater des Kindes. Andernfalls wäre möglicherweise Schlimmeres passiert. Warum das Tier den Elfjährigen angriff, ist unklar.

Die Polizei ermittelt nun gegen die Frau, die den Hund ausführte. Im Raum steht der Verdacht der fahrlässigen Körperverletzung. Peter Kandels vom Ordnungsamt der Verbandsgemeinde Neuerburg sagte, es werde geprüft, ob der Hund möglicherweise eingeschläfert werde. 

siehe   http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=6729960/3h6e83/  

                        

siehe auch die traurige und endlose Chronologie von blutigen Hundeattacken auf Menschen  www.brakhage.info/beissattacken-5   und vorherige Seiten

 

Viva la muerte

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Viva la muerte

aggressiver Hund 6a

Es passiert immer wieder, jeden Tag, aber nur die wenigsten Angriffe kommen in die Medien, so geschieht es wieder … und wieder … und wieder … und wieder und immer wieder. Wir sammeln gedankenlos die Toten und lebenslang Traumatisierten von den Straßen und Plätzen ein und gehen zur Tagesordnung über …

Polizisten müssen Rottweiler erschießen, – er beißt ein Kleinkind tot

Ein Rottweiler hat in Sachsen-Anhalt einen dreijährigen Jungen totgebissen. Der Kampfhund griff das Kind in dem Dorf Zörnigall am Samstagabend an, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in Dessau-Roßlau mit. Es war bei einer 76 Jahre alten Frau zu Besuch. Die Seniorin hatte den Hund in Pflege.

Die Einsatzkräfte wurden um 19.26 Uhr alarmiert. Als die Beamten eintrafen, attackierte der Rüde sie am Tor. Die Polizisten töteten das Tier mit mehreren Schüssen, um dem Notarzt den Weg zu dem Jungen freizukämpfen. Das Kind lag bereits leblos auf dem Grundstück. Der Arzt konnte nur noch den Tod des kleinen Jungen feststellen.

Wem der Rottweiler gehört, ist noch unklar. Die 76-Jährige, die auf den Jungen aufpasste, hatte neben dem Rottweiler noch eine Boxerhündin zur Pflege. Den Boxer konnte sie noch selbst unter Kontrolle bringen. Das Tier wurde einem Tierheim übergeben.

Ähnliche Fälle mit Rottweilern haben sich in der Vergangenheit gehäuft. Tiere dieser Rasse gelten jedoch nicht grundsätzlich als Kampfhunde oder gefährliche Hunde. Die Kriterien für die Gefährlichkeit regelt in Sachsen-Anhalt seit März 2009 ein Gesetz. Demnach gilt ein Hund als gefährlich, wenn er sich – wie in diesem Fall – als bissig erwiesen oder in gefahrdrohender Weise Menschen angesprungen hat. Außerdem ist eine besondere Kampfbereitschaft des Tieres ein Kriterium. Für die Haltung solcher Hunde gelten verschärfte Bestimmungen. Der Hund, der den kleinen Jungen tötete, war laut Polizei ein Kampfhund. Unklar ist noch, ob die Behörde das Tier auch tatsächlich als gefährlich eingestuft hatte.

 

den ganzen Beitrag und noch viel mehr zu den mörderischen Kampfhunden in Deutschland siehe 

       www.brakhage.info/beissattacken-5

und vorherige Seiten

 

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