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Archiv der Kategorie: Nieten im Nadelstreifen

Beiträge über die ungeheure kriminelle Energie unserer bundesdeutschen und europäischen Supermanager in multinationalen Konzernen, über kriminelle Banken, Finanzhaie und Abzocker aller Art, die sich selber als Profis ihrer Branche sehen, aber auch die dunklen Machenschaften unserer sogenannten Volksvertreter, ihrer unstillbaren Gier nach Selbstbereicherung

Genug ist genug – die Zeit der Toleranz ist abgelaufen

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Genug ist genug  –  die Zeit der Toleranz ist abgelaufen

Soweit ist es inzwischen gekommen, dass ich nicht mehr physisch in der Lage bin zum KH-eigenen Internetcafe zu gehen, sondern per Datenstick und unter Hilfe eines Mitpatienten um eine Rückmeldung aus der Sterbestation auf meinen Blog online zu setzen. Aber noch bin ich nicht tot, kann noch immer unbequeme Sichtweisen und polarisierende Einschätzungen formulieren.

Ich kriege zwar nicht alle Ereignisse und gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen mit, weil ich immer nach mehr oder weniger kurzen Wachphasen ins Halb- oder Vollkoma falle, – aber mein Kopf ist noch immer klar, wenn ich endlich mal wieder wach bin.

Es hat mich ehrlich gesagt überhaupt nicht überrascht, denn es war mir schon vorher klar. Die bundesdeutsche Sozialdemokratie braucht für die Bundestagswahl im September 2017 erst gar nicht anzutreten. Konzeptions- und führerlos taumelt sie durch die Zeitgeschichte, verspielt mit Arroganz und Inkompetenz die Wahl in NRW. Martin Schulz täte gut daran seine Kanzlerkandidatur aufzukündigen, bevor die Parteiführung die Gelegenheit findet ihn politisch zu demontieren, – wobei da nicht viel zu demontieren ist, denn Martin Schulz hat trotz dramatisch steigender Mitgliederzahlen in der SPD hinreichend bewiesen, dass er außer heiße Luft nicht viel zu bieten hat. Schlimmer und desaströser kann sich die ehemalige Volkspartei    auch nicht mehr öffentlich darstellen. Ein Rücktritt von der Kanzlerkandidatur würde wenigstens die Würde von Martin Schulz einigermaßen bewahren. Zurück zum EU Parlament nach Brüssel kann er so gut wie gar nicht und seine Perspektiven für Aktivitäten in Berlin sind nahezu gegen Null.

Spätestens bei der offiziellen Ehrung für Martin Schulz durch den „Seeheimer Kreis“, jenes erzkonservative Gremium, dieser inoffizielle Ableger rechts von der UNION innerhalb der SPD, deren Mitglieder in der SPD die Strippen ziehen und die Richtlinienkompetenz besitzen, war für den Kanzlerkandidaten die Bundestagswahl verloren. Dieser autoritär und konspirativ agierende und ausgesprochen wirksame Arbeitskreis der ehemaligen Volkspartei SPD     bescherte uns und den potenziellen Wählern/innen bereits den arrogant machtversessenen und geldgeilen ProblemPer Steinbrück, der die Bundestagswahl krachend versiebte.

Martin Schulz wird klar absehbar ein noch schlechteres Wahlergebnis für die SPD einfahren. Super-Angie Merkel

          wird unangefochten Kanzlerin bleiben, die Politik mit verwaschener Standpunktlosigkeit – nicht Fleisch – noch Fisch – weiter bestimmen.    Sie hat „Nicht-regieren“, sondern nur verwalten, in den Kultstatus erhoben. Und das muss man ihr lassen, sie macht das sehr gut, clever und mit unangreifbarer Positionslosigkeit. Wie sagte einst ein weltberühmter Philosoph: Jedes Volk bekommt den Herrscher, den es verdient hat. So wurde sie zur mächtigsten Regierungschefin in der Welt, eben zu Super Angie. Armes Deutschland, das nichts Besseres verdient hat, – die typisch deutsche Einfaltslosigkeit und Selbstüberschätzung kennt nun mal keine Grenzen.

Also rette sich, wer kann, – solange das noch möglich ist.

Ja, glauben die Mitglieder des Parteivorstandes in der Rest-SPD etwa ernsthaft, ihre potenziellen Wähler/innen hätten nach mehr als 30 Jahren noch immer nicht erkannt, was der Seeheimer Kreis ist, dass diese rechtsradikalen „Staats-Bestimmer“ die besten Wahlhelfer für die UNION sind?

Der Kanzler der Bosse und Putin-Vertraute, der Geschäftemacher für Völkermörder und Kriegsverbrecher, der Macher der Agenda 210, der geldgeile Gerd Schröder lässt grüßen, zerschlägt nebenbei seine 3. oder 4.Ehe, zeigt sich also vollkommen beziehungsunfähig und soziopathisch, auch gegenüber seinen ehemaligen Wähler/innen.

Da haben sich die Mitglieder dieser verschworenen Interessenvertretung „Seeheimer Kreis“ aber schwer geirrt, denn die Wähler/innen sind nicht so ungebildet und blöde, wie viele Parteivorstände der ehemaligen Volkspartei SPD     glauben.

Die lesen Zeitung, haben das Internet – u.a. diesen ketzerischen Blog, in dem Sie auch gerade lesen -, verfolgen aufmerksam politische Fernsehmagazine und verschaffen sich zusammen mit weiteren Infoquellen eine eigene Meinung und Standpunkt über die SPD und ihren Kanzlerkandidaten Martin Schulz.

Es können noch Wetten abgeschlossen werden über das mit Sicherheit schlechteste Wahlergebnis dieser ehemaligen Volkspartei     seit Ende des 2.Weltkrieges.

Ja, ja, das ist mal wieder ketzerisch, aber keine Schwarzmalerei und polemisches Unkentum, – Sie brauchen nur 1+ 1 zusammenzählen, um zu der gleichen Einschätzung zu gelangen.

Die Wahl ist zumindest für die SPD gelaufen, eine Teilnahme lohnt nicht mehr, denn die anderen Parteien sind für echte Demokraten kaum wählbar.

Sie halten das für zynisches Gerede?

Ich habe nie bestritten ein Zyniker zu sein, – oder wie die Rheinische Post einmal über den Lyriker und Erzähler – also von meiner Person – schrieb: …ein Kotzbrocken, ein Poet des Untergangs … der es mit zynischem Engagement liebt Salz in offene Wunden zu streuen … der seinen Finger mit erkennbarem Vergnügen und unbestreitbarem Können punktgenau auf jene offenen Wunden legt, wo es allen richtig wehtut … ein könnender Wortgewaltiger … Ende Zitat

Relativ betrachtet fühle ich mich gut und bin im Einklang mit mir selbst, bin nach wie vor nicht bereit zu pöbeln, zu demagogisieren und Hassparolen zu veröffentlichen, aber mit unerwünschten Argumenten zu veröffentlichen. Ich habe meine persönlichen Dinge geregelt und bin jederzeit bereit auch den letzten Schritt in die Ewigkeit zu gehen. Meine multiplen Erkrankungen setzen mir heftig zu, verwandeln mich immer wieder in eine Person, die im Dämmerzustand lebt.

Aber noch bin ich nicht tot.

Mein Mitgefühl und aufrichtiges Beileid gilt den Toten von Berlin, Paris, Brüssel, Manchester und London, – und nicht zu vergessen jene Opfer, die ich vielleicht informativ nicht mitbekommen habe, die jetzt noch auf uns zukommen werden.

Der islamistische Terror wird uns nicht besiegen, niemals.

Wir dürfen um keinen Preis unsere individualistische Lebensweise, unsere westlich aufgeklärte und weitgehend gott- und religionsfreie Kultur, Gesellschaft und Leben dem Terror islamischer „Gotteskrieger“ opfern. Ich kann es nur wiederholen, weil es eine unwiderlegbare Tatsache ist, belegt mit weit über 10 Milliarden Toten in den letzten Jahrhunderten: Religionen sind der Anfang allen menschlichen Übels, –

das betrifft nicht nur den Islam, sondern auch alle anderen Religionen, besonders das sogenannte „Christentum“.

Aber wir sind auch nicht wehrlos, nicht ohne Widerstandsmöglichkeiten und -willen, ein Kirchenaustritt reicht da bei Weitem nicht. Wir müssen endlich fordern und anfangen die sogenannte Multi-Kulti-Gesellschaft mit wachem und kritischem Blick zu betrachten, nicht länger auf inhaltslose Worthülsen islamischer Vertreter vertrauen und stattdessen die reale, blutüberströmte Wirklichkeit den irrationalen Phrasen gegenüber stellen, diese längst sinnlosen Toleranzen gegenüber „Gotteskriegern“ und islamischen Faschisten über Bord zu werfen, den erwünschten Rechtsstaat mit erbarmungsloser Waffengewalt zu verteidigen, Grundsätze des Rechtsstaates zeitbegrenzt zurückzustellen, um seine massenmörderischen Feinde mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln auszuschalten, zu bekämpfen, ihnen den Boden und alle Möglichkeiten zum Terror zu entziehen.

Das ist und kann nicht durch Humanitätsgeschwätz geschehen, es erfordert unpopuläre Maßnahmen und entschlossene Härte um den Todfeinden der individualistischen Demokratie den bislang sicheren Boden unter den Füßen zu entziehen.

Es darf keinen Tag länger Parallelgesellschaften geben, keine No Go Areas in unseren Städten, kein hilfloses Ausgeliefertsein an hochkriminelle Familienclans wie z.B. in Berlin, Duisburg und anderswo. Migranten sollen herzlich willkommen sein, insofern sie sich bedingungslos in die demokratische und pluralistische Gesamtgesellschaft eingliedern. Wer das nicht will, muss und soll umgehend wieder gehen, denn wir bitten nicht ohne Not unsere erklärten Feinde in unser Haus.

Das bedeutet z.B., dass alle polizeibekannten und erfassten, vorbestraften Mitglieder sogenannter libanesischer Familienclans ohne Ansehen und Berücksichtigung hemmender Gegenargumente binnen 72 Stunden festgesetzt, datentechnisch incl. Fingerabdrücke und biometrischen Fotos erkennungsdienstlich erfasst, unter Eintrag in eine europäische und selbstverständlich bundesdeutschen Liste als „persona non grata“ (unerwünschte Person / Ausländer) in ihre jeweiligen Heimatländer abgeschoben werden. Definitive Erkenntnisse über mögliche Inhaftierungen, Verfolgung und sogar mögliche Tötung in den Herkunftsländern gelten nicht als Hemmnis für die Abschiebung.

Das bedeutet aber auch strikte und konsequente Überwachung aller sogenannter „Moscheen“, in denen Hassprediger und islamische Zwangsmissionierer, Anwerber für den Dschihad predigen. Kommt es mehrfach zu Erkenntnissen, dass in solchen „Moscheen“ gegen die Demokratie und die westliche Gesamtgesellschaft gepredigt und Hass geschürt wird, sind diese Treffpunkte, die bekanntlich auch nach islamischen Verständnis keine Gotteshäuser, sondern lediglich Versammlungsorte sind, binnen 24 Stunden zu schließen, die Betreiber zu inhaftieren, zu Millionengeldstrafen zu verurteilen oder die Vereinsvermögen restlos einzuziehen, und die Täter in ihre Herkunftsländer ohne Widerspruchsrecht abzuschieben.

Es ist durchaus lobenswert richtig, dass die Sicherheitsbehörden und die Polizei mit entschlossener Härte gegen die kriminelle Parallelgesellschaften der Hells Angels und Bandidos vorgehen, mit Panzerwagen und schwer bewaffnet die Versammlungsorte stürmen. Ich könnte ohne intensives Nachdenken mindestens ein Dutzend Moscheen und Religionsgemeinschaften (Salafisten) aufzählen, die solche Härte unbedingt endlich erfahren sollten.

Das bedeutet aber auch unsere freiheitlichen Werte, soweit sie wenigstens noch in unseren heuchelnden Parlamentsdemokratien vorhanden sind, gegen negative Einflüsse mit harten staatlichen Schritten zu schützen, – z.B. einfrieren der diplomatischen Beziehungen und Beschränkung auf das geopolitisch Notwendige gegenüber islamfaschistischen Staaten wie Iran, Saudi Arabien, Qatar, Oman, Dubai, Libanon, Syrien, Jemen, Somalia, Pakistan, Irak, Sudan, Türkei u.s.w. Die jeweiligen Botschafter dieser islamfaschistischen Staaten sind in ihrer Bewegungs- und Handlungsfreiheit in unserem Land und in Gesamteuropa auf das Notwendige zu beschränken. Private Reisen und finanzielle Transaktionen in diese Staaten durch wen auch immer sind als Straftaten juristisch strengstens zu verfolgen.

Dabei ist besonders die ehemalige Türkei und jetziges Osmanisches Reich unter dem Despoten und Diktator Recep Tayip Erdogan

    als potenzielles Mitglied der Europäischen Union auf absehbare Zeit auszuschließen, jegliche Visafreiheit zu verweigern, jegliche Einreise in die EU strengstens zu überprüfen. Dieser Massenmörder vom Bosporus,,

      dieser bekennende Islamfaschist und Antisemit, dieser selbsternannte „Große Führer“ und Kriegstreiber,

     Unterstützer und Militarisierer weltweit agierender Terrororganisationen wie Hamas, Hizbollah, IS, Taliban Faschisten, Muslim Bruderschaft, u.a., dieser skrupellose Steuerhinterzieher, dieser islamistische Schweinehund

    dieser despotisch demagogische Hitler-Verehrer

mit seinem grenzenlosen Hass auf alles „unislamische“, auf Intelektuelle und Kritiker seiner sultanischen Herrschaft, ist für Deutschland und die EU als „Persona non grata“ (unerwünschter Ausländer) einzustufen, eine Einreise nur bei zwingender geopolitischer Notwendigkeit zu gestatten.

Alle bekannten und erfassten türkischen Mitbürger, die sich ohne Einschränkung für die verfassungsfeindliche Todesstrafe und die Diktatur des Despoten Erdogan in der Türkei engagiert und öffentlich ausgesprochen haben,

sind als bekennende, gesellschafts- und staatsgefährdende Verfassungsfeinde einzustufen und binnen 30 Tagen in die Türkei abzuschieben, mit einem Eintrag in die Liste der „Persona non grata“ und einem Wiedereinreiseverbot auf Lebenszeit. Das gleiche gilt für sogenannte polizeibekannte „Gefährder“ der westlichen Dermokratien. Türkischen Mitbürgern, die als Unterstützer Erdogans bekannt und erfasst sind, die die deutsche Staatsbürgerschaft erworben haben, ist diese wegen groben, verfassungsfeindlichen Undanks wieder binnen 48 Stunden zu entziehen.

Wir müssen die islamistischen Hetzer, Verfassungsfeinde, Massenmörder und Faschisten mit ihren eigenen Waffen bekämpfen, – das bedeutet weiter zu gehen, als nur Stellungen des IS in Syrien oder Irak massiv zu bombardieren. Die islamischen Faschisten versuchen mit Terror Angst zu schüren, – wir können ihnen und ihren Unterstützern und Sympathisanten auch Angst machen, indem wir ihre finanzielle und gesellschaftliche Migrantenexistenz in den westlichen Demokratien zerstören.

Das bedeutet ausgesprochen unpopuläre Maßnahmen zu ergreifen und auf diese Weise den Rechtsstaat mit grenzenloser Gewaltbereitschaft zu verteidigen.

Konkret:

Für jeden geplanten und rechtzeitig vereitelten / versuchten Anschlag in Deutschland und der EU werden 100 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten ohne Verletzte oder Tote in Deutschland und der EU werden 250 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten ohne Tote, aber mit mindestens 2 Verletzten in Deutschland und der EU werden 500 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mindestens einem Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 1000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr als 10 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 2500 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr 25 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 5000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr als 50 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 10.000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Von dieser Abschiebung ausgenommen sind nur Muslime aus nachweislichen Kriegsgebieten wie Syrien, Afghanistan, Irak, Mali, Somalia, – und alle Muslime, die juristisch verwertbare und gerichtsfeste Informationen über islamistische Gefährder und Unterstützer islamistischen Terrors in Deutschland und Europa anbieten. Sie sind stattdessen zu verhaften und zu internieren. Bevorzugt für die Abschiebung sind alle polizeibekannten Gefährder und Unterstützer islamistischen Terrors.

Deutschstämmige Muslime / Konvertiten sind in jedem Fall in gleicher Höhe zu verhaften und auf unbestimmte Zeit zu internieren, die deutsche Staatsbürgerschaft wird ihnen aberkannt.

Sie können davon ausgehen, dass die gesamte EU und Deutschland noch nie so viele fundierte Informationen über bislang unbekannte verfassungsfeindliche und kriminelle Muslime erhalten haben, wenn die existenzielle Migration in unserer so verachteten „westlichen Welt“ für die hier relativ luxuriös lebenden Muslime gefährdet ist. Das ist nicht human und zweifellos auch rechtspolitisch fragwürdig, – aber außerordentliche und gesamtgesellschaftlich gefährliche Realsituationen fordern auch unliebsame und ungewöhnliche Gegenmaßnahmen.

Das hat nichts mit Populismus a la Donald Duck – äh … ach nein, ich meinte den staatlich anerkannten Dummschwätzer und Präsidenten der Verunreinigten Staaten von Amerika Donald Trump – zu tun, der wird ohnehin in absehbarer Zeit entweder total gefrustet zurücktreten, weil er nicht hinreichend Geld für seine privaten Interessen abzweigen konnte, oder er wird zum Rücktritt gezwungen werden.

Sie sollten sich ganz ernsthaft die Frage stellen, wie lange wir uns als Souverän dieses Staates noch von schamlos unverschleierten Zwangsmissionierern, Terroristen und somit Staatsfeinden demütigen, bedrohen, ermorden und auf jegliche denkbare Weise wie ein alter Tanzbär am Nasenring vorführen lassen wollen. Ich denke, unsere mühsam erreichte und so vielschichtig unvollkommene Demokratie ist mehr wert, als zeitlich begrenzte Einschränkungen und Zwangsmaßnahmen gegen erkannte Staatsfeinde die skrupellos glauben gesamtgesellschaftliche Regeln des Zusammenlebens neu und nach ihren Wertvorstellungen bestimmen zu können. Sie verachten unsere mehr oder weniger selbstbewussten, unabhängigen und unverschleierten Frauen, diffamieren sie und Mädchen als „Huren“, weil sie auf der Straße rumknutschen und als zärtliche Geste mit festem Griff den knackigen Hintern ihres Partners berühren. Sie diffamieren alle Kritiker ihrer archaischen Weltsicht als „Faschisten“, fordern die uneingeschränkte Toleranz, gestehen sie aber selber anderen und Andersdenkenden, Anderslebenden, Andersglaubenden niemals zu. Für sie zählt nur die Unterwerfung unter ihren Glauben aus der Hassbibel Quran.

Sie führen sich in diesem Land als die neuen „Herrenmenschen“ auf, – und versprechen uns dreist, dass ihnen durch ihre Zwangsmissionierungen Deutschland schon jetzt gehört  –  und sehr bald ganz Europa..

Ach, wie schön ist Panama …

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Ach, wie schön ist Panama …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Frage:

Besitzt auch unser ehemaliger Sozialdemokrat und „Russland-Versteher“, der Duzfreund des Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische, der Gazprom Kanzler Gerhard Schröder Anteile an einer Briefkastenfirma im Steuerparadies?

schroeders Bescheidenheit klein

Bundestagswahl SPD

galerieprinzsteuersonggerd

Karrikatur Schröder - Putin 2

Schröder Putin 2

Aktion Arschloch

Dies zu erfahren, wäre mehr als nur schön !!!!

 

Ein Rendezvous … 3.Teil

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Ein Rendezvous … 3.Teil

13.11.2015  Je suis Charlie

Ja, ja, Sie haben auch den 3.Teil gefunden,  –  herzlichen Glückwunsch.

 

Sie lesen also weiter, ich bin beeindruckt. Nicht nur, weil Sie tatsächlich diesen 3.Teil meines Aufbegehrens gegen mein eigenes zwangsläufiges Schweigen im Krankenhaus gesucht und gefunden haben, sondern ganz besonders, weil ich feststellen konnte, dass seit dem Eröffnungstag dieses Blogs 200Tausend Leser den Weg hierher gefunden haben. Damit hatte ich nicht gerechnet und möchte daher auf keinen Fall versäumen mich für ihr Interesse zu bedanken.

Ich frage mich mit jedem Tag, wie lange ich dieses Haus schon als Dauergast bewohne. Mein Leben rinnt dahin und manchmal befällt mich die Angst, dass ich die Klinik doch nie mehr verlassen werde. Ich spüre mehr als deutlich meine Kraftlosigkeit, die Erschöpfung auch schon nach kleinen, früher nicht nennenswerten körperlichen Anstrengungen,  –  wobei selbst Duschen sich zum Kraftakt entwickelt hat. Wie viele Monate bin ich schon hier? Gefühlt sind es mindestens 20 Jahre, aber zu meiner Ermutigung erst 7 Monate nach dem Kalender. Dennoch, ich will hier wieder raus, will wieder mehr literarisch schreiben, mich einmischen in die gesellschaftlichen Prozesse und auch darüber schreiben, einen ausgedehnten Spaziergang machen  –  und bin schwer atmend, erschöpft und am Ende meiner Kräfte nach einem Gang bis hinunter zum Klinikrestaurant. Da habe ich Kaffee getrunken, obwohl ich Kaffee gar nicht mag,  –  doch den Tee, den sie hier anbieten, kann niemand genießen, ich schon gar nicht. Es zieht sich, ich möchte raus aus der Klinik, muss aber eingestehen, dass ich noch nicht stabil genug dafür bin. Also muss ich vorerst noch bleiben, nicht auf der Intensiv, aber mit Beatmungsmaske und versch. Monitoren, die mich rund um die Uhr überwachen. Immerhin darf ich 2 mal täglich eine halbe Stunde einen Rundgang durch die Klinik machen und werde für diese Zeit von allem befreit, was mich wieder auf die Beine bringen soll. Ich weiß, dass es scheißekalt draußen ist, dass es scheinbar ununterbrochen regnet, aber ich sehne mich nach einem Spaziergang an der frischen Luft  –  und merke dabei, dass mich der halbstündige Rundgang durch die Klinikflure enorm anstrengt, bis ich schweißnass in mein Zimmer zurückkehre. Dann stört es mich nicht mehr, dass ich erneut verkabelt und mit Beatmungsmaske versorgt werde. Man sagt mir immer wieder: Sie müssen Geduld haben. So wie sich die Sache im Moment dahinschleppt, während irgendwo da draußen der Irrsinn des rheinischen Karnevals die Straßen unsicher macht, werde ich wohl auch meinen nächsten Geburtstag noch im Krankenhaus verbringen müssen. Mir bleibt offenbar nichts erspart.

Ich weiß gar nicht mehr genau, wo ich zum ersten Mal davon gehört habe, ob ich noch auf Intensiv lag oder auf der normalen Station mit strikter Überwachung meines Gesundheitszustands. Kann sein, dass ich es auch im Fernsehen gesehen habe, was bedeuten würde, dass ich wieder auf Normalstation eingezogen war. Auf jeden Fall war ich beeindruckt, verblüfft und habe Schmunzeln müssen. Deutschland ist unwidersprochen wirtschaftlich stark, eine engagierte Export-Nation, mit mehr Arbeitnehmern als jemals zuvor in der deutschen Geschichte, ist Spitzenreiter in Europa, wenn es um Machteinfluss und wirtschaftliche Stabilität geht.    Angela Merkel 13   Nicht umsonst und grundlos wurde sie, unsere nicht nur hierzulande umstrittene Kanzlerin, von dem US-Magazin „People“ zur mächtigsten Frau der Welt gewählt, die mit Zuckerbrot und Peitsche, aber auch mit unverstellt zur Schau gebotener Opportunität, ihre Vorstellungen von Machtpolitik durchzusetzen versteht   DoMinna Angela 5

Ich bin kein Fan von ihr, finde Sie nicht einmal sympathisch, aber ich komme nicht umhin anzuerkennen, dass sie ohne die üblichen großen Gesten und medienwirksame Großkotzerei eine Menge Dinge erreicht hat, die ihr sonst niemand hätte nachmachen können. Sie bewies Rückgrat und Durchhaltevermögen, auch in tage- und nächtelangen Konferenzen und Streitdiskussionen, verteidigt rückhaltlos die Idee eines geeinten Europa, führt ihre Partei ohne Aufgeregtheit, mit ruhiger Hand am lockeren Zügel, zeigt sich unbeeindruckt von harscher, berechtigter und unberechtigter Kritik und ist am Ende wie der Igel in dem Märchen „Der Hase und der Igel“ immer schon da am Ziel, wo andere erst hin wollen. Keine spontanen Entscheidungen, keine Statements, auf die sie festzunageln wäre, keine klare Stellungnahme ohne schier endlose Bedenkzeit, immer nach dem Schema: Lass die anderen mal machen … ich höre zu … oder auch nicht … und entscheide am Ende was gemacht wird.

Erstaunt musste ich zudem zur Kenntnis nehmen, dass sie emotional, energisch und vehement ihre Position zu Kriegsflüchtlingen verteidigte, dass sie es ohne Pathos schaffte den Bundesbürgern Mut zu machen: Wir schaffen das.

Sie ließ sich nicht irritieren von den nach wie vor unbeantworteten Fragen und dieser beschämenden Kehrtwende europäischer Politik zu den Hunderttausenden Flüchtlinge, die über Europas Grenzen in eine lebenswerte Zukunft drängten, ließ sich auch nicht von dem bayerischen Problembär und Rechtspopulisten Horst Seehofer erpressen, bestand trotz seiner üblen Pöbeleien und seines wie gewohnt rüpelhaften Umgangstons auf ihrer Position, dass Deutschland und Europa eine Verpflichtung zur Aufnahme und Integration dieser Kriegsflüchtlinge aus dem Nahen Osten habe, allerdings zu gerechten und fairen Bedingungen, und nicht für jene, die aus zweifelsfrei sicheren Herkunftsländern ohne Krieg und politische Verfolgung stammten. Deutschland kann nicht alle Probleme der Welt mit Großherzigkeit lösen, das ist Fakt. Aber wir können in Europa nicht tatenlos zusehen, wie zig-tausende Kriegsflüchtlinge auf dem Weg nach Europa im Mittelmeer ersaufen    Die Einheit Europas 20a    oder sonstwie zu Tode kommen. Hilfe und Barmherzigkeit ist kein verhandelbares Gut, um das sich schachern lässt.      Ertrunkene Flüchtlinge Mittelmeer

Kleidung von Ertrunkenen Mittelmeer

toter Junge Mittelmeer mit Rahmen

Das ist es, was diese Staaten und Völker Europas, die nicht helfen und aufnehmen wollen, als dreckige, unsolidarische Bastarde dastehen lässt, Länder und Völker, die ein angeblich geeintes und ständig zerstrittenes, um egomanisch finanzielle Vorteile feilschendes Europa nicht braucht. Diese Kehrtwende egomanischer europäischer Staaten zum Kurs von Angela Merkel erforderte eigentlich und der Logik folgend energischen und unmissverständlichen Widerspruch, – doch der blieb von der Kanzlerin bisher aus. Das ist das Gegenteil von Stärke präsentieren, das ist nur beschämend schwach. Merkel ist bekannt dafür offene Konflikte zu vermeiden, doch hier wäre es dringend erforderlich gewesen, – und sei es nur deshalb um wenigstens einen minimalen Rest von europäischer Einheit vor der Zerschlagung zu bewahren. Einsamer als je zuvor auf der europäischen Bühne steht Angela Merkel in der Flüchtlingsfrage da. Nicht nur aus der Slowakei und aus Ungarns Hauptstadt Budapest kommt scharfer Gegenwind, sondern zum ersten Mal auch direkt aus Brüssel.

Do-Minna Angela - Super Angie

Flüchtlinge sollen von Europa nur noch eines: abgeschreckt werden. Durch Internierungs-Lager, wo sie bis zu 18 Monate lang eingepfercht bleiben sollen, um ihre Identität zu klären. Tusk formuliert treffend die neue Leitkultur der EU in der Flüchtlingsfrage : Abschreckungs- statt Willkommenskultur lautet mittlerweile mehrheitlich die Devise. Schweden, Deutschland und EU-Kommissions-Präsident Jean-Claude Juncker, die bisher deutlich andere Akzente setzten, lassen sich immer mehr in die Defensive drängen, Merkel schweigt. Und Jean-Claude Juncker schweigt auch zu den Attacken von Donald Tusk. Und dessen massivem Vorwurf, die deutsche Kanzlerin setze mit ihrer Flüchtlingspolitik der offenen Tür Europas Sicherheit aufs Spiel. Statt Farbe zu bekennen und auszusprechen, dass nicht die Flüchtlinge Europas Sicherheit gefährden, sondern radikal-islamische EU-Bürger mit EU-Pass, die in Syrien engen Kontakt zum Islamischen Staat hatten, lassen Merkel und Juncker den Europäischen Ratspräsidenten unwidersprochen die neuen Leitlinien der Flüchtlingspolitik formulieren.   Donald Tusk

So geschwächt ist mittlerweile die Flüchtlingspolitikerin Angela Merkel,  –  und will dabei nicht erkennen (oder kann es nicht erkennen). dass sie damit dazu beiträgt, dass dieses Europa, dieses einstmals geeinte Europa, dieses einstmals Zukunftsperspektiven und Wirtschaftsmacht, Demokratie und Menschenrechte proklamierende Europa weltweit jegliches Recht verliert anderen Staaten, Völkern und Regionen, Diktatoren und selbsternannten „Führern“ Menschenrechtsverletzungen vorzuwerfen. Denn dieses zerschlagene Europa liefert sich und die darin lebenden Völker samt der einstmals gefeierten Menschenrechtsdeklarationen einem Despoten, bekennenden Anti-Semiten, Islamfaschisten, Massenmörder, Anti-Demokraten, korrupten Steuerhinterzieher und bekennenden Unterstützer islamistischer Terrororganisationen vom Bosporus aus, Recep Tayyip Erdogan.    erdogan-karikatur-670

Die Türkei wird federführend durch seine Politik zu einem totalitären islamistischen Gottesstaat umgewandelt und dabei zwangsläufig von unserem ehemals geeinten Europa und seiner politischen Führungsfigur Angela Merkel sowohl finanziell, als auch politisch darin unterstützt und aufgewertet,  –  weil sich dieses ehemals geeinte Europa aus zerstrittenen egomanischen Einzelstaaten als unfähig erweist solidarisch ein zweifellos schwer belastendes Kriegsflüchtlingsproblem mit den ehemals vorbildlichen Grundprinzipien der Menschlichkeit und Zivilisation anzupacken und zu lösen.       siehe dazu auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/23/die-wiedergeburt-des-osmanischen-sultanat/

Aber unverdrossen palavern irgendwelche Brüsseler Europa-Abgeordnete von dem Europa der Bürger, in dem endlich ein Mitspracherecht die Berufspolitiker in ihre Grenzen weist, wo wir, die ohnehin nur in Ausnahmefällen gehört werden oder Beachtung durch diese bigotten „Volksvertreter“ finden, für das schon Erreichte und das Kommende ihnen Respekt schuldig wären.

Sollen wir wirklich für diese heuchelnden, verlogenen und egomanischen „Europäer“ so etwas wie Verständnis aufbringen, sie am Ende sogar noch loben und bewundern?

Da stecke ich mir doch lieber einen Finger in den Hals und kotze ihnen voller Verachtung vor die Füße, und ich pisse auf dieses Hirngespinst eines geeinten Europas.

Ein solches Europa haben wir Bürger uns nicht vorgestellt und auch niemals gewollt. Ein solches Europa kann mir gestohlen bleiben, ich werde nicht auf seine Wiederbeschaffung dringen.

Das Ende vom Traum EU

Mit einer Reihe von anti-europäischen Zugeständnissen will die EU einen Austritt der ewigen Quertreiber, EU Gegner und EU Sonderwünsche Betreiber Großbritannien unbedingt verhindern. Doch damit verrät die ohnehin kaum noch vorhandene Europäische Union ihre demokratischen Kernprinzipien der Freizügigkeit und der Nicht-Diskriminierung vollends,  –  und das zu einem hohen Preis, den am Ende die Bürger Europas teuer bezahlen müssen. Großbritannien ist zweifellos ein wichtiger Partner in der EU, London ein extrem attraktiver Handelsplatz, aber in den letzten Jahren eindeutig in die Riege der autoritären, minderdemokratischen Staaten abgerutscht, was sich auch in den Handelsbilanzen deutlich niederschlägt. Großbritannien und speziell David Cameron steht mit dem Rücken zur Wand, die EU Skeptiker treiben ihn mit Feuerpeitschen wie die Sau durch´s Dorf. Es geht wie immer um Wahlen, Mehrheiten und Opportunismus. Verzweifelt kämpft die EU um die Zuneigung des britischen Königreiches und ihres Premiers David Cameron,  –  und kann dabei nicht einmal die Gründe hinreichend erklären, was auch die Skeptiker und Zweifler in der europäischen Bevölkerung weiter befeuert und die berechtigte Frage aufwirft, ob die Europäische Gemeinschaft wirklich noch Sinn macht. Denn wer bei den vielen Vorteilen, die Großbritannien innerhalb der EU bereits erpresst hat, noch um Zuneigung des ewigen Quertreibers und Erpressers kämpfen muss, der hat schon verloren. Vor allem, wenn er sich und seine Grundsätze selber dabei verrät. Die EU verrät gerade ihre Kernprinzipien der Freizügigkeit für Arbeitnehmer und der Nicht-Diskriminierung. Nur damit Großbritanniens Premier Cameron populistisch bei den Sozialleistungen auf die sogenannte Notbremse treten kann. Und Arbeiter aus anderen EU-Staaten- vor allem denen Osteuropas – nach Möglichkeit draußen bleiben. Auf keinen Fall aber in den ersten vier Jahren britische Sozialleistungen kassieren. Nur unter dieser Bedingung will Cameron dafür werben dass Großbritannien in der EU bleibt.

Kommission und EU-Parlament sollen so weit es irgendwie geht entmachtet werden. Und die Londoner Finanzindustrie auch in Sachen Euro mitreden dürfen. David Cameron will die 27 anderen EU-Staaten auf einen weitgehend entmündigten Absatzmarkt für britische Exporte reduzieren. Jeder Schritt den die EU ihm dabei auf diesem Weg entgegenkommt ist ein Schritt in Richtung Selbstaufgabe. Und wer sich selber kastriert, ist für niemanden mehr attraktiv. Schon gar nicht für das selbstbewusste Großbritannien. Auf einen Eunuchen namens EU können die Briten gut verzichten,   –  genauso, wie wir Europäer endlich den Gedanken ernst nehmen und umsetzen müssen, dass wir die Mitgliedschaft Großbritanniens um jeden Preis nicht wirklich brauchen. Europa kommt auch ohne das britische Königreich zurecht und behält seine Wirtschaftsmacht. Ob Großbritannien das ohne die EU ebenfalls leisten kann, bleibt noch vorerst unbeantwortet.

Europa verschanzt sich hinter Stacheldraht und Volksabstimmungen. Die Anti-Flüchtlingskoalition, allen voran Ungarn und Österreich, zeigen Merkel und Juncker, wie skrupellose Flüchtlingspolitik aussieht. Eine solche EU braucht niemand. Wenn die EU nicht nach unserer Pfeife tanzt, dann veranstalten wir eben ein Referendum und lassen das europamüde Volk sprechen – so lautet die neue Devise. Nicht nur in Großbritannien, sondern jetzt auch in Ungarn. Ob in London oder in Budapest: Die Flüchtlingspolitik ist in beiden Fällen der Hebel der EU-Gegner. Zwar ist Großbritannien von Flüchtlingskontingenten und Flüchtlingsquoten gar nicht betroffen. Aber die britischen EU-Gegner machen dennoch mit dem Flüchtlingsdrama schon jetzt Stimmung gegen Brüssel. Und Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban   Victor Orban Schwein   will per Referendum Merkels und Junckers Plan zu Makulatur machen, die Flüchtlingsländer Griechenland, Italien und Türkei durch die Abnahme von Kontingenten zu entlasten. Mit der rhetorischen Frage, ob die Ungarn eine EU-Quote zur Zwangsansiedlung von Migranten befürworten, führt der rechtsnationale Premier die Idee einer solidarischen Flüchtlingsverteilung in Europa ad absurdum. Macht Orbans Beispiel Schule, dann wird über die Flüchtlingspolitik der EU nicht mehr bei Gipfeltreffen in Brüssel entschieden, sondern durch populistische nationalstaatliche Referenden. Und durch eine neue Koalition der Aufnahmeunwilligen, an deren Spitze Österreich und die Länder der Balkanroute stehen. Bei ihrem heutigen putschartigen Treffen haben sie die beiden wichtigen Flüchtlingsaufnahmeländer Griechenland und Deutschland ebenso gezielt ausgeschlossen wie das Spitzenpersonal der EU-Kommission. Die Anti-Flüchtlingskoalition, und allen voran Österreichs Außenminister Sebastian Kurz, will der deutschen Kanzlerin Angela Merkel und EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker demonstrieren, wie skrupellos-entschlossenes Handeln in der Flüchtlingsfrage aussieht.

Die Flüchtlinge sollen entweder alle im Schnellverfahren durch den Balkankorridor nach Deutschland geschleust werden. Oder sie sollen zurück nach Griechenland, falls Deutschland sich weigert, alle aufzunehmen. Schon jetzt setzt Slowenien iranische Flüchtlinge kurzerhand in den Zug und schickt sie über Serbien und Mazedonien zurück Richtung Athen. Schon jetzt werden afghanische Flüchtlinge von Mazedonien gewaltsam zurück nach Griechenland gedrängt. Griechenland wird zum gigantischen Flüchtlingshotspot Europas. Die humanitäre Katastrophe ist programmiert. Und der Rest der Europäischen Union verschanzt sich hinter Volksabstimmungen und Stacheldraht. Österreich plant bereits einen kilometerlangen Zaun am Brenner. Das Europa der offenen Binnengrenzen ist Vergangenheit. Und die EU besteht nur noch aus einem kleinsten gemeinsamen Nenner: „Rette sich, wer kann“ heißt das Motto. Sollen Deutschland und Griechenland doch sehen, wie sie mit dem Flüchtlingsdrama klarkommen. Die EU-Gegner von London bis Budapest können sich ihre nationalistischen Hände reiben: Eine solche europäische Union braucht niemand.

Wir, die wir uns als Europäer sehen und verstehen, müssen der unerfreulich gnadenlosen Wahrheit ins Auge sehen und aufhören uns etwas in die Tasche zu lügen, eine Realität zu verleugnen, was uns keinen Schritt weiterbringt,  –  denn das Leben geht ungerührt weiter. Das friedlich geeinte Europa ist faktisch bereits nur noch Geschichte, nur noch als Schimäre für die Historiker tauglich. Es ist lediglich eine Frage kurzer Zeit, bis die so schrecklich vertraute Lüge des vereinten Europas ihren letzten Atemzug ausröchelt, bis diese Europäische Union auseinanderbricht, mit Großbritannien als vorpreschendes Beispiel durch das im Juni 2016 stattfindende Referendum, das nahezu zweifelsfrei den Austritt des britischen Königreichs aus der EU zur Folge haben wird, mit allen absehbaren Folgen des wirtschaftlichen Niedergangs, den dieser Rückzug zwangsläufig mit sich bringen wird. Großbritannien wird wie Italien oder Griechenland, Spanien und Portugal in die Riege jener Staaten aufgenommen, die es nicht wieder schaffen werden einen ausgeglichenen Staatshaushalt zustande zu bringen,  –  trotz der sehr relativen wirtschaftlichen Finanzmacht, die sich in London etabliert hat. Großbritannien wird nach dem EU Austritt schmerzhaft lernen müssen, was es bedeutet plötzlich mit einer Armee aus Kriegs- und Armutsflüchtlingen konfrontiert zu sein, wenn Frankreich keinerlei Veranlassung mehr sieht – durch den Austritt Großbritanniens aus der EU – den personellen Aufwand und den endlosen Ärger durch und mit den zig-tausend Flüchtlingen im „Dschungel“, diesem Elendslager vor dem Tunnel bei Calais, zu ertragen und das Heer der Illegalen einfach Richtung Großbritannien ziehen lässt.

Polizeistaat Großbritannien

Mag sein, dass sich die EU in zwei Blöcke teilt, in die der unsolidarischen, post-totalitären Oststaaten aus dem unerträglich stinkenden Dunstkreis des grenzenlosen Egoismus und des Stalinismus zzgl. des latent und traditionell autoritären Österreich, laut Geburtsurkunde mein Heimatland, auf das ich wahrlich keinen Grund auch nur ansatzweise entdecken kann stolz zu sein. Oder sie bricht derart krachend auseinander, dass sie in sämtliche Einzelstaaten mit dem Euro als allgemeines Zahlungsmittel zerfällt. Es ist dabei nicht auszuschließen, dass sich Holland, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Deutschland und evt. sogar Dänemark nach Vorbild der ehem. EWG zu einer neuen Wirtschaftsgemeinschaft zusammenschließen, mit bilateralen Kooperationsverträgen zu weiteren europäischen Staaten. Doch es bleibt zu hoffen, dass unsere sogenannten „Volksvertreter“ wenigstens so viel aus der Erfahrung gelernt haben, dass sie nicht erneut im überheblichen Größenwahn Staaten dazu holen, die in einer solchen Wirtschaftsunion mit stabiler und überschaubarer Währung, mit Stabilität in der wirtschaftlichen Entwicklung  nichts zu suchen haben.

Es gab Zeiten, da habe ich mich mit unverhohlenem Stolz als engagierter Europäer bezeichnet  –  klingt nahezu unglaublich, ist aber die reine Wahrheit. Viel ist davon nicht mehr übrig geblieben. Mir stellt sich dadurch zwangsläufig die Frage: Darf man sich als Europäer heutzutage angesichts der real zerbrechenden EU noch mit Stolz als Europäer bezeichnen? Diese EU der brutalst abkassierenden Mitgliedstaaten, dieser Egomanen, die ganz offensichtlich nichts mit der Wertegemeinschaft Europa im Sinn haben, die keinerlei Menschlichkeit und Solidarität mit Kriegsflüchtlingen beweisen, sie haben in den Augen vieler europäischer Bürger jeden moralischen Anspruch verloren.

Wozu brauchen wir diese poststalinistischen Staaten und Völker, die ihre Länder und Völker wie vor 40 Jahren Erich Honnecker einmauern und abschotten, mit Armeestacheldraht einzäunen und jegliche Humanität, der wichtigste Grundpfeiler des ehemals geeinten Europas, damit abschaffen und hilfsbedürftige Mitmenschen ausschließen, nicht einmal ein Stück Brot und erst recht nicht ein Dach über dem Kopf mit ihnen teilen wollen?

Wozu brauchen wir also diese Milliarden abkassierenden Staaten in dieser Gemeinschaft?

Wir brauchen sie gar nicht, aber wir dürfen uns auch keiner Illusion hingeben, denn die Verantwortung und Schuld an diesem Scheitern der Europäischen Gemeinschaft durch puren Egoismus tragen auch die Gründerstaaten und Regierungen, die aus geopolitischen und strategischen Interessen diese egomanischen Völker und Staaten überhaupt ins europäische Boot geholt haben.

Die EU zerfällt aus egoistischen Streitigkeiten über die Bewältigung des Kriegsflüchtlingsproblems?

Vielleicht ist es für alle das Beste und die erfolgreichste Perspektive diese ohnehin nicht sehr beliebte und völlig zerstrittene Egomanenversammlung Europäische Union kollabieren zu lassen, statt ständig so zu tun, als könnten irgendwelche Zugeständnisse und Reformen noch retten, was seit Jahren längst verloren ist.      Das Ende vom Traum EU

Na und, dann geht sie eben unter. Der deutschen Wirtschaft geht es glänzend, da werden uns ein paar Milliardenverluste nicht gleich in den Staatsbankrott führen. Im Gegenzug sparen wir ja auch die Milliarden, die jetzt von unsolidarischen Staaten der EU ohne Gegenleistung kassiert werden. Dann behalten wir eben den Euro als deutsche Währung oder kehren wieder zurück zur stabilen und guten alten DM. Großbritannien, Griechenland, Rumänien, Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei, Italien, Slowenien und alle die anderen nur auf finanzielle Vorteile fixierten Staaten der EU werden viel schneller als Deutschland in erhebliche Schwierigkeiten geraten, wenn die EU erst auseinandergebrochen ist und wir dieses unbezahlbar teure Parlament der Brüsseler Dummschwätzer nicht mehr finanzieren müssen und diese EU Schmarotzer nicht mehr die zig-Milliarden Subventionen mit breitem, unverschämten Grinsen einstreichen können. Wir haben schon so viele schwierige Ausgangssituationen mehr oder weniger beschissen bewältigt, da werden wir das Auseinanderbrechen der EU ebenfalls verkraften. Wir schaffen das …

Lieber ein Ende mit totaler Scheiße, als totale Scheiße ohne Ende.

Machen wir uns doch nichts vor, wir leben nicht nur mitten in einem Krieg der Kulturen zwischen terroristisch agierenden Islamisten und Europas Völkern und Staaten, die es immerhin seit mehr als 70 Jahren geschafft haben sich in der typischen verlogenen Zweideutigkeit politischer Ziele aus militärischen Konflikten und Kriegen weitgehend herauszuhalten. Wir leben auch längst wieder in einem neuen kalten Krieg zwischen den beiden ehemaligen und z.Zt. noch existierenden Supermächten, zwischen den USA mit ihrem Schmierentheater Präsidenten Barak Obama   Barak Obama in SS Uniform   und seiner nahezu unerträglichen, die ganze Welt ausspionierenden Administration der Macht und einem poststalinistischem Zaren, diesem Fürsten der Finsternis   Darth Vader Putin klein   , diesem nachgewiesenen Kriegsverbrecher und Völkermörder, diesem Despoten und Diktator, der massenmörderische Diktatoren nicht nur im Nahen Osten als seine Verbündeten bezeichnet, Zar Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische. Beide Staatsführer zeigen sich wild entschlossen ihre Völker, ihre Staaten umzuwandeln zu totalitären Polizeistaaten, in denen willkürlich Menschen mit anderer Hautfarbe und anderer politischer Gesinnung erschossen, gedemütigt, verhaftet und misshandelt werden. Obama und Putin gleichen sich immer mehr wie zwei Zwillingsbrüder der geistigen Umnachtung, der düsteren Kriegsrhetorik aus einer längst vergangen geglaubten Zeit. Beide tragen massive Schuld an den Stellvertreterkriegen, die die größte Fluchtwelle nach dem 2.Weltkrieg ausgelöst haben, der Preis des Machtstrebens und der Rückkehr zu einer längst untergegangen stalinistischen Sowjetunion, deren Folgen die anderen Völker der Welt jetzt ausbaden müssen.

Aber das war nicht der wirkliche Grund, warum ich schmunzeln musste und mir nicht sicher war, ob ich tatsächlich so mehr oder weniger halbwach war oder Nachwirkungen von Anästhesie-Medikamenten erlag, die ja bekanntlich manchmal halluzinative Nachwirkungen besitzen sollen. Was mich schmunzeln ließ, war die sich explosionsartig verbreitende Nachricht, dass VW in einen internationalen Betrugsskandal verwickelt ist, dass das US-Justiz- und Handelsministerium eine Klage betreiben und VW mit einem Bußgeld in Milliardenhöhe bestrafen wollen. Aus den in der Werbung und in Autozeitschriften so hoch gelobten neuen Innovationsmodellen des größten bundesdeutschen Autokonzerns waren quasi über Nacht stinkende Dreckskarren geworden. Auf VW sollten dabei neben den staatlich geforderten Bußgeldern – zuerst so ca. 9 Milliarden, dann plötzlich mindestens 20 Milliarden, dann 40 Milliarden und am Ende geisterten 90 Milliarden durch die internationalen Medien – gigantische Schadenersatzforderungen zukommen. VW Aufsichtsratsvorsitzender Winterporn … Winkeldorn … oder so ähnlich musste abdanken und einem neuen Raffkönig seinen Thron überlassen, VW Aufsichtsratsmitglieder übten sich mit angestrengten Gesichtern in mediengerechter Demut und Entschuldigungen. Natürlich hatte niemand von ihnen irgendetwas über diesen millionenfachen Betrug gewusst,  –  das ist immer so, fast schon Tradition  –  da sie sich in der Hauptsache mit den Finanzinteressen und den multinationalen Investitionen befassten, – nicht aber mit Details der Produktion.

Geldverschwendung

siehe auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/07/das-schandmal-des-deutschen-bankenwesens/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/deutsche-banker-bleiben-die-miesesten-asozialen-dreckschweine-der-nation/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/noch-schlimmer-geht-immer-bei-der-deutschen-bank/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/eine-kleine-wiedergutmachung/

Das wirtschaftlich so starke und immer weiter expandierende Deutschland ist unter den führenden Spitzenreitern der multinationalen Großkonzernen, aber leider auch Spitzenreiter in Sachen Korruption und Betrug, Verbrauchertäuschung und rechtswidrige Manipulation auf allen Bereichen des angeblich so freien globalen Marktes. Deutsche Bank, Siemens, Thyssen-Krupp, Deutsche Bahn, MAN, Daimler, Rheinmetall, Krauss-Maffei, Ferrostahl, Deutsche Telekom und viele andere. Milliardensummen wurden bereits wegen Korruption, Devisenvergehen und Devisenmanipulation, wegen Verstoß gegen das Kartellrecht, verunreinigtem Fleisch, Gemüse, Brot, Kindernahrung, Olivenöl, Zucker, Tiefkühlkost und Käse bezahlt. Gelitten hat vor allem anderen das Image der bundesdeutschen Großkonzerne, selbst bei den Energieriesen, die ohne Ausnahme und völlig skrupellos die Verbraucher seit Jahren belügen und betrügen, Milliardengewinne von Verbrauchern abschöpfen, die ihnen nicht zustehen. Strom und Gas sind in ihrem Beschaffungspreisniveau seit Jahren drastisch gesunken, aber nicht ein Cent wird davon an die Endverbraucher weitergereicht. Es geht, wie üblich im Raubtierkapitalismus, allein um die höchstmögliche Gewinnmaximierung, egal um welchen Preis. Die Verbraucher sind dieser Organisierten Kriminalität hilflos ausgeliefert, selbst wenn sie noch so oft den Anbieter wechseln. Ganz abgesehen davon, dass sich viele einen Wechsel gar nicht leisten können, weil ihre Bonität oder ihre Vorauszahlungsmöglichkeiten dafür gar nicht ausreichen. Sexpartys, Edelprostituierte, wahnwitzige Bonuszahlungen, Bespitzelung von untergeordneten Mitarbeitern und absolut dreiste Korruption und kartellwidrige Liefer- und Preisabsprachen, die großen Firmenskandale geistern fast wöchentlich durch alle Medien und bestätigen die Einschätzung zahlloser Bundesbürger, dass es sich hier um brutale Kriminelle, um totale Nieten im Nadelstreifenanzug handelt. Deutsche Firmen fast so korrupt wie nigerianische. 90 Prozent der Manager in Nigeria halten Bestechung für üblich, in Ägypten sind es sogar 100 Prozent. Deutsche Chefs hingegen glauben: Unsere Betriebe sind sauber. Die Realität ist eine ganz andere. Deutschland rutscht auf der Liste der Unbestechlichen stetig ab. Schmiergelder und schwarze Kassen sind keine Ausnahmen mehr.    Aktion Arschloch

Als „Dankeschön-Leistungen“ getarnte Schmiergelder an Kölner SPD-Politiker, korrupte Beamte in Kiel, Bestechungsverdacht gegen den Konzern ABB – fast täglich werden in Deutschland neue Skandale offenbar. Die Zahl der Ermittlungsverfahren wegen Korruption ist von 258 im Jahr 1994 auf heute knapp 1 300 gestiegen – eine Vervierfachung. „Wir haben uns etwas vorgemacht mit der Vorstellung, dass Deutschland die Ausnahme ist“, sagt Peter Eigen, Gründer und Vorsitzender von „Transparency International“, der einzigen weltweit tätigen, unabhängigen Anti-Korruptions-Initiative.  Lange galt – auch im Ausland – der Deutsche, und gerade der deutsche Beamte, als korrekt und unbestechlich. Doch im „Korruptions-Wahrnehmungs-Index“, den „Transparency International“ seit 1995 jährlich veröffentlicht, gibt Deutschland kein gutes Bild ab. Für den Index werden weltweit Geschäftsleute und Manager befragt, wie hoch sie die Bestechlichkeit von Beamten und Politikern in verschiedenen Ländern einschätzen. Deutschland rutscht auf dieser Liste immer weiter ab in die Korruption. Lag es 1998 noch auf Platz 15, belegte es 2001 schon Platz 20 von insgesamt 91 Ländern. Zwar beruht der Index – die bislang einzige Messlatte, die es für das versteckte Phänomen gibt – nur auf der subjektiven Wahrnehmung der Manager, wie Peter Eigen einräumt. Aber gerade die Geschäftsleute dürften sich auskennen: Sie sind diejenigen, die im Zweifelsfall Schmiergelder zahlen, wenn sie investieren wollen.
Eigen, ehemaliger Weltbank-Manager, sieht die offenbar zunehmende Bestechlichkeit in Deutschland als Folge einer lange erlaubten, ja sogar vom Staat geförderten Unsitte: Unternehmer konnten Schmiergelder, die sie im Ausland zahlten, um Aufträge zu bekommen, in Deutschland von der Steuer absetzen. „Wir haben immer gewarnt, dass das irgendwann zu uns zurückschwappt“, sagt Eigen. Dass solche Bestechungen ausländischer Amtsträger seit 1999 nach deutschem Recht strafbar sind, wertet er als bisher größten Erfolg der Aufklärungsarbeit von Transparency International.
Ganz im Gegensatz zu Eigen glaubt die Juristin und Korruptionsexpertin Britta Bannenberg von der Universität Bielefeld, Mitglied bei Transparency, nicht daran, dass die Neigung zur Bestechlichkeit und Bestechung in Deutschland gestiegen ist. „Wir wissen nicht, ob die Korruption tatsächlich zugenommen hat. Aber ich vermute, das ist ähnlich wie bei den Themen Gewalt in der Familie oder sexueller Missbrauch: Die gesteigerte Aufmerksamkeit in der Gesellschaft führt dazu, dass mehr Fälle aufgedeckt werden.“

Irrenanstalt

Seit dem 15. November 2006, als die Staatsanwaltschaft München in einer großangelegten Razzia die Siemens-Zentrale durchsuchen und Wagen voll Beweismaterial beschlagnahmen ließ, ist in Deutschland kaum ein Tag vergangen, an dem nicht eine Staatsanwaltschaft wegen Korruption von Großunternehmen ermittelte oder die Presse prominent über solche Vorgänge berichtete. Siemens ist der bislang größte bekanntgewordene Fall, aber beileibe keine Ausnahme, wie die Beispiele MAN, Ferrostahl, Daimler, Infineon, EADS, Thyssen-Krupp und Rheinmetall oder im europäischen Ausland Alcatel-Lucent, ABB, Alstom, News Corp., Eni, Novo Nordisk oder Total belegen. Siemens, Daimler, Thyssen-Krupp, Ferrostaal, Telekom, Volkswagen – sie alle waren in den letzten Jahren in Bestechungsskandale verwickelt. Die unvollständige Liste zeigt, dass deutsche Unternehmen noch immer Schmiergelder zahlen, um an Aufträge und Handelsvorteile zu gelangen. Auslöser für den Sinneswandel war die Schmiergeldaffäre von Siemens. 2006 hatte die Münchner Staatsanwaltschaft dort ein riesiges Korruptionssystem entdeckt. Der Prozess endete mit hohen Strafen, der Aufsichtsratsvorsitzende von Pierer musste seinen Hut nehmen. Wie viele der Firmen, die große Skandale durchstanden – etwa Daimler oder die Deutsche Telekom – hat Siemens reagiert und beschäftigt inzwischen eine ganze Abteilung, die sich mit der Einhaltung von Regeln gegen Korruption befasst und sich Corporate Legal and Compliance nennt. Ihr Chef sitzt im Vorstand des Konzerns, im jährlichen Geschäftsbericht werden „Compliance-Kennzahlen“ veröffentlicht. Demnach wurden vergangenes Jahr 787-mal Verstöße gegen die Unternehmensrichtlinien gemeldet, 683 davon wurden als schlüssig verfolgt. Es folgten 306 Disziplinarmaßnahmen und 77 Entlassungen. Fürchten müssen die Firmen vor allem den Imageschaden, wenn ihre illegalen Zahlungen bekannt werden, die deutschen Gerichte eher weniger. Warum, zeigt ein Beispiel: Im Zuge des MAN-Korruptionsskandals waren auch Schmiergeldzahlungen des Industriedienstleisters Ferrostaal aufgeflogen. Das Landgericht München verurteilte die Firma zu einer Geldbuße in Höhe von 139.786.376 Euro. Das klingt viel. Doch 139,3 Millionen Euro davon war eine Abschöpfung der durch die Bestechung erzielten zusätzlichen Gewinne. Die Strafsumme von 500.000 Euro war dagegen relativ gering. Bisher können korrupte Manager mit Bußen von höchstens einer Million Euro belangt werden. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) will sie auf 10 Millionen heraufsetzen. Für Humborg ist das zu wenig: Wenn schon kein Unternehmensstrafrecht eingeführt werde, müssten es mindestens 100 Millionen sein, um abschreckend zu wirken, meint er. Allerdings reicht die schärfere Betrugsbekämpfung der Konzerne nicht als Erklärung dafür aus, dass es in Deutschland so viele aufgedeckte Fälle gibt. Denn das würde bedeuten, dass Unternehmen in Korruptionshochburgen wie Ägypten, Nigeria, Namibia und Kenia ebenfalls so stark Betrügereien bekämpfen würden. Das zeigt sich auch in Zahlen: 20 Prozent der befragten deutschen Manager geben an, schon einmal gefragt worden zu sein, Verträge vor- oder nachzudatieren. Nur in Russland wurden Manager häufiger darum gebeten. „Karikative Spenden“ sollten 14 Prozent der deutschen Firmenleiter leisten.

Miese Noten auch für die deutsche Rüstungsfirmen. Es geht um große Summen, und um die nationale Sicherheit. Staatsanwälte in Deutschland verdächtigen hiesige Rüstungskonzerne, bei Exporten ins Ausland mit Schmiergeld nachgeholfen zu haben. Etwa Krauss-Maffei Wegmann (KMW) beim Verkauf der Panzerhaubitze PzH 2000 nach Griechenland – was die Firma freilich bestreitet. Oder die Rüstungssparte von Airbus bei Geschäften in Österreich, Rumänien und Saudi-Arabien. Oder Rheinmetall, um für Leopard-2-Panzer, die KMW nach Griechenland lieferte, das Feuerleitsystem beisteuern zu dürfen.

schroeders Bescheidenheit kleinAktion Arschloch

Gerd Schröders Gazprom steht auf der Schwarzen Liste wegen Korruption und vorsätzlicher Umweltverschmutzung ganz weit oben. Das weltweit größte Ergasförderunternehmen gehört zu den umstrittensten Unternehmen in den so genannte BRIC-Ländern. Wettbewerbswidrige Praktiken, Intransparenz und Korruption sind nur ein Teil der Vorwürfe. Im aktuellen RepRisk-Report geht es um Unternehmen mit Hauptsitz in den BRIC-Ländern und zwar um jeweils diejenigen, die zu den Top drei des RepRisk-Index zählen. Im zaristischen Putingrad/ehem. Russland ist dies Gerhard Schröders Gazprom. Dem Unternehmen werden beispielsweise hohe Umweltverschmutzungen und –belastungen vorgeworfen sowie Korruption und wettbewerbswidrige Praktiken, heißt es in dem Bericht. So kritisiert etwa der WWF Russland die Intransparenz Gazproms bezüglich ihrer Projekte in Russland, von denen einige Informationsauskünfte verweigern und internationale Verpflichten nicht erfüllen bzw. vorsätzlich Gesetze verletzen. Das Gazprom-Projekt Arctic Mor Nefte Gaz Razvedka zum Beispiel verletzt sogar vorsätzlich russische Gesetze, weil es Erkundungsbohrungen auf der westlichen Kamtschatka trotz widersprüchlicher Erkenntnisse der staatlichen Umweltbehören durchführt. Aber auch die Nord-Stream Pipeline, an der Gazprom zu 51 Prozent beteiligt ist, ist äußerst umstritten – hier ist der ehemalige Bundeskanzler Gerard Schröder sogar Vorsitzender des Aktionärsausschusses. Die Deutsche Gesellschaft für bedrohte Völker wirft dem Projekt vor, die Art und Weise des Lebens des Nomadenvolkes Nenzen zu zerstören, so der Bericht. Hinsichtlich des Vorwurfs der Korruption führte die EU-Kommission Ende 2011 Razzien in Gazprom-Büros in Mittel- und Osteuropas durch. Das Unternehmen soll andere Firmen absichtlich aus bestimmten Märkten drängen und Politiker sollen bestochen worden sein. Selbst Briefkastenfirmen soll Gazprom gegründet haben, um Steuerzahlungenn zu entgehen. Einschüchterung gegenüber Kirtikern und Manipulation der Medien sind weitere Vorwürfe auf der langen Liste Gazproms, so der Bericht.   galerieprinzsteuersonggerdAktion Arschloch

siehe auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/01/der-anti-sozialdemokrat-als-russland-versteher/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/14/war-der-gazprom-kanzler-schroder-in-seiner-amtszeit-korrupt/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zum-70-geburtstag-der-skrupellose-faschisten-duz-freund/

In wenigen anderen Ländern der Welt sitzen so viele Unternehmen, denen eine Beteiligung an schweren Menschenrechtsverletzungen angelastet wird, wie in Deutschland. Nichtregierungsorganisationen fordern politische Konsequenzen – und verweisen auf Frankreich. Von 1.800 ausgewerteten Menschenrechtsbeschwerden betreffen 87 deutsche Unternehmen, womit Deutschland unter den Ländern den fünften Rang belegt. Lediglich die USA mit 511, Großbritannien mit 198, Kanada mit 110 und China mit 94 Beschwerden liegen noch davor. In Deutschland steht vor allem der Import von Primärrohstoffen für die Automobil- und Chemieindustrie am Pranger der Zivilgesellschaft. Die Produktion findet in diesem Bereich laut einer aktuellen Studie der deutschen NGOs Germanwatch und Misereor unter „menschenrechtlich problematischen Bedingungen“ statt – häufig in Ländern mit schwachen staatlichen Strukturen und einer hohen Anfälligkeit für Korruption. Etwa in Guinea: Dort ist es laut dem Bericht im Zuge des Bauxitabbaus zu gewaltsamen Landnahmen gekommen. Anwohner würden vom Zugang zu Flüssen abgeschnitten, Sprengungen in den Steinbrüchen erschütterten und beschädigten Wohnhäuser, so der Bericht. Im Umfeld von peruanischen Kupferminen sollen Wasser- und Bodenproben deutlich überhöhte Werte von Kupfer, Blei, Arsen und Quecksilber aufweisen, zum Schaden der Gesundheit von Menschen und Tieren. Ob und in welchem Umfang die Rohstoffe aus einer bestimmten problematischen Mine tatsächlich in Autos von BMW, Daimler oder VW landen, lasse sich in der Regel aufgrund komplexer Lieferketten und mangelnder Transparenz der Unternehmen jedoch nicht nachweisen. Verbindliche Regeln für deutsche Unternehmen existieren bisher nicht. „Bundesregierung und Parlament setzen weiter ausschließlich auf freiwillige Maßnahmen der Unternehmen“, klagt Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch. „Die bisherigen Erfahrungen zeigen jedoch: Freiwillige Maßnahmen von Vorreitern unter den Unternehmen sind wichtig, sie verhindern aber nicht das unverantwortliche Verhalten schwarzer Schafe. Dazu bedarf es präventiver Anreize und Vorgaben, damit alle Unternehmen ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht nachkommen.“

Die Bundesregierung ist sich des Problems durchaus im vollen Umfang bewusst. Seit Ende 2014 entwickelt sie unter Federführung des Auswärtigen Amts und unter Beteiligung von Zivilgesellschaft und Wirtschaftsverbänden den sogenannten nationalen Aktionsplan „Wirtschaft und Menschenrechte“. Am Mittwoch stellt sie den ersten Zwischenstand der Öffentlichkeit vor. Die Grundlage des Aktionsplans bilden die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte. Die Bundesregierung will nach eigenen Angaben „einen Beitrag zur Umsetzung dieser Leitprinzipien“ leisten. „Nicht nur Regierungen, auch Unternehmen stehen in ihrem globalen Handeln in Verantwortung für Menschenrechte. Was für einzelne profitabel ist, das sollte für alle anderen nicht schädlich sein“, sagte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier beim Startschuss der Ausarbeitung des Aktionsplans. Die UN-Leitprinzipien sind in drei Säulen eingeteilt: Die Pflicht des Staates, Menschenrechte zu schützen, die Verantwortung von Unternehmen, diese Rechte zu achten und der notwendige Zugang zu gerichtlicher und außergerichtlicher Abhilfe gegen Menschenrechtsverletzungen. Obwohl bereits 2011 von den Vereinten Nationen beschlossen, hatte die Vorgänger-Regierung sich dem Umsetzungsprozess verweigert. Die NGOs verweisen auf Frankreich. Dort hat die Nationalversammlung vor wenigen Wochen dafür gestimmt, große Unternehmen mit Sitz in Frankreich zu einer Sorgfaltsprüfung im Bereich der Menschenrechte und der Umwelt zu verpflichten. Vorgesehen sind Geldbußen von bis zu zehn Millionen Euro oder eine zivilrechtliche Haftung für die Verletzung der Vorsorgepflicht.

In Deutschland wird es noch Jahre dauern, bis es zu so einer Regelung kommen könnte. Den Aktionsplan will das Kabinett Mitte 2016 beschließen.

siehe auch     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/07/das-geht-uns-alle-an/

Irrenanstalt

Und dann gibt es noch die organisierte Wirtschaftskriminalität, die bundesweite Netzwerke bildet, immer wenn es um ganz große Aufträge geht: Flughafen- und Autobahnbau, Ausrüstung für die Bundeswehr, kommunale Klärwerke oder Herzklappen für Kliniken. Konzerne bilden Kartelle und zahlen Schmiergelder – meist über Vermittler, die ihrerseits Provision kassieren. „Viele Firmen unterhalten schwarze Kassen, oft mit zweistelligen Millionenbeträgen pro Jahr für Bestechung“, sagt Bannenberg. Das wird auf die Rechnung draufgeschlagen, ganz abgesehen davon, dass bei der Ausschreibung nicht der günstigste Anbieter den Zuschlag erhält. „Es entstehen riesige Schäden für die Allgemeinheit.“
Bei ihren Recherchen hat die Juristin festgestellt, dass die korrupten Beamten oder Angestellten keinerlei Unrechtsbewusstsein haben. „Das sind aber Leute, die andererseits nie einen Diebstahl begehen würden.“ Es sind die beruflich besonders Engagierten, die Überstunden und Karriere machen und so in Entscheiderpositionen kommen, die sie für die Wirtschaft interessant machen. Solche Leute finden dann, dass sie sich ihr Engagement ruhig zusätzlich entlohnen lassen können. „Das macht doch jeder, wenn er kann“, haben viele in den Strafverfahren gesagt. Und die Unternehmen argumentieren: „Wenn wir nicht bestechen, dann macht es die Konkurrenz.“
Mangelndes Unrechtsgefühl sieht Transparency-Gründer Eigen auch bei den Parteien:

Angela Merkel 26ahelmut_kohl_03   Aktion Arschloch    „Dass Helmut Kohl in der Lage ist, jahrelang im Rechtsbruch zu leben, ist ein großer Schaden für die politische Kultur.“ Deutschlands Spendenskandale seien aber nichts Außergewöhnliches: „Parteien sind überall auf der Welt besonders anfällig für korrupte Verhaltensweisen und Politiker jeder Größenordnung sowieso. Deutschland ist ja in Wirklichkeit auch keine Demokratie nach erfolgreichem und durchdachtem Vorbild. Das einfache Volk besitzt keinerlei Teilnahmerechte, die Politiker auch nur sehr begrenzt. Es sind die Parteien, die in ihrem Sinn und zu ihrem Vorteil und zur Absicherung die Grundregeln ständig neu überprüfen und festlegen, damit dieses Land und seine Parlamente eine scheinbar demokratische Parteiendiktatur manifestieren können.“ Das deutsche System der Parteienfinanzierung aus Mitgliederbeiträgen und Spenden hält Eigen sogar für gut. „Aber die gesetzlichen Regelungen sind zu vage und werden nicht richtig und konsequent umgesetzt.“ So hat Transparency stets gefordert, dass einzelne Politiker keine Spenden von Unternehmen annehmen dürfen. Und Spenden von Privatleuten sollten auf 25 000 Euro im Jahr begrenzt werden. Im neuen Entwurf für das Parteiengesetz sind die Vorschläge nicht berücksichtigt und werden es auch künftig nicht.
Nicht nur bei Parteispenden ist es oft schwer zu beurteilen, ob damit politische Entscheidungen beeinflusst werden sollen und es sich also um Bestechung handelt. Im Geschäftsleben etwa sind kleine Aufmerksamkeiten wie Weihnachtspräsente oder Werbegeschenke durchaus üblich. Wo liegt die Grenze zur Bestechung? Peter Eigen sieht ein entscheidendes Kriterium darin, dass Gefälligkeiten nicht geheim bleiben: „So lange es öffentlich gemacht wird, handelt es sich nicht um Bestechung.“

Die Forschung ist sich einig. Korruption – zumal in einer global vernetzten Welt – ist ein komplexes und verdecktes Phänomen, das der Allgemeinheit schadet. Es fällt schwer, die Schäden zu beziffern, von denen die Opfer meist gar nichts wissen. Zu den Konsequenzen der Korruption gehören überteuerte Preise und – schlimmer noch – der Verlust von Regelvertrauen, einer für die Wirtschaft grundlegenden Ressource. Investoren werden abgeschreckt, es kommt zur Fehl-allokation von Kapital und Produktivitätseinbußen. Wachstumschancen, insbesondere in Entwicklungsländern, werden zerstört. Zuweilen wird argumentiert, dass Korruption in Ländern wie Venezuela, Bangladesch, Nigeria oder Argentinien ein alternativloses Mittel zur Auftragsbeschaffung und deshalb für die Unternehmen ökonomisch rational sei. Martin Walser bezeichnete das Korruptionssystem von Siemens sogar als „eine sehr solide, vernünftige Konstruktion“. Sie habe Geschäfte ermöglicht und Investitionshemmnisse aus dem Weg geräumt. Wenn Manager „reihenweise am Pranger“ landeten, sei das „deutsch bis ins Mark“. 2010 bekannte sich der Mittelständler Eginhard Vietz in der deutschen Presse zu korrupten Praktiken seines Unternehmens. Geschäfte in Russland, Afrika und China ließen sich nun einmal „nur durch Schmiergeld“ machen. Ein Blick in die Geschichte der Korruption weckt jedoch Zweifel an der These der privatwirtschaftlichen Rationalität der Korruption. Korruption ist eine lange verwurzelte Praxis des Wirtschaftslebens, die von vielen Grauzonen umgeben wird. Die Grenzen zu Höflichkeitsbezeugungen oder legalen Vermittlungsprovisionen sind fließend. Bislang haben sich erst sehr wenige unternehmenshistorische Arbeiten mit der Korruption befasst. In seiner Geschichte des Schweizer Handelshauses Volkart hat Christof Dejung (Universität Konstanz) auch den bestechungsanfälligen Export europäischer Maschinen nach Asien vor 1939 untersucht. Volkarts Auftraggeber gehörten zur Elite der Schweizer Maschinenbauindustrie wie Oerlikon oder BBC. Um verbotene Kommissionszahlungen zu tarnen, schaltete Volkart Broker ein. Georg Reinhart, Teilhaber des Handelshauses, rechtfertigte solche „Vermittlungsgebühren an Drittpersonen“, die ein Geschäft zustande bringen, mit „indischen Usancen“. Er sprach sich 1929 jedoch gegen die Praxis aus, solche Zahlungen nicht durch die Bücher laufen zu lassen. Das sei zum einen eine „ethische Angelegenheit“, zum anderen eine praktische, da bestechende Angestellte der Kontrolle der Firma entglitten. Reinhart wusste, wovon er sprach: Einige Jahre zuvor hatte er die Unterschlagung von Schmiergeldern aufgedeckt. Welche Gefahren der Firma daraus erwuchsen, stand ihm klar vor Augen: „Sie riskiert im Falle von Streitigkeiten mit den Betroffenen, dass diese ihr Wissen um diese Dinge als Waffe gegen die Firma gebrauchen. Sie hat öffentlichen Skandal zu gewärtigen durch Anschuldigungen in der Presse, und im schlimmsten Falle ist selbst gerichtliche Bestrafung möglich.“

Aber ich schweife ab, habe mich mal wieder von einem meiner Lieblingsthemen, der Korruption in bundesdeutschen Großkonzernen hinreißen lassen. Zweifellos, das Thema ist immer wichtig und viele Gedanken wert, aber ich wollte eigentlich auf etwas ganz anderes hinaus. Aber auf was, wo ist nur mein kausaler kausaler Zusammenhang geblieben oder verschwunden?

Ach ja, das Lieblingsthema des bundesdeutschen Boulevards, der VW Konzern und seine unschönen Schlagzeilen in den weltweiten Medien, die bis in unabsehbarer Zukunft nicht abreißen werden.

Ich habe schon vieles in meinem Leben erlebt und gesehen, skurriles, verrücktes, gemeines, hinterhältiges, gewalttätiges und auch absolut friedfertiges Handeln, Schwule und Bodenständige Katholiken, Gewalt und Liebe, Heuchelei und unverschleierte Lügen, Intrigen und Korruption. Ich behaupte tatsächlich von mir, dass mir nichts Menschliches wirklich fremd ist. Mir ist nicht unbekannt, was erwachsene Menschen Kindern antun und Kinder sich wechselseitig.   die VW Krise 08

Aber so eine verlogene Heuchelei und Niederträchtigkeit in Vorverurteilungen habe ich wirklich noch nie erlebt,  –  wobei ich zugeben muss, dass ich nicht durchgehend wach und bei Bewusstsein war. Aber das, was sich da in allen Medien abspielte, war eine Empörung, die ihrer unmissverständlichen Klarstellung und Zurechtrückung bedurfte. Wen immer auch Journalisten/innen interviewten, in Studios aller Art und auf der Straße, den sogenannten Otto Normalverbraucher, sie zeigten sich zutiefst empört und pöbelten regelrecht herum, weil ein bundesdeutscher Automobilkonzern seine Endverbraucher und Zwischenhändler auf üble und gleichzeitig raffinierte Weise betrogen hatte. Ein deutscher Automobilkonzern, mit staatlicher Beteiligung, also auch mit Steuergeldern finanziert, ein deutscher Automobilkonzern mit Marktführerschaft in Europa, wenn nicht sogar in der Welt. Irgendwie ist und bleibt der Volkswagen, den es so ja eigentlich schon lange nicht mehr gibt, ein deutsches Statussymbol, ein Markenzeichen der deutschen Wirtschaftskraft, ein Exportartikel erster Güte, ein Auto, dessen Produktion noch der „Führer“ persönlich angeordnet hatte,  –  selbst das berühmte Emblem gleich ja noch immer einer germanischen Rune, ist vielleicht auch eine  – obwohl das wahrscheinlich kein Pluspunkt im späteren Volkswagenkonzern war und ist. Aber heute gibt es ja auch bereits Dutzende Modelle, Typen und Serien, die sogar eine ganze Generation tiefgreifend geprägt haben, wie z.B. die Generation Golf.

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Es ist wahr, aus der Deutschen Lieblingsauto wurde über Nacht eine stinkende Dreckskarre,  –  und beim Auto hört bei den Deutschen endgültig der Spaß auf, darüber macht man keine Scherze und lässt sich auch nicht verarschen. Diese stinkende Dreckskarre war nur auf Betrug aufgebaut und den Hunderttausenden Bürgern mit winzigen und großen Aktienanteilen zum ersten Mal riesige Verluste einbrachte, weil der Börsenkurs rasant einbrach. Viele schimpften und verfluchten VW bei Straßen- und Bürgerbefragungen, aber insgeheim hoffend, dass sie vielleicht einen ganze neuen Wagen bekämen, wenn sich die Nachrüstung gegen die Betrugssoftware finanziell nicht lohnen würde. Selbst in den asozialen Medien Twitter und Fazebook brach ein wahrer Shitstorm aus, jeder hatte eine Meinung, alle hatten recht, Millionen mal nachtreten gegen einen Unruhestifter, der der Nation und dem Durchschnittsbürger mehr als nur den ganzen Tag verdorben hatte. Dieser Aufsichtsratsvorsitzende – wie hieß der eigentlich noch … Wunderhorn? … Winterporn? … Lebensborn? … Doppelkorn? … oder war das der Piech, ach ist auch egal, jedenfalls musste der umgehend gehen, mit einer zig-Millionen Abfindung und einem Riesenkoffer voller Aktienanteile.

Doch das kostenlose Ersatzauto blieb ein unerfüllter Wunschtraum …      die VW Krise 13   die VW Macher haben sich noch nicht einmal schriftlich gemeldet, um Ihnen mitzuteilen, wie sie ihr Auto wieder so herrichten, dass alles wieder passt … mehr oder weniger.

Es gab aber auch eine ganze Menge kritischer Realisten, denen ich mich ohne Vorbehalt anschloss, die in diesen Interviews mit schamloser Offenheit fragten, wie lange es wohl dauern würde, bis herauskäme, dass auch andere Autokonzerne genau dieselbe Software zur betrügerischen Abgasreduzierung benutzten, um ihre „Dreckschleudern“ nicht nur in Deutschland unters Volk zu bringen und dabei alle gesetzlichen Vorgaben in cleanen und völlig unrealistischen Laborversuchen zu erfüllen. Und genau da liegt der Hund, diese Heuchelei begraben, die sich in diesen Tagen über den VW Konzern entlud. Jeder halbwegs denk- und lesefähige Mensch weiß doch seit vielen Jahren, dass irgendetwas mit den Abgaswerten unserer scheinbar so umweltfreundlichen Dieselautos nicht stimmen kann. Vielfach haben kritische Journalisten in gedruckten Magazinen und im Fernsehen / Radio darüber recherchiert und berichtet, dass sich die Ergebnisse der Autokonzerne mit denen im Alltag nicht überein bringen lassen, dass da mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit geschummelt oder manipuliert wird. Aber immer gelang es allen Autoherstellern sich gegen Tests im realen Straßenverkehr erfolgreich zu wehren, unterstützt von autofreundlichen Ministern, Ministerpräsidenten/innen und Kanzlern, wie Gerd Schröder und Angela Merkel.   A.Merkel    Diese läppischen Abweichungen im Abgas wurden achselzuckend in Kauf genommen. Aber jetzt, jetzt schäumte die blanke Empörung. Doch glauben Sie ernsthaft, dass Mercedes, BMW, Fiat, Citroen, Peugeot, Renault,  Nissan, Opel, Ford, Toyota, Honda, Dacia, Nissan, Saab, Subaru, Suzuki und alle anderen Blechlieferanten nicht die Bezugsquelle für diese betrügerische Software kennen und in ihre Diesel eingebaut haben? So naiv können Sie doch nicht sein, dass Sie ernsthaft glauben, dass sich andere Konzerne solche Verkaufsvorteile entgehen lassen.

Na dann wird aber die Hölle losbrechen? Mitnichten, dann werden die gleichen Empörer behaupten, dass sie es ja schon immer befürchtet und gesagt haben, dass wir alle ohne Ausnahme von der Industrie in allen Lebensbereichen über den Tisch gezogen und skrupellos betrogen werden. Vielleicht schäumt dann auch wieder jene nahezu schon bewiesene These hoch, dass in allen elektrischen und elektronischen Geräten weltweit Bauteile verwertet werden, die die Sicherheit garantieren, dass diese Geräte – vom Küchenmixer bis zum Handy – in absehbarer Zeit bis kurz nach der Garantie defekt und irreparabel sind. The Show must go on, die Geschäfte müssen weiter laufen, denn wo kommen wir denn wirtschaftlich hin, wenn ein Haarfön länger als 5 Jahre hält? Die Dinger und alles andere wird produziert, – und zwar nicht fürs Lager, sondern für den Verkauf.  Elektroschrott

„Wie bitte? Solche Spitzenmanager sollten sich schämen?“ In welcher Welt leben Sie denn abseits der Realität? In Deutschland entschuldigen sich solche Typen nur, wenn es ihrem Image nutzt, wenn sie sich Vorteile davon erhoffen. Es sind schon lange nicht mehr die Halbgötter in Weiß, die Klinikleiter und Professoren, die dem deutschen Michel keinerlei Respekt einflößen, es sind schon lange die deutschen Spitzenmanager multinationaler Konzerne, die als erste die für sie vorteilhaften Auswirkungen der wuchernden Globalisierung spürten, dass da Milliarden zu verdienen waren. Viele von denen verloren nicht nur jegliche ethisch moralischen Werte, sondern auch ihren unternehmerischen Verstand und haben ihn bis heute nicht wiedergefunden. Denken Sie nur an diesen Schmierigen Zuhältertyp, diesen Arcandor Manager Middelhoff, der zig Millionen einfach so verjubelte, weil er meinte, dies würde ihm zustehen.   Thomas Middelhoff 2

Oder dieser andere Schmierfetzen, wie hieß der bloß noch, … ach ja, Dirk Jens Nonnenmacher   nonnenmacher186_v-gallery    von der HSH Nordbank und seine dreckigen OMEGA Geschäfte. Das ist ein typisch deutsches Musterbeispiel für bundesdeutsche Spitzenmanager, die nicht mehr und nicht weniger sind, als eine totale Niete im Nadelstreifen. Dem sah man doch das Gangstertum selbst bei Nebel sofort an. Solche Typen entschuldigen sich nicht für die Milliardenschäden, die sie verursachen, denn das ist nun mal  Bestandteil jenes perversen Spiels um maximale Gewinne und persönliche Bereicherung um jeden Preis. Mal gewinnt man, mal verliert man, aber es macht ungeheuren Spaß mit Milliarden zu jonglieren und auf sein Glück zu vertrauen,  –  die Kosten trägt dann der Staat, also der Steuerzahler, also wir alle. Haben Sie vielleicht schon jemals gehört, dass sich der Spitzenmanager der Deutschen Bank – und damit meine ich all jene, die sich seit Kriegsende dort die Taschen vollgestopft und am deutschen Staat und Volk durch ausgesprochen dubiose und halbkriminelle Geschäfte verdient gemacht haben. Besonders schlimm war es in der Ära Ackermann, wo es kein noch so illegales und dreckiges Geschäft, keine Devisen- und Zinsbetrügereien gab, kein „Kielholen“ begehrter deutscher und internationaler Unternehmen, die in den Bankrott, in die Insolvenz getrieben und brutal ausgeplündert wurden, an dem die Deutsche Bank nicht beteiligt war, sogar mit dem passenden Werbespruch, allerdings nicht für den deutschen Jedermann: Vertrauen ist alles, Vertrauen ist der Anfang vom Ende. Tja, und wenn die Spekulationsblase platzt, wenn sich die Spielmacher der Deutschen Bank verzockt haben,  –  dann muss eben der Staat einspringen, bleibt ihm gar keine Wahl, denn die Deutsche Bank gehört zu den staatsrelevanten Banken, die um keinen Preis insolvent werden dürfen, weil sie sonst die halbe deutsche Wirtschaft mit in die Pleite reißen, was lediglich den entstandenen Schaden vervielfachen würde. Ein Josef Ackermann entschuldigt sich nicht, denn wenn es geklappt hätte, dann hätte die gesamte deutsche Wirtschaft davon profitiert. Neues Spiel – neues Glück,  –  meint Josef Ackermann und seine Vorgänger und Nachfolger stimmen ihm grinsend zu, denn noch ist nicht aller Tage Abend. Also, machen wir kein langes Heckmeck, her mit den Milliarden, die wir verbrannt haben. „Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen …“   Ackermann Party im Kanzleramt 2    Ganz gewiss nicht, gerade die deutschen Bankmanager – und da ganz besonders die Manager der Deutschen Bank  –  haben ihre Pfründe und Schäfchen längst im Trocknen, auf sicheren Konten auf den Keymans oder in Singapur. Die können in aller Gelassenheit die Champagnerkorken knallen lassen, alles läuft wie geplant und gewünscht. Deutsche Banker und Geldhaie und ihre Finanz-Syndikate sind und bleiben eben die miesesten Dreckschweine der Nation   Dreck-Schwein .    siehe dazu auch    

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/deutsche-banker-bleiben-die-miesesten-asozialen-dreckschweine-der-Nation/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/07/das-schandmal-des-deutschen-bankenwesens/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/noch-schlimmer-geht-immer-bei-der-deutschen-bank/

https://belgarathblog.wordpress.com/2015/02/12/hsbc-die-schweizer-finanz-terroristen/

Und mal ganz ehrlich, dieses Wahlvolk, diese riesige Heer von dummen Steuerzahlern, das eigentlich marktwirtschaftlich keinen nennenswerten Wert besitzt und nur lästig, aber leider notwendig ist, um als gesichtslose Statisten am Rande dieses absurden Finanzwahnsinns zu stehen, für irgendetwas müssen die doch auch noch verwertbar sein  –  und wenn es nur zur Zahlung unserer bedauerlichen Verluste ist. Wahlesel, die bei jeder Wahl für Land- oder Bundestag eben jene Erfüllungsgehilfen wählen, die sie danach hemmungslos ausplündern, sie schröpfen und hinters Licht der Wahrheit führen, – die haben es einfach nicht besser verdient.

Das geht doch schon seit vielen Jahren so, praktisch seit Gründung des neuen Deutschland … Nein, nein, nein,, das habe ich nicht gemeint, nicht die sang- und klanglos zerlumpte und untergegangene Deutsche Desillusions Republik, sondern eben dieses Nachkriegsdeutschland, in dem nach dem Krieg die neue Zeit begann und endlich alles so wurde, wie es immer schon gewesen ist.

Aber beim Auto, bei der Deutschen Lieblingsauto, da hört der Spaß endgültig auf

Ausgerechnet der deutsche Durchschnittsbürger, jener elende Dreckmuffel, der überall seine stinkenden Zigarettenkippen, leere Kaffeebecher, Coladosen, Zeitungen, halb leer gefressene Pommesschachteln, Plastiktüten, benutzte Kondome, Kaugummi, Hundescheiße, Hausmüll, alte Kühlschränke und Waschmaschinen, leere Flaschen aller Art, Kartons, Bananenschalen, angefressene Äpfel und anderes Obst, und auch sonst alles, was er loswerden will ohne sich Mühe damit zu machen, einfach in die Umwelt schmeißt, die Städte mit jedem noch so winzigen Grünstreifen vermüllt, ausgerechnet dieser deutsche Durchschnittsschwachkopf, dieser ungebildete Dünnbrettbohrer reklamierte jetzt für sich das Recht VW als Umweltverschmutzer anzuprangern und die eigenen idiotischen Wegwerfhände in Unschuld zu baden.

Aber was glauben Sie eigentlich, wer oder was Sie sind?

Wer sind Sie, die Sie hier gerade lesen  –  oder auch die, die gerade nicht hier lesen, weil sie nichts von diesem Blog wissen oder wissen wollen? Sie sind doch nur ein … ein Nichts … ein Niemand … bestenfalls ein dämlicher Jedermann. Wie kommen Sie dazu, wer hat ihnen erlaubt deutsche Spitzenmanager zu kritisieren, ihnen Betrug vorzuwerfen. Ich meine, auch wenn ich kein Deutscher und Ausländer bin, genauer gesagt Europäer, wir sind und bleiben doch nur Untertanen, blökendes Stimmvieh bei den nächsten kommenden Wahlen, Arschkriecher in breitgesessene Parlamentsärsche, Konsumenten, bestenfalls Konsumenten, die kaufen und kaufen, die Wirtschaft ankurbeln und am Laufen halten und ficken sollen, damit es wieder mehr Kinder gibt, blauäugige Kinder, mit blonden oder braunen Haaren, die unser Volk, dem ich mich zugehörig fühle, dieses ambivalent geliebte Volk vor dem Aussterben retten sollen, unser Finanzsystem.

Was heißt denn hier: Wir können uns das nicht leisten … wir malochen für Mindestlohn, mit Hartz4 Aufstockung …?

Das bedeutet doch nicht, dass Sie sich vor ihrer staatsbürgerlichen Pflicht drücken können … nicht ausreichend zu ficken oder zu konsumieren. Wenn Sie keine Kohle haben … ich meine bar, dann überziehen Sie gefälligst ihren Dispo, nehmen Sie Kredite auf, bis es kracht. Geld ist zur Zeit billig zu haben … und kaufen Sie, kaufen Sie, kaufen Sie, was sie schleppen können, … und wenn Sie es nicht schleppen können, dann kaufen Sie sich eine Alu-Sackkarre mit angenieteten Transportbehältern … aber kaufen Sie … Leisten Sie etwas, auch wenn Sie es sich nicht leisten können … Sie und ihre Frau … und ihre Kinder … zwei haben sie ja immerhin. Faule Ausrede, sie haben schon einen großen Flachbildfernseher, mit Panorama und multi-kompatibel. Dann kaufen Sie eben noch einen, einen größeren, für die Kinder, am Besten gleich zwei, falls der erste mal kaputt geht, was hoffentlich bald der Fall ist, denn Kinder kriegen ja bekanntlich alles kaputt. Eine neue Waschmaschine wäre auch sinnvoll … ein neuer Kühlschrank … neuer Herd, ihrer sieht sowieso nicht mehr gut aus … schmeißen Sie ihn auf den Sperrmüll … kaufen Sie … kaufen Sie … kaufen Sie … und zwischendurch nehmen sie sich 5 0der 10 Minuten Zeit … und ficken Sie ihre Frau … nicht zum puren sinnlosen Vergnügen … für ein 3.Kind … das werden Sie doch wohl noch hinkriegen … oder sind Sie so ein pseudo-moderner Schlappschwanz?

Aber hören Sie auf unseren Spitzenmanagern … diesen Nieten mit Nadelstreifen … auf die handgefertigten Maßschuhe zu pissen oder vor die Füße zu kotzen, nur weil die mal wieder Scheiße gebaut haben. Das tun die doch ständig, ist nicht neu … mehr haben die einfach nicht drauf … Vergessen Sie doch nicht, dass wir im Zeitalter des Raubtier-Kapitalismus leben … die Großen werden immer reicher und fetter … die Kleinen zur wehrlosen Beute und gefressen … Sie sind betrogen worden, na und … dann betrügen Sie doch auch jemand, Sie finden schon einen Doofen, … danach fühlen sie sich gleich viel besser … Sie sind doch nicht blöd, glauben Sie zumindest.

Sie sind ein Niemand … und Niemand hat die Schnauze zu halten … auch wenn sich die VW Manager noch so mies verhalten.

Was ist? … Ja, haben Sie es endlich kapiert? Das hier ist eine post-moderne Leserbeschimpfung, eine vorsätzliche Pöbelei … denn vielleicht eröffnet mir das eine Chance in den VW Aufsichtsrat gewählt zu werden. So unfähig wie diese Nieten im Nadelstreifen, bin ich schon lange.

die VW Krise 09

So am Jahresende kam früher von den 2 oder 3 Fernsehsendern immer der Jahresrückblick auf die wichtigsten und nachhaltigsten Ereignisse des vergangenen Jahres. Ein ausgesprochen seriös wirkender Moderator, meistens der Chefsprecher der Tagesschau, führte mit ruhiger Stimme und Souveränität durch die Sendung, egal wie schlimm und mörderisch auch die Tagesthemen von gestern gewesen waren. Heute, und das schon seit ein paar Jahren, gibt es mehr als ein Dutzend Jahresrückblicke, auf die witzigsten Fernsehmomente, die größten Skandale, die schönsten und berührendsten Ereignisse, auf die militärischen Konflikte, auf die besten Musikproduktionen deutsch und International, auf die besten Shows des Jahres, auf die unerwartetsten und erfolgreichsten Karrieren des Jahres, die nacktesten Tatsachen u.s.w. Viele Themen finden sich gleich mehrfach in den verschiedenen Jahresrückblicken, aber ich mache – wenn ich mir das überhaupt mal ansehe – immer wieder die Erfahrung, dass die öffentlich rechtlichen Fernsehsender den größten Mut zeigen auch heiße Eisen und unerwünschte Themen neu aufzugreifen und über den neuesten Stand zu berichten. Da helfen natürlich oft die statistischen Jahresämter der verschiedenen Bundesländer, die selbst über die seltsamsten und unerwartetsten Themen ihre Statistiken veröffentlichen.

Eine davon hat mich fast erstarren lassen und stumm gemacht, – eigentlich wie immer, wenn es um dieses Thema geht.

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Ich werde wahrscheinlich in diesem meinem Leben nicht mehr verstehen lernen, warum es Menschen gibt, die ein diabolisches Vergnügen darin finden ihre Hunde aggressiv und zu wandelnden Killerbestien zu erziehen, scheinbar nur zu dem einen Zweck ihre eigene Bedeutungslosigkeit zu übertünchen, anderen Menschen Respekt abzuzwingen und ihnen Angst einzujagen. Hundeleinen und Maulkorb sind ihnen ein Dorn im Auge, wobei sie den dicken Balken vor dem eigenen Kopf und Verstand schon seit Jahren nicht mehr wahrnehmen. Es tangiert sie nicht, dass ihre Köter alle paar Meter die Straßen vollscheißen und parkende Autos anpissen.

siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/26/wieder-einmal-greifen-nicht-angeleinte-killer-passanten-auf-offener-strase-an/

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/satiren-10.html

https://belgarathblog.wordpress.com/2015/09/05/hottes-wahrheit-pure-provokationslyrik/   aggressiver-dobermann links

Ich mache mir auch keine Illusionen, dieses Thema wird sich nie von selbst erledigen, nicht solange viele Tausend Mitbürger in den Städten und vor den Landtagen lautstark gegen eine aus ihrer beschränkten Sichtweise Verschärfung der Landeshundeverordnung protestieren und demonstrieren, während zum Trauermarsch für einen kleinen Jungen / Mädchen, die von einem leinenlosen Hund totgebissen wurden, sich nicht einmal 2 Dutzend Teilnehmer einfinden. Niemand soll mir mehr erzählen, Deutschland wäre ein Land, in dem Kinder besonderen Schutz genießen, Kinder und ältere Mitmenschen, denn sonst kann es tatsächlich passieren, dass ich meine Friedfertigkeit vergesse und ihn mal lautstark mit der  Realität von drastisch gestiegenen Hundeattacken im Jahr 2015 konfrontiere. Mich interessiert es nicht, schon lange nicht mehr, dass es meistens immer der Mensch am anderen Ende der Leine ist, der die Schuld an solchen fürchterlichen und blutigen Ereignissen hat. Dieses beschissene Argument habe ich schon viel zu oft gehört und will und kann es nicht mehr hören, auch wenn es noch so wahr ist. Die tumbe Ignoranz vieler Hundehalter und ihre Selbstgerechtigkeit gehen mir seit vielen Jahren auf den Sack, – entschuldigen Sie bitte diesen groben Ausdruck, denn ich kann es nicht mehr hören: Der tut nix … der will nur spielen …“, während im selben Moment ein kleines Kind, ein Jogger/in, eine ältere Dame mit Gehstock, ein ganz durchschnittlicher, gänzlich unbeteiligter Passant von einer rasend gewordenen Killermaschine auf vier Beinen angefallen und in den Arm, ins Bein, ins Gesicht gebissen wird,  –  während der angeblich fassungslose Hundehalter lieber das Weite sucht um so einer Strafanzeige zu entgehen.

siehe auch      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/beissattacken.html       2324755_600

Ein aggressiver Hund ist eine lebende Waffe, daran gibt es keinerlei Zweifel. Für eine Waffe aber braucht man eine Genehmigung und Begründung, warum man sie jederzeit mit in den öffentlichen Raum, auf die Straße nehmen und andere Menschen damit konfrontieren will. Doch die engagierte und mitgliederstarke Hundehalter-Lobby   Kaputtnik weiß   hat es bisher mit Leichtigkeit geschafft jeglichen Waffenschein für lebende Waffen zu verhindern, – genauso wie die extrem starke Waffenlobby in den Verunreinigten Staaten von Amerika und die millionenfach bewaffnete und waffengeile Bevölkerung nicht begreifen will, dass die jährlich vielen Tausend Toten eben diesen Waffen durch ungerechtfertigten Schusswaffengebrauch zuzurechnen sind.

Ist Ihnen auch schon mal aufgefallen, dass die Medien und vor allem die Lokalpresse äußerst angestrengt bemüht ist, jegliche Nachricht über Hundeangriffe entweder völlig zu verschweigen oder irgendwo mit sechs Zeilen zwischen groß aufgemachten Schlagzeilen und Artikeln über islamistischen Terror in ihrer Stadt oder anderswo zu verstecken?

Richtig erkannt, das ist kein Zufall.   aggressiver Hund 2

Größere Berichte und Aufmacher ergeben nur dann Sinn, wenn mal wieder ein starkes öffentliches Interesse besteht, sich damit eine regelrechte Medienkampagne entwickelt, die die Auflage und damit den Gewinn beträchtlich steigert, und die Hundehalter-Lobby nicht damit drohen kann, ihre vertraute Lokalzeitung zu boykottieren. Aber sonst, ist ein schwer verletztes und traumatisiertes Kind keinen noch so kleinen Beitrag wert. Daran kann sich schon morgen kein Leser/in mehr erinnern.

aggressiver Hund 24     Dabei haben die Angriffe von Hunden aller Art und Größe auf friedliche Mitmenschen deutlich zugenommen, teilen die Landesämter für Statistik zum Jahresende mit.

Es ist nicht meine Absicht, die Massenmorde islamischer Faschisten in Paris, London, Brüssel, Syrien oder sonstwo in der Welt zu negieren oder aufzurechnen, aber wenn wir den Opfern von blutigen Hundeangriffen und den ignoranten Tätern am anderen Ende der Hundeleine in unserem Land, in ihren Städten und Gemeinden, in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft nur halb so viel Aufmerksamkeit schenken würden, wie diesen islamischen Massenmördern, dann wäre das ein großer erster Erfolg für die Sicherheit auf unseren Straßen. Im Land Niedersachsen wurde der verpflichtende Sachkundenachweis für Hundehalter eingeführt. Weitere Länder ziehen ähnliche Gesetzesänderungen in Betracht. Der sogenannte Hundeführerschein kann sicherstellen, dass Hundehalter sachkundig mit ihrem Tier umgehen und die Signale ihres Vierbeiners richtig deuten. Eine funktionierende Kommunikation zwischen Halter und Hund ist unerlässlich, um Beißvorfälle zu verhindern. Zudem werden mit dem Hundeführerschein Kenntnisse über die Anforderungen der Hundehaltung vermittelt, die für ein tiergerechtes Leben der Hunde unerlässlich sind.

„Der tut nichts!“, ist ein beliebter Satz, mit dem Hundehalter ängstlichen Passanten die Furcht vor dem Vierbeiner nehmen wollen. Meistens ist der Satz wahr – doch leider nicht immer. In einigen Bundesländern Deutschlands hat die Zahl der erfassten Hunde-Attacken deutlich zugenommen. In Baden-Württemberg gab es 2014 rund 1145 Fälle von fahrlässiger Körperverletzung, bei denen Hunde involviert waren. Nach Auskunft des Landeskriminalamtes sind das rund zehn Prozent mehr Fälle als noch 2010 und rund drei Prozent mehr als im Jahr 2013. Auch das Nachbarland Bayern verzeichnete mit 533 Fällen im vergangenen Jahr mehr Hunde-Angriffe als in den Vorjahren: Im Vergleich zu 2011 ist das ein Plus von 62 Fällen oder 13 Prozent, wie ein Sprecher des bayerischen Innenministeriums mitteilte. Er führt die steigende Zahl von Attacken im Wesentlichen auf die wachsende Zahl der Hunde in Deutschland zurück. In Sachsen registrierte die Polizei 2014 allerdings so viele Hunde-Attacken wie seit acht Jahren nicht mehr: Nach Angaben des Innenministeriums in Dresden wurden dabei 267 Menschen verletzt.   aggressiver Hund 3    Bundesweit kann die Zahl der Vorfälle tatsächlich nur geschätzt werden: In einem aktuellen Fachartikel im Deutschen Ärzteblatt wird die Zahl der Bissverletzungen in Deutschland mit jährlich insgesamt bis zu 50.000 Fällen angegeben. Für 90 Prozent der Bissverletzungen sei der eigene oder ein bekannter Hund verantwortlich, unter den Opfern seien überproportional viele Kinder. Nach Erkenntnis des Industrieverbandes Heimtierbedarf stieg die Zahl der in Deutschland gehaltenen Hunde zwischen 2011 und 2014 um 26 Prozent auf 6,8 Millionen. „Und wenn mehr Hunde auf den Straßen sind, kommt es auch zu mehr Beißattacken“, sagte der Ministeriumssprecher. Nur 28 der Opfer in Berlin aus dem Jahr 2014 wurden von sogenannten Listenhunden angegriffen, die wegen ihrer Rasse als gefährlich gelten. Die „aggressivsten“ Tiere waren mit 113 beziehungsweise 64 Fällen Mischlinge oder Schäferhunde. In Schleswig-Holstein stammen die meisten Hundebisse zwischen Mai 2013 und April 2014 ebenfalls von Schäferhunden (20 gemeldete Fälle), gefolgt von Border Collie und Labrador sowie deren Mischlingen (zwölf gemeldete Fälle). Von insgesamt 140 Beiß-Attacken auf Menschen in diesem Zeitraum entfiel in Schleswig-Holstein nur eine auf ein Tier von der Liste der sogenannten Gefahrenhunde.   Opfer von Kampfhund 6    In Berlin wurden nach offiziellen Zahlen etwa 600 Menschen im vergangenen Jahr von Hunden verletzt. 2013 hatten Hunde 620 Menschen verletzt, indem sie sie bissen oder ansprangen. In Brandenburg wurden im vergangenen Jahr 453 Beißvorfälle gegen Menschen gezählt, im Jahr davor waren es 292. In Baden-Württemberg bewegte sich die Zahl der Fälle von fahrlässiger Körperverletzung, bei denen Hunde „involviert“ waren, nach Auskunft des Landeskriminalamts in den vergangenen Jahren jeweils um 1100. In einer Grundsatzentscheidung legte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig fest, dass für die von Städten und Gemeinden erhobene Kampfhundesteuer eine Obergrenze gelten muss. Hundehalter aus dem bayerischen Bad Kohlgrub hatten geklagt, weil sie für ihre Rottweiler-Hündin 2.000 Euro Steuern im Jahr zahlen sollten – das 26-fache, was beispielsweise Pudel oder Schäferhunde im selben Landkreis kosten. Mit der erhöhten Hundesteuer soll die Haltung sogenannter Listenhunde unattraktiv gemacht werden. So stehen Rottweiler in Bayern auf der Liste der „gefährlichen“ Hunderassen, während sie beispielsweise in Baden-Württemberg als ungefährlich gelten und daher von der erhöhten Hundesteuer freigestellt sind. Laut des aktuellen Leipziger Urteils ist die Erhebung höherer Steuerbeträge für sogenannte Listenhunde auch weiterhin zulässig – allerdings nicht unbeschränkt: Der Betrag darf die durchschnittlichen jährlichen Haltungskosten eines Hundes nicht übersteigen. Hier sei angemerkt, dass die „durchschnittlichen Haltungskosten“ schon recht hoch sein können. Durch Futter, Tierarztkosten, Zubehör, Hundeschule, Versicherungen und ähnliches kommen schnell Kosten von 1000€ und mehr pro Jahr und pro Hund zusammen.  aggressiver Hund 20    Opfer von Kampfhund 8

Brüder Ratzinger    Mit kalter Wut gepackt hat mich in den zahlreichen Jahresrückblicken der Abschlussbericht zu den sexuellen Übergriffen und hemmungslos brutalen Gewaltattacken bei einem der berühmtesten deutschen Kinderchöre, den Regensburger Domspatzen, jahrzehntelang geführt von Georg Ratzinger, dem Bruder des Pseudopapstes und wahren Anti-Christen Josef Kardinal Ratzinger,    Papst 254-3   der im gemeinsamem Wahn mit Millionen Katholiken nicht nur aus Deutschland fest daran glaubte der deutsche Papst zu sein. Doch er war nie Papst und erst recht nicht Stellvertreter Christis auf Erden, auch wenn er dies noch so oft mit großer Überzeugungskraft spielte und Millionen Menschen in aller Welt diesen Unsinn glaubten. Denn wenn er Papst und Stellvertreter Christi auf Erden gewesen wäre, hätte er dieses Amt menschlich und nicht wie ein krimineller Anti-Christ wahrnehmen müssen, noch besser mit christlicher Wahrhaftigkeit, – was aber für einen katholischen Würdenträger seines Formates überhaupt nicht machbar ist, noch nie umsetzbar war. Ratzinger ließ sich ohne Not in ekelerregende Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch verwickeln und setzte schon als Vorsitzender der Glaubenskongregation seinen ganzen Einfluss und seine Macht ein, um vatikanische Kinderficker in den Verunreinigten Staaten von Amerika vor der Strafverfolgung zu schützen. Es war sein unheiliges Werk, dass die schon seit vielen Jahrzehnten entbehrliche Römisch katholische Kirche in der massivsten Glaubenskrise seit der Gründung versackte, dass zahlreiche Verbrechen, begangen von Priestern, Bischöfen und Kardinälen aufgedeckt wurden. Denn als erst einmal der Damm der glaubensdiktierten Verschwiegenheit angebrochen war, konnte der Druck aus dem Inneren der Katholischen Kirche nicht mehr aufgehalten werden, kamen Verbrechen von apokalyptischer, unvorstellbarer Menschenverachtung ans Tageslicht und wurden in aller Öffentlichkeit präsentiert. Millionen Mitbürger in ganz Europa verloren ihren Glauben an die Wahrhaftigkeit und Moralethik der Römisch Katholischen Kirche und des Vatikan, und kehrten ihrer Kirche den Rücken, traten aus der Gemeinschaft der Katholiken aus, so wie man einen total dreckigen, zerlumpten Mantel ablegt und im Müll entsorgt. Der Name des Kardinal Ratzinger wird zweifellos – nicht durch den erstmaligen Rücktritt eines Papstes vom Heiligen Stuhl – in die Geschichte eingehen und verbunden bleiben mit einem bis dahin unvorstellbaren Niedergang und Vertrauensverlust gegenüber dem Vatikan und dem Katholizismus an sich. Führende Vertreter der katholischen Kirche, besonders der Kölner Hassprediger Kardinal Meisner und der Mainzer Erzbischof Müller prangerten in vielen Interviews und Fernseh-Talk-Shows an, dass Nichtmitglieder der katholischen Gemeinden und bekennende Atheisten kübelweise Dreck auf die Vertreter des Vatikan und der gesamten Römisch Katholischen Kirche werfen würden. Doch wie sollte so etwas realistisch umsetzbar sein bei einer Religionsgemeinschaft, deren wenig ehrenwerte Würdenträger die eigene Glaubensgemeinschaft förmlich in einer Jauchegrube aus Scheiße und Verbrechen zu ersäufen ver4suchten, die entgegen aller Grundsätze des sogenannten Christentums Menschen durch ihre Taten in Angst und Schrecken versetzten, die weder vor finanzieller Kooperation mit internationalen Drogenkartellen, noch vor Mord zurückschreckten, die kleine Kinder, Mädchen und Jungen auf seelenzerstörerische Weise sexuell missbrauchten und vergewaltigten, deren ganzes gelebtes Christentum auf Heuchelei und Selbstbetrug basierte?    Kinderschänderkreuz

Niemand kann menschlichen Restmüll aus Pseudo-Christentum, Selbstgerechtigkeit, Menschenverachtung und organisierter Kriminalität, also menschlichen Dreck mit kübelweise ausgeleertem Dreck verunglimpfen oder beleidigen.

siehe dazu auch    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-10.html

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-11.html

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-14.html   Papst Benedikt - 2  

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-9.html

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/24/anklage-gegen-vatikanischen-kinderficker/   Ratzinger Papier mit Unterschrift

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/erschutterndes-aus-irlands-hausern-des-horrors/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/vatikanische-kinderficker-ratzingers-personliche-verstrickung/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/hirtenbrief-aus-dem-vatikan-nur-leere-worthulsen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/die-gottlose-menschenverachtung-der-romisch-katholischen-kirche/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/die-akte-des-prugel-bischofs-walter-wmixa-teil-1/    Benedikt 29a

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/23/die-existenzielle-schizophrenie-und-der-terrorismus-des-dummen-geschwatzes-im-Vatikan/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/30/zitate-latente-abfalligkeiten-und-herabwurdigungen-gegen-frauen-von-wahren-christen/

Benedikt 18a

Einer der unrühmlichen, menschenverachtenden Täter, der sich in regelrechten Gewaltorgien und -Raserei an wehrlosen Kindern im Regensburger Internat des berühmten Chors der Domspatzen schuldig machte, war der Bruder jenes Mannes, der von sich im festen Glauben verwurzelt war der Papst zu sein. In seiner religiösen Irrationalität zögerte er als katholischer Eiferer und Hetzer gegen individualistisch Andersdenkende nicht Homosexuelle, Lesben, Juden und Muslime als erklärte unchristliche Feinbilder des christlichen Glaubens aufzubauen, Spaltung und Ausgrenzung statt friedlich christliches Mit- und Nebeneinander. Ratzinger scheute in seinem Wahn die Einheit der Kirche wieder herzustellen nicht einmal davor zurück, die seit vielen Jahren exkommunizierte Pius Bruderschaft, eine fragwürdige, neo-faschistisch christliche Glaubensgemeinschaft von christlichen Fundamentalisten mit ihrem charismatischen Weihbischof und Holocaustleugner Richard Williamson    Williamson Cover 2   zurück in die verlogen heuchlerische Welt aus Protzerei und Prunk bestehende Welt des Vatikan zu holen, ein Akt der selbstmörderischen noch tieferen Spaltung der katholischen Glaubensgemeinschaft.

siehe auch     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-16.html

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-2.html

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-19.html

Lange Jahre versuchte er sich vergeblich schützend vor den Prügel-Bischof Walter (W)Mixa zu stellen   Bischof: Von der Leyen degradiert Frauen zu "Gebaermaschinen", bis er wegen seines selbsterrichteten Rattenschwanzes aus Lügen und vergeblicher Vertuschung absolut nicht mehr als Bischof zu halten war. Immer war Ratzinger um jeden Preis bemüht die Einheit und Verschwiegenheit der Römisch Katholischen Kirche zu bewahren, negative Wahrheiten oder gar schlimme Verbrechen von vatikanischen Würdenträgern zu vertuschen  –  und scheiterte letztendlich an der maßlosen Quantität dieser Vergehen gegen die Menschlichkeit. Hinzu kam seine unnachahmliche Fähigkeit im Bemühen um Frieden und Ausgleich innerhalb der katholischen Kirche eben in genau jene glühend heißen Fettnäpfchen zu treten, diese religiösen Tretminen, die er selbst verlegt und geschaffen hatte. Und sein Bruder ist bis heute keinen Deut besser, leugnet halsstarrig alles Wissen und eigenes Tun im düsteren Gewaltskandal gegenüber den Regensburger Domspatzen,  –  obwohl inzwischen unbestreitbare Beweise und zahllose Aussagen von aktiven und ehemaligen Chormitgliedern auf dem Tisch der Wahrheit liegen. Das ist nicht nur typisch für die katholische Kirche und den Vatikan, es ist ungeheuer tragisch und zum fremdschämen, dass römisch katholische Würden- und Amtsträger in unausgesprochener Einigkeit immer nur das gestehen, was ihnen zweifelsfrei nachgewiesen werden kann. Ansonsten heißt das System in sehr unchristlicher Manier: alles abstreiten, alles leugnen, bis das Gegenteil unleugbar bewiesen ist. Was man uns als den Hirten und Bewahrern der heiligen Mutter Kirche nicht unwiderlegbar beweisen kann, ist auch nie geschehen.

Mit der Aufarbeitung der Missbrauchgeschichte bei dem berühmten Knabenchor aus Regensburg kommen immer neue Fälle ans Licht. Ein Ermittler des Bistums hat nun einen Zwischenstand vorgelegt. Bei den Regensburger Domspatzen hat es wesentlich mehr Misshandlungsfälle gegeben als bisher angenommen. Von 1953 bis 1992 seien mindestens 231 Kinder von Priestern und Lehrern des Bistums misshandelt worden, sagte der von Bistum und Chor mit der Klärung des Skandals beauftragte Rechtsanwalt Ulrich Weber in einem Zwischenbericht am Freitag in Regensburg. Zudem seien mindestens 50 Kinder auch Opfer sexueller Gewalt geworden. „Die sexuellen Übergriffe reichten von Streicheln bis zu Vergewaltigungen„, betonte der Rechtsanwalt. Webers Zahlen sind deutlich höher sind als diejenigen, die das Bistum Regensburg im Zuge seiner eigenen Nachforschungen vor rund einem Jahr öffentlich gemacht hatte. Im vergangenen Februar hatte das Bistum mitgeteilt, dass Berichte von 72 früheren Mitgliedern des weltberühmten Chors aus den Jahren 1953 bis 1992 vorlägen, die so schwer geschlagen worden seien, dass von Körperverletzung auszugehen sei. Viele Opfer seien auch von sich aus auf Weber zugekommen. Der Rechtsanwalt hat innerhalb weniger Monate dreimal so viele Opfer ermittelt wie die Kirche in fünf Jahren. Der Verdacht liegt nahe, das Bistum wolle Informationen verheimlichen oder vertuschen.     Papst Benedikt und Regensburger Domspatzen

Das Bistum verortete die Misshandlungen in die Vorschule der Domspatzen in Pielenhofen. Weber bestätigte nun auch Übergriffe in Gymnasium, Internat und Chor in Regensburg. Weber hat seit Mai 2015 mit Dutzenden Opfern, Verantwortlichen und dem Missbrauchsbeauftragten des Bistums gesprochen. Zudem hatte er Einblick in die Geheimarchive, Personalakten des Bistums sowie die persönlichen Notizen des Generalvikars. Weber geht davon aus, dass die Dunkelziffer der misshandelten Kinder noch deutlich höher liegt. Er rechnet damit, dass etwa jeder Dritte der rund 2100 Vorschüler zwischen 1953 bis 1992 unter körperlicher Gewalt litt. Die Betroffenen hätten von Prügeln, blutigen Schlägen mit Rohrstock, Schlüsselbund oder Siegelringen berichtet. „Bettnässern wurde die Flüssigkeitsaufnahme verweigert“, erläuterte Weber. Zudem seien Mitschüler bei Ermittlungen zu Falschaussagen gedrängt worden. Die Übergriffe waren intern bekannt, führten nach Angaben von Weber aber nicht zu personellen Konsequenzen oder strukturellen Veränderungen in der Vorschule. Es geht auch um den Zeitpunkt, zu dem die Verantwortlichen vom Missbrauch gewusst haben mussten. Im Fokus steht hier Georg Ratzinger, der Bruder des emeritierten sogenannten Papstes Benedikt XVI. Er war zwischen 1964 und 1994 Domkapellmeister des Knabenchors. Weber ist sich sicher, dass auch Ratzinger von den Misshandlungen wusste. „Er hat davon gewusst. Davon muss ich ausgehen.“ Georg Ratzinger leitete die Regensburger Domspatzen von 1964 bis 1994. In jene Zeitspanne fielen die weitaus meisten Fälle von Misshandlung im Chor. Der Bruder des emeritierten Papstes Benedikt XVI. sagte nun, er habe von „sexuellen Missbräuchen überhaupt nichts gehört“. Prügel seien damals dagegen üblich gewesen. Der 91-Jährige bestritt gegenüber der „Passauer Neuen Presse“, von den Missbrauchsfällen in dem weltberühmten Regensburger Ensemble etwas gewusst zu haben. Mit Blick auf die Prügelvorwürfe verwies der Prälat aber darauf, Schläge und Ohrfeigen seien damals „in allen Erziehungsbereichen wie auch in den Familien üblich“ gewesen. „Bei den Domspatzen hatten sie keine andere Bedeutung als in den genannten Bereichen auch“, so Ratzinger. Er räumte auch ein, von regelmäßigen und „sehr heftigen“ Ohrfeigen durch den langjährigen Vorschuldirektor Johann Meier gewusst zu haben. Er habe aber niemals beobachtet, wie Meier einen Jungen „unter den Tisch geprügelt“ habe und auch nie Spuren von Verletzungen an einem der Schüler gesehen. Meier war 1992 nach Kritik an seinen laut Ratzinger „rauen pädagogischen Methoden“ in den vorzeitigen Ruhestand getreten.

Als die ersten Missbrauchsfälle im Jahr 2010 bekannt wurden, hatte der damalige Bischof Gerhard Ludwig Müller noch von „Einzelfällen“ gesprochen. Zudem hatte er die Kirche als Opfer einer Medienkampagne dargestellt. Sein Nachfolger Rudolf Voderholzer hat sich inzwischen bei den Opfern entschuldigt. Der langjährige Chorleiter habe zumindest 1987 von körperlicher Gewalt in Etterzhausen erfahren. Auch Georg Ratzinger, der den Chor von 1964 bis 1994 geleitet hatte, dürfte laut Weber von den Vorgängen gewusst haben. „Davon muss ich nach meinen Recherchen ausgehen“, betonte Weber. Kam es bei sichtbaren Verletzungen zu Ermittlungen, wurden die Mitschüler laut Weber gar zu Falschaussagen gedrängt: „Sie mussten dann von einem angeblichen Treppensturz des Opfers berichten.“ Strafrechtlich sind die allermeisten Taten verjährt. Bereits vor einem Jahr hatten drei frühere Domspatzen in einer ARD-Dokumentation geschildert, es habe ein regelrechtes Missbrauchssystem gegeben. Weber sagt, die Übergriffe seien intern bekannt gewesen, hätten aber niemals zu personellen Konsequenzen, strafrechtlicher Verfolgung oder strukturellen Veränderungen in der Vorschule des Chores geführt. Insgesamt werden zehn ehemalige Lehrer und Aufsichtspersonen beschuldigt, Kinder missbraucht zu haben. Die Vorwürfe gegen vier dieser mutmaßlichen Täter hält Sonderermittler Weber „für hochplausibel“.

Kampagnebilder gegen Missbrauch

Selbstverständlich erfolgte die schon beinahe zynisch formelle und von allen vatikanischen Würdenträgern gut eingeübte und gerne den Medien vorgespielte Heuchelei durch eine herzanrührende Entschuldigung. Am Freitag veröffentlichte das Bistum Regensburg einen Auszug aus der Ansprache von Bischof Rudolf Voderholzer bei der Vesper anlässlich seines Weihejubiläums am 25. Januar 2015. „Sie dürfen mir glauben: Es schmerzt mich und tut mir in der Seele weh: jeder einzelne Fall, hinter dem ja ein Mensch steht, eine Kinderseele in diesen Fällen, schwer gequält, oft für das Leben gezeichnet“, heißt es hier. „Ich kann es nicht ungeschehen machen und die Betroffenen nur um Vergebung bitten.“ Er wolle die Missbrauchsfälle „nicht an die große Glocke hängen“, denn es ginge ihm um die Menschen selber. „Aber die Art und Weise, wie die Sache gegenwärtig in der Öffentlichkeit dargestellt wird, nötigt mich, auch öffentlich wenigstens ein paar Sätze dazu zu sagen.“ Der Bischof wolle weitere Gespräche mit den Opfern führen, allerdings „im Verborgenen“. Er bittet weitere Opfer darum, sich bei ihm zu melden und Vertrauen in das Bistum zu haben. „Es steht mir nicht zu, über die Täter zu urteilen oder zu richten. Sie können nicht mehr gehört werden, weil sie gestorben sind. Sie müssen sich vor dem Richterstuhl Christi verantworten.“

Clemens Neck, Leiter der Presseabteilung im Bistum Regensburg, wollte den Bericht nicht weiter kommentieren. Er betonte, dass Weber „ja unabhängig vom Bistum und von der Stiftung der Regensburger Domspatzen“ arbeite. Da Weber als nächsten Schritt angekündigt hatte, ein Kuratorium am 1. Februar 2016 zu konstituieren, wolle man derzeit nicht durch öffentliche Äußerungen vorgreifen. In dem Kuratorium sollen Gespräche mit Betroffenen und deren Vertretern stattfinden. Es sollen sechs Opfervertreter, zwei Mediatoren, vier Mitglieder des Stiftungsvorstands der Domspatzen, der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer sowie Generalvikar Michael Fuchs teilnehmen. Bischof Rudolf Voderholzer hatte mitgeteilt, die Straftaten anzuerkennen und den Opfern ein Schmerzensgeld in Höhe von jeweils 2500 Euro zu zahlen, was im Vergleich zum biblischen Judaslohn nicht viel mehr als ein Hurengeld bedeutet. Weber betonte, dass die jetzige Zusammenarbeit mit dem Bistum konstruktiv und zielführend sei. Wann er einen Abschlussbericht vorlegen kann, sei noch unklar. Die Regensburger Domspatzen sind Deutschlands ältester Knabenchor und einer der berühmtesten Chöre der Welt. Die reisefreudigen Singknaben der Kathedrale zu St. Peter feierten 1976 ihr 1000-jähriges Bestehen. Die Knaben und jungen Männer haben schon vor Papst Benedikt XVI. gesungen. Seit 1994 leitet der Nicht-Geistliche Roland Büchner den Chor. Das renommierte Internat am Ostrand der Altstadt von Regensburg besuchen derzeit etwa 170 Jungen.

Ich habe da noch einen Tipp für Sie, damit Sie gar nicht erst auf den Gedanken kommen, ich wüsste doch in Wahrheit garnicht, weshalb ich besonders die katholische Kirche so vehement vorführe und ihre Scheinheiligkeiten ans Licht zerre. Ich spreche nicht gerne davon und erinnere mich auch nicht gerne, aber ich habe selber einschlägige Erfahrungen machen müssen, wozu die Würdenträger und die Sisters of God fähig sind. Hinter diesem Link    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/e-books-04.html     finden Sie meinen Roman „Dunkle Tage der Kindheit“, kein neues Leidensszenario, sondern ein Überlebensbuch, das Mut macht das Unrecht öffentlich zu machen. Sie finden dort auch eine Leseprobe

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Einige Leser/innen haben mir vorgeworfen, ich würde einen Privatkrieg gegen die katholische Kirche führen, während andere nur erschüttert über das Gelesene waren. Ich bekam auch Morddrohungen, weil ich die heilige Mutter Kirche verunglimpfen würde. Das alles sei schließlich mehr als 50 Jahre her  –  und irgendwann müsse auch mal Ruhe sein. Andere rieten mir lieber einen Ausgleich, eine Versöhnung mit der katholischen Kirche zu suchen. Doch Autoren, ich nenne mich ganz bewusst nicht Schriftsteller, haben mit ihrem Verständnis und der Kunst der Sprache, die sie leicht als Waffe einsetzen können, auch eine Verpflichtung, die Verpflichtung verborgene und verleugnete Wahrheiten ans Licht zu zerren, den Opfern von Gewalt wenigstens ein kleines Stück Gerechtigkeit und Wahrheit zurückzugeben. Ich bin schließlich kein Geburtstags-Dichter und auch nicht nur für schöne Geschichten mit Happy Ends zuständig. Es ist nicht meine Aufgabe mit einer seit Jahrhunderten existierenden Unrechtsorganisation einen Seperatfrieden zu schließen. Ich klage an, aber ich suche nicht die Versöhnung, denn die toten Opfer von katholischer Gewalt in Kinderheimen lassen dies nicht zu.

 

Ja, so merke ich deutlicher als je zuvor, dass ich sehr lange weg war vom Fenster und meinen treuen Lesern/innen. Ich habe trotz meiner langzeitigen Abwendung von der Gegenwart im Wachkoma, im Schlafkoma und auf der Intensivstation so viel zu sagen, so viel zu kommentieren und für mich selbst zu reflektieren, um meinen eigenen Standpunkt in den betreffenden Fragen selbstkritisch zu beleuchten,  –  und das Schlimmste steht uns und Ihnen ja noch bevor, denn ohne jedes absehbare Ende der Unmenschlichkeiten, des Abschlachtens widerstandsunfähiger Zivilisten, der Kriegsverbrechen durch Massenmorde und Massenvergewaltigungen, des IS Sklavenhandels mit Frauen und Kindern, des groß und fast schon industriell angelegten Völkermordes durch ausnahmslos alle beteiligten Kriegsparteien in Syrien, Irak, Afghanistan und Pakistan geht das Morden von Muslimen gegen andersgläubige Muslime und die westliche Welt unbeeindruckt weiter und fordert zig-Tausende Opfer, den Blutzoll eines Krieges, der den freien Völkern durch die eiserne Peitsche des Islamischen Faschismus aufgezwungen wurde. Niemand der schon vielfach genannten und bezichtigten Verursacher dieses Krieges einer Pseudo-Religion mit Hass und Gewalt als alles bestimmenden Maßstab kann sich mehr auf seine Schuldlosigkeit berufen, nicht die Verunreinigten Staaten von Amerika, nicht Großbritannien, nicht Frankreich, nicht Deutschland und auch nicht das angeblich geeinte Europa der egomanischen Milliardenabzocker,    Das geeinte Haus Europa

nicht die islamisch dominierten Staaten und Völker,  –  sie alle sind ausnahmslos schuldig diesen Krieg provoziert und herbeigeführt zu haben.

Ich hoffe, Sie haben überhaupt noch Interesse weiter zu lesen, denn ihr Kopf muss ja schon brummen und dampfen von den vielen Infos, die Sie bereits bekommen haben. Sie müssen ja nicht alles auf einmal lesen. Auch der 4.Teil wird noch lange in diesem Blog nachzulesen sein.

 

Siehe zu den Themen auch

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/bestechende-grossunternehmen-korruption-rechnet-sich-nicht-12050962.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/studie-deutsche-manager-bekaempfen-korruption-eifrig-a-975669.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article129163985/Deutsche-Firmen-fast-so-korrupt-wie-nigerianische.html

http://www.taz.de/!5086315/

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/korruption-in-der-ruestungsindustrie-schmutzige-geschaefte-1.2452735

http://www.deutschlandfunk.de/transparency-bericht-prangerliste-fuer-korrupte-unternehmen.769.de.html?dram:article_id=328850

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/11/gerd-schroeders-gazprom-auf-schwarzer-liste-wegen-korruption-und-Umweltverschmutzung/

http://www.fr-online.de/fotostrecken-wirtschaft/sexpartys–bespitzelung-und-korruption—die-grossen-firmenskandale,1473648,21131160.html

http://www.n-tv.de/politik/Deutschland-im-Mittelfeld-article24975.html

http://www.focus.de/finanzen/news/weltrangliste-der-korruption-das-sind-die-korruptesten-laender-der-welt_aid_875133.html

http://www.zeit.de/news/2015-07/01/tiere-mehr-hunde-angriffe-in-einigen-bundeslaendern-01071608

https://www.dieharke.de/Nachrichten/Brennpunkte-1/396109/Mehr_Hunde-Angriffe_in_einigen_Bundeslaendern.html

http://www.welt.de/regionales/bayern/article150766154/Mindestens-231-Kinder-bei-Domspatzen-misshandelt.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/katholische-kirche-mindestens-231-kinder-bei-regensburger-domspatzen-misshandelt/12806460.html

http://www.focus.de/panorama/welt/kirche-bericht-mehr-kinder-bei-regensburger-domspatzen-misshandelt_id_5196776.html

http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/regensburger-domspatzen-missbrauch-zwischenstand-100.html

http://www.sueddeutsche.de/bayern/regensburg-mehr-missbrauchsfaelle-bei-den-domspatzen-als-bisher-bekannt-1.2808939

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article206899657/Mehr-als-200-Kinder-der-Regensburger-Domspatzen-misshandelt.html

 

Ein Rendezvous … 2.Teil

Veröffentlicht am
Ein Rendezvous … 2.Teil

13.11.2015   weinender Mohammed Charlie Hebdo

 

Ja, ja, Sie haben den 2.Teil gefunden,  –  herzlichen Glückwunsch.

Apropos, Feindesland … ich lebe im Feindesland  –  siehe den 1.Teil von diesem sehr langen Beitrag  –  liege aber entgegen meiner Hoffnung immer noch im Krankenhaus, wenn  auch mittlerweile auf offener Station, betreut von Pflegern und Schwestern, die betriebsverpflichtet von einem Zimmer zum anderen hetzen, eigentlich nie Zeit für ein aufmunterndes Wort haben.

Ich selbst bin ja kein Deutscher, fühle mich auch nicht wie ein Deutscher, denke manchmal auch nicht wie ein deutscher Mann – und bin froh kein Deutscher zu sein.

Ich bin Ausländer oder auch nicht, denn den Ausländerbeirat darf ich nicht wählen. Meine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht scheiterte, denn präzise formuliert bin ich Europäischer Staatsbürger – und so denke ich auch. Wählen darf ich in Deutschland nur im Kommunalwahlkampf, nicht bei der Bundestagswahl. In meinem Heimatland  –  das ich niemals als solches bezeichnen würde  –  darf ich auch nicht wählen, weil ich da keinen offiziellen Wohnsitz habe. Aber immerhin darf ich Steuern zahlen  –  und mich zu jener unterprivilegierten Minderheit von Nicht-Deutschen zählen, die hier zwar seit vielen Jahren leben, aber kein Wahlrecht besitzen. Ich gehöre keiner Partei mehr an, war allerdings fast 25 Jahre Mitglied der SPD (Nobody is perfect und wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein), sehe mich weder als Sympathisant der Linken, noch der Rechten, bin stolz auf meine türkischen, afrikanischen, muslimischen, christlichen und atheistischen, schwulen und kreativen Freunde und Bekannten, auch auf die mit angeblich liberaler Weltanschauung, schätze viele alte Bekannte aus der Sozialdemokratie, bin bekennender Star Trek und Herr der Ringe Fan, Erzähler und Geschichtenschreiber, Lyriker, Fotokünstler und Maler, ein fantasiereicher Tagträumer mit Bodenhaftung, –  und Atheist, Kirchen- und Islamkritiker aus Überzeugung  –  und weil ich mir nicht eines Tages vorwerfen lassen will, ich hätte es gewusst und nichts dagegen getan, mich ins Schweigen zurückgezogen, in die innere Migration, nicht hingesehen. Denn das stimmt absolut nicht, – ich bin ein Hingucker  –  Nein, nein, kein gut aussehender Mann, bei dem die Frauen feuchte Augen und andere Feuchtstellen bekommen  –  so ein Hingucker bin ich nicht, leider nicht. Ich schaue nur sehr genau und differenziert hin, bin offen für Gegenmeinungen und Dazulernen  –  und nehme kein Blatt vor den Mund. Wenn man in diesem Land nämlich nicht mehr 1 und 1 zusammenzählen, die Fakten benennen und nicht mehr alles sagen und denken darf. dann ist es mit der Freiheit nicht mehr weit her, dann ist mit diesem Land kein Staat mehr zu machen.

Wobei manche Zeitgenossen behaupten, ich sei eigentlich auch kein richtiger Mann, viel zu sentimental, zu gefühlvoll, zu liebevoll, besonders zu Frauen. Emanzipation schön und gut, aber als guter Deutscher sollte man Frauen nicht allzu ernst nehmen, und Mann darf sich durchaus außerhalb der vertrauten Gemeinschaft sexuell austoben,  –  wenn sich eine günstige Gelegenheit bietet. Ich bin  zugegebener Weise ein sarkastischer Zyniker, aber auch ein verschworener Loyalist und Tolerist. Gedankenlos und wahllos rum zu vögeln, empfinde ich als abstoßend und war nie mein Ding. Wodurch mir zweifellos so manches unausgesprochene oder auch ausgesprochene Angebot des weiblichen Geschlechtes spurlos entgangen ist.

One Night Stands  –  Nein, danke.

Ich schätze nun mal uneingeschränkte Loyalität aus freier, ungeforderter Willensentscheidung. Vielleicht hatte meine verstorbene Lebensgefährtin tatsächlich recht, als sie lächelnd über mich urteilte, ich könne manchmal ein richtiger Kotzbrocken sein und bliebe dennoch der liebenswerteste Mann, den sie jemals kennengelernt habe. Der richtige und aus tiefster Überzeugung deutsche Mann käme bekanntlich nie von allein auf die Idee einen Staubsauger oder eine Waschmaschine zu benutzen, in der Küche aufzuräumen, zu spülen oder gar die ganze Wohnung zu putzen und zu pflegen. Wir wollen das zwar aus opportunistischen Gründen nicht wahrhaben, rechnen das nur einer kleinen Minderheit junger Männer zu, denn wir betrachten uns als modern und aufgeklärt, aber der rapide gewachsene Einfluss christlicher und muslimischer Moralethiker auf die bundesdeutsche, individualistisch ausgerichtete Gesamtgesellschaft ist schon lange nicht mehr zu leugnen. Immer stärker und ausufernd werden konservative, repressive Verhaltensregeln von Vorgestern zum Maßstab für den wechselseitigen Umgang. Da lacht die deutsche Spießerseele dreist auf und reibt sich die Hände. Endlich rückt wieder Recht und Ordnung, Sitte und Anstand in die Mitte unserer verlogenen Scheinwahrheiten,  –  während unübersehbar die Hemmschwelle für eskalierende, blutig agierende Gewaltbereitschaft permanent sinkt.

„Du bist nicht so wie ich … Du siehst anders aus … du bist arm … und kleidest dich seltsam … Dann hau ich dir eben auf die Fresse, bist du aussiehst wie ich …“

„Scheiß Deutsche … deutsche Faschisten … deutsche Hurenweiber … Scheiß Christen … stinkender Kuffar, isch mach disch kaputt …“

Die absolute Mehrheit der deutschen Ehen und Lebensgemeinschaften funktionieren genau so. Mann und Frau leben relativ friedlich und ebenso lustlos seit vielen Jahren aneinander vorbei. Der wahrhaftige deutsche Mann sagt seiner Familie und seiner Gattin, wo es lang geht, was gemacht wird und wie er sich sein Leben einzurichten gedenkt. Er erwartet seine Hemden frisch gewaschen und gebügelt, seine Socken und Unterhosen zusammengelegt, täglich ein schmackhaftes Essen, und dass seine Ehefrau sich ihrer naturgegebenen Aufgabe aus vollem Mutterherzen widmet, – der Kindererziehung. Mann will damit möglichst nicht belästigt werden. Liebe und Sex ist natürlich auch wichtig, aber nicht unbedingt mit der eigenen Ehefrau. Bevor er darüber diskutiert und womöglich unzumutbare Zugeständnisse macht,  – das gilt übrigens nicht nur für konservative Männer, sondern auch für Kommunisten, Sozialdemokraten, Liberale und Grüne, Christen und erst recht für Katholiken, für Muslime und andere Migranten,   – ballert er seiner Gattin als Lebenshilfe lieber eins auf die Fresse, mein Herzblatt, du dusselige Kuh.

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Aber darauf wollte ich ja eigentlich gar nicht hinaus. Mir ist nur mit tiefem Unbehagen und Magengrummeln verstärkter als in meinem ganzen Leben zuvor aufgefallen, dass „wahre Deutsche“ und mitlaufende Spießer mit Schwabbelbauch und Halbglatze ihre mehr oder weniger unorganisierte Gewalt gegen Andersdenkende und besonders gegen „Nicht-Deutsche“ mit Brandanschlägen, Hetzjagden durch die Straßen, brutalen Schlägerattacken und bürgerkriegsähnlichen Aufmärschen ausleben, – wobei es regelmäßig zu eskalierender Gewalt gegen die Polizei und nicht unmittelbar engagierte Mitbürger kommt. Gegen die erklärten Gegner des braunen Mobs sowieso. Inzwischen soll das sogar schon der bundesdeutsche Innenminister gemerkt haben, was an sich schon eine bemerkenswerte Leistung ist,  –  denn Innenminister merken in der Regel immer erst dann etwas, ganz gleich, was auch immer, wenn alles längst passiert und zu spät ist, wenn es sich lohnt inhaltsloses Bedauern in Fernsehkameras zu heucheln. Was die Bundesbürger und ihre sogenannten Volksvertreter seit Jahren mit Kopfschütteln zur Kenntnis nehmen, aber nicht wirklich als eine Bedrohung einstufen, die Hooligans mit ihren menschenverachtenden Krawallschlachten in und außerhalb der Fußballstadien, sind längst zu einem ernst zu nehmenden Sammelbecken für Neo-Nazis geworden, allzeit breit und gewaltbereit. Seit Jahren versuchen unsere Politiker und natürlich der Verfassungsschutz mit vereinten Kräften die von denen ausgehende Gefahr herunter zu spielen, sie zu negieren oder erst gar nicht wahr und ernst zu nehmen. Die Polizei zeigt sich seit Jahren durch eklatanten Personalmangel überfordert oder sympathisiert mit heimlicher Freude mit diesen braun-nationalen Terroristen.

Siehe auch       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/ein-fiasko-ein-totales-desaster/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/25/die-staatsdiener-als-schamlose-lugner-und-heuchler/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-staats-und-demokratiefeinde/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/02/wird-diese-brennende-frage-jemals-beantwortet-werden/

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neonazi-aufmarsch-in-deutschland-04Aktion Arschloch

Da formiert sich für alle sichtbar eine neue Bewegung, die ganz offen diesen demokratischen Rechtsstaat mit all seinen Unzulänglichkeiten und sozialen Ungerechtigkeiten nicht nur ablehnt, sondern wie die Fanatiker der SA im 3.Reich hasst, bekämpft und wieder einen Führerstaat mit nationalsozialistischer Ausrichtung etablieren will. Dass der Respekt und die Akzeptanz vor staatlichen Dienstleistern ins Bodenlose abgenommen hat, weiß inzwischen jeder halbwegs medieninformierte Mitbürger, – oder sollte es zumindest wissen. Aber wirklich gefährlich ist diese mehr oder weniger schweigende Mehrheit des Stammtisch Mobs, der offenbar endlich ein Ventil und einen Weg gefunden hat, seine dumpf unkanalisierte Unzufriedenheit mit den bundesdeutschen Realitäten in den Gewaltorgien der rechtsradikalen Rattenfänger auszuleben. Das ist die gleiche Sorte Mensch mit ihrem blindwütigen Hass auf alles Andersartige, die wie die Millionen Mitläufer und Handlanger des Hitler-Faschismus dieses Volk und Land durch ihre indirekte und direkte, konsequente Unterstützung für Hitler, Göbbels, Göring, Himmler und Konsorten ins Unglück stürzten und nichts als einen ausgebluteten, zerbombten Scherbenhaufen zurückließen.

Ich lehne Gewalt grundsätzlich ab, erst recht sinnlose Gewalt,  –  aber der mehr oder weniger demokratische und oft unzulängliche Rechtsstaat muss trotz dessen manchmal auch mit gnadenloser Waffengewalt verteidigt werden gegen dieses braun gesinnte Pack, was bedeutet, dass wir schweren Herzens zustimmen sollten, diese Landfriedensbrecher und Rechtsterroristen bei ihren Gewaltattacken durch die dafür ausgebildeten Sicherheitskräfte, sprich die Polizei, zusammenschießen zu lassen und den humanen Rechtsstaat mit seinen Gesetzen zum Schutz der Bürger in die 2.Reihe zurücktreten lassen. Es gilt diese bisher vertrauenswürdigste und freieste Staatsform in Deutschland mit allen Mitteln gegen die ewig Gestrigen zu verteidigen. Und seien Sie doch mal ganz und gar ehrlich: Tote Nazis sind noch immer die besten Nazis.

Aber können wir dieser Polizei als Bürger wirklich vertrauen?

Ich habe ja schon mehrfach meine Sicht auf die bundesdeutschen Sicherheitsdienste und die Polizei dargelegt.   Karrikatur Bundesadler klein  Es wird sich absolut nichts daran ändern, dass ich ein scharfzüngiger und genau hinschauender Kritiker des gewaltbereiten Islamismus bin und bleibe, dass ich überhaupt ein sarkastischer Beobachter und Kritiker jeglicher Religion bin, dass ich nicht einmal ansatzweise daran denke, ein Blatt vor den Mund zu nehmen, Rücksicht und Toleranz gegenüber unmenschlich archaischen Traditionen und Ritualen zu nehmen, wie z.B. der sexuellen Verstümmelung kleiner Kinder. Ich bin gegen jegliche Parallelgesellschaft und religiös kulturelle Toleranz als Einbahnstraße. Es kann nicht von niemandem hingenommen werden, dass in Berlin, Duisburg-Marxloh, Hamburg und andernorts vor allem libanesische Familienclans ganze Stadtviertel beherrschen, wie z.B. jene unsägliche libanesische Mafia-Familie rund um den Möchte-gern-Rapper-Bushido oder wie in Duisburg-Marxloh, wo Polizisten nicht mehr Streife gehen und Straftaten aufklären können, weil sofort Dutzende, wenn nicht Hunderte Mitglieder eines libanesischen Familienclans in krimineller Gemeinschaft die Polizisten angreifen, attackieren und verletzen, die anderen Bürger in Angst und Schrecken versetzen,. dort ihre archaischen Lebensregeln und Gesetze mit brutaler Gewalt durchzusetzen versuchen. Der Rechtsstaat, der ohnehin zunehmend verkümmert, aber immer noch die beste Alternative zur Sharia darstellt, muss notfalls auch mit entschlossener und rücksichtsloser, brutaler Gewalt verteidigt werden gegen solche kriminellen Banden, – d.h. auch durch den Einsatz von Schusswaffen, denn Polizisten sind Bürger in Uniform, die leider immer häufiger vergeblich versuchen das Gesetz zu vertreten und durchzusetzen.

Sie dürfen keinesfalls, unter keinen auch nur denkbaren Umständen, einer verlogenen und verfehlten religiösen Pseudo-Toleranz geopfert und zu Prügelopfern von Mitgliedern einer kriminellen Parallel-Gesellschaft gemacht werden.

Meinetwegen soll jeder an seinen Gott oder seine Götter/innen glauben und seinem irrationalen Wahn folgen, – das böse Erwachen wird schon noch vor dem Tod kommen. In einer grafischen Lyrik habe ich einmal versucht diesen Wahn des kommenden Paradieses zu beschreiben:  was wir über das leben....

Aber niemand hat das Recht mir und meinen Mitmenschen, die von mir nicht unbedingt uneingeschränkt geliebt werden, mit seinem Gott oder seinen Propheten zu drohen oder mir vorzuschreiben, wie ich zu denken und zu leben habe. Doch ich denke auch nicht einmal ansatzweise daran, meine Kritik durch solche verschissenen Bürgerkriegsszenarien darzustellen. Ich glaube ungebrochen an Argumente, will aber auch niemanden bekehren. Wenn Sie auch nur die Hälfte jener Morddrohungen bekämen, die ich wöchentlich erhalte, würde sie das vermutlich in Angst und Schrecken versetzen. Aber ich habe im Laufe meines Lebens gelernt und verinnerlicht, dass es wichtig ist auch unangenehme und nicht zeitgemäße Wahrheiten auszusprechen und keine Angst zu haben. Denn wenn man in diesem Land nicht mehr alles sagen darf und kann, weil es einem Islamisten oder Imam oder einem rechtsradikalen / linksradikalen Verfassungsfeind nicht gefällt, dann ist alles sinnlos, dann ist es aus und vorbei mit der Freiheit.

Damit komme ich jetzt endlich unabweichbar zum alles beherrschenden Thema dieses 2.Halbjahres, dass mir auch im Klinikalltag nicht verborgen blieb.

Was glauben Sie könnte das gewesen sein? Ich gebe ihnen einen Tipp – die geldgierigste und korrupteste Mafia-Organisation der ganzen Welt.

Na …?

Na, … erraten, die hervorragend organisierte Kriminalität, die FIFA und das zig-Millionen Schmiergeldfiasko, der Oberpate und Boss der Bosse, Don Josef Blatter,

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der Skandal um den ebenso skrupellosen Vize Michel Platini und dessen Handlanger im DFB, die alle auf ihre individuelle Weise dreckige und schwarze Millionen beiseite geschafft haben sollen, allen voran der DFB Präsident Schmierbach  – oder heißt der Miesbach … Schmierbauch … Raffbach … irgendwie oder so ähnlich hieß der Geldscheißer  –  und sein nicht minder ehrloser Vorgänger Theo Fuffziger, der abgehalfterte „Kaiser“ Franz Beckenbauer, dessen Heiligenschein der Unfehlbarkeit längst riesige Schimmel- und Rotzflecken bekommen hat. Schon seit Jahren offenbarte er ungeniert, dass er nicht unantastbare Ehrenmann ist. Zahllose Affären, uneheliche Kinder und erneute Affären pflastern seinen Weg des Lebens. Von einem echten Ehrenmann darf man zweifellos mehr erwarten, als unappetitlichen Ehebruch und permanente Seitensprünge. Das sogenannte „Sommermärchen“ des DFB, die deutsche Fußballweltmeisterschaft und der laute Jubelrausch des Sieges, verwandeln sich immer mehr zum „Sommeralbtraum“. Logo_FIFA_World_Cup_2006_Germany-deutschland-ufssballweltmeister-2006-titel-ausrichtung-alles-gekauft-betrug-schiebung

Da sind die Vergabekriterien, unerklärte Schwarzgeldkassen, dubiose zig-Millionen und wechselseitige Beschuldigungen um den Schwarzen Peter loszuwerden, ihn möglichst erst gar nicht zu bekommen. Alle beteuern ihre Unschuld  –  und sind zweifellos bis zum Hals in dieser Jauchegrube verstrickt. Währenddessen streitet der DFB Vorstand nicht nur alle Bestechungsgerüchte ab, über die der Spiegel und die Süddeutsche genüsslich und auflagensteigernd berichten. Die Riege um Präsident Miesbach oder Schmierbauch – wie auch immer er heißen mag – beschuldigt sich wechselseitig, die Kripo und Staatsanwaltschaft durchsuchen die Frankfurter DFB Zentrale, beschlagnahmen ganze Wagenladungen an Akten, Computern und Datenträgern. Dabei lassen sie auch die privaten Wohnsitze, diese hochherrschaftlichen Villen unserer bundesdeutschen Fußballfunktionäre nicht unbehelligt, rücken auch da mit einem Großaufgebot an Polizisten an. Ich sehe die Gefahr näherrücken, dass diese Multimillionäre des DFB alle noch im Knast landen und dort wegen Steuerbetrug Uli Höneß Gesellschaft leisten. Denn offensichtlich wurden die Millionen, die da unter seltsamen Umständen weitergereicht wurden, nicht versteuert bzw. unter Vortäuschung falscher Tatsachen aufgeführt. Genügend Gründe für die Staatsanwaltschaft wegen eines Anfangsverdachtes auf Steuerhinterziehung gegen alle aktiven und ehemaligen DFB Vorstände zu ermitteln und strafrechtliche Schritte einzuleiten.

siehe auch     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/26/der-mafiose-pate-der-fifa/

https://belgarathblog.wordpress.com/2015/05/31/moderne-definition-fur-bestechung-korruption-blatter-n/    satan 03

Das Bild müssen Sie sich mal vorstellen: Die Lichtgestalt des deutschen Fußballs Franz Beckenbauer wird mit Handschellen aus seiner Luxusvilla zur Untersuchungshaft abgeführt.

Ein amüsanter Gedanke, der mir ein breites Grinsen entlockt,  –  Präsident Schmierbach ist schon mal für alle Fälle „aus politischer Verantwortung“ zurückgetreten. Der erste Schritt zum Untergang der bundesdeutschen Fußball- und Sport-Mafia ist getan. Jetzt dürfen endlich jüngere Geldanbeter an die prall gefüllten Kassen und sich persönlich bereichern. Wie sagte Uli Höneß vor ein paar Jahren auf einer Mitgliederversammlung des FC Bayern München so treffend: Für wen machen wir das denn alles, für euch …

Muss ich ihnen als meine Leser/innen noch mehr dazu schreiben? Sie haben sicherlich in den verschiedensten Medien darüber so viel gelesen und gesehen, mehr als ich, dass ich Sie damit nicht langweilen muss, weil sie alles über diese schmutzige, ekelerregende und abstoßende Affäre längst wissen. Doch irgendwie sind noch immer ein paar Fragen offen geblieben:

Ist da wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen? Erinnern Sie sich? Brasilien und Argentinien gingen sang- und klanglos im deutschen Fußballsturm unter. Seltsam bei einem leidenschaftlichen Fußballerland wie Brasilien, – und erst recht Argentinien. Sind da vielleicht auch zig-Millionen oder sogar Hunderte Millionen an die jeweiligen nationalen Fußballverbände geflossen, damit die Deutschland und seiner Nationalelf die Weltmeisterschaft überlassen?

Ich meine, es wäre immerhin konkrete und steuerfreie Weiterentwicklungshilfe für die beiden hochverschuldeten Staaten, die sich die imens teure Subventionierung ihrer Nationalmannschaften kaum noch leisten können. Deutschland steht trotz vieler Unzulänglichkeiten und latenter sozialer Ungerechtigkeit wirtschaftlich erstklassig da, kann sich durchaus mit Unterstützung der FIFA Mafia geheime Extrazahlungen leisten. Der Schäuble wird’s schon richten.   kari_20140609_Das_Eckige_kol

Was ist reizvoll daran Fußball-Weltmeisterschaften in der verlogenen Welt der Hintermänner, der Finanzierer des weltweiten islamischen Terrorismus abzuhalten, jenen Massenmördern, die uns am liebsten auf nur eine Weise sehen wollen, tot und den Kopf abgeschnitten, die Tagelöhner und Projektarbeiter aus den ärmsten Ländern der Welt wie Leibeigene, wie Sklaven ausbeuten und sie nicht einmal ziehen lassen, wenn die wieder zurück nach Hause wollen. Keiner der handwerklichen Arbeiter in Qatar darf ohne Genehmigung seines Arbeitgebers einfach kündigen und das Land verlassen. Sie alle sind zum Privateigentum eines verbrecherischen Emirs und seiner Hofschranzen aus multinationalen Baukonzernen geworden, die Milliarden an ihnen verdienen. Alles zur Ehre und zum Ruhm eines größenwahnsinnigen Spektakels um ein Dutzend Fußball-Nationalmannschaften.

Arbeitssklaven in katar-doha 02

Du meine Güte …  Was sollen denn die armen FIFA Mafia Paten noch alles bedenken und managen? Das sind doch auch nur ganz normale Menschen, Gangster, wie du und ich. Wie hätte denn jemand ahnen können, dass es im Sommer in Qatar unerträglich heiß ist, die wahre Hölle für eine Fußball-Weltmeisterschaft? Das konnte sich niemand vorstellen, denn die Gedanken waren schließlich allein auf die vielen zig-Millionen Bestechungsgelder fixiert. Jeder regionale Pate wollte seinen ihm zustehenden Anteil. Da fallen solche Kinkerlitzchen wie Sommertemperaturen oder Arbeitsbedingungen in Qatar schon mal unter den Tisch. Der ist ohnehin schon rappelvoll mit den gestapelten Millionen.

Theo Vierziger … oder Fuffziger … Furziger … oder wie der auch immer hieß, dieser ehemalige und inzwischen abgehalfterte DFB Präsident besaß ja immerhin den Mut in einem Radiointerview mit dem hessischen Rundfunk den Mut Qatar, den Austragungsort der sogenannten „Fußball-Weltmeisterschaft“, als eitriges Krebsgeschwür des Weltfußballverbandes zu titulieren. Das hat natürlich nicht nur etwas mit Mut zu tun, sondern auch mit Rache am Verband und der Verletzung persönlicher Eitelkeiten und dem Verlust lukrativer Einnahmequellen. Aber es ist dennoch ein Zeichen, das mir Respekt und ein breites Grinsen abnötigt. Die FIFA und Dreißiger … Fuffziger oder so streiten jetzt in Düsseldorf vor dem Oberlandesgericht darüber, ob Furziger das Recht hat solche Äußerungen öffentlich zu machen, denn der mafiöse Weltverband FIFA möchte Zwanziger … Dreißiger solche Äußerungen gerichtlich verbieten lassen. Der in Deutschland akreditierte Botschafter des feudalistischen Wüstenemirates Qatar, dieser nachgewiesenen und schamlos agierenden modernen Arbeitssklaven Hölle auf Erden, seiner Herrscher- und Finanzelite, die nachweislich verschiedene sunnitische Terrororganisationen wie den IS mit zig-Millionen im Kampf um die Macht gegen schiitische Islamfaschisten finanziert und logistisch unterstützt, reagierte umgehend und protestierte mit scharfen diplomatischen Protestnoten gegen diese öffentliche Darstellung des Emirates.

Das ist doch die pure Neiddebatte, sagen die Mitglieder der Qatarischen Herrscherelite, diese terrorfinanzierenden feudalen Islamfaschisten, das ist der blanke Neid der völlig überschuldeten europäischen Staaten, dieser gottlos ungläubigen Kuffar, die uns beneiden, weil wir uns jeden auch nur denkbaren Luxus leisten können, weil wir zig-Milliarden Petrodollars investieren können, weil wir die schönsten und kühnsten Glasturmpaläste der ganzen Welt bauen. Wir haben das Geld dazu.

Mindestlohn … Mindestlohn … Was faseln Sie denn ständig vom Mindestlohn und von miserablen Arbeitsbedingungen? Wir zahlen doch schon seit Jahren den Mindestlohn. Noch weniger geht doch gar nicht, außer, wir bezahlen gar nichts. Wir haben das Geld, wir haben die Milliarden durch unser Erdöl,  –  und sind außerdem die Beherrscher der Welt, die auserwählten rechtgläubigen Söhne Allahs, … uns gehört die ganze Welt, sagt der Koran … und der Koran sagt immer die Wahrheit, denn er ist die Wahrheit. Wir haben das von Allah versprochene Recht, die Fußball WM auszutragen, – mehr als jedes andere Volk. Sie, sie können sich vielleicht mit einem selbstzerstörerischen Kredit auf dem Schwarzmarkt ein Ticket für 10tausend Euro für das Endspiel kaufen, wenn Sie Glück haben. Wir dagegen kaufen im Handumdrehen die gesamte WM, ist doch nur ein Klacks, sind doch nur Peanuts. Früher habt ihr Europäer von uns die schwarzen Sklaven gekauft. Heute kaufen wir sie selber, für ein paar wenige Silberlinge. Das habt ihr christlichen Kreuzritter uns beigebracht. Jeder nimmt sich, was er kriegen kann. Wir haben nur schwarze Sklaven aus Afrika auf den Märkten verkauft, aber ihr habt sogar eure eigenen Leute versklavt, verramscht und verhökert, ohne jeden erkennbaren Skrupel. Ihr wollt christliche Ehrenmänner sein? Quatscht doch keinen Scheiß …

Willkommen in der Welt der FIFA, die Verbesserungen verspricht und gleichzeitig Milliarden verschleudert, um diese rechtlosen Sklavenarbeiter in ihrem Elend zu halten, denn für ihr körperliches Wohlergehen, für ihren kargen Lohn im Reich der feudalistischen Milliardäre interessiert am Ende wirklich niemand.

Arbeitssklaven in katar-doha 06

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/die-story/video-die-fussball-mafia—blatters-vergiftetes-erbe-100.html

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/sport-inside/video-sport-inside—sendung-vom–102.html

siehe auch     http://www1.wdr.de/fernsehen/sport-inside/sendungen/fifa-kandidaten-106.html

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/sport-inside/video-sport-inside-142.html

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/sport-inside/video-kandidat-des-systems-100.html

http://www1.wdr.de/fernsehen/die-story/sendungen/die-fussball-mafia-100.html

http://www1.wdr.de/wdr-migration/der-verkaufte-fussball-whl-100.html

http://www.sportschau.de/fussball/international/interview-autoren-fifa-dokumentation-der-verkaufte-fussball-100.html

http://www1.wdr.de/sport/fifa-taskforce100.html

http://www1.wdr.de/radio/wdr4/wort/zur-sache/blatter-120.html

http://www1.wdr.de/radio/wdr5/fifa-110.html

http://www.tagesschau.de/sport/fifa-funktionaere-festgenommen-101.html

Ja das vergangene Jahr war nur in wenigen Tagen und Stunden ein erfreuliches Ereignis. Aber immerhin kam so ein Hauch von Aufrichtigkeit auf, als die wenig überraschende Meldung der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada), den alljährlich stattfindenden Anabolika-Jahreshauptversammlungen,   –  auch Leichtathletik-Europameisterschaften – Weltmeisterschaften und Olympische Spiele genannt  – die Maske des ehrlichen, politikfreien Wettkampfs von Spitzensportlern vom Gesicht riss. Dabei ging es dieses Mal ausnahmsweise nicht um den Mafia Paten Don Blatter. Das post-stalinistische Putingrad bzw. das ehemalige Russland unter der Knute des roten Zaren, Kriegsverbrechers und Völkermörders Zar Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische,  vladimir_putin_3664223   betrieb nachgewiesen seit Jahrzehnten eine staatlich geförderte, kontrollierte und wissenschaftlich begleitete Kultur des Betrügens und Dopings, die größtenteils bis in die Jetztzeit andauere. Gregory Rodschenkow, Chef des von der Wada akkreditierten Anti-Doping-Labors in Moskau, soll insgesamt 1417 Dopingproben zerstört haben.   Aktion Arschloch

Der Bericht spricht zudem von „direkter Beeinflussung des russischen Staates bei den Moskauer Laborprozessen“. Agenten des russischen Geheimdiensts FSB sollen die Labore in Moskau und während der Winterspiele 2014 in Sotschi überwacht und ein „Klima der Einschüchterung“ verbreitet haben. Staatliche Eingriffe waren derart verbreitet, so Pound, dass Witali Mutko, der russische Sportminister, unmöglich nichts von all dem habe wissen können; Mutko soll sogar angeordnet haben, Proben zu vernichten. Noch am 19. August erklomm Sebastian Coe ein Podest im Konferenzzentrum von Peking. Coe war wenige Minuten zuvor ins höchste Amt des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF gewählt worden. Er sprach über seine Freude, seine Familie, er umgab die meist fremden Zuhörer mit warmen, unverbindlichen Worten. Und dann sprach der ehemalige Weltrekordhalter von dem Fundament, auf dem er seinen krisengeschüttelten Sport wieder aufbauen wolle: „Unser höchstes Gut ist Glaubwürdigkeit. Die Zuschauer müssen glauben, dass die Leistungen im Stadion auf legalem Weg zustande kommen. Die Eltern müssen glauben, dass sie ihre Kinder einem Sport anvertrauen, in dem ihnen kein Schaden zugefügt wird.“ Die Ermittler sollten im Rahmen einer unabhängigen, von der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) installierten Kommission prüfen, was die ARD vor einem Jahr über systemisches Doping in der russischen Leichtathletik behauptet hatte. Und jetzt berichtete Pound, das alles noch viel schlimmer sei, er erzählte von „Korruption und Schmiergeld-Praktiken auf höchster Ebene in der Welt-Leichtathletik“. Und dass man der IAAF nahelege, den russischen Verband 2016 von allen internationalen Wettbewerben auszuschließen. Auch von Olympia. Als Begründung zog Pound den Tatbestand des „staatlich gestützten Dopings“ heran. Praktiken also, die vor allem jene Glaubwürdigkeit zerschmettern, die Coe in Peking angeführt hatte: Dass die Zuschauer das glauben dürfen, was sie im Stadion sehen. Die Ermittler ordneten viele Akteure aus der ARD-Dokumentation der Betrugsseite zu, sie fügten sogar weitere Darsteller dazu, die zeigten, wie tief das Betrugssystem in Russland Wurzeln geschlagen hat.

Spätestens seit Oktober 2015 ist aktenkundig, dass die olympische Kernsportart sich in den vergangenen Jahren kaum weiter von diesen Werten hätte entfernen können. Und dass Coes Fundament bereits zerbröselt war, als er mit den weiteren Bauarbeiten beginnen wollte. Denn am Montag nach der Veröffentlichung  betraten die Kanadier Richard Pound und Richard McLaren sowie der Münchner Günter Younger einen Konferenzsaal im Mandarin Oriental Hotel in Genf; im Gepäck trugen sie einen 335-seitigen Bericht, der nicht nur der Glaubwürdigkeit des olympischen Kernsports, sondern der Glaubwürdigkeit des gesamten Weltsports einen mächtigen Tiefschlag verpasste. Die Sommerspiele 2012 waren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit durch russisches Doping „sabotiert“ von einer „Laissez-Faire-Politik der IAAF“, die verdächtige Blutwerte russischer Athleten nicht weiter verfolgt hatte. „Wir empfehlen der Wada, dass der russische Verband für 2016 suspendiert wird. Wir empfehlen der Wada zudem, dem Moskauer Labor die Akkreditierung zu entziehen“, folgert der Bericht nüchtern. Pound ergänzte am Montag: „Wir hoffen, dass Russland sein Problem attackiert, dass das Potenzial hat, den Sport zu zerstören.“ Manche Befunde waren derart brisant, dass die Ermittler zuletzt die französische Staatsanwaltschaft alarmiert hatten. Die setzte daraufhin in der vorigen Woche die alte Administration der IAAF fest, darunter Lamine Diack, den ehemaligen Präsidenten, der mehr als 1,2 Millionen Euro damit erlöst haben soll, positive Dopingtests verschwinden zu lassen. Interpol teilte mit, man werde nun ebenfalls ermitteln, weltweit. Es dürften also neue Wellen heranrollen, nicht nur aus Russland. „Ich fürchte, wir haben erst die Spitze des Eisbergs gesehen“, sagte Pound. Die 16 Jahre währende Ära Diacks dürfte aber schon jetzt als verloren gelten. Denn welchen Bildern kann man noch trauen, wenn die Verbandsspitze selbst das größte Problem im Anti-Doping-Kampf war? Die an Russland adressierten Forderungen bergen zudem Brisanz für den Weltsport, auch für Thomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Der Sport verbrüdert sich ja seit langem mit dem Kreml. Staatschef Putin hat zig Führungsposten bei internationalen Verbänden und im IOC mit Vertrauten bestückt. Wada-Chef Craig Reedie hatte seinem Freund Mutko zudem im Sommer eröffnet, man werde schon nichts unternehmen, was die Freundschaft trüben werde. Es war kein Zufall, dass Pound nun vor allem ARD-Journalist Hajo Seppelt beglückwünschte, der die Ermittlungen von Pounds Kommission angeschoben hatte. Ein Wada-Bericht, der auf Seppelts zweitem Film basiert und die Rolle der IAAF beleuchten soll, steht übrigens noch aus. Coe, der Seppelts Recherche einst als „Kriegserklärung“ gewertet und zuletzt den Eindruck erweckte hatte, er sei eher Teil des Problems als der Lösung, richtete am Montag aus: Er habe das IAAF-Council gedrängt, „Sanktionen gegen Russland zu erwägen“.

Aus dem ehem. Russland / jetzt Putingrad drangen weniger einsichtige Worte: Die Geschichte sei ein politisch motivierter Schlag gegen den russischen Sport.  Putin - the Barbarian Destroyer 2

Aktion Arschloch  Der ehemalige Präsident des Welt-Leichtathletikverbandes Diack kassierte über eine Million Euro für vertuschte Dopingfälle. Dopingsportler sollen für die Verschleierung ihrer positiven Proben viel Geld an den früheren Leichtathletik-Weltpräsidenten überwiesen haben. Eine Schlüsselfunktion hatte wohl Diacks Sohn. Es ist eben nicht nur die vielgescholtene Apotheken-Rad-Rundfahrt „Tour de Farce“, die bis zum Hals im Sumpf der internationalen Doping-Mafia steckt. Geld für negative Dopingproben: Lamine Diack, 16 Jahre lang Präsident des Welt-Leichtathletikverbandes, soll mit seinen Söhnen Sportler erpresst haben. Der Vorwurf der Ermittler lautet: Korruption und Geldwäsche. Eine russische Marathonläuferin hat gezahlt. Eine türkische Olympiasiegerin nicht – sie wurde für acht Jahre gesperrt und verlor ihren Titel.

Manche Aussagen entfalten erst im Rückblick ihre volle Kraft, jene von Marius Vizer zum Beispiel. Vizer stand mal „SportAccord“ vor, einer Vereinigung internationaler Sportverbände. Um seinen Aufstieg ranken sich manche Merkwürdigkeiten; Vizer war jedenfalls für eine Weile bestens vernetzt in der Familie des organisierten Sports. Insofern liest es sich nun recht interessant, was der Rumäne vor einem halben Jahr zum Besten gab: „Ich habe mein Familienleben für den Sport geopfert“, sagte Vizer. Lamine Diack dagegen, der damals noch den Welt-Leichtathletikverband IAAF regierte, sei jemand, „der den Sport zugunsten seiner Familie opfert“. In welch gewaltigem Ausmaß dies geschah, das zeichnet sich in diesen Tagen immer deutlicher ab. Am Montag setzten französische Ermittler Diack, seinen Anwalt Habib Cissé sowie Gabriel Dollé, den ehemaligen Anti-Doping-Chef der IAAF, fest; sie kamen nur gegen große Kaution frei. Nun berichtete das französische Magazin Lyon Capitale, beheimatet in der Stadt der französischen Interpol-Einheit, es habe einen Bericht einer Kommission der Welt-Doping-Agentur Wada eingesehen. Die Wada-Ermittler seien auf ein „Mafia-ähnliches Geflecht“ gestoßen, aufgezogen von Diack und seinen Söhnen. Das Anti-Doping-Ressort der IAAF habe weniger der Aufklärung gedient, sondern als Geschäftsmodell, mit dem sich die Familie Diack bereichert haben soll, mit Dollé als Teilhaber. Die Diack-Söhne Papa, jahrelanger Marketingberater der IAAF, und Khalid sowie der Anwalt Cissé wurden in einem Fall angeblich mit einer Liste gedopter russischer Athleten beim russischen Verband vorstellig, kurz vor den Olympischen Spielen 2012. Es begann ein Spiel aus Erpressungen und Deals. Manche Athleten kauften sich über den russischen Verband frei, die Marathonläuferin Lilija Schobuchowa zum Beispiel, für 569 000 Euro. Andere wurden wohl verschont, die Russen verfügten ja über das eine oder andere Druckmittel, die russische VTB-Bank ist bis heute Sponsor der IAAF. Wenn ein Athlet zahlte, wurde sein Geld über den russischen Verband an eine Strohfirma in Singapur umgeleitet, sie gehörte einem Teilhaber von Papa Diack. Ein ähnliches Geschäftsmodell hatte die ARD bereits vor einem Jahr enthüllt.

Neu ist der Fall der Türkin Asli Cakir Alptekin, Olympiasiegerin 2012 über 1500 Meter. Laut Lyon Capitale sollen die Diack-Söhne im November 2012 von Alptekin 500 000 Euro verlangt haben. Als die sich weigerte, wurde sie als Dopingtäterin enttarnt, 2015 für acht Jahre gesperrt, sie verlor auch ihren Olympiasieg. Die Wada, die am Montag ihren Bericht präsentieren wird, teilte auf SZ-Anfrage mit, man könne den Zeitungsbericht derzeit nicht kommentieren. Das tat dafür die französische Staatsanwältin Eliane Houlette gegenüber der Nachrichtenagentur AP. Alptekins Fall nannte sie „eine Form von Erpressung“. Diack senior soll „mehr als eine Million Euro“ damit erlöst haben, positive Dopingproben zu vertuschen. Und auch Sohn Papa Diack sei wegen seiner „aktiven Rolle“ zur Fahndung ausgeschrieben.

Und während immer mehr Details an die Öffentlichkeit gespült werden, traf die Kunde von fünf weiteren Dopingfällen in der russischen Leichtathletik ein. Was nun? Hektische Aufräumarbeiten? Selbstreinigung? Das ist derzeit schwer zu überprüfen. Sebastian Coe, der Diack vor zwei Monaten als Präsident abgelöst und jede Mitwisserschaft seitens der IAAF abgestritten hatte, schwieg in den vergangenen Tagen. Am Freitag sagte er dann die pompöse, alljährliche IAAF-Gala in Monte Carlo ab. Man werde die besten Athleten des Jahres zunächst nur im Internet verkünden.

Wer wundert sich da noch wirklich und ohne Selbsttäuschung? Glauben Sie etwa ernsthaft, dass in den Verunreinigten Staaten von Amerika, in den Niederlanden, England, China, den gesamten afrikanischen Staaten, Frankreich oder sogar in Deutschland Spitzensportler nicht dopen, dass es kein kontrolliertes und gewünschtes Doping gibt? Wer Millionen für staatliche Sportförderung aus Steuermitteln bezahlt, will auch medienwirksame Erfolge sehen, will den Beweis antreten, dass ein reiches und wirtschaftlich starkes Land auch problemlos Spitzensportler hervorbringt,  –  egal, was dafür getan werden muss, was immer auch nötig ist. Wir in Deutschland haben auch hervorragende Sportmediziner, die Dopingkontrolleuren Rätsel aufgeben können. Viele, die ich ganz persönlich kenne, schauen sich im Fernsehen weder Leichtathletik-Welt- und Europa-Meisterschaften, noch die Olympischen Spiele an, die regelmäßigen und kostenintensiven Jahreshauptversammlungen bundesdeutscher und internationaler Anabolika Athleten, diese beinahe schon künstlichen Menschen, diese Golems des sogenannten Leistungssportes, die aufwendig und skrupellos wie auf Holzstangen festgenagelten Legehennen, deren einzig benennbarer Wert herangezüchtete / herangespritzte und mörderisch gedopte Spitzenergebnisse der verbrecherischen Leistungssportmediziner sind. Der neue kalte Krieg findet u.a. auch in den Sportarenen der ganzen Welt statt, wo selbst Entwicklungs- und Schwellenländer Millionen in menschenähnliche Leistungskörper investieren  Aktion Arschloch   und grauenhafte Mutanten aus Muskeln, Hormonen und Anabolika produzieren, eben die uns so vertraut unbekannten Spitzensportler. Immer wieder kommt es zu diesen unsäglichen medienöffentlichen Beschwörungen und Bekenntnissen, dass endlich Schluss gemacht werden muss, mit Betrug durch Doping. Es werden sogar die gesetzlichen Regeln verschärft, völlig neue Gesetze geschaffen und in die Sportwelt gerotzt, nur um hinterher gänzlich neue Wege des gedopten Betrugs zu beschreiten. In mir steigen da historische Erinnerungen auf, verdichten sich zu Bildern, die ich aus filmischen Dokumenten über die Nazi-Diktatur in Deutschland kenne  –  die SS-Planung „Lebensborn“ mit dem Ziel den besseren, 100% reinen Arier heranzuzüchten, den geborenen Herrenmenschen, der allen anderen weit überlegen ist. Zuchterfolge durch strikte Auswahl und Kontrolle. Sind die Ergebnisse unserer und aller internationalen Leistungssportler und der skrupellosen Sportmediziner, der Sportfunktionäre und Trainer eine Art Fortsetzung des SS-Staates mit anderen und moderneren Mitteln? Welche Spitzensportler dopen eigentlich – oder zumindest höchstwahrscheinlich nicht? Unsere Fußball Millionäre von Bayern München oder Borussia Dortmund, von Schalke 04 oder Eintracht Frankfurt? Gerade in der Bundesliga ist Doping ein totgeschwiegenes Tabu. Ich wüsste zu gerne, was ich eigentlich gar nicht wissen will, weil ich kotzen müsste.

Herkules Putin 8

siehe auch      http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/sport-inside/video-sport-inside-geheimsache-doping—russlands-taeuschungsmanoever-100.html

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Geheimsache-Doping-Im-Schattenreich-der/Das-Erste/Video?documentId=29857156&

http://www.sportschau.de/weitere/leichtathletik/video-seppelt-man-kann-den-russen-nicht-trauen-100.html

http://www.sportschau.de/doping/video-ermittlungsergebnisse-erhoehen-druck-auf-iaaf-spitze-100.html

http://www.sportschau.de/weitere/leichtathletik/iaaf-doping-wada-bericht-100.html

http://www.sportschau.de/weitere/leichtathletik/video-dopingvertuschungen-im-leichtathletik-weltverband-100.html

http://www.sportschau.de/weitere/leichtathletik/leichtathletik-iaaf-sebastian-coe-doping-100.html

http://www.sportschau.de/doping/video-doping-top-secret—russias-red-herrings-english-version-102.html

http://www.sportschau.de/doping/doping-scandal-whistleblowers-stepanov-interview-100.html

http://www.sportschau.de/doping/wada-legt-sich-mit-russland-an-coe-unter-druck-100.html

http://www.sportschau.de/weitere/leichtathletik/video-seppelt—olympia-ohne-russen-und-kenianer-waere-der-worst-case-fuer-die-leichtathletik-100.html

http://www.sportschau.de/weitere/leichtathletik/leichathletik-sperre-kenia-funktionaere-doping-korruption-100.html

http://www.sportschau.de/av/audio-russland-reagiert-auf-wada-forderungen-100.html

http://www.sportschau.de/doping/wada-doping-iaaf-leichtathletik-russland-100.html

http://www.sportschau.de/av/video-untersuchungs-kommision-bestaetigt-systematisches-doping-in-russland-100.html

http://www.sportschau.de/weitere/leichtathletik/ermittlungen-gegen-leichtathletik-praesident-diack-100.html

http://www.tagesschau.de/sport/leichtathletik-doping-101.html

http://www.sportschau.de/weitere/schwimmen/weltmeisterin-jefimowa-positiv-getestet100.html

http://www.sportschau.de/weitere/leichtathletik/sitzung-iaaf-monte-carlo-doping-100.html

http://www.sportschau.de/weitere/leichtathletik/abeba-aregawi-doping-leichtathletik-100.html

http://www.sportschau.de/weitere/leichtathletik/leichtathletinnen-china-doping100.html

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/03/der-3-weltkrieg-apocalypse-now-das-weltuntergangs-szenario/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/kriecht-auf-den-knien-zu-eurem-scheis-europa/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/18/zar-vladimir-putins-irrationale-drohungen-mit-dem-3-weltkrieg/

https://belgarathblog.wordpress.com/2015/02/21/widerlich-verlogenes-schmierentheater/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/putingrad-ehemals-russland/

https://belgarathblog.wordpress.com/2015/03/31/das-staatsgeheimnis-waum-kann-vladimir-putin-schwule-und-die-femen-frauen-nicht-ausstehen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/28/die-seltsame-kooperation-der-faschisten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/13/unklare-ladung-unklares-ziel-putins-trojanisches-pferd/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putins-staatsterroristen-mit-der-lizenz-zum-morden/

Was mich wirklich wütend gemacht hat, wenn ich mal zwischendurch mehr oder weniger wach zwischen Sensoren und Schläuchen in meinem Bett lag, war nicht die Tatsache, dass ich wieder einmal ins Bett gepinkelt oder geschissen hatte, dass ich mich wie ein Drogenjunkie auf Entzug fühlte, dass ich mir hilflos von einem Pfleger/in den vollgeschissenen Arsch im Bett waschen lassen musste, wobei die nicht gerade zimperlich vorgehen. Nein, wirklich wütend hat mich gemacht, wenn ich aus dem Fernseher hoch über meinem Bett diese widerlichen Nachrichten über diesen Moloch der Einheit Europas hörte, aus der EU, die sich in diesen Monaten selbstmörderisch jeder Verantwortung und Moral zu entziehen sucht. Europa, dieses wankende Kunstgebilde ohne jegliche substanzielle Bürgernähe, das kein noch so überzeugter oder sogar engagierter Europäer mehr nachvollziehen und verstehen kann  –  außer wenn er dieser verlogen heuchelnden Kaste der Berufspolitiker angehört  –  dieser bürokratische Golem, der für jeden Furz, jeden hirnrissigen Import- und Exportartikel des „freien Marktes“ realitätsferne Vorschriften glaubt erlassen zu müssen, der sich in die privatesten und intimsten Persönlichkeitsrechte einmischt und dessen oberster Gerichtshof mehr als häufig Beschlüsse und Urteile verkündet, die die Bürger nicht nachvollziehen und verstehen können, weil sie dem substanziellen Sicherheitsbedürfnis der Menschen konsequent im Wege stehen. Hin und her gerissen zwischen linken und rechten Fraktionen / Bündnissen, zwischen nationalstaatlichen Egoismen und destruktiver Europa Feindlichkeit, diese Milliarden Subventionen verschleudernde Gemeinschaft egomanischer Völker und Staaten, versucht sich mit allen anti-demokratischen Mitteln abzuschaffen, ad absurdum zu erklären, jegliche Moral, Menschenrechte und Solidarität untereinander fristlos zu kündigen. Von der Charta des Club of Rome über die EWG bis in die Jetztzeit ist fast nichts mehr übrig. Es geht nur noch darum für die eigenen Parlamente ohne Zusammenwirkung der Völker das gewinnträchtigste Ergebnis heraus zu holen, Milliarden aus den EU Töpfen abzukassieren und eventuell anfallende Probleme den Gründungsländern der EU zu überlassen. Sollen doch die wirtschaftlich starken Staaten sehen, wie sie mit ihren Regierungen selbstverschuldete Miseren der anderen Bündnisländer wieder korrigieren und noch mehr Milliarden dafür verschleudern.

Das geeinte Haus Europa

Die verarmten Brüder und Schwestern aus den verarmten und hochverschuldeten, korrupten und nationalistisch ausgerichteten „Schmuddel-Staaten“, die eigentlich in der EU nichts zu suchen hatten und haben, die aber irgendwie doch dazu gehören, weil die Politiker des gewachsenen Europas strategische Ziele mit der Eingliederung dieser Völker verfolgten und jegliche genaue Prüfung und Grundregeln der Beitrittskriterien außer Acht ließen, legen jetzt wieder einmal die Auswirkungen von mehr als 75 Jahren sowjetfaschistisch stalinistischer Diktatur in die Waagschale des sogenannten geeinten Europas. Die EU schafft sich selber ab mit ihrem erbärmlichen Schauspiel beim Brüsseler Gipfel. Der Friedensnobelpreisträger von 2012 sollte unbedingt seine Auszeichnung per Express-Kurierdienst an das Osloer Nobel-Kommitee zurückschicken und die EU-Grundrechtecharta dem Haus der Geschichte zur Verfügung stellen, weil sie keinerlei ernsthafte Bedeutung mehr besitzt.    Scheiß EU

Nicht einmal die Nachricht, dass die bulgarische Grenzpolizei einen aus der Türkei kommenden afghanischen Flüchtling erschossen hatte, irritierte die osteuropäischen Regierungschefs. Ungarns ultra-nationalistischer Victor Orban und seine Regierungs-Kollegen aus Tschechien, Rumänien und der Slowakei bleiben bei ihrem Mauer-Kurs. Nach der Devise: Lasst die Flüchtlings-Trecks doch weiter nach Deutschland ziehen. Flüchtlingsquoten und faire Verteilung sind ein EU-Tabu. Eher schießt Europa an seiner Außen-Grenze auf Flüchtlinge und subventioniert den Autokraten und Despoten Recep Tayyip Erdogan    erdogans strategie für die Zukunft    mit Milliarden aus Brüssel, um die Türkei in Europas Dauer-Transitzone zu verwandeln, als dass sich der Friedensnobelpreisträger EU der größten Krise der Nachkriegsgeschichte stellt. Die nächsten EU-Flüchtlings-Gipfel sollten dann auch konsequenterweise in der Osmanischen Reichskanzlei, dem weißen Präsidentenpalast von Ankara stattfinden  –  siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/29/der-grossultan-von-ankara-und-istanbul-und-sein-weiser-palast/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/23/die-wiedergeburt-des-osmanischen-sultanat/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

So geschwächt ist mittlerweile die EU und ihre führende Flüchtlingspolitikerin Angela Merkel, dass sie nicht erkennen wollen oder schlicht nicht können, dass sie damit dazu beitragen, dass dieses Europa, dieses einstmals geeinte Europa, dieses einstmals Zukunftsperspektiven und Wirtschaftsmacht, Demokratie und Menschenrechte proklamierende Europa weltweit jegliches Recht verliert anderen Staaten, Völkern und Regionen, Diktatoren und selbsternannten „Führern“ Menschenrechtsverletzungen vorzuwerfen. Denn dieses zerschlagene Europa liefert sich und die darin lebenden Völker samt der einstmals gefeierten Menschenrechtsdeklarationen einem Despoten, bekennenden Anti-Semiten, Islamfaschisten, Massenmörder, Anti-Demokraten, korrupten Steuerhinterzieher und bekennenden Unterstützer islamistischer Terrororganisationen vom Bosporus aus, Recep Tayyip Erdogan. Die Türkei wird federführend durch seine Politik zu einem totalitären islamistischen Gottesstaat umgewandelt und dabei zwangsläufig von unserem ehemals geeinten Europa und seiner politischen Führungsfigur Angela Merkel sowohl finanziell, als auch politisch darin unterstützt und aufgewertet,  –  weil sich dieses ehemals geeinte Europa aus zerstrittenen egomanischen Einzelstaaten als unfähig erweist solidarisch ein zweifellos schwer belastendes Kriegsflüchtlingsproblem mit den ehemals vorbildlichen Grundprinzipien der Menschlichkeit und Zivilisation anzupacken und zu lösen. Gerade Erdogan und die derzeitige politische Führung der Türkei wurde noch vor wenigen Monaten nahezu als unberührbar, als widerlich abstoßendes Beispiel eines totalitären Regimes entweder ignoriert oder nur mit verachtungsvoll gespitzten Fingern zur Kenntnis genommen uns völlig zu Recht strikt abgelehnt. Die EU-Kapitulationsurkunde kann dort dann gleich an Erdogan übergeben werden, – und die Milliardenschecks für das Auslagern der Flüchtlingsarbeit auch. Die EU schafft sich mit dieser Flüchtlingspolitik selber ab und vertieft die jetzt schon unüberwindlichen Gräben zwischen demokratisch engagierten und ausgerichteten Staaten und Völkern, und jenen Regierungen, die gegen oder mit dem Willen ihrer Völker gegen alle Prinzipien und Grundsätze der europäischen Einigung, gegen Menschenrechte und Bürgerfreit verstoßen, auf deutlichem Weg in eine autoritäre und anti-demokratische Despotie nach Vorbild des Hitler-Faschismus und des Stalinismus. Sie wissen sicherlich schon, was ich meine, denn kreuz und quer durch alle Medien gab es offenbar über Wochen nur ein Thema, das die nationalen Parlamente und auch das EU Parlament beschäftigte: Die Abschottung Europas gegen Kriegsflüchtlinge aus den Staaten des islamischen Faschismus, aus dem Irak, Afghanistan, Pakistan, Mali, Lybien, Algerien, Ägypten, Syrien mit seinem Völkermörder und Kriegsverbrecher Bashar alAssad und seiner Staatshure Asma alAssad, aus dem Iran, Jemen, Somalia, Tschad, Sudan, Libanon und noch vielen anderen islamistisch dominierten Ländern, – und natürlich nicht zu vergessen, die Menschen, die vor den brutalen Massenmördern des IS, des Islamischen Staates und Boko Haram in Zentralafrika flohen, weil es in ihren Heimatländern für sie keinerlei Zukunftsperspektive mehr gab.

Soldaten-des-Chad-im-Kampf-gegen-Boko-Haram

Boko Haram - Maiduguri

Boko Haram Opfer 03

Boko Haram Faschisten 12

ISIS Terroristen 32

Vorher großmäulig palavern von und über die nötige Hilfe für die Hunderttausende Flüchtlinge zwischen der Westküste der Türkei, den griechischen Inseln und dem Mittelmeer, wo Tausende in den Fluten ertranken und dennoch andere weiter ihr Heil im Erreichen Europas suchten, betrauert mit leeren Worthülsen für die Fernsehkameras der Welt, ohne jede logisch folgerichtige Hilfe, das machte diesen anti-demokratischen Schmuddelstaaten  –  Polen – Tschechien – -Slowenien – Ungarn – Rumänien  –  und ihren sogenannten „frei gewählten Volksvertretern“ keinerlei Mühe. Das machte sich in der Presse gut, salbte und bauchpinselte die beunruhigten Völker als willkommene Wahlesel, die man dazu nicht zu berücksichtigen und nicht zu konsultieren gedachte.

Irgendwie sitzt dieses Bewusstsein, zuerst wir, dann noch mal wir und dann können die anderen sehen, wovon sie existieren und wo sie bleiben, nach mehr als 75 Jahren sowjetfaschistischer Knute und Willkürherrschaft tief verwurzelt in den Gehirnen und Herzen fest, wurde über Generationen vererbt und gelebt. Diese Völker fanden nach dem Zusammenbruch der stalinistischen Sowjetunion und der bis zum bitteren Ende getreuen Vasallenstaaten, oftmals mit blutigen Opfern einen Weg in die Freiheit und Selbstbestimmung, die sie um keinen Preis wieder verlieren wollten. Bloß keine weiteren Hungerleider und Habenichtse ins Land lassen, denn wir haben schon mit uns selber genug Probleme. Mit den berechtigten Ängsten und geopolitischen Problemen der reichen Altstaaten Europas wollte man nichts zu tun haben, nur mit den fetten Subventions-Milliarden, die die zurückgebliebene heimische Wirtschaft aufpäppeln und an das gestandene Europa angleichen sollten.

Die Einheit Europas 20a

Diese Schandflecken, diese Staaten der Schande und des grenzenlosen Egoismus Europas gehörten von Anfang an nicht in die EU. Sie hätten Assoziierungsabkommen erhalten sollen, eine Aussicht irgendwann dazu zu gehören, aber angesichts der maroden Wirtschaft und der immensen Schuldenhaushalte um keinen Preis eine Mitgliedschaft. Zusammenarbeit und Entwicklung wären richtige Schritte gewesen. Aber die Machtinteressen der europäischen Staatsoberhäupter wollten unbedingt klare Fakten und ein mächtiges Europa schaffen, das den Nachbarn Respekt abverlangte, ohne Bedenken an die Folgen ihres Handelns. Jetzt aber muss der Preis bezahlt werden, der ohne Schwarzmalerei in einem Auseinanderbrechen der EU enden könnte, was immer wahrscheinlicher wird. Es wäre vielleicht sogar nicht das schlechteste Ergebnis dieser fundamentalen Krise des „geeinten Europas“, wenn sich die EU wieder auf ihre Kernstaaten zurück orientieren würde und den derzeitigen „Schmuddel-Staaten“ und totalitären Regimen wie Ungarn und Polen klar formulierte Assoziierungsabkommen und eine mögliche Mitgliedschaft in noch nicht absehbarer Zukunft anbieten würde. 75 Jahre stalinistischer Terrorherrschaft und korrupter Kaderwirtschaft lassen sich nicht so einfach aus den Köpfen verbannen. Es hat mehrere Generationen gebraucht, um jegliches Streben nach Selbstbestimmung und individueller Freiheit im Bewusstsein der Menschen bis in die tiefsten Zonen des Unterbewusstseins absterben zu lassen,  –  und wird noch viel mehr Generationen brauchen, um dieses Selbstverständnis neu zu beleben und einwurzeln zu lassen,  – denn das Bösartige, das diese Völker über viele Jahrzehnte prägte, wird nicht so schnell vergessen werden. Da machen Veränderungen und Neuerungen den Menschen eher Angst als Hoffnung.

Die Einheit Europas 16

Die einstmals Zäune zerschneidende und Grenzbefestigungen niederreißende politische Führung Ungarns wollte um keinen Preis etwas mit den heranstürmenden Kriegsflüchtlingen aus dem Nahen Osten und den dortigen Krisenregionen zu tun haben. Plötzlich wurden wieder hunderte Kilometer lange Stacheldrahtzäune an den Grenzen aufgebaut, nicht nur in Ungarn, in Slowenien, in Mazedonien, selbst im bitterarmen und zerlumpten Rumänien, im immer noch weitgehend faschistischen Serbien, in Kroatien und anderen Balkanstaaten.  Die Einheit Europas 22    Ungarn entfernte sich im Sturmschritt von den wichtigsten europäischen Grundsätzen und rückte die gesamte politische Struktur des Landes dicht an die Terminologie und Ideologie einer totalitären Diktatur. Das spiegelte die verlorene Sehnsucht nach dem kalten Krieg, nach Obrigkeitsstaat-Verhältnissen. Für den rechtsradikalen Regierungschef Ungarns Victor Orban, diesem Roma, Sinti und Schwulenhasser, diesem Anti-Europäer und Menschenfeind, diesem autoritären Spießer, dem alle Nicht-Ungarn gleichmäßig unsympathisch sind, wurde sogar ein bekannter Schlager, gesungen von D.J.Kotzi, neu vertextet: Da ist ein Schwein, ein wirklich großes Schwein, das deinen Namen trägt …      Victor Orban Schwein Victor Orban      Aktion Arschloch

Die menschenfeindliche, bürokratisch marode und zerstritten wie nie zuvor zerbröselnde Europäische Union gibt sich auf. Die Sondertreffen der letzten Zeit sind lediglich die letzten protokollarischen Versuche, so zu tun, als existiere diese Staaten-Gemeinschaft noch. De facto kämpfen mittlerweile – mit Ausnahme von Deutschland, Schweden und den Niederlanden – die EU-Staaten nur noch für sich selbst – und gegeneinander. Sie leiten Hunderttausende von Verzweifelten, von frierenden, hungernden und am Ende ihrer Kräfte taumelnden Kriegsflüchtlingen einfach weiter, durch Matschberge und klirrend kalte Grenzflüsse, über Drahtverhaue und Straßensperren, ohne auch nur einen Gedanken an Hilfeleistung zu verschwenden. „Bloß weg mit ihnen … bloß weiter Richtung Norden … hier ist kein Platz für diese…diese Habenichtse … weiter, weiter, Richtung Germany … die Deutschen, die haben Geld … viel Geld … und eine moralische Verpflichtung gegenüber Kriegsflüchtlingen … dort werden sie geholfen. Von uns kriegen sie nix!“

„Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen“, lautet die protokollarische Botschaft der unsolidarischen Schmuddelstaaten, der Milliarden Subventions-Abkassierer in Brüssel. Diese Botschaft kennen wir doch noch, sie klingt uns noch in den Ohren aus dem Mund des „Spitzbarts“, des SED Führers und Erbauers des riesigen Gefängnisstaates Deutsche Desillusions Republik Walter Ulbricht. Doch die Mauern, Stacheldraht, Grenzzäune und Soldaten in abweisender Kampfbereitschaft sind längst da. Zwischen Ungarn und Serbien, zwischen Bulgarien und der Türkei. Rumänien, Slowenien und Kroatien würden sich am liebsten gegen Flüchtlinge einmauern, wenn das benötigte Geld aus dem Staatshaushalt vorhanden wäre. Selbst Österreich sieht in Grenzzäunen die letzte Rettung und beschimpft den Nachbarn Deutschland, weil der angeblich zu wenig Flüchtlinge aufnehme, – obwohl genau das Gegenteil der Wahrheit entspricht. Scheinbar friedliche EU-Nachbarn werden plötzlich zu erbitterten Gegnern und Feindstaaten. Weil der Europäische Zusammenhalt, die vielbeschworene Wertegemeinschaft immer nur auf dem Papier der Festtagsreden stand, aber in der Realität nie existierte, nicht einen einzigen Tag lang. Ein paar Sanktionen gegen Putin, einige milliardenschwere Hilfspakete für Griechenland – das konnte die EU in brüchiger Gemeinschaft gerade noch stemmen. Das waren unsichtbare und abstrakte Opfer, die eigentlich niemanden interessierten. Aber jetzt, wo es um konkrete Menschen geht, um Hunderttausende, die vor den Türen Europas stehen und hier ihre letzte Hoffnung auf ein Leben in Frieden und einer realen Zukunftsperspektive setzen, versagt die Europäische Union kläglich beschämend. Sie sagt Milliarden an Hilfszahlungen zu und zahlt de facto fast nichts. Sie verspricht Italien, Griechenland und Deutschland zu entlasten. Und bietet gerade mal 854 Plätze zur Umverteilung von Flüchtlingen an. Die Europäische Union gibt sich nicht nur auf, Sie ist bereits Geschichte.

Donald Tusk    Donald Tusk, seines Zeichens derzeitig EU Ratspräsident und ultra-nationalistischer Hardliner der polnischen Politik, stellt nicht nur sein Land und Volk gegen die Millionen Kriegsflüchtlinge aus Syrien und Irak und zeigt sich anti-europäisch unsolidarisch. Sein politisches Engagement gilt vor allem anderen auf die Milliarden Subventionen der EU, denn Polens Wirtschaft ist alles andere als stabil und auf Wachstum ausgerichtet. Der ultra-nationalistische Donald Tusk, nicht zu verwechseln mit Donald Duck, fühlt sich nicht genug beachtet durch die europäische Politik in Brüssel, sieht Polen durch EU Gremien als bevormundet und weit unterschätzt in den eigenen Möglichkeiten. Er setzt daher neue Maßstäbe in der Flüchtlingspolitik des nur noch angeblich geeinten Europa, um seine und Polens Größe und Stärke ins rechte Licht zu rücken, – wobei die Betonung eindeutig auf „rechte“ liegt. Tusk will ein starkes Polen und meint damit das militärische Polen,  sucht freiwillig die Provokation und Konfrontation mit dem mächtigen Nachbarn, das post-stalinistische Putingrad/ehem. Russland unter der Gewaltherrschaft des selbsternannten Zaren Vladimir Putin, der Mörderische. Gemeinsam mit seiner Premierministerin Beata Szydlo, in breiten Kreisen des polnischen Volkes ausgesprochen unbeliebt als „the Princess of polish Bulldog“     polens premierministerin beata szydlo-03        verspottet, nutzt er jede Gelegenheit um der westlichen Welt zu verkünden, dass Polen durch die Herrscherelite im Kreml massiv bedroht ist, dass Polen moderne und vielseitig einsetzbare Waffentechnik und Solidarität der westlichen Welt braucht, um nicht eines Tages ein Opfer der aggressiv ausgerichteten putinischen Expansionspolitik zu werden. Dafür sucht er bedenkenlos die Nähe zur US-Administration, besonders zu den Republikanern im Kongress und Senat, von denen er sich den nächsten US-Präsidenten und eine strategisch militärische Aufwertung als Frontstaat gegen Putingrad/ehem. Russland erhofft.    Donald Tusk 3Aktion Arschloch

Er wird nicht müde seine Solidarität und Verbundenheit zu Amerika zu verkünden, bietet US-Stützpunkte auf polnischem Boden und in Ostsee Hafenstädten an, was die bislang detailliert beobachtete, aber relativ uneingeschränkte Tätigkeit der putinischen (russischen) Ostseeeflotte deutlich eingrenzen würde. Mit dem derzeitigen demokratischen US-Präsidenten, der zudem auch noch ein Schwarzer, ein Afro-Amerikaner, also faktisch ein Nachfolger von rechtlosen Sklaven ist, kann ein Ultra-Nationalist wie Tusk wenig anfangen, auch wenn er ihn derzeit noch dringend braucht um wenigstens das Nötigste an moderner Waffentechnik nach Polen zu bekommen. Also muss er zu jeder Gelegenheit Solidarität mit den Verunreinigten Staaten von Amerika demonstrieren. Er misstraut den lange verbündeten Kernstaaten der EU, nicht nur weil sie finanziell geradezu glänzend dastehen im Vergleich zu Polen. Besonders kritisch und ablehnend sieht er die ständige Einflussnahme dieser mächtigen und vielseitig unterstützten deutschen Kanzlerin Angela Merkel, von der er sich explizit bevormundet und gemaßregelt sieht,   Angela Merkel 10    weil er Tusk es mit den demokratischen Grundregeln der EU nicht so wörtlich nimmt. Polen braucht einen starken Führer, der dem Volk zeigt, wo es langgeht, wie man Real-Politik betreibt, bitte sehr, – Donald Tusk versteht sich da als genau der richtige starke Mann, der dennoch nach Merkels Pfeife tanzen muss, weil es bisher noch keine Möglichkeit gab ihre Machtstellung in Europa ernsthaft in Frage zu stellen.   Do-Minna Angela 2Da kommen Hunderttausende Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten des Nahen Ostens zur völligen Unzeit, denn die brauchen wirklich Solidarität und Hilfe. Europa und besonders der Europarat fordern eine solidarische, gerechte Verteilung auf alle Mitgliedsstaaten, damit die Kosten für eine Integrierung dieser völlig verarmten Menschen gerecht auf alle Mitglieder verteilt werden.

Also schon wieder Bevormundung Polens und des polnischen Volkes durch die EU und besonders durch diese ungeliebte deutsche Kanzlerin Merkel, die lauthals verkündet: Wir schaffen das  –  womit sie ganz offensichtlich meint, dass Deutschland und Europa schon schwierigere Probleme durch die Einheit gelöst haben.

Donald Tusk ist das egal, er will um keinen Preis eine „Infiltrierung“ des polnischen Volkes und Staates durch seltsam ärmlich gekleidete und nicht fromm christlich gläubige Flüchtlinge, die zu allererst einmal die polnische Staatskasse belasten, ehe sie vielleicht einen echten Gewinn für sein Land bringen. Darin ist er sich mit vielen streng gläubigen Polen und den Staatsführern seiner Nachbarstaaten, vor allem mit dem ebenfalls ultra-nationalistischen Victor Orban   Victor Orban Schwein    einig. Die römisch katholische oder auch die orthodoxe Kirche und ihre prunkvollen Popen waren in den düsteren Zeit der Sowjet-Diktatur ein enorm wichtiger Vereinigungsfaktor für die jeweiligen Völker und sollen das auch bleiben, denn die Geschichte hat über viele Generationen bewiesen, dass vereinigte und christlich gläubige Völker viel leichter zu regieren und zu beherrschen sind, als ungläubige Individualisten. Da kommt eine Zuwanderung von Muslimen, also faktisch den ewigen Todfeinden des Christentums absolut nicht in Frage. Das polnische Volk regelt und löst selbständig seine Probleme im Glauben und Vertrauen auf den christlichen Gott ohne unerwünschte Gastbürger muslimischen Glaubens. Jeder wisse doch, dass der Islam immer seine Möglichkeiten zu Islamisierung genutzt habe, wenn die sich boten.

Aber nicht in Polen, nicht in Ungarn, nicht in Tschechien. Donald Tusk will islamische Kriegsflüchtlinge durch längere Prüfzeiten schon an den Grenzen abschrecken in Polen Asyl zu beantragen. Ohnehin versucht er mit allen Mitteln, die ihm durch seinen Wahlsieg im ehemals demokratischen Polen zur Verfügung stehen, eine strikte Kehrtwendung in die düstere stalinistische Vergangenheit, Polen soll wieder als eine autoritäre und totalitäre Diktatur einer einzelnen Partei mit ihrem legitimen starken Führer werden,  –  und wem das nicht passt, dem stehen dann die Grenzen offen, das Land zu verlassen oder als verfolgter, bespitzelter, drangsalierter oder inhaftierter Dissident sein leben zu bestreiten. Europa und das EU Parlament sollen seinetwegen ruhig Protestnoten verfassen und mit einem Verfahren wegen Verstoß gegen die europäische Charta und Grundrechte drohen, – das tangiert ihn rein gar nicht. Er und sein Volk, ob die Mehrheit das nun will oder nicht, müssen nicht unbedingt in der EU bleiben, – Tusk weiß um seine strategische Bedeutung für die Verunreinigten Staaten von Amerika in Zeiten des drohenden militärischen Konflikts mit dem post-stalinistischen Putingrad/ehem. Russland und seinem zaristischen Führer Vladimir Putin, der Mörderische. Die Pressefreiheit ist bereits massiv eingeschränkt, alle Radio- und Fernsehsender stehen unter staatlicher Kontrolle, das Verfassungsgericht ist quasi und faktisch weitgehend entmachtet, Demonstrationen auf Warschaus Straßen werden nach sowjetischem Vorbild von starken und schwer bewaffneten Polizeieinheiten mit Tränengas und langen Schlagstöcken auseinander getrieben oder zusammengeprügelt. Bleibt nur noch das Schritt für Schritt einsetzende Verbot von Tusk-kritischen Parteien, die seine Machtübernahme bedrohen könnten, – schon ist die Nachkriegs-Legende vom demokratischen Polen nur noch eine schwache Erinnerung an vergangene Zeiten. Sollen die Kritiker seiner Zerschlagung des demokratischen Polen ruhig protestieren und im Parlament von einem kalten Staatsstreich reden. Die werden spätestens still schweigen, wenn ihnen im Gefängnis das Maul zerschlagen wird, wenn sie in den polnischen Gefängnissen verrotten. Donald Tusk will ein starkes, unabhängiges Polen und erinnert in seinen Reden erschreckend an die frühen reden eines deutschen Politikers mit ähnlichen zielen: Adolf Hitler.

Sollte allerdings der bisherige Bündnispartner, die Verunreinigten Staaten von Amerika trotz ihrer militärisch strategischen Interessen aus vorgeschoben demokratischen Grundprinzipien seinen Kurs des neuen Polen nicht mittragen und womöglich Protest gegen die Beschneidung von Bürger- und Freiheitsrechten einlegen, dann  –  dann bleibt immer noch der ehemals und jetzt wieder große Bruderstaat im Osten, die ehemalige Sowjetunion, das poststalinistische Putingrad als Bündnis- und lukrativer Handelspartner. Zar Vladimir Putin, der Mörderische, würde eine Abspaltung Polens von Europa und den dortigen Feinden seiner neo-stalinistischen Politik, der illegitimen Besetzung und Annektierung von großen Teilen der Ukraine, seine offene militärische Unterstützung des Kriegsverbrechers und Völkermörders Bashar alAssad  assad_bashar   und der putinischen Konfrontationsstrategie gegen Europa, sehr begrüßen, so wie ihm jede Schwächung Europas sehr willkommen ist.

vladimir_putin als Hitler

So viel ist schon jetzt sicher: Donald Tusk hat als Repräsentant des ehemals demokratischen Polen viel Vertrauen gegenüber Europa verspielt, alle bedeutenden europäischen Politiker brüskiert und enttäuscht, ein Vertrauensverlust zu Polen, der kaum wieder gutzumachen sein dürfte. Europa kann den Verlust und Austritt Polens aus der EU-Gemeinschaft durchaus mehr oder weniger leicht verkraften, aber Polen braucht die europäischen Subventions-Milliarden, um die im wahrsten Sinne der Worte „polnische Wirtschaft“ am Laufen zu halten, die mühselig erworbene Freiheit des Konsums hochwertiger Güter zu bewahren, den weiteren Abgang gut ausgebildeter Arbeitskräfte zu verhindern. Dadurch wird dieses heikle Spiel mit der Machtergreifung von Donald Tusk in Polen sehr gefährlich, denn eine deutliche Mehrheit des polnischen Volkes quer durch alle Bürgerschichten lehnt die neuen Gesetze und die Einschränkung der Bürgerrechte strikt ab. Das polnische Volk hat große Erfahrung im Kampf gegen diktatorische Regime und könnte sich schneller als gedacht zum Aufstand gegen den „Möchte-gern-Diktator“ berufen fühlen. Tusk ist durchaus zuzutrauen, dass er ähnlich wie Hitler und Stalin, ein Bündnis mit dem scheinbar mächtigen Nachbarn schließt und dann gegen das eigene Volk um militärischen Beistand bittet, um die „Ordnung“ wieder herzustellen. Darin läge dann genügend Potenzial für einen 3.Weltkrieg.   vladimir_putin_366422

 

 

Ach herrjeeehhhh, ich berichte und schreibe und schreibe und schreibe über das, was mich in den vielen Wochen im Krankenhaus berührt und bewegt hat,  –  und merke erst jetzt, wie lang dieser Beitrag schon wieder geworden ist. Na ja, wollen Sie überhaupt noch mehr über meine Gedanken wissen und lesen? Na gut, ich fühle mich ohnehin aufgefordert Sie in meine Gedankenwelt zu führen. Also werde ich einen dritten Teil meines Rendezvous mit dem Tod schreiben und online stellen. Sie werden ihn leicht finden und vielleicht sogar mit echter Freude weiter lesen.

 

 

siehe auch       http://www.sueddeutsche.de/sport/iaaf-welt-anti-doping-agentur-erschuettert-die-leichtathletik-1.2728966-2

http://www.wdr2.de/aktuell/klartext/klartext-fluechtlingspolitik-tusk-merkel-100.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article141085837/Die-Katarer-wollen-sich-nicht-bessern.html

http://www.welt.de/sport/fussball/article122000484/Amnesty-schockiert-ueber-WM-Sklavenarbeit-in-Katar.html

http://www.sueddeutsche.de/sport/katar-und-die-fussball-wm-auf-sklaverei-gebaut-1.1782775

http://www.focus.de/politik/deutschland/wm-bauboom-die-unsichtbaren-sklaven-minister-gabriel-nimmt-katar-in-schutz_id_4533482.html

 

Bedeutend früher als die Premiere des neuen Blockbusters

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Bedeutend früher als die Premiere des neuen Blockbusters

SPD - neues Feindbild 2

siehe auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2015/06/18/bruder-zur-sonne-zur-freiheit-das-ideologische-selbstverstandnis-der-spd/

SPD-Button

Moderne Definition für Bestechung / Korruption = Blatter n

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Moderne Definition für Bestechung / Korruption  = Blatter n

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Es erscheint einem unbeteiligten Beobachter wie absurdes, zynisch sarkastisches Theater, eine moderne Farce, wie von Eugène Ionesco geschrieben und inszeniert, oder vielleicht auch eine Comedia del Arte von Dario Fo, dem anarchischen Inszenario der 70er Jahre. Und dennoch ist es bittere und ekelerregende, abstoßende und ebenso banale Realität mit dem Namen FIFA, untrennbar mit der Organisierten und etablierten Kriminalität eines Josef Blatter verbunden. In keinem internationalen Konzern, keiner Terrororganisation oder einem internationalen Drogenkartell, in keiner Staatsregierung oder Landesverwaltung wird mit derartiger Selbstverständlichkeit und Kaltblütigkeit Bestechung und Korruption betrieben und als völlig legal angesehen, wie im Weltfußballverband FIFA.

Josef Blatter 02

Die Mafia, Cosa Nostra, Drangheta, alKaida oder IS können nur voller Neid auf die ganz offensichtliche jahrzehntelange Milliardenverschiebung durch einen übergewichtigen, selbstgerechten und bigotten Schweizer ohne jeden Skrupel blicken, der jegliche Organisierte Kriminalität in den Schatten stellt. Es ist längst sprichwörtlich geworden: Bestechung / Korruption kommt von Blatter  –  weswegen Millionen in aller Welt bei Korruptionsverbrechen auch längst von Blattern sprechen.

Josef Blatter 08

FIFA gegen FIFA

Das ist eine FIFA Katastrophe

Katar-Bericht wird zur Farce

Untersuchung der WM-Vergaben

Heftiger Streit zwischen den FIFA Ermittlern

Ermittler Garcia provoziert einen Bruch der Ethikkommission

FIFA-Chefermittler kündigt Widerstand an

Korrupt, aber sonst eigentlich ganz okay

Geschenke, Bankette, Bakschisch, Cash, WM

Die FIFA als skrupellose Profiteurin

10 Millionen – 20 Millionen – Darfs auch ein bißchen mehr sein?

Eklat im Streit um FIFA-Korruptionsvorwürfe bei WM-Vergaben

Chefermittler will gegen Bericht vorgehen

Die FIFA im Blatter-Fieber

Dreckige korrupte Deals – wie bei der Mafia

FIFA-Ermittler Garcia nennt Ethik-Bericht fehlerhaft

Rätselraten: Wie wahrscheinlich ist eine saubere WM-Vergabe der FIFA? 

Zwischen Freude und Empörung – der Abschlussbericht der FIFA Ethikkommission

Ein zweifelhafter Freispruch

Die FIFA spricht sich frei und wäscht die Hände in Unschuld

Der FIFA Bericht ist heftig umstritten

Die FIFA ist noch krimineller als alle unsere Banken

Die völlig korrupte, kaputte heile Fußball-Welt des Josef Blatter

FIFA: Das war so nicht abgemacht, Herr Staatsanwalt!

Die beschämende Farce bei der FIFA

Jegliche Kritik an Josef Blatter wurde gestrichen

„Ich wünschte die FIFA würde aufgelöst“    

Die FIFA – ein hochkriminelle Vereinigung

Josef Blatter 01
Freispruch für Qatar und Russland? Wenige Stunden nach der Bekanntgabe des Abschlussberichts zur Korruption bei den WM-Vergaben erhebt der Leiter der Untersuchung schwere Vorwürfe. Alles halb so wild, Deckel drauf – so will der Fußball-Weltverband Fifa die Diskussion um Korruption bei der Vergabe der WM nach Russland und nach Katar beenden. Doch Chefermittler Michael Garcia bezeichnet den Abschlussbericht als „fehlerhaft“ und legt Berufung ein.

Die Untersuchung um die korruptionsverdächtigen WM-Vergaben an Russland (2018) und Qatar (2022) beim Internationalen Fußball-Verband (Fifa) nimmt eine bizarre Wendung und scheint aus dem Ruder zu laufen. Über die Folgerungen der Ergebnisse ist nun innerhalb der zuständigen Fifa-Ethikkommission ein Streit zwischen den beiden Vorsitzenden entbrannt, der die Glaubwürdigkeitskrise der Fußballorganisation vergrößert. Nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung eines 42-seitigen Berichts der rechtssprechenden Ethikkammer unter dem Vorsitz des deutschen Juristen Hans-Joachim Eckert widersprach der vom Fußball-Weltverband beauftragte Sonderermittler Michael Garcia seinem Kollegen und kündigte wegen „zahlreicher unvollständiger und fehlerhafter Darstellungen der Tatsachen und Schlussfolgerungen“ Berufung gegen den Bericht an. Jetzt will Fifa-Chefermittler Michael Garcia gegen den Abschlussbericht seines Kollegen Hans-Joachim Eckert, dem Vorsitzenden der Fifa-Spruchkammer, vorgehen. Garcia, ein ehemaliger FBI-Direktor, hat die Untersuchung geleitet. Er hat mit Kollegen der Ethikkommission Zeugen interviewt so wie verdächtige Funktionäre befragt und den 350 Seiten starken Report für Eckert verfasst. Am Donnerstag beklagte er „zahlreiche unvollständige und fehlerhafte Darstellungen der Tatsachen und Schlussfolgerungen“ in Eckerts schriftlichen Resumee.

Er kündigte zudem eine Berufung gegen die Entscheidung des Vorsitzenden der Ethik-Spruchkammer an. Eckert, Vorsitzender Richter am Landgericht in München und zuvor langjähriger Korruptionsjäger bei den Ermittlungsbehörden, wollte sich auf Anfrage erst kundig machen und noch nichts zu dem Vorwurf Garcias sagen. Dafür wiederholte der frühere Fifa-Reformbeauftragte Mark Pieth seine Forderung, die Fifa müsste in der Angelegenheit mehr Transparenz zeigen: „Genau der Konflikt zwischen Herrn Eckert und Michael Garcia zeigt doch jetzt, dass der Untersuchungsbericht mit den Ermittlungsergebnissen zu den verdächtigen WM-Vergaben längst hätte veröffentlicht werden müssen oder jetzt schnellstens veröffentlicht gehört, damit man sich selbst von außen eine Meinung bilden kann“, sagte der Schweizer Anti-Korruptions-Experte.

Garcia jedoch zeigte sich mit dem Urteil nicht einverstanden und offenbarte mit seiner öffentlichen Reaktion einen drohenden Bruch in der FIFA-Ethikkommission, deren Untersuchungskammer er führt. Zuletzt hatte es immer wieder Forderungen von Verbänden, wie dem Deutschen Fußball-Bund und der englischen FA gegeben, auch Garcias Bericht zu veröffentlichen. Die FIFA lehnte dies aber unter Verweis auf das Vertraulichkeitsgebot ab. Wogegen Garcia genau Berufung einlegen will, blieb zunächst offen. Die Korruptionsbekämpferin Sylvia Schenk sprach am Donnerstag von einer „Kommunikationskatastrophe“. Die Frankfurterin, die bei Transparency International Deutschland die Arbeitsgruppe Sport leitet, sagte: „Die FIFA erhält keine Glaubwürdigkeit, wenn nur 42 Seiten von mehreren 100 veröffentlicht werden.“ DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sagte in der „Tagesschau“ am Donnerstagabend: „Dieser Bericht heute ist leider nicht der erhoffte Befreiungsschlag, der die Zweifel in der Öffentlichkeit verschwinden lässt.“

Josef Blatter 10

Eckert hatte am Donnerstag seinen 42 Seiten langen Abschlussbericht zu der Garcia-Untersuchung vorgestellt und dabei in seiner schriftlichen Stellungnahme Einwände gegen die WM-Turniere in Russland und Qatar wegen möglicher Korruption abgewiesen. Beide Länder hatten am 2. Dezember 2010 nach einer Wahl im Fifa-Vorstand den Zuschlag erhalten – Qatar sehr überraschend. Es hätte im Einzelnern zwar viele Verstöße gegen moralische wie juristische Regularien des Weltverbandes gegeben. Kein Vergehen wurde allerdings als so gravierend eingestuft, dass Sanktionen zu fällen wären, heißt es in Eckerts Beurteilung: „Insbesondere waren die Auswirkungen dieser Ereignisse auf das Bieterverfahren als Ganzes weit davon entfernt, jede Schwelle, die eine Rückkehr ins Bieterverfahren, geschweige denn Neuausschreibung erfordern würde, zu überschreiten“, heißt es im Text der Fifa-Spruchkammer. Eine Aberkennung der Gastgeberrollen von Qatar und Russland käme nicht infrage. Eckert nannte mehrere WM-Kandidaten, die an damalige Fifa-Vorstände unlautere Angebote abgegeben hätten – wie England und Australien. Japan, Südkorea und die Vereinigten Staaten hätten versucht, sich mit Geschenken bei Fifa-Funktionären beliebt zu machen oder gegenseitige Absprachen mit anderen Kandidaten zu treffen. Bei Qatar wurden Fragen zu sportpolitischen Verflechtungen, einem provisionsträchtigen Länderspiel zwischen Brasilien und Argentinien in Doha und den dubiosen Machenschaften des früheren Fifa-Vizepräsidenten Mohamed Bin Hammam aufgeworfen – allesamt bekannte Vorwürfe. Im Falle Russlands seien im Zuge der Ermittlungen zerstörte Computer-Festplatten aufgefallen. Eckerts Fazit: Es gibt keine eindeutigen Beweise und deshalb keine Anklage. Vieldeutig schreibt er allerdings in seinen Schlussbemerkungen: „Anzunehmen, dass zum Beispiel Umschläge voller Bargeld im Austausch für WM-Stimmen überreicht werden, ist naiv. Korruption, auch in der normalem Geschäftswelt, wird auf viel intelligentere Weise vorgenommen…“

Josef Blatter 04

Ausdrücklich freigesprochen von jedem Verdacht der Bestechlichkeit oder irregulärer Einflussnahme wurde Fifa-Präsident Joseph Blatter. Eckert bescheinigte dem umstrittenen Schweizer sogar eine aktive Rolle im Fifa-Demokratisierungsprozess. Der deutsche Jurist schließt aber weitere Untersuchungen gegen einzelne Funktionäre nicht aus. Zudem empfahl Eckert der Fifa, weitere Reformen anzugehen, darunter auch die zuletzt vom Kongress noch abgelehnte Amtszeitbeschränkung für Funktionäre. Die Qatarer reagierten am Donnerstag zurückhaltend. „Wir glauben weiterhin daran, dass eine faire und angemessene Untersuchung die Integrität und Qualität unserer Bewerbung zeigen wird“, heißt es beim WM-Organisationskomitee. Der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, Wolfgang Niersbach, sieht trotz des positiven Abschlussberichts längst nicht alle Probleme um das Turnier in acht Jahren gelöst. „Unabhängig von diesem Bericht bleiben die offenen Fragen zum Klima, der Terminierung und den Arbeitsbedingungen in Qatar“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Mehrfach hatte Garcia die Abgabe seiner Ergebnisse verschoben. 75 Interviews in zehn Ländern wurden geführt, 200 000 Seiten geschrieben. Das Resultat: Verfehlungen gab es vor der skandalumwitterten Doppelvergabe am 2. Dezember 2010 in Zürich sehr wohl. Besonders der ehemalige FIFA-Vizepräsident Jack Warner aus Trinidad & Tobago – 2011 im Zuge eines anderen Bestechungsskandals zurückgetreten – wurde von mehreren Kandidaten mit unmoralischen Angeboten kontaktiert, so offenbar auch aus England und Australien. Ein direkter Zusammenhang mit den WM-Bewerbungen war aber nie zu beweisen oder die Versuche hatten nachweislich keinen Einfluss auf das Stimmverhalten. Japan, Südkorea und die USA versuchten sich offenbar mit Geschenken bei FIFA-Funktionären beliebt zu machen, oder gegenseitige Absprachen mit anderen Kandidaten zu treffen. Einzig die Doppel-Bewerbung der Niederlande mit Belgien hatte sich gar nichts zuschulden kommen lassen, wird in dem Bericht konstatiert.

Im Gegensatz zu Katar und Russland. Beim kommenden WM-Gastgeber in Moskau waren die Ermittlungen schwierig, weil viele Computer mittlerweile zerstört wurden. Nachgewiesen werden konnten dennoch mehrere Verstöße gegen Meldepflichten von Kontakten zu FIFA-Exekutivmitgliedern – diese hatten jedoch keinen nachweisbaren Einfluss auf die WM-Vergabe, heißt es. Und Katar: Gleich mehrere Konfliktherde werden genannt. Von der Verflechtung der Tätigkeiten der im internationalen Sport-Business aktiven Aspire Academy über die Organisation eines provisionsträchtigen Länderspiels zwischen Brasilien und Argentinien bis hin zu den Geschäften des ehemaligen FIFA-Vizechefs Mohammed bin Hammam, dem jedoch nur unlautere Mittel in seinem gescheiterten Präsidentschaftswahlkampf 2011 nachgewiesen werden können. Fazit: keine eindeutigen Beweise, keine Anklage, kein Schuldspruch.

Josef Blatter 05

siehe   http://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/fifa-ermittler-michael-garcia-geht-gegen-ethik-bericht-vor-13264213.html

http://www.n-tv.de/sport/Fifa-Chefermittler-kuendigt-Widerstand-an-article13958081.html

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-FIFA-gegen-FIFA-_arid,989443.html

siehe Video         http://www.augsburger-allgemeine.de/sport/Korrupt-aber-sonst-eigentlich-ganz-okay-id31997727.html

http://bazonline.ch/sport/fussball/Geschenke-Bankette-Cash/story/30115783

http://www.tt.com/home/9261212-91/fu%C3%9Fball-eklat-im-streit-um-fifa-korruptionsvorw%C3%BCrfe-bei-wm-vergaben.csp

http://www.badische-zeitung.de/sportpolitik/ermittler-widerspricht-fifa–94671738.html

http://sport.orf.at/stories/2219596/2219601/

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Zu-frueh-gefreut-_arid,989432.html

http://www.nzz.ch/sport/fussball/katar-behaelt-die-wm-1.18424155

http://www.focus.de/sport/fussball/fussball-fifa-ermittler-garcia-will-gegen-ethik-bericht-vorgehen_id_4271700.html

http://www.derwesten.de/wp/sport/fussball/wie-wahrscheinlich-eine-saubere-wm-vergabe-der-fifa-ist-id10037672.html

http://www.nzz.ch/sport/fussball/zwischen-freude-und-empoerung-1.18424643

siehe auch Kommentar        http://www.badische-zeitung.de/f-international/kommentar-zweifelhafter-freispruch–94671821.html

http://www.rp-online.de/sport/fussball/wm/die-fifa-spricht-sich-frei-aid-1.4667844

http://www.handelszeitung.ch/sport/fifa-schlimmer-als-unsere-banken-697706

siehe auch Kommentar           http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kommentar-zur-fifa-lupenreine-ehrenmaenner.48c157b1-7e8f-4cbc-960c-c0be4cccaa31.html

http://www.zeit.de/sport/2014-11/fifa-garcia-eckert-blatter-korruption

http://www.saarbruecker-zeitung.de/sport/sz-sport/Frankfurt-Deutsche-Juristen-Ermittlungen-Ethikkommissionen-Katar-Korruption-Korruptionsvorwuerfe-Rennen;art2820,5512045

http://www.spiegel.de/sport/fussball/wm-in-katar-und-russland-die-fifa-und-der-bericht-von-michael-garcia-a-1002804.html

http://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/fifa-spricht-wm-laender-qatar-russland-und-sich-selbst-frei-13263824.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/952229.chefermittler-droht-gegen-fifa-bericht-vorzugehen.html

http://www.ksta.de/fussball/-fifa-ethikkommission-wm-vergabe-katar-neu,15189340,29037314.html

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/zu-frueh-zum-aufatmen-1.18424597

http://www.welt.de/sport/fussball/article134311395/Ich-wuenschte-die-Fifa-wuerde-aufgeloest.html

http://www.tagesspiegel.de/sport/wm-in-katar-und-russland-die-fifa-spricht-sich-selbst-frei/10976570.html

http://www.tagesschau.de/ausland/fifa-korruption-103.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKCN0IX1MJ20141113

http://www.focus.de/sport/fussball/fussball-wm-untersuchungen-fifa-veroeffentlicht-urteil_id_4270404.html

http://www.focus.de/sport/fussball/wm-2018/wm-rauball-sieht-ethikbericht-der-fifa-kritisch_id_4271839.html

http://www.t-online.de/sport/id_71775840/wm-2022-in-katar-chronologie-der-korruptionsvorwuerfe-bei-der-fifa.html

http://www.n24.de/n24/Sport/Fussball/internationaler-fussball/d/5705598/niersbach–weiterhin–offene-frage–zur-wm-2022-in-katar.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+n24%2Fsport+(Sport-Nachrichten+von+N24.de)

Josef Blatter 03

 

Der mafiöse Pate der FIFA

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Der mafiöse Pate der FIFA

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

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„Der FIFA weiter dienen“ – Blatter kandidiert offiziell

Das Korruptionsprinzip Blatter wird fortgesetzt

Don Blatter hat noch viele Millionen zu verschieben

Josef Blatter 05

Blatter: Bericht zu WM-Vergaben 2018 und 2022 bleibt geheim

FIFA: Garcia-Bericht wird nicht veröffentlicht

Blatter will zum 5.Mal an die Spitze der FIFA Mafia

Blatter zwischen Gangstertum und FIFA Kandidatur

Wer kann die Macht von Don Blatter brechen?

Josef Blatter 13

Den Bitten der Kontinentalverbände kann Joseph Blatter nicht widerstehen: Mit bald 80 Jahren will der Schweizer den korruptionsgeplagten Fußball-Weltverband in eine fünfte Amtszeit führen. Fünf der sechs Konföderationen hätten ihn aufgefordert, am 29. Mai 2015 beim Kongress in Zürich erneut anzutreten. „Bitte bleib unser Präsident“, hätten sie vor dem Kongress in São Paulo vor der WM in Brasilien zu ihm gesagt, erzählte Blatter und grinste genüsslich. Dass ihm viele Millionen Fußballfans nur noch mit abgrundtiefer Verachtung begegnen, kümmert ihn nicht sonderlich.

Meine Mission ist noch nicht zu Ende“, betonte der Schweizer auf einer rund 45-minütigen Pressekonferenz nach der Sitzung des FIFA-Exekutivkomitees in der Verbandszentrale in Zürich. Mit offenem Hemdkragen und ohne Krawatte machte der 78-Jährige seine zuvor bereits häppchenweise angekündigte Kandidatur damit offiziell. Der umstrittene und vielgescholtene Walliser gefiel sich in seiner Rolle als umgarnter Präsident und parierte die ein oder andere Frage in der gewohnten Mischung aus Selbstgewissheit und Angriffslust. Mal lehnte er sich in seinem Ledersessel zurück, mal rieb er sich die Hände. „Ich möchte der FIFA auch in einer fünften Amtszeit zur Verfügung stehen und weiter dienen“, sagte er. Seit 1998 steht der ehemalige Generalsekretär an der Spitze des Verbandes und hat trotz zahlreicher Korruptionsaffären und Rücktritten von Spitzenfunktionären noch jede Krise überlebt. Dabei hatte er 2011 eigentlich angekündigt, dass die laufende definitiv seine letzte Amtszeit auf dem FIFA-Thron sein werde. Europäische Vertreter wie DFB-Chef Wolfgang Niersbach, Ligapräsident Reinhard Rauball und allen voran sein mittlerweile Intimfeind Platini forderten Blatter zuletzt mehr oder wenig öffentlich zum Rückzug auf. Zu sehr stehe er für die alte FIFA und deshalb einer Erneuerung der Organisation im Weg, lautet der Hauptvorwurf.
Josef Blatter 08

Tatsächlich steht Blatter nicht nur wegen der umstrittenen WM-Vergaben an Russland (2018) und Katar (2022) mächtig unter Druck. Die großspurig angekündigte Reform ist nicht mehr als ein Reförmchen. Wesentliche Forderungen wie eine Amtszeitbeschränkung oder ein Alterslimit für FIFA-Präsidenten sind gar nicht erst berücksichtigt worden. Dennoch gibt sich Blatter als Erneuerer des Verbandes. Und wenn der Wind ihm mal wieder ins Gesicht bläst wie im Moment, wo es um die Umstände der WM-Vergabe an das Emirat Katar geht, wird Blatter sich hinstellen und die Schultern zucken mit dem Hinweis, er persönlich habe ja damals nicht für Katar gestimmt. Er wird wieder Aufklärung versprechen, am Ende werden ein paar Menschen aus der Fifa-Exekutive ihr Amt verlieren, vielleicht wird Katar das Turnier auch weggenommen, aber Joseph Blatter wird immer noch da sein.

Mich ärgert dabei sehr ernsthaft, dass es für jeden Scheiß irgendwelche durchgeknallten Attentäter gibt, nur bislang nicht für Don Blatter, der dem Selbstverständnis für Bestechung und Korruption eine neue weltweite Bedeutung gegeben hat.

siehe    http://www.zeit.de/news/2014-09/26/fussball-fifa-chef-blatter-erklaert-kandidatur-fuer-fuenfte-amtszeit-26145403

http://www.augsburger-allgemeine.de/sport/fussball/Der-FIFA-weiter-dienen-Blatter-kandidiert-offiziell-id31466497.html

http://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/bericht-wird-nicht-veroeffentlicht-blatter-zu-katar-2022-wm-vergabe-bleibt-geheim_id_4163383.html

http://www.wz-newsline.de/home/sport/fussball/blatter-strebt-seine-fuenfte-amtszeit-an-1.1751974

http://www.blick.ch/sport/fussball/international/wm-in-russland-und-katar-fifa-haelt-korruptions-bericht-geheim-id3157036.html

http://www.faz.net/aktuell/sport/blatter-im-fokus-zwischen-kandidatur-und-korruptionsvorwurf-13175728.html

http://www.handelsblatt.com/fifa-ethikkommission-garcia-bericht-wird-nicht-veroeffentlicht/10762666.html

http://www.nzz.ch/sport/fussball/blatter-will-bericht-zu-wm-vergaben-geheim-halten-1.18391748

http://kurier.at/sport/fussball/fifa-boss-sepp-blatter-erklaert-kandidatur-fuer-5-amtszeit/87.877.871

http://www.stern.de/sport/fussball/blatter-vor-fuenfter-amtszeit-lieber-sepp-darum-sollst-du-fifa-praesident-bleiben-2141232.html

http://diepresse.com/home/sport/fussball/international/3875990/Ein-Bericht-und-die-Zerreissprobe

http://www.spiegel.de/sport/fussball/blatter-kandidiert-fuer-fuenfte-amtszeit-bei-der-fifa-a-993890.html

http://www.ksta.de/sport/blatter–affaere-um-geschenkte-uhren-war–non-problem-,15189364,28537636.html

http://www.fr-online.de/newsticker/fifa-praesident-blatter-erklaert-kandidatur-fuer-fuenfte-amtszeit,26577320,28536906,view,asTicker.html

Josef Blatter 02

 

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