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Archiv der Kategorie: Politik in Deutschland

Über politische Entwicklungen und aktuelle Themen von SPD, Große Koalition, Bundesregierung und sogenannte Volksvertreter

Genug ist genug – die Zeit der Toleranz ist abgelaufen

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Genug ist genug  –  die Zeit der Toleranz ist abgelaufen

Soweit ist es inzwischen gekommen, dass ich nicht mehr physisch in der Lage bin zum KH-eigenen Internetcafe zu gehen, sondern per Datenstick und unter Hilfe eines Mitpatienten um eine Rückmeldung aus der Sterbestation auf meinen Blog online zu setzen. Aber noch bin ich nicht tot, kann noch immer unbequeme Sichtweisen und polarisierende Einschätzungen formulieren.

Ich kriege zwar nicht alle Ereignisse und gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen mit, weil ich immer nach mehr oder weniger kurzen Wachphasen ins Halb- oder Vollkoma falle, – aber mein Kopf ist noch immer klar, wenn ich endlich mal wieder wach bin.

Es hat mich ehrlich gesagt überhaupt nicht überrascht, denn es war mir schon vorher klar. Die bundesdeutsche Sozialdemokratie braucht für die Bundestagswahl im September 2017 erst gar nicht anzutreten. Konzeptions- und führerlos taumelt sie durch die Zeitgeschichte, verspielt mit Arroganz und Inkompetenz die Wahl in NRW. Martin Schulz täte gut daran seine Kanzlerkandidatur aufzukündigen, bevor die Parteiführung die Gelegenheit findet ihn politisch zu demontieren, – wobei da nicht viel zu demontieren ist, denn Martin Schulz hat trotz dramatisch steigender Mitgliederzahlen in der SPD hinreichend bewiesen, dass er außer heiße Luft nicht viel zu bieten hat. Schlimmer und desaströser kann sich die ehemalige Volkspartei    auch nicht mehr öffentlich darstellen. Ein Rücktritt von der Kanzlerkandidatur würde wenigstens die Würde von Martin Schulz einigermaßen bewahren. Zurück zum EU Parlament nach Brüssel kann er so gut wie gar nicht und seine Perspektiven für Aktivitäten in Berlin sind nahezu gegen Null.

Spätestens bei der offiziellen Ehrung für Martin Schulz durch den „Seeheimer Kreis“, jenes erzkonservative Gremium, dieser inoffizielle Ableger rechts von der UNION innerhalb der SPD, deren Mitglieder in der SPD die Strippen ziehen und die Richtlinienkompetenz besitzen, war für den Kanzlerkandidaten die Bundestagswahl verloren. Dieser autoritär und konspirativ agierende und ausgesprochen wirksame Arbeitskreis der ehemaligen Volkspartei SPD     bescherte uns und den potenziellen Wählern/innen bereits den arrogant machtversessenen und geldgeilen ProblemPer Steinbrück, der die Bundestagswahl krachend versiebte.

Martin Schulz wird klar absehbar ein noch schlechteres Wahlergebnis für die SPD einfahren. Super-Angie Merkel

          wird unangefochten Kanzlerin bleiben, die Politik mit verwaschener Standpunktlosigkeit – nicht Fleisch – noch Fisch – weiter bestimmen.    Sie hat „Nicht-regieren“, sondern nur verwalten, in den Kultstatus erhoben. Und das muss man ihr lassen, sie macht das sehr gut, clever und mit unangreifbarer Positionslosigkeit. Wie sagte einst ein weltberühmter Philosoph: Jedes Volk bekommt den Herrscher, den es verdient hat. So wurde sie zur mächtigsten Regierungschefin in der Welt, eben zu Super Angie. Armes Deutschland, das nichts Besseres verdient hat, – die typisch deutsche Einfaltslosigkeit und Selbstüberschätzung kennt nun mal keine Grenzen.

Also rette sich, wer kann, – solange das noch möglich ist.

Ja, glauben die Mitglieder des Parteivorstandes in der Rest-SPD etwa ernsthaft, ihre potenziellen Wähler/innen hätten nach mehr als 30 Jahren noch immer nicht erkannt, was der Seeheimer Kreis ist, dass diese rechtsradikalen „Staats-Bestimmer“ die besten Wahlhelfer für die UNION sind?

Der Kanzler der Bosse und Putin-Vertraute, der Geschäftemacher für Völkermörder und Kriegsverbrecher, der Macher der Agenda 210, der geldgeile Gerd Schröder lässt grüßen, zerschlägt nebenbei seine 3. oder 4.Ehe, zeigt sich also vollkommen beziehungsunfähig und soziopathisch, auch gegenüber seinen ehemaligen Wähler/innen.

Da haben sich die Mitglieder dieser verschworenen Interessenvertretung „Seeheimer Kreis“ aber schwer geirrt, denn die Wähler/innen sind nicht so ungebildet und blöde, wie viele Parteivorstände der ehemaligen Volkspartei SPD     glauben.

Die lesen Zeitung, haben das Internet – u.a. diesen ketzerischen Blog, in dem Sie auch gerade lesen -, verfolgen aufmerksam politische Fernsehmagazine und verschaffen sich zusammen mit weiteren Infoquellen eine eigene Meinung und Standpunkt über die SPD und ihren Kanzlerkandidaten Martin Schulz.

Es können noch Wetten abgeschlossen werden über das mit Sicherheit schlechteste Wahlergebnis dieser ehemaligen Volkspartei     seit Ende des 2.Weltkrieges.

Ja, ja, das ist mal wieder ketzerisch, aber keine Schwarzmalerei und polemisches Unkentum, – Sie brauchen nur 1+ 1 zusammenzählen, um zu der gleichen Einschätzung zu gelangen.

Die Wahl ist zumindest für die SPD gelaufen, eine Teilnahme lohnt nicht mehr, denn die anderen Parteien sind für echte Demokraten kaum wählbar.

Sie halten das für zynisches Gerede?

Ich habe nie bestritten ein Zyniker zu sein, – oder wie die Rheinische Post einmal über den Lyriker und Erzähler – also von meiner Person – schrieb: …ein Kotzbrocken, ein Poet des Untergangs … der es mit zynischem Engagement liebt Salz in offene Wunden zu streuen … der seinen Finger mit erkennbarem Vergnügen und unbestreitbarem Können punktgenau auf jene offenen Wunden legt, wo es allen richtig wehtut … ein könnender Wortgewaltiger … Ende Zitat

Relativ betrachtet fühle ich mich gut und bin im Einklang mit mir selbst, bin nach wie vor nicht bereit zu pöbeln, zu demagogisieren und Hassparolen zu veröffentlichen, aber mit unerwünschten Argumenten zu veröffentlichen. Ich habe meine persönlichen Dinge geregelt und bin jederzeit bereit auch den letzten Schritt in die Ewigkeit zu gehen. Meine multiplen Erkrankungen setzen mir heftig zu, verwandeln mich immer wieder in eine Person, die im Dämmerzustand lebt.

Aber noch bin ich nicht tot.

Mein Mitgefühl und aufrichtiges Beileid gilt den Toten von Berlin, Paris, Brüssel, Manchester und London, – und nicht zu vergessen jene Opfer, die ich vielleicht informativ nicht mitbekommen habe, die jetzt noch auf uns zukommen werden.

Der islamistische Terror wird uns nicht besiegen, niemals.

Wir dürfen um keinen Preis unsere individualistische Lebensweise, unsere westlich aufgeklärte und weitgehend gott- und religionsfreie Kultur, Gesellschaft und Leben dem Terror islamischer „Gotteskrieger“ opfern. Ich kann es nur wiederholen, weil es eine unwiderlegbare Tatsache ist, belegt mit weit über 10 Milliarden Toten in den letzten Jahrhunderten: Religionen sind der Anfang allen menschlichen Übels, –

das betrifft nicht nur den Islam, sondern auch alle anderen Religionen, besonders das sogenannte „Christentum“.

Aber wir sind auch nicht wehrlos, nicht ohne Widerstandsmöglichkeiten und -willen, ein Kirchenaustritt reicht da bei Weitem nicht. Wir müssen endlich fordern und anfangen die sogenannte Multi-Kulti-Gesellschaft mit wachem und kritischem Blick zu betrachten, nicht länger auf inhaltslose Worthülsen islamischer Vertreter vertrauen und stattdessen die reale, blutüberströmte Wirklichkeit den irrationalen Phrasen gegenüber stellen, diese längst sinnlosen Toleranzen gegenüber „Gotteskriegern“ und islamischen Faschisten über Bord zu werfen, den erwünschten Rechtsstaat mit erbarmungsloser Waffengewalt zu verteidigen, Grundsätze des Rechtsstaates zeitbegrenzt zurückzustellen, um seine massenmörderischen Feinde mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln auszuschalten, zu bekämpfen, ihnen den Boden und alle Möglichkeiten zum Terror zu entziehen.

Das ist und kann nicht durch Humanitätsgeschwätz geschehen, es erfordert unpopuläre Maßnahmen und entschlossene Härte um den Todfeinden der individualistischen Demokratie den bislang sicheren Boden unter den Füßen zu entziehen.

Es darf keinen Tag länger Parallelgesellschaften geben, keine No Go Areas in unseren Städten, kein hilfloses Ausgeliefertsein an hochkriminelle Familienclans wie z.B. in Berlin, Duisburg und anderswo. Migranten sollen herzlich willkommen sein, insofern sie sich bedingungslos in die demokratische und pluralistische Gesamtgesellschaft eingliedern. Wer das nicht will, muss und soll umgehend wieder gehen, denn wir bitten nicht ohne Not unsere erklärten Feinde in unser Haus.

Das bedeutet z.B., dass alle polizeibekannten und erfassten, vorbestraften Mitglieder sogenannter libanesischer Familienclans ohne Ansehen und Berücksichtigung hemmender Gegenargumente binnen 72 Stunden festgesetzt, datentechnisch incl. Fingerabdrücke und biometrischen Fotos erkennungsdienstlich erfasst, unter Eintrag in eine europäische und selbstverständlich bundesdeutschen Liste als „persona non grata“ (unerwünschte Person / Ausländer) in ihre jeweiligen Heimatländer abgeschoben werden. Definitive Erkenntnisse über mögliche Inhaftierungen, Verfolgung und sogar mögliche Tötung in den Herkunftsländern gelten nicht als Hemmnis für die Abschiebung.

Das bedeutet aber auch strikte und konsequente Überwachung aller sogenannter „Moscheen“, in denen Hassprediger und islamische Zwangsmissionierer, Anwerber für den Dschihad predigen. Kommt es mehrfach zu Erkenntnissen, dass in solchen „Moscheen“ gegen die Demokratie und die westliche Gesamtgesellschaft gepredigt und Hass geschürt wird, sind diese Treffpunkte, die bekanntlich auch nach islamischen Verständnis keine Gotteshäuser, sondern lediglich Versammlungsorte sind, binnen 24 Stunden zu schließen, die Betreiber zu inhaftieren, zu Millionengeldstrafen zu verurteilen oder die Vereinsvermögen restlos einzuziehen, und die Täter in ihre Herkunftsländer ohne Widerspruchsrecht abzuschieben.

Es ist durchaus lobenswert richtig, dass die Sicherheitsbehörden und die Polizei mit entschlossener Härte gegen die kriminelle Parallelgesellschaften der Hells Angels und Bandidos vorgehen, mit Panzerwagen und schwer bewaffnet die Versammlungsorte stürmen. Ich könnte ohne intensives Nachdenken mindestens ein Dutzend Moscheen und Religionsgemeinschaften (Salafisten) aufzählen, die solche Härte unbedingt endlich erfahren sollten.

Das bedeutet aber auch unsere freiheitlichen Werte, soweit sie wenigstens noch in unseren heuchelnden Parlamentsdemokratien vorhanden sind, gegen negative Einflüsse mit harten staatlichen Schritten zu schützen, – z.B. einfrieren der diplomatischen Beziehungen und Beschränkung auf das geopolitisch Notwendige gegenüber islamfaschistischen Staaten wie Iran, Saudi Arabien, Qatar, Oman, Dubai, Libanon, Syrien, Jemen, Somalia, Pakistan, Irak, Sudan, Türkei u.s.w. Die jeweiligen Botschafter dieser islamfaschistischen Staaten sind in ihrer Bewegungs- und Handlungsfreiheit in unserem Land und in Gesamteuropa auf das Notwendige zu beschränken. Private Reisen und finanzielle Transaktionen in diese Staaten durch wen auch immer sind als Straftaten juristisch strengstens zu verfolgen.

Dabei ist besonders die ehemalige Türkei und jetziges Osmanisches Reich unter dem Despoten und Diktator Recep Tayip Erdogan

    als potenzielles Mitglied der Europäischen Union auf absehbare Zeit auszuschließen, jegliche Visafreiheit zu verweigern, jegliche Einreise in die EU strengstens zu überprüfen. Dieser Massenmörder vom Bosporus,,

      dieser bekennende Islamfaschist und Antisemit, dieser selbsternannte „Große Führer“ und Kriegstreiber,

     Unterstützer und Militarisierer weltweit agierender Terrororganisationen wie Hamas, Hizbollah, IS, Taliban Faschisten, Muslim Bruderschaft, u.a., dieser skrupellose Steuerhinterzieher, dieser islamistische Schweinehund

    dieser despotisch demagogische Hitler-Verehrer

mit seinem grenzenlosen Hass auf alles „unislamische“, auf Intelektuelle und Kritiker seiner sultanischen Herrschaft, ist für Deutschland und die EU als „Persona non grata“ (unerwünschter Ausländer) einzustufen, eine Einreise nur bei zwingender geopolitischer Notwendigkeit zu gestatten.

Alle bekannten und erfassten türkischen Mitbürger, die sich ohne Einschränkung für die verfassungsfeindliche Todesstrafe und die Diktatur des Despoten Erdogan in der Türkei engagiert und öffentlich ausgesprochen haben,

sind als bekennende, gesellschafts- und staatsgefährdende Verfassungsfeinde einzustufen und binnen 30 Tagen in die Türkei abzuschieben, mit einem Eintrag in die Liste der „Persona non grata“ und einem Wiedereinreiseverbot auf Lebenszeit. Das gleiche gilt für sogenannte polizeibekannte „Gefährder“ der westlichen Dermokratien. Türkischen Mitbürgern, die als Unterstützer Erdogans bekannt und erfasst sind, die die deutsche Staatsbürgerschaft erworben haben, ist diese wegen groben, verfassungsfeindlichen Undanks wieder binnen 48 Stunden zu entziehen.

Wir müssen die islamistischen Hetzer, Verfassungsfeinde, Massenmörder und Faschisten mit ihren eigenen Waffen bekämpfen, – das bedeutet weiter zu gehen, als nur Stellungen des IS in Syrien oder Irak massiv zu bombardieren. Die islamischen Faschisten versuchen mit Terror Angst zu schüren, – wir können ihnen und ihren Unterstützern und Sympathisanten auch Angst machen, indem wir ihre finanzielle und gesellschaftliche Migrantenexistenz in den westlichen Demokratien zerstören.

Das bedeutet ausgesprochen unpopuläre Maßnahmen zu ergreifen und auf diese Weise den Rechtsstaat mit grenzenloser Gewaltbereitschaft zu verteidigen.

Konkret:

Für jeden geplanten und rechtzeitig vereitelten / versuchten Anschlag in Deutschland und der EU werden 100 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten ohne Verletzte oder Tote in Deutschland und der EU werden 250 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten ohne Tote, aber mit mindestens 2 Verletzten in Deutschland und der EU werden 500 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mindestens einem Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 1000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr als 10 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 2500 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr 25 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 5000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr als 50 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 10.000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Von dieser Abschiebung ausgenommen sind nur Muslime aus nachweislichen Kriegsgebieten wie Syrien, Afghanistan, Irak, Mali, Somalia, – und alle Muslime, die juristisch verwertbare und gerichtsfeste Informationen über islamistische Gefährder und Unterstützer islamistischen Terrors in Deutschland und Europa anbieten. Sie sind stattdessen zu verhaften und zu internieren. Bevorzugt für die Abschiebung sind alle polizeibekannten Gefährder und Unterstützer islamistischen Terrors.

Deutschstämmige Muslime / Konvertiten sind in jedem Fall in gleicher Höhe zu verhaften und auf unbestimmte Zeit zu internieren, die deutsche Staatsbürgerschaft wird ihnen aberkannt.

Sie können davon ausgehen, dass die gesamte EU und Deutschland noch nie so viele fundierte Informationen über bislang unbekannte verfassungsfeindliche und kriminelle Muslime erhalten haben, wenn die existenzielle Migration in unserer so verachteten „westlichen Welt“ für die hier relativ luxuriös lebenden Muslime gefährdet ist. Das ist nicht human und zweifellos auch rechtspolitisch fragwürdig, – aber außerordentliche und gesamtgesellschaftlich gefährliche Realsituationen fordern auch unliebsame und ungewöhnliche Gegenmaßnahmen.

Das hat nichts mit Populismus a la Donald Duck – äh … ach nein, ich meinte den staatlich anerkannten Dummschwätzer und Präsidenten der Verunreinigten Staaten von Amerika Donald Trump – zu tun, der wird ohnehin in absehbarer Zeit entweder total gefrustet zurücktreten, weil er nicht hinreichend Geld für seine privaten Interessen abzweigen konnte, oder er wird zum Rücktritt gezwungen werden.

Sie sollten sich ganz ernsthaft die Frage stellen, wie lange wir uns als Souverän dieses Staates noch von schamlos unverschleierten Zwangsmissionierern, Terroristen und somit Staatsfeinden demütigen, bedrohen, ermorden und auf jegliche denkbare Weise wie ein alter Tanzbär am Nasenring vorführen lassen wollen. Ich denke, unsere mühsam erreichte und so vielschichtig unvollkommene Demokratie ist mehr wert, als zeitlich begrenzte Einschränkungen und Zwangsmaßnahmen gegen erkannte Staatsfeinde die skrupellos glauben gesamtgesellschaftliche Regeln des Zusammenlebens neu und nach ihren Wertvorstellungen bestimmen zu können. Sie verachten unsere mehr oder weniger selbstbewussten, unabhängigen und unverschleierten Frauen, diffamieren sie und Mädchen als „Huren“, weil sie auf der Straße rumknutschen und als zärtliche Geste mit festem Griff den knackigen Hintern ihres Partners berühren. Sie diffamieren alle Kritiker ihrer archaischen Weltsicht als „Faschisten“, fordern die uneingeschränkte Toleranz, gestehen sie aber selber anderen und Andersdenkenden, Anderslebenden, Andersglaubenden niemals zu. Für sie zählt nur die Unterwerfung unter ihren Glauben aus der Hassbibel Quran.

Sie führen sich in diesem Land als die neuen „Herrenmenschen“ auf, – und versprechen uns dreist, dass ihnen durch ihre Zwangsmissionierungen Deutschland schon jetzt gehört  –  und sehr bald ganz Europa..

Hurra – Hurra – der Wahlkrampf ist schon da

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Dies ist ein kleines Lebenszeichen, weil es mir wichtig erscheint mich in Erinnerung zu bringen. Für richtige Beiträge geht es mir gesundheitlich zu schlecht, gallopiere von einem Zusammenbruch zum Nächsten.  

Aber immerhin, meine Sichtweise und meine Beiträge auf den islamistischen Schweinehund   , den skrupellosen Steuerhinterzieher und Plünderer staatlich türkischer Kassen, der fanatische IS Unterstützer und Kriegstreiber    , der Betrüger und Lügner, der Heuchler und bekennende Anti-Semit, der Massenmörder und Islamfaschist,     , der brutale Diktator       hat sich durch seine aggressive Machtergreifung selbst entlarvt als die Horrorgestalt des Nahen Ostens, für eine Türkei, die auf diese Weise keinerlei Zugang zur EU finden wird.

Großbritannien ist endgültig zum Austritt aus der EU bereit  –  Briten verpisst euch – keiner vermisst euch.

Die Verunreinigten Staaten von Amerika haben endlich einen Präsidenten bekommen, der perfekt zum US Selbstverständnis passt, einen notorischen Lügner und Sexisten, der Frauen als minderwertig einstuft, Schwarze, Latinos und Mexikaner sowieso. Ein Kukkluxklan Fan als US Präsident. Hoch lebe Donald Duck – ach nein, er heißt ja Trump.

Und in Deutschland ist der Wahlkampf voll entbrannt.

Lassen Sie sich nicht von Martin Schultz täuschen, an den Grundfesten dieser „Sozialdemokraten“ wird sich nichts ändern, diese Partei steht niemals für die Interessen der kleinen Leute. Diese SPD blüht zwar noch einmal auf, aber das tut jegliches Unkraut in der freien Natur auch.   

Nur eine Politikerin bleibt nach wie vor ihren Grundsätzen in diesem Land treu, die Kanzlerin, die Nicht-Handeln, Nicht Regieren zur Staats-Räson, zum Kult erklärt hat.     

Na denn, fröhlichen Wahlkrampf und beste Grüße aus der Sterbestation …

Dahinter steckt meistens ein dummer Arsch …

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Dahinter steckt meistens ein dummer Arsch …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Es war einmal ein richtiger, echter, engagierter und unverdorbener Sozialdemokrat …

Ja, so etwas gab es früher, vor vielen Jahren, in der Geburtszeit der demokratisch orientierten Bundesrepublik Deutschland. Da waren die Sozialdemokraten, auferstanden aus der Asche des 2.Weltkriegs, der Verfolgung und Inhaftierung, der Folter und Ermordung durch die Nazis des NSDAP Hitler-Regimes, die beste und demokratischste Interessenvertretung der kleinen Leute.

Ja, ja, ich weiß, das klingt wie ein Kindermärchen, aber es gab tatsächlich früher Sozialdemokraten, die diese Bezeichnung völlig zu Recht trugen, die meinten, was sie sagten – und sagten, was sie völlig zu Recht meinten, – und nicht nur, weil sie viele Jahre lang in der Opposition des Bundestages agieren mussten. Damals war die SPD noch eine richtige Volkspartei, wenn auch übel belastet mit dem Vorwurf nicht die antifaschistische Front mit der KPD gegen die Nazis geschlossen zu haben. Vielleicht lag es klugerweise daran, dass viele alte Sozis schon damals verstanden, dass Kommunisten und Faschisten zwei Zwillingsbrüder des gleichen mörderisch getrübten Geistes aus Machtmissbrauch, Diktatur und Massenmord sind,  –  oder wie Kurt Schumacher es formulierte: Kommunisten sind nichts anderes als rot lackierte Faschisten. Aber die Nachkriegs-SPD wusste die Bevölkerung ganzer Stadtteile, sogar ganzer Städte und Regionen, wie z.B. das Ruhrgebiet als treue Gefolgschaft hinter sich und besaß eine starke und mächtige Position auch in den Gewerkschaften. Diese SPD war die anerkannte Partei der arbeitenden Bevölkerung und deswegen schon damals bei den Freunden und Finanziers des deutschen Unternehmertums ausgesprochen unbeliebt, wenn nicht sogar verhasst. Ganze Generationen wählten bei den Kommunal-, Landtags- oder Bundestagswahlen ihre SPD und schafften es eines Tages sogar unter der Führung des Friedensnobelpreisträgers Willi Brandt die Regierung zu übernehmen.

Leider war aber zu dieser Zeit die Integrität der Interessenlage und die politische Grundsatzideologie der Volkspartei SPD schon mächtig verfault, verrottet und eingeschrumpft, richteten sich die führenden Vertreter der SPD immer weiter auf die Interessenvertretung des bundesdeutschen Unternehmertums ein, der Bosse, wie man damals sagte.

Ja, das klingt ausgesprochen seltsam, denn heute kann sich kaum noch ein bundesdeutscher Wähler, falls er vor lauter Frustration und Desillusionierung überhaupt noch zur Wahl geht, heute kann sich so einer kaum noch vorstellen, dass die ehemalige Volkspartei SPD einmal eine breite Basis in der arbeitenden Bevölkerung besaß, viel Vertrauen und Unterstützung. Dabei war das ja nicht einmal in grauer Vorzeit, ist gerade mal 40 Jahre her.

Aus einer nachfolgenden Generationen in der Führungsspitze der ehemaligen Volkspartei SPD   SPD-Button   kam einer in den niedersächsischen Landtag, später sogar in den Bundestag, der ein geistiger Bruder des Totengräbers der bundesdeutschen Sozialdemokratie war, auch ein Niedersachse und in der Zeit als Juso- (Jungsozialisten) Vorsitzender als aufrechter, etwas revolutionärer und forscher Partei-Anti-Establishment Reformer berüchtigt, mit dem Namen Gerhard Schröder,      gerhard_schroeder    –  der später Reichskanzler, …  Nein, nein, nein, Bundeskanzler wurde …   Bundestagswahl SPD   „Gib mir mal ne Flasche Bier…“ und „Basta mit der Diskussion“ wurde. Nach seiner Zeit als Bundeskanzler der Bosse stieg er dann sehr erfolgreich in die „freie“ Wirtschaft ein und wurde ein Intimfreund von Massenmördern und Kriegsverbrechern, am bekanntesten davon Zar Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische im ehem. Russland    Schröder Putin 2. Dieser Anti-Sozialdemokrat und Gazprom Kanzler, der sogar den massenmörderischen Überfall der  Sondertruppen des Diktators Vladimir Putin, der Mörderische, auf die unabhängige Ukraine und die völkerrechtswidrige Besetzung der Halbinsel Krim zu rechtfertigen und zu verstehen weiß, wurde nach seinem Ausscheiden aus der Bundesregierung zum Synonym der ehemaligen Volkspartei    SPD-Button   und ihrem ganz neuen, modernen Stil sozialdemokratischen Selbstverständnisses      SPD-Menschen ,     das nichts mehr gemein hat mit dem, was sich ihre ehemaligen Wähler/innen unter einer nützlichen Interessenvertretung im Parlament vorstellen. Das „S“ wurde scheinbar unbemerkt aus dem Parteinamen ersatzlos gestrichen und hat heutzutage nur noch formalen Charakter, – ganz besonders in den wenigen Jahren des Superministers und politisch radikalen „Rechtsaußen“ der Partei Wolfgang Clement, berüchtigt für seine offen vorgetragene Feindseligkeit gegenüber den Medien.  2 gute Deutsche  SPD - Kanzlerkandidat 2  Clement 3    Allerdings bemerkte es die Parteibasis sehr wohl und die meisten Wähler/innen auch. Die einen verließen massenhaft ihre oft jahrelange politische Heimat, die anderen verweigerten der ehemaligen Volkspartei    SPD-Button    ihre Wahlstimme, genauso wie viele ehemalige Sozialdemokraten. Aber mir geht es heute gar nicht um diesen miesen Totengräber der bundesdeutschen Sozialdemokratie, dem wir vieles von dem Dilemma der jetzigen Arbeitswelt auf Niedriglohnniveau zu verdanken haben   Aktion Arschloch .

Nein, mir geht es um einen etwas provinziell und reichlich ungeliebt wirkenden Jünger und Nacheiferer des verfluchten Gazprom-Kanzlers, der diese Partei in Grund und Boden ruinierte, beide Mitglieder des erzkonservativen Seeheimer Kreises, dieser fast schon geheimbündlerischen Strippenzieher Machtelite im Schatten der SPD. Der, von dem ich hier gerade schreibe, war ausgestattet mit den Insignien der neuen, modernen und asozialen Sozialdemokratie, noch vor wenigen Jahren … oder waren es nur Monate … ich weiß es nicht mehr so genau, er wetterte gegen die Ausbeutung der kleinen Mini-Job-Angestellten in den mächtigen Nahrungsmittel-Verkaufs-Konzernen, die mit ihrer Marktmacht und ihrem Preisdiktat die bundesdeutsche Landwirtschaft ruinierten und in den Bankrott trieben. Er bezog in eindrucksvollen Schaufensterreden klare Stellung gegen eine Multi-Industrie, die nur noch Gewinnmaximierung ohne soziale Komponente anstrebten, denen es völlig gleichgültig war und ist, ob ihre Verkäuferinnen in den Supermärkten von ihrem lächerlichen Gehalt leben und existieren können, ohne zusätzlich Hartz4 zu beziehen. Er warf dieser mütterlich und ebenfalls provinziell wirkenden „Mutti der Nation“,   Angela Merkel 10    die wie aus dem Nichts heraus bundesdeutsche Kanzlerin geworden war und dem Gazprom-Kanzler folgte, er warf ihr vor, durch die angestrebte, immer weiter ausufernde Monopolisierung des Einzelhandels einen Preiskrieg zum erklärten Nachteil der Verbraucher, also des sogenannten „Wahlvolkes“ anzuzetteln, und versicherte eben diesem „Wahlvolk“, dass seine SPD nach der nächsten Bundestagswahl diesem Weg des Einzelhandels mit der markbeherrschenden Machtkonzentration, entschlossen und massiv entgegentreten würde. Aber er wusste insgeheim natürlich auch, dass das mit den lächerlichen 28% Stimmenanteil niemals eintreten würde. Nur im Wahlkampf machen sich solche Versprechungen immer gut. SPD - Wahlversprechen 3

Sein Name war Gunther Gabriel … Nicht? … Wieso? … Oh nein … Nein  … Nein … Nein, alles zurück … mein Fehler … ich hab was verwechselt … Sorry … Sorry … alles zurück … Gunther Gabriel ist ja dieser abgewrackte und herumpöbelnde Säufer mit den mächtigen Tränensäcken, dieser Teilnehmer am australischen Dschungelkamp … Ich bin ein Star …  (Wieso der ein Star sein soll, kann ich allerdings nicht nachvollziehen, aber vielleicht gibt es ja unter menschlichen Totalwracks auch Normale und Stars) … holt mich hier raus.

sigmar-gabriel   Nein, den ich meinte, das ist der Dicke in den teuren Designeranzügen mit den modernen Krawatten, dieser … Was ist der noch mal? … Ach ja, Vizekanzler und Wirtschaftsminister … Sigmar heißt er, uns bescheißt er, mit Nachnamen auch Gabriel, wie der versoffene Gunther, aber so weit ich weiß, nicht verwandt. Ich weiß nicht, ob der auch mäßig Gitarre spielen und herumpöbeln kann. Heute ist er sogar Parteivorsitzender und hat das Sagen in der ehemaligen Volkspartei     SPD-Button ,    die allerdings kaum noch einem Mitglied des Wahlvolkes irgendetwas zu sagen oder zu bieten hat, miserable Umfragewerte. Aber er führt diese Partei, immer tiefer in den Abwärtstrend, immer nur noch knapp über der bedrohlichen 20% Grenze, versucht auszugleichen, wo es längst nichts mehr auszugleichen gibt, schwingt immer noch salbungsvolle und bedeutungsschwangere Schaufensterreden, hat aber bei genauem Hinhören nichts Nennenswertes mitzuteilen, außer die eigene Erbärmlichkeit, – das Einzige, der klägliche Rest sozialdemokratischen Gedankentums.  Er vertraut auf bessere Tage, aber die verraten lediglich, dass ihm immer weniger trauen, geschweige denn etwas anvertrauen. Genau so ein Typ, von dem man keinen Gebrauchtwagen kaufen oder dem man seine Kinder anvertrauen würde. Von seinem Drang und Engagement zur Erneuerung seiner SPD, die faktisch schon kaum noch existiert, ist ihm nur eines geblieben, – Nichts. Er ist jetzt angekommen, ein eher durchschnittlicher Lehrling des viel verachteten Gazprom-Kanzlers und Diktatorenfreund Gerhard Schröder,   Karrikatur Schröder - Putin 2    der Millionen Arbeitnehmer/innen in das sichere Elend eines Mini Jobs führte, zu viel zum Sterben, aber zu wenig zum Leben,  –  sich selbst aber viele Millionen gönnte.

schroeders Bescheidenheit klein

Sigmar Gabriel ist jetzt das Bildnis eines beliebigen popeligen Sozialdemokraten, 98% unglaubwürdig, ohne jede einstmals sozialdemokratische Moral, wie wir sie leider zu gut kennen.

SPD Neues Wahlkampfplakat - dämliche Wähler

Gabriel: Edeka darf Kaiser’s Tengelmann übernehmen

Der Riese Edeka wächst weiter

Gabriel ignoriert die Wettbewerbshüter

Welche Jobs will Sigmar Gabriel angeblich schützen?

NRW profitiert von Gabriels Ja zur Fusion der Supermärkte

Eklat um Edeka

Der Chef der Monopolkommission tritt aus Protest gegen Gabriel zurück

Gabriel erteilt seine Ministererlaubnis

Regierungsberater tritt nach Gabriels Erlaubnis zurück

Nach eineinhalb Jahren Hin und Her haben die knapp 16.000 Beschäftigten der Supermarktkette Kaiser’s Tengelmann nun Gewissheit: Ihr Arbeitgeber wird vom Marktführer Edeka übernommen. Das Bundeskartellamt hatte die Fusion der beiden Firmen im vergangenen Frühjahr wegen Wettbewerbsbedenken untersagt, auch die Monopolkommission hatte sich gegen die Übernahme ausgesprochen, weil Edeka schon jetzt mit Abstand der größte Lebensmittelhändler ist und nach Übernahme des kleineren Wettbewerbers Kaiser’s Tengelmann noch mächtiger werden würde. Nach dem Veto des Bundeskartellamts konnte nur noch einer den Weg für die Supermarktehe frei machen: Gabriel mit dem Instrument der Ministererlaubnis. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) erteilte der Übernahme seine Erlaubnis, allerdings unter strengen Auflagen. Ihm sei es vor allem um die Sicherung der Arbeitsplätze für diejenigen gegangen, die „nicht zu den Gutverdienenden gehören“, sagte der Vizekanzler am Donnerstag in Berlin. Wenige Stunden, nachdem Gabriel am Donnerstag Mittag seine Ministererlaubnis verkündet hatte, trat der Chef der Monopolkommission, Daniel Zimmer, zurück. Die Monopolkommission ist das wichtigste Beratergremium der Bundesregierung in Sachen Wettbewerb. „Eine Fortführung meiner Tätigkeit in der Monopolkommission erscheint mir nicht sinnvoll, wenn eine einstimmig erteilte Empfehlung der Kommission in einem eindeutigen Fall nicht angenommen wird“, erklärte Zimmer. Ein Affront.

Das ist jetzt geschehen. Der SPD-Politiker genehmigte die Übernahme nach langem Überlegen unter „sehr kräftigen“ Auflagen, wie er betonte. Wann kann ein SPD-Vorsitzender in diesen globalisierten Zeiten noch den Arbeiterführer geben? Es passt Gabriel nicht, sich erneut der Kritik zu stellen. Schon in den vergangenen Monaten war er für seine Pläne, den Zusammenschluss zu genehmigen, heftig angegangen worden. Daran änderte sich auch nichts, als er die Auflagen für die Übernahme Anfang des Jahres noch einmal verschärfte. Der Bundeswirtschaftsminister darf ein Nein der Kartellwächter laut Gesetz mit einer sogenannten Ministererlaubnis überstimmen – wenn „die gesamtwirtschaftlichen Vorteile“ die Wettbewerbsbeschränkungen aufwiegen oder der Zusammenschluss durch ein „überragendes Interesse der Allgemeinheit“ gerechtfertigt ist. Die betroffenen Unternehmen müssen dafür einen Antrag stellen. Nach Angaben der Bundesregierung gab es bislang – inklusive Edeka – 22 Fälle: Neunmal wurde die Erlaubnis erteilt, sechsmal sagte ein Minister Nein, in sieben Fällen zogen die Unternehmen ihren Antrag zurück. Die Ministererlaubnis ist ein umstrittenes Instrument. Kritiker sagen, sie begünstige wirtschaftspolitische Willkür.

Edeka darf die rund 450 Filialen von Kaiser’s Tengelmann fünf Jahre lang nicht an selbständige Edeka-Einzelhändler weiterreichen, es sei denn, die Tarifparteien stimmen zu. Festgeschrieben werden zudem die Jobs der 15.694 Mitarbeiter von Kaiser’s Tengelmann (Stand: 31. Dezember 2015). Sie sollen für mindestens sieben Jahre erhalten werden, verfügte Gabriel. Es gehe um „Menschen, die nicht zu den Gutverdienern gehören“, betonte der Minister. Lagerarbeiter, Fleischverkäufer, die mit 1500 bis 2000 Euro brutto im Monat nach Hause gehen. Doch nicht nur Jobs will Gabriel sichern. Fünf Jahre lang sollen die „Qualität der Mitbestimmung und die Betriebsratsstrukturen“ nicht angerührt werden. Edeka wird per Ministererlaubnis verpflichtet, die derzeit geltenden tariflichen Bedingungen bei Kaiser’s Tengelmann beizubehalten. Erstmals werde der Schutz der Arbeitnehmerrechte und der Mitbestimmung Gegenstand einer Ministererlaubnis, betonte Gabriel. Den Gewerkschaften Verdi und NGG habe er damit eine „starke Stellung“ eingeräumt. Sollte Edeka gegen die Bedingungen des Ministers verstoßen, Filialen schließen oder Tarifverträge kündigen, gilt die Ministererlaubnis – rückwirkend – als nicht erteilt. In Kraft tritt die Erlaubnis, so Gabriel, wenn Edeka und die Gewerkschaften die nötigen Tarifverträge abgeschlossen und dem Ministerium vorgelegt haben. Verdi begrüßte die Entscheidung. Gabriel habe deutlich gemacht, dass eine Übernahme im Sinn des Gemeinwohlinteresses nur möglich sei, wenn konkrete Beschäftigungsverhältnisse, aber auch die Arbeitnehmerrechte erhalten blieben. „Das ist ein außerordentlich wichtiger Schritt, den wir begrüßen“, sagte Verdi-Vorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger. Jetzt gehe es darum, die konkreten Bedingungen in Tarifverhandlungen auszugestalten.

Allerdings hatte sich nicht nur Edeka um Kaiser’s bemüht. Auch der zweitgrößte Lebensmittelhändler Rewe hatte um Kaiser’s Tengelmann geworben. Haub hatte jedoch von Anfang an nur mit Edeka verhandelt. Am Donnerstag kündigte Rewe-Chef Alain Caparros an, gegen die Ministererlaubnis zu klagen. „Wir haben immer erklärt, dass wir alle rechtlichen Mittel ausschöpfen werden“, betonte der Konzernchef. Rewe wird daher Beschwerde beim Oberlandesgericht Düsseldorf gegen die Ministererlaubnis einlegen. Die Beschwerde hat nach Ansicht des Berliner Wettbewerbsexperten Hans-Peter Schwintowski durchaus Aussicht auf Erfolg. „Die Monopolkommission und das Bundeskartellamt haben aus gutem Grund gegen die Übernahme votiert“, sagte der Berliner Professor, der an der Humboldt-Universität lehrt, dem Tagesspiegel. Das von Gabriel angeführte Arbeitsplatzargument sei wettbewerbsrechtlich irrelevant und ein zweischneidiges Schwert. „In der Vergangenheit sind solche Zusagen niemals eingehalten worden“, betonte Schwintowski. „Daher würde ich Rewe empfehlen, gegen die Ministererlaubnis zu klagen“. Nach Einschätzung des Bundeswirtschaftsministeriums hat die Klage aber keine aufschiebende Wirkung. Nicht nur Rewe sieht die Ministererlaubnis kritisch. Der Deutsche Bauernverband befürchtet, dass sich die Wettbewerbsbedingungen innerhalb der Lebensmittelkette verschlechtern werden, so dass es – wie aktuell schon sichtbar – zu stärkeren Verlusten in der Landwirtschaft komme. Auch Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) sieht die Übernahme „mit großer Skepsis“. Die ohnehin schon sehr große Konzentration im Lebensmittel-Einzelhandel nehme durch diese Entscheidung weiter zu, betonte Schmidt am Donnerstag. Der Minister befürchtet Nachteile für die Verbraucher und die Landwirtschaft. „Langfristig werden die marktmächtigen Unternehmen die Preise diktieren, sowohl bei den Zulieferern, als auch an den Regalen“, warnte der Minister. „Bereits heute stehen viele kleine und mittlere Erzeuger wenigen marktbeherrschenden Einkäufern gegenüber, mit dem Ergebnis sinkender Preise und Einkommen für die Landwirtschaft.“ Die Grünen-Fraktion im Bundestag kritisierte, Gabriel schweige zu den Bedenken, dass durch die Fusion Jobs bei Zulieferern und Wettbewerbern gefährdet seien. Für die Beschäftigten von Edeka gebe es keine Sicherheiten, dass nicht sie entlassen werden und eigene Standorte geschlossen werden, um die Fusion mit Tengelmann rentabel zu machen.

Gabriel ficht das nicht an. Es könne sein, dass die Zulieferer künftig weniger bekommen, davon profitiere aber der Verbraucher. Und ja, er habe auch im Blick gehabt, dass nicht nur Edeka zur Verfügung stehe, sondern auch Rewe. Deren Angebot habe ihn aber „nicht überzeugt“.

siehe dazu auch     http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/edeka-kauft-tengelmann-das-erwartet-kunden-und-mitarbeiter-a-1082856.html

http://www.badische-zeitung.de/wirtschaft-3/gabriel-edeka-darf-kaiser-s-tengelmann-uebernehmen–119695245.html

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Der-Riese-waechst-weiter-_arid,1337523.html

http://www.derwesten.de/meinung/eine-gute-nachricht-fuer-die-tengelmaenner-id11662193.html

http://www.tagesspiegel.de/meinung/edeka-bekommt-die-ministererlaubnis-welche-jobs-will-sigmar-gabriel-schuetzen/13337058.html

http://www.derwesten.de/meinung/nrw-profitiert-von-gabriels-ja-zur-fusion-der-supermaerkte-cmt-id11662284.html

http://www.derwesten.de/meinung/nrw-profitiert-von-gabriels-ja-zur-fusion-der-supermaerkte-cmt-id11662284.html

http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/edeka-kaiser-s-fusion-chef-der-monopolkommission-tritt-zurueck-aid-1.5844116

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article153421093/Edeka-darf-Kaisers-Tengelmann-uebernehmen-heftige-Proteste-bleiben.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/gabriel-gibt-ministererlaubnis-fuer-edeka-tengelmann-fusion-14130110.html

SPD - Wahlversprechen 3

Ein Rendezvous … 4. Teil

Veröffentlicht am
Ein Rendezvous … 4. Teil

13.11.2015

Je suis Charlieweinender Mohammed Charlie Hebdo

Ja, ja, Sie haben jetzt auch den 4. und letzten Teil gefunden,  –  herzlichen Glückwunsch.

Bedauerlich, dass sich noch immer kein Attentäter gegen den selbsternannten ehemaligen Kirmesboxer und Salafisten Hassprediger Pierre Vogel gefunden hat. Zu jedem beschissenen Anlass findet sich sonst irgendein Wirrkopf, der bereit ist sein Leben einzutauschen gegen eine Möglichkeit eine Gefahr für die gesamte Menschheit   –   das ist jetzt wirklich übertrieben, er ist maximal eine Gefahr für Solingen und den Großraum NRW   –   um so einen Aufrufer zum Hass gegen Andersdenkende ein für alle mal zu eleminieren. Nur bei Pierre Vogel findet sich einfach kein durchgeknallter Idiot mit Knarre oder scharfem Messer. Es muss ja nicht gleich eine Bombe sein, – schließlich soll doch kein Unschuldiger verletzt werden. Aber die Salafisten lieben es doch offensichtlich gemeinsam mit ihren Freunden vom IS anderen Menschen den Kopf abzuschneiden, besonders gerne ausländischen Journalisten, mit einem möglichst stumpfen Messer, damit der Tod langsam und qualvoll eintritt. Na ja, ein Journalist ist dieser Solinger Kirmesboxer nicht, dazu hat er zu oft für ein paar Mark was auf die Fresse gekriegt, sodass auch der Rest von Intelligenz verloren ging. Pierre Vogel könnte sich immerhin als Märtyrer feiern und beerdigen lassen, mit dazugelegtem Kopf im Sarg. Allerdings wird er sich wohl nicht auf 75 Jungfrauen im Paradies freuen können, denn das ist nur Lug und Betrug aus dem Koran  –  siehe    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/islamistisches-glaubensbekenntnis/

Pierre Vogel 3a  Ich bin zwar aus Prinzip strikt gegen jede Form von terroristischen Gewaltakten,   –   aber in solchen Zweifelsfällen erteilt selbst die verlogene katholische Kirche Absolution. Mord ist für mich dennoch kein Mittel um einen ohnehin fragwürdigen Frieden zu erreichen,   –  aber in diesem Fall würde ich eine Grimasse ziehen, tief durchatmen, ein paar Minuten nachdenken, leise seufzen und dann zähneknirschend murmeln: Es ist Scheiße, aber tolerable Scheiße …

Kennen Sie dieses betäubend schreckliche Gefühl einer Lage, einer Situation völlig hilflos ausgeliefert zu sein, nichts tun zu können, um das scheinbar völlig Unvermeidliche abzuwenden?

Ich kenne dieses Gefühl, nicht erst seit dem 11.September 2001 beim massenmörderischen Angriff islamischer Faschisten auf das World Trade Center in New York, oder bei dem blutigen Massenaufstand des iranischen Volkes gegen die Regierung von Ahmadinedschad und des ägyptischen Volkes im Zuge des „arabischen Frühlings“ gegen den Pharao Hosni Mubarak. Ich könnte noch viele andere Beispiele nennen, die Sie – als Leser/in dieses Blogs – vielleicht schon aus versch. Beiträgen kennen.

Ich lernte dieses ohnmächtige Ausgeliefertsein kennen in jenen Tagen, als mir unbestreitbar und unverdrängbar klar wurde, dass mein Leben unheilbar von mehreren Krankheiten kontrolliert und abhängig war, dass ich mein Restleben irgendwie unter diesen Bedingungen einrichten musste. Hauptsächlich diagnostizierte man mir ein schweres obstruktives Atemstillstandssyndrom,  progressive Narkolepsie und eine ebenso unheilbare Muskelerkrankung mit dem japanischen Namen Kobayashi Syndrom, japanisch nur deswegen, weil zwei japanische Mediziner diese Krankheit zum ersten Mal vor mehr als 50 Jahren erkannten. Es dauerte einige Jahre, bis ich mich nicht mehr fragte, warum es ausgerechnet mich betreffen musste, – bis ich endlich begriff, dass das keinen Sinn machte, dass ich unnötige Kraft vergeudete in dem Bestreben nach einer Antwort zu suchen, die es nicht gab. Ich habe in diesen Jahren viel Zeit in versch. Kliniken verbracht und viele behandelnde Ärzte dazu die Behandlung abzubrechen, weil sie nicht damit klar kamen mir keinerlei Hoffnung machen zu können. Meine vorletzte und meine derzeitige Ärztin sagte immer: Es ist, wie es ist … und ich habe ihnen nie versprochen, dass es besser werden könnte. Versuchen Sie einfach sich jeden Tag Mut zu machen, dass es noch nicht vorbei ist.

Als ich sie fragte, ob mir das helfen könne, antwortete sie klar und deutlich: Nein, aber es hilft ihnen nicht durchzudrehen.

Ich vertrete einen sehr kritischen Standpunkt gegenüber massiven, mörderischen Terror-Angriffen auf diesen sogenannten Rechtsstaat mit allen seinen Ungerechtigkeiten, seinen Unzulänglichkeiten, seinen korrupten und verlogenen Volksvertretern und Wirtschaftslenkern,  –  den ich aber dennoch als die best mögliche Ausgangsbasis für eine Entwicklung zu einer echten Demokratie betrachte, in der nicht Interessengruppen und angestrebtes Wirtschaftswachstum allein über die Lebensideen der Mehrheit der Menschen hinwegfegen, sie hoffnungslos und ohne ernsthafte Perspektive gerade noch am Leben lassen. Ich vertrete dabei den Standpunkt, dass dieser unvollkommene Rechtsstaat bei massiven und mörderischen Angriffen – ganz gleich von welcher Seite und Ideologie – notfalls auch mit erbarmungsloser und vernichtender Waffengewalt gegen noch größeres und schlimmeres Unrecht verteidigt werden muss, ohne Rücksicht auf irgendwelche angeblichen und archaischen Traditionen und mythisch spirituelle Regeln.

Freunde und gute Bekannte von mir sehen das zum Teil ähnlich, aber stehen meiner Sicht auch kritisch gegenüber, sehen eine andere Form der Diktatur darin mit martialischer Gewalt den Rechtsstaat zu verteidigen und dabei – vielleicht ungewollt – abzuschaffen, zu ermorden. Das mag sein – und manchmal bin ich auch nicht mehr meiner Meinung, hinterfrage selbstkritisch meine Sicht, aber komme am Ende doch immer wieder an den Punkt, dass es besser ist für gewaltbereite und unbelehrbare Terroristen den Rechtsstaat für 2.rangig zurückzustellen, den Zerstörern mit massiver Waffengewalt entgegenzutreten, statt ihnen diese fragwürdige Demokratie zur Abschaffung zu überlassen und eine wesentlich furchtbarere Rechtlosigkeit zu etablieren, wie sie z.B. terroristische Salafisten vom Typ Pierre Vogel anstreben.

Jedes Mitglied dieser Gemeinschaft muss das Recht haben seine ganz individuellen Vorstellungen des eigenen Lebens auch zu leben, solange dabei nicht die Rechte und Interessen anderer Mitglieder unterdrückt, gemaßregelt und dogmatisch diktiert und aufgezwungen werden. Die Verteidigung dieses unzulänglichen Rechtsstaates muss grundsätzlich höher und wichtiger bewertet werden, als alle religiösen Ausrichtungen und Parallelgesellschaften, die nur den Zweck einer Spaltung der Gemeinschaft verfolgen. Wer eine öffentliche und aggressiv unbelehrbare Gefahr für diesen Rechtsstaat und seine menschlichen Mitglieder darstellt muss zwingend und ohne Ansehen der Person und seiner Eigenheiten aus dieser Gemeinschaft endgültig ausgeschlossen werden, – womit ich nicht existenzielle Vernichtung meine, sondern konsequente Isolierung, um die Sicherheit der anderen Mitglieder dieser Gemeinschaft zu schützen, besonders z.B. der Kinder. Alle diktatorisch totalitären Regeln, die von Mitgliedern dieser Gemeinschaft aufgestellt und ohne Rücksicht gelebt werden, sind grundsätzlich abzulehnen.

So ähnlich sehe ich das auch mit meiner hauptsächlich argumentativen Kritik an Religionen, die für mein Verstehen die Wurzel allen Übels sind.

Religionen mittel     Sogenannte christliche Religionen und Gemeinschaften sind dabei genauso kritisch zu beobachten, wie alle anderen Weltreligionen, denn auch sie sind über Jahrhunderte schwerstens belastet mit Völkermord, Versklavung, sexueller Gewalt und Terror.     siehe dazu    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

Besonders kritisch stehe ich dabei dem sogenannten „Islam“ gegenüber,   –  Hahahaha … entschuldigen Sie bitte, das war jetzt nicht besonders freundlich ihnen gegenüber, denn selbstverständlich haben Sie das längst gemerkt und sich auf diesem Blog angelesen … nichts für ungut, war nicht Böse gemeint   –  einem Islam, den es so bekanntlich gar nicht gibt, was auch Islamwissenschaftler bestätigen. Islamgelehrte und Islamwissenschaftler wissen natürlich, dass der Islam keine Religion im üblichen Sinn ist, dass Moscheen keine Kirchen, sondern rein weltliche Versammlungshäuser für die verschiedenen islamischen Sekten sind, aber auch sie sprechen nicht gerne darüber. Den Islam gibt es absolut nicht, nur diese zahllosen Abspaltungen der Ur-Sekte, ähnlich wie die Zeugen Jehovas, die Mormonen, the Children of God – die in den Verunreinigten Staaten von Amerika so berüchtigten „Fuck for Jesus“ People, oder auch wie Kommunisten und Maoisten, deren Weltanschauung  –  übrigens ebenso die Faschisten, was einmal mehr die Ähnlichkeit dieser Menschenfeinde unterstreicht  –  deren Weltanschauung ja ebenfalls wie eine sektiererische Glaubensgemeinschaft von oben nach unten hierarchisch dominiert wird, die einen schuften sich zu Tode und / oder ermorden Systemabweichler und -gegner, die anderen wenigen kassieren Milliarden Vermögen. China ist das beste Beispiel für so eine Weltanschauung.

siehe dazu   „Der Islam ist keine Religion“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

Wendet euch ab - 2

Es gibt auch in der Realität der Jetztzeit keine arabische oder muslimische Welt, da sich die verschiedenen willkürlich aus der Kolonialzeit und schon viele Jahrhunderte früher entstandenen Mächte und Staaten zutiefst misstrauen und lieber wechselseitig mit Krieg, Mord und Totschlag überziehen, statt irgendeine Form der Gemeinsamkeit zu suchen oder gar zu finden. Despotische muslimische Diktatoren ermordeten seit Jahrhunderten bis in die Jetztzeit andersgläubige Muslime, versklaven ganze Völker und waren / sind sehr fleißig und nachhaltig bemüht sie auszurotten.

Keine Glaubensgemeinschaft, keine Religion oder spirituelle Ausrichtung, ganz gleich wie verschroben und skurril sie anderen Nichtmitgliedern auch vorkommen mag, darf verboten oder unterdrückt werden, solange sie nicht die individuelle Freiheit und Selbstbestimmung anderer Menschen dieser Gemeinschaft unseres unvollkommenen Rechtsstaates drangsaliert, mit Lebensvorschriften zu knebeln und zu versklaven versucht.     siehe dazu auch

islamischer_faschismus

„Der Islam ist nicht reformierbar“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html

„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

„Der Islam – eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

„Die Scharia als parafaschistische Ordnung“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

Koran Buch - Zitat Atatürk

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/zitate-internationaler-personlichkeiten-uber-den-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/19/wir-mussen-uns-mehr-und-kritisch-mit-dem-islam-befassen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/19/schutzgelderpressung-im-namen-allahs/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/    20120429_007

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/     wishy-washy_and_real_muslims

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-konsequente-intoleranz-im-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/      muhammad_tsor_thumb

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/10/der-frieden-des-islam-gilt-nicht-fur-kinder/    Boko Haram Opfer 06   

uv. weitere Beträge

Nicht, dass ich mir während der mehr unterbewussten Zeit auf der Intensivstation irrationale Illusionen darüber gemacht hätte, dass die blutig massenmörderischen Kriege im Namen Allahs, diesem Machwerk eines ehemaligen Araberscheichs, dieses pädophilen Kriegstreibers Namens Mohammed, des angeblichen Propheten und seiner Hassbibel Koran und des Islam weniger geworden wären, oder vielleicht sogar kriegsmüde eingestellt wurden. Aber es hat mich dann doch schockiert, wie viele Hunderttausend Tote dieser Krieg zwischen Muslimen und andersgläubigen Muslimen und der von vielen Islamisten so verhassten westlichen Welt, der gottlosen Unkultur unverändert kostet,  –  und dass dieser Krieg inzwischen nicht mehr als Einzelangriff auch in Europa deutlich näher gerückt ist, dass er faktisch vor unserer Haustüre und mitten im pseudo-geeinten Haus Europa stattfindet.         Das geeinte Haus Europa

Zum 2. und 3.Mal schlugen Islamfaschisten mitten in Paris zu und ermordeten widerstandsunfähige Menschen in blutigen Massakern. Uns Europäern wurde hoffentlich endlich unmissverständlich bewusst, dass wir uns inmitten eines islamistischen Eroberungskrieges von Islamfaschisten, eines Krieges der Kulturen, wie zu Mohammeds Zeiten befinden, dass die mörderischen Killer mitten unter uns leben, in unserer direkten Nachbarschaft, nicht nur in Paris oder Brüssel, sondern ebenso in Weißkirchen, Köln, Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Aachen, Kleve, Münster, Solingen, Stuttgart, Ulm, Mainz, München und an jedem anderen Ort in Europa, wo sich die islamistischen Massenmörder unerkannt unter die Kriegsflüchtlinge gemischt haben. Ihre fanatischen Hassprediger agieren ungeniert in London und Kopenhagen, in Amsterdam und Madrid, ihre Imame werben neues Kanonenfutter als Kämpfer für den Djhad an und schicken sie in den sicheren Tod,  –  was für sich allein gesehen kein nennenswerter Schaden wäre, aber sie reißen ohne jedes Mitleid oder mitmenschliches Gewissen durch Selbstmordattentate zahllose unbewaffnete und ahnungslose Zivilisten mit sich.

Die Worte des Propheten13.11.2015

Wobei ich im Gegensatz zu den sich irrational vermehrenden Neo-Nazis feststellen möchte:

Nicht alle Muslime ...

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Das massenmörderische Blutbad von Paris hat mich mehr als schockiert, jagte mir einen eisigen Schauder über den Rücken. Es hat aller Welt gezeigt, dass gerade Frankreich mit seiner unseligen Kolonialpolitik des 19. und 20. Jahrhunderts als Folge ein untragbar schweres Erbe aus zahllosen muslimischen Mitbürgern beherbergt, die eben genau jenen Vernichtungskrieg der islamischen Sekten untereinander und gegen die sogenannte westliche Welt verinnerlicht haben und Tag für Tag als intolerante islamische Faschisten leben. Was sind das für Menschen, sind es überhaupt Menschen, die mit Maschinenpistolen und Handgranaten unter ahnungslosen Cafebesuchern, bei einem Rockkonzert und mitten auf einer vorweihnachtlichen Straße einen grausigen Tod heraufbeschwören?     IS Massenmord in Paris 00

Da schließt sich deutlich erkennbar jener von mir beschriebene Kreis, dass der Rechtsstaat in ernsthafter Gefahr auch mit erbarmungsloser Waffengewalt verteidigt werden muss,  –  ob uns das gefällt oder nicht, ist dabei völlig irrelevant. Toleranz darf für niemanden eine Einbahnstraße und / oder ein Freibrief für unmenschliche Verbrechen sein. Der französische Staat ist es dem französischen Volk schuldig mit aller Härte des Gesetzes und ohne Rücksicht auf Religion oder Person gegen die islamischen Faschisten im eigenen Land – auch mit militärischen Mitteln – vorzugehen, ihnen gegebenenfalls die französische Staatsbürgerschaft zu entziehen, sie bis zum Tode zu inhaftieren und wenn irgendwie möglich unter Aberkennung des Asyls in ihre Herkunftsländer abzuschieben, verbunden mit einem Wiedereinreiseverbot auf Lebenszeit.    

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Die schon so oft in Afghanistan, Pakistan, Jemen, Irak und Syrien vollzogene diabolisch brutale Menschenverachtung der islamischen Faschisten, völlig zu Recht in Parallele und gleichwertig mit den deutschen Hitler-Faschisten, offenbarte sich in diesen Anschlägen in der französischen Hauptstadt. Es war sofort absehbar, dass die französische Öffentlichkeit, die Menschen, das französische Volk nicht nur schockiert war von dem Massenmord, sondern auch mit eiserner Entschlossenheit Vergeltung forderte, ungeachtet welche politische Partei die Regierungspolitik vertrat, dass der Kampf gegen die islamischen Faschisten des IS mit aller Härte und Gnadenlosigkeit fortgesetzt werden würde. Die Anschläge belegen aber auch in blutiger Weise, dass es unter keinen nur entfernt denkbaren Umständen irgendwelche Verhandlungen über die Zukunft eines Staates, Volkes, einer Region oder worüber auch immer, dass es keine Verhandlungen mit islamischen Faschisten geben darf und kann, völlig ungeachtet, ob sie zum IS, den Taliban Faschisten, der alNusra Front, alKaida, Hamas, Hizbollah, islamische Bruderschaft oder einer der zahllosen anderen islamischen Terrororganisationen gehören. Verhandlungen mit Massenmördern wären ein Verbrechen gegen die Menschheit. Es kann nur ein Ende des Krieges gegen den islamischen Terror mit bedingungsloser Kapitulation der islamischen Faschisten geben, genau wie im 2.Weltkrieg gegen die deutschen Hitler-Faschisten.

Die Terroranschläge am 13. November 2015 in Paris waren gut koordinierte, islamistisch motivierte Attentate an fünf verschiedenen Orten im 10. und 11. Pariser Arrondissement sowie an drei Orten in der Vorstadt Saint-Denis. Nach Angaben der französischen Regierung wurden 130 Menschen getötet und 352 verletzt, davon 97 schwer. Außerdem starben sieben der Attentäter in unmittelbarem Zusammenhang mit ihren Attacken. Zu den Anschlägen bekannte sich die terroristische VereinigungIslamischer Staat“ (IS). Die Angriffsserie am Freitagabend richtete sich gegen die Zuschauer eines Fußballspiels im Stade de France, gegen die Besucher eines Rockkonzerts im Bataclan-Theater sowie gegen die Gäste zahlreicher Bars, Cafés und Restaurants. Es handelte sich um mehrere Schusswaffenattentate, ein Massaker mit Geiselnahme sowie sechs Explosionen, die von Selbstmordattentätern mit Sprengstoffwesten ausgelöst wurden. Nach den Attentaten verhängte die Regierung Valls den Ausnahmezustand und rief eine dreitägige Staatstrauer aus. Präsident François Hollande sprach von einem kriegerischen Akt und kündigte einen entschiedenen Kampf gegen den Terror an. Am 17. November 2015 beantragte Frankreich als erstes Land in der Geschichte der Europäischen Union den Beistand der anderen EU-Staaten im Rahmen der Regelungen der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (Art. 42 Abs. 7 des EU-Vertrags). Die europäischen Staaten sicherten ihre uneingeschränkte Solidarität zu.

Berliner-Kurier-Mohammed

Das Attentat ist eines der schwersten in Europa seit vielen Jahren und das zweite schwere in diesem Jahr in Paris – nach dem Massaker von Islamisten in der Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo im Januar. Die Täter setzten ihre Waffen wahllos gegen Passanten und Besucher eines Konzerts ein und konnten nach Zeugenberichten alleine bei den Attentaten auf der Straße mindestens eine Stunde lang ungehindert agieren. In dem Klub im Stadtzentrum fand am Freitagabend vor 1500 Zuschauern ein Konzert der kalifornischen Band Eagles Of Death Metal statt. Mehrere Terroristen stürmten die Halle, schossen um sich und nahmen die Anwesenden als Geiseln. Kurz nach Mitternacht stürmten Einsatzkräfte der Polizei den Saal. Einer vorläufigen Bilanz zufolge starben mindestens 82 Menschen.
Nach Angaben der Polizei töteten sich drei der Angreifer selbst, indem sie ihre Sprengstoffgürtel zündeten. Ein vierter sei von der Polizei getötet worden. Augenzeugen berichteten, bei den Terroristen habe es sich um junge Männer gehandelt, die mit Maschinengewehren bewaffnet waren. Bei dem Überfall auf den Konzertsaal konnten sie Zeugen zufolge zehn bis 15 Minuten um sich schießen und mehrmals nachladen. Laut Staatsanwaltschaft starben acht Attentäter, sieben von ihnen haben sich als Sprengstoffattentäter oder beim Sturm auf den Konzertsaal in die Luft gesprengt. Die Polizei sucht in jedem Fall nach Komplizen. Einer der getöten acht Attentäter wurde inzwischen identifiziert. Es handele sich um einen Franzosen, der dem Geheimdienst bekannt war, hieß es aus Ermittlerkreisen. Der Identifizierte soll etwa 30 Jahre alt sein und anhand von Fingerspuren ermittelt worden sein, die er bei dem Blutbad in der Konzerthalle Bataclan hinterlassen habe, heißt es bei Le Monde. Die Zeitung berichtet weiter, dass in der Nähe des Selbstmordanschlags am Fußballstadion Saint-Denis ein syrischer Ausweis gefunden worden sei. Er könnte einem Flüchtling gehören, der Anfang Oktober aus der Türkei nach Griechenland gekommen war.

„Der Inhaber des Passes war am 3. Oktober 2015 nach den Regelungen der EU auf der Insel Leros registriert worden“, teilte der Minister für Bürgerschutz in Athen mit. Zwei der Attentäter von Paris stammten nach Angaben der islamischen Faschisten-Miliz „Islamischer Staat“ (IS) aus dem Irak. Der IS veröffentlichte in seinem Online-Propagandamagazin Dabik vor einer Stadtansicht von Paris die Fotos von neun Männern, von denen mehrere die Beinamen Al-Beldschiki, „der Belgier“, oder Al-Faransi, „der Franzose“, tragen. Zwei der Attentäter werden Al-Iraki, „der Iraker“, genannt. Abgebildet ist auch der mutmaßliche Drahtzieher der Anschlagsserie, der Belgier Abdelhamid Abaaoud. Unter seinem Foto steht sein Kampfname Abu Umar al-Beldschiki. Die beiden Iraker werden als Ukaschah al-Iraki und Ali al-Iraki identifiziert. Ihre richtigen Namen werden nicht genannt. Bei den Anschlägen in der französischen Hauptstadt hatten mehrere Attentäter am 13. November 2015 eine Reihe von Pariser Bars und Restaurants, den Konzertsaal Bataclan sowie die Fußballarena Stade de France attackiert. Allein im Bataclan wurden 90 Menschen getötet, insgesamt gab es 130 Tote. Mehrere Attentäter waren aus Belgien gekommen. Bei zwei der zehn Attentäter besteht bislang jedoch keine Gewissheit über ihre Identität. Es handelt sich um zwei Selbstmordattentäter, die sich am Stade de France in die Luft sprengten. Sie waren am 3. Oktober über die griechische Insel Leros nach Europa gelangt und hatten gefälschte syrische Pässe bei sich. Augenzeugen berichteten zudem, dass die Angreifer in einem Auto mit belgischem Nummernschild kamen. Mehrere französische und belgische Medien meldeten, es werde vermutet, dass drei der acht Attentäter aus der Gegend von Brüssel stammen.

Das wiederum bestätigt warnende Hinweise aus dem Kriegsgebiet, dass sowohl türkische Geheimdienstler, als auch IS-Faschisten ihre Leute mit gefälschten Ausweisen ausstatten, um sie zusammen mit den Hunderttausenden Kriegsflüchtlinge nach Europa einzuschleusen, wo sie Selbstmordanschläge und Attentate mit möglichst vielen Toten begehen sollen. Der korrupte Steuerhinterzieher, Betrüger, Massenmörder und selbsternannte Großsultan von Istanbul und Ankara, der große Führer des neuen Osmanischen Reiches mit seinem protzigen Führerpalast, der bekennende Anti-Semit und islamistische Schweinehund Recep Tayyip Erdogan   Recep Tayipp Erdogan 1   lässt also nicht nur den Krieg des IS durch den türkischen Staat mittels massiver Aufkäufe von geraubtem Erdöl finanzieren, bereichert sich zusätzlich und ganz persönlich durch gleichwertige Ölgeschäfte seines Sohnes mit den IS-Faschisten, er sorgt auch dafür, dass sein scharf kontrollierter und gelenkter Geheimdienst den intensiven Reiseverkehr von IS-Faschisten nach Europa mit gefälschten Pässen nahezu ungefährdet realisieren kann. Es ist seit Jahren ein offenes Geheimnis, dass Erdogan den IS, die Hizbollah, die Hamas, sogar alKaida als türkischer Machtpolitiker offen unterstützt.   siehe dazu auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/12/grossultan-erdogan-und-der-is/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

Tyrann Erdogan 1

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/23/die-wiedergeburt-des-osmanischen-sultanat/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/29/der-grossultan-von-ankara-und-istanbul-und-sein-weiser-palast/

siehe unbedingt auch    https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

Politiker sind zu 99,78% Heuchler, nicht naturgegeben, aber ich bin mir sicher, dass sie diese Veranlagung stark ausgeprägt seit frühester Kindheit anerzogen in sich tragen  –  oder aus purem Opportunismus nach Verlassen der Mitglieds- oder auch „Schütze-Arsch“-ebene in ihrer jeweiligen mehr oder weniger demokratischen Partei antrainiert haben. Ich bin mir sogar ziemlich sicher und kann das aus den Medien übertragene Bild der sogenannten „Volksvertreter“ sehr gut als „Comedia delAbsurdum“ interpretieren oder erkennen, ein schlecht inszeniertes und noch schlechter gespieltes absurdes Schmierentheater, in dem man als Delegierter entweder sehr schnell und ohne Widerspruch lernt sich diesem verlogenen Klima anzupassen und griffige leere Worthülsen auf das wenig geschätzte, immer wieder störende Wahlvolk heraus zu kotzen, – immer nach dem Motto: Wir pissen auf euch, das Volk.    SPD - wir pissen    Besonders die ehemalige Volkspartei SPD pflegt dabei einen überproportional ausgeprägten Opportunismus zur Machtteilnahme um jeden Preis, selbst wenn dabei die fundamentalsten Elemente des politischen Selbstverständnisses geopfert werden müssen. Na und … was soll´s … die Gier nach Macht korrumpiert eben.

Politiker sind stets bemüht selber jene Fakten und Sachzwänge zu schaffen, die sie dann wahrheitswidrig als jene bezeichnen, die ihnen angeblich durch militärische und geo-politische Zusammenhänge und Abhängigkeiten aufgezwungen werden. Da „Otto Normalverbraucher“ ohne regierungsinternes Wissen nur selten in der Lage ist Zusammenhänge und Fakten in eine logische Reihe zu bringen,  –  nicht zuletzt deswegen, weil sogenannte „Volksvertreter“ angestrengt bemüht sind dieses mögliche Verständnis für politische Zusammenhänge blickdicht zu vernebeln und das Wahlvolk für dumm zu verkaufen, – funktioniert dieses pseudo-demokratische System ganz hervorragend, allerdings nur für jene, die es in vielen Jahren erdacht, ausgeweitet und perfektioniert haben.    SPD-Menschen    So lässt sich viel unbeschwerter  von oben herab mit der Arroganz der Macht regieren, ohne dabei alle Gelegenheiten zur Selbstbereicherung und zur Absicherung der Parteipfründe aus den Augen zu verlieren. „Haste was, biste was“ ist für führende Partei- und Regierungsprotagonisten niemals in Frage gestellt worden, – ganz gleich welcher Partei, auch bei den selbsternannten Heilsbringern der parlamentarischen „Demokratie“, den Grünen. Ihnen geht es um öffentliche Kassen, das wahre Selbstbedienungs-Paradies für raffgierige Mitmenschen, die diese Bezeichnung nun wirklich nicht verdient haben, incl. aller erreichbaren Drogen- und Nutten-Exzesse, die der Markt so bietet.

Wenn Politiker und sogenannte „Volksvertreter“ auf Wahlkampfreise sind und dabei so viele Kinder wie möglich liebevoll tätscheln, Hausfrauen begrüßen und verlogene Komplimente an die potenziellen Wähler/innen zu verteilen , dann verlieren sie niemals, nicht eine Sekunde lang die eigenen Interessen aus den Augen und klauen skrupellos diesen getätschelten Kindern ihre Bonbons, wenn ihnen das irgendeinen noch so abwegigen Vorteil bringen könnte. Lügen, Vertuschen, Heucheln, Selbstbereicherung und schamloses Stehlen aus den öffentlichen Kassen gehört zum politischen Selbstverständnis eines jeden erfolgreichen Politikers wie die bezinfressende Luxuslimousine mit Chauffeur. Das muss so sein und ist auch gut so, denn unsere sogenannten „Volksvertreter“ müssen immer mit vollem Tempo möglichst schnell, notfalls auch mit BW Hubschrauber, an jenen Orten zur Stelle sein, wo sich politische und persönliche Vorteile erzielen lassen und Fernsehkameras bereits vor Ort sind. Zwischendurch halten sie dann auch noch in wirtschafts- oder gesellschaftspolitischen Zentren salbungsvolle Vorträge, gegen Honorare, bei denen selbst manche bundesdeutsche Rockband neidisch werden kann. Alles zum Wohle der Demokratie und des Staates, zu denen natürlich auch sogenannte „Volksvertreter“ gehören, die den Sahneanteil zuerst mal oben abschöpfen, – denn schließlich haben sie sich am deutschen Volk verdient gemacht … oder heißt es …durch das deutsche Volk verdient. Wenn nur nicht immer diese politikerfahrenen „Schmeißfliegen“, diese schamlose Enthüllungsjournaille, auf ihren Versen wäre und mit ihren maximal hochwertigen Handykameras jeden Furz registrieren und nachrecherchieren würden. Die verfolgen jeden Scheißhaufen, den Politiker auf ihrem Weg so hinterlassen.

Auch hemmungsloser Opportunismus gehört dazu. Beziehe einen klaren Standpunkt, auch wenn er bei längerem Nachdenken noch so rätselhaft und unaufrichtig erscheint, aber formuliere ihn so, dass du ihn jederzeit anders interpretieren kannst, als deine Zuhörer ihn verstanden haben,   SPD - Armutspolitik    –  und vor allem immer daran erinnern: Trinke als Mitglied der politischen Elite und der Real-Politik nie eine Flasche Rotwein, die weniger als 5.-Euro gekostet hat.

Es ist ein offenes Geheimnis, jeder führende oder sich als bedeutend interpretierende Politiker in aller Welt spricht darüber, selbst das EU Parlament und seine unverschämt gut verdienenden Abgeordneten nehmen kein Blatt vor den Mund, wenn es um den ehemaligen türkischen Ministerpräsidenten und jetzigen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan,  Erdogans protzige Kraftmeierei    seine massiven Steuerhinterziehungen, seine geplante und vollzogene Entmachtung der möglicherweise kritisch ermittelnden Justiz, die massiven Einschränkungen der Pressefreiheit, die Verfolgung, Drangsalierung und Ermordung kritischer türkischer Journalisten, seine brutale Umwandlung der türkischen Verfassung und des Volkes hin zu einem demokratiefreien, osmanisch islamistischen Gottesstaat, einen offen vorgetragenen Anti-Semitismus, seine ausgesprochen fragwürdigen und kriminellen Kontakte / Bündnisse zu den radikalen, mörderischen und faschistoiden islamischen Terrororganisationen, deren er sich immer wieder rühmt und die Massenmörder als seine muslimischen Brüder bezeichnet, und nicht zuletzt seines bislang erfolglosen Vernichtungskrieges gegen das kurdische Volk und die PKK geht, der den türkischen Staat Jahr für Jahr Milliarden kostet und den gerade erst verabredeten Friedensprozess torpediert.

Recep Tayyip Erdogan, der selbsternannte große Führer des neuen Osmanischen Reiches Türkistan, entspricht zu 100% dem Bild eines gewissenlosen, massenmörderischen Despoten und Diktators, ohne jede menschliche Bindung zu irgendeinem Teil des Volkes, nur auf die eigene Macht und kriminelle Selbstbereicherung bedacht,  –  das oftmals leider präzise zutreffende Klischeebild eines muslimischen islamfaschistischen Schweins, ohne jede Existenzberechtigung.

Jeder Politiker, der lesen, sehen und hören kann, weiß auch, dass Erdogan und sein steuerhinterziehender Familienclan bis zur Brust im dreckigen Sumpf der illegalen Ölgeschäfte mit dem IS steckt, nicht nur der türkische Staat,  –  und beide verdienen damit Milliarden auf einem ohnehin schon mit Öl überschwemmtem Markt, denn der IS muss das Öl deutlich billiger verkaufen als alle anderen Anbieter  –  und damit kann Erdogan ebenfalls preiswert anbieten und fette Gewinne einstreichen.   Erdogan und Isis   Zar Vladimir Putin, der Mörderische, hatte in Paris erklärt, diejenigen, die den Befehl zum Abschuss des russischen Kampfflugzeuges gaben, hätten die Schmuggelwege zu den Häfen in die Türkei sichern wollen, „wo die Tanker beladen werden“. Der russische Präsident erklärte, man habe „zusätzliche Informationen“ bekommen, dass Öl aus den vom IS „und anderen Terroristen“ kontrollierten Gebieten in die Türkei geliefert wird. Dass die Türkei die im syrischen-türkischen Grenzgebiet lebenden Turkmenen schützen wolle, sei nur „ein Vorwand“. Zwar sind jegliche Infos des putinischen Diktators stets mit spitzen Fingern anzufassen und wenig glaubwürdig, aber in diesem Fall wiederholt er nur jene Aussagen, die schon seit langem durch die Medien kursieren. Die berichten schon seit Monaten über den Öl-Schmuggel aus dem vom IS kontrollierten Gebiet in die Türkei. Bilal Erdogan, der Sohn des türkischen Steuerhinterziehers, Massenmörders, Präsidenten und selbsternannten Sultans von Ankara und Istanbul, handele höchstselbst mit Öl aus dem IS-Territorium, sei bis zum Hals in diese verbrecherischen Geschäfte verwickelt. Zum Beweis gibt es auch ein Foto, welches Bilal Erdogan mit den IS-Führern und Unterhändlern für die Ölverkäufe zeigt.    Bilal Erdogan und IS Öl-Händler

Bilal Erdogan ist ein äußerst fragwürdiger Geschäftsmann, ebenso skrupellos und korrupt, wenn es um finanzielle Vorteile geht, wie sein Vater, der Sultan. Ihm gehört die Reederei BMZ Ltd. Das Unternehmen hat erst im September letzten Jahres zwei neue Tanker für insgesamt 36 Millionen Dollar gekauft. Die Tanker fahren, um der türkischen Steuer zu entgehen, unter maltesischer Flagge. Die verschiedenen Medien weltweit berichten seit Oktober letzten Jahres, dass sich in dem vom IS kontrollierten Territorium zehn Ölquellen befinden. Die Terrororganisation habe durch den Verkauf von Öl am Tag zwei Millionen Dollar verdient. Bis zu den Luftschlägen der USA habe der IS am Ölverkauf im Jahr bis zu 800 Millionen Dollar verdient, wovon der größte Anteil aus der Türkei stammt, die wiederum dieses Öl trotz des z.Zt. niedrigen Ölpreises mit großem Gewinn weiterverkauft, denn es gibt viele Staaten und Regierungen, u.a. auch Deutschland u.a. EU Staaten, denen es relativ egal ist aus welchen Quellen das das billige Erdöl stammt, wenn es dazu verhilft die nationalen Reserven weiter aufzustocken. Wie aus einer von der Financial Times veröffentlichten Grafik  hervorgeht, laufen die meisten Schmuggelrouten aus Syrien in die Türkei über den westlichen Teil der syrisch-türkischen Grenze. Eben in dieser Region, nördlich von Latakia, wurde am Dienstag vor einer Woche das russische Kampfflugzeug abgeschossen. Nur ein Narr kann da jeden Zusammenhang ausschließen. Das Schmuggelnetz scheint weit gespannt. Das israelische Internetportal Globes berichtete , dass in den vom IS kontrollierten Gebieten täglich bis zu 40.000 Barrel Öl produziert werden. Türkische und kurdische Schmuggler würden ohne Skrupel und jegliche Berücksichtigung auf den Überlebenskampf zahlreicher Kurden gegen den IS das Öl aus den IS-Gebieten über die Türkei sogar nach Israel verkaufen. Israel bekomme inzwischen 75 Prozent seines Öl aus dem kurdischen Teil des Irak, der weitgehend vom IS militärisch kontrolliert wird. Damit finanziert der Staat Israel ohne Bedenken indirekt den Terrorkrieg des IS gegen den Rest der Welt. Das Portal Globes berichtet, dass das Öl über die kurdische Stadt Zakhu (gelegen am Dreiländereck Irak, Syrien, Türkei) in die türkische Stadt Silop transportiert und für 15 bis 18 Dollar pro Barrel – die Hälfte des Weltmarktpreises – verkauft wird. Auch in diese Geschäfte ist offenbar Bilal Erdogan als Mittelsmann ganz direkt verwickelt. Für die Türkei und für die irakischen Kurden ist der Handel eine absolute Win-win-Situation. Premier Tayyip Erdogan könnte die Türkei damit sogar aus der Abhängigkeit von russischen Energielieferungen befreien. Derzeit kauft das Land hier jährlich für 60 Milliarden Dollar Öl und Gas ein – einer der Gründe für die miserable türkische Leistungsbilanz. Die Karten im Energiepoker der Region würden mit den IS und kurdischen Rohstoffen neu gemischt. Für Erdogan gerade jetzt in der ausgesprochen brisanten geopolitische Lage hoch willkommen.

Doch das Geschäft birgt auch außenpolitische Risiken, nicht nur in den diplomatischen Beziehungen zur EU und den Verunreinigten Staaten von Amerika USA. Bagdad hat bereits eindrucksvoll damit gedroht, die diplomatischen Beziehungen zu Ankara einzufrieren. Auch um nicht vollends isoliert in der Region dazustehen, kann Erdogan Bagdad also nicht einfach übergehen. Erdogan hat es ja mittlerweile geschafft, dass überhaupt kaum noch eine Regierung im Nahen Osten mit ihm redet. Ägypten wies den türkischen Botschafter aus, weil Erdogan weiter am gestürzten Präsident Mursi festhält. Wegen Ägypten sind auch die Beziehungen zu den Golfstaaten gespannt. Mit Israel redet Erdogan schon lange nicht mehr,  –  außer über seinen Sohn Bilal, wenn es um dreckige, kriminelle Ölgeschäfte geht. Denn wie man schon im antiken Rom konstatierte, „Geld stinkt nicht“ – auch nicht, wenn es mit dem Blut und dem Tod zahlloser türkischer und kurdischer Mitbürger ergaunert wurde.   Recep Tayipp Erdogan Plakat groß

Der putinisch-russische Zar und Präsident Putin hatte schon auf dem G 20-Gipfel in Antalia Bilder vom Öl-Schmuggel gezeigt. Die Bilder seien von russischen Piloten aus 5.000 Meter Höhe aufgenommen worden, erklärte der kriegsführende Kreml-Chef. Tanklaster würden eine „lebendige Pipeline“ bis zum Horizont bilden. Der russische Armee-Sender Zvezda zeigte am Dienstag ein Video dieser Kolonnen von Öl-Tankwagen, die zur syrisch-türkischen Grenze fahren.

Ausgerechnet der syrische Massen- und Völkermörder Bashar alAssad ist ebenfalls Ölkunde bei seinen Todfeinden vom IS. Die USA gaben bekannt, dass die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) mindestens eine Milliarde Dollar durch den Verkauf von Öl und das Plündern von Bankschließfächern in eroberten Teilen Syriens erzielt hat. Dies sagte Adam Szubin, der für den Kampf gegen Terrorfinanzierung zuständige Staatssekretär im US-Finanzministerium, am Donnerstag bei einem Besuch in London. „Der IS hat mehr als 500 Millionen Dollar durch Schwarzmarkthandel an die Türkei mit Öl verdient“, sagte er. Zudem hätten die Dschihadisten zwischen 500 Millionen und einer Milliarde Dollar durch das Plündern von Banken eingenommen. Der Rohstoff werde in großer Menge ebenfalls an die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad verkauft, die ja wiederum von der post-stalinistischen Kriegsregierung im Moskauer Kreml militärisch unterstützt wird. Somit ist u.a. auch der  der sowjetfaschistische Zar Vladimir Putin indirekt an der Finanzierung des IS Krieges beteiligt. Ein großer Teil des geraubten Erdöls werde über die Grenze in die Türkei transportiert. Der Ölhandel des IS habe ein Volumen von bis zu 40 Millionen Dollar monatlich. Natürlich werden jetzt wieder einige Kritiker der Verunreinigten Staaten von Amerika USA behaupten, dass dies mal wieder alles nur westliche Propaganda sei, – ohne dass sie allerdings dabei erklären können, welches Interesse die USA Administration haben sollte ihren wichtigsten Verbündeten und NATO Partner in der Region als Unterstützer des IS zu diffamieren. Auch der irakische Politiker Mowaffak al-Rubaie hatte mehrfach auf seiner Facebook-Seite berichtet, dass die Türkei es den Terroristen des IS erlaube, Öl auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Der Politiker berichtete außerdem, dass verwundete Kämpfer des IS heimlich in türkischen Krankenhäusern versorgt würden.

Derweil konnte die Anti-IS-Koalition am gleichen Tag deutliche Fortschritte bei der Befreiung der irakischen Provinzhauptstadt Ramadi melden. Die Luftschläge der Koalition seien erfolgreich, sagte der Sprecher des US-Militärs in der Region, Steve Warren. Zuletzt seien drei IS-Anführer getötet worden, insgesamt seien in den vergangenen Tagen rund 350 Terroristen ums Leben gekommen. Unter den Toten soll sich auch der Finanzchef der Dschihadistenorganisation befinden. Warren sagte, Abu Saleh sei bereits Ende November getötet worden. Saleh sei „eines der ranghöchsten und erfahrensten Mitglieder“ des Finanzsystems des IS gewesen. Darüber hinaus sei es der Koalition gemeinsam mit irakischen Streitkräften am Boden gelungen, größere Teile der Stadt unter ihre Kontrolle zu bekommen. Zudem seien Nachschublinien des IS abgeschnitten worden. Das Zentrum der Stadt werde allerdings noch immer von IS-Kämpfern gehalten.

Die Politik des islamistischen Schweinehunds, dieses selbsternannten Sultans von Ankara und Istanbul ist ebenso widersprüchlich wie erbarmungslos brutal, auf eine Machterhaltung und Machtausbau um jeden Preis ausgerichtet, permanent pendelnd zwischen geheuchelter Zustimmung zu westlichen demokratischen Grundwerten und Menschenrechten, dann wieder totale Menschenverachtung beim Geschachere um Milliarden für die massenhaft einströmenden Kriegsflüchtlinge aus Syrien und Irak. Parallel indirekte Unterstützung für dem Islamischen Staat und halbherziger Bekämpfung mit militärischen Angriffen ohne wirklich erkennbare Folgen. Dagegen aber mit allem Hass und der Militärmaschinerie auf das Volk der Kurden und ihre militanten Stellvertreter-Organisationen, die unbestreitbar nicht besonders demokratisch und friedfertig erscheinen.    Erdogan Sultan

Das treibt dann auch schon mal seltsame Blüten, wo der islamistische Schweinehund ganz ungeniert gegen „eine Bande von Akademikern“ hetzt, denn wie alle Diktatoren und Despoten, die meistens nur über eine Minimalbildung verfügen, hasst Erdogan Intellektuelle und Kopfarbeiter / Akademiker, die dem ungehobelten Bauerntrampel aus der ärmlichen Provinz Anatolien in Sachen Bildung haushoch überlegen sind. Man könnte meinen, dass am Tag nach einem Terroranschlag im Herzen der größten Stadt des Landes nichts anderes die politische Führung des Landes bewegt. Nicht so in der Türkei unter dem despotischen Massenmörder Erdogan. Wenige Stunden nach dem Attentat machte Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan deutlich, was ihn an diesem Tag mehr beschäftigte: ein von 1128 türkischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterzeichneter Aufruf, die Eskalation in den Kurdengebieten zu beenden, das Vorgehen gegen die Zivilbevölkerung einzustellen und die im Sommer abgebrochenen Verhandlungen mit der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) wieder aufzunehmen. So wurden nach der Unterzeichnung einer Petition mit scharfer Kritik am Vorgehen der Regierung in den Kurdengebieten der Türkei 27 Akademiker festgenommen. Nach weiteren sieben Wissenschaftlern der Universität in Kocaeli östlich von Istanbul werde gefahndet, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Freitag. Die Staatsanwaltschaft werfe ihnen unter anderem „Propaganda für eine Terrororganisation“ vor. Gemeint ist die verbotene Kurdische Arbeiterpartei (PKK), gegen die die Armee in der Südosttürkei seit einem Monat mit einer Offensive vorgeht. Der Sender CNN Türk berichtete, in Bolu in der Schwarzmeerregion habe die Polizei Wohnungen von drei Unterzeichnern der Petition durchsucht und Computer beschlagnahmt. Die Nachrichtenagentur DHA meldete, in der südtürkischen Stadt Mersin werde gegen 20 Unterstützer des Aufrufs ermittelt. Die Festgenommenen gehören zu mehr als 1000 Akademikern aus der Türkei und dem Ausland, die eine Erklärung unterzeichnet hatten, in der sie die Militäreinsätze gegen Kurden im Südosten des Landes öffentlich kritisieren. Zu den ausländischen Unterzeichnern zählt auch der renommierte Sprachwissenschaftler Noam Chomsky. In der Deklaration wird die Türkei aufgefordert, die „Massaker“ zu stoppen. Zudem sollten die Friedensverhandlungen wieder aufgenommen werden. Der osmanische Sultan Recep Tayyip Erdogan hatte die Unterzeichner scharf kritisiert und die Justiz aufgerufen, gegen den „Verrat“ vorzugehen. Die Deklaration sei parteiisch und gegen den Staat gerichtet. In ihr werde dieselbe Sprache wie die der „Terroristen“ genutzt. Sie spreche sich auch nicht gegen die Gewalt der Rebellen aus. Erdogan bezeichnete die Unterzeichner als „Bande, die sich selbst Akademiker nennt“. Die Nachrichtenagentur Dogan hatte bereits am Donnerstag berichtet, die Duzce-Universität im Nordwesten der Türkei habe einen Soziologiedozenten entlassen, weil er die Deklaration unterschrieben hatte. Die Festnahmen schüren Befürchtungen, unter Erdogan werde die Meinungsfreiheit eingeschränkt.

Eine Anwältin der Akademiker-Initiative berichtete, dass schon an zwölf Universitäten Disziplinarverfahren gegen unterzeichnende Wissenschaftler eingeleitet wurden. In zwei weiteren Fällen hätten die Universitätsleitungen Strafanzeigen gegen ihre eigenen Mitarbeiter erstattet. Sie rechne damit, dass die Zahl der disziplinarischen und strafrechtlichen Verfahren noch steige, sagte die Anwältin. Diese Reaktionen erinnern an die längst überwunden geglaubten Zustände der 90er-Jahre, als jeder Strafverfahren riskierte, der auch nur ein kritisches Wort zum Kurdenkonflikt verlor. Damit nicht genug, meldete sich am Mittwochnachmittag der vorbestrafte Mafiapate Sedat Peker zu Wort und drohte den Unterzeichnern auf seiner Internetseite: „Wir werden in euren Blut baden!“ Der für seine rechtsextreme Gesinnung bekannte Peker war 2007 wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung zu 14 Jahren Haft verurteilt worden, kam aber noch im selben Jahr nach zwei Jahren in Untersuchungshaft frei. Peker, der ebenso wie die Familie von Präsident Erdogan aus der Schwarzmeerprovinz Rize stammt, hatte aus dem Gefängnis Ergebenheitsadressen an Erdogan und die AKP verbreitet. Seither trägt er ein Attribut, das für einen Rechtsstaat reichlich befremdlich anmutet: regierungsnaher Mafiapate. Anfang Oktober hielt Peker in der AKP-Hochburg Rize eine „Kundgebung zur Verdammung des Terrors“ ab, auf der er angekündigte: „Es wird in Strömen Blut fließen!“ Wenige Tage darauf starben in Ankara bei dem blutigsten Terroranschlag der türkischen Geschichte 102 Menschen, die an einer Friedenskundgebung teilnehmen wollten. Staatspräsident Erdogan und Ministerpräsident Ahmet Davutoglu behaupteten danach, verantwortlich für den Anschlag sei ein „Terror-Cocktail“; das heißt die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS), die PKK, die linksradikale DHKP-C sowie die Gülen-Gemeinde hätten sich zum gemeinsamen Kampf gegen die Türkei verschworen. Dass die türkische Staatsführung auch im Zusammenhang mit dem Anschlag in Istanbul, dem zehn deutsche Urlauber zum Opfer fielen, wieder von der PKK redet, hat politische Gründe. Sie hat erkannt, dass der IS eine hervorragende Rechtfertigung ist, um die eigenen politischen Ziele zu verfolgen. Schon im Sommer verkündete die AKP-Regierung, Luftangriffe auf IS-Stellungen in Syrien und Nordirak zu fliegen.   erdogan-karikatur-670   Tatsächlich ist die türkische Luftwaffe seither kaum gegen die Terrormiliz vorgegangen, flog aber so heftige Luftangriffe auf PKK-Stellungen wie nie zuvor im seit 1984 währenden Konflikt. Im vorwiegend kurdischen Südosten des Landes, wo in Städten Ausgangssperren verhängt worden waren, geht das Militär gegen Rebellen vor. Diese hatten Barrikaden errichtet, Gräben ausgehoben und Sprengstofffallen errichtet, um die türkischen Sicherheitskräfte fernzuhalten. Bei den jüngsten Auseinandersetzungen starben mehr als 100 Zivilisten, vertrieben wurden Tausende, wie Menschenrechtsgruppen mitteilten.

Ein nicht minder großes Problem ist für die AKP-Regierung die kurdische Selbstverwaltung im Norden Syriens; Erdogan und Davutoglu haben in der Vergangenheit mehrfach erklärt, dass die PKK beziehungsweise die mit der PKK verbündete syrisch-kurdische Miliz YPG eine größere Bedrohung sei als der IS. Zuletzt hat Davutoglu die YPG davor gewarnt, den Euphrat in Richtung Westen zu überschreiten und den letzten rund einen Kilometer langen Streifen anzugreifen, den der IS an der Grenze zur Türkei noch hält. Während die PKK auch in der EU und in den USA als terroristische Organisation gilt, agiert die YPG in Syrien als militärischer Verbündeter der USA. Indem sie die PKK und die YPG bei jeder Gelegenheit mit dem IS auf eine Stufe stellt, versucht die türkische Regierung, die Kurden zu diskreditieren – und zugleich davon abzulenken, dass sie lange Zeit alle dschihadistischen Gruppen in Syrien inklusive des IS unterstützt hat, die ihr als Hilfstruppen gegen die Kurden willkommen waren. Kritiker bemängeln auch, dass Polizei und Geheimdienst in der Türkei mehr Kapazitäten für die Bekämpfung der PKK verwenden als für die Bekämpfung des IS. Und noch etwas hält den türkischen Geheimdienst auf Trab: Twitter und Facebook zu durchkämen und Leute aufzuspüren, die etwas gegen Erdogan gesagt haben. Gegen rund 1300 Personen – Journalisten, Wissenschaftler, Schüler, Angestellte – wurden in den vergangenen anderthalb Jahren Strafverfahren wegen „Beleidigung des Präsidenten“ eröffnet. Gut möglich, dass die Akademiker nun ihrerseits mit Strafanzeigen gegen Erdogan und seinen Mafiapaten reagieren. Die Erfolgsaussichten: eher niedrig.   erdogans strategie für die Zukunft

Alle wissen davon  –  aber niemand spricht offen darüber und versucht Erdogan damit unter Druck zu setzen, denn es gilt zahlreiche politische Interessen zu berücksichtigen, besonders in diesen Zeiten des Flüchtlingsdramas aus den Kriegsregionen Syrien, Libanon, Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen u.a. islamisch dominierten Staaten. Wird die Türkei in die Enge getrieben, was auf keinen Fall geschehen darf, dann besteht die reale Gefahr, dass Erdogan nicht nur wie bisher ohne jegliche Beschränkung und Kontrolle IS-Faschisten zwischen der Türkei und Syrien nach Belieben ihre Transporte von Waffen, Kämpfern aus dem fernen Europa, England und Amerika, Drogen, geraubten antiken Kulturgütern und Artefakten, und viele Millionen Liter Erdöl zur weiteren Finanzierung des Krieges des IS stillschweigend erlaubt, sondern auch die Grenzen nach Griechenland und Syrien hemmungslos öffnet und noch viel mehr Millionen Kriegsflüchtlinge im reichen Europa eine lebenswerte Zukunft suchen, was trotz aller vorgeheuchelten und inzwischen wieder entschlafenen Willkommenskultur zu einer untragbaren Belastung für die ohnehin zerschlagene Gemeinschaft europäischer Staaten führen würde. Hinzu kommt natürlich die strategische Bedeutung der Türkei im Konflikt mit dem nationalsozialistischen, post-stalinistischen Putingrad, ehem. Russland unter den mörderischen Knute des Völkermörders und nachgewiesenen Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Die Krim-Krise und der Krieg gegen den IS sind noch unendlich weit von einer Lösung entfernt,  – also spricht niemand gerne von den kriminellen und terroristischen Machenschaften des türkischen Staatspräsidenten Erdogan, denn er wird absehbar für die Lösung dieser ausgesprochen schwierigen Konflikte gebraucht.

Ermordete Menschen in der Kriegsregion zählen da wenig. Erdogan ist das leider benötigte, stinkende Übel, dass Europa und die NATO dringend brauchen um ihre eigenen Interessen zu sichern.

Der selbsternannte Sultan, dieser bekennende Anti-Semit und islamistische Schweinehund Recep Tayyip Erdogan   Erdogan der Erlöser       ist seinerseits sehr bemüht nachzuweisen, dass er ein guter westlicher Verbündeter ist  –  was ihm allerdings nicht sehr gut gelingt   –  und dass er ein potenzielles Ziel darstellt, nicht nur für die Terroristen der PKK, sondern auch wegen des unverschleiert stattfindenden Stellvertreterkrieges zwischen den Verunreinigten Staaten von Amerika und dem post-stalinistischen / sowjetfaschistischen Putingrad / ehem. Russland über und auf dem Boden Syriens, besonders im Luftraum Syriens, dass er deswegen von der NATO und besonders von den USA geschützt werden müsse. Schließlich will der Despot des neuen Osmanischen Reiches nicht nur, dass seine männlichen Staatsbürger unentwegt ficken und neue Kinder in die Welt setzen, damit er eine riesige Armee aufbauen kann, er braucht auch dringend neue und modernste Waffensysteme, möglichst aus den USA und nicht zielgerichtet zu bezahlen, denn der türkischen Wirtschaft geht es nicht annähernd so gut, wie die islamistische Staatsführung dem türkischen Volk ubnd der Welt glauben machen will. Im Gegenteil: Die türkische Wirtschaft bricht an allen Seiten kräftig ein, und das nicht nur wegen der latent wuchernden Korruption des Erdogan Clans und seiner getreuen Hofschranzen der AKP. Was gäbe es da besseres, als einen militärischen Zwischenfall zu provozieren, einen Zwischenfall mit dem unbestreitbar mächtigeren Nachbarn Putingrad unter der Führung des nachgewiesenen Kriegsverbrechers, Völkermörders und Freund aller Völkermörder, Zar Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische. Das lässt sich leicht arrangieren und das Gegenteil, also eine Lüge nur sehr schwer beweisen. Angeblich drang ein putinischer Mig-Kampfjet für mehrere Minuten eindeutig in türkischen Luftraum ein und bedrohte die nationale Sicherheit unseres ungeliebten NATO-Partners.

Nach Darstellung des türkischen Militärs war das russische Kampfflugzeug in den türkischen Luftraum eingedrungen. Zwei Abfangjäger vom Typ F-16 hätten das Feuer erst nach mehrfachen Warnungen eröffnet. Somit bestand gar keine andere Möglichkeit, als die türkische Luftabwehr und die gut ausgestattete Luftwaffe in Gefechtsbereitschaft zu bringen, den Piloten auf türkisch, englisch und russisch über sein unerlaubtes Eindringen in türkischen Luftraum zu informieren, ihn zu warnen, und als er auf die Funksprüche mit keinem Wort antwortete, ihn und seine Maschine nach kurzem Luftkampf abzuschießen. Bei dem Zwischenfall im türkisch-syrischen Grenzgebiet kam offenbar einer der beiden russischen Kampfpiloten ums Leben. Die beiden Besatzungsmitglieder hatten sich zuvor noch per Schleudersitz aus ihrer brennenden Maschine retten können. Auf TV-Bilder türkischer Medien war zu erkennen, wie die beiden Fallschirme in größerem Abstand zueinander über syrischem Territorium niedergingen. Offenbar landeten die beiden Piloten in einem Gebiet, das von syrischen Rebellen gehalten wird. In einem Video aus dem Kriegsgebiet ist nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters zu sehen, wie einer der Piloten des Jets tot oder schwer verletzt am Boden liegt. „Ein russischer Pilot“, sagt eine Stimme aus dem Off, gefolgt von „Gott ist groß“.

neue russische Flagge 2

Schon war der Konflikt geschaffen und ein neuer Feind der Türkei ausgemacht,  –  ganz im Sinne der Verunreinigten Staaten von Amerika, wo die Administration wie erwartet keine Sekunde zögerte die Schuld für diesen Zwischenfall und Abschuss Putingrad und seiner aggressiven Militärführung anzulasten. Das US-Militär ist nach eigenen Angaben nicht in den Abschuss des Kampfflugzeugs verwickelt. „Unsere türkischen Verbündeten haben uns informiert, dass ihre Kampfflugzeuge ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen haben, nachdem es am Dienstag den türkischen Luftraum verletzt hat“, sagte ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums. „Wir können bestätigen, dass US-Einheiten nicht in diesen Zwischenfall involviert waren.“ Der Kreml wies wie erwartet die Anschuldigungen zurück. Der putinische Zar und Diktator Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische, drohte der Türkei wegen des Abschusses eines russischen Kampfjets im Grenzgebiet zu Syrien Konsequenzen an. Im Kampf gegen den Terror sei das Vorgehen der Türkei wie ein „Stoß in den Rücken“ gewesen, „begangen von Helfershelfern von Terroristen“, wie Putin in typisch post-stalinistischer Terminologie zur Aufheizung des Zwischenfalls wörtlich bei einer live im russischen Fernsehen übertragenen Stellungnahme sagte. Das putinische Flugzeug vom Typ Su-24 habe bei seinem Kampfeinsatz gegen „Terroristen“ in Syrien keine Gefahr für die Türkei dargestellt, erklärte Putin. Das Flugzeug sei von einem türkischen Kampfjet einen Kilometer innerhalb syrischen Luftraums getroffen worden. Die Absturzstelle liege vier Kilometer innerhalb Syriens.

Wie immer in Kriegsgebieten lässt sich die Wahrheit solcher sich widersprechenden Behauptungen nicht nachweisen, denn neutrale Beobachter können unmöglich das Risiko eingehen sich im unmittelbaren Kampfgebiet des IS aufzuhalten. „Wir werden es nicht dulden, dass solche Verbrechen wie das heutige begangen werden“, warnte Putin. Der Führung in Ankara drohte er „ernsthaften Konsequenzen“ an, ging aber nicht näher auf das Ausmaß der russischen Reaktionen ein. Im Moskauer Kreml fielen unterdessen härtere Worte: Ein Sprecher der russischen Regierung verurteilte den Abschuss als „feindselige Handlung“. Das Vorgehen des türkischen Militärs sei „absolut unerklärlich“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Präsident Putin habe zwar „nicht über irgendwelche militärischen Folgen gesprochen“, betonte Peskow. „Trotzdem ist es klar, dass es unausweichlich Folgen geben muss.“ Für die Behauptung, die russische Maschine habe den türkischen Luftraum verletzt, habe Ankara keine Beweise präsentiert, sagte Peskow, der als enger Vertraute von Kremlchef Putin gilt. Über das Schicksal der russischen Piloten sei ihm nichts bekannt. Putingrad sei sehr gespannt auf die Ergebnisse der für Dienstagabend angekündigten Nato-Sondersitzung – einschließlich der Reaktion auf die „Provokation der türkischen Seite“. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wird im Dezember in Moskau erwartet. Peskow sagte, bislang sei nicht entschieden, ob der Besuch noch erwünscht sei und stattfinde.

Im Streit über den Abschuss eines russischen Kampfjets weist Ankara Moskaus Forderung nach einer Entschuldigung zurück. Es sei nicht einzusehen, dass die Türkei „für eine Situation, in der sie das Recht auf ihrer Seite hat, um Entschuldigung bittet“, sagte Außenminister Cavusoglu. Seine Regierung habe dem Kreml aber „unser Bedauern über den Vorfall übermittelt“.

Das Außenministerium in Moskau bestellte den türkischen Militärattaché ein. Zudem sagte der putinisch-russische Außenminister Sergej Lawrow seinen geplanten Besuch in der Türkei ab. Lawrow riet zudem seinen Landsleuten, die Türkei derzeit aus Sicherheitsgründen ebenfalls nicht zu besuchen, da Russen sich in diesem NATO Land als Touristen großer Gefahr aussetzten. Die Terrorbedrohung in der Türkei sei nicht geringer als in Ägypten, argumentierte der Außenminister in Sotschi. Dort war Ende Oktober über der Halbinsel Sinai eine putinisch-russische Passagiermaschine abgestürzt, alle 224 Menschen an Bord starben.  Die radikal-islamische IS-Miliz hatte erklärt, sie habe an Bord der Maschine eine Bombe zur Explosion gebracht. Putingrads Unterstützung für die syrische Regierung belastet das Verhältnis zwischen Moskau und Ankara schon seit längerem. Die Türkei ist nach langen Jahren der innigen Freundschaft zu dem traditionell islamfaschistischen Syrien ein Gegner des Machthabers Baschar al-Assad und seiner Staatshure Asma alAssad. Die russische Luftwaffe unterstützt Assad hingegen mit Angriffen gegen Rebellen.

Die syrische Regierung in Damaskus warf der türkischen Regierung eine mutwillige Verletzung der syrischen Souveränität vor. Die Türkei habe über syrischem Boden ein befreundetes russisches Flugzeug abgeschossen, das von einem Einsatz gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) zurückgekehrt sei, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Sana eine nicht näher genannte Armeequelle. Die türkische Regierung stehe damit an der Seite des Terrorismus und unterstütze ihn in jeder Form, hieß es weiter. Die „verzweifelten feindlichen Handlungen“ würden aber Syriens Entschlossenheit steigern, den Kampf gegen Terrororganisationen fortzusetzen. Bisher vorliegenden Informationen richteten sich die russischen Luftangriffe in der Grenzregion zur Türkei nicht gegen IS-Milizen, sondern gegen türkischstämmige Rebellen, die gegen die Regierung in Damaskus kämpfen. Der Zwischenfall droht das russische Militärkontingent in Syrien tiefer in den Konflikt hineinzuziehen. Geschosse syrischer Rebellen sollen Aktivisten zufolge im Nordwesten des Landes einen russischen Hubschrauber getroffen haben. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte teilte mit, der Hubschrauber sei in einem von der Assad-Regierung kontrollierten Gebiet notgelandet, nachdem er unter Beschuss geraten sei. Regimegegner berichteten, er sei nahe der Grenze zur Türkei von einer Panzerabwehrwaffe getroffen worden. Zu etwaigen Opfern gab es zunächst keine Angaben. Den Informationen zufolge wurde der Hubschrauber in der Region getroffen, in dem die türkische Luftwaffe am Morgen eigenen Angaben zufolge einen russischen Kampfjet abgeschossen hatte. Ob die Maschine an einer Such- und Rettungsaktion für die abgeschossenen Piloten beteiligt waren, blieb unklar.

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

Fünf Tage nach dem Abschuss eines putinisch-russischen Kampfjets durch die türkische Luftwaffe im syrischen Grenzgebiet ist die Leiche des getöteten Piloten in die Türkei gebracht worden. Die sterblichen Überreste würden nun den putinischen Behörden übergeben, teilte der türkische Regierungschef Ahmet Davutoglu am Sonntag mit. Der Abschuss am vergangenen Dienstag hat zu erheblichen Spannungen zwischen Ankara und Moskau geführt. Nachdem die Türkei den russischen Jet über Syrien abgeschossen hat, zieht Präsident Wladimir Putin Konsequenzen aus dem Vorfall. Er unterzeichnete am Samstag eine Liste mit Wirtschaftssanktionen, die sich gegen die Türkei richten. Er wies seine Regierung nun an, eine Liste mit türkischen Waren zu erstellen, deren Einfuhr vorübergehend verboten oder begrenzt werden soll. Die Verschlechterung der Beziehung zwischen Putingrad / ehem. Russland und der Türkei wirken sich auch auf andere Bereiche aus: So forderte die putinische Regierung die Behörde für Lebensmittelsicherheit auf, Agrarprodukte aus der Türkei verstärkt zu überprüfen. Landwirtschaftsminister Alexander Tkaschjow begründete den Schritt mit „wiederholten Verletzungen russischer Normen durch türkische Hersteller“. Er nannte „verbotene und schädliche Substanzen“ und stark erhöhte Pestizid- und Nitratwerte als Grund für die Kontrollen. Türkische Unternehmen müssen dem Erlass zufolge bestimmte, von der Regierung festgelegte Aktivitäten in der Russischen Föderation einstellen. Überdies dürfen putinische Unternehmen vom 1. Januar 2016 an vorübergehend keine türkischen Bürger mehr einstellen.      vladimir_putin als Hitler

Es ist nicht das erste Mal, dass Putingrad auf geopolitische Spannungen mit wirtschaftlichen Maßnahmen reagiert. So besteht etwa seit Sommer 2014 ein Embargo auf die meisten Lebensmittel aus westlichen Ländern. Diese hatten Putingrad wegen seiner aggressiv kriegerischen Verwicklungen in den Ukraine-Konflikt mit Sanktionen belegt. Auch in den Auseinandersetzungen mit Georgien und der Ukraine hatte Putingrad bzw. die Kremlführung entsprechend reagiert. Die putinische Regierung bereitet laut eigenen Angaben auch weitere wirtschaftliche Strafen gegen die Türkei vor. Ministerpräsident Dimitri Medwedew sagte, die Regierung solle nach dem „aggressiven Akt“ ein „System von Antworten“ erarbeiten, das sich unter anderem auf den Handel, den Tourismus und den Flugverkehr beziehe. Der Erlass des Präsidenten sieht auch verschärfte Kontrollen des Verkehrs zwischen beiden Länder vor. Türkische Lastwagen sowie Schiffe sollen an den Grenzen und in den Häfen stärker überprüft werden. Russland begründet dies mit Sicherheitsbedenken. Besonders stark dürfte unter den verhängten Sanktionen die Tourismusbranche in der Türkei leiden. Russische Reiseveranstalter dürfen künftig keinen Urlaub in der Türkei mehr anbieten. Fluggesellschaften müssen zudem auf Charterflüge zwischen Russland und der Türkei verzichten. Die Türkei ist eines der beliebtesten Reiseziele der Russen. Bereits am Freitag hatte Moskau angekündigt, ab 1. Januar die Visapflicht für türkische Bürger wieder einzuführen. Diesen Schritt ordnete Putin jetzt in seinem Ukas an.  Putin 16

Die Türkei verschärft währenddessen ohne zwingende Notwendigkeit die militärische Auseinandersetzung mit dem ehemaligen Verbündeten, Völkermörder und Kriegsverbrecher Bashar alAssad, dessen mordgierige Armee nur noch maximal ein Drittel des Landes rund um die Hauptstadt Damaskus kontrolliert und ohne Hilfe ihren wichtigsten Verbündeten, den Völkermörder, Kriegsverbrecher und post-stalinistischen Despoten Zar Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische, längst zur Kapitulation  gezwungen und im real existierenden islamischen Kalifat des IS untergegangen wäre. Sultan Erdogan verhängte einen Handelsboykott für Früchte und Fisch gegen das post-stalinistische Putingrad / ehem. Russland. Das wiederum traf die trotz aller energischen Dementis schwer angeschlagene Versorgungslage im Reich des post-stalinistischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, mit ziemlicher Wucht. Durch die Handelsbeschränkungen westlicher Staaten für die alltäglichen Versorgungsgüter wie z.B. Obst, leiden viele Russen jetzt schon wie zu schlimmsten stalinistischen Zeiten, da kam die zusätzliche Verknappung durch die Konfrontation mit der Türkei zur absoluten Unzeit. Auf die militärische Einmischung Putingrads in den syrischen Bürgerkrieg nahm das allerdings nur wenig Einfluss, bis auf einige Geländegewinne der syrischen Armee gegen die zahlreichen Kriegsparteien. Brutale Bombenangriffe durch putinische Mig-Kampfflugzeuge und kampferfahrene Panzerbatallione auf Zivilisten und angebliche Stellungen von islamischen Terroristen machten das möglich. Offiziell sind nach wie vor selbstverständlich wie in der Ukraine keine regulären sowjetisch-putinischen Truppen in die Kampfhandlungen verstrickt. Zar Vladimir Putin bekräftigt zu jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit vor den Medienvertretern der Welt, dass lediglich Militärberater in Syrien tätig sind. Aber selbst wenn es gelänge den Völkermörder und Kriegsverbrecher Bashar alAssad trotz massiver putinischer Militärintervention zur Aufgabe zu zwingen und Bagdad durch den IS eingenommen werden sollte, die Kriegshandlungen in Syrien und das endlose Leid und Sterben des syrischen Volkes würden deswegen keinesfalls aufhören. hätt Denn dazu muss vorher noch die Machtfrage zwischen dem IS und der alNusra Front, der AlKaida, der Hizbollah aus dem Libanon und allen weiteren islamfaschistischen Terror-Organisationen geklärt werden, die jeweils ihre eigenen Interessen militärisch durchzusetzen versuchen,  –  das alles unter dem Mandat des „vereinten Islam“, des unheiligen Kriegstreibers und angeblichen Propheten Mohammed, und natürlich Allahs. Das alles firmiert dann unter dem löchrigen Deckmantel der Einheit der Muslime und der Religion des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

In Marokko wurde ein Mann festgenommen, der direkte Verbindungen zu den Attentätern von Paris haben soll. Es handle sich um einen Belgier marokkanischer Abstammung, der Mitglied der Terrororganisation IS sei, teilte das Innenministerium mit. Er habe zuvor in Syrien auch für die Al-Nusra-Front gekämpft. Der Name des Mannes war zunächst nicht bekannt gegeben worden. Bevor der Mann in Al-Mohammadiya nahe Casablanca festgenommen wurde, sei er durch die Türkei, Deutschland, Holland und Belgien gereist, hieß es. Bei den Anschlägen von Paris am 13. November vergangenen Jahres waren 130 Menschen getötet und Hunderte verletzt worden. Mehrere Männer hatten Bars und Restaurants, das Konzerthaus Bataclan sowie das Stade de France angegriffen. Einer der Angreifer, Salah Abdeslam, überlebte und ist seither flüchtig. Mehrere Attentäter kamen aus Belgien. Sie lebten im Brüsseler Stadtteil Molenbeek. Nach den Anschlägen von Paris hatte es wiederholt Hinweise auf ein mögliches Attentat in Brüssel gegeben. Die Regierung des Landes hatte daraufhin die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. In einer Wohnung im Brüsseler Stadtteil Schaerbeck entdeckten die Ermittler Fingerabdrücke von Abdeslam. Außerdem fanden sie Sprengstoff und drei selbstgebaute Vorrichtungen, aus denen sich Sprengstoffgürtel hätten bauen lassen.

Der Planer der Anschläge, Abdelhamid Abaaoud, starb wenige Tage später bei einer Razzia im Pariser Vorort Saint-Denis. Bei einer Razzia im Pariser Vorort Saint-Denis kam es in den frühen Morgenstunden des 18. November zu einem langen Schusswechsel zwischen mehreren Verschanzten und Spezialeinheiten der Polizei. Mehrere Menschen wurden verletzt, darunter fünf Polizisten. Bei dem Einsatz wurde Abdelhamid Abaaoud getötet. Er war mutmaßlich der Drahtzieher der Anschläge vom 13. November. Seine Leiche wurde anhand von Fingerabdrücken identifiziert. Das gab die Staatsanwaltschaft am 19. November bekannt. Abdelhamid Abaaoud war Belgier und wuchs in Brüssel im Stadtteil Molenbeek auf, einer Hochburg der islamistischen Szene. Seit mindestens zwei Jahren arbeitete er für die Terrororganisation “Islamischer Staat” in Syrien. Im Sommer 2015 sollte sich Abdelhamid Abaaoud in Brüssel vor Gericht verantworten – eigentlich. Doch über den jungen Mann musste in Abwesenheit verhandelt werden. Er kämpfte damals vermutlich in Syrien mit den Truppen des “Islamischen Staates” (IS). Nun ist Abaaoud tot, gestorben bei einem Polizeieinsatz im Pariser Stadtteil Saint-Denis. Bevor Abaaoud zum Terroristen wurde, legte er eine Karriere als Kleinkrimineller hin – die ihn schließlich hinter Gitter brachte. Mal wollte er jemanden bestehlen, mal schlug er sich. 2010 versuchte er mit Salah Abdeslam, einem weiteren mutmaßlichen Mitglied der Terrorgruppe von Paris und dem jetzt wohl meistgesuchten Mann Europas, in eine Autowerkstatt einzubrechen. Meistens spielten Alkohol oder Drogen eine Rolle. Nach seiner letzten Verurteilung wegen Körperverletzung 2011 musste Abaaoud für längere Zeit ins Gefängnis. Offenbar war das ein Wendepunkt. Nach der Haft, im September 2012, startete Abaaoud laut Gerichtsunterlagen seine terroristische Laufbahn. In den folgenden zweieinhalb Jahren entführte er nicht nur seinen kleinen Bruder Younes nach Syrien, sondern pflegte auch Kontakt zum Umfeld von Khalid Zerkani, einem berüchtigten Protagonisten der belgischen Dschihadistenszene. Nach Ansicht der Ermittler hatten die beiden gemeinsame Bekannte. Im Sommer 2015 wurden sie in Brüssel im selben Verfahren angeklagt. Zerkani, 42, ein gebürtiger Marokkaner, gilt als Gehirnwäscher aus dem Brüsseler Bezirk Molenbeek, der junge Männer in den Dschihad schickt – ohne selbst jemals in Syrien gewesen zu sein. Da stellt sich die Frage: Warum kann dieser Anti-Mensch frei in Belgien agieren? Warum sitzt er nicht längst wegen Unterstützung einer terroristischen Organisation hinter Gittern?

hände gott michelangelot       Gottes/Allahs Reaktion auf islamistische Faschisten

 

Leute wie Zerkani, radikale Salafisten, inszenieren sich als Guru oder Mentor. Zerkani wollte laut Urteilsschrift ein Kalifat errichten und rief zum globalen Dschihad auf. Er habe “junge Menschen um sich gesammelt, um sie dazu zu bringen, seine radikalen Ansichten zu teilen”. Dabei habe er sie systematisch von ihren “familiären, schulischen und sozialen Bindungen in Belgien abgeschnitten”. Mehrere Menschen aus seinem Umfeld sollen in den Krieg nach Syrien gezogen sein. Zerkani, der alle Vorwürfe bestreitet, wurde endlich im Juli 2015 zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Abdelhamid Abaaoud, der Pariser Attentäter, soll laut Gericht einige von dessen Logistikern gekannt haben. War Zerkanis Netzwerk auch Abaaoud bei seiner Reise nach Syrien behilflich? Abaaouds erste Reise zum “Islamischen Staat” fand nach dem 29. September 2012 statt, als er aus dem Gefängnis entlassen wurde. Telefongespräche mit seinem Bruder Yassine zeichnen seine Route nach. Demnach reiste er zunächst nach Ägypten, wo er sich einige Monate aufhielt. Der zweite Anruf erreichte Yassine aus Syrien. Abdelhamid sagte, er wolle Unschuldigen helfen. Doch für den Bruder stand fest: Er war in den Krieg aufgebrochen.

Im Januar 2014 entführte Abaaoud seinen 13-jährigen Bruder Younes aus der Schule. Younes kam nicht wie verabredet nach dem Unterricht zu seiner Schwester. Vater Omar meldete ihn als vermisst. Heimlich fuhr Abdelhamid mit Younes nach Deutschland. Sie trafen dort ihren Reisegefährten Yoni Mayne, der im Sommer in Brüssel ebenfalls angeklagt wurde und mittlerweile tot sein soll. Mayne soll laut Akte zu jenen Jungen gehört haben, die von Zerkani indoktriniert wurden. Vom Flughafen Köln/Bonn setzten sich die drei nach Istanbul ab. Abaaoud war im sogenannten Schengener Informationssystem zur Kontrolle ausgeschrieben. Die belgischen Sicherheitsbehörden erbaten Mitteilung darüber, wohin sich der Islamist bewegte. Abaaoud sollte aber nicht festgenommen oder aufgehalten werden. Statt am Mittagstisch bei der Schwester saß Younis im Flieger, Reiseziel Syrien. Abaaouds Vater Omar bekam am 21. Januar von dort einen Anruf: “Du wirst Younes nicht wiedersehen”, sagte Abaaoud zu seinem Vater. Er mache alles falsch mit dem Jungen. “Es ist nicht akzeptabel für mich, dass du ihm eine europäische Erziehung gibst.” Der Vater, tief getroffen, wandte sich an die Brüsseler Anwältin Nathalie Gallant. “Er brach das Gesetz des Schweigens”, sagte Gallant. Er habe sich gegen seine übrigen Kinder durchgesetzt, die Younes Entführung der Öffentlichkeit verschweigen wollten. Das Verfahren gegen die Islamistengruppe vom Juli 2015 dokumentiert ein funktionierendes logistisches Netzwerk zwischen Belgien und Syrien. Einer der Anstifter kümmerte sich demnach unter anderem um

  • “die Übernahme von Reisekosten
  • die Begleitung auf der Reise
  • Kontakte zu einem Schlepper, der bei der Grenzüberquerung hilft
  • Empfang an der Grenze
  • Wohnung vor Ort
  • Training von Kämpfern
  • Hilfe bei der Wiederausreise aus Syrien
  • Transport von persönlichen Gegenständen und Geld der Dschihadisten
  • Übermittlung von Nachrichten an die Familien
  • Kauf und Transport von belgischen Gütern nach Syrien und das Eintreiben von Spenden”

Auch Abaaoud beschaffte offenkundig Geld. In seiner Wohnung in der Hauptstraße von Molenbeek wurden im Januar 2014 hinter der Tür ein Dolch, Pfefferspray, Einbruchswerkzeug und geklaute Nummernschilder gefunden. An die Tür waren Huldigungen an den IS gekritzelt. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass Abaaoud in Belgien sehr wahrscheinlich kriminelle Taten begangen hatte, um Geld für den Dschihad in Syrien einzutreiben. Wenige Monate später gingen Videos von Abaaoud um die Welt. Sie zeigten ihn in einem Geländewagen in Syrien, wie er verstümmelte Leichen hinter sich herzog. In Syrien soll er sich der Brigade Katibat al-Battar angeschlossen haben, der laut dem Analysten Pieter van Ostaeyen zahlreiche belgische Kämpfer angehören. Auch in Europa hinterließ er in diesem Jahr Spuren. Bei einer Razzia im belgischen Verviers wurden im Januar 2015 zwei Männer getötet, die einen Anschlag geplant haben sollen. Im IS-Magazin “Dabiq” rühmte sich Abaaoud später damit, dass er den Einsatzkräften entkommen sei – um wieder ins IS-Gebiet zu reisen. In insgesamt vier gescheiterte Attentatsversuche soll er im vergangenen Jahr verwickelt gewesen sein. Experten gehen davon aus, dass der Druck auf Abaaoud nach den gescheiterten Attacken zunahm. Am 29. Juli 2015 wurde Abdelhamid Abaaoud in Abwesenheit zu zwanzig Jahren Haft verurteilt. Die Richter kamen zu dem Schluss, dass sich Abaaoud wie der Chef einer Terroristengruppe verhalten habe. Nicht nur, weil er in Syrien für den IS kämpfte, sondern auch, weil er versuchte, “die Sache” zu finanzieren. Dazu kam die IS-Propaganda im Internet und die Entführung seines Bruders Younes. In der Urteilsbegründung hielten sie fest, dass “einige Elemente Anlass zu dem Verdacht geben, dass er, von nah oder fern, einer Zelle angehört, die sich darauf vorbereitet, ein Attentat oder Attentate in Belgien” zu begehen. Es wirkt, als hätten die Brüsseler Richter eine Vorahnung gehabt, zu was Abdelhamid Abaaoud in der Lage war.

In Paris haben Polizisten einen mit einem Messer bewaffneten Angreifer erschossen. Er hatte versucht, im 18. Pariser Bezirk in eine Polizeiwache einzudringen. Das französische Innenministerium teilte mit, der Mann habe “Allahu Akbar” (Allah ist groß) gerufen. Zunächst war auch vermutet worden, dass er einen Sprengstoffgürtel trug. Doch dabei handelte es sich nach Angaben des Ministeriums um eine Attrappe. Der Mann habe unter seiner Jacke eine Vorrichtung getragen, aus der ein Draht herausgekommen sei. Sprengstoff habe sich dort aber nicht befunden. Der vor einer Pariser Polizeiwache erschossene bewaffnete Mann hatte eine deutsche Sim-Karte im Handy. Dies sagte der für Terrorismus zuständige Staatsanwalt François Molins dem Radiosender France Inter. Nach Angaben Molins ist die Identität des wahrscheinlich 20-Jährigen noch nicht abschließend geklärt. Außerdem soll der Mann dem Chef der Dschihadistenmiliz “Islamischer Staat” (IS), Abu Bakr al-Baghdadi, die Treue geschworen haben. Dies gehe aus dem bei dem Toten gefundenen Bekennerschreiben mit einer IS-Fahne hervor. Darin habe er seine geplante Tat als Rache für “die Angriffe in Syrien” bezeichnet. Frankreich fliegt in Syrien im Rahmen der US-geführten Militärkoalition Luftangriffe gegen die IS-Miliz. Der Angreifer war am Jahrestag des islamistischen Anschlags auf das Satiremagazin Charlie Hebdo auf zwei Polizisten zugelaufen und hatte ein Schlachterbeil gezogen. Er hatte eine Abbildung der Flagge der Terrormiliz “Islamischer Staat” und ein Bekenntnis zu deren Anführer Abu Bakr al-Baghdadi bei sich. Polizisten entdeckten bei ihm eine Bombenattrappe. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordversuchs und Terrorismus. Der Mann habe sich bei einer Kontrolle vor einigen Monaten als Marokkaner ausgegeben und war wegen Diebstahls auffällig geworden. Molins sagte, er sei überhaupt nicht sicher, dass die Angaben zur Nationalität korrekt sind. In dem bei ihm gefundenen Dokument gebe er sich als Tunesier aus. Bereits am Donnerstag gab es unbestätigte Berichte, dass auf dem Handy des Mannes Nachrichten auf Arabisch und Deutsch gespeichert waren. Zudem soll der Mann vor kurzem mehrere europäische Länder besucht haben, darunter Deutschland und Italien.

Interessant … Nein, das muss ich anders formulieren … Besonders zynisch klingt in dieser furchtbaren Zeit, da sich Europa immer tiefer und mörderischer im offenen Krieg mit dem IS auf europäischem Boden befindet, die mediale Verlautbarung der Pressestelle der Ahmadiyya Muslim Jamal Religionsgemeinschaft in Deutschland, die in Hessen und Hamburg den christlichen Kirchen rechtlich gleichgestellt ist. Sie verschickte folgende Pressemitteilung zu den Anschlägen von Paris am 13. November:

Kalif und Oberhaupt der weltweiten Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) verurteilt die terroristischen Angriffe in Paris. Das weltweite Oberhaupt der Ahmadiyya Muslim Jamaat, der fünfte Khalifa (Kalif), Seine Heiligkeit, Hadhrat Mirza Masroor Ahmad, hat die gestrigen Terroranschläge in Paris aufs schärfste verurteilt. Seine Heiligkeit Hadhrat Mirza Masroor Ahmad erklärte: „Im Namen der weltweiten Ahmadiyya Muslim Jamaat Religionsgemeinschaft, möchte ich nach den abscheulichen Terroranschlägen in Paris, der französischen Nation, den Bürgern Frankreichs und der französischen Regierung mein Beileid bekunden. Diese brutalen und unmenschlichen Angriffe sind auf das Schärfste zu verurteilen. Darüber hinaus möchte ich betonen, dass alle Formen von Terrorismus und Extremismus völlig konträr zu den wahren Lehren des Islam sind. Der Heilige Koran stellt unmissverständlich klar, dass wer auch nur eine einzige unschuldige Person tötet, damit die gesamte Menschheit tötet. Unter keinen Umständen rechtfertigt der Islam Mord und Terror. Diejenigen, die die Rechtfertigung ihrer hasserfüllten Taten im Namen des Islam suchen, entstellen den Islam bis zur Unkenntlichkeit. Unser Mitgefühl und Gebete sind mit den unschuldigen Menschen, die durch die unverzeihlichen Anschläge ihr Leben verloren haben, und mit allen Verletzten und Hinterbliebenen. Möge Gott ihnen Geduld und Gefasstheit gewähren. Weiterhin hoffe und bete ich, dass die Täter dieses abscheulichen Verbrechens zügig enttarnt und vor Gericht gestellt werden.“

Klingt gut, nicht wahr? Vor allem die Behauptung, der Heilige Koran stelle „unmissverständlich klar, dass wer auch nur eine einzige unschuldige Person tötet, damit die gesamte Menschheit tötet“. Leider ist das nur eine weitere kommode Lüge aus der Abteilung „Der reale Islam hat mit dem Islam nichts zu tun“.      siehe dazu unbedingt auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

2 Milliarden Muslime

Ich hoffe und setze darauf, dass mein nächster Beitrag nicht mehr im Bett des Krankenhauses entsteht, dass ich nach vielen Monaten meine Wohnung und Freunde wiedersehe. Meinen Geburtstag musste ich auf jeden Fall schon mal im Krankenhaus feiern. Aber das ist ohnehin für mich nicht so wichtig, da ich diesen jährlichen Tag nicht mehr so gerne feiere, –  zugegeben, aus Eitelkeit, denn ich bin unübersehbar älter geworden, das noch immer volle Haar ergraut,  –  und weil ich vom Status eines gutaussehenden, sportlichen und jungen Mannes weit entfernt lebe.

siehe dazu auch

https://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschl%C3%A4ge_am_13._November_2015_in_Paris

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-01/islamischer-staat-attentaeter-paris-irak

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/bundesregierung-terrorabwehr-europa

http://www.sueddeutsche.de/politik/nacht-der-gewalt-in-paris-wo-die-terroristen-zuschlugen-1.2737288

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paris-terror-wie-abdelhamid-abaaoud-zum-terroristen-wurde-a-1065598.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article148846191/Das-wissen-wir-bisher-ueber-die-Terrorattacken-von-Paris.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7623170/frankreich-mobilisiert-3000-weitere-soldaten.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4866352/ParisTerror_Der-Ablauf-der-Ereignisse

http://www.n-tv.de/politik/Frankreich-trauert-um-die-Toten-article16447066.html

http://www.krone.at/Welt/Moskau_Erdogan_in_Oelhandel_mit_IS_verstrickt-Persoenliche_Vorwuerfe-Story-485105

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7917978/erdogan-hetzt-gegen–bande–die-sich-akademiker-nennt-.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7907648/hunderte-intellektuelle-sind-fuer-erdogan–landesverraeter-.html

http://www.taz.de/!5066151/

http://www.ksta.de/politik/tuerkei-vielen-wird-erdogan-zu-maechtig,15187246,30199284.html

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/prozessauftakt-in-koblenz-mutmassliche-tuerkische-spione-vor-gericht/-/id=1682/did=16121464/nid=1682/1bxlrjq/index.html

http://www.fr-online.de/brennpunkt-tuerkei/tuerkei-erdogans-verbaler-putsch,23356680,31493578.html

http://www.n-tv.de/politik/Putin-droht-der-Tuerkei-article16424981.html

http://www.focus.de/politik/ausland/angeblich-abgeschossen-kampfjet-stuerzt-an-tuerkisch-syrischer-grenze-ab_id_5107438.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-kriegsflugzeug-nahe-tuerkischer-grenze-abgestuerzt-a-1064245.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-11/tuerkei-syrien-kampfjet-abgestuerzt

http://www.welt.de/politik/article149199866/Tuerkei-schiesst-russischen-Kampfjet-ab.html

https://www.tagesschau.de/ausland/russland-tuerkei-115.html

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46736/1.html

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/01/turbulenzen-beim-oel-preis-amerika-verliert-seine-weltmacht-stellung/

http://www.focus.de/politik/ausland/kauft-die-tuerkei-oel-vom-is-russland-legt-angebliche-beweise-gegen-erdogan-vor_id_5126797.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article149840623/Assad-kauft-Oel-vom-IS-fuer-40-Millionen-Dollar-im-Monat.html

http://www.taz.de/!5053532/

http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-millionen-einnahmen-durch-schmuggel-von-oel-a-993670.html

http://www.n-tv.de/politik/IS-verkauft-Oel-fuer-50-Millionen-im-Monat-article16204526.html

http://www.nzz.ch/international/naher-osten-und-nordafrika/die-erdoel-verbindungen-des-islamischen-staats-1.18656652

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4878053/KampfjetAbschuss_Putin-wirft-Turkei-Olgeschaefte-mit-IS-vor?offset=25&page=2

Die Worte des Propheten

 

Ein Rendezvous … 1.Teil

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Ein Rendezvous … 1.Teil

13.11.2015   Je suis Charlie

Ich habe ein langes, ausdauerndes Rendezvous hinter mich gebracht …

Nein, eigentlich war es mehr ein Disput, ein Streitgespräch, eine teilweise heftige Diskussion, …

Ach du meine Güte, jetzt habe ich fast völlig vergessen ihnen meine Leser/-innen ein gutes Neues Jahr zu wünschen. Zum Glück ist mir gerade noch blitzartig bewusst geworden, dass das alte, schäbbige 2015 vorbei und nur noch Geschichte ist, vor dessem Ende ich ja noch wie jedes Jahr meine satirische Erzählung „Prost Neujahr“ und philosophische Lyrik als Perspektive für das Neue Jahr aus nicht alltäglicher Lage veröffentlicht habe. 

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Nun ja, also ich wünsche ihnen alles Gute, Gesundheit, gute Freunde und Gedanken, Erfolg auf allen angestrebten Feldern ihres Lebens und nicht zuletzt alles Glück, was Sie sich erhoffen. ich kann ihnen prophezeien, dass dies ein anderes Jahr ist, dass alles wird, wie es ist oder alles bleibt, wie es nie war.

So, jetzt fange ich noch mal von vorne an.

Ich habe ein langes, ausdauerndes Rendezvous hinter mich gebracht …

Nein, eigentlich war es mehr ein Disput, ein Streitgespräch, eine teilweise heftige Diskussion, über den Sinn des Lebens, das unvermeidliche Ende des Lebens. Und dennoch war es auch ein Rendezvous, eine Begegnung, bei der wir uns näher kamen, sehr nahe, unsere Standpunkte austauschten, unsere wechselseitige Leidenschaft erlebten, die uns lachend und zynisch machte durch unsere unerbittlichen Gemeinsamkeiten. Mein Streitpartner und Kontrahent war aus nicht erklärbaren Gründen irgendwie nicht sichtbar, nicht greifbar, aber permanent und eindrucksvoll präsent. Ich liebe und liebte ihn nicht, empfand nicht einmal so etwas wie Zuneigung zu ihm. Gelassenheit war nicht unsere gemeinsame Sache, auch nicht gemeinsame Ziele. Es war eben ein Rendezvous, bei dem man sich sehr intensiv kennenlernt, wo am Ende keine dunklen Geheimnisse bleiben, die nicht von allen Seiten betrachtet, besprochen, diskutiert, hin und her gewendet, erstritten und bis zur völligen Erschöpfung analysiert wurden.

Der irische Dichterpoet Alan Seeger schrieb:

Wo Liebe wird zu seligem Schlaf
Herzschlag an Herzschlag, Atem an Atem, ganz dicht

Ich habe ein Rendezvous mit dem Tod

Über J.F.K, den ermordeten US-Präsidenten wissen wir heute, dass er nicht der Friedenspräsident, nicht der gute Mensch aus Washington, nicht edel und moralisch unangreifbar, sondern ein verantwortungsloser Weiberheld mit politischen Visionen war, die er allerdings auf sein Privatleben nicht anzuwenden wusste. Dort soll er der typische Macho und Machtmensch gewesen sein, der sich ignorant und rücksichtslos über die Interessen der eigenen Familie hinwegsetzte. Zahlreiche Affären mit verschiedenen Frauen begleiteten seine Präsidentschaft. Er war ein Blender und Selbstdarsteller, wie alle bisherigen US-Präsidenten. Aber er war auch ein strammer Anti-Kommunist und absolut typischer US-Patriot, der an die Unbesiegbarkeit und militärische Stärke der USA, der Verunreinigten Staaten von Amerika glaubte.  Es wird über in kolportiert, dass er wenige Tage vor seiner Hinrichtung in Dallas/Texas gesagt haben soll: Ich habe ein Rendezvous mit dem Tod.

Es wird wohl nie eindeutig geklärt werden, ob das nur Legende oder Realität ist. Sicher ist aber, ich hatte ein intensives, langanhaltendes Rendezvous mit dem Tod. Mehrmals war ich in der Zeit bereit die Begegnung zu beenden, habe meine Rückkehr aus diesem so typischen Krankenhausdunst angekündigt. Doch der Tod ließ mich noch nicht in Frieden ziehen, empfand längst nicht alle Dispute als geklärt und erfreute sich daran, mir die Zeit zu bestimmen und zu stehlen. Der Tod ist manchmal wie ein Forscher, der in einem kalten, unpersönlichem Raum ein noch lebendes Insekt mit gleichgültiger Leidenschaftslosigkeit durch die Lupe betrachtet und sich nicht entscheiden kann, ob er es töten sollte oder nicht. Immerhin konnte ich in den wenigen Stunden ohne ihn ein paar neue. kreative und provokante neue politische Fotomontagen ausarbeiten und ein Versprechen veröffentlichen, dass ich irgendwann zurückkehre. Ich habe in mein Krankenbett geschissen und uriniert, musste mir hilflos ausgeliefert von einer Krankenschwester den Arsch abwischen und mich im Bett liegend waschen lassen. Ich werde wohl nie verstehen, wie man es schafft ein Bett neu zu beziehen, ohne dass der darin Liegende es verlassen muss. Viel habe ich nicht vom realen Leben mitgekriegt, obwohl mir im wachen Zustand sogar ein Fernseher und Radio zur Verfügung stand. Ich kehre also nicht von der einsamen Insel der Ahnungslosigkeit zurück. Man sagt mir nach, dass ich zäh sei, dass es verdammt schwierig wäre, mich aus dem Leben zu reißen,   –   da müsse man mich schon kräftig totschlagen. Von mir selber weiß ich, dass ich aus Überzeugung nur schwer resignieren und aufgeben kann. Schon mehr als einmal in meinem Leben stand ich an dieser drohenden Klippe zur Ewigkeit.

Nun ist das Rendezvous beendet, der Tod ließ mich nach mehrmaligem Besuch der Intensivstation,  –  wo wir besonders heftig stritten  –  nach Koma und vielen Schmerzen, nach unserem intensiven Disput und Gedankenaustausch wieder ziehen. Ich konnte ihn überzeugen, dass meine Zeit noch nicht gekommen und abgelaufen sei, dass es noch zu viele unerledigte Themen, zu viel Unordnung gäbe, an der ich unbedingt mitwirken müsse, weil meine Aufgaben im Leben noch nicht beendet wären.

So ließ er mich ziehen, hinaus aus gekachelten Räumen, hinaus ins reale Leben, – wobei das nicht so ganz stimmt. Ich muss noch eine Zeit lang unter Beobachtung auf der offenen Station bleiben, darf aber immerhin innerhalb des Hauses wandeln. Draußen wäre es mir sowieso zu scheißkalt.

Arnie Schwartenscheißer würde sagen: Are be back …

Ich muss gestehen, dass es Tage gab, wo ich nicht mehr geglaubt habe, dass ich tatsächlich dieses Rendezvous zu meinen Gunsten beenden könnte. Daher empfinde ich auch keinen Triumpf, keine Genugtuung, sondern eher Demut. Ich bin noch einmal davon gekommen  –  und würde lügen, wenn ich behauptete, dass es mich nicht tangiert hätte früher aus dem Krankenhaus zu entkommen. Ich habe meine Frist hier verlängert, ich gehe hier nicht weg, ehe es keine andere Wahl mehr für mich gibt.

In Stein gemeißelt 2

Als Kind im katholischen Waisenhaus lernte ich über viel Prügel, Demütigung und Grausamkeit sehr früh, dass dieses Land „Feindesland“ ist, dass ich nicht dazu gehörte zu dieser christlichen Gesellschaft, weil ich scheinbar Kind eines Besatzungssoldaten und einer „Neger-Hure“ war, was sich aber im Laufe der Jahre als falsch herausstellte. Trotzdem gaben sich die, die sich die „Bräute Christi“ nennen, große Mühe zu beweisen, dass ich tatsächlich nur unter Feinden lebte, dass dieses „Feindesland“ ist. Ich wollte das nie glauben, lernte die deutsche Sprache, suchte nach Belegen, dass auch Kinder ohne vorzeigbare Eltern liebenswert und geachtet in diesem Land leben können. Es gelang mir nie wirklich zu beweisen. So vertraue ich staatlichen Dienststellen grundsätzlich nicht und stehe sogenannten „Volksvertretern“ mit großem Misstrauen und abgrundtiefer Verachtung gegenüber, denn ich habe sehr genau zur Kenntnis genommen, dass sie in erster Linie stets nur die eigenen Interessen und die Selbstbereicherung vertreten. Freunde aus dem Waisenhaus nahmen sich später das Leben, weil sie mit ihrer unverarbeiteten Kindheit nicht mehr leben konnten oder soffen sich zu Tode. Ich engagierte mich in vielen Lebensbereichen – und hab an Lehrgeld schwer bezahlt. Doch seltsam ist, je länger ich in diesem Land lebe, nunmehr seit mehr als 65 Jahren, je älter ich werde, umso mehr wächst in mir das Verstehen, das dieses Land tatsächlich „Feindesland“ ist, in dem die angeblich Starken als Grundprinzip immer auf den scheinbar weniger wichtigen und starken Teilen der Gesellschaft erbarmungslos herumtrampeln, sie von der Gemeinschaft fernhalten, sie ausgrenzen, demütigen und grundsätzlich nicht anerkennen. Minderheiten, so sagte einst Willi Brand, haben es in Deutschland nie leicht gehabt. Aber keine Minderheit wird in diesem Land so mies und schlecht behandelt, wie die Habenichtse, die aus welchen Gründen auch immer an den Normen dieses Volkes und Staates gescheitert sind, die als alleinerziehende Mütter oder Väter leben, mit Mindestlohn oder der Willkür geldgieriger Vermieter ausgeliefert, mit 2 oder 3 schlecht bezahlten Jobs in nahezu perspektivloser Knechtschaft leben, nicht genug zum Leben und zu viel zum Sterben.

Ich habe das immer wieder mehr oder weniger öffentlich angeprangert, mich mehr als 25 Jahre in der SPD engagiert, SPD-Button  bis ich endlich begriff, dass diese Partei in keinster Weise die Interessenvertretung der kleinen Leute ist,   Bundestagswahl SPD  genauso heuchlerisch, korrupt und verlogen wie die anderen bundesdeutschen Parteien. Neue wurden gegründet und passten sich schnell der Gier nach Macht und Geld an. Es ist schon viele Jahre her, dass ich erkannte die Bundesrepublik Deutschland ist keine reale Demokratie, sondern eine bigotte Parteiendiktatur, wo fernab von den Realitäten und Nöten einer mittlerweile ausgeufert verarmten Bevölkerung aus Rentnern, Kindern und Familien, feiste und breitarschig saturierte Parlamentarier die Milliarden unter sich und ihren Lobbyisten aufteilen, die eigentlich dem Wohl des deutschen Volkes dienen sollen. Eine Parteiendiktatur der staatlichen Willkür, in der der Souverän, das Volk, nichts mitzubestimmen, nichts zu melden hat. Wer nicht mitschwimmt im Strom der pseudo-realen Erfolgsgesellschaft zerschellt an den schroffen Klippen und wird ersäuft.

Die Titanic war auch unsinkbar

Der Untergang der SPD

Oh nein, oh nein, ich bin keinesfalls verbittert oder resigniert, im Gegenteil. Ich sehe mich immer noch unangepasst, streitbar, unbequem, etwas altersmilder, kritisch und selbstkritisch, stelle alle Konzepte grundsätzlich in Frage und traue keiner angeblich fertigen Lösung, Parteien schon absolut gar nicht. Vielleicht bin ich deutlich zynischer geworden, mit Sicherheit immer noch genau hinschauend und kein Blatt vor den Mund nehmend. Ich sitze ganz bequem unbequem zwischen allen Stühlen, dort ist mein Platz, den ich hin und wieder verlasse um mich wichtigen Positionen solidarisch anzuschließen, – ohne mich vereinnahmen zu lassen. Manche nennen mich einen „Untergangs-Lyriker“, andere einen Verräter oder sogar einen jüdischen Drecksack. Wobei ich das eher als Lobhudelei ansehe, denn obwohl ich kein Jude bin und auch wenig Verständnis für den Staat Israel empfinde, ist es mir eine Ehre, wenn mich Islamisten und Islamfaschisten als einen „jüdischen Abschaum“ bezeichnen.

Ich komme nicht von der „Insel der Ahnungslosen“ zurück ins reale Leben, denn wie ich schon schrieb, standen mir Fernsehen und Radio zur Verfügung, wann immer ich halbwegs wach und ansprechbar war. Ich habe vieles erfahren und mitgekriegt, was ich manchmal besser nicht erfahren hätte. Selbstverständlich habe ich von den zahlreichen Amokläufen und Massakern in den Verunreinigten Staaten von Amerika erfahren, von der Betroffenheit des einstigen Hoffnungsträgers Barak Obama, den zynischen Rechtfertigungsversuchen der NRA, der US-Waffenlobby, der es gelang den Verkauf von noch mehr Schusswaffen dramatisch anzukurbeln, denn die verquaste Wahrheit lautet: Mit noch mehr Waffen, mit schwer bewaffneten Mitbürgern wären diese Massaker von „Verrückten“ zu verhindern gewesen. Denn dann wären die Attentäter schon zu Beginn, vielleicht sogar vor Beginn ihres blutigen Handelns erschossen worden. Ja, das ist die Lösung, alles was laufen und eine Schusswaffe tragen und benutzen kann, wird paramilitärisch aufgerüstet. Handgranaten für 8-jährige Patrioten im Kampf gegen die Feinde der USA.

Kinder üben mit Maschinenpistolen 9  Kinder üben mit Maschinenpistolen 7

Kinder üben mit Maschinenpistolen 4  Schusswaffe in Kinderhand 03

Die Kinder sind unsere Zukunft, auch in den Verunreinigten Staaten von Amerika, deshalb müssen sie an die handliche 38er schon im Babyalter gewöhnt werden. Sie müssen früh lernen, dass nur eine „Knarre“ sie vor ungerechtfertigtem und lebensbedrohendem Schusswaffengebrauch und jeglicher Gewalt schützen kann, – auch durch die eigenen Eltern. Daddy versohlt dir kräftig den Hintern, weil du beim Baseballspielen eine Scheibe seines Hauses eingeworfen hast? Da kannst du als kleiner Junge nicht viel machen, aber hinterher, wenn du vor lauter Schmerzen kaum laufen kannst, gehst du an Daddys Nachttisch, holst seine Knarre raus, gehst ins Wohnzimmer, wo er sich gerade das spannende Match der NEW YORK TIGER ansieht, stellst dich vor ihn und nimmst Rache. „Hasta la Vista, Baby“  –  und schießt ihm die Rübe weg. Damit ist dann der entscheidende Schritt zum erwachsenen US-Bürger getan. Passieren wird dem Jungen nicht viel, er ist erst 6 Jahre alt.     Schusswaffe in Kinderhand 04   Den Rest erledigen dann die unzähligen Straßengangs und schießwütige Polizisten gegen Afroamerikaner, derKuKluxKlan, the White Knigths und scheinbar so alltäglich harmlose nette Nachbarn, die einen unbewaffneten Jungen als vermutlichen Einbrecher vor ihrem Haus tödlich mit 8 Schuss niederschießen.

Wen interessieren in den verschiedenen Administrationen der Verunreinigten Staaten von Amerika schon kleinere und größere Demonstrationen von empörten Mitbürgern, denen man die Söhne und Töchter zusammengeschossen hat?

Das sind doch alles keine echten Amerikaner, denn sonst würden die sich für so etwas gar nicht erst hergeben.  USA Polizeigewalt 14

Es ist nur bedauerlich, dass nur so wenige Kinder bei den verschiedenen Massakern ums Leben kamen und noch weniger Erwachsene, dass die Zahl der Amokläufe nicht wirklich dramatisch ansteigt. Die Verunreinigten Staaten von Amerika und ihre verständnisunwilligen Bürger mit den schussbereiten Schnellfeuergewehren brauchen unbedingt tägliche Massaker mit mindestens jeweils 200 Toten, besonders mit vielen toten Kindern, – das macht sich immer gut in den Hauptnachrichten und überhaupt im TV. Es müssen mindestens 10 Millionen US-Bürger innerhalb von 5 Jahren den Massakern zum Opfer fallen. Wie sollen die armen dummen US-Bürger sonst begreifen, dass es eben nicht die „Wirrköpfe“ und „Verrückten“ sind, sondern die Hunderte Millionen Schusswaffen und Milliarden Schuss Munition, die sich weitgehend unkontrolliert in den Händen von ihren paranoiden Mitbürgern befinden. Erst, wenn mindestens zwei Millionen US-Bürger innerhalb eines Jahres durch ungerechtfertigten Schusswaffengebrauch liquidiert und in feierlichen Zeremonien mit angeordneter Staatstrauer beerdigt wurden, besteht eine minimale Chance zur Veränderung, – und selbst die ist höchst zweifelhaft. Vielleicht sollten mal die trauernden und seelisch zerbrochenen Eltern auf die Idee kommen den Ehrenvorsitzen der US Waffenlobby, den Schauspieler Charlton Heston auf offener Straße mit einem Schnellfeuergewehr zur Hölle zu schicken. Wie bitte? Ach so, der ist schon tot und beerdigt. Tja, da kann man nichts machen.               neue usa-flagge 6a

In den letzten 40 Jahren haben die wechselnden Administrationen im Weißen Haus unterschiedslos alles unternommen, um die Verunreinigten Staaten von Amerika auf den richtigen zukunftsweisenden Weg zu bringen, gestützt von der Arroganz einer unbestrittenen, bis an die Zähne bewaffneten Weltmacht, hin zu einem allzeit gewaltbereiten, totalitären Polizeistaat, in dem jeder Bürger und alle Nichtbürger in aller Welt grundsätzlich unter dem Generalverdacht des Terrorismus stehen und keine Sekunde unüberwacht bleiben dürfen. Wenn weiße Polizisten einen unbewaffneten Afroamerikaner auf der Straße mit einer ganzen Salve liquidieren, dann hat das zweifellos seine Gründe. Denn wenige Tage vorher haben militärisch bewaffnete afroamerikanische Straßengangsterbanden einen Polizisten erschossen und fünf weitere schwer verletzt. Den Höhepunkt der politischen Verantwortungslosigkeit und Verlogenheit setzte dabei der Kriegsverbrecher, Trunkenbold und ehemalige US Präsident George W. Bush jun., ein Despot und Lügner ganz besonderer Infamie.

Wen tangiert das wirklich, das CIA und NSA die Hunderte Milliarden Daten gar nicht zeitnah bearbeiten und auswerten können? Das ist nämlich gar nicht so einfach und extrem personalintensiv. Ich habe auch über 400 Video-Filme und auch noch nicht alle gesehen. Wissen ist Macht, sagte ein deutscher Philosoph und Revolutionär, – und die Verunreinigten Staaten von Amerika und ihre Herrschaftselite glauben unerschütterlich daran alles zu wissen, was um sie herum vorgeht, denn sie spionieren alle Völker und Staaten der Welt aus, auch ihre engsten Verbündeten. Die US-Administration und ihr schwarzer Präsident Obama glauben unerschütterlich daran, dass sie das Recht dazu haben, weil ihnen eigentlich schon heute die ganze Welt zu eigen ist.  Barak Obama in SS UniformAktion Arschloch

Aber die US Army ist über Generationen, von Korea, Vietnam bis nach Bagdad/Irak auf Befehl der US-Administration auch in unendlich viele Kriegsverbrechen verwickelt, haben vorsätzlich grauenhafte Verbrechen gegen die Menschlichkeit und das Kriegsrecht verübt, gegen wehrlose Zivilisten, Frauen, Kinder und Greise, – und natürlich auch an verfeindeten Armeen. Ebenso so viele oder vielleicht noch mehr, als das faschistische China oder die stalinistische Sowjetunion und das heutige sowjetfaschistische Putingrad, ehemals Russland, unter dem nachweislichen Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische.   Putin in Hitlerpose 3Aktion Arschloch

Nur so ist zu erklären, dass US-Kampfbomber versehentlich ein Krankenhaus der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ in Kundus bombardierten. 22 Tote und Dutzende Verletzte, Ärzte, Kinder Frauen, Männer, Patienten eines ganz normalen Krankenhauses, unbewaffnet und ahnungslos vor ihrem Tod.

brennende Klinik in Kundus    brennende Klinik in Kundus 2

US-Verteidigungsminister Ashton Carter hat nach dem Angriff auf das Krankenhaus in Kundus sein tiefes Bedauern über den Verlust unschuldiger Leben ausgedrückt. „Wir würden niemals absichtlich eine geschützte medizinische Einrichtung anvisieren. Durch vollständige und transparente Aufklärung tun wir alles, um diesen tragischen Zwischenfall zu verstehen, aus ihm zu lernen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, wo das nötig ist.“ Aber es wird wie in den vielen Jahren zuvor niemand vor Gericht gestellt, schon gar nicht vor das Haager Kriegsverbrecher Tribunal, denn die USA sind diesem Bündnis niemals beigetreten, ebenso wie Putingrad, das ehemalige Russland und die ehemalige Sowjetunion, das faschistische China oder Nord-Korea. Die Armeen dieser Staaten und Völker dürfen Kriegsverbrechen begehen, wo immer es ihnen nötig erscheint, brauchen keinerlei Ahndung zu fürchten. Es war nur ein bedauerlicher Kollateralschaden, trotz unübersehbarem Rot-Kreuz-Zeichen auf dem Dach, ein Irrtum, ein klitzekleiner Fehler im Wissen um die Feinde.

Man muss das alles viel gelassener sehen, take it easy.

Und irgendwie hat diese leidige Angelegenheit ja auch etwas Gutes. Afghanistans Wirtschaft liegt am Boden, bietet keine wirklich erkennbare Zukunftsperspektive. Die Menschen hungern, das Land und die Infrastruktur sind verwüstet und zerbombt. Jetzt gibt es für eine kleine Gruppe viele Hunderttausend Dollar, eine Ausgangsbasis für ein neues Leben und landesweit wieder ein paar hungrige Mäuler weniger zu stopfen. Kollateralschäden bieten durchaus auch positive Möglichkeiten, schaffen und sichern sogar Arbeitsplätze für Totengräber.

Immerhin haben die Kommandoführer ihren Fehler nach mehr als einer halben Stunde, einem ganzen Arsenal Hellfire Raketen und zahlreichen Toten erkannt und den Angriff abgebrochen. Die Verantwortlichen im Pentagon und selbstverständlich auch der US-Präsidentensprecher haben wortreich und medienwirksam ihr aufrichtiges Bedauern zum Ausdruck gebracht. Und so schlimm war es ja auch nicht, auch nicht die Folgen. Die Verunreinigten Staaten von Amerika werden selbstverständlich den entstandenen Schaden wiedergutmachen und die Angehörigen der Ermordeten mit reichlich Dollars entschädigen.

Was lehrt uns die Geschichte? Etwas Verlust gibt’s immer, ist nahezu unvermeidlich.

Ich meine, ich hab das ja schon vor Monaten vorausgesagt und jeder mit halbwegs wachem Verstand hätte das auch gekonnt, – viele haben deshalb davor gewarnt. Sobald die alliierten Schutztruppen für Afghanistan abgezogen sind, wird das Wenige, was z.B. die Bundeswehr in diesem kriegsverwüsteten Land an Hilfe zur Selbsthilfe erreicht hat, wieder zerschlagen, kehren die ausgeruhten und neu organisierten  Taliban-Faschisten zurück und stellen Volk und Land wieder unter ihre archaische Knechtschaft, werden bunt gekleidete und nicht verschleierte Frauen wieder im zertrümmerten Fußballstadion gesteinigt oder erhängt. Das war doch absehbar und ist jetzt für die deutschen Veteranen des Afghanistan Krieges ein einziger schmerzvoller Frust. All die Kameraden, die im Kampf gegen die islamischen Faschisten gestorben sind, haben ihr Leben völlig umsonst geopfert, Menschenleben statt Perlen vor die Säue geworfen.   Afghanistan Plakat

Und das nur, weil unsere und verbündete Politiker nichts aus der Geschichte gelernt haben, weil sie nicht verstehen und begreifen wollen, dass man dem Faschismus mit Entschlossenheit und militärischer Härte entgegentreten muss, einschließlich zahlreicher Opfer in der Armee und Zivilbevölkerung. Besonders bei gewissenlosen Völkermördern, also auch bei islamischen Faschisten. Rechtsstaatliche Gepflogenheiten und Rituale gehen denen völlig am Arsch vorbei. Diplomatische Verhandlungen und Proteste bringen rein gar nichts, das wissen wir aus der Geschichte von Hitler und dem deutschen 3.Reich, von Stalins Vernichtungsfeldzug gegen das eigene Volk,  Hitler - Stalin    von dem historisch nachgewiesenen Kinderficker Mao Tse Dong,      Aktion ArschlochMao Tse-Tung Healthy And Laughing   dessen Kulturrevolution mehr als 70 Millionen Chinesen das Leben kostete. Diese Erfahrung haben wir Europäer und die ganze Völkergemeinschaft im Krieg gegen die serbischen Faschisten, gegen die Despoten Milosevicz, Karadczic,   Radovan Karadzic   die uns über die Medien vor Augen führten, wie dumm und illusionär unsere politischen Akteure repräsentierten, während die Bilder von serbischen KZ´s nach Vorbild der deutschen Hitlerfaschisten in die ganze Welt getragen wurden, ausgemergelte, halbverhungerte Menschen, Jammergestalten hinter Stacheldraht. Bilder wie aus Auschwitz, Dachau oder Birkenau.  serbische KZ Insassen 01     Sebrenica-Gedenken     Es ist die Verpflichtung der gesamten Menschheit über alle religiösen und ideologischen Grenzen hinweg gemeinsam solche neuen Faschisten mit Stumpf und Stil auszurotten, sie mit hartem chirurgischen Schnitt wie ein Krebsgeschwür aus der menschlichen Gemeinschaft auszulöschen.

siehe auch        https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/27/china-das-faschistische-grosreich-langst-vergangen-geglaubter-tage/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/30/das-faschistische-china-feiert-den-50-jahrestag-der-besetzung-tibets/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/26/chinas-schulbucher-verschweigen-40-millionen-hungertote/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/05/chinesische-parteikultur/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/26/das-grosreich-des-neuen-modernen-subtilen-faschismus/

Apropos Mao Tse Dong, pseudo-kommunistischer Gott-Kaiser des faschistischen China, – über den habe ich kürzlich etwas gesehen, was mir für einen Augenblick die Sprache verschlagen hat. In so einem Kuriositätenladen, in dem man ungewöhnliche Geschenkartikel kaufen kann, habe ich ein Paket Klopapier entdeckt, mit 2 Rollen drin, bedruckt mit dem vertrauten Portrait dieses bigotten Massenmörders und Kinderfickers, der es ganz besonders liebte, sich minderjährige Mädchen zuführen zu lassen, wenn er mit seinem Sonderzug durch sein persönliches Riesenreich und seine Provinzen reiste. Das wurde zwar viele Jahre totgeschwiegen, ist aber inzwischen nachgewiesener Bestandteil der Mao Biografie. Wenn ich jetzt mal schlecht gelaunt bin, das kommt nicht oft vor und somit wird dieses von mir sparsam eingesetzte Klopapier noch einige Zeit halten, und wenn ich dann auch noch dringend scheißen muss, dann wische ich mir mit breitem Grinsen den Arsch mit dem Mao Papier ab  –  und kann so ein auf das andere Mal Mao Tse Dong durch die Scheiße ziehen. So etwas macht gleich wieder gute Laune.

Kurz vor Ende unserer leidenschaftlichen Debatte musste sich mein düsterer Kontrahent für kurze Zeit verabschieden. Er fühlte sich verpflichtet einen 43-jährigen Mann aus Essen / Ruhrgebiet einzukassieren, der kurz zuvor von einem minderjährigen Intensivtäter und Jungkiller zu Tode geprügelt und getreten worden war. Auch so ein Thema, bei dem ich gar nicht krank oder besoffen genug sein kann, um es gelassen zu ertragen. Es ist eine zynische Verhöhnung unserer menschlichen Gesellschaft, dass unsere Justiz immer noch glaubt jugendliche Intensivtäter mit mehr als 40 Vorstrafen in ihren 17 Lebensjahren wegen schwerer Körperverletzung, Raub, Erpressung und anderen Straftaten mit 200 Arbeitsstunden zur Räson und gesellschaftlichen Anpassung bringen zu können. Dabei ist es die Verpflichtung des Gesetzgebers und unserer Justiz die Allgemeinheit vor solcher exzessiver Gewalt nachhaltig zu schützen. Im äußersten Fall werden die jugendlichen Täter nach Südafrika, Argentinien, Chile oder sonstwo – auch nach Mallorca oder Ibiza – für gewaltige Steuersummen in die 3.Welt verlegt. Auch an Orte, wo andere Mitbürger gerne mal Urlaub machen würden, es sich aber aus finanziellen Gründen nicht leisten können. Dort sollen die egomanischen Jugendterroristen zu sich selbst finden, die eigene Seele befreien und klären, um dann geläutert in die Heimat zurückzukehren, – wo sie dann genauso gewaltbereit wie vorher ihre nächsten Opfer finden. Die privaten Fernsehsender machen eine TV-Reality-Show daraus: Die strengsten Eltern der Welt, – was sie absolut nicht sind. Es sind nur mindergebildete und bettelarme Mitmenschen in den einsamsten Regionen der Welt, wo es jeden Tag heißt mit unzureichenden Mitteln perspektivlos um das eigene Leben hart zu kämpfen, getrau der altstalinistischen Parole: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. Für die paar Tausend Euro sind diese armseligen Gastgeber im Nirgendwo nur allzu gerne bereit unsere gesellschaftlichen Unzulänglichkeiten in Form resozialisierungsunwilliger Kleinkrimineller mit romantischem Kitsch und Schwachsinn und Hoffnung machenden Bildern vor idyllischer Armutskulisse zuzukleistern. Sie wissen ja 100%ig sicher, dass sie diese Plagegeister definitiv wieder loswerden, sobald die Folge abgedreht ist.

Was hinterher aus diesen „Geläuterten“ wird, – aus den Augen, aus dem Sinn.

siehe auch  „Aus den Augen aus dem Sinn“    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/10/aus-den-augen-aus-dem-sinn-verdrangen-und-vergessen/

Doch solche Gewalttäter sind preiswerter und nachhaltiger durch einen einfachen Schock zu resozialisieren: Zehn Jahre Haft und dem Zusatz der anschließenden Sicherungsverwahrung wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit durch unbelehrbare Intensivtäter. Nur eine absolut überzeugende Prognose, dass diese Täter ihre Gewaltbereitschaft therapeutisch überwunden und hinter sich gelassen haben, kann sie vor der anschließenden Sicherungsverwahrung bewahren. Ansonsten bleiben sie bis an ihr Lebensende in Haft weggeschlossen. Dort können sie eine Ausbildung beginnen – oder auch nicht, dürfen als Privileg in der Gefängniswerkstatt arbeiten oder in der Verwaltung und so eine kleine Wiedergutmachung für ihre menschenverachtenden Verbrechen leisten.

Lebt eigentlich dieser versoffene Haufen Scheiße, dieser französische Steuerflüchtling und national-sozialistischer Putin Freund und … was war der noch von Beruf? Obelix … Nein, nein … Ach ja, … abgewrackter Schauspieler. Lebt dieses Arschloch Gerard Depardieu noch?

Aktion ArschlochAlkoholiker Depardieu 2   Na ja, ist auch nicht wirklich wichtig …

Natürlich ist mir auch die Entwicklung im potenziellen EU Mitgliedsland Türkei nicht entgangen, diesem immer deutlicher sich entwickelnden islamischen Gottesstaat mit seinem osmanischen Großsultan von Ankara und Istanbul, diesem islamistischen Schweinehund, Massenmörder, Steuerhinterzieher und Diktator Recep Tayyip Erdogan  –  und seit Neuestem auch nachgewiesener Öl-Importeur, über einen seiner kriminellen Söhne.   Recep Tayipp Erdogan 1

Dieser pöbelnde und streng religiöse, von allen guten Geistern und Göttern verstoßene satanische Diktatoren-Praktikant möchte gerne mächtig sein, ein anerkannter Machtfaktor unter den verschiedenen islamischen Faschisten, – ist er aber nicht. Schon eine Kleinigkeit in seiner Karriere als angestrebter Großsultan, der so gerne das kriegerisch aggressive Osmanische Reich wieder einführen und die Türkei zurück in die untergegangenen Traditionen führen möchte, wirft ihn um Jahre zurück und enthüllt der betroffen zuschauenden Öffentlichkeit wieder den bauerntrampeligen Spießer aus der türkischen Provinz, der mit allen Mitteln um seine Anerkennung als großer Staatsmann kämpft, der er nie war und sein wird. Der selbsternannte Großsultan führt gerne Krieg, auch gegen das eigene Volk, wenn er es für nötig erachtet. Denn niemand darf ihm widersprechen. 1.Regel der Staatsräson: Recep Tayyip Erdogan hat immer Recht, ist unfehlbar, weil er der von Allah gesandte und gesalbte neue Führer des türkischen Reiches ist, – ein Volk, ein Reich, ein Führer.

Trifft das mal nicht zu, was schon öfter passiert ist, verliert der Diktator jede Kontenance, jede Beherrschung, brüllt und pöbelt, ordnet Massenverhaftungen und Mediensperren an, gängelt die Justiz und versucht den ärmlichen Rest an typisch türkischer Demokratie aus den Angeln zu heben. Erdogan zu widersprechen, womöglich sogar noch in der Öffentlichkeit und lautstark, ist faktisch Majestätsbeleidigung und Schmähung des Islam und des Koran, denn er ist schließlich der selbsternannte Großsultan von Ankara und Istanbul, der alleinige und autoritäre, absolutistische Herrscher, er ist die Türkei und die Türkei ist Erdogan.  Tyrann Erdogan 1 Aktion Arschloch   Ein Verlust der absoluten Parlamentsmehrheit, also faktisch eine Wahlniederlage, und dann auch noch gegen eine verhasst Kurdenpartei, ist für den Sultan absolut unerträglich und nicht hinnehmbar. Lange ist es ihm gelungen die ungehorsame kurdische Opposition aufzureiben, ihr jede Unterstützung im Kampf gegen den IS – den er durch seine Realpolitik indirekt seit Jahren unterstützt – zu versagen. Er ließ zwar unkontrolliert IS Terroristen aus aller Herrenländer von türkischem Boden nach Syrien einreisen, aber monatelang keinen einzigen Kurden über die Grenze ziehen. Hilflos mussten Tausende Kurden mitansehen, wie ihre Brüder und Schwestern im kriegszerbombten Nachbarland Syrien den islamischen Faschisten vom IS die Stirn boten und es tatsächlich schafften ihnen das kurdische Kobane in tagelangem Krieg wieder zu entreißen. Jetzt aber wurde juristisch nachweisbar, dass der Despot und islamistische Schweinehund Erdogan ganz unverschleiert den IS unterstützt und die Waffenkäufe der Islamfaschisten und Völkermörder finanziert,  –  durch Ankauf von geraubtem Erdöl aus dem Irak. Ganze riesige Kolonnen von Tankfahrzeugen, begleitet von schwer bewaffneten und gepanzerten Fahrzeugen rollten über die syrisch- türkische Grenze. Teilweise kaufte der türkische Staat, dessen Regierung und Parlament stets vehement den IS scharf verurteilte und vom Westen forderte endlich den IS Faschisten den Geldhahn zuzudrehen, die Finanzierung des Massenmords in Syrien und im Irak zu unterbinden. Aber Öl kann natürlich auch die türkische Wirtschaft sehr gut gebrauchen, besonders wenn geraubtes Erdöl noch preiswerter angeboten wird als derzeit auf dem Weltmarkt. Der bekennende Anti-Semit und Hitler-Fan Recep Tayyip Erdogan   Erdogan und Hitler    machte nie ein Geheimnis aus seiner Komplizenschaft mit der islamfaschistischen HAMAS und Hizbollah, mit der Muslim Bruderschaft, , den Taliban-Faschisten in Afghanistan und Pakistan, der AlKaida und auch dem IS, die allen seinen Machtbestrebungen heimlich dienen.

Hamas 7    634520_src_path   hisbollah001   In seinem Verständnis stellen diese Massenmörder das einzig wahre Vermächtnis des heiligen Propheten Mohammed und Allahs dar, sie verteidigen die islamistische Welt und Menschheit gegen die teuflisch verfluchte Individualgesellschaft des Westens, der USA, Israels und aller Ungläubigen in der nicht Islam geknechteten Welt. Allerdings hat er da auch harte Konkurrenten, denn viele Soziopathen, Psychopathen, Massenmörder und feudalistische Despoten streben eine Führerrolle in der islamischen Welt an. Außerdem muss Erdogan natürlich vorsichtig taktieren, um nicht seine potenzielle Milliarden Geldquelle durch angestrebte Mitgliedschaft in der EU und NATO zu gefährden, die völlig zu Recht den IS, die Hamas und Hizbollah zu Terrorfeinden erklärt haben, mit denen sie niemals verhandeln wollen, – es aber trotzdem heimlich tun.

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/29/der-grossultan-von-ankara-und-istanbul-und-sein-weiser-palast/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/23/die-wiedergeburt-des-osmanischen-sultanat/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/12/grossultan-erdogan-und-der-is/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/erdogan-beleidigt-turkische-journalistin/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/28/islamische-absurditaten-folge-613/

siehe unbedingt auch     https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

Die Wahlniederlage durch Verlust der absoluten Mehrheit machte den Imperator Erdogan rasend vor Wut. Er suchte sofort einen Weg, um das türkische Volk wieder in absoluter Mehrheit entweder demokratisch oder per Dekret hinter sich und seiner Machtposition zu vereinen. Er reaktivierte seine hervorragenden Kontakt zu türkischen Nationalisten, wie z.B. den Grauen Wölfen     graue woelfe Bozkurt   und legte sich eine Strategie zurecht.

Aus der Geschichte des deutschen 3.Reiches kennen wir das – oder sollten es zumindest kennen. Bevor Hitler und seine NSDAP die absolute Macht in Deutschland an sich rissen, schickte der deutsche Diktator seine treu ergebenen SA Einheiten in Uniform oder in Zivil auf die Straßen, um dort in endlosen und immer wiederkehrenden Straßenschlachten Krieg zu führen, mit hohem Sach- und Personenschaden. Die normalen Bürger hatten es bald satt sich nicht mehr auf die Straße wagen zu können, weil sich Sozialisten, Kommunisten, Gewerkschafter, Polizei und SA blutige Schlachten lieferten und so das Straßenbild vieler Städte in Deutschland prägten. Göring und Hitler versprachen daraufhin für Ordnung und Ruhe zu sorgen, für wieder einkehrende Sicherheit in Deutschland – und fanden so viel Zustimmung auch bei eher unpolitischen deutschen Bürgern.

Was Hitler konnte, kann Recep Tayyip Erdogan sogar noch viel besser,   Recep-Tayyip-Erdogan-Adolf-Hitler-Mischung   er wusste die Grauen Wölfe in seinem Bündnis. Die schreckten noch nie vor Mord und Totschlag zurück.

Erdogan ließ die türkische Luftwaffe Stellungen islamischer Terroristen des IS bombardieren, aller islamischen Terroristen – wie er das nannte, – und das schloss ausdrücklich die PKK als erfolgreichste Widerstandsgruppe gegen den IS ein. So zettelte der selbsternannte Großsultan von Ankara und Istanbul nach jahrzehntelangen Friedensgesprächen mit ersten ernsthaften Hoffnungszeichen erneut einen Konflikt und Krieg mit der PKK an, die selbstverständlich den bereits begonnen Friedensprozess damit für beendet erklärte. Wer die Bombenattentate, in türkischen Städten verübte, zu denen sich die PKK nicht öffentlich bekannte, wird wohl niemals geklärt werden. Aber sie erzielten scheinbar die erwünschte Wirkung durch Beschuldigungen gegen die PKK, denn die türkischen Nationalisten und die Grauen Wölfe waren schon immer sehr vertraut darin, keine Hinweise auf ihre Täterschaft zu hinterlassen. Der vorläufige Höhepunkt war der Massenmord an über einhundert Friedensaktivisten durch ein Bombenattentat in Ankara. Erdogan beschuldigte sofort die PKK, ebenso sein Ministerpräsident. Die Friedensaktivisten hingegen, die Erdogans brutale Machtpolitik seit Jahren kennenlernen mussten, beschuldigen den Imperator und seine AKP hinter dem Massenmord zu stecken, seine geheimen Terrorverbündeten dafür eingesetzt zu haben.

Grauer Wolf, ich höre dich leise triumphierend heulen.

siehe auch          https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/14/die-grauen-wolfe-turkische-islamfaschisten-in-deutschland/

Wohin die Türkei sich politisch-religiös entwickelt, warum sich dieser islamische Gottesstaat durch seinen absolutistisch herrschenden Imperator alle Wege nach Europa verbaut und alle Chancen auf eine EU Mitgliedschaft zerschlägt, haben die erneuten Parlamentswahlen gezeigt. Diese Neuwahlen wurden zwingend notwendig, weil die AKP auf entwürdigende Weise ihre absolute Mehrheit bei den letzten Wahlen verlor und Recep Tayyip Erdogan sein ganzes politisches Gewicht einsetzte, um eine denkbare Koalition zu verhindern. Auch die hier in Deutschland und Europa lebenden Türken, haben in ihrer absoluten Mehrheit diesen selbsternannten Großsultan von Ankara und Istanbul zu ihrem Präsidenten mit absoluter Parlamentsmehrheit gewählt, – und zeigen damit, dass sie ohne Bedenken einen Mörder und Steuerhinterzieher als ehrenhaften und geschäftstüchtigen Gauner anerkennen. Das wirft ein bezeichnendes Licht auf die in Europa lebenden Türken. Selbstverständlich haben die Befürworter und auch Erdogan recht, wenn sie deklamieren, dass die enorm hohe Wahlbeteiligung des türkischen Volkes an diesen Wahlen die Liebe zum demokratischen Parlamentarismus bezeugen. Aber die erneute Wahl eines unbestreitbaren Steuerhinterziehers, Massenmörders und Despoten Namens Recep Tayyip Erdogan zum Staatspräsidenten ist die wohl schwärzeste Stunde des türkischen Staates und der entscheidende Schritt zurück in die Geschichte zur Neuinstallierung des Osmanischen Reiches.  erdogan01   Denn nun hat der Despot Erdogan seine angestrebte absolute Parlamentsmehrheit und kann walten nach seinem diktatorischen Willen, auch in Punkto von mehr Rechten und Einwirkungsmöglichkeiten des türkischen Staatspräsidenten auf die Gesamtgesellschaft und das Staatswesen, sodass der pöbelnde Bauerntrampel jetzt real als Alleinherrscher mit Duldung seiner persönlichen Partei AKP eine Machtergreifung realisieren kann, die geschichtserfahrene Mitmenschen sehr deutlich an die Machtergreifung Adolf Hitlers im deutschen 3.Reich erinnert. Es muss sich niemand wundern, wenn sich die Geschichte des Osmanischen Reiches wiederholt, wenn die Türkei in ihrer mehr oder weniger aufgezwungenen Rolle als Bollwerk gegen Millionen Flüchtlinge aus den Bürgerkriegsländern Irak, Syrien, Afghanistan und Pakistan, vor aller Welt wieder Ansprüche auf das verlorene Gebiet Armenien erhebt und eine Wiedereingliederung, auch mit militärischen Mitteln anstrebt. Dies gilt ebenso für kurdische Teile Syriens und Iraks, die dann der Türkei einverleibt werden. Die Gründe für die Wahl des pöbelnden Bauerntrampels scheinen naheliegend, die angeblich boomende türkische Wirtschaft. Doch das ist schon lange nur noch eine verbale Illusion, denn der türkischen Wirtschaft geht es alles andere als gut. Korruption und Plagiatwirtschaft setzen ihr schwer zu, viele ehemalige muslimisch arabische Staaten als potenzielle Handelspartner sind längst weggebrochen, weil sie entweder tief in die Bürgerkriege verstrickt am Rande des Staatsbankrotts vegetieren, oder weil sie der Politik Erdogans nicht mehr vertrauen und deswegen große Geschäfte mit dem neu entstehenden osmanischen Reich so weit wie möglich vermeiden. Das türkische Volk wird sich noch wundern, wenn diese Seifenblase der blühenden Wirtschaft zerplatzt. Der von Dem Diktator Erdogan neu entfachte Krieg mit dem kurdischen Volk wird sein übriges tun und mehr Geld kosten, als die Türkei sich leisten kann.

Und damit – herrrjeeeeeeh, ist das schon wieder ein langer Beitrag geworden – damit komme ich unausweichbar zum alles beherrschenden Thema dieses 2.Halbjahres, dass mir auch im Klinikalltag nicht verborgen blieb. Ich muss nur noch diese ausgesprochen unwirsche Stationsschwester davon abbringen mich ständig zu ermahnen nicht zu viel Zeit am Laptop zu verbringen. Noch bin ich nicht aus dem Krankenhaus entlassen, aber das wird sich ändern.

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Pentagon-aeussert-tiefstes-Bedauern-article16085771.html

http://www.n-tv.de/politik/USA-wollen-Opfer-entschaedigen-article16115241.html

 

Die Fortsetzung dieses extrem langen Beitrags finden Sie im 2.Teil von „Ein Rendezvous“

Vielleicht … mit etwas Glück … schon von außerhalb des Krankenhauses …

 

Bedeutend früher als die Premiere des neuen Blockbusters

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Bedeutend früher als die Premiere des neuen Blockbusters

SPD - neues Feindbild 2

siehe auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2015/06/18/bruder-zur-sonne-zur-freiheit-das-ideologische-selbstverstandnis-der-spd/

SPD-Button

Die bereits real existierenden Probleme mit islamischen Migranten werden nicht anerkannt …

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Die bereits real existierenden Probleme mit islamischen Migranten werden nicht anerkannt …

13.11.2015

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… erst recht nicht abgemildert oder gar behoben, sondern lediglich extrem verschärft.

Es sind Elendsflüchtlinge, aus ihren zentralafrikanischen Staaten und Völkergemeinschaften ohne erkennbare Zukunftsperspektive, mehr als 200 Jahre durch die „Zivilisation“ der Kolonialstaaten Europas willkürlich zu Macht- und Einflussregionen zusammengewürfelt, ohne wirklich urbanes Gemeinschaftsgefühl, gnadenlos von den Kolonialherren ausgebeutet, als Sklaven und Billigarbeiter in Arbeitsverhältnisse gezwungen, die sie nicht verstanden und nicht ihrem Lebensgefühl entsprachen. Aber das kümmerte niemanden, denn es waren lukrative Spekulationsobjekte, mit denen sich Milliarden verdienen ließen. Die Menschen zählten nur ganz am Rande dieser Raubzüge aus dem „zivilisierten“ Europa, wurden gnadenlos ihrer Kultur und Religion, ihrer Namen und Existenz beraubt, um den Herrenmenschen zu dienen. Zurück blieben nach langen Jahren des Unabhängigkeitskrieges Staaten ohne Existenzgrundlage, ohne nennenswerte Infrastruktur, nach wie vor vollkommen abhängig von den  aus Eigennutz fütternden und nur vorgeblich fütternden Händen ihrer ehemaligen „Herrenmenschen“, die so die Menschenverachtung der Kolonialzeit betonierend fortsetzten. Ganz bewusst wurden keine Strukturen zur Selbsthilfe und Unabhängigkeit geschaffen, die Konflikte zwischen den zwangsumgesiedelten Volksgruppen vorprogrammiert und erbarmungslos am Leben gehalten. Die Menschen, denn das sind sie ohne jeden Zweifel, vegetierten unter der Knute ihrer regionalen Warlords ohne Perspektive auf eine bessere, lebenswerte Zukunft und einer Pseudo-Religion Namens Islam, dieser menschenverachtenden und latent gewaltbereiten Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die schon vor Jahrhunderten wie die diabolischen Wanderheuschrecken als Eroberer über diese Völker herfielen und sie zwangsmissionierten, versklavten oder schlicht und brutal massakrierten. Denn der Islam ist bekanntermaßen eine Religion des Friedens, der Menschlichkeit, der Sanftmut und Toleranz, der Gerechtigkeit für alle Menschen, ganz gleich welchen Geschlechts,  –  so sagen und verlügen es zumindest gebetsmühlenartig die Imame, Ayatollahs und Islamgelehrten, die Feudalherrscher, Völkermörder und Kriegsverbrecher der islamisierten Welt und Völker, die so gerne ihren Machtbereich auch auf die nicht-islamischen Staaten und Völker ausdehnen würden. Doch immer mehr Menschen in aller Welt und selbst die aufrichtigen, weltweit anerkannten Islamgelehrten haben inzwischen gelernt, der Islam ist gar keine Religion, sondern eine weltpolitische, allzeit kriegsbereite Macht und eben diese Glaubensgemeinschaft zahlloser islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten bekämpfen und gegen- / wechselseitig zu vernichten, zu ermorden suchen und schon beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen haben. Viele Hundert Millionen Muslime und „Kuffar“ (Nicht-Muslime) sind in den vergangenen Jahrhunderten diesem pseudoreligiösen Dschihad (Krieg) der Kulturen und islamischen Sekten zum Opfer gefallen und auf grausamste Weise abgeschlachtet worden.

Der Wahrhaftigkeit zuliebe soll hier in dieser verkürzten Zusammenfassung aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass die sogenannten „christlichen“ Weltreligionen, allen voran der gottlose Katholizismus und die Papisten des Vatikan, diese vatikanischen Kinderficker, nicht die Spur menschlicher gehandelt haben. Auch sie badeten die christianisierten Völker vor ihrer Zwangsmissionierung in Blut, löschten ganze Völker aus, massakrierten zahllose Millionen Mitmenschen. Denn die Priester, Pfaffen und Missionare zogen vor allem nach Afrika, um Neger weiß anzumalen, sie zu „echten“ christlichen Menschen umzuerziehen, ihnen die Pseudo-Zivilisation Europas aufzuzwingen. Schließlich konnten doch die Papisten in ihrer anerzogenen Heuchelei und Verlogenheit nicht untätig zuschauen wie „Gottes“ Schöpfung, seine nicht gut gelungenen schwarzen und dunkelhäutigten Kinder völlig nackt durch die Wildnis und Steppen streiften. So etwas gehörte sich nicht, das war zutiefst unmoralisch, das musste diesen „ungläubigen Wilden“ unbedingt mit dem Schwert und den Gewehren beigebracht werden. Die Kultur der Zivilisation muss eben in regelmäßigen Wiederholungen in Blut gebadet werden.

Die Folgen tragen wir heute, in der Jetztzeit, durch Millionen von Migranten vor allem aus der islamischen Welt, die sich nur marginal in ihren chaotischen Machtstrukturen verändert hat. Die Namen der absolutistisch herrschenden Feudalisten, Machtinhaber und War-Lords haben sich im Lauf der Jahrhunderte, Jahrzehnte und Jahre geändert, die Strukturen sind die gleichen geblieben, ebenso wie der Hass der Muslime auf andersgläubige Muslime, der abgespaltenen Islamsekten untereinander und im Besonderen gegen das Christentum, als konkurrierende Weltreligion, die schon seit 2 Jahrtausenden dieser Glaubensgemeinschaft der islamischen Sekten den Machtanspruch auf die Weltherrschaft über alle Völker streitig macht. Die Migranten kommen aus Zentralafrika, aus den Krisen- und Kriegsregionen des islamischen Machtbereichs, wo schon immer einzelne Despoten von der Einheit der Muslime in aller Welt träumten und faselten, ein Traum, der niemals verwirklicht werden wird, weil ganz gleich welchen Volkes entstammend, keine Volksgemeinschaft Muslime derart ablehnt und hasst, wie andersgläubige Muslime ihre Erbfeinde der anderen islamischen Sekte, federführend Sunniten und Schiiten. Heutzutage werden sie verkürzt als islamische Faschisten bezeichnet, weil sie schlimmer als die systematischen Massenmörder des deutschen 3.Reichs, Hitler, Göbbels, Himmler, Göring und Konsorten  –  aber auch ebenso die Völkermörder und Kriegsverbrecher des sowjetfaschistischen Stalinismus, die gemeinsam in ihren jeweiligen Machtbereichen mehr als 150 Millionen Menschen abschlachten, auf grausamste Weise ermorden ließen.

Ja, ja, das wird uns immer noch aus politischem Kalkül verschwiegen oder aus ideologischen Gründen nur am Rande erwähnt, dass unter dem Massenmörder Josef Stalin mehr Russen und andere Völker der Sowjetunion ermordet wurden, als durch den Angriff und Krieg der deutschen Nazis gegen die Sowjetunion. Von China und seinem gottähnlichen, historisch nachgewiesenen Pädarasten Mao Tse Dong will ich hier erst gar nicht anfangen, denn allein unter seiner sogenannten „Kulturrevolution“ starben auf elende Weise mehr als 70Millionen Chinesen aller Volksgruppen. Nach Einschätzung von Historikern starben durch die von Mao unterstützten oder angezettelten Kriege noch einmal mindestens 50 Millionen Chinesen. Das war die Zeit des sogenannten „kalten Krieges“, der sich als heißer und Stellvertreterkrieg überall in der Welt etablierte.

Der weltweit agierende und real existierende Faschismus darf und kann schon lange nicht mehr allein am deutschen Hitler- oder dem sowjetfaschistischen Stalin-Faschismus gemessen werden. Die Initiatoren / Diktatoren und ideologischen Machthaber haben dazugelernt, auch wenn sie nach wie vor als eine ihrer ersten Amtshandlungen die Meinungs- und Pressefreiheit massiv einschränken oder aufheben. Die Völker sind durch digitalen Informationsaustausch scheinbar dichter zusammengerückt. So wie Hitler oder Stalin versucht heutzutage kein Tyrann mehr sein Ziel der absoluten Weltherrschaft zu erreichen. Zuerst einmal zeichnet die verschiedenen faschistischen Systeme alle ein Gleichung aus, eine skrupellose, erbarmungslose und tiefverwurzelte Menschenverachtung, die keinerlei Grenzen oder Moral kennt. Das Ziel ist immer die ideologische Gleichschaltung eines ganzen Volkes, verbunden mit massiver Ausweitung der Geheimdienste und der lückenlosen Überwachung jedes einzelnen Bürgers, der quasi über Nacht zum persönlichen Feind des Systems mit Generalverdacht wird. Daher ist nachzuvollziehen, dass zuerst im Ausbruch und Aufbau eines solchen Systems eine ethnische Säuberung stattfindet, die systematische Verfolgung und Ermordung jeglicher Andersdenkender und potenzieller Opposition, wie z.B. durch den IS in Syrien und Irak, aber auch in Zentralafrika durch Boko Haram oder alShabach, und im begrenzten Rahmen im faschistischen China und in Putingrad / ehem. Russland unter der Tyrannei des nachgewiesenen Kriegsverbrechers und Völkermörders Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Noch besitzen die islamischen War-Lords zum Glück nicht die Infrastruktur um eine regelrechte industrielle Vernichtung unerwünschten Lebens in ihrem Machtbereich durchzuführen, würden sie aber bedenkenlos einsetzen, wenn sie sie hätten. Das Streben nach Atomwaffen oder sogenannten „schmutzigen Bomben“ ist aber schon jetzt unübersehbar. Diese modernen und archaisch faschistischen Systeme sind eine ernstzunehmende Bedrohung für die gesamte Menschheit.

Doch das ist hier und jetzt nicht das Thema, hier geht es um die Millionen von Migranten, die an den Küsten Nordafrikas warten um einen Weg in ein besseres Leben zu finden, in Europa, in Skandinavien und den Verunreinigten Staaten von Amerika. Zig-Tausende kommen aus den Kriegsgebieten Zentralafrikas, aus Nigeria, Kongo, Sudan, Tschad, Ghana, Kenia, Somalia, Äthiopien, und Millionen aus den Kriegsgebieten des Mittleren Ostens, der zerbrechenden Staaten Irak, Syrien, Libanon, Jemen, Afghanistan, Pakistan. Die dortigen Machtverhältnisse sind zweifellos durch die Machtinteressen der „zivilisierten“ Weltmächte zerbrochen und zurückgekehrt in jene archaischen und anarchischen der islamischen Eroberungskriege gegen die nicht-muslimischen Völker. Die Namen der Völkermörder, Kriegsverbrecher, Despoten und Tyrannen sind andere, aber ihre Handlungen sind denen ihrer Ahnen täuschend ähnlich. Heutzutage haben wir es mit Bashar alAssad zu tun, mit dem IS – dem selbsternannten Kalifat Islamischer Staat, mit alQaida, Boko Haram, alShabach Milizen und den zahllosen Splittergruppen der Dschihadisten zwischen Bagdad und Marrokko. Ich glaube nicht, dass ich oder irgendein anderer Mensch auch nur ansatzweise ermessen kann, welches Leid und Elend Menschen aus diesen Staaten dazu bringt ihre Heimat zu verlassen, ihr gesamtes Hab und Gut zu verkaufen, um die organisierten Schlepperbanden zu bezahlen, die sie auf den Weg nach Europa bringen sollen. Niemand, der das nicht erlebt hat und unmittelbar dabei war, kann wirklich nachvollziehen wie viel Mord, Vergewaltigung und Totschlag diese Menschen gesehen und erlebt haben, ehe sie sich als letzten Ausweg und Hoffnung zur Flucht entschlossen.

Das sind streng religiöse Muslime/innen  –  und die, die sich an ihrem unvorstellbarem Elend schamlos bereichern, sind ebenfalls strenggläubige Muslime/innen, Mitglieder jener schon weiter oben erwähnten Pseudo-Religion, die keine Religion ist, sondern lediglich eine kriegs- und machtversessene Institution heuchlerischer Sekten und Despoten, die keinerlei Problem und Skrupel dabei haben Millionen an ihren verelendeten Glaubensbrüdern und -Schwestern auf verbrecherische Weise zu verdienen. Jahrhunderte der Unterdrückung durch Gewalt und Gängelung  jedes einzelnen Menschen unter einem restlos intoleranten islamistischen System hinterlassen unauslöschbare Spuren im Selbstbewusstsein und Selbstverständnis der Menschen, die Gewalt und Unmenschlichkeit als legitime und normale Bestandteile des menschlichen Lebens einstufen und entsprechend handeln. Sie haben Hintermänner, kampfbereite und kampferprobte islamische Faschistenorganisationen und ihre despotischen Anführer. Aber die jeweiligen Schleusergruppen sind die unmittelbar Verantwortlichen im Menschenhandel und werden dabei sehr reich, – und immer gnadenloser in ihrer Gier nach noch mehr Geld und Reichtum. Ihre Opfer kommen u.a. aus den Kriegsgebieten Zentralafrikas, machen sich unter der bewaffneten Führung ihrer Schleuser auf den weiten Weg an die nordafrikanische Küste, zu Fuß oder motorisiert durch zahlreiche Staaten und Regionen, die nicht das Geringste unternehmen um diesen menschlichen Aderlass aufzuhalten oder sogar zu stoppen. Das Haupthindernis auf diesem Weg ist und bleibt die Sahara. Wer unterwegs schlapp macht oder umkehren will, wird gnadenlos erschossen, denn auch die Schleuserbanden werden auf gewisse Weise gejagd und riskieren um keinen Preis einen Teil ihrer Gewinnmarge zu verlieren,  –  an andere Schleuserbanden und regionale War-Lords, die nur zu gerne einen Anteil aus dem Menschenhandel für ihre Terror-Milizen rekrutieren. Ein einzelner, umkehrender Migrant auf dem Rückweg in seine Heimat ist faktisch tot und der Gewalt in der jeweiligen Region widerstandsunfähig ausgeliefert, – oder eben anderen Schleuserbanden, die von ihm entweder erneut einen Schleuserlohn verlangen oder ihn versklaven, bis er genug Dienste geleistet hat um seine Überfahrt nach Europa bezahlt zu haben.

Fast alle beteiligten Protagonisten sind Muslime, gehören zwar verschiedenen Sekten / Glaubensrichtungen an, aber angeblich vereint in der weltumspannenden Bruderschaft der Glaubensgemeinschaft Islam, dieser Pseudo-Religion des Friedens und der Gerechtigkeit für alle Menschen, die sich ihrem Gott Allah und seinem sogenannten Propheten, diesem schon in seiner Zeit macht- und kriegsversessenen, verkommenen Araberscheich Namens Mohammed (siehe Zitat: Mustafa Kemal Atatürk), diesem kinderschänderischen Verfasser dieses sogenannten heiligen Buches des Hasses, der Tyrannei, der Intoleranz, der Gewalt und der Unterwerfung aller Ungläubigen unter der Knute des Islam und des Koran.

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„Der Koran ist kein Nachschlagewerk, wie viele Menschen im Westen – und auch viele ungebildete Muslime – glauben. Es ist ein Buch, das als Gesamtwerk im historischen und textuellen Kontext verstanden werden muss.“   Tahir Chaudhry, Freier Journalist, in DIE ZEIT am 21.5.15
Islamwissenschaft ist wie Hokuspokus. Alles, was mit „Deutungshoheit“ zur Richtschnur für die Rechtschaffenen (dem Koran) geäußert wird, soll nebulös bleiben, und das schon seit 1400 Jahren. So gibt’s auch keinen Hebel, um den Islam zu erschüttern. Haben Sie das da oben verstanden? Nein? Gut so!

Die Elendsflüchtlinge, die dann endlich die Küste des Mittelmeeres in Nordafrika / Lybien, Algerien, Tunesien oder im Libanon / Türkei erreichen, sind allerdings noch lange nicht gerettet, im Gegenteil,  – jetzt beginnt erst die richtige Tragödie. Nicht selten müssen sie einen finanziellen Nachschlag an ihre Schleuser bezahlen, verlieren auch noch den letzten schäbigen Rest ihrer Habe an ihre muslimischen Glaubensbrüder, die großsprecherisch einen mittelgroßen Kahn aus irgendeinem Hafen aufgetrieben haben, der recht seetüchtig aussieht und die Flüchtlinge nach Lampedusa auf Sizilien bringen soll. Der wird dann vollgestopft bis auf den letzten Quadratmeter mit jenen Elendsflüchtlingen und einer schwer bewaffneten Begleitmannschaft, die für Sicherheit sorgen soll. Das Restszenario ist – so denke ich – hinlänglich durch die Massenmedien bekannt. Der große Kahn legt ab, fährt bis knapp hinter die 3 Meilen Zone, denn dieses Schiff ist nur der Zubringer. Dort heißt es dann umsteigen, alle Flüchtlinge in ein wesentlich kleineres Fischerboot, das diesen Namen nicht verdient, nicht mehr ist als ein verrostetes Wrack, das billig zu kriegen war. Wer Angst vor diesem Seelenverkäufer hat und nicht umsteigen will, wird durch die Wachmannschaften massiv bedroht, über Bord geworfen oder sogar erschossen. Das steigert dann lediglich die Gewinnmarge, ansonsten kein nennenswertes Problem.

Kriegsflüchtlinge aus Syrien 8

Einmal mehr ermorden streng gläubige Muslime ebenfalls streng gläubige oder andersgläubige Muslime, Männer, Frauen und Kinder, mit der gleichen Gleichgültigkeit, mit der sie denen die letzten Geldmünzen aus den Taschen ziehen. Fazit: Muslimische Menschenverachtung ignoriert kategorisch den Koran und den Islam, beutet 100% erbarmungslos die angeblich so geliebten Glaubensbrüder und -schwestern aus. Kannst du als Muslim/in die Taxe nicht bezahlen, bist du faktisch schon tot, bevor du dein Eingeständnis ausgesprochen hast. Frauen mit oder ohne Kind, verheiratet oder nicht, haben dabei immerhin die Alternative sich und ihre Familie freikaufen zu können,  –  durch Sex (Vergewaltigung) mit ihrem verbrecherischen Schlepper und seinen 82 Handlangern, Komplizen und Freunden. Was bleibt ihr anders übrig …?

Ab dann sind die potenziellen Migranten auf sich allein gestellt, mit einem angeblichen Kapitän, der die ungefähre Richtung nach Europa kennt und halbwegs gut bezahlt schon längst weiß, dass diese Überfahrt einem Selbstmordkommando gleicht, weil dieser rostige Kahn weder seetüchtig, noch für so viele Menschen ausgelegt ist. Sie dürfen schon glücklich darüber sein, dass dieses Stück verrostete Eisenblech nicht bei stärkerem Wellengang auseinandergerissen wird. Es gibt für ausgemergelte Menschen, Männer, Frauen – auch Schwangere, Kinder und Halbwüchsige, nur brackiges Trinkwasser in winzigen Mengen, nichts zu essen, keinen Schutz vor der Sonne oder Regen. Aber die italienische oder europäische Marine wird es schon richten.

Oder auch nicht – Sie kennen die Horrorzahlen von Ertrunkenen, wenn diese Nussschalen in Seenot geraten und sinken, von auf der Überfahrt Gestorbenen, die einfach über Bord geworfen wurden und so ein winziges Stück mehr Platz für die noch Lebenden schaffen. Es wird wohl nie real herauskommen, wie viele Tausend Elendsflüchtlinge gestorben und ertrunken sind, deren Leichen auf den Grund des Mittelmeeres sanken oder schon vorher Fischfutter wurden. Inchallah, es war Allahs Wille und seiner streng gläubigen Handlanger des Elends.

Kleidung von Ertrunkenen Mittelmeer  Ertrunkene Flüchtlinge Mittelmeer

So weit – so übel.

Jetzt schließt sich der Kreis, komme ich auf den Titel zurück, denn immerhin schaffen es ja doch viele zig-Tausend bis nach Lampedusa, Italien und Europa, werden auf die versch. Staaten verteilt und können dort Asyl beantragen,  –  das allerdings die wenigsten bekommen. Sie kennen ja die zahlreichen Berichte über das Elend aus den Medien, das muss ich hier nicht wiederholen. Viel zu viele werden nach Afrika zurückgeschickt, landen wieder an der lybischen, algerischen oder tunesischen, an der libanesischen oder türkischen Küste in den offenen Armen ihrer Schleuser, die sich freundlich bereit erklären sie gegen ein horrendes Honorar erneut über das Mittelmeer zu bringen  –  oder auch nicht, sondern nur auf den Meeresgrund. Wer das Geld nicht mehr hat, bekommt die Möglichkeit welches zu verdienen, sich irgendwie durch illegales Handeln und Geschäfte über Wasser zu halten, um nicht unterzugehen so nah am verheißenen Traum Europa. Manche schaffen es tatsächlich zu einem 2.Versuch, werden aber erneut abgeschoben, weil sie bereits datentechnisch erfasst und als Migranten abgelehnt wurden. Natürlich mussten sie erneut die Schleuser, ihre muslimischen Glaubensbrüder, bezahlen  –  und das gilt auch für jene, die die Hoffnung verloren haben und nur zurück in ihre Heimat wollen. Auch sie müssen erneut an die Schleuserbanden bezahlen um einen halbwegs sicheren Weg zurück zu bewältigen. Die Sahara birgt zahllose abgenagte, gebleichte Gerippe von jenen, die den Schleusern zur Last wurden und kurzerhand erschossen wurden. Das Geld hatten sie ja schon, warum sich also mit Gescheiterten mühen.

Jetzt sind sie im Paradies und haben ihren Frieden gefunden – glauben die Muslime, aber es gibt keine wirklich glaubhaften Berichte darüber.

Doch jetzt stehen wir dem Problem gegenüber, das uns unsere Zeitgeschichte und unsere Väter und Großväter hinterlassen haben, unsere sogenannten Volksvertreter und egomanischen Politiker. Denn denken Sie doch mal genau nach, über die hier glücklich angekommenen Migranten, die Asyl bekommen haben in einer für sie weitgehend fremden Welt. Die haben etwas mitgebracht, sogar reichlich. Zum Einen wollen sie die in der Heimat lebenden Familien finanziell unterstützen, was ja durchaus verständlich und lobenswert ist. Allerdings stellen sie schon sehr bald fest, dass dieses Land sie in nicht wesentlich besseren Verhältnissen leben lässt, als in der verlorenen Heimat. Sie finden keine Arbeit, leben in völlig überbelegten, nicht selten verdreckten Asylzentren, verstehen die Sprache nicht und sehen keinen Hoffnungsschimmer am Horizont ihrer erbärmlichen Existenz. Alles was ihnen geblieben ist, sind ihre Erinnerungen an die Heimat, ihr Glauben und ihre Traditionen,  –  die in ihrem Asylland so gar keine Gegenliebe finden. Vergessen Sie bitte nicht, die sind in streng religiösen islamischen Regionen und Staaten aufgewachsen, nach den menschenverachtenden Regeln dieses heuchlerischen Hassbuches, dieses Koran, auf dem das Denken und Handeln dieser Migranten basiert. Es ist schockierend für sie hier zu erleben, dass Menschen ohne direkte Bindung an eine Religion leben, selbstbestimmt und individualistisch. Da stoßen zwei völlig unvereinbare Kulturen und Selbstverständnisse aufeinander, in der z.B. unverschleierte / unbedeckte Frauen die gleichen Rechte haben wie Männer, in denen kleine Mädchen nicht sexuell verstümmelt / beschnitten werden dürfen. 

Das führt zwangsläufig zu ethischen und kulturellen Konflikten, Konflikte, die hier bereits seit Jahren existieren und zu mörderischen Gewalttaten geführt, die Täter für viele Jahre ins Gefängnis gebracht haben. Zahllose Ehrenmorde an jungen und ungehorsamen muslimischen Töchtern und Ehefrauen, wovon Hattun Sürücü nur die Spitze des Eisbergs darstellt. Blutige Gewaltattacken gegen muslimische Frauen, die durch das Leben in unserer Gesellschaft der Freiheit und Gleichberechtigung den Mut fanden nicht mehr widerspruchslos die Gewalt ihrer Ehemänner und Brüder zu tolerieren oder klaglos hinzunehmen, die dadurch zu Opfern eines Kernsatzes des islamischen Rechts- und Frauenverständnisses wurden.

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

islam_ehrenmord 1

Töchter aus islamischen Familien wurden brutal von ihren Brüdern hingerichtet, wie z.B. Gülsum, die das Verbrechen beging sich in einen deutschen jungen Mann zu verlieben, was die Mitglieder dieser islamischen Sekte keinesfalls dulden durften. Zwangsverheiratungen gegen Brautgeld an ältere Männer / Kinderficker hingegen entsprachen völlig dem islamfaschistischen Rechtsverständnis. Eine Doppelmoral wie aus den Jahrzehnten des unaufgeklärten finsteren Mittelalters. Aber auch nicht-muslimische Frauen und Mädchen wurden zu Todesopfern dieser endlosen, nicht endenden Welle von sogenannten „Ehrenmorden“, westlich selbstbewusst erzogene und lebende Frauen, die mit muslimischen Männern verheiratet oder Geliebte und Partnerin waren, junge Töchter, die einen Freund in der islamischen Gemeinde fanden. Der prügelte sie dann halbtot oder schnitt ihr die Kehle durch, weil sie nach wie vor auch freundschaftliche Kontakte zu männlichen Freunden pflegte, was seine Ehre als muslimischer Mann angeblich verletzte. Dabei blieb aus seiner archaischen Weltsicht völlig unbeachtet, dass Männer, die ihre Frauen verprügeln oder sogar ermorden, zwangsläufig gar keine Ehre besitzen können, weil sie nur ehrlose Mörder sind.

Nicht unerheblich fallen auch die zahllosen kleinen Mädchen ins Gewicht dieser endlosen Konflikte, die von in Deutschland niedergelassenen islamischen Ärzten und muslimischen Frauen jedes Berufsstandes rechtswidrig sexuell verstümmelt / beschnitten wurden, weil das die Tradition der jeweiligen islamischen Sekte so verlangte. Die Bundesrepublik Deutschland tritt vehement für die UN-Menschenrechtscharta ein, versteht es aber nicht zu verhindern, dass Jahr für Jahr Hunderte minderjähriger Töchter aus Migrantenfamilien zu Opfern dieser barbarischen Tradition werden.

Burkha 6

Scharia

Burkas Dämoninnen

Unsere kleinen Kinder durchleben einen höllischen Schrecken, wenn sie in den Straßen jenen schwarz vermummten „Horrorgestalten“ in mobilen Gefängnissen aus Tschador, Burka und Nikab begegnen. Auch hier müssen sich die Bundesrepublik Deutschland und seine sogenannten „Volksvertreter“ den berechtigten Vorwurf gefallen lassen, sich zwar medienwirksam für die Menschenrechte einzusetzen, aber nichts gegen die gesamtgesellschaftliche Isolierung und Ausgrenzung dieser völlig entrechteten Frauen zu unternehmen, immer mit dem heuchlerischen Vorwand verbunden, dass die Religionsfreiheit für Muslime geschützt sei und diese Vollverschleierung islamischen Glaubens entspreche. Dabei sollte denen völlig klar sein, dass hier in Deutschland eine klare Trennung von Kirche und Staat existiert, dass Religion geschützte Privatsache ist, dass kein religiöses Gesetz das grundgesetzliche Gleichstellungsrecht von Mann und Frau brechen oder kontrakarieren darf, dass Menschenrechte zur gesellschaftlichen Integration und Selbstbestimmung weitaus höher zu bewerten sind, als archaisch religiöse Traditionen. Denn sonst haben z.B. auch Hindus ein Recht darauf, dass nach ihrem Tod ihre Ehefrauen getötet und dem Mann ins Grab beigelegt werden.

Mit der Flut der Migranten aus den islamisch dominierten Völkern und Staaten werden diese Konflikte der Nicht-Integration rasant verschärft und intensiviert, findet eine Integration in eine pluralistische Individualgesellschaft nicht nur nicht statt, sondern wird ad absurdum geführt. Es kann und darf in einem Volk und Staat keine Parallelgesellschaft geschaffen werden und existieren. Entweder man bekennt sich zu dem Gastland, in dem man leben will, oder man geht wieder, z.B. in ein Land, wo diese Parallelgesellschaft möglich ist. Mir fällt zwar trotz intensivem Nachdenken kein entsprechendes Land ein, aber das ist in dieser Frage irrelevant. Eine Parallelgesellschaft wird immer die staatliche Gemeinschaft auf Dauer zerrütten und zerstören. 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

 

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