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Wer hat Angst vor Corona?

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Sie glauben nicht, dass die Corona Pandemie eine Gefahr für die Menschheit, die globale Wirtschaft, die kleinen Privatunternehmen und alle damit verbundenen gesellschaftlichen Gruppen und Existenzen in Gefahr bringen kann?

Sie haben völlig recht, die Corona Pandemie ist nicht annähernd so gefährlich, wie manche unserer weltweiten Politiker und sogenannten Volksvertreter sie öffentlich bezeichnen…

… sie ist in Wahrheit viel gefährlicher, eine bedrohliche Gefahr für die gesamte Menschheit, für die zivilisierten Gesellschaften, für Diktatoren und Feudalherren, die hoffentlich von diesem Virus angegriffen und ausgerottet werden.

Aber Sie sind kein Feigling, sondern ein echter Hero, setzten Fake Gerüchte in die ohnehin verunsicherte Welt, erkennen mit sicherem blinden Auge sofort die dahinter schlecht getarnte weltweite Verschwörung, die die Menschheit zu Sklaven einer winzigen Minderheit globaler Multikonzerne machen soll. Denn eigentlich gibt es gar keine Corona Pandemie, das ist eine reine Erfindung skrupelloser Politiker in Vereinigung mit Super-Managern von Banken und Industrie.

Doch das bestätigt lediglich, dass Sie als individualistischer Checker und Durchblicker, bereits an Corona oder einer ähnlichen Virusepedemie erkrankt sind, die in immer gleichen Wellen die Gehirne aufweicht und deren Besitzer zu Dummschwätzern degradiert. 

Daher tragen Sie nur in den vorgeschriebenen Konsumtempeln und staatlichen Dienststellen einen Mund- und Nasenschutz, in den öffentlichen Verkehrsmitteln und natürlich als modisches Aczessoir im angesagten Club ihrer Stadt.

Gut so – halten Sie sich nicht an die Empfehlungen ihrer verlogenen Volksvertreter, die ganz andere Interessen verfolgen als die ihren.

Nutzen Sie Lockerungen ihrer Bundes- und Landesregierungen, glauben Sie kein Wort davon, dass diese Lockerungen ihrer Bewegungs- und Handlungsfreiheiten viel zu früh begonnen haben. Schicken Sie ihre Kinder bedenkenlos für 2-3 Wochen noch vor den Ferien in die verschiedenen Schulen. Es ist doch nur ein übles Gerücht, dass dadurch die Ansteckungsgefahr ins Unberechenbare steigen kann.

Nichts ist erwiesen! Virologen und andere Wissenschaftler wissen längst nicht alles und können sich durchaus irren! Sie sagen und versprechen ohnehin jeden Tag etwas Neues und widersprechen sich wechselseitig.

Nutzen Sie unbedingt die gerade verkündete neue Reisefreiheit in die schönen Länder unter südlicher Sonne, mit herrlichen Sandstränden, Palmen, exotischen Köstlichkeiten und deutscher Küche, mit Bikinischönheiten, Nacktbadern und grölend lauten Saufgelagen. Perfekten Urlaub hat es noch nie gegeben.

Wen kümmern da noch die Abstandsregeln aus Alt-Germany, die Corona Pandemie, Mund und Nasenschutz, Angst vor einer Ansteckung. Jetzt ist wieder genau die Zeit für Draufgänger und Helden unterm Sonnenschirm, endlich wieder besoffen ficken im abendwarmen Strand mit einer Unbekannten, deren Namen am nächsten Morgen schon längst wieder vergessen ist. Der König von Mallorca erwartet seine geldbringenden Untertanen.

Das Leben hat uns wieder – oder – wir haben wieder das Leben – oder – das Lebens muss wieder unseren Spaß ertragen, unsere Maßlosigkeit, unseren überschäumenden Enthusiasmus, grölend laute Gruppengesänge, die in ihrer Tonierung allen Menschenrechten spotten, – denn das ist pure Folter. Wir haben es doch schon immer gewusst, uns kann nichts aufhalten, auch nicht eine Corona Pandemie. Wir sind so frei, wie wir uns fühlen, und so geil kommen wir so schnell nie wieder zusammen. Alles lasst uns umarmen, dicht an dicht gemeinsam feiern, küssen, saufen, knutschen und ficken, was das Zeug hält.

Das bringt neue und doch vertraute Abenteuer wieder in Erinnerung.

Wir sind wieder frei …! Wir sind wieder frei …!  So grenzenlos frei …!

Wir sind wieder die … die Helden der Freiheit, wir bringen das Geld in die verarmten und verschuldeten Völker des Südens, im Orient, nach Fernost, nach Nordafrika, damit kleine hungrige schwarze Negerbabys genug zu essen bekommen … und ihre Mütter und Väter Arbeit … im eigenen Land … Sie müssen dann nicht mehr nach Europa und schon gar nicht nach Deutschland kommen, dieses hochgelobte Land mit all seinen Schätzen und Arbeit für jeden, der bereit ist seines Glückes Schmied zu sein. Die Illusion sucht ihre Opfer.

Wir schaffen das … wir schaffen das — wir schaffen das …

Fangen wir doch an mit Nordafrika, da gibt es so viel zu entdecken, was wir vorher noch nie gesehen haben. – Na ja, Lybien ist nun wahrlich nicht Urlaubsland Nr.1, obwohl es neben den hart umkämpften Kriegsschauplätzen  

noch wunderbare Sandstrände gibt, wo sich die Pracht des Mittelmeeres so richtig erleben lässt. Schwer bewaffnete Polizeieinheiten mit Maschinenpistolen und kugelsicheren Splitterwesten sorgen dafür, dass die nächtlich angeschwemmten Leichen der Bootsflüchtlinge, die den Sprung über das Meer nach Europa versuchten, bis zum Frühstücksbüffett vom Strand verschwunden sind.

Hier zeigt sich die Brüderlichkeit der Muslime noch im echten Glanzlicht, nur Muslime Gotteskrieger massakrieren andere Muslime. Muslime proben und realisieren die Einheit aller Muslime – im wechselseitigen Tod. 

Das ist nicht so schlimm, wie es aussieht. China regelt seine Übervölkerungsprobleme mit der 1-Kind-Politik, in vielen islamischen Staaten geht das eindeutig über die endlosen Kriege zwischen Suniten, Schiiten, Wahabiten, Salafisten und zahllosen anderen abtrünnigen Sekten des Islams, über die Attacken von IS, AlQuaida, BokoHaram, Taliban-Faschisten, Hizbollah, Nusrim Allianz und zahllosen anderen Splittergruppen, die alle im Namen Allahs und des Propheten Mohammed mit seinem Hass-Predigt-Buch Quoran den einzig wahren Glauben zu retten versuchen.

 

Denken Sie einfach nicht daran, würdigen Sie die angeschwemmten und aufgedunsenen Toten an den Stränden keines Blickes. Sie haben und machen Urlaub. Die Terror- und Gesellschaftsprobleme der islamischen Gaststaaten interessieren Sie nicht, Sie wollen damit nichts zu tun haben.

Was Sie nicht sehen wollen, existiert auch nicht.

Reisen Sie wieder nach Tunesien, nach Ägypten, ins Tal der Könige und vereinigen Sie sich mit dem Atem der Geschichte, dem Gestank von Millionen Toten und haben Sie eine gute Zeit, bis Sie selber an der Reihe sind, wenn sich islamische Gotteskrieger unter die Touristen mischen und die Zahl derer, die nicht lebend nach Deutschland zurückkehren, drastisch erhöhen. Die Kanzlerin wird definitiv ihre Abscheu und ihr Unverständnis über den feigen Terroranschlag in salbungsvolle Worte kleiden. 

Was bleibt, ist die schäbige Erkenntnis: Sie wurden gewarnt, was wollten Sie bloß in einem islamischen Kriegsstaat? Währen Sie doch besser gleich in den Jemen geflogen um zu urlauben, da herrschen relativ klare Verhältnisse, die Sie mit großer Sicherheit das Leben gekostet hätten. Jetzt haben Sie den Salat und ihre heimischen Angehörigen die Beerdigungskosten.

Aber in Lybien tut man alles, damit sich die Touristen im 5-Sterne Ressort Hotelpalast, der in etwa vergleichbar ist mit einem 1Sterne Hotel auf Mallorca, vor nichts zu ängstigen brauchen, dass ihnen jeder Wunsch von den Lippen abgelesen wird. Jeder Euro zählt, wenn Sie bereit sind dort den Helden zu geben. Nachbarländer Tunesien, Algerien und Marrokko haben zwar auch ernste Probleme, sind aber für deutsche Heldenmenschen viel zu harmlos. Das kommt sicher daher, dass zu wenige Fraktionen des mörderisch gesuchten islamischen Gottesstaates dort präsent sind.

Die Deutschen suchen das herausfordernde Abenteuer, wollen mit reichlich Euros beeindrucken, ignorant und arrogant gegenüber den wilden, den unzivilisierten Untermenschen.

Dann schon lieber die Lieblingsstrände deutscher Touristen im nahen Osten und am Mittelmeer

Views from famous tourism city Bodrum Turkey

Werden Sie Gast eines europaweit gefürchteten Staatsterroristen und Geiselnehmers, eines bekennenden Anti-Semiten (als hätten wir in Deutschland nicht schon genug Probleme und Ärger mit Anti-Semiten und Rechtsradikalen), eines Staatenerpressers, Steuerhinterziehers (vielleicht kann der ihnen in Punkto Steuern noch was beibringen) hemmungslosen Kriegstreibers, Massenmörders, Lügner und Heuchler, Freund aller radikalen und mörderischen Terrororganisationen wie AlQuaida, IS, 

Hizbollah, Muslim Bruderschaft, Hamas und hunderten anderen Splittergruppen des politischen Islam, eines skrupellosen Diktators und kommenden Sultans von Istanbul und Ankara, dem absolutistischen Alleinherrschers des osmanischen Großreiches,

ein Mann, der weiß, wie man die Dinge des Lebens und der Politik anpacken muss

der ein glühender Verehrer Adolf Hitlers ist (… der hat leider viel zu wenig Juden vergast…) und voller Inbrunst, Infamität und Nationalismus dessen Politik nachahmt

Hier wird wieder nachvollziehbar und lebendig, wie die Menschen wirklich im deutschen 3.Reich unter den Hitlerfaschisten gelebt und gelitten haben, eine Reise in die Vergangenheit und Gegenwart des Faschismus. Und vielleicht erleben Sie das wahre Glück und können der diktatorischen Regimepolitik des großen Bruders und Führers der türkischen Nation einen wirklichen Dienst erweisen, indem auch Sie Geisel des Diktators werden, mit der er Deutschland und Europa erpressen kann. Er kennt da keine Skrupel  –  und Sie haben das wunderbare Erlebnis das innere eines türkischen Gefängnisses für ein paar Monate zu erleben. Nächstes Jahr fliegen Sie dann wieder nach Antalljah.

Dann sind Sie wirklich ein Held!

Ausweichen nach Amerika, den USA, ist auch nicht mehr drin, denn 1.) lässt man Sie garnicht erst rein, und 2.) hat sich das einzige Vorzeigeland der westlichen Welt in den letzten 30 Jahren endgültig in einen faschistoiden und rassistischen Polizeistaat verwandelt, bei dem das einzelne Menschenleben der erbarmungslosen Willkür des Obrigkeitsstaates ausgeliefert ist und nicht viel zählt, in dem der mächtige Präsident dem eigenen Volk unverschleiert mit dem Einsatz der Armee droht, wenn es weiter gegen ihn protestiert und demonstriert.

Dagegen ist doch die Corona Pandemie nur ein übler Furz der Geschichte.

 

Frieden und Islam ist absurd und unvereinbar

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“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Islam ist die schlecht vorgetäuschte friedliche Herrschaft im Glauben über die Menschheit und Vereinigung aller Gläubigen und Muslime  (siehe Irak – Syrien – Afghanistan – Somalia – Kenia – Nigeria – Libanon – Hamastan – Pakistan – Qatar – Saudi Arabien – Algerien – Ägypten – Iran – Tunesien – Tschad – Sudan u.s.w.)  –  denn der Islam und der Koran bringen Frieden und Gerechtigkeit für alle … hahahahahaha 

Wendet euch ab - 2

Ausnahmen bilden im Namen Allahs nur Abtrünnige, Ungehorsame, Ungläubige, Kuffar und Dhimmis, die ausgemerzt werden müssen, wie es der Koran von allen Rechtgläubigen unverändert fordert. Aber die Einheit des Islam wird dadurch nicht geschmälert und beeinträchtigt

Boko Haram Opfer 01

ISIS Terroristen 18

ISIS Terroristen 33

Islam – bedeutet Massenmord von andersgläubigen Muslimen an widerrum andersgläubigen Muslimen, wie z.B. z.Zt. im Irak, wo regelrechte Massaker an schiitischen Muslimen durch sunnitische Muslime begangen werden, denn der sogenannte Islam exitiert in der Realität garnicht, es ist keine Religion, was auch von international anerkannten Islamwissenschaftlern bestätigt wird, sondern nur eine Art Glaubensgemeinschaft islamistisch orientierter und autoritär dominierter Sekten, vergleichbar mit den Zeugen Jehovas, der faschistoiden Scientology Church oder den Children of God, dieser ausgesprochen seltsamen Jesus-Gemeinde mit ihrem Kampfruf: Fuck for Jesus – neue Mitglieder sollen durch exzessiven Sex gefunden und gebunden werden. Wie alle Sekten und Glaubensgemeinschaften existiert auch die der islamischen Sekten ohne echten, nur aufgezwungenen Gemeinschaftssinn, die sich untereinander hassen und bis zum Tode bekämpfen, die schon beachtliche Völkermordergebnisse vorzuweisen haben. Unvergessen in der ganzen Welt ist das massenmörderische Blutbad durch das Mullah Regime und die islamischen Faschisten bei der Niederschlagung des Volksaufstandes im Iran gegen den Nicht-Menschen Mahmud Ahmadinedschad  –  siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/iran-01.html  –  aber nicht nur dort gehen andersgläubige Muslime mit fanatischer Mordlust auf Muslime los, egal, ob es sich um Frauen, Kinder, Männer oder Greise handelt. Nur in seltenen Ausnahmefällen werden durch diese islamischen Faschisten widerstandsfähige Militärs oder Milizen angegriffen, – die 95%ige Mehrheit der Opfer sind wehrlose und widerstandsunfähige Zivilisten. Islamische Faschisten sind eben ganz typische Faschisten und Massenmörder, die sich selber zu Helden und „Gotteskriegern“ stilisieren, wenn sie wehrlose Zivilisten massakrieren können. Richtet sich ihre terroristische Gewalt gegen eine gut bewaffnete und ausgebildete Armee ist die ganze scheinheilige Herrlichkeit nur noch eine Farce und endgültig dahin.

Sunniten ermorden mit brutaler Begeisterung Schiiten,

Salafisten ermorden Sunniten und Schiiten,

Schiiten ermorden Sunniten und Salafisten,

Alawiten ermorden Sunniten, Salafisten und Schiiten,

die wiederum ermorden ermorden gerne auch Alawiten,

Aleviten ermorden bevorzugt andere Aleviten, die sich nicht Wort für Wort auf Punkt und Komma getreu an ihre abstrusen Sektenvorschriften und archaischen Traditionen halten  –   ganz besonders bereitwillig ermorden sie ihre eigenen Kinder, wenn die dieses ungeheure Verbrechen begehen sich in andersgläubige Muslime oder sogar in Ungläubige, also laut Koran in “Kuffar” (Lebensunwerte) zu verlieben  –  , aber wenn es sich gerade mal ergibt, töten sie auch Schiiten, Salafisten, Alawiten und Sunniten,

Die Mitglieder der Muslim Bruderschaft ermorden Sunniten, Schiiten, Alawiten, besonders gerne Polizisten und Armeeangehörige und andere Sicherheitskräfte aller Glaubensrichtungen und Sekten, denn sie erstreben selbst die absolute Herrschaft und lehnen jegliche demokratische Staatsform und Regierung strikt ab. Aber sie ermorden auch gerne koptische Christen und alle anderen sogenannte Ungläubige, wobei sie es sehr schätzen die weiblichen Ungläubigen vorher ausgiebig und so brutal wie nur denkbar zu vergewaltigen, 

Wahhabiten ermorden Sunniten, Schiiten, Salafisten, Alawiten, Aleviten und alle erreichbaren anderen Abweichler des “wahren Glaubens”  –  den sie angeblich repräsentieren.

Statistiken und Zahlen sind durch ihre nüchterne Brutalität immer etwas sehr Unangenehmes, aber sie geben auch einen nachvollziehbaren Eindruck dessen wieder, was in Medienberichten umfangreich oder knapp geschildert wird. Daher hier ein paar – unvollständige – Zahlen zum Massenmord von Muslimen an andersgläubigen Muslimen aus den letzten 20 Jahren:

Aus dem Iran / Irak Krieg incl. der Massenmorde durch den Despoten Saddam Hussein am eigenen Vol und die Niederschlagung des Volksaufstandes gegen das Mullah Regime und gegen Mahmud Ahmadinedschad im Iran gehen Kenner beider Staaten von 5 Millionen Toten / Ermordeten aus.

Unter dem mörderischen Regime der Taliban-Faschistenin Afghanistan incl. der zahllosen Selbstmordattentate nach dem Sturz und den massenmörderischen Anschlägen in Pakistan sind inzwischen mehr als 1 1/2 Millionen ermordete Muslime, Frauen, Kinder, Männer und Greise zu registrieren.

In den Staaten des nordafrikanischen Maghreb – Marrokko – Algerien – Tunesien – Lybien – Ägypten – Mauretanien – Sudan – Tschad – Somalia – Äthopien – werden von politischen Beobachtern weit mehr als 4 Millionen ermordete Muslime, Frauen, Kinder, Männer und Greise geschätzt, wobei allein im Sudan / Darfur 1 Millionen Menschen zu Opfern wurden und z.Zt. wieder werden.

Aber das hat alles nichts mit dem Islam zu tun …. sagen die Heuchler im Namen des Koran, Allahs, Mohammeds und des Islam, denn Islam bedeutet Frieden

20130528

kranke-gesellschaft-in-raqqa

In Syrien wurden nach UNO Angaben bislang ca. 280 Tausend Muslime von andersgläubigen Muslimen ermordet, begleitet von zahllosen Kriegsverbrechen durch alle an dem Bürgerkrieg beteiligten Parteien und Organisationen

Die ca. 400Tausend Opfer islamistischer Terrororganisationen in Kenia, Mali, Malaysia, Philipinen, Nigeria, Jemen u.a. islamistisch dominierter Völker und Staaten fallen wie in solchen Listen und Statistiken üblich unter den Begriff Nebensache, so zynisch das auch klingen mag.  

Dabei spielt es keinerlei Rolle ob irgendwelche fanatischen Muslime diese Tatsachen vehement bestreiten. Jahr für Jahr ermorden  Muslime weltweit im vorgetäuschten Namen Allahs zig-Tausend andersgläubige Muslime in den islamistisch dominierten Völkern und Staaten wie Saudi-Arabien, Jemen, Sudan, Somalia, Ägypten, Tschad, Algerien, Lybien, Tunesien, Marrokko, Iran, Afghanistan, Pakistan, Malaysia, Bali, Mali, Indonesien, Kenia, Mauretanien, u.v.a., versuchen sich wechselseitig auszurotten.

Hauptsache, – und dies gilt für alle diese islamistischen Sekten – sie können straflos brandschatzen, plündern, vergewaltigen, versklaven, ermorden und auf möglichst blutige, brutale und medienöffentliche Weise, nicht selten mit Videoaufzeichnung für die entsetzte Weltgemeinschaft und die sensationsgeile Presse, die sektiererischen Andersgläubigen unterwerfen und ihnen die eigene irrationale Auslegung des Koran aufzwingen. 

Dürfen sie das nicht und werden womöglich sogar deshalb strafverfolgt, vor Gericht gestellt und verurteilt, ist das pure Islamfeindlichkeit und bösartige Intoleranz gegenüber religiösen Traditionen.  

2 Milliarden Muslime

Kaum hat eine der zahlreich existierenden Kriegsfronten zwischen den vielen islamischen Sekten, die sich seit Jahrhunderten mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln erbarmungslos bekämpfen und wechselseitig zu ermorden versuchen, reagiert und einen weiteren, schon bekannten Krisenherd aktiviert, schlagen die so wunderbar friedlich denkenden und handelnden Islamisten der Gegenseite gnadenlos zu und belegen so, dass die Thesen weltweit anerkannter Islamwissenschaftler richtig sind: Der Islam ist keine Religion  –  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html   und   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html   und folgende Seiten   –  Der Islam ist keine Religion, sondern nur eine völlig zerstrittene, hasserfüllte, mörderisch gewaltbereite Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, ohne echten Gemeinschaftssinn, mit kriegerischen Wurzeln aus dem Mondgötzentum. Bestätigt wird auch die ohnehin längst weltweit bekannte Tatsache, dass keine westliche oder andere Armee so viele Muslime ermordet, wie andersgläubige Muslime, ohne jede Rücksicht auf Frauen, Kinder, Männer und Greise  –  und selbstverständlich auch nicht vor Moscheen, die angeblich so heiligen Versammlungsorte der versch. Muslime in aller Welt.

zwei Drittel der Menschheit

… und jetzt Werbung

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Es herrscht Scheißwetter, nicht nur in Deutschland, in ganz Europa, – der Klimawandel ist trotz beständiger Ignoranz nicht länger zu bestreiten. Tropenhitze und Dürre in Kalifornien, Eis Blizzards in New York, Starkregen, Windhosen, Tornados, Hagelstürme, Umweltkatastrophen mit mehreren Toten in ganz Deutschland. Die Menschen kommen nicht zur Ruhe, können nicht einmal den verlorenen Sachwerten, den Möbeln, den zerschmetterten Häusern, den zerfetzten Dächern in lähmender Trauer gedenken, denn der nächste Sturm naht schon mit Gewitter, Starkregen und Hagel. Aus harmlosen Bächen werden kraftstrotzende und reißende Ströme, die alles auf ihrem Weg mitreißen und zerschmettern, die Dämme brechen. Existenzen werden komplett vernichtet, Familien ihres Zuhauses beraubt, die Natur probt den Aufstand,  –  denn es soll in Zukunft noch viel schlimmer kommen.

Aber warum dann Zuhause bleiben, die Wetterunwesen ertragen?

Sandstrand mit Palmen

Es gibt doch noch jede Menge Orte auf unserer Erde, so schöne Reiseziele, wo immer die Sonne scheint, meistens zumindest. Immer mehr Deutsche haben zwar zu wenig Geld für ihren Alltag, aber gerade in solchen Zeiten wird das tief verwurzelte Fluchtverhalten vor unbeherrschbaren Gefahren wieder aus der Prähistorie in die Jetztzeit gespült. Da wird der Dispo bei der Bank massiv strapaziert oder gleich ein Kleinkredit aufgenommen, wobei Kleinkredit eine dreiste Untertreibung ist.

„Was soll´s … nach uns die Sintflut … wir sind alle kleine Sünderlein …“

Ja, die Deutschen sind unverändert Reiseweltmeister – und entfliehen der erzwungenen Katastrophe,  –  ab zum Ballermann auf Mallorca, zu den wilden Tittenstränden auf Ibiza, nach Bulgarien Schwarzmeerküste. Sie wissen eben aus Erfahrung ganz genau, dass Flucht die beste Verteidigung für Verdrängung der Wahrheit in Sachen Umwelt ist. Lieber auf Nummer sicher gehen und abhauen. Was man nicht mehr sieht, nicht am eigenen Leib erlebt und ertragen muss, lässt sich spielend leicht verdrängen und verleugnen,  –  existiert also auch in der Wirklichkeit der Wahrnehmung nicht. Flüchtend verreisen in die Sonne am blauen Meer, unter Palmen mit weißem Sandstrand, zwar mit der Familie und den Kindern zusehen, wie sie ins lauwarme Wasser pinkeln, aber immerhin auch mit der Möglichkeit sich der direkten Nähe zu entziehen oder total besoffen am Urlaubsort den Mageninhalt auszukotzen, unter strahlend heißer Sonne mit Musik aus allen verfügbaren Lautsprechern, am Rand des völlig überfüllten Swimmingpools, kurz vor dem Delirium.

Ist das Leben nicht schön  –  ich meine, im Gegensatz zu Deutschland?  Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2  Hier läuft sowieso vieles schon lange nicht mehr, wie Sie das gerne hätten. Das ist nicht schön, das müssen Sie nicht aushalten.

Wenn Sie über etwas mehr Geld verfügen, als die mickrigen deutschen Durchschnittsverdiener, dann habe ich da einen guten Tipp für Sie.

Surfen sie also nicht gedankenlos weiter, sondern lesen und schauen Sie aufmerksam, – so ein Blog ist schließlich auch ein nicht unbedeutender Teil der Erwachsenenbildung, heutzutage wichtiger als vieles andere. Erwachsenenbildung, für die ich leider nicht bezahlt werde,  –  und hier können Sie etwas lernen, falls Sie dazu fähig sind. Öffnen Sie ihren Geist, lesen Sie, schauen Sie in ihr Inneres beim Lesen, genießen Sie mit Freude dieses endlose schwarze Loch ihres gesellschaftspolitischen Selbstverständnisses.

Ach so, Sie … Sie besitzen kein gesellschaftspolitisches Selbstverständnis … aha … Na ja, das meinte ich ja eigentlich auch … mit dem … dem schwarzen Loch in ihrem Hirn. Macht nichts. Dann schauen Sie sich diese traumhaft schönen Werbespots zwischen EM-Bier und EM Waschmittel an, Windsurfer vor der Küste Tunesiens, die Schönheit der Steinwüste in Ägypten, die glitzernden Hochhauspaläste in Dubai und Qatar,     jumeirah-emirates-towers   der verführerisch lächelnde Zauber des Orients, ganz direkt und hautnah erleben,  – und überall nur Sonnenschein und fröhlich lachende Menschen, die Sie als Gast willkommen heißen wollen. Wie heißt es so werbewirksam schön in Cooperation mit kräftig strahlenden Farben: Genießen Sie die wunderbaren Ausblicke auf das strahlend blaue Meer, die orientalischen Kostbarkeiten der arabischen Küche, die wunderbaren Augenblicke mit Freunden aus aller Welt,  –  Sie sind nicht allein, wenn unter dem laut schallenden Ruf „Allahu Akbar“ der Selbstmordattentäter sich und zwei Dutzend Touristen nur zehn Meter entfernt zerfetzend in den Tod reißt,  hqdefault   auch diese netten Leute aus Straubing, die Sie gerade erst vor einer Stunde kennengelernt haben. Die Losung lautet: Sie kommen als Freund  –  und sterben als Feind, denn der Arm des IS ist lang und kann Sie überall massakrieren. Selbst Kinder werden kinderfreundlich und schonend mit einem Kopfschuss hingerichtet,  –  so sind sie direkt tot und haben nicht einmal mehr Zeit Schmerz zu spüren.

Jaaaaaa, so lieben wir Deutschen unbeirrt von allen negativen Schlagzeilen in den Medien unseren Urlaub, das ist wahre Gastfreundschaft, wo Kinder auch kinderfreundlich behandelt werden, das ist ein anzuerkennender guter Service. Jetzt quäken und nörgeln die Kinder nicht mehr rum, wollen kein Eis und keine Cola.

Ach, ist das Leben nicht schön?

Oder …

Wie wär`s denn mit Urlaub in Qatar, Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi Arabien und / oder Kuwait, wo Sie den heißen Atem des Orients auf den Wangen spüren können, den Traum Arabiens. Das sind diese feudalistisch faschistoiden Königreiche des vergangenen Mittelalters, das da noch hinter den  verlogen glitzernden Fassaden der  Wolkenkratzer und luxuriöser Hotels sehr lebendig geblieben ist,  Dubai-Skyline   in diesen Staaten, deren Herrscher und Mächtige weltweit vernetzte islamistische Terrororganisationen finanzieren, z.B. auch die somalischen Piraten, AlQaida, den IS und jene blutrünstigen Monster, die sich noch Menschen und Terroristen im Namen eines gnadenlosen Allah nennen, die in Paris dieses schreckliche Blutbad angerichtet haben. Das sind diese heuchelnden Feudalreiche, in denen Frauen nicht alleine auf die Straße gehen und niemals Auto fahren dürfen   13.11.2015  weinender Mohammed Charlie Hebdo  und wo sie gesteinigt oder zumindest öffentlich ausgepeitscht werden, wenn sie händchenhaltend mit einem fremden Mann aufgegriffen werden, wo Dieben auch noch die 2.Hand abgehackt wird und Schwerverbrechern und Anti-islamischen Ketzern gleich der Kopf.  öffentliche Hinrichtung Saudi Arabien 2  öffentliche Hinrichtung Saudi Arabien 1   Dort ist kein Paradies für Gastarbeiter aus Bangladesh, Pakistan oder Nepal, schon gar nicht für Hausmädchen, die häufig als gedemütigte Sexsklavinnen des männlichen Familienclans gehalten werden.  Yazidi Kurdish women chant slogans during a protest against the Islamic State group's invasion on Sinjar city one year ago, in Dohuk, northern Iraq, Monday, Aug. 3, 2015. Thousands of Yazidi Kurdish women and girls have been sold into sexual slavery and forced to marry Islamic State militants, according to Human Rights organizations, Yazidi activists and observers. (AP Photo/Seivan M.Salim)   Alle dürfen mal ran, den Schwanz in einer ärmlich exotischen Möse versenken.  Saudi Arabiens Kronprinzen   Bleibt alles in der Familie, – und die ist unangreifbar.

Na gut, sie leben nicht in diesem erlesenen Luxus, aber sie können sich ja mal die Welt der Superreichen ansehen, sehnsuchtsvoll seufzen und staunen, und voller Begeisterung ihren Mann auf offener Straße küssen.

Nein, das war jetzt falsch, das dürfen Sie nicht, denn in Dubai, Qatar oder Saudi Arabien  weiße Burkha  sind Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit streng verboten, da landen sie deswegen sofort im Knast und bleiben da erst mal ein paar Tage lang. Dabei können Sie noch froh sein, wenn Sie nicht zu 25 Peitschenhieben wegen öffentlicher Unzucht verurteilt werden. Aber natürlich können Sie ihre langjährige Ehefrau auch mit voller Absicht auf der Straße küssen, wenn Sie sie in Wahrheit endlich loswerden wollen. Die Kinder sind erwachsen und außer Haus wohnend, Eheglück ist seit Jahren ein Fremdwort, sie leben lediglich relativ friedlich aneinander vorbei, schwelende Konflikte werden unter den pflegeleichten Kunstfaserteppich gekehrt oder einfach ausgeschwiegen. Mit etwas Glück klappt das auch mit ihrer derzeitigen Geliebten, die ihnen schon längere Zeit auf die Nerven und den Sack geht, weil sie ihnen ständig mit Heiratsplänen in den Ohren liegt, – und weil sie nicht mit ihr verheiratet, nur liiert sind, wird sie wegen außerehelichem Sex zu Tode gesteinigt.

Cest la vie … so ist das Leben in Saudi Arabien, Dubai, Oman, Qatar und den anderen islamfaschistischen Staaten mit dem gigantischen Reichtum aus dem Erdölhandel. Nehmen Sie es nicht tragisch, ihre Ehefrau hat Sie doch nur noch genervt und nüchtern berechnet kommt Sie eine Putzfrau deutlich billiger, sofern sie als Kriegsflüchtling aus den islamisch dominierten Staaten kommt.

Also gut, das Ganze deutlich risikoärmer und preiswerter, all inclusive. Besuchen Sie doch mal den bekennenden Anti-Semiten, Islamfaschisten, Diktator und selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara Recep Tayyip Erdogan in seinem latent gewaltbereiten Polizeistaat Türkei, immer eine Reise wert. Da können Sie garantiert gefälschte Uhren, Handys, Tablets, Turnschuhe und andere Markenware superbillig kaufen, richtige Schnäppchen. Sie dürfen sich nur nicht bei der Rückkehr vom deutschen Zoll erwischen lassen, denn der Kauf von Plagiaten ist strafbar. In vielen Basaren können Sie garantiert goldfreien  Goldschmuck erwerben, wahrscheinlich reichlich überteuert, – aber es ist ja Urlaubszeit, da darf man ruhig mal Fünfe grade sein lassen. Sie können auch gepanschten Wodka und andere Spirituosen kaufen, sogar in ihrem 4-Sterne-Hotel – und saufen, bis Sie kotzend über der Kloschüssel hängen oder der Arzt kommt. Ist ja alles inclusive, sie müssen es nur überleben.

Sie sollten allerdings ein wenig vorsichtig sein bei kritischen oder satirischen Äußerungen über den despotischen Sultan Erdogan und sollten ihren Kindern strikt verbieten Muscheln und vom Meerwasser schön glatt polierte Steine am müllübersäten Strand einzusammeln, die sie als Andenken mit nach Hause nehmen wollen. Des weiteren sollten Sie ihre minderjährigen Teenager nicht aus den Augen lassen, damit sie keine Chance bekommen mit anderen Teenagern herum zu knutschen oder sogar ein bischen Petting auszuprobieren, um erste sexuelle Erfahrungen zu machen. Dafür kommen ihre Kinder in der Türkei schnell unter Vergewaltigungsverdacht. Deswegen sind schon häufig so manche Familienväter zu der Ehre gekommen die Gastfreundschaft türkischer Gefängnisse kennenzulernen und zwischen Mördern, Vergewaltigern und Kakerlaken ungenießbares Essen zu erleben. Vermeiden Sie bitte auch den Besuch katholischer oder anderer christlicher Kirchen, geben Sie sich nicht als gläubige Christen zu erkennen, auch nicht als Freund des jüdischen Staates Israel, denn die Türkei befindet sich auf dem direkten Weg zu einem islamischen Gottesstaat von Erdogans Gnaden.  Erdogan Sultan    Da sind Judenfreunde und bekennende Christen nicht selten das Ziel von brutaler Aggression, die mit Mord und Totschlag endet. Dann können Sie nicht einmal Souveniers für die ungeliebte Verwandschaft zu Hause mitbringen, denn Tote bringen niemals Geschenke mit, sie sind selber das Geschenk türkischer Gastfreundschaft.

Es gibt Alternativen,  –  besuchen Sie das Tal der Könige, die Pyramiden, Ägypten, die heiße und sandreiche Wildromantik der Sinai-Halbinsel  –  und machen Sie Schlagzeilen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank Walter Steinmeier werden mit Sicherheit den Anschlag auf deutsche Touristen durch die Muslim Bruderschaft oder die „Gotteskrieger“ des IS auf das schärfste verurteilen. So machen Sie Schlagzeilen, wenn Sie im Zinksarg zurück kommen. Immerhin, Sie haben die Muslim Bruderschaft in ihrem Kampf gegen ein denkbares, demokratisches Ägypten gestärkt, denn dieser weitere Anschlag wird die Touristenzahlen und damit die ägyptische Wirtschaft noch weiter ins Minus führen. Und Sie haben den großen Vorteil, dass sie dieser neidischen und ungeliebten buckligen Verwandschaft keine Geschenke aus Ägypten mitbringen müssen, denn – wie schon gesagt – Tote bringen niemals Geschenke mit.

Oder wie wäre es mit dem atemberaubenden Abenteuer, einem echten Survival Trip für Wagemutige, ein Urlaub in Lybien, ohne jegliche staatliche Administration, keine beengenden Vorschriften für das Verhalten am minenübersäten Strand, nicht einmal Verkehrsregeln für das teuer geliehene gepanzerte Auto, hart und blutig umkämpft von allen nur denkbaren War-Lords, IS-Terroristen gegen alQaida-Terroristen und beide zusammen gegen regionale Islamfaschisten und alle gegen die illegitime Übergangsregierung. Da können vor allem die starken Männer einmal so richtig zeigen, was sie drauf haben, wie sie mutig die Familie verteidigen und am Ende dann wahrscheinlich dennoch kläglich scheitern.

Also los, das sollte jetzt Anreiz genug für einen echten Abenteuer-Urlaub sein. Vergessen Sie dabei auch nicht unser latentes bundesdeutsches Demographieproblem. Lebendig sind Sie der Rentenversicherung viel weniger wert, eher eine finanziell unerträgliche Belastung, – aber tot und im Zinksarg steigert sich ihre Beliebheit um ein vielfaches. Stehen Sie ruhig ganz offen zu ihrer penetranten Ignoranz gegenüber der geopolitischen Wirklichkeit: Machen Sie Urlaub in den islamisch arabischen Staaten, wenn Sie mehr erleben wollen.

Urlaub im Islam

 

Ein Bild sagt mehr …

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Ein Bild sagt mehr ...

 

siehe auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2015/01/12/fur-alle-die-auf-gott-vertrauen/

https://belgarathblog.wordpress.com/category/10-mark-schein-produktion/

https://belgarathblog.wordpress.com/category/literarisches-schreiben/

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-05.html

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/metaphorische-lyrik-01.html

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-17.html

http://www.brakhage.info/

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/navigation.html

 

10-mark-schein-produktion - alternativ 3

politische Lyrik für die islamistischen „Gotteskrieger“

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politische Lyrik für die islamistischen „Gotteskrieger“

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

israelischer Bombenangriff auf Gaza 17

Soldaten-des-Chad-im-Kampf-gegen-Boko-Haram

Boko Haram Opfer 07

Boko Haram Opfer 09

Boko Haram Faschisten 14b

ISIS Terroristen 13

ISIS Terroristen 07

Boko Haram Opfer 01

Die Kindermörder von Peschawar 6

Boko Haram Opfer 03

Boko Haram Geiseln

ISIS Terroristen 14

Desco Dogg 2

ISIS Terroristen 01

Sexsklavinnen im Islam

nikab1

ISIS Terroristen 17

ISIS Terroristen 12

junge-christin von islamischen Faschisten getötet

ISIS Terroristen 15

Dead Nigerians are brought to a police station in the northeastern city of Bauchi

khomeini19806

hisbollah001

muslim11

 

Islam ist Frieden

 

In brandglühenden Nächten

im Schatten

zerbombter Ruinen

gezeugt

als der Tod

über den Menschen

wahllos

seine Sichel schwingt

 

Endlich geboren

erster Lebensschrei

verbündet

im letzten Atemhauch

des Kriegers

Greises

Kindes

 

Gesäugt und genährt

mit dem Blut

schuldfreier Mütter

und schuldiger Mörder

von allen Fronten

Ungewisser Verlauf

wie die Zukunft

die nie geschieht

unversprochen bleibt

 

Vegetierend

aus Bombentrichtern

Geschichten vom Heldenmut

der Märtyrer

abgefüllt und verklärt

in Gedärmen

aus zerfetzten Leibern

abgeschlachteter Feinde

unschuldige Spiele

nie gekannt

 

Aufgewachsen

zwischen den Suren

der Hassbibel

um endlich zu zeugen

neue Kinder des Krieges

 

 

 

©   Hans B.

 

 

Hamas 5

 

20120429_008

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

 

10-mark-schein-produktion - alternativ 3

siehe auch     http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-17.html

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/e-books-01.html

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-05.html

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2015/04/22/die-bereits-real-existierenden-probleme-mit-islamischen-migranten-werden-nicht-anerkannt/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-schwer-auszumachende-allianz-der-stillschweiger/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/eine-provokante-frage/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/26/is-faschisten-richten-vergewaltigungszentren-ein/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/25/muslimische-ehefrau-in-berlin-brutal-hingerichtet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/19/wir-mussen-uns-mehr-und-kritisch-mit-dem-islam-befassen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/zitate-internationaler-personlichkeiten-uber-den-islam/

 

Noch keine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes …

Veröffentlicht am
Noch keine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Es ist kalt geworden in Deutschland, in ganz Europa, – denn der Winter steht vor der Tür. Aber warum dann Zuhause bleiben, die Kälte ertragen? Es gibt doch so schöne Reiseziele, wo immer die Sonne scheint, meistens zumindest, – besonders zu Weihnachten und über Sylvester, wenn auch zu überhöhten Preisen, meistens das 20- bis 30-fache des normalen Reisepreises. Immer mehr Deutsche haben zwar zu wenig Geld für ihren Alltag, aber gerade zu Weihnachten und Sylvester will sich niemand lumpen lassen. Da wird der Dispo bei der Bank massiv strapaziert oder gleich ein Kleinkredit aufgenommen, wobei Kleinkredit eine dreiste Untertreibung ist. Ja, die Deutschen sind unverändert Reiseweltmeister – und entfliehen der erzwungen harmonischen Familienatmosphäre zum höchsten christlichen Fest des Jahres nur zu gerne. Sie wissen eben aus Erfahrung ganz genau, dass der vorweihnachtliche und weihnachtlich festliche Familienfrieden, die Harmonie zwischen den vorgeblich Lieben eine fragwürdig fragile Angelegenheit, eine pure, nackte Illusion ist, dass sie nur sehr selten das halten, was sie versprechen. Man lebt mit der Familie das ganze Jahr zusammen aneinander vorbei, – warum sollte sich das ausgerechnet zu Weihnachten ändern?

Dann lieber auf Nummer sicher gehen und abhauen, flüchtend verreisen in die Sonne am blauen Meer, zwar mit der Familie, aber immerhin auch mit der Möglichkeit sich der direkten Nähe zu entziehen oder total besoffen am Urlaubsort den Mageninhalt unter strahlender Sonne mit weihnachtlicher Musik aus allen verfügbaren Lautsprechern am Rand des Swimmingpools auszukotzen.

Ist das Leben nicht schön?

Wenn Sie über etwas mehr Geld verfügen, als die mickrigen deutschen Durchschnittsverdiener, dann habe ich da einen guten Tipp für Sie.

Surfen sie also nicht gedankenlos weiter, sondern lesen und schauen Sie aufmerksam, – so ein Blog ist schließlich auch ein kleiner Teil der Erwachsenenbildung,  –  und hier können Sie etwas lernen. Öffnen Sie ihren Geist, schauen Sie in ihr Inneres beim Lesen, genießen Sie mit Freude dieses endlose schwarze Loch.

Wie wär`s denn mit Urlaub in Qatar, Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi Arabien und / oder Kuwait, wo Sie den heißen Atem des Orients auf den Wangen spüren können, den Traum Arabiens. Das sind diese feudalistischen Königreiche des vergangenen Mittelalters, das da noch hinter den  verlogen glitzernden Fassaden der   Wolkenkratzer und luxuriöser Hotels sehr lebendig geblieben ist, in diesen Staaten, deren Herrscher und Mächtige weltweit vernetzte islamistische Terrororganisationen finanzieren, z.B. auch die somalischen Piraten, AlQaida, den IS und jene blutrünstigen Monster, die sich noch Menschen und Terroristen im Namen eines gnadenlosen Allah nennen, die in Paris dieses schreckliche Blutbad angerichtet haben. Das sind diese heuchelnden Feudalreiche, in denen Frauen nicht alleine auf die Straße gehen und niemals Auto fahren dürfen.   13.11.2015  weinender Mohammed Charlie Hebdo

Na gut, sie leben nicht in diesem erlesenen Luxus, aber sie können sich ja mal die Welt der Superreichen ansehen, sehnsuchtsvoll seufzen und staunen, und voller Begeisterung ihren Mann auf offener Straße küssen.

Nein, das war jetzt falsch, das dürfen Sie nicht, denn in Dubai, Qatar oder Saudi Arabien sind Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit streng verboten, da landen sie deswegen sofort im Knast und bleiben da erst mal ein paar Tage lang. Dabei können Sie noch froh sein, wenn Sie nicht zu 25 Peitschenhieben wegen öffentlicher Unzucht verurteilt werden. Aber natürlich können Sie ihre langjährige Ehefrau auch mit voller Absicht auf der Straße küssen, wenn Sie sie in Wahrheit endlich loswerden wollen. Die Kinder sind erwachsen und außer Haus wohnend, Eheglück ist seit Jahren ein Fremdwort, sie leben lediglich relativ friedlich aneinander vorbei, schwelende Konflikte werden unter den pflegeleichten Teppich gekehrt oder einfach ausgeschwiegen. Mit etwas Glück klappt das auch mit ihrer derzeitigen Geliebten, die ihnen schon längere Zeit auf die Nerven und den Sack geht, weil sie ihnen ständig mit Heiratsplänen in den Ohren liegt, – und weil sie nicht mit ihr verheiratet, nur liiert sind, wird sie wegen außerehelichem Sex zu Tode gesteinigt.

Also gut, das Ganze deutlich risikoärmer und preiswerter, all inclusive. Besuchen Sie doch mal den bekennenden Anti-Semiten, Islamfaschisten, Diktator und selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara Recep Tayyip Erdogan in seinem latent gewaltbereiten Polizeistaat Türkei, immer eine Reise wert. Da können Sie garantiert gefälschte Uhren, Handys, Tablets, Turnschuhe und andere Markenware superbillig kaufen, richtige Schnäppchen. Sie dürfen sich nur nicht bei der Rückkehr vom deutschen Zoll erwischen lassen, denn der Kauf von Plagiaten ist strafbar. In vielen Basaren können Sie garantiert goldfreien  Goldschmuck erwerben, wahrscheinlich reichlich überteuert, – aber es ist ja Urlaubszeit, da darf man ruhig mal Fünfe grade sein lassen. Sie können auch gepanschten Wodka und andere Spirituosen kaufen, sogar in ihrem 4-Sterne-Hotel – und saufen, bis Sie kotzend über der Kloschüssel hängen oder der Arzt kommt. Ist ja alles inclusive, sie müssen es nur überleben.

Sie sollten allerdings ein wenig vorsichtig sein bei kritischen oder satirischen Äußerungen über den despotischen Sultan Erdogan und sollten ihren Kindern strikt verbieten Muscheln und vom Meerwasser schön glatt polierte Steine am müllübersäten Strand einzusammeln, die sie als Andenken mit nach Hause nehmen wollen. Des weiteren sollten Sie ihre minderjährigen Teenager nicht aus den Augen lassen, damit sie keine Chance bekommen mit anderen Teenagern herum zu knutschen oder sogar ein bischen Petting auszuprobieren, um erste sexuelle Erfahrungen zu machen. Dafür kommen ihre Kinder in der Türkei schnell unter Vergewaltigungsverdacht. Deswegen sind schon häufig so manche Familienväter zu der Ehre gekommen die Gastfreundschaft türkischer Gefängnisse kennenzulernen und zwischen Mördern, Vergewaltigern und Kakerlaken ungenießbares Essen zu erleben. Vermeiden Sie bitte auch den Besuch katholischer oder anderer christlicher Kirchen, geben Sie sich nicht als gläubige Christen zu erkennen, auch nicht als Freund des jüdischen Staates Israel, denn die Türkei befindet sich auf dem direkten Weg zu einem islamischen Gottesstaat von Erdogans Gnaden. Da sind Judenfreunde und bekennende Christen nicht selten das Ziel von brutaler Aggression, die mit Mord und Totschlag endet. Dann können Sie nicht einmal Souveniers für die ungeliebte Verwandschaft zu Hause mitbringen, denn Tote bringen niemals Geschenke mit, sie sind selber das Geschenk türkischer Gastfreundschaft.

Es gibt Alternativen,  –  besuchen Sie das Tal der Könige, die Pyramiden, Ägypten, die heiße und sandreiche Wildromantik der Sinai-Halbinsel  –  und machen Sie Schlagzeilen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank Walter Steinmeier werden mit Sicherheit den Anschlag auf deutsche Touristen durch die Muslim Bruderschaft oder die „Gotteskrieger“ des IS auf das schärfste verurteilen. So machen Sie Schlagzeilen, wenn Sie im Zinksarg zurück kommen. Immerhin, Sie haben die Muslim Bruderschaft in ihrem Kampf gegen ein denkbares, demokratisches Ägypten gestärkt, denn dieser weitere Anschlag wird die Touristenzahlen und damit die ägyptische Wirtschaft noch weiter ins Minus führen. Und Sie haben den großen Vorteil, dass sie dieser neidischen und ungeliebten buckligen Verwandschaft keine Geschenke aus Ägypten mitbringen müssen, denn – wie schon gesagt – Tote bringen niemals Geschenke mit.

Für die politisch Engagierten und Linken, die immer die genaue und reale Wahrheit hinter den Schlagzeilen kennen und alle Verschwörungen der USA gegen den Rest der Welt aufzudecken und zu durchschauen  vermögen, gibt es allerdings nur ein Urlaubsziel. Nein, nicht Afghanistan oder Irak, auch nicht Pakistan oder womöglich der Iran, auch nicht das politisch instabile Tunesien oder Algerien. Lybien wäre evt. denkbar, allerdings nur für Fans von One-Way-Survival-Urlaubstripps. Die Anhänger dieser fragwürdigen Urlaubsvariante können z.Zt. hautnah und direkt in Lybien erleben wie islamistische Milizen andersgläubige islamistische Milizen in blutigen, verlustreichen Gefechten abschlachten und um die Vorherrschaft in dem ehemaligen Reich des massenmörderischen Psychopathen Muammar alGaddafi kämpfen. 

Bliebe Marokko – na, ich weiß nicht, ob das wirklich empfehlenswert ist, denn auch dieses Land pflegt seinen Ruf als Urlaubsziel aus Bullshit and Fucking People. Kenia wäre denkbar, obwohl da die Al Schahbab Miliz z.Zt. wie entfesselt mordet. Hat irgendwie seinen Reiz …

Was meinen Sie – AlKaida ist besiegt, der Kopf der Hydra wurde abgeschlagen, Osama Bin Laden von Navy Seals liquidiert? Na und, es gibt längst sehr effektive Nachfolger und massenmörderische Splittergruppen, die beachtliche Völkermordergebnisse vorzuweisen haben, siehe die islamischen Menschenschlächter von Boko Haram.  Boko Haram Faschisten 21   Boko Haram Faschisten 6   Boko Haram Faschisten 12

Nein, das einzig wahre Urlaubsziel für die „vereinte deutsche Linke“ – schon um die uneingeschränkte Solidarität zu bekunden – ist Hamastan / ehem. Gaza. Die können wahrhaft jeden Dollar, Euro oder wie immer Sie zahlen brauchen, denn der Bevölkerung dort geht es extrem schlecht. Stören Sie sich bitte nicht an israelischen Luft- und Raketenangriffen, und auch nicht an den Raketen, die von Gaza nach Israel abgeschossen werden, nicht an den verstümmelten, zerschossenen und verwesenden Leichen überall in den Straßen und erst recht nicht an jenen Hamas Aktivisten und Freiheitskämpfern, die sich mit gestreckten rechten Arm und Hitlergruß begegnen.  israelischer Bombenangriff auf Gaza 15   israelischer Bombenangriff auf Gaza 17   hisbollah_hitlergruss  Als richtiger Deutscher fühlt man sich da doch gleich viel besser, fast wie Zuhause, und ansonsten sind das sowieso die Israelis schuld, die ewigen verdammten Juden, die bekanntlich immer an allem Schuld sind. Das wussten wir alle zwar schon seit vielen Jahrzehnten durch Herrn Dr. Josef Göbbels, – aber das wurde ja jetzt lange unterdrückt und es ist gesellschaftspolitisch wichtig, das immer wieder einmal von kompetenter Stelle bestätigt zu bekommen.  634520_src_path   Hamas 5   Schusswaffe in Kinderhand 05

Nein, das sehen Sie jetzt aber völlig falsch. Es stimmt zwar, dass ihnen hier schon 12-jährige auf der Straße begegnen, die eine Kalaschnikow und Handgranaten am Hosengürtel mit sich tragen, – aber das ist eben Hamastan, das Land der ungeahnten Freiheiten. Hätten Sie die in ihrer Kindheit gehabt, würde so mancher „Volksvertreter“ längst nicht mehr leben, sondern sich die Radieschen von unten betrachten. In Hamastan gibt’s allerdings keine Radieschen.

Die Palästinenser und da ganz besonders die Hamas sind nur die armen, wehrlosen Opfer der aggressiven israelischen Politik in Nahost. Für die religiösen und politischen Führer der Hamas ist es allemal preiswerter und logischer selbstgebastelte Raketen auf Israel abzuschießen und einen neuen Krieg zu provozieren, als  kosten- und personalintensive Renomeekampagnen zu führen oder zerstörte Häuser ihrer palästinensischen Mitbewohner wieder aufzubauen. Das wirkliche Leben der palästinensischen „Freiheitskämpfer / Gotteskrieger“ findet sowieso in den gigantisch ausgearbeiteten Tunnelsystemen unter Hamastan statt, die mit zig-Millionen Unterstützungsgeldern kilometerlang gebaut wurden statt neue Wohnhäuser für die Bevölkerung. Da unten gibt es Licht, Strom, Kommunikation, Vorratsräume, Büros, – und trotzdem sind es nichts anderes als Rattenlöcher. Sie erinnern sich doch sicher noch, wie man den gefürchteten, allmächtigen irakischen Diktator Saddam Hussein aus einem dreckigen Erdloch herausholte, – so ähnlich leben in den Tunneln die höher gestellten Hamas-Faschisten. Dringend benötigte Lebensmittel für das palästinensische Volk wird in diesen Tunneln allerdings nicht gehortet, nur Waffen und die bereits genannten Raketen – und natürlich jede Menge „Führer“ der versch. Organisationen in Hamastan. Da unten fühlen sie sich relativ sicher vor gezielten Mordversuchen durch den Mossad. Als engagierter und Palästina solidarischer bundesdeutscher oder europäischer Linker erhalten Sie vielleicht Gelegenheit selbst einige Tage in diesen Tunneln zu verbringen.

Das wäre doch mal etwas ganz Anderes, als besoffener Urlaub am mit Bombentrichtern übersäten Strand.

So führt die palästinensische Hamas einen effektiven ökonomischen Krieg gegen Israel, denn die haben jetzt die Kosten für die Ernährung Hunderter Gefangene in den israelischen Gefängnissen zu tragen. Und bei den israelischen Gegenangriffen getötete Palästinenser gibt`s gratis obendrauf. Die zig-Millionen Dollar auf geheimen Konten in der Schweiz bleiben davon unberührt, denn die Toten müssen nicht mehr hungern oder ernährt werden. Tote bringen nicht nur keine Souveniers aus dem Urlaub mit, sie brauchen auch keine Unterkunft, Haus oder Wohnung. Dabei wird von Hamas Seite immer mit Nachdruck dafür gesorgt, dass mindestens 2 Kinder unter den Todesopfern sind. Im Zweifelsfall müssen auch schon mal zwei oder drei als Märtyrerkinder für die gute Sache des palästinensichen Volkes geopfert werden, – diese verdammten Juden können aber auch wirklich nichts richtig machen, – nicht einmal Kinder bei ihren Gegenangriffen töten. Es bringt rein gar nichts, wenn sie kosmetisch so hergerichtet und fotografiert werden, dass sie nur tot aussehen. Sie müssen schon echt und real tot sein, um sie der internationalen Presse vorführen zu können.

Das ist eben das schwere Lebenslos der Palästinenser, der Freiheitskampf des palästinensischen Volkes gegen die Juden verlangt eben manchmal von Familien schwere Opfer und Entscheidungen auf dem Weg zum Frieden, – und Islam bedeutet bekanntlich Frieden, auch für Palästinenser. Schon der mächtige Terroristen-Führer Yassir Arrafat erkannte das an und brachte große Opfer, vor allem aber viele hundert Millionen Dollar Hilfs- und Unterstützungsgelder, auch von der EU, in die Sicherheit Schweizer Bankkonten. Da liegen sie noch immer sicher, niemand kommt da ran, nicht die palästinensische Führung, nicht einmal die Witwe von Arrafat, denn selbst der vertraute er nicht. Das ist sicher ein schweres Opfer für den Terrorfürsten gewesen so viel Geld außer Reichweite des eigenen Volkes zu bringen.

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Tote Kinder machen sich in den Medien für die eigene Propaganda immer hervorragend gut. Die Familien nehmen das mehr oder weniger klaglos hin. Schließlich werden ihre Kinder damit zu Helden des Freiheitskampfes, zu echten Märtyrern, ehe sie noch richtig eigenständig denken und ein echtes Leben genießen konnten. Aber auch tote Greise und tote alte Weiber, möglichst blutig zerfetzt, heizen die Feindschaft gegen Israel und den Westen prima an. Wenn es mal nicht genügend Tote gibt, im einzigen funktionierenden Kühlhaus liegen noch jede Menge Leichen und Leichenteile rum, die der Presse präsentiert werden können. Gute Vorausplanung ist der beste Freiheitskampf. Den Leichen macht das nichts aus, die protestieren nicht gegen ihre Zurschaustellung, die sind schon tot. Außerdem sind getötete Palästinenser ein ökonomisch gesellschaftspolitischer Vorteil, weil sich damit am offiziell knappen Geld sparen und hervorragend Hass gegen Israel schüren lässt, von wegen Märtyrer, Paradies, 75 Jungfrauen und so.

Nun werden Sie mal nicht gleich neidisch, 75 Jungfrauen stehen Ihnen nun mal nicht zu, bestenfalls 75 virtuelle Fazebookfreunde.

Von der Hamas lernen heißt eben siegen lernen, und ist  immer ein enormer ideologischer Pluspunkt, – irgendwie, glauben die Genossen auf ihrem Urlaubstripp in Hamastan, auch wenn sie keine Souveniers mit nach Hause bringen,  –  außer natürlich die Läuse und Flöhe, weil Hygienemangel in Gaza ganz normal ist.

Aber daran sind auch nur die Juden schuld, die verdammten Juden. 

Den Juden ist immer alles zuzutrauen!
9 Millionen Dollar für Hass. Der Stürmer der algerischen Fußballationalmannschaft, Islam Slimani (der heißt wirklich so), hat verkündet, dass die Mannschaft ihre Einkünfte aus der Fußball-WM den Palästinensern im Gaza-Streifen schenken will: “Sie brauchen es mehr als wir.” 9 Millionen Dollar, damit der Gazastreifen weiterhin “judenrein” sein kann! Am Morgen des 12. September 2005 verließen die letzten Juden den Gazastreifen über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von der Hamas frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden sofort in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren “Gaza-Kristallnacht”.
9 Millionen Dollar, damit der stellvertretende Minister für religiöse Stiftungen der Hamas weiterhin propagieren kann: „Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte! Juden sind Ratten“

Hä, irgendwo habe ich so etwas schon einmal gelesen … wo war das noch … ich glaube in einer Zeitung … ich glaube, die nannte sich „Der Stürmer“ … war vielleicht ne Fußballzeitung … von wegen Stürmer.

9 Millionen Dollar für ein Volk, von dem laut einer aktuellen Umfrage 90 Prozent nicht finden, dass Juden die gleichen Rechte haben sollten wie Araber. 67 Prozent fordern sogar die komplette Vernichtung Israels.
9 Millionen Dollar für Raketen und Mörser, die fast täglich auf Israel abgefeuert werden.
9 Millionen Dollar für Fernsehsendungen, in denen Kinder mit diabolischen Zeichentrickfilmen zum Hass auf Juden erzogen, mit denen sie indoktriniert, manipuliert und betrogen werden, damit sie Lust am Morden und Rache verspüren, – weil die verdammten Juden laut den stets wahrheitsgemäßen Hamas-Kinder-Comicmovies im Nachmittagsprogramm Palästinenserkinder einfangen, bei lebendigem Leibe kochen, würzen und auffressen, weil Juden eben schon immer gerne kleine Kinder fressen.
9 Millionen Dollar für ein Volk, das zu großen Teilen auf die Straße geht und sich jubelnd freut, weil AlKaida Kämpfer zwei Flugzeuge in die Tower des World Trade Center gelenkt und dabei mehrere Tausend Menschen getötet haben, – oder wenn 2 jüdische Schuljungen entführt und ermordet werden.
9 Millionen Dollar für ein Volk, das von einer Partei regiert wird, dessen Gründungscharta im Artikel 7 folgende Worte aufweist:
„Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“

Die armen Menschen im Gazastreifen brauchen nicht noch mehr Geld! Die armen Menschen im Gazastreifen brauchen weniger Terroristen und Politiker, die das viele Geld, das in den Gazastreifen fließt, für Hass, Mord und Krieg gegen Juden ausgeben. Kaum eine Region der Welt wird mit mehr Spendengelder überhäuft als der Gazastreifen. Die Menschen im Gazastreifen sind nicht arm, weil sie zu wenig Geld haben, sie sind arm, weil dort zu viele hassen!

Aber das dürfen Sie natürlich in Hamastan nicht auf offener Straße einfach so sagen, dass wäre kontraproduktiv und außerdem anti-islamisch. Denn selbst als noch so vehement engagierter Linker aus der Bundesrepublik Deutschland wären Sie sonst schneller tot, als Sie denken können, – falls Sie denken können. Dann können Sie für die nicht mitgereisten Genossen und Genossinnen keine kleinen Souveniers aus Hamastan mitbringen, denn Tote bringen niemals Geschenke mit.

Also los, das sollte jetzt Anreiz genug für einen echten Abenteuer-Urlaub sein. Vergessen Sie dabei auch nicht unser latentes bundesdeutsches Demographieproblem. Lebendig sind Sie der Rentenversicherung viel weniger wert, eher eine finanziell unerträgliche Belastung, – aber tot und im Zinksarg steigert sich ihre Beliebheit um ein vielfaches. Stehen Sie ruhig ganz offen zu ihrer penetranten Ignoranz gegenüber der geopolitischen Wirklichkeit: Machen Sie Urlaub in den islamisch arabischen Staaten, wenn Sie mehr erleben wollen.

siehe auch „Politische Plakate“   http://www.brakhage.info/politische-plakate-2 

Das „geeinte Haus Europa“ in der Solidaritäts-Krise

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Das „geeinte Haus Europa“ in der Solidaritäts-Krise

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Das geeinte Haus Europa

Das geeinte Europa hat längst aufgehört zu existieren, es lebt nur noch in der Verzweiflungsfantasie unserer sogenannten Volksvertreter, die ihre persönlichen und staatliche Pfründe vor dem Abgrund erkennen und nicht eingestehen wollen, dass durch ihre eigene Maßlosigkeit der unkritischen und unkontrollierten EU Erweiterung eben genau dieses Ende herbeigeregelt wurde. Die EU ist nur noch eine Zwangsgemeinschaft von egomanischen Abkassierern und Vorteile raffenden Pseudo-Demokratien am Rande des wirtschaftlichen Ruins und jenen Staaten der ehem. Ideenbereiter, die längst abgehalftert sind zu Selbstbedienungsläden mit offenen Kassen, die schamlos von den unsolidarischen Schmarotzerstaaten  –  meistens über Generationen der stalinistischen Willkür und dem grenzenlosen Terror unterworfen  –  geplündert werden. Raffgier ohne jede Gegenleistung.                                

Scheiß EU

 

Aktion Arschloch

 

Die Worte des „Propheten“ …

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Die Worte des „Propheten“ …

13.11.2015

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

 

Die Worte des Propheten

 

siehe auch   

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/politische-plakate.html

 

Aktion Arschloch

 

Sagen Sie nicht, Sie wären nicht gewarnt worden …

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Sagen Sie nicht, Sie wären nicht gewarnt worden …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

… denn wer Urlaub in islamischen Staaten macht, egal, ob in der Türkei, dem Sultanat des osmanischen Diktators Recep Tayyip Erdogan, oder in den islamfaschistischen Hochburgen  Saudi Arabien, Dubai, Qatar und Oman, ob auf Bali, Philipinen, Marroko, Ägypten oder Tunesien, ist selber schuld, wenn er im Zinksarg zurückkehrt. Wer sich ignorant in offen angedrohte unverhohlene Gefahr der Islamfaschisten begibt, der kommt zurecht darin um …

Urlaub im Islam

Urlaubszeit ist Reisezeit ist Sterbezeit

Ja, es ist endlich Sommer und Sommerferien, Sie können mit den Kindern gemeinsam die schönsten Tage und Wochen des Jahres verbringen, vielleicht sogar ihres Lebens. Wenn Sie über etwas mehr Geld verfügen als die mickrigen deutschen Durchschnittsverdiener, dann habe ich da einen guten Tipp für Sie.

Surfen sie also nicht gedankenlos weiter, sondern lesen und schauen Sie aufmerksam, – so ein Blog ist schließlich auch ein kleiner Teil der Erwachsenenbildung. Öffnen Sie ihren Geist, schauen Sie in ihr Inneres beim Lesen, genießen Sie mit Freude dieses endlose schwarze Loch.

Wie wärs denn mit Urlaub in Qatar, Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi Arabien und / oder Kuwait, wo Sie den heißen Atem des Orients auf den Wangen spüren können, den Traum Arabiens. Das sind diese feudalistischen Königreiche des vergangenen Mittelalters, das da noch hinter den Fassaden glitzernder Wolkenkratzer und luxuriöser Hotels sehr lebendig geblieben ist, in diesen Staaten, deren Herrscher und Mächtige weltweit vernetzte islamistische Terrororganisationen finanzieren, z.B. auch die somalischen Piraten, die Feudalreiche, in denen Frauen nicht alleine auf die Straße gehen und niemals Auto fahren dürfen, wo es dem FIFA Boss Josef Blatter so gut gefällt, weil keine Regierung leichtfertiger zig-Millionen Bestechungsgelder zahlen kann, um an begehrte und prestigeträchtige internationale Fußballwettkämpfe zu kommen.

Sie wissen doch, was Fußball ist – oder?

Wir hatten erst 2014 die WM in Brasilien, das sollten Sie aber wirklich mitbekommen haben. Da spielten die qualifizierten Staaten bzw, deren Nationalmannschaften einen begehrten Pokal aus, wohl wissend, dass Schiedsrichter und Spieler bereits gewonnen haben, weil sie verschiedene Matches an die Internationale Wettmafia im Vorfeld verhökert haben. Es gewinnen nicht die Besseren, sondern die, die die höchsten Wetterlöse bringen. In Folge gab es bekanntermaßen jede Menge zweifelbeladener Referee-Entscheidungen und trotz Millionen Gage fragwürdige Einsatzbereitschaft versch. Profi-Fußballer, nebst Brutalo-Fußball a la Blutgrätsche und einem beißwütigen Psychopathen nach Vorbild von Mike Thyson. Und während der WM sorgten versch. nationale Organisatoren der FIFA stets dafür, dass sie durch illegale, aber sehr lukrative Ticketverkäufe auch einen kleinen Anteil von diesem riesigen fetten Finanzkuchen bekommen. Das mit den vielen Millionen Dollar “Blatter-Geld” für Qatar als Austragungsort haben Sie doch sicher in den Medien verfolgt.

Gut, sie erinnern sich also doch.  

Na gut, sie leben nicht in diesem erlesenen Luxus, aber sie können sich ja mal die Welt der Superreichen ansehen, sehnsuchtsvoll seufzen und staunen, und voller Begeisterung ihren Mann auf offener Straße küssen.

Nein, das war jetzt falsch, das dürfen Sie nicht, denn in Dubai, Qatar oder Saudi Arabien sind Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit streng verboten, da landen sie deswegen sofort im Knast und bleiben da erst mal ein paar Tage lang. Dabei können Sie noch froh sein, wenn Sie nicht zu 25 Peitschenhieben wegen öffentlicher Unzucht verurteilt werden. Aber natürlich können Sie ihre langjährige Ehefrau auch mit voller Absicht auf der Straße küssen, wenn Sie sie in Wahrheit endlich loswerden wollen. Die Kinder sind erwachsen und außer Haus wohnend, Eheglück ist seit Jahren ein Fremdwort, sie leben lediglich relativ friedlich aneinander vorbei, schwelende Konflikte werden ausgeschwiegen. Mit etwas Glück klappt das auch mit ihrer Geliebten, die ihnen schon längere Zeit auf die Nerven und den Sack geht, weil sie ihnen ständig mit Heiratsplänen in den Ohren liegt, – und weil sie nicht mit ihr verheiratet, nur liiert sind, wird sie wegen außerehelichem Sex zu Tode gesteinigt.

Also gut, das Ganze deutlich risikoärmer und preiswerter, all inclusive. Besuchen Sie doch mal den bekennenden Islamfaschisten, Diktator und selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara Recep Tayyip Erdogan in seinem latent gewaltbereiten Polizeistaat Türkei, immer eine Reise wert. Da können Sie garantiert gefälschte Uhren, Handys, Tablets, Turnschuhe und andere Markenware superbillig kaufen, richtige Schnäppchen. Sie dürfen sich nur nicht bei der Rückkehr vom deutschen Zoll erwischen lassen, denn der Kauf von Plagiaten ist strafbar. In vielen Basaren können Sie garantiert goldfreien  Goldschmuck erwerben, wahrscheinlich reichlich überteuert, – aber es ist ja Urlaubszeit, da darf man ruhig mal Fünfe grade sein lassen. Sie können auch gepanschten Wodka und andere Spirituosen kaufen, sogar in ihrem 4-Sterne-Hotel – und saufen, bis Sie kotzend über der Kloschüssel hängen oder der Arzt kommt. Ist ja alles inclusive, sie müssen es nur überleben.

Sie sollten allerdings ein wenig vorsichtig sein bei kritischen oder satirischen Äußerungen über den despotischen Sultan Erdogan und sollten ihren Kindern strikt verbieten Muscheln und vom Meerwasser schön glatt polierte Steine am müllübersäten Strand einzusammeln, die sie als Andenken mit nach Hause nehmen wollen. Des weiteren sollten Sie ihre minderjährigen Teenager nicht aus den Augen lassen, damit sie keine Chance bekommen mit anderen Teenagern herum zu knutschen oder sogar ein bischen Petting auszuprobieren, um erste sexuelle Erfahrungen zu machen. Dafür kommen ihre Kinder in der Türkei schnell unter Vergewaltigungsverdacht. Deswegen sind schon häufig so manche Familienväter zu der Ehre gekommen die Gastfreundschaft türkischer Gefängnisse kennenzulernen und zwischen Mördern, Vergewaltigern und Kakerlaken ungenießbares Essen zu erleben. Vermeiden Sie bitte auch den Besuch katholischer oder anderer christlicher Kirchen, geben Sie sich nicht als gläubige Christen zu erkennen, auch nicht als Freund des jüdischen Staates Israel, denn die Türkei befindet sich auf dem direkten Weg zu einem islamischen Gottesstaat von Erdogans Gnaden. Da sind Judenfreunde und bekennende Christen nicht selten das Ziel von brutaler Aggression, die mit Mord und Totschlag endet. Dann können Sie nicht einmal Souveniers für die ungeliebte Verwandschaft zu Hause mitbringen, denn Tote bringen niemals Geschenke mit, sie sind selber das Geschenk türkischer Gastfreundschaft.

Es gibt Alternativen,  –  besuchen Sie das Tal der Könige, die Pyramiden, Ägypten, die heiße und sandreiche Wildromantik der Sinai-Halbinsel  –  und machen Sie Schlagzeilen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank Walter Steinmeier werden mit Sicherheit den Anschlag auf deutsche Touristen durch die Muslim Bruderschaft auf das schärfste verurteilen. So machen Sie Schlagzeilen, wenn Sie im Zinksarg zurück kommen. Immerhin, Sie haben die Muslim Bruderschaft in ihrem Kampf gegen ein denkbares, demokratisches Ägypten gestärkt, denn dieser weitere Anschlag wird die Touristenzahlen und damit die ägyptische Wirtschaft noch weiter ins Minus führen. Und Sie haben den großen Vorteil, dass sie dieser neidischen und ungeliebten buckligen Verwandschaft keine Geschenke aus Ägypten mitbringen müssen, denn – wie schon gesagt – Tote bringen niemals Geschenke mit.

Für die politisch Engagierten und Linken, die immer die genaue und reale Wahrheit hinter den Schlagzeilen kennen und alle Verschwörungen der USA gegen den Rest der Welt aufzudecken und zu durchschauen  vermögen, gibt es allerdings nur ein Urlaubsziel. Nein, nicht Afghanistan oder Irak, auch nicht Pakistan oder womöglich der Iran, auch nicht das politisch instabile Tunesien oder Algerien. Lybien wäre evt. denkbar, allerdings nur für Fans von Survival-Urlaubstripps. Die Anhänger dieser fragwürdigen Urlaubsvariante können z.Zt. hautnah und direkt in Lybien erleben wie islamistische Milizen andersgläubige islamistische Milizen in blutigen, verlustreichen Gefechten abschlachten und um die Vorherrschaft in dem ehemaligen Reich des massenmörderischen Psychopathen Muammar alGaddafi kämpfen. 

Bliebe Marokko – na, ich weiß nicht, ob das wirklich empfehlenswert ist, denn auch dieses Land pflegt seinen Ruf als Urlaubsziel aus Bullshit and Fucking People. Kenia wäre denkbar, obwohl da die Al Schahbab Miliz z.Zt. wie entfesselt mordet. Hat irgendwie seinen Reiz …

Was meinen Sie – AlKaida ist besiegt, der Kopf der Hydra wurde abgeschlagen, Osama Bin Laden von Navy Seals liquidiert? Na und, es gibt längst sehr effektive Nachfolger und massenmörderische Splittergruppen, die beachtliche Völkermordergebnisse vorzuweisen haben, siehe die islamischen Menschenschlächter von Boko Haram.

Nein, das einzig wahre Urlaubsziel für die “vereinte deutsche Linke” – schon um die uneingeschränkte Solidarität zu bekunden – ist Hamastan / ehem. Gaza. Die können wahrhaft jeden Dollar, Euro oder wie immer Sie zahlen brauchen, denn der Bevölkerung dort geht es extrem schlecht. Stören Sie sich bitte nicht an israelischen Luft- und Raketenangriffen, und auch nicht an den Raketen, die von Gaza nach Israel abgeschossen werden, nicht an den verstümmelten, zerschossenen und verwesenden Leichen überall in den Straßen und erst recht nicht an jenen Hamas Aktivisten und Freiheitskämpfern, die sich mit gestreckten rechten Arm und Hitlergruß begegnen. Als richtiger Deutscher fühlt man sich da doch gleich viel besser, fast wie Zuhause, und ansonsten sind das sowieso die Israelis schuld, die ewigen verdammten Juden, die bekanntlich immer an allem Schuld sind. Das wussten wir alle zwar schon seit vielen Jahrzehnten durch Herrn Dr. Josef Göbbels, – aber das wurde ja jetzt lange unterdrückt und es ist gesellschaftspolitisch wichtig, das immer wieder einmal von kompetenter Stelle bestätigt zu bekommen.  

Nein, das sehen Sie jetzt aber völlig falsch. Es stimmt zwar, dass ihnen hier schon 12-jährige auf der Straße begegnen, die eine Kalaschnikow und Handgranaten am Hosengürtel mit sich tragen, – aber das ist eben Hamastan, das Land der ungeahnten Freiheiten. Hätten Sie die in ihrer Kindheit gehabt, würde so mancher “Volksvertreter” längst nicht mehr leben, sondern sich die Radieschen von unten betrachten. In Hamastan gibts keine Radieschen.

Die Palästinenser und da ganz besonders die Hamas sind nur die armen, wehrlosen Opfer der aggressiven israelischen Politik in Nahost. Für die religiösen und politischen Führer der Hamas ist es allemal preiswerter und logischer selbst gebastelte Raketen auf Israel abzuschießen und einen neuen Krieg zu provozieren, als  kosten- und personalintensive Renomeekampagnen zu führen oder zerstörte Häuser ihrer palästinensischen Mitbewohner wieder aufzubauen. Das wirkliche Leben der palästinensischen “Freiheitskämpfer / Gotteskrieger” findet sowieso in den gigantisch ausgearbeiteten Tunnelsystemen unter Hamastan statt, die mit zig-Millionen Unterstützungsgeldern kilometerlang gebaut wurden statt neue Wohnhäuser für die Bevölkerung. Da unten gibt es Licht, Strom, Kommunikation, Vorratsräume, Büros, – und trotzdem sind es nichts anderes als Rattenlöcher. Sie erinnern sich doch sicher noch, wie man den gefürchteten, allmächtigen irakischen Diktator Saddam Hussein aus einem dreckigen Erdloch herausholte, – so ähnlich leben in den Tunneln die höher gestellten Hamas-Faschisten. Dringend benötigte Lebensmittel für das palästinensische Volk wird in diesen Tunneln allerdings nicht gehortet, nur Waffen und die bereits genannten Raketen – und natürlich jede Menge “Führer” der versch. Organisationen in Hamastan. Da unten fühlen sie sich relativ sicher vor gezielten Mordversuchen durch den Mossad. Als engagierter und Palästina solidarischer bundesdeutscher oder europäischer Linker erhalten Sie vielleicht Gelegenheit selbst einige Tage in diesen Tunneln zu verbringen.

Das wäre doch mal etwas ganz Anderes, als besoffener Urlaub am Bombentrichter übersäten Strand.

So führt die palästinensische Hamas einen effektiven ökonomischen Krieg gegen Israel, denn die haben jetzt die Kosten für die Ernährung Hunderter Gefangene in den israelischen Gefängnissen zu tragen. Und bei den israelischen Gegenangriffen getötete Palästinenser gibts gratis obendrauf. Die zig-Millionen Dollar auf geheimen Konten in der Schweiz bleiben davon unberührt, denn die Toten müssen nicht mehr hungern oder ernährt werden. Tote bringen nicht nur keine Souveniers aus dem Urlaub mit, sie brauchen auch keine Unterkunft, Haus oder Wohnung. Dabei wird von Hamas Seite immer mit Nachdruck dafür gesorgt, dass mindestens 2 Kinder unter den Todesopfern sind. Im Zweifelsfall müssen auch schon mal zwei oder drei als Märtyrerkinder für die gute Sache des palästinensichen Volkes geopfert werden, – diese verdammten Juden können aber auch wirklich nichts richtig machen, – nicht einmal Kinder bei ihren Gegenangriffen töten. Es bringt rein gar nichts, wenn sie kosmetisch so hergerichtet und fotografiert werden, dass sie nur tot aussehen. Sie müssen schon echt und real tot sein, um sie der internationalen Presse vorführen zu können.

Das ist eben das schwere Lebenslos der Palästinenser, der Freiheitskampf des palästinensischen Volkes gegen die Juden verlangt eben manchmal von Familien schwere Opfer und Entscheidungen auf dem Weg zum Frieden, – und Islam bedeutet bekanntlich Frieden, auch für Palästinenser. Schon der mächtige Terroristen-Führer Yassir Arrafat erkannte das an und brachte große Opfer, vor allem aber viele hundert Millionen Dollar Hilfs- und Unterstützungsgelder, auch von der EU, in die Sicherheit Schweizer Bankkonten. Da liegen sie noch immer sicher, niemand kommt da ran, nicht die palästinensische Führung, nicht einmal die Witwe von Arrafat, denn selbst der vertraute er nicht. Das ist sicher ein schweres Opfer für den Terrorfürsten gewesen so viel Geld außer Reichweite des eigenen Volkes zu bringen.

Tote Kinder machen sich in den Medien für die eigene Propaganda immer hervorragend gut. Die Familien nehmen das mehr oder weniger klaglos hin. Schließlich werden ihre Kinder damit zu Helden des Freiheitskampfes, zu echten Märtyrern, ehe sie noch richtig eigenständig denken und ein echtes Leben genießen konnten. Aber auch tote Greise und tote alte Weiber, möglichst blutig zerfetzt, heizen die Feindschaft gegen Israel und den Westen prima an. Wenn es mal nicht genügend Tote gibt, im einzigen funktionierenden Kühlhaus liegen noch jede Menge Leichen und Leichenteile rum, die der Presse präsentiert werden können. Gute Vorausplanung ist der beste Freiheitskampf. Den Leichen macht das nichts aus, die protestieren nicht gegen ihre Zurschaustellung, die sind schon tot. Außerdem sind getötete Palästinenser ein ökonomisch gesellschaftspolitischer Vorteil, weil sich damit am offiziell knappen Geld sparen und hervorragend Hass gegen Israel schüren lässt, von wegen Märtyrer, Paradies, 75 Jungfrauen und so.

Nun werden Sie mal nicht gleich neidisch, 75 Jungfrauen stehen Ihnen nun mal nicht zu, bestenfalls 75 virtuelle Fazebookfreunde.

Von der Hamas lernen heißt eben siegen lernen, und ist  immer ein enormer ideologischer Pluspunkt, – irgendwie, glauben die Genossen auf ihrem Urlaubstripp in Hamastan, auch wenn sie keine Souveniers mit nach Hause bringen,  –  außer natürlich die Läuse und Flöhe, weil Hygienemangel in Gaza ganz normal ist.

Aber daran sind auch nur die Juden schuld, die verdammten Juden. 

Den Juden ist immer alles zuzutrauen!

9 Millionen Dollar für Hass. 

Der Stürmer der algerischen Fußballationalmannschaft, Islam Slimani (der heißt wirklich so), hat verkündet, dass die Mannschaft ihre Einkünfte aus der Fußball-WM den Palästinensern im Gaza-Streifen schenken will: “Sie brauchen es mehr als wir.”

9 Millionen Dollar,

damit der Gazastreifen weiterhin “judenrein” sein kann! Am Morgen des 12. September 2005 verließen die letzten Juden den Gazastreifen über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von der Hamas frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden sofort in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren “Gaza-Kristallnacht”.

9 Millionen Dollar,

damit der stellvertretende Minister für religiöse Stiftungen der Hamas weiterhin propagieren kann: „Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte! Juden sind Ratten“

Hä, irgendwo habe ich so etwas schon einmal gelesen … wo war das noch … ich glaube in einer Zeitung … ich glaube, die nannte sich “Der Stürmer” … war vielleicht ne Fußballzeitung … von wegen Stürmer.

9 Millionen Dollar

für ein Volk, von dem laut einer aktuellen Umfrage 90 Prozent nicht finden, dass Juden die gleichen Rechte haben sollten wie Araber. 67 Prozent fordern sogar die komplette Vernichtung Israels.

 9 Millionen Dollar

für Raketen und Mörser, die fast täglich auf Israel abgefeuert werden.

9 Millionen Dollar

für Fernsehsendungen, in denen Kinder mit diabolischen Zeichentrickfilmen zum Hass auf Juden erzogen, mit denen sie indoktriniert, manipuliert und betrogen werden, damit sie Lust am Morden und Rache verspüren, – weil die verdammten Juden laut den stets wahrheitsgemäßen Hamas-Kinder-Comicmovies im Nachmittagsprogramm Palästinenserkinder einfangen, bei lebendigem Leibe kochen, würzen und auffressen, weil Juden eben schon immer gerne kleine Kinder fressen.

9 Millionen Dollar

für ein Volk, das zu großen Teilen auf die Straße geht und sich jubelnd freut, weil AlKaida Kämpfer zwei Flugzeuge in die Tower des World Trade Center gelenkt und dabei mehrere Tausend Menschen getötet haben, – oder wenn 2 jüdische Schuljungen entführt und ermordet werden.

9 Millionen Dollar

für ein Volk, das von einer Partei regiert wird, dessen Gründungscharta im Artikel 7 folgende Worte aufweist:
„Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“

Die armen Menschen im Gazastreifen brauchen nicht noch mehr Geld! Die armen Menschen im Gazastreifen brauchen weniger Terroristen und Politiker, die das viele Geld, das in den Gazastreifen fließt, für Hass, Mord und Krieg gegen Juden ausgeben.

Kaum eine Region der Welt wird mit mehr Spendengelder überhäuft als der Gazastreifen.

Die Menschen im Gazastreifen sind nicht arm, weil sie zu wenig Geld haben, sie sind arm, weil dort zu viele hassen!

Aber das dürfen Sie natürlich in Hamastan nicht auf offener Straße einfach so sagen, dass wäre kontraproduktiv und außerdem anti-islamisch. Denn selbst als noch so vehement engagierter Linker aus der Bundesrepublik Deutschland wären Sie sonst schneller tot, als Sie denken können, – falls Sie denken können. Dann können Sie für die nicht mitgereisten Genossen und Genossinnen keine kleinen Souveniers aus Hamastan mitbringen, denn Tote bringen niemals Geschenke mit.

Also los, das sollte jetzt Anreiz genug für einen echten Abenteuer-Urlaub sein. Vergessen Sie dabei auch nicht unser latentes bundesdeutsches Demographieproblem. Lebendig sind Sie der Rentenversicherung viel weniger wert, eher eine finanziell unerträgliche Belastung, – aber tot und im Zinksarg steigert sich ihre Beliebheit um ein vielfaches. Stehen Sie ruhig ganz offen zu ihrer penetranten Ignoranz gegenüber der geopolitischen Wirklichkeit: Machen Sie Urlaub in den islamisch arabischen Staaten, wenn Sie mehr erleben wollen.

Und bedenken Sie nicht zuletzt, nicht alle Muslime sind Massenmörder und Terroristen,  –  aber 95% aller z.Zt. massenmordenden Terroristen in der Welt sind Muslime!

Die Worte des Propheten

Urlaubszeit – Reisezeit – Sterbezeit

Veröffentlicht am
Urlaubszeit  –  Reisezeit – Sterbezeit

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Ja, es ist endlich Sommer und Sommerferien, Sie können mit den Kindern gemeinsam die schönsten Tage und Wochen des Jahres verbringen, vielleicht sogar ihres Lebens. Wenn Sie über etwas mehr Geld verfügen als die mickrigen deutschen Durchschnittsverdiener, dann habe ich da einen guten Tipp für Sie.

Surfen sie also nicht gedankenlos weiter, sondern lesen und schauen Sie aufmerksam, – so ein Blog ist schließlich auch ein kleiner Teil der Erwachsenenbildung. Öffnen Sie ihren Geist, schauen Sie in ihr Inneres beim Lesen, genießen Sie mit Freude dieses endlose schwarze Loch.

Wie wärs denn mit Urlaub in Qatar, Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi Arabien und / oder Kuwait, wo Sie den heißen Atem des Orients auf den Wangen spüren können, den Traum Arabiens. Das sind diese feudalistischen Königreiche des vergangenen Mittelalters, das da noch hinter den Fassaden glitzernder Wolkenkratzer und luxuriöser Hotels sehr lebendig geblieben ist, in diesen Staaten, deren Herrscher und Mächtige weltweit vernetzte islamistische Terrororganisationen finanzieren, z.B. auch die somalischen Piraten, die Feudalreiche, in denen Frauen nicht alleine auf die Straße gehen und niemals Auto fahren dürfen, wo es dem FIFA Boss Josef Blatter so gut gefällt, weil keine Regierung leichtfertiger zig-Millionen Bestechungsgelder zahlen kann, um an begehrte und prestigeträchtige internationale Fußballwettkämpfe zu kommen.

Sie wissen doch, was Fußball ist – oder?

Josef Blatter 13

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Wir hatten erst 2014 die WM in Brasilien, das sollten Sie aber wirklich mitbekommen haben. Da spielten die qualifizierten Staaten bzw, deren Nationalmannschaften einen begehrten Pokal aus, wohl wissend, dass Schiedsrichter und Spieler bereits gewonnen haben, weil sie verschiedene Matches an die Internationale Wettmafia im Vorfeld verhökert haben. Es gewinnen nicht die Besseren, sondern die, die die höchsten Wetterlöse bringen. In Folge gab es bekanntermaßen jede Menge zweifelbeladener Referee-Entscheidungen und trotz Millionen Gage fragwürdige Einsatzbereitschaft versch. Profi-Fußballer, nebst Brutalo-Fußball a la Blutgrätsche und einem beißwütigen Psychopathen nach Vorbild von Mike Thyson. Und während der WM sorgten versch. nationale Organisatoren der FIFA stets dafür, dass sie durch illegale, aber sehr lukrative Ticketverkäufe auch einen kleinen Anteil von diesem riesigen fetten Finanzkuchen bekommen. Das mit den vielen Millionen Dollar „Blatter-Geld“ für Qatar als Austragungsort haben Sie doch sicher in den Medien verfolgt.

Gut, sie erinnern sich also doch.  

Na gut, sie leben nicht in diesem erlesenen Luxus, aber sie können sich ja mal die Welt der Superreichen ansehen, sehnsuchtsvoll seufzen und staunen, und voller Begeisterung ihren Mann auf offener Straße küssen.

Nein, das war jetzt falsch, das dürfen Sie nicht, denn in Dubai, Qatar oder Saudi Arabien sind Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit streng verboten, da landen sie deswegen sofort im Knast und bleiben da erst mal ein paar Tage lang. Dabei können Sie noch froh sein, wenn Sie nicht zu 25 Peitschenhieben wegen öffentlicher Unzucht verurteilt werden. Aber natürlich können Sie ihre langjährige Ehefrau auch mit voller Absicht auf der Straße küssen, wenn Sie sie in Wahrheit endlich loswerden wollen. Die Kinder sind erwachsen und außer Haus wohnend, Eheglück ist seit Jahren ein Fremdwort, sie leben lediglich relativ friedlich aneinander vorbei, schwelende Konflikte werden ausgeschwiegen. Mit etwas Glück klappt das auch mit ihrer Geliebten, die ihnen schon längere Zeit auf die Nerven und den Sack geht, weil sie ihnen ständig mit Heiratsplänen in den Ohren liegt, – und weil sie nicht mit ihr verheiratet, nur liiert sind, wird sie wegen außerehelichem Sex zu Tode gesteinigt.

Also gut, das Ganze deutlich risikoärmer und preiswerter, all inclusive. Besuchen Sie doch mal den bekennenden Islamfaschisten, Diktator und selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara Recep Tayyip Erdogan in seinem latent gewaltbereiten Polizeistaat Türkei, immer eine Reise wert.   Erdogan Sultan

Da können Sie garantiert gefälschte Uhren, Handys, Tablets, Turnschuhe und andere Markenware superbillig kaufen, richtige Schnäppchen. Sie dürfen sich nur nicht bei der Rückkehr vom deutschen Zoll erwischen lassen, denn der Kauf von Plagiaten ist strafbar. In vielen Basaren können Sie garantiert goldfreien  Goldschmuck erwerben, wahrscheinlich reichlich überteuert, – aber es ist ja Urlaubszeit, da darf man ruhig mal Fünfe grade sein lassen. Sie können auch gepanschten Wodka und andere Spirituosen kaufen, sogar in ihrem 4-Sterne-Hotel – und saufen, bis Sie kotzend über der Kloschüssel hängen oder der Arzt kommt. Ist ja alles inclusive, sie müssen es nur überleben.

Sie sollten allerdings ein wenig vorsichtig sein bei kritischen oder satirischen Äußerungen über den despotischen Sultan Erdogan und sollten ihren Kindern strikt verbieten Muscheln und vom Meerwasser schön glatt polierte Steine am müllübersäten Strand einzusammeln, die sie als Andenken mit nach Hause nehmen wollen. Des weiteren sollten Sie ihre minderjährigen Teenager nicht aus den Augen lassen, damit sie keine Chance bekommen mit anderen Teenagern herum zu knutschen oder sogar ein bischen Petting auszuprobieren, um erste sexuelle Erfahrungen zu machen. Dafür kommen ihre Kinder in der Türkei schnell unter Vergewaltigungsverdacht. Deswegen sind schon häufig so manche Familienväter zu der Ehre gekommen die Gastfreundschaft türkischer Gefängnisse kennenzulernen und zwischen Mördern, Vergewaltigern und Kakerlaken ungenießbares Essen zu erleben. Vermeiden Sie bitte auch den Besuch katholischer oder anderer christlicher Kirchen, geben Sie sich nicht als gläubige Christen zu erkennen, auch nicht als Freund des jüdischen Staates Israel, denn die Türkei befindet sich auf dem direkten Weg zu einem islamischen Gottesstaat von Erdogans Gnaden. Da sind Judenfreunde und bekennende Christen nicht selten das Ziel von brutaler Aggression, die mit Mord und Totschlag endet. Dann können Sie nicht einmal Souveniers für die ungeliebte Verwandschaft zu Hause mitbringen, denn Tote bringen niemals Geschenke mit, sie sind selber das Geschenk türkischer Gastfreundschaft.

Pakistan

Es gibt Alternativen,  –  besuchen Sie das Tal der Könige, die Pyramiden, Ägypten, die heiße und sandreiche Wildromantik der Sinai-Halbinsel  –  und machen Sie Schlagzeilen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank Walter Steinmeier werden mit Sicherheit den Anschlag auf deutsche Touristen durch die Muslim Bruderschaft auf das schärfste verurteilen. So machen Sie Schlagzeilen, wenn Sie im Zinksarg zurück kommen. Immerhin, Sie haben die Muslim Bruderschaft in ihrem Kampf gegen ein denkbares, demokratisches Ägypten gestärkt, denn dieser weitere Anschlag wird die Touristenzahlen und damit die ägyptische Wirtschaft noch weiter ins Minus führen. Und Sie haben den großen Vorteil, dass sie dieser neidischen und ungeliebten buckligen Verwandschaft keine Geschenke aus Ägypten mitbringen müssen, denn – wie schon gesagt – Tote bringen niemals Geschenke mit.

Für die politisch Engagierten und Linken, die immer die genaue und reale Wahrheit hinter den Schlagzeilen kennen und alle Verschwörungen der USA gegen den Rest der Welt aufzudecken und zu durchschauen  vermögen, gibt es allerdings nur ein Urlaubsziel. Nein, nicht Afghanistan oder Irak, auch nicht Pakistan oder womöglich der Iran, auch nicht das politisch instabile Tunesien oder Algerien. Lybien wäre evt. denkbar, allerdings nur für Fans von Survival-Urlaubstripps. Die Anhänger dieser fragwürdigen Urlaubsvariante können z.Zt. hautnah und direkt in Lybien erleben wie islamistische Milizen andersgläubige islamistische Milizen in blutigen, verlustreichen Gefechten abschlachten und um die Vorherrschaft in dem ehemaligen Reich des massenmörderischen Psychopathen Muammar alGaddafi kämpfen. 

Bliebe Marokko – na, ich weiß nicht, ob das wirklich empfehlenswert ist, denn auch dieses Land pflegt seinen Ruf als Urlaubsziel aus Bullshit and Fucking People. Kenia wäre denkbar, obwohl da die Al Schahbab Miliz z.Zt. wie entfesselt mordet. Hat irgendwie seinen Reiz …

Was meinen Sie – AlKaida ist besiegt, der Kopf der Hydra wurde abgeschlagen, Osama Bin Laden von Navy Seals liquidiert? Na und, es gibt längst sehr effektive Nachfolger und massenmörderische Splittergruppen, die beachtliche Völkermordergebnisse vorzuweisen haben, siehe die islamischen Menschenschlächter von Boko Haram.

zerbombt 02  arab_bomber_koran

Hamas 1   hisbollah_hitlergruss

Nein, das einzig wahre Urlaubsziel für die „vereinte deutsche Linke“ – schon um die uneingeschränkte Solidarität zu bekunden – ist Hamastan / ehem. Gaza. Die können wahrhaft jeden Dollar, Euro oder wie immer Sie zahlen brauchen, denn der Bevölkerung dort geht es extrem schlecht. Stören Sie sich bitte nicht an israelischen Luft- und Raketenangriffen, und auch nicht an den Raketen, die von Gaza nach Israel abgeschossen werden, nicht an den verstümmelten, zerschossenen und verwesenden Leichen überall in den Straßen und erst recht nicht an jenen Hamas Aktivisten und Freiheitskämpfern, die sich mit gestreckten rechten Arm und Hitlergruß begegnen. Als richtiger Deutscher fühlt man sich da doch gleich viel besser, fast wie Zuhause, und ansonsten sind das sowieso die Israelis schuld, die ewigen verdammten Juden, die bekanntlich immer an allem Schuld sind. Das wussten wir alle zwar schon seit vielen Jahrzehnten durch Herrn Dr. Josef Göbbels, – aberdas wurde ja jetzt lange unterdrückt und es ist gesellschaftspolitisch wichtig, das immer wieder einmal von kompetenter Stelle bestätigt zu bekommen.  

Nein, das sehen Sie jetzt aber völlig falsch. Es stimmt zwar, dass ihnen hier schon 12-jährige auf der Straße begegnen, die eine Kalaschnikow und Handgranaten am Hosengürtel mit sich tragen, – aber das ist eben Hamastan, das Land der ungeahnten Freiheiten. Hätten Sie die in ihrer Kindheit gehabt, würde so mancher „Volksvertreter“ längst nicht mehr leben, sondern sich die Radieschen von unten betrachten. In Hamastan gibts keine Radieschen.

Hamas 2   Hamas 5

Die Palästinenser und da ganz besonders die Hamas sind nur die armen, wehrlosen Opfer der aggressiven israelischen Politik in Nahost. Für die religiösen und politischen Führer der Hamas ist es allemal preiswerter und logischer selbstgebastelte Raketen auf Israel abzuschießen und einen neuen Krieg zu provozieren, als  kosten- und personalintensive Renomeekampagnen zu führen oder zerstörte Häuser ihrer palästinensischen Mitbewohner wieder aufzubauen. Das wirkliche Leben der palästinensischen „Freiheitskämpfer / Gotteskrieger“ findet sowieso in den gigantisch ausgearbeiteten Tunnelsystemen unter Hamastan statt, die mit zig-Millionen Unterstützungsgeldern kilometerlang gebaut wurden statt neue Wohnhäuser für die Bevölkerung. Da unten gibt es Licht, Strom, Kommunikation, Vorratsräume, Büros, – und trotzdem sind es nichts anderes als Rattenlöcher. Sie erinnern sich doch sicher noch, wie man den gefürchteten, allmächtigen irakischen Diktator Saddam Hussein aus einem dreckigen Erdloch herausholte, – so ähnlich leben in den Tunneln die höher gestellten Hamas-Faschisten. Dringend benötigte Lebensmittel für das palästinensische Volk wird in diesen Tunneln allerdings nicht gehortet, nur Waffen und die bereits genannten Raketen – und natürlich jede Menge „Führer“ der versch. Organisationen in Hamastan. Da unten fühlen sie sich relativ sicher vor gezielten Mordversuchen durch den Mossad. Als engagierter und Palästina solidarischer bundesdeutscher oder europäischer Linker erhalten Sie vielleicht Gelegenheit selbst einige Tage in diesen Tunneln zu verbringen.

Das wäre doch mal etwas ganz Anderes, als besoffener Urlaub am Bombentrichter übersäten Strand.

So führt die palästinensische Hamas einen effektiven ökonomischen Krieg gegen Israel, denn die haben jetzt die Kosten für die Ernährung Hunderter Gefangene in den israelischen Gefängnissen zu tragen. Und bei den israelischen Gegenangriffen getötete Palästinenser gibts gratis obendrauf. Die zig-Millionen Dollar auf geheimen Konten in der Schweiz bleiben davon unberührt, denn die Toten müssen nicht mehr hungern oder ernährt werden. Tote bringen nicht nur keine Souveniers aus dem Urlaub mit, sie brauchen auch keine Unterkunft, Haus oder Wohnung. Dabei wird von Hamas Seite immer mit Nachdruck dafür gesorgt, dass mindestens 2 Kinder unter den Todesopfern sind. Im Zweifelsfall müssen auch schon mal zwei oder drei als Märtyrerkinder für die gute Sache des palästinensichen Volkes geopfert werden, – diese verdammten Juden können aber auch wirklich nichts richtig machen, – nicht einmal Kinder bei ihren Gegenangriffen töten. Es bringt rein gar nichts, wenn sie kosmetisch so hergerichtet und fotografiert werden, dass sie nur tot aussehen. Sie müssen schon echt und real tot sein, um sie der internationalen Presse vorführen zu können.

israelischer Bombenangriff auf Gaza 01a    israelischer Bombenangriff auf Gaza 12a

Das ist eben das schwere Lebenslos der Palästinenser, der Freiheitskampf des palästinensischen Volkes gegen die Juden verlangt eben manchmal von Familien schwere Opfer und Entscheidungen auf dem Weg zum Frieden, – und Islam bedeutet bekanntlich Frieden, auch für Palästinenser. Schon der mächtige Terroristen-Führer Yassir Arrafat erkannte das an und brachte große Opfer, vor allem aber viele hundert Millionen Dollar Hilfs- und Unterstützungsgelder, auch von der EU, in die Sicherheit Schweizer Bankkonten. Da liegen sie noch immer sicher, niemand kommt da ran, nicht die palästinensische Führung, nicht einmal die Witwe von Arrafat, denn selbst der vertraute er nicht. Das ist sicher ein schweres Opfer für den Terrorfürsten gewesen so viel Geld außer Reichweite des eigenen Volkes zu bringen.

islam-kids1   Bombenanschlag auf Bagdad Hotel 18

Tote Kinder machen sich in den Medien für die eigene Propaganda immer hervorragend gut. Die Familien nehmen das mehr oder weniger klaglos hin. Schließlich werden ihre Kinder damit zu Helden des Freiheitskampfes, zu echten Märtyrern, ehe sie noch richtig eigenständig denken und ein echtes Leben genießen konnten. Aber auch tote Greise und tote alte Weiber, möglichst blutig zerfetzt, heizen die Feindschaft gegen Israel und den Westen prima an. Wenn es mal nicht genügend Tote gibt, im einzigen funktionierenden Kühlhaus liegen noch jede Menge Leichen und Leichenteile rum, die der Presse präsentiert werden können. Gute Vorausplanung ist der beste Freiheitskampf. Den Leichen macht das nichts aus, die protestieren nicht gegen ihre Zurschaustellung, die sind schon tot. Außerdem sind getötete Palästinenser ein ökonomisch gesellschaftspolitischer Vorteil, weil sich damit am offiziell knappen Geld sparen und hervorragend Hass gegen Israel schüren lässt, von wegen Märtyrer, Paradies, 75 Jungfrauen und so.

Nun werden Sie mal nicht gleich neidisch, 75 Jungfrauen stehen Ihnen nun mal nicht zu, bestenfalls 75 virtuelle Fazebookfreunde.

Von der Hamas lernen heißt eben siegen lernen, und ist  immer ein enormer ideologischer Pluspunkt, – irgendwie, glauben die Genossen auf ihrem Urlaubstripp in Hamastan, auch wenn sie keine Souveniers mit nach Hause bringen,  –  außer natürlich die Läuse und Flöhe, weil Hygienemangel in Gaza ganz normal ist.

Aber daran sind auch nur die Juden schuld, die verdammten Juden. 

Den Juden ist immer alles zuzutrauen!
9 Millionen Dollar für Hass. Der Stürmer der algerischen Fußballationalmannschaft, Islam Slimani (der heißt wirklich so), hat verkündet, dass die Mannschaft ihre Einkünfte aus der Fußball-WM den Palästinensern im Gaza-Streifen schenken will: “Sie brauchen es mehr als wir.” 9 Millionen Dollar, damit der Gazastreifen weiterhin “judenrein” sein kann! Am Morgen des 12. September 2005 verließen die letzten Juden den Gazastreifen über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von der Hamas frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden sofort in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren “Gaza-Kristallnacht”.
9 Millionen Dollar, damit der stellvertretende Minister für religiöse Stiftungen der Hamas weiterhin propagieren kann: „Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte! Juden sind Ratten“

Hä, irgendwo habe ich so etwas schon einmal gelesen … wo war das noch … ich glaube in einer Zeitung … ich glaube, die nannte sich „Der Stürmer“ … war vielleicht ne Fußballzeitung … von wegen Stürmer.

9 Millionen Dollar für ein Volk, von dem laut einer aktuellen Umfrage 90 Prozent nicht finden, dass Juden die gleichen Rechte haben sollten wie Araber. 67 Prozent fordern sogar die komplette Vernichtung Israels.
9 Millionen Dollar für Raketen und Mörser, die fast täglich auf Israel abgefeuert werden.
9 Millionen Dollar für Fernsehsendungen, in denen Kinder mit diabolischen Zeichentrickfilmen zum Hass auf Juden erzogen, mit denen sie indoktriniert, manipuliert und betrogen werden, damit sie Lust am Morden und Rache verspüren, – weil die verdammten Juden laut den stets wahrheitsgemäßen Hamas-Kinder-Comicmovies im Nachmittagsprogramm Palästinenserkinder einfangen, bei lebendigem Leibe kochen, würzen und auffressen, weil Juden eben schon immer gerne kleine Kinder fressen.
9 Millionen Dollar für ein Volk, das zu großen Teilen auf die Straße geht und sich jubelnd freut, weil AlKaida Kämpfer zwei Flugzeuge in die Tower des World Trade Center gelenkt und dabei mehrere Tausend Menschen getötet haben, – oder wenn 2 jüdische Schuljungen entführt und ermordet werden.
9 Millionen Dollar für ein Volk, das von einer Partei regiert wird, dessen Gründungscharta im Artikel 7 folgende Worte aufweist:
„Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“

Die armen Menschen im Gazastreifen brauchen nicht noch mehr Geld! Die armen Menschen im Gazastreifen brauchen weniger Terroristen und Politiker, die das viele Geld, das in den Gazastreifen fließt, für Hass, Mord und Krieg gegen Juden ausgeben. Kaum eine Region der Welt wird mit mehr Spendengelder überhäuft als der Gazastreifen. Die Menschen im Gazastreifen sind nicht arm, weil sie zu wenig Geld haben, sie sind arm, weil dort zu viele hassen!

Aber das dürfen Sie natürlich in Hamastan nicht auf offener Straße einfach so sagen, dass wäre kontraproduktiv und außerdem anti-islamisch. Denn selbst als noch so vehement engagierter Linker aus der Bundesrepublik Deutschland wären Sie sonst schneller tot, als Sie denken können, – falls Sie denken können. Dann können Sie für die nicht mitgereisten Genossen und Genossinnen keine kleinen Souveniers aus Hamastan mitbringen, denn Tote bringen niemals Geschenke mit.

Also los, das sollte jetzt Anreiz genug für einen echten Abenteuer-Urlaub sein. Vergessen Sie dabei auch nicht unser latentes bundesdeutsches Demographieproblem. Lebendig sind Sie der Rentenversicherung viel weniger wert, eher eine finanziell unerträgliche Belastung, – aber tot und im Zinksarg steigert sich ihre Beliebheit um ein vielfaches. Stehen Sie ruhig ganz offen zu ihrer penetranten Ignoranz gegenüber der geopolitischen Wirklichkeit: Machen Sie Urlaub in den islamisch arabischen Staaten, wenn Sie mehr erleben wollen.

 

siehe auch „Politische Plakate“   http://www.brakhage.info/politische-plakate-2 

 

Nachrichten wie aus dem Untergang des deutschen 3.Reiches

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Nachrichten wie aus dem Untergang des deutschen 3.Reiches

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Die Worte des Propheten

Der Islam in der Scheiße

Haben Sie auch schon mal Filmdokumentationen vom Ende des 3.Reiches Adolf Hitler, Hermann Görings, Josef Göbbels und der anderen Völkermörder und Kriegsverbrecher gesehen – oder darüber in Büchern gelesen?

Haben Sie auch schockiert erfahren, wie deutsche Soldaten andere deutsche Soldaten erschossen und gehenkt haben, weil die sich in dem Vorteil befanden die Aussichtslosigkeit und Sinnlosigkeit des stattfindenden Weltkrieges zu erkennen und sich resigniert von dem endlosen Töten und Morden abwandten, um nach Hause zu gehen, dorthin, wo sie eigentlich hingehörten?

Haben Sie auch in den Filmdokumenten gesehen, wie kleine Jungs als letzte „Reserve“ in längst sinnlos gewordene Kämpfe gehetzt und dort als Kanonenfutter verheizt wurden?

Erinnern Sie sich, dass der Baden-Württembergische Ministerpräsident Filbinger öffentlich angeklagt wurde, weil er 2 Tage nach der bedingungslosen deutschen Kapitulation und dem offziellen Kriegsende einen desertierten deutschen Soldaten zum Tode verurteilte, nur weil der nicht auch noch sein Leben sinnlos vergeuden wollte?

Das können Sie jetzt wieder verfolgen, in einer Kriegsszenerie mit der gleichen Menschenverachtung, den gleichen Mordexzessen und lediglich äußerlich veränderten Protagonisten, in Syrien und im Irak, – bei den islamischen Völkermördern und Kriegsverbrechern, den Islamfaschisten der IS, die Tausende sogenannte „Feinde“ des islamfaschistischen  Kalifats ermorden ließen und jetzt auch nicht davor zurückschrecken eigene ehemalige Kampfgefährten rücksichtslos brutal zu ermorden, weil die wie die Hitler Soldaten die Schnauze voll hatten vom endlosen Töten und Morden, weil sie nur noch nach Hause wollten.

ISIS Terroristen 12

Damit belegt der IS eine Realität, die vielen Menschen längst vertraut ist – die ich in zahlreichen Beiträgen analysiert und nachgewiesen habe; Islamische Fundamentalisten / Islamisten sind nichts anderes als islamische Faschisten im weltweiten – zum Glück der Menschheit noch nicht weltumspannenden Netz der neuen Faschisten des 21. Jahrhunderts, zu denen man leider auch das ehemalige Russland / jetzt Putingrad zählen muss. Einige der islamfaschistischen Staaten haben ihre Despoten und Massenmörder gestürzt, im sogenannten „islamischen Frühling“, von dem mittlerweile nicht mehr viel übrig ist. Viele der betroffenen Völker leiden entsetzlich unter der Barbarei der selbsternannten Nachfolger und ihrer massenmörderischen Terrororganisationen, wie z.B. in Algerien, Lybien, Tunesien, Sudan Tschad, Ägypten, Somalia, Nigeria, Jemen, Irak, Afghanistan und Pakistan, Libanon, Hamastan / ehem. Gaza, Syrien u.v.a. islamisch dominierte Staaten, Regionen und Völker.

Der IS steht Dank der ausgesprochen fragwürdigen Allianz aus USA und zahlreichen arabischen Staaten, wie z.B. dem Mutterland des islamischen Faschismus – Iran und dem feudalen Herrschaftsregime in Saudi Arabien, massiv unter Druck. Viele Tausend der islamischen Faschisten des IS wurden in schier endlosen Gefechten getötet, zahllose Mädchen und Frauen als Front-Huren versklavt oder ins feudalistische Saudi-Arabien, Oman und Vereinigte Emirate als Sklaven verkauft, Hunderte Kinder wurden zur Abschreckung möglicher Feinde und Volksgruppen brutal ermordet. Viele der gefangengenommenen Mädchen und Frauen wurden mit IS-Faschisten aus aller Welt zwangsverheiratet, andere ohne rudimentäre militärische Ausbildung bewaffnet und als Kanonenfutter in den Kampf bzw. Tod geschickt, um eigene Mitstreiter vor dem Tod zu bewahren.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

2 Milliarden Muslime

Das kennen wir aus Dokumentationen über die Gräueltaten der Waffen SS in Polen, Ungarn, Rumänien und Russland. Es ist eben die ganz typische Vorgehensweise der menschenverachtenden Faschisten, z.B. auch im faschistischen China.

Deshalb haben sie keinerlei Lebens- oder Existenzberechtigung und müssen zwangsläufig vernichtet werden. Der Krieg gegen die islamischen Faschisten, nicht nur des IS, ist zweifellos ein schmutziger, menschenverachtender Krieg und er muss – ob es den Kritikern gefällt oder nicht – mit ebenso schmutzigen und menschenverachtenden Methoden geführt werden. 

Nach verlorener Schlacht: IS tötet Deserteure im Irak und in Syrien

IS-Faschisten-Miliz töten eigene Kämpfer nach Niederlage im Sindschar

Die ausländischen Kämpfer sind völlig desillusioniert

IS liquidiert hundert ihrer kriegsmüden Kampfgefährten

So demoralisiert die Terrororganisation  der Islamische Staat die eigenen Mitkämpfer

Anti-IS-Allianz tagt in Brüssel

IS-Miliz tötet bei Massenhinrichtungen 200 Sunniten im Westirak

Die Anti-IS-Allianz geht bislang von 3000 getöteten IS-Faschisten aus

Tausende haben sich in Pakistan zu Gedenkfeiern für die von den Taliban-Faschisten getöteten Schüler versammelt

«Wir lassen nicht zu, dass unsere Kinder getötet werden»

Regierung und Armee reagieren mit gnadenloser Härte

Pakistans Armee übt Rache für Schul-Massaker – mindestens 67 Taliban-Faschisten getötet

Pakistanische Sicherheitskräfte töten zahlreiche Taliban-Faschisten

Desertierte IS-Faschisten: „Wir haben das Tor zur Hölle geöffnet“

IS-Kämpfer desertieren und werden dafür hingerichtet

IS-Miliz tötete 145 eigene Kämpfer im Irak und Syrien

IS tötete als Strafe für Niederlage mehr als 100 ihrer eigenen Kämpfer

Berichte über Hinrichtungen von ausländischen IS-Faschisten in Syrien und Irak

Kurdische Kämpfer finden Yeziden-Massengrab   

Während Tausende Pakistani nach dem grausamen Schulmassaker durch die Tehreek-e-Taliban-Faschisten in Pakistan mit mehr als 140 toten Kindern und mehreren Hundert Verletzten Trauerfeiern abhalten und die Pakistanische Armee bei ihren verschiedenen erstmals offensichtlich ernst und konsequent durchgeführten Offensiven gegen die Taliban-Faschisten mindestens 67 Terroristen liquidieren, während die pakistanische Regierung und im Besonderen Armeechef Raheel Sharif die Hinrichtung von sechs islamistischen Aufständischen anordnete und durchführen ließ, gehen die mit den Tehreek-e-Taliban-Faschisten verbündeten IS-Faschisten nach Vorbild der deutschen Waffen SS und Wehrmacht im 2.Weltkrieg gegen kriegsmüde Mitkämpfer mit kurzfristig entschiedenen Enthauptungen und Erschießungen vor. Viele ausländische IS-Faschisten wollen offenbar das Kriegsgebiet verlassen, werden aber von der IS-Führung und einer kurzfristig etablierten Gesinnungs-Polizei-Brigade brutal und gewalttätig daran gehindert bzw. bei kleinsten Anzeichen von Desertationsinteresse ermordet. 

Proteste gegen den Terror der Taliban in Islamabad

Die Trauer in Pakistan ist groß. Tausende haben sich zu Gedenkfeiern für die von den Taliban getöteten Schüler versammelt. Nach dem blutigen Taliban-Angriff auf eine Schule im pakistanischen Peshawar haben Tausende Menschen am Anschlagsort der Opfer gedacht. Männer, Frauen und Kinder aus Peshawar und anderen Städten legten am Sonntag Blumen nieder und zündeten Kerzen an. Sie forderten zudem ein hartes Vorgehen der Armee gegen die radikalen Islamisten. «Tod den Terroristen», «Lang lebe die pakistanische Armee», «Taliban sind Wilde», riefen die Trauernden an der Schule in Peshawar, wo die Taliban am Dienstag 149 Menschen getötet hatten, die meisten davon Kinder. «Was für ein Mensch kann ein Kind töten?», fragte Anwohner Imdad Hussain. «Erst griffen sie Moscheen an, dann Märkte und jetzt auch Schulen», sagte eine andere Trauernde. «Wir werden es nicht zulassen, dass unsere Kinder getötet werden», versicherte sie. Eine weitere Frau forderte die öffentliche Hinrichtung der Attentäter.

Großoffensive der pakistanischen Armee 02

Großoffensive gegen Taliban 01

Nach dem Angriff der Taliban auf die von der Armee geführte Schule in Peshawar hatten Regierung und Militär angekündigt, den Kampf gegen die Islamisten zu verstärken. Armeechef Raheel Sharif erklärte, der Angriff habe die Entschlossenheit der Streitkräfte noch verstärkt, die Aufständischen «endgültig zu eliminieren». Bei Gefechten der Armee und einem US-Drohnenangriff wurden in den Stammesgebieten im Nordwesten des Landes am Samstag mindestens zwölf Taliban-Faschisten getötet. Mehr als 50 Terroristen wurden an der Grenze zu Afghanistan getötet. Eine Gruppe von Aufständischen sei im Tirah-Tal auf dem Weg zur afghanischen Grenze in einen Hinterhalt gelockt und dabei mindestens 32 Islamfaschisten getötet worden, teilte das Militär mit. Drei Soldaten wurden demnach bei dem Einsatz im halbautonomen Stammesgebiet Khyber verletzt. Laut der Armee wurden bei einem zweiten Einsatz in derselben Gegend 18 Aufständische getötet. Bereits am Donnerstag hatte die Armee den Tod von 27 Rebellen gemeldet. Die unwegsame Bergregion an der Grenze zu Afghanistan gilt als Rückzugsort der Taliban. Die Armee hatte die Offensive nach einem blutigen Angriff auf den Flughafen von Karachi begonnen. Nach offiziellen Angaben wurden bei dabei bislang mehr als 1700 Aufständische und 126 Soldaten getötet.

Großoffensive gegen Taliban 30

Bei einer morgendlichen Razzia in der südlichen Künstenmetropole Karachi wurden ein örtlicher Taliban-Führer und drei seiner Anhänger getötet. Die paramilitärische Einheit der Rangers teilte mit, die Extremisten hätten Rangers mit Handgranaten beworfen und mit Gewehren angegriffen. Als Reaktion auf den Taliban-Angriff auf die Schule hatte Ministerpräsident Nawaz Sharif zudem das Moratorium für die Todesstrafe aufgehoben. Zwei wegen Terroranschlägen verurteilte Extremisten wurden daraufhin am Freitag hingerichtet. Für die kommenden Tage wurden bis zu zehn weitere Hinrichtungen angekündigt.

ISIS Terroristen 01

In Syrien und Irak geraten die IS Faschisten durch zahlreiche Tötungen durch die Anti-IS-Allianz massiv unter Druck. Hunderte zumeist junge Männer aus allen Teilen der Welt haben sich seit dem Sommer den Dschihadisten des IS angeschlossen. Viele von ihnen sind zunehmend desillusioniert und wollen zurück in ihre Heimat. Die Dschihadisten kennen dafür nur eine Antwort: den sofortigen Tod – denn töten scheint bei den Hardlinern und Führungskadern des IS zur einzigen Lebensberechtigung geworden zu sein.

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) soll hundert an ihrer Seite kämpfende Ausländer hingerichtet haben. Es habe sich um Deserteure gehandelt, berichtet die „Financial Times„. Die Getöteten hätten den Kämpfen entkommen wollen und versucht, das IS-Hauptquartier im syrischen Raka zu verlassen. Die Zeitung beruft sich auf Angaben eines Aktivisten, der sowohl gegen den IS als auch gegen die syrische Regierung agiere. Dieser habe Berichte über die Hinrichtungen überprüft und könne „100 Tötungen“ bestätigen. Nach Angaben von IS-Kämpfern hat die Dschihadistenmiliz eine eigene Militär- oder Sittenpolizei aufgebaut, um gegen ausländische Mitglieder vorzugehen, die desertieren wollen. So werde vor Ort ihre Gesinnung kontrolliert. Hunderte Kämpfer befänden sich unter strenger Beobachtung der IS-Führung. Dem Zeitungsbericht zufolge wurden bereits Dutzende Häuser durchsucht und rund 400 IS-Kämpfer festgenommen. Medienberichten zufolge sollen zahlreiche Dschihadisten desillusioniert sein von der Realität der Kämpfe in Syrien.

ISIS Terroristen 15

Nach britischen Medienberichten vom Oktober wollten fünf Briten, drei Franzosen, zwei Deutsche und zwei Belgier zurück in ihre Heimat, nachdem sie sich beklagt hatten, dass sie mehr gegen andere Rebellen als gegen die syrische Regierung kämpfen würden. Sie sollen vom IS gefangen gehalten werden. Insgesamt wollten zwischen 30 und 50 Briten in ihre Heimat zurück, sie fürchten dort aber laut dem Internationalen Zentrum für Radikalisierungsstudien am Londoner King’s College eine Gefängnisstrafe. Seit Beginn der US-geführten Koalition gegen den IS im August haben die IS-Faschisten an Boden verloren. Zudem ist die Zahl der getöteten IS-Faschisten deutlich auf mehrere Tausend angestiegen. Vor allem in den vergangenen Wochen haben die Islamfaschisten offenbar eine Reihe von blutigen und verlustreichen Rückschlägen erlitten. So sollen z.B, kurdische Kämpfer auch im nordsyrischen Kobane neue Erfolge erzielt haben. Die kurdischen Volksschutzeinheiten (YPG) hätten einen seit Freitagabend andauernden Angriff des IS abgewehrt und mindesten zwei Dutzend IS-Faschisten getötet, berichtete die kurdische Nachrichtenseite Rudaw. Auch ein Gegenangriff sei von den Peschmerga abgewehrt worden. Dabei seien mindestens sieben IS-Dschihadisten getötet worden. Die kurdischen Kämpfer in Kobane haben laut Aktivisten einen erneuten Angriff der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zurückgeschlagen. In der nordsyrischen Grenzstadt habe es in der Nacht zum Samstag heftige Gefechte gegeben, sagte der Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman. Eine Gruppe irakischer Peschmerga-Kämpfer beteiligte sich demnach noch nicht an den Kämpfen. In den zurückliegenden drei Tagen seien im Kampf um Kobane mindestens hundert IS-Kämpfer getötet worden, sagte Rahman. Seit Beginn der Gefechte Mitte September seien damit mehr als 570 Dschihadisten getötet worden.

In einer weiteren Offensive hatten die Peschmerga erst am Donnerstag das Sindschar-Gebirge im Nordirak befreit. IS-Terroristen hatten es seit August belagert und Tausende Jesiden in dem Gebirgszug eingekesselt und viele von ihnen getötet. Nach und nach stoßen die Peschmerga dort auf Massengräber. Der arabische Fernsehsender Al-Arabija berichtete, Sindschar sei bereits komplett zurückerobert und die IS-Söldner von den Kurden vertrieben worden. Der IS hatte im Juni eine Blitzoffensive gestartet und mit brutalen Mitteln weite Teile des Irak und Syriens erobert. Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat haben binnen drei Tagen rund 200 Menschen bei mehreren Massenhinrichtungen in der westirakischen Provinz Anbar getötet. Bei den Opfern handele es sich um Mitglieder des sunnitischen Al-Bu Nimr-Stammes, sagte eine irakische Sicherheitsbeamtin. Allein in der Nacht seien 67 Mitglieder des Stammes umgebracht worden, darunter auch Frauen und Kinder, berichtete die irakische Nachrichtenseite Al-Sumaria News unter Berufung auf einen Stammesführer. Der Stamm gehört zu den Verbündeten der irakischen Regierung im Kampf gegen die IS-Dschihadisten.  ISIS Terroristen 24

Nach der Hinrichtung von „Deserteuren“ in Syrien hat die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auch im Irak Kämpfer aus ihren eigenen Reihen hingerichtet.  kranke-gesellschaft-in-raqqa    Augenzeugen berichten, 45 Mitglieder seien in der nordirakischen Stadt Mossul getötet worden. Die Dschihadisten seien für ihre Niederlage im Kampf um das Sindschar-Gebirge bestraft worden. Bereits am Samstag hatten Aktivisten in der nordsyrischen Stadt Al-Rakka von der Tötung von „Abtrünnigen“ innerhalb des IS berichtet. Hundert ausländische Dschihadisten sollen für ihren Wunsch, das von der Miliz ausgerufene „Kalifat“ verlassen zu dürfen, hingerichtet worden sein. Hunderte weitere seien inhaftiert worden.  In Rakka gibt es Krankenhäuser mit gut ausgebildeten Ärzten und neuestem medizinischem Gerät. Wer hier eingeliefert wird, kann sich darauf verlassen, professionell behandelt zu werden. Den Bürgern von Rakka hilft das wenig. Die Krankenhäuser sind den Kämpfern und Funktionären des Islamischen Staates (IS) vorbehalten. Gleichzeitig sterben die einfachen Menschen an unbehandelten Verletzungen, weil es für sie keine medizinische Versorgung gibt. Die Macht des IS stützt sich nicht auf eine wohlgesonnene Bevölkerung, sondern auf Brutalität. Wer eine Zigarette raucht, kann dafür ausgepeitscht werden. Enthauptungen und Kreuzigungen finden auf dem öffentlichen „Paradiesplatz“ statt, um Angst zu verbreiten. Die Menschen nennen den Ort nur noch „Höllenplatz“. ISIS Terroristen 17

Diese Informationen stammen von einem Anti-IS-Aktivisten, der in Rakka lebt und mit dem der britische „Observer“ gesprochen hat. Einblicke wie dieser zeichnen vom IS das Bild eines Staates, der kurz vor dem Zusammenbruch steht. Ist der Weg nun frei für die 60 Staaten der Anti-IS-Koalition, deren Minister sich an diesem Mittwoch in Brüssel treffen? Seit Anfang August beschießen sie Stellungen des IS aus der Luft, liefern Waffen und bilden irakische Soldaten aus. Es gibt Fortschritte zu vermelden. Nun soll es um ein politisches Konzept gehen, wie man des Islamischen Staates Herr werden kann.

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Zum ersten Mal die Außenminister der Koalition gegen den IS. Im Dschihadisten-Staat herrschen derweil Angst und Armut. Das Gebilde Islamischer Staat droht zusammenzubrechen.

Tatsächlich soll es dem IS längst nicht so gut gehen, wie man vor einigen Wochen annahm. Damals wurde betont, wie viel Geld er durch den Verkauf von Erdöl einnimmt. Von einer Millionen Dollar pro Tag war die Rede, manchmal auch von deutlich mehr. Die „Zeit“ berichtet aber, dass es derzeit auch nur ein Viertel der Summe sein könnte. Die Wochenzeitung schickte Reporter in die Region und sprach mit Menschen, die aus den besetzten Gebieten kommen. Die Trinkwasserqualität sinke, berichten diese Menschen, der Strom falle ständig aus, es mangele an Diesel. Offensichtlich kann der IS sein eigenes Öl nicht raffinieren. Um dennoch Elektrizität zu haben, werden mitten in den Städten Generatoren mit Rohöl betrieben, was äußerst schädliche Abgase zur Folge hat. Die Brotpreise steigen, die nächste Ernte ist nicht sicher. Wenn der IS keine funktionierende Wirtschaft aufbauen kann, bleibt er von Importen abhängig, und das macht ihn verletzlich. Das Fazit der „Zeit“: Der IS ist „eine nichts produzierende, aber alles verzehrende Maschine, die auf stetige Expansion angewiesen ist“.

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Doch mit der Expansion ist das so eine Sache. Der Vormarsch des IS ist zum Erliegen gekommen. Die Jesiden im Sindschar-Gebirge müssen in ständiger Angst leben, wurden aber nicht überrannt, wie es vor Wochen den Anschein hatte. Die Kurden in Kobane halten ihre Stellungen und erobern Straße um Straße zurück, seit über die Türkei Peschmerga aus dem Irak einreisen dürfen. Und von der Einnahme Bagdads, die der IS großspurig angekündigt hatte, ist nicht mehr die Rede. Der IS steht vor der Provinzhauptstadt Ramadi, ohne sie einnehmen zu können. Die Kurden planen nun, Mossul zurückzuerobern. Die Stadt sei bereits von Kämpfern unterwandert, die gegen den IS vorgehen werden, sagte der Provinzgouverneur der „Washington Post“. Ein Grund für die Entwicklung sind die Luftschläge der US-geführten Allianz: In Städten wie Kobane schwächen sie die angreifenden Truppen, wie Kurden-Sprecher Nassan Idriss n-tv.de bestätigte, anderenorts zerstören sie Infrastruktur wie Ölbohrtürme und Raffinerien.

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Weiterhin melden sich Freiwillige für den IS. Die Ideologie scheint noch nicht am Ende zu sein, der Zerfall des Terrorstaates könnte sich, so er überhaupt eintritt, noch Monate oder Jahre hinziehen. Aber es besteht die Hoffnung, dass der IS immer weniger Menschen anzieht, wenn sein vermeintlicher Siegeszug stoppt. Die Allianz kann dafür noch einiges tun. Zum Beispiel soll die Finanzierung des IS deutlich erschwert werden, indem Banken aus dem Gebiet vom internationalen Bankensystem abgeschnitten und Sanktionen gegen Firmen verhängt werden, die mit dem IS Handel treiben. Doch das läuft auf ein Aushungern der Region hinaus; den Schaden hätten also auch die Menschen, die ohnehin schon unter dem IS leiden.

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Bereits jetzt ist die Zivilbevölkerung vom Kampf gegen den IS betroffen. Morgens schießt die syrische Armee, teilweise auch auf dicht bewohnte Gebiete, abends kommen die Luftschläge der Allianz und dazwischen kontrolliert und tötet der IS die Menschen, berichtet der Aktivist aus Rakka, mit dem der „Observer“ sprach. Der kommende Winter wird die Lage noch verschlimmern. Wenn der IS weiter unter Druck gerät, könnte auch seine Gewalt gegen Zivilisten noch zunehmen. Und wenn der Terrorstaat zerfällt, ist die Frage, wer dann die Macht übernimmt. Im Irak würden es wohl die sunnitischen Stammesfürsten sein, die bislang den IS unterstützen. Einige von ihnen haben sich nur deswegen dem heiligen Krieg verschrieben, weil sie von der Zentralregierung in Bagdad enttäuscht waren. Der IS stützt sich außerdem auf Kämpfer der Baath-Partei, der Saddam Hussein angehörte. Auch diese Kader könnten versuchen, die Herrschaft über einzelne Städte an sich zu ziehen. Wahrscheinlich ist, dass ein Ende des IS zu einem noch unübersichtlicheren Bürgerkrieg führte.

Außerdem könnten Terrorzellen übrig bleiben, die sich wieder auf die Guerilla-Taktik besinnen, also mit Anschlägen jede Form von staatlicher Struktur angreifen. In vielen islamischen Ländern gibt es bereits Terrororganisationen, die dem IS die Treue geschworen haben. In Ägypten, Libyen und Nigeria kontrollieren sie einzelne Städte oder ganze Landstriche. Wie viel Potenzial Dschihadisten haben, hängt maßgeblich davon ab, wie unzufrieden die Bevölkerung ist, auf die sie treffen. Die Versorgung von Flüchtlingen mit Nahrung und Medikamenten ist darum nicht nur eine humanitäre Frage, sondern auch eine sicherheitspolitische. Doch gerade in diesem Punkt versagt die internationale Gemeinschaft bislang. Erst vor wenigen Tagen meldete das Welternährungsprogramm, nicht genug Geld zu haben, um die Flüchtlinge aus Syrien zu versorgen. Wenn sich daran nichts ändert, könnten in diesem Winter zehntausende Syrer verhungern.

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Nasreen verlor den Glauben daran, dass die Welt den Kurden im Kampf um Kobane helfen würde. Und so griff die junge Frau selbst zur Waffe. Sie opferte ihr Leben für ihre beiden Töchter und die anderen Bewohner der Stadt im Norden Syriens. Geschichten wie die von Nasreen verbreiten sich schnell in sozialen Netzwerken. Die Kurden, die sich in Syrien dem Islamischen Staat (IS) entgegenstellen, nutzen vor allem Twitter, um ihre Helden zu preisen. Es ist eine Form der Ehrerbietung, zugleich auch der Versuch, neue Kräfte zu mobilisieren. Dass vor allem Frauen diese Form des Märtyrerkults zuteil wird, hat Gründe. Der Account @Kurdistan-Army verbreitete die Meldung von Nasreens Tod am späten Sonntagabend. Dazu zwei Bilder: links Nasreen in einem lilafarbenen Kleid mit ihren Töchtern in den Armen, rechts Nasreen in einem Tarnanzug mit dem Sturmgewehr in ihren Händen. Die Botschaft ist klar: Ziehe mutig in den Krieg, um deine Liebsten zu schützen. Nasreen ist eines der jüngsten Beispiele, aber sie ist nur eines von vielen. Da ist auch die Geschichte Ceylan Özalp, die nach Angaben der twitternden Kurden umzingelt von den Dschihadisten selbst dann noch kämpfte, als all ihre Freundinnen schon erschossen am Boden lagen. Ihre letzten Kugeln hob sie sich für den Selbstmord auf, um nicht von den Schlächtern des IS vergewaltigt zu werden. Besondere Wirkung dürfte vor diesem Hintergrund die Geschichte von Arin Mirkan entfalten. Auch von ihr hat @Kurdistan-Army ein Bild veröffentlicht. Auch das appelliert an Muttergefühle. Mirkan hält zwei Kinder in den Armen. Über dem Bild heißt es: „Arin Mirkan vollstreckte einen Selbstmordanschlag und tötete viele IS-Terroristen, als sie sich einer Übermacht entgegen sah.“ Die Islamisten des IS müssen jetzt jederzeit damit rechnen, dass sich verzweifelte Frauen mit Sprengstoffgürteln auf sie stürzen.

20120429_007

siehe             http://www.zeit.de/news/2014-12/19/pakistan-pakistanische-armee-toetet-mehr-als-50-aufstaendische-19234403

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Wir-lassen-nicht-zu-dass-unsere-Kinder-getoetet-werden/story/12626026

http://www.fr-online.de/politik/nach-schulmassaker-pakistan-laesst-islamisten-hinrichten,1472596,29382832.html

http://www.srf.ch/news/international/tausende-gedenken-getoeteter-schueler-in-pakistan

http://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/mehrere-taliban-kaempfer-im-nordwesten-pakistans-getoetet/41180820

http://www.fr-online.de/politik/nach-schulmassaker-pakistan-laesst-islamisten-hinrichten,1472596,29382832.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0JX18T20141219

http://www.welt.de/newsticker/news2/article135555905/Pakistans-Armee-toetet-32-islamistische-Aufstaendische.html

http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/anti-terror-einsatz-pakistans-armee-toetet-32-islamisten/11144264.html

http://www.nzz.ch/newsticker/nach-taliban-angriff-pakistanische-armee-toetet-27-extremisten-1.18447739

siehe auch Video       http://www.n-tv.de/politik/IS-richtet-hundert-Deserteure-hin-article14196556.html

http://www.n-tv.de/politik/So-scheitert-der-Islamische-Staat-article14080751.html

http://www.n-tv.de/politik/Kurden-schlagen-erneuten-IS-Angriff-zurueck-article13885146.html

http://www.n-tv.de/politik/Die-Maertyrerinnen-von-Kobane-article13729116.html

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/is-kaempfer-desertieren-und-werden-dafuer-hingerichtet–97515125.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/IS-Miliz-toetete-145-eigene-Kaempfer-im-Irak-und-Syrien;art391,1571822

http://orf.at/stories/2258535/2258536/

http://www.faz.net/aktuell/politik/is-auf-dem-rueckzug-peschmerga-entdecken-massengrab-im-sindschar-gebirge-13333018.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/terrormiliz-in-bedraengnis-is-bestraft-besiegte-kaempfer-mit-dem-tod-13335471.html

http://www.tagesschau.de/ausland/islamischerstaat-113.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/irak-kurden-sindschar

http://www.taz.de/Kaempfe-im-Irak-gegen-IS/!151695/

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.irak-is-toetet-deserteure-im-irak-und-in-syrien.4ffe5c9d-af7a-4bcf-994b-4bee4ec435c3.html

siehe auch Video        http://www.br.de/nachrichten/tagesschau/deserteure-is-tagesschau-100.html

http://www.krone.at/Welt/IS_toetete_im_Irak_45_Kaempfer_aus_eigenen_Reihen-Schlacht_verloren-Story-432213

http://www.nwzonline.de/politik/is-terroristen-toeten-jetzt-in-ihren-eigenen-reihen_a_22,0,52687163.html

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/is-terror-im-news-ticker-weil-sie-fliehen-wollten-is-soll-100-eigene-kaempfer-hingerichtet-haben_id_4361112.html

http://www.derwesten.de/politik/is-miliz-soll-in-syrien-100-vermeintlich-abtruennige-getoetet-haben-id10166061.html

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/islamischer-staat-is-is-soll-100-deserteure-getoetet-haben,28501302,29392386.html

http://www.stern.de/politik/ausland/is-soll-100-eigene-kaempfer-getoetet-haben-2161526.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/terrormiliz-islamischer-staat-is-soll-hundert-abtruennige-aus-eigenen-reihen-hingerichtet-haben/11148610.html

http://www.rundschau-online.de/politik/kaempfe-in-syrien-terrormiliz-soll-100-abtruennige-dschihadisten-getoetet-haben,15184890,29391732.html

http://www.ksta.de/politik/kampf-gegen-terrormiliz-is-kurden-retten-jesidische-zivilisten-aus-sindschar-gebirge-,15187246,29383958.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4624077/Irak_Kurdische-Kaempfer-finden-YezidenMassengrab#frame4

http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-is-im-irak-von-peschmerga-zurueckgedraengt-a-1009418.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Wendet euch ab - 2

Der Vatikan plant großen Dombau in Mekka

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Der Vatikan plant großen Dombau in Mekka

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Schwere Krawalle, Gewalttaten und Brandschatzungen in Riad, Ankara, Teheran, Kairo, Saana, Damaskus und anderen islamischen Hauptstädten

In Ankara brennen nicht-muslimische Läden und christliche Kirchen

Hunderttausende skandieren in den Straßen Kairos

Polizei und Armee schauen tatenlos zu

Revolutionswächter stacheln den wütenden Mob in Teheran an                                                      

Ayatollah Chamenei spricht von Provokation und Beleidigung des Islam 

Saudi Arabien droht Europa mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen

Toleranz darf keine Einbahnstraße sein, fordert Präsident Hollande

Sheikh Tamim bin Hamad Al-Thani von Dubai tobt und sieht darin einen Angriff auf den Islam

Vatikan plant großen Dombau in Mekka

Muslime drohen mit Bombenanschlägen auf den Petersdom

Bombenattentat auf den Kölner Dom im letzten Augenblick vereitelt 

Am Abend kam es in Riad, Teheran, Ankara, Kairo, Abu Dhabi und vielen anderen Hauptstädten islamischer Staaten zu schweren Auseinandersetzungen mit vielen Hunderttausend Demonstranten, die mit Knüppeln, Macheten und Messern bewaffnet durch die Straßen zogen und wahllos Geschäfte und Niederlassungen westlicher Firmen und Banken angriffen. Beobachter wollen sogar Teilnehmer dieser Ausschreitungen gesehen haben, die Pistolen und Schnellfeuergewehre mitführten, die wahrscheinlich zu den Revolutionsgarden gehören.

Es gab zahlreiche Verletzte, Diplomaten sprechen sogar von mehreren Toten. Polizei und andere Sicherheitskräfte griffen trotz unübersehbarer Präsenz nicht ein, als mehrere Hundert Demonstranten eine Modedepandanz in Dubai angriffen und in Brand steckten. Unbestätigten Berichten zufolge sollen mehrere der christlichen Kirchen in Ankara und Istanbul verwüstet und teilweise niedergebrannt worden sein, Geistliche wurden verprügelt und mindestens 2 getötet, indem man ihnen die Kehle durchschnitt. Sprechchöre skandierten immer wieder: Tod den Christen – bringt sie alle um. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, der islamistische Schweinehund, verurteilte in einer aufwühlenden Rede vor mehr als 100Tausend Muslimen den Kirchenbau.     Recep Tayipp Erdogan 1

Sogar in dem streng überwachten und von der Armee gesicherten Riad sahen sich die Sicherheitskräfte mit fast zweitausend teilweise bewaffneten Demonstranten konfrontiert, die eine Niederlassung eines europäischen Elektronik-Konzerns stürmten, die Eingangshalle verwüsteten, später Computer aus den Büros entwendeten und zahlreiche Brände legten. Ähnliche Berichte kommen aus vielen anderen islamischen Hauptstädten, wo die Menschen spontan auf die Straße  gingen und sich sehr schnell zu großen Menschenansammlungen zusammenrotteten.

AlKaida, die Taliban, der IS, die Hizbollah, Jamayya alIslam, Boko Haram, alSchabaab Milizen und zahlreiche andere islamische Terrororganisationen verkündeten Selbstmordattentäter in westliche Hauptstädte zu schicken, die sich inmitten der größten und bestbesuchten Kaufhäuser mit Sprengstoffgürteln und tausenden Kunden in die Luft sprengen würden.

Der Grund für die Empörung der Muslime ist schnell erklärt und bezieht sich auf eine Presseerklärung des Vatikan, wo Diplomaten des Kirchenstaates bestätigten, dass zwischen König Fahd von Saudi-Arabien und dem Papst eine Vereinbarung getroffen wurde in der unmittelbaren Nähe der weltberühmten Kabaa-Moschee in Mekka als Symbol für die großzügige Toleranz des Islam einen gigantisch großen christlichen Dom zu bauen. Die geplante Kirche soll ökumenisch von allen Konfessionen genutzt werden und ein offener Treffpunkt für alle Christen und Muslime in den verschiedenen islamischen Staaten der Region werden. Vertreter des Zentralrats der Muslime in Europa und Deutschland meinen darin einhellig eine pure christliche Provokation zu erkennen, ähnlich wie die Kreuzzüge im Mittelalter. Sie riefen zum massiven bewaffneten Widerstand dagegen auf, was von vielen Hunderttausend Menschen in den verschiedenen Staaten sofort in die Tat umgesetzt wurde.

Wie ernst das zu nehmen ist zeigt ein versuchtes Bombenattentat auf den Kölner Dom, das erst in letzter Sekunde gerade noch verhindert werden konnte. Der Sprengsatz in einem kleinen Koffer war mit Metallstücken und Nägeln versetzt und besaß ausreichend Sprengkraft um zahlreiche Besucher der imposanten Domanlage in Köln in den Tod zu reißen und schwere Beschädigungen an dem Gebäude zu verursachen. 4 Mitglieder einer salafistischen Organisation, die unmittelbar an der Vorbereitung des Anschlags beteiligt waren, konnten im Vorfeld festgenommen werden. Zwei von ihnen trugen Sprengstoffgürtel, die für einen Selbstmordanschlag benutzt werden sollten, aber wegen eines technischen Fehlers nicht zündeten. Mehrere anonyme Muslime haben parallel dazu angekündigt ähnliche Bombenattentate auf den Petersdom während einer Generalaudienz verüben zu wollen. Sie drohten, dass sich die christlichen Provokateure nirgendwo mehr sicher fühlen könnten. Die Sicherheitsvorkehrungen wurden daraufhin noch einmal massiv verstärkt.

Am späten Abend lagen noch keine Berichte der versch. Presseagenturen vor, ob die gewalttätigen Krawalle wieder abgeflaut sind oder evt. die ganze Nacht weitergehen. Verschiedene Diplomaten aus Saana/Jemen bestätigten allerdings, dass es sogar noch eine Zunahme der Gewalttaten gegeben habe, dass inzwischen auch die Büros der christlichen Hilfsorganisationen im Jemen und Somalia offen angegriffen und niedergebrannt würden. Auch in Nigeria und im Iran heizen die Revolutionsgardisten die ohnehin flammende Empörung gegen den Bau des christlichen Doms von Mekka noch an und schützten teilweise sogar Teilnehmer der Demonstrationen, die Brandsätze gegen Gebäude westlicher Firmen schleuderten. Auch in Teheran brannten dadurch mehrere Gebäude völlig aus. Kenner der Region befürchten, dass sich die gewalttätigen Ausschreitungen im Gegenteil am kommenden Morgen noch deutlich ausweiten werden, dass die europäischen Muslime eigene Demonstrationen ausrufen werden, die dann zu ähnlichen Krawallen und Brandschatzungen überall in Europa führen könnten. Schon in den Abendstunden fanden in mehreren europäischen und deutschen Städten nicht angemeldete und leider teilweise gewalttätige Demonstrationen von Muslimen/innen statt, die diesen Dombau zu Mekka scharf verurteilten. Die Innenminister wollen sich umgehend zu einer Krisensitzung treffen, da sie schwerste Anschläge radikaler Islamisten wegen des geplanten Kirchenbaus befürchten. Dabei geht es doch im Grunde nur um den religiösen Austausch der großen Weltreligionen, die Bestätigung der wechselseitigen Toleranz, die immer wieder in zahlreichen Vorträgen so hoch gelobt und beschworen wurde.

 

 

 

 

 

Nun, hat Sie dieser Bericht erschreckt?                                                                                                        

Keine Sorge, machen Sie sich nicht ins Hemd, er ist reine Fiktion, aber deswegen nicht unrealistisch, denn er zeigt anrissartig die Toleranz, die Imame und andere Vertreter des Islam den christlichen Organisationen und Kirchen entgegenbringen, wenn sie nur notleidenden Menschen ihr tägliches Überleben und Nahrung sichern wollen, – oder wie viele muslimische Organisationen überall in Europa, die den Neubau großer, imposanter Moscheen incl. eines Minaretts als Herrschaftssymbol des lebendigen Islam errichten wollen. In Europa erfahren der Islam und seine religiösen Organisationen dabei großzügiges Entgegenkommen und sogar finanzielle Unterstützung. In islamisch dominierten Staaten wie z.B. Saudi Arabien, Türkei, Qatar, Oman, Iran, Algerien u.a. wird den christlichen Kirchen und Hilfsorganisationen nicht einmal das absolute Minimum an religiöser Präsenz zugestanden.

Imame und ihre Lügen 2

islamischer_faschismus

2 Milliarden Muslime

 

siehe auch Sonderseiten     „Eine Frage der Ehre“ – über die bewusste Ehrlosigkeit islamischer Gewalttäter        http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0     und folgende Seiten

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

 

Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit

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Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Ich bin mir vollkommen bewusst, dass man sich in einem Blog als Autor und Admin mit endlos langen Texten ausgesprochen unbeliebt macht, weil das Internet ein schnelles Medium ist, dass die potenziell Interessierten User/innen / Leser/innen innerhalb weniger Minuten erfassen und verstehen wollen. Ich weiß nicht, wer diesen Zwang auf schnell verdaubares Häppchenwissen  eingeführt hat, hege aber den Verdacht, dass es etwas mit unserer amerikanisierten, dramatisch unzivilisierter gewordenen Esskultur zu tun hat, wo es nicht mehr darauf ankommt unsere über viele Generationen erworbene Kultur und Zivilisation zu bewahren, Essen / Nahrungsaufnahme als sinnlichen Genuss zu verstehen und nicht als kurzzeitige Befriedigung eines nagenden Hungergefühls. Aber es entspricht unbestreitbar dem herrschenden Zeitgeist gedankenlos irgendwelche sogenannten Nahrungsmittel ohne erkennbare Geschmacksvarianten,  –  wobei die Betonung auf „mittel“ liegt und der Geschmack irgendwo zwischen gewürztem Pappkarton und Mullbinde mit Ketchup,  –  in uns hinein zu stopfen, sie herunter zu schlucken und dieses Hungergefühl auf diese Weise zu bekämpfen. Dass wir uns dabei um den sinnlichen Genuss des „Essens“ selbst betrügen, nur kurzzeitig dieses Hungergefühl besiegen und schon nach kurzer Zeitdistanz erneuten Hunger verspüren, bleibt dabei irrelevant. Wozu gibt es schließlich Millionen Burger und Big Macs, wenn sie keiner essen soll? Die Folgen sind unübersehbar, eine eklatante Verrohung der Esskultur a la Neandertaler geht einher mit drastischem Übergewicht, Leibesverfettung und Verlust von körperlicher Unversehrtheit. Von der steten Umweltzerstörung, dem Abholzen ganzer Urwälder, um Ackerland für Viehwirtschaft zu gewinnen, damit wir in der sogenannten 1.Welt Burger essen können, will ich erst gar nicht schreiben. Aber z.B. US-Bürger mit ihren mehrheitlich wabbelig schwammigen Fettleibern sind deutliches Synonym, wohin diese Verrohung der Zivilisation beim Essen führt. Viele, viel zu viele US-Bürger tapsen wie wankende, prall gefüllte Mehlsäcke durch die Straßen der US-Metropolen und die Warenhäuser, weil sie vor lauter Fettmassen nur noch wenig Kontrolle über ihre Beine und den ganzen Körper haben. Die von vielen Jugendlichen verehrten Gangster-Rapper sind nicht nur schwarze Afroamerikaner, sondern vor allem fett. Schauen Sie sich Fernsehproduktionen aus den Verunreinigten Staaten von Amerika an, Dokumentationen über den US-Normalbürger, sogar die meisten Polizisten sind dramatisch übergewichtig.

Beim geistigen Verarbeiten und Aufnehmen von geistiger Nahrung geht es unübersehbar ähnlich zu. Alles muss schnell verdaulich und konsumierbar sein, darf keinerlei Anstrengung oder Einlassen auf anspruchsvolle Inhalte bedeuten. Ganz abgesehen davon, dass erschreckend viele Deutsche weder in der Lage sind selbst einen leicht verständlichen Text zu lesen oder zu verstehen. Der viel zitierte Durchschnittsdeutsche besitzt weder die Fähigkeit einen klugen Satz zu denken, noch ihn grammatikalisch richtig zu formulieren.  Kaputtnik weiß   Und bei den Deutschen mit „Migrationshintergrund“ ist diese Tragödie um ein vielfaches schlimmer. Das Ergebnis ist mindergebildetes Halbwissen bis hin zu naiv eingebildetem Wissen, das faktisch gar nicht existiert bzw. sich auf rudimentäres Grundwissen und ein bruchstückhaftes, radebrechendes Deutsch ohne nachvollziehbare Grammatik  beschränkt. Das bedeutet, wir bilden uns zu einem beliebigen Thema eine Meinung, falls wir wenigstens das noch zustande bringen, beziehen eine gedanklich ideologische Position, ohne zu wissen, worauf diese Meinung real fundiert, weil uns nur das rudimentäre Wissen und ein paar Phrasen bekannt sind. Das hört sich erst einmal nicht so schlimm an, ist aber ausgesprochen tragisch, wenn nicht sogar gefährlich, weil so ein hervorragender Nährboden für klischeehaftes Denken und Pseudo-Wissen entsteht, die ideale Ausgangsbasis für radikale und demokratiefeindliche sogenannte Populisten. Dabei ist es auch nicht hilfreich, wenn User/innen im Internet surfen, bei Wikipedia oder anderen anspruchsvollen Webpräsenzen fundiertes Wissen und Hintergrundinformationen finden, aber nur die ersten beiden Abschnitte lesen, weil ihnen das ganze Wissen zu erfassen viel zu mühselig und anstrengend ist und sie außerdem sowieso nicht verstehen, wovon da die Rede ist, weil ihre Allgemeinbildung nicht viel ausgereifter ist, als die eines 8-jährigen Grundschülers.

Das völlig falsche Fazit lautet: Wissen muss man nicht besitzen, man muss nur googeln und sich durch querlesen die Grundlagen abspeichern / ansehen. Anders formuliert: Wir müssen nichts wissen, lassen keinerlei Argumente zu, dürfen unsere eigene Intelligenz verleugnen und beleidigen, solange wir Infos aus dem Internet nachlesen können, ganz gleich aus welcher Quelle.  Kaputtnik weiß

Warum schreibe ich das hier jetzt  –  und wieso in der Kategorie Islam?

Ich will mich nicht entschuldigen oder rechtfertigen, denn Sie haben doch längst gesehen und erfasst, dass es sich bei dem folgenden Text um einen sehr langen Text handelt, sehr, sehr lang – und absolut kein schneller Happen, der sich im Vorübergehen konsumieren lässt. Ich will Ihnen etwas abverlangen, Ihnen Hintergrundwissen nahebringen, das Sie vielleicht argumentatorisch selbstsicherer und souveräner macht, damit Sie fundiert erklären können, warum Sie welchen Standpunkt vertreten, den Sie sich erarbeitet haben. Wissen ist nicht nur Macht, es kann auch Genuss sein. Ich bin auch so vorgegangen und es hat mich nicht umgebracht, mir nicht geschadet. Das schaffen Sie auch, und wenn sie es überleben, sind sie im Leben schon einen kleinen Schritt weiter.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Der folgende Text über die Entstehung und die jetzige Realität des Islam stammt nicht von mir, sondern von Dr. Younus Shaikh, pakistanischer Muslim, Islamkritiker, Rationalist & Aufklärer, der ins Deutsche übersetzt wurde, ein Text, den ich Ihnen nicht vorenthalten wollte:

 

Wendet euch ab - 2

Der Islam: Eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung

Vor dem Aufkommen des Islam genossen die heidnischen arabischen Frauen im Allgemeinen einen respektierten Status in der Gesellschaft. Viele von ihnen, darunter Khadija, selbst noch die erste Frau des Propheten des Islam, hatten das Recht, sich ihren Geschäften zu widmen und ihre Ehemänner in matriarchalischer Manier zu erwählen oder zu verlassen. Frauen nahmen in Krieg und Frieden an fast allen öffentlichen Aktivitäten teil, einschließlich der öffentlichen Glaubensausübung. Im weiblich orientierten arabischen Heidentum hatten Göttinnen einen speziellen Status. Die Göttin Al-Uzza in Mekka, die Göttin Al-Lat in Taif und die Göttin Manat in Medina waren die favorisierten Gottheiten, und ihre Statuen waren höchst geehrt, während die Statue des gestrengen Allah nahezu vernachlässigt wurde. Die heidnische arabische Dichtung widmete sich hauptsächlich der Schönheit und Anmut der Frauen und dem Ruhm der Stammeswerte im Frieden und im Krieg. Und es gab nur einen einzigen räuberischen Stamm von Mekka, in dem die üble Sitte herrschte, neugeborene Töchter lebendig zu begraben. Es war sehr ungewöhnlich für einen Mann in der vor-islamischen arabischen Gesellschaft, mehr als eine Ehefrau in seinem Hause zu haben und es gilt als sicher, dass Polygamie vom Propheten erst nach der Offenbarung des Islam eingeführt und dazu ermutigt wurde. Frauen sollten so viele Muslime wie möglich produzieren, was schließlich zur Herabsetzung des Status der verheirateten Frau in der islamischen Gesellschaft führte.

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Hier könnten auch die durch Salman Rushdie bekannt gewordenen „satanischen Verse“ eine Rolle gespielt haben.  Salman Rushdie 2    Spricht der Prophet in einer Sure noch von den drei oben bereits erwähnten Göttinnen Al-Lat, Al-Uzza und Manat, die neben dem Hochgott Allah (Hubal Mondgott) in der Ka’aba verehrt wurden, so behauptet er später, dass der Erzengel Gabriel ihm mitgeteilt habe, dass er durch Satan getäuscht worden sei, obwohl diese Verse sowohl von Qurayschiten wie Moslems hoch verehrt wurden. Verständlich wird dies, wenn man bedenkt, dass die Frau die neue Rolle als Gebärmaschine im Islam übernehmen sollte.

Während vor-islamische arabische Sitten viele lockerere Formen von Ehe in matrilinearer und matrilokaler Tradition erlaubten, die der Frau Freiheit und Freizügigkeit als volles menschliches Wesen gewährten, reduzierten nunmehr die künstlichen Regeln des islamischen Nikah (religiöses Heiratsritual) die Ehe zu bloßer sexueller und gesellschaftlicher Sklaverei. Mohammed war, bevor er zum Propheten wurde, ein Gegner des Lebendig-Begrabens von neugeborenen Töchtern; auch arbeitete er mit Eifer für eine Frau und er heiratete mit Freude sogar eine geschiedene Frau. Der frühe Islam führte die meisten der vor-islamischen Stammestraditionen fort. Für die Frauen von Medina gab es keine Hijabs (Halbschleier) und keine Schleier. Tatsächlich geht der Hijab, der halbtransparente und das halbe Gesicht bedeckende Schleier, auf eine sehr alte Sitte zurück, die in assyrischer Zeit entstanden war. Der Hijab war ein Statussymbol und ein soziales Kennzeichen für freie Frauen. Die vor-islamischen heidnischen arabischen Frauen in den Städten trugen den modischen Hijab oft, die Frauen der Stämme aber niemals. Später waren zunächst nur die neun Frauen des Propheten in ihrem Umgang beschränkt, da ihr Haus ständig voller Besucher war, während die Sexsklavinnen des Propheten keinerlei derartigen Beschränkungen unterworfen waren. Erst später führte der Islam Methoden ein, um die „Anständigkeit der Frauen zu bewahren“, wie z.B. das Niederschlagen der Augen in der Öffentlichkeit, das Verbergen von Brust und Juwelen usw.

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Diese Beschränkungen wurden von den Nachfolgern des Propheten ausgeweitet und überstiegen schließlich sogar bei weitem seine ursprüngliche, im Koran dargelegte Absicht. Sie wurden zur permanenten Fixierung des muslimischen Lebens. Die Unsicherheit des frühen Islam, die sich auch durch die vielen Widersprüchlichkeiten im Koran äußert, trug zunehmend zum Ausschluss der Frauen bei und nach weiteren hundert Jahren, zur Zeit der Herrschaft des Abbasidischen (auf Abbas, den Onkel des Propheten zurückgehenden) Kalifen (Herrscher) Haroon ur Rashid, waren Frauen bereits zu bloßen Sexualspielzeugen und Gebärmaschinen degradiert geworden. Als verheiratete Frauen waren sie lediglich noch bloße Dienstmägde und soziale Anhängsel des Mannes. Dies setzt sich bis zum heutigen Tag fort. Darüber hinaus wurden Frauen auf öffentlichen Märkten aller islamischen Länder offen als Sexsklavinnen gekauft und verkauft, beliehen, vermietet oder Freunden zum Geschenk gemacht, auch der Prophet selbst beschenkte seine Günstlinge mit Sexsklavinnen.

Sexsklavinnen im Islam

Die Anzahl der Sklaven, die man besitzen konnte, war unbegrenzt. Einer der Gefährten des Propheten Hazrat Zubair Ibn ul Arvan besaß zum Beispiel 1000 männliche Sklaven und 1000 Sexsklavinnen. Dem Islam sieht bis heute die Frau als das vom Manne zu beackernde Land an, in dem er seinen Samen ausschütten kann.

siehe auch „Der gefährliche Prophet“  http://www.zeit.de/2015/38/Mohammed

„Mohammed, sein Leben und sein Wirken“  http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/is02_moh_leben.html

„War Mohammed nur ein Kriegsherr“    http://www.kirchenblogs.ch/d/blogs/pWalterLudin/m127284

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Der Prophet selbst führte fast hundert Kriege, Überfälle und Angriffe, ausnahmslos zum Zwecke des Plünderns  –  siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/ . Nach seinem Tod setzten seine Nachfolger diese Schandtaten fort. Die wilden und grimmigen islamischen Beduinenstämme mit ihrer jahrhundertelangen Erfahrung skrupelloser und grausamer Stammeskriegsführung erwiesen sich als willfährige und effektive Stoßtruppen des Islam. Nach dem Irak fiel Syrien im Jahre 634 christlicher Zeitrechnung an das islamische Reich. Trotz Kapitulation fanden an vielen Orten große Massaker statt, bei denen tausende von Männern abgeschlachtet wurden und Frauen und Kinder in die Sklaverei verschleppt wurden; Kloster wurden ausgeraubt, Mönche und Dorfbewohner erschlagen und Nonnen vergewaltigt. Nach der Eroberung Ägyptens wurden viele Städte geschleift und ihre gesamte Bevölkerung ermordet. Große Massaker fanden auch auf Zypern und in Nord-Afrika statt.

Muhammad-the-Prophet 1

Die römische Provinz Irak, die syrische Provinz Iran und der eroberte Iran brachten Hunderttausende von männlichen Sklaven und weiblichen Sexsklaven ein, sowie das fruchtbare Land dieser ehemals mächtigen und zivilisierten Länder, in denen Frauen großen Respekt genossen hatten, z.B. im Manichäischen Irak, im Pharaonischen Ägypten und in den Nord-Afrikanischen Zivilisationen. Wie in Ägypten und Iran zerstörten die marodierenden islamischen Beduinen-Armeen, wo immer sie hinkamen, die Kultur der örtlichen Zivilisation und setzten, skrupellos Männer ermordend und Frauen zu dauernder sexueller Sklaverei degradierend, ihr mittelalterliches islamisches Stammesgebahren durch. Kurz gesagt, taten die islamischen Beduinenstämme und Barbaren den umliegenden höheren Zivilisationen das Gleiche an, was die römischen Barbaren den alten Griechen antaten oder was den mittlerweile so oft gescholtenen Kreuzzüglern immer angelastet wurde.

junge-christin von islamischen Faschisten getötet

Inzwischen setzten die islamischen Beduinen das Rauben fort und entführten über alle islamischen Jahrhunderte europäische Frauen für islamische Sklavenmärkte. Die Eroberung Syriens erzwang die Konversion Tausender von christlichen Priestern zum Islam, die zwar ihre Religion, nicht aber ihren Beruf wechseln mussten: Aus ihnen wurden die harten anti-feministischen Mullahs und diese setzten nicht nur ihre religiöse Magie und ihre Rituale unter dem Islam fort, sondern auch die ihrem Wesen nach christliche Mittelalterlichkeit. Kurz: Als ein Ergebnis dieser Eroberungen und Zerstörungen sowie der von den islamischen Stämmen aufgezwungenen Mittelalterlichkeit gingen die Gesellschaften unter islamischer Herrschaft weiter, als alle anderen in ihrem totalen Ausschluss der Frauen von politischer Macht und sozialem Einfluss. Die islamische Gesetzgebung ging weit über alles hinaus, was sich der Prophet ursprünglich in seiner Stammesreligiosität wohl erträumt haben mag, wenn es darum ging, Frauen um ihren rechtmäßigen Platz in der Gesellschaft sowie in Erbschaftsangelegenheiten zu betrügen, denn dort, wo der Koran ihnen ursprünglich ein Erbschaftsrecht einräumte, erfand der islamische Mullah die rechtliche Institution des Waqf, eine Art von wohltätiger Stiftung, die die religiöse Grundlage für den Erbausschluss von Töchtern und ihren Nachkommen bildete.

Obwohl der Koran der Frau tatsächlich ein Erbrecht zusprach, blieb sie unmündig, für gewöhnlich ohne jede Bildung, und brauchte einen Betreuer in Gestalt ihres Vaters, Ehemannes oder Sohnes. Tatsächlich ist der Status der Frauen im Islam zwar theoretisch erhöht, in der Praxis jedoch äußerst erbärmlich. Die sich vervielfachende Anzahl von Harems, dem wohl eher nicht so romantischen Wohnort für Sexsklavinnen, die schließlich unter dem Kalifen Al-Walid II institutionalisiert wurden, unterstreicht die unvermeidliche Degradierung der Weiblichkeit unter dem Islam. Der Kalif Haroon ur Rashid hatte 2000 Sexsklavinnen, der Kalif Mutwakkal gar 4000. Und jeder Mullah, Beamte oder Soldat eines islamischen Staates hatte einige männliche Sklaven und einige weibliche Sexsklaven aus den Ländern der unterworfenen Zivilisation, über die er nach Belieben verfügen konnte. Da es Frauen nicht erlaubt war zu lernen, eigene Erfahrungen zu machen und selbständig zu denken, wundert es nicht, dass es in den 1600 Jahren islamischer Geschichte nur sehr wenige hervorragende Frauen gegeben hat. Und die, die durch Zufall oder die Macht alter vor-islamischer Sitten doch ans Licht der Öffentlichkeit oder in die Korridore der Macht gerieten, wurden früher oder später auf Befehl irgendeines frömmelnden Mullahs eliminiert.

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

In der Tat war der gewalttätige Anti-Feminismus des Islam mindestens ebenso ruchlos, wie die Verbrennung hunderttausender europäischer Frauen als Hexen im Christentum des 15. – 17. Jahrhunderts. Die Agenten des islamischen Frauenhasses, die Mullahs und Kalifen, führten die Degradierung der Frau unter dem formalisierten und schäbigen islamischen Rechtssystem der Shariah fort, was den endgültigen Schlussstrich unter die totale Unterwerfung des weiblichen Elementes setzt. Die moderne Geschichte des Islam ist mithin lediglich die Fortführung des islamischen Mittelalters der Eingeborenenstämme. Modern sind nur die Technologie, die Phraseologie und die vermeintlich friedliche Fassade einer auf Unterwerfung angelegten Religion. So erlitt der hochzivilisierte indische Subkontinent unter dem Islam eine beispiellose Erniedrigung und Zerstörung, genauso wie Afrika. Der islamische General Mohammad Bin Qasim dezimierte oder vernichtete große buddhistische und hinduistische Zivilisationen. Auf Befehl eines Vasallen des Kalifen, des Gouverneurs Hijaj Bin Yousaf, eroberte er im Jahre 712 n. C. das Königreich des Raja Dahir in Sindh. Dieser buddhistische Monarch hatte einigen Mitgliedern der Familie des Hazrat Ali und Hazrat Hussein, Todfeinden des Gouverneurs, Zuflucht geboten. Qasims islamische Vandalen und Plünderer ermordeten daraufhin tausende Menschen, sie zerstörten ihre Tempel und Skulpturen und plünderten ihre Paläste aus.

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Seine marodierende islamische Armee benötigte drei Tage, um die Bewohner von Debal abzuschlachten, während Ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei getrieben wurden. Im weiteren Verlauf begnadigte Quasim dann zunächst viele Gefangene und machte den Versuch, eine gerechte Herrschaft auf der Grundlage von Gesetzen einzuführen, was dem mörderischen und fanatischen islamischen Gouverneur Hijaj Bin Yousaf sehr missfiel, sodass Qasim alsbald zu islamischer Barbarei zurückkehrte. In Brahiminabad ließ er etwa sechzehntausend Männer massakrieren und versklavte sodann ihre Frauen und Kinder, die er auf arabisch-islamische Sklavenmärkte verscherbeln ließ. Doch das war erst der Beginn der Zerstörung jener klassischen alten indischen Hochkultur und der Anbruch eines düsteren mittelalterlichen Zeitalters islamischer Prägung in Indien, von der sich das Land bis heute nicht so recht erholt hat.

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Na sehen Sie, bis hierhin haben Sie es schon mal geschafft, meinen Glückwunsch, nicht übel …

brennender Koran

Das 11. Jahrhundert brachte einen weiteren islamischen Mörder und Plünderer hervor: Sultan Mahmud Ghaznavi. Mahmud Ghaznavi war ein Agent des islamischen Kalifen, der der großen indischen Zivilisation immensen Schaden zufügte und den größten Teil ihres Reichtums raubte und plünderte. So ließ er mehr als fünfzigtausend Hindus in einem einzigen seiner Angriffe in Somnath massakrieren und insgesamt wurde Indien siebzehnmal von ihm überfallen. Zehntausende von Hindus, Männer, Frauen und Kinder, wurden auf die afghanischen Sklavenmärkte verschleppt. Und dort wurden die hochkultivierten und gebildeten Töchter angesehendster Hindufamilien für Kleinstbeträge an analphabetische, kulturlose und barbarische Afghanen verkauft. Nachdem jeder afghanische Muslim vier Frauen hatte, verblieb noch ein großer Überschuss. Die finsteren Mullahs erlogen daraufhin eine sehr erfinderische Übersetzung von Koranversen, die angeblich beweisen sollten, Allah erlaube muslimischen Männern, bis zu achtzehn Frauen zugleich zu heiraten und nebenher noch eine unbegrenzte Anzahl von Konkubinen zu halten.

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Der Wunschtraum jedes archaischen Machos ging damit in Erfüllung! Bald darauf folgten neue militärischen Stoßtruppen des Kalifen, die Türken und die Mogulen. Sie eroberten Delhi und verwandelten ganz Indien in ein riesiges Sklavenlager. Sultan Firoze Shah Tughlaq, ein türkisch-islamischer Despot, hielt sich an seinem Hof hunderttausend männliche Sklaven und mehrere Tausend weibliche Sexsklavinnen in seinem Harem. Der fromme islamische Mogul-Herrscher Shahjehan hatte 15.000 Sexsklavinnen und Konkubinen in seinem persönlichen Harem. Tatsächlich taten die türkisch-islamischen Eroberer und Herrscher in Indien nicht anderes, wie Jahrhunderte später in Armenien: Sie löschten ganze Völker aus!

Als ehrenvolle Ausnahme sei hier jedoch der agnostische, säkularistische und humanistische Mogul-Herrscher „Akbar dem Großen“ (1542 – 1605) genannt, der den Titel „König der Muslime“ ausschlug und es vorzog, der „Schatten Gottes“ genannt zu werden. Akbar schaffte die religiösen Steuern (Dschisja 1564 und 1580) für Nicht-Muslime ab, erlaubte wieder große Teile der Hindu-Riten (Feste, Kleidung) bei Hofe und heiratete Hindu-Prinzessinnen (1562). Hindus wurden nicht nur als kleine Beamte, sondern mitunter auch als höchste Würdenträger eingesetzt. Sein Gott, so erklärte er (in Übereinstimmung mit der Geisteshaltung und Sprache seiner Zeit), sei eine wohlwollende Gottheit und gleichermaßen ein Schutzherr aller Hindus und Muslime sowie aller menschlichen Rassen und aller anderen Lebewesen.

Er gab seinen Glauben an den Islam alsbald auf, behielt sich das entscheidende Wort in religiösen Angelegenheiten vor und versuchte sein Genie darin, eine pluralistische Religion zu schaffen, die Traditionen und Weisheiten aller in Indien verbreiteten Religionen und Weltanschauungen enthielt. Er lud sogar christliche Jesuitenpriester aus Goa in seinen „Palast der Weltanschauungsdiskussionen“, konnte aber ihren infantilen Jesus-Gottessohn-Mythos nicht akzeptieren.

zwei Drittel der Menschheit

Bezeichnend ist dabei, dass Akbar also ein Apostat des Islam war und seine tolerante und weltoffene Einstellung offensichtlich in krassem Widerspruch zu vielen Glaubensinhalten des Islam gestanden hat. Das mittelalterliche islamische Weltreich des türkisch-osmanischen Kalifates mit dem offiziellen Zentrum Konstantinopel verschwand, nachdem es im ersten Weltkrieg von den Achsenmächten zerschlagen wurde und der säkulare türkische Nationalheld Mustafa Kemal Pasha (Atatürk) die Macht über das Restreich ergriff. Schon bald trat in verwandelter Gestalt ein modernes islamisches Weltreich mit dem geistigen, geistlichen und dem de facto Zentrum Saudi-Arabien an seine Stelle.

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Es ist wirklich bemerkenswert, dass das christliche Heilige Römische Reich, wie auch das Britische Empire und andere Kolonialmächte des Westens stehende Heere benötigten, um die Menschen in all ihren Kolonien physisch unter Kontrolle zu halten, während das theokratische, saudi-islamische geistliche Reich des Orients lediglich von einer „stehenden Armee“ von Klerikern (Mullahs und Imame) in Schach gehalten wurde und wird, stationiert in Moscheen, um die Psyche der Menschen zu kontrollierten und zu unterdrücken, d.h. soziale, kulturelle, geistliche und psychologische Kontrolle auszuüben. Es mag wohl richtig sein, dass der Islam viele alte arabische Stammes-Loyalitäten und einige alte Traditionen und Tabus abgebaut oder verändert hat, jedoch entstand im Namen des Islam ein neuer Stamm mit Mohammed dem Propheten selbst als Häuptling. Darin kommen der Familie und dem Stamm des Propheten – Hashmis und Quresh – ein erhöhter und heiliger Status zu. So wurde eben der alte mittelalterliche Stamm durch einen neuen theokratischen Stamm ersetzt. Seinem Wesen nach setzte der Islam viele der altertümlichen heidnischen Glaubensrituale und viele der alten Tabus und Traditionen fort, nur mit dem Unterschied, dass die alten Blutsbande des Stammes durch die neuen religiösen Bande ersetzt wurden, was für den Panislamismus ausgesprochen hilfreich war.

Auf intellektueller Ebene ist der Islam mithin nur die Fortsetzung der mittelalterlichen Jahiliya (Unwissenheit) im heiligen Gewande des Islam, die islamische Jahiliya oder die mittelalterliche islamische Ignoranz. Der moderne Islam ist somit tatsächlich nichts anderes als die Fortsetzung dieser mittelalterlichen Stammesignoranz und geistigen Rückständigkeit. Mit dem Aufstieg der Nomadenstämme durch das saudische Öl begannen eben jene wahabitischen Saudis mit ihren Petrodollars, extremistische islamische Bewegungen in aller Welt zu unterstützen und sie tun dies immer noch. Saudische Petrodollars schufen in aller Welt Tausende von islamischen Zentren, die der sozialen und politischen Kontrolle und Propaganda dienen: Die Moscheen! Tausende Moscheen wurden in den letzten paar Jahren in den USA und natürlich auch Europa gebaut. Islamische Gehirnwäsche und politische Propaganda finden fortgesetzt in diesen Moscheen, in den Madrassas (religiösen Schulen), sowie in islamischen Zeitungen und Zeitschriften, Radio- und Fernsehprogrammen und natürlich im Internet statt.

Imame und ihre Lügen 2

 

Alle Arten von extremistischem islamischen Terrorismus und Fundamentalismus strömen und fließen aus vom „Kern des Übels und dem Epizentrum des gefährlichen Islamismus – den Saudis“. Denn jener Allah der Saudis macht Unterwerfung unter den Islam für alle Menschen zur Pflicht. Solche, die die Unterwerfung unter Allah verweigern oder nicht mit der Saudi-Version des Islam übereinstimmen, werden von diesen die Partei Satans genannt und müssen von den Saudis oder ihren bezahlten und gehirngewaschenen willfährigen Zombies, der Partei Allahs, eliminiert werden.

islamische Menschenrechte 2

Saudi-Arabien ist tatsächlich das eklatanteste und schlimmste Beispiel islamischer Mittelalterlichkeit und der damit einhergehenden geistigen und sozialen Rückständigkeit. So war Sklaverei hier bis in die 60er Jahre des vorherigen Jahrhunderts hinein legal und immer wieder werden bis zum heutigen Tag Fälle der Sklavenhaltung selbst in großem Stil bekannt. Zwar wurde die Sklavenhaltung durch Intervention des US-Präsidenten J F Kennedy offiziell abgeschafft, jedoch besteht sie unter neuen Namen weiter: ausländische weibliche Hausangestellte werden z. B. von den islamisch beduinischen Barbaren als Privatbesitz betrachtet. Saudische Petrodollars unterstützen immer noch die extremistischen und fundamentalistischen Mullahs und locken die islamischen Staaten in die Barbarei eines islamischen Shariah-Rechtes.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Die Saudis verbreiten weiterhin islamischen Mullah-Terrorismus und islamischen theokratischen Totalitarismus in aller Welt. So ist es mithin auch kein Wunder, wenn der Islam in seiner jetzigen Form faschistische Züge trägt. Erstaunlicherweise wird Saudi-Arabien, insbesondere bei den Europäern, immer noch nicht als das erkannt, was es tatsächlich ist: Ein mächtiger Feind, der sich die Unterwerfung Europas, ja der ganzen Welt durch den Islam auf seine grüne Fahne geschrieben hat.

Der Islam ist keine Religion des Friedens

ISIS Terroristen 18

Woran mag es liegen, dass im Irak und in Afghanistan stattdessen eine Art von Stellvertreterkrieg stattfindet und es keine direkte diplomatische oder militärische Konfrontation mit den fundamentalistischen Wahabiten gegeben hat, obwohl diese Fakten längst überall bekannt sind? Der Iran wiederum, der im Grunde eine islamische geistliche Kolonie ist, ist der Pate des schiitischen islamischen Terrorismus. Die Gottesregierung der Mullahs im Iran ist heute eine der übelsten und inhumansten islamischen Staatsregierungen. Es herrschen Folter, Mord und islamischer Absolutismus, sozusagen die islamische Version des Faschismus, Kommunismus und der mittelalterlichen Inquisition in einem. Allein im Jahr 1983 fanden weit über 15.000 politische und religiöse Hinrichtungen statt. Vor einigen Jahren präsentierte man im iranischen Parlament einen Gesetzesentwurf, der in Übereinstimmung mit der Tradition des islamischen Propheten forderte, dass kleine Mädchen künftig wieder mit neun Jahren (sic!) als heiratsfähig betrachtet werden sollten. Damit wurde quasi der archaische Rechtsanspruch auf die Defloration minderjähriger Jungfrauen (Sex mit weiblichen Kindern) zum öffentlichen Rechtsgut bestätigt.  Ayatollah-Khomeini 08

Fast jeder wird heute die unmenschlichen Geschichten über die Steinigungen und andere Hinrichtungsarten, die Verstümmelungen und Auspeitschungen gehört haben. Im klerikal-faschistischen Iran haben Menschenrechte keine Gültigkeit mehr, wenn Frauen allein nur wegen des Verdachtes auf ein Sexualverbrechen im islamischen Sinne aufgehängt werden.

So wurden sogar nachweisliche Jungfrauen am Galgen aufgeknüpft, jedoch wurden diese erst gehängt, nachdem sie vielfach vergewaltigt worden waren, da der iranische Islam es nicht erlaubt, Jungfrauen zu hängen.

Die Menschenrechtsorganisation AI (Amnesty International) hat die Führung in Teheran 2005 zum wiederholten Mal aufgefordert, die Todesstrafe für Kinder und Jugendliche endlich abzuschaffen, nachdem eine 16-Jährigen wegen Unkeuschheit hingerichtet worden war. Auch der Iran setzt, ebenso wie Saudi Arabien, seine Petrodollars weiterhin zur Förderung islamischer Revolutionen in aller Welt ein.

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Wo bleibt der empörte Aufschrei und die entschiedene Verdammung solcher Greueltaten in den Medien?

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Auch Algerien, das für seinen islamischen Bürgerkrieg bekannt sein dürfte, setzt seine islamische Schreckenstradition fort, denn islamischer Fundamentalismus wird dem Land auch weiterhin mit Gewehren und Schlachtermessern aufgezwungen, natürlich alles im Interesse der friedliebenden islamischen Religion. So werden in Algerien Männer gewöhnlich wegen ihrer religiös-politischen Verbrechen getötet, während Frauen ganz einfach für das Verbrechen, eine Frau in einem klerikal-faschistischen Land zu sein, getötet werden.

Tausende werden zünftig und ganz nach islamischer Tradition vergewaltigt und allein im Jahre 1993 wurden mehr als 5000 Frauen getötet, davon manche, weil sie keinen Hijab (Schleier) trugen oder sich der Anordnung widersetzten, wenn ihnen der Schleier aufgezwungen werden sollte. Andere wiederum wurden getötet, wenn sie sich weigerten, im iranischen Stil Ehen auf Zeit einzugehen, was nichts anderes als Prostitution bedeutet, oder wenn sie mit Ausländern verheiratet waren oder schon deswegen, weil sie arbeiteten und alleine wohnten.

Einige Opfer waren nicht älter als 9 Jahre! Häufig werden Frauen von mehreren islamtreuen „Gesetzeshütern“ vergewaltigt und gefoltert, bevor sie umgebracht werden. Tausende Frauen befinden sich ohne jede rechtliche Grundlage in willkürlicher Gefangenschaft. Der Umstand, dass Frauen eine respektierte Stellung in der Gesellschaft genossen, bevor Algerien islamisiert wurde, dürfte da kaum noch verwundern.

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Die Ägypter, Erben der großen pharaonischen und alexandrinischen Zivilisationen, leiden weiterhin unter dem chronischen Übel des Islam. Bekannt für das Elend des Hijab und die Verstümmelung des weiblichen Genitales, ist Ägypten auch ein Zentrum der Kinderprostitution für die reichen saudi-islamischen Beduinen. Über 80 % Frauen in Ägypten sind gezwungen, den Hijab zu tragen.

Die Verstümmelung des weiblichen Genitales ist in Ägypten weit verbreitet: In Kairo sind um die 73% der Frauen verstümmelt, auf dem Lande sogar 95%. Im Jahre 1995 erließ ein Shaikh, ein religiöser Würdenträger der Al-Azhar-Universität von Kairo eine Fatwa, welche die Prozedur der weiblichen Genitalverstümmelung als „löbliche Praxis, die den Frauen zur Ehre gereicht“ bezeichnete und setzte fest, dass es eine religiöse Pflicht werden solle, so wichtig wie das Beten zu Allah. Auch im Sudan, wen wundert es, kann man auf eine lange Geschichte islamischer Eroberung und Unterdrückung zurückblicken. Islamischer Totalitarismus und islamische Barbarei bestehen bis zum heutigen Tage fort. Vor einiger Zeit hatte der Sudan die Brutalitäten des islamischen Faschismus des von den Saudis gestützten Generals Numeri zu erleiden. Eine im Jahre 1992 erlassene Fatwa rechtfertigte die militärischen Angriffe gegen Ungläubige und dass davon ausreichend Gebrauch gemacht wurde, wissen wir mittlerweile.

ISIS Terroristen 33

In Darfur herrschten bis vor kurzem islamische Barbarei und Massenmord. Erst die Intervention der Armee des überwiegend christlichen Äthiopien, konnte zumindest vorübergehend die Schreckensherrschaft muslimischer Fundamentalisten stoppen.

Das für viele Menschen im Westen für seinen so genannten moderaten Islam bekannte Indonesien zeichnet sich allerdings eher durch seine extreme Religiosität, Korruption, ethno-religiöse (auch Bali) Konflikte und islamischen Extremismus aus, als durch Toleranz gegenüber Andersgläubigen. Bevor der bei uns als Demokratische Republik Timor-Leste bekannte Staat am 20. Mai 2002 endgültig die Unabhängigkeit erlangte, hat die indonesische islamische Armee bis 1999 dort einen Massenmord an mehr als 250.000 überwiegend christlichen „Ungläubigen“ begangen. Gerade die muslimisch-indonesische Besatzungszeit hat viele Spuren hinterlassen, so gab es neben den Gewaltverbrechen (systematische Vergewaltigungen, sexuelle Sklaverei) auch Zwangssterilisationen, Zwangsabtreibungen und Zwangsverhütung zur Bevölkerungskontrolle und Indonesisierung im muslimischen Sinne zu nennen.

 

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Die Serious Crime Unit der UNTAET berichtete von sogenannten Rape Houses in Suai, Bobonaro, Lolotoe, Gleno und im Hauptsitz der Aitarak-Miliz in Dili, dort wurden Frauen in der Besatzungszeit als vermeintliche Aktivisten oder Angehörige der Freiheitskämpfer Opfer übelster sexueller Gewalt und Repression. Es ist kein Zufall, dass man bei den geschilderten Gräueltaten unwillkürlich an die Schreckensherrschaft der Nazis erinnert wird.

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Pakistan ist das Experimentallabor und eine der Brutstätten des fundamentalistischen und terroristischen Islam und hat seit seiner Gründung niemals eine entschlossene Bewegung in Richtung Zivilisation gemacht. Während der religiösen Teilung des indischen Subkontinentes im Jahre 1947, bei der eine halbe Million Menschen gezwungen wurden, sich eine neue Heimat zu suchen, wurden Hunderttausende von Vergewaltigungen, Entführungen und Morde verübt. All dies geschah bedauerlicherweise unter den ignoranten Augen der ehemaligen britischen Kolonialmacht. Pakistan ist ein Zentrum des islamischen Fundamentalismus, Extremismus und Terrorismus! Seine islamische Armee drang 1971 in die Provinz Ost-Pakistan (das heutige Bangladesch) ein und tötete dort Hunderttausende bengalischer Muslime und Nicht-Muslime und vergewaltigte eine halbe Million Frauen zwischen 9 und 70 Jahren.

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Das war ein Versuch, eine Rasse pakistanisch-bengalischer Mischlinge zu erzeugen, die dem Islam und Pakistan treu ergeben sein sollten. 1974 drang die Armee Pakistans in die Provinz Beluchistan ein, was bekanntermaßen ähnliche Ergebnisse zur Folge hatte. 1980 trieb der islamische General Zia-ul Haq die Islamisierung des Landes weiter voran. Er gab dem saudischen Druck nach, um das mittelalterlich barbarische Rechtssystem der Shariah zu installieren. Zusammen mit dem Zwang zu öffentlichen Gebeten wurden brutale islamische Gesetze eingeführt, die sich gegen die natürlichen Akte der Sexualität richteten und gegen alles, was als Blasphemie im islamischen Sinne angesehen werden konnte: Die unterdrückerische „Hudood Ordinance“ und die berüchtigten Blasphemie-Gesetze. Noch immer haben Tausende von unschuldigen Frauen unter eben diesen und anderen islamisch-faschistischen Gesetzen für irgendwelche haltlosen Anschuldigungen zu leiden, die gegen sie vorgebracht werden. Vergewaltigte Frauen wurden und werden, wie in anderen fundamental islamischen Staaten, für das „Verbrechen“ vergewaltigt worden zu sein, gehängt. Die Shariah ist mithin das weltweit einzige Gesetzessystem, welches unschuldige Opfer dafür bestraft, was die tatsächlichen Täter an ihnen begangen haben: Fatemollah.

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Der Pakistanische Staat hat bewiesen, dass er eine willfährige Marionette des finsteren islamischen Mullahfaschimus und -terrorismus ist. Pakistan erschuf die afghanischen Taliban und ebenso viele andere gleichartige Organisationen in Afghanistan. Derartige Organisationen gibt es auch in Pakistan selbst. Sie versuchen dort, einen totalitären, faschistischen islamischen Staat aufzubauen. Allen Behauptungen zum Trotz, dass der islamische Terrorismus bekämpft werde, blüht und gedeiht das Übel weiter und sichert so den Nachschub an Taliban-Terroristen/Faschisten in Afghanistan.

Pakistan ist zweifelsohne auch eine der Hauptversorgungsquellen für den irakischen Terrorismus. Außerdem wird, ebenso wie in Afghanistan, illegaler Drogenhandel betrieben und dies mit dem Segen der islamischen Mullahs und des ISI, des islamischen militärischen Geheimdienstes von Pakistan. Es gibt islamische Prostitutionszentren in jeder islamischen Stadt Pakistans, in denen entführte nichtmuslimische Frauen zur Prostitution gezwungen werden. Säkulare, liberale und rationalistische Intellektuelle werden in Pakistan in einer Weise verfolgt, die an die berüchtigte christliche Inquisition im mittelalterlichen Europa erinnert. Immerwährende Wachsamkeit ist der Preis der Zivilisation. Während Fundamentalismus, Aberglaube, Unwissenheit, Verletzung der Menschenrechte, Verstümmelung weiblicher Genitalien, zwangsweise Absonderung von Frauen im Haus oder unter dem Schleier, religiöser Extremismus, Bombenattentate durch Selbstmordkommandos und islamischer Terrorismus weiterhin die Markenzeichen muslimischer Staaten und Gesellschaften bleiben, die unter dem Einfluss des Saudi-islamischen geistlichen Reiches der Petrodollars oder der iranischen schiitischen Einflusszone des schiitischen Ölgeldes stehen, ist es allerhöchste Zeit für die zivilisierte Welt, endlich zu erwachen und sich aus ihrer Starre des Multi- Kulturalismus mit den verbrämten Vorstellungen eines Islam á la 1001 Nacht und der blinden Toleranz gegen die organisierte Intoleranz zu lösen, denn dieses Übel beginnt auch bei uns mehr und mehr an Boden zu gewinnen.

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Viele der Akte islamischer Staaten und Gesellschaften, Organisationen und Individuen sind barbarisch und mittelalterlich. Das Köpfen unschuldiger Geiseln, die Todesstrafe und Mord aus religiösen Gründen, das Abschlagen von Händen und Füßen, das Zu-Tode-Steinigen von Frauen, weil sie vergewaltigt wurden oder weil sie natürlicher sexueller Beziehungen angeklagt sind, Morde zur „Ehrenrettung“ aufgrund bloßer Verdächtigungen, Attentate von Selbstmordkommandos und terroristische Akte.

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All dies sind Anzeichen einer tiefsitzenden pathologischen Deformation von religiösen Wertvorstellungen. Mord im Namen eines barmherzigen Gottes (Allah) ist bigotte Heuchelei. Politik, die diese Zeichen ignoriert oder verkennt und die Zustände in diesen Ländern toleriert und klein redet, sei es aus Unkenntnis oder aus wirtschafts- und/oder geopolitischen Interessen, versündigt sich nicht nur an den Bevölkerungen dieser Länder, sondern verrät auf schamlose Weise den mühsam errungenen Wertekanon demokratisch geprägter Kulturen. Der Aufstieg des durch die Saudis finanzierten extremistischen Islam ist überall zu einer Gefahr für die Zivilisation geworden. Alle extremistischen Muslime sind potenzielle Terroristen und Krieger Allahs. Auch die schweigende Mehrheit der vermeintlich friedliebenden Muslime, die im Stillen diese Taten tolerieren, ja sogar mit diesen sympathisieren, stellt eine Gefahr dar, da die Wertvorstellungen eben auch deutlich abweichen.

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Es muss endlich Schluss sein mit dieser tumben Toleranz gegenüber dieser organisierten religiösen Intoleranz gegen Freiheit, Menschenrechte, Gleichberechtigung der Frauen und andere Errungenschaften unserer Zivilisation und alles unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit. Zwischenzeitlich werden immer wieder Forderungen einiger Politiker laut, die Muslime, die in zivilisierten demokratischen Ländern leben, verpflichten möchten, einen Treueid auf Staat und Demokratie zu leisten, aber selbst dies würde keine Garantie für die Verfassungs- und Wertetreue der Muslime garantieren, hat sich doch im Western mittlerweile der Begriff der Taqiya bzw. Taqiyya herumgesprochen, bei der es sich um eine zum islamischen Glauben gehörende Verhaltensregel handelt, die es dem Muslim zwingend vorschreibt, seinen Glauben zu verleugnen bzw. weitgehende Konzilianz vorzutäuschen, wenn es seiner persönlichen Situation oder dem Islam generell dient“.

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Wie schreibt doch die „Milli Gazete“ eine Zeitschrift des IGMG (islamische Gemeinschaft Milli Görüs), die seitens der hiesigen Politik zum interkulturellen Dialog zwischen Muslimen und Nichtmuslimen herangezogen wird: „Unser Ziel ist Allah. Der Prophet (damit ist Mohammed gemeint) ist unser Führer. Der Koran ist unser Grundgesetz. Der Djihad (der heilige Krieg) ist unser Weg. Auf diesem Weg zu sterben ist unser größter Wunsch!“ „Die wahrhaft Gläubigen (gemeint sind Muslime) führen den Djihad auf dem Weg Allahs (der Weg der Eroberung) unter Einsatz ihres Lebens, damit die Lehre Allahs und seines Propheten auf der ganzen Welt an die Macht kommt, damit die gesamte Menschheit errettet und rechtgläubig wird.“

Genau auf diese Koranauslegung berufen sich islamfaschistische Terrororganisationen wie alKaida, Hamas, Hizbollah, alKaida im Maghreb, Boko Haram, AlShabaab, die Grauen Wölfe, Abu Sayyaf, die Taliban Mudschaheddin, die wahre Religion, die Hiz but Tharir, die islamfaschistische Milli Görüs, die islamistische Dschihad Union, die alAksa Märtyrerbrigade, die Gama a al Islamiyya, die Jemah Islamiya, die Ansar al Islam, die Taliban-Faschisten und alle anderen islamischen Terrororganisationen, auch der IS.

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“Für uns gibt es drei Feinde. Der Feind Nummer eins sind die Christen. Der zweite Feind sind ebenfalls die Christen. Der Feind Nummer drei sind abermals die Christen. Wir werden diesen Feind auf ewig mit Waffen bekämpfen in Nachahmung der frommen Tradition des Propheten. Die (muslimischen) Eltern haben ihre Kinder so zu erziehen, dass sie wieder eine Generation von Eroberern werden.“ In ihrer deutschen Selbstdarstellung behauptet die IGMG allerdings, Gewalt entschieden abzulehnen und gibt weiter vor, die Glaubensfreiheit Andersdenkender zu respektieren und zu wahren. Gibt man also Leuten politisches Wahlrecht, deren politische und religiöse Loyalitäten in irgendeiner weit entfernten Wüste oder in einem archaischen Bergdorf liegen, ist das nicht nur schädlich, sondern tödlich, sowohl für den Staat als auch für die Idee und das Wertesystem unserer Demokratie selbst. Politisches Wahlrecht für Feinde, die das System der Demokratie ablehnen und zerstören wollen?

Das sollten wir uns noch einmal gründlich überlegen und wir sollten endlich handeln und dieser organisierten Intoleranz entschlossen entgegentreten. Jeglicher Optimismus bezüglich eines liberalen Islam ist derzeit fehl am Platze, aber nur dies könnte die Grundlage für ein friedliches, demokratisches und tolerantes Miteinander sein. Fast alle islamischen Staaten versäumen es, die Grundrechte ihrer Bewohner, insbesondere ihrer Frauen und ihrer Minderheiten zu respektieren. Die schlimmsten Verstöße begehen Saudi Arabien, die Emirate und der Iran, und sie sind überall die finanziellen Paten und Ziehväter von Rückständigkeit, Fundamentalismus, Extremismus und islamischem Terrorismus/Faschismus.

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Fast jedes islamische Land ist nicht nur für sich selbst, sondern für die Welt als Ganzes gefährlich. Pakistan z.B. bietet, nachdem es bereits den Iran und Nord-Korea mit Atomgeheimnissen versorgt hat, die gefährliche Technologie auch für neue Kunden weiterhin an.

Im Angesicht solcher Bedrohungslagen ist das Verhalten gegenüber der europäischen, ja auch der amerikanischen Außenpolitik, kaum mehr nachzuvollziehen. Last but not least ist noch kurz auf die kollektive pathologische Wahnvorstellung der Muslime einzugehen, die die Weltverschwörungstherorie vom menschenfeindlichen Juden, der die Weltherrschaft erlangen will, als religiöse Staatsdoktrin verinnerlicht haben. Der nazigleiche Antisemitismus der Muslime, führt zu einer Art der Auseinandersetzung, die mit sachlichen Argumenten nicht mehr zu führen ist, so sie es überhaupt jemals war. So dürfte es zumindest für die politischen und religiösen Führer des Iran mittlerweile beschlossene Sache sein, die Existenz Israels dauerhaft zu beenden, egal um welchen Preis. Gestern haben sich unsere Eltern und Großeltern geweigert, die Gefahren zu erkennen, die den Ideologien des Faschismus und des Kommunismus innewohnen und sie haben diese Fehleinschätzung teuer bezahlen müssen. Wir haben politisch, militärisch und finanziell die islamischen Taliban-Faschisten unterstützt, obwohl sie die Rechte ihrer Frauen mit Füßen traten. Ja, wir haben sogar noch weggeschaut, als sie unschuldige Frauen öffentlich erschossen haben.

Steinigungsopfer 8

Erst mit dem menschenverachtenden Anschlag am 11. September 2001 änderte sich dies. Unsere Weigerung, heute dem militanten Islam entschieden entgegenzutreten, könnte uns und unsere Kinder mehr kosten als „nur“ unser persönliches Leben: Unsere Werte und unsere Zivilisation. Es ist unmöglich, die zentrale Bedeutung des Islam für geistige, soziale, intellektuelle und kulturelle Rückständigkeit zu bestreiten, für organisierte Vergehen gegen Frauen und Minderheiten, Fundamentalismus, Extremismus und modernen Terrorismus, es gibt keine Trennung von Islam und Islamismus. „Religion des Friedens und der Toleranz“ sind nichts als hohle Worte.

Der Islam ist und bleibt ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!

Übersetzt u. überarbeitet nach einem Artikel von Dr. Younus Shaikh, pakistanischer Muslim, Islamkritiker, Rationalist & Aufklärer

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Henryk M.Broder      Migrantengewalt

Ayaan Hirsi Ali - Ich klage an     Beschneidung

Seyran Ates 1     der-untergang-der-islamischen-welt

Ehrenmord 4     Inci

gaddafi 14

siehe  http://www.open-speech.com/archive/index.php/t-243771.html

siehe auch   „Eine Frage der Ehre“       http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0           und folgende Seiten

 

Eine anti-islamische Spottfrage, gefunden im Internet:
Warum dürfen Muslime kein Schweinefleisch essen?
Antwort: Muslime dürfen lügen, betrügen, rauben, plündern, brandschatzen, vergewaltigen, morden, Autobomben zünden, wenn es Allah und dem wahren Glauben dient, aber selbst im latent gewaltbereiten Islam ist Kannibalismus streng verboten 

 

2 Milliarden Muslime

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Der Islam ist in sich nicht reformierbar …

Veröffentlicht am
Der Islam ist in sich nicht reformierbar …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

der Koran 7

Koran Buch - Zitat Atatürk

… und steht im krassen Widerspruch zu Demokratie und gesellschaftlichem Miteinander, denn der Islam duldet keine Macht, keine andere Religion neben sich, ist konsequent intolerant.

Der deutsch-ägyptische Politikwissenschaftler, Muslim, Islamkritiker und Autor Hamed Abdel-Samad sorgt mit seinen islamkritischen Thesen immer wieder für Aufsehen. In seinem neuen Buch weist er dem Islam faschistische Züge zu. In Ägypten wurde er deshalb mit einem muslimischen Rechtsgutachten belegt, das ihn zum Tode verurteilt. Seitdem benötigt der bekannte Islamkritiker ständigen Polizeischutz.

Im Dialog mit Michael Krons spricht Hamed Abdel-Samad über den Islam in westlichen Demokratien und multikulturellen Gesellschaften; und rechnet mit der Religion ab, der er selbst angehört. Er zieht dabei Parallelen zwischen der Entstehung des europäischen Faschismus und dem islamischen Fundamentalismus, wie er von Taliban, Muslimbrüdern, und Salafisten praktiziert wird. Im Gespräch mit Michael Krons äußert er auch seine Einschätzung zu den ernüchternden Entwicklungen nach dem Arabischen Frühling und beantwortet die Frage, ob er an einen Arabischen Sommer glaube. Bekannt wurde Hamed Abdel-Samad unter anderem durch sein Buch „Der Untergang der islamischen Welt“, in dem er den Zerfall des Islams als politische und gesellschaftliche Idee prognostiziert. Bis Ende 2009 lehrte er am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur an der Universität München. 2010 wurde Abdel-Samad vom damaligen Bundesinnenminister Thomas de Maizière als Teilnehmer der 2. Deutschen Islamkonferenz berufen.

2 Milliarden Muslime

Im Dialog ist Hamed Abdel-Samad zu Gast bei Michael Krons, siehe   http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/845641

 

„Der Westen verhält sich beschämend“

RZ-INTERVIEW mit Hamed Abdel-Samad

Der Westen kann nicht Demokratie predigen, aber mit Diktatoren ins Bett gehen, sagt der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad. Wir erreichten den gebürtigen Ägypter, der heute in Deutschland lebt, zum Interview in seinem Hotel in Kairo. Seit einer Woche unterstützt er die Proteste in seiner früheren Heimat.

Wie lange sind Sie jetzt schon in Ägypten?

Ich bin seit Donnerstag hier und bleibe bis Sonntag, aber ich werde verlängern, wenn Mubarak nicht geht.

Sie sind in Ägypten aufgewachsen, haben sich dann aber für ein Leben in Deutschland entschieden. Was lösen die Proteste jetzt bei Ihnen aus?

Ich habe die große Demonstration am Freitag miterlebt und gesehen, mit welcher Brutalität die Polizei mit uns umgegangen ist. Es gab Tränengas und Schläge. Heute Vormittag war ich auf dem Platz der Freiheit, ich wohne nur 200 Meter davon entfernt. Es waren wieder Hunderttausende Menschen dort. Es geht weiter.

Was versprechen Sie sich von den Protesten?

Das wichtigste für mich ist, dass die Ägypter diese Schwelle der Angst überwunden haben. Sie wissen jetzt, dass sie für ihre Rechte auf die Straße gehen können. Das ist an sich schon ein Riesenerfolg. Aber jetzt sind wir auch auf den Geschmack gekommen und wollen mehr. Jetzt wollen wir das gesamte Regime stürzen, das über 30 Jahre ein wunderschönes Land heruntergewirtschaftet und in die Isolation hat. Mubarak hat seinen Zenit überschritten, sein Regime taugt nicht mehr, um für Sicherheit und Stabilität in Ägypten und in der Region zu sorgen. Jetzt ist es Zeit für den Wandel.

Wie soll dieser Wandel aussehen?

Ich hätte es gern so, wie es den demokratischen Gepflogenheiten entspricht. Das ägyptische Volk sollte diese Erfahrung mit sich selbst machen können und nicht daran gehindert werden, weil man Angst hat, dass Islamisten darauf lauern, an die Macht zu kommen. Nein, die Ägypter entscheiden, und sie tragen auch die Verantwortung für diese Entscheidung. Das galt für die USA, das galt für Deutschland, das galt für England – warum nicht für Ägypten? Warum sollten jetzt Kräfte von außen Mubarak durch künstliche Beatmung am Leben erhalten? Man sollte keine Angst vor dem Umbruch haben, denn er könnte auch viel Gutes bringen. Man sollte im Westen ein bisschen Mut zum Risiko haben und sagen: Wir gönnen es den Menschen, dass sie diese Erfahrung mit sich selbst machen und entscheiden, wer sie regiert und wie.

Was bedeutet das genau: die Erfahrung mit sich selbst machen?

Es bedeutet, selbst zu entscheiden und es bedeutet, dass die Menschen, die unterdrückt wurden, sich selbst organisieren und miteinander verhandeln. Und wenn sie am Ende sagen, sie wollen die Muslimbruderschaft in diesen demokratischen Prozess integrieren, dann machen sie das eben. Wir Ägypter sind diejenigen, die die Verantwortung dafür tragen. Wir sind nicht dumm. Wir sind jetzt einmal auf die Straße gegangen, um gegen einen Diktator zu demonstrieren, wir würden auch ein zweites Mal auf die Straße gehen, wenn es darauf ankommt. Ich glaube aber, dass die Ägypter jetzt immun sind gegen Diktatoren und ihre Rhetorik, und deshalb wollen auch viele die Muslimbruderschaft nicht mehr. Diese versucht seit Jahrzehnten, die Straße in Kairo so zu mobilisieren wie es gerade geschieht. Es ist ihr nie gelungen. Es ist die Facebook-Generation, es sind die jungen Ägypter, die dafür verantwortlich sind, dass jetzt Hunderttausende auf der Straße sind. Sie rufen nach Demokratie, Freiheit und Wohlstand.

Die USA und auch Deutschland haben sich bisher nur vorsichtig geäußert. Wie bewerten Sie das?

„Vorsichtig“ ist ein viel zu milder Ausdruck. Ich würde es beschämend nennen. Man hätte schon in Tunesien die Möglichkeit gehabt, die Glaubwürdigkeit des Westens wiederherzustellen, indem er sich unmissverständlich auf die Seite der Demokratie gestellt hätte. Aber indem man jetzt zögert und diesen Schlingerkurs mit Mubarak fährt, indem man ihn künstlich beatmet, diskreditiert sich der Westen in den Augen vieler Araber endgültig. Das wirkt heuchlerisch, der Westen erscheint als eine Kraft, die Demokratie predigt aber mit Diktatoren ins Bett geht. Dieser Kurs muss sofort beendet werden. Wenn man tatsächlich einen Neuanfang zwischen dem Westen und der islamischen Welt will, dann muss sich der Westen jetzt neue Verbündete suchen, nämlich diejenigen, die jetzt hier auf die Straße gehen und die sich von Mubarak distanzieren. Die Norweger haben das getan, sie sind heute Helden für die Ägypter, sie können mit den Ägyptern später wunderbare Geschäfte machen. Die Deutschen nicht so sehr.

 

Das Gespräch führte Rena Lehmann

siehe     http://www.rhein-zeitung.de/nachrichten/deutschland-und-welt_artikel,-RZ-INTERVIEW-mit-Hamed-Abdel-Samad-Westen-verhaelt-sich-beschaemend-_arid,198027.html#.VEtNitJ03ct

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Islam unter Faschismusverdacht – Hamed Abdel-Samad bei Sternstunde Religion

Für den Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad trägt der Islam faschistische Züge. Der Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide bestreitet dies vehement. Ein Streitgespräch, moderiert von Norbert Bischofberger. Der Islam schliesse Andersdenkende aus, setzte seinen Wahrheitsanspruch mit Gewalt durch und strebe die Weltherrschaft an. Darin sieht Hamed Abdel-Samad, der in Deutschland lebt, Parallelen zum Faschismus. In Ägypten hat ihm diese auch öffentlich geäusserte Meinung einen Mordaufruf eingebracht. Abdel-Samad steht zeitweise unter Polizeischutz. In «Sternstunde Religion» vertritt er seine Thesen im Streitgespräch mit Mouhanad Khorchide, Islamwissenschaftler und Leiter des Zentrums für islamische Theologie an der Universität Münster.

Der Moderator ist erkennbar parteiisch. Anstatt bei dem schleimig “barmherzigen” Theologen mal etwas kritischer nachzufragen ist es wieder mal Abdel-Samad der deutlich angegangen wird.

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Wer den Islam, wie er sich uns täglich präsentiert, besser verstehen will, der schaue sich unbedingt das hier erwähnte Streitgespräch zwischen dem Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad und dem Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide an. Es ist ein informativer und fairer Schlagabtausch unter Intellektuellen, wie er selten zu beobachten ist.

Abdel-Samad erklärt in nachvollziehbarer Weise, warum er den Islam für eine faschistische Ideologie hält. Er bezieht sich dabei keinesfalls nur auf den »Islamischen Staat«, sondern begründet seine Auffassung mit Kernaussagen des Koran. Khorchide hält dagegen mit seiner Interpretation des Islam als einer Religion der Barmherzigkeit. Seine Auslegung des Islam gehen m.E. aber völlig vorbei an der Problematik, die diese Religion in der heutigen Welt darstellt. Seine Form von spirituellem und moralischem Denken repräsentiert nicht den aktuellen politischen Islam in Deutschland und weltweit. Der sympathische Khorchide wäre wohl eines der ersten Opfer der Vertreter des sog. Islamischen Staates, würde er sich dorthin wagen. Nach den umständlichen Begründungen des Herrn Khorchide, dass der Koran im Kern angeblich friedlich sei, frage ich mich, weshalb es überhaupt eines Buches aus dem 7. Jahrhundert bedarf, um uns Moral zu predigen. Die Antwort dürfte wohl in der Natur der meisten Menschen liegen: Es ist ihr Bedürfnis nach Spiritualität in Form des Glaubens an eine eingebildete höchste Macht, und es ist das Korsett der täglichen Rituale, das Sicherheit gibt und dem Leben Orientierung und Struktur.

Da saßen die beiden, die zwar unterschiedliche Positionen vertreten, doch wäre die Welt voller solcher Menschen, gäbe es kein Problem mit dem Islam oder dem IS. Doch die Welt sieht anders aus.

Der Islam - sei kein Schwein

Prof. Khorchide selbst wendet eine aus meiner Sicht untaugliche Interpretation des Korans an, in dem er ihn interpretiert. Er spricht vom Kontext der damaligen Zeit, von der Welt des 7. Jh.s. Richtig, da hat er objektiv Recht, aber wenn der Koran nur zu den Menschen im damaligen Kontext spricht, dann ist er erstens für heute ungültig und zweitens kann es sich unmöglich um einen gotteswörtlichen Koran handeln. Aber das behaupten die Muslime: Der Koran ist eigentlich im Himmel und der Erzengel Gabriel hat ihn Mohammed nur verlesen. Das heißt, wenn dies stimmt, dann wurden die Texte Milliarden Jahre vorher in das Goldene Buch des Himmels geschrieben, eingebrannt, gültig für alle Ewigkeit. Welcher Imam in islamischen Ländern würde das bestreiten? Damit entfällt jede kontextuelle Relativierungsmöglichkeit und z.B. das Schlagen von Frauen ist erlaubt, auch wenn wir das heute anders sehen.

Vor allem ist ja die gelebte Wirklichkeit auch der friedlichen Muslime so. Sie schweigen nicht nur zu den Gräuel des IS, wie Hamed richtig ausführt, sondern sie sind durch und durch patriarchalisch und sogar – wie Prof. Khorchide selbst sagte – archaisch. Und ob es wirklich so gesund ist, die Existenz Gottes in z.B. Saudi-Arabien zu bezweifeln, wage ich zu bezweifeln. Auch den barmherzigen Gott, den Prof. Khorchide im Koran zu entdecken glaubt, gibt es bereits in der Bibel. Es ist der aaronitische Gott, der einen Gegensatz zum gerechten Gott Moses bildet. Beides sind völlig unterschiedliche theologische Positionen, die auch massive Auswirkungen auf den Religionsalltag haben. Der ältere, der gerechte Gott Moses verlangt keinerlei Gottesdienste, Opfergaben u.ä., sondern er entscheidet am Ende des Lebens, ob ein Menschen gottgefällig gelebt hat oder nicht. Der Gott Aarons ist ein modernerer Gott – im Sinne der Priesterschaft. Er verlangt Opfer, Priesterwesen und Gottesdienste, weil er barmherzig gestimmt werden kann (Natürlich nur von den Profis).

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Wäre die Barmherzigkeit Gottes – wie es Prof. Khorchide meiner Meinung nach missinterpretiert – absolut, dann könnte man sich jede Moschee sparen, weil Gott ja sowieso verzeiht. Nein, dieser barmherzige Gott erzeugt theologisch äußerst geschickt einen ständigen Geldstrom in Richtung der Priester oder Imame, legitimiert sie und erteilt ihnen Vollmachten. Ein gerechter Gott bräuchte überhaupt keinen klerikalen Apparat. Das sieht man sehr deutlich daran, dass der “Frieden” des Islam sofort bei “Ungläubigen” einkehrt, sobald sie ihre Kopfsteuer entrichten. Wieder ist Gott erst dann barmherzigen (oder lässt seine Anhänger barmherzig agieren), wenn sie ihren Tribut geleistet haben.

Und bezüglich des “Diktators Gott” hat Prof. Khorchide leider auch Unrecht: Das Beispiel mit Abraham zeigt überdeutlich, dass hier ein Mann bereit war, nach dem Befehl des Führers im Himmel seinen eigenen Sohn zu ermorden und erst nach dem zweiten Befehl, ihn am Leben zu lassen (Gott stellt Abraham ja nicht vor die freie Wahl), lässt Abraham von seinem herzlosen Tun ab. Dies mag historisierend betrachtet die Abwendung vom Menschenopfer symbolisieren, doch wiederum nur auf Befehl Gottes. Hätte ein Nazi-Scherge einem Soldaten zugerufen: “Ich befehle dir: Lass diesen Juden am Leben!”, wäre dann plötzlich die Nazi-Ideologie gereinigt vom Bösen? Sicher nicht.

Prof. Khorchides Meinung in allen Ehren, aber er ist zu blauäugig, was seine Glaubensbrüder betrifft. Und selbst wenn 99% seine persönliche Koraninterpretation gutheißen und leben würden, reicht 1% fanatisierter Muslime, um die Welt brennen zu lassen. Ich sehe diese Gefahr für Christentum und Judentum durchaus nicht für völlig gebannt an. Deshalb würde ich mich in einer Welt wohler fühlen, in der Religionen endlich in den Regalen der historischen Institute verschwinden würden. Denn alles, was Prof. Khorchide an Positivem bzgl. des Islams aufzählte, kann man auch ohne jede Religion leben – und sogar, um Hamed zu zitieren: “Wesentlich freier!”

Zum Schluss hält Abdel-Samad ein eindrucksvolles Plädoyer für die Freiheit des Denkens.

Nach diesem aufklärenden Gespräch hat sich meine resignative Einsicht weiter gefestigt: Eine humanistische Weltanschauung dürfte wohl für die meisten Menschen – jedenfalls auf lange Zeit noch – eine intellektuelle und emotionale Überforderung darstellen.

siehe das Video Interview          http://blasphemieblog2.wordpress.com/2014/10/23/islam-unter-faschismusverdacht-hamed-abdel-samad-bei-sternstunde-Religion/

siehe auch     Mina Ahadi: Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus            http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

und

„Der Islam als parafaschistische Ordnungsmacht“      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

 

Islamkritiker Hamed Abdel-Samad: „Die Krankheit ist im Herzen des Islam verankert“

Für den Islamkritiker Hamed Abdel-Samad sind die Gräuel des IS eine „Lesart, kein Missbrauch“ des Islam.

Der Islam in der Scheiße

Hamed Abdel-Samad ist einer von Deutschlands schärfsten Islamkritikern – und einer der populärsten. Das mag auch daran liegen, dass er sehr genau weiß, wovon er spricht: Schließlich war Abdel-Samad selbst einmal Muslimbruder, d.h. er war Mitglied der islamfaschistischen und menschenverachtenden Muslim Bruderschaft,  – durchaus vergleichbar mit den hasserfüllten Anti-Semiten der Pius-Bruderschaft. Abdel-Samad hielt die Deutschen für schreckliche Rassisten und wurde allein durch den Anblick von Schweinefleisch wütend, wie er einmal erzählte. Heute ist das anders. Der Muslimbruderschaft hat er durch die Erfahrung mit dem eklatanten Unrecht und dem Machtmissbrauch den Rücken gekehrt, mit „seiner“ Religion geht er heute hart ins Gericht wie kaum jemand. Der Preis dafür sind Todesdrohungen und ein Leben unter ständigem Polizeischutz. Was Abdel-Samad nicht daran hindert, seine Thesen unters Volk zu bringen: etwa jene, dass der Islam an sich faschistoid sei, nach der Weltherrschaft trachte und die Grundlage für die Gräueltaten biete, die der Islamische Staat derzeit in Syrien und im Irak verübt. „Die türkische AKP, die Salafisten, die Muslimbrüder, das ist alles die gleiche schmutzige Sauce“, sagte Abdel-Samad am Donnerstagabend bei einer Diskussion in der Arbeiterkammer.

Jenen, die die Taten des IS als Fehlinterpretation oder Pervertierung des Islam sehen, erteilt der Ägypter eine Abfuhr. Schließlich könnten sich die Islamisten dabei direkt auf den Propheten Mohammed berufen, der seine Religion mit dem Schwert durchgesetzt habe, sowie auf den Koran. Was IS betreibe, sei daher „eine Lesart, kein Missbrauch“ der Religion. „Die Krankheit der Menschenverachtung und Gewalt ist tief im Herzen des Islam verankert.“ Der IS müsse gar nichts interpretieren. Interpretieren müssten vielmehr jene muslimischen Theologen, die den Islam als an sich friedlich und unproblematisch darstellen. „Aber die Tatsache, dass ihre Interpretationen uns sympathischer sind, macht sie noch lange nicht richtig.“ Was nicht bedeute, dass alle Muslime Radikale seien. Viele Muslime, so Abdel-Samad, seien friedliche Menschen, die der politischen Komponente ihrer Religion entsagt hätten. „Sie sind aber nicht friedlich, weil sie Muslime sind, sondern, obwohl sie Muslime sind.“ Viele von ihnen hätten etwas dagegen, dass Menschen in islamischen Ländern Hände abgehackt und Köpfe abgeschlagen würden. „Aber der Islam hat nichts dagegen.“

Für die westlichen Gesellschaften seien diese friedlichen Muslime eine Chance. Aber anstatt ihnen die Hand zu reichen, stärke die Politik die konservativen Islamverbände, indem sie sie als Vertreter aller Muslime betrachte. Das Kalifat, der Islamismus, die Einführung der Scharia, die Gesetze Gottes, die nicht verhandelbar seien: Das sei laut Abdel-Samad der „Mainstream-Islam.“ Abdel-Samad fordert daher auch das Ende des Islamunterrichts in den Schulen. „Es ist nicht die Aufgabe des Staates, Kindern religiöse Wahrheiten zu vermitteln.“ Denn eines ist für ihn klar: „Religion ist Privatsache.“

siehe      http://diepresse.com/home/panorama/welt/3880377/Islamkritiker_Die-Krankheit-ist-im-Herzen-des-Islam-verankert

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

und     „Eine Frage der Ehre“    und folgende Seiten      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

und Video                     https://blasphemieblog2.wordpress.com/2014/10/23/islam-unter-faschismusverdacht-hamed-abdel-samad-bei-sternstunde-Religion/

Ab wann ist ein Mensch eindeutiges Opfer von politischer Verfolgung?

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Ab wann ist ein Mensch eindeutiges Opfer von politischer Verfolgung?

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Das ist gar nicht so einfach zu beantworten, wie es auf den ersten Blick scheint. Grundsätzlich gelten eklatante Verstöße gegen die Menschenrechte, Beschneidungen der Meinungs- und Pressefreiheit, ethnische Säuberungen und andere Verstöße gegen die UN-Menschenrechtskonvention als Argument für die Feststellung der politisch motivierten Repression und Verfolgung betroffener Mitmenschen in jedem Staat der Welt.

Unzweifelhaft ist aber leider auch, dass sich viele Staaten und ihre fragwürdigen Regierungen, selbst wenn sie mehr oder weniger demokratisch gewählt sind, keinen Deut um Menschen- und Freiheitsrechte scheren, dass sie sie im Gegenteil mit Füßen treten, auf sie pissen oder scheißen, sie mit voller Absicht mißachten. 

Politische Verfolgung und Repression kann sich ebenso in Unterdrückung bestimmter Religionen manifestieren, ohne dass diese Religionen in ihrer Auslegung und Zielsetzung irgendeinen juristischen oder ethischen Anlass dazu gegeben haben. Es gibt unbestreitbar allerdings Religionen, die in Wirklichkeit keine sind und lediglich diesen Begriff ad absurdum führen. Das sind nur Glaubensgemeinschaften oder sogar Sekten, wie z.B. der Islam,   –  siehe   „Der Islam ist keine Religion“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html  der in seinem Hassbuch Koran ganz unverschleiert die erbarmungslose Herrschaft des Islam über die gesamte Menschheit, ihre Unterwerfung und Verskalvung fordert und seine Anhänger dazu aufruft in permanenter Missionierung in anderen Ländern und Völkern zu agitieren. Widerstand gegen solche menschenverachtenden Glaubensgemeinschaften sind unbestreitbar keine politische Diskriminierung, Verfolgung oder Beschneidung der Rede- und Meinungsfreiheit, erst recht nicht der Religionsfreiheit. Hinzu kommt in diesem Fall, dass die verschiedenen Sekten innerhalb dieser Glaubensgemeinschaft Islam sich untereinander spinnefeind sind, sich bis zum Tode bekämpfen und wechselseitig auszurotten versuchen  –   siehe  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-was-soll-die-ganze-aufregung-119649032.html  und weitere Beiträge auf diesem Blog.  

Wendet euch ab - 2

Muslime ermorden weltweit mit ungeheurem Fanatismus Hunderttausende andersgläubige Muslime mit besonderer Vorliebe, eben weil der Islam keine Religion, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft, eine unheilvolle, menschheitsbedrohende Zusammenrottung untereinander hasserfüllter, völlig zerstrittener, ständig gewaltbereiter und gewaltentschlossener Sekten.

Sunniten ermorden mit brutaler Begeisterung Schiiten,

Salafisten ermorden Sunniten und Schiiten,

Schiiten ermorden Sunniten und Salafisten,

Alawiten ermorden Sunniten, Salafisten und Schiiten,

die wiederum ermorden ermorden gerne auch Alawiten,

Aleviten ermorden bevorzugt andere Aleviten, die sich nicht Wort für Wort getreu an ihre Sektenvorschriften und archaischen Traditionen halten, aber wenn es sich gerade mal ergibt töten sie auch Schiiten, Salafisten, Alawiten und Sunniten,

die Mitglieder der Muslim Bruderschaft ermorden Sunniten, Schiiten, Alawiten, besonders gerne Polizisten und Armeeangehörige und andere Sicherheitskräfte aller Glaubensrichtungen und Sekten, denn sie erstreben selbst die absolute Herrschaft und lehnen jegliche demokratische Staatsform und Regierung strikt ab. Aber sie ermorden auch gerne koptische Christen und alle anderen sogenannte Ungläubige,

Wahhabiten ermorden Sunniten, Schiiten, Salafisten, Alawiten, Aleviten und alle erreichbaren anderen Abweichler des „wahren Glaubens“  –  

Hauptsache, – und dies gilt für alle diese Sekten – sie können straflos brandschaften, plündern, vergewaltigen, versklaven, ermorden und auf möglichst blutige, brutale und medienöffentliche Weise, am Besten mit Videoaufzeichnung für die entsetzte Weltgemeinschaft und die sensationsgeile Presse, die sektiererischen Andersgläubigen unterwerfen und ihnen die eigene Auslegung des Koran aufzwingen. 

Dürfen sie das nicht und werden womöglich sogar deshalb strafverfolgt, vor Gericht gestellt und verurteilt, ist das pure Islamfeindlichkeit und bösartige Intoleranz gegenüber religiösen Traditionen. 

Aus diesem Buch des Hasses, der Tyrannei und Gewalt, aus dem Koran beziehen alle diese islamischen Sekten ihre Legitimation für exzessiven Massenmord und Despotie.

Platz_81

Ohne langes Nachdenken fallen mir gleich mehrere Staaten, Regionen und Völker ein, auf die diese Beschreibung bis in Detail zutrifft, – aber es würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen, die alle in ihrer Vielzahl hier aufzuführen. Da aber keine dieser islamischen Sekten friedlicher ist als die andere, kann von einer politischen Verfolgung und Diskriminierung keine Rede sein, sondern nur von einer jahrhundertealten Unterdrückung, deren Ursachen heutzutage nur noch schwer nachzuvollziehen sind und die Beteiligten voraussehbar selber nicht mehr kennen. Es hat zweifellos etwas mit religiösem Fanatismus und Mangel an Allgemeinbildung zu tun. Immer stehen hinter den vorgeblichen Religionsinteressen jene politischen Interessen machtgeiler und menschenverachtender Despoten, wie z.B.  Adolf Mohammed Mur(k)si aus Ägypten mit seiner islamfaschistischen Muslim-Bruderschaft. Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass bis auf wenige Ausnahmen alle diese islamischen Sekten als Islamische Faschisten zu klassifizieren sind. Aber selbst diese unbestreitbare Wahrheit rechtfertigt noch keinen Anspruch auf Anerkennung als politisch Verfolgter.

Es ist jedoch mehr als bedenklich anzusehen, dass ausgerechnet die Verunreinigten Staaten von Amerika und ihr Staatsterrorist Barak Obama von der ägyptischen Militärregierung eine Demokratisierung Ägyptens fordern, unter Einbeziehung der islamischen Faschisten, Terroristen und Massenmörder aus der Muslim-Bruderschaft, einer Terrororganisation, die nachweislich enge strategische, militärische Beziehungen zur faschistischen Hisbollah aus dem Libanon und der islamfaschistischen Hamas in Hamastan (ehem. Gaza) unterhält, ebenso zu den Taliban-Faschisten und der alKaida. Dies ist besonders bedenklich und fragwürdig, weil sich die USA mit Entschlossenheit und kompromisslos immer mehr einem faschistischen Polizeistaat angleichen, nach Vorbild des Deutschen 3.Reiches. Unzweifelhaft verfolgt die Übergangsregierung der Militärs in Ägypten sehr eigenwillige politische Ziele, kann sich aber zugute halten das ägyptische Volk von der bereits begonnen Knechtschaft und Terrorherrschaft durch die islamfaschistische Muslim-Bruderschaft frühzeitig befreit zu haben. Aber das ausgerechnet die an Demokratie armseligen Verunreinigten Staaten von Amerika sich den pseudo-demokratischen Forderungen islamischer Faschisten  anschließen, muss als Alarmzeichen der Komplizenschaft von Faschisten auf beiden Seiten angesehen werden und sollte die unbedingte Wachsamkeit der Völkergemeinschaft zur Folge haben. Hier könnte sich in absehbarer Zeit der Schulterschluss zwischen zwei Gruppen des zeitgemäßen neuen Faschismus zum Nachteil der gesamten Menschheit manifestieren. 

 

Sebrenica-Gedenken

 

Eindeutig politisch Verfolgte waren unbestreitbar zahlreiche Bürger im Balkankrieg des ehemaligen Jugoslawien, Kroaten, Slowenen, Kosovaren u.a., als die serbischen Faschisten vergeblich versucht haben ihren Völkeralbtraum eines Groß-Serbien endlich in die Tat umzusetzen und Europa mit der Realität konfrontierten, dass erstmals nach Ende des Hitler-Faschismus wieder Vernichtungs-Konzentrationslager mitten in Europa existierten, wo Menschen auf schlimmste Weise misshandelt, ermordet und gedemütigt wurden. Zum ersten Mal in der Jetztzeit bekamen europäische Mitbürger das Grauen wie aus Auschwitz und Dachau zu sehen,     serbische KZ Insassen 01diese abgemagerten Menschenskelette, diese toten Augen – und die Unfähigkeit der UN-Weltgemeinschaft diesen faschistischen Verbrechen mit rigoroser und kompromissloser Gegengewalt ein Ende zu setzen. Spät, viel zu spät entschloss sich die Völkergemeinschaft zu einem militärischen Eingreifen, nach zig-Tausend Toten und einem Pogrom des 20.Jahrhunderts ohnegleichen. Die Toten von Srebrenisza klagen noch heute Europa und die UNO an.      Sebrenica-Gedenken 2

Etwas anderes sind da z.B. ethnische Minderheiten, die brutal schikaniert, verfolgt, verhaftet und misshandelt, manchmal sogar ermordet werden, wie z.B. die Sinti und Roma in Griechenland, Bulgarien und Rumänien, – ohne dass dadurch verschwiegen oder verschleiert werden soll, dass Mitglieder dieser Volksgruppe sehr oft in üble Straftaten und Verbrechen verwickelt sind. Doch rechtfertigt das nicht jegliche Form von grundsätzlicher Diskriminierung und Verfolgung, von Ausgrenzung aus der menschlichen Gesellschaft. Sie sind eindeutig Verfolgte dieser Staaten und müssen in demokratischen Staaten Asyl bekommen. Wenn irgendwie völkerrechtlich möglich und durchführbar müssen die Verantwortlichen aus den entsprechenden Administrationen und staatlichen Behörden vor das UN-Völkerrechtstribunal gestellt und verurteilt werden.

Das ist leider viel zu oft nicht machbar.

Alternativ wäre allerdings durchaus überlegenswert solche Staaten, die Mitglied der EU oder als künftige Mitglieder assoziiert sind, aus dieser Mitgliedschaft wegen latenter Verstöße gegen die UN-Menschenrechtscharta aus der EU wegen Unvereinbarkeit mit den Grundwerten der Gemeinschaft auszuschließen bzw. die Beitrittsverhandlungen abzubrechen bzw. auf unbestimmte Zeit auszusetzen.

In allen sogenannten Regimen / Unrechtsstaaten, in denen Menschen aus den verschiedensten politisch-ethnischen Motiven verfolgt, kriminalisiert, diskriminiert, schickaniert, unterdrückt, verhaftet, gefoltert und ermordet werden geht dies einher mit grassierender Korruption und Cliquenwirtschaft, mit Diebstahl am staatlichen Finanzvermögen und persönlicher Bereicherung. Hinlänglich bekannt ist dies z.B. bei den alten Greisen im faschistischen (pseudo-kommunistischen) China, wo ein Menschenleben nicht einmal den ethischen Wert einer Kakerlake besitzt. Mit der Macht des Militärs, der Polizei und paramilitärischer Sicherheitsorgane werden selbst geringste Widersprüche gegen das bestehende Herrschaftssystem ganz unverschleiert und öffentlich unterdrückt, Regimegegner für viele Jahre in Foltergefängnissen eingesperrt oder gleich per Genickschuss hingerichtet, – die typische Handlungs- und Vorgehensweise von Faschisten, wie wir es aus der Geschichte des deutschen Hitler-Faschismus kennen. Faschismus beschränkt sich indes schon lange nicht mehr auf die quasi industrielle Vernichtung unerwünschten Lebens und Rassen, nicht auf das 3.Reich Adolf Hitlers, – denn die Faschisten haben ebenso wie andere Menschen aus der Geschichte gelernt und gehen anscheinend anders als die Nazis vor. Dabei bleiben ihre Methoden dieselben, ihre Basis eine perverse Form der Menschenverachtung und politisch motiviertes Herrenmenschendenken, oftmals nur noch perfider und gewaltbereiter.

Neue Flagge Chinas 1a

Es ist z.B. kaum bekannt, dass China bis in die Jetztzeit eine Spezial-Abteilung der Armee unterhält, die streng von anderen Elitesoldaten kontrolliert und bewacht wird, die keinerlei Waffen besitzen dürfen, die im öffentlichen Leben nicht erscheint und auch nicht für Kriegs- und Kampfeinsätze abkommandiert wird. Sie setzt sich zusammen aus seelisch und menschlich verrohten Individuen, die alle Maßstäbe der Zivilisation weit hinter sich gelassen haben, die in China vor Gericht gestellt und offiziell zum Tode oder lebenslanger Haft verurteilt wurden, weil sie Verbrechen von unvorstellbarer Grausamkeit und Scheußlichkeit verübt haben. In zivilisierten Ländern, wie z.B. Deutschland mit all seinen gesellschaftspolitischen Unzulänglichkeiten und Fehlentwicklungen, würden diese Menschen zu lebenslanger Sicherungsverwahrung verurteilt und nie wieder frei kommen. 

Im faschistischen China landen sie klammheimlich in dieser Spezialeinheit der Armee und werden ganz gezielt nach ihren psychopathischen Fehlentwicklungen und Krankheiten eingesetzt. Erst durch Flüchtlinge, z.B. aus Tibet, wurde erstmals bekannt, dass Angehörige dieser Spezialeinheit unter Bewachung ihrer Elitesoldaten buddhistische Nonnen mit großen Nägeln am Boden fixierten, die sie ihnen durch die Handgelenke geschlagen hatten und sie dann stundenlang abwechselnd bis zum Tode vergewaltigten, meistens vor den Augen anderer buddhistischer Nonnen, Mönche und verhafteter Tibeter.

Das klingt nicht nur grausam, es ist grausam, aber nicht wesentlich menschenverachtender, als wenn extra ausgebildetete Folterspezialisten der CIA ihre Gefangenen mit „Water-Boarding“ foltern.

Es gibt viele solcher Regime in aller Welt, wobei systematische Massenvergewaltigungen durch reguläre Soldaten oder Milizen heute leider zum Standardrepertoire von Kriegen und militärischen Konflikten gehören, je grausamer, desto besser, um den jeweiligen Gegner zu demoralisieren. Deswegen legen die Täter immer großen Wert darauf, das die Kinder ihrer Opfer – sowohl Frauen, als auch Männer, die brutalst vergewaltigt werden – bei diesen Verbrechen gegen die Menschlichkeit anwesend sind, um später davon berichten zu können, den Schrecken endlos auszuweiten. Unbewaffnete und widerstandsunfähige Opfer als Waffe gegen militärische Gegner, fürwahr die Pervertierung menschlichen Verhaltens und Denkens.

Wir kennen das aus dem ehemaligen Burma, aus Nord-Korea, aus Syrien, Libanon, Hamastan (ehem. Gaza) und natürlich aus dem stalinistisch sowjetfaschistischen Putingrad, dem ehem. Russland, unter der Knechtschaft von Zar Vladimir Putin, der Mörderische, den unser bundesdeutscher Ex-Kanzler Gerd Schröder immer noch wider besseren Wissens als lupenreinen Demokraten verlügt.

Jetzt nähern wir uns dem Kern der Frage, was ist in unserer Zeit ein politisch Verfolgter, denn viele scheinbar demokratische und zivilisierte Staaten betreiben ebenfalls eine wesentlich subtilere, nicht offizielle und nicht-öffentliche, aber nicht weniger effektive Form der politischen Verfolgung, Diskriminierung und des individuellen Terrors gegen jede Form von politisch Andersdenkenden, bis hin zum brutalen Mord aus niedrigen Beweggründen. 

Verfolgung aus politischen Gründen manifestiert sich z.B. sofort und unbestreitbar, wenn ein Mitbürger und Mensch, ganz gleich welcher Rasse, Geschlecht oder Religion die demokratischen Grundrechte in seinem Volk und Staat in Anspruch nimmt und öffentlich propagiert, dass seine frei und demokratisch gewählte Regierung in Verbrechen gegen die Menschlichkeit und die gesamte Menschheit verwickelt ist bzw. sie heimlich orgnisiert und durchführt.

Edward Snowden

Es ist erschreckend, in wie vielen Staaten, die als hochtechnisiert, zivilisiert und demokratisch gelten, die nahezu täglich von Menschenrechten faseln und die Verletzung eben dieser Menschenrechte in allen möglichen „Achsenstaaten des Bösen“ vehement beklagen, dass in diesen „Vorzeige-Demokratien“ derartig kriminelle, terroristische Verfolgung und Kriminalisierung von Menschen mit ehrlicher Zivilcourage auch gegen demokratisch gewählte Regierungen stattfindet. Dabei haben diese verfolgten Menschen nur die Schnauze voll davon dieses miese Schmierentheater vom demokratischen Rechtsstaat weiter  mitzumachen, sie wollen das nicht mehr verheimlichen und schon garnicht tolerieren. Oftmals haben sie höchstselbst in diesem dreckig dunkelsten Sumpf dieses Staatsterrorismus, dieser Regierungskriminalität gehandelt und übelste Verbrechen begangen, vertuscht und vorbereitet, waren ein Rädchen im Getriebe dieser entsprechenden Administration von Staatsterrorismus, die ihr Volk immer tiefer in diese neu gestaltete Form des Faschismus führt.

Das beste Beispiel in unserer unmittelbaren Nachbarschaft und in der Europäischen Union ist der Staatsterrorist und bigotte, selbsternannte britische Imperator David Cameron, ein Drecksack übelster Sorte, der aus dem Mutterland der Demokratie in Europa ein stinkendes Scheißhaus totalitärer, anti-demokratischer Herrschaft mit seiner Politik gemacht hat. 

Polizeistaat Großbritannien

Er machte aus Großbritannien in der Tat binnen weniger Jahre in der Tat einen totalitären Polizeistaat, auf den Heinrich Himmler, Josef Stalin, Erich Honnecker, und selbst der senile Kinderficker Ma Tse Dong, Kim Jong Un, Saddam Hussein und Bashir alAssad zu Recht stolz gewesen wären, ein Musterstaat an Hochverrat am demokratischen Rechtsstaat und allen Bürger- und Freiheitsrechten. 

Was habe ich vorhin geschrieben: Wir nähern uns langsam dem Kern der Frage, was ist in unseren Tagen ein politisch Verfolgter?  –  Nein, wir sind schon unmittelbar mitten drin in dieser Frage, denn David Cameron äußerte erst vor wenigen Tagen den Wunsch jene Presse wie den Guardian, die immer wieder und regelmäßig aus den Papieren eines eindeutig aus politischen Motiven verfolgten Menschen mit Zivilcourage – Edward Snowden – Staatsgeheimnisse veröffentlichen und offenlegen, dass Großbritannien 500 Millionen EU-Bürger bis in ihre intimste Privatsphäre als potenzielle Terroristen kriminalisiert und ohne geringste Schuld ausspioniert, – dass er Wege und Mittel finden müsse, um diese Veröffentlichungen zu verhindern und die öffentliche Bloßstellung der britischen Geheimdienste zu beenden.

Das stinkt nach Überwachungsstaat und politisch motivierter Zensur a la China.

Kennen Sie das auch, aus Berichten und Dokumentationsfilmen über die GeStaPo und die DDR-Stasi?

Erinnern Sie sich auch, wie sich britische und andere Politiker künstlich als Verteidiger gegen solches Unrecht und besonders für die uneingeschränkte Pressefreiheit als öffentliches Regulat staatlicher Fehlentwicklung aufgeblasen und Verstöße angeprangert haben?

Darf man als Demokrat und Europäer wirklich tolerieren, dass sich ein britischer Premierminister derart als politische Drecksau und demagogisches Stück menschlicher Scheiße profiliert?   

Kanzleramtsminister Ronald Pofalla und unser Bundesinnenminister Friedrich entblödeten sich jetzt in den Medien zu der Äußerung, dass Edward Snowden keinen Anspruch auf politisches Asyl in Deutschland erheben könne, dass er kein politisch Verfolgter der Verunreinigten Staaten von Amerika sei.

Barak Obama in SS Uniform

Dabei stimmte ihnen sogar der potenzielle Koalitionspartner   SPD-Button   durch ihren Sprecher zu.

Also stimmt es wohl doch: Es gibt grundsätzlich keine aus politischen Motiven Verfolgte.

Regimegegner eines Terrorstaates wie den USA sind grundsätzlich Armutsflüchtlinge oder Straftäter, die Hochverrat, Unrecht oder andere Verbrechen begangen haben und deshalb in Deutschland kein Asyl erlangen können.,  –  genau wie ihr „frei und demokratisch“ gewählter Präsident Barak Obama.

neue usa-flagge 6a

Nun ja, es ist ja auch ein Fünkchen Wahrheit für die derzeitige amtierende Bundesregierung als Verbündete und Beauftragte der globalen Großkonzerne und für die erkennbaren Verfassungsfeinde aus UNION und SPD dran: Es ist allemal besser einen Menschen mit demokratischer Zivilcourage, der sich selber ohne Not schwerer Rechtsbrüche beschuldigt und sich andererseits dem globalen Menschenrecht auf Freiheit und Menschenwürde verpflichtet fühlt, der die staatsterroristischen Verbrechen seines entdemokratisierten Heimatlandes USA veröffentlicht und damit ein jahrzehntelanges Bündnis gefährdet, sicher in Guantanamo oder sonst einem illegalen CIA-Foltergefängnis zum endgültigen Schweigen zu bringen, als sich den Verunreinigten Staaten von Amerika als souveräner Staat zu präsentieren und womöglich ein Ende der Freundschaft und Verbundenheit zu riskieren, die in Wirklichkeit nie existiert hat und stes nur eine Einbahnstraße war.

Das ist wie mit dem faschistischen China: Unsere Bundesregierungen wissen seit Jahrzehnten, dass China ein übler Terrorstaat ist, nicht erst seit den Aufstandverbrechen und Massenmorden auf dem Tianamen-Platz in Peking. Aber wir bzw. die Klientel der Großen Koalition, also die multinationalen Konzerne machen hervorragende Geschäfte mit dem faschistischen China und streichen Jahr für Jahr Milliardengewinne ein. Wen interessiert es da, dass ca. 100Millionen Wanderarbeiter unter den Bedingungen von Sklaven und brutaler Unmenschlichkeit vegetieren und schuften müssen, um jenen Wohlstand und das Wirtschaftswachstum zu erwirtschaften, dass die etablierten Parteikader dann verprassen und auf ihre geheimen Konten in Steuerparadiesen verlagern. 

Mit den Verunreinigten Staaten von Amerika ist es unter anderen Vorzeichen genau dasselbe. Wir – der Souverän dieser Republik, das Wahlvolk – könnten uns zwar durchaus leisten einen Bruch in der Freundschaft zu den USA zu riskieren und hinzunehmen, – aber unsere multinationalen Großkonzerne nicht, – und die haben hier in unserer pseudo-demokratischen Parteien-Diktatur das reale Sagen, die bestimmen, wo es auf allen gesamtgesellschaftlichen Ebenen langgeht, welche politischen Entscheidungen getroffen und welche verlogen heuchlerisch dem dämlichen, lästigen Stimmvieh Wahlvolk verkündet werden.

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass unsere Innenminister in den letzten 50 Jahren – ganz gleich, ob aus den Bundesländern oder der Bundesregierung – immer von mehr oder weniger Demokraten zu lupenreinen Steigbügelhaltern eines nur spärlich verdeckten Polizeistaates mutierten? Selbst der ehemalige Linksanwalt von Deutschlands Top-Terroristen Otto Schilly wurde in seiner Amtszeit als Bundesinnenminister ein schamlos verlogener Prediger für den autoritären Gerechtigkeitsbrecherstaat, den er vorher so vehement als Anwalt bekämpfte. Unsere Innenminister scheinen regelmäßig an einer stark ansteckenden Erkrankung, eine Art Geisteskrankheit, vielleicht auch eine pathologische Hirnschrumpfung zu leiden, die aus ihnen Rechtsradikale macht, wie diesen pseudo-Sozialdemokraten, diesen politischen Choleriker, wie hieß der nur noch, – ach ja, Wolfgang Clement.

2 gute Deutsche

Was ist aus diesem großmäuligen Stinkstiefel eigentlich geworden?

Er war doch mal von der NRW-FDP zum Eintritt eingeladen. Kann der von Glück reden, dass er da nicht Mitglied geworden ist, mitgehangen, mitgefangen, mituntergegangen. Diese Lobbyistenvereinigung kaltherziger und berechnender Mehrheitsbeschaffer waren jahrzehntelang eine pure Plage, – jetzt sind wir sie erst mal los.

Clement hatte doch auch mal gedroht eine eigene Partei rechts von der SPD zu gründen. Ist auch nichts daraus geworden. Das liegt natürlich auch daran, dass wir in Deutschland inzwischen so viele rechtsradikale, autoritäre und konservative Parteien rechts von der SPD haben, dass da kaum noch Platz für eine weitere bleibt, für die sich ohnehin kein Schwein interessierte. Wer will schon mit einem egomanischen und cholerischen Wolfgang Clement unter einer Decke stecken und womöglich die eigenen hirnrissigen Argumente für eine rechtsnationale Parteipolitik mit ihm teilen?

Wolfgang Clement 1

Außer cholerischen Ausfällen und provozierende Stinkefinger gegen Journalisten hatte Clement wirklich nicht viel drauf. Vielleicht ist er jetzt Mitglied bei ProNRW, würde er gut reinpassen, sind auch so rechtsradikale Stinkstiefel.

Das Fiasko mit unseren Innenministern belegt im Umkehrschluss natürlich auch, welches Rechts- und Demokratieverständnis die gegenüber ihrem Arbeitgeber pflegen. Denn vergessen wir doch bitte nicht, wir sind das Volk, wir sind der uneingeschränkte Souverän dieses Staates und der Arbeitgeber unserer korrupten, selbstgerechten Minister, unserer sogenannten Volksvertreter und Staatsdiener. Der Begriff verrät schon mehr als deutlich, was ihre Aufgabe ist: Sie sollen uns zum Vorteil dienen, den Wohlstand des Volkes mehren, – sich aber nicht schamlos bedienen und nur den eigenen Wohlstand mehren. Alle unsere Innenminister und leider die nicht allein pflegen uns gegenüber, also dem lästigen Wahlvolk – ein Rechtsstaatsverständnis, das die ungeheuerliche Macht besitzt sich unsichtbar zu machen, – oder sie besitzen schlicht gar keines, außer eines totalitären Obrigkeitsstaates: Keine eigene Meinung bilden, Schnauze halten und parieren. 

Edward Snowden – kein politisch Verfolgter der Verunreinigten Staaten von Amerika,  –  das muss man sich erst mal so langsam auf der Zunge zergehen lassen. Wenn der kein politisch Verfolgter eines totalitären Terrorstaates aus der weltweiten Achse der Schurkenstaaten ist, wer dann? 

siehe    http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2013-11/sarah-harrison-berlin

http://www.faz.net/aktuell/politik/edward-snowden-auslieferung-statt-sicheren-geleits-12648308.html

http://www.fr-online.de/datenschutz/nsa-edward-snowden-buendnistreue-geht-vor-asyl,1472644,24902258.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/nsa-whistleblower-so-koennte-snowden-vernommen-werden-1.1811564

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-11/nsa-snowden-asyl-befragung

http://www.welt.de/politik/ausland/article121497397/Das-neue-geheime-Leben-des-Edward-Snowden.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/edward-snowden-politiker-und-prominente-wollen-asyl-fuer-whistleblower-a-931468.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/3777840/linke-will-asyl-fuer-edward-snowden-erzwingen.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/3787694/schluss-mit-der-kinderei-asyl-fuer-edward-snowden.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/3794218/regierung-will-es-sich-nicht-verscherzen.html

http://www.faz.net/aktuell/nsa-spaehaffaere-regierung-es-bleibt-dabei-kein-asyl-fuer-snowden-12647804.html

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