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Genug ist genug – die Zeit der Toleranz ist abgelaufen

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Genug ist genug  –  die Zeit der Toleranz ist abgelaufen

Soweit ist es inzwischen gekommen, dass ich nicht mehr physisch in der Lage bin zum KH-eigenen Internetcafe zu gehen, sondern per Datenstick und unter Hilfe eines Mitpatienten um eine Rückmeldung aus der Sterbestation auf meinen Blog online zu setzen. Aber noch bin ich nicht tot, kann noch immer unbequeme Sichtweisen und polarisierende Einschätzungen formulieren.

Ich kriege zwar nicht alle Ereignisse und gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen mit, weil ich immer nach mehr oder weniger kurzen Wachphasen ins Halb- oder Vollkoma falle, – aber mein Kopf ist noch immer klar, wenn ich endlich mal wieder wach bin.

Es hat mich ehrlich gesagt überhaupt nicht überrascht, denn es war mir schon vorher klar. Die bundesdeutsche Sozialdemokratie braucht für die Bundestagswahl im September 2017 erst gar nicht anzutreten. Konzeptions- und führerlos taumelt sie durch die Zeitgeschichte, verspielt mit Arroganz und Inkompetenz die Wahl in NRW. Martin Schulz täte gut daran seine Kanzlerkandidatur aufzukündigen, bevor die Parteiführung die Gelegenheit findet ihn politisch zu demontieren, – wobei da nicht viel zu demontieren ist, denn Martin Schulz hat trotz dramatisch steigender Mitgliederzahlen in der SPD hinreichend bewiesen, dass er außer heiße Luft nicht viel zu bieten hat. Schlimmer und desaströser kann sich die ehemalige Volkspartei    auch nicht mehr öffentlich darstellen. Ein Rücktritt von der Kanzlerkandidatur würde wenigstens die Würde von Martin Schulz einigermaßen bewahren. Zurück zum EU Parlament nach Brüssel kann er so gut wie gar nicht und seine Perspektiven für Aktivitäten in Berlin sind nahezu gegen Null.

Spätestens bei der offiziellen Ehrung für Martin Schulz durch den „Seeheimer Kreis“, jenes erzkonservative Gremium, dieser inoffizielle Ableger rechts von der UNION innerhalb der SPD, deren Mitglieder in der SPD die Strippen ziehen und die Richtlinienkompetenz besitzen, war für den Kanzlerkandidaten die Bundestagswahl verloren. Dieser autoritär und konspirativ agierende und ausgesprochen wirksame Arbeitskreis der ehemaligen Volkspartei SPD     bescherte uns und den potenziellen Wählern/innen bereits den arrogant machtversessenen und geldgeilen ProblemPer Steinbrück, der die Bundestagswahl krachend versiebte.

Martin Schulz wird klar absehbar ein noch schlechteres Wahlergebnis für die SPD einfahren. Super-Angie Merkel

          wird unangefochten Kanzlerin bleiben, die Politik mit verwaschener Standpunktlosigkeit – nicht Fleisch – noch Fisch – weiter bestimmen.    Sie hat „Nicht-regieren“, sondern nur verwalten, in den Kultstatus erhoben. Und das muss man ihr lassen, sie macht das sehr gut, clever und mit unangreifbarer Positionslosigkeit. Wie sagte einst ein weltberühmter Philosoph: Jedes Volk bekommt den Herrscher, den es verdient hat. So wurde sie zur mächtigsten Regierungschefin in der Welt, eben zu Super Angie. Armes Deutschland, das nichts Besseres verdient hat, – die typisch deutsche Einfaltslosigkeit und Selbstüberschätzung kennt nun mal keine Grenzen.

Also rette sich, wer kann, – solange das noch möglich ist.

Ja, glauben die Mitglieder des Parteivorstandes in der Rest-SPD etwa ernsthaft, ihre potenziellen Wähler/innen hätten nach mehr als 30 Jahren noch immer nicht erkannt, was der Seeheimer Kreis ist, dass diese rechtsradikalen „Staats-Bestimmer“ die besten Wahlhelfer für die UNION sind?

Der Kanzler der Bosse und Putin-Vertraute, der Geschäftemacher für Völkermörder und Kriegsverbrecher, der Macher der Agenda 210, der geldgeile Gerd Schröder lässt grüßen, zerschlägt nebenbei seine 3. oder 4.Ehe, zeigt sich also vollkommen beziehungsunfähig und soziopathisch, auch gegenüber seinen ehemaligen Wähler/innen.

Da haben sich die Mitglieder dieser verschworenen Interessenvertretung „Seeheimer Kreis“ aber schwer geirrt, denn die Wähler/innen sind nicht so ungebildet und blöde, wie viele Parteivorstände der ehemaligen Volkspartei SPD     glauben.

Die lesen Zeitung, haben das Internet – u.a. diesen ketzerischen Blog, in dem Sie auch gerade lesen -, verfolgen aufmerksam politische Fernsehmagazine und verschaffen sich zusammen mit weiteren Infoquellen eine eigene Meinung und Standpunkt über die SPD und ihren Kanzlerkandidaten Martin Schulz.

Es können noch Wetten abgeschlossen werden über das mit Sicherheit schlechteste Wahlergebnis dieser ehemaligen Volkspartei     seit Ende des 2.Weltkrieges.

Ja, ja, das ist mal wieder ketzerisch, aber keine Schwarzmalerei und polemisches Unkentum, – Sie brauchen nur 1+ 1 zusammenzählen, um zu der gleichen Einschätzung zu gelangen.

Die Wahl ist zumindest für die SPD gelaufen, eine Teilnahme lohnt nicht mehr, denn die anderen Parteien sind für echte Demokraten kaum wählbar.

Sie halten das für zynisches Gerede?

Ich habe nie bestritten ein Zyniker zu sein, – oder wie die Rheinische Post einmal über den Lyriker und Erzähler – also von meiner Person – schrieb: …ein Kotzbrocken, ein Poet des Untergangs … der es mit zynischem Engagement liebt Salz in offene Wunden zu streuen … der seinen Finger mit erkennbarem Vergnügen und unbestreitbarem Können punktgenau auf jene offenen Wunden legt, wo es allen richtig wehtut … ein könnender Wortgewaltiger … Ende Zitat

Relativ betrachtet fühle ich mich gut und bin im Einklang mit mir selbst, bin nach wie vor nicht bereit zu pöbeln, zu demagogisieren und Hassparolen zu veröffentlichen, aber mit unerwünschten Argumenten zu veröffentlichen. Ich habe meine persönlichen Dinge geregelt und bin jederzeit bereit auch den letzten Schritt in die Ewigkeit zu gehen. Meine multiplen Erkrankungen setzen mir heftig zu, verwandeln mich immer wieder in eine Person, die im Dämmerzustand lebt.

Aber noch bin ich nicht tot.

Mein Mitgefühl und aufrichtiges Beileid gilt den Toten von Berlin, Paris, Brüssel, Manchester und London, – und nicht zu vergessen jene Opfer, die ich vielleicht informativ nicht mitbekommen habe, die jetzt noch auf uns zukommen werden.

Der islamistische Terror wird uns nicht besiegen, niemals.

Wir dürfen um keinen Preis unsere individualistische Lebensweise, unsere westlich aufgeklärte und weitgehend gott- und religionsfreie Kultur, Gesellschaft und Leben dem Terror islamischer „Gotteskrieger“ opfern. Ich kann es nur wiederholen, weil es eine unwiderlegbare Tatsache ist, belegt mit weit über 10 Milliarden Toten in den letzten Jahrhunderten: Religionen sind der Anfang allen menschlichen Übels, –

das betrifft nicht nur den Islam, sondern auch alle anderen Religionen, besonders das sogenannte „Christentum“.

Aber wir sind auch nicht wehrlos, nicht ohne Widerstandsmöglichkeiten und -willen, ein Kirchenaustritt reicht da bei Weitem nicht. Wir müssen endlich fordern und anfangen die sogenannte Multi-Kulti-Gesellschaft mit wachem und kritischem Blick zu betrachten, nicht länger auf inhaltslose Worthülsen islamischer Vertreter vertrauen und stattdessen die reale, blutüberströmte Wirklichkeit den irrationalen Phrasen gegenüber stellen, diese längst sinnlosen Toleranzen gegenüber „Gotteskriegern“ und islamischen Faschisten über Bord zu werfen, den erwünschten Rechtsstaat mit erbarmungsloser Waffengewalt zu verteidigen, Grundsätze des Rechtsstaates zeitbegrenzt zurückzustellen, um seine massenmörderischen Feinde mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln auszuschalten, zu bekämpfen, ihnen den Boden und alle Möglichkeiten zum Terror zu entziehen.

Das ist und kann nicht durch Humanitätsgeschwätz geschehen, es erfordert unpopuläre Maßnahmen und entschlossene Härte um den Todfeinden der individualistischen Demokratie den bislang sicheren Boden unter den Füßen zu entziehen.

Es darf keinen Tag länger Parallelgesellschaften geben, keine No Go Areas in unseren Städten, kein hilfloses Ausgeliefertsein an hochkriminelle Familienclans wie z.B. in Berlin, Duisburg und anderswo. Migranten sollen herzlich willkommen sein, insofern sie sich bedingungslos in die demokratische und pluralistische Gesamtgesellschaft eingliedern. Wer das nicht will, muss und soll umgehend wieder gehen, denn wir bitten nicht ohne Not unsere erklärten Feinde in unser Haus.

Das bedeutet z.B., dass alle polizeibekannten und erfassten, vorbestraften Mitglieder sogenannter libanesischer Familienclans ohne Ansehen und Berücksichtigung hemmender Gegenargumente binnen 72 Stunden festgesetzt, datentechnisch incl. Fingerabdrücke und biometrischen Fotos erkennungsdienstlich erfasst, unter Eintrag in eine europäische und selbstverständlich bundesdeutschen Liste als „persona non grata“ (unerwünschte Person / Ausländer) in ihre jeweiligen Heimatländer abgeschoben werden. Definitive Erkenntnisse über mögliche Inhaftierungen, Verfolgung und sogar mögliche Tötung in den Herkunftsländern gelten nicht als Hemmnis für die Abschiebung.

Das bedeutet aber auch strikte und konsequente Überwachung aller sogenannter „Moscheen“, in denen Hassprediger und islamische Zwangsmissionierer, Anwerber für den Dschihad predigen. Kommt es mehrfach zu Erkenntnissen, dass in solchen „Moscheen“ gegen die Demokratie und die westliche Gesamtgesellschaft gepredigt und Hass geschürt wird, sind diese Treffpunkte, die bekanntlich auch nach islamischen Verständnis keine Gotteshäuser, sondern lediglich Versammlungsorte sind, binnen 24 Stunden zu schließen, die Betreiber zu inhaftieren, zu Millionengeldstrafen zu verurteilen oder die Vereinsvermögen restlos einzuziehen, und die Täter in ihre Herkunftsländer ohne Widerspruchsrecht abzuschieben.

Es ist durchaus lobenswert richtig, dass die Sicherheitsbehörden und die Polizei mit entschlossener Härte gegen die kriminelle Parallelgesellschaften der Hells Angels und Bandidos vorgehen, mit Panzerwagen und schwer bewaffnet die Versammlungsorte stürmen. Ich könnte ohne intensives Nachdenken mindestens ein Dutzend Moscheen und Religionsgemeinschaften (Salafisten) aufzählen, die solche Härte unbedingt endlich erfahren sollten.

Das bedeutet aber auch unsere freiheitlichen Werte, soweit sie wenigstens noch in unseren heuchelnden Parlamentsdemokratien vorhanden sind, gegen negative Einflüsse mit harten staatlichen Schritten zu schützen, – z.B. einfrieren der diplomatischen Beziehungen und Beschränkung auf das geopolitisch Notwendige gegenüber islamfaschistischen Staaten wie Iran, Saudi Arabien, Qatar, Oman, Dubai, Libanon, Syrien, Jemen, Somalia, Pakistan, Irak, Sudan, Türkei u.s.w. Die jeweiligen Botschafter dieser islamfaschistischen Staaten sind in ihrer Bewegungs- und Handlungsfreiheit in unserem Land und in Gesamteuropa auf das Notwendige zu beschränken. Private Reisen und finanzielle Transaktionen in diese Staaten durch wen auch immer sind als Straftaten juristisch strengstens zu verfolgen.

Dabei ist besonders die ehemalige Türkei und jetziges Osmanisches Reich unter dem Despoten und Diktator Recep Tayip Erdogan

    als potenzielles Mitglied der Europäischen Union auf absehbare Zeit auszuschließen, jegliche Visafreiheit zu verweigern, jegliche Einreise in die EU strengstens zu überprüfen. Dieser Massenmörder vom Bosporus,,

      dieser bekennende Islamfaschist und Antisemit, dieser selbsternannte „Große Führer“ und Kriegstreiber,

     Unterstützer und Militarisierer weltweit agierender Terrororganisationen wie Hamas, Hizbollah, IS, Taliban Faschisten, Muslim Bruderschaft, u.a., dieser skrupellose Steuerhinterzieher, dieser islamistische Schweinehund

    dieser despotisch demagogische Hitler-Verehrer

mit seinem grenzenlosen Hass auf alles „unislamische“, auf Intelektuelle und Kritiker seiner sultanischen Herrschaft, ist für Deutschland und die EU als „Persona non grata“ (unerwünschter Ausländer) einzustufen, eine Einreise nur bei zwingender geopolitischer Notwendigkeit zu gestatten.

Alle bekannten und erfassten türkischen Mitbürger, die sich ohne Einschränkung für die verfassungsfeindliche Todesstrafe und die Diktatur des Despoten Erdogan in der Türkei engagiert und öffentlich ausgesprochen haben,

sind als bekennende, gesellschafts- und staatsgefährdende Verfassungsfeinde einzustufen und binnen 30 Tagen in die Türkei abzuschieben, mit einem Eintrag in die Liste der „Persona non grata“ und einem Wiedereinreiseverbot auf Lebenszeit. Das gleiche gilt für sogenannte polizeibekannte „Gefährder“ der westlichen Dermokratien. Türkischen Mitbürgern, die als Unterstützer Erdogans bekannt und erfasst sind, die die deutsche Staatsbürgerschaft erworben haben, ist diese wegen groben, verfassungsfeindlichen Undanks wieder binnen 48 Stunden zu entziehen.

Wir müssen die islamistischen Hetzer, Verfassungsfeinde, Massenmörder und Faschisten mit ihren eigenen Waffen bekämpfen, – das bedeutet weiter zu gehen, als nur Stellungen des IS in Syrien oder Irak massiv zu bombardieren. Die islamischen Faschisten versuchen mit Terror Angst zu schüren, – wir können ihnen und ihren Unterstützern und Sympathisanten auch Angst machen, indem wir ihre finanzielle und gesellschaftliche Migrantenexistenz in den westlichen Demokratien zerstören.

Das bedeutet ausgesprochen unpopuläre Maßnahmen zu ergreifen und auf diese Weise den Rechtsstaat mit grenzenloser Gewaltbereitschaft zu verteidigen.

Konkret:

Für jeden geplanten und rechtzeitig vereitelten / versuchten Anschlag in Deutschland und der EU werden 100 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten ohne Verletzte oder Tote in Deutschland und der EU werden 250 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten ohne Tote, aber mit mindestens 2 Verletzten in Deutschland und der EU werden 500 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mindestens einem Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 1000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr als 10 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 2500 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr 25 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 5000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr als 50 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 10.000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Von dieser Abschiebung ausgenommen sind nur Muslime aus nachweislichen Kriegsgebieten wie Syrien, Afghanistan, Irak, Mali, Somalia, – und alle Muslime, die juristisch verwertbare und gerichtsfeste Informationen über islamistische Gefährder und Unterstützer islamistischen Terrors in Deutschland und Europa anbieten. Sie sind stattdessen zu verhaften und zu internieren. Bevorzugt für die Abschiebung sind alle polizeibekannten Gefährder und Unterstützer islamistischen Terrors.

Deutschstämmige Muslime / Konvertiten sind in jedem Fall in gleicher Höhe zu verhaften und auf unbestimmte Zeit zu internieren, die deutsche Staatsbürgerschaft wird ihnen aberkannt.

Sie können davon ausgehen, dass die gesamte EU und Deutschland noch nie so viele fundierte Informationen über bislang unbekannte verfassungsfeindliche und kriminelle Muslime erhalten haben, wenn die existenzielle Migration in unserer so verachteten „westlichen Welt“ für die hier relativ luxuriös lebenden Muslime gefährdet ist. Das ist nicht human und zweifellos auch rechtspolitisch fragwürdig, – aber außerordentliche und gesamtgesellschaftlich gefährliche Realsituationen fordern auch unliebsame und ungewöhnliche Gegenmaßnahmen.

Das hat nichts mit Populismus a la Donald Duck – äh … ach nein, ich meinte den staatlich anerkannten Dummschwätzer und Präsidenten der Verunreinigten Staaten von Amerika Donald Trump – zu tun, der wird ohnehin in absehbarer Zeit entweder total gefrustet zurücktreten, weil er nicht hinreichend Geld für seine privaten Interessen abzweigen konnte, oder er wird zum Rücktritt gezwungen werden.

Sie sollten sich ganz ernsthaft die Frage stellen, wie lange wir uns als Souverän dieses Staates noch von schamlos unverschleierten Zwangsmissionierern, Terroristen und somit Staatsfeinden demütigen, bedrohen, ermorden und auf jegliche denkbare Weise wie ein alter Tanzbär am Nasenring vorführen lassen wollen. Ich denke, unsere mühsam erreichte und so vielschichtig unvollkommene Demokratie ist mehr wert, als zeitlich begrenzte Einschränkungen und Zwangsmaßnahmen gegen erkannte Staatsfeinde die skrupellos glauben gesamtgesellschaftliche Regeln des Zusammenlebens neu und nach ihren Wertvorstellungen bestimmen zu können. Sie verachten unsere mehr oder weniger selbstbewussten, unabhängigen und unverschleierten Frauen, diffamieren sie und Mädchen als „Huren“, weil sie auf der Straße rumknutschen und als zärtliche Geste mit festem Griff den knackigen Hintern ihres Partners berühren. Sie diffamieren alle Kritiker ihrer archaischen Weltsicht als „Faschisten“, fordern die uneingeschränkte Toleranz, gestehen sie aber selber anderen und Andersdenkenden, Anderslebenden, Andersglaubenden niemals zu. Für sie zählt nur die Unterwerfung unter ihren Glauben aus der Hassbibel Quran.

Sie führen sich in diesem Land als die neuen „Herrenmenschen“ auf, – und versprechen uns dreist, dass ihnen durch ihre Zwangsmissionierungen Deutschland schon jetzt gehört  –  und sehr bald ganz Europa..

Ein Rendezvous … 5.Teil

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Ein Rendezvous … 5.Teil

13.11.2015

Je suis Charlieweinender Mohammed Charlie Hebdo

Ja, ja, der 4.Teil sollte eigentlich der letzte sein,  – 

nicht weil der 4.Teil dieser Beitragsreihe zu lang zum Lesen geworden wäre,  –  es gab einen Rückschlag, mit dem wohl niemand gerechnet hatte. Verbunden mit unvorstellbar heftigen Schmerzen sind jetzt auch meine Nieren in den Überlebenskampf involviert. Meine leider unheilbaren multiplen Erkrankungen haben nicht nur unbestreitbar mein Restleben fest im Griff, sie weiten ihren Einfluss auf innere Organe aus, trotz des engagierten Kampfes der Ärzte. Sie treiben mit mir, was sie wollen und sind sehr bemüht meinem Leben ein Ende zu setzen. Fazit: Das Krankenhaus bleibt vorerst, was es seit Monaten für mich ist. So blieb mir ein 5. und hoffentlich letzter Teil als einzig gangbarer Weg meinen Dialog mit Ihnen als Leser/in fortzusetzen und nicht erneut im Koma zu verstummen.

Sie haben jetzt auch den 5.Teil gefunden,  –  herzlichen Glückwunsch.

Es ist zwar frustrierend, aber vorerst werde ich wohl weiterhin dem mehr oder weniger freundlichen Wohlwollen von Krankenschwestern, Pflegern und Ärzten ausgeliefert sein, – ich kann vorerst hier nicht weg aus dem Krankenhaus und muss schon froh sein, dass ich nicht auf eine Dauerpflegestation oder sogar in ein Pflegeheim verlegt werde. Aber meine lieben und weniger lieben Leser/innen, auch jene die mich hassen, machen Sie sich keine zu großen und unnötigen Sorgen. Ich bin schon fast berüchtigt dafür, dass ich einen enormen Lebenswillen besitze, krank – aber zäh und nicht leicht umzubringen bin. Progressive Narkolepsie ist zwar eine äußerst tückische, unberechenbare und unheilbare Erkrankung, die mich meiner Kraft beraubt, aber ich bin nicht der Typ Mensch, der resigniert. Allerdings ist die Kombination mit einem obstruktivem Atemstillstandssyndrom, Hashimoto und einer unheilbaren Muskelerkrankung eine schlechte Ausgangsbasis für eine Genesung. Trotzdem, ich werde hier wieder herauskommen, entweder auf meinen eigenen Beinen oder eben waagerecht in einem beschissenen Sarg. 

In Stein gemeißelt 2

Saudi Arabien bleibt bei all dem Kriegstreiben im Nahen Ost natürlich nicht untätig, kann gar nicht untätig bleiben, fürchtet eine bedrohliche militärische Aufwertung der Türkei und ihrer längst nicht mehr heimlichen Unterstützung für islamistische und islamfaschistische Terrororganisationen, sieht die eigene militärische Vormachtstellung bedroht, auch durch die begonnene Annäherung des schiitischen Iran und der Verunreinigten Staaten von Amerika. Zu gut erinnert sich das saudische-islamfaschistische Herrscherhaus an die Tage des inzwischen längst in islamistischen Nachtfrösten verstorbenen „arabischen Frühlings“, nicht nur im eigenen Land, sondern auch in den umliegenden Emiraten, denen saudische Panzer – geliefert durch die deutsche Rüstungsindustrie und die USA – und die saudische Armee zu Hilfe eilen musste, um zur blutigen Niederschlagung von Massendemonstrationen und sogenannten Aufständen beizutragen. Saudi Arabien sieht seine vorwiegend sunnitische Bevölkerung und feudale Herrschaft und die seiner verbündeten Emirate bedroht, völlig zu Recht und liefert zuverlässig den seinen Anteil am Massenord gegen andersgläubige Muslime, wie seit Jahrhunderten selbstverständlich gegen den Todfeind, die Schiiten. Das müssen Sie ganz glasklar und ohne Resignation resümieren, auch wenn ich es schon mehrfach erläutert habe: Wir liefern Saudi Arabien, diesem feudalistischen Königreich der Islamfaschisten Waffen in gigantischem Umfang, Panzer, Maschinengewehre, Pistolen, tonnenweise Munition, Handgranaten, Luftabwehrraketen, sogar U-Boote, damit der oberste sunnitische Kriegsherr seine Vormachtstellung in diesem gefährlichen Kriegsgebiet behaupten kann. Das sind die gleichen Waffen, die unter ungeklärten Umständen über dunkle Seilschaften und Kanäle an die super-sunnistischen Massenmörder und Kriegsverbrecher des IS (Islamischer Staat) weitergereicht wurden, die dann damit massenmörderische Aktionen nicht nur in Syrien und Irak durchführen, sondern auch die Attentate in Europa, in Paris und anderswo. Das bedeutet, die Bundesrepublik Deutschland genehmigt Waffenverkäufe an Islamfaschisten, erkennt diese als unsere wichtigsten Verbündeten in der gesamten Region an und nimmt in Kauf, dass diese gelieferten Waffen dann gegen europäische Staatsbürger tödlich eingesetzt werden.

Das bringt Milliarden für die bundesdeutsche Rüstungsindustrie und fette Steuern für den Bundeshaushalt   Geldverschwendung    –  und sichert bundesdeutsche Arbeitsplätze.

Aber, nur dumme Schweine liefern sich höchstselbst und ausgesprochen freiwillig ihrem Schlachter aus,   satan 03    –  wobei echte lebende Schweine selten dumm sind,  –   Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu  –  wenn sie nicht gerade ausgerechnet Recep Tayyip Erdogan heißen und nur durch einen kurzzeitigen Black out, einer Fehlplanung der Natur versehentlich als Mensch, Mann?, Macho, Anti-Semit, Steuerhinterzieher, Massenmörder und größenwahnsinniger Diktator geboren worden sind, dem man schon an der Nase ansehen kann, dass er eigentlich ein Hängebauchschwein werden sollte. Aber es beweist immerhin mit unschlagbarer und unwiderlegbarer Logik, dass die Mitglieder der deutschen Bundesregierung ziemlich bis unerträglich dämlich sein müssen – nein, sind, sie sind völlig naiv und unerträglich dämlich, denn sie liefern nicht nur sich selbst den islamischen Faschisten aus, sondern gleich einen großen Teil der europäischen Völker an die Massenmörder und Kriegsverbrecher.

Und das alles aus absurder Bündnistreue zu dem feudalistischen Saudi Arabien.

Der Haken an dieser schamlosen und skrupellosen bundesdeutschen Waffenlieferung an Saudi Arabien ist, dass der IS diese Waffen nicht nur gegen nicht rechtgläubige Muslime und die Bürger Europas einsetzt, sondern auch gegen die verhassten Feudalherrscher Saudi Arabiens. Das klingt wie der real existierende islamische Wahnsinn und das ist auch Fakt, denn die Massenmörder des IS sind in ihrem Selbstverständnis die Super-Sunniten, die einzig wahren gläubigen Muslime. Aber noch glaubt das Herrscherhaus mit diesem Problem IS fertig zu werden, denn vorrangig ist um jeden Preis der Machterhalt als Sunniten und der erbarmungslose, Jahrhunderte alte Vernichtungskrieg gegen die ungläubigen, andersgläubigen Muslime, die Schiiten, mit ihrem Mullah-Führerstaat Iran, die in Sachen Terrorunterstützung an islamische Faschisten keinen Millimeter hinter Saudi Arabien zurückstehen. Da klingt es wie eine furchterregende Drohung, dass sich die Verunreinigten Staaten von Amerika (USA) und der schiitische Mullah Terrorstaat Iran wieder annähern und die politische Verständigung suchen.

Was konnten die sunnitisch feudalistischen Islamfaschisten in Saudi Arabien gegen diese Entspannung und ihre verhassten schiitischen Todfeinde und Islamfaschisten im Iran tun, ohne dass es zu einem offenen Krieg kam?

Die sicherste Methode der weltweiten Kriegstreiber – nicht nur bei Islamfaschisten – ist und war immer den schwelend offenen Konflikt weiter anheizen. Das machen die feudalistischen Herrscher mal eben zwischen Frühstück und unheiligem Mittagsgebet, mit spielerischer Leichtigkeit, – so wie sie mit saudischen Truppen und Panzern den Volksaufstand gegen das ebenfalls feudalistisch sunnitische und menschenverachtende Herrscherhaus in Qatar niederschlugen und viele Menschen ermordeten,  –  Sie haben doch hoffentlich nicht vergessen, dass Qatar jenes Emirat ist, dass sich im Zuge der unendlichen Korruption bei der FIFA-Mafia unter Don Blatter die Fußballweltmeisterschaft unter den Nagel gerissen hat und dabei Gastarbeiter aus Bangladesh und Nepal für die Stadien als brutal ausgebeutete und rechtlose Sklaven hält.  Josef Blatter 08    Außerdem erinnerten sich die saudischen Islamfaschisten noch ungern, aber sehr gut und nachhaltig, an diesen Windhauch des Arabischen Frühlings, der auch Saudi Arabien kurzzeitig streifte, ohne allerdings viel Schaden anzurichten. Konsequentes Vorgehen gegen jegliche Art von Kritikern und Quertreibern ist dem saudischen Herrscherhaus eine Herzensangelegenheit. Ja, sie können noch weit mehr als einen islamkritischen Blogger zu tausend Peitschenhieben verurteilen.

In Saudi-Arabien gilt die Todesstrafe für zahlreiche Vergehen, für Mord und Vergewaltigung, aber auch für Drogenhandel und das Abfallen vom Glauben bzw. Angehöriger einer islamischen Sekte, die in Riad als Abtrünnige oder Ungläubige beurteilt werden. Todesurteile gegen reale oder mögliche und potenzielle Unterstützer / Befürworter eines Aufstands gegen die feudalistischen Herrscher und Islamfaschisten in Saudi Arabien gelten als durchaus probates politisches Mittel, die im Land ebenfalls existierenden – ganz bewusst nennen ich das nicht lebenden – Schiiten unter Druck zu setzen jeglichen konträren Gedanken schon vor dem Aussprechen wieder zu vergessen. Seit der Machtübernahme von König Salman steigt in Saudi-Arabien die Zahl der Todesurteile. Jetzt werden 47 Menschen in dem wahhabitischen – die Wahabiten sind eine weitere islamische Sekte, die den Sunniten sehr nahe steht –  Königreich hingerichtet, darunter ein schiitischer Geistlicher, der eine führende Rolle im Arabischen Frühling spielte. Der Anstieg der Zahl von Hinrichtungen geht einher mit der Machtübernahme von König Salman. Er war Ende Januar nach dem Tod seines Vorgängers Abdullah auf den Thron gestiegen. Amnesty kritisiert, Saudi-Arabien setze das Todesurteil auch als „politisches Werkzeug“ gegen die schiitische Minderheit ein. Als einziges Land der Welt führt Saudi-Arabien Todesstrafen wie die Terrormiliz Islamischer Staat als grausige öffentliche Enthauptungen durch, was potenzielle Nachahmer abschrecken soll. Saudi-Arabien hatte 2015 laut Menschenrechtlern so viele Todesurteile vollstreckt wie seit 20 Jahren nicht mehr. Von Januar bis November waren demnach mindestens 151 Menschen hingerichtet worden, wie Amnesty mitteilte. Im gesamten Jahr 2014 seien 90 Menschen hingerichtet worden. Unter anderem wurde der bekannte schiitische Geistliche Scheich Nimr Baker al-Nimr exekutiert. Seine Hinrichtung droht die Spannung zwischen den beiden Regionalmächten, dem schiitischen Iran und dem sunnitischen Saudi-Arabien, zu verschärfen. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Regierung in Teheran Saudi-Arabien vor der Hinrichtung Al-Nimrs gewarnt. Ein ranghoher iranischer Geistlicher sagte nun, die saudi-arabische Führung werde als Folge der Exekution stürzen und die sunnitische Herrscherfamilie aus den Geschichtsbüchern gestrichen. Ajatollah Ahmad Chatami,   Ajatolloh Ahmad Chatami bei einer Gebetszeremonie   ein schiitischer Scharfmacher und religiöser Brandstifter, der der Regierung in Teheran nahesteht, forderte die islamische Welt auf, die Hinrichtung auf das Schärfste zu verurteilen. Zunächst nicht hingerichtet wurde am Samstag al-Nimrs ebenfalls zum Tode verurteilter Neffe, der zur Zeit seiner Festnahme 2011 erst 17 Jahre alt war. Al-Nimrs Bruder Mohammed al-Nimr warnte, die Hinrichtung des Geistlichen könnte „die Wut der Jugend“ entfachen. Er rief die Schiiten auf, friedlich zu protestieren. Die mit Teheran verbündete libanesische und strikt islamfaschistische Hisbollah-Miliz   hisbollah001    verurteilte die Hinrichtung al-Nimrs als „abscheuliches Verbrechen“. Der bekannte irakische Schiitenpolitiker Chalaf Abdelsamad forderte die Schließung der erst Mitte Dezember wiedereröffneten saudiarabischen Botschaft in Bagdad. Zudem müsse der Botschafter ausgewiesen werden. In Bahrain, dessen Regierung mit Riad verbündet ist, protestierten dutzende Jugendliche der schiitischen Bevölkerungsmehrheit gegen die Exekutionen. Auch im Irak kam es Protesten. Laut dem saudiarabischen Innenministerium wurden auch mehrere Sunniten hingerichtet, die für das Terrornetzwerk Al-Kaida 2003 und 2004 Anschläge verübt haben sollen. Demnach wurden die Hingerichteten wegen Mitgliedschaft in „terroristischen Organisationen“ und der Ausführung „krimineller Verschwörungen“ verurteilt und gehörten einer radikalen Strömung des Islamismus an. Zu den Exekutierten gehörte auch Fares al-Schuwail, der Medienberichten zufolge der oberste religiöse Anführer von Al-Kaida in Saudi-Arabien war. Anfang Dezember hatte der Al-Kaida-Ableger im Jemen mit „Blutvergießen“ gedroht, sollte Riad verurteilte Dschihadisten hinrichten.

Die meisten der 47 Hingerichteten waren als Al-Kaida-Terroristen verurteilt worden. Die Botschaft der Regierung liegt unwidersprochenauf der Hand: Wer für die Rechte der Schiiten in Saudi-Arabien eintritt, ist grundsätzlich ebenfalls ein Terrorist, ob er irgendein Verbrechen verübt hat oder nicht. Neben Al-Nimr wurden mindestens drei weitere Schiiten exekutiert. Sie alle waren wegen der Proteste gegen die Regierung im Zuge des Arabischen Frühlings verurteilt worden. Al-Nimr gehörte zu den Anführern der Proteste im Osten des Königreichs, die 2011 ausgebrochen waren. Der Aufstand begann weitgehend friedlich, eskalierte jedoch, als schiitische Aktivisten im Sommer 2011 verhaftet wurden. Im extrem totalitär repressiven Saudi-Arabien sind Demonstrationen generell verboten, besonders aber alles, was sich auch nur ansatzweise gegen das Königshaus richtet. Nach einem Bericht des „Guardian“ hatten die protestierenden Schiiten anfangs nur ein Ende der Diskriminierung im streng sunnitisch-wahhabitischen Königreich gefordert. Erst als der Druck des Staates größer wurde, habe es vereinzelt Rufe nach einem Sturz der Monarchie gegeben. Ende 2011 kam es dann zu den ersten Toten. Aktivisten nannten den Aufstand von 2011 die „Intifada der Würde“. Al-Nimr hatte während der Proteste die Abspaltung der mehrheitlich schiitischen Regionen Katif und Al-Ihsaa im Osten von Saudi-Arabien befürwortet. Die meisten der rund zwei Millionen saudi-arabischen Schiiten leben im Osten des Landes. Nach Angaben von Amnesty International werden die Schiiten im Land systematisch diskriminiert. Der Menschenrechtsorganisation zufolge haben sie nur eng begrenzten Zugang zu staatlichen Leistungen und zum Arbeitsmarkt und werden auch anderweitig stark benachteiligt. Führende Vertreter der Schiiten und Aktivisten müssen in Saudi-Arabien damit rechnen, „festgenommen und in unfairen Gerichtsverfahren zu Gefängnisstrafen oder zum Tode verurteilt zu werden“. Al-Nimr wurde vor einem Jahr wegen Aufwiegelung, Ungehorsams und Waffenbesitzes von einem Sondertribunal zum Tode verurteilt. Ende Oktober wurde das Todesurteil vom Obersten Gerichtshof Saudi-Arabiens bestätigt.

öffentliche Hinrichtung Saudi Arabien 2   öffentliche Hinrichtung Saudi Arabien 1

Langsam rollt ein grau-blauer Kleintransporter rückwärts heran, die hintere Ladetür wird geöffnet. Auf den grauen Steinplatten, wo bis zum Mittag noch Jungen lärmend Fußball spielten und Wasserfontänen plätscherten, sind zwei Areale mit mehrere Lagen aus rötlichen Decken ausgelegt. Auf den umliegenden Dächern recken sich Scharfschützen, an den Ecken des Platzes stehen Lautsprecher, über die wenig später die beiden Todesurteile des Tages verkündet werden. Es ist kurz vor 16 Uhr an diesem Freitag. Das Nachmittagsgebet nebenan in der Imam-Turki-bin-Abdullah-Moschee von Riad ist gerade zu Ende, als Saudi-Arabiens blinder Großmufti Aziz al-Sheikh in Sichtweite des Hinrichtungsortes im schwarzen Geländewagen vorfährt. Von seinen Begleitern untergehakt, wird der 71-Jährige durch das Haupttor ins Innere des prächtigen Gotteshauses geleitet, wo er – wie jeden Freitag – frisch bekehrten Muslimen im wahren Islam unterrichtet. Draußen stützen Helfer derweil die beiden Todeskandidaten bei ihren letzten Schritten. Wahrscheinlich sind die vollgestopft mit Beruhigungsmitteln. Ihre Hände sind auf den Rücken gefesselt, über die Gesichter breite, graue Tücher geknotet. Einen Moment mustert der Henker konzentriert sein flach vor ihm kniendes Opfer, drückt mit dem linken Zeigefinger den freigelegten Hals noch ein wenig nach unten. Dann saust das Krummschwert herab – der Kopf fällt auf das Deckenlager, eine Blutfontäne spritzt aus dem Rumpf. Der Torso kippt nach vorne und schlägt auf den Boden. Hastig werden über die blechernen Lautsprecher Name und Taten des Hingerichteten heruntergeleiert, während der Scharfrichter bedächtig seine Klinge mit einem weißen Tuch abwischt.

Damit war die Verschärfung und Anheizung des Konfliktes zwischen Schiiten und Sunniten erreicht, eine Zuspitzung von Gewalt in der Region voraussehbar. Die würde und wird allerdings nicht nur Sunniten und Schiiten betreffen, denn alle Seiten des seit Jahrhunderten andauernden Krieges zwischen den islamischen Sekten sind sowohl jederzeit bereit einen offenen Konflikt zu ihren Gunsten zu nutzen, als auch als Abtrünnige und Andersgläubige in Saudi Arabien den ungehemmten Terror des Königshauses und seiner ausgesprochen schlagkräftigen Armee und Polizei zu erleiden. Sie müssen ohnehin viel ertragen, aber in solcher politisch motivierten Lage wird für sie alles noch schlimmer.

schiiten-saudi-arabien Protest gegen Hinrichtung

Jetzt ist Teheran erneut gefordert den nächsten Schritt der Eskalation zu gehen, denn es geht um die militärisch politische Vorherrschaft in der Region und im gesamten Nahen Osten, Israel einmal außen vorgelassen. Das schiitische Mullah Regime kann es trotz der versuchten und kleinen Wiederannäherung an den Westen und die USA nicht hinnehmen von dem verhassten Sunniten König in Riad medienöffentlich vorgeführt zu werden. Kein Geringerer als der massenmörderische Ayatollah Khomenei, der geistige Brandstifter im ganzen Nahen Osten,  Ayatollah-Khomeini 08  hatte schon kurz nach dem Sturz des ebenfalls massenmörderischen Schah Regimes und der Rückkehr des hoch verehrten geistlichen Oberhauptes der Schiiten den offenen Krieg und die Vernichtung der sunnischen Herrschaft gefordert. Postwendend kam es in den schiitisch dominierten Staaten, aber auch in jenen Emiraten, in denen die Schiiten ebenfalls ständig gegängelt und unterdrückt werden, zu aufständischen Protesten. Im Golfstaat Bahrain protestierten Menschen gegen die Hinrichtungen. Dabei feuerte die Polizei in dem Ort Abu-Saiba westlich der Hauptstadt Manama Augenzeugen zufolge Tränengas auf Dutzende Demonstranten ab. Die aufgebrachte Menge hielt Bilder des getöteten Geistlichen Nimr in die Höhe. Auch wichtige Verbündete wie die USA äußern sich kritisch, scheuen aber vor Sanktionen gegen das ölreiche Land zurück. Der deutsche Grünen-Abgeordnete Omid Nouripour erklärte, die Massenhinrichtungen seien „der letzte Weckruf für die Bundesregierung, die ’strategische Partnerschaft‘ mit einem Staat zu beenden, dessen Praktiken sich vom sogenannten Islamischen Staat kaum unterscheiden.“ Die Linken-Politikerin Sevim Dagdelen erklärte, „die Massenhinrichtungen à la IS durch die wahhabitische Diktatur in Saudi Arabien“ gefährdeten den Frieden in der gesamten Region.

Aber trotz alledem ist und bleibt ein Faktor  –  auch wegen der Ignoranz der dazugehörenden Protagonisten  –  unverändert stabil und relativ zuverlässig.

Ach … ist das nicht herrlich … ist das nicht unglaublich schön? Die Tourismuswerbung  –  Nein, nein, nein, nicht die Terroristenwerbung, die nennt man Bekenner-Videos von IS, alKaida oder anderen Terrorgruppen, ich meine diese Reiseindustrie in ferne und nahe Länder, alles inclusive zum Schleuderpreis, damit die doofen Touristen (nicht Terroristen, obwohl die auch ungeladen hier und da plötzlich aufkreuzen) damit die Touristen dahin Urlaub machen, wo ihr Geld dringend gebraucht wird. Sie wollen die verelendeten Kriegsflüchtlinge aus aller Nähe sehen und Selfies mit ihnen machen, sie wollen vom Strand zusehen, wie ihre völlig überfüllten Schlauchboote und Minikutter im Mittelmeer kentern und Dutzende der Elendsgestalten in den Wellenbergen ersaufen, wie die Kinderleichen aufgedunsen angeschwemmt werden? Vielleicht schaffen Sie es ja auch ein sensationelles Foto zu machen, das dann in der ganzen Welt gesehen wird und sie werden stinkreich.     toter Junge Mittelmeer mit Rahmen  Dann machen Sie Urlaub in der Türkei, in Griechenland, in Ägypten, in Tunesien, in Marrokko, – all inclusive, mit Terrorangriffen durch den IS u.a. islamistische Faschisten und zahlreichen Toten. Die Rückreise kriegen sie totsicher kostenlos, wobei die Betonung auf tot liegt, dass sie das bloß nicht verwechseln, sie reisen dann exklusiv, im Zinksarg und in der Sondermaschine der Bundeswehr.   weinender Mohammed Charlie Hebdo  Urlaub im Islam

Na wenigstens haben sie mal den neuen Milliardenteuren “Führer-Bunker”, die osmanische Reichskanzlei     Erdogans weißes Haus 2  des großen Führers der neuen Türkei,   Recep-Tayyip-Erdogan-Adolf-Hitler-Mischung    des neuen osmanischen Reiches unter der erbarmungslosen Herrschaft des selbsternannten Großsultans von Istanbul und Ankara   Erdogan Sultan   Recep Tayyip Erdogan fotografiert. Da ist mehr als doppelt so viel Marmor verballert worden, als in der Reichskanzlei des Kriegsherrn und deutschen Führers Adolf Hitler. Na ja, angeben können sie damit bei ihren Nachbarn und Freunden nicht mehr, … denn sie sind tot, mausetot. Aber immerhin bleiben die Fotos als Erbe. Schön ist im Nachhinein auch, sie sind nicht diesem versoffenen Gerard Depardieu begegnet,   Alkoholiker Depardieu 2   denn der treibt sich nur noch in Moskau und Umgebung rum. Da kann man ohne Einschränkung sagen, es war ein gelungener Urlaub.      siehe dazu auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/29/der-grossultan-von-ankara-und-istanbul-und-sein-weiser-palast/

Unsere “Staats-Mutti”   Angela Merkel 12a   und der Bundesaußenminister werden ihre üblichen salbungsvollen Trauerreden vor den Fernsehkameras und den Mitgliedern des Deutschen Bundestages halten, Reden, die alle zu Tränen rühren – weil sie diesen verlogenen Mist schon lange nicht mehr hören können … Was? Nein, sie auch nicht, denn sie sind bereits tot, haben sie das schon wieder vergessen? Jedenfalls wird man uns Bürger gebetsmühlenartig auffordern unser Leben nicht nach dem islamischen Terror neu auszurichten und auch weiterhin die Gastfreundschaft der islamischen und arabischen Staaten kennenzulernen. Die Tourismusindustrie, … ja, die Tourismusindustrie rührt noch immer die Werbetrommel für den Zauber des Orients, umgarnt uns und unsere Geldbörse – oder auch unseren bereits rapide überzogenen Dispo –  und bietet unglaublich preiswert einen intimen Einblick in das Leben der Superreichen, in die Seele des Märchens aus 1001 Nacht in Dubai, in Qatar oder in Saudi Arabien. Das sind jene Länder und feudalen Fürstentümer, die hemmungslos jene IS Faschisten und ihren Krieg im wesentlichen Anteil finanzieren, die die Sicherheit der ganzen nicht-muslimischen Welt bedrohen und zig-Tausende wehrlose Menschen ermordet haben. Selbst solche Mini-Fürstentümer wie Bahrain, die angebliche “Perle des Orients”, ist nichts anderes als eine islamfaschistische Diktatur mit einer ungeliebten feudalistischen Herrschaftsclique der Sunniten über die Mehrheit der Schiiten, die in diesem Wüsten- und Erdölparadies hinter Panzerwagen, Stacheldrahtverhauen und Unmengen Militär in Elendsquartieren hausen, rechtlos und zusammengeprügelt, zusammengeschossen, wenn sie wie schon mehrfach erfolgt gegen ihre sunnitischen Unterdrücker demonstrierend für mehr Freiheitsrechte auf die Straße gehen.   siehe dazu auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2015/11/24/noch-keine-offizielle-reisewarnung-des-auswaertigen-amtes/

http://www1.wdr.de/fernsehen/sport-inside/fifa-infantino-104.html

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/die-story/video-die-fussball-mafia—blatters-vergiftetes-erbe-100.html

http://www1.wdr.de/fernsehen/sport-inside/sendungen/fifa-kandidaten-106.html

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/sport-inside/video-sport-inside-142.html

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/sport-inside/video-kandidat-des-systems-100.html

http://www1.wdr.de/fernsehen/die-story/sendungen/die-fussball-mafia-100.html

http://www1.wdr.de/wdr-migration/der-verkaufte-fussball-whl-100.html

http://www.sportschau.de/fussball/international/interview-autoren-fifa-dokumentation-der-verkaufte-fussball-100.html

http://www1.wdr.de/sport/fifa-taskforce100.html

http://www1.wdr.de/radio/wdr4/wort/zur-sache/blatter-120.html

http://www1.wdr.de/radio/wdr5/fifa-110.html

http://www.tagesschau.de/sport/fifa-funktionaere-festgenommen-101.html

Aber ist das nicht herrlich, ein wahrer Akt der Völkerfreundschaft und -Verständigung, eine freundschaftlich liebevolle Umarmung der Geldgeber des islamischen Faschismus, des Völkermords und der Kriegsverbrecher und der bunt schillernden internationalen Tourismusindustrie? Sie brauchen nicht mehr nach den islamischen Faschisten zu suchen, die Reiseunternehmen fliegen sie hin und liefern sie bedenkenlos aus. Ist das nicht großartig?

Der Islam und besonders seine prähistorischen Feudalstaaten sind eben ein Symbol und Garant für Frieden und Gerechtigkeit  –  oder etwa nicht?

mohammed_karikatur_7 der unheilige koran 120salem

Das trifft im übrigen nicht nur auf die hinlänglich bekannten Staaten des Nahen Ostens zu, sondern auch auf jene bei internationalen Touristen, auch bei den Deutschen so heiß begehrten und geliebten Urlaubsparadiese wie Bali oder die Malediven, die uns weiße Strände, türkisblaues Meer und traumhaften Urlaub versprechen. Gerade die Malediven, diese vielen kleinen Inseln mit weißem Sand und leicht wehenden Palmen werden von einem streng gläubigen islamfaschistischen Regime mit totalitärer Härte beherrscht. Das einstmals so bunte und lebensfrohe Paradies hat sich in den letzten Jahren weitgehend entfärbt. Schwarze Farben, Tschador und Nikab beherrschen weitgehend das Straßenbild eines Inselstaates, der zum ersten real existierenden Kalifat des Islamischen Staates, des IS gewandelt hat. Die Regierungsadministration inklusive der Polizei und des kleinen Militärs agieren unverhüllt nach den Gesetzen der Scharia, Hassprediger aus den Kriegsstaaten des IS rekrutieren ganz offen und massenhaft neues Kanonenfutter für die menschenverachtenden Kriege in Syrien, Irak, Afghanistan und der weitläufigen Region Nordafrika. Touristen aus Deutschland und aller Welt sollten sich bewusst sein, dass sie mit ihrem Traumurlaub ganz direkt und massenhaft den Krieg des Islamischen Staates unterstützen, sich also faktisch mitschuldig machen am islamfaschistischen Massenmord.

siehe dazu auch       http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/malediven-urlaubsparadies-als-touristenheimat-100.html

Die Malediven als IS Kalifat

Habe ich Ihnen jetzt etwa schon vor dem Abflug ihren heißersehnten Traumurlaub verdorben?

Gut, denn genau das war meine Absicht.

Ja, Tag für Tag,, Woche für Woche, Jahr für Jahr treten die Glaubensgemeinschaft der islamischen Sekten und ihre mächtigen, teilweise feudalistischen Protagonisten weltweit unermüdlich den Beweis dafür an, dass der nicht real existierende Islam ein Friedensbündnis ist, eine Gemeinschaft für Menschen, die allein nach Gerechtigkeit und Frieden streben.   Der Islam ist keine Religion des Friedens   Es ist bedauerlich, dass so friedenserfüllte Menschen wie Bashar alAssad ständig als Massenmörder und Kriegsverbrecher diffamiert und missverstanden werden, denn er ist doch ein gutherziger, sanftmütiger Heiliger. Das Herrscherhaus von Saudi Arabien, die Wiege aller islamischen Sekten mit dem heiligen Mekka, ist stets bemüht mit gutem Beispiel für alle Muslime, Islamisten und Islamfaschisten voran zu gehen und sucht mit allen Mitteln und Kräften den Frieden,  –  leider bisher vergeblich. Aber es sind der Wille und das Streben, was wirklich zählt. Um das Ziel zu erreichen scheute Saudi Arabien nicht einmal davor zurück 47 schiitische Glaubensbrüder hinzurichten, darunter auch der bekannte schiitische Geistliche Scheich Nimr Baker al-Nimr, der eine bedeutende und führende Rolle im leider längst vergangenen “Arabischen Frühling” spielte. Sie alle wurden exekutiert, aber das Herrscherhaus erklärte der Völkergemeinschaft beruhigend, dass diese Todesurteile als Werkzeug für den angestrebten Frieden genutzt werden mussten.   islam-die-religion-des-friedens

Das ist absolut glaubhaft, da brauchen Sie gar nicht so süffisant zu grinsen, denn Saudi Arabien ist unser strategisch wichtiger Verbündeter im Nahen Osten und ein Garant für den Frieden. Dafür liefert die bundesdeutsche Rüstungsindustrie mit Genehmigung des “sozialdemokratischen” Wirtschaftsministers Sigmar Gabriel   SPD Neues Wahlkampfplakat - dämliche Wähler   , dem feudalistischen Herrscherhaus und auch an Qatar für viele Milliarden die modernsten Kampfpanzer, Raketen, Maschinenpistolen, Handgranaten, Mörser, Panzerhaubitzen, schwere Maschinengewehre,  –  na gut, da haben Sie recht, die funktionieren nicht immer sehr gut, gibt selbst unsere Kriegsministerin Frau von der Leyen nach langem Leugnen zu  –  , aber auch bei uns zählt vor allem der guten Wille. Im Gegenzug verschieben saudische und qatarische Mittelsmänner die ältere deutsche Kriegsausrüstung an die verschiedenen sunnitischen Terror-Organisationen in der Region des Nahen Ostens, auch an den IS.   Die konnten die IS Gotteskrieger sehr schnell wieder im Irak auf den illegalen Waffenmärkten erwerben, bezahlt mit den zig-Millionen aus dem Erlös des geraubten und an die Türkei verhökerten Erdöls. Deshalb kursieren jede Menge deutscher Waffen im Kriegsgebiet und sind wegen der Qualität sehr begehrt. Diese Win Win Geschäfte sind wichtig und erforderlich für die Erreichung des Frieden in der Region, denn Saudi Arabien ist nicht nur ein sunnitischer Machtfaktor und islamfaschistischer Feudalstaat, sondern auch seit Jahrhunderten die Todfeinde der Schiiten, diesen Massenmördern aus dem Mutterland des islamischen Terrorismus und Islamfaschismus, dem Iran. Schiiten sind jene Massenmörder, die immer wieder ohne Rücksicht Freitags sunnitische Moscheen im Irak, Afghanistan, Pakistan und Syrien angreifen, noch während ihre Glaubensbrüder drinnen um den Frieden beten. Dabei werden regelmäßig viele Sunniten ermordet. Offiziell aber wird der Islamische Staat durch die beiden islamfaschistischen Fürstentümer der Weltgemeinschaft als latente Bedrohung dargestellt, den es zu bekämpfen gilt, was auch nachweislich und mit großem Aufwand ohne wirklich nennenswerte Ergebnisse geschieht. Die Türkei hat schließlich vorgemacht, wie man so etwas managt. Saudi Arabien ist und bleibt ein sunnitischer Machtfaktor und ist aus egomanischen Interessen indirekt und direkt am Stellvertreterkrieg zwischen Putingrad / ehem. Russland und den Verunreinigten Staaten von Amerika beteiligt. Hinzu kommen natürlich die Ansprüche von Sunniten – stellvertreten durch  Saudi-Arabien, Oman, Qatar und den weiteren islamistischen Feudalstaaten ohne Mindestmaß an Menschenrechten – und von Schiiten – stellvertreten vor allem durch das Mutterland des islamischen Faschismus Iran      khomeini19806Flagge Iran      – auf die vorherrschende Machtfrage im gesamten Nahen Osten, die seit Jahrhunderten nicht hinreichend geklärt ist. Die derzeitige geopolitische Lage ermöglicht unter Umständen endlich eine Klärung auf Kosten von vielen tausend Toten auf beiden Seiten, was durch die massiven Blutbäder bei Massenmorden untermauert wird. Dabei sind die bundesdeutschen Waffenlieferungen ausgesprochen hilfreich.

Blutverschmiertes-Inneres-der-Moschee-nach-dem-Anschlag 2

Blutverschmiertes-Inneres-der-Moschee-nach-dem-Anschlag

Sind die von Islamisten verhassten Sunniten aber selber Schuld, denn niemand hat sie gezwungen vom einzig wahren Glauben abzuweichen.

Was sagen Sie?

Na ja, das lässt sich wohl kaum bestreiten, die Sunniten und ihre Massenmörder machen bei Schiiten und ihren Moscheen genau das Gleiche, und auch dabei werden viele Schiiten getötet. Aber der Iran ist nicht unser wichtiger, strategischer Verbündeter, Saudi Arabien hingegen schon. Das Herrscherhaus konnte dabei unmöglich voraussehen, dass ihre an den IS weitergelieferten deutschen Waffen, Handgranaten und Maschinenpistolen auch für die massenmörderischen Anschläge in Paris und Brüssel verwendet werden. Deshalb haben sie ja auch ihr tief empfundenes Beileid ausgesprochen, was sie wirklich ehrlich gemeint haben, behaupten die sunnitischen Herrscherhäuser in Saudi-Arabien, Qatar, Oman u.s.w. Überprüfen lässt sich das nicht, denn die Mitglieder dieses Herrscherhauses sind meistens verschleiert, sodass man nicht erkennen kann, ob sie hinter dem Schleier lautlos lachen oder grinsen.

Was meinen Sie damit, Sie können das nicht nachvollziehen?

Ich habe ihnen doch schon mehrfach das Grundprinzip des wechselseitigen Umgangs der islamischen Sekten unter- und miteinander erklärt. Aber ich habe kein Problem damit es noch einmal genau zu wiederholen,  –  vielleicht verstehen Sie es dann besser. Mit großer Leidenschaft und Engagement gehen andersgläubige Muslime mit fanatischer Mordlust auf Muslime los, egal, ob es sich um Frauen, Kinder, Männer oder Greise handelt.   ISIS Terroristen 15   ISIS Terroristen 13

Sunniten ermorden mit brutaler Begeisterung Schiiten,

Salafisten ermorden Sunniten und Schiiten,

Schiiten ermorden Sunniten und Salafisten,

Alawiten ermorden Sunniten, Salafisten und Schiiten,

die wiederum ermorden ermorden gerne auch Alawiten,  (das sind die aus Syrien, die sich um den Kriegsverbrecher Bashar alAssad scharen)

Aleviten bleiben gerne unter sich und ermorden deshalb bevorzugt andere Aleviten, die sich nicht Wort für Wort auf Punkt und Komma getreu an ihre abstrusen Sektenvorschriften und archaischen Traditionen halten  –   ganz besonders bereitwillig ermorden sie ihre eigenen Kinder, wenn die dieses ungeheure Verbrechen begehen sich in andersgläubige Muslime oder sogar in Ungläubige, also laut Koran in “Kuffar” (Lebensunwerte) zu verlieben  –  , aber wenn es sich gerade mal ergibt, töten sie auch Schiiten, Salafisten, Alawiten und Sunniten,

Die Mitglieder der Muslim Bruderschaft ermorden Sunniten, Schiiten, Alawiten, besonders gerne Polizisten und Armeeangehörige und andere Sicherheitskräfte aller Glaubensrichtungen und Sekten, denn sie erstreben selbst die absolute Herrschaft und lehnen jegliche demokratische Staatsform und Regierung strikt ab. Aber sie ermorden auch gerne koptische Christen und alle anderen sogenannte Ungläubige, wobei sie es sehr schätzen die weiblichen Ungläubigen vorher ausgiebig und so brutal wie nur denkbar zu vergewaltigen,

Wahhabiten ermorden Sunniten, Schiiten, Salafisten, Alawiten, Aleviten und alle erreichbaren anderen Abweichler des “wahren Glaubens”  –  den sie angeblich repräsentieren.

Deshalb sind diese zahlreichen islamischen Sekten ein totsicherer Garant für den Frieden in aller Welt, weil sie stets das Gleichgewicht zwischen den Sekten aufrecht zu erhalten suchen. Sie schaffen Gerechtigkeit indem sie stets ebenso viele andersgläubige Muslime ermorden, wie aus ihren jeweiligen Kreisen getötet wurden,  –  na ja, manchmal auch einige mehr. Aber das wird umgehend wieder ausgeglichen.

Die Worte des Propheten

Statistiken und Zahlen sind durch ihre nüchterne Brutalität immer etwas sehr Unangenehmes, aber sie geben auch einen nachvollziehbaren Eindruck dessen wieder, was in Medienberichten umfangreich oder knapp geschildert wird. Daher hier ein paar – unvollständige – Zahlen zum Massenmord von Muslimen an andersgläubigen Muslimen aus den letzten 20 Jahren:

Aus dem Iran / Irak Krieg incl. der Massenmorde durch den Despoten Saddam Hussein am eigenen Volk und die Niederschlagung des Volksaufstandes gegen das Mullah Regime und gegen Mahmud Ahmadinedschad im Iran gehen Beobachter beider Staaten von 5 Millionen Toten / Ermordeten aus.

Unter dem mörderischen Regime der Taliban-Faschistenin Afghanistan incl. der zahllosen Selbstmordattentate nach dem Sturz und den massenmörderischen Anschlägen in Pakistan sind inzwischen mehr als 1 1/2 Millionen ermordete Muslime, Frauen, Kinder, Männer und Greise zu registrieren.

In den Staaten des nordafrikanischen Maghreb – Marrokko – Algerien – Tunesien – Lybien – Ägypten – Mauretanien – Sudan – Tschad – Somalia – Äthopien – werden von politischen Beobachtern weit mehr als 4 Millionen ermordete Muslime, Frauen, Kinder, Männer und Greise geschätzt, wobei allein im Sudan / Darfur 1 Millionen Menschen zu Opfern wurden

In Syrien wurden nach UNO Angaben bislang ca. 250 Tausend Muslime von andersgläubigen Muslimen ermordet, begleitet von zahllosen Kriegsverbrechen durch alle an dem Bürgerkrieg beteiligten Parteien und Organisationen

Die ca. 400Tausend Opfer islamistischer Terrororganisationen in Kenia, Mali, Malaysia, Philipinen, Nigeria, Jemen u.a. islamistisch dominierter Völker und Staaten fallen wie in solchen Listen und Statistiken üblich unter den Begriff Nebensache, so zynisch das auch klingen mag.   Boko Haram Opfer 03    Boko Haram Opfer 07    Boko Haram Opfer 06

Dabei spielt es keinerlei Rolle ob irgendwelche fanatischen Muslime diese Tatsachen vehement bestreiten. Jahr für Jahr ermorden  Muslime weltweit im vorgetäuschten Namen Allahs zig-Tausend andersgläubige Muslime in den islamistisch dominierten Völkern und Staaten wie Saudi-Arabien, Jemen, Sudan, Somalia, Ägypten, Tschad, Algerien, Lybien, Tunesien, Marrokko, Iran, Afghanistan, Pakistan, Malaysia, Bali, Mali, Indonesien, Kenia, Mauretanien, u.v.a., versuchen sich wechselseitig auszurotten.

Hauptsache, – und dies gilt für alle diese islamistischen Sekten – sie können straflos brandschatzen, plündern, vergewaltigen, versklaven, ermorden und auf möglichst blutige, brutale und medienöffentliche Weise, nicht selten mit Videoaufzeichnung für die entsetzte Weltgemeinschaft und die sensationsgeile Presse, die sektiererischen Andersgläubigen unterwerfen und ihnen die eigene irrationale Auslegung des Koran aufzwingen.   ISIS Terroristen 40

Dürfen sie das nicht und werden womöglich sogar deshalb strafverfolgt, vor Gericht gestellt und verurteilt, ist das pure Islamfeindlichkeit und bösartige Intoleranz gegenüber religiösen Traditionen.

Kopieren Sie bitte diesen Teil des Beitrags und speichern Sie ihn gut und sicher ab, damit Sie beim nächsten Mal nicht wieder ratlos dastehen und fragen müssen. Es ist wichtig, dass wir Ungläubigen (Kuffar) das zutiefst verinnerlichen: Der Islam bedeutet Frieden    Der Islam in der Scheiße

Interessant … Nein, das muss ich anders formulieren … Besonders zynisch klingt in dieser furchtbaren Zeit, da sich Europa immer tiefer und mörderischer im offenen Krieg mit dem IS auf europäischem Boden befindet, die mediale Verlautbarung der Pressestelle der Ahmadiyya Muslim Jamal Religionsgemeinschaft in Deutschland, die in Hessen und Hamburg den christlichen Kirchen rechtlich gleichgestellt ist. Sie verschickte folgende Pressemitteilung zu den Anschlägen von Paris am 13. November:

Kalif und Oberhaupt der weltweiten Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) verurteilt die terroristischen Angriffe in Paris. Das weltweite Oberhaupt der Ahmadiyya Muslim Jamaat, der fünfte Khalifa (Kalif), Seine Heiligkeit, Hadhrat Mirza Masroor Ahmad, hat die gestrigen Terroranschläge in Paris aufs schärfste verurteilt. Seine Heiligkeit Hadhrat Mirza Masroor Ahmad erklärte: „Im Namen der weltweiten Ahmadiyya Muslim Jamaat Religionsgemeinschaft, möchte ich nach den abscheulichen Terroranschlägen in Paris, der französischen Nation, den Bürgern Frankreichs und der französischen Regierung mein Beileid bekunden. Diese brutalen und unmenschlichen Angriffe sind auf das Schärfste zu verurteilen. Darüber hinaus möchte ich betonen, dass alle Formen von Terrorismus und Extremismus völlig konträr zu den wahren Lehren des Islam sind. Der Heilige Koran stellt unmissverständlich klar, dass wer auch nur eine einzige unschuldige Person tötet, damit die gesamte Menschheit tötet. Unter keinen Umständen rechtfertigt der Islam Mord und Terror. Diejenigen, die die Rechtfertigung ihrer hasserfüllten Taten im Namen des Islam suchen, entstellen den Islam bis zur Unkenntlichkeit. Unser Mitgefühl und Gebete sind mit den unschuldigen Menschen, die durch die unverzeihlichen Anschläge ihr Leben verloren haben, und mit allen Verletzten und Hinterbliebenen. Möge Gott ihnen Geduld und Gefasstheit gewähren. Weiterhin hoffe und bete ich, dass die Täter dieses abscheulichen Verbrechens zügig enttarnt und vor Gericht gestellt werden.“

Klingt gut, nicht wahr? Vor allem die Behauptung, der Heilige Koran stelle „unmissverständlich klar, dass wer auch nur eine einzige unschuldige Person tötet, damit die gesamte Menschheit tötet“. Leider ist das nur eine weitere kommode Lüge aus der Abteilung „Der reale Islam hat mit dem Islam nichts zu tun“.  Das ist so ungefähr das selbe, als würde ich ohne jeden Grund, ohne jede Provokation auf der Straße wahllos irgend welche Leute mit einem Baseballschläger zusammenschlagen  –  was absolut nicht meinem Naturell entspricht, ganz ehrlich nicht  –  und dann behaupten, dass das aber nichts mit mir und meiner anerzogenen Friedfertigkeit zu tun hat, – ehe ich dem nächsten erreichbaren Mitmenschen ebenfalls mit dem Baseballschläger die Nase und das Jochbein zertrümmere.    siehe dazu unbedingt auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

Nun versuchen Sie diese Aussage mal in Einklang zu bringen mit den zig-Millionen toten Muslimen, die in den letzten 100 Jahren zu Opfern andersgläubiger Muslime wurden, mit den organisierten Massenmorden in Syrien, Irak, Afghanistan, Pakistan, Iran, Sudan, Mali, Kenia, Algerien, Ägypten, Qatar, Jemen u.a. islamistisch dominierten Regionen in aller Welt, auch mit den feigen Angriffen islamistischer Faschisten auf wehrlose Bürger Europas. Mir gelingt das auch bei großer Anstrengung nicht.

Das sich kaum zu verkennende Problem hinter all der latenten Gewalttätigkeit von Muslimen gegen Muslime und Nichtgläubige ist unbestreitbar das Funktionärsproblem der untereinander heillos zerstrittenen, um Macht und Einfluss ringenden Islamverbände, faktisch die Fortsetzung des Jahrhunderte dauernden Krieges der islamischen Sekten unter- und gegeneinander mit anderen, scheindemokratischen Mitteln. Im „deutschen“ Islam, soweit man ihn so überhaupt nennen darf, steckt der Wurm des Hasses und der ständigen Gewaltbereitschaft, ohne dass es irgendeine Möglichkeit der andauernden Schädlingsbekämpfung gibt. Wenn gerade wieder von Islamfaschisten des IS oder anderen Terrororganisationen in der sogenannten islamischen Welt eine westliche Geisel enthauptet worden ist,  Islamfaschisten - Massenmörder 2   distanzieren sich sofort einige Islamverbände, andere schweigen ohne eine erkennbare Reaktion, als tangiere sie dieser widerwärtige, mörderische Vorgang in keinster Weise. Imame und Verbandsvorsitzende verweisen wie immer monoton auf die Friedfertigkeit des Islam. Doch Reden reicht längst nicht mehr, die Islamverbände müssen auch intern endlich mit eiserner Faust durchgreifen.   abdul-adhim-kamouss    Es wird oft behauptet, dass 99,9 Prozent aller Muslime friedlich seien. Nur eine schwindend kleine Minderheit unter ihnen neige zur Gewalt. Misst man diese angebliche Friedfertigkeit an der Teilnahme von Terroranschlägen, Massenmord, Vergewaltigungen und Plünderungen bei pseudo-religiösen Kämpfen des IS in Syrien und im Irak, stellt man schnell und ohne große Anstrengung fest, dass hier etwas nicht stimmt. Allein nach diesen Kriterien war auch die Mehrheit der Deutschen während des Dritten Reiches friedlich. Doch Frieden bedeutet nicht die sichtbare Abwesenheit von Gewalt, sondern von der Geisteshaltung, die zur Gewalt führt. Europäische Sicherheitsorgane und verschiedene Islamverbände stellen die Behauptung auf, dass Woche für Woche etwa eintausend neue Kämpfer für die Massenmörder des IS von Europa aus in den Dschihad reisen, um als gläubige Muslime Massaker im Namen Allahs an Ungläubigen zu begehen.   Deutsche Islam-Faschisten 7    Deutsche Islam-Faschisten 5    Abu Askar    Deutsche Mudschahidin - Abu Safiyya und Abu Askar

Will man uns hier ernsthaft einreden, dass das alles nur Konvertiten sind? Belgien und Frankreich haben doch gerade bestätigt, dass die islamistischen Faschisten / Terroristen seit Jahren dort mehr oder weniger ungehindert agieren, zwar mehr schlecht als recht vom Staatsschutz überwacht, aber über gut ausgebaute und gut personalisierte Netzwerke in Europa, auch in Deutschland verfügend, dass sie auf zig-Tausende Sympathisanten zurückgreifen können, die ihnen Unterschlupf, Geld, Autos, Pässe und Waffen besorgen, um hier in Europa ungehindert zu reisen, mögliche Ziele auszuspähen und dann massenmörderische Anschläge zu verüben.   hqdefault   IS Massenmord in Paris 02a     Friedfertigkeit setzt eine Erziehung zum Frieden voraus, die leider in weiten Teilen islamisch geprägter Familien und Schulen, auch in Deutschland, fehlt. Liest man, dass laut Umfragen über 60 Prozent aller Muslime und sogar ein Drittel aller Türken Sympathien für die Idee des Islamischen Staates haben, dann muss man die Behauptung von der friedlichen Mehrheit der Muslime konsequent in Frage stellen und neu bewerten. In Ägypten, Marokko, Jordanien, Bangladesch und Pakistan zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. In Deutschland distanzieren sich Muslime zwar von den Gräueltaten der IS-Kämpfer, doch an der Idee des Kalifats und der Geltung der Scharia für alle Zeiten halten viele von ihnen nach wie vor fest.    pierre-vogel-ist-mohammed   „Die Theorie ist richtig, nur an der Umsetzung hapert es“, kennen wir auch von Anhängern des gescheiterten Stalinismus/Kommunismus/Maoismus.

Genau hier beginnt das wirkliche Problem. Hier liegt die Hintertür für den politischen Islam, der eine totalitäre Weltherrschaft anstrebt, die nur durch entschlossenes, militärisches Handeln der Weltgemeinschaft aller Völker verhindert werden kann.   islamische Weltherrschaft

Es gibt zwar einen qualitativen Unterschied zwischen einem Kämpfer und Islamfaschisten, der anderen Menschen im Namen Allahs die Köpfe abschneidet    ISIS Terroristen 39   und einem muslimischen Vater, der seine Tochter zwingt, ein Kopftuch zu tragen und einen älteren unbekannten und ungeliebten Mann zu heiraten, aber beide handeln aus der gleichen Geisteshaltung heraus. Die Unterschiede sind nur rein äußerlich und graduell. Beide sehen in ihren Taten die Vollendung des Willens Allahs, der in der Pseudo-Religion „Islam“ weder veränderbar noch verhandelbar ist. Sich diesem Willen Gottes bedingungslos zu beugen heißt auf Arabisch „Islam“. Diese Erziehung zur Hingabe und Kritiklosigkeit gegenüber der Gesetze Gottes ist der wesentliche Bestandteil der islamischen Erziehung, auch in Deutschland, in allen europäischen Staaten. Auch Imame, die nicht radikal als Hassprediger eingestuft sind, teilen in ungebildeter, naiver Religionssicht die Welt in Gläubige und Ungläubige auf und reden jungen Muslimen ständig ein schlechtes Gewissen ein, weil sie die prähistorischen Rituale nicht einhalten, der islamischen Sexualmoral nicht folgen und somit bedeutend schlechter und schwieriger im Namen der Pseudo-Religion zu gängeln sind.   Islam bedeutet Frieden    Mit dem Bewusstsein eines Sünders leben viele dieser Jugendliche in einem unlösbaren inneren Konflikt. Viele halten die Spannung aus, die aus diesem Konflikt entsteht, manche versuchen den Konflikt damit zu beenden, indem sie sich ganz von der Religion verabschieden oder sich radikal salafistischer Vereinigungen anschließen. Das Projekt Dschihad ist dann die Überspitzung dieses Selbstreinigungsprozesses. Das Problem nur auf IS und die Scharia-Polizei zu reduzieren, wäre deshalb irreführend. Denn die Radikalisierung von jungen Muslimen speist sich aus mehreren Quellen. Die Familie, die eine geistige Mauer zwischen den eigenen Kindern und der westlich individualistischen europäisch/deutschen Gastgesellschaft aufbaut, indem sie die Deutschen als „Ungläubige“ bezeichnet, die Schweinefleisch essen, Alkohol trinken, (was übrigens sehr viele angeblich streng gläubige Muslime in abgeschirmten Kulturvereinen in maßloser Weise tun, was z.B. zu einem massiven Alkoholismus-Problem unter muslimischen Migranten geführt hat) und deren unbedeckte Frauen (Huren-Schlampen) Unzucht betreiben, somit unrein und verflucht sind. Die Islamverbände, die mit staatlicher Unterstützung mehr Einfluss auf muslimische Kinder in der Moschee und im Islamunterricht an Schulen haben und Muslime oft als Opfer von Intoleranz darstellen, verschweigen und leugnen die ständige Intoleranz von islamischen Mitbürgern. Diese Verbände bieten sich als kooperative Partner des Staates für Integration und Kampf gegen die Radikalisierung an. Dabei sind sie die letzten, die daran Interesse haben, dass Muslime sich in die deutsche Gesellschaft voll integrieren. Denn sie leben von der Kluft, die zwischen Muslimen und Andersgläubigen bzw. Nichtgläubigen immer größer wird. Und genau in dieser Kluft liegt ihre Existenzberechtigung und ihr Angebot an die Muslime vom Halal-Fleisch bis hin zum Islamic Banking.   Henryk M.Broder

Das Thema Kampf gegen Radikalisierung und Antisemitismus war eins der Themenbereiche der zweiten Islamkonferenz. Die Islamverbände haben kaum Impulse und keine Lösungsansätze für diese Probleme entwickelt, beschwerten sich sogar ständig, dass diese Themen überhaupt zur Konferenz gehören. Auch das Thema Gleichberechtigung von Mann und Frau war für sie ein Leidthema. Der Zentralrat der Muslime blieb der Konferenz fern, weil er sowohl gegen die Themenauswahl als auch gegen die Teilnahme von Islamkritikern war. In nachgebendem Gehorsam gegenüber der Verleumdung von Islamfeindlichkeit wurden in der neuen Auflage der Islamkonferenz alle diese Themen auch gestrichen, als hätte man sie alle schon zur besten Zufriedenheit gelöst. Jetzt wird nur über Islamunterricht, Imam-Ausbildung, muslimische Seelsorge und Wohlfahrtsverbände geredet: Also nur über das Geschäft. Mit dem Einfluss auf die Lehrinhalte und Lehrer in der Schule gewinnen die Islamverbände die Kontrolle über die muslimischen Kinder. Durch die Seelsorge wird ihnen Zugang zu den Gefängnissen gewährt, die wohlbekannt als Brutstätte für gescheiterte muslimische Existenzen und Rekrutierungsszene von verurteilten islamischen Terroristen für den Dschihad genutzt werden. Mit den Wohlfahrtsverbänden ist ihnen die Kontrolle über die älteren Muslime sicher. Und somit halten sie die gesamte muslimische Familie fest im Griff. Der Staat liefert somit die Mehrheit der Muslime diesen Organisationen aus und vertieft somit die Islamisierung. All das geschieht im Namen der Integration, die nie eine war und nie eine sein wird. Darüber muss man sich im Klaren sein, – und unsere sogenannten „Volkvertreter“ und Vollzieher staatlich gelenkter Integration wissen dies auch, handeln aber vollkommen konträr und führen ihre eigenen gefassten Ziele und Beschlüsse ad absurdum. Die Gefahr endet auch nicht hier. Die meisten dieser Verbände predigen einen konservativen Islam mit traditionellen Rollenvorstellungen. Auch wenn die meisten von ihnen nicht direkt zur Gewalt aufrufen, wird der Dschihad gegen die schmutzige, verdorbene westlich gottlose Gesellschaft prinzipiell nicht abgelehnt.   20130528Seyran Ates 1

Sie können ihren Anhängern natürlich nicht ehrlich sagen, dass ihr größtes und wichtigstes Ziel ist, die Miete für die Moschee- und Verwaltungsräume jeden Monat pünktlich zu bezahlen. Um Spenden aus den Reihen der Migranten und aus den reichen Golfstaaten zu sichern, müssen die Verbände das Gefühl vermitteln, dass sie ein großes Pan-Islamisches Projekt anstreben und dass sie die Vorhut der islamischen Weltrevolution wären. Da sie dies nur predigen aber nie in die Tat umsetzen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich an deren Rändern der muslimischen Gemeinden Radikale zusammentun und eigene Initiativen gründen. In den 90er-Jahren spaltete sich die Sekte des Kalifat-Staates unter der Führung des Predigers Metin Kaplan in Köln von der türkischen Millî-Görüş-Bewegung ab. Kaplan ernannte sich zum Kalifen und rief zur Ermordung von Halil Ibrahim Sofu auf, einen weiteren Prediger, der sich in Berlin zum Gegen-Kalifen ausrief. Heute sind Salafisten und Dschihadisten das Ergebnis des Spagats der Islamverbände zwischen staatstragender Politik und revolutionärer Rhetorik.   Migrantengewalt   karikatur-migranten_gewalt_justiz_wegsehen    Bei Rhetorik bleibt es allerdings nicht immer. Aus dem Kreis der Familien der deutschen Islamisten Samuel W. und Max P. ist zu erfahren, dass sich die beiden Studenten aus Sachsen erst radikalisiert hatten, nachdem sie Kontakt zum islamischen Zentrum in Dresden hatten und dort einige Tage übernachtet haben. Kurz danach sind sie verschwunden und tauchten als islamische Kämpfer in Syrien auf, wo sie kurz nacheinander bei Gefechten getötet wurden. Das islamische Zentrum Dresden pflegt laut Verfassungsschutz beste Kontakte zu der islamfaschistischen Muslimbruderschaft.

Außergewöhnliche Zeiten brauchen außergewöhnliche Maßnahmen. Eine wehrhafte Demokratie muss neue Wege finden um der Radikalisierung junger Muslime entgegenzuwirken. Das Recht auf Religionsfreiheit muss genauer definiert und auch klar begrenzt werden. Die Vorzüge des Rechtsstaats dürfen nicht pervertiert werden, um radikale Strömungen und Individuen vor Verfolgung zu schützen. Moscheen sollten künftig nur mit staatlichen Lizenzen arbeiten dürfen. Eine Moschee, in der Hassprediger auftreten und den Dschihad ausrufen, die Muslime dafür rekrutieren, muss sofort geschlossen werden.   Pierre Vogel 3a   Sonst darf man sich über die unterschwellige Gewaltbereitschaft der muslimischen Mehrheit auch in Deutschland nicht wirklich wundern.

 

 

 

 

Dieser Beitrag ist noch unvollendet, fragmentarisch und wird hoffentlich von mir in den nächsten Tagen fertiggestellt,  –  soweit meine Erkrankungen dies zulassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kriegsflüchtlinge aus Syrien 8

Kriegsflüchtlinge aus Syrien 2

Es gab wohl kein Thema, das uns alle so verschieden und wechselseitig betroffen, berührt und auch erschreckt hat, wie das riesige Heer von Kriegsflüchtlingen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan, Irak, Mali, Somalia, Lybien, Tunesien, Marrokko und vielen anderen Krisenherden überall in der islamisch dominierten Welt. Dabei hat doch … oder besser gesagt, sollte diese islamisch dominierte Welt und ihre zugehörigen Völker doch von wahrem Lebensglück sprechen, denn der Islam – so wird uns immer wieder gebetsmühlenartig verkündet – ist doch die Religion des Friedens und der Gerechtigkeit für alle Menschen. Aber Köpfe abschneiden – besonders beliebt gegen Journalisten aus der westlichen Welt oder sie mit Machten zerhacken im Namen einer Pseudo-Religion, erfreut sich immer noch sehr großer Beliebtheit, ganz besonders bei jenen Islamfaschisten, die von Geburt gar keine Muslime sind, die frustriert und irgendwie zu kurz gekommen aus der westlichen Welt anreisen um mal so richtig “die Sau rauszulassen”.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/werden-sie-doch-einmal-unbequem-schwimmen-sie-gegen-den-strom/

Dass dieser Flüchtlingsstrom von Menschen, die alles verloren haben, die ihr gesamtes altes Leben aufgeben haben, um Frieden und Zukunft in einem anderen Land, einer anderen Welt zu finden, eine Zukunftsperspektive für ihre Kinder, die ihre Leben dafür aufs Spiel setzen, ausgebeutet von anderen Muslimen, ihren Glaubensbrüdern und Schleusern, und nicht selten dabei ihr Leben zu Tausenden verlieren, ertrunken in den Fluten des Mittelmeeres oder vergewaltigt, ausgeplündert und ermordet irgendwo in einem Drecknest an der nordafrikanischen, türkischen oder libanesischen Küste, dass dies trotz aller Hilfsbereitschaft und der neuen deutschen Willkommenskultur, die im Grunde nichts weiter als eine leere Worthülse für die Medien ist, dass dies auch unabsehbare Probleme mit sich bringt, wenn man Menschen aus einem so gänzlich anderen Kulturkreis mehr oder weniger schlagartig und nicht unbedingt freiwillig in unsere Welt versetzt, habe ich ja schon mit einem Statement aus der Normalstation vor Kurzem geschildert.    siehe  dazu      https://belgarathblog.wordpress.com/2015/04/22/die-bereits-real-existierenden-probleme-mit-islamischen-migranten-werden-nicht-anerkannt/

 

 

Schon im vergangenen November wollte man mit dem Abschuss eines russischen Fliegers durch türkische Kampfjets im syrischen Luftraum einen großen Krieg provozieren. Wladimir Putin ist damals jedoch nicht in diese Falle getappt. Anstatt diesen kriegerischen Akt der Türken militärisch zu beantworten, hat Putin diese Situation lieber für einen weiteren taktischen und klugen Schachzug genutzt. Er ließ das derzeit beste Flugabwehrsystem S-400 nach Syrien verlegen. Dieser Schritt hätte im Westen ohne die türkische Provokation für einen Aufschrei gesorgt. Denn die S-400-Raketen haben die Kräfteverhältnisse im Syrienkonflikt grundlegend verändert. Der syrische Luftraum steht seitdem unter Kontrolle der russischen Streitkräfte und die Türkei war plötzlich aus dem Spiel! Was wollte der türkische Präsident, Recep Tayyip Erdogan, mit dem Abschuss der russischen SU-24 im November bezwecken?

Durch den Kriegseintritt der Russen in Syrien haben die verschiedenen Terrorgruppen immer mehr an Boden verloren. Die Türkei sah deswegen ihre eigenen Interessen bedroht. Erdogan sah nur noch mit der NATO eine Möglichkeit, um den russischen Krieg gegen die von der Türkei unterstützten Terrorgruppen zu stoppen. Die Türkei will unbedingt eine kriegerische Auseinandersetzung mit Syrien oder Russland provozieren. Man spekuliert in Ankara nämlich darauf, dann den Bosporus für russische Schiffe – und somit auch den Nachschub nach Syrien – schließen zu können. Im besten Fall würde sogar die NATO Erdogan zur Seite stehen, um die Kräfteverhältnisse in Syrien wieder gerade rücken zu können. Die Erfolgsaussichten sind jedoch mehr als zweifelhaft. Die Russen brauchen nicht unbedingt den Bosporus um Nachschub nach Syrien verlegen zu können. Das geht auch mit großen Transportflugzeugen, die über das Kaspische Meer, Iran und Irak nach Syrien gelangen. Außerdem ist Russland ein riesiges Land, es gibt auch andere Möglichkeiten und Umwege mit Schiffen nach Syrien zu gelangen. Die Schließung des Bosporus hätte aber für die Türkei unangenehme Folgen. Russland würde seine Gaslieferungen in die Türkei stoppen. In diesem Fall will die Türkei ihren Gasbedarf aus Israel importieren.

Erdogan würde eine Provokation gegen Russland jedoch niemals tun, wenn die USA vorher nicht dafür grünes Licht gegeben hätten. Aus Sicht der USA ist Erdogan das beste, was den Kriegsstrategen in Washington passieren konnte. Erdogan scheint blöd genug zu sein, sein Land und die türkische Bevölkerung für die Interessen der NWO aufzuopfern. Ein Krieg zwischen der Türkei und Russland wäre das beste was den Kriegstreibern in Washington passieren könnte. Auch wenn am Ende nichts mehr von der Türkei übrig bleiben würde, hätte man zumindest Russland auf jeden Fall ein wenig geschwächt.

Damals hat man dem Irak unter Saddam Hussein eine ähnliche Falle gestellt und eine heimliche Rückendeckung versprochen, falls seine Truppen in Kuwait einmarschieren würden. Für die USA war das eine gute Gelegenheit eigene Truppen in Saudi Arabien zu stationieren, um die Königsfamilie vor dem bösen Saddam beschützen zu können. Die Amerikaner sind bis heute dort und die Saudis dürfen nicht einmal daran denken, den Ölexport in einer anderen Währung als den US-Dollar abzurechnen. Die derzeitigen Staatsschulden Washingtons von 19 Billionen Dollar, sind unter anderem dank der amerikanischen Truppen in Saudi Arabien möglich. Wären die Amerikaner nicht in Saudi Arabien und würde das Öl nicht mehr in Dollar abgerechnet werden, würde kein Land oder Bank der Welt den hochverschuldeten USA neue Kredite gestatten. Die USA wären pleite und zahlungsunfähig! Die Türkei könnte nun dank Erdogan in eine ähnliche falle hineintappen. Den Strategen in Washington ist es egal, wenn die Türkei irgendwann mal Kurdistan heißen sollte. Die Hauptsache ist nur, dass dort Marionetten an der Macht sitzen, die den Petrodollar und amerikanische «Schutztruppen» akzeptieren.

 

 

Eines aber zeigt sich in dieser Erdogan Absurdität ganz deutlich und beantwortet alle diesbezüglichen Fragen: Kommst Du den Islamisten auch nur ein kleines Stück entgegen, trittst in Verhandlungen ein und machst ihnen Zugeständnisse, reichst ihnen also bildlich gesprochen den kleinen Finger der guten Nachbarschaft, dann wollen sie nicht nur sogleich den ganzen Arm, sondern alles, dein individuelles Freiheitsgefühl, dein Recht auf Kritik gegen die Herrschenden, deine Bürgerrechte, dein Recht auf unbeschnittene unzensierte freie Rede und Presse, dein Recht auf deine frei gestaltete Persönlichkeit und Individualität, deine vorbehaltlose Unterwerfung unter die typischen islamistischen Menschenrechte, die faktisch nicht existieren. Du sollst ihre Maßstäbe des totalitären Beherrschtwerdens zu den deinen machen, den Herrenmenschen des Islam bedingungslos gehorchen und sie als Herrenmenschen rückhaltlos anerkennen, – sprich: Du sollst dich widerstandslos selber dem Islam versklaven..

 

 

 

Die Bundesregierung hat Lücken bei der Terrorabwehr in Europa festgestellt. Dies gehe aus der Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor. Nachholbedarf gibt es demnach vor allem beim Austausch über islamistische Gefährder. “Es gibt derzeit keine EU-einheitliche Definition des Begriffs ‘Gefährder’”, bestätigt das Bundesinnenministeriums. Eine solche Definition wäre “grundsätzlich wünschenswert”. Aber auch sie könnte “rechtliche Rahmenbedingungen der Mitgliedsstaaten und unterschiedliche Ansätze in der Betrachtung des Phänomens durch Polizei und Nachrichtendienste nicht überdecken”, warnte die Bundesregierung in ihrer Stellungnahme. Eine gemeinsame Benennung dürfte deshalb “nicht ohne Weiteres zu erzielen sein”. Das Bundeskriminalamt zählt den Angaben zufolge derzeit 444 Gefährder, die aus der Bundesrepublik stammen. Die Zahl sei in den vergangenen Jahren in die Höhe geschnellt: Ende 2014 seien noch 230 islamistische Gefährder registriert gewesen. Viele aus dieser Gruppe seien in den vergangenen Jahren in das Kriegsgebiet nach Syrien gereist.

 

 

Um in naher und ferner Zukunft Irritationen und sexuelle Missverständnisse unter deutschen, “unbedeckten” Frauen und islamistischen Jungmännern mit Kriegsflüchtlings-Trauma aus der sogenannten islamisch dominierten Welt mit ihren archaischen Moralvorstellungen zu vermeiden, sollte aber auch von deutscher Seite überlegt werden, was man da alles tun kann. Es wäre zum Beispiel kein größeres Problem das Tragen von Miniröcken in der Öffentlichkeit und auf stark belebten Plätzen zu verbieten. Damit würden gleichzeitig auch den nicht mit Migrationshintergrund gegen Frauen übergriffigen Männern jegliche Argumentation genommen, dass diese Minirock-Trägerinnen doch selber Schuld sind, wenn Männer die Nerven verlieren und aggressive Annäherungsversuche bis zur versuchten Vergewaltigung starten. Auch das manchmal nicht sehr ästhetische, sich endlose Minuten lang wechselseitig die Zunge tief in den Mund und Hals stecken, das verharmlosend genannte “Rumknutschen” auf öffentlichen Straßen, der unverblümte Fummeln von Männern auf buntem Stoff an die viel zu deutlich erkennbare weibliche Brust, und bei Frauen dieser fordernde Griff an jene Stelle zwischen Männerbeinen, wo der Reißverschluss vernäht wurde, könnte sehr leicht von Männern aus den islamischen Migrationsstaaten völlig missgedeutet und als Provokation verstanden werden, dass Frauen das so unbedingt wollen, dass sie das gerne mögen, ganz gleich welcher Mann sich ihr auf diese Weise nähert. Um da Irrtümer prophilaktisch auszuschließen, wäre es hilfreich dies in der Öffentlichkeit zu untersagen. Man darf als Europäer, besonders als europäische Frau, nicht das Frauenbild islamistischer Männer außer Acht lassen,      arabisch-muslimisches Sprichwort     das sich über viele Generationen tief in die vergifteten Seelen kleiner Jungs und erst recht von Männern im strengen Glauben an den Islam und die Hassbibel Koran,   brennender Koran   an den heuchelnden Propheten Mohammed und die Stellung der Muslime als auserwählte “Herrenmenschen” und die geliebten Söhne Allahs, eingegraben hat. Eine Frau, deren Augen deutlich zu erkennen sind, womöglich auch noch ihre Ohren, ihre Haare, die sich schminkt und ihre nur unzureichend bedeckten Beine zeigt, das sind nur “Schlampen” – “Huren” und gottlose Weiber, verruchte Verführungsversuche Satans,  Satan 01   des wahren Autors des islamischen heiligen Buches, Weiber die es nicht besser verdienen, als sexuell unterworfen und geschändet zu werden. Frauen versuchen in ihrer Einfältigkeit und Dummheit Tag für Tag, Stunde um Stunde die Rechtgläubigen des einzig wahren Gottes von ihrem vorgezeichneten Weg abzubringen, sie mit weiblicher Koketterie zu verwirren, zu verführen, damit sie nicht voller Inbrunst ihrem Gott und Glauben untertänigst dienen können. Man muss diese Frauen, so sagt es das “heilige Buch”, schlagen, richtig durchprügeln, bis sie sich winselnd vor Schmerzen in ihrem eigenen Blut und Pisse wälzen und aus dieser Erfahrung strikten Gehorsam lernen. So etwas lässt sich doch leicht im voraus verhindern, es braucht nicht einmal viel Fantasie oder Klugheit. Wenn sie dann aber noch immer nicht ihre Rolle unter dem Mann verstehen wollen und ungehorsam sind, bleibt nur noch der letzte Schritt: töten – Kopf ab.

Burkha 6

 

 

Dies gilt natürlich erst recht für Gäste dieses Staates und seiner Bürger, die sich plötzlich in ihrem Existenzrecht bedroht sehen, bedroht durch angeblich sozial und gesellschaftlich integrierte islamistische Migranten, die angeblich friedfertig mitten unter uns leben.

Ich will hier gar nicht behaupten, dass die folgenden Zeilen einer “strenggläubigen” Muslimin typisch sind für islamische Migranten/-innen, aber sie spiegeln eine Selbstwahrnehmung als allen anderen weit überlegene Herrenmenschen wieder, die mir verdammt bekannt vorkommt, die mich ganz direkt an Dokumentationen aus dem 3.Reich von Hitler, Himmler, Eichmann, Göring, Göbbels und Konsorten erinnert. Besonders erschreckend und gleichzeitig bestätigend für die Wahrnehmung eines massiv existierenden islamischen Faschismus dieser selbsternannten Herrenmenschen sind die nahezu wortgleichen Zeilen aus einem bekannten Marschlied der SA in jenen dunklen Zeiten Deutschlands:

Hatice (Dienstag, 18 Februar 2014 09:22)

Wer den Islam kritisiert oder beleidigt wird hart bestraft. Die deutschen Huren sollen sich bedecken. Sie sind Christenhuren und haben keine Ehre! Wer nicht konvertiert zum wahren Glauben muss die konsequenzen tragen! ALLAH HU AKBAR!!!
Tod den Feinden des Islam! Deutschland und Europa gehören uns schon, bald die ganze Welt!

Ende des Zitats

Haben sie die Ähnlichkeit erkannt?

Die Originalzeilen dieses SA Marschliedes, des sogenannten Horst Wessel Liedes aus den Jahren der deutschen Unmenschlichkeit und des 2.Weltkrieges, den industriellen Massenmorden an Juden, Roma, Sinti, Kommunisten, Gewerkschaften, Homosexuellen und Schwerbehinderten, unter dem Terror der deutschen Hitlerfaschisten, lauten: Wir werden weiter marschieren, bis alles in Scherben fällt, denn heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt …”

Und täuschen Sie sich nicht, versuchen Sie sich nicht in Illusionen zu retten, – die Islamfaschisten meinen, was sie sagen und denken – und sie denken und sagen, was sie meinen. Es gibt unbestreitbar eine kriegerisch aggressive Islamisierung, einen unerklärten offenen Krieg der Kulturen ohne klare Fronten, ein sogenannter asymmetrischer Krieg, mit allen nur denkbaren und unvorstellbaren Grausamkeiten, Hinterhältigkeit und verlogener Heuchelei, mit vorgetäuschter Integrationsbereitschaft und schamlosem Verrat gegen die Menschlichkeit, gegen die Rechte Andersdenkender und Individualisten, die sich nicht vorschreiben lassen wollen, wie und was sie denken, wie sie zu leben haben, mitten in Deutschland und Europa, und die Imame und Mitglieder der Umah, der islamistischen Gemeinden streben demagogisch und diktatorisch nach einer Herrschaft über die Ungläubigen. Die meinen, was sie sagen, besonders in den mächtigen Islamverbänden, wie z.B. die terroristische Milli Görrüs, die auf einen gigantischen Sympathiesantenkreis besonders unter türkischen Islamisten vertrauen kann, ebenso der Zentralrat der Muslime, der in den letzten Jahren durch immer neue Toleranzforderungen seinen Einfluss auf die freiheitliche, demokratische, pluralistische und individualistische bundesdeutsche Gesellschaft ausgebaut und tief verwurzelt hat. Die meinen, was sie sagen, Wort für Wort.

“Heute gehört uns Deutschland …”

Dem ist nichts hinzuzufügen.

siehe dazu auch     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/denn-heute-gehort-uns-deutschland/

 

 

Aber unbeirrt von öffentlichen Bekenntnissen des Gegenteils behaupten sie immer noch, sie hätten das für Europa, für die Menschen in Europa, für die Sicherheit und den Wohlstand der Bürger Europas getan. Als ob unser Wohlstand in unserer Überflussgesellschaft jemals ernsthaft gefährdet gewesen wäre durch Kriegsflüchtlinge, die ein neues vorübergehendes Zuhause suchen, weil es in ihrer Heimat nichts Lebenswertes mehr gibt, weil sie schlicht und ergreifend mit ihren Kindern überleben wollen. Ihr verschissenen Politiker und sogenannten „Volksvertreter/innen“, das habt ihr in Wirklichkeit für euch allein und eure Machterhaltung getan, um euch jene Wählerstimmen zu sichern, die schon fast traditionell gegen Fremde in unserem Land hetzen, ihre Unterkünfte in Brand stecken, sie durch die Straßen treiben, zusammenschlagen, zusammentreten, sie demütigen. Ihr seid wieder einmal in eurer Gier nach Macht und persönlicher Bereicherung eingeknickt vor dummschwätzigen Nationalisten und Populisten, die nicht die Meinung der Mehrheit vertreten, die nicht viele Stunden Hilfe leistend an der Seite der Kriegsflüchtlinge ehrenamtlich geschuftet haben,  –  und habt dabei völlig die wirkliche, längst offen zutage tretende Gefahr von ganz anderer Seite ignoriert und verleugnet, weil von dort noch potenzielle Wählerstimmen zu erringen sind. Selbstverständlich ist die Welle der Kriegsflüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, Irak, Pakistan, Lybien, Ägypten, Algerien und aus anderen islamisch dominierten Staaten nicht unproblematisch. Selbstverständlich versuchen auch organisierte Kriminelle, die in ihren Heimatländern nicht mehr so unproblematisch rauben und plündern, vergewaltigen und töten können, hier in Europa neue Betätigungsfelder für das schnell geklaute Geld zu erschließen. Deutsche Gefängnisse sind eben gegen Gefängnisse in der Türkei, in Lybien oder Algerien, im Irak oder Syrien, die wahrsten, gut versorgenden Luxusunterkünfte, die Strafverfolgung nicht annähernd so drastisch. Hier in unserem Land kann inzwischen allein schon wegen der möglichen anti-islamischen Intoleranz, die bekanntlich sehr oft von denen ausgeht, die im Namen ihres Hassbuches „Koran“ jegliche Toleranz aus ihrem Lebensselbstverständnis gestrichen haben, auf milde Urteile gegen islamische Kriminelle und Gewalttäter vertraut werden. Ihr sogenannten „Volksvertreter“ und Gesetzgeber wollen euch um keinen Preis unbeliebt machen, euch nicht dem völlig ungerechtfertigten Vorwurf der Islamfeindlichkeit aussetzen und seid dafür sogar bereit zu vertuschen, zu ignorieren, zu verharmlosen, ohne an die potenziellen Folgen eures Handelns zu denken.

Aber ihr, ihr Politiker und sogenannten „Volksvertreter“, ihr Europa-Parlamentarier, ihr seid wirklich das Letzte, der Abschaum der Menschheit, die Perversion menschlichen Denkens und Handelns, ekelhaft und widerwärtig mit eurem Geschacher um geschundene Kriegsflüchtlinge, Männer, Frauen, Greise und Kinder, die alle einem faschistoiden Krieg entflohen sind, von denen Tausende auf dem Weg in ein besseres Leben getötet und ermordet wurden,  –  und nun ausgeliefert an einen absolut gewissenlosen, skrupellosen und islamfaschistischen Steuerhinterzieher, Massenmörder, Kriegstreiber, Terroristen-Verbündeter, Despot und Tyrann, selbsternannter Groß-Sultan von Istanbul und Ankara, Recep Tayyip Erdogan.   Recep-Tayyip-Erdogan-Adolf-Hitler-Mischung    Wie konntet ihr nur mit einem Hitler-Zerrbild des 21. Jahrhunderts einen Vertrag schließen, der uns alle, die Bürger Europas noch teuer zu stehen kommen wird? Ihr würdet zweifellos auch mit Hitler darüber verhandelt haben, wie viele Juden und andere Regimegegner er vergasen und vernichten darf. Zweifellos ist euer Entgegenkommen in Sachen Beitritt zu Europa für einen 100% lupenreinen Diktator eine Geste, um euren eigenen Arsch zu retten, den ihr im Pokerspiel um die Leben der Kriegsflüchtlinge verzockt habt. Würdet ihr auch bereitwillig die Wagons geliefert haben, mit den Josef Stalin ca. 40 Millionen Russen in die Vernichtungs-Gulags geschickt hat? Ihr seid so heuchlerisch und verlogen, so abstoßend und widerlich, dass euch viele nur noch mit abgrundtiefer Verachtung begegnen können.

Wut 32

Hört endlich damit auf zu behaupten, ihr hättet das alles für uns getan, für uns die Bürger Europas, eines vereinten Europas, das faktisch bereits nicht mehr existiert. Ihr handelt wie die blinden Lemminge, die blind fanatischen Jünger der satanischen Unmenschlichkeit und Menschenverachtung des Islam, wie syphilitisch schizoide Kriegsverbrecher, die sich zwar nicht unmittelbar am Vernichtungskrieg beteiligen, aber die benötigten Waffen, stumme Zustimmung und Verträge liefern. Seid doch wenigstens so ehrlich zuzugeben, dass ihr das vor allem für euch und eure Machterhaltung getan habt, um eure fett und breit gesessenen Parlamentsärsche zu retten, eure abgesicherten Pfründe, die euch so hochherrschaftlich von der Masse der Bundesbürger unterscheiden, die nicht einmal präzise sagen können, von welcher Rente sie in einigen Jahren leben sollen, die mit großer Wahrscheinlichkeit ihr Alter in Armut verbringen, Millionen Bundesbürger in der Altersarmut,  –  oder kriegt ihr nicht einmal dieses Minimum an Ehrlichkeit mehr hin?   neue Fotos 011  Wir sind nicht eure Freunde oder Anhänger, nicht euer dummes Volk der Wahlidioten, nicht eure Verbündeten, – denn wir verachten euch, mehr als manchen miesen Kinderschänder, sind euch auf Gedeih und Verderb ausgeliefert in eurer Pseudo-Demokratie. Wir wollen und können eure verlogene Scheiße nicht mehr hören. Für uns habt ihr diesen dreckigen Verrat gegen die Grundsätze der UN-Menschenrechtskonvention nicht getan. Ihr schlagt mit eurem Verhalten, das ihr geopolitische Übereinkommen nennt, den Opfern des Vernichtungskrieges der islamischen Faschisten in Syrien, Irak, Afghanistan, Libanon und Jordanien, ins Gesicht und pisst voller Menschenverachtung auf ihr Elend, schließt Verträge mit einem despotischen Diktator und Massenmörder im neuen Osmanischen Reich, ein bekennender Anti-Semit, auf den Adolf Hitler und seine Gefolgschaft stolz gewesen wäre.

Wie könnt ihr es wagen von uns, euren entmachteten Wahlbürgern, Respekt vor euren Ämtern und Parlamenten zu verlangen?

Respekt ist kein leichtfertiges Geschenk, das einfach mal so nebenbei überreicht wird. Ihr aber, unsere sogenannten „Volkvertreter“ verdient keinen Respekt oder Anerkennung, nur abgrundtiefe Verachtung.

 

 

 

Ich ganz persönlich hätte ja kein unüberwindbares Problem damit, wenn die Polizei bei gewalttätigen Protesten von PEGIDA oder NPD – was im Prinzip ein und dasselbe ist – gegen Transportbusse mit denen Flüchtlinge aus den islamischen Kriegsregionen in ihre Asylunterkünfte gebracht werden, oder wenn eine grölende Menge begeistert applaudiert, weil irgendein Neonazi eine Flüchtlingsunterkunft angezündet und abgefackelt hat, wenn die Polizei dabei nicht nur heimlich grinsend zusieht, sondern von ihrem gesetzlich gesicherten Recht auf Schusswaffengebrauch wegen terroristischem Landfriedensbruch Gebrauch macht und den Tätern gezielt in die Beine schießt. Sie kennen das sicher aus alten Westernfilmen, wo der Scheriff mit dem Gewehr in der Hand einen zur Lynchjustiz bereiten Mob zuerst mit Schüssen in die Luft, dann aber auch mit Schüssen in die Beine daran hindert das Gesetz in die eigenen Hände zu nehmen, Ankläger, Richter und Henker in einer Person zu spielen. Vielleicht ist das etwas überzogen und setzt eine Gewaltspirale in Gang, aber dann haben wir als der Staat endlich eine Handhabe mit massiver Waffengewalt gegen die Rechtsterroristen vorzugehen und ihnen einen deutlichen Hinweis zu geben, wie man auf schnellstem Weg auf den Friedhof kommt. Ich wäre nicht begeistert, nicht einmal eine winzige Spur, aber ich würde es mit zusammengebissenen Zähnen zur Kenntnis nehmen und an Konfuzius denken: Wer den Wind sät, wird den Sturm ernten.

Aber vielleicht sollte die Bundesregierung einmal ganz neue Wege beschreiten, besonders die Kanzlerin, die ja inzwischen fast gebetsmühlenartig beschwört: Wir schaffen das  –  und sich dabei ständig von diesem bayerischen Problembär Horst Seehofer auf der Nase herumtanzen und medienöffentlich mit völlig hirnrissigen, nicht einmal ansatzweise umsetzbaren Forderungen aus der CSU Schwesterpartei ohrfeigen lassen muss. Da könnte Sie zum Beispiel die seit Jahrzehnten automatisierte Koalition mit den bayerischen Watschengebern auflösen und nach jeder Bundestagswahl zur Disposition stellen.   Angela Merkel 10   Ich dachte ohnehin immer, dass im rechtslastigen Bayern Problembären rigoros entsorgt werden. Warum dieses Mal nicht?

Aber darauf wollte ich eigentlich gar nicht hinaus. Mein Gedanke war, dass wir viele Hundert Millionen Euro sinnlos verplempern, um die Menschenschmuggler, diese Organisierte Islamische Kriminalität zu bekämpfen, um so die Flüchtlingsströme nach Europa zu vermindern. Es gäbe da eine ganz einfache Lösung, die uns als Steuerzahler keinen Cent mehr kostet, aber viele ausgesprochen ungeliebte Probleme und Zeitgenossen in Deutschland vom Hals schaffen würde.

Sie müssen sich das mal ganz bildlich vorstellen. Da fahren mittlere bis kleine Transporter, schon reichlich abgewrackt und marode, mit kaum noch effektivem Bremssystem, die Ladeflächen gesteckt voll mit Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen von der Türkei, Italien, Griechenland, Libanon oder den verschiedenen autonomen Balkanstaaten über schlecht ausgebaute Landstraßen in Richtung des reicheren Europa, besonders gerne nach Deutschland, kassieren dafür ein paar Millionen Euro, liefern ihre menschliche Fracht an einem lange vereinbarten Zielpunkt in irgendeiner deutschen Stadt an die nächsten Schleuser ab,  –  und fahren dann leer auf den europäischen Schnellstraßen zurück in ihre Herkunftsländer.

Das ist doch ökonomisch und auf Profitmaximierung gedacht völlig idiotisch, irrational und viel zu kostspielig. Jeder kleine Subunternehmer eines bundesweit arbeitenden Logistikunternehmens kann ihnen bestätigen, dass Gewinne nur zu erzielen sind, wenn diese Transporter wieder irgendetwas mit Kostenzahlung des Absenders mit zurück in ihre Herkunftsländer transportieren. So macht man Gewinne im Transportwesen, das weiß doch jeder noch so dämliche Logistiker,  –  aber die Flüchtlingsschleuser offenbar nicht.

Ich habe Ihnen ja schon öfter berichtet und auch Leseproben dafür veröffentlicht, dass ich Lyriker und Erzähler bin. Das hilft uns zwar im Moment nicht kurzfristig in der europäischen Flüchtlingskrise weiter, aber es belegt, dass ich ein kreativer Fantasiemensch bin, der logische Zusammenhänge erkennt und sie zu einer nachvollziehbaren Handlung miteinander zu verknüpfen versteht. So ist es mir gelungen eine wirklich revolutionäre Idee zu entwickeln. Es würde enorme Kosten für Polizei und Staatsschutz sparen, für Grenzüberwachung und Undercovereinsätze von deutschen Geheimdienstlern, für Flüchtlingsunterkünfte, Wohncontainer und die Anmietung von Turnhallen, womit sich Kommunalpolitiker obendrein noch bei den Sportvereinen noch ausgesprochen unbeliebt machen, wenn sich deutsche Bundespolitiker über die üblichen, vertrauenswürdigen Kanäle mit den Organisierten Schleuserkriminalitätskartellen an einem streng geheimen und gut abgeschirmten Ort in einem konspirativen Hotel treffen und diese revolutionäre Idee vereinbaren würden.

Die Bundesregierung zahlt aus einem geheimen Fond oder einer schwarzen Kasse jährlich  an diese Kartelle einen mehrere zig-Millionen Betrag, damit diese Schleuserfahrzeuge nicht leer in ihre Herkunftsländer und vielleicht sogar besser noch eine größere Strecke zurückfahren. Mit gut bezahlten und vertrauenswürdigen V-Männern   –   der ohnehin eng vernetzte deutsche Verfassungsschutz wird das problemlos und konspirativ initiieren können  –  mit diesen V-Leuten aus diesen Kartellen werden ungeliebte, in Deutschland völlig überflüssige Repräsentanten von Organisationen und Parteien wie AfD, Die Rechte, Pegida, Dügida, Kögida, NPD und andere neofaschistische Organisationen – ganz besonders die aus Sachsen und Brandenburg –  unter der Vortäuschung, man wolle eine machtvolle Demonstration gegen die Kriegsflüchtlinge und ihre völlig unkontrollierte Einreise nach Deutschland in verschiedenen bayerischen Grenzstädten abhalten. So geheim geplant und durchgeführt, dass die Polizei keine Gelegenheit bekäme mit einem Großaufgebot von 20Tausend Polizisten diese Demo gegen die Kriegsflüchtlinge zu verhindern. Die Repräsentanten werden aufgefordert möglichst viele Mitglieder und ihre Unterstützer zu aktiver Teilnahme an dieser Demo zu motivieren, je mehr desto besser für die öffentliche Wirkung. Treffpunkt sind mehrere große Autobahn-Raststätten im ganzen Bundesgebiet, wo große Transporter völlig normaler Alltag sind und nicht auffallen. In Bayern erhalten auch alle CSU Mitglieder die Möglichkeit sich an dieser Demo zu beteiligen. Die Bundesregierung stellt dafür den Schleuserkartellen kostenlos 500 Giga LKW zur Verfügung.   Giga-Laster 2

Und schon ist der größte Teil des Problems gelöst, der Rest erfolgt in einem kurze Zeit später folgenden 2. Transportkonvoi.

Tja, das spart den rechtsradikalen und neofaschistischen Organisationen enorm viel Geld, das sie sonst für die Kosten einer solchen Demo irgendwie aufbringen müssten.

Am Zielort angekommen öffnen sich erstmalig die fest verriegelten und verplombten Frachttüren, steigen verschwitzte, erschöpfte und getäuschte Demo-Teilnehmer aus und müssen mit Entsetzen feststellen, dass sie sich in Syrien, im Irak, im Libanon, im Süd-Jemen, in Mali, in Afghanistan, Sudan oder Somalia befinden, ohne eine konkrete Chance zur Rückkehr, was gleichzeitig im Rahmen der vom Bund so gerne geförderten Erwachsenenbildung eine faktisch unbezahlbar wertvolle Erfahrung darstellt, weil diese zig-Tausend Verfassungsfeinde am eigenen Leib lernen dürfen, was es bedeutet von einem Tag auf den anderen in einer völlig anderen Welt die eigene Heimat endgültig verloren zu haben. Mit vorgehaltenen Waffen ihrer Chauffeure werden sie bedroht, alle Papiere und Handys abgenommen, ebenso Geld, teure Uhren, selbst Eheringe. So lässt sich am Besten lehren und lernen, wie sich Kriegsflüchtlinge in ihrem Elend fühlen, die eine Überlebensperspektive in einer neuen Heimat suchen. Ein Sprecher der Schleuser gibt ihnen noch ein paar nützliche Ratschläge im Umgang und bei den Begegnungen mit Einheimischen, besonders mit den zahlreichen islamistischen Splittergruppen, die schwer bewaffnet im ganzen Land ihr Unwesen treiben und nur darauf warten, dass sich solche Trottel in diese Gegend verirren. Dann lassen sie die Exportierten einfach stehen. Die schauen noch mit lautem Jammern den riesigen Staubwolken der Giga-Laster nach, die wieder unverzüglich davonrollen und die Zurückgelassenen ihrem Schicksal überlassen.

Wäre das nicht eine gut angelegte, großartige Investition, die für uns alle in diesem Land Verbliebenen große Vorteile brächte. Vielleicht ließe es sich sogar einrichten die Repräsentanten der Front Nationale, Marine lePenn und belgische und niederländische Faschisten als Gastredner für die angebliche Demo einzuladen. Das ist meine Idee, die ich nach logischem Nachdenken entwickelt habe, leicht umzusetzen und meinetwegen schon nächste Woche zu realisieren. Die Bundesregierung könnte wie immer bei nicht ganz gesetzestreuen Aktionen jegliche Beteiligung entschieden bestreiten und darauf verweisen, dass aufgrund der aktuellen Kriegslage in diesen Ländern und wegen des ausgeglichenen Bundeshaushaltes z.Zt. keine finanziellen Mittel, keinerlei Möglichkeit besteht diese braunen Horden zurück in die Heimat zu transportieren.

Wäre ich politisch verantwortlich in diesem Land würde ich mir sofort für diese hervorragende Idee das Große Bundesverdienstkreuz verleihen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

siehe dazu auch

https://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschl%C3%A4ge_am_13._November_2015_in_Paris

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-01/islamischer-staat-attentaeter-paris-irak

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/bundesregierung-terrorabwehr-europa

http://www.sueddeutsche.de/politik/nacht-der-gewalt-in-paris-wo-die-terroristen-zuschlugen-1.2737288

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paris-terror-wie-abdelhamid-abaaoud-zum-terroristen-wurde-a-1065598.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article148846191/Das-wissen-wir-bisher-ueber-die-Terrorattacken-von-Paris.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7623170/frankreich-mobilisiert-3000-weitere-soldaten.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4866352/ParisTerror_Der-Ablauf-der-Ereignisse

http://www.n-tv.de/politik/Frankreich-trauert-um-die-Toten-article16447066.html

http://www.krone.at/Welt/Moskau_Erdogan_in_Oelhandel_mit_IS_verstrickt-Persoenliche_Vorwuerfe-Story-485105

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7917978/erdogan-hetzt-gegen–bande–die-sich-akademiker-nennt-.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7907648/hunderte-intellektuelle-sind-fuer-erdogan–landesverraeter-.html

http://www.taz.de/!5066151/

http://www.ksta.de/politik/tuerkei-vielen-wird-erdogan-zu-maechtig,15187246,30199284.html

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/prozessauftakt-in-koblenz-mutmassliche-tuerkische-spione-vor-gericht/-/id=1682/did=16121464/nid=1682/1bxlrjq/index.html

http://www.fr-online.de/brennpunkt-tuerkei/tuerkei-erdogans-verbaler-putsch,23356680,31493578.html

http://www.n-tv.de/politik/Saudi-Arabien-richtet-47-Menschen-hin-article16677521.html

https://www.tagesschau.de/ausland/saudiarabien-hinrichtungen-101.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article150533111/Saudi-Arabien-richtet-schiitischen-Geistlichen-hin.html

http://www.zeit.de/news/2016-01/02/saudi-arabien-saudi-arabien-richtet-prominenten-schiitischen-geistlichen-hin-02152402

http://www.focus.de/politik/ausland/saudische-nachrichtenagentur-saudi-arabien-richtet-47-menschen-wegen-terrorismus-hin_id_5185132.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7846658/saudi-arabien-richtet-47-terror-verurteilte-hin.html

http://www.spiegel.de/video/saudi-arabien-peitschenhiebe-hinrichtungen-amputationen-video-video-1550913.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/todesstrafe-fuer-kriminelle-enthauptungen-in-saudi-arabien-im-namen-des-islam/10977368.html#!kalooga-20590/~%22Saudi%5C-Arabien%22%20~Todesstrafe%5E0.75%20~Riad%5E0.56

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/saudi-arabien-islamischer-staat-enthauptungen

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/hinrichtungen-in-saudi-arabien-die-schwerter-des-islams-13167453.html

Hausmädchen enthauptet     http://www.taz.de/!5075693/

http://www.todesstrafe.de/saudi_arabien.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/todesstrafe-saudi-arabien-verteidigt-hinrichtung-von-47-menschen/12782510.html

https://www.tagesschau.de/ausland/saudiarabien-hinrichtungen-103.html

http://www.fr-online.de/terror/hinrichtungen-saudi-arabien-vollstreckt-todesurteile,29500876,33047032.html

http://www.krone.at/Welt/Skandal_um_verpfuschte_Saudi-Hinrichtung-Unschuldige_gekoepft-Story-435461

https://koptisch.wordpress.com/2015/01/20/68011/

 

 

 

 

Ein Rendezvous … 4. Teil

Veröffentlicht am
Ein Rendezvous … 4. Teil

13.11.2015

Je suis Charlieweinender Mohammed Charlie Hebdo

Ja, ja, Sie haben jetzt auch den 4. und letzten Teil gefunden,  –  herzlichen Glückwunsch.

Bedauerlich, dass sich noch immer kein Attentäter gegen den selbsternannten ehemaligen Kirmesboxer und Salafisten Hassprediger Pierre Vogel gefunden hat. Zu jedem beschissenen Anlass findet sich sonst irgendein Wirrkopf, der bereit ist sein Leben einzutauschen gegen eine Möglichkeit eine Gefahr für die gesamte Menschheit   –   das ist jetzt wirklich übertrieben, er ist maximal eine Gefahr für Solingen und den Großraum NRW   –   um so einen Aufrufer zum Hass gegen Andersdenkende ein für alle mal zu eleminieren. Nur bei Pierre Vogel findet sich einfach kein durchgeknallter Idiot mit Knarre oder scharfem Messer. Es muss ja nicht gleich eine Bombe sein, – schließlich soll doch kein Unschuldiger verletzt werden. Aber die Salafisten lieben es doch offensichtlich gemeinsam mit ihren Freunden vom IS anderen Menschen den Kopf abzuschneiden, besonders gerne ausländischen Journalisten, mit einem möglichst stumpfen Messer, damit der Tod langsam und qualvoll eintritt. Na ja, ein Journalist ist dieser Solinger Kirmesboxer nicht, dazu hat er zu oft für ein paar Mark was auf die Fresse gekriegt, sodass auch der Rest von Intelligenz verloren ging. Pierre Vogel könnte sich immerhin als Märtyrer feiern und beerdigen lassen, mit dazugelegtem Kopf im Sarg. Allerdings wird er sich wohl nicht auf 75 Jungfrauen im Paradies freuen können, denn das ist nur Lug und Betrug aus dem Koran  –  siehe    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/islamistisches-glaubensbekenntnis/

Pierre Vogel 3a  Ich bin zwar aus Prinzip strikt gegen jede Form von terroristischen Gewaltakten,   –   aber in solchen Zweifelsfällen erteilt selbst die verlogene katholische Kirche Absolution. Mord ist für mich dennoch kein Mittel um einen ohnehin fragwürdigen Frieden zu erreichen,   –  aber in diesem Fall würde ich eine Grimasse ziehen, tief durchatmen, ein paar Minuten nachdenken, leise seufzen und dann zähneknirschend murmeln: Es ist Scheiße, aber tolerable Scheiße …

Kennen Sie dieses betäubend schreckliche Gefühl einer Lage, einer Situation völlig hilflos ausgeliefert zu sein, nichts tun zu können, um das scheinbar völlig Unvermeidliche abzuwenden?

Ich kenne dieses Gefühl, nicht erst seit dem 11.September 2001 beim massenmörderischen Angriff islamischer Faschisten auf das World Trade Center in New York, oder bei dem blutigen Massenaufstand des iranischen Volkes gegen die Regierung von Ahmadinedschad und des ägyptischen Volkes im Zuge des „arabischen Frühlings“ gegen den Pharao Hosni Mubarak. Ich könnte noch viele andere Beispiele nennen, die Sie – als Leser/in dieses Blogs – vielleicht schon aus versch. Beiträgen kennen.

Ich lernte dieses ohnmächtige Ausgeliefertsein kennen in jenen Tagen, als mir unbestreitbar und unverdrängbar klar wurde, dass mein Leben unheilbar von mehreren Krankheiten kontrolliert und abhängig war, dass ich mein Restleben irgendwie unter diesen Bedingungen einrichten musste. Hauptsächlich diagnostizierte man mir ein schweres obstruktives Atemstillstandssyndrom,  progressive Narkolepsie und eine ebenso unheilbare Muskelerkrankung mit dem japanischen Namen Kobayashi Syndrom, japanisch nur deswegen, weil zwei japanische Mediziner diese Krankheit zum ersten Mal vor mehr als 50 Jahren erkannten. Es dauerte einige Jahre, bis ich mich nicht mehr fragte, warum es ausgerechnet mich betreffen musste, – bis ich endlich begriff, dass das keinen Sinn machte, dass ich unnötige Kraft vergeudete in dem Bestreben nach einer Antwort zu suchen, die es nicht gab. Ich habe in diesen Jahren viel Zeit in versch. Kliniken verbracht und viele behandelnde Ärzte dazu die Behandlung abzubrechen, weil sie nicht damit klar kamen mir keinerlei Hoffnung machen zu können. Meine vorletzte und meine derzeitige Ärztin sagte immer: Es ist, wie es ist … und ich habe ihnen nie versprochen, dass es besser werden könnte. Versuchen Sie einfach sich jeden Tag Mut zu machen, dass es noch nicht vorbei ist.

Als ich sie fragte, ob mir das helfen könne, antwortete sie klar und deutlich: Nein, aber es hilft ihnen nicht durchzudrehen.

Ich vertrete einen sehr kritischen Standpunkt gegenüber massiven, mörderischen Terror-Angriffen auf diesen sogenannten Rechtsstaat mit allen seinen Ungerechtigkeiten, seinen Unzulänglichkeiten, seinen korrupten und verlogenen Volksvertretern und Wirtschaftslenkern,  –  den ich aber dennoch als die best mögliche Ausgangsbasis für eine Entwicklung zu einer echten Demokratie betrachte, in der nicht Interessengruppen und angestrebtes Wirtschaftswachstum allein über die Lebensideen der Mehrheit der Menschen hinwegfegen, sie hoffnungslos und ohne ernsthafte Perspektive gerade noch am Leben lassen. Ich vertrete dabei den Standpunkt, dass dieser unvollkommene Rechtsstaat bei massiven und mörderischen Angriffen – ganz gleich von welcher Seite und Ideologie – notfalls auch mit erbarmungsloser und vernichtender Waffengewalt gegen noch größeres und schlimmeres Unrecht verteidigt werden muss, ohne Rücksicht auf irgendwelche angeblichen und archaischen Traditionen und mythisch spirituelle Regeln.

Freunde und gute Bekannte von mir sehen das zum Teil ähnlich, aber stehen meiner Sicht auch kritisch gegenüber, sehen eine andere Form der Diktatur darin mit martialischer Gewalt den Rechtsstaat zu verteidigen und dabei – vielleicht ungewollt – abzuschaffen, zu ermorden. Das mag sein – und manchmal bin ich auch nicht mehr meiner Meinung, hinterfrage selbstkritisch meine Sicht, aber komme am Ende doch immer wieder an den Punkt, dass es besser ist für gewaltbereite und unbelehrbare Terroristen den Rechtsstaat für 2.rangig zurückzustellen, den Zerstörern mit massiver Waffengewalt entgegenzutreten, statt ihnen diese fragwürdige Demokratie zur Abschaffung zu überlassen und eine wesentlich furchtbarere Rechtlosigkeit zu etablieren, wie sie z.B. terroristische Salafisten vom Typ Pierre Vogel anstreben.

Jedes Mitglied dieser Gemeinschaft muss das Recht haben seine ganz individuellen Vorstellungen des eigenen Lebens auch zu leben, solange dabei nicht die Rechte und Interessen anderer Mitglieder unterdrückt, gemaßregelt und dogmatisch diktiert und aufgezwungen werden. Die Verteidigung dieses unzulänglichen Rechtsstaates muss grundsätzlich höher und wichtiger bewertet werden, als alle religiösen Ausrichtungen und Parallelgesellschaften, die nur den Zweck einer Spaltung der Gemeinschaft verfolgen. Wer eine öffentliche und aggressiv unbelehrbare Gefahr für diesen Rechtsstaat und seine menschlichen Mitglieder darstellt muss zwingend und ohne Ansehen der Person und seiner Eigenheiten aus dieser Gemeinschaft endgültig ausgeschlossen werden, – womit ich nicht existenzielle Vernichtung meine, sondern konsequente Isolierung, um die Sicherheit der anderen Mitglieder dieser Gemeinschaft zu schützen, besonders z.B. der Kinder. Alle diktatorisch totalitären Regeln, die von Mitgliedern dieser Gemeinschaft aufgestellt und ohne Rücksicht gelebt werden, sind grundsätzlich abzulehnen.

So ähnlich sehe ich das auch mit meiner hauptsächlich argumentativen Kritik an Religionen, die für mein Verstehen die Wurzel allen Übels sind.

Religionen mittel     Sogenannte christliche Religionen und Gemeinschaften sind dabei genauso kritisch zu beobachten, wie alle anderen Weltreligionen, denn auch sie sind über Jahrhunderte schwerstens belastet mit Völkermord, Versklavung, sexueller Gewalt und Terror.     siehe dazu    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

Besonders kritisch stehe ich dabei dem sogenannten „Islam“ gegenüber,   –  Hahahaha … entschuldigen Sie bitte, das war jetzt nicht besonders freundlich ihnen gegenüber, denn selbstverständlich haben Sie das längst gemerkt und sich auf diesem Blog angelesen … nichts für ungut, war nicht Böse gemeint   –  einem Islam, den es so bekanntlich gar nicht gibt, was auch Islamwissenschaftler bestätigen. Islamgelehrte und Islamwissenschaftler wissen natürlich, dass der Islam keine Religion im üblichen Sinn ist, dass Moscheen keine Kirchen, sondern rein weltliche Versammlungshäuser für die verschiedenen islamischen Sekten sind, aber auch sie sprechen nicht gerne darüber. Den Islam gibt es absolut nicht, nur diese zahllosen Abspaltungen der Ur-Sekte, ähnlich wie die Zeugen Jehovas, die Mormonen, the Children of God – die in den Verunreinigten Staaten von Amerika so berüchtigten „Fuck for Jesus“ People, oder auch wie Kommunisten und Maoisten, deren Weltanschauung  –  übrigens ebenso die Faschisten, was einmal mehr die Ähnlichkeit dieser Menschenfeinde unterstreicht  –  deren Weltanschauung ja ebenfalls wie eine sektiererische Glaubensgemeinschaft von oben nach unten hierarchisch dominiert wird, die einen schuften sich zu Tode und / oder ermorden Systemabweichler und -gegner, die anderen wenigen kassieren Milliarden Vermögen. China ist das beste Beispiel für so eine Weltanschauung.

siehe dazu   „Der Islam ist keine Religion“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

Wendet euch ab - 2

Es gibt auch in der Realität der Jetztzeit keine arabische oder muslimische Welt, da sich die verschiedenen willkürlich aus der Kolonialzeit und schon viele Jahrhunderte früher entstandenen Mächte und Staaten zutiefst misstrauen und lieber wechselseitig mit Krieg, Mord und Totschlag überziehen, statt irgendeine Form der Gemeinsamkeit zu suchen oder gar zu finden. Despotische muslimische Diktatoren ermordeten seit Jahrhunderten bis in die Jetztzeit andersgläubige Muslime, versklaven ganze Völker und waren / sind sehr fleißig und nachhaltig bemüht sie auszurotten.

Keine Glaubensgemeinschaft, keine Religion oder spirituelle Ausrichtung, ganz gleich wie verschroben und skurril sie anderen Nichtmitgliedern auch vorkommen mag, darf verboten oder unterdrückt werden, solange sie nicht die individuelle Freiheit und Selbstbestimmung anderer Menschen dieser Gemeinschaft unseres unvollkommenen Rechtsstaates drangsaliert, mit Lebensvorschriften zu knebeln und zu versklaven versucht.     siehe dazu auch

islamischer_faschismus

„Der Islam ist nicht reformierbar“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html

„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

„Der Islam – eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

„Die Scharia als parafaschistische Ordnung“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

Koran Buch - Zitat Atatürk

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/zitate-internationaler-personlichkeiten-uber-den-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/19/wir-mussen-uns-mehr-und-kritisch-mit-dem-islam-befassen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/19/schutzgelderpressung-im-namen-allahs/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/    20120429_007

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/     wishy-washy_and_real_muslims

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-konsequente-intoleranz-im-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/      muhammad_tsor_thumb

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/10/der-frieden-des-islam-gilt-nicht-fur-kinder/    Boko Haram Opfer 06   

uv. weitere Beträge

Nicht, dass ich mir während der mehr unterbewussten Zeit auf der Intensivstation irrationale Illusionen darüber gemacht hätte, dass die blutig massenmörderischen Kriege im Namen Allahs, diesem Machwerk eines ehemaligen Araberscheichs, dieses pädophilen Kriegstreibers Namens Mohammed, des angeblichen Propheten und seiner Hassbibel Koran und des Islam weniger geworden wären, oder vielleicht sogar kriegsmüde eingestellt wurden. Aber es hat mich dann doch schockiert, wie viele Hunderttausend Tote dieser Krieg zwischen Muslimen und andersgläubigen Muslimen und der von vielen Islamisten so verhassten westlichen Welt, der gottlosen Unkultur unverändert kostet,  –  und dass dieser Krieg inzwischen nicht mehr als Einzelangriff auch in Europa deutlich näher gerückt ist, dass er faktisch vor unserer Haustüre und mitten im pseudo-geeinten Haus Europa stattfindet.         Das geeinte Haus Europa

Zum 2. und 3.Mal schlugen Islamfaschisten mitten in Paris zu und ermordeten widerstandsunfähige Menschen in blutigen Massakern. Uns Europäern wurde hoffentlich endlich unmissverständlich bewusst, dass wir uns inmitten eines islamistischen Eroberungskrieges von Islamfaschisten, eines Krieges der Kulturen, wie zu Mohammeds Zeiten befinden, dass die mörderischen Killer mitten unter uns leben, in unserer direkten Nachbarschaft, nicht nur in Paris oder Brüssel, sondern ebenso in Weißkirchen, Köln, Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Aachen, Kleve, Münster, Solingen, Stuttgart, Ulm, Mainz, München und an jedem anderen Ort in Europa, wo sich die islamistischen Massenmörder unerkannt unter die Kriegsflüchtlinge gemischt haben. Ihre fanatischen Hassprediger agieren ungeniert in London und Kopenhagen, in Amsterdam und Madrid, ihre Imame werben neues Kanonenfutter als Kämpfer für den Djhad an und schicken sie in den sicheren Tod,  –  was für sich allein gesehen kein nennenswerter Schaden wäre, aber sie reißen ohne jedes Mitleid oder mitmenschliches Gewissen durch Selbstmordattentate zahllose unbewaffnete und ahnungslose Zivilisten mit sich.

Die Worte des Propheten13.11.2015

Wobei ich im Gegensatz zu den sich irrational vermehrenden Neo-Nazis feststellen möchte:

Nicht alle Muslime ...

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Das massenmörderische Blutbad von Paris hat mich mehr als schockiert, jagte mir einen eisigen Schauder über den Rücken. Es hat aller Welt gezeigt, dass gerade Frankreich mit seiner unseligen Kolonialpolitik des 19. und 20. Jahrhunderts als Folge ein untragbar schweres Erbe aus zahllosen muslimischen Mitbürgern beherbergt, die eben genau jenen Vernichtungskrieg der islamischen Sekten untereinander und gegen die sogenannte westliche Welt verinnerlicht haben und Tag für Tag als intolerante islamische Faschisten leben. Was sind das für Menschen, sind es überhaupt Menschen, die mit Maschinenpistolen und Handgranaten unter ahnungslosen Cafebesuchern, bei einem Rockkonzert und mitten auf einer vorweihnachtlichen Straße einen grausigen Tod heraufbeschwören?     IS Massenmord in Paris 00

Da schließt sich deutlich erkennbar jener von mir beschriebene Kreis, dass der Rechtsstaat in ernsthafter Gefahr auch mit erbarmungsloser Waffengewalt verteidigt werden muss,  –  ob uns das gefällt oder nicht, ist dabei völlig irrelevant. Toleranz darf für niemanden eine Einbahnstraße und / oder ein Freibrief für unmenschliche Verbrechen sein. Der französische Staat ist es dem französischen Volk schuldig mit aller Härte des Gesetzes und ohne Rücksicht auf Religion oder Person gegen die islamischen Faschisten im eigenen Land – auch mit militärischen Mitteln – vorzugehen, ihnen gegebenenfalls die französische Staatsbürgerschaft zu entziehen, sie bis zum Tode zu inhaftieren und wenn irgendwie möglich unter Aberkennung des Asyls in ihre Herkunftsländer abzuschieben, verbunden mit einem Wiedereinreiseverbot auf Lebenszeit.    

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Die schon so oft in Afghanistan, Pakistan, Jemen, Irak und Syrien vollzogene diabolisch brutale Menschenverachtung der islamischen Faschisten, völlig zu Recht in Parallele und gleichwertig mit den deutschen Hitler-Faschisten, offenbarte sich in diesen Anschlägen in der französischen Hauptstadt. Es war sofort absehbar, dass die französische Öffentlichkeit, die Menschen, das französische Volk nicht nur schockiert war von dem Massenmord, sondern auch mit eiserner Entschlossenheit Vergeltung forderte, ungeachtet welche politische Partei die Regierungspolitik vertrat, dass der Kampf gegen die islamischen Faschisten des IS mit aller Härte und Gnadenlosigkeit fortgesetzt werden würde. Die Anschläge belegen aber auch in blutiger Weise, dass es unter keinen nur entfernt denkbaren Umständen irgendwelche Verhandlungen über die Zukunft eines Staates, Volkes, einer Region oder worüber auch immer, dass es keine Verhandlungen mit islamischen Faschisten geben darf und kann, völlig ungeachtet, ob sie zum IS, den Taliban Faschisten, der alNusra Front, alKaida, Hamas, Hizbollah, islamische Bruderschaft oder einer der zahllosen anderen islamischen Terrororganisationen gehören. Verhandlungen mit Massenmördern wären ein Verbrechen gegen die Menschheit. Es kann nur ein Ende des Krieges gegen den islamischen Terror mit bedingungsloser Kapitulation der islamischen Faschisten geben, genau wie im 2.Weltkrieg gegen die deutschen Hitler-Faschisten.

Die Terroranschläge am 13. November 2015 in Paris waren gut koordinierte, islamistisch motivierte Attentate an fünf verschiedenen Orten im 10. und 11. Pariser Arrondissement sowie an drei Orten in der Vorstadt Saint-Denis. Nach Angaben der französischen Regierung wurden 130 Menschen getötet und 352 verletzt, davon 97 schwer. Außerdem starben sieben der Attentäter in unmittelbarem Zusammenhang mit ihren Attacken. Zu den Anschlägen bekannte sich die terroristische VereinigungIslamischer Staat“ (IS). Die Angriffsserie am Freitagabend richtete sich gegen die Zuschauer eines Fußballspiels im Stade de France, gegen die Besucher eines Rockkonzerts im Bataclan-Theater sowie gegen die Gäste zahlreicher Bars, Cafés und Restaurants. Es handelte sich um mehrere Schusswaffenattentate, ein Massaker mit Geiselnahme sowie sechs Explosionen, die von Selbstmordattentätern mit Sprengstoffwesten ausgelöst wurden. Nach den Attentaten verhängte die Regierung Valls den Ausnahmezustand und rief eine dreitägige Staatstrauer aus. Präsident François Hollande sprach von einem kriegerischen Akt und kündigte einen entschiedenen Kampf gegen den Terror an. Am 17. November 2015 beantragte Frankreich als erstes Land in der Geschichte der Europäischen Union den Beistand der anderen EU-Staaten im Rahmen der Regelungen der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (Art. 42 Abs. 7 des EU-Vertrags). Die europäischen Staaten sicherten ihre uneingeschränkte Solidarität zu.

Berliner-Kurier-Mohammed

Das Attentat ist eines der schwersten in Europa seit vielen Jahren und das zweite schwere in diesem Jahr in Paris – nach dem Massaker von Islamisten in der Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo im Januar. Die Täter setzten ihre Waffen wahllos gegen Passanten und Besucher eines Konzerts ein und konnten nach Zeugenberichten alleine bei den Attentaten auf der Straße mindestens eine Stunde lang ungehindert agieren. In dem Klub im Stadtzentrum fand am Freitagabend vor 1500 Zuschauern ein Konzert der kalifornischen Band Eagles Of Death Metal statt. Mehrere Terroristen stürmten die Halle, schossen um sich und nahmen die Anwesenden als Geiseln. Kurz nach Mitternacht stürmten Einsatzkräfte der Polizei den Saal. Einer vorläufigen Bilanz zufolge starben mindestens 82 Menschen.
Nach Angaben der Polizei töteten sich drei der Angreifer selbst, indem sie ihre Sprengstoffgürtel zündeten. Ein vierter sei von der Polizei getötet worden. Augenzeugen berichteten, bei den Terroristen habe es sich um junge Männer gehandelt, die mit Maschinengewehren bewaffnet waren. Bei dem Überfall auf den Konzertsaal konnten sie Zeugen zufolge zehn bis 15 Minuten um sich schießen und mehrmals nachladen. Laut Staatsanwaltschaft starben acht Attentäter, sieben von ihnen haben sich als Sprengstoffattentäter oder beim Sturm auf den Konzertsaal in die Luft gesprengt. Die Polizei sucht in jedem Fall nach Komplizen. Einer der getöten acht Attentäter wurde inzwischen identifiziert. Es handele sich um einen Franzosen, der dem Geheimdienst bekannt war, hieß es aus Ermittlerkreisen. Der Identifizierte soll etwa 30 Jahre alt sein und anhand von Fingerspuren ermittelt worden sein, die er bei dem Blutbad in der Konzerthalle Bataclan hinterlassen habe, heißt es bei Le Monde. Die Zeitung berichtet weiter, dass in der Nähe des Selbstmordanschlags am Fußballstadion Saint-Denis ein syrischer Ausweis gefunden worden sei. Er könnte einem Flüchtling gehören, der Anfang Oktober aus der Türkei nach Griechenland gekommen war.

„Der Inhaber des Passes war am 3. Oktober 2015 nach den Regelungen der EU auf der Insel Leros registriert worden“, teilte der Minister für Bürgerschutz in Athen mit. Zwei der Attentäter von Paris stammten nach Angaben der islamischen Faschisten-Miliz „Islamischer Staat“ (IS) aus dem Irak. Der IS veröffentlichte in seinem Online-Propagandamagazin Dabik vor einer Stadtansicht von Paris die Fotos von neun Männern, von denen mehrere die Beinamen Al-Beldschiki, „der Belgier“, oder Al-Faransi, „der Franzose“, tragen. Zwei der Attentäter werden Al-Iraki, „der Iraker“, genannt. Abgebildet ist auch der mutmaßliche Drahtzieher der Anschlagsserie, der Belgier Abdelhamid Abaaoud. Unter seinem Foto steht sein Kampfname Abu Umar al-Beldschiki. Die beiden Iraker werden als Ukaschah al-Iraki und Ali al-Iraki identifiziert. Ihre richtigen Namen werden nicht genannt. Bei den Anschlägen in der französischen Hauptstadt hatten mehrere Attentäter am 13. November 2015 eine Reihe von Pariser Bars und Restaurants, den Konzertsaal Bataclan sowie die Fußballarena Stade de France attackiert. Allein im Bataclan wurden 90 Menschen getötet, insgesamt gab es 130 Tote. Mehrere Attentäter waren aus Belgien gekommen. Bei zwei der zehn Attentäter besteht bislang jedoch keine Gewissheit über ihre Identität. Es handelt sich um zwei Selbstmordattentäter, die sich am Stade de France in die Luft sprengten. Sie waren am 3. Oktober über die griechische Insel Leros nach Europa gelangt und hatten gefälschte syrische Pässe bei sich. Augenzeugen berichteten zudem, dass die Angreifer in einem Auto mit belgischem Nummernschild kamen. Mehrere französische und belgische Medien meldeten, es werde vermutet, dass drei der acht Attentäter aus der Gegend von Brüssel stammen.

Das wiederum bestätigt warnende Hinweise aus dem Kriegsgebiet, dass sowohl türkische Geheimdienstler, als auch IS-Faschisten ihre Leute mit gefälschten Ausweisen ausstatten, um sie zusammen mit den Hunderttausenden Kriegsflüchtlinge nach Europa einzuschleusen, wo sie Selbstmordanschläge und Attentate mit möglichst vielen Toten begehen sollen. Der korrupte Steuerhinterzieher, Betrüger, Massenmörder und selbsternannte Großsultan von Istanbul und Ankara, der große Führer des neuen Osmanischen Reiches mit seinem protzigen Führerpalast, der bekennende Anti-Semit und islamistische Schweinehund Recep Tayyip Erdogan   Recep Tayipp Erdogan 1   lässt also nicht nur den Krieg des IS durch den türkischen Staat mittels massiver Aufkäufe von geraubtem Erdöl finanzieren, bereichert sich zusätzlich und ganz persönlich durch gleichwertige Ölgeschäfte seines Sohnes mit den IS-Faschisten, er sorgt auch dafür, dass sein scharf kontrollierter und gelenkter Geheimdienst den intensiven Reiseverkehr von IS-Faschisten nach Europa mit gefälschten Pässen nahezu ungefährdet realisieren kann. Es ist seit Jahren ein offenes Geheimnis, dass Erdogan den IS, die Hizbollah, die Hamas, sogar alKaida als türkischer Machtpolitiker offen unterstützt.   siehe dazu auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/12/grossultan-erdogan-und-der-is/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

Tyrann Erdogan 1

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/23/die-wiedergeburt-des-osmanischen-sultanat/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/29/der-grossultan-von-ankara-und-istanbul-und-sein-weiser-palast/

siehe unbedingt auch    https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

Politiker sind zu 99,78% Heuchler, nicht naturgegeben, aber ich bin mir sicher, dass sie diese Veranlagung stark ausgeprägt seit frühester Kindheit anerzogen in sich tragen  –  oder aus purem Opportunismus nach Verlassen der Mitglieds- oder auch „Schütze-Arsch“-ebene in ihrer jeweiligen mehr oder weniger demokratischen Partei antrainiert haben. Ich bin mir sogar ziemlich sicher und kann das aus den Medien übertragene Bild der sogenannten „Volksvertreter“ sehr gut als „Comedia delAbsurdum“ interpretieren oder erkennen, ein schlecht inszeniertes und noch schlechter gespieltes absurdes Schmierentheater, in dem man als Delegierter entweder sehr schnell und ohne Widerspruch lernt sich diesem verlogenen Klima anzupassen und griffige leere Worthülsen auf das wenig geschätzte, immer wieder störende Wahlvolk heraus zu kotzen, – immer nach dem Motto: Wir pissen auf euch, das Volk.    SPD - wir pissen    Besonders die ehemalige Volkspartei SPD pflegt dabei einen überproportional ausgeprägten Opportunismus zur Machtteilnahme um jeden Preis, selbst wenn dabei die fundamentalsten Elemente des politischen Selbstverständnisses geopfert werden müssen. Na und … was soll´s … die Gier nach Macht korrumpiert eben.

Politiker sind stets bemüht selber jene Fakten und Sachzwänge zu schaffen, die sie dann wahrheitswidrig als jene bezeichnen, die ihnen angeblich durch militärische und geo-politische Zusammenhänge und Abhängigkeiten aufgezwungen werden. Da „Otto Normalverbraucher“ ohne regierungsinternes Wissen nur selten in der Lage ist Zusammenhänge und Fakten in eine logische Reihe zu bringen,  –  nicht zuletzt deswegen, weil sogenannte „Volksvertreter“ angestrengt bemüht sind dieses mögliche Verständnis für politische Zusammenhänge blickdicht zu vernebeln und das Wahlvolk für dumm zu verkaufen, – funktioniert dieses pseudo-demokratische System ganz hervorragend, allerdings nur für jene, die es in vielen Jahren erdacht, ausgeweitet und perfektioniert haben.    SPD-Menschen    So lässt sich viel unbeschwerter  von oben herab mit der Arroganz der Macht regieren, ohne dabei alle Gelegenheiten zur Selbstbereicherung und zur Absicherung der Parteipfründe aus den Augen zu verlieren. „Haste was, biste was“ ist für führende Partei- und Regierungsprotagonisten niemals in Frage gestellt worden, – ganz gleich welcher Partei, auch bei den selbsternannten Heilsbringern der parlamentarischen „Demokratie“, den Grünen. Ihnen geht es um öffentliche Kassen, das wahre Selbstbedienungs-Paradies für raffgierige Mitmenschen, die diese Bezeichnung nun wirklich nicht verdient haben, incl. aller erreichbaren Drogen- und Nutten-Exzesse, die der Markt so bietet.

Wenn Politiker und sogenannte „Volksvertreter“ auf Wahlkampfreise sind und dabei so viele Kinder wie möglich liebevoll tätscheln, Hausfrauen begrüßen und verlogene Komplimente an die potenziellen Wähler/innen zu verteilen , dann verlieren sie niemals, nicht eine Sekunde lang die eigenen Interessen aus den Augen und klauen skrupellos diesen getätschelten Kindern ihre Bonbons, wenn ihnen das irgendeinen noch so abwegigen Vorteil bringen könnte. Lügen, Vertuschen, Heucheln, Selbstbereicherung und schamloses Stehlen aus den öffentlichen Kassen gehört zum politischen Selbstverständnis eines jeden erfolgreichen Politikers wie die bezinfressende Luxuslimousine mit Chauffeur. Das muss so sein und ist auch gut so, denn unsere sogenannten „Volksvertreter“ müssen immer mit vollem Tempo möglichst schnell, notfalls auch mit BW Hubschrauber, an jenen Orten zur Stelle sein, wo sich politische und persönliche Vorteile erzielen lassen und Fernsehkameras bereits vor Ort sind. Zwischendurch halten sie dann auch noch in wirtschafts- oder gesellschaftspolitischen Zentren salbungsvolle Vorträge, gegen Honorare, bei denen selbst manche bundesdeutsche Rockband neidisch werden kann. Alles zum Wohle der Demokratie und des Staates, zu denen natürlich auch sogenannte „Volksvertreter“ gehören, die den Sahneanteil zuerst mal oben abschöpfen, – denn schließlich haben sie sich am deutschen Volk verdient gemacht … oder heißt es …durch das deutsche Volk verdient. Wenn nur nicht immer diese politikerfahrenen „Schmeißfliegen“, diese schamlose Enthüllungsjournaille, auf ihren Versen wäre und mit ihren maximal hochwertigen Handykameras jeden Furz registrieren und nachrecherchieren würden. Die verfolgen jeden Scheißhaufen, den Politiker auf ihrem Weg so hinterlassen.

Auch hemmungsloser Opportunismus gehört dazu. Beziehe einen klaren Standpunkt, auch wenn er bei längerem Nachdenken noch so rätselhaft und unaufrichtig erscheint, aber formuliere ihn so, dass du ihn jederzeit anders interpretieren kannst, als deine Zuhörer ihn verstanden haben,   SPD - Armutspolitik    –  und vor allem immer daran erinnern: Trinke als Mitglied der politischen Elite und der Real-Politik nie eine Flasche Rotwein, die weniger als 5.-Euro gekostet hat.

Es ist ein offenes Geheimnis, jeder führende oder sich als bedeutend interpretierende Politiker in aller Welt spricht darüber, selbst das EU Parlament und seine unverschämt gut verdienenden Abgeordneten nehmen kein Blatt vor den Mund, wenn es um den ehemaligen türkischen Ministerpräsidenten und jetzigen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan,  Erdogans protzige Kraftmeierei    seine massiven Steuerhinterziehungen, seine geplante und vollzogene Entmachtung der möglicherweise kritisch ermittelnden Justiz, die massiven Einschränkungen der Pressefreiheit, die Verfolgung, Drangsalierung und Ermordung kritischer türkischer Journalisten, seine brutale Umwandlung der türkischen Verfassung und des Volkes hin zu einem demokratiefreien, osmanisch islamistischen Gottesstaat, einen offen vorgetragenen Anti-Semitismus, seine ausgesprochen fragwürdigen und kriminellen Kontakte / Bündnisse zu den radikalen, mörderischen und faschistoiden islamischen Terrororganisationen, deren er sich immer wieder rühmt und die Massenmörder als seine muslimischen Brüder bezeichnet, und nicht zuletzt seines bislang erfolglosen Vernichtungskrieges gegen das kurdische Volk und die PKK geht, der den türkischen Staat Jahr für Jahr Milliarden kostet und den gerade erst verabredeten Friedensprozess torpediert.

Recep Tayyip Erdogan, der selbsternannte große Führer des neuen Osmanischen Reiches Türkistan, entspricht zu 100% dem Bild eines gewissenlosen, massenmörderischen Despoten und Diktators, ohne jede menschliche Bindung zu irgendeinem Teil des Volkes, nur auf die eigene Macht und kriminelle Selbstbereicherung bedacht,  –  das oftmals leider präzise zutreffende Klischeebild eines muslimischen islamfaschistischen Schweins, ohne jede Existenzberechtigung.

Jeder Politiker, der lesen, sehen und hören kann, weiß auch, dass Erdogan und sein steuerhinterziehender Familienclan bis zur Brust im dreckigen Sumpf der illegalen Ölgeschäfte mit dem IS steckt, nicht nur der türkische Staat,  –  und beide verdienen damit Milliarden auf einem ohnehin schon mit Öl überschwemmtem Markt, denn der IS muss das Öl deutlich billiger verkaufen als alle anderen Anbieter  –  und damit kann Erdogan ebenfalls preiswert anbieten und fette Gewinne einstreichen.   Erdogan und Isis   Zar Vladimir Putin, der Mörderische, hatte in Paris erklärt, diejenigen, die den Befehl zum Abschuss des russischen Kampfflugzeuges gaben, hätten die Schmuggelwege zu den Häfen in die Türkei sichern wollen, „wo die Tanker beladen werden“. Der russische Präsident erklärte, man habe „zusätzliche Informationen“ bekommen, dass Öl aus den vom IS „und anderen Terroristen“ kontrollierten Gebieten in die Türkei geliefert wird. Dass die Türkei die im syrischen-türkischen Grenzgebiet lebenden Turkmenen schützen wolle, sei nur „ein Vorwand“. Zwar sind jegliche Infos des putinischen Diktators stets mit spitzen Fingern anzufassen und wenig glaubwürdig, aber in diesem Fall wiederholt er nur jene Aussagen, die schon seit langem durch die Medien kursieren. Die berichten schon seit Monaten über den Öl-Schmuggel aus dem vom IS kontrollierten Gebiet in die Türkei. Bilal Erdogan, der Sohn des türkischen Steuerhinterziehers, Massenmörders, Präsidenten und selbsternannten Sultans von Ankara und Istanbul, handele höchstselbst mit Öl aus dem IS-Territorium, sei bis zum Hals in diese verbrecherischen Geschäfte verwickelt. Zum Beweis gibt es auch ein Foto, welches Bilal Erdogan mit den IS-Führern und Unterhändlern für die Ölverkäufe zeigt.    Bilal Erdogan und IS Öl-Händler

Bilal Erdogan ist ein äußerst fragwürdiger Geschäftsmann, ebenso skrupellos und korrupt, wenn es um finanzielle Vorteile geht, wie sein Vater, der Sultan. Ihm gehört die Reederei BMZ Ltd. Das Unternehmen hat erst im September letzten Jahres zwei neue Tanker für insgesamt 36 Millionen Dollar gekauft. Die Tanker fahren, um der türkischen Steuer zu entgehen, unter maltesischer Flagge. Die verschiedenen Medien weltweit berichten seit Oktober letzten Jahres, dass sich in dem vom IS kontrollierten Territorium zehn Ölquellen befinden. Die Terrororganisation habe durch den Verkauf von Öl am Tag zwei Millionen Dollar verdient. Bis zu den Luftschlägen der USA habe der IS am Ölverkauf im Jahr bis zu 800 Millionen Dollar verdient, wovon der größte Anteil aus der Türkei stammt, die wiederum dieses Öl trotz des z.Zt. niedrigen Ölpreises mit großem Gewinn weiterverkauft, denn es gibt viele Staaten und Regierungen, u.a. auch Deutschland u.a. EU Staaten, denen es relativ egal ist aus welchen Quellen das das billige Erdöl stammt, wenn es dazu verhilft die nationalen Reserven weiter aufzustocken. Wie aus einer von der Financial Times veröffentlichten Grafik  hervorgeht, laufen die meisten Schmuggelrouten aus Syrien in die Türkei über den westlichen Teil der syrisch-türkischen Grenze. Eben in dieser Region, nördlich von Latakia, wurde am Dienstag vor einer Woche das russische Kampfflugzeug abgeschossen. Nur ein Narr kann da jeden Zusammenhang ausschließen. Das Schmuggelnetz scheint weit gespannt. Das israelische Internetportal Globes berichtete , dass in den vom IS kontrollierten Gebieten täglich bis zu 40.000 Barrel Öl produziert werden. Türkische und kurdische Schmuggler würden ohne Skrupel und jegliche Berücksichtigung auf den Überlebenskampf zahlreicher Kurden gegen den IS das Öl aus den IS-Gebieten über die Türkei sogar nach Israel verkaufen. Israel bekomme inzwischen 75 Prozent seines Öl aus dem kurdischen Teil des Irak, der weitgehend vom IS militärisch kontrolliert wird. Damit finanziert der Staat Israel ohne Bedenken indirekt den Terrorkrieg des IS gegen den Rest der Welt. Das Portal Globes berichtet, dass das Öl über die kurdische Stadt Zakhu (gelegen am Dreiländereck Irak, Syrien, Türkei) in die türkische Stadt Silop transportiert und für 15 bis 18 Dollar pro Barrel – die Hälfte des Weltmarktpreises – verkauft wird. Auch in diese Geschäfte ist offenbar Bilal Erdogan als Mittelsmann ganz direkt verwickelt. Für die Türkei und für die irakischen Kurden ist der Handel eine absolute Win-win-Situation. Premier Tayyip Erdogan könnte die Türkei damit sogar aus der Abhängigkeit von russischen Energielieferungen befreien. Derzeit kauft das Land hier jährlich für 60 Milliarden Dollar Öl und Gas ein – einer der Gründe für die miserable türkische Leistungsbilanz. Die Karten im Energiepoker der Region würden mit den IS und kurdischen Rohstoffen neu gemischt. Für Erdogan gerade jetzt in der ausgesprochen brisanten geopolitische Lage hoch willkommen.

Doch das Geschäft birgt auch außenpolitische Risiken, nicht nur in den diplomatischen Beziehungen zur EU und den Verunreinigten Staaten von Amerika USA. Bagdad hat bereits eindrucksvoll damit gedroht, die diplomatischen Beziehungen zu Ankara einzufrieren. Auch um nicht vollends isoliert in der Region dazustehen, kann Erdogan Bagdad also nicht einfach übergehen. Erdogan hat es ja mittlerweile geschafft, dass überhaupt kaum noch eine Regierung im Nahen Osten mit ihm redet. Ägypten wies den türkischen Botschafter aus, weil Erdogan weiter am gestürzten Präsident Mursi festhält. Wegen Ägypten sind auch die Beziehungen zu den Golfstaaten gespannt. Mit Israel redet Erdogan schon lange nicht mehr,  –  außer über seinen Sohn Bilal, wenn es um dreckige, kriminelle Ölgeschäfte geht. Denn wie man schon im antiken Rom konstatierte, „Geld stinkt nicht“ – auch nicht, wenn es mit dem Blut und dem Tod zahlloser türkischer und kurdischer Mitbürger ergaunert wurde.   Recep Tayipp Erdogan Plakat groß

Der putinisch-russische Zar und Präsident Putin hatte schon auf dem G 20-Gipfel in Antalia Bilder vom Öl-Schmuggel gezeigt. Die Bilder seien von russischen Piloten aus 5.000 Meter Höhe aufgenommen worden, erklärte der kriegsführende Kreml-Chef. Tanklaster würden eine „lebendige Pipeline“ bis zum Horizont bilden. Der russische Armee-Sender Zvezda zeigte am Dienstag ein Video dieser Kolonnen von Öl-Tankwagen, die zur syrisch-türkischen Grenze fahren.

Ausgerechnet der syrische Massen- und Völkermörder Bashar alAssad ist ebenfalls Ölkunde bei seinen Todfeinden vom IS. Die USA gaben bekannt, dass die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) mindestens eine Milliarde Dollar durch den Verkauf von Öl und das Plündern von Bankschließfächern in eroberten Teilen Syriens erzielt hat. Dies sagte Adam Szubin, der für den Kampf gegen Terrorfinanzierung zuständige Staatssekretär im US-Finanzministerium, am Donnerstag bei einem Besuch in London. „Der IS hat mehr als 500 Millionen Dollar durch Schwarzmarkthandel an die Türkei mit Öl verdient“, sagte er. Zudem hätten die Dschihadisten zwischen 500 Millionen und einer Milliarde Dollar durch das Plündern von Banken eingenommen. Der Rohstoff werde in großer Menge ebenfalls an die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad verkauft, die ja wiederum von der post-stalinistischen Kriegsregierung im Moskauer Kreml militärisch unterstützt wird. Somit ist u.a. auch der  der sowjetfaschistische Zar Vladimir Putin indirekt an der Finanzierung des IS Krieges beteiligt. Ein großer Teil des geraubten Erdöls werde über die Grenze in die Türkei transportiert. Der Ölhandel des IS habe ein Volumen von bis zu 40 Millionen Dollar monatlich. Natürlich werden jetzt wieder einige Kritiker der Verunreinigten Staaten von Amerika USA behaupten, dass dies mal wieder alles nur westliche Propaganda sei, – ohne dass sie allerdings dabei erklären können, welches Interesse die USA Administration haben sollte ihren wichtigsten Verbündeten und NATO Partner in der Region als Unterstützer des IS zu diffamieren. Auch der irakische Politiker Mowaffak al-Rubaie hatte mehrfach auf seiner Facebook-Seite berichtet, dass die Türkei es den Terroristen des IS erlaube, Öl auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Der Politiker berichtete außerdem, dass verwundete Kämpfer des IS heimlich in türkischen Krankenhäusern versorgt würden.

Derweil konnte die Anti-IS-Koalition am gleichen Tag deutliche Fortschritte bei der Befreiung der irakischen Provinzhauptstadt Ramadi melden. Die Luftschläge der Koalition seien erfolgreich, sagte der Sprecher des US-Militärs in der Region, Steve Warren. Zuletzt seien drei IS-Anführer getötet worden, insgesamt seien in den vergangenen Tagen rund 350 Terroristen ums Leben gekommen. Unter den Toten soll sich auch der Finanzchef der Dschihadistenorganisation befinden. Warren sagte, Abu Saleh sei bereits Ende November getötet worden. Saleh sei „eines der ranghöchsten und erfahrensten Mitglieder“ des Finanzsystems des IS gewesen. Darüber hinaus sei es der Koalition gemeinsam mit irakischen Streitkräften am Boden gelungen, größere Teile der Stadt unter ihre Kontrolle zu bekommen. Zudem seien Nachschublinien des IS abgeschnitten worden. Das Zentrum der Stadt werde allerdings noch immer von IS-Kämpfern gehalten.

Die Politik des islamistischen Schweinehunds, dieses selbsternannten Sultans von Ankara und Istanbul ist ebenso widersprüchlich wie erbarmungslos brutal, auf eine Machterhaltung und Machtausbau um jeden Preis ausgerichtet, permanent pendelnd zwischen geheuchelter Zustimmung zu westlichen demokratischen Grundwerten und Menschenrechten, dann wieder totale Menschenverachtung beim Geschachere um Milliarden für die massenhaft einströmenden Kriegsflüchtlinge aus Syrien und Irak. Parallel indirekte Unterstützung für dem Islamischen Staat und halbherziger Bekämpfung mit militärischen Angriffen ohne wirklich erkennbare Folgen. Dagegen aber mit allem Hass und der Militärmaschinerie auf das Volk der Kurden und ihre militanten Stellvertreter-Organisationen, die unbestreitbar nicht besonders demokratisch und friedfertig erscheinen.    Erdogan Sultan

Das treibt dann auch schon mal seltsame Blüten, wo der islamistische Schweinehund ganz ungeniert gegen „eine Bande von Akademikern“ hetzt, denn wie alle Diktatoren und Despoten, die meistens nur über eine Minimalbildung verfügen, hasst Erdogan Intellektuelle und Kopfarbeiter / Akademiker, die dem ungehobelten Bauerntrampel aus der ärmlichen Provinz Anatolien in Sachen Bildung haushoch überlegen sind. Man könnte meinen, dass am Tag nach einem Terroranschlag im Herzen der größten Stadt des Landes nichts anderes die politische Führung des Landes bewegt. Nicht so in der Türkei unter dem despotischen Massenmörder Erdogan. Wenige Stunden nach dem Attentat machte Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan deutlich, was ihn an diesem Tag mehr beschäftigte: ein von 1128 türkischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterzeichneter Aufruf, die Eskalation in den Kurdengebieten zu beenden, das Vorgehen gegen die Zivilbevölkerung einzustellen und die im Sommer abgebrochenen Verhandlungen mit der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) wieder aufzunehmen. So wurden nach der Unterzeichnung einer Petition mit scharfer Kritik am Vorgehen der Regierung in den Kurdengebieten der Türkei 27 Akademiker festgenommen. Nach weiteren sieben Wissenschaftlern der Universität in Kocaeli östlich von Istanbul werde gefahndet, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Freitag. Die Staatsanwaltschaft werfe ihnen unter anderem „Propaganda für eine Terrororganisation“ vor. Gemeint ist die verbotene Kurdische Arbeiterpartei (PKK), gegen die die Armee in der Südosttürkei seit einem Monat mit einer Offensive vorgeht. Der Sender CNN Türk berichtete, in Bolu in der Schwarzmeerregion habe die Polizei Wohnungen von drei Unterzeichnern der Petition durchsucht und Computer beschlagnahmt. Die Nachrichtenagentur DHA meldete, in der südtürkischen Stadt Mersin werde gegen 20 Unterstützer des Aufrufs ermittelt. Die Festgenommenen gehören zu mehr als 1000 Akademikern aus der Türkei und dem Ausland, die eine Erklärung unterzeichnet hatten, in der sie die Militäreinsätze gegen Kurden im Südosten des Landes öffentlich kritisieren. Zu den ausländischen Unterzeichnern zählt auch der renommierte Sprachwissenschaftler Noam Chomsky. In der Deklaration wird die Türkei aufgefordert, die „Massaker“ zu stoppen. Zudem sollten die Friedensverhandlungen wieder aufgenommen werden. Der osmanische Sultan Recep Tayyip Erdogan hatte die Unterzeichner scharf kritisiert und die Justiz aufgerufen, gegen den „Verrat“ vorzugehen. Die Deklaration sei parteiisch und gegen den Staat gerichtet. In ihr werde dieselbe Sprache wie die der „Terroristen“ genutzt. Sie spreche sich auch nicht gegen die Gewalt der Rebellen aus. Erdogan bezeichnete die Unterzeichner als „Bande, die sich selbst Akademiker nennt“. Die Nachrichtenagentur Dogan hatte bereits am Donnerstag berichtet, die Duzce-Universität im Nordwesten der Türkei habe einen Soziologiedozenten entlassen, weil er die Deklaration unterschrieben hatte. Die Festnahmen schüren Befürchtungen, unter Erdogan werde die Meinungsfreiheit eingeschränkt.

Eine Anwältin der Akademiker-Initiative berichtete, dass schon an zwölf Universitäten Disziplinarverfahren gegen unterzeichnende Wissenschaftler eingeleitet wurden. In zwei weiteren Fällen hätten die Universitätsleitungen Strafanzeigen gegen ihre eigenen Mitarbeiter erstattet. Sie rechne damit, dass die Zahl der disziplinarischen und strafrechtlichen Verfahren noch steige, sagte die Anwältin. Diese Reaktionen erinnern an die längst überwunden geglaubten Zustände der 90er-Jahre, als jeder Strafverfahren riskierte, der auch nur ein kritisches Wort zum Kurdenkonflikt verlor. Damit nicht genug, meldete sich am Mittwochnachmittag der vorbestrafte Mafiapate Sedat Peker zu Wort und drohte den Unterzeichnern auf seiner Internetseite: „Wir werden in euren Blut baden!“ Der für seine rechtsextreme Gesinnung bekannte Peker war 2007 wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung zu 14 Jahren Haft verurteilt worden, kam aber noch im selben Jahr nach zwei Jahren in Untersuchungshaft frei. Peker, der ebenso wie die Familie von Präsident Erdogan aus der Schwarzmeerprovinz Rize stammt, hatte aus dem Gefängnis Ergebenheitsadressen an Erdogan und die AKP verbreitet. Seither trägt er ein Attribut, das für einen Rechtsstaat reichlich befremdlich anmutet: regierungsnaher Mafiapate. Anfang Oktober hielt Peker in der AKP-Hochburg Rize eine „Kundgebung zur Verdammung des Terrors“ ab, auf der er angekündigte: „Es wird in Strömen Blut fließen!“ Wenige Tage darauf starben in Ankara bei dem blutigsten Terroranschlag der türkischen Geschichte 102 Menschen, die an einer Friedenskundgebung teilnehmen wollten. Staatspräsident Erdogan und Ministerpräsident Ahmet Davutoglu behaupteten danach, verantwortlich für den Anschlag sei ein „Terror-Cocktail“; das heißt die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS), die PKK, die linksradikale DHKP-C sowie die Gülen-Gemeinde hätten sich zum gemeinsamen Kampf gegen die Türkei verschworen. Dass die türkische Staatsführung auch im Zusammenhang mit dem Anschlag in Istanbul, dem zehn deutsche Urlauber zum Opfer fielen, wieder von der PKK redet, hat politische Gründe. Sie hat erkannt, dass der IS eine hervorragende Rechtfertigung ist, um die eigenen politischen Ziele zu verfolgen. Schon im Sommer verkündete die AKP-Regierung, Luftangriffe auf IS-Stellungen in Syrien und Nordirak zu fliegen.   erdogan-karikatur-670   Tatsächlich ist die türkische Luftwaffe seither kaum gegen die Terrormiliz vorgegangen, flog aber so heftige Luftangriffe auf PKK-Stellungen wie nie zuvor im seit 1984 währenden Konflikt. Im vorwiegend kurdischen Südosten des Landes, wo in Städten Ausgangssperren verhängt worden waren, geht das Militär gegen Rebellen vor. Diese hatten Barrikaden errichtet, Gräben ausgehoben und Sprengstofffallen errichtet, um die türkischen Sicherheitskräfte fernzuhalten. Bei den jüngsten Auseinandersetzungen starben mehr als 100 Zivilisten, vertrieben wurden Tausende, wie Menschenrechtsgruppen mitteilten.

Ein nicht minder großes Problem ist für die AKP-Regierung die kurdische Selbstverwaltung im Norden Syriens; Erdogan und Davutoglu haben in der Vergangenheit mehrfach erklärt, dass die PKK beziehungsweise die mit der PKK verbündete syrisch-kurdische Miliz YPG eine größere Bedrohung sei als der IS. Zuletzt hat Davutoglu die YPG davor gewarnt, den Euphrat in Richtung Westen zu überschreiten und den letzten rund einen Kilometer langen Streifen anzugreifen, den der IS an der Grenze zur Türkei noch hält. Während die PKK auch in der EU und in den USA als terroristische Organisation gilt, agiert die YPG in Syrien als militärischer Verbündeter der USA. Indem sie die PKK und die YPG bei jeder Gelegenheit mit dem IS auf eine Stufe stellt, versucht die türkische Regierung, die Kurden zu diskreditieren – und zugleich davon abzulenken, dass sie lange Zeit alle dschihadistischen Gruppen in Syrien inklusive des IS unterstützt hat, die ihr als Hilfstruppen gegen die Kurden willkommen waren. Kritiker bemängeln auch, dass Polizei und Geheimdienst in der Türkei mehr Kapazitäten für die Bekämpfung der PKK verwenden als für die Bekämpfung des IS. Und noch etwas hält den türkischen Geheimdienst auf Trab: Twitter und Facebook zu durchkämen und Leute aufzuspüren, die etwas gegen Erdogan gesagt haben. Gegen rund 1300 Personen – Journalisten, Wissenschaftler, Schüler, Angestellte – wurden in den vergangenen anderthalb Jahren Strafverfahren wegen „Beleidigung des Präsidenten“ eröffnet. Gut möglich, dass die Akademiker nun ihrerseits mit Strafanzeigen gegen Erdogan und seinen Mafiapaten reagieren. Die Erfolgsaussichten: eher niedrig.   erdogans strategie für die Zukunft

Alle wissen davon  –  aber niemand spricht offen darüber und versucht Erdogan damit unter Druck zu setzen, denn es gilt zahlreiche politische Interessen zu berücksichtigen, besonders in diesen Zeiten des Flüchtlingsdramas aus den Kriegsregionen Syrien, Libanon, Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen u.a. islamisch dominierten Staaten. Wird die Türkei in die Enge getrieben, was auf keinen Fall geschehen darf, dann besteht die reale Gefahr, dass Erdogan nicht nur wie bisher ohne jegliche Beschränkung und Kontrolle IS-Faschisten zwischen der Türkei und Syrien nach Belieben ihre Transporte von Waffen, Kämpfern aus dem fernen Europa, England und Amerika, Drogen, geraubten antiken Kulturgütern und Artefakten, und viele Millionen Liter Erdöl zur weiteren Finanzierung des Krieges des IS stillschweigend erlaubt, sondern auch die Grenzen nach Griechenland und Syrien hemmungslos öffnet und noch viel mehr Millionen Kriegsflüchtlinge im reichen Europa eine lebenswerte Zukunft suchen, was trotz aller vorgeheuchelten und inzwischen wieder entschlafenen Willkommenskultur zu einer untragbaren Belastung für die ohnehin zerschlagene Gemeinschaft europäischer Staaten führen würde. Hinzu kommt natürlich die strategische Bedeutung der Türkei im Konflikt mit dem nationalsozialistischen, post-stalinistischen Putingrad, ehem. Russland unter den mörderischen Knute des Völkermörders und nachgewiesenen Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Die Krim-Krise und der Krieg gegen den IS sind noch unendlich weit von einer Lösung entfernt,  – also spricht niemand gerne von den kriminellen und terroristischen Machenschaften des türkischen Staatspräsidenten Erdogan, denn er wird absehbar für die Lösung dieser ausgesprochen schwierigen Konflikte gebraucht.

Ermordete Menschen in der Kriegsregion zählen da wenig. Erdogan ist das leider benötigte, stinkende Übel, dass Europa und die NATO dringend brauchen um ihre eigenen Interessen zu sichern.

Der selbsternannte Sultan, dieser bekennende Anti-Semit und islamistische Schweinehund Recep Tayyip Erdogan   Erdogan der Erlöser       ist seinerseits sehr bemüht nachzuweisen, dass er ein guter westlicher Verbündeter ist  –  was ihm allerdings nicht sehr gut gelingt   –  und dass er ein potenzielles Ziel darstellt, nicht nur für die Terroristen der PKK, sondern auch wegen des unverschleiert stattfindenden Stellvertreterkrieges zwischen den Verunreinigten Staaten von Amerika und dem post-stalinistischen / sowjetfaschistischen Putingrad / ehem. Russland über und auf dem Boden Syriens, besonders im Luftraum Syriens, dass er deswegen von der NATO und besonders von den USA geschützt werden müsse. Schließlich will der Despot des neuen Osmanischen Reiches nicht nur, dass seine männlichen Staatsbürger unentwegt ficken und neue Kinder in die Welt setzen, damit er eine riesige Armee aufbauen kann, er braucht auch dringend neue und modernste Waffensysteme, möglichst aus den USA und nicht zielgerichtet zu bezahlen, denn der türkischen Wirtschaft geht es nicht annähernd so gut, wie die islamistische Staatsführung dem türkischen Volk ubnd der Welt glauben machen will. Im Gegenteil: Die türkische Wirtschaft bricht an allen Seiten kräftig ein, und das nicht nur wegen der latent wuchernden Korruption des Erdogan Clans und seiner getreuen Hofschranzen der AKP. Was gäbe es da besseres, als einen militärischen Zwischenfall zu provozieren, einen Zwischenfall mit dem unbestreitbar mächtigeren Nachbarn Putingrad unter der Führung des nachgewiesenen Kriegsverbrechers, Völkermörders und Freund aller Völkermörder, Zar Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische. Das lässt sich leicht arrangieren und das Gegenteil, also eine Lüge nur sehr schwer beweisen. Angeblich drang ein putinischer Mig-Kampfjet für mehrere Minuten eindeutig in türkischen Luftraum ein und bedrohte die nationale Sicherheit unseres ungeliebten NATO-Partners.

Nach Darstellung des türkischen Militärs war das russische Kampfflugzeug in den türkischen Luftraum eingedrungen. Zwei Abfangjäger vom Typ F-16 hätten das Feuer erst nach mehrfachen Warnungen eröffnet. Somit bestand gar keine andere Möglichkeit, als die türkische Luftabwehr und die gut ausgestattete Luftwaffe in Gefechtsbereitschaft zu bringen, den Piloten auf türkisch, englisch und russisch über sein unerlaubtes Eindringen in türkischen Luftraum zu informieren, ihn zu warnen, und als er auf die Funksprüche mit keinem Wort antwortete, ihn und seine Maschine nach kurzem Luftkampf abzuschießen. Bei dem Zwischenfall im türkisch-syrischen Grenzgebiet kam offenbar einer der beiden russischen Kampfpiloten ums Leben. Die beiden Besatzungsmitglieder hatten sich zuvor noch per Schleudersitz aus ihrer brennenden Maschine retten können. Auf TV-Bilder türkischer Medien war zu erkennen, wie die beiden Fallschirme in größerem Abstand zueinander über syrischem Territorium niedergingen. Offenbar landeten die beiden Piloten in einem Gebiet, das von syrischen Rebellen gehalten wird. In einem Video aus dem Kriegsgebiet ist nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters zu sehen, wie einer der Piloten des Jets tot oder schwer verletzt am Boden liegt. „Ein russischer Pilot“, sagt eine Stimme aus dem Off, gefolgt von „Gott ist groß“.

neue russische Flagge 2

Schon war der Konflikt geschaffen und ein neuer Feind der Türkei ausgemacht,  –  ganz im Sinne der Verunreinigten Staaten von Amerika, wo die Administration wie erwartet keine Sekunde zögerte die Schuld für diesen Zwischenfall und Abschuss Putingrad und seiner aggressiven Militärführung anzulasten. Das US-Militär ist nach eigenen Angaben nicht in den Abschuss des Kampfflugzeugs verwickelt. „Unsere türkischen Verbündeten haben uns informiert, dass ihre Kampfflugzeuge ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen haben, nachdem es am Dienstag den türkischen Luftraum verletzt hat“, sagte ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums. „Wir können bestätigen, dass US-Einheiten nicht in diesen Zwischenfall involviert waren.“ Der Kreml wies wie erwartet die Anschuldigungen zurück. Der putinische Zar und Diktator Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische, drohte der Türkei wegen des Abschusses eines russischen Kampfjets im Grenzgebiet zu Syrien Konsequenzen an. Im Kampf gegen den Terror sei das Vorgehen der Türkei wie ein „Stoß in den Rücken“ gewesen, „begangen von Helfershelfern von Terroristen“, wie Putin in typisch post-stalinistischer Terminologie zur Aufheizung des Zwischenfalls wörtlich bei einer live im russischen Fernsehen übertragenen Stellungnahme sagte. Das putinische Flugzeug vom Typ Su-24 habe bei seinem Kampfeinsatz gegen „Terroristen“ in Syrien keine Gefahr für die Türkei dargestellt, erklärte Putin. Das Flugzeug sei von einem türkischen Kampfjet einen Kilometer innerhalb syrischen Luftraums getroffen worden. Die Absturzstelle liege vier Kilometer innerhalb Syriens.

Wie immer in Kriegsgebieten lässt sich die Wahrheit solcher sich widersprechenden Behauptungen nicht nachweisen, denn neutrale Beobachter können unmöglich das Risiko eingehen sich im unmittelbaren Kampfgebiet des IS aufzuhalten. „Wir werden es nicht dulden, dass solche Verbrechen wie das heutige begangen werden“, warnte Putin. Der Führung in Ankara drohte er „ernsthaften Konsequenzen“ an, ging aber nicht näher auf das Ausmaß der russischen Reaktionen ein. Im Moskauer Kreml fielen unterdessen härtere Worte: Ein Sprecher der russischen Regierung verurteilte den Abschuss als „feindselige Handlung“. Das Vorgehen des türkischen Militärs sei „absolut unerklärlich“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Präsident Putin habe zwar „nicht über irgendwelche militärischen Folgen gesprochen“, betonte Peskow. „Trotzdem ist es klar, dass es unausweichlich Folgen geben muss.“ Für die Behauptung, die russische Maschine habe den türkischen Luftraum verletzt, habe Ankara keine Beweise präsentiert, sagte Peskow, der als enger Vertraute von Kremlchef Putin gilt. Über das Schicksal der russischen Piloten sei ihm nichts bekannt. Putingrad sei sehr gespannt auf die Ergebnisse der für Dienstagabend angekündigten Nato-Sondersitzung – einschließlich der Reaktion auf die „Provokation der türkischen Seite“. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wird im Dezember in Moskau erwartet. Peskow sagte, bislang sei nicht entschieden, ob der Besuch noch erwünscht sei und stattfinde.

Im Streit über den Abschuss eines russischen Kampfjets weist Ankara Moskaus Forderung nach einer Entschuldigung zurück. Es sei nicht einzusehen, dass die Türkei „für eine Situation, in der sie das Recht auf ihrer Seite hat, um Entschuldigung bittet“, sagte Außenminister Cavusoglu. Seine Regierung habe dem Kreml aber „unser Bedauern über den Vorfall übermittelt“.

Das Außenministerium in Moskau bestellte den türkischen Militärattaché ein. Zudem sagte der putinisch-russische Außenminister Sergej Lawrow seinen geplanten Besuch in der Türkei ab. Lawrow riet zudem seinen Landsleuten, die Türkei derzeit aus Sicherheitsgründen ebenfalls nicht zu besuchen, da Russen sich in diesem NATO Land als Touristen großer Gefahr aussetzten. Die Terrorbedrohung in der Türkei sei nicht geringer als in Ägypten, argumentierte der Außenminister in Sotschi. Dort war Ende Oktober über der Halbinsel Sinai eine putinisch-russische Passagiermaschine abgestürzt, alle 224 Menschen an Bord starben.  Die radikal-islamische IS-Miliz hatte erklärt, sie habe an Bord der Maschine eine Bombe zur Explosion gebracht. Putingrads Unterstützung für die syrische Regierung belastet das Verhältnis zwischen Moskau und Ankara schon seit längerem. Die Türkei ist nach langen Jahren der innigen Freundschaft zu dem traditionell islamfaschistischen Syrien ein Gegner des Machthabers Baschar al-Assad und seiner Staatshure Asma alAssad. Die russische Luftwaffe unterstützt Assad hingegen mit Angriffen gegen Rebellen.

Die syrische Regierung in Damaskus warf der türkischen Regierung eine mutwillige Verletzung der syrischen Souveränität vor. Die Türkei habe über syrischem Boden ein befreundetes russisches Flugzeug abgeschossen, das von einem Einsatz gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) zurückgekehrt sei, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Sana eine nicht näher genannte Armeequelle. Die türkische Regierung stehe damit an der Seite des Terrorismus und unterstütze ihn in jeder Form, hieß es weiter. Die „verzweifelten feindlichen Handlungen“ würden aber Syriens Entschlossenheit steigern, den Kampf gegen Terrororganisationen fortzusetzen. Bisher vorliegenden Informationen richteten sich die russischen Luftangriffe in der Grenzregion zur Türkei nicht gegen IS-Milizen, sondern gegen türkischstämmige Rebellen, die gegen die Regierung in Damaskus kämpfen. Der Zwischenfall droht das russische Militärkontingent in Syrien tiefer in den Konflikt hineinzuziehen. Geschosse syrischer Rebellen sollen Aktivisten zufolge im Nordwesten des Landes einen russischen Hubschrauber getroffen haben. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte teilte mit, der Hubschrauber sei in einem von der Assad-Regierung kontrollierten Gebiet notgelandet, nachdem er unter Beschuss geraten sei. Regimegegner berichteten, er sei nahe der Grenze zur Türkei von einer Panzerabwehrwaffe getroffen worden. Zu etwaigen Opfern gab es zunächst keine Angaben. Den Informationen zufolge wurde der Hubschrauber in der Region getroffen, in dem die türkische Luftwaffe am Morgen eigenen Angaben zufolge einen russischen Kampfjet abgeschossen hatte. Ob die Maschine an einer Such- und Rettungsaktion für die abgeschossenen Piloten beteiligt waren, blieb unklar.

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

Fünf Tage nach dem Abschuss eines putinisch-russischen Kampfjets durch die türkische Luftwaffe im syrischen Grenzgebiet ist die Leiche des getöteten Piloten in die Türkei gebracht worden. Die sterblichen Überreste würden nun den putinischen Behörden übergeben, teilte der türkische Regierungschef Ahmet Davutoglu am Sonntag mit. Der Abschuss am vergangenen Dienstag hat zu erheblichen Spannungen zwischen Ankara und Moskau geführt. Nachdem die Türkei den russischen Jet über Syrien abgeschossen hat, zieht Präsident Wladimir Putin Konsequenzen aus dem Vorfall. Er unterzeichnete am Samstag eine Liste mit Wirtschaftssanktionen, die sich gegen die Türkei richten. Er wies seine Regierung nun an, eine Liste mit türkischen Waren zu erstellen, deren Einfuhr vorübergehend verboten oder begrenzt werden soll. Die Verschlechterung der Beziehung zwischen Putingrad / ehem. Russland und der Türkei wirken sich auch auf andere Bereiche aus: So forderte die putinische Regierung die Behörde für Lebensmittelsicherheit auf, Agrarprodukte aus der Türkei verstärkt zu überprüfen. Landwirtschaftsminister Alexander Tkaschjow begründete den Schritt mit „wiederholten Verletzungen russischer Normen durch türkische Hersteller“. Er nannte „verbotene und schädliche Substanzen“ und stark erhöhte Pestizid- und Nitratwerte als Grund für die Kontrollen. Türkische Unternehmen müssen dem Erlass zufolge bestimmte, von der Regierung festgelegte Aktivitäten in der Russischen Föderation einstellen. Überdies dürfen putinische Unternehmen vom 1. Januar 2016 an vorübergehend keine türkischen Bürger mehr einstellen.      vladimir_putin als Hitler

Es ist nicht das erste Mal, dass Putingrad auf geopolitische Spannungen mit wirtschaftlichen Maßnahmen reagiert. So besteht etwa seit Sommer 2014 ein Embargo auf die meisten Lebensmittel aus westlichen Ländern. Diese hatten Putingrad wegen seiner aggressiv kriegerischen Verwicklungen in den Ukraine-Konflikt mit Sanktionen belegt. Auch in den Auseinandersetzungen mit Georgien und der Ukraine hatte Putingrad bzw. die Kremlführung entsprechend reagiert. Die putinische Regierung bereitet laut eigenen Angaben auch weitere wirtschaftliche Strafen gegen die Türkei vor. Ministerpräsident Dimitri Medwedew sagte, die Regierung solle nach dem „aggressiven Akt“ ein „System von Antworten“ erarbeiten, das sich unter anderem auf den Handel, den Tourismus und den Flugverkehr beziehe. Der Erlass des Präsidenten sieht auch verschärfte Kontrollen des Verkehrs zwischen beiden Länder vor. Türkische Lastwagen sowie Schiffe sollen an den Grenzen und in den Häfen stärker überprüft werden. Russland begründet dies mit Sicherheitsbedenken. Besonders stark dürfte unter den verhängten Sanktionen die Tourismusbranche in der Türkei leiden. Russische Reiseveranstalter dürfen künftig keinen Urlaub in der Türkei mehr anbieten. Fluggesellschaften müssen zudem auf Charterflüge zwischen Russland und der Türkei verzichten. Die Türkei ist eines der beliebtesten Reiseziele der Russen. Bereits am Freitag hatte Moskau angekündigt, ab 1. Januar die Visapflicht für türkische Bürger wieder einzuführen. Diesen Schritt ordnete Putin jetzt in seinem Ukas an.  Putin 16

Die Türkei verschärft währenddessen ohne zwingende Notwendigkeit die militärische Auseinandersetzung mit dem ehemaligen Verbündeten, Völkermörder und Kriegsverbrecher Bashar alAssad, dessen mordgierige Armee nur noch maximal ein Drittel des Landes rund um die Hauptstadt Damaskus kontrolliert und ohne Hilfe ihren wichtigsten Verbündeten, den Völkermörder, Kriegsverbrecher und post-stalinistischen Despoten Zar Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische, längst zur Kapitulation  gezwungen und im real existierenden islamischen Kalifat des IS untergegangen wäre. Sultan Erdogan verhängte einen Handelsboykott für Früchte und Fisch gegen das post-stalinistische Putingrad / ehem. Russland. Das wiederum traf die trotz aller energischen Dementis schwer angeschlagene Versorgungslage im Reich des post-stalinistischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, mit ziemlicher Wucht. Durch die Handelsbeschränkungen westlicher Staaten für die alltäglichen Versorgungsgüter wie z.B. Obst, leiden viele Russen jetzt schon wie zu schlimmsten stalinistischen Zeiten, da kam die zusätzliche Verknappung durch die Konfrontation mit der Türkei zur absoluten Unzeit. Auf die militärische Einmischung Putingrads in den syrischen Bürgerkrieg nahm das allerdings nur wenig Einfluss, bis auf einige Geländegewinne der syrischen Armee gegen die zahlreichen Kriegsparteien. Brutale Bombenangriffe durch putinische Mig-Kampfflugzeuge und kampferfahrene Panzerbatallione auf Zivilisten und angebliche Stellungen von islamischen Terroristen machten das möglich. Offiziell sind nach wie vor selbstverständlich wie in der Ukraine keine regulären sowjetisch-putinischen Truppen in die Kampfhandlungen verstrickt. Zar Vladimir Putin bekräftigt zu jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit vor den Medienvertretern der Welt, dass lediglich Militärberater in Syrien tätig sind. Aber selbst wenn es gelänge den Völkermörder und Kriegsverbrecher Bashar alAssad trotz massiver putinischer Militärintervention zur Aufgabe zu zwingen und Bagdad durch den IS eingenommen werden sollte, die Kriegshandlungen in Syrien und das endlose Leid und Sterben des syrischen Volkes würden deswegen keinesfalls aufhören. hätt Denn dazu muss vorher noch die Machtfrage zwischen dem IS und der alNusra Front, der AlKaida, der Hizbollah aus dem Libanon und allen weiteren islamfaschistischen Terror-Organisationen geklärt werden, die jeweils ihre eigenen Interessen militärisch durchzusetzen versuchen,  –  das alles unter dem Mandat des „vereinten Islam“, des unheiligen Kriegstreibers und angeblichen Propheten Mohammed, und natürlich Allahs. Das alles firmiert dann unter dem löchrigen Deckmantel der Einheit der Muslime und der Religion des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

In Marokko wurde ein Mann festgenommen, der direkte Verbindungen zu den Attentätern von Paris haben soll. Es handle sich um einen Belgier marokkanischer Abstammung, der Mitglied der Terrororganisation IS sei, teilte das Innenministerium mit. Er habe zuvor in Syrien auch für die Al-Nusra-Front gekämpft. Der Name des Mannes war zunächst nicht bekannt gegeben worden. Bevor der Mann in Al-Mohammadiya nahe Casablanca festgenommen wurde, sei er durch die Türkei, Deutschland, Holland und Belgien gereist, hieß es. Bei den Anschlägen von Paris am 13. November vergangenen Jahres waren 130 Menschen getötet und Hunderte verletzt worden. Mehrere Männer hatten Bars und Restaurants, das Konzerthaus Bataclan sowie das Stade de France angegriffen. Einer der Angreifer, Salah Abdeslam, überlebte und ist seither flüchtig. Mehrere Attentäter kamen aus Belgien. Sie lebten im Brüsseler Stadtteil Molenbeek. Nach den Anschlägen von Paris hatte es wiederholt Hinweise auf ein mögliches Attentat in Brüssel gegeben. Die Regierung des Landes hatte daraufhin die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. In einer Wohnung im Brüsseler Stadtteil Schaerbeck entdeckten die Ermittler Fingerabdrücke von Abdeslam. Außerdem fanden sie Sprengstoff und drei selbstgebaute Vorrichtungen, aus denen sich Sprengstoffgürtel hätten bauen lassen.

Der Planer der Anschläge, Abdelhamid Abaaoud, starb wenige Tage später bei einer Razzia im Pariser Vorort Saint-Denis. Bei einer Razzia im Pariser Vorort Saint-Denis kam es in den frühen Morgenstunden des 18. November zu einem langen Schusswechsel zwischen mehreren Verschanzten und Spezialeinheiten der Polizei. Mehrere Menschen wurden verletzt, darunter fünf Polizisten. Bei dem Einsatz wurde Abdelhamid Abaaoud getötet. Er war mutmaßlich der Drahtzieher der Anschläge vom 13. November. Seine Leiche wurde anhand von Fingerabdrücken identifiziert. Das gab die Staatsanwaltschaft am 19. November bekannt. Abdelhamid Abaaoud war Belgier und wuchs in Brüssel im Stadtteil Molenbeek auf, einer Hochburg der islamistischen Szene. Seit mindestens zwei Jahren arbeitete er für die Terrororganisation “Islamischer Staat” in Syrien. Im Sommer 2015 sollte sich Abdelhamid Abaaoud in Brüssel vor Gericht verantworten – eigentlich. Doch über den jungen Mann musste in Abwesenheit verhandelt werden. Er kämpfte damals vermutlich in Syrien mit den Truppen des “Islamischen Staates” (IS). Nun ist Abaaoud tot, gestorben bei einem Polizeieinsatz im Pariser Stadtteil Saint-Denis. Bevor Abaaoud zum Terroristen wurde, legte er eine Karriere als Kleinkrimineller hin – die ihn schließlich hinter Gitter brachte. Mal wollte er jemanden bestehlen, mal schlug er sich. 2010 versuchte er mit Salah Abdeslam, einem weiteren mutmaßlichen Mitglied der Terrorgruppe von Paris und dem jetzt wohl meistgesuchten Mann Europas, in eine Autowerkstatt einzubrechen. Meistens spielten Alkohol oder Drogen eine Rolle. Nach seiner letzten Verurteilung wegen Körperverletzung 2011 musste Abaaoud für längere Zeit ins Gefängnis. Offenbar war das ein Wendepunkt. Nach der Haft, im September 2012, startete Abaaoud laut Gerichtsunterlagen seine terroristische Laufbahn. In den folgenden zweieinhalb Jahren entführte er nicht nur seinen kleinen Bruder Younes nach Syrien, sondern pflegte auch Kontakt zum Umfeld von Khalid Zerkani, einem berüchtigten Protagonisten der belgischen Dschihadistenszene. Nach Ansicht der Ermittler hatten die beiden gemeinsame Bekannte. Im Sommer 2015 wurden sie in Brüssel im selben Verfahren angeklagt. Zerkani, 42, ein gebürtiger Marokkaner, gilt als Gehirnwäscher aus dem Brüsseler Bezirk Molenbeek, der junge Männer in den Dschihad schickt – ohne selbst jemals in Syrien gewesen zu sein. Da stellt sich die Frage: Warum kann dieser Anti-Mensch frei in Belgien agieren? Warum sitzt er nicht längst wegen Unterstützung einer terroristischen Organisation hinter Gittern?

hände gott michelangelot       Gottes/Allahs Reaktion auf islamistische Faschisten

 

Leute wie Zerkani, radikale Salafisten, inszenieren sich als Guru oder Mentor. Zerkani wollte laut Urteilsschrift ein Kalifat errichten und rief zum globalen Dschihad auf. Er habe “junge Menschen um sich gesammelt, um sie dazu zu bringen, seine radikalen Ansichten zu teilen”. Dabei habe er sie systematisch von ihren “familiären, schulischen und sozialen Bindungen in Belgien abgeschnitten”. Mehrere Menschen aus seinem Umfeld sollen in den Krieg nach Syrien gezogen sein. Zerkani, der alle Vorwürfe bestreitet, wurde endlich im Juli 2015 zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Abdelhamid Abaaoud, der Pariser Attentäter, soll laut Gericht einige von dessen Logistikern gekannt haben. War Zerkanis Netzwerk auch Abaaoud bei seiner Reise nach Syrien behilflich? Abaaouds erste Reise zum “Islamischen Staat” fand nach dem 29. September 2012 statt, als er aus dem Gefängnis entlassen wurde. Telefongespräche mit seinem Bruder Yassine zeichnen seine Route nach. Demnach reiste er zunächst nach Ägypten, wo er sich einige Monate aufhielt. Der zweite Anruf erreichte Yassine aus Syrien. Abdelhamid sagte, er wolle Unschuldigen helfen. Doch für den Bruder stand fest: Er war in den Krieg aufgebrochen.

Im Januar 2014 entführte Abaaoud seinen 13-jährigen Bruder Younes aus der Schule. Younes kam nicht wie verabredet nach dem Unterricht zu seiner Schwester. Vater Omar meldete ihn als vermisst. Heimlich fuhr Abdelhamid mit Younes nach Deutschland. Sie trafen dort ihren Reisegefährten Yoni Mayne, der im Sommer in Brüssel ebenfalls angeklagt wurde und mittlerweile tot sein soll. Mayne soll laut Akte zu jenen Jungen gehört haben, die von Zerkani indoktriniert wurden. Vom Flughafen Köln/Bonn setzten sich die drei nach Istanbul ab. Abaaoud war im sogenannten Schengener Informationssystem zur Kontrolle ausgeschrieben. Die belgischen Sicherheitsbehörden erbaten Mitteilung darüber, wohin sich der Islamist bewegte. Abaaoud sollte aber nicht festgenommen oder aufgehalten werden. Statt am Mittagstisch bei der Schwester saß Younis im Flieger, Reiseziel Syrien. Abaaouds Vater Omar bekam am 21. Januar von dort einen Anruf: “Du wirst Younes nicht wiedersehen”, sagte Abaaoud zu seinem Vater. Er mache alles falsch mit dem Jungen. “Es ist nicht akzeptabel für mich, dass du ihm eine europäische Erziehung gibst.” Der Vater, tief getroffen, wandte sich an die Brüsseler Anwältin Nathalie Gallant. “Er brach das Gesetz des Schweigens”, sagte Gallant. Er habe sich gegen seine übrigen Kinder durchgesetzt, die Younes Entführung der Öffentlichkeit verschweigen wollten. Das Verfahren gegen die Islamistengruppe vom Juli 2015 dokumentiert ein funktionierendes logistisches Netzwerk zwischen Belgien und Syrien. Einer der Anstifter kümmerte sich demnach unter anderem um

  • “die Übernahme von Reisekosten
  • die Begleitung auf der Reise
  • Kontakte zu einem Schlepper, der bei der Grenzüberquerung hilft
  • Empfang an der Grenze
  • Wohnung vor Ort
  • Training von Kämpfern
  • Hilfe bei der Wiederausreise aus Syrien
  • Transport von persönlichen Gegenständen und Geld der Dschihadisten
  • Übermittlung von Nachrichten an die Familien
  • Kauf und Transport von belgischen Gütern nach Syrien und das Eintreiben von Spenden”

Auch Abaaoud beschaffte offenkundig Geld. In seiner Wohnung in der Hauptstraße von Molenbeek wurden im Januar 2014 hinter der Tür ein Dolch, Pfefferspray, Einbruchswerkzeug und geklaute Nummernschilder gefunden. An die Tür waren Huldigungen an den IS gekritzelt. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass Abaaoud in Belgien sehr wahrscheinlich kriminelle Taten begangen hatte, um Geld für den Dschihad in Syrien einzutreiben. Wenige Monate später gingen Videos von Abaaoud um die Welt. Sie zeigten ihn in einem Geländewagen in Syrien, wie er verstümmelte Leichen hinter sich herzog. In Syrien soll er sich der Brigade Katibat al-Battar angeschlossen haben, der laut dem Analysten Pieter van Ostaeyen zahlreiche belgische Kämpfer angehören. Auch in Europa hinterließ er in diesem Jahr Spuren. Bei einer Razzia im belgischen Verviers wurden im Januar 2015 zwei Männer getötet, die einen Anschlag geplant haben sollen. Im IS-Magazin “Dabiq” rühmte sich Abaaoud später damit, dass er den Einsatzkräften entkommen sei – um wieder ins IS-Gebiet zu reisen. In insgesamt vier gescheiterte Attentatsversuche soll er im vergangenen Jahr verwickelt gewesen sein. Experten gehen davon aus, dass der Druck auf Abaaoud nach den gescheiterten Attacken zunahm. Am 29. Juli 2015 wurde Abdelhamid Abaaoud in Abwesenheit zu zwanzig Jahren Haft verurteilt. Die Richter kamen zu dem Schluss, dass sich Abaaoud wie der Chef einer Terroristengruppe verhalten habe. Nicht nur, weil er in Syrien für den IS kämpfte, sondern auch, weil er versuchte, “die Sache” zu finanzieren. Dazu kam die IS-Propaganda im Internet und die Entführung seines Bruders Younes. In der Urteilsbegründung hielten sie fest, dass “einige Elemente Anlass zu dem Verdacht geben, dass er, von nah oder fern, einer Zelle angehört, die sich darauf vorbereitet, ein Attentat oder Attentate in Belgien” zu begehen. Es wirkt, als hätten die Brüsseler Richter eine Vorahnung gehabt, zu was Abdelhamid Abaaoud in der Lage war.

In Paris haben Polizisten einen mit einem Messer bewaffneten Angreifer erschossen. Er hatte versucht, im 18. Pariser Bezirk in eine Polizeiwache einzudringen. Das französische Innenministerium teilte mit, der Mann habe “Allahu Akbar” (Allah ist groß) gerufen. Zunächst war auch vermutet worden, dass er einen Sprengstoffgürtel trug. Doch dabei handelte es sich nach Angaben des Ministeriums um eine Attrappe. Der Mann habe unter seiner Jacke eine Vorrichtung getragen, aus der ein Draht herausgekommen sei. Sprengstoff habe sich dort aber nicht befunden. Der vor einer Pariser Polizeiwache erschossene bewaffnete Mann hatte eine deutsche Sim-Karte im Handy. Dies sagte der für Terrorismus zuständige Staatsanwalt François Molins dem Radiosender France Inter. Nach Angaben Molins ist die Identität des wahrscheinlich 20-Jährigen noch nicht abschließend geklärt. Außerdem soll der Mann dem Chef der Dschihadistenmiliz “Islamischer Staat” (IS), Abu Bakr al-Baghdadi, die Treue geschworen haben. Dies gehe aus dem bei dem Toten gefundenen Bekennerschreiben mit einer IS-Fahne hervor. Darin habe er seine geplante Tat als Rache für “die Angriffe in Syrien” bezeichnet. Frankreich fliegt in Syrien im Rahmen der US-geführten Militärkoalition Luftangriffe gegen die IS-Miliz. Der Angreifer war am Jahrestag des islamistischen Anschlags auf das Satiremagazin Charlie Hebdo auf zwei Polizisten zugelaufen und hatte ein Schlachterbeil gezogen. Er hatte eine Abbildung der Flagge der Terrormiliz “Islamischer Staat” und ein Bekenntnis zu deren Anführer Abu Bakr al-Baghdadi bei sich. Polizisten entdeckten bei ihm eine Bombenattrappe. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordversuchs und Terrorismus. Der Mann habe sich bei einer Kontrolle vor einigen Monaten als Marokkaner ausgegeben und war wegen Diebstahls auffällig geworden. Molins sagte, er sei überhaupt nicht sicher, dass die Angaben zur Nationalität korrekt sind. In dem bei ihm gefundenen Dokument gebe er sich als Tunesier aus. Bereits am Donnerstag gab es unbestätigte Berichte, dass auf dem Handy des Mannes Nachrichten auf Arabisch und Deutsch gespeichert waren. Zudem soll der Mann vor kurzem mehrere europäische Länder besucht haben, darunter Deutschland und Italien.

Interessant … Nein, das muss ich anders formulieren … Besonders zynisch klingt in dieser furchtbaren Zeit, da sich Europa immer tiefer und mörderischer im offenen Krieg mit dem IS auf europäischem Boden befindet, die mediale Verlautbarung der Pressestelle der Ahmadiyya Muslim Jamal Religionsgemeinschaft in Deutschland, die in Hessen und Hamburg den christlichen Kirchen rechtlich gleichgestellt ist. Sie verschickte folgende Pressemitteilung zu den Anschlägen von Paris am 13. November:

Kalif und Oberhaupt der weltweiten Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) verurteilt die terroristischen Angriffe in Paris. Das weltweite Oberhaupt der Ahmadiyya Muslim Jamaat, der fünfte Khalifa (Kalif), Seine Heiligkeit, Hadhrat Mirza Masroor Ahmad, hat die gestrigen Terroranschläge in Paris aufs schärfste verurteilt. Seine Heiligkeit Hadhrat Mirza Masroor Ahmad erklärte: „Im Namen der weltweiten Ahmadiyya Muslim Jamaat Religionsgemeinschaft, möchte ich nach den abscheulichen Terroranschlägen in Paris, der französischen Nation, den Bürgern Frankreichs und der französischen Regierung mein Beileid bekunden. Diese brutalen und unmenschlichen Angriffe sind auf das Schärfste zu verurteilen. Darüber hinaus möchte ich betonen, dass alle Formen von Terrorismus und Extremismus völlig konträr zu den wahren Lehren des Islam sind. Der Heilige Koran stellt unmissverständlich klar, dass wer auch nur eine einzige unschuldige Person tötet, damit die gesamte Menschheit tötet. Unter keinen Umständen rechtfertigt der Islam Mord und Terror. Diejenigen, die die Rechtfertigung ihrer hasserfüllten Taten im Namen des Islam suchen, entstellen den Islam bis zur Unkenntlichkeit. Unser Mitgefühl und Gebete sind mit den unschuldigen Menschen, die durch die unverzeihlichen Anschläge ihr Leben verloren haben, und mit allen Verletzten und Hinterbliebenen. Möge Gott ihnen Geduld und Gefasstheit gewähren. Weiterhin hoffe und bete ich, dass die Täter dieses abscheulichen Verbrechens zügig enttarnt und vor Gericht gestellt werden.“

Klingt gut, nicht wahr? Vor allem die Behauptung, der Heilige Koran stelle „unmissverständlich klar, dass wer auch nur eine einzige unschuldige Person tötet, damit die gesamte Menschheit tötet“. Leider ist das nur eine weitere kommode Lüge aus der Abteilung „Der reale Islam hat mit dem Islam nichts zu tun“.      siehe dazu unbedingt auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

2 Milliarden Muslime

Ich hoffe und setze darauf, dass mein nächster Beitrag nicht mehr im Bett des Krankenhauses entsteht, dass ich nach vielen Monaten meine Wohnung und Freunde wiedersehe. Meinen Geburtstag musste ich auf jeden Fall schon mal im Krankenhaus feiern. Aber das ist ohnehin für mich nicht so wichtig, da ich diesen jährlichen Tag nicht mehr so gerne feiere, –  zugegeben, aus Eitelkeit, denn ich bin unübersehbar älter geworden, das noch immer volle Haar ergraut,  –  und weil ich vom Status eines gutaussehenden, sportlichen und jungen Mannes weit entfernt lebe.

siehe dazu auch

https://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschl%C3%A4ge_am_13._November_2015_in_Paris

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-01/islamischer-staat-attentaeter-paris-irak

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/bundesregierung-terrorabwehr-europa

http://www.sueddeutsche.de/politik/nacht-der-gewalt-in-paris-wo-die-terroristen-zuschlugen-1.2737288

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paris-terror-wie-abdelhamid-abaaoud-zum-terroristen-wurde-a-1065598.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article148846191/Das-wissen-wir-bisher-ueber-die-Terrorattacken-von-Paris.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7623170/frankreich-mobilisiert-3000-weitere-soldaten.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4866352/ParisTerror_Der-Ablauf-der-Ereignisse

http://www.n-tv.de/politik/Frankreich-trauert-um-die-Toten-article16447066.html

http://www.krone.at/Welt/Moskau_Erdogan_in_Oelhandel_mit_IS_verstrickt-Persoenliche_Vorwuerfe-Story-485105

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7917978/erdogan-hetzt-gegen–bande–die-sich-akademiker-nennt-.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7907648/hunderte-intellektuelle-sind-fuer-erdogan–landesverraeter-.html

http://www.taz.de/!5066151/

http://www.ksta.de/politik/tuerkei-vielen-wird-erdogan-zu-maechtig,15187246,30199284.html

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/prozessauftakt-in-koblenz-mutmassliche-tuerkische-spione-vor-gericht/-/id=1682/did=16121464/nid=1682/1bxlrjq/index.html

http://www.fr-online.de/brennpunkt-tuerkei/tuerkei-erdogans-verbaler-putsch,23356680,31493578.html

http://www.n-tv.de/politik/Putin-droht-der-Tuerkei-article16424981.html

http://www.focus.de/politik/ausland/angeblich-abgeschossen-kampfjet-stuerzt-an-tuerkisch-syrischer-grenze-ab_id_5107438.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-kriegsflugzeug-nahe-tuerkischer-grenze-abgestuerzt-a-1064245.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-11/tuerkei-syrien-kampfjet-abgestuerzt

http://www.welt.de/politik/article149199866/Tuerkei-schiesst-russischen-Kampfjet-ab.html

https://www.tagesschau.de/ausland/russland-tuerkei-115.html

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46736/1.html

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/01/turbulenzen-beim-oel-preis-amerika-verliert-seine-weltmacht-stellung/

http://www.focus.de/politik/ausland/kauft-die-tuerkei-oel-vom-is-russland-legt-angebliche-beweise-gegen-erdogan-vor_id_5126797.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article149840623/Assad-kauft-Oel-vom-IS-fuer-40-Millionen-Dollar-im-Monat.html

http://www.taz.de/!5053532/

http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-millionen-einnahmen-durch-schmuggel-von-oel-a-993670.html

http://www.n-tv.de/politik/IS-verkauft-Oel-fuer-50-Millionen-im-Monat-article16204526.html

http://www.nzz.ch/international/naher-osten-und-nordafrika/die-erdoel-verbindungen-des-islamischen-staats-1.18656652

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4878053/KampfjetAbschuss_Putin-wirft-Turkei-Olgeschaefte-mit-IS-vor?offset=25&page=2

Die Worte des Propheten

 

Ein Rendezvous … 3.Teil

Veröffentlicht am
Ein Rendezvous … 3.Teil

13.11.2015  Je suis Charlie

Ja, ja, Sie haben auch den 3.Teil gefunden,  –  herzlichen Glückwunsch.

 

Sie lesen also weiter, ich bin beeindruckt. Nicht nur, weil Sie tatsächlich diesen 3.Teil meines Aufbegehrens gegen mein eigenes zwangsläufiges Schweigen im Krankenhaus gesucht und gefunden haben, sondern ganz besonders, weil ich feststellen konnte, dass seit dem Eröffnungstag dieses Blogs 200Tausend Leser den Weg hierher gefunden haben. Damit hatte ich nicht gerechnet und möchte daher auf keinen Fall versäumen mich für ihr Interesse zu bedanken.

Ich frage mich mit jedem Tag, wie lange ich dieses Haus schon als Dauergast bewohne. Mein Leben rinnt dahin und manchmal befällt mich die Angst, dass ich die Klinik doch nie mehr verlassen werde. Ich spüre mehr als deutlich meine Kraftlosigkeit, die Erschöpfung auch schon nach kleinen, früher nicht nennenswerten körperlichen Anstrengungen,  –  wobei selbst Duschen sich zum Kraftakt entwickelt hat. Wie viele Monate bin ich schon hier? Gefühlt sind es mindestens 20 Jahre, aber zu meiner Ermutigung erst 7 Monate nach dem Kalender. Dennoch, ich will hier wieder raus, will wieder mehr literarisch schreiben, mich einmischen in die gesellschaftlichen Prozesse und auch darüber schreiben, einen ausgedehnten Spaziergang machen  –  und bin schwer atmend, erschöpft und am Ende meiner Kräfte nach einem Gang bis hinunter zum Klinikrestaurant. Da habe ich Kaffee getrunken, obwohl ich Kaffee gar nicht mag,  –  doch den Tee, den sie hier anbieten, kann niemand genießen, ich schon gar nicht. Es zieht sich, ich möchte raus aus der Klinik, muss aber eingestehen, dass ich noch nicht stabil genug dafür bin. Also muss ich vorerst noch bleiben, nicht auf der Intensiv, aber mit Beatmungsmaske und versch. Monitoren, die mich rund um die Uhr überwachen. Immerhin darf ich 2 mal täglich eine halbe Stunde einen Rundgang durch die Klinik machen und werde für diese Zeit von allem befreit, was mich wieder auf die Beine bringen soll. Ich weiß, dass es scheißekalt draußen ist, dass es scheinbar ununterbrochen regnet, aber ich sehne mich nach einem Spaziergang an der frischen Luft  –  und merke dabei, dass mich der halbstündige Rundgang durch die Klinikflure enorm anstrengt, bis ich schweißnass in mein Zimmer zurückkehre. Dann stört es mich nicht mehr, dass ich erneut verkabelt und mit Beatmungsmaske versorgt werde. Man sagt mir immer wieder: Sie müssen Geduld haben. So wie sich die Sache im Moment dahinschleppt, während irgendwo da draußen der Irrsinn des rheinischen Karnevals die Straßen unsicher macht, werde ich wohl auch meinen nächsten Geburtstag noch im Krankenhaus verbringen müssen. Mir bleibt offenbar nichts erspart.

Ich weiß gar nicht mehr genau, wo ich zum ersten Mal davon gehört habe, ob ich noch auf Intensiv lag oder auf der normalen Station mit strikter Überwachung meines Gesundheitszustands. Kann sein, dass ich es auch im Fernsehen gesehen habe, was bedeuten würde, dass ich wieder auf Normalstation eingezogen war. Auf jeden Fall war ich beeindruckt, verblüfft und habe Schmunzeln müssen. Deutschland ist unwidersprochen wirtschaftlich stark, eine engagierte Export-Nation, mit mehr Arbeitnehmern als jemals zuvor in der deutschen Geschichte, ist Spitzenreiter in Europa, wenn es um Machteinfluss und wirtschaftliche Stabilität geht.    Angela Merkel 13   Nicht umsonst und grundlos wurde sie, unsere nicht nur hierzulande umstrittene Kanzlerin, von dem US-Magazin „People“ zur mächtigsten Frau der Welt gewählt, die mit Zuckerbrot und Peitsche, aber auch mit unverstellt zur Schau gebotener Opportunität, ihre Vorstellungen von Machtpolitik durchzusetzen versteht   DoMinna Angela 5

Ich bin kein Fan von ihr, finde Sie nicht einmal sympathisch, aber ich komme nicht umhin anzuerkennen, dass sie ohne die üblichen großen Gesten und medienwirksame Großkotzerei eine Menge Dinge erreicht hat, die ihr sonst niemand hätte nachmachen können. Sie bewies Rückgrat und Durchhaltevermögen, auch in tage- und nächtelangen Konferenzen und Streitdiskussionen, verteidigt rückhaltlos die Idee eines geeinten Europa, führt ihre Partei ohne Aufgeregtheit, mit ruhiger Hand am lockeren Zügel, zeigt sich unbeeindruckt von harscher, berechtigter und unberechtigter Kritik und ist am Ende wie der Igel in dem Märchen „Der Hase und der Igel“ immer schon da am Ziel, wo andere erst hin wollen. Keine spontanen Entscheidungen, keine Statements, auf die sie festzunageln wäre, keine klare Stellungnahme ohne schier endlose Bedenkzeit, immer nach dem Schema: Lass die anderen mal machen … ich höre zu … oder auch nicht … und entscheide am Ende was gemacht wird.

Erstaunt musste ich zudem zur Kenntnis nehmen, dass sie emotional, energisch und vehement ihre Position zu Kriegsflüchtlingen verteidigte, dass sie es ohne Pathos schaffte den Bundesbürgern Mut zu machen: Wir schaffen das.

Sie ließ sich nicht irritieren von den nach wie vor unbeantworteten Fragen und dieser beschämenden Kehrtwende europäischer Politik zu den Hunderttausenden Flüchtlinge, die über Europas Grenzen in eine lebenswerte Zukunft drängten, ließ sich auch nicht von dem bayerischen Problembär und Rechtspopulisten Horst Seehofer erpressen, bestand trotz seiner üblen Pöbeleien und seines wie gewohnt rüpelhaften Umgangstons auf ihrer Position, dass Deutschland und Europa eine Verpflichtung zur Aufnahme und Integration dieser Kriegsflüchtlinge aus dem Nahen Osten habe, allerdings zu gerechten und fairen Bedingungen, und nicht für jene, die aus zweifelsfrei sicheren Herkunftsländern ohne Krieg und politische Verfolgung stammten. Deutschland kann nicht alle Probleme der Welt mit Großherzigkeit lösen, das ist Fakt. Aber wir können in Europa nicht tatenlos zusehen, wie zig-tausende Kriegsflüchtlinge auf dem Weg nach Europa im Mittelmeer ersaufen    Die Einheit Europas 20a    oder sonstwie zu Tode kommen. Hilfe und Barmherzigkeit ist kein verhandelbares Gut, um das sich schachern lässt.      Ertrunkene Flüchtlinge Mittelmeer

Kleidung von Ertrunkenen Mittelmeer

toter Junge Mittelmeer mit Rahmen

Das ist es, was diese Staaten und Völker Europas, die nicht helfen und aufnehmen wollen, als dreckige, unsolidarische Bastarde dastehen lässt, Länder und Völker, die ein angeblich geeintes und ständig zerstrittenes, um egomanisch finanzielle Vorteile feilschendes Europa nicht braucht. Diese Kehrtwende egomanischer europäischer Staaten zum Kurs von Angela Merkel erforderte eigentlich und der Logik folgend energischen und unmissverständlichen Widerspruch, – doch der blieb von der Kanzlerin bisher aus. Das ist das Gegenteil von Stärke präsentieren, das ist nur beschämend schwach. Merkel ist bekannt dafür offene Konflikte zu vermeiden, doch hier wäre es dringend erforderlich gewesen, – und sei es nur deshalb um wenigstens einen minimalen Rest von europäischer Einheit vor der Zerschlagung zu bewahren. Einsamer als je zuvor auf der europäischen Bühne steht Angela Merkel in der Flüchtlingsfrage da. Nicht nur aus der Slowakei und aus Ungarns Hauptstadt Budapest kommt scharfer Gegenwind, sondern zum ersten Mal auch direkt aus Brüssel.

Do-Minna Angela - Super Angie

Flüchtlinge sollen von Europa nur noch eines: abgeschreckt werden. Durch Internierungs-Lager, wo sie bis zu 18 Monate lang eingepfercht bleiben sollen, um ihre Identität zu klären. Tusk formuliert treffend die neue Leitkultur der EU in der Flüchtlingsfrage : Abschreckungs- statt Willkommenskultur lautet mittlerweile mehrheitlich die Devise. Schweden, Deutschland und EU-Kommissions-Präsident Jean-Claude Juncker, die bisher deutlich andere Akzente setzten, lassen sich immer mehr in die Defensive drängen, Merkel schweigt. Und Jean-Claude Juncker schweigt auch zu den Attacken von Donald Tusk. Und dessen massivem Vorwurf, die deutsche Kanzlerin setze mit ihrer Flüchtlingspolitik der offenen Tür Europas Sicherheit aufs Spiel. Statt Farbe zu bekennen und auszusprechen, dass nicht die Flüchtlinge Europas Sicherheit gefährden, sondern radikal-islamische EU-Bürger mit EU-Pass, die in Syrien engen Kontakt zum Islamischen Staat hatten, lassen Merkel und Juncker den Europäischen Ratspräsidenten unwidersprochen die neuen Leitlinien der Flüchtlingspolitik formulieren.   Donald Tusk

So geschwächt ist mittlerweile die Flüchtlingspolitikerin Angela Merkel,  –  und will dabei nicht erkennen (oder kann es nicht erkennen). dass sie damit dazu beiträgt, dass dieses Europa, dieses einstmals geeinte Europa, dieses einstmals Zukunftsperspektiven und Wirtschaftsmacht, Demokratie und Menschenrechte proklamierende Europa weltweit jegliches Recht verliert anderen Staaten, Völkern und Regionen, Diktatoren und selbsternannten „Führern“ Menschenrechtsverletzungen vorzuwerfen. Denn dieses zerschlagene Europa liefert sich und die darin lebenden Völker samt der einstmals gefeierten Menschenrechtsdeklarationen einem Despoten, bekennenden Anti-Semiten, Islamfaschisten, Massenmörder, Anti-Demokraten, korrupten Steuerhinterzieher und bekennenden Unterstützer islamistischer Terrororganisationen vom Bosporus aus, Recep Tayyip Erdogan.    erdogan-karikatur-670

Die Türkei wird federführend durch seine Politik zu einem totalitären islamistischen Gottesstaat umgewandelt und dabei zwangsläufig von unserem ehemals geeinten Europa und seiner politischen Führungsfigur Angela Merkel sowohl finanziell, als auch politisch darin unterstützt und aufgewertet,  –  weil sich dieses ehemals geeinte Europa aus zerstrittenen egomanischen Einzelstaaten als unfähig erweist solidarisch ein zweifellos schwer belastendes Kriegsflüchtlingsproblem mit den ehemals vorbildlichen Grundprinzipien der Menschlichkeit und Zivilisation anzupacken und zu lösen.       siehe dazu auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/23/die-wiedergeburt-des-osmanischen-sultanat/

Aber unverdrossen palavern irgendwelche Brüsseler Europa-Abgeordnete von dem Europa der Bürger, in dem endlich ein Mitspracherecht die Berufspolitiker in ihre Grenzen weist, wo wir, die ohnehin nur in Ausnahmefällen gehört werden oder Beachtung durch diese bigotten „Volksvertreter“ finden, für das schon Erreichte und das Kommende ihnen Respekt schuldig wären.

Sollen wir wirklich für diese heuchelnden, verlogenen und egomanischen „Europäer“ so etwas wie Verständnis aufbringen, sie am Ende sogar noch loben und bewundern?

Da stecke ich mir doch lieber einen Finger in den Hals und kotze ihnen voller Verachtung vor die Füße, und ich pisse auf dieses Hirngespinst eines geeinten Europas.

Ein solches Europa haben wir Bürger uns nicht vorgestellt und auch niemals gewollt. Ein solches Europa kann mir gestohlen bleiben, ich werde nicht auf seine Wiederbeschaffung dringen.

Das Ende vom Traum EU

Mit einer Reihe von anti-europäischen Zugeständnissen will die EU einen Austritt der ewigen Quertreiber, EU Gegner und EU Sonderwünsche Betreiber Großbritannien unbedingt verhindern. Doch damit verrät die ohnehin kaum noch vorhandene Europäische Union ihre demokratischen Kernprinzipien der Freizügigkeit und der Nicht-Diskriminierung vollends,  –  und das zu einem hohen Preis, den am Ende die Bürger Europas teuer bezahlen müssen. Großbritannien ist zweifellos ein wichtiger Partner in der EU, London ein extrem attraktiver Handelsplatz, aber in den letzten Jahren eindeutig in die Riege der autoritären, minderdemokratischen Staaten abgerutscht, was sich auch in den Handelsbilanzen deutlich niederschlägt. Großbritannien und speziell David Cameron steht mit dem Rücken zur Wand, die EU Skeptiker treiben ihn mit Feuerpeitschen wie die Sau durch´s Dorf. Es geht wie immer um Wahlen, Mehrheiten und Opportunismus. Verzweifelt kämpft die EU um die Zuneigung des britischen Königreiches und ihres Premiers David Cameron,  –  und kann dabei nicht einmal die Gründe hinreichend erklären, was auch die Skeptiker und Zweifler in der europäischen Bevölkerung weiter befeuert und die berechtigte Frage aufwirft, ob die Europäische Gemeinschaft wirklich noch Sinn macht. Denn wer bei den vielen Vorteilen, die Großbritannien innerhalb der EU bereits erpresst hat, noch um Zuneigung des ewigen Quertreibers und Erpressers kämpfen muss, der hat schon verloren. Vor allem, wenn er sich und seine Grundsätze selber dabei verrät. Die EU verrät gerade ihre Kernprinzipien der Freizügigkeit für Arbeitnehmer und der Nicht-Diskriminierung. Nur damit Großbritanniens Premier Cameron populistisch bei den Sozialleistungen auf die sogenannte Notbremse treten kann. Und Arbeiter aus anderen EU-Staaten- vor allem denen Osteuropas – nach Möglichkeit draußen bleiben. Auf keinen Fall aber in den ersten vier Jahren britische Sozialleistungen kassieren. Nur unter dieser Bedingung will Cameron dafür werben dass Großbritannien in der EU bleibt.

Kommission und EU-Parlament sollen so weit es irgendwie geht entmachtet werden. Und die Londoner Finanzindustrie auch in Sachen Euro mitreden dürfen. David Cameron will die 27 anderen EU-Staaten auf einen weitgehend entmündigten Absatzmarkt für britische Exporte reduzieren. Jeder Schritt den die EU ihm dabei auf diesem Weg entgegenkommt ist ein Schritt in Richtung Selbstaufgabe. Und wer sich selber kastriert, ist für niemanden mehr attraktiv. Schon gar nicht für das selbstbewusste Großbritannien. Auf einen Eunuchen namens EU können die Briten gut verzichten,   –  genauso, wie wir Europäer endlich den Gedanken ernst nehmen und umsetzen müssen, dass wir die Mitgliedschaft Großbritanniens um jeden Preis nicht wirklich brauchen. Europa kommt auch ohne das britische Königreich zurecht und behält seine Wirtschaftsmacht. Ob Großbritannien das ohne die EU ebenfalls leisten kann, bleibt noch vorerst unbeantwortet.

Europa verschanzt sich hinter Stacheldraht und Volksabstimmungen. Die Anti-Flüchtlingskoalition, allen voran Ungarn und Österreich, zeigen Merkel und Juncker, wie skrupellose Flüchtlingspolitik aussieht. Eine solche EU braucht niemand. Wenn die EU nicht nach unserer Pfeife tanzt, dann veranstalten wir eben ein Referendum und lassen das europamüde Volk sprechen – so lautet die neue Devise. Nicht nur in Großbritannien, sondern jetzt auch in Ungarn. Ob in London oder in Budapest: Die Flüchtlingspolitik ist in beiden Fällen der Hebel der EU-Gegner. Zwar ist Großbritannien von Flüchtlingskontingenten und Flüchtlingsquoten gar nicht betroffen. Aber die britischen EU-Gegner machen dennoch mit dem Flüchtlingsdrama schon jetzt Stimmung gegen Brüssel. Und Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban   Victor Orban Schwein   will per Referendum Merkels und Junckers Plan zu Makulatur machen, die Flüchtlingsländer Griechenland, Italien und Türkei durch die Abnahme von Kontingenten zu entlasten. Mit der rhetorischen Frage, ob die Ungarn eine EU-Quote zur Zwangsansiedlung von Migranten befürworten, führt der rechtsnationale Premier die Idee einer solidarischen Flüchtlingsverteilung in Europa ad absurdum. Macht Orbans Beispiel Schule, dann wird über die Flüchtlingspolitik der EU nicht mehr bei Gipfeltreffen in Brüssel entschieden, sondern durch populistische nationalstaatliche Referenden. Und durch eine neue Koalition der Aufnahmeunwilligen, an deren Spitze Österreich und die Länder der Balkanroute stehen. Bei ihrem heutigen putschartigen Treffen haben sie die beiden wichtigen Flüchtlingsaufnahmeländer Griechenland und Deutschland ebenso gezielt ausgeschlossen wie das Spitzenpersonal der EU-Kommission. Die Anti-Flüchtlingskoalition, und allen voran Österreichs Außenminister Sebastian Kurz, will der deutschen Kanzlerin Angela Merkel und EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker demonstrieren, wie skrupellos-entschlossenes Handeln in der Flüchtlingsfrage aussieht.

Die Flüchtlinge sollen entweder alle im Schnellverfahren durch den Balkankorridor nach Deutschland geschleust werden. Oder sie sollen zurück nach Griechenland, falls Deutschland sich weigert, alle aufzunehmen. Schon jetzt setzt Slowenien iranische Flüchtlinge kurzerhand in den Zug und schickt sie über Serbien und Mazedonien zurück Richtung Athen. Schon jetzt werden afghanische Flüchtlinge von Mazedonien gewaltsam zurück nach Griechenland gedrängt. Griechenland wird zum gigantischen Flüchtlingshotspot Europas. Die humanitäre Katastrophe ist programmiert. Und der Rest der Europäischen Union verschanzt sich hinter Volksabstimmungen und Stacheldraht. Österreich plant bereits einen kilometerlangen Zaun am Brenner. Das Europa der offenen Binnengrenzen ist Vergangenheit. Und die EU besteht nur noch aus einem kleinsten gemeinsamen Nenner: „Rette sich, wer kann“ heißt das Motto. Sollen Deutschland und Griechenland doch sehen, wie sie mit dem Flüchtlingsdrama klarkommen. Die EU-Gegner von London bis Budapest können sich ihre nationalistischen Hände reiben: Eine solche europäische Union braucht niemand.

Wir, die wir uns als Europäer sehen und verstehen, müssen der unerfreulich gnadenlosen Wahrheit ins Auge sehen und aufhören uns etwas in die Tasche zu lügen, eine Realität zu verleugnen, was uns keinen Schritt weiterbringt,  –  denn das Leben geht ungerührt weiter. Das friedlich geeinte Europa ist faktisch bereits nur noch Geschichte, nur noch als Schimäre für die Historiker tauglich. Es ist lediglich eine Frage kurzer Zeit, bis die so schrecklich vertraute Lüge des vereinten Europas ihren letzten Atemzug ausröchelt, bis diese Europäische Union auseinanderbricht, mit Großbritannien als vorpreschendes Beispiel durch das im Juni 2016 stattfindende Referendum, das nahezu zweifelsfrei den Austritt des britischen Königreichs aus der EU zur Folge haben wird, mit allen absehbaren Folgen des wirtschaftlichen Niedergangs, den dieser Rückzug zwangsläufig mit sich bringen wird. Großbritannien wird wie Italien oder Griechenland, Spanien und Portugal in die Riege jener Staaten aufgenommen, die es nicht wieder schaffen werden einen ausgeglichenen Staatshaushalt zustande zu bringen,  –  trotz der sehr relativen wirtschaftlichen Finanzmacht, die sich in London etabliert hat. Großbritannien wird nach dem EU Austritt schmerzhaft lernen müssen, was es bedeutet plötzlich mit einer Armee aus Kriegs- und Armutsflüchtlingen konfrontiert zu sein, wenn Frankreich keinerlei Veranlassung mehr sieht – durch den Austritt Großbritanniens aus der EU – den personellen Aufwand und den endlosen Ärger durch und mit den zig-tausend Flüchtlingen im „Dschungel“, diesem Elendslager vor dem Tunnel bei Calais, zu ertragen und das Heer der Illegalen einfach Richtung Großbritannien ziehen lässt.

Polizeistaat Großbritannien

Mag sein, dass sich die EU in zwei Blöcke teilt, in die der unsolidarischen, post-totalitären Oststaaten aus dem unerträglich stinkenden Dunstkreis des grenzenlosen Egoismus und des Stalinismus zzgl. des latent und traditionell autoritären Österreich, laut Geburtsurkunde mein Heimatland, auf das ich wahrlich keinen Grund auch nur ansatzweise entdecken kann stolz zu sein. Oder sie bricht derart krachend auseinander, dass sie in sämtliche Einzelstaaten mit dem Euro als allgemeines Zahlungsmittel zerfällt. Es ist dabei nicht auszuschließen, dass sich Holland, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Deutschland und evt. sogar Dänemark nach Vorbild der ehem. EWG zu einer neuen Wirtschaftsgemeinschaft zusammenschließen, mit bilateralen Kooperationsverträgen zu weiteren europäischen Staaten. Doch es bleibt zu hoffen, dass unsere sogenannten „Volksvertreter“ wenigstens so viel aus der Erfahrung gelernt haben, dass sie nicht erneut im überheblichen Größenwahn Staaten dazu holen, die in einer solchen Wirtschaftsunion mit stabiler und überschaubarer Währung, mit Stabilität in der wirtschaftlichen Entwicklung  nichts zu suchen haben.

Es gab Zeiten, da habe ich mich mit unverhohlenem Stolz als engagierter Europäer bezeichnet  –  klingt nahezu unglaublich, ist aber die reine Wahrheit. Viel ist davon nicht mehr übrig geblieben. Mir stellt sich dadurch zwangsläufig die Frage: Darf man sich als Europäer heutzutage angesichts der real zerbrechenden EU noch mit Stolz als Europäer bezeichnen? Diese EU der brutalst abkassierenden Mitgliedstaaten, dieser Egomanen, die ganz offensichtlich nichts mit der Wertegemeinschaft Europa im Sinn haben, die keinerlei Menschlichkeit und Solidarität mit Kriegsflüchtlingen beweisen, sie haben in den Augen vieler europäischer Bürger jeden moralischen Anspruch verloren.

Wozu brauchen wir diese poststalinistischen Staaten und Völker, die ihre Länder und Völker wie vor 40 Jahren Erich Honnecker einmauern und abschotten, mit Armeestacheldraht einzäunen und jegliche Humanität, der wichtigste Grundpfeiler des ehemals geeinten Europas, damit abschaffen und hilfsbedürftige Mitmenschen ausschließen, nicht einmal ein Stück Brot und erst recht nicht ein Dach über dem Kopf mit ihnen teilen wollen?

Wozu brauchen wir also diese Milliarden abkassierenden Staaten in dieser Gemeinschaft?

Wir brauchen sie gar nicht, aber wir dürfen uns auch keiner Illusion hingeben, denn die Verantwortung und Schuld an diesem Scheitern der Europäischen Gemeinschaft durch puren Egoismus tragen auch die Gründerstaaten und Regierungen, die aus geopolitischen und strategischen Interessen diese egomanischen Völker und Staaten überhaupt ins europäische Boot geholt haben.

Die EU zerfällt aus egoistischen Streitigkeiten über die Bewältigung des Kriegsflüchtlingsproblems?

Vielleicht ist es für alle das Beste und die erfolgreichste Perspektive diese ohnehin nicht sehr beliebte und völlig zerstrittene Egomanenversammlung Europäische Union kollabieren zu lassen, statt ständig so zu tun, als könnten irgendwelche Zugeständnisse und Reformen noch retten, was seit Jahren längst verloren ist.      Das Ende vom Traum EU

Na und, dann geht sie eben unter. Der deutschen Wirtschaft geht es glänzend, da werden uns ein paar Milliardenverluste nicht gleich in den Staatsbankrott führen. Im Gegenzug sparen wir ja auch die Milliarden, die jetzt von unsolidarischen Staaten der EU ohne Gegenleistung kassiert werden. Dann behalten wir eben den Euro als deutsche Währung oder kehren wieder zurück zur stabilen und guten alten DM. Großbritannien, Griechenland, Rumänien, Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei, Italien, Slowenien und alle die anderen nur auf finanzielle Vorteile fixierten Staaten der EU werden viel schneller als Deutschland in erhebliche Schwierigkeiten geraten, wenn die EU erst auseinandergebrochen ist und wir dieses unbezahlbar teure Parlament der Brüsseler Dummschwätzer nicht mehr finanzieren müssen und diese EU Schmarotzer nicht mehr die zig-Milliarden Subventionen mit breitem, unverschämten Grinsen einstreichen können. Wir haben schon so viele schwierige Ausgangssituationen mehr oder weniger beschissen bewältigt, da werden wir das Auseinanderbrechen der EU ebenfalls verkraften. Wir schaffen das …

Lieber ein Ende mit totaler Scheiße, als totale Scheiße ohne Ende.

Machen wir uns doch nichts vor, wir leben nicht nur mitten in einem Krieg der Kulturen zwischen terroristisch agierenden Islamisten und Europas Völkern und Staaten, die es immerhin seit mehr als 70 Jahren geschafft haben sich in der typischen verlogenen Zweideutigkeit politischer Ziele aus militärischen Konflikten und Kriegen weitgehend herauszuhalten. Wir leben auch längst wieder in einem neuen kalten Krieg zwischen den beiden ehemaligen und z.Zt. noch existierenden Supermächten, zwischen den USA mit ihrem Schmierentheater Präsidenten Barak Obama   Barak Obama in SS Uniform   und seiner nahezu unerträglichen, die ganze Welt ausspionierenden Administration der Macht und einem poststalinistischem Zaren, diesem Fürsten der Finsternis   Darth Vader Putin klein   , diesem nachgewiesenen Kriegsverbrecher und Völkermörder, diesem Despoten und Diktator, der massenmörderische Diktatoren nicht nur im Nahen Osten als seine Verbündeten bezeichnet, Zar Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische. Beide Staatsführer zeigen sich wild entschlossen ihre Völker, ihre Staaten umzuwandeln zu totalitären Polizeistaaten, in denen willkürlich Menschen mit anderer Hautfarbe und anderer politischer Gesinnung erschossen, gedemütigt, verhaftet und misshandelt werden. Obama und Putin gleichen sich immer mehr wie zwei Zwillingsbrüder der geistigen Umnachtung, der düsteren Kriegsrhetorik aus einer längst vergangen geglaubten Zeit. Beide tragen massive Schuld an den Stellvertreterkriegen, die die größte Fluchtwelle nach dem 2.Weltkrieg ausgelöst haben, der Preis des Machtstrebens und der Rückkehr zu einer längst untergegangen stalinistischen Sowjetunion, deren Folgen die anderen Völker der Welt jetzt ausbaden müssen.

Aber das war nicht der wirkliche Grund, warum ich schmunzeln musste und mir nicht sicher war, ob ich tatsächlich so mehr oder weniger halbwach war oder Nachwirkungen von Anästhesie-Medikamenten erlag, die ja bekanntlich manchmal halluzinative Nachwirkungen besitzen sollen. Was mich schmunzeln ließ, war die sich explosionsartig verbreitende Nachricht, dass VW in einen internationalen Betrugsskandal verwickelt ist, dass das US-Justiz- und Handelsministerium eine Klage betreiben und VW mit einem Bußgeld in Milliardenhöhe bestrafen wollen. Aus den in der Werbung und in Autozeitschriften so hoch gelobten neuen Innovationsmodellen des größten bundesdeutschen Autokonzerns waren quasi über Nacht stinkende Dreckskarren geworden. Auf VW sollten dabei neben den staatlich geforderten Bußgeldern – zuerst so ca. 9 Milliarden, dann plötzlich mindestens 20 Milliarden, dann 40 Milliarden und am Ende geisterten 90 Milliarden durch die internationalen Medien – gigantische Schadenersatzforderungen zukommen. VW Aufsichtsratsvorsitzender Winterporn … Winkeldorn … oder so ähnlich musste abdanken und einem neuen Raffkönig seinen Thron überlassen, VW Aufsichtsratsmitglieder übten sich mit angestrengten Gesichtern in mediengerechter Demut und Entschuldigungen. Natürlich hatte niemand von ihnen irgendetwas über diesen millionenfachen Betrug gewusst,  –  das ist immer so, fast schon Tradition  –  da sie sich in der Hauptsache mit den Finanzinteressen und den multinationalen Investitionen befassten, – nicht aber mit Details der Produktion.

Geldverschwendung

siehe auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/07/das-schandmal-des-deutschen-bankenwesens/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/deutsche-banker-bleiben-die-miesesten-asozialen-dreckschweine-der-nation/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/noch-schlimmer-geht-immer-bei-der-deutschen-bank/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/eine-kleine-wiedergutmachung/

Das wirtschaftlich so starke und immer weiter expandierende Deutschland ist unter den führenden Spitzenreitern der multinationalen Großkonzernen, aber leider auch Spitzenreiter in Sachen Korruption und Betrug, Verbrauchertäuschung und rechtswidrige Manipulation auf allen Bereichen des angeblich so freien globalen Marktes. Deutsche Bank, Siemens, Thyssen-Krupp, Deutsche Bahn, MAN, Daimler, Rheinmetall, Krauss-Maffei, Ferrostahl, Deutsche Telekom und viele andere. Milliardensummen wurden bereits wegen Korruption, Devisenvergehen und Devisenmanipulation, wegen Verstoß gegen das Kartellrecht, verunreinigtem Fleisch, Gemüse, Brot, Kindernahrung, Olivenöl, Zucker, Tiefkühlkost und Käse bezahlt. Gelitten hat vor allem anderen das Image der bundesdeutschen Großkonzerne, selbst bei den Energieriesen, die ohne Ausnahme und völlig skrupellos die Verbraucher seit Jahren belügen und betrügen, Milliardengewinne von Verbrauchern abschöpfen, die ihnen nicht zustehen. Strom und Gas sind in ihrem Beschaffungspreisniveau seit Jahren drastisch gesunken, aber nicht ein Cent wird davon an die Endverbraucher weitergereicht. Es geht, wie üblich im Raubtierkapitalismus, allein um die höchstmögliche Gewinnmaximierung, egal um welchen Preis. Die Verbraucher sind dieser Organisierten Kriminalität hilflos ausgeliefert, selbst wenn sie noch so oft den Anbieter wechseln. Ganz abgesehen davon, dass sich viele einen Wechsel gar nicht leisten können, weil ihre Bonität oder ihre Vorauszahlungsmöglichkeiten dafür gar nicht ausreichen. Sexpartys, Edelprostituierte, wahnwitzige Bonuszahlungen, Bespitzelung von untergeordneten Mitarbeitern und absolut dreiste Korruption und kartellwidrige Liefer- und Preisabsprachen, die großen Firmenskandale geistern fast wöchentlich durch alle Medien und bestätigen die Einschätzung zahlloser Bundesbürger, dass es sich hier um brutale Kriminelle, um totale Nieten im Nadelstreifenanzug handelt. Deutsche Firmen fast so korrupt wie nigerianische. 90 Prozent der Manager in Nigeria halten Bestechung für üblich, in Ägypten sind es sogar 100 Prozent. Deutsche Chefs hingegen glauben: Unsere Betriebe sind sauber. Die Realität ist eine ganz andere. Deutschland rutscht auf der Liste der Unbestechlichen stetig ab. Schmiergelder und schwarze Kassen sind keine Ausnahmen mehr.    Aktion Arschloch

Als „Dankeschön-Leistungen“ getarnte Schmiergelder an Kölner SPD-Politiker, korrupte Beamte in Kiel, Bestechungsverdacht gegen den Konzern ABB – fast täglich werden in Deutschland neue Skandale offenbar. Die Zahl der Ermittlungsverfahren wegen Korruption ist von 258 im Jahr 1994 auf heute knapp 1 300 gestiegen – eine Vervierfachung. „Wir haben uns etwas vorgemacht mit der Vorstellung, dass Deutschland die Ausnahme ist“, sagt Peter Eigen, Gründer und Vorsitzender von „Transparency International“, der einzigen weltweit tätigen, unabhängigen Anti-Korruptions-Initiative.  Lange galt – auch im Ausland – der Deutsche, und gerade der deutsche Beamte, als korrekt und unbestechlich. Doch im „Korruptions-Wahrnehmungs-Index“, den „Transparency International“ seit 1995 jährlich veröffentlicht, gibt Deutschland kein gutes Bild ab. Für den Index werden weltweit Geschäftsleute und Manager befragt, wie hoch sie die Bestechlichkeit von Beamten und Politikern in verschiedenen Ländern einschätzen. Deutschland rutscht auf dieser Liste immer weiter ab in die Korruption. Lag es 1998 noch auf Platz 15, belegte es 2001 schon Platz 20 von insgesamt 91 Ländern. Zwar beruht der Index – die bislang einzige Messlatte, die es für das versteckte Phänomen gibt – nur auf der subjektiven Wahrnehmung der Manager, wie Peter Eigen einräumt. Aber gerade die Geschäftsleute dürften sich auskennen: Sie sind diejenigen, die im Zweifelsfall Schmiergelder zahlen, wenn sie investieren wollen.
Eigen, ehemaliger Weltbank-Manager, sieht die offenbar zunehmende Bestechlichkeit in Deutschland als Folge einer lange erlaubten, ja sogar vom Staat geförderten Unsitte: Unternehmer konnten Schmiergelder, die sie im Ausland zahlten, um Aufträge zu bekommen, in Deutschland von der Steuer absetzen. „Wir haben immer gewarnt, dass das irgendwann zu uns zurückschwappt“, sagt Eigen. Dass solche Bestechungen ausländischer Amtsträger seit 1999 nach deutschem Recht strafbar sind, wertet er als bisher größten Erfolg der Aufklärungsarbeit von Transparency International.
Ganz im Gegensatz zu Eigen glaubt die Juristin und Korruptionsexpertin Britta Bannenberg von der Universität Bielefeld, Mitglied bei Transparency, nicht daran, dass die Neigung zur Bestechlichkeit und Bestechung in Deutschland gestiegen ist. „Wir wissen nicht, ob die Korruption tatsächlich zugenommen hat. Aber ich vermute, das ist ähnlich wie bei den Themen Gewalt in der Familie oder sexueller Missbrauch: Die gesteigerte Aufmerksamkeit in der Gesellschaft führt dazu, dass mehr Fälle aufgedeckt werden.“

Irrenanstalt

Seit dem 15. November 2006, als die Staatsanwaltschaft München in einer großangelegten Razzia die Siemens-Zentrale durchsuchen und Wagen voll Beweismaterial beschlagnahmen ließ, ist in Deutschland kaum ein Tag vergangen, an dem nicht eine Staatsanwaltschaft wegen Korruption von Großunternehmen ermittelte oder die Presse prominent über solche Vorgänge berichtete. Siemens ist der bislang größte bekanntgewordene Fall, aber beileibe keine Ausnahme, wie die Beispiele MAN, Ferrostahl, Daimler, Infineon, EADS, Thyssen-Krupp und Rheinmetall oder im europäischen Ausland Alcatel-Lucent, ABB, Alstom, News Corp., Eni, Novo Nordisk oder Total belegen. Siemens, Daimler, Thyssen-Krupp, Ferrostaal, Telekom, Volkswagen – sie alle waren in den letzten Jahren in Bestechungsskandale verwickelt. Die unvollständige Liste zeigt, dass deutsche Unternehmen noch immer Schmiergelder zahlen, um an Aufträge und Handelsvorteile zu gelangen. Auslöser für den Sinneswandel war die Schmiergeldaffäre von Siemens. 2006 hatte die Münchner Staatsanwaltschaft dort ein riesiges Korruptionssystem entdeckt. Der Prozess endete mit hohen Strafen, der Aufsichtsratsvorsitzende von Pierer musste seinen Hut nehmen. Wie viele der Firmen, die große Skandale durchstanden – etwa Daimler oder die Deutsche Telekom – hat Siemens reagiert und beschäftigt inzwischen eine ganze Abteilung, die sich mit der Einhaltung von Regeln gegen Korruption befasst und sich Corporate Legal and Compliance nennt. Ihr Chef sitzt im Vorstand des Konzerns, im jährlichen Geschäftsbericht werden „Compliance-Kennzahlen“ veröffentlicht. Demnach wurden vergangenes Jahr 787-mal Verstöße gegen die Unternehmensrichtlinien gemeldet, 683 davon wurden als schlüssig verfolgt. Es folgten 306 Disziplinarmaßnahmen und 77 Entlassungen. Fürchten müssen die Firmen vor allem den Imageschaden, wenn ihre illegalen Zahlungen bekannt werden, die deutschen Gerichte eher weniger. Warum, zeigt ein Beispiel: Im Zuge des MAN-Korruptionsskandals waren auch Schmiergeldzahlungen des Industriedienstleisters Ferrostaal aufgeflogen. Das Landgericht München verurteilte die Firma zu einer Geldbuße in Höhe von 139.786.376 Euro. Das klingt viel. Doch 139,3 Millionen Euro davon war eine Abschöpfung der durch die Bestechung erzielten zusätzlichen Gewinne. Die Strafsumme von 500.000 Euro war dagegen relativ gering. Bisher können korrupte Manager mit Bußen von höchstens einer Million Euro belangt werden. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) will sie auf 10 Millionen heraufsetzen. Für Humborg ist das zu wenig: Wenn schon kein Unternehmensstrafrecht eingeführt werde, müssten es mindestens 100 Millionen sein, um abschreckend zu wirken, meint er. Allerdings reicht die schärfere Betrugsbekämpfung der Konzerne nicht als Erklärung dafür aus, dass es in Deutschland so viele aufgedeckte Fälle gibt. Denn das würde bedeuten, dass Unternehmen in Korruptionshochburgen wie Ägypten, Nigeria, Namibia und Kenia ebenfalls so stark Betrügereien bekämpfen würden. Das zeigt sich auch in Zahlen: 20 Prozent der befragten deutschen Manager geben an, schon einmal gefragt worden zu sein, Verträge vor- oder nachzudatieren. Nur in Russland wurden Manager häufiger darum gebeten. „Karikative Spenden“ sollten 14 Prozent der deutschen Firmenleiter leisten.

Miese Noten auch für die deutsche Rüstungsfirmen. Es geht um große Summen, und um die nationale Sicherheit. Staatsanwälte in Deutschland verdächtigen hiesige Rüstungskonzerne, bei Exporten ins Ausland mit Schmiergeld nachgeholfen zu haben. Etwa Krauss-Maffei Wegmann (KMW) beim Verkauf der Panzerhaubitze PzH 2000 nach Griechenland – was die Firma freilich bestreitet. Oder die Rüstungssparte von Airbus bei Geschäften in Österreich, Rumänien und Saudi-Arabien. Oder Rheinmetall, um für Leopard-2-Panzer, die KMW nach Griechenland lieferte, das Feuerleitsystem beisteuern zu dürfen.

schroeders Bescheidenheit kleinAktion Arschloch

Gerd Schröders Gazprom steht auf der Schwarzen Liste wegen Korruption und vorsätzlicher Umweltverschmutzung ganz weit oben. Das weltweit größte Ergasförderunternehmen gehört zu den umstrittensten Unternehmen in den so genannte BRIC-Ländern. Wettbewerbswidrige Praktiken, Intransparenz und Korruption sind nur ein Teil der Vorwürfe. Im aktuellen RepRisk-Report geht es um Unternehmen mit Hauptsitz in den BRIC-Ländern und zwar um jeweils diejenigen, die zu den Top drei des RepRisk-Index zählen. Im zaristischen Putingrad/ehem. Russland ist dies Gerhard Schröders Gazprom. Dem Unternehmen werden beispielsweise hohe Umweltverschmutzungen und –belastungen vorgeworfen sowie Korruption und wettbewerbswidrige Praktiken, heißt es in dem Bericht. So kritisiert etwa der WWF Russland die Intransparenz Gazproms bezüglich ihrer Projekte in Russland, von denen einige Informationsauskünfte verweigern und internationale Verpflichten nicht erfüllen bzw. vorsätzlich Gesetze verletzen. Das Gazprom-Projekt Arctic Mor Nefte Gaz Razvedka zum Beispiel verletzt sogar vorsätzlich russische Gesetze, weil es Erkundungsbohrungen auf der westlichen Kamtschatka trotz widersprüchlicher Erkenntnisse der staatlichen Umweltbehören durchführt. Aber auch die Nord-Stream Pipeline, an der Gazprom zu 51 Prozent beteiligt ist, ist äußerst umstritten – hier ist der ehemalige Bundeskanzler Gerard Schröder sogar Vorsitzender des Aktionärsausschusses. Die Deutsche Gesellschaft für bedrohte Völker wirft dem Projekt vor, die Art und Weise des Lebens des Nomadenvolkes Nenzen zu zerstören, so der Bericht. Hinsichtlich des Vorwurfs der Korruption führte die EU-Kommission Ende 2011 Razzien in Gazprom-Büros in Mittel- und Osteuropas durch. Das Unternehmen soll andere Firmen absichtlich aus bestimmten Märkten drängen und Politiker sollen bestochen worden sein. Selbst Briefkastenfirmen soll Gazprom gegründet haben, um Steuerzahlungenn zu entgehen. Einschüchterung gegenüber Kirtikern und Manipulation der Medien sind weitere Vorwürfe auf der langen Liste Gazproms, so der Bericht.   galerieprinzsteuersonggerdAktion Arschloch

siehe auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/01/der-anti-sozialdemokrat-als-russland-versteher/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/14/war-der-gazprom-kanzler-schroder-in-seiner-amtszeit-korrupt/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zum-70-geburtstag-der-skrupellose-faschisten-duz-freund/

In wenigen anderen Ländern der Welt sitzen so viele Unternehmen, denen eine Beteiligung an schweren Menschenrechtsverletzungen angelastet wird, wie in Deutschland. Nichtregierungsorganisationen fordern politische Konsequenzen – und verweisen auf Frankreich. Von 1.800 ausgewerteten Menschenrechtsbeschwerden betreffen 87 deutsche Unternehmen, womit Deutschland unter den Ländern den fünften Rang belegt. Lediglich die USA mit 511, Großbritannien mit 198, Kanada mit 110 und China mit 94 Beschwerden liegen noch davor. In Deutschland steht vor allem der Import von Primärrohstoffen für die Automobil- und Chemieindustrie am Pranger der Zivilgesellschaft. Die Produktion findet in diesem Bereich laut einer aktuellen Studie der deutschen NGOs Germanwatch und Misereor unter „menschenrechtlich problematischen Bedingungen“ statt – häufig in Ländern mit schwachen staatlichen Strukturen und einer hohen Anfälligkeit für Korruption. Etwa in Guinea: Dort ist es laut dem Bericht im Zuge des Bauxitabbaus zu gewaltsamen Landnahmen gekommen. Anwohner würden vom Zugang zu Flüssen abgeschnitten, Sprengungen in den Steinbrüchen erschütterten und beschädigten Wohnhäuser, so der Bericht. Im Umfeld von peruanischen Kupferminen sollen Wasser- und Bodenproben deutlich überhöhte Werte von Kupfer, Blei, Arsen und Quecksilber aufweisen, zum Schaden der Gesundheit von Menschen und Tieren. Ob und in welchem Umfang die Rohstoffe aus einer bestimmten problematischen Mine tatsächlich in Autos von BMW, Daimler oder VW landen, lasse sich in der Regel aufgrund komplexer Lieferketten und mangelnder Transparenz der Unternehmen jedoch nicht nachweisen. Verbindliche Regeln für deutsche Unternehmen existieren bisher nicht. „Bundesregierung und Parlament setzen weiter ausschließlich auf freiwillige Maßnahmen der Unternehmen“, klagt Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch. „Die bisherigen Erfahrungen zeigen jedoch: Freiwillige Maßnahmen von Vorreitern unter den Unternehmen sind wichtig, sie verhindern aber nicht das unverantwortliche Verhalten schwarzer Schafe. Dazu bedarf es präventiver Anreize und Vorgaben, damit alle Unternehmen ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht nachkommen.“

Die Bundesregierung ist sich des Problems durchaus im vollen Umfang bewusst. Seit Ende 2014 entwickelt sie unter Federführung des Auswärtigen Amts und unter Beteiligung von Zivilgesellschaft und Wirtschaftsverbänden den sogenannten nationalen Aktionsplan „Wirtschaft und Menschenrechte“. Am Mittwoch stellt sie den ersten Zwischenstand der Öffentlichkeit vor. Die Grundlage des Aktionsplans bilden die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte. Die Bundesregierung will nach eigenen Angaben „einen Beitrag zur Umsetzung dieser Leitprinzipien“ leisten. „Nicht nur Regierungen, auch Unternehmen stehen in ihrem globalen Handeln in Verantwortung für Menschenrechte. Was für einzelne profitabel ist, das sollte für alle anderen nicht schädlich sein“, sagte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier beim Startschuss der Ausarbeitung des Aktionsplans. Die UN-Leitprinzipien sind in drei Säulen eingeteilt: Die Pflicht des Staates, Menschenrechte zu schützen, die Verantwortung von Unternehmen, diese Rechte zu achten und der notwendige Zugang zu gerichtlicher und außergerichtlicher Abhilfe gegen Menschenrechtsverletzungen. Obwohl bereits 2011 von den Vereinten Nationen beschlossen, hatte die Vorgänger-Regierung sich dem Umsetzungsprozess verweigert. Die NGOs verweisen auf Frankreich. Dort hat die Nationalversammlung vor wenigen Wochen dafür gestimmt, große Unternehmen mit Sitz in Frankreich zu einer Sorgfaltsprüfung im Bereich der Menschenrechte und der Umwelt zu verpflichten. Vorgesehen sind Geldbußen von bis zu zehn Millionen Euro oder eine zivilrechtliche Haftung für die Verletzung der Vorsorgepflicht.

In Deutschland wird es noch Jahre dauern, bis es zu so einer Regelung kommen könnte. Den Aktionsplan will das Kabinett Mitte 2016 beschließen.

siehe auch     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/07/das-geht-uns-alle-an/

Irrenanstalt

Und dann gibt es noch die organisierte Wirtschaftskriminalität, die bundesweite Netzwerke bildet, immer wenn es um ganz große Aufträge geht: Flughafen- und Autobahnbau, Ausrüstung für die Bundeswehr, kommunale Klärwerke oder Herzklappen für Kliniken. Konzerne bilden Kartelle und zahlen Schmiergelder – meist über Vermittler, die ihrerseits Provision kassieren. „Viele Firmen unterhalten schwarze Kassen, oft mit zweistelligen Millionenbeträgen pro Jahr für Bestechung“, sagt Bannenberg. Das wird auf die Rechnung draufgeschlagen, ganz abgesehen davon, dass bei der Ausschreibung nicht der günstigste Anbieter den Zuschlag erhält. „Es entstehen riesige Schäden für die Allgemeinheit.“
Bei ihren Recherchen hat die Juristin festgestellt, dass die korrupten Beamten oder Angestellten keinerlei Unrechtsbewusstsein haben. „Das sind aber Leute, die andererseits nie einen Diebstahl begehen würden.“ Es sind die beruflich besonders Engagierten, die Überstunden und Karriere machen und so in Entscheiderpositionen kommen, die sie für die Wirtschaft interessant machen. Solche Leute finden dann, dass sie sich ihr Engagement ruhig zusätzlich entlohnen lassen können. „Das macht doch jeder, wenn er kann“, haben viele in den Strafverfahren gesagt. Und die Unternehmen argumentieren: „Wenn wir nicht bestechen, dann macht es die Konkurrenz.“
Mangelndes Unrechtsgefühl sieht Transparency-Gründer Eigen auch bei den Parteien:

Angela Merkel 26ahelmut_kohl_03   Aktion Arschloch    „Dass Helmut Kohl in der Lage ist, jahrelang im Rechtsbruch zu leben, ist ein großer Schaden für die politische Kultur.“ Deutschlands Spendenskandale seien aber nichts Außergewöhnliches: „Parteien sind überall auf der Welt besonders anfällig für korrupte Verhaltensweisen und Politiker jeder Größenordnung sowieso. Deutschland ist ja in Wirklichkeit auch keine Demokratie nach erfolgreichem und durchdachtem Vorbild. Das einfache Volk besitzt keinerlei Teilnahmerechte, die Politiker auch nur sehr begrenzt. Es sind die Parteien, die in ihrem Sinn und zu ihrem Vorteil und zur Absicherung die Grundregeln ständig neu überprüfen und festlegen, damit dieses Land und seine Parlamente eine scheinbar demokratische Parteiendiktatur manifestieren können.“ Das deutsche System der Parteienfinanzierung aus Mitgliederbeiträgen und Spenden hält Eigen sogar für gut. „Aber die gesetzlichen Regelungen sind zu vage und werden nicht richtig und konsequent umgesetzt.“ So hat Transparency stets gefordert, dass einzelne Politiker keine Spenden von Unternehmen annehmen dürfen. Und Spenden von Privatleuten sollten auf 25 000 Euro im Jahr begrenzt werden. Im neuen Entwurf für das Parteiengesetz sind die Vorschläge nicht berücksichtigt und werden es auch künftig nicht.
Nicht nur bei Parteispenden ist es oft schwer zu beurteilen, ob damit politische Entscheidungen beeinflusst werden sollen und es sich also um Bestechung handelt. Im Geschäftsleben etwa sind kleine Aufmerksamkeiten wie Weihnachtspräsente oder Werbegeschenke durchaus üblich. Wo liegt die Grenze zur Bestechung? Peter Eigen sieht ein entscheidendes Kriterium darin, dass Gefälligkeiten nicht geheim bleiben: „So lange es öffentlich gemacht wird, handelt es sich nicht um Bestechung.“

Die Forschung ist sich einig. Korruption – zumal in einer global vernetzten Welt – ist ein komplexes und verdecktes Phänomen, das der Allgemeinheit schadet. Es fällt schwer, die Schäden zu beziffern, von denen die Opfer meist gar nichts wissen. Zu den Konsequenzen der Korruption gehören überteuerte Preise und – schlimmer noch – der Verlust von Regelvertrauen, einer für die Wirtschaft grundlegenden Ressource. Investoren werden abgeschreckt, es kommt zur Fehl-allokation von Kapital und Produktivitätseinbußen. Wachstumschancen, insbesondere in Entwicklungsländern, werden zerstört. Zuweilen wird argumentiert, dass Korruption in Ländern wie Venezuela, Bangladesch, Nigeria oder Argentinien ein alternativloses Mittel zur Auftragsbeschaffung und deshalb für die Unternehmen ökonomisch rational sei. Martin Walser bezeichnete das Korruptionssystem von Siemens sogar als „eine sehr solide, vernünftige Konstruktion“. Sie habe Geschäfte ermöglicht und Investitionshemmnisse aus dem Weg geräumt. Wenn Manager „reihenweise am Pranger“ landeten, sei das „deutsch bis ins Mark“. 2010 bekannte sich der Mittelständler Eginhard Vietz in der deutschen Presse zu korrupten Praktiken seines Unternehmens. Geschäfte in Russland, Afrika und China ließen sich nun einmal „nur durch Schmiergeld“ machen. Ein Blick in die Geschichte der Korruption weckt jedoch Zweifel an der These der privatwirtschaftlichen Rationalität der Korruption. Korruption ist eine lange verwurzelte Praxis des Wirtschaftslebens, die von vielen Grauzonen umgeben wird. Die Grenzen zu Höflichkeitsbezeugungen oder legalen Vermittlungsprovisionen sind fließend. Bislang haben sich erst sehr wenige unternehmenshistorische Arbeiten mit der Korruption befasst. In seiner Geschichte des Schweizer Handelshauses Volkart hat Christof Dejung (Universität Konstanz) auch den bestechungsanfälligen Export europäischer Maschinen nach Asien vor 1939 untersucht. Volkarts Auftraggeber gehörten zur Elite der Schweizer Maschinenbauindustrie wie Oerlikon oder BBC. Um verbotene Kommissionszahlungen zu tarnen, schaltete Volkart Broker ein. Georg Reinhart, Teilhaber des Handelshauses, rechtfertigte solche „Vermittlungsgebühren an Drittpersonen“, die ein Geschäft zustande bringen, mit „indischen Usancen“. Er sprach sich 1929 jedoch gegen die Praxis aus, solche Zahlungen nicht durch die Bücher laufen zu lassen. Das sei zum einen eine „ethische Angelegenheit“, zum anderen eine praktische, da bestechende Angestellte der Kontrolle der Firma entglitten. Reinhart wusste, wovon er sprach: Einige Jahre zuvor hatte er die Unterschlagung von Schmiergeldern aufgedeckt. Welche Gefahren der Firma daraus erwuchsen, stand ihm klar vor Augen: „Sie riskiert im Falle von Streitigkeiten mit den Betroffenen, dass diese ihr Wissen um diese Dinge als Waffe gegen die Firma gebrauchen. Sie hat öffentlichen Skandal zu gewärtigen durch Anschuldigungen in der Presse, und im schlimmsten Falle ist selbst gerichtliche Bestrafung möglich.“

Aber ich schweife ab, habe mich mal wieder von einem meiner Lieblingsthemen, der Korruption in bundesdeutschen Großkonzernen hinreißen lassen. Zweifellos, das Thema ist immer wichtig und viele Gedanken wert, aber ich wollte eigentlich auf etwas ganz anderes hinaus. Aber auf was, wo ist nur mein kausaler kausaler Zusammenhang geblieben oder verschwunden?

Ach ja, das Lieblingsthema des bundesdeutschen Boulevards, der VW Konzern und seine unschönen Schlagzeilen in den weltweiten Medien, die bis in unabsehbarer Zukunft nicht abreißen werden.

Ich habe schon vieles in meinem Leben erlebt und gesehen, skurriles, verrücktes, gemeines, hinterhältiges, gewalttätiges und auch absolut friedfertiges Handeln, Schwule und Bodenständige Katholiken, Gewalt und Liebe, Heuchelei und unverschleierte Lügen, Intrigen und Korruption. Ich behaupte tatsächlich von mir, dass mir nichts Menschliches wirklich fremd ist. Mir ist nicht unbekannt, was erwachsene Menschen Kindern antun und Kinder sich wechselseitig.   die VW Krise 08

Aber so eine verlogene Heuchelei und Niederträchtigkeit in Vorverurteilungen habe ich wirklich noch nie erlebt,  –  wobei ich zugeben muss, dass ich nicht durchgehend wach und bei Bewusstsein war. Aber das, was sich da in allen Medien abspielte, war eine Empörung, die ihrer unmissverständlichen Klarstellung und Zurechtrückung bedurfte. Wen immer auch Journalisten/innen interviewten, in Studios aller Art und auf der Straße, den sogenannten Otto Normalverbraucher, sie zeigten sich zutiefst empört und pöbelten regelrecht herum, weil ein bundesdeutscher Automobilkonzern seine Endverbraucher und Zwischenhändler auf üble und gleichzeitig raffinierte Weise betrogen hatte. Ein deutscher Automobilkonzern, mit staatlicher Beteiligung, also auch mit Steuergeldern finanziert, ein deutscher Automobilkonzern mit Marktführerschaft in Europa, wenn nicht sogar in der Welt. Irgendwie ist und bleibt der Volkswagen, den es so ja eigentlich schon lange nicht mehr gibt, ein deutsches Statussymbol, ein Markenzeichen der deutschen Wirtschaftskraft, ein Exportartikel erster Güte, ein Auto, dessen Produktion noch der „Führer“ persönlich angeordnet hatte,  –  selbst das berühmte Emblem gleich ja noch immer einer germanischen Rune, ist vielleicht auch eine  – obwohl das wahrscheinlich kein Pluspunkt im späteren Volkswagenkonzern war und ist. Aber heute gibt es ja auch bereits Dutzende Modelle, Typen und Serien, die sogar eine ganze Generation tiefgreifend geprägt haben, wie z.B. die Generation Golf.

die VW Krise 18a

Es ist wahr, aus der Deutschen Lieblingsauto wurde über Nacht eine stinkende Dreckskarre,  –  und beim Auto hört bei den Deutschen endgültig der Spaß auf, darüber macht man keine Scherze und lässt sich auch nicht verarschen. Diese stinkende Dreckskarre war nur auf Betrug aufgebaut und den Hunderttausenden Bürgern mit winzigen und großen Aktienanteilen zum ersten Mal riesige Verluste einbrachte, weil der Börsenkurs rasant einbrach. Viele schimpften und verfluchten VW bei Straßen- und Bürgerbefragungen, aber insgeheim hoffend, dass sie vielleicht einen ganze neuen Wagen bekämen, wenn sich die Nachrüstung gegen die Betrugssoftware finanziell nicht lohnen würde. Selbst in den asozialen Medien Twitter und Fazebook brach ein wahrer Shitstorm aus, jeder hatte eine Meinung, alle hatten recht, Millionen mal nachtreten gegen einen Unruhestifter, der der Nation und dem Durchschnittsbürger mehr als nur den ganzen Tag verdorben hatte. Dieser Aufsichtsratsvorsitzende – wie hieß der eigentlich noch … Wunderhorn? … Winterporn? … Lebensborn? … Doppelkorn? … oder war das der Piech, ach ist auch egal, jedenfalls musste der umgehend gehen, mit einer zig-Millionen Abfindung und einem Riesenkoffer voller Aktienanteile.

Doch das kostenlose Ersatzauto blieb ein unerfüllter Wunschtraum …      die VW Krise 13   die VW Macher haben sich noch nicht einmal schriftlich gemeldet, um Ihnen mitzuteilen, wie sie ihr Auto wieder so herrichten, dass alles wieder passt … mehr oder weniger.

Es gab aber auch eine ganze Menge kritischer Realisten, denen ich mich ohne Vorbehalt anschloss, die in diesen Interviews mit schamloser Offenheit fragten, wie lange es wohl dauern würde, bis herauskäme, dass auch andere Autokonzerne genau dieselbe Software zur betrügerischen Abgasreduzierung benutzten, um ihre „Dreckschleudern“ nicht nur in Deutschland unters Volk zu bringen und dabei alle gesetzlichen Vorgaben in cleanen und völlig unrealistischen Laborversuchen zu erfüllen. Und genau da liegt der Hund, diese Heuchelei begraben, die sich in diesen Tagen über den VW Konzern entlud. Jeder halbwegs denk- und lesefähige Mensch weiß doch seit vielen Jahren, dass irgendetwas mit den Abgaswerten unserer scheinbar so umweltfreundlichen Dieselautos nicht stimmen kann. Vielfach haben kritische Journalisten in gedruckten Magazinen und im Fernsehen / Radio darüber recherchiert und berichtet, dass sich die Ergebnisse der Autokonzerne mit denen im Alltag nicht überein bringen lassen, dass da mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit geschummelt oder manipuliert wird. Aber immer gelang es allen Autoherstellern sich gegen Tests im realen Straßenverkehr erfolgreich zu wehren, unterstützt von autofreundlichen Ministern, Ministerpräsidenten/innen und Kanzlern, wie Gerd Schröder und Angela Merkel.   A.Merkel    Diese läppischen Abweichungen im Abgas wurden achselzuckend in Kauf genommen. Aber jetzt, jetzt schäumte die blanke Empörung. Doch glauben Sie ernsthaft, dass Mercedes, BMW, Fiat, Citroen, Peugeot, Renault,  Nissan, Opel, Ford, Toyota, Honda, Dacia, Nissan, Saab, Subaru, Suzuki und alle anderen Blechlieferanten nicht die Bezugsquelle für diese betrügerische Software kennen und in ihre Diesel eingebaut haben? So naiv können Sie doch nicht sein, dass Sie ernsthaft glauben, dass sich andere Konzerne solche Verkaufsvorteile entgehen lassen.

Na dann wird aber die Hölle losbrechen? Mitnichten, dann werden die gleichen Empörer behaupten, dass sie es ja schon immer befürchtet und gesagt haben, dass wir alle ohne Ausnahme von der Industrie in allen Lebensbereichen über den Tisch gezogen und skrupellos betrogen werden. Vielleicht schäumt dann auch wieder jene nahezu schon bewiesene These hoch, dass in allen elektrischen und elektronischen Geräten weltweit Bauteile verwertet werden, die die Sicherheit garantieren, dass diese Geräte – vom Küchenmixer bis zum Handy – in absehbarer Zeit bis kurz nach der Garantie defekt und irreparabel sind. The Show must go on, die Geschäfte müssen weiter laufen, denn wo kommen wir denn wirtschaftlich hin, wenn ein Haarfön länger als 5 Jahre hält? Die Dinger und alles andere wird produziert, – und zwar nicht fürs Lager, sondern für den Verkauf.  Elektroschrott

„Wie bitte? Solche Spitzenmanager sollten sich schämen?“ In welcher Welt leben Sie denn abseits der Realität? In Deutschland entschuldigen sich solche Typen nur, wenn es ihrem Image nutzt, wenn sie sich Vorteile davon erhoffen. Es sind schon lange nicht mehr die Halbgötter in Weiß, die Klinikleiter und Professoren, die dem deutschen Michel keinerlei Respekt einflößen, es sind schon lange die deutschen Spitzenmanager multinationaler Konzerne, die als erste die für sie vorteilhaften Auswirkungen der wuchernden Globalisierung spürten, dass da Milliarden zu verdienen waren. Viele von denen verloren nicht nur jegliche ethisch moralischen Werte, sondern auch ihren unternehmerischen Verstand und haben ihn bis heute nicht wiedergefunden. Denken Sie nur an diesen Schmierigen Zuhältertyp, diesen Arcandor Manager Middelhoff, der zig Millionen einfach so verjubelte, weil er meinte, dies würde ihm zustehen.   Thomas Middelhoff 2

Oder dieser andere Schmierfetzen, wie hieß der bloß noch, … ach ja, Dirk Jens Nonnenmacher   nonnenmacher186_v-gallery    von der HSH Nordbank und seine dreckigen OMEGA Geschäfte. Das ist ein typisch deutsches Musterbeispiel für bundesdeutsche Spitzenmanager, die nicht mehr und nicht weniger sind, als eine totale Niete im Nadelstreifen. Dem sah man doch das Gangstertum selbst bei Nebel sofort an. Solche Typen entschuldigen sich nicht für die Milliardenschäden, die sie verursachen, denn das ist nun mal  Bestandteil jenes perversen Spiels um maximale Gewinne und persönliche Bereicherung um jeden Preis. Mal gewinnt man, mal verliert man, aber es macht ungeheuren Spaß mit Milliarden zu jonglieren und auf sein Glück zu vertrauen,  –  die Kosten trägt dann der Staat, also der Steuerzahler, also wir alle. Haben Sie vielleicht schon jemals gehört, dass sich der Spitzenmanager der Deutschen Bank – und damit meine ich all jene, die sich seit Kriegsende dort die Taschen vollgestopft und am deutschen Staat und Volk durch ausgesprochen dubiose und halbkriminelle Geschäfte verdient gemacht haben. Besonders schlimm war es in der Ära Ackermann, wo es kein noch so illegales und dreckiges Geschäft, keine Devisen- und Zinsbetrügereien gab, kein „Kielholen“ begehrter deutscher und internationaler Unternehmen, die in den Bankrott, in die Insolvenz getrieben und brutal ausgeplündert wurden, an dem die Deutsche Bank nicht beteiligt war, sogar mit dem passenden Werbespruch, allerdings nicht für den deutschen Jedermann: Vertrauen ist alles, Vertrauen ist der Anfang vom Ende. Tja, und wenn die Spekulationsblase platzt, wenn sich die Spielmacher der Deutschen Bank verzockt haben,  –  dann muss eben der Staat einspringen, bleibt ihm gar keine Wahl, denn die Deutsche Bank gehört zu den staatsrelevanten Banken, die um keinen Preis insolvent werden dürfen, weil sie sonst die halbe deutsche Wirtschaft mit in die Pleite reißen, was lediglich den entstandenen Schaden vervielfachen würde. Ein Josef Ackermann entschuldigt sich nicht, denn wenn es geklappt hätte, dann hätte die gesamte deutsche Wirtschaft davon profitiert. Neues Spiel – neues Glück,  –  meint Josef Ackermann und seine Vorgänger und Nachfolger stimmen ihm grinsend zu, denn noch ist nicht aller Tage Abend. Also, machen wir kein langes Heckmeck, her mit den Milliarden, die wir verbrannt haben. „Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen …“   Ackermann Party im Kanzleramt 2    Ganz gewiss nicht, gerade die deutschen Bankmanager – und da ganz besonders die Manager der Deutschen Bank  –  haben ihre Pfründe und Schäfchen längst im Trocknen, auf sicheren Konten auf den Keymans oder in Singapur. Die können in aller Gelassenheit die Champagnerkorken knallen lassen, alles läuft wie geplant und gewünscht. Deutsche Banker und Geldhaie und ihre Finanz-Syndikate sind und bleiben eben die miesesten Dreckschweine der Nation   Dreck-Schwein .    siehe dazu auch    

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/deutsche-banker-bleiben-die-miesesten-asozialen-dreckschweine-der-Nation/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/07/das-schandmal-des-deutschen-bankenwesens/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/noch-schlimmer-geht-immer-bei-der-deutschen-bank/

https://belgarathblog.wordpress.com/2015/02/12/hsbc-die-schweizer-finanz-terroristen/

Und mal ganz ehrlich, dieses Wahlvolk, diese riesige Heer von dummen Steuerzahlern, das eigentlich marktwirtschaftlich keinen nennenswerten Wert besitzt und nur lästig, aber leider notwendig ist, um als gesichtslose Statisten am Rande dieses absurden Finanzwahnsinns zu stehen, für irgendetwas müssen die doch auch noch verwertbar sein  –  und wenn es nur zur Zahlung unserer bedauerlichen Verluste ist. Wahlesel, die bei jeder Wahl für Land- oder Bundestag eben jene Erfüllungsgehilfen wählen, die sie danach hemmungslos ausplündern, sie schröpfen und hinters Licht der Wahrheit führen, – die haben es einfach nicht besser verdient.

Das geht doch schon seit vielen Jahren so, praktisch seit Gründung des neuen Deutschland … Nein, nein, nein,, das habe ich nicht gemeint, nicht die sang- und klanglos zerlumpte und untergegangene Deutsche Desillusions Republik, sondern eben dieses Nachkriegsdeutschland, in dem nach dem Krieg die neue Zeit begann und endlich alles so wurde, wie es immer schon gewesen ist.

Aber beim Auto, bei der Deutschen Lieblingsauto, da hört der Spaß endgültig auf

Ausgerechnet der deutsche Durchschnittsbürger, jener elende Dreckmuffel, der überall seine stinkenden Zigarettenkippen, leere Kaffeebecher, Coladosen, Zeitungen, halb leer gefressene Pommesschachteln, Plastiktüten, benutzte Kondome, Kaugummi, Hundescheiße, Hausmüll, alte Kühlschränke und Waschmaschinen, leere Flaschen aller Art, Kartons, Bananenschalen, angefressene Äpfel und anderes Obst, und auch sonst alles, was er loswerden will ohne sich Mühe damit zu machen, einfach in die Umwelt schmeißt, die Städte mit jedem noch so winzigen Grünstreifen vermüllt, ausgerechnet dieser deutsche Durchschnittsschwachkopf, dieser ungebildete Dünnbrettbohrer reklamierte jetzt für sich das Recht VW als Umweltverschmutzer anzuprangern und die eigenen idiotischen Wegwerfhände in Unschuld zu baden.

Aber was glauben Sie eigentlich, wer oder was Sie sind?

Wer sind Sie, die Sie hier gerade lesen  –  oder auch die, die gerade nicht hier lesen, weil sie nichts von diesem Blog wissen oder wissen wollen? Sie sind doch nur ein … ein Nichts … ein Niemand … bestenfalls ein dämlicher Jedermann. Wie kommen Sie dazu, wer hat ihnen erlaubt deutsche Spitzenmanager zu kritisieren, ihnen Betrug vorzuwerfen. Ich meine, auch wenn ich kein Deutscher und Ausländer bin, genauer gesagt Europäer, wir sind und bleiben doch nur Untertanen, blökendes Stimmvieh bei den nächsten kommenden Wahlen, Arschkriecher in breitgesessene Parlamentsärsche, Konsumenten, bestenfalls Konsumenten, die kaufen und kaufen, die Wirtschaft ankurbeln und am Laufen halten und ficken sollen, damit es wieder mehr Kinder gibt, blauäugige Kinder, mit blonden oder braunen Haaren, die unser Volk, dem ich mich zugehörig fühle, dieses ambivalent geliebte Volk vor dem Aussterben retten sollen, unser Finanzsystem.

Was heißt denn hier: Wir können uns das nicht leisten … wir malochen für Mindestlohn, mit Hartz4 Aufstockung …?

Das bedeutet doch nicht, dass Sie sich vor ihrer staatsbürgerlichen Pflicht drücken können … nicht ausreichend zu ficken oder zu konsumieren. Wenn Sie keine Kohle haben … ich meine bar, dann überziehen Sie gefälligst ihren Dispo, nehmen Sie Kredite auf, bis es kracht. Geld ist zur Zeit billig zu haben … und kaufen Sie, kaufen Sie, kaufen Sie, was sie schleppen können, … und wenn Sie es nicht schleppen können, dann kaufen Sie sich eine Alu-Sackkarre mit angenieteten Transportbehältern … aber kaufen Sie … Leisten Sie etwas, auch wenn Sie es sich nicht leisten können … Sie und ihre Frau … und ihre Kinder … zwei haben sie ja immerhin. Faule Ausrede, sie haben schon einen großen Flachbildfernseher, mit Panorama und multi-kompatibel. Dann kaufen Sie eben noch einen, einen größeren, für die Kinder, am Besten gleich zwei, falls der erste mal kaputt geht, was hoffentlich bald der Fall ist, denn Kinder kriegen ja bekanntlich alles kaputt. Eine neue Waschmaschine wäre auch sinnvoll … ein neuer Kühlschrank … neuer Herd, ihrer sieht sowieso nicht mehr gut aus … schmeißen Sie ihn auf den Sperrmüll … kaufen Sie … kaufen Sie … kaufen Sie … und zwischendurch nehmen sie sich 5 0der 10 Minuten Zeit … und ficken Sie ihre Frau … nicht zum puren sinnlosen Vergnügen … für ein 3.Kind … das werden Sie doch wohl noch hinkriegen … oder sind Sie so ein pseudo-moderner Schlappschwanz?

Aber hören Sie auf unseren Spitzenmanagern … diesen Nieten mit Nadelstreifen … auf die handgefertigten Maßschuhe zu pissen oder vor die Füße zu kotzen, nur weil die mal wieder Scheiße gebaut haben. Das tun die doch ständig, ist nicht neu … mehr haben die einfach nicht drauf … Vergessen Sie doch nicht, dass wir im Zeitalter des Raubtier-Kapitalismus leben … die Großen werden immer reicher und fetter … die Kleinen zur wehrlosen Beute und gefressen … Sie sind betrogen worden, na und … dann betrügen Sie doch auch jemand, Sie finden schon einen Doofen, … danach fühlen sie sich gleich viel besser … Sie sind doch nicht blöd, glauben Sie zumindest.

Sie sind ein Niemand … und Niemand hat die Schnauze zu halten … auch wenn sich die VW Manager noch so mies verhalten.

Was ist? … Ja, haben Sie es endlich kapiert? Das hier ist eine post-moderne Leserbeschimpfung, eine vorsätzliche Pöbelei … denn vielleicht eröffnet mir das eine Chance in den VW Aufsichtsrat gewählt zu werden. So unfähig wie diese Nieten im Nadelstreifen, bin ich schon lange.

die VW Krise 09

So am Jahresende kam früher von den 2 oder 3 Fernsehsendern immer der Jahresrückblick auf die wichtigsten und nachhaltigsten Ereignisse des vergangenen Jahres. Ein ausgesprochen seriös wirkender Moderator, meistens der Chefsprecher der Tagesschau, führte mit ruhiger Stimme und Souveränität durch die Sendung, egal wie schlimm und mörderisch auch die Tagesthemen von gestern gewesen waren. Heute, und das schon seit ein paar Jahren, gibt es mehr als ein Dutzend Jahresrückblicke, auf die witzigsten Fernsehmomente, die größten Skandale, die schönsten und berührendsten Ereignisse, auf die militärischen Konflikte, auf die besten Musikproduktionen deutsch und International, auf die besten Shows des Jahres, auf die unerwartetsten und erfolgreichsten Karrieren des Jahres, die nacktesten Tatsachen u.s.w. Viele Themen finden sich gleich mehrfach in den verschiedenen Jahresrückblicken, aber ich mache – wenn ich mir das überhaupt mal ansehe – immer wieder die Erfahrung, dass die öffentlich rechtlichen Fernsehsender den größten Mut zeigen auch heiße Eisen und unerwünschte Themen neu aufzugreifen und über den neuesten Stand zu berichten. Da helfen natürlich oft die statistischen Jahresämter der verschiedenen Bundesländer, die selbst über die seltsamsten und unerwartetsten Themen ihre Statistiken veröffentlichen.

Eine davon hat mich fast erstarren lassen und stumm gemacht, – eigentlich wie immer, wenn es um dieses Thema geht.

1970922

Ich werde wahrscheinlich in diesem meinem Leben nicht mehr verstehen lernen, warum es Menschen gibt, die ein diabolisches Vergnügen darin finden ihre Hunde aggressiv und zu wandelnden Killerbestien zu erziehen, scheinbar nur zu dem einen Zweck ihre eigene Bedeutungslosigkeit zu übertünchen, anderen Menschen Respekt abzuzwingen und ihnen Angst einzujagen. Hundeleinen und Maulkorb sind ihnen ein Dorn im Auge, wobei sie den dicken Balken vor dem eigenen Kopf und Verstand schon seit Jahren nicht mehr wahrnehmen. Es tangiert sie nicht, dass ihre Köter alle paar Meter die Straßen vollscheißen und parkende Autos anpissen.

siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/26/wieder-einmal-greifen-nicht-angeleinte-killer-passanten-auf-offener-strase-an/

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/satiren-10.html

https://belgarathblog.wordpress.com/2015/09/05/hottes-wahrheit-pure-provokationslyrik/   aggressiver-dobermann links

Ich mache mir auch keine Illusionen, dieses Thema wird sich nie von selbst erledigen, nicht solange viele Tausend Mitbürger in den Städten und vor den Landtagen lautstark gegen eine aus ihrer beschränkten Sichtweise Verschärfung der Landeshundeverordnung protestieren und demonstrieren, während zum Trauermarsch für einen kleinen Jungen / Mädchen, die von einem leinenlosen Hund totgebissen wurden, sich nicht einmal 2 Dutzend Teilnehmer einfinden. Niemand soll mir mehr erzählen, Deutschland wäre ein Land, in dem Kinder besonderen Schutz genießen, Kinder und ältere Mitmenschen, denn sonst kann es tatsächlich passieren, dass ich meine Friedfertigkeit vergesse und ihn mal lautstark mit der  Realität von drastisch gestiegenen Hundeattacken im Jahr 2015 konfrontiere. Mich interessiert es nicht, schon lange nicht mehr, dass es meistens immer der Mensch am anderen Ende der Leine ist, der die Schuld an solchen fürchterlichen und blutigen Ereignissen hat. Dieses beschissene Argument habe ich schon viel zu oft gehört und will und kann es nicht mehr hören, auch wenn es noch so wahr ist. Die tumbe Ignoranz vieler Hundehalter und ihre Selbstgerechtigkeit gehen mir seit vielen Jahren auf den Sack, – entschuldigen Sie bitte diesen groben Ausdruck, denn ich kann es nicht mehr hören: Der tut nix … der will nur spielen …“, während im selben Moment ein kleines Kind, ein Jogger/in, eine ältere Dame mit Gehstock, ein ganz durchschnittlicher, gänzlich unbeteiligter Passant von einer rasend gewordenen Killermaschine auf vier Beinen angefallen und in den Arm, ins Bein, ins Gesicht gebissen wird,  –  während der angeblich fassungslose Hundehalter lieber das Weite sucht um so einer Strafanzeige zu entgehen.

siehe auch      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/beissattacken.html       2324755_600

Ein aggressiver Hund ist eine lebende Waffe, daran gibt es keinerlei Zweifel. Für eine Waffe aber braucht man eine Genehmigung und Begründung, warum man sie jederzeit mit in den öffentlichen Raum, auf die Straße nehmen und andere Menschen damit konfrontieren will. Doch die engagierte und mitgliederstarke Hundehalter-Lobby   Kaputtnik weiß   hat es bisher mit Leichtigkeit geschafft jeglichen Waffenschein für lebende Waffen zu verhindern, – genauso wie die extrem starke Waffenlobby in den Verunreinigten Staaten von Amerika und die millionenfach bewaffnete und waffengeile Bevölkerung nicht begreifen will, dass die jährlich vielen Tausend Toten eben diesen Waffen durch ungerechtfertigten Schusswaffengebrauch zuzurechnen sind.

Ist Ihnen auch schon mal aufgefallen, dass die Medien und vor allem die Lokalpresse äußerst angestrengt bemüht ist, jegliche Nachricht über Hundeangriffe entweder völlig zu verschweigen oder irgendwo mit sechs Zeilen zwischen groß aufgemachten Schlagzeilen und Artikeln über islamistischen Terror in ihrer Stadt oder anderswo zu verstecken?

Richtig erkannt, das ist kein Zufall.   aggressiver Hund 2

Größere Berichte und Aufmacher ergeben nur dann Sinn, wenn mal wieder ein starkes öffentliches Interesse besteht, sich damit eine regelrechte Medienkampagne entwickelt, die die Auflage und damit den Gewinn beträchtlich steigert, und die Hundehalter-Lobby nicht damit drohen kann, ihre vertraute Lokalzeitung zu boykottieren. Aber sonst, ist ein schwer verletztes und traumatisiertes Kind keinen noch so kleinen Beitrag wert. Daran kann sich schon morgen kein Leser/in mehr erinnern.

aggressiver Hund 24     Dabei haben die Angriffe von Hunden aller Art und Größe auf friedliche Mitmenschen deutlich zugenommen, teilen die Landesämter für Statistik zum Jahresende mit.

Es ist nicht meine Absicht, die Massenmorde islamischer Faschisten in Paris, London, Brüssel, Syrien oder sonstwo in der Welt zu negieren oder aufzurechnen, aber wenn wir den Opfern von blutigen Hundeangriffen und den ignoranten Tätern am anderen Ende der Hundeleine in unserem Land, in ihren Städten und Gemeinden, in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft nur halb so viel Aufmerksamkeit schenken würden, wie diesen islamischen Massenmördern, dann wäre das ein großer erster Erfolg für die Sicherheit auf unseren Straßen. Im Land Niedersachsen wurde der verpflichtende Sachkundenachweis für Hundehalter eingeführt. Weitere Länder ziehen ähnliche Gesetzesänderungen in Betracht. Der sogenannte Hundeführerschein kann sicherstellen, dass Hundehalter sachkundig mit ihrem Tier umgehen und die Signale ihres Vierbeiners richtig deuten. Eine funktionierende Kommunikation zwischen Halter und Hund ist unerlässlich, um Beißvorfälle zu verhindern. Zudem werden mit dem Hundeführerschein Kenntnisse über die Anforderungen der Hundehaltung vermittelt, die für ein tiergerechtes Leben der Hunde unerlässlich sind.

„Der tut nichts!“, ist ein beliebter Satz, mit dem Hundehalter ängstlichen Passanten die Furcht vor dem Vierbeiner nehmen wollen. Meistens ist der Satz wahr – doch leider nicht immer. In einigen Bundesländern Deutschlands hat die Zahl der erfassten Hunde-Attacken deutlich zugenommen. In Baden-Württemberg gab es 2014 rund 1145 Fälle von fahrlässiger Körperverletzung, bei denen Hunde involviert waren. Nach Auskunft des Landeskriminalamtes sind das rund zehn Prozent mehr Fälle als noch 2010 und rund drei Prozent mehr als im Jahr 2013. Auch das Nachbarland Bayern verzeichnete mit 533 Fällen im vergangenen Jahr mehr Hunde-Angriffe als in den Vorjahren: Im Vergleich zu 2011 ist das ein Plus von 62 Fällen oder 13 Prozent, wie ein Sprecher des bayerischen Innenministeriums mitteilte. Er führt die steigende Zahl von Attacken im Wesentlichen auf die wachsende Zahl der Hunde in Deutschland zurück. In Sachsen registrierte die Polizei 2014 allerdings so viele Hunde-Attacken wie seit acht Jahren nicht mehr: Nach Angaben des Innenministeriums in Dresden wurden dabei 267 Menschen verletzt.   aggressiver Hund 3    Bundesweit kann die Zahl der Vorfälle tatsächlich nur geschätzt werden: In einem aktuellen Fachartikel im Deutschen Ärzteblatt wird die Zahl der Bissverletzungen in Deutschland mit jährlich insgesamt bis zu 50.000 Fällen angegeben. Für 90 Prozent der Bissverletzungen sei der eigene oder ein bekannter Hund verantwortlich, unter den Opfern seien überproportional viele Kinder. Nach Erkenntnis des Industrieverbandes Heimtierbedarf stieg die Zahl der in Deutschland gehaltenen Hunde zwischen 2011 und 2014 um 26 Prozent auf 6,8 Millionen. „Und wenn mehr Hunde auf den Straßen sind, kommt es auch zu mehr Beißattacken“, sagte der Ministeriumssprecher. Nur 28 der Opfer in Berlin aus dem Jahr 2014 wurden von sogenannten Listenhunden angegriffen, die wegen ihrer Rasse als gefährlich gelten. Die „aggressivsten“ Tiere waren mit 113 beziehungsweise 64 Fällen Mischlinge oder Schäferhunde. In Schleswig-Holstein stammen die meisten Hundebisse zwischen Mai 2013 und April 2014 ebenfalls von Schäferhunden (20 gemeldete Fälle), gefolgt von Border Collie und Labrador sowie deren Mischlingen (zwölf gemeldete Fälle). Von insgesamt 140 Beiß-Attacken auf Menschen in diesem Zeitraum entfiel in Schleswig-Holstein nur eine auf ein Tier von der Liste der sogenannten Gefahrenhunde.   Opfer von Kampfhund 6    In Berlin wurden nach offiziellen Zahlen etwa 600 Menschen im vergangenen Jahr von Hunden verletzt. 2013 hatten Hunde 620 Menschen verletzt, indem sie sie bissen oder ansprangen. In Brandenburg wurden im vergangenen Jahr 453 Beißvorfälle gegen Menschen gezählt, im Jahr davor waren es 292. In Baden-Württemberg bewegte sich die Zahl der Fälle von fahrlässiger Körperverletzung, bei denen Hunde „involviert“ waren, nach Auskunft des Landeskriminalamts in den vergangenen Jahren jeweils um 1100. In einer Grundsatzentscheidung legte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig fest, dass für die von Städten und Gemeinden erhobene Kampfhundesteuer eine Obergrenze gelten muss. Hundehalter aus dem bayerischen Bad Kohlgrub hatten geklagt, weil sie für ihre Rottweiler-Hündin 2.000 Euro Steuern im Jahr zahlen sollten – das 26-fache, was beispielsweise Pudel oder Schäferhunde im selben Landkreis kosten. Mit der erhöhten Hundesteuer soll die Haltung sogenannter Listenhunde unattraktiv gemacht werden. So stehen Rottweiler in Bayern auf der Liste der „gefährlichen“ Hunderassen, während sie beispielsweise in Baden-Württemberg als ungefährlich gelten und daher von der erhöhten Hundesteuer freigestellt sind. Laut des aktuellen Leipziger Urteils ist die Erhebung höherer Steuerbeträge für sogenannte Listenhunde auch weiterhin zulässig – allerdings nicht unbeschränkt: Der Betrag darf die durchschnittlichen jährlichen Haltungskosten eines Hundes nicht übersteigen. Hier sei angemerkt, dass die „durchschnittlichen Haltungskosten“ schon recht hoch sein können. Durch Futter, Tierarztkosten, Zubehör, Hundeschule, Versicherungen und ähnliches kommen schnell Kosten von 1000€ und mehr pro Jahr und pro Hund zusammen.  aggressiver Hund 20    Opfer von Kampfhund 8

Brüder Ratzinger    Mit kalter Wut gepackt hat mich in den zahlreichen Jahresrückblicken der Abschlussbericht zu den sexuellen Übergriffen und hemmungslos brutalen Gewaltattacken bei einem der berühmtesten deutschen Kinderchöre, den Regensburger Domspatzen, jahrzehntelang geführt von Georg Ratzinger, dem Bruder des Pseudopapstes und wahren Anti-Christen Josef Kardinal Ratzinger,    Papst 254-3   der im gemeinsamem Wahn mit Millionen Katholiken nicht nur aus Deutschland fest daran glaubte der deutsche Papst zu sein. Doch er war nie Papst und erst recht nicht Stellvertreter Christis auf Erden, auch wenn er dies noch so oft mit großer Überzeugungskraft spielte und Millionen Menschen in aller Welt diesen Unsinn glaubten. Denn wenn er Papst und Stellvertreter Christi auf Erden gewesen wäre, hätte er dieses Amt menschlich und nicht wie ein krimineller Anti-Christ wahrnehmen müssen, noch besser mit christlicher Wahrhaftigkeit, – was aber für einen katholischen Würdenträger seines Formates überhaupt nicht machbar ist, noch nie umsetzbar war. Ratzinger ließ sich ohne Not in ekelerregende Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch verwickeln und setzte schon als Vorsitzender der Glaubenskongregation seinen ganzen Einfluss und seine Macht ein, um vatikanische Kinderficker in den Verunreinigten Staaten von Amerika vor der Strafverfolgung zu schützen. Es war sein unheiliges Werk, dass die schon seit vielen Jahrzehnten entbehrliche Römisch katholische Kirche in der massivsten Glaubenskrise seit der Gründung versackte, dass zahlreiche Verbrechen, begangen von Priestern, Bischöfen und Kardinälen aufgedeckt wurden. Denn als erst einmal der Damm der glaubensdiktierten Verschwiegenheit angebrochen war, konnte der Druck aus dem Inneren der Katholischen Kirche nicht mehr aufgehalten werden, kamen Verbrechen von apokalyptischer, unvorstellbarer Menschenverachtung ans Tageslicht und wurden in aller Öffentlichkeit präsentiert. Millionen Mitbürger in ganz Europa verloren ihren Glauben an die Wahrhaftigkeit und Moralethik der Römisch Katholischen Kirche und des Vatikan, und kehrten ihrer Kirche den Rücken, traten aus der Gemeinschaft der Katholiken aus, so wie man einen total dreckigen, zerlumpten Mantel ablegt und im Müll entsorgt. Der Name des Kardinal Ratzinger wird zweifellos – nicht durch den erstmaligen Rücktritt eines Papstes vom Heiligen Stuhl – in die Geschichte eingehen und verbunden bleiben mit einem bis dahin unvorstellbaren Niedergang und Vertrauensverlust gegenüber dem Vatikan und dem Katholizismus an sich. Führende Vertreter der katholischen Kirche, besonders der Kölner Hassprediger Kardinal Meisner und der Mainzer Erzbischof Müller prangerten in vielen Interviews und Fernseh-Talk-Shows an, dass Nichtmitglieder der katholischen Gemeinden und bekennende Atheisten kübelweise Dreck auf die Vertreter des Vatikan und der gesamten Römisch Katholischen Kirche werfen würden. Doch wie sollte so etwas realistisch umsetzbar sein bei einer Religionsgemeinschaft, deren wenig ehrenwerte Würdenträger die eigene Glaubensgemeinschaft förmlich in einer Jauchegrube aus Scheiße und Verbrechen zu ersäufen ver4suchten, die entgegen aller Grundsätze des sogenannten Christentums Menschen durch ihre Taten in Angst und Schrecken versetzten, die weder vor finanzieller Kooperation mit internationalen Drogenkartellen, noch vor Mord zurückschreckten, die kleine Kinder, Mädchen und Jungen auf seelenzerstörerische Weise sexuell missbrauchten und vergewaltigten, deren ganzes gelebtes Christentum auf Heuchelei und Selbstbetrug basierte?    Kinderschänderkreuz

Niemand kann menschlichen Restmüll aus Pseudo-Christentum, Selbstgerechtigkeit, Menschenverachtung und organisierter Kriminalität, also menschlichen Dreck mit kübelweise ausgeleertem Dreck verunglimpfen oder beleidigen.

siehe dazu auch    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-10.html

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-11.html

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-14.html   Papst Benedikt - 2  

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-9.html

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/24/anklage-gegen-vatikanischen-kinderficker/   Ratzinger Papier mit Unterschrift

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/erschutterndes-aus-irlands-hausern-des-horrors/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/vatikanische-kinderficker-ratzingers-personliche-verstrickung/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/hirtenbrief-aus-dem-vatikan-nur-leere-worthulsen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/die-gottlose-menschenverachtung-der-romisch-katholischen-kirche/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/die-akte-des-prugel-bischofs-walter-wmixa-teil-1/    Benedikt 29a

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/23/die-existenzielle-schizophrenie-und-der-terrorismus-des-dummen-geschwatzes-im-Vatikan/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/30/zitate-latente-abfalligkeiten-und-herabwurdigungen-gegen-frauen-von-wahren-christen/

Benedikt 18a

Einer der unrühmlichen, menschenverachtenden Täter, der sich in regelrechten Gewaltorgien und -Raserei an wehrlosen Kindern im Regensburger Internat des berühmten Chors der Domspatzen schuldig machte, war der Bruder jenes Mannes, der von sich im festen Glauben verwurzelt war der Papst zu sein. In seiner religiösen Irrationalität zögerte er als katholischer Eiferer und Hetzer gegen individualistisch Andersdenkende nicht Homosexuelle, Lesben, Juden und Muslime als erklärte unchristliche Feinbilder des christlichen Glaubens aufzubauen, Spaltung und Ausgrenzung statt friedlich christliches Mit- und Nebeneinander. Ratzinger scheute in seinem Wahn die Einheit der Kirche wieder herzustellen nicht einmal davor zurück, die seit vielen Jahren exkommunizierte Pius Bruderschaft, eine fragwürdige, neo-faschistisch christliche Glaubensgemeinschaft von christlichen Fundamentalisten mit ihrem charismatischen Weihbischof und Holocaustleugner Richard Williamson    Williamson Cover 2   zurück in die verlogen heuchlerische Welt aus Protzerei und Prunk bestehende Welt des Vatikan zu holen, ein Akt der selbstmörderischen noch tieferen Spaltung der katholischen Glaubensgemeinschaft.

siehe auch     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-16.html

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-2.html

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-19.html

Lange Jahre versuchte er sich vergeblich schützend vor den Prügel-Bischof Walter (W)Mixa zu stellen   Bischof: Von der Leyen degradiert Frauen zu "Gebaermaschinen", bis er wegen seines selbsterrichteten Rattenschwanzes aus Lügen und vergeblicher Vertuschung absolut nicht mehr als Bischof zu halten war. Immer war Ratzinger um jeden Preis bemüht die Einheit und Verschwiegenheit der Römisch Katholischen Kirche zu bewahren, negative Wahrheiten oder gar schlimme Verbrechen von vatikanischen Würdenträgern zu vertuschen  –  und scheiterte letztendlich an der maßlosen Quantität dieser Vergehen gegen die Menschlichkeit. Hinzu kam seine unnachahmliche Fähigkeit im Bemühen um Frieden und Ausgleich innerhalb der katholischen Kirche eben in genau jene glühend heißen Fettnäpfchen zu treten, diese religiösen Tretminen, die er selbst verlegt und geschaffen hatte. Und sein Bruder ist bis heute keinen Deut besser, leugnet halsstarrig alles Wissen und eigenes Tun im düsteren Gewaltskandal gegenüber den Regensburger Domspatzen,  –  obwohl inzwischen unbestreitbare Beweise und zahllose Aussagen von aktiven und ehemaligen Chormitgliedern auf dem Tisch der Wahrheit liegen. Das ist nicht nur typisch für die katholische Kirche und den Vatikan, es ist ungeheuer tragisch und zum fremdschämen, dass römisch katholische Würden- und Amtsträger in unausgesprochener Einigkeit immer nur das gestehen, was ihnen zweifelsfrei nachgewiesen werden kann. Ansonsten heißt das System in sehr unchristlicher Manier: alles abstreiten, alles leugnen, bis das Gegenteil unleugbar bewiesen ist. Was man uns als den Hirten und Bewahrern der heiligen Mutter Kirche nicht unwiderlegbar beweisen kann, ist auch nie geschehen.

Mit der Aufarbeitung der Missbrauchgeschichte bei dem berühmten Knabenchor aus Regensburg kommen immer neue Fälle ans Licht. Ein Ermittler des Bistums hat nun einen Zwischenstand vorgelegt. Bei den Regensburger Domspatzen hat es wesentlich mehr Misshandlungsfälle gegeben als bisher angenommen. Von 1953 bis 1992 seien mindestens 231 Kinder von Priestern und Lehrern des Bistums misshandelt worden, sagte der von Bistum und Chor mit der Klärung des Skandals beauftragte Rechtsanwalt Ulrich Weber in einem Zwischenbericht am Freitag in Regensburg. Zudem seien mindestens 50 Kinder auch Opfer sexueller Gewalt geworden. „Die sexuellen Übergriffe reichten von Streicheln bis zu Vergewaltigungen„, betonte der Rechtsanwalt. Webers Zahlen sind deutlich höher sind als diejenigen, die das Bistum Regensburg im Zuge seiner eigenen Nachforschungen vor rund einem Jahr öffentlich gemacht hatte. Im vergangenen Februar hatte das Bistum mitgeteilt, dass Berichte von 72 früheren Mitgliedern des weltberühmten Chors aus den Jahren 1953 bis 1992 vorlägen, die so schwer geschlagen worden seien, dass von Körperverletzung auszugehen sei. Viele Opfer seien auch von sich aus auf Weber zugekommen. Der Rechtsanwalt hat innerhalb weniger Monate dreimal so viele Opfer ermittelt wie die Kirche in fünf Jahren. Der Verdacht liegt nahe, das Bistum wolle Informationen verheimlichen oder vertuschen.     Papst Benedikt und Regensburger Domspatzen

Das Bistum verortete die Misshandlungen in die Vorschule der Domspatzen in Pielenhofen. Weber bestätigte nun auch Übergriffe in Gymnasium, Internat und Chor in Regensburg. Weber hat seit Mai 2015 mit Dutzenden Opfern, Verantwortlichen und dem Missbrauchsbeauftragten des Bistums gesprochen. Zudem hatte er Einblick in die Geheimarchive, Personalakten des Bistums sowie die persönlichen Notizen des Generalvikars. Weber geht davon aus, dass die Dunkelziffer der misshandelten Kinder noch deutlich höher liegt. Er rechnet damit, dass etwa jeder Dritte der rund 2100 Vorschüler zwischen 1953 bis 1992 unter körperlicher Gewalt litt. Die Betroffenen hätten von Prügeln, blutigen Schlägen mit Rohrstock, Schlüsselbund oder Siegelringen berichtet. „Bettnässern wurde die Flüssigkeitsaufnahme verweigert“, erläuterte Weber. Zudem seien Mitschüler bei Ermittlungen zu Falschaussagen gedrängt worden. Die Übergriffe waren intern bekannt, führten nach Angaben von Weber aber nicht zu personellen Konsequenzen oder strukturellen Veränderungen in der Vorschule. Es geht auch um den Zeitpunkt, zu dem die Verantwortlichen vom Missbrauch gewusst haben mussten. Im Fokus steht hier Georg Ratzinger, der Bruder des emeritierten sogenannten Papstes Benedikt XVI. Er war zwischen 1964 und 1994 Domkapellmeister des Knabenchors. Weber ist sich sicher, dass auch Ratzinger von den Misshandlungen wusste. „Er hat davon gewusst. Davon muss ich ausgehen.“ Georg Ratzinger leitete die Regensburger Domspatzen von 1964 bis 1994. In jene Zeitspanne fielen die weitaus meisten Fälle von Misshandlung im Chor. Der Bruder des emeritierten Papstes Benedikt XVI. sagte nun, er habe von „sexuellen Missbräuchen überhaupt nichts gehört“. Prügel seien damals dagegen üblich gewesen. Der 91-Jährige bestritt gegenüber der „Passauer Neuen Presse“, von den Missbrauchsfällen in dem weltberühmten Regensburger Ensemble etwas gewusst zu haben. Mit Blick auf die Prügelvorwürfe verwies der Prälat aber darauf, Schläge und Ohrfeigen seien damals „in allen Erziehungsbereichen wie auch in den Familien üblich“ gewesen. „Bei den Domspatzen hatten sie keine andere Bedeutung als in den genannten Bereichen auch“, so Ratzinger. Er räumte auch ein, von regelmäßigen und „sehr heftigen“ Ohrfeigen durch den langjährigen Vorschuldirektor Johann Meier gewusst zu haben. Er habe aber niemals beobachtet, wie Meier einen Jungen „unter den Tisch geprügelt“ habe und auch nie Spuren von Verletzungen an einem der Schüler gesehen. Meier war 1992 nach Kritik an seinen laut Ratzinger „rauen pädagogischen Methoden“ in den vorzeitigen Ruhestand getreten.

Als die ersten Missbrauchsfälle im Jahr 2010 bekannt wurden, hatte der damalige Bischof Gerhard Ludwig Müller noch von „Einzelfällen“ gesprochen. Zudem hatte er die Kirche als Opfer einer Medienkampagne dargestellt. Sein Nachfolger Rudolf Voderholzer hat sich inzwischen bei den Opfern entschuldigt. Der langjährige Chorleiter habe zumindest 1987 von körperlicher Gewalt in Etterzhausen erfahren. Auch Georg Ratzinger, der den Chor von 1964 bis 1994 geleitet hatte, dürfte laut Weber von den Vorgängen gewusst haben. „Davon muss ich nach meinen Recherchen ausgehen“, betonte Weber. Kam es bei sichtbaren Verletzungen zu Ermittlungen, wurden die Mitschüler laut Weber gar zu Falschaussagen gedrängt: „Sie mussten dann von einem angeblichen Treppensturz des Opfers berichten.“ Strafrechtlich sind die allermeisten Taten verjährt. Bereits vor einem Jahr hatten drei frühere Domspatzen in einer ARD-Dokumentation geschildert, es habe ein regelrechtes Missbrauchssystem gegeben. Weber sagt, die Übergriffe seien intern bekannt gewesen, hätten aber niemals zu personellen Konsequenzen, strafrechtlicher Verfolgung oder strukturellen Veränderungen in der Vorschule des Chores geführt. Insgesamt werden zehn ehemalige Lehrer und Aufsichtspersonen beschuldigt, Kinder missbraucht zu haben. Die Vorwürfe gegen vier dieser mutmaßlichen Täter hält Sonderermittler Weber „für hochplausibel“.

Kampagnebilder gegen Missbrauch

Selbstverständlich erfolgte die schon beinahe zynisch formelle und von allen vatikanischen Würdenträgern gut eingeübte und gerne den Medien vorgespielte Heuchelei durch eine herzanrührende Entschuldigung. Am Freitag veröffentlichte das Bistum Regensburg einen Auszug aus der Ansprache von Bischof Rudolf Voderholzer bei der Vesper anlässlich seines Weihejubiläums am 25. Januar 2015. „Sie dürfen mir glauben: Es schmerzt mich und tut mir in der Seele weh: jeder einzelne Fall, hinter dem ja ein Mensch steht, eine Kinderseele in diesen Fällen, schwer gequält, oft für das Leben gezeichnet“, heißt es hier. „Ich kann es nicht ungeschehen machen und die Betroffenen nur um Vergebung bitten.“ Er wolle die Missbrauchsfälle „nicht an die große Glocke hängen“, denn es ginge ihm um die Menschen selber. „Aber die Art und Weise, wie die Sache gegenwärtig in der Öffentlichkeit dargestellt wird, nötigt mich, auch öffentlich wenigstens ein paar Sätze dazu zu sagen.“ Der Bischof wolle weitere Gespräche mit den Opfern führen, allerdings „im Verborgenen“. Er bittet weitere Opfer darum, sich bei ihm zu melden und Vertrauen in das Bistum zu haben. „Es steht mir nicht zu, über die Täter zu urteilen oder zu richten. Sie können nicht mehr gehört werden, weil sie gestorben sind. Sie müssen sich vor dem Richterstuhl Christi verantworten.“

Clemens Neck, Leiter der Presseabteilung im Bistum Regensburg, wollte den Bericht nicht weiter kommentieren. Er betonte, dass Weber „ja unabhängig vom Bistum und von der Stiftung der Regensburger Domspatzen“ arbeite. Da Weber als nächsten Schritt angekündigt hatte, ein Kuratorium am 1. Februar 2016 zu konstituieren, wolle man derzeit nicht durch öffentliche Äußerungen vorgreifen. In dem Kuratorium sollen Gespräche mit Betroffenen und deren Vertretern stattfinden. Es sollen sechs Opfervertreter, zwei Mediatoren, vier Mitglieder des Stiftungsvorstands der Domspatzen, der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer sowie Generalvikar Michael Fuchs teilnehmen. Bischof Rudolf Voderholzer hatte mitgeteilt, die Straftaten anzuerkennen und den Opfern ein Schmerzensgeld in Höhe von jeweils 2500 Euro zu zahlen, was im Vergleich zum biblischen Judaslohn nicht viel mehr als ein Hurengeld bedeutet. Weber betonte, dass die jetzige Zusammenarbeit mit dem Bistum konstruktiv und zielführend sei. Wann er einen Abschlussbericht vorlegen kann, sei noch unklar. Die Regensburger Domspatzen sind Deutschlands ältester Knabenchor und einer der berühmtesten Chöre der Welt. Die reisefreudigen Singknaben der Kathedrale zu St. Peter feierten 1976 ihr 1000-jähriges Bestehen. Die Knaben und jungen Männer haben schon vor Papst Benedikt XVI. gesungen. Seit 1994 leitet der Nicht-Geistliche Roland Büchner den Chor. Das renommierte Internat am Ostrand der Altstadt von Regensburg besuchen derzeit etwa 170 Jungen.

Ich habe da noch einen Tipp für Sie, damit Sie gar nicht erst auf den Gedanken kommen, ich wüsste doch in Wahrheit garnicht, weshalb ich besonders die katholische Kirche so vehement vorführe und ihre Scheinheiligkeiten ans Licht zerre. Ich spreche nicht gerne davon und erinnere mich auch nicht gerne, aber ich habe selber einschlägige Erfahrungen machen müssen, wozu die Würdenträger und die Sisters of God fähig sind. Hinter diesem Link    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/e-books-04.html     finden Sie meinen Roman „Dunkle Tage der Kindheit“, kein neues Leidensszenario, sondern ein Überlebensbuch, das Mut macht das Unrecht öffentlich zu machen. Sie finden dort auch eine Leseprobe

Cover 2a

Einige Leser/innen haben mir vorgeworfen, ich würde einen Privatkrieg gegen die katholische Kirche führen, während andere nur erschüttert über das Gelesene waren. Ich bekam auch Morddrohungen, weil ich die heilige Mutter Kirche verunglimpfen würde. Das alles sei schließlich mehr als 50 Jahre her  –  und irgendwann müsse auch mal Ruhe sein. Andere rieten mir lieber einen Ausgleich, eine Versöhnung mit der katholischen Kirche zu suchen. Doch Autoren, ich nenne mich ganz bewusst nicht Schriftsteller, haben mit ihrem Verständnis und der Kunst der Sprache, die sie leicht als Waffe einsetzen können, auch eine Verpflichtung, die Verpflichtung verborgene und verleugnete Wahrheiten ans Licht zu zerren, den Opfern von Gewalt wenigstens ein kleines Stück Gerechtigkeit und Wahrheit zurückzugeben. Ich bin schließlich kein Geburtstags-Dichter und auch nicht nur für schöne Geschichten mit Happy Ends zuständig. Es ist nicht meine Aufgabe mit einer seit Jahrhunderten existierenden Unrechtsorganisation einen Seperatfrieden zu schließen. Ich klage an, aber ich suche nicht die Versöhnung, denn die toten Opfer von katholischer Gewalt in Kinderheimen lassen dies nicht zu.

 

Ja, so merke ich deutlicher als je zuvor, dass ich sehr lange weg war vom Fenster und meinen treuen Lesern/innen. Ich habe trotz meiner langzeitigen Abwendung von der Gegenwart im Wachkoma, im Schlafkoma und auf der Intensivstation so viel zu sagen, so viel zu kommentieren und für mich selbst zu reflektieren, um meinen eigenen Standpunkt in den betreffenden Fragen selbstkritisch zu beleuchten,  –  und das Schlimmste steht uns und Ihnen ja noch bevor, denn ohne jedes absehbare Ende der Unmenschlichkeiten, des Abschlachtens widerstandsunfähiger Zivilisten, der Kriegsverbrechen durch Massenmorde und Massenvergewaltigungen, des IS Sklavenhandels mit Frauen und Kindern, des groß und fast schon industriell angelegten Völkermordes durch ausnahmslos alle beteiligten Kriegsparteien in Syrien, Irak, Afghanistan und Pakistan geht das Morden von Muslimen gegen andersgläubige Muslime und die westliche Welt unbeeindruckt weiter und fordert zig-Tausende Opfer, den Blutzoll eines Krieges, der den freien Völkern durch die eiserne Peitsche des Islamischen Faschismus aufgezwungen wurde. Niemand der schon vielfach genannten und bezichtigten Verursacher dieses Krieges einer Pseudo-Religion mit Hass und Gewalt als alles bestimmenden Maßstab kann sich mehr auf seine Schuldlosigkeit berufen, nicht die Verunreinigten Staaten von Amerika, nicht Großbritannien, nicht Frankreich, nicht Deutschland und auch nicht das angeblich geeinte Europa der egomanischen Milliardenabzocker,    Das geeinte Haus Europa

nicht die islamisch dominierten Staaten und Völker,  –  sie alle sind ausnahmslos schuldig diesen Krieg provoziert und herbeigeführt zu haben.

Ich hoffe, Sie haben überhaupt noch Interesse weiter zu lesen, denn ihr Kopf muss ja schon brummen und dampfen von den vielen Infos, die Sie bereits bekommen haben. Sie müssen ja nicht alles auf einmal lesen. Auch der 4.Teil wird noch lange in diesem Blog nachzulesen sein.

 

Siehe zu den Themen auch

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/bestechende-grossunternehmen-korruption-rechnet-sich-nicht-12050962.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/studie-deutsche-manager-bekaempfen-korruption-eifrig-a-975669.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article129163985/Deutsche-Firmen-fast-so-korrupt-wie-nigerianische.html

http://www.taz.de/!5086315/

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/korruption-in-der-ruestungsindustrie-schmutzige-geschaefte-1.2452735

http://www.deutschlandfunk.de/transparency-bericht-prangerliste-fuer-korrupte-unternehmen.769.de.html?dram:article_id=328850

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/11/gerd-schroeders-gazprom-auf-schwarzer-liste-wegen-korruption-und-Umweltverschmutzung/

http://www.fr-online.de/fotostrecken-wirtschaft/sexpartys–bespitzelung-und-korruption—die-grossen-firmenskandale,1473648,21131160.html

http://www.n-tv.de/politik/Deutschland-im-Mittelfeld-article24975.html

http://www.focus.de/finanzen/news/weltrangliste-der-korruption-das-sind-die-korruptesten-laender-der-welt_aid_875133.html

http://www.zeit.de/news/2015-07/01/tiere-mehr-hunde-angriffe-in-einigen-bundeslaendern-01071608

https://www.dieharke.de/Nachrichten/Brennpunkte-1/396109/Mehr_Hunde-Angriffe_in_einigen_Bundeslaendern.html

http://www.welt.de/regionales/bayern/article150766154/Mindestens-231-Kinder-bei-Domspatzen-misshandelt.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/katholische-kirche-mindestens-231-kinder-bei-regensburger-domspatzen-misshandelt/12806460.html

http://www.focus.de/panorama/welt/kirche-bericht-mehr-kinder-bei-regensburger-domspatzen-misshandelt_id_5196776.html

http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/regensburger-domspatzen-missbrauch-zwischenstand-100.html

http://www.sueddeutsche.de/bayern/regensburg-mehr-missbrauchsfaelle-bei-den-domspatzen-als-bisher-bekannt-1.2808939

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article206899657/Mehr-als-200-Kinder-der-Regensburger-Domspatzen-misshandelt.html

 

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, lügt und betrügt

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Zar Vladimir Putin, der Mörderische, lügt und betrügt

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Noch während Angela Merkel u.a. westliche Staatsmänner und ihre Außenminister erleichtert ein Waffenstillstandsabkommen und einen Rückzug der schweren Waffen für die Ost-Ukraine verkünden, schafft Zar Vladimir Putin, der Mörderische, Fakten  –  und lässt mindestens 50 moderne Kampfpanzer zur militärischen Aufrüstung seiner post-stalinistischen Sowjetfaschisten völkerrechtswidrig über die Grenze der Ukraine rollen.

Putin in Hitlerpose 3

Das ist nicht neu und nicht überraschend, aber ein ganz typisches Szenario für einen überzeugten und entschlossenen Sowjetfaschisten wie Zar Vladimir Putin, der Mörderische, und belegt einmal mehr, dass es nicht möglich und realisierbar ist ihm zu vertrauen. Zu betrügen und zu lügen gehört untrennbar zu seinem politischen Selbstverständnis, wie bei allen Faschisten dieser Welt, ungeachtet ihrer angeblichen ideologischen Weltanschauung. Und der Westen, die freien und mehr oder weniger demokratischen Staaten Europas?  –  sie lassen sich von dem Völkermörder und Kriegsverbrecher wie ein tumber Tanzbär am Nasenring in der Manege vorführen und signalisieren damit ganz unverblümt: Der Bruch des Völkerrechts, der Überfall und die Teilannektierung eines souveränen Nachbarstaates, die Verschiebung der Grenzen im Nachkriegseuropa werden letztendlich belohnt mit Landgewinn und Ausdehnung des totalitären Herrschaftsbereiches.

Wir kennen das aus der Geschichte von 1936 bei der Annektierung des Sudentenlandes durch den Jahrhundert-Kriegsverbrecher Adolf Hitler und seine Herrschaftsriege der NSDAP, diesen unrühmlichen Startschuss für die Annektierung und Auflösung Polens, unter Mitwirkung des anderen Kriegsverbrechers und Völkermörders Josef Stalin und dem Hitler-Stalin Pakt.

Hitler - Stalin

Auch da ließen sich die europäischen Staaten wie Tanzbären am Nasenring vorführen, suchten das Vertrauen des Kriegstreibers Adolf Hitler zu gewinnen und machten nichts anderes, als den Weg frei für die Unterjochung Europas durch einen brutalen Eroberungskrieg mit vielen Millionen Toten.

Theoretisch hätten die Völker Europas etwas daraus lernen können und müssen, aber sie verweigerten konsequent jeglichen geschichtlichen Lernprozess und ließen sich im Unabhängigkeitskrieg der ehemaligen jugoslawischen Teilrepubliken durch Slobodan Milosevic und Radovan Karadzic ab 1992 erneut wie dumme Schuljungen der Weltöffentlichkeit vorführen, wie der schon erwähnte Tanzbär am Nasenring in der Manege. Die beider Führer der serbischen Faschisten logen und betrogen die Staaten

slobodan_milosevic

Radovan Karadzic

Europas und freien Welt, im engen traditionellen Bündnis mit dem damaligen Russland, verhandelten mit der EU, den USA, der UNO, machten Zugeständnisse, gaben sich friedlich und verhandlungsbereit und brachen wie zu erwarten alle Verträge und Vereinbarungen, setzten ungeniert und in scheinbarer Sicherheit den Völkermord gegen die Menschen in den ehem. Teilrepubliken fort, realisiert durch den erbarmungslos brutalen Kriegsverbrecher General Mladic,     General Mladic  der u.a. für das furchtbare Massaker in Szrebrenica an der Zivilbevölkerung die Verantwortung zu tragen hatte. Am Ende standen zig-Tausend Tote aus allen Teilrepubliken und Europa wurde konfrontiert mit Bildern, die die Menschen eigentlich nie wieder sehen wollte  –

serbische KZ Insassen 01

ausgemergelte, nahezu verhungerte KZ Insassen, gefoltert, gedemütigt und ermordet mitten in Europa durch die serbischen Faschisten mit Unterstützung sowjetfaschistischer Solidarität im Völkermord.

Sebrenica-Gedenken 2

Die UN-Soldaten, die das Massaker von Szrebrenica nicht verhindern konnten, wurden später vor dem UN-Tribunal angeklagt und verurteilt. Da endlich hätte Europa lernen und wissen müssen, dass man Faschisten, ganz gleich welcher ideologischen Ausrichtung  niemals trauen darf, unter keinen Umständen, schon gar nicht den totalitären post-stalinistischen Despoten und Diktatoren.

Und so bleibt am Ende der post-stalinistische Zar Vladimir Putin, der Mörderische, als Triumphator der Sieger im Machtpoker um die Zerschlagung der Ukraine. Androhung von militärischer Gewalt gegen Europa und Massenmord am Volk der Ukraine werden mehr oder weniger stillschweigend akzeptiert. Europa, und allen voran die Bundeskanzlerin Merkel, will um jeden Preis eine diplomatische Lösung, die die lukrativen Geschäfte mit dem sowjetfaschistischen Imperator in Putingrad nicht gefährdet. Schließlich muss die deutsche und europäische Industrie schon jetzt empfindliche Umsatzeinbußen hinnehmen. Das darf nicht so weitergehen, denn die Kanzlerin vertritt noch intensiver, als ihr Vizekanzler Gabriel vor allem anderen die Geschäftsinteressen der deutschen Industrie und der Großkonzerne, denen sie eine Verpflichtung schuldet, weil sie ohne deren Geld und Machteinfluss auf die Christliche Deutsche Unternehmerpartei nicht Kanzlerin geworden wäre. Der stetig wachsende Export aus dem Niedriglohnland Bundesrepublik Deutschland ist der Antriebsmotor für die gesamte deutsche Wirtschaft und die Kanzlergarantie für die Union. Also heißt das Ziel: keine neuen Sanktionen gegen Putingrad, Anerkennung der durch russische Staats-Terroristen geschaffenen Fakten und neuen Grenzen. Die vielen Tausend ermordeten Zivilisten und Armeeangehörigen der Ukraine werden stillschweigend negiert.

Putin macht es ebenso. Die paar Tausend toten russischen Soldaten die im Zerschlagungskrieg gegen die Ukraine ihr Leben lassen mussten, sind irrelevant, denn davon hat der putinische Kriegstreiber jede Menge. Der Protest der Soldatenmütter tangiert ihn nicht. Wenn die es dennoch wagen sollten auf den Straßen Moskaus öffentlich deswegen zu demonstrieren, dann lässt er eben seine Sondereinheiten der Polizei auf sie los, lässt sie zusammenknüppeln und verhaften. Er ist eben ein ganz typischer Sowjetfaschist, verlogen und betrügerisch.

Mindestens 50 moderne russische Kampfpanzer überqueren die ukrainische Grenze

Putin sorgt für adäquate Aufrüstung seiner „Staats-Terroristen“

Die Waffenruhe wurde vereinbart – doch russische Panzer überqueren die Grenze

Die Entscheidung nach der Entscheidung: Frieden oder nicht?

Außenminister Steinmeier sieht noch keinen „Durchbruch“ 

Putin verkündet die Einigung, Merkel sieht nur einen Hoffnungsschimmer

Skepsis und Sorgen nach Minsker Vereinbarungen    

Die Waffen sollen schweigen, doch der Frieden ist noch weit entfernt

Während der Verhandlungen über den Friedensfahrplan für die Ukraine haben nach Angaben Kiews rund 50 russische Panzer die Grenze überquert. In der Nacht zu Donnerstag hätten die Truppen zudem etwa 40 Raketensysteme sowie ebenso viele gepanzerte Fahrzeuge über den Kontrollpunkt Iswarine in die Region Lugansk gebracht, erklärte der ukrainische Armeesprecher Andrej Lyssenko in Kiew. Nach einem nächtlichen Verhandlungsmarathon in Minsk hatten sich die Konfliktparteien am Donnerstag auf einen Fahrplan für einen Frieden in der Ukraine geeinigt.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 18

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Österreich und Bulgarien haben die Vereinbarungen von Minsk für eine Waffenruhe in der Ostukraine begrüßt. „Es ist ein sehr positiver Schritt, dass wir ein Resultat in Minsk haben“, sagte der österreichische Außenminister Sebastian Kurz in Sofia nach Gesprächen mit seinem bulgarischen Amtskollegen Daniel Mitow. Die Außenminister beider Länder hofften, dass die Abmachungen auch eingehalten würden, sagte Mitow. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat Russland aufgefordert, nach den Vereinbarungen des Ukraine-Gipfels weiterhin seinen Einfluss auf die Separatisten geltend zu machen. „Dieser Druck muss auch in den nächsten Tagen und Wochen aufrechterhalten bleiben, damit es zum Entzerren der Kampffronten, zum Rückzug der schweren Waffen und zur Einstellung der Kampfhandlungen kommt“, sagte Steinmeier nach seiner Rückkehr aus Minsk. Steinmeier sprach von einem „Einstieg“ in eine politische Lösung, um den lange gerungen worden sei. „Ich bin nicht euphorisch.“ Er wolle auch nicht von einem „Durchbruch“ reden. „Wir sind noch nicht auf der sicheren Seite“, sagte der SPD-Politiker. „Das werden jetzt noch bange Stunden, die bis zum Waffenstillstand überstanden werden müssen.“ Er persönlich hätte sich vor allem im „Bereich der Grenzkontrollen“ mehr gewünscht. „Das ist noch relativ vage. Da muss noch viel gearbeitet werden.“

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Bundeskanzlerin Angela Merkel ist nach dem Ukrainegipfel in Minsk nur begrenzt optimistisch. „Es ist ein Hoffnungsschimmer. Nicht mehr und nicht weniger“, sagte sie unmittelbar vor dem EU-Gipfel in Brüssel. „Diesen versuchen wir zu nutzen. Aber es ist jetzt wichtig, dass den Worten Taten folgen.“ Russland und die Ukraine hatten sich in Minsk auf eine Waffenruhe und den Rückzug schwerer Waffen geeinigt. Der polnische Präsident Bronislaw Komorowski sieht bei der Beendigung des Konflikts in der Ukraine vor allem Russland in der Verantwortung. „Es geht darum, nicht den Eindruck zu erwecken, dass (eine Lösung) in den Händen des ukrainischen Präsidenten oder der Ukraine ist. Der Schlüssel zur Lösung des Konflikts im politischen und militärischen Sinne ist in Moskau“, sagte Komorowski in Warschau. Der litauische Außenminister Linas Linkevicius hat zurückhaltend auf die Minsker Gespräche über eine Waffenruhe in der Ostukraine reagiert. Es sei zu früh, von einem Fortschritt im ostukrainischen Konfliktgebiet zu sprechen, sagte er in Vilnius. „Es handelt sich offensichtlich nicht um endgültige Vereinbarungen. Wir müssen sehen, was tatsächlich geschieht“, betonte er. Er sehe daher auch keinen Anlass, zu diesem Zeitpunkt über eine Abmilderung der EU-Sankionen gegen Russland zu sprechen. Der lettische Außenminister Edgars Rinkevics sagte in Riga, entscheidend sei nun die Umsetzung der Vereinbarungen. Im estnischen Parlament in Tallinn rief Außenministerin Keit Pentus-Rosimannus zur weiteren Unterstützung für eine territoriale Unversehrtheit der Ukraine auf. „Es kann keine Rede davon sein, die europäischen Sanktionen zu mildern, so lange keine echten und greifbaren Fortschritte erreicht wurden“, sagte sie in ihrer Rede zur Außenpolitik des baltischen Landes.

Die beim Gipfel in Minsk vereinbarte Waffenruhe für die Ostukraine tritt am Sonntag (15. Februar) um 00.00 Uhr Kiewer Zeit in Kraft. Wegen des Zeitunterschiedes bedeutet das, dass die Waffen bereits am Samstag ab 23 Uhr MEZ schweigen sollen. Vereinbart wurde im Minsker Abkommen der Ukraine-Kontaktgruppe eine „unverzügliche und allumfassende Unterbrechung des Feuers“. Doch es ist schon jetzt absehbar, dass die Vereinbarung das Papier und die Mühe nicht wert ist, dass auch dieses Abkommen nur sehr begrenzte Haltbarkeit haben wird. Das feine Grinsen auf Putins Gesicht nach dem Abschluss der Verhandlungen sagt mehr als tausend Worte. Er weiß, dass er gewonnen hat, dass sich die Völker Europas erneut wie ein Tanzbär am Nasenring durch die Manege führen ließen.

siehe

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ukraine-krise-putin-verkuendet-einigung-waffenruhe-ab-dem-15-februar_id_4471234.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ukraine-krise-kiew-50-russische-panzer-ueberqueren-grenze-zur-ukraine_id_4472203.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/ukraine-gipfel-in-minsk-im-liveticker-entscheidung-nach-der-entscheidung-frieden-oder-nicht/11356902.html

siehe auch Video

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6136690/steinmeier-sieht-noch-keinen–durchbruch-.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/neue-waffenruhe-in-ostukraine-und-abzug-schwerer-waffen-2173062.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article137375807/Putin-hat-Druck-auf-die-Separatisten-ausgeuebt.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/minsker-gipfel-wladimir-putin-verkuendet-waffenruhe-einigung-13424144.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/961614.skepsis-und-sorgen-nach-minsker-vereinbarungen.html

http://kurier.at/politik/ausland/waffenruhe-gilt-ab-sonntag-erleichterung-nach-abkommen-in-minsk/113.415.561

http://www.krone.at/Welt/Friedensfahrplan_So_soll_Ukraine_zur_Ruhe_kommen-Waffenruhe._Reformen-Story-438774

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 02

siehe  auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/kriecht-auf-den-knien-zu-eurem-scheis-europa/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/18/der-bruch-des-volkerrechts-und-staats-terrorismus-sind-vollig-legal/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/28/die-seltsame-kooperation-der-faschisten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/21/ein-angebot-wie-der-hitler-stalin-pakt/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/10/keine-klare-stellungnahme-aber-durchschaubares-resume/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putins-staatsterroristen-mit-der-lizenz-zum-morden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/19/schossen-moskaus-staats-terroristen-auf-unbewaffnete-fluchtlinge-aus-lugansk/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/05/sowjetfaschisten-etablieren-strafbrigaden-in-der-ost-ukraine/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/16/serbien-begrust-freundlich-den-sowjetfaschisten-zar-vladimir-putin-der-morderische/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putin-der-morderische-schzickt-zig-tausend-soldaten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/18/zar-vladimir-putins-irrationale-drohungen-mit-dem-3-weltkrieg/

 

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